3.1.2018 …6..Love..s-ex..

Schwere Lücke in allen Intel-CPUs entdecktSven UllreichAktualisiert am 03. Januar 2018, 19:41 Uhr

Eine schwere Sicherheitslücke steckt in Intel-Pro/

zessoren der letzten 10 Jahre. Die Schließung

kostet Performance…

Monalisa TV –

15.2. neu

 Wohin soll die Reise gehen? – 16.Februar 2015

anty windyk / Thankyou for this post, I am a big big

fan of this web site would like to go

along updated.

 Lawine verschüttet Wintersportler in Südtirol

Bild zu Zehner, Schöneben, Reschen, Südtirol, Lawine, Südtirol

Weitere Verschüttete werden gesucht

Eine Gruppe Deutscher fährt abseits der Piste Ski –

da löst sich in Südtirol eine Lawine. Ein Kind

wird geborgen, überlebt aber nicht…

S..watt-ing?

Traumberuf Lokführer Bastian Schweinsteiger, Sturmtief Burglind Polizist

Aktualisiert am 03. Januar 2018, 16:47 Uhr

Warum gefälschte Notrufe so

gefährlich sind…

Bild zu Eckart von Hirschhausen

Sicherheitslücke in

Computerchips trifft viele Geräte

Bild zu Computerchip

Ganze Generationen von Computerchips sind anfällig für Attacken,

mit denen Passwörter und Kryptoschlüssel gestohlen werden können.

Die Tech-Branche beeilt sich, auf breiter Front Computer,

Smartphones und Cloud-Server sicherer

zu machen…

F0X NEW$: Hi||ary Knowingly

Ran a Crim|nal CR|ME SYND|CATE

Published on Jan 2, 2018 / Operation HAL

Thanks for checking out the Operation

\HAL YouTube channel

Sturm „Burglind“:

Orkan, Burglind, Verwüstung, Deutschland, Sturm

Einmischen? Laufen lassen? Schon isoliert betrachtet sind die Proteste

im Iran für den impulsiven US-Präsidenten eine komplizierte

Herausforderung. Und dann ist da ja noch

der A-tom..de..al…

Rentnerin

Emirates ist die sicherste Airline des Jahres

Bild zu Emirates Flugzeug

Fliegen wird immer sicherer – das zeigen die Unfallzahlen für 2017.

Mit dem Titel als sicherste Fluggesellschaft darf sich laut

Hamburger Unfallforschern ein arabischer

Anbieter schmücken…

Bild zu Wenn Will & Kate Zwillinge bekommen: DAS wird aus der Thronfolge!

Russland:

Russland, PolizeiBild zu John Wayne Gacy, Pogo der ClownAktualisiert am 03. Januar 2018, 08:51 Uhr

Mann tötet bei Neujahrsfeier

Freund und wirft

Kopf auf

S…

Kak-ei..bo:

Bild zu Kakeibo Aktualisiert am 03. Januar 2018, 07:20 Uhr

s.Oliver RED LABEL Rundhalspullover, mit Rollsaum am Ausschnitt

Trump verschärft

seine Kampagne gegen das FBI

Orkan, Burglind, Verwüstung, Deutschland, Sturm Aktualisiert am 03. Januar 2018, 10:22 Uhr

US-Präsident Donald Trump hat die eigene Justiz zum Staatsfeind erklärt –

allen voran das FBI. Grund für die beispiellose Eskalation: Der

Russland-Sonderermittler kommt der Wahrheit offenbar

immer näher…

TowerGate – Day 299 – What of Q Anon?

And is Huma Going to be Joining Her Hubby?

Published on Jan 2, 2018 / The Seeker

Today we take a look at Q Anon and his recent Seth Rich revelations. Also, classified

email are on Huma’s hubby’s laptop. Huma sent them there. Huma may be

getting sent to a similar place as her husband…

Platzt der Niki-Verkauf?

Niki soll an British-Airways-Mutter IAG verkauft werden StethoskopBild zu SpotifyAktualisiert am 03. Januar 2018, 11:27 Uhr

Klage kommt für Spotify

zur Unzeit…

A8:

Lkw kracht in Tunnelbaustelle

Laster kracht auf A8 bei Stuttgart in Tunnelbaustelle Elon Musk Probanden Sven Ulreich

Menschen erkennen kranke Mitmenschen auf einen Blick

Einige Hunde erschnüffeln Diabetes, Ratten können Tuberkulose

riechen und Fruchtfliegen Krebszellen: Tiere können Men/

sche-n vor Leiden warnen. Doch auch Menschen

er..kennen Kr..anke…

Nordkorea-Konflikt:

Donald Trump

Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un hatte den USA an Neujahr mit

dem Atomwaffenknopf gedroht. Gut einen Tag später kontert

US-Präsident Trump: seiner sei „größer & mächtiger“.

UN-Botschafterin Haley warnt vor einem

neuen Ra..k*n(etentest…

B.C. BEST CONNECTIONS by Heine V-Pullover in taillierter Form

  „Haus der offenen Tür?“

Gefängnisausbruch, Berlin, Plötzensee Bild zu Proteste im Iran,

„Schluss mit lustig“

Seit Tagen protestieren Iraner gegen Führung und Klerus.

Mindestens 19 Menschen sind tot, Hunderte Menschen hinter

Gittern. Geheimdienst und Generalstaatsanwalt der Isla/

mischen Republik warnen scharf vor weiteren

Demonstrationen…

Salzgitter:

SalzgitterAktualisiert am 02. Januar 2018, 15:17 Uhr

Nach Schüssen auf zwölfjähriges

Mädchen ist ein 68-Jähriger

unter Verdacht…

Strengere Asylpolitik:

Bild zu Asylbewerber

Union und SPD auf Konfrontations- statt Hochzeitskurs

Profil schärfen für die bayerische Landtagswahl und gleichzeitig die SPD

in eine neuerliche große Koalition holen – ein schwieriges Unter/

fangen der CSU-Landesgruppe. Es könnte auch

daneben gehen…

Die Julis

Lake Pontchartrain Causeway

Monalisa erwachte.

Classic Inspirationen Pullover in weichem und wunderbar geschmeidigem Feinstrick

Sie schaute auf die Uhr. Es war kurz nach Zehn.

Oh je, schon wieder hatte sie verschlafen, dabei wurden sie doch von den Julis erwartet.

Sie sprang aus dem Bett, öffnete die Tür und dort stand ihr Kaffee und eine rote Rose steckte in ihrem Becher. Sie freute sich und trug den Kaffee und die Rose in ihr Zimmer. Sie hatte keine Vase. Sie ging ins Badezimmer und nahm sich das Zahnputzglas, füllte es mit Wasser und stellte dieses mit der Rose auf ihren Schreibtisch. Dann goss sie sich Kaffee in ihren Becher und ging noch mal in ihr Bett. Es war ein wunderschönes Himmelbett und sie fühlte sich in diesem Moment wie eine Prinzessin. Was war das doch für ein aufregender Abend gewesen. Sie hatte sich völlig gehen lassen und nun war sie sehr entspannt. Michael war wirklich ein ganz hervorragender Liebhaber. Er hatte sich absolut in sie eingefühlt und ihr das Gefühl gegeben die aufregendste Frau des Universums zu sein. Sie schloss noch mal kurz die Augen und ließ den Abend Revue passieren. Sie waren zusammen dort bei den Tieren eingeschlummert, doch ganz in der Früh waren sie erwacht. Er hatte sie noch mal ganz wunderbar geküsst, dann hatte er sie zu ihrem Zimmer gebracht. Zum Glück waren sie niemandem begegnet.

Dann hatte sie sich schnell hingelegt und war sofort eingeschlafen.

Die Zähne hatte sie nicht geputzt. Sie stand auf um dies nun gründlich nachzuholen. Sie duschte ausgiebig und danach überlegte sie, was sie anziehen sollte. Sie würden gleich auf dem Planeten landen und es war nicht sicher, was für ein Wetter dort herrschen würde. Zum Bankett würde sie ein langes Kleid tragen, doch noch war es Tag. Sie entschied sich dennoch für ein Kleid. Es war weiß und knielang. Sie zog sich lange Seidenstrümpfe an. Zu dem Kleid gehörte auch eine kurze Jacke. Ja, so sah sie ordentlich aus, schließlich war es ein offizieller Besuch. Sie steckte die Haare hoch, legte sich eine Halskette aus bunten Steinen um, zog sich Pömps mit relativ flachem Absatz an und dann nahm sie sich eine schmale, weiße Ledertasche, die sehr elegant aber auch geschäftsmäßig aussah.

So konnte sie gut aus dem Haus gehen, dachte sie.

Sie sah aus wie eine Chefsekretärin.

SUPERMOND 2018

SupermondHund, Übergewicht,

Das Jahr 2018 beginnt hell: Ein Supermond

erleuchtet die Nacht vom 1. Januar. Auf der ganzen

Welt konnte man das Spektakel

bestaunen…

Rob Cross

Donald Trumps erster Tweet

des neuen Jahres verärgert Pakistan

Bild zu Donald Trump, Twitter

US-Präsident Donald Trump hat seinen ersten Tweet des neuen Jahres abgesetzt und damit

für diplomatische Querelen gesorgt. Der gegen Pakistan gerichtete Tweet erboste die

pakistanische Regierung. Der US-amerikanische Botschafter wurde einbestellt

und die Regierung beraumte eine Krisensitzung an…

 

Sie betrat die Lobby und dort war alles

in heller Aufregung, denn sie waren gerade gelandet.

Der liebe Gott wurde von vielen umringt und beantwortete Fragen.

Alle hatten sich recht fein gemacht, er trug eine reichverzierte weiße Uniform und als der liebe Gott sie entdeckte, da schaute er sehr zufrieden aus. Offensichtlich hatte sie sich angemessen gekleidet. „Schön dass Du pünktlich bist, Du siehst gut aus, wir werden alle zusammen aussteigen und dann sehen, was auf uns zukommt. Ich denke, es wird einen kleinen offiziellen Empfang geben, aber danach werdet ihr Gelegenheit haben Euch in der Stadt umzuschauen. Monalisa wird mich zum König begleiten.

Wir sehen uns dann spätestens zum Bankett wieder, ihr solltet Euch zuvor jedoch alle schön machen, die Julis legen viel Wert auf festliche Kleidung. Ihr werdet sehen, sie sind alle sehr schön anzusehen, auch wenn sich ihre Gestalt etwas von der unsrigen unterscheidet. Bildung wird bei ihnen groß geschrieben und natürlich der pflegliche Umgang mit der Natur.

Es gibt ein großes Museum in der Stadt, aber auch viele Teehäuser, in denen könnt ihr die kulinarischen Besonderheiten dieses Planeten probieren. Aber denkt daran, um 18 Uhr beginnt das Bankett, dann solltet ihr alle zum Palast kommen. Man wird Euch einen Führer anbieten, der Euch begleitet und alles erklärt. Und ach ja, sie kommunizieren auch über Telepathie, es dürfte also keine Verständigungsschwierigkeiten geben. Ich würde sagen, wir sammeln uns jetzt alle und dann geht es los.

Monalisa schaute sich nach Michael um, doch er war nirgendwo zu sehen.

Schade, dachte sie, sie hätte sich gerne für die Rose bedankt. Aber nun

war keine Zeit mehr ihn zu suchen, denn der liebe Gott nahm

sie bei der Hand, drückte diese und sagte:

 „Dann wollen wir mal!“

Er ging mit ihr zusammen vorne weg, alle anderen kamen hinterher.

An einer Seite der Lobby ging eine große Tür auf. Die Luft des Planeten Juli umfing sie und die Sonne schien warm auf sie herunter, als sie die Treppe betraten. Ein schöner Sommertag erwartete sie. Unten vor der Treppe standen mehrere Personen in langen Gewändern in einer Reihe und als der liebe Gott winkte, da winkten alle zurück und ein großen Jubel drang zu ihnen nach Oben. Gott ging als erster die Treppe hinunter und Monalisa folgte ihm. Unten angekommen trat ein Mann in einem langen roten Kleid, welches mit goldenen Mustern verziert war hervor und begrüßte den lieben Gott, indem er die Hände faltete und sich tief verbeugte. Monalisa hörte die Worte:

„Willkommen auf unserem Planeten,

alleJulis begrüßen Dich und Deine Gefolgschaft

auf das Herzlichste. Wir fühlen uns sehr geehrt, dass

Ihre Majestät uns die Ehre gibt. Bitte, nehmt als

Willkommenszeichen einen Blumen/

kranz entgegen.“

Und eine junge, sehr schlanke Frau in einem weißen, langen Kleid, es erinnerte an einen orientalischen Kaftan, trat hervor und der liebe Gott neigte seinen Kopf und sie legte ihm einen geflochtenen Blumenkranz um den Hals. Dann war Monalisa dran und auch sie bekam einen solchen Kranz umgelegt, ja jeder von ihnen wurde so begrüßt. Der liebe Gott schritt die Ehrenformation ab, die alle ihre Hände falteten und sich tief verbeugten. Der Mann in dem roten Kleid ging an seiner Seite und führte Gott auf einen großen Platz, wo Tausende standen und ihm freudig zujubelten. Der Platz war mit Blumen übersät. Ein Mann und eine Frau kamen gemessenen Schrittes ihnen entgegen und Monalisa ahnte, dies mussten der König und die Königin sein, denn ihre Gewänder waren überaus prächtig.

Sie verneigten sich tief und Monalisa hörte den König sprechen: „Wir freuen uns über alle Maßen, Dich wiedereinmal bei uns begrüßen zu dürfen. Es ist uns eine sehr große Ehre. Ich hoffe, die weite Fahrt bis zu uns ist angenehm verlaufen.“

„Ich danke für den freundlichen Empfang, lieber König Janu, meine Verehrung,

liebe Königin Sana, ich sehe, wir haben gutes Wetter mitgebracht.

Darf ich Ihnen Göttin Monalisa, meine Geschichts-

schreiber-in, vorstellen.“

Wissenschaftler entdecken bizarre Qualle am MeeresgrundAktualisiert am 02. Januar 2018, 13:17 Uhr

Wissenschaftler entdecken bizarre

Qual..le

am Meeresgrund…

Der König und die Königin neigten leicht

ihre Köpfe, die tatsächlich ziemlich langgestreckt waren.

Sie trugen kunstvoll verzierte Hauben, die Monalisa etwas ägyptisch anmuteten. „Sei herzlich willkommen auf Juli, wir haben schon von Dir gehört und natürlich nur das Beste. Du sollst eine großartige Schriftstellerin sein. Die Kunst des Schreibens ist auch bei uns sehr hoch angesehen. Meine Frau wird Dir unsere große Bibliothek zeigen können.“

„Ich danke für den netten Empfang und die lobenden Worte, aber ich bin eine Anfängerin. Es hat Größere in der Geschichte gegeben.“

„Nur nicht so bescheiden. Bitte folgt uns durch den großen Park, wir haben im Palast einen kleinen Empfang vorbereitet.“ Und der König ging an Gottes Seite voran und Monalisa und Königin Sana schritten hinterher. Der große Rest folgte und staunte. Was war das für eine wundersame Welt! Die Pflanzen waren so außergewöhnlich, die Gebäude, welche zu sehen waren, strahlten hell in der Sonne und sie schienen wie aus Tausend und einer Nacht zu sein. Dabei waren sie aber sehr modern, es gab viel Glas und auch glänzendes Metall, die Fenster hatten Rundbögen und an allen Häusern waren Balkone, auf denen die Julianer ihnen zuwinkten. Der Tross schob sich an kleinen Teichen mit Springbrunnen vorbei, unter den ausladenden Bäumen standen Parkbänke, und überall wuchsen die exotischsten, in allen Farben leuchtenden Blumen.

Die Königin zeigte auf die verschiedenen Pflanzen und erklärte, dass Blumen ihre Leidenschaft seien, sie würde oft im Garten sitzen und ihre Lieblinge malen. Das konnte Monalisa verstehen, denn die Blüten der Blumen waren faszinierend schön.

Sie erzählte, dass auch sie gerne in ihrem Garten an der Staffelei stand

und so hatten sie schnell ein gemeinsames Thema gefunden.

Sie erreichten den Palast.

Vater soll Kinder zum

Sprung aus dem Fenster gedrängt haben

Bild zu Tatort

Spenge (dpa) – Ein alkoholisierter 39-Jähriger soll im ostwestfälischen Spenge seine beiden

sechs und neun Jahre alten Söhne zum Sprung aus dem zweiten Stock seiner Wohnung

gedrängt haben. Der Vater kam in Untersuchungshaft,

wie die Polizei mitteilte…

Rund 400 Menschen bei Schweigemarsch in Kandel

Bild zu Funeral March in Kandel

Mit einem Schweigemarsch haben Bürger in Kandel der getöteten 15-Jährigen gedacht.

Das junge Mädchen war am 27. Dezember mutmaßlich von einem Flüchtling

aus Afghanistan erstochen worden…

Es war ein unbeschreibliches Gebäude, überall glitzerte es, es gab

jede Menge Figuren auf der weißen Fassade zu bestaunen, auch wieder Blumen

in ungezählter Menge und ganz oben sah man eine große, goldglänzende Kuppel leuchten.

Steinerne Stufen führten durch mehrere geöffnete Glastüren in einen großen Saal wo schon jede Menge Julianer auf sie warteten. Es wurden Gläser verteilt und in kleinen Schälchen befanden sich irgendwelche besonderen Früchte. Monalisa nahm sich eines dieser roten Früchte und als man ihr aufmunternd zunickte, steckte sie sich dieses rote Etwas in den Mund. Der Geschmack war absolut ungewöhnlich, süß sicherlich, aber auch sauer. Sie merkte gleich, diese Früchte stiegen einem in den Kopf, denn nun fühlte sie sich seltsam leicht und beschwingt.

Die Königin schaute sie fragend an und Monalisa sagte: „Sie schmecken ganz wunderbar, aber sie scheinen mir fast so wirksam wie eine Droge zu sein. Sie machen einen leicht beschwipst.“

„Sie gehören bei uns zu jeder festlichen Begrüßung, sie heißen Lulitis und sind sehr gefragt, denn sie sind selten, da sie nur alle paar Jahre an den Sträuchern heranwachsen.“

„Interessant, ich hörte, ihr ernährt

Euch ausschließlich von den Gaben der Pflanzen?“

„Es macht unser Leben leicht, denn da jeder bei uns einen großen Garten besitzt ist Hunger bei uns eine Seltenheit. Im Winter wird es schon mal etwas eng, denn nicht jeder hat auch ein Gewächshaus, aber in diesem Jahr wird die Ernte wohl sehr gut werden und dann wird sehr viel eingelagert und zu wohlschmeckenden Marmeladen verarbeitet. Dazu essen wir jede Menge gutes Brot, denn Getreide wächst bei uns praktisch überall.“

„Gibt es denn keine Tiere auf diesem Planeten?“

„Oh doch, wir haben sehr viele Vögel und einige große Tierarten.

Aber wir leben in absolutem Frieden mit ihnen. Wir tun

ihnen nichts, sie tun uns nichts.“

Feuerwehr kämpft acht Stunden gegen Flammen an

Gebäudebrand in der Bronx

In New York ist erneut ein Gebäude abgebrannt.

Dabei wurden Medienberichtenzufolge sieben Kinder

sowie ein Feuerwehrmann verletzt. Bereits in der

vergangenen Woche hatte es in der Bronx

mehrmals gebrannt…

Stecknadeln in Brötchen

Bild zu Brötchen

Aktualisiert am 02. Januar 2018, 22:31 Uhr

Wie kommen spitze Nadeln in Esswaren eines Supermarkts?

Die Behörden in Baden-Württemberg untersuchen mit Nachdruck

die bisherigen fünf Fälle. Auch über den Einsatz eines Metall/

detektors wird nachgedacht. Erpressung schließt

die Polizei derzeit aus…

„Und Fische?“

Sturm, Wetter, Deutschland, Orkan

„Oh, davon haben wir auch sehr viele. Aber wir würden sie nicht anrühren.

Sie sind alle Geschöpfe des Himmels wie wir und es ist uns ein Gräuel

ihnen etwas anzutun.“ Monalisa dachte an Rudi, den Chefkoch,

und sie bezweifelte, dass er hier zu seiner Forelle

kommen würde.

Der König stand etwas erhöht und erhob sein Glas:

„Herzlich Willkommen liebe Gäste, wir freuen uns Sie begrüßen zu dürfen und Ihnen unsere wunderbare Hauptstadt zu zeigen. Bitte, wer Lust hat, hier bei mir stehen einige der verehrtesten Bürger unserer Stadt, sie freuen sich mit Ihnen zu gehen und sie werden Ihnen alles Wissenswerte gerne erklären. Später erwarte ich Sie zu einem großen Bankett, es darf nach dem Essen auch gerne getanzt werden. Noch einmal, ein herzlichstes Willkommen auf Juli!“

Monalisa sah wie sich überall kleine Grüppchen bildeten, sie schaute nach Michael, doch nirgendwo konnte sie ihn erblicken. Ob er wohl immer noch schlief? Sie hatte jedoch keine Zeit darüber nachzudenken, denn der liebe Gott trat an ihre Seite und sagte:

„Wir werden dem König jetzt unser Geschenk überreichen, komm …“

Die Königin und der König standen neben einander und warteten schon. Monalisa und der liebe Gott gingen zu ihnen und gemeinsam betraten sie einen großen Saal. Er erinnerte Monalisa an den Spiegelsaal in Versaille, obwohl er auch etwas Orientalisches an sich hatte. Sie wurden gebeten auf wundervoll geschnitzten und verzierten Sesseln Platz zu nehmen und der König begann das Gespräch: „Wir fühlen uns wirklich sehr geehrt und freuen uns ganz besonders. Wir sind nur ein kleiner Planet unter vielen und so fühlen wir uns außerordentlich ausgezeichnet. Gerne würden wir Euch alle zu einem ausgiebigen Urlaub auf Juli einladen, aber die große Versammlung ruft uns zum Mittelpunkt den Universums. Meine Frau wird die Geschäfte hier weiterführen, während ich mich freue, dass ihr mich und mein kleines Gefolge mitnehmt. Wir haben keine Raumschiffe, die eine solche weite Reise in vertretbarer Zeit machen ließe. Darf ich fragen, bleibt es dabei, dass es morgen Mittag schon wieder los geht?“

„Ja, die Zeit drängt, denn auch mein Riesenbombini braucht für diese Strecke eine gewisse Zeit. Wir werden auch noch mal einen Zwischenstopp machen müssen, aber in einer Woche beginnt die Versammlung und ich möchte gerne zwei Tage früher da sein um einige Vorgespräche zu führen.“

„Nun, meine Koffer sind gepackt und meine Delegation ist ebenfalls reisefertig. Aber heute wollen wir trotzdem zusammen feiern. Ich hoffe, dass unsere Musik gefällt, unser Orchester hat lange geprobt.“

„Wir danken für diese Gastfreundschaft und haben zum Dank eine Kleinigkeit mitgebracht. Darf ich kurz nach meinem Engel rufen, er wartet schon vor der Tür denke ich.“

Ein Diener des Königs, der die ganze Zeit still in einiger Entfernung gestanden hatte ging zur großen Tür und herein kam Michael und der Chefkoch. Sie schoben einen Wagen und verneigten sich vor dem König und der Königin. Rudi trug ein Tablett, auf dem sich kunstvoll drapiert, hauchdünn geschnittener Schinken und Melonenschiffchen befanden.

Auf ein Zeichen vom lieben Gott stellte er das Tablett auf den Tisch zwischen ihnen.

„Lieber König Janu, liebe Königin Sana, hier möchte ich Ihnen meine neueste Kreation vorstellen. Es sind ganz besonders exquisite Honigmelonen mit einem ganz besonderen Schinken.“

Der König und die Königin schauten mehr als skeptisch, doch der liebe Gott ließ sich nicht beirren: „Keine Sorge, für diesen Schinken musste keiner sterben, es ist ein besonderes Produkt aus meiner molekularen Küche. Ich weiß, auch ihr seid in dieser Technik gut bewandert. Ich habe Euch die Samen der Pflanze mitgebracht, die die Grundlage für diesen Schinken ist. Der Name wird Euch nichts sagen, denn ich habe diese Pflanze in einem anderen Universum entdeckt. Aber sie verträgt sich mit den Pflanzen dieses Universums sehr gut, sie benötigt nur wenig Wasser, aber ihre Früchte sind wunderbar. Man kann sie roh nicht essen, aber wenn man sie entsprechend verarbeitet, dann kann man daraus so einen Schinken machen. Mein Chefkoch wird gerne Ihre Köche unterweisen. Leider kann ich ihn nicht hier lassen, aber ich bin sicher, Eure Köche werden auch so mit dem Rezept zurecht kommen. Bitte probiert diese Kombination, Melone und Schinken, die beiden Dinge harmonieren sehr gut miteinander. Der König hatte sich bei diesen Worten wieder entspannt und griff beherzt zu.

„Aus einem anderen Universum sagt Ihr, das ist natürlich sehr aufregend.

Bitte Sana, nimm auch Du eines dieser kleinen Schiffchen. Die mole/

kul*in(are Küche ist bei uns eine große Kunst und wir sind

immer begierig Neues kennen

zu lernen.“

Bild zu Donald Trump, US-Präsident

Der König steckte sich mutig das ganze

Schiffchen in den Mund

und kaute.

Trump kontra Bannon:

Kurz nach den hochexplosiven Äußerungen sei/

nes Ex-Chefstrategen zerschneidet der US-Präsident

das Tischtuch. Es geht hoch her. Im Raum stehen

Begriffe wie „Verrat“ und „Verstand

verloren“…

Die Königin biss erst mal nur ein Stück ab, aber auch sie machte ein ganz zufriedenes Gesicht. Es schien Beiden gut zu schmecken. Da nahm auch der liebe Gott ein Schiffchen und reichte es Monalisa. Dann nahm er selbst eines und steckte es sich ebenfalls komplett in den Mund.

„Ja,“ sagte der König, „exquisit, sehr außergewöhnlich, aber großartig. Das Salz ist natürlich besonders wichtig für uns, davon haben wir selbst nur wenig in unserer Nahrung.“

Der liebe Gott erklärte: „Es enthält vor allen Dingen auch viele Proteine und dürfte Eure Ernährung gut ergänzen. Mein Gärtner wird Euren Botanikern die Aussaat und Pflege der Pflanzen erklären, er wartet sicherlich auch draußen vor der Tür.“

„Ich lasse gleich unseren Oberbotaniker rufen. Wirklich es schmeckt sehr gut, ungewöhnlich zwar, aber ich bin dem Neuen gegenüber immer schon sehr aufgeschlossen gegenüber, was sagst Du dazu Sana?“

„Es wird unseren Speisezettel sicherlich sehr bereichern. Was kann man denn noch mit diesem Schinken machen?“

„Oh, er schmeckt auch zusammen mit Brot ganz ausgezeichnet,“ antwortete Monalisa. „Leider verwendet ihr ja keine Eier, aber vielleicht habt ihr einen anderen Brotaufstrich, der noch dazu passt.“

„Oh, ich denke unsere Köche werden begeistert sein, das ist mal eine ganz neue Herausforderung für sie. Ich gebe zu, im ersten Moment war ich schockiert, aber da dieser Schinken eine Pflanze ist, also, wir bedanken uns sehr für dieses aufgefallene Geschenk. Nun möchten auch wir ein Willkommensgeschenk überreichen.

Der König klatschte in die Hände und eine andere

große Tür ging auf und ein Stuhl wurde von 2

Die-n..er-n hereingetragen.

Leon GoretzkaAktualisiert am 02. Januar 2018, 21:21 Uhr

Das Transfer-Super-Schnäppchen…

Er war ganz außerordentlich reich verziert, ja, es war ein sehr

angemessener Thron für einen großen König, ja für den König der Könige.

Auf seiner Rückenlehne strahlte eine große Sonne, überall waren Figuren und Blumen geschnitzt. Der ganze Stuhl war ein einziges Kunstwerk.

„Bitte, nimm diesen Stuhl und sitze darauf bei der großen Versammlung, es wäre uns wirklich eine große Ehre,“ sagte der König zum lieben Gott. „Einer unserer größten Künstler hat ihn extra für dieses Ereignis entworfen.“

„Er ist wunderschön und ich bedanke mich sehr, ich werde ihn gerne mitnehmen und auch darauf sitzen. Es ist wahrlich ein Stuhl für einen König, habt Dank für diese Ehre.“

„Die Ehre liegt ganz bei uns, wir wollen, das die Versammlung ein Erfolg wird und wir hoffen, dass dieser Stuhl Dir den nötigen Respekt einbringt.“

„Oh, ich hoffe auch so auf Respekt zu stoßen, aber sicherlich, bei einigen Anwesenden kann so ein Thron schon für den nötigen Nachdruck sorgen. Wirklich, er ist großartig, was sagst Du zu diesem Möbelstück, Monalisa?“

„Er ist ein ganz großartiges Kunstwerk, hoffentlich ist er auch bequem.“

„Bitte, lieber Gott, nimm auf diesem Stuhl Platz, probiere, wie er sich anfühlt.“

Die Diener brachten den Stuhl näher herbei und stellten ihn in die Runde. Der liebe Gott stand von seinem Platz auf und setzte sich auf diesen besonderen Thron.

„Oh, ja, er ist angenehm gepolstert, ja, ich denke, hier kann ich stundenlang ohne Probleme drauf sitzen, ich werde mich so auch nach einer stundenlangen Sitzung körperlich sehr wohl fühlen. Meinen aufrichtigen Dank und ein Lob für den Künstler, der Stuhl ist wirklich sehr prächtig und dabei nicht allzu protzig. Ich werde ihn im Paradies in mein Arbeitszimmer stellen, sicherlich immer eine sehr schöne Erinnerung an diese Reise.“

Das Tablett war leer, denn der König hatte alle Schiffchen nacheinander verspeist. Offensichtlich sehnte sich sein Körper nach Salz und Proteinen. Auch die Königin hatte zugegriffen und schien angetan. Monalisa nahm sicherlich nicht zu Unrecht an, dass dieser Schinken schnell viele Liebhaber auf Juli gewinnen würde.

Nun klatschte die Königin in die Hände und es

wurden Schalen mit den verschiedensten

Früchten gereicht.

Messerattacke in Kandel:

Bild zu Blumenmeer, Trauermarsch, Kandel, Messerstecher

Wie alt ist der mutmaßliche Messerstecher von Kandel?

Das soll mit einem Gutachten geklärt werden. Behörden

streiten unterdessen über die Weitergabe von

Informationen vor der Tat…

Monalisa ließ sich nicht lange bitten und die Königin nannte ihr die Namen der entsprechend dazugehörigen Pflanzen, aber wie schon gesagt, das Namensgedächtnis von Monalisa war ihre größte Schwachstelle. Michael stand die ganze Zeit schweigend neben dem Wagen mit den weiteren Geschenken, denn zu dem Schinken gehörte natürlich eine nicht unbeträchtliche, technische Ausrüstung. Der König wurde auf Michael aufmerksam und fragte den lieben Gott, was denn in all den Kisten sei.

„Nun, mein Engel Michael wird mit meinem Chefkoch diese Dinge gerne in Eure Küche bringen und dort die Verwendung erklären, ich habe Beide in die besondere Technik der Schinkenproduktion eingeweiht, sie werden sich heute darum kümmern, dass Ihre Köche damit in Zukunft zurecht kommen.“

„Dann soll man sie gleich in die Küche geleiten,“ und wieder klatschte er in die Hände. Ein Diener trat zu den Beiden und gemeinsam verließen sie den Raum. Monalisa hatte Michael die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen, aber außer ein kleines Zwinkern war ihm nichts anzumerken. Sie fand ihn immer noch wunderschön, doch es würde wohl eine einmalige Geschichte bleiben, er war nun mal ein Engel und kein Partner für die Ewigkeit.

Der liebe Gott sah sie an und sie hörte ihn ohne Worte sagen:

„Wenn Du es wünschst, dann wird er

immer für Dich da sein.“

Krokodil beißt Touristen zu Tode

KrokodilAktualisiert am 03. Januar 2018, 11:54 Uhr

Der Nachmittag war dann voller neuer Eindrücke, Königin

Sana führte Monalisa durch die Räumlichkeiten ihres Palastes

und sie besuchten auch das große, wunderschöne Gewächshaus,

in dem die Königin Blumen und eine Vielzahl an

essbaren Pflanzen züchtete.

Sie zeigte ihr auch ihr Atelier, wo sie gerade an einem großen Bild malte. Es zeigte einen großen Vogel, der Monalisa an einen Pfau erinnerte. Im Hintergrund waren wieder jede Menge Blumen zu sehen. Sana war eine begabte Malerin und Monalisa musste sich eingestehen, dass sie niemals so viel Geduld für ein Bild aufbringen würde. Bei ihr musste es möglichst an einem Tag fertig sein, es war bisher nur sehr selten vorgekommen, dass sie länger als eine Woche an einem Bild gemalt hatte. Doch Königin Sana erklärte, dass sie an dem Vogelbild nun schon ein ganzes Jahr arbeiten würde und es sei natürlich immer noch nicht fertig. Aber sie würde auch gerne zeichnen, das würde nicht so lange dauern und so ließ Monalisa sich auch einige Zeichnungen zeigen und da konnte man sehen, Königin Sana hatte wirklich ein gutes Auge für Details. Die waren bei Monalisa selten wirklich wichtig. Ihr ging es um den Gesamteindruck, den Moment. Eigentlich ging es ihr auch gar nicht um das Ergebnis, der Prozess selbst war wichtig.

Sie besuchten auch die große Bibliothek

und Monalisa staunte über die Menge an Büchern.

Dauerfrost hat Teile der USA fest im Griff

Bild zu Momentan erfrieren viele Haie vor Cape Cod Aktualisiert am 03. Januar 2018, 15:39 Uhr

Gefrorene Haie an Strand gespült…

Der König wollte möglichst von allen Büchern seines Planeten

ein Exemplar besitzen, und so war diese Bibliothek nicht die einzige, es

gab noch ein großes Gebäude in der Stadt, wo jedermann die Bücher studieren konnte.

Da diese Bibliothek schon vor vielen Jahrhunderten angelegt worden und gepflegt worden war, konnte man durchaus sagen, hier wurde das Gedächtnis des Planeten gehütet. Bildung war denn auch eines der wichtigsten Dinge auf Juli. Fast in jeder Familie gab es einen der studierte und dafür sorgte, dass das Wissen in der Bevölkerung verankert wurde. Auch wurde die Technik hoch geachtet und gerade die Jugend war sehr an der Raumfahrt interessiert. Der Austausch mit den Planeten innerhalb ihrer Galaxie hatte eine hohe Priorität. Aber Reisen darüber hinaus kamen nur sehr selten vor, denn ihre Raumschiffe waren gemessen an dem Riesenbombini des lieben Gottes immer noch sehr langsam. Man wusste zwar, dass es technisch möglich war, instantan zu reisen, dass heißt ohne Zeitverzug, doch in der Umsetzung der dafür notwendigen Technik standen sie alle noch am Anfang. Man erhoffte sich durch den Besuch des lieben Gottes auch in diesem Bereich einen Fortschritt, aber natürlich wusste man auch, dass jede Gesellschaft sich diese Technik selbst erarbeiten musste. Aber den einen oder anderen Hinweis wünschte man sich schon. Monalisa musste gestehen, dass sie davon leider auch kleine Ahnung hatte, denn ihr eigenes Bombini sei nur in Lichtgeschwindigkeit geflogen, wenn sie instantan reisen wollte, dann war sie nie da angekommen, wo sie hingewollt hatte. Königin sana erklärte, dies sei auch ihr großes Problem, die letzte Exkursion habe sich praktisch heillos verirrt und man hatte schon befürchtet, man hätte die Mannschaft auf ewig verloren. Nur durch Zufall hätten sie nach Juli zurück gefunden.

Irgendwann kamen sie zu einem wunderschönen Wintergarten

und dort wurde Tee und Gebäck serviert.

Der König kam mit dem lieben Gott hinzu und es entwickelte

sich ein entspanntes Gespräch über das Verhältnis zu den Nachbarplaneten.

Dort wurde ganz anders gelebt, dort hielt man auch Tiere und verarbeitete ihre Produkte. Immer mehr junge Julis flogen mit ihren kleinen Raumschiffen dort hin und probierten die dortigen Spezialitäten. Auf Juli sah man dies nicht gerne, aber andererseits, man konnte die jungen Leute nicht alle kontrollieren. Sie mussten ihre eigenen Erfahrungen machen. Aber auf Juli war die Eintracht mit der Tierwelt Gesetz und es würde niemals erlaubt werden auch nur einen Fisch zu fangen. Es kam in letzter Zeit zwar schon mal vor, dass junge Leute dabei erwischt wurden, aber letztendlich erkannten alle irgendwann, dass es Unrecht war und die Tiere das gleiche Lebensrecht hatten wie alle auf Juli.

Monalisa war sich nun absolut sicher, es würde hier keine Forelle für Rudi geben.

Aber sie würden ja eine Rast auf einem ganz besonderen Planeten machen, vielleicht würde er ja da zu seinem Fisch kommen. Der liebe Gott erzählte, dass sich dieser Planet auf halber Strecke befinden würde und das dort nur ein paar Zaubererfamilien leben würden. Es war ein gewisses Wunder, dass man sie dort bereit war zu empfangen, denn eigentlich wollte man von dort neugierige Augen und Ohren fernhalten. Aber da sie bis auf die Julis ja wieder zurück ins Paradies fliegen würden und der liebe Gott für ihre Sicherheit garantiert hatte, war man bereit sie zu empfangen. Der Ort musste jedoch unbedingt geheim bleiben, denn auf diesem Planeten wurden die großartigsten Wunder erarbeitet. Und das wusste man ja, Zauberer ließen sich nur sehr ungern dabei beobachten.

Aber da der liebe Gott für sie alle der große Meister war, hatte man

ihm diesen Besuch natürlich nicht abschlagen

können und wollen.

Junge Flüchtlinge, Asylanten

Der König versprach, er würde Geheimnisse gut bewahren

können und da dieser geheimnisvolle Planet viel zu weit für

sie entfernt sei, bräuchte man sich wegen ihnen

nicht zu ängstigen…

Noch seien sie nicht in der Lage die Galaxie hinter sich zu lassen. Auch der König erzählte jetzt von der letzten großen Expedition, bei der man sich beinahe hoffnungslos verirrt hatte. Das Universum sei einfach unendlich groß, bis man sich dort so sicher drin bewegen könnte, wie der liebe Gott dies täte, das würde noch Jahrtausende dauern.

Irgendwann schaute der liebe Gott auf seine Uhr und meinte, er wolle nun gerne zurück auf das Schiff, denn er müsse sich noch etwas Festlicheres anziehen. Auch Monalisa verabschiedete sich daher und dankte für den schönen Nachmittag. Man begleitete sie bis vor den Palast und der Mann mit der roten Robe, der sie am Mittag empfangen hatte, begleitete sie durch den Park zum großen Landeplatz. Er hatte vorgeschlagen sie in einem kleinen Fahrzeug zu transportieren, doch der liebe Gott wollte lieber zu Fuß gehen. Monalisa und er gingen einige Schritte hinter dem Mann her, der vielleicht etwas enttäuscht war, dass man ihn nicht in das Gespräch einbeziehen mochte. Er war bestimmt ein sehr hochrangiger Staatvertreter, aber so etwas nützte beim lieben Gott nicht viel.

„Und, hat Dir der Rundgang durch den Palast gefallen?“

„Sehr, die Königin ist wirklich sehr nett und sie kann wunderbar zeichnen und malen. Dagegen bin ich ein Stümper. Stell Dir vor sie arbeitet an einem Bild länger als ein ganzes Jahr.“

„Das ist doch nicht ungewöhnlich, auf der Erde haben die großen Meister der Renaissance ein halbes Leben an einem Bild gemalt. Denke nur an die berühmte Monalisa, bis der Meister mit diesem Bild zufrieden war, hat es ewig gedauert. Aber es hat sich gelohnt, heute ist es das berühmteste Gemälde der Welt.“

„Ich habe diese Geduld nicht. Ich male um des Malens willen und wenn der Tag vorbei ist, dann will ich ein Ergebnis sehen.“

„Diese Ungeduld ist Dein Problem, gute Dinge brauchen nun mal ihre Zeit. Revolutionen, die an einem Tag stattfinden enden meist in Mord und Totschlag.“

Sie kamen am Bombini an und der liebe Gott wendete sich nun doch endlich auch dem hohen Beamten zu: „Vielen Dank, dass Sie uns geführt haben, wir werden sicherlich heute Abend noch mal die Gelegenheit haben uns etwas näher bekannt zu machen. Wie heißen Sie denn?“

„Ich bin der Reichskanzler Humel, doch ich bin es gewohnt, dass man mich nicht zur Kenntnis nimmt. Wir haben zwar laut Verfassung eine konstitutionelle Monarchie, aber keiner hält sich dran. Alle hören nur auf das was der König und die Königin sagen. Ich hörte sie vorhin von der Revolution sprechen, ich kann Ihnen sagen, wir machen das mit der langsamen Veränderung der Verhältnisse, doch mir fehlt es auch langsam an der Geduld.“

„Wird ihr Planet denn nicht gut durch den König und die Königin repräsentiert? Ist ihr Vorbild nicht vorbildlich?“

„Schauen Sie sich unsere Körper an, wir sind alle Haut und Knochen. Es gibt nicht wenige Wissenschaftler, die zu der Erkenntnis gekommen sind, dass wir zu wenig Proteine und vor allen Dingen Fette zu uns nehmen.“

„Nun, dann kann ich Sie in diesem Punkt schon mal trösten, ich denke, es wird nicht mehr lange dauern, und überall wird es meinen Schinken zu essen geben.“

„Schinken? Wir sind absolut gegen die Tötung von Tieren!“

„Der Schinken ist ein pflanzliches Produkt, aber es enthält sehr

viele Proteine und vor allen Dingen Salz. Dem König hat

es jedenfalls gut geschmeckt.“

„Ein pflanzlicher Schinken, was für eine Idee. Wissen Sie, was ich mir in meiner Jugend erlaubt habe, damals als ich eine große Reise zu den verschiedenen Nachbarplaneten gemacht habe, ich habe Milch getrunken und Käse gegessen. Auch ein Ei. Das war zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich habe mich danach blendend gefühlt. Die Jugend kommt immer wieder mit solchen Erfahrungen von ihren Reisen zurück und man wünscht sich eine Erweiterung unserer Speisekarte. Aber der König und die Königin sind völlig dagegen.“

„Ich denke, man kann sie über die molekulare Küche gewinnen. Der Schinken ist da ja nur ein erster Anfang. Ich habe meinem Engel ein dickes Kochbuch mitgegeben. Es wird vielleicht etwas dauern, aber dann wird es bestimmt immer wieder neue, gehaltvolle Lebensmittel geben. Sie müssen nur etwas Geduld haben.“

„Nun, was Sie sagen ist ein Lichtblick für viele von uns. Danke, dass Sie mich aufgebaut haben. Soll ich auf sie warten, oder finden Sie den Weg zum Palast auch alleine?“

„Wollen Sie solange unser Gast sein? Ich denke, in der Küche gibt es bestimmt auch ein Glas Milch für Sie.“

„Oh, also, wirklich, das wäre, welche Ehre, ich würde mir gerne einmal das Schiff von Innen ansehen.“

„Dann hereinspaziert! Monalisa, lass Dir nicht allzu viel Zeit mit dem Umziehen, ich sehe, wir haben nur noch eine knappe Stunde.“

„Ich werde pünktlich sein. Ich bringe zuvor nur den Reichskanzler in die Küche.“

Und so sorgte Monalisa dafür, dass dem Reichskanzler

allerhand Speisen zum Probieren gereicht wurden und als sie sah,

dass der Mann glücklich versorgt war, machte sie sich auf in ihr Zimmer.

Sie sah die Rose auf dem Schreibtisch und roch daran. Hm, diese Rose verströmte im ganzen Zimmer ihren herrlichen Duft. Sie zog sich ihr enges Kleid aus und sprang ganz kurz unter die Dusche, ohne sich die Haare nass zu machen. Dann stand sie vor der Qual der Wahl. Schwarz? Weiß? Rot? Oder vielleicht Himmelblau? Sie entschied sich für Letztes. Das Kleid hatte einen weiten Rock aus sehr viel hellblauem Tüll, die Korsage war bestickt mit goldenen Blumen und Vögeln, das passte doch ganz gut, fand sie. Ihre Haare ließ sie offen, leicht gelockt fielen sie über die Schulter bis zum Rücken. Sie steckte sich einen goldenen Haarreifen ins Haar und dann schminkte sie sich etwas aufwendiger. Sie legte goldenen Liedschatten auf und tuschte sich kräftig die langen Wimpern. Jetzt noch etwas Lippenstift und Puder, dann war sie fertig. So angemalt ging sie nur sehr selten vor die Tür, aber ein Bankett in einem solchen Palast, da musste das einfach sein.

Als Monalisa in die Lobby kam, warteten dort schon

viele Männer und Frauen, alle in ihre schönste

Garderobe gewandet.

Mousse T., Carolin Niemczyk, Ella Endlich. Dieter Bohlen, DSDS 2018

Die meisten Männer trugen einen Smoking und die

Frauen sahen alle hinreißend in ihren schönen Ballkleidern aus.

Monalisa suchte nach dem Reichskanzler und sie sah ihn im Gespräch mit Willi, der auch einen Smoking trug. Der Reichskanzler hörte Willi sehr aufmerksam zu und als Monalisa an ihren Tisch trat, hörte Sie ihn sagen: „Das ist wirklich sehr interessant, was Sie sagen. Aber die Demokratie steckt bei uns noch in den kleinsten Kinderschuhen.“ Dann bemerkte er Monalisa und stand auf um sich zu verbeugen. „Göttin, Sie werden die Schönste für mich am heutigen Abend sein, ich habe Ihnen für Ihre Gastfreundschaft sehr zu danken. Die Küche war für mich ein absolutes Erlebnis.“

„Vielleicht sollten wir alle zuvor noch ein Käsebrot essen,“ schlug Willi vor. „Ich kann für heute eigentlich keine Früchte mehr sehen.“

„Einen Tag wird es doch mal gehen, Willi, aber wenn Du Hunger hast, in der Küche stehen ein paar Käsehäppchen bereit.“

„Dann gehe ich dort gleich mal hin. Es war mir ein Vergnügen mich mit Ihnen zu Unterhalten Reichskanzler Humel. Ich denke, wir haben später noch die Gelegenheit.“ Willi verbeugte sich und entschwand in Richtung Küche. Der Reichskanzler sagte zu Monalisa: „Das ist wirklich ein sehr interessanter Mann, was er mir über die Natürliche Demokratie erzählt hat ist einfach unglaublich.“

„Nun, auch seine Natürliche Demokratie steckt noch in den Kinderschuhen. Die Bevölkerung muss erst mal begreifen, dass sie sich selbst regieren kann. Das ist allerdings mit Arbeit verbunden und wenn etwas schief geht, dann ist man dafür selbst verantwortlich und kann es nicht auf den dummen König abwälzen.“

„Ich will nicht gesagt haben, dass unser König dumm ist, er will halt die Tradition bewahren. Ich möchte auch keine Tiere töten, aber ein Huhn legt genug Eier, da kann man ihm ruhig das Eine oder Andere abnehmen. Ich hatte gerade so ein Ei, einfach fantastisch, der Geschmack. Mit etwas Salz und einem Brot mit Butter, einfach himmlisch. Natürlich braucht man für die Butter Milch, aber hat eine Kuh nicht auch genug davon?“

„Es ist eine Frage der Tierhaltung, ein Tier in Freiheit produziert nur soviel wie es für den Arterhalt nötig ist. Damit eine Kuh viel Milch gibt, muss man ihr das Kind wegnehmen. Das ist nicht wirklich toll. Und auch ein Huhn legt nur Eier, wenn es keine Küken um sich hat.“

„Ja, das ist ein Problem. Welche Mutter gibt schon gerne ihr Kind her?“

„Aber über Fischfang können Sie vielleicht mit dem König reden. Fische sind es gewohnt gefressen zu werden, alle bis auf wenige Ausnahmen sind Teil der Nahrungskette, da wäre der Mensch nur ein Räuber unter Vielen.“

„Das sehen einige unserer Jugendlichen ganz ähnlich, für sie sind Schnecken zum Beispiel auch einfach nur Meeresfrüchte. Sie braten sie über Feuer und verspeisen sie mit Öl einer sehr scharfen Zwiebel, die Sie sicherlich auch kennen. Ich habe Knollen davon in der Küche gesehen.“

„Jede neue Generation bringt die Revolution ein Stück näher,

Sie müssen wie ich wohl Geduld haben.“

„Ich habe gehört, dass Sie auch für eine große

Revolution arbeiten. Die Bessere Weltordnung, wenn ich nicht irre.“

„Ja, auf der Erde, dies ist ein kleiner Planet in der Milchstraßengalaxie, ist diese Revolution absolut überfällig. Dort hat sich die Gesellschaft leider in die völlig falsche Richtung entwickelt. Wenn Sie die Verhältnisse dort kennen lernen würden, dann würden Sie vor Heimweh schwer krank. Sie glauben ja gar nicht, wie dort mit den Tieren umgegangen wird. Es ist ein einziges großes Verbrechen, was dort stattfindet. Jeden Tag, jede Stunde werden dort Millionen Tiere brutal getötet. Sie werden in engen Ställen ohne Sonnenlicht geboren und gemästet. Dann kommen sie in einen Schlachtbetrieb, der kurzen Prozess mit ihnen macht. Diese Tiere leiden von Geburt bis zum Tod. Es ist wirklich eine himmelschreiende Katastrophe. Noch vor vielleicht 10 000 Jahren hat man jedes Tier mit Hochachtung behandelt, wenn man es tötete, dann entschuldigte man sich bei dem Tier und dankte ihm für sein Opfer, sein Fleisch. Aber heute wird das Tier als Massenware betrachtet ohne Seele ohne ein Recht auf Liebe. Mich macht es ganz unglücklich, wenn ich an all das ihnen zugefügte Leid denke. Da finde ich die Konsequenz ihrer Lebensart wirklich um Vieles sympathischer, obwohl ich jetzt auch gerne noch mal kurz in ein Käsebrot beißen möchte.“

„Dann aber hurtig, Monalisa,“ sagte der liebe Gott, der die letzten Sätze von ihr gehört hatte. „Wir sollten uns langsam auf den Weg machen, Herr Reichskanzler, bitte führen Sie uns.“

Die ganze Gesellschaft machte sich auf den Weg

und nicht wenige aßen noch ein Käsebrot

auf dem Weg.

Ein Streifzug durch Paris

Aktualisiert am 02. Januar 2018, 17:27 Uhr

Monalisa ging neben Lisa und Thomas. Dieser trug seine

Festtagsuniform, weiß mit goldenen Streifen und einigen Orden an der Brust.

Er sah sehr gut aus und schien auch sonst bester Laune zu sein. Auch Lisa strahlte über das ganze Gesicht. Sie trug ein weißes Tüllkleid mit goldenen Stickereien und so passten die Beiden auch äußerlich hervorragend zusammen. Lisa fragte Monalisa mit einem verschwörerischem Lächeln. „Und, wie war Dein Abend noch?“

„Himmlisch, meine Liebe. Einfach himmlisch.“

„Wer ist es?“

„Er ist ein Engel.“

„Ein echter Engel? Ja, können die denn überhaupt küssen?“

„Das und noch viel mehr.“

„Na so etwas! Hat man davon schon mal gehört?“

„Ist Thomas denn kein Engel für Dich?“

„Sicher, doch da ist zum Glück alles dran.“

„Engel sind auch keine Kastraten, glaube mir. Dass sie geschlechtslos sind ist ein Märchen.“

„Wirklich, Du hast mit einem Engel?“

„Wie schon gesagt, es war himmlisch.“

„Wer ist es denn?“

„Nun, ich hoffe er kommt heute zum Tanz, dann siehst Du ihn.“

Sie wurden in einen großen Saal geführt, wo in einem großen

U Tische aufgestellt und mit wunderschönem Geschirr eingedeckt waren.

Warum schmecken manche Gerichte besser, je öfter man sie aufwärmt?

Bild zu Eintopf

Eintöpfe, Tomatensoßen, Suppen oder Fleischklöße mit herzhafter Soße:

Es gibt jede Menge Gerichte, die vor allem dann richtig gut schmecken,

wenn man sie am zweiten und dritten Tag noch einmal aufwärmt.

Aber wie kann das sein, wenn doch eigentlich frisches

Essen als besonders lecker gilt?

Sie wurde von einem Diener an ihren Platz neben der Königin geleitet. Zu ihrer Linken saß der Reichskanzler und seine Frau. Der liebe Gott hatte den Ehrenplatz neben dem König und daneben saß die Tochter des Königs. Monalisa hielt Ausschau nach Michael, doch er war nicht zu entdecken. Thomas und Lisa nahmen neben der Königstochter Platz. Sie sah Willi ganz in der Nähe, er machte sich gerade mit einer sehr aparten Erscheinung bekannt, Monalisa erkannte in ihr die junge Frau, die ihnen bei der Ankunft die Blumenkränze überreicht hatte. Die Sitzordnung war so, dass neben jedem Gast ein Junilaner saß.

Alle machten sich miteinander bekannt und erst

als der König sich erhob, wurde es leiser,

bis keiner mehr sprach.

PolizistAktualisiert am 03. Januar 2018, 16:47 Uhr

„Liebe Gäste, ich hoffe Sie hatten einen angenehmen Tag bei uns in der

Stadt und konnten sich einiges anschauen. Gerne würde ich Sie zu einem längeren

Aufenthalt einladen, aber wir alle haben ja ein großes Ziel, die kosmische Versammlung.

Morgen geht es darum gleich wieder weiter. Aber heute wollen wir Ihnen noch unsere besondere Küche vorstellen. Unser Team in der Küche hat wie ich denke gezaubert und ich hoffe, Sie werden zufrieden, ja überrascht sein. Es geht auch alles ohne tierische Lebensmittel. Ich will Sie hier nicht bekehren, aber einige Vorurteile hoffentlich abbauen. Bitte, lassen Sie es sich schmecken! Auf einen wunderbaren Abend, Ich hebe mein Glas auf Sie alle, wie man bei ihnen sagt: Prost und wohl bekomm’s!“ Alle griffen nach ihrem Glas und prosteten dem König zu. Jetzt waren doch alle ziemlich neugierig, was aufgetischt würde.

Als Erstes gab es frittiertes Gemüse, eine an

Avocados erinnernde Creme und etwas

das rosa aussah.

Mel Gibson, 80er

Es schmeckte Monalisa vorzüglich und auch alle anderen lobten den Geschmack.

Das frittierte Gemüse kam besondern gut an und Monalisa dachte, dass das Käsebrot gar nicht nötig gewesen wäre. Der Reichskanzler fragte Sie, wie es ihr schmecken würde und sie konnte nur Begeisterung zeigen. „Wenn Sie zunehmen wollen, lieber Reichskanzler, dann essen Sie viel von diesem Gemüse. Es schmeckt wunderbar und ist herrlich fettig. Das Öl scheint mir auch besonders schmackhaft zu sein.“

Da meldete sich die Frau vom Reichkanzler zu Wort und sagte: „Wir gewinnen Öl aus sehr vielen Pflanzen, es ist unsere wichtigste Fettquelle.“

Der nächste Gang war eine Gemüsesuppe mit vielen Kräutern, und die war wirklich köstlich, das Gemüse war sehr fein und zugleich kunstvoll geschnitten, denn alles hatte sie Form von Blumen.

Danach gab es eine Art Steak aus Sojabohnen. Dazu gab es wieder eine besonders wohlschmeckende Creme die etwas nach Nüssen schmeckte und Salat. Dann gab es das Highlight des Tages, Melone mit Schinken, dem Schinken. Nun waren es die Julianer, die überrascht waren und sich begeistert äußerten.

Zum Abschluss des Dinners wurden nun heiße, gebackene Früchte

mit Fruchteis aus einer Art Kokusmilch gereicht und

alle waren sehr zufrieden.

Kosten im Extremfall um das Fünffache höher

Bild zu Rentnerin

Die Königin wendete sich an Monalisa und fragte, ob sie satt geworden sei.

„Majestät, ich bin absolut zufrieden, ich gebe zu, ich habe zuvor noch in

ein Käsebrot gebissen, aber es wäre nicht nötig gewesen.

Alles war ganz wunderbar.“

„Käse wird doch aus Milch gemacht, halten Sie dies

für vertretbar? Ich meine es ist doch die Milch für die Kälber.“

„Da haben Sie vollkommen Recht, aber die Natur schenkt oft mehr als nötig. Wenn man dafür sorgt, dass es den Tieren in der Tierhaltung gut geht, dann sind sie sehr großzügig. Und Käse ist wirklich ein Genuss. Es ist reich an Fett, das braucht der Körper, wenn er selbst auch Fett anlegen will.“

„Warum sollte man fett sein wollen?“

„Nun, für Notzeiten, im Winter zum Beispiel. Außerdem schmeckt es sehr gut.“

„Unsere Jugend verlangt immer häufiger nach solchen Dingen. Aber wir wollen in Frieden mit den Tieren leben.“

„Das kann ich gut verstehen, aber es kann auch ein gegenseitiges Geben und Nehmen sein. In der Natur hat das Tier Feinde, wenn der Bauer es davor beschützt und ihm regelmäßig Futter gibt, gibt es gerne etwas dafür.“

„Vegan Leben in Deutschland Euromaxx / Euromaxx“ und „Der Star der Vegan-Küche: Attila Hildmann / Euromaxx“ zeigt, es geht tatsächlich auch ohne Fleisch und Tierprodukte. Fantasie ist gefragt und nach dem Sojasteak fragte sich Monalisa wirklich ob der Schinken so notwendig war. Doch der liebe Gott würde schon wissen, was sich in dem Schinken für Stoffe verbargen und warum er diese Medizin den Julis verabreicht hatte. Vielleicht waren es bestimmte Vitamine oder Spurenelemente. Jedenfalls war die Resonanz bei den Julis sehr groß. Auch der König hatte bei dem Melonengang wieder kräftig zugegriffen.

Es war doch immer wieder sehr erstaunlich, der Körper wusste sehr gut, was er brauchte.

Das Lebewesen selbst musste es gar nicht wissen, es stellte nur fest:

Bild zu Eintopf

„Oh, das schmeckt!“

Und das war das Urteil aller Bankettgäste und nun konnten

sich immer mehr Paradiesbewohner vorstellen einmal auf Juli Urlaub zu machen.

Die Natur war hier ganz besonders schön und man erzählte sich, dass die Tiere alle sehr zutraulich den Julianern gegenüber waren. Auch größere Tiere sahen in dem Julianer weder einen Fressfeind noch einen gefährlichen Jäger. Die meisten Tiere ernährten sich zudem auch ausschließlich von Pflanzen. Etwas anders sah dies bei den Fischen aus, da hieß es fressen und gefressen werden.

Die Königin stand auf und wendete sich an die Gäste:

„Liebe Gäste, ich hoffe, es hat jedem geschmeckt und wir sind nun

alle gestärkt für den Tanz. Zunächst wird eine Gruppe der königlichen

Tanzakademie auftreten, ich bitt Sie also, kommen sie mit mir mit in

den großen Tanzsaal. Unsere Musiker haben wie sie hören

können schon angefangen zu spielen.“

Und tatsächlich, Monalisa hörte eine Flöte begleitet von so etwas wie Streichinstrumenten, es klang sehr ungewöhnlich und sie fragte sich, wie man zu dieser Musik nur tanzen sollte.

Sie betrat mit dem Reichskanzler und seiner Frau den Tanzsaal und sah ein ziemlich großes Orchester mit unbekannten Instrumenten in der Hand. In der Mitte des Saales standen die Tänzer, Männer und Frauen und sie bewegten sich sehr gelenk mit fließenden Bewegungen zu der Musik. Es sah etwas merkwürdig aus und hatte nichts mit Walzer oder Foxtrott zu tun. Die Gäste verteilten sich an den Rändern des Saales, wo Stühle und Sofas um kleine Tische gestellt waren. Die Ersten nahmen darauf Platz und beobachteten diesen ungewöhnlichen Tanz. Die Julianer waren wirklich extrem dünn, man konnte ihre Körper durch den zarten Stoff ihrer Gewänder durchscheinen sehen. Die Kleidung auch der übrigen Julianer war eindeutig ziemlich orientalisch.

Monalisa setzte sich an ein kleines Tischchen und sogleich

kam ein Diener mit einem Tablett herbeigeeilt

und bot ihr ein Getränk an.

„Meltdown“ und „Spectre“

Bild zu Mikroprozessor

Zwei jetzt öffentlich gewordene Sicherheitslücken in Prozessoren bedrohen Millionen

Computer und Smartphones weltweit. Auslöser ist ein Designfehler in einem

Verfahren, dass die Chips schneller – und damit besser – machen sollte…

Es gab mehrere zur Auswahl, doch sie wusste nicht,

um was es sich handelte.

Bei Tisch hatte es eine Art Wein gegeben,

der ihr doch ganz schön in den Kopf gestiegen war.

Sie wollte daher etwas ohne Alkohol und die Frau vom Reichskanzler empfahl ihr einen alkoholfreien Sekt, für den würde sie sich auch entscheiden. Er habe zwar keinen Alkohol, aber er würde dennoch sehr munter machen, denn in diesem Getränk seien auch wieder diese Früchte, die sie zur Begrüßung angeboten bekommen hatten. Monalisa schwante zwar nichts Gutes, aber sie ließ sich überreden.

Das Getränk erfrischte sie sehr und sie spürte auch

diesmal, diese Früchte machten gute Laune.

Auf der Erde würde man dieses Getränk wahrscheinlich verbieten, dachte Monalisa, denn es hatte etwas von einer Droge. Nun kamen ihr auch die Tänzer gar nicht mehr so fremd vor, ja, sie bekam Lust es ihnen gleich zu tun. In diesem Moment sah sie den Engel Michael den Raum betreten. Ihre Augen trafen sich und Monalisa stand auf um ihm entgegen zu gehen. Ihre Füße schienen ihr wie gesteuert, sie konnte sich seiner Anziehung einfach nicht entziehen. Sie kam an Lisa und Thomas vorbei, die mit einigen Julianern zusammen standen und Lisa schaute ihr verwundert hinterher.

hp Notebook Pavilion

Dann entdeckte sie auch den Engel und sie wusste Bescheid.

Das war also dieser Verführer.

Sie sah wie die Beiden sich etwas verstohlen an den Händen berührten und dann führte der Engel Monalisa auf die Tanzfläche. Monalisa ließ sich auf die Musik ein und Michael hatte keine Probleme sie zu den Flötenklängen durch den Raum zu führen. Ihr Tanz war einem langsamen Walzer ähnlich und nun bekamen auch die anderen Gäste Lust und versuchten ebenfalls sich zu dieser Musik zu bewegen. Es ging überraschend gut.

Die Julianer schauten zunächst erstaunt

zu, denn bei ihnen wurde nicht zusammen getanzt.

Der Anblick der schwingenden, weiten Röcke der Frauen ließ sie staunen. Monalisa kam an Willi vorbei, der eine Julianerin an der Hand festhielt. Er wollte ihr offensichtlich zeigen, wie man zusammen tanzt. Doch viel mehr bekam sie von den Übrigen gar nicht mit, sie hatte nur Augen für Michael. Er sah in seinem weißen Smoking einfach wunderbar aus. Er schaute ihr tief in die Augen und lächelte. Der liebe Gott hatte ihn gerade erst gefragt, ob er bei Monalisa in den Dienst gehen wolle, sie als Göttin bräuchte doch so langsam einen Helfer an ihrer Seite. Auch würde es ihrer hohen Position vor der großen Versammlung gut anstehen, wenn Sie einen Begleiter hätte. Allerdings nahm er Micheal das Versprechen ab, ihr nichts über das Geheimnis der Schinkenherstellung zu erzählen.

Michael führte Monalisa hinaus auf die große Terrasse,

wo ein sehr ungewöhnlicher Nachthimmel

zu bewundern war.

Juli besaß nämlich drei Monde. Einer war sehr groß, die beiden anderen waren um einiges kleiner und einer von ihnen hatte eine leicht rötliche Färbung. Ansonsten erinnerte der Sternenhimmel dem der Erde, doch das war kein großes Wunder, denn das Universum sah aus der Ferne überall gleich aus.

Michael nahm Monalisa in seine Arme und fragte sie: „Brauchst Du einen diensteifrigen Engel an Deiner Seite? Der liebe Gott hat mich freigestellt, damit ich mich um Dich kümmern kann.“

„Wirklich! Oh, ich würde mich darüber sehr freuen. Einen eigenen Engel, wie wunderbar! Bringst Du mir dann in Zukunft meinen Kaffee direkt ans Bett?“

„Alles was Du willst. Ich kenne mich auch sehr gut mit Büroarbeit aus. Auch der Umgang mit Computern liegt mir.“

„Oh, das ist ausgezeichnet! Wir werden zusammen arbeiten!“

„Was immer Du Dir wünschst, ich werde es möglich machen.“

„Oh, ich glaube ich bin dabei mich ganz heftig in Dich zu verlieben!“

Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihrem neuen Mitarbeiter einen Kuss auf den Mund. Dann meinte sie: „Darauf würde ich jetzt gerne eine Zigarette rauchen, aber ich habe meinen Tabak vergessen.“

„Kein Problem, ich habe welchen für Dich.“

„Du bist wirklich Gold wert!“

Sie setzten sich auf eine steinerne Bank und Monalisa drehte sich eine Zigarette.

Er gab ihr Feuer und dann schauten sie zusammen in den Himmel. Sie hörten Stimmen näher kommen und Monalisa erkannte Lisa, die mit Thomas zusammen auf die Terrasse kam. Sie dachten wohl ungestört zu sein, denn sie umarmten und küssten sich leidenschaftlich, bis Thomas Monalisa und ihren Engel auf der Bank entdeckte. Er löste Lisa zart aus seinen Armen und führte sie zu ihnen. Lisa war rot geworden, das konnte man im Licht der überall aufgestellten Kerzen sehen.

„Darf ich Euch meinen frischgebackenen Mitarbeiter Engel Michael vorstellen?“

„Mitarbeiter?“

„Jawohl, mein Helfer in allen Lebenslagen, er wird in Zukunft viel an meiner Seite sein.“

Thomas und Michael kannten sich schon, aber Lisa hatte diesen Engel noch nie gesehen. Sie fand ihn sehr gutaussehend und auf Anhieb sympathisch. Da hatte Monalisa also nun auch einen Freund, dachte sie. Vielleicht konnte man ja die Freizeit auch mal zusammen verbringen. Sie legte ihren Arm um Thomas und meinte: „Sollen wir nicht noch etwas tanzen?“

Michael sah Monalisa fragend und aufmunternd an und so machten sich die beiden Paare wieder auf die Tanzfläche. Die Musik war fetziger geworden und fast alle tanzten nun frei, ja, die Sache schien nun einer Disco nicht unähnlich. An die besondere Musik hatten sich alle längst gewöhnt, Julianer und Paradiesbewohner tanzen gemeinsam und die gute Laune hielt bis in die frühen Morgenstunden an. Es kam auch vereinzelt zu intensiveren Gesprächen am Rande, aber eigentlich waren alle in bester Feststimmung.

Ja, ein Urlaub auf Juli wurde zu einem häufig ausgesprochenem

Wunsch und nicht wenige Julianer interessierten sich

für das Paradies des lieben Gottes.

Die Reise geht weiter

Monalisa erwachte das erste Mal so gegen halb Neun, doch sie

drehte sich wieder um und schlief bis sie von Kaffeeduft geweckt wurde.

Michael setzte sich auf ihr Bett und gab ihr einen Kuss auf die Stirn und sagte leise: „Monalisa, willst Du denn den halben Tag verschlafen?“

„Oh, ich habe so schön geträumt … ist es denn schon spät?“

„Gleich ist bald Mittag und wir reisen ab. Der König ist mit seinem Gefolge gerade auf das Schiff gekommen. Die Königin möchte sich gerne noch von Dir verabschieden.“

„Oh je, ich bin noch völlig verpennt.“

Michael reichte ihr einen Becher mit Kaffee und meinte: „Spring kurz unter die Dusche, ich helfe Dir beim Anziehen.“ Er ging an den Schrank und holte ihren weißen Anzug hervor. „Die Arbeit ruft,“ hörte sie ihn sagen, als sie unter die Dusche trat. Sie beeilte sich.

Sie zog sich im Bad ihre Wäsche an, die Michael ihr hingelegt hatte. Das war wirklich Service. Als sie zurück ins Zimmer kam, machte Michael gerade das Bett und sie schlüpfte in ihren Anzug. Er hatte ihr ein hellblaues T-Schirt heraus gelegt. Ihre hellblauen Sandalen standen ebenfalls bereit, sie nahm noch einen Schluck Kaffee, band sich die Haare zu einem Zopf und schon konnten sie losgehen.

Michael begleitete sie in die Lobby, wo große Aufregung herrschte.

Der König stellte gerade sein Gefolge vor und die Königin stand an seiner Seite und verabschiedete sich von allen Anwesenden. Sie wünschte eine gute und erfolgreiche Reise und als sie Monalisa entdeckte, kam sie auf sie zu und reichte ihr die Hand. Das war für einen Julianer eine ungewöhnliche Geste, denn dies taten sie nur bei ganz besonderen Anlässen. Es war ein Zeichen der Hochachtung. „Es war mir eine Freude Dich kennen zu lernen, bitte lass uns Dutzen. Ich lade Dich ein, uns einmal für längere Zeit besuchen zu kommen.“

„Danke, Sana, ich habe mich auch gefreut Dich kennen zu lernen. Gerne komme ich mal für länger, ich denke ich kann viel von Dir lernen.“

„Und ich von Dir. Ich würde gerne mal sehen wie Du malst. Ein Bild an einem einzigen Tag, dass ist schon etwas ganz Besonderes. Deinen Engel musst Du dann aber natürlich auch mitbringen,“ sagte sie mit einem Augenzwinkern.

Offensichtlich war es niemandem verborgen geblieben, dass

Monalisa nun einen ständigen Begleiter hatte.

Michael verneigte sich höflich.

Die Königin sah nach ihrem Mann und der kam um sie ein letztes Mal zu umarmen. „Sage den Kindern, ich bringe bestimmt etwas Schönes von der Reise für sie mit nach Hause. So, jetzt aber, Du wirst die Zeit ohne mich bestimmt auch etwas genießen. Und keine Revolutionen ohne mich,“ sagte er zum Reichskanzler gewandt. Auch der wollte sich von Monalisa verabschieden. Er überreichte ihr einen großen Korb mit allerhand Julianischen Spezialitäten. „Mit den besten Wünschen von meiner Frau, es war uns eine Ehre.“ Michael nahm Monalisa den Korb ab und Monalisa verabschiedete sich auch von dem Reichskanzler mit einem Handschlag.

„Vielen Dank, ich komme bestimmt einmal für länger vorbei,

dann reden wir über die Bessere Weltordnung, ich denke,

ich kann bei Ihnen noch einiges Wichtiges lernen.“

Die Königin verließ mit ihren Leuten das Schiff und die Türen schossen sich. Der König und viele andere traten an die Fenster und winkten. Michael brachte in dieser Zeit den Korb auf Monalisas Zimmer und anschließend ging er in die Küche um für sie ein kleines Frühstück zu bestellen. Er kam mit Kaffee an ihren Stammplatz, wo sich auch der König niedergelassen hatte.

Er kannte keinen Kaffee und war interessiert dieses Getränk zu

probieren. Michael füllte die Tassen und ging das

Frühstück holen.

„Mann des Jahres“

Bild zu Schlussmann

Seit dem verletzungsbedingten Ausfall von Manuel Neuer, steht Sven Ulreich

im Bayern-Tor – und hält stark. Nun bekommt er Lob von höchster

FCB-Stelle und dazu noch ein Jobangebot…

Monalisa hatte sich ein weichgekochtes Ei gewünscht und

so brachte er dieses, Brötchen, Butter, Salz und etwas Marmelade.

Der König hatte schon gefrühstückt wie er sagte, aber er wollte sich gerne mit Monalisa etwas unterhalten. Noch schaute er jedoch aus dem Fenster und winkte seiner Frau, die immer noch auf dem großen Platz stand und zurück winkte. Dann hob das Bombini ab und sie sahen die wunderbare Landschaft, doch bald schon wurde alles winzig klein unter ihnen und nur wenige Momente später waren draußen nur noch die Sterne zu sehen. Sie flogen an dem großen Mond vorbei und dann umfing sie auch schon wieder die unendliche Weite des Weltraumes. Der König probierte den Kaffee und er verzog das Gesicht. „Uh, das ist aber bitter!“

„Sie können auch Zucker hinein tun,“ schlug Monalisa vor und Michael ging Zucker und Milch holen. Der König tat zwei Löffel Zucker in seinen Kaffee und diesmal war er von dem Geschmack ganz angetan. Monalisa wollte zu ihrem Ei auch einen süßen Kaffee und sie tat auch einen guten Schuss Milch hinzu. Sie brauchte es heute, denn sie hatte leichtes Kopfweh. Der alkoholfreie Sekt war wohl nicht ganz ohne Nebenwirkungen geblieben.

Michael zog sich diskret zurück und der König

begann das Gespräch, währen Monalisa ihr Ei aufklopfte.

„Sie sind also der Meinung, dass man Tiere ruhig halten darf?“

„Es kommt darauf an,“ antwortete Monalisa, „wenn die Tiere glücklich mit ihrem Bauern sind, dann sehe ich darin kein unüberwindbares Problem. Die Tiere sind dankbar, wenn sie mit leckerem Futter und einem schönen und vor allen Dingen sicheren Lebensraum verwöhnt werden. Sie lieben die Menschen und werden gerne von ihnen gestreichelt. Aber wenn es so ausartet wie auf der Erde, dann ist es ein Verbrechen. Es kommt wirklich auf das gerechte Geben und Nehmen an.“

„Und dieses Ei wurde von einem glücklichen Huhn gelegt? Will das Huhn nicht lieber ein Küken daraus schlüpfen sehen?“

„Das ist der Deal, Majestät. Der Bauer sorgt für gutes Futter und ein sicheres Heim und dafür bekommt er jeden Tag ein Ei.“

„Darf ich vielleicht mal probieren,“ fragte der König.

„Aber sicher, bitte, nehmen Sie sich dieses Ei, Michael hat mir zwei gegeben.“

„Wenn das mein Reichskanzler sehen würde, aber zum Glück ist er ja jetzt außer Sichtweite.“

Der König machte es Monalisa nach und nahm mit

seinem Löffel von dem Ei und steckte

ihn in den Mund.

„Nicht schlecht. Mein Reichskanzler schwärmt ständig

davon. Und auch die Jugend will immer wieder Neues ausprobieren.

Vielleicht müssen wir uns etwas für diese Dinge öffnen, aber ich will von den Tieren nichts nehmen, was sie nicht freiwillig geben.“ Der König probierte nun auch das Gelbe vom Ei und Monalisa schlug ihm vor, mit ihm bei Gelegenheit hinunter zu den Tieren zu gehen. Dort könne er sich dann ein erstes, eigenes Bild von den Hühnern machen. Sie sei sich jedenfalls sicher, den Hühnern dort ginge es sehr gut. Natürlich sei es dort nicht ganz so schön wie unter freiem Himmel, aber es gäbe auf dem Schiff auch keine Greifvögel oder Füchse, die sie fürchten müssten.

„Haben Sie sich schon ihr Zimmer angeschaut, Majestät. Ich glaube wir sind Nachbarn, ich habe vorhin allerhand Gepäck dort stehen sehen.“

„Wir sind zu Viert, zuzüglich der Dienerschaft, zum Glück ist dieses Raumschiff ja sehr groß und wir haben einen ganzen Gang für uns bekommen. Das Zimmer habe ich mir schon angesehen, es ist sehr schön eingerichtet und ich denke, auch die anderen sind zufrieden. Ich habe den Außenminister und einen bei uns sehr hoch angesehenen Professor dabei, die beiden anderen sind Offiziere der Luftfahrt, sie sollen hier auf dem Schiff wichtige Erfahrungen sammeln. Wir teilen uns zwei Diener, die auch sehr neugierig auf diese Reise sind. Sie bewohnen zusammen ein Zimmer.

Da fragte sich Monalisa, wo Michael eigentlich untergebracht war. Sie würde ihn bei nächster Gelegenheit danach fragen. Sie schaute sich nach ihm um und gleich kam er herbei um den Tisch abzuräumen. Er lächelte sie an und fragte: „Hat das Ei geschmeckt?“

Der König antwortete: „Bitte sorgen Sie dafür, dass man meiner Dienerschaft zeigt, wie so ein Ei richtig gekocht wird. Ich muss sagen, es macht richtig gut satt.“

„Ich werde dafür sorgen, dass ihre Dienerschaft alles über die Zubereitung von Eiern erfährt.“

„Vielen Dank, sie sind ein Engel.“

Michael verneigte sich und entschwand mit seinem Tablett. „Ein sehr sympathischer Mann, ist er in Ihren Diensten?“

„Der liebe Gott hat ihn mir geschenkt, es ist eigentlich sein Engel. Aber vielleicht denkt er, ich könnte eine helfende Hand gut gebrauchen. Ich habe hier auf dem Schiff ständig verschlafen.“

„Und wie heißt er?“

„Michael, wenn Sie irgendwelche Fragen haben, dann wird er ihnen gerne helfen.“

„Ach, das wird bestimmt eine wunderbare Reise, ich danke Ihnen für die nette Gesellschaft, aber ich denke, ich schau mich jetzt erst mal etwas hier um. Es soll sogar ein Schwimmbad mit Sauna geben.“

„Michael wird ihnen alles zeigen, wenn Sie es wünschen.“

„Danke, aber zuerst werde ich auf mein Zimmer gehen und dort schauen, ob alles gut hergerichtet ist. Mein Schreibtisch ruft auch.“

„Dann vielleicht bis später, ich denke, ich setzte mich jetzt auch erst mal an meinen Computer, ich kann Sie gerne zu ihren Räumlichkeiten begleiten.“

„Das ist nett, und später zeigen Sie mir die Hühner, ja?“

„Jederzeit gerne.“

Und so machten sich der König und Monalisa auf den Weg zu ihren Zimmern.

Michael kam mit, er drückte den obersten Knopf. Oben angekommen sah Monalisa, dass die Koffer beseitigt waren und ein Diener des Königs schon wartete. Man verabschiedete sich und Monalisa betrat mit Michael ihr Zimmer. Sie sehnte sich nach ihrem Bett und ließ sich darauf fallen. „Michael, würdest Du mich vielleicht wieder etwas massieren?“ Nun, der ließ sich nicht lange bitten und so verbrachten sie zwei herrliche Stunden im Bett.

Sex, so dachte Monalisa, war doch wirklich eine wunderschöne

Angelegenheit, zumindest wenn man einen solch

tollen Liebhaber wie Michael hatte.

Er wusste irgendwie immer genau, was sie sich wünschte. Und er küsste wunderbar, sie verlor dabei jedes Zeitgefühl. Sie fühlte sich herrlich entspannt, als sie aufstand, sich ein bequemes Kleid überzog, und sich an den Schreibtisch setzte. Michael lag in ihrem Bett und beobachtete sie. „Was ist, willst Du Dir die Sachen im Korb nicht mal anschauen?“

„Sind da auch diese besonderen Früchte bei?“

„Es gibt auch Kuchen, soll ich einen Kaffee dazu holen?“

„Gute Idee, ich will nur eben ein paar Notizen machen.“

„Ich bin gleich wieder da,“ sagte Michael und zog sich an. „Du bist wirklich eine wunderbare Frau, ich freue mich an Deiner Seite zu sein.“

„Sag, Michael, wo ist eigentlich Dein Zimmer?“

„Ich werde ab heute direkt neben Dir wohnen, dort ist ein kleines aber schönes Zimmer. Ich bin also immer ganz in Deiner Nähe. Brauchst es nur zu wünschen und ich bin da.“

„Du bist wirklich der beste Engel, den man sich wünschen kann.“

DSDS, Dieter Bohlen

„Deutschland sucht den Superstar“

Michael verließ das Zimmer und Monalisa konzentrierte sich auf ihren Bericht.

Sie fühlte sich blendend und das Schreiben ging ihr locker von der Hand. Sie berichtete von dem gestrigen Fest und merkte gar nicht, dass Michael wieder den Raum betrat. Er stellte ihr den Kaffee in einem schönen, großen Becher hin und auf einem Tellerchen lagen drei kleine Törtchen, die gut mit der Hand gegessen werden konnten. Dann zog sich Michael zurück und ließ sie alleine weiterschreiben. Sie las das Geschriebene durch und korrigierte die Tippfehler. Dann probierte sie eines der Törtchen. Sie waren köstlich, doch welche Früchte darauf waren konnte sie nicht sagen. Sie drehte sich eine Zigarette und rauchte diese ganz entspannt, dann schrieb sie weiter und ehe sie sich versah, war der Nachmittag um. Sie speicherte ihren Text ab und legte sich auf das Bett.

Gleich würde sie sich für das Abendessen fertig machen und hinunter gehen.

Tempohomes auf dem Tempelhofer Feld in Berlin

Vorher aber würde sie sich Michaels Zimmer ansehen.

Sie hatte sich ihr langes schlichtes, schwarzes Lieblingskleid angezogen

und stand nun fertig hergerichtet für das Abendessen bei Michael vor der Tür.

Sie klopfte zweimal und die Tür ging auf. Michael schaute sie bewundernd von Oben bis Unten an. „Du siehst fantastisch aus, sehr elegant das Kleid. Monalisa drehte sich und lachte. „Ach, das ist doch nur ein ganz einfaches Kleid. Es ist eines der wenigen Kleidungsstücke aus meinen eigenen Kleiderschrank.“

„Es steht Dir ausgezeichnet. Nun, willst Du einen Blick in mein Zimmer werfen?“

Ausstieg verwehrt: Mann öffnet Notausgang von Flugzeug

„Gerne, wenn ich darf?“

„Bitte, tritt ein, es ist etwas kleiner als

Deines, aber ich finde, hier kann man es gut aushalten.“

Es war sehr modern eingerichtet, die Möbel waren schlicht aber formschön. Er hatte ein Bett, dass jetzt aussah wie ein Sofa, auf dem er wohl gelegen hatte um in einem Buch zu lesen. Es gab ein kleines Tischchen und einen bequemen Sessel. Der Blick aus dem Fenster war wie der ihre, wieder zogen die Sterne und Galaxien vorbei. Monalisa hatte den Eindruck, dass sie etwas schneller unterwegs waren, denn auch die großen Spiralen zogen recht schnell vorbei. Michael bot ihr den Sessel an und sie nahm Platz. In einer Wand war ein Regal eingelassen; in dem nicht wenige Bücher aufgereiht waren. Eine Tür führte wohl in das Bad. „Schön hast Du es hier, vielleicht komme ich Dich ja mal besuchen und dann erzählst Du mir, was Du so liest.“

„Du bist immer herzlich willkommen. Ich habe auch eine schöne Wasserpfeife, wenn Du Lust hast rauchen wir uns dabei einen.“

„Oh, das wäre schön, am Besten wir tun es gleich heute Abend. Ich habe Lust mal so richtig zu klönen.“

„Gerne, ich habe auch Lust, denn ich lese gerade ein Buch, da wird ständig gekifft. Es handelt von einer Truppe junger Leute, die eine große Reise auf Motorrädern zusammen machen. Es ist aus der Sicht einer Frau geschrieben. Sehr interessant, an was Frauen alles so denken.

Die Männer sind eigentlich nur an ihren Motorrädern interessiert, aber diese Frau

beobachtet die Welt von ihrem Sozius aus mit ganz aufmerksamen Augen.“

„Ist es ein Abenteuerroman?“

„Sie erleben auch Abenteuer, aber das Wichtige sind ihre Beobachtungen von den Orten, durch die sie fahren. Sie erinnert mich etwas an Dich, denn auch sie schreibt bei jeder Gelegenheit alles auf, was ihr so unterwegs auffällt. Sie versucht sich zudem in kleinen Gedichten.“

„Das Du Dich so für Frauen interessierst …“

„Ich will sie verstehen, denn die Frau unterscheidet sich von einem Mann mehr als nur Äußerlich. Sie denkt anders.“

„Würdest Du auch meinen Reisebericht lesen, bevor ich ihn an die Frau vom lieben Gott abgebe? Ich könnte jemanden gebrauchen, der ihn auf Tipp- oder gar Rechtschreibfehler untersucht.“

„Na, klar, gerne, ich bin schon sehr gespannt auf Deinen Bericht.

Hast Du unser Picknick darin auch erwähnt?“

Windows-Screenshots:

Bild zu Windows-Screenshots

„In allen Einzelheiten.“

„Wirklich? Nun, jetzt bin ich aber wirklich neugierig.“

„Vielleicht lese ich Dir ja ein paar Passagen vorab schon mal vor.“

„Gute Idee, aber, wir sollten uns jetzt langsam auf den Weg in den Speisesaal machen, denke ich.“

„Danke für den Kaffee und den Kuchen vorhin, ich habe gar nicht bemerkt, wie Du ihn gebracht hast.“

„Du warst so konzentriert, da wollte ich Dich nicht stören.“

„Ja, die Worte kamen wie von selbst, ich bin ein gutes Stück voran gekommen.“

Sie erhoben sich und Michael öffnete die Tür.

Bild zu Cybersicherheit

„Nach Ihnen gute Frau.“

Monalisa trat auf den Gang und da sah sie den lieben Gott mit dem König zusammen stehen.

Beide schauten zu ihnen herüber, taten aber wenig überrascht. Sie führten ihr Gespräch weiter und lächelten sie nur kurz an, als sie an ihnen vorbei kamen. Monalisa betrat mit Michael den Aufzug und als die Türen sich schlossen, fielen sie sich in die Arme. Sie küssten sich innig, dann strafften sie sich und betraten die Lobby. „Ich werde beim Servieren helfen, wir sehen uns später,“ sagte Michael und er verschwand in Richtung Küche.

Monalisa betrat den Speisesaal und stellte fest, nun war der Tisch in der Mitte fast komplett besetzt. Sie wünschte einen guten Abend und setzte sich. Lisa schaute sie neugierig an: „Und, wie hast Du geschlafen? Ich war heute völlig gerädert, ich habe wohl zuviel von diesem Sekt getrunken.“

„Ich hatte auch leichte Kopfschmerzen. Diese Früchte sind nicht ohne. Aber es war doch ein sehr schönes Fest. Wann wart ihr denn im Bett?“

„Oh, es wurde schon hell. Ich habe die ganze Zeit getanzt und gar nicht gemerkt wie die Zeit verflog. Aber zum Glück musste ich nicht so früh arbeiten, wir sind ja erst am Mittag losgeflogen.

Wir sind jetzt etwas schneller unterwegs, hast Du es gemerkt?“

„Ja, die Galaxien scheinen alle vorbeizurasen.“

„Wir wollen in zwei Tagen bei den Zauberern sein, doch dafür müssten wir

noch schneller fliegen, ich denke, wir werden heute Nacht noch mal richtig Gas geben.

Wenn man dann aus dem Fenster schaut, dann kann einem leicht schwindelig werden. Darum wird gewartet bis der Großteil schläft.“

Der liebe Gott kam mit dem König an den Tisch und sie setzten sich, immer noch ins Gespräch vertieft. Monalisa hörte wie der König sagte: „Die Föderation wird wohl nicht begeistert sein, wenn sie davon hört,“ und der liebe Gott sagte: „Ich habe es mir gut überlegt. Aber jetzt sollten wir unser Gespräch vertagen, ich habe Hunger.“

Es wurde zunächst ein großer Teller Salat gereicht und der liebe Gott fragte, was es denn danach geben würde. „Es gibt Julianische Frikadellen, der Koch hat im Gegenzug zu dem Schinkenrezept viele neue Gerichte aus einer speziellen Bohne, die nur bei den Julis wächst, bekommen. Er hat auch einige Pflanzen mitbekommen und jede Menge Samen.“

„Na, dann guten Appetit meine Lieben. Ist das auch julianischer Wein?“

„Jawohl, der König hat unseren Weinkeller bereichert.“

„Dann, auf ihr Wohl Majestät. Auf

eine erfolgreiche Reise.“

Auf Sturmtief

„Burghild“folgen Regen und Tauwetter

Bild zu Sturmtief «Burglind» - Schweiz

Nach dem stürmischen Mittwoch geben die Meteoro/

logen Entwarnung – allerdings nur vor Orkanböen. Anhal/

tende Regenfälle und Tauwetter könnten noch für Probleme sorgen…

Jetzt wurde erst mal gegessen und Monalisa schaute sich die neuen Gäste genauer an.

Neben dem König saßen wohl der Außenminister und der Professor. Sie unterhielten sich leise und als sie merkten, dass Monalisa zu ihnen schaute, neigten sie ihre langen Köpfe. Monalisa lächelte zurück. Mit diesen beiden Männern würde sie sich sicherlich auch noch mal unterhalten. Die beiden Offiziere aber waren wohl auf der Brücke.

Der Salat schmeckte sehr gut und auch die Frikadellen waren köstlich. Dazu gab es Bratkartoffeln und eine Creme mit Kräutern. Zum Nachtisch gab es ein besonderes Eis, es war ohne Milch gemacht, so dass es auch für die julianischen Gäste annehmbar war. Doch der König meinte, er wolle keine Umstände in der Küche verursachen, sie wären Gäste und wollten offen sein auch für die hochgelobte, paradiesische Küche. Das hörte der liebe Gott gerne, denn er wollte auf seine Lieblingsspeisen nicht verzichten müssen.

Und er liebte nun mal Sahnetorten und Obstkuchen mit viel Schlagsahne.

Monalisa sah Michael fleißig die Gäste bedienen und nahm sich vor, ihn später mal zu massieren. Er würde bestimmt geschafft sein, nach der vielen Rennerei.

Sie freute sich auf den gemütlichen Abend bei ihm, sie hatte so lange in ihrem Häuschen die Zeit alleine verbracht, da war es einfach schön so nette Gesellschaft zu haben. Der liebe Gott schaute sie über den Tisch hinweg an und meinte: „Heute werden wir bestimmt alle früh schlafen gehen, es ist gestern doch sehr spät geworden. Aber ich muss sagen, es war ein sehr schönes Fest. Die Musik hat mir gefallen und ich hatte sehr nette Gespräche. Auf der Rückreise sollten wir dies noch mal wiederholen.“

„Oh, es wird uns ein Vergnügen sein,“ meinte der König.

Die Tafel wurde aufgehoben und viele setzten sich zu einem Espresso und einem Cognac in die Lobby, doch Monalisa verabschiedete sich und ging nach Oben. Michael meinte zu ihr im Vorbeigehen, er wäre in einer halben Stunde in seinem Zimmer, er wolle nur noch etwas in der Küche helfen. Der liebe Gott hatte ihn zwar freigestellt, doch unter den Engeln half man sich gerne gegenseitig und da Monalisa ja im Moment keinen eigenen Haushalt zu führen hatte, wollte Michael sich gerne auch weiterhin im Service nützlich machen. Aber er beeilte sich und war gerade auf seinem Zimmer zurück und wollte noch schnell unter die Dusche springen, da klopfte es an seiner Tür und Monalisa stand dort mit einer Flasche julianischem Sekt in der Hand. „Oh, bin ich zu früh,“ fragte sie, als sie Michael halbnackt vor sich stehen sah. „Ich möchte noch eben kurz unter die Dusche, aber komm herein und mache es Dir gemütlich. Ich bin gleich fertig.“

Monalisa betrat den Raum und stellte die Flasche auf den Tisch.

Dann legte sie sich auf das Sofa und schaute zu den Sternen. Diese zogen jetzt ziemlich rasant vorbei und es stimmte, dieser Anblick machte einen leicht schwindelig. Sie schloss die Augen und sie öffnete sie erst wieder, als Michael sich zu ihr setzte und sie den Korken knallen hörte. „Madam, darf ich Ihnen einschenken?“

„Oh ja, ach, ich fühle mich ja so großartig.“

„Du bist großartig, hat Dir das denn noch keiner gesagt?“

„Ich war in den letzten Jahren eigentlich fast nur für mich. Ich habe ab und zu jemanden besucht, natürlich auch den lieben Gott, aber im Grunde war ich viel allein.“

„Das wird sich ändern. Die Zeit der Einigelei ist jetzt vorbei, nun heißt es auf die Menschen wieder zuzugehen.“

„Ich arbeite daran, aber es ist komisch, ich bin nicht gerade ein Ausbund an Geselligkeit. Früher war das anders. Aber seit meinem unrühmlichen Ende auf der Erde bin ich etwas eingeschüchtert. Ich fühle mich immer noch wie eine Versagerin.“

„Du hast doch gar nicht versagt! Schau Dich im Internet um, überall sprießen die alternativen Fernsehsender aus dem Boden. Du magst zwar Deinen eigenen Sender nicht realisiert haben, aber die Idee ist in viele Köpfe eingedrungen und nun kann man sich stundenlang im Netz die unterschiedlichsten Sendungen anschauen.“

„Hast Du etwa auch Zugang zum Internet?“

„Im Paradies gibt es ein Institut, dass sich mit der Internetkommunikation beschäftigt. Dort habe ich länger gearbeitet und wir haben festgestellt, Deine Idee hat Früchte getragen. Du musst wirklich nicht alles alleine machen, wir Engel unterstützen Dich. Es gibt viele von uns, die sich an die Seite der aktiven Internetnutzer gestellt haben. Kennst Du den Sender Bewusst.TV? Oder das Alpenparlament? Da sind viele meiner Kollegen sehr engagiert dabei. Auf der ganzen Welt entstehen jetzt solche Sender und wir sind überzeugt, damit wird die Wahrheit eine gewaltige Stimme bekommen.“

„Das hoffe ich, denn die Wahrheit ist der einzige Weg, wie man diese Satanisten in die Schranken weisen kann. Sie haben das Fernsehen und die großen Medien fest im Griff. Dort verbreiten sie eine Lüge nach der Anderen. Und die Menschen merken es nicht. Sie glauben an die Pressefreiheit, und dass sie in den Nachrichten objektiv unterrichtet werden. Aber dort wird ihnen nur erzählt, was die Satanisten sie wissen lassen wollen.“

„Das wird bald schon nicht mehr funktionieren, immer mehr machen den Fernseher gar nicht mehr an. Insbesondere die Jugend.“

„Ja, nur dass diese die ganze Zeit bei Facebook herum hängt. Ich frage mich, was man da nur stundenlang macht. Einige sind permanent online und erzählen jeden Scheiß. Sie machen Fotos von ihrem Essen, sie dokumentieren alle ihre Freizeitaktivitäten, also, die Geheimdienste brauchen sich nur zu bedienen. Davon hat die Stasi geträumt. Aber die Menschen wollen einfach alles über ihr Leben erzählen. Ich habe den Eindruck, jeder will sich wie ein Popstar fühlen, der alles über sich in der Zeitung liest.“

„Das ist wohl so, die Welt verändert sich, wer nicht bei Facebook ist, der existiert nicht.“

Monalisa nahm ihr Glas entgegen und sie stießen miteinander an.

„Was meinst Du, ein schönes Pfeifchen dazu,“ fragte Michael und griff nach einer sehr schönen Wasserpfeife und einem Schälchen, das im Regal stand.

Michael stellte die Wasserpfeife auf das Tischchen und nahm das Köpfchen heraus. Er füllte den Pfeifenkopf und sagte: „Vielleicht sollten wir mal ein großes Picknick organisieren, ich könnte mir vorstellen, das würde gerade den Jüngeren gut gefallen.“

„Das ist eine gute Idee, dann lerne ich alle etwas besser kennen. Ich sollte wirklich etwas zugänglicher sein. Die meisten schauen mich immer nur verschüchtert an.“

„Nun, sie wissen, dass Du eine wichtige Persönlichkeit bist, da ist es nur natürlich, dass sie sich zurück halten. Du frühstückst mit dem lieben Gott und dem König, das beeindruckt ungemein.“

„Ich bin aber doch gar nichts Besonderes! Wenn die Menschen wüssten, wie normal ich in Wirklichkeit bin!“

„Du bist eine Göttin, das ist nicht normal.“

„Ich bin nur eine Göttin auf dem Papier.“

Monalisa nahm die Pfeife entgegen und Michael hielt ihr das Feuerzeug. Sie tat einen tiefen Zug und spürte sogleich das wunderbare Gefühl, welches nur gutes Haschisch zu schenken vermochte. Michael zog auch an der Pfeife und dann machte er sich gleich daran, ein neues zu stopfen. „Das ist doch wirklich mal ein schöner Feierabend, alleine macht Rauchen nur halb soviel Spaß.“

„Rauchst Du regelmäßig?“

„Für mich ist es die schönste Art den Tag zu beenden. Als Engel ist man immer auf den Beinen und versucht den ganzen Tag alle Wünsche von den Augen abzulesen. Abends, wenn ich dann Ruhe habe, dann genieße ich diese kleine Auszeit. Hier, Nummer Zwei!“

Und so rauchten sie und plauderten entspannt über dies und das, denn das Haschisch machte sehr redselig.

Irgendwann drehte es sich in Monalisas Kopf und sie musste sich ausstrecken. Sie war total high und hätte wohl Schwierigkeiten gehabt gerade aus zu laufen. Michael legte sich neben sie und sie kuschelte sich in seine starken Arme. Er streichelte sie sanft und ihr Kreislauf fing sich wieder. Sie suchte seinen Mund und dann küssten sie sich lange. Er berührte ihre relativ kleinen Brüste, aber unter seinen Händen schienen sie zu wachsen. Ihre Brustwarzen stellten sich auf und eine Welle der Erregung ging durch ihren Körper. Michael zog ihr das Kleid aus und nun lag sie nur noch mit einem knappen, schwarzen Höschen bekleidet da. Er fuhr mit dem Finger die Linien ihres Körpers nach, er umkreiste ihre Brustwarzen und zog sanft an ihrem Höschen. Sie konnte sich nicht mehr bewegen, das war das Haschisch, es ließ sie absolut entspannen. Eigentlich hatte sie ihn ja massieren wollen, dachte sie noch, aber dazu war sie nun nicht mehr in der Lage. Michael küsste erst ihren Mund, dann ihre Brüste und ihren flachen Bauch. Er rutschte immer tiefer und dann spürte sie wieder seinen warmen Atem zwischen ihren Beinen. Oh, es war ja so schön … sie fühlte sich auf Wolken schweben.

Michael glitt mit seiner Hand über ihre Schenkel, hinauf über den Bauch zu ihren Brüsten. Er küsste sie mit Leidenschaft und dann fuhr seine Hand zwischen ihre Beine. Sie ließ es geschehen und öffnete sie. Seine Hand schob das Höschen zur Seite und sie spürte ihren feuchten Sonnenschein, ein Finger glitt zwischen ihre Schamlippen und berührte sie da, wo es besonders empfindlich war. Dann beugte er sich hinunter und küsste sie an dieser Stelle. Oh … ja, sie stöhnte auf und er steckte ihr einen Finger in den Mund und gleichzeitig drang er mit der anderen Hand auch in ihre Scheide ein. Sie gab sich den aufkommenden Gefühlen hin und vergaß alles um sich herum.

Michael stand auf und sie lag einfach nur da.

Sie konnte sich einfach nicht mehr bewegen. Dann kam Michael zurück zu ihr und sie fühlte etwas kaltes auf ihrem Bauch, dieses Kalte ging immer Tiefer, berührte ihre Schenkel und dann ihre heißen Schamlippen. Dieses kalte Etwas glitt über ihre Feuchte und sie fühlte es am Eingang zu ihrem Heiligtum. Die Kälte war wohltuend und aufregend zugleich und sie wollte den Gegenstand in sich spüren. Michael führte denn auch diesen kalten Gegenstand in sie ein und sie stöhnte auf. Oh ja, so etwas hatte sie sich immer schon gewünscht. Sie spreizte ihre Beine soweit es ging und Michael führte den Gegenstand in sie ein, zog ihn heraus und ließ ihn wieder hineingleiten. Immer wieder und sie wand sich vor Erregung.

Sie drehte sich auf den Bauch und streckte ihren Hintern etwas in die Höhe. Michael wusste war sie wollte und küsste ihre Rosette, er steckte seine heiße Zunge hinein und sie glaubte wahnsinnig zu werden. Jetzt war sie absolut geil und sie sehnte sich nach dem kalten Stab. Er drückte ihn in die Rosette hinein und sie spürte plötzlich ein unglaubliches Kribbeln in sich. Der Stab war elektrisch aufgeladen und sorgte für gänzlich neue Gefühle. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Nun postierte sich Michael hinter sie und dann spürte sie ihn auch noch in ihrer Scheide. Es war der Wahnsinn, sie stöhnte nun in einem fort und Michael stieß sie heftig, er zog den Stab heraus und dann drang er mit seinem erregten, zu imponierender Größe angewachsenen Penis in sie ein und trieb sie ihrem Höhepunkt entgegen. Wieder kamen sie zusammen und Monalisa schrie auf. Er hielt ihr den Mund zu und dann sackten sie zusammen auf das Bett.

Man war das toll gewesen! Sie hielten sich eng umschlungen und er küsste sie zart auf den Mund. „Du bist wirklich die tollste Frau, die ich jemals kennen gelernt habe.“

Monalisa öffnete die Augen und sagte: „Und Du bist der Wahnsinn!“

Rassistischer AfD-Kommentar bei Twitter gelöscht

Bild zu Jens Maier, Noah BeckerAktualisiert am 04. Januar 2018, 08:48 Uhr

Erst wird die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch mit einem Tweet über muslimische „Männerhorden“ bei Twitter vorübergehend gesperrt. Kurz darauf sorgt ein Kommentar vom Account ihres Fraktionskollegen Maier für Empörung. Der will sich entschuldigen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier ist mit einem rassistischen Kommentar über Noah Becker, den Sohn der Tennis-Legende Boris Becker, aufgefallen. Der bereits am Dienstag im Kurznachrichtendienst Twitter gepostete Satz

„Dem kleinen Halbneger scheint einfach zu wenig Beachtung geschenkt worden

zu sein, anders lässt sich sein Verhalten nicht erklären.“

wurde später gelöscht…

„SEX und EROTIK“

eine Scobel-Sendung, die sie im Internet

finden, thematisiert die Frage nach Sexualität und Spiritualität.

Hat Sex etwas mit Religion zu tun? Nach dieser Sendung schon.

In den christlichen Religionen wird Sexualität allerdings als etwas sehr Privates angesehen, dass möglichst nur zwischen sich liebenden Eheleuten praktiziert werden sollte und bei den Katholiken sollte immer auch ein Kinderwunsch mitschwingen. Sexualität als Selbsterfahrung und Spaß an der Freude steht dabei hinten an. Und außereheliche, sexuelle Abenteuer werden ehr als sündhaft betrachtet. Masturbation galt lange sogar als gesundheitsschädlich und war darum zu unterdrücken. Zum Glück hat es dann die sexuelle Revolution der 68er-Generation gegeben und die Sexualität wurde befreiter erlebt und ausgelebt. Die Frauen haben davon ganz besonders profitiert, denn plötzlich war es ihnen dank Pille möglich ihre eigenen, vielfältigen Erfahrungen zu machen. Sex wurde zunehmend zu einem Erlebnis, dass insbesondere für die Frauen zur Selbsterfahrung wurde. Jahrhunderte, ja Jahrtausende waren sie diesbezüglich völlig unterdrückt worden. Sicherlich gab es auch zu diesen Zeiten Männer, die ihre Frau liebten und den gemeinsamen Spaß mit ihr suchten, aber eigentlich war Sex ein Tabu. Man sprach nicht darüber, man erzählte sich nicht, was in den Betten zwischen Mann und Frau passierte.

Heute ist das anders. Dank Internet hat jeder

die Möglichkeit in zeigefreudige Schlaf- und Wohnzimmer zu schauen.

Es gibt auch Menschen auf die wirkt die Küche sehr erregend. Im Netz lässt sich jede sexuelle Spielart entdecken, von einer schnellen Nummer bis hin zu bizarren Orgien. Frauen lassen sich dort auspeitschen und in jeder nur erdenklichen Art und Weise quälen, so dass man schon denkt, man wäre Beobachter einer kriminellen Straftat. Aber anschließen sitzen der Sadist und die Frau strahlend vor der Kamera und die Frau beteuert, dass sie den größten Spaß dabei gehabt habe. Ich habe auch mit mehreren. einfachen Handykameras dokumentierte Orgien von jungen Erwachsenen, ja Jugendlichen gesehen, die sich ganz offensichtlich alle freiwillig zu diesem Stelldichein zusammen gefunden hatten. Und anschließend wurden die Aufnahmen zusammengeschnitten und ins Internet gestellt. Ich habe mich gefragt, was sich in unserer Zeit verändert hat, denn zugegeben so etwas mitzumachen und dann auch noch zu veröffentlichen, wäre mir im Traum nicht mal eingefallen.

Sex ist heute aber offensichtlich zu einer sehr

öffentlichen Sache geworden.

Ist das ein Problem?

Oder macht sich nur die ältere Generation deswegen Sorgen?

Was, wenn der zukünftige Chef oder der Nachbar derartige Filme zu sehen bekommt? Dank Gesichterkennung ist jedem Gesicht auch schnell ein Name zuzuordnen. Was denken diese jungen Leute in ein paar Jahren über ihr öffentlich gezeigtes, sexuelles Abenteuer? Generation Porno? Ist das nur ein medienwirksames Schlagwort oder ist die Jugend heute wirklich so viel freier und experimentierfreudiger geworden? Schlägt das Ganze irgendwann um und alle suchen wieder nach intimer Zweisamkeit?

Ich hatte in den 90er Jahren eine sexuell sehr erfüllende Beziehung und gemeinsam mit meinem damaligen Freund habe ich viele neue Erfahrungen im Bett gemacht. Wir liebten unsere erotischen Wochenenden und haben dabei auch jede Menge Pornos angeschaut. Ich war immer auf der Suche nach einem Film, der auch für Frauen wirklich aufregend war, doch haben mich diesbezügliche Versuche nicht besonders zufrieden gestellt. Ich wollte darum am Liebsten selber welche drehen. Heute finden sich im Internet vereinzelt Filme, die sehr spannend für mich sind, aber so wirklich überzeugt bin ich noch immer nicht. Ich glaube der wirklich erotische Film für die Frau ist noch nicht gemacht worden, denn noch ist das anvisierte Publikum ehr männlich. Vielleicht erzähle ich ihnen irgendwann mal von meinem „Paradies für Frauen“, das letzte große Projekt, dem ich mich vor meinem finanziellen Bankrott intensiv gewidmet habe.

Mich würde interessieren was Sie davon halten, denn ich

denke auch heute noch, so ein Paradies

ist wirklich überfällig.

Monalisa erwachte in Michaels Armen,

sie löste sich vorsichtig von ihm und zog sich an.

Gerne wäre sie bei ihm liegen geblieben, doch sie wollte an ihren Computer. Jetzt mitten in der Nacht war genau die richtige Zeit um weiter zu schreiben. Ihr Kopf war wieder klar, der Rausch verflogen. Sie goss sich ein Glas Sekt ein und schlich hinüber in ihr Zimmer. Sie setzte sich an ihren Schreibtisch, zündete sich eine Zigarette an und überflog die letzten Seiten. Dann begannen ihre Finger auch schon über die Tasten zu springen. Sie würde in ihrem Reisebericht alles erzählen, auch das Intimste. Ihr wurde immer klarer, dass sie diese Seite an sich völlig vernachlässigt hatte. Seit ihrer Zeit mit Satan Junior hatte sie keine derartigen Abenteuer mehr erlebt und das war nun schon viele Jahre her. Sie erinnerte sich an eine Zeit, wo sie von solchen Nächten nicht genug hatte bekommen können. Ja, damals wollte sie zu einer wirklichen Göttin der Liebe werden. Sie wollte vor allen Dingen für die Frauen da sein und ihnen helfen, sich sexuell vollkommen zu befreien.

Das „Paradies der Frauen“ war zwar nicht ihre Idee, aber als sie davon hörte, war sie sogleich Feuer und Flamme dafür. So ein Erlebniszentrum war wirklich eine bomben Geschäftsidee und ganz besonders gefreut hatte sie sich über die kleine, zentrale Kapelle, die ihr geweiht sein sollte. Dort sollten die Frauen ihre geheimsten Sehnsüchte in den Himmel schicken können. Hier würden sie ein offenes Ohr für ihre Wünsche finden. Früher hatte es solche Tempel schon mal gegeben, doch dann kam die Herrschaft der Männer und die Priesterinnen wurden vertrieben, wenn nicht gar getötet. Man nahm den Frauen ihre Tempel. Die Männer wollten allein für Gott zuständig sein und eine gleichberechtigte Göttin war bald nicht mehr vorstellbar. Gott war in ihren Augen ein allein lebender, alter Mann, der aus sich selbst heraus die Kinder zeugte. Das war natürlich totaler Quatsch, aber die Menschen glaubten den Priestern, die dies erzählten. Und weil Gott ein einsamer Mann ohne sexuelle Bedürfnisse war, sollten auch die Priester ohne Frauen leben. Das war nicht für jeden zu schaffen und so liebten viele heimlich oder gingen in die überall entstehenden Bordelle. Die Frauen wurden vielfach zu diesen Liebesdiensten gezwungen, denn es gab für sie kaum eine andere Möglichkeit zu überleben.

„Justin (Marquis de Sade)“ ist ein Versuch

die Geschichte einer solchen jungen Frau zu erzählen.

Aber die Kirche ging in ihrer Sexfeindlichkeit sogar soweit zu behaupten, Gott hätte mit einer Frau auf der Erde ein Kind nur durch das Wort eines Engels gezeugt. Warum glaubte man nur, dass Gott auf eine zärtliche Nacht verzichten würde? Monalisa war sich sicher, der liebe Gott war ein sehr erfahrener und fantasievoller Liebhaber. Er war der Gott der Liebe und da gehörten die Freuden des Sexes unbedingt dazu. Warum sonst hatte er ihr diesen Engel geschenkt? Sie brauchte letztendlich keinen Diener, der ihr die Kleider heraus legte. Aber einen Freund, der wusste, was sie sich im Bett wünschte, das war wie ihr jetzt bewusst wurde bitter nötig gewesen. Und Michael war wirklich der beste Liebhaber, den sie sich wünschen konnte. Er wusste offensichtlich sehr viel über sie. Und er hatte genauso viel Spaß an der ganzen Sache wie sie. Von wegen, Engel sind geschlechtslos!

Sie trank den Sekt aus und fuhr den Laptop hinunter, sie wollte noch ein paar Stündchen schlafen, denn morgen würde sie wieder fit sein müssen, denn dann würde sie für alle Engel an Bord ein Picknick veranstalten. Vielleicht würde Lisa mit ihrem Thomas ja auch dabei sein wollen. Sie zog sich ihr Nachthemd an und kletterte in ihr Bett.

Als sie zum Fenster hinaus sah, da waren keine Sterne mehr zu erkennen.

Offensichtlich waren sie jetzt so schnell, dass man nichts mehr sah.

Das große Picknick

Michael küsste sie auf die Stirn. Oh, musste sie etwa schon aufstehen?

Aber er rutschte an ihre Seite und küsste sie auf den Mund. Sie kuschelte sich an ihn und wollte weiter träumen. Doch Michael streichelte ihre Brüste und flüsterte ihr ins Ohr: „Meine Liebe, der Tag wartet. In der Lobby gibt es ein großes Frühstücksbüffet.“

„Das ist schön, ich habe nämlich ganz schönen Hunger. Weißt Du was ich mir überlegt habe,“ kam es aus ihrem Kissen, „ich würde heute Abend gerne noch mal so ein Picknick bei den Tieren machen. Mit allen Engeln und vielleicht noch Lisa und Maria. Natürlich mit ihren Freunden.“

„Das klingt gut, ich werde in der Küche Bescheid geben. Ich denke, wir machen dann etwas Musik, denn die Engel sind fast alle gute Musiker. Ich spiele zum Beispiel Saxophon.“

„Oh, wirklich! Ach ja, mache es möglich! Lade alle ein!“

„Willst Du Deinen Kaffee?“

Monalisa öffnete endlich ihre Augen und setzte sich auf. Michael reichte ihr einen schönen großen Becher. Der Kaffee dampfte noch, aber er war schon trinkbar. „Was ziehst Du heute an?“

„Ich habe Lust auf eine Jeans.“

Michael trat an den Schrank: „Diese Bluse ist doch sehr schön, mit einer weißen Jeans sieht das bestimmt gut aus.“

„O.k. ich gehe kurz duschen, eigentlich müsste ich mir die Haare waschen …“

„Gehe doch lieber gleich eine Runde schwimmen.“

„Das ist keine schlechte Idee, also gut, ich wasch mich nur kurz.“

„Willst Du einen Bikini anziehen?“

„Nun,“ kam es aus dem Bad, „da wohl überall die Libio erwacht ist, halte ich das für angemessen.“

Michael reichte ihr den Bikini und sie zog ihn an.

Dann die Jeans und ihre weiße Hemdbluse. Die Haare flocht sie zu einem lockeren Zopf, Schminke benötigte sie nicht. Sie entschied sich noch eine bequeme, leichte, hellblaue Strickjacke über zu ziehen, dann die hellblauen Sandalen und sie war fertig. Nach dem Schwimmen wollte sie jedoch ein bequemes T-Shirt Kleid tragen und so packte Michael alles in einen Korb. Er dachte auch an das Haarshampoo und dergleichen Dinge mehr. Monalisa trank ihren Kaffee aus und sah, dass Michael schon das Bett gemacht hatte und auch ihr Schreibtisch war von dem Kuchenteller und dem Sektglas befreit. Selbst den Aschenbecher hatte er gelehrt. Alles war also in bester Ordnung.

Sie betraten die Lobby und Monalisa staunte über das große Büffet.

Da war nun wirklich alles aufgefahren, was die Natur zu bieten hatte. Die Ersten saßen auch schon an einem Tisch und frühstückten. Michael und sie füllten sich ihre Teller, denn sie würden heute gemeinsam frühstücken. Als sie an den Tisch kamen, stand dort auch schon eine Kanne mit Kaffee. Becher standen daneben. „Oh, wer war denn so aufmerksam?“

„Das war Rafael, mein bester Kumpel. Ich stelle ihn Dir gleich vor.“

Sie setzen sich. Auf Monalisas Teller befand sich Rührei, einige Tomatenscheiben, Schinken und Käse. Außerdem hatte sie noch etwas Rukola mitgenommen. Daraus baute sie sich jetzt ein großes Sandwich. Michael hatte Bratkartoffeln und Spiegelei mit Salat. Auch er hatte ganz offensichtlich großen Hunger.

Die Lobby füllte sich, denn das Büffet hatte sich herumgesprochen. Auch der liebe Gott war anwesend und er beriet den König bei der Wahl der Speisen. Die Beiden verstanden sich offensichtlich sehr gut. Nun, Könige unter sich, die hatten sich natürlich immer viel zu erzählen. Der Professor und der Außenminister traten ebenfalls aus dem Aufzug und etwas später sah sie alle Vier zusammen an einem größeren Tisch Platz nehmen. Wieder neigten die beiden Julianer ihre Köpfe zum Gruß und Monalisa tat es ihnen gleich. Diese Geste wurde mit einem Lächeln quittiert.

Ihr Sandwich schmeckte ihr wunderbar und auch der Kaffee war gut.

Alles war gut. Sie fühlte sich seit sie endlich wieder Sex hatte einfach ausgezeichnet. Michael zwinkerte ihr zu und sie ahnte, dass er ihre Gedanken gelesen hatte.

„Schwimmen wir zusammen,“ fragte Monalisa.

„Dein Wunsch ist mir Befehl,“ antwortete er mit einem Lachen.

Michael sah Rafael und winkte ihn zu sich. „Darf ich Dich Monalisa vorstellen? Monalisa, dies ist mein bester Freund, Rafael. Rafael, dies ist Monalisa, die Göttliche!“

„Meine Verehrung, Monalisa. Ich habe schon viel von Dir gehört. Wir sind alle Deine Fans.“

„Oh, das wusste ich ja gar nicht! Vielen Dank! Doch ich wüsste nicht, das ich ein Star bin.“

„Wir kennen Dein Konzept einer Besseren Weltordnung und wir finden es super wie Du Dich im Kampf mit Satan Senior schlägst. Wir sind sicher, Du wirst ihn vertreiben.“

„Oh je, ich hatte in diesem Kampf bisher vor allen Dingen Rückschläge zu verzeichnen.“

„Wir wissen es besser, liebe Monalisa, Du wirst siegen. Und wir tun unser Bestes Dich zu unterstützen.“

„Das habe ich schon gehört. Ohne Euch wäre ich gänzlich chancenlos.“

Michael mischte sich ein und sagte: „Monalisa möchte heute Abend alle Engel zu einem Picknick bei den Tieren einladen, was meinst Du, ob von dem Büffet etwas übrig bleibt?“

„Ganz bestimmt. Ein Picknick, gute Idee. Ich sage den anderen Bescheid. Wir werden unsere Instrumente mitbringen. Ich kümmere mich darum, so ein Picknick ist doch eine feine Sache, ich denke, alle werden der Einladung gerne folgen.“

„Ich müsste auch noch zu Lisa und Maria,“ sagte Monalisa, als Rafael gegangen war.

„Zu denen gehen wir nach dem Schwimmen. Wir müssen auch noch dem Gärtner Bescheid geben.“

„Ich wollte eigentlich auch dem König noch die Hühner zeigen.“

„Ich wette das hat der liebe Gott schon gemacht, ich habe gehört, er hat ihn und sein Gefolge gestern durch das ganze Schiff geführt.“

„Na, dann, was ist, eine Zigarette und dann ins Wasser?“

Michael holte den Tabak aus dem Körbchen und goss sich und Monalisa noch etwas Kaffee nach. „Wir sollten nach diesem Essen noch etwas warten. Mein Bauch ist jetzt ziemlich gefüllt.“

Monalisa schaute sich in der Lobby um, während sie ihre Zigarette rauchte.

Jetzt waren wirklich alle anwesend, und kaum ein Platz war unbesetzt. Es wurde viel geredet und auch am Tisch vom lieben Gott war ein angeregtes Gespräch im Gange. Monalisa schnappte ein paar Worte auf. Es ging wohl wieder einmal um die große Versammlung. Monalisa kannte die Ziele dieser Versammlung eigentlich noch gar nicht, ja, da sie so absolut spontan mit auf die Reise gekommen war und sich sehr im Hier und Jetzt befand, hatte sie sich darum noch gar keine großen Gedanken gemacht. Was hatte der liebe Gott für einen Vorschlag zu machen, der das Missfallen der Föderation, wer immer dort zusammenkam, hervorrufen könnte? Warum sollte ein Vorschlag von ihm überhaupt auf Ablehnung stoßen. Monalisa hatte wirklich keine Ahnung, was das sein könnte.

„Sag mal, Michael, kennst Du vielleicht nicht nur das geheime Schinkenrezept, sondern weißt Du auch etwas über den Vorschlag, den Gott der Föderation machen möchte?“

„Ich denke, es ist weniger ein Vorschlag, als eine Ankündigung.“

„Kannst Du mir darüber etwas erzählen?“

„Ich weiß auch nicht mehr. Gottes Wege sind unergründlich, lass Dich einfach überraschen.“

Monalisa war sich nicht sicher, ob Michael nicht doch etwas mehr wusste, aber er wollte damit offensichtlich nicht herausrücken. Sie versuchte es noch einmal: „Komm, sage mir, was Du weißt.“

„Es geht um die Vielfalt der Paradiese, mehr weiß ich wirklich nicht. Komm, wir gehen jetzt hinunter ins Schwimmbad. Dort wartet eine Wohltat auf Dich.“

„Das Wirlpool?“

Michael nahm den Korb und klopfte ihr unauffällig auf den Po. „Vorwärts meine Liebe!“

Monalisa war sich sicher, der liebe Gott hatte das gesehen und gehört,

doch er grinste nur in sich hinein und schaute

auf seinen Teller.

Sie betraten das Schwimmbad

und stellten fest, sie waren fast ganz alleine.

Hinter der Bar polierte ein Engel Gläser, in der Sauna war Licht an und man sah dort jemanden liegen. Im Schwimmbecken zog ein einsamer Schwimmer seine Bahnen und der Wirlpool war leer. Monalisa trat unter die Dusche und auch Michael kam und machte sich nass. Er hatte wirklich eine tolle Figur, aber auch sie selbst sah in dem Bikini sehr wohlgestaltet aus. Michael schlug vor eine Runde zu schwimmen und sie stiegen die Stufen hinab und glitten in das erfrischende Wasser. Das Schwimmbecken war nicht sehr groß, aber es reichte um dort etwas in Bewegung zu kommen. Es hatte die Form einer Blume und in den Ausbuchtungen konnte man auf einem Vorsprung sitzen und sich von Wasserdüsen den Rücken massieren lassen. In der Mitte war ein großer Wasserfall und an der Seite reichten die Fenster so tief, dass man einen Panoramaausblick auf das Universum hatte. Dort glitten jetzt wieder die Sterne vorbei. Michael schwamm mit kräftigen Zügen einige Male im Kreis und kam dann zu Monalisa, die unter dem Wasserfall stand. Das tat sehr gut und sie war froh, dass sie sich zu diesem Bad entschlossen hatte. Michael trat von hinten an sie heran und drückte sich an sie. Spürte sie da nicht etwas Hartes in seiner Lendengegend? Er sagte: „Sollen wir nun in den Wirlpool gehen?“

„Oh ja, da war ich noch gar nicht drin.“

Sie schwammen zu den Treppen und gingen an der Bar vorbei zum Wirlpool. Michael bestellte etwas zu trinken und dann tauchte auch er in das sprudelnde, warme Wasser. „Ich habe uns einen Fruchtsaft bestellt.“

„Du denkst wirklich immer an alles.“

Michael kam neben sie und Monalisa genoss die Wärme des Wassers. Da spürte sie plötzlich seine Hand auf ihrem Schenkel und diese Hand glitt zwischen ihre Beine. Ja, also, hatte der Engel den nie genug? Sie drehte sich zu ihm und er nahm sie auf seinen Schoß. Er war wirklich wieder ganz hart.

Da kam der Engel von der Bar und stellte ihnen die Drinks auf die Umrandung. „Monalisa, darf ich vorstellen, das ist Engel Thomas. Auch ein guter Freund. Er spielt auch ausgezeichnet Gitarre.“

„Hallo Monalisa, danke für die Einladung heute Abend, ich komme gerne. Und die Gitarre bringe ich natürlich auch mit. Was ist mit Deinem Saxophon? Hast Du dafür noch die Hände frei,“ fragte Thomas und grinste.

„Mal sehen, vielleicht tut es ja auch die Querflöte.“

„Querflöte ist sehr gut, bis heute Abend also,“ und er ging wieder hinter seine Theke. Dort hatte sich der Mann aus dem Schwimmbecken hingesetzt und wollte bedient werden. Er sah zu ihnen herüber und lächelte. Monalisa lächelte zurück, doch dann wurde sie durch Michaels Hände sehr abgelenkt. Er war ihr ins Höschen gerutscht. Monalisa fühlte sich zwar etwas beobachtet, aber durch das sprudelnde Wasser konnte schließlich keiner hindurchschauen. Sie spürte seine Finger und die waren sehr indiskret. Monalisa legte ihre Hand auf sein Bein und glitt damit hinauf zu seiner Badehose. Oh, der Typ war wirklich total erregt. Sie streichelte ihn und sein Gemächt. Seine Finger wurden immer fordernder, er wollte, dass sie die Beine weiter öffnete, doch sie zierte sich etwas. In der Öffentlichkeit hatte sie noch nie … jedenfalls nicht in einem Schwimmbad.

Sie griff in seine Hose und spürte

seinen erigierten Penis schwer in ihrer Hand.

Jetzt würde sie ihm mal zeigen, was sie konnte. Michael schloss die Augen und sie bewegte ihre Hand rauf und runter. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte sie ihm jetzt den Penis geküsst, so aber glitt sie auf ihn und küsste seinen warmen Mund. Der Mann an der Theke war ihr egal. Sie spielte mit seiner Zunge und hielt seinen Penis mit festem Griff. Er pulsierte unter ihren Fingern, sie nahm seine Hoden in die Hand, auch sie waren recht groß. Ob ein Engel damit Kinder zeugen konnte? Schwanger wollte sie jedenfalls nicht werden. Sie hatte bisher darüber nicht nachgedacht. Sie flüsterte ihm ins Ohr: „Sag mal, mein Lieber, was ist eigentlich mit der Verhütung?“

„Ich bin zur Zeit unfruchtbar, der liebe Gott hat mir eine Pille gegeben.“

„Eine Pille für den Mann?“

„Ist rein pflanzlich, man nimmt sie einmal im Monat und dann hat man Ruhe damit.“

„Das ist ja mal ein echter Fortschritt.“

„Ist eine Pflanze aus diesem Universum. Könnte man so gut wie überall anbauen.“

„Die Pflanze muss ich haben!“

„Wirkt nicht bei Frauen.“

„Ich wüsste schon eine Verwendung dafür.“

„Sollen wir gleich noch mal ins Bett,“ fragte Michael und unterdrückte ein Stöhnen.

„Erst gehen wir zu Lisa und schauen beim Gärtner vorbei.“

Der Penis wurde weich und Monalisa ließ von ihm ab. Sie griff nach ihrem Glas und auch Michael machte die Augen wieder auf und trank etwas.

Der Mann an der Theke war weg und

im Schwimmbecken waren nun mehrere Köpfe zu sehen.

Monalisa und Michael hatten genug und gingen unter die Duschen. Dort schäumte sich Monalisa ein und wusch sich die langen Haare. Sie tat eine Kurpackung hinein und hüllte sich in einen weichen Bademantel, den Michael ihr hinhielt. Sie setzten sich an die Bar und tranken ihren Saft aus. Dann ging Monalisa ihre Haare endgültig ausspülen und zog sich ihr T-Shirtkleid über. Michael bot ihr an, die Haare trocken zu fönen und so ließ sie sich von ihm schön machen. Er kannte sich mit langen Haaren ganz gut aus, denn er erzählte, dass er früher auch Haare bis weit über den Rücken gehabt hätte. Doch so halblang sei es weniger Aufwand. Monalisa hatte immer lange Haare gehabt und litt, wenn sie sich schon mal ein gutes Stück abschneiden lassen musste. Haare waren ihr sehr wichtig und sie hatte auch wirklich sehr schöne. Sie waren leicht gewellt, sehr weich, dunkelblond mit einem kleinen Rotstich.

Nachdem Michael mit den Haaren fertig war, tuschte sie sich noch etwas die Wimpern und schon war sie fertig und wie sie im Spiegel feststellte hübsch anzusehen. Die langen Haare fielen in leichten Locken über das dunkelblaue Kleid. So konnte sie sich auf der Brücke sehen lassen. Michael packte alles in den Korb und dann machten sie sich auf den Weg. Erst gingen sie zum Gärtner und informierten ihn über ihr Vorhaben. Er hatte nichts dagegen einzuwenden und wollte seiner Tochter gerne Bescheid geben. Sie würde sich bestimmt sehr über die Einladung freuen, allerdings würde ihr Freund wahrscheinlich erst etwas später kommen können, denn der müsste abends in der Küche Dienst tun.

Danach fuhren sie mit dem Aufzug zur Brücke und luden Lisa und Thomas ein. Beide waren erfreut und wollten gerne nach Feierabend hinunter zu den Tieren kommen. Lisa fragte, ob sie etwas mitbringen sollte, aber Michael versicherte, es wäre für alles ganz bestimmt gesorgt.

Dann ging es endlich hinauf in ihre Zimmer.

Michael wollte jedoch noch ein paar Dinge erledigen, versprach aber bald zurück zu kommen. Monalisa ging in ihr Zimmer und setzte sich an den Schreibtisch. Sie hatte ja wiedereinmal viel zu erzählen. Was die Frau vom lieben Gott wohl über diese Reise denken würde? Sie war die Königin aller Göttinnen und war selbst eine große Göttin der Liebe, die sich auch ihre Gedanken um das Sexualleben der Frauen machte. Sie war viel im Internet und sah, was die Frauen dort alles mit sich machen ließen. Es schockierte sie wie viele Frauen den Schmerz suchten. Sie ließen sich Wäscheklammern an die empfindlichsten Körperteile klammern und marzialisch anmutende Maschinen bearbeiteten sie in allen Körperöffnungen. Sie ließen sich bis aufs Blut auspeitschen und die Brüste zusammenschnüren bis diese blau wurden. Was war nur mit den Frauen los? Warum suchten sie sich nicht Männer, die sie verwöhnten? Warum ließen sie sich grundlos den Hintern versohlen? Hatte das noch etwas mit Erotik zu tun? Und die Männer, was waren das oft für unschöne Gestalten? Sie dachten sich immer brutalere Sachen aus und ließen jede Zärtlichkeit vermissen. Die Frau vom lieben Gott war sicherlich offen für Vieles und nichts Menschliches war ihr fremd, aber sie stellte sich Sex anders vor. Ob sie wohl Freude an so einem Engel wie Michael hätte? Ob sie auch einen Engel für ihre persönlichen Bedürfnisse hatte? Der liebe Gott war oft unterwegs und hatte viel um die Ohren.

Monalisa hatte ihr von dem „Paradies für Frauen“ erzählt und die Königin der Göttinnen war dieser Lösung sehr zugetan. Dass es dort auch eine Kapelle geben sollte, das fand sie ebenfalls besonders schön. Sie erzählte Monalisa, dass es im ganzen Universum 27061964 so etwas nicht mehr gäbe, die Männer hätten dort schon vor Jahrtausenden alle derartigen Tempel dicht gemacht. Aber nun stünde ja das weibliche Zeitalter wieder vor der Tür und so eine kleine Kapelle könnte ein Anfang für eine Wiederbelebung der großen Liebestempel sein. Es gäbe durchaus einige Gegenden, wo sich diese Tradition im Geheimen gehalten hatte und so wie sie das sähe, bräuchte es nur einen Anstoß, dann würden die Priesterinnen wieder offiziell aktiv.

Das männliche Zeitalter war für die

Frauen wirklich nicht besonders schön gewesen.

Im ganzen Universum hatte es ständige Kriege gegeben und die Frauen seien schlecht behandelt worden, mit nur wenigen Ausnahmen. Es gäbe durchaus einige Planeten, auf denen die Frauen das Sagen behalten hätten, doch wäre dies nur ohne die Männer möglich gewesen. Dafür gab es aber nicht wenige Planeten, welche die Frauen gänzlich ausgelöscht hatten. Sie brüteten den Nachwuchs, natürlich nur Männlichen, in künstlichen Gebärmuttern aus und die dazu nötigen Eizellen hatte sie zu Massen eingefroren und später geklont oder sie stahlen sich diese auf anderen Planeten. Deshalb sei es auch kein Wunder, dass es heute in der Föderation nur Männer gebe, die etwas zu sagen hatten. Ein sehr schwieriger Kreis von mächtigen Herrschern, Monalisa sollte sich vor ihnen in Acht nehmen, wenn sie ihnen begegnen würde. Selbstbewusste, emanzipierte Göttinnen waren bei ihnen nicht besonders beliebt.

Michael klopfte an der Tür und trat ein. Er hatte Kaffee dabei. „Ich schau noch mal in Deinen julianischen Fresskorb, ich habe dort noch Kekse gesehen, sie sahen sehr appetitlich aus.“

„Ob ich uns dazu einen Joint drehen soll?“

„Ich habe nichts dagegen, es ist alles in die Wege geleitet und wir haben nun etwas Zeit.“

„Ich bin für heute auch mit dem Schreiben fertig.“

„Na, das klingt doch gut. Komm, setze Dich auf das Bett, ich komme mit dem Tablett.“

Monalisa fuhr den Rechner hinunter und warf sich auf das Bett, Michael hatte am Morgen eine große, bunte Tagesdecke darüber gelegt und nun stellte er das Tablett mit dem Kaffee und den Keksen darauf. „Vorsicht, der Kaffee schwappt sonst noch über.“

„Du bist wirklich ein toller Hausmann, ehrlich.“

„Das ist keine Arbeit für mich, sondern ein Vergnügen. Ich habe schon viele Jobs gemacht, aber als Hausmann lebt es sich am Besten. Ich komme endlich dazu auch mal ein Buch zu lesen oder mit der Flöte zu spielen. Ich habe Zeit für meine Kumpels und immer viele Menschen um mich herum. In einem göttlichen Haus wird oft gefeiert und man lernt interessante Leute kennen. Ja und für die Liebe ist dann auch noch genug Zeit.“

„Die Frauen auf der Erde sind dabei diese Freiheit aufzugeben. Sie wollen lieber im Büro sitzen oder sonst wo den ganzen Tag tätig sein.“

„Das hat ihnen der satanische Verein eingeredet. Er hat ihnen erzählt, Arbeit außerhalb der eigenen vier Wände sei Emanzipation.“

„Ja, und so geben sie ihre kleinen Kinder noch im Wickelalter in sogenannte Kinderkrippen. Ich weiß nicht ob das so gut ist. Sicher ein, zwei Stündchen ist es für die Kinder ganz anregend, aber eigentlich wollen sie doch bei ihrer Mama sein.“

„Ich halte davon auch nicht viel, wenn die Frauen unbedingt arbeiten wollen, dann sollten die Väter zu Hause bleiben. Ein Mann putzt sowieso viel besser.“

„Ach, meinst Du?“

„Körperliche Arbeit liegt ihnen, sie werkeln auch gerne und haben keine Probleme die Möbel zu verrücken.“

„Aber die Männer lehnen zumeist diese Rolle entschieden ab.

Sie wollen sich in der Welt beweisen.“

„Weil sie dumm sind. Auch sie halten Arbeit in der Fabrik für Emanzipation. Aber es ändert sich langsam, sie werden noch dahinter kommen, wie viel freier sie wären, wenn ihre Frau das Geld mit nach Hause bringt. Dann sind nämlich sie es, die es ausgeben können. Sie haben dann endlich mal die Zeit dazu.“

„Ich bin ja für ein Bedingungsloses Grundeinkommen, die Gesellschaft sollte ehrenamtliches Engagement und Kindererziehung besser würdigen und da ist das bedingungslose Einkommen die richtige Lösung. Das Geld erhält dann zwar auch der faule Sack, aber das ist das kleinere Übel. Nur weil man dem Faulen es nicht so leicht machen will, kann man doch nicht die, welche wichtige Leistungen für die Gesellschaft erbringen, leer ausgehen lassen.“

„Man hat das mit dem bedingungslosen Grundeinkommen in einigen, wenigen afrikanischen Dörfern schon mal ausprobiert und die ganze Gesellschaft hat davon nur profitiert. Es gibt in Wahrheit nur sehr wenige, die sich dauerhaft auf die faule Haut legen. Das ist einfach langweilig. Das sieht man auch an denen, die Geld im Überfluss besitzen, die hängen auch nicht nur in der Hollywoodschaukel herum.“

„Wir sind uns also auch in diesem Punkt einig.“

„Ich sage ja, wir Engel sind von Deinem Gesellschaftskonzept begeistert. So würden die Menschen sich endlich um die eigentliche Aufgabe in ihrem Leben kümmern können. Diese ist sehr unterschiedlich, ja wahrlich individuell, aber die Meisten haben keine Zeit mal darüber nachzusinnen. Sie rennen dem Geld hinterher und glauben, wenn sie einen gut bezahlten Job machen, dann ist das schon die Erfüllung der Aufgabe. Doch weit gefehlt, oft geht es um ganz andere Dinge. Wir Engel haben es selten leicht, die Menschen auf den eigentlichen Weg zu bringen, sie sind einfach zu beschäftigt und hören nicht auf uns.“

„Nun, ihr seid gemeinhin ja auch nur schwer wahrzunehmen.“

„Das ist alles eine Frage der Ruhe und Entspannung. Wenn die eintritt, dann kann man unsere Stimmen sehr gut verstehen. Aber die momentane Gesellschaft, zumindest auf der Erde, ist so beschaffen, dass überall nur Ablenkung stattfindet. Jetzt rennen die jungen Leute auch noch den ganzen Tag mit ihrem I-Phone herum und beschallen sich permanent mit satanischer Musik. Sie sind für uns kaum noch zu erreichen.“

„Die Dinger sind wirklich ein Problem. Aber das wird sich mit der Zeit hoffentlich geben, es ist halt alles noch sehr neu.“

„Ich bin froh, dass es hier noch nicht einmal ein Telefon gibt. Das bedeutet zwar etwas Lauferei, aber so kommt man in persönlichen Kontakt. Und ich kann Dir sagen, Deine Idee mit dem Picknick ist ein voller Erfolg, alle haben Lust darauf und jeder packt mit an. Du wirst überrascht sein, wenn Du auf die Weide kommst.“

„Ich lasse mich überraschen, obwohl ja eigentlich ich die Vorbereitungen treffen sollte, schließlich habe ich eingeladen.“

„Die Zeiten sind vorbei, jetzt hast Du einen Hausmann, der sich um alles kümmert. Du bist eine Schriftstellerin, hebe Dir dafür Deine Kräfte auf.“

„Es ist irgendwie alles umgedreht.“

„Nun, so soll es im weiblichen Zeitalter schließlich auch sein. Der Rollentausch ist auf der Tagesordnung.“

„Satan Junior ist für diesen Tausch auch zu haben.“

„Na, ob der Dir ein Fest vorbereiten würde?“

„Wahrscheinlich nicht.“

„Er ist echt ein fauler Hund.“

„Das kann man auch nicht sagen, er geht immerhin arbeiten.“

„Weil er muss, dieser Osram zwingt ihn ja dazu.“

„Du kennst den Junior nicht. Er ist wirklich ein sehr liebenswürdiger Typ.“

„Das glaube ich Dir, aber das Arbeiten hat er nicht erfunden. Er stellt es sich immer nur vor, aber am Ende bleibt alles wie es ist.“

„Das ist ja letztendlich auch gut so, noch einen aktiven Satan kann ich nicht gebrauchen. Mir ist es Recht, dass er im Grunde nur in Frieden leben will. Für ihn ist die Wette gelaufen, er glaubt, dass sein Vater sie gewonnen hat und damit ist es für ihn gut.“

„Satan Senior hat nicht gewonnen, noch nicht. Zugegebener Maßen hat er viel Erfolg gehabt, Millionen hat er verführt und zu seinen Anhängern gemacht, aber es gibt auch Millionen, die ihm nicht auf den Leim gegangen sind. Und wenn Du erst mal wieder richtig auf dem Damm bist, dann ist es aus mit ihm und seiner Bagage.“

„Wenn das mal so einfach wäre, mich kennt doch niemand. Ich habe nur die Monica, sie ist die einzige, die nicht nur meinen Namen kennt. Auf der Erde meine ich. Aber Du scheinst mich auch sehr gut zu kennen.“

„Alle Engel kennen Dich. Alle Engel lieben Dich. Alle Engel glauben an Dich.

Ja, alle Engel hoffen auf Dich. Alle wünschen sich Deine Revolution.“

„Woher seid ihr nur so gut über alles informiert?“

Dieter WedelAktualisiert am 04. Januar 2018, 09:10 Uhr

„Engel sind sehr geschwätzig und tauschen sich regelmäßig untereinander aus.

So verarbeiten wir unseren Frust, wenn es mal wieder mit den Menschen nicht so gut läuft.

Wir haben uns immer schon gefragt, wie wir sie aufwecken können, doch als Astralwesen sind die Möglichkeiten sehr begrenzt. Die Menschen wissen heutzutage nur noch wenig von uns Engeln, ja, die meisten sind sich noch nicht mal ihres ganz persönlichen Schutzengels bewusst. Und wenn dann ein Unglück geschieht, dann sagt man, der Schutzengel hätte nicht aufgepasst. Dabei hören sie nur nicht richtig zu.“

„Was ist denn jetzt mit dem Joint? Willst Du ihn nicht mal anzünden?“

„Ach, na klar, entschuldige, gib her.“

„Es ist wirklich sehr schön mit Dir.“

„Mit Dir ist es auch sehr schön. So hier, zieh ordentlich dran, dann verzaubere ich Dich.“

„Vielleicht sollte ich Dich mal verzaubern.“

„Ich bin schon durch den Blick Deiner Augen ganz verzaubert.“

Monalisa reichte ihm den Joint zurück, Michael zog kurz daran und gab ihn an sie weiter. Sie wollte diesmal aufpassen, dass sie nicht völlig benebelt wurde, aber einmal, das würde noch gehen, dachte sie. Michael schob das Tablett zur Seite und legte sich neben sie. „Sag mal, wie ist denn Dein Satan so im Bett? Was hat er mit Dir gemacht?“

„Du willst aber wirklich alles wissen.“

„Nun, ich muss wissen mit wem ich es zu tun habe. Ist er eifersüchtig?“

„Ich glaube nicht. Er ist nicht sonderlich an Sex interessiert um es milde zu sagen. Eigentlich hat er gar keine Lust auf Sex. Ein bisschen kuscheln, das ja, aber für das Körperliche interessiert er sich nicht besonders. Er will es auch immer am Liebsten stockfinster haben. Ich weiß nicht ob er sich durch irgendwen beobachtet fühlt. Er hat mir mal gesagt, er würde jemanden neben unserem Bett stehen sehen.“

„Na so etwas! Wer könnte das denn gewesen sein. Ich sehe hier niemanden.“

„Ich weiß es auch nicht. Aber auch ich hatte die Anwesenheit von jemandem gespürt.“

„Vielleicht sein Vater? Der Alte kann schließlich von keinem Rock die Finger lassen.“

„Ich habe seinen Vater nie kennen gelernt. Er soll ja ganz hervorragend aussehen. Bei ihm werden alle Frauen schwach.“

„Das hat er dann aber nicht auf seinen Sohn übertragen.“

„Satan Junior ist auch eine sehr schöne Erscheinung, ich habe mich gleich in ihn verliebt.“

„Und wie war er dann so?“

„Ich glaube er wünscht sich eine Frau, die ihn von vorne bis hinten verwöhnt.“

„Na, dann passt ihr aber nicht gut zusammen.“

„Ich habe ihn einmal sogar vergewaltigt. Echt, ich habe ihn so richtig gebumst. Ich dachte, vielleicht liebt er das, doch danach meinte er, er bräuchte das nicht noch mal.“

„Also, von mir aus darfst Du ruhig über mich herfallen.“

„Ich habe es gern umgekehrt.“

„Na, wenn das so ist, dann mach mal die Beine breit. Ich will Deinen Sonnenschein sehen.“

Monalisa war bekifft genug um seiner Forderung nachzukommen.

Sie zog ihr Kleid hoch und welch eine Überraschung

für Michael, sie trug nichts darunter.

„Na, das sehe ich gerne!“

Michael stellte das Tablett auf den Boden und zog an Monalisas Beinen, so dass sie mitten auf dem Bett lag. Dann schob er ihr Kleid über die Brüste und berührte sie mit seinen Händen überall. „Du bist wirklich wunderschön. Ich verstehe Satan Junior nicht, ihm entgeht doch alles, wenn er es nur im Dunkeln macht. Du hast wunderschöne Haare an Deinem Sonnenschein. Du hast wunderhübsche Brüste, Dein Bauch und Deine Hüften sind einmalig und Deine Haut ist makellos. Deine Eltern müssen sehr schön gewesen sein.“

„Ich kenne meine Eltern nicht. Ich bin beim lieben Gott aufgewachsen. Er sagte, meine Mutter sei eine sehr große und sehr schöne Frau. Aber sie sei weit weg und darum kümmere er sich um mich.“

„Du kennst Deine Mutter nicht? Was ist das für eine Mutter, die sich nicht um ihr Kind kümmert?“

„Der liebe Gott hat immer gesagt, sie sei zu groß für seine Welt.“

„Na, Du passt sehr gut in diese Welt. Und Du bist ganz genau richtig für mich.“

Michael streichelte ihren Sonnenschein und glitt mit der anderen Hand über ihren Bauch hinauf zu den Brüsten. „Wirklich, Du bist absolut richtig für diese Welt.“ Und dann zog er sich das Hemd aus und auch die Hose. „Ich werde Dich jetzt einfach nehmen. Los, lass mich Dir Vergnügen bereiten. Ich kann seit dem Schwimmbad an nichts anderes mehr denken.“

Und er legte sich auf sie und drang ohne Verzug in sie ein. Es war warm und feucht, es war wunderschön. Er nahm sie fest in seine Arme und dann bumste er sie. Sie suchten ihre Münder und küssten sich leidenschaftlich. Monalisa ließ es einfach geschehen und sie spürte seine Kraft, seine Liebe, seine Leidenschaft. Mit einem Höhepunkt war so bei ihr zwar nicht zu rechnen, aber das machte nichts. Sie wollte, dass er zu Seinem kam, er war im Schwimmbad ja ausgebremst worden. Er stieß nun immer heftiger zu und er kam sehr schnell. Erleichtert blieb er auf ihr liegen. Sie rollte ihn zur Seite und zog ihr Kleid runter. Dann hörte sie ihn sagen: „Beim nächsten Mal bist Du wieder dran, aber ich konnte einfach nicht mehr. Du machst mich ganz verrückt.“

„Kein Problem, ich sagte ja, ich mag es, wenn man über mich herfällt.“

„Na, das sage mal nicht zu laut.“

Monalisa goss ihm und sich einen Kaffee ein, dann nahm

sie sich ihren Tabak und drehte eine Zigarette.

Sie zündete sie an und reichte sie Michael.

„Danke, die tut jetzt wirklich gut. Mann, Mädchen, Du bist wirklich wundervoll.

Ich muss gestehen, ich war in der letzten Zeit auch ziemlich enthaltsam, sexuell meine ich. Ich wollte davon erst mal nichts mehr wissen. Das Geistige stand für mich im Mittelpunkt. Doch ich muss sagen, so ist es doch besser. Man glaubt ja immer, sexuelle Enthaltsamkeit wäre für den Intellekt förderlich, aber ich bezweifle dies langsam. Ich habe nicht den Eindruck geistig nachzulassen.“

„Ich glaube, es kommt auf das wie an. Es gibt Sex, der macht Dich zum Tier und irgendwann sinkst Du geistig herab auf dieses Tier. Ich habe es erlebt. Ich sah mich irgendwann in einem Meer von Menschen, die eine tiefe Spirale abwärts strebten. Sie hofften dort unten das große Glück zu finden. Doch ich bekam plötzlich Angst und wollte nur noch da weg. Ich wusste einfach, da unten wartet nichts Gutes. Aber zurück war auch nicht möglich, es waren einfach zu viele Menschen, die mir da entgegen kamen. Ich war fast am verzweifeln, doch dann fand ich einen Gang, der seitlich abging. Ich folgte diesem Gang und dann sah ich Sonnenlicht. Ich ließ mich einfach aus dem Loch gleiten, allerdings war der Aufprall nicht gerade sanft. Ich bin in einem Gebüsch gelandet. Aber es war nicht wirklich schlimm. Ich klopfte mir den Staub und die abgebrochenen Ästchen von meinem Kleid und freute mich. Ich war diesem Strudel entronnen.“

„Na, da hast Du wirklich Glück gehabt. Und dann, was hast Du dann gemacht?“

„Ich habe mich auf den dort entlangkommenden Weg gemacht und bin ihm einfach gefolgt. Irgendwann kam ich an einen Gasthof und dort saß ein Mann und sagte zu mir: „Na, hast Du Dich endlich befreit? Ich warte schon seit Ewigkeiten auf Dich.“

„Wer war dieser Mann?“

„Ich weiß es nicht. Ich hatte ihn noch nie gesehen. Seinen Namen nannte er auch nicht.“

„Und was wollte er von Dir?“

„Er gab mir ein Kartenspiel und meinte, ich solle fleißig üben. Er zeigte mir wie ich mit diesen Karten kommunizieren konnte. Er meinte, wenn ich fragen hätte, die Karten würden mir Antwort geben. Dann ließ er mich allein zurück und ich versuchte mein Glück mit den Karten. Es ist anfangs gar nicht so einfach. Aber irgendwann konnte ich tatsächlich mit Hilfe der Karten ein Gespräch führen.“

„Und wer war der Gesprächspartner?“

„Keine Ahnung. Aber die Antworten waren sehr hilfreich.“

„Das Du Dich darauf eingelassen hast, am anderen Ende der Karten könnte doch der Teufel persönlich sitzen.“

„Manchmal muss man einfach vertrauen haben. Und letztendlich, die Karten haben mir wirklich oft geholfen. Wenn man so alleine durch die Weltgeschichte wandert, dann ist es gut, wenn man weiß, da ist jemand, der ist immer bei einem.“

„Würdest Du mir auch einmal die Karten legen?“

„Was willst Du denn wissen?“

„Ob wir zusammen bleiben, zum Beispiel.“

„Das wird sich zeigen.“

„Hast Du denn einen anderen Herzensmann?“

„Ich bin mir nicht mehr so sicher. Früher hatte ich einen, doch das ist sehr lange her.“

„Und was ist mit ihm?“

„Er liebt wohl eine Andere.“

„Dann solltest Du ihn vergessen.“

„Das kann ich leider nicht. Es ist ein Zauber, den ich nicht gelöst bekomme.“

„Was für ein Zauber?“

„Ein offensichtlich sehr starker Zauber, ich habe ihn selbst verursacht. Aber wie gesagt, es ist lange her und ich habe gelernt damit zu leben. Man kann auch lieben ohne etwas dafür zurück zu erhalten.“

„Was ist das nur für ein Mann?“

„Er ist ein Künstler, denke ich. Ich weiß nicht, was er heute macht.“

„Und dieser Künstler ist es wert, dass Du ihn liebst?“

„Möglicherweise nicht, aber der Zauber ist mächtiger.“

„Das muss wirklich ein sehr großer Zauber sein. Wieso hast Du Dir das angetan?“

„Es war jugendlicher Leichtsinn.“

„Vergiss den Mann!“

„Das kann ich nicht. Aber es ist kein Drama mehr. Ich bin auch ohne ihn stark genug geworden. Damals war ich noch jung und davon überzeugt, dass ich ihn brauche für meine Lebensaufgabe. Doch mittlerweile komme ich auch ohne ihn klar.“

Michael schaute auf die Uhr. Es war schon nach Sechs. „Wir sollten uns vielleicht langsam fertig machen. Wir sollten auch noch etwas von Deinem Gras mitnehmen, es ist sehr gut.“
“Ist aus meinem Garten. Satan Junior hatte vor langer Zeit die Saat gelegt. Ich habe dem lieben Gott vor unserer Abreise einen ganzen Strauß davon geschenkt. Er fand das Gras auch gut.“

„Der Chef kifft?“

„Mit mir schon. Er will es aber auch mal mit seiner Frau probieren.“

„Das hätte ich ihm gar nicht zugetraut.“

„Warum? Er weiß auch was gut ist.“

„Da hast Du auch wieder Recht. Also, dann lass uns aufstehen, die anderen warten vielleicht schon.“

„Soll ich das Kleid anlassen?“

„Aber ohne Höschen.“

„Meinst Du wirklich?“

„Ich werde immer daran denken und mich daran erfreuen.“

„Also gut. Aber es bleibt ein Geheimnis. Nicht dass Dein Kumpel auf dumme Gedanken kommt.“

„Wo denkst Du hin, ich erzähle noch lange nicht alles.“

Michael stand auf und zog sich an. Monalisa dachte wiedereinmal, dass er sehr schön war. Er packte ihren Tabak und das Gras in ein Körbchen und ging zu dem Fresskorb und nahm eine Tüte heraus. „Ich denke, wir verteilen einige von diesen Früchten.“

„Und nimmst Du Deine Flöte mit?“

„Sie liegt in meinem Zimmer bereit, viel mehr brauchen wir nicht, für den Rest wird gesorgt sein.“ Beim Hinausgehen strich er mit seiner freien Hand über ihren Hintern. „Fühlt sich wunderbar an.“

Auf dem Weg begegnete ihnen der liebe Gott, er war auf dem Weg in sein Zimmer. „Na, was hörte ich, ihr macht heute ein Picknick? Alle Engel sind schon ausgeflogen.“

„Ich habe sie eingeladen. Die können doch nicht immer nur arbeiten.“

„Kein Problem, wir versorgen uns am Büffet und die Getränke können wir uns auch selbst einschenken. Macht Euch um uns keine Sorgen, habt viel Spaß.“

„Du kannst ja auch kommen, es wird Musik geben.“

„Danke, aber ich bin schon verabredet. Außerdem muss einer ja das Kommando behalten, ich hörte Thomas will auch zum Picknick gehen.“

Monalisa stellte sich auf die Zehenspitzen und gab dem lieben Gott einen Kuss. „Danke, morgen werden die Engel wieder Deine ergebenen Diener sein.“

„Das will ich aber auch hoffen. Du solltest mit einem alleine auch gut zurecht kommen.“

„Er ist wunderbar, vielen Dank.“

„Ich sagte es ja.“

Michael kam mit der Flöte um die Ecke und sie machten sich auf den Weg. Sie begegneten im Aufzug Willi und einem der Julianer. „Monalisa, darf ich Dir den julianischen Außenminister Xenos vorstellen?“

„Guten Abend Außenminister Xenos, ich hoffe Sie fühlen sich wohl auf diesem Schiff.“

„Ich befinde mich in sehr interessanter Gesellschaft, Danke vielmals. Sie sollen ja an einem sehr interessanten Gesellschaftskonzept arbeiten.“

„Bisher ist es nur eine Idee, man wird sehen, was sich davon auch realisieren lässt.“

„Interessant ist die Position des Kanzlers oder Königs. Sie haben es erkannt, die wichtigste Aufgabe ist die Außenpolitik.“

„Und der Schutz der Verfassung, der Rest muss von der Bevölkerung selbstverantwortlich geleistet werden.“

„Sie setzten da natürlich deren fleißige Mitwirkung voraus.“

„Wie gesagt, es ist erst mal nur ein Konzept, man muss sehen, wie es sich umsetzen lässt.“

„Nun, vielleicht haben wir ja noch mal die Gelegenheit zum Diskurs. Es war mir ein Vergnügen Ihre persönliche Bekanntschaft gemacht zu haben.“

„Das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite. Liebe Grüße auch an den Herrn Professor und einen schönen Abend.“

„Wir wollen nach dem Essen Schach spielen,“ sagte Willi.

„Wir gehen jetzt zu einem Picknick. Wenn Sie später Lust auf Musik haben, Sie sind herzlich Willkommen. Auch Sie natürlich, Herr Außenminister.“

„Danke, aber wir sind noch mit dem lieben Gott verabredet. Es gibt einfach sehr viel zu besprechen.“

„Dann bis zum nächsten Mal.“

Die Aufzugtür öffnete sich, die Herren stiegen aus und Monalisa und Michael fuhren weiter nach Unten. „Du siehst, Dein Konzept wird auch bei den Profis mit Interesse aufgenommen.“

„Ich frage mich, wie es sich so schnell herum sprechen konnte.“

„In diesem Fall war es bestimmt Willi, denn es deckt sich ja wohl mit seinen eigenen Ideen. Mehr Demokratie wagen, dass ist doch sein großer Leitspruch.“

„Ja. Die beiden Konzepte passen gut zueinander.“

Die Tür öffnete sich und Monalisa und Michael trafen auf den Gärtner. „Na, das mir das aber nicht zu laut für die Tiere wird, da ist schon ein halbes Orchester versammelt.“

„Die Tiere finden die Abwechslung bestimmt auch mal ganz toll.“

„Das werden wir ja sehen. Denkt dran, es ist ihre Weide.“

„Wir werden keinen Hardrock spielen,“ beruhigte Michael den besorgt dreinschauenden Gärtner.

„Nun gut, dann macht mal, Maria kommt etwas später mit ihrem Liebsten. Aber die Küche ist heute ja früher mit der Arbeit fertig. Ich werde heute auch mal hoch gehen und vom Büffet probieren.“

„Guten Appetit und einen schönen Abend, Johannes,“ sagte Monalisa

und dann betraten sie endlich die Weide.

Staub statt Aliens lässt seltsamen Stern flackern

Bild zu Seltsamer Stern

Ein ungewöhnlich flackernder Stern gibt Astronomen seit Langem Rätsel auf.

Nun sind sie der Ursache des Phänomens ein Stück näher gekommen…

„Oh, das sieht aber schön aus!“ Überall hingen Girlanden und

Lampinons, eine lange Lichterkette war an den Bäumen

aufgehangen und auf dem Boden waren

bunte Decken verteilt.

Ein langer Tisch war aufgestellt und darauf war ein Teil des Büffets aufgebaut. Im Licht der Kerzen glänzten jede Menge Instrumente. Monalisa schaute zum Universum hinaus und dort zogen wieder die Galaxien in einem gemächlichen Tempo vorbei.

Rafael kam ihnen entgegen und begrüßte sie erfreut: „Schön, dass ihr kommt, wir sind gerade mit allem fertig geworden. Monalisa gefällt es Dir?“

„Ich bin begeistert und die Tiere scheinen auch ganz zufrieden zu sein. Schau, sie gucken alle herüber.“

„Ja, wir haben den Bereich mit einer Kordel von ihnen abgetrennt, sonst futtern die uns noch alles weg. Kommt, ich will Dir einige Engel vorstellen.“

Jetzt versagte wieder ihr schlechtes Namensgedächtnis, sie konnte sich nur einige Namen merken. Da war ein Andreas, der auf einer Trommel leise Rhythmen schlug, da war ein Ismael und Thomas, dann kamen ganz ungewöhnliche Namen, es war aussichtslos, sie konnte sich Namen einfach nur von den Personen merken, mit denen sie in engeren Kontakt stand oder ein längeres Gespräch geführt hatte. Aber es sollte kein Problem sein, Michael half gerne weiter, wenn sie nach einem Namen suchte. Das war wirklich eine große Schwäche von ihr, sie empfand es als sehr unangenehm, denn sie wollte nicht unhöflich erscheinen.

Sie wurde zu einer Decke in der Mitte geführt und man bot ihr etwas zu trinken an. „Sekt, Wein oder ein Saft, es ist alles da.“

„Ich glaube ich trinke ein Glas Rotwein.“

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„Oh, da haben wir einen sehr guten vom lieben Gott

gesponsert bekommen! Der wird garantiert erstklassig sein.“

Rafael holte eine Flasche und goss Monalisa und Michael ein. Auch er selbst füllte sich sein Glas. Dann erhob er sich und wendete sich an die anderen Engel: „Leute, das Büffet ist eröffnet, greift zu und trinkt. Die Party kann beginnen! Ein Prosit auf unsere geliebte Monalisa, Prost! Prost!“

Alle erhoben ihre Gläser und prosteten ihr zu. Na, wer sollte sich da nicht wie eine Prinzessin fühlen! Sie freute sich und Michael stieß mit seinem Glas an ihres an: „Siehst Du, alle lieben Dich!“

Die Ersten nahmen ihre Instrumente und spielten leise darauf, während andere sich an das Büffet stellten. Es waren circa 20 Engel gekommen und die Stimmung unter ihnen war gelöst und entspannt. Endlich waren sie mal von allen Aufgaben entbunden, jetzt durften sie sich amüsieren. Alle Engel waren männlich und Monalisa fragte, ob es keine weiblichen Engel gäbe. „Doch“, meinte Rafael, „aber die stehen bei der Frau vom lieben Gott im Dienst. Sie waren ganz schön neidisch auf uns, dass wir so eine große Reise machen dürfen und sie zu Hause bleiben mussten. Aber vielleicht macht die Königin der Göttinnen ja auch irgendwann mal wieder eine Reise und dann müssen wir zu Hause bleiben.“

„Wie bekommt Euch denn das Dasein in der 3. Dimension?“

„Nun, leider hat nicht jeder so ein Glück wie unser Michael. Wir werden

aber unseren Spaß haben, wenn wir auf dem großen Schiff der Föderation ankommen.

Da gibt es viele schöne Frauen und ganz heiße Tanzschuppen. Ich war schon mal da, wirklich, da wird überall gefeiert.“

„Ich denke dort wird verhandelt, getagt und was weiß ich nicht noch.“

„Aber das Personal hat damit wenig zu tun. Dort wird für alles gesorgt und man kann den ganzen Tag und die Nacht dort umherstreifen und seine Abenteuer erleben. Ich habe auch den anderen schon erzählt, was dort alles so los ist. Und so sind wir in geduldiger Vorfreude.“

„Na, da bin ich ja mal gespannt! Ich dachte, dort würde es zugehen wie bei einer größeren Version eines großen, internationalen Regierungstreffen.“

„Was glaubst Du machen die Politiker, wenn die Sitzungen beendet sind? Die wollen sich auch amüsieren nach einem anstrengenden Tag.“

„Nun, ich verstehe, aber kann man sich da nur als Mann amüsieren, oder gibt es auch etwas für die Frauen?“

„Beim letzten Mal waren da nur wenige weibliche Sitzungsteilnehmer, das wird jetzt vielleicht schon etwas anders sein. Die Frauen drängen ja überall an die Macht. Das männliche Zeitalter neigt sich spürbar dem Ende entgegen. Ich bin auch gespannt wie es sein wird. Aber Bordelle für Frauen wird es dort wahrscheinlich noch nicht geben.“

„Die müssten auch ganz anders sein, als ein typischer Puff.“

„Ja, Frauen sind was die Erotik angeht sehr anspruchsvoll, der Mann ist da leichter zufrieden zu stellen. Obwohl, ich denke, da gibt es auf jeden Fall ein Haus, dass gefällt auch Frauen gut. Zumindest habe ich dort einige gesehen, die dort zu ihrem Vergnügen gekommen sind.“

„Ich werde alles mit großer Aufmerksamkeit aufnehmen und dann in meinen Reisebericht festhalten. Die Frau vom lieben Gott ist gerade an diesen Dingen sehr interessiert.“

„Ich führe Euch gerne dort ein bisschen herum. Alleine als Frau sollte man jedenfalls nicht unbedingt unterwegs sein.“

„Sind die Sitten dort so rau?“

„Nun, dort kommen die Leute aus allen Himmelsrichtungen zusammen und nicht jeder versteht den gleichen Spaß. Die Sprache ist im Allgemeinen nicht das große Problem, fast alle beherrschen die Telepathie, da ist die Sprache fast egal. Aber die Gesten und Höflichkeitsfloskeln sind sehr unterschiedlich. Da kommt es schon mal zu Missverständnissen. Da gab es zum Beispiel eine Truppe, die zeigten immer ihren Mittelfinger, das war bei ihnen ein freundliches Hallo. Bis sie verstanden, dass dieser Finger bei den Meisten etwas ganz anderes bedeutet, nun das dauerte.“

„Interessant. Das wird bestimmt eine aufregende Zeit. Aber jetzt besuchen wir erst mal die Zauberer. Ich habe gehört, bei ihnen herrschen subtropische Bedingungen. Es soll auch viele wild lebende Tiere dort geben,“ sagte Monalisa.

„Dort war ich auch noch nicht. Die Zauberer machen aus ihrem Planeten ja ein großes Geheimnis. Ich hoffe, wir dürfen uns dort auch alle frei bewegen. Ich fände eine Safari ja eine tolle Sache.“

Michael sagte: „Wir werden ja sehen wie gastfreundlich diese Zauberer sind.“ Er saß im Schneidersitz und Monalisa legte sich lang und bettet ihren Kopf auf seinen Schoß. Seine Hand legte sich auf ihre Hüfte. Monalisa schaute zu den Sternen und zum Glück flogen sie nicht so schnell. Die Musik hatte sich zusammengefunden und ergab eine schöne Melodie. Beschreiben konnte man die Musik nicht, sie war aber ziemlich paradiesisch. Den Tieren schien es auch zu gefallen, denn sie hatten sich hingelegt und lauschten wohl. Sie hatten besonders leckeres Grünfutter bekommen und waren zufrieden. Da sah Monalisa Lisa und Thomas kommen. Sie setzte sich auf und begrüßte die Beiden: „Kommt herbei, lasst Euch nieder.“

„Oh, das sieht hier ja wirklich total schön aus, Monalisa,“ zeigte sich Lisa begeistert. „Und die Musik, man hört sie schon am Aufzug.“

„Meinst Du es ist zu laut?“

„Ach was, bestimmt nicht. Aber es klingt sehr einladend.“

Thomas schien sich auch zu entspannen und meinte: „Ich habe totalen Hunger!“

„Das Büffet wartet schon auf Dich. Ich glaube ich könnte auch eine Kleinigkeit vertragen“, sagte Monalisa.

„Ich würde sagen, die Damen nehmen Platz und wir stellen einen schönen Teller für alle zusammen, kommst Du mit Thomas?“

Michael stand auf und Lisa setzte sich auf die Decke. „Mann, das ist wirklich eine tolle Idee! Und das Universum sieht auch so schön aus jetzt. Wir treten bald in die nächste Galaxie ein. Sie ist sehr groß und wir werden wohl einen ganzen Tag brauchen. Aber dann werden wir die tollsten Tiere zu sehen bekommen, meinte der liebe Gott gerade. Wir werden wohl zwei Tage bleiben, denn die Besprechungen werden sich, so sagt der Chef, etwas hinziehen. Bei den Zauberern weiß man es aber nie so genau.“

„Dürfen denn alle von Bord?“

„Es will wohl gar nicht jeder, einigen sind die Zauberer unheimlich.“

Thomas und Michael kamen jeweils mit einem großen

Teller voller Köstlichkeiten zurück.

Tesla verfehlt Ziele für Model 3:

Bild zu Tesla Model 3

Der Elektrobauer Tesla hat die Ziele für seinen Hoffnungsträger Model 3 verfehlt.

Der Zeitplan wurde erneut verschoben. Die gewünschte Produktionsrate

kann voraussichtlich erst Mitte 2018 erreicht werden…

Rafael hatte sich zu den Musikern auf der Nachbardecke gesellt und nahm seine Gitarre. Ein Engel begann zu singen und die anderen summten mit. Lisa war begeistert. Sie hatte einen anstrengenden Tag auf der Brücke gehabt, denn sie hatte einen der julianischen Offiziere neben sich sitzen und der hatte viele Fragen gehabt. Aber er sei sehr nett, meinte sie. Thomas griff beherzt zu und steckte seiner Freundin eine kleine Tomate in den Mund. „Nicht immer nur reden, Du solltest auch mal etwas essen.“

„Stell Die vor, ich bin ihm etwas zu dünn!“

„Das habe ich nicht gesagt, Du bist perfekt, aber Du hast heute auch noch nichts Vernünftiges gegessen.“

Michael schob Monalisa den Teller hin: „Probiere diese Schnecken aus Blätterteig, die schmecken super.“

Monalisa nahm sich so eine Schnecke und tatsächlich, es schmeckte köstlich. Es gab aber auch mit Schafskäse gefüllte Teigröllchen, diese tauchte sie in eine Joghurtcreme, es war einfach wunderbar!

Michael nahm sich eine andere gefüllte Teigtasche und stütze sich auf den Ellebogen. Seine freie Hand spielte an ihrem Rücken. Er flüsterte ihr ins Ohr: „Soll ich mal einen Joint drehen?“

„Gute Idee, hast Du schon genug gegessen?“

„Nach dem Rauchen ist mein Appetit noch größer.“

„Ich hätte gerne noch etwas von dem Wein.“

„Dann musst Du mit dem Joint aber aufpassen.“

„Hast Recht, ich trinke besser etwas Wasser oder Saft.“

Michael stand auf und holte eine Flasche Orangensaft, dann ging er zu den anderen Engeln und ließ die Tüte mit den Früchten herum gehen. Nach eine Weile kam er wieder und steckte ihr eine Frucht in den Mund. Er bot auch Lisa und Thomas welche an.

Dann setzte er sich und drehte einen großen Joint. „Ob ich von dem Gras auch an die anderen etwas abgeben darf?“

„Klar, ich habe noch genug davon.“

Wieder stand er auf und gab seinem Kumpel Rafael einen kleinen Beutel in die Hand. Sie hörte ihn sagen: „Ist satanisches Gras aus dem Paradies, lass mal eine große Tüte herum gehen.“

Dann endlich kam er zurück und zündete den Joint an. Thomas guckte etwas ernst, aber Lisa sah aus, als sei sie interessiert. „Oh, ich habe schon ewig nicht gekifft!“

„Ich weiß auch nicht, ob das so gut ist, das zu ändern,“ reagierte Thomas darauf.

„Ach komm, das ist toll, es wird Dir gefallen. Ich ziehe auf jeden Fall mal.“

„Ich habe früher auch schon mal an so einem Ding gezogen, aber mir wurde nur schlecht davon.“

„Das kann gerade beim ersten Mal passieren,“ sagte Michael, „insbesondere in Zusammenhang mit viel Alkohol. Wenn Du es probieren willst, trinke einfach Saft oder Wasser.“

„Komm, sei kein Frosch, ich will mit Dir zusammen high sein,“ schnurrte Lisa.

„Also gut, auf Deine Verantwortung, wer weiß, was das Zeug mit mir macht.“

„Ich sage Dir, Haschisch ist ein starkes Aphrodisiakum,“ schwärmte Lisa.

„Nun, dann ist es erst Recht Deine Verantwortung.“

Michael reichte Thomas den angezündeten Joint und meinte: „Zieh erst mal vorsichtig, sonst musst Du vielleicht husten.“

Thomas zog, aber er hustete nicht. Dann war Lisa dran und sie zog kräftig, musst aber danach husten. Der Joint kam bei Monalisa an und auch sie nahm einen tiefen Zug. Dann rauchte Michael und wieder kam der Joint bei Thomas an. „Und merkst Du schon etwas,“ fragte Michael.

„Ich weiß nicht, was soll ich denn fühlen?“

„Dann zieh mal kräftiger, das Gefühl kann man nicht wirklich beschreiben, es ist einzigartig.“

Thomas zog nun mutiger und hustete etwas. „Oh, ich glaube, ich weiß was Du meinst, huch, das ist wirklich besonders.“

Lisa beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss. „Ich will auch noch mal.“

Und so wurde der große Joint immer kleiner und

Monalisa bekam den letzten Zug ab.

Michael Schumacher:

Gina Schumacher gratuliert „besten Papa überhaupt“

Bild zu Gina Schumacher

Am 3. Januar hatte Formel-1-Legende Michael Schumacher Geburtstag.

Seine Tochter Gina gedachte seines Ehrentages mit einem rührenden Instagram-Post…

Jetzt war sie auch high. Die Musik klang plötzlich näher und als Michael seine Hand unter ihren Po schob, da durchflutete sie es. Auch Thomas ließ sich zu einem langen Kuss verführen und meinte anschließend: „Davon hätte ich gerne vor dem zu Bett gehen noch etwas.“

„Ich habe bestimmt noch etwas Gras für Euch, oder hast Du alles an die Engel abgegeben?“

„Keine Sorge, es ist genug da. Soll ich Euch einen Joint drehen?“

„Oh ja, ich kann das nicht so gut,“ meinte Lisa. „Ach wie toll! Thomas das wird ein Fest!“

Da traten Maria und ihr Andreas aus dem Dunkel zu ihnen an die Decke: „Na, wonach riecht es denn hier, Maria, wir kommen wohl gerade richtig. Hallo, wir sind etwas spät, aber die Küche musste noch geputzt werde, waren ja keine Engel da.“

„Danke für die Einladung, Monalisa. Ich habe etwas Eis mitgebracht, ist noch übrig von gestern.“

„Oh Eis, das ist super, da habe ich jetzt tatsächlich Lust drauf“, begrüßte Monalisa die Beiden, „setzt Euch und Michael dreht noch mal einen Joint.“

Maria stellte eine Schüssel mit Eis in die Mitte und verteilte runde, knusprige Waffel. „Damit können wir das Eis löffeln.“

Alle griffen zu und waren begeistert. Eis war jetzt genau das Richtige. Michael reichte den gedrehten Joint an Andreas und dieser zündete ihn an, zog zweimal und gab ihn an Maria. „Mein Vater darf das aber nicht wissen, der weiß nicht, dass ich schon mal etwas rauche.“

„Wir sagen nichts,“ versprach Michael, „obwohl es bei ihm auch schon mal verdächtig gerochen hat.“

„Er hat eine Cannabispflanze bei sich im Gewächshaus, macht ein großes Geheimnis darum, dabei weiß ich längst Bescheid.“

„Na dann, warum hast Du dann Angst, dass es heraus kommt?“

„Er denkt nur das Beste von mir.“

„Kiffen ist doch nichts Schlechtes, aber wenn Du nicht ehrlich sein willst, kein Problem, jeder Mensch braucht ein Geheimnis.“

Die Musik wurde leiser und Monalisa sah überall ein Glühen aufleuchten. Die Engel schienen alle Kiffer zu sein. Sie spürte Michaels Atem an ihrem Hals. „Na, wie gefällt es Dir, Königin der Nacht?“

Monalisa schaute zu den anderen und sah, Lisa und Thomas auf dem Gras liegen, Thomas machte offensichtlich seine ersten guten Erfahrungen mit dieser Droge und auch Maria und Andreas knutschten sich. „Das können wir den Engeln doch nicht zumuten“, flüsterte Monalisa.

„Ach, mach Dir darum mal keine Gedanken, die sind zuschauen gewohnt.“

„Aber, was werden sie von uns denken?“

„Sie werden etwas neidisch sein und sich auf die Föderation freuen.“

Michael rutschte näher und küsste ihren Hals. „Wenn ich Dich nicht verwöhne, werden sie mit mir schimpfen.“

„Ich mache so etwas nur ungern öffentlich.“

„Das stimmt nicht, eigentlich willst Du unser aller Göttin der Liebe sein. Zier Dich nicht, es schaut keiner her.“

Und tatsächlich die meisten Engel lagen im Gras und unterhielten sich leise, ab und zu lachte einer, Rafael zupfte auf der Gitarre und die beiden Pärchen waren ganz mit sich beschäftigt.

„Also gut, aber nur knutschen.“

„Nur knutschen.“

Monalisa ließ sich von Michael

gehalten nach hinten fallen und sie ließ sich küssen.

Zuerst fiel es ihr noch schwer, doch dann siegte die Lust und das Haschisch und ihr war der Rest der Umgebung egal. Jetzt merkte sie auch wieder, dass sie kein Höschen an hatte und Michael schien es auch nicht vergessen zu haben. Er streichelte sie über den Stoff des weichen Kleides und zog es etwas höher. Seine Hände glitten über ihre Brust und ein Kribbeln ging durch sie durch. Wie konnte sie sich nur so gehen lassen? Jetzt wünschte sie sich absolute Dunkelheit. Sie lugte aus den Augenwinkeln und stellte fest, dass jemand die Lichterkette ausgemacht hatte und Andreas sich mit Maria auf eine andere Decke verzogen hatte. Lisa war mit Thomas ebenfalls weitergerollt. Alle wollten jetzt für sich sein. Monalisa entspannte sich. Es interessierte sich niemand für sie außer Michael und der war mit seiner Hand unter ihr Kleid gekrochen. „Lass Dich gehen…“ flüsterte er ihr ins Ohr, „keiner wird uns stören.“

Und so ließ sie es zu, dass er ihren Sonnenschein berührte. Er glitt mit einem Finger zwischen ihre feuchten Schamlippen und steckte ihr den Finger langsam in die Scheide. Dann kam ein zweiter Finger und danach noch einer, sie musste die Beine einfach breit machen. „Ja, so ist es gut, gib Dich dem Gefühl hin…“, hörte sie Michael flüstern.

„Vertrau mir…“

Und Monalisa gab ihren Widerstand auf, es war dunkel,

alle waren beschäftigt und Michaels Hände waren sehr zielsicher.

Er küsste sie zärtlich und versuchte auch noch einen vierten Finger in ihre Scheide zu zwängen. Das liebte sie ganz besonders. Ihr Kleid war hochgerutscht, doch es war ihr jetzt egal. Im Gegenteil, es war aufregend. Sie lag entbößt und Michael war tief in ihr drin. Er drehte seine Hand und versuchte sie noch mehr zu weiten. Seine Hand war fast komplett in ihr verschwunden und nun bewegte er sich in ihr. Sie musste sich beherrschen nicht laut aufzustöhnen, denn soviel bekam sie doch noch mit. Aber sie wollte jetzt die ganze Faust. Sie spreizte die Beine und Michael setzte sich zwischen sie und nun versuchte er ihr diesen unausgesprochenen Wunsch zu erfüllen. Es war nicht einfach, aber er kam voran und dann steckte er plötzlich drin. Oh, das hatte noch keiner bei ihr geschafft! Er drehte die Faust und zog sie heraus um sie gleich noch einmal damit zu beglücken. Er machte es immer wieder und sie konnte es kaum glauben, dass es so gut funktionierte. Sie war jetzt völlig entspannt und fühlte diese Faust in sich und er zog sie wieder heraus „Na, kommst Du jetzt mit in mein Bett?“

„Ich gehe mit Dir überall hin.“

„Das will ich hören, komm, ich trage Dich.“

„Und wenn uns einer sieht?“

„Keiner wird uns sehen, alle schlafen schon. Hier ist auch fast jeder am Schlummern.“

Und Michael nahm sie auf seine starken Arme und trug sie zum Aufzug.

Sie drückte auf das Knöpfchen und dann umschlang sie wieder seinen Hals. Was war das doch für ein toller Mann! Oben angekommen ging er mit ihr zu seinem Zimmer. Sie drückte die Klinke und dann lag sie auch schon auf seinem Bett. Dort schob er ihr das Kleid über die Brüste und dann war er auch schon wieder mit seiner Faust in ihr. „Jetzt kannst Du schreien, so viel Du willst. Jetzt bist Du dran.“

Sie lag völlig geöffnet da und wollte nur eines,

er sollte sie mit der Faust stoßen, es war

absolut das Größte!

Mädchen in Thailand von Kobra getötet

Bild zu Kobra

In Südthailand ist ein neunjähriges Mädchen nach dem Biss einer Kobra gestorben.

Die Großmutter des Mädchens fand ihre Enkelin am Mittwochmorgen tot

im Bett, wie ein Polizeisprecher in der Provinz Surat

Thani am Donnerstag sagte…

Michael erfüllte ihr diesen Wunsch, doch er wusste, wirklich gut war es im Hintern. „Dreh Dich um, strecke mir Deinen Hintern, ja hock Dich hin. So ist es schön, mach die Beine breit. Er steckte ihr einen feuchten Finger in ihren Po, drehte ihn etwas und dann spürte Sie plötzlich etwas Hartes. Es waren Kugeln an einem Stab, eine größer wie die andere. Er führte sie ein und zog sie wieder heraus. Nun nahm er drei Finger und drückte sie tief hinein, immer wieder. Seine Finger waren glitschig und es ging immer leichter. Jetzt waren es vier Finger, sie stöhnte. Er zog ihre Pohälften auseinander und Küsste sie mit der Zunge, alles war nun schön feucht und glitschig. Jetzt versuchte er es mit seiner Faust auch hier. Es schmerzte aber das war egal. Sie wollte ihn in sich spüren. Und dann, wieder völlig überraschend glitt die Faust hinein.

Sie stöhnte und stöhnte, sie konnte gar nicht mehr aufhören

und dann kam sie so gewaltig, Michael war begeistert.

Endlich hatte er es auch mal geschafft!

„Der Analverkehr – Adam spricht es aus – Folge 22“ oder „Analsex! Anal Sex (Ab 18)“ geben Anfängertipps, sollte diese Sache Sie neugierig gemacht haben und Sie mit dem Analsex noch keine (guten) Erfahrungen gemacht haben. Ich gebe zu, so weit wie Monalisa bin ich noch nicht gegangen, mir reicht schon ein kräftiger Penis. Aber wünschen wird man ja dürfen. Monalisa hat halt einen Engel gefunden, der sich damit auskennt und es auch sehr aufregend findet. Wenn Sie auf die einschlägigen Seiten im Internet gehen, dann werden Sie aber sehen, was Monalisa gerade erlebt hat ist nicht bloßer Traum. Es funktioniert tatsächlich und es ist wohl ein riesiges Gefühl. Danach ist jedoch Duschen angesagt und so gingen auch Michael und Monalisa anschließend gemeinsam unter die Dusche.

Danach saßen Sie zusammen und rauchten eine Zigarette. Michael hatte sich und ihr etwas Saft in ein Glas eingeschenkt, denn nun hatten Beide ziemlichen Durst.

„Und, meine Göttin, zufrieden?“

„Ich wollte immer schon wissen, ob es auch bei mir funktioniert. Es war sehr aufregend. Danke.“

„Ich habe zu danken, Du bist die erste Frau, bei der ich es geschafft habe. Ich fühle mich stolz wie Oskar.“

„Wo landen wir, wenn wir in diesem Tempo so weitermachen?“

„Nun, diese Reise dient dazu Dir alle Deine Wünsche zu erfüllen.“

„Na, das wird wohl kaum möglich sein.“

„Warum, sind denn echte Schweinereien darunter?“

„Das nicht, aber ich habe viele Wünsche.“

„Die Reise ist ja noch lange

nicht vorbei.“

Studie:

Zuckerersatz Trehalose fördert gefährlichen Durchfallerreger

Bild zu Zuckerersatz

Seit etlichen Jahren häufen sich in Kliniken Infektionen mit einer aggressiven

Variante des Darmkeims „Clostridium difficile“. Dieser Stamm profitiert

von einem seit kurzem vielverwendeten Zuckerersatz. Forscher

vermuten einen Zusammenhang…

In Teheran

FORTSETZUNG folgt!

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