Die F..der..a*c(tion

 Die Föderation

Steve Bannon

Steve Bannon tritt als Chef von „Breitbart News“ ab. Das berichten

mehrere englischsparachige Medien übereinstimmend.

Der Rückzug wurde inzwischen von

„Breitbart“ bestätigt…

„Der Bachelor“ – 2018

RTL, "Der Bachelor" Aktualisiert am 09. Januar 2018, 12:43 Uhr

Sondierungsgespräche

Bild zu Angela Merkel Aktualisiert am 09. Januar 2018, 23:28 Uhr

Weiterhin Misstrauen gegen

Angela Merkel…

Oma erfindet eigenes „Twitter“

Fortsetzung der Sondierungen von Union und SPD

Z-er..matt:

Bahnstrecke soll freigesprengt werden

Bild zu Zermatt, Schweiz, Schnee

Erkundungsflüge sollen am Dienstag starten, denn Zermatt versinkt im Schnee

Zermatt ist derzeit von der Außenwelt abgeschnitten – 13.000 Urlauber sitzen wegen

der enormen Schneemassen fest. Um zumindest wieder den Zugverkehr zum

Laufen zu bringen, greifen die Behörden zu radikalen

Methoden – wie Sprengstoff…

A..ri..zona?

Giuliana FarfallaJoe ArpaioBild zu New York City Taxifahrer-Kalender 2018:

Aktualisiert am 09. Januar 2018, 21:33 Uhr

Ex-Sheriff Joe Arpaio

Der umstrittene Ex-Sheriff Joe Arpaio, der im vergangenen

Jahr von US-Präsident Donald Trump begnadigt wurde, bewirbt

sich für die Kandidatur der Republikaner um einen Senatssitz

in Arizona. Das teilte der 85-Jährige am Dienstag im Kurz/

nachrichtendienst Twitter mit. Er kandidiere, weil

er Trumps Agenda unterstützen

wolle, erklärte er…

Fakten oder Fiktion?

Landgericht Köln Polizist, Mafia Fire and FuryAktualisiert am 09. Januar 2018, 19:55 Uhr

Intrigen, Unfähigkeit, Demenz:

Das Enthüllungsbuch „Fire and Fury“ über Donald

Trump sorgt weiter für Furore. Doch stimmt über/

haupt, was Autor Michael Wolff behauptet?

Fünf Punk..te im F-akten

ch-eck…

Bild zu Heidi Klum, Harper’s Bazaar

@1001

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Monalisa wurde allein in ihrem Bett wach. Es war hell draußen,

sie waren angekommen. Die Föderation, so hatte Thomas am Abend er/

klärt wäre auf einem an sich unbewohnten Planeten in einem Doppelsternsystem.

Man hatte diesen Ort gewählt, weil er keinem gehörte. Es war ein kleines Paradies mit viel Sauerstoff, grünen Wiesen, Bergen und tiefen Tälern. Thomas meinte dort könne man herrlich wandern, es gäbe viele Seen und das Klima sei sehr angenehm. Es erinnere sehr an die Bergwelt in den Alpen aber es gäbe auch ein großes Meer mit hohen Wellen, auf denen man reiten könne. Aber das wichtigste war die riesige Stadt. Dort würde wirklich das halbe Universum vertreten sein und man sähe die verschiedensten, intelligenten Lebewesen.

Zum Teil seien sie sehr vergeistigt, aber es gäbe auch

viele, die das Vergnügen anzog.

Bild zu Herzogin Kate

Bild zu Gwyneth Paltrow

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Q ANON CONFIRMED BY WIKILEAKS,

TRUMP | DEFCON1? JANUARY 7TH, 2018 CBTS

Streamed live 19 hours ago / Anti – School

shannon plunk18 hours ago / SpaceX/GoldenGlobes/Q same evening? No coincidences.
Diana Clarkson17 hours ago / Thank you so much … I woke up years ago and have
the emotional scars to prove it … to see so many young people

seeing the TRUTH now … WOW!

Bild zu Giuliana Farfalla

Babynahrung zurückgerufen!

dm, Babynahrung, Aktualisiert am 08. Januar 2018, 19:30 Uhr

Rückstände wurden bei Eigen/

kontrollen gefunden…

Gesetz gegen Hassrede:

Eier zum Frühstück

Was soll das „NetzDG“ und was kann es bewirken?

Hass, Volksverhetzung und Fake News – auf sozialen Netzwerken schnell

verbreitet. Mit seinem Gesetz will Justizminister Heiko Maas dem

wirksam entgegentreten. Doch eine gesperrte Parodie auf

Twitter befeuert die Kritik…

Kältewelle in USA:

USA, Schnee, Kältewelle

„Bomben-Zyklon“ und minus 30 Grad

Eine anhaltende Kältephase mit heftigen Winterstürmen

hat die USA im Griff. Vielerorts lagen die Temperaturen

am Wochenende bei minus 30 Grad. Eindrücke

aus den eisigen Staaten…

KEIN SCHWARZ!

Die Hollywood-Stars trugen bei der diesjährigen Verleihung

der Golden Globes vereint Schwarz. Barbara Meier trug

statt/dessen ein buntes Kleid. Nun erklärte sie diese

modische Entscheidung!

© Promiflash

Schneechaos in Italien:

Lawine verschüttet Ferienhaus in Sestriere

Bild zu Sestriere

Nicht nur im Piemont hielt frischer Schnee die Einsatzkräfte in Atem…

Im Aostatal war gebietsweise die höchste Lawinenwarnstufe 5 verhängt worden. Für Mittwoch wurde sie in der ganzen Region auf 4 gesetzt. Auch in Südtirol war die Lage angespannt: In den Bergen gehe die Hauptgefahr vom frischen Triebschnee aus,

weshalb erhebliche Lawinengefahr der Stufe 3

herrsche, hieß es im Lagebericht…

Lebenslauf

Q ANON – DEFCON 1 – TRUMP FIRE –

LIVE STORM COVERAGE/DISCUSSION/CHAT

Streamed live 8 hours ago AllSeeingEye Watcher

Monalisa stand auf und stellte sich an das Fenster.

Sie befanden sich in einer Parkähnlichen Landschaft und

etwas entfernt sah sie auch andere große und

kleinere Raumschiffe.

Brille oder Kontaktlinsen

Sie sahen alle sehr unterschiedlich aus. Zum Teil waren sie

auch scheibenartig, aber es gab auch ganz kompliziert Aussehende.

Überall liefen Personen auf den Wegen, es fuhren kleine Wägelchen, die sie an Golfcaddys erinnerte. In der Ferne war die Skyline der Stadt zu sehen, sie war riesig. So hatte sie sich den Mittelpunkt des Universums nicht vorgestellt.

Michael klopfte und trat mit einem fröhlichen Guten Morgen ein. Er hatte einen Becher Kaffee in der Hand und stellte ihn auf den Schreibtisch. Er kam zu ihr ans Fenster und schaute mit ihr hinaus. Er legte den Arm um sie und sagte: „Jetzt sind wir endlich da. Mach Dich fertig, wir wollen in der Stadt frühstücken gehen und eine erste Besichtigung machen. Heute Nachmittag sind wir eingeladen, es ist ein offizieller Termin, Du solltest Dir also etwas Seriöses anziehen.“

„Dann ziehe ich am Besten den weißen Anzug an, vielleicht mit etwas Buntem

drunter, ich habe da ein schönes Oberteil, sehr edel.“

„Willst Du noch duschen?“

Rosie Huntington-Whiteley: Erstes Bikinifoto seit der Geburt von Jack OscarJohannesburg

Politische Täter aus Türkei vermutet

Bild zu Deniz Naki

Der frühere U21-Nationalspieler Deniz Naki ist aus einem fahrenden Auto beschossen

worden. Die Tat ereignete sich nach Düren. Naki glaubt an bei Tat an einen

politischen Hintergrund. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen…

„Ja, ich springe schon.“ Monalisa trank von ihrem Kaffee

und dann verschwand sie im Bad.

Die Haare steckte sie sich hoch, denn sie sollten nicht nass werden. Dann ging sie unter die Dusche und widmete sich der Körperpflege. Michael machte ihr Bett und legte die Anziehsachen heraus. Er liebte diese Butlertätigkeit, er liebte es fürsorglich zu ein und zu verwöhnen. Trotzdem, die Sache mit Rafael hatte ihm einen kleinen Stich gegeben. Rafael war zwar sein bester Freund, doch es war auch sehr schön gewesen der Einzige zu sein, der sich um Monalisa kümmerte. Und, dass sie Rafael oral befriedigt hatte, also, er war nicht soweit gegangen. Doch Monalisa entschied selbst, was sie wollte. Er würde sich umstellen müssen, denn er war sich sicher, jetzt war sie auf den Geschmack gekommen. Aber Rafael war auch sein bester Freund und sie teilten auch sonst eigentlich alles miteinander.

In der Lobby war ein ziemliches Gedränge und die Aufregung war groß. Alle bis auf die Engel gingen von Bord, denn in der Stadt hatte der liebe Gott ein halbes Hotel angemietet, dort würden sie in den nächsten Tagen wohnen. Die Engel sollten sich um das Gepäck kümmern, die Gäste hatten fast alle schon einen kleinen Koffer gepackt und auch Michael hatte einige Kleidungsstücke herausgelegt und auch den Laptop zusammengepackt.

Aber die Meisten hatten vor sich in der Stadt neu einzukleiden,

es war also nur das Nötigste mitzunehmen.

Staatshaushalt:

Aktualisiert am 10. Januar 2018, 13:58 Uhr

KPMG-Studie:

Bild zu Mercedes-Benz Concept EQA

Mit der Automobilindustrie in Westeuropa geht es abwärts…

Martha stand mit Julian und Mara zusammen

und der liebe Gott trat an Monalisas

Seite und sagte:

„Dann kann es losgehen, wir besteigen die Busse und dann wird erst mal ordentlich gefrühstückt. Meine Herrschaften, haben sie alle die Adresse von dem Hotel? Dort findet heute Abend ein Fest statt, aber wer lieber die Stadt unsicher machen will, ihr habt alle einen Stadtführer bekommen, oder?“

Monalisa schaute Michael an und der nickte.

Wie gut, dass sie ihn hatte, denn sie hatte sich in keiner

Weise auf diesen Aufenthalt hier vorbereitet. Sie war

die ganze Zeit mit ihren Gedanken immer nur

in der Gegenwart gewesen.

My..sta/er-y:

Bild zu Land's EndAktualisiert am 10. Januar 2018, 13:05 Uhr

Our journey into „The Storm“:

An interview with Dr. Jerome Corsi

Published on Jan 7, 2018 / Tracy Beanz

„I may be an imperfect messenger, but the message is perfect“ – Dr. Ron Paul

DrDeb1 day ago / Long time follower of Jerome Corsi. Thrilled to see this Q Anon video-as I also follow Q’s comments. God has this and all is well!
Sandra Gordon1 day ago / Bless him, he tears up at the end. It makes you realize that all the time you’ve been so angry at what you can see, and how others around you called you crazy for pointing it out and called you a conspiracy theorist…

others were right there with you – you just didn’t know it

because they weren’t there in the physical.

Borussia Dortmund:

Pierre-Emerick Aubameyang, BVB, Borussia DortmundAktualisiert am 08. Januar 2018, 23:29 Uhr

Der BVB-Star gilt als Paradiesvogel der Bundesliga.

Schnelle Autos, schrille Frisuren oder skurrile Outfits:

Immer wieder zieht er die Aufmerk/

sam-keit auf sich…

© 1&1 Mail & Media

Miss Meghan Messy

Bild zu Meghan Markle

Sie stiegen die Treppe hinunter und suchten sich

einen Platz im Bus, auch er war zweigeschossig und oben offen.

Allerdings sah er viel moderner aus als so ein englischer Bus. Er setzte sich in Bewegung und fuhr auf eine schmale Straße, die an den ebenfalls hier geparkten Raumschiffen vorbei führte. Monalisa hatte sich ja eine im leeren Raum schwebende Raumstation vorgestellt, dass sie in den Bergen landen würde hatte sie nicht gedacht. Die Sonne stand hoch und sie sah, tatsächlich es waren Zwei. Eine war etwas dunkler als die andere, aber sie machten zusammen ein wirklich angenehmes Klima, es waren vielleicht 25 Grad. Es gab einige Wolken am Himmel. Der Bus fuhr auf eine breite Straße, die auf eine endlose Brücke zu führen schien. Überhaupt, alle Straßen befanden sich in der Luft. Es gab auch kleine, fliegende Fahrzeuge, die aber auch alle den großen Straßen folgten. Alles andere hätte auch zu einem viel zu großen Durcheinander geführt, dachte Monalisa.

Vor ihr sah sie Willi sitzen und sie tippte ihm auf die Schulter:

„Hallo Willi, Dich habe ich ja lange nicht gesehen.

Wie geht es Dir?“

BachelorBild zu Gillian Anderson

„Hallo Monalisa, ja das stimmt, ich war etwas

zurück gezogen, ich habe intensiv an meiner Rede gearbeitet.

Ich war immer nur kurz mal etwas Essen. Ich habe viel Zeit mit dem Außenminister verbracht, es war ein sehr fruchtbarer Gedankenaustausch. Und Du? Ich habe gehört, auch Du willst eine Rede halten?“

„Ach, ich habe mich dafür noch gar nicht richtig vorbereitet, es geschah soviel anderes die ganze Zeit. Und ich weiß auch nicht, vielleicht ist mein Konzept ja auch noch nicht wirklich durchdacht. Ich würde diese Rede gerne halten, wenn ich meine Zuhörer besser einschätzen kann. Der liebe Gott aber meint, ich solle dafür Werbung machen. Gerade die Frauen seien interessiert.“

„Na, lass Dich nicht drängen, man muss für seine Sache brennen, sonst ist man nicht mitreißend und überzeugend. Ich finde Dein Konzept gut, aber die Sache mit der flüssigen Demokratie, die muss gut durchdacht sein.“

Der Bus fuhr auf einen großen Platz und alle stiegen aus. Vor ihnen stand

ein sehr hohes Gebäude und Gott sagte: „Da oben werden

wir Frühstücken. Mir nach, dort ist die

Aussicht fantastisch!“

Sie folgten ihm durch eine große Glastür

und dann ging es in mehreren Aufzügen ganz nach Oben.

Dort begrüßte sie mehrer Kellner und einer führte sie zu einem großen Tisch, der nahe der riesigen Fensterfront stand, so dass alle von ihren Plätzen einen wunderbaren Blick über die Stadt hatten. Sie waren sehr hoch, aber das Ausmaß der Stadt war kaum zu überblicken, sie war einfach riesig. Monalisa fragte sich, wie sie sich hier nur zurechtfinden sollte ohne sich zu verlaufen. Aber trotz aller Größe, die Stadt sah aus wie eine ganz normale Stadt, nur dass hier die Autos fliegen konnten. Und es gab viel Grün. Sie hatte sich irgendwie etwas anderes, fremderes vorgestellt, doch offensichtlich hatte die Föderation auch keine andere Idee von einer Metropole wie die Menschen auf der Erde. Gut, einige Gebäude wirken sehr futuristisch und sie waren zum Teil riesengroß, aber spektakulär war es irgendwie nicht. Der liebe Gott erklärte ihr, dort, wo die große Kuppel sei, wären die großen Kongresshallen, die im Innern zum Teil wie große Stadien aufgebaut wären. Es sei jedoch ohne einen Führer kaum möglich sich dort zurecht zu finden. Er wendete sich an die Gäste: „Ich werde gleich einige Hostessen vorstellen, sie kennen sich hier sehr gut aus und können eine gute Begleitung sein.

Sie sind vielsprachig und sehr nett. Seid so klug

und lasst Euch von ihnen führen.

Wetter aktuell in Deutschland:

Bild zu Wetter Deutschland

Mit weißen Winterwanderungen wird es wohl auch die nächsten Tage nichts.

Das graue Januarwetter soll sich auch in der kommenden Woche weiterhin

eisern halten. Lediglich der Norden wird zunächst von Wolken

verschont. Der Schnee bleibe bis auf

Weiteres erstmal aus…

Pretty Woman mit 50: Julia Roberts am Set ihres neuen Films „Ben Is back“

1.8 – Trump Tower Fire/

ConseQuential/Wikileaks & More

Streamed live 9 hours ago / Today’s Links: RUNNING Q THREAD – https://goo.gl/gDnQHT
Ron Preece7 hours ago / Golden Globes. Is that politically correct ? Yup Hollywood
and TV will start conditioning the Libtards for 2020 with the globalist
candidate with no ba_ls because they can’t stand seeing

America becoming great again.

„Die Sky/i wollen nach unten“

Bild zu Mikaela Shiffrin

Aber denkt daran heute Nachmittag ist er offizielle Empfang.“

Das Frühstück wurde serviert, es gab alles was das Herz begehrte und Dinge, die

Monalisa noch nie gesehen hatte, doch vor Aufregung hatte sie gar keinen Hunger mehr.

Es gab auch hier Kaffee, Tee und Säfte, sie ließ sich Kaffee einschenken. Außerdem wollte sie noch einen Saft. Essen wollte sie eigentlich nicht, aber der liebe Gott empfahl ihr zumindest einen Kuchen, er erinnerte an einen einfachen Sandkuchen und schmeckte auch so. Doch sie wollte lieber in der Stadt herum laufen und sich alles anschauen und als die Hostessen kamen, da war Monalisa die Erste, die sich eine aussuchte.

Sie sah etwas asiatisch aus, hatte aber große Augen. Sie trug einen enganliegenden, silbrigen Overall, der ihre zarte Figur betonte. Sie hieß Nami und lächelte freundlich, faltete die Hände und verbeugte sich. „Es ist mir eine Freude, ich begrüße Sie hier bei uns in der Föderation. Ich werde ihnen die Stadt von ihrer schönsten Seite zeigen, herzlich Willkommen.“

„Ich möchte nicht unhöflich sein, lieber Gott, aber ich will bald los. Ich bin einfach zu aufgeregt um jetzt zu frühstücken.“

„Dann lass Dich nicht aufhalten, aber heute Nachmittag seid pünktlich, diese Stadt läuft Euch nicht weg.“ Mara und Julian hatten auch Lust gleich loszugehen, die anderen wollten lieber noch etwas bleiben.

Monalisa, Michael und die beiden Zauberer gingen mit der Hostess Nami zurück zu den Aufzügen und dann waren sie wenig später wieder auf dem großen Platz. Nami sagte: „Wenn ihr Lust habt, dann führe ich Euch erst mal durch die große Einkaufspassage, sie beginnt gleich hier.

Dann könnt ihr schon mal ein paar Geschäfte sehen, obwohl diese

nicht alle sind, in dieser Stadt wird überall etwas verkauft.“

Niki-Verkauf:

Bild zu Niki, Airline, Verkauf, Urteil

Aktualisiert am 08. Januar 2018, 16:23 Uhr

Endgültige Entscheidung hätte

weitreichende Folgen…

Einkommensteuer

Sie betraten eine große überdachte Passage

mit mehreren Ebenen und unendlich vielen Geschäften.

Auch der Verkauf schien auf der ganzen Welt, ja im ganzen Universum gleich zu verlaufen. Man präsentierte die Waren möglichst verführerisch, es gab freundliche Verkäufer und es musste an einer Kasse bezahlt werden. Michael hatte kleine Silber- und Goldtaler bekommen, dies war die beliebteste Währung auch hier. Nami erklärte, dass die bargeldlose Bezahlung, die es auf den meisten Planeten gab hier nicht funktionierte. Hier wurden nur Edelmetalle und Edelsteine angenommen. Das machte die Stadt auch so wahnsinnig teuer. Aber es war nun mal eine Währung, die immer und überall funktionierte. Bankgeschäfte, die über die Galaxien hinaus miteinander verbunden waren, die gab es nun mal nicht.

Gold war hier das Mittel der Wahl, aber auch Silber

und einige andere wertvolle

Metalle.

Monoqi Banner

Nami erklärte, dass hier in der Föderation sehr

viel Gold zusammen käme, die Stadt sei daher sehr reich.

Viel Geld wäre dabei in die Gebäude und die Infrastruktur gesteckt worden und die Stadt wachse immer noch weiter. Aber es gäbe auch große Universitäten, Wissenschaftler aus allen Himmelsrichtungen kämen hier zusammen um sich auszutauschen.

Einen großen Teil der Gelder musste man jedoch auch in die

Flotte stecken, es wurden hier große Raumschiffe gebaut,

die das Recht der Föderation in jeden Winkel

des Universums trugen.

Biene

Nicht alle Planeten würden jedoch die Schiffe der

Föderation akzeptieren und es gäbe auch durchaus militärische Konflikte.

Der Zusammenhalt sei noch nicht im ganzen Universum durchgesetzt. Es gab auch Planeten die sich offen gegen die Föderation stellten, ja einige Galaxien seien praktisch regelrecht feindlich gesonnen, und ja auch mit der Galaxie wo die Zauberer herkämen gäbe es viele Probleme. Ein gemeinsames Recht sei noch in weiter Ferne. Aber das Universum sei auch so groß, da machte es auch nichts, wenn nicht jeder mitmachen wollte, Hauptsache war, man lebte friedlich. Es gab schließlich Millionen belebter Planeten in jeder Galaxie und die Meisten seien noch so natürlich und unberührt, oder die dort lebenden intelligenten Wesen seien einfach technisch noch nicht so weit entwickelt, wichtig sei vor allen Dingen der Zusammenhalt der sehr weit fortgeschrittenen Zivilisationen. Nami fragte woher Monalisa und Thomas kämen und sie gaben die Erde in der Milchstraße als Herkunftsplanet an.

„Oh, die Erde! Die ist in aller Munde heutzutage, sie soll ja bald Mitglied in der Föderation

werden. Man hofft wirklich sehr darauf, dass man dort den Sprung in

den Weltraum schafft, bis zum Mond ist man ja nun

schon mal gekommen.“

Klimaziel für 2020 wird wohl aufgeben

Klima

Erste Ergebnisse der GroKo-Verhandlungen in Berlin:

Bei den Sondierungen zwischen CDU, CSU und SPD gibt

es eine Einigung in der Energiepolitik. Das Klimaschutzziel

von Paris, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent

zu reduzieren, wird wohl auf der

Strecke bleiben…

„Woher bist Du so gut informiert?

Du kannst doch unmöglich alle Planeten kennen.“

„Oh, ich habe mich natürlich über die Begleitung vom lieben Gott zuvor kundig gemacht. Außerdem hatte ich einen Freund, der schon mal eine Visite dort unternommen hat. Leider hat er sich aber in eine andere Frau verliebt, eine Kollegin. Es ist halt nicht leicht eine Beziehung aufrecht zu halten, wenn man so oft getrennt ist.“

„Das tunt mir leid,“ sagte Monalisa,“ wir haben noch einen bindungswilligen Mann in unserer Mitte. Er ist ein Engel.“

„Oh, ein Engel, na, die sind vielleicht nicht ganz das Richtige

für mich. Ich brauche einen richtigen Mann.“

Michael verkniff sich eine Verteidigung.

Pilz-Alarm im Dschungel: Dr. Bob mahnt zu Brust-Hygiene!Aktualisiert am 08. Januar 2018, 22:19 Uhr

Sie würde Rafael ja noch kennen lernen.

Mara und Julian waren bei einem Geschäft stehen geblieben und schauten in die Auslage.

Dort gab es gläserne Kugeln. Julian hatte auch etwas Taschengeld bekommen und Beide überlegten, ob sie sich so eine Kugel kaufen sollten. Da meinte Nami, hier in der Passage sei alles viel zu teuer, sie würde empfehlen in die Alte Stadt zu gehen, da seien viele verschiedene Geschäfte mit Zaubererbedarf und dort könne man auch handeln.

Michael fragte, ob es auch einen Laden mit Cannabisprodukten gäbe und Nami sagte, auch dies gäbe es dort. Doch als sie auf die Uhr schauten, da war klar, dies würden sie vor dem Nachmittag nicht mehr schaffen und so vertagten sie die Altstadt auf die Abendstunden. Dann sei es dort sowieso viel schöner, meinte Nami, und sie machten sich also so langsam auf den Weg in das Hotel. Es lag mitten in der Stadt und sie konnten unterirdisch aber auch oberirdisch gehen, die Straßen führten auf Stelzen oberhalb der Bäume und man konnte sehr bequem zu Fuß dort hin laufen.

Monalisa war von dem ersten Eindruck dieser Stadt nicht

begeistert, sie stellte sich das Zentrum des

Universums anders vor.

Golden Globes 2018:

Moderator Seth Meyers mit schwarzem Humor gegen Sexismus

Bild zu Seth Meyers

Die 75. Golden Globes standen ganz im Zeichen der #MeToo- und #TimesUp-Bewegung.

Auch Moderator Seth Meyers nutzte die Gelegenheit – und ging in sei/

ner Eröffnungsrede mit schwarzem Humor auf die aktuelle

Sexismus-Debatte in Holly/

wood ein…

Tierversuche

Hier war gestückelt worden und nicht von

einer kreativen Hand aus einem Guss gearbeitet worden.

Nami meinte die Stadt sei über Jahrtausende gewachsen und sie hätte noch nicht die schönen Ecken gesehen. Viele Stadtplaner hatten schon versucht das mit der Zeit entstandene Durcheinander zu ordnen, doch jeder scheitere daran. Monalisa sah sich im Geiste schon eine neue Stadt entwerfen, ein beeindruckendes Wunderwerk, eine spektakuläre Metropole, ein faszinierender Ort der Begegnung. Andererseits, hier mussten so viele Besucher auf einmal Platz finden, so eine Aufgabe war für einen dann doch vielleicht zu groß. Die einzelnen Häuser waren ja auch gar nicht so sehr das Problem, es war das Durcheinander und die starke Betonung des Kommerz, überall leuchteten Werbung und Fassadenschmuck, es war wirklich fast wie in einer Stadt auf der Erde. Ob das überall im Universum so aussah? Sie dachte an Juli und die schönen verzierten Häuser, die in die Architektur eingepasste Bepflanzung, die prachtvollen Blüten an den Sträuchern, nein, dagegen war es hier wirklich nicht besonders schön.

Sie war nun gespannt auf die Alte Stadt, vielleicht war es dort ja besser.

Die beiden Zauberer aber waren total beeindruckt.

So große Häuser hatten sie noch nie gesehen, die fliegenden

Autos überall, viel Glas, viel bunt leuchtende Reklame,

überall gab es Straßencafes und man

schaute ins Grüne…

Verbrauchte Luft

im Büro alle zwei Stunden austauschen

Bild zu Büro

Das musste Monalisa zugeben, eine Stadt ohne Autos auf den Straßen, das war natürlich toll.

Man konnte überall entlang flanieren und die vielen verschiedenen Lebensformen beobachten.

Es gab nicht wenige mit langen, schmalen Schädeln, ähnlich der Julis, es gab Kleine und sehr Große, es gab jede nur denkbare Bekleidung, auch wenn die Overalls offensichtlich sehr beliebt waren. Sie begegneten fliegenden Scheiben, auf denen eine Person oder mehrere Standen und über die Wege schwebten, oben in der Luft zogen gläserne Züge führerlos entlang. Die Bäume waren groß und überall saßen die Besucher der Stadt und schauten oder unterhielten sich angeregt. Sie sah auch schwarz gekleidete Soldaten, Offiziere und wieder viele in Overalls, die Uniformen zu sein schienen. Aber alle waren eigentlich sehr entspannt, denn es gab kaum störende Geräusche. Monica fielen die vielen Kuppel ins Auge und Nami meinte, darin herrsche das unterschiedlichste Klima, sehr heiß und auch kalt, denn auch auf den Planeten seien die Temperaturen ja sehr unterschiedlich und die Besucher wollten sich auch hier wie Zuhause fühlen.

Monalisa war mit dem Wetter hier sehr zufrieden, es glich einem schönen

Sommertag, nicht zu heiß und es wehte ein erfrischender

Wind, der vom nahen Meer her kam.

„Victoria’s Secret“

Victoria’s Secret Star Alessandra Ambrosio feiert sich selbst am StrandAktualisiert am 08. Januar 2018, 17:29 Uhr

Sie kamen bei dem Hotel an, es lag in einer Parklandschaft und war wohl schon

ein Älteres Gebäude, jedenfalls war es reich verziert mit vielen großen, schmalen Fenstern.

Sie betraten die Lobby und Nami fragte an der Rezeption nach dem Raum, in dem die Begrüßung der Paradiesbewohner stattfinden sollte. Sie wurden in einen großen Festsaal geführt, wo viele Stehtische aufgestellt waren und Getränke wurden gereicht. Der Saal war angefüllt mit Personen aus aller Welt, denn man wollte dem lieben Gott seine Aufwartung und vielleicht schon die eine oder andere Bekanntschaft machen. Der Kongress würde am übernächsten Tag schon beginnen und bis dahin mussten die Kontakte schon mal gepflegt werden.

Monalisa suchte nach dem lieben Gott, doch in den Gedränge war er

kaum zu entdecken. Er entdeckte sie und winkte sie zu sich.

Feuer in Trump Tower

Aktualisiert am 08. Januar 2018, 16:13 Uhr

„Monalisa, darf ich Dir Maya Vila vorstellen, sie ist für den Frauen/

kongress zuständig und ich habe ihr gerade gesagt, dass Du auch reden möchtest.“

„Sei gegrüßt Monalisa,“ sagte Maya Vila, eine schlanke Frau mit sehr langem Schädel, schon etwas älter, wie Monalisa schien. „Wir freuen uns immer über neue Gesichter und neue Ideen. Sie möchten über eine Bessere Weltordnung reden? Ein weites Feld, aber wir sind sehr interessiert.“

„Vielen Dank, es freut mich Sie kennen zu lernen. Ich bin mir nicht sicher, ob meine Bessere Weltordnung außerhalb des Planeten Erde überhaupt interessant ist, das Konzept soll in erster Linie eine Alternative zur dort von vielen Politikern angestrebten Neuen Weltordnung sein.“

„Ja, die Erde, unser aller Sorgenkind. Wir wollten die Menschen dort schon vor Jahrzehnten in die kosmische Gemeinschaft aufnehmen und es sollte ihnen auch ein Platz in der großen Föderation gegeben werden, aber auf der Erde kann man sich ja leider bis heute nicht auf einen Vertreter einigen.“

„Das ist tatsächlich ein Problem, denn es gibt vier große Mächte, die Angloamerikaner, die Europäer, die Chinesen und die Russen, von Indien und Brasilien gar nicht zu reden. Man hat zwar die UNO, doch die hat keinen großen Einfluss.“

„Wir beobachten das nun schon seit vielen Jahren und warten wirklich auf eine einheitliche Regierung, man weiß ja gar nicht, mit wem man reden soll. Die Amerikaner sind zwar die Einflussreichsten, aber sie sind sehr kriegerisch, so etwas wollen wir hier nicht.“

„Mein Konzept stellt sich aber genau gegen den Versuch eine Eine-Welt-Regierung zu installieren, diese Regierung würde von der FED, also den Banken dominiert und das wäre in meinen Augen eine Katastrophe.“

„Aber der Planet hat nur eine Stimme in der Föderation, man muss sich darum auch auf eine Person einigen.“

„Ich sage ja, ich habe eigentlich noch viel zu wenig Ahnung wie das Universum organisiert ist, ich würde mit meinem Vortrag lieber noch etwas warten, bis ich besser durchblicke.“

„Aber so wie es aussieht, das was ich schon gehört habe, könnte die Bessere Weltordnung zu einer großen Befriedung des Planeten führen, das wäre sicherlich die nötige Voraussetzung. Wir können es ja so machen, wir machen einen Termin und dann erklären Sie einfach mal die Grundzüge des Konzeptes. Wenn die Idee uns Frauen überzeugt, dann haben wir auch eigene Mittel und Wege diese Idee zu fördern.“

„Ach, ja, also, wenn es erst mal nur um das Grundsätzliche

geht, dann bin ich gerne bereit, wann soll ich

wo hinkommen?“

Leonardo DiCaprio bleibt Beuteschema treu: Camila Morrone ist seine neue Liebe

Madame Vila schaute in eine Art Notebook und sagte dann,

in drei Tagen wäre es gut, da ist noch Platz zwischen zwei anderen Vorträgen,

auch sehr interessant, kommen sie einfach morgens und dann sehen wir weiter.

Ich möchte Sie dann auch einigen Damen vorstellen, Kontakte sind das

A un O.“ Monalisa schaute sich um, während sie an

einem Glas Sekt nippte.

Sie sah Willi im Gespräch mit einigen Personen, die ganz klar wenig irdisch aussahen, auch ihre Schädel waren sehr lang und Monalisa sah, sie hatten sechs Finger. Sie sah den König mit seinem Außenminister zusammenstehen und mit einem Herrn reden, der sehr gewichtig aussah. Er hatte einen runden, großen Kopf und starke Falten auf der Stirn und seine Ohren waren sehr groß. Dann entdeckte Monalisa Thomas und Lisa, die zusammen mit Personen standen, die auch eine Uniform trugen. Außerdem wurde er gerade von Madame Vila angesprochen und herzlich begrüßt. Mara und Julian standen mit ebenfalls schwarz gewandeten Persönlichkeiten im Gespräch und dann entdeckte sie Michael und Rafael, sie standen mit Nami zusammen und schienen der Dinge zu harren.

Es waren wirklich sehr viele Leute im Raum und Monalisa wollte an die frische Luft.

Ihr war nicht nach Konversation, sie wollte eine Zigarette rauchen.

Sie ging zu Michael und bat um ihren Tabak.

Michael begleitete Monalisa vor die Tür des Hotels,

wo man sehr schön auf Bänken sitzen konnte.

Sie suchten sich eine freie Bank und

sagten erst mal nichts.

Dann sagte Monalisa: „Ich soll in drei Tagen meinen Vortrag halten, aber ich

weiß gar nicht was das bringen soll, ich verstehe viel zu wenig von der Politik der Föderation.

Ich müsste viel mehr über die kosmische Gemeinschaft wissen. Mandame Vila sehnt eine Eine-Welt-Regierung herbei, allerdings ohne dominierende Amerikaner, damit die Welt durch einen Mann oder eine Frau vertreten werden kann. Man wird von meinem Ideen dann sicherlich nicht besonders begeistert sein. Wie soll mein Konzept zu einem einzigen Vertreter führen? Ich will keine Eine-Welt-Regierung durch die Hintertür. Die Menschen sollen sich auf einen Außenminister einigen, das ist schon schwer genug, der könnte dann ja in einer Art UNO das Land vertreten. Und jedes Land hat einen Vertreter, egal wie groß es ist. Das würde die Dominanz der Großen einschränken. Und die könnten wieder einen unter sich wählen. Aber das führt bestimmt auch wieder zu Intrigen und so.

Eigentlich müsste der Vertreter von allen Menschen gewählt werden.

Nur wie soll das gelingen, nicht jedes Dorf wird Internet haben

und sich für die große Weltpolitik interessieren?“

SchafeAktualisiert am 08. Januar 2018, 18:01 Uhr

Ein Autofahrer ist auf einer Straße in Schwaben

in eine Herde Schafe gefahren und hat dabei 20 Tiere getötet….

Michael sagte nicht gleich etwas dazu, doch dann meinte er:

„Du musst die Welt nicht in einem Rutsch verändern. Sprich erst mal über den Stand der Dinge, ich bin nicht sicher, ob man hier wirklich gut informiert ist. Dann erzähle von Deutschland und zeige an diesem Beispiel wie Deine Bessere Weltordnung aussähe und was diesen Repräsentanten der Erde angeht, diese Antwort sollen andere Beantworten. Willi ist ja auch noch da. Aber Du solltest den Gedanken, dass alle den Repräsentanten wählen nicht fallen lassen. Internet ist mit elektrischem Strom schnell installiert. Versuche locker zu bleiben.“

„Ich will den Vortrag gar nicht mehr halten, ich habe

Angst mich zu blamieren.“

„Ach was, die kochen hier auch nur mit Wasser. Das wirkt

alles nur so beeindruckend, aber letztendlich sind es alles Menschen.

Ist Dir aufgefallen, es gibt kaum Unterschiede. Gut, der eine ist größer, der andere ist klein wie ein Kind, einer hat große Ohren, ein anderer hat einen langen Schädel, aber alle haben zwei Beine, zwei Arme einen Kopf und Hände, ob mit 5 oder 6 Fingern. Ich wette, die haben alle auch Sex im Kopf. Gut, es mag welche geben, die kommunizieren mit Telepathie, sie haben sehr fortschrittliche Technik, aber es gibt auch viele, die sind auch erst kurz bei der Föderation. Nami hat ein Bisschen erzählt. Rafael ist ganz beeindruckt von ihr. Sie ist eine sehr gebildete Frau, sie kennt sich mit den unterschiedlichen Lebensformen sehr gut aus. Hat wohl so etwas studiert.“

„So jemanden könnten wir gut gebrauchen. Ob sie mit uns kommen würde? Hat sie hier Familie? Einen Freund hat sie ja wohl nicht.“

„Sie ist zur Zeit auf der Suche nach einem richtigen Job. Hostess ist sie um überhaupt erst mal etwas zu tun zu haben. Außerdem macht man dabei viele Bekanntschaften.“

„Wir haben ja Zeit sie etwas kennen zu lernen, aber ich finde sie sehr sympathisch.“

„Ich auch. Und sie ist wirklich nicht auf den Kopf gefallen.“

Sie gingen wieder hinein und ginge zu Nami und Rafael.

Die Beiden waren in einem Gespräch, doch sie wechselten

das Thema, als Monalisa und Michael sich

zu ihnen stellten.

Monalisa nahm ein Glas mit einem Saft und trank, die Frucht war undefinierbar, aber es löschte ihren Durst. Andreas und Maria kamen, sie fühlten sich etwas verloren. „Diese Stadt ist ja so riesig,“ sagte Maria, „ich glaube das ist nichts für mich. Wir wollen mal unsere Zimmer anschauen gehen.“

„Oh, gute Idee, ich würde mir für heute Abend auch gerne noch etwas anderes anziehen.“

„Gut, lasst uns hochgehen, ich denke, da werden die Zimmer sein. Wir treffen und zum Büffet bei Sonnenuntergang. Aber dann gehen wir noch etwas hinaus und schauen uns die Alte Stadt an, Nami, was ist mit Dir?“

„Ich habe auch ein kleines Zimmer hier, ich ziehe mich am Besten auch um.“

„Thomas und Lisa sind noch voll im Gespräch, haben wohl Kollegen getroffen.“

„Also, dann gehen wir mal an die Rezeption,“ meinte Rafael.

Rafael und Michael kümmerten sich um sie Schlüssel zu den Zimmern

und dann führte ein Page sie in die 4. Etage, dort waren fast

alle Gäste vom lieben Gott untergebracht.

Man hatte dafür gesorgt, dass Monalisas

neues Team die Zimmer nahe beieinander hatte. Michaels

Zimmer war neben Monalisas und es war mit einer Zwischentür verbunden.

Sein Zimmer war wieder kleiner und Monalisas Zimmer war sehr groß. Es hatte eine große Sitzecke und ihr Schlafzimmer war in einem weiteren Raum. Ja, es war eine richtige kleine Suite. Ihr Laptop stand schon auf dem Schreibtisch. Die Suite hatte ein tolles Bad mit Wanne. Oh, damit hatte sie nicht gerechnet! Und alles war so modern, das sah man dem Haus von Außen gar nicht an. Aber im Innern war es einfach nur Luxus pur. Ihr Zimmer war wunderschön, alles ganz schlicht, aber super edel. Schöne Farben, schöne Möbel, das gefiel ihr. Auch Michael war ganz zufrieden und er kam zu Monalisa und fragte, ob sie nun noch einen Wunsch hätte. „Ach, ich könnte glatt in die Wanne gehen, aber dafür reicht die Zeit wohl nicht.“

„Wir haben eine gute Stunde, was willst Du anziehen, ich lasse Dir schnell Wasser ein, das entspannt und danach fühlst Du Dich bestimmt viel besser.“

„Also gut, ich mache nur schnell noch ein paar Notizen.“

Sie setzte sich an den kleinen, aber sehr praktischen

Schreibtisch und tippte ihre Eindrücke

schnell in die Tasten.

Sie musste am Ball bleiben, sonst vergaß sie womöglich noch etwas.

Michael schaute in ihren Schrank und meinte: „Wie wäre es mit

dem kleinen Schwarzen, etwas höhere Schuhe und

die Haare hochgesteckt?“

„Dann muss ich aber Strümpfe anziehen, Halterlose natürlich. Das schwarze Kleid ist aus meiner bescheidenen Garderobe. Es ist sehr figurbetont und hat einen gewagten Ausschnitt. Meinst Du das ist das Richtige?“

„Auf jeden Fall, zieh es an. Wir finden vielleicht einen Laden wo man tanzen kann.“

„Gut, ich bin soweit, schrubbst Du mir den Rücken?“

„Aber mit Vergnügen.“

„Und was ziehst Du an?“

„Ich trage meinen schwarzen Anzug mit einem schwarzen Hemd, dann passe ich gut zu Dir.“

Monalisa stieg in die Wanne. Oh, das tat gut. Jetzt ein Joint und die Welt wäre perfekt. Als hätte Michael es mal wieder geahnt, es lag ein Joint auf der großen Ablage für die Handtücher. Sie zündete ihn sich an und Michael kam herein. Er zog auch mal, aber dann kümmerte er sich um den Rücken.

„So lasse ich mir das gefallen, ich würde am liebsten

den ganzen Abend hier verbringen.“

„Nichts da, wir gehen heute aus.“

Sie lehnte sich entspannt zurück und nahm den letzten Zug, so jetzt ging es ihr schon besser.

Ohne einen Joint war ihr die Welt heute zu anstrengend. Sie schloss die Augen und machte sie erst wieder auf als Michael fertig angezogen in der Tür stand. „Du musst heraus, der Abend beginnt. Die erste Sonne ist schon untergegangen. Es ist hier Sommer, also ist es schon spät. “

Monalisa seufzte und kletterte heraus, Michael reichte ihr das angewärmte Handtuch und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. „Nicht einschlafen Göttin!“

Sie beeilte sich, zog die Strümpfe an, das sehr knappe Höschen und darüber das enge Stretchkleid. Sie sortierte den Ausschnitt, denn wenn man nicht aufpasste, dann schaute die Hälfte heraus. Sie steckte die Haare hoch, etwas Schminke und viel Wimperntusche. Dann noch die hohen Schuhe und fertig war sie.

Michael stand da und forderte sie auf sich zu

drehen, alles perfekt, das Kleid war sehr

sexy und saß super.

Michael nahm eine kleine Tasche mit und sie konnten gehen.

Sie klopften bei Mara und Julian und auch da war man

soweit. Beide ebenfalls ganz in Schwarz.

Mara trug einen fast durchsichtigen langen Rock und eine Lederkorsage. Julian trug eine schwarze Lederhose und ein seidenes schwarzes Hemd. Dann gingen sie zu Andreas und Maria, doch die brauchten noch etwas Zeit aber Rafael war fertig, er trug ebenfalls Schwarz. Sie gingen zum Aufzug und ließen sich in die Lobby fahren. Dort geleitete man sie in einen großen Speisesaal, dort war ein großes Büffet aufgebaut und es gab mehrere Tische, in der Mitte war Platz für den abendlichen Tanz. Aber sie wollten nicht hier bleiben, die Alte Stadt lockte. Sie suchten sich einen großen Tisch und dann kamen auch Andreas und Maria, Thomas und Lisa. Ja, hatten sich denn alle abgesprochen, alle waren schwarz gekleidet bis auf Lisa, sie trug ein kurzes silbernes, enges Kleid.

Maria hatte sich noch schnell umentschieden, als sie Monalisa

im kleinen Schwarzen gesehen hatte, denn so etwas hatte sie auch.

Sie sahen alle ganz klar nach einem Discobesuch aus. Nami kam an ihren Tisch und sie wurde aufgefordert sich zu ihnen zu setzen, der Platz neben Rafael war noch frei. Sie trug nun einen schwarzen Overall mit gewagtem Ausschnitt. Rafael blieb daran mit den Augen hängen und sie lächelte ihn kurz an. Monalisa dachte, das wäre doch super, wenn die Beiden sich finden würden. Ein Ober brachte Getränke herum und Monalisa entschied sich für Sekt.

Der liebe Gott kam an ihren Tisch und meinte: „Ihr wollt noch ausgehen?“

„Ja, die Alte Stadt ruft uns,“ meinte Monalisa.

Millionen Weihnachtsbäume

werden zu Dünger und Tier-Spielzeug

Bild zu Weihnachtsbäume für Elefanten

„Gut, aber morgen Nachmittag geht es das Raumschiff anschauen.

Ich erwarte Euch alle in der Lobby nach dem Mittagessen. Viel Spaß, Männer

passt auf die Mädels auf, hier ist es nicht ganz ungefährlich, treibt sich auch Dunkles herum.

Nehmt eines dieser Taxen. Und ansonsten, amüsiert Euch gut.“ Alle dankten und dann machten sie sich auch schon auf den Weg. Nami bestellte mit ihrem Kommunikator eine Taxe und wenige Sekunden später hielt so ein Gefährt. Es war ein langes Auto ohne Räder, alle fanden darin Platz und der Fahrer fragte wohl wo es hin gehen sollte, Nami sagte etwas Unverständliches. Die Sprache war unbekannt und deutsch konnte der Taxifahrer natürlich nicht, auch keine andere irdische Sprache. Noch war die Erde ein Exot weit draußen irgendwo, völlig unbekannt. Aber, so erklärte Nami, sobald die Erde Mitglied der Föderation wäre, würde sich dies schnell ändern.

Übersetzer wie sie gäbe es schon, aber die hatten nicht viele Möglichkeiten

der praktischen Anwendung, denn noch gab es keine Erdlinge hier.

Rafael fragte, wie viele Sprachen sie spreche

und sie meinte, praktisch jede.

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Sie brauche ein Wörterbuch nur durchzulesen und

etwas Grammatik und schon konnte sie sich verständigen.

Solche Sprachtalente gab es einige hier, denn die seien besonders gefragt.

Es gäbe zwar auch die Telepathie, doch die beherrschten nicht alle. Außerdem, ein jeder wolle gerne reden, es sei nun mal das Ursprüngliche. Und eine Party mit Telepathie sei eine Trauerveranstaltung. Man könne verbal doch mehr Gefühle ausdrücken, die Mimik sei schließlich auch sehr wichtig.

Diese schwebende Limo fuhr über den Parkanlagen und Bäumen hinweg, nun konnten sie in die erleuchteten Fenster sehen und überhaupt, jetzt sah die Stadt ganz anders aus. Sie war ein Lichtermeer und Monalisa war nun doch beeindruckt. Sie glitten geräuschlos durch die Nacht und überall war etwas zu sehen. Alle schauten heraus und Nami machte eine kleine Bar auf und verteilte Gläser und anschließend so etwas wie Sekt. Sie stießen miteinander an und lachten, das war doch wirklich toll. Monalisa nahm Michaels Hand und drückte sie. Er drückte zurück. Sie verließen die hohen, erleuchteten Wolkenkratzer und nun waren die Monde und ein paar Sterne zu sehen. Nami erklärte, sie hätten sechs Monde, doch nur drei seien heute Nacht zu sehen.

Sie schwebten über den hohen Häusern und nun überblickten sie den alten Teil der Stadt, wie Nami erklärte. Sie zeigte auf einige angestrahlte Gebäude, die so eine verzierte Fassade hatten wie das Hotel. Sie erzählte, dass die Stadt sich immer schon verändert hätte, was in der mehrtausendjährigen Geschichte auch nicht verwunderlich sei.

Auch hätten immer andere Planetengemeinschaften die Vorherrschaft

gehabt und in der Zeit ihrer Blüte und Macht auch der

Stadt ihren Stempel aufgedrückt.

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Donald Trump schrumpft

Arbeitstage – mehr Zeit für TV und Twitter

Bild zu Donald Trump

Nach dem Enthüllungsbuch „Fire and Fury“ nun der nächste Rückschlag

für Donald Trump? Laut einem Bericht hat der US-Präsident seinen

Arbeitstag verkürzt – um mehr Zeit für TV und

Twitter zu haben…

Click here!

Monalisa schaute hinunter und

sah erleuchtete Gassen und jede Menge Köpfe.

Nami fragte, ob sie nun vielleicht einen Bummel machen wollten

und im Anschluss könne sie eine ganz tolle Disco empfehlen, sie sei zur Zeit total angesagt.

Alle waren einverstanden und so senkte sich die Limo und hielt in einem kleinen Park, der so etwas wie einen Taxistand enthielt, denn nun sahen sie noch einige andere dieser schwebenden Autos dort parken. Michael bezahlte mit einem kleinen Silberling, nachdem Nami erklärte dieser Preis sei angemessen. Sie gingen durch den kleinen Park und traten in die alte Gasse. In den Häusern leuchtete das Licht und es gab viele kleine Geschäfte, die alle geöffnet hatten. Die Besucher der Föderation waren hier genauso vielfältig wie in der Neuen Stadt, vielleicht waren sie sogar noch verschiedenartiger. Monalisa kam aus dem Staunen nicht heraus, hier war es schön und so wunderbar lebendig. Es gab Stände an denen Leckereien angeboten wurden und Nami wies auf die größeren Häuser und meinte in Vielen seien Botschaften der verschiedenen, vertretenen Planeten untergebracht.

Sie kamen an einem kleinen Laden vorbei, der Zaubererutensilien

anzubieten hatte und natürlich mussten Julian und Mara

dort hinein. Die anderen setzten sich in ein

angrenzendes Straßencafe.

Kuh flieht von Schlachthof und stoppt ICE

Bild zu KuhAktualisiert am 02. Januar 2018, 12:13 Uhr

14 Züge verspäteten sich am Dienstagmorgen zusammengenommen um 320

Minuten, drei Bahnen mussten umgeleitet werden, wie die Bundespolizei

mitteilte. „Die Kuh hat sich auf die Gleise gestellt und nicht

mehr wegbewegt“, sagte ein Sprecher….

Gebracht hat die Flucht dem störrischen

Tier nichts: Ein Jäger wurde gerufen,

der die Kuh erlegte…

Nami begann Rafael einige Begriffe zu übersetzen, damit er den Kaffee bestellen konnte.

Kaffee gab es fast überall im Universum, zumindest etwas, das so ähnlich schmeckte und wirkte. Aufputschende Getränke waren eine der wichtigsten Genussmittel, denn von Drogen sprach man hier nie. Drogen waren normal und jeder konsumierte sie in irgendeiner Form. Auch der Alkohol war fast überall bekannt. Rafael versuchte zu bestellen, alle wollten einen Kaffee, was immer man hier darunter verstand. Der Kellner brachte kleine Schälchen mit einem schwarzen, heißen Getränk und tatsächlich, es schmeckte nicht schlecht, wenn man Zucker hinein tat. Zucker war überall bekannt. Aber vermutlich war es eine Art starker Tee. Den Kaffee hatte der liebe Gott wohlweißlich in großen Mengen mitgebracht, erzählte Thomas, denn so eine tolle Bohne wie er sie im Paradies wachsen hatte, war sehr selten im Universum.

Tee aus allen möglichen Pflanzen war das weit verbreitete und beliebteste Getränk.

Sie beobachteten die flanierenden Menschen, ja Monalisa beschloss keinen

Unterschied mehr zu machen, es waren alles Zweibeiner mit Armen und

Köpfen, Händen und sogar die Brüste sah sie bei einigen Frauen.

Da war doch praktisch kaum ein Unterschied.

Ab Donnerstag, 11.01.

Mara und Julian kamen stolz zurück, sie hatten

sich erfolgreich eine Glaskugel gekauft. Ihre Sprach/

kenntnisse hatten ausgereicht, denn sie verstanden

sich auf die Telepathie und diese war eine

universelle

Verständigungsmöglichkeit.

Deutsch konnten sie, weil sie es gelernt hatten, als sie

wussten, es würden deutschsprechende Paradiesbewohner kommen.

Martha hatte ihnen ein Lexikon gegeben. Martha kannte auch fast alle Sprachen. Das Deutschbuch hatte sie aus ihrer geheimen Bibliothek. Allen Zauberern fiel es leicht Sprachen zu lernen. Es war eine Zauberkunst, die bei ihnen zur Grundausbildung zählte. Monalisa hatte sich bis jetzt noch gar nicht darüber gewundert. Alle hatten deutsch gesprochen. Ihr war das leider nicht gegeben mit den fremden Sprachen, sie war da völlig unbegabt, wir auch beim Namenmerken. Der liebe Gott hatte ihr wegen der fehlenden Merkfähigkeit einmal gesagt, eine Schwäche müsste jeder haben, auch ein Gott und eine Göttin. Nun, seine Schwäche hatte sie noch nicht gefunden. Er war wirklich allem mächtig, allmächtig. Er sprach auch jede Sprache und kannte jeden Namen. Sie konnte nur deutsch und etwas englisch und französisch, ein paar brocken Spanisch und das war es auch schon.

Sie sagte zu Mara, sie müsse ihr unbedingt das Geheimnis des schnellen

Sprachenlernens verraten, doch da winkte Mara ab.

So etwas dürfen nur Zauberer

Zauberern verraten.

Golden Globes 2018:

Bild zu Natalie Portman

Natalie Portmans knackiger Protest für mehr Gleichberechtigung

Monalisa machte ein Gesicht, aber dann lachte sie wieder, dann musste man eben weiter

deutsch lernen, wenn man mit ihr reden wollte. Sie konnte immerhin zur Not

telepathisch kommunizieren, denn das hatte der liebe Gott

ihr zum Glück beigebracht.

Sie standen auf und flanierten weiter. Immer wieder mussten sie anhalten um in die Schaufenster zu blicken. Es gab so viel Unbekanntes zu sehen und Nami bemühte sich alles zu erklären. „Die Gen-Verschwörung – Eine Spurensuche PHÖNIX“ ging Monalisa durch den Kopf und sie fragte Nami, ob es eigentlich so etwas wie Genmanipulation gäbe, denn Monalisa sah gerade viele große, zum Teil auch unbekannte Feldfrüchte in einem größeren Gemüseladen. „Genmanipulation, ja, einige Planeten machen so etwas, aber diese Technik sei sehr kompliziert und hat trotz teilweiser Jahrhunderte langer Erfahrung sehr große Probleme auf den betroffenen Planeten zur Folge. Ihre gesamte Flora ist mittlerweile betroffen und die Bauern sind gezwungen immer neue Chemikalien einzusetzen, denn die Natur wehrt sich gegen diese Manipulationen mit neuen Schädlingen. Auf den Planeten ist man ziemlich verzweifelt, denn die neugeschaffenen Gene haben sich über springende Gene auf alle Pflanzen ausgeweitet und dies hat bei ihnen zu einer völlig unberechenbaren Flora geführt. Die Tiere essen die Pflanzen natürlich und damit ist auch die Fauna in Nöte geraten. Viele Tiere sterben plötzlich. Aber es ist nicht so ohne weiteres möglich diese Entwicklung wieder rückgängig zu machen. Einige Zivilisationen haben daher ihren Planeten aufgeben müssen und mussten sich andernorts niedergelassen, zum Glück gibt es ja genug davon. Von einem Planeten kommt das mutierte Zeug glücklicherweise nicht herunter.

Man hofft nun, dass die Natur sich auf den verlassenen Planeten mit der Zeit selbst

kuriert. Ja es ist ein Problem, das auch hier auf dem Kongress

zur Sprache kommen soll.“

„Auf der Erde fangen sie jetzt auch an genmanipulierte Pflanzen auf die Felder zu bringen,“ sagte Monalisa, „die sollten sich über die Konsequenzen mal auf diesem Kongress informieren, aber leider ist die Erde ja noch kein Mitglied der Föderation.“

„Ich kann nur sagen, hier diese Pflanzen sind alle ganz natürlich so schön groß geworden, hier gibt es so etwas garantiert nicht.“

Sie kamen in eine Gasse, dort stand eine Tanzbar

neben der anderen und einen Drogenshop

gab es auch.

Sie alle gingen hinein und staunten.

Stars in Schwarz solidarisieren sich mit…

Bild zu Golden Globes

Hier gab es eine unglaubliche Vielfalt und Auswahl an allen möglichen Produkten, es gab Cannabis, viele verschiedene Pilze, Blätter, getrocknete Pflanzen, Flüssigkeiten, Bonbons, es war unglaublich und staunend gingen sie an allem vorbei. Julian schaute sich die verschiedenen Pfeifen an und hatte auch schon eine in der Hand. Es war eine Wasserpfeife. Mara war bei den Bonbons und Maria und Andreas schauten sich bei den Pilzen um. Solche Pilze ließen sich vielleicht in einem kleinen Gewächshaus produzieren. Monalisa war nur an Cannabis interessiert und sie stand mit Michael vor der Auslage. Sie suchten nach Samen.

In diesem Laden war jede Menge los und es war nicht einfach eine Wahl zu treffen.

Der Ladenbesitzer kam und wollte sie beraten, aber als er merkte, dass Monalisa und Michael Schwierigkeiten hatten sich zu entscheiden, bot er eine Probe an. Dazu führte er sie in die oberste Etage, dort gab es einige Sitzgruppen und die Kunden probierten hier die verschiedenen Produkte in entspannter Atmosphäre.

Monaisa nahm auf einem weichen Sessel Platz, der Raum war in ihren Augen sehr modern eingerichtet, aber der Ladenbesitzer erklärte ihr telepathisch, dass es sich hier bei um eigentlich ehr historische Möbel handle. Das mit der Telepathie war hier Oben eine gute Sache, denn so war es relativ still, nur leise waren sphärische Klänge zu hören. Monalisa fragte nach Gras, welches nicht so stark sei und wie sie mit einem Lächeln andeutete, die Libido anrege. Der Mann wusste gleich ein gutes Gras anzubieten und der holte ein Kästchen um das Gras zu zeigen. Es roch sehr gut, fand Monalisa und sie wollte es gerne probieren. Sie fragte, ob es auch Samen davon zu kaufen gebe, denn sie wollten eine lange Reise in einem Raumschiff machen und das Gras selber ziehen. Das sei kein Problem, es wäre nur etwas kostspieliger. Er erklärte, das Samen ein sehr wertvoller Schatz seien. Nun, Geld sei kein Problem, sie könnten mit Gold bezahlen. Der Ladenbesitzer nannte den Preis und Monalisa schien es doch sehr teuer zu sein. Michael ging hinunter um Nami zu holen. Die stand mit Rafael bei kleinen bunten Fläschchen und sie erklärte gerade, dass es sich dabei um Halluzinogene handle, sie sei jedoch kein Freund davon.

Michael bat sie mit zu kommen und auch Rafael wollte gerne das Gras

probieren. Er bevorzugte zwar Dope, aber Monalisas Gras war

wirklich sehr lendenbelebend gewesen.

„The Big Bang Theory“

The Big Bang Theory - Leonard-Darsteller deutet Ende anAktualisiert am 08. Januar 2018, 22:05 Uhr

Sie saßen also zusammen und der Ladenbesitzer

stopfte eine sehr edel aussehende

Wasserpfeife.

Nami ließ sich die Preise nennen und meinte dann, das sei zwar nicht ganz billig, aber durchaus im Rahmen. Sie begann zu handeln, denn Monalisa wollte eine größere Menge bestellen, es sollte ins Hotel geliefert werden. Aber zunächst wollte man natürlich erst mal das Gras testen.

Die Pfeife wurde ihr als Erste gereicht und sie nahm einen Zug. Das Gras schmeckte gut, jedenfalls für einen Gewohnheitskiffer und sie merkte auch gleich die wohltuende Wirkung. Das Gefühl war sehr angenehm. Michael war als Nächster an der Reihe und auch er nickte zufrieden. Alle probierten es, auch Nami. Sie erklärte, dass sie ganz gerne ab und zu etwas Gras rauche, es ließ sie nach einem harten Arbeitstag gut entspannen. Rafael war auch mit diesem Gras einverstanden, aber er regte an, auch noch ein stärkeres Gras auszusuchen, es sei manchmal einfach wichtig richtig stoned zu sein. Und so holte der Ladenbesitzer ein richtiges Hammergras, wie er meinte. Probieren wollte dies jedoch jetzt keiner, denn sie wollten nicht bewegungslos in der Ecke abhängen, sondern tanzen gehen. Der Ladenbesitzer empfahl sowieso einige andere Grassorten mit in die Bestellliste aufzunehmen, denn wenn man immer nur das Gleiche rauche, dann gewöhne sich der Körper zu schnell daran und der Rausch bliebe irgendwann einfach aus. Rafael und Nami übernahmen die Auswahl, denn Nami kannte sich ganz gut mit einigen der angebotenen Sorten aus.

Die Beiden schienen sich wirklich ganz gut zu verstehen, dachte Monalisa und

sie hoffte, Gott würde Amor beauftragen in ihre Herzen

einen Pfeil zu schießen.

Aber was war nun mit der Libido?

Der Ladenbesitzer regte an, man solle sich einfach mal küssen,

dann könne man sehr schnell feststellen, ob das Gras in dieser Hinsicht gut war.

Das war ein gute Idee und Monalisa reichte Michael ihren Kussmund. Der Ladenbesitzer war nicht gerade diskret, denn er schaute genüsslich zu. Michael legte den Arm um Monalisa lehnte sich zurück und Monalisa küsste ihn. Oh ja, das war sehr schön, es war sehr erregend. Das Gras wird gekauft, dachten beide. Auch Rafael und Nami probierten einen vorsichtigen Kuss, auch ihr Urteil war schließlich gefragt. Sie schauten sich an und Monalisa war sich nun sicher, dort waren gerade Pfeile niedergegangen. Prima, dachte sie, Nami war genau die Richtige für ihre Reise, sie brachte viele Kenntnisse über die verschiedenen Planeten und ihre Sprachkenntnis mit. Rafael strahlte sie an und sie strahlte zurück. Das war ein sehr guter Anfang und das Geschäft war gemacht. Michael ließ sich die Kosten ausrechnen und bezahlte an Ort und Stelle. Es gingen mehrere Goldtaler über den Tisch. Der Ladenbesitzer war zufrieden und bot noch eine Pfeife an. Die wurde nicht abgelehnt, denn nun wollten sie gleich tanzen gehen und da war dieses Gras eine gute Grundlage. Er bot auch noch ein paar Kekse als Give Away an und dann machten sie sich wieder auf den Weg.

Alle waren fündig geworden, auch Maria und Andreas, sie hatten Pilzsporen eingekauft.

Thomas und Lisa hatten sich wie Julian und Maria eine schöne Wasserpfeife ausgesucht und alles sollte mit dem Gras ins Hotel geliefert werden. Auch für die anderen gab es Kekse als Give Away und so gestärkt ging es in den nächsten Laden, es war eine Saftbar mit Musik und Tanz, Alkohol gab es hier nicht. Aber der war auch gar nicht nötig, denn die Säfte hatten es in sich. Ihre Früchte waren von einem Planeten, der für seine aufmunternden Früchte berühmt war.

Michael flüsterte Monalisa ins Ohr: „Ich glaube Rafael hat sich verknallt.“

„Das ist doch wunderbar, Nami gefällt mir. Sie ist genau die Richtige Ergänzung für unser Team.“

„Hoffentlich mag sie auch mitkommen. Rafael muss jetzt wirklich zeigen was er drauf hat. Sie hat Vorurteile gegen Engel.“

„Ich bin sicher, er wird sie eines Besseren belehren. Schau, er tanzt mit ihr.“

„Willst Du auch tanzen,“ fragte Michael und nahm ihre Hände in Seine.

„Mein Kleid will immer tanzen.“

Und so bewegten sie sich zu völlig unbekannter Musik, aber

sie war leicht und fröhlich und die Stimmung

wurde ausgelassen.

Auch die anderen kamen jetzt in die Mitte und tanzten mit.

„Wir sollten Nami fragen, was das für Musik ist, wir können auf dem Schiff ruhig mal Musik laufen lassen,“ rief Monalisa über die Musik hinweg Michael zu und der nickte. Musik war wichtig, vielleicht wusste Nami ja auch darüber etwas mehr.

Irgendwann pausierte Monalisa an der Saftbar und schaute sich ihre Leute an. Ja, die konnten sich wirklich amüsieren. Keiner hatte schlechte Laune, alle waren fröhlich und feuerten Rafael an, der eine besondere Tanzdarbietung zeigte. Er war ein toller Tänzer. Nami war offensichtlich sehr angetan und gab ihrerseits eine kleine Soloeinlage. Dann tanzten Beide zusammen und es wurde jedem klar, hier hatten sich zwei gefunden, die harmonierten.

Monalisa ging vor die Tür um eine Zigarette

zu rauchen, denn in der Bar war das

nicht gerne gesehen.

Kleid Halbarm mit Taschen - marineblau

Draußen konnte man an kleinen Tischen

sitzen und dem Treiben auf der Gasse zuschauen.

Sie setzte sich mit ihrem Saft dort hin und drehte sich

Eine. Mara kam zu ihr nach draußen, denn sie wollte

sich abkühlen, das Tanzen hatte sie erhitzt.

„Man, der Rafael tanzt wie ein junger Gott,“ sagte sie noch etwas atemlos.

„Was hältst Du von Nami, würde sie zu uns passen?“

„Klar, sie ist eine super Frau. Und sie scheint kein Kind von Traurigkeit zu sein. Willst Du sie mit auf die Reise nehmen?“

„Ich habe daran gedacht.“

„Ich finde die Überlegung sehr gut, sie passt zu uns. Und dumm ist sie auch nicht.“

„Na, dann wollen wir hoffen, dass Rafael auch dauerhaftes Interesse entwickelt, er soll schließlich nicht allein in seinem Bett liegen müssen.“

„Oh, ich hatte den Eindruck, Du kommst auch mit zwei Männern zurecht,“ sagte Mara mit einem Zwinkern.

„Das schon, es war aufregend, aber es soll keine Regel sondern eine Ausnahme sein.“

„Ich fand es zu Viert auch aufregend.“

„Wir sind schon ganz schön auf einem Erotiktrip. Ich habe Jahrelang keinen Sex gehabt und jetzt erlebe ich jeden Tag in dieser Hinsicht etwas Neues.“

„Es ist eine Besonderheit der 3. Dimension. Da steht Sex ganz Oben auf der Liste.“

„Kennst Du auch andere Dimensionen?“

„Es gibt magische Wege dort hin. Ich bin noch eine Anfängerin, aber ich habe schon ein paar verrückte Erfahrungen machen dürfen.“

„Davon musst Du mir erzählen, aber ich denke, wir schauen jetzt erst mal was mit Nami und Rafael ist. Komm wir gehen wieder hinein.“

Nami stand mit Rafael an der Bar und sie lachten.

SaleBrief„Jeder Tag ein Geschenk, kein gegebenes Recht“

Monalisa stellte sich zu ihnen und fragte, ob

sie nicht vielleicht noch woanders

hingehen sollten.

Nami meinte, sie kenne einen Laden, der sei sehr angesagt, allerdings ginge es da auch ziemlich ab. Ihre Bekleidung sei ganz angemessen, denn dort sei schwarze Kleidung erbeten. Lisas silbernes Kleid würde aber bestimmt auch durchgehen, nur wäre sie damit wahrscheinlich fast die Einzige.

„Ich frage mal die anderen,“ sagte Rafael und ließ Monalisa mit Nami allein.

„Sage mal, was schwebt Dir denn beruflich so vor? Willst Du hier Hostess bleiben oder könntest Du Dir vorstellen mit uns zusammen auf eine längere Reise zu gehen,“ fragte Monalisa ganz direkt.

„Eine große Reise zu den Sternen? Wie könnte ich da Nein sagen, natürlich würde ich das gerne machen. Ich habe von so vielen Planeten gehört, aber sie selbst noch nie gesehen. Ihr seid eine nette Truppe und ich denke, ich kann Euch sicherlich dienlich sein.“

„Das denke ich auch, wir sind ziemlich neu hier im Universum. Ich kenne eigentlich nur die Erde und das Paradies. Und selbst da wusste ich so einiges noch nicht.“

„Wo wollt ihr denn hin, was ist Euer Ziel?“

„Erst mal die Erde. Dort gibt es viel zu tun. Aber darüber rede ich gerne ein anderes mal ausführlicher mit Dir. Wie gefällt Dir denn unser Engel Rafael?“

„Oh, er ist ein toller Tänzer und ich könnte mich glatt in ihn verlieben. Er ist sehr charmant.“

„Na dann, er ist frei. Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn Du mitkommst.“

Rafael kam zurück und auch die anderen kamen an die Bar.

Sie zahlten und dann ging es auf die Gasse zurück.

Bild zu Polizei

Dort war jetzt ein ziemliches Gedränge und sie mussten

aufpassen, dass sie nicht getrennt wurden, aber es war zum Glück nicht weit

und Nami lenkte sie zu einem Gebäude, dass eine schwarze, glänzende Fassade hatte.

Die leuchtende Schrift über der Eingangstür konnte Monalisa nicht entziffern. Es gab einen großen Türsteher, er war bestimmt 2,5 Meter groß. Er schaute sie genau an, aber offensichtlich war ihre Kleidung angemessen und sie durften hinein.

Eine Treppe mit einem roten Bodenbelag führte in die Tiefe und dann wurde ihnen von einem weiteren Türsteher eine goldene, große Tür geöffnet und sie traten in eine ganz andere Welt.

Alles war Schwarz, Rot und Metallen, es glitzerte überall.

Auf roten Sofas saßen Gestalten in schwarzes Leder gekleidet,

Mara und Julian waren begeistert.

Lisa in ihrem silbernen, kurzen Kleid zog die Blicke auf sich.

Thomas schien sich leicht unwohl zu fühlen, denn schon der Erste stellte sich in den Weg und forderte Lisa zum Tanz auf. Sie dankte kurz angebunden und Michael und Rafael stellten sich neben sie und guckten böse. Der Typ trollte sich und sie kamen unbehelligt zu einer größeren Sitzgruppe und nahmen Platz. Das war hier schon auch etwas unheimlich, fand nicht nur Monalisa. Die Gäste hier waren ziemlich düster und die Musik war schwer und laut. Aber es gab viel zu gucken, denn die Kleidung der Leute war sehr bizarr. Man konnte nackte Busen sehen, einige waren nur mit einem ledernen Schurz bekleidet, es erinnerte Monalisa stark an Fetischpartys ist Berlin. Sie war zwar selbst nie da gewesen, aber sie hatte mal ein Video darüber gesehen. Nur hier war es noch düsterer. So einen Laden hatte sie Nami nicht zugetraut, doch die schien sich ganz wohl zu fühlen und öffnete einige Reisverschlüsse an ihrem Overall. Jetzt wurde auch bei ihr viel Haut sichtbar. Rafael bekam Stielaugen. Ein Kellner kam und bot Getränke an, sie leuchteten in allen Farben. Nami empfahl die Roten und blauen Gläser und sie stießen damit an. Monalisa hatte ein Rotes, probierte und war überrascht, das etwas künstlich aussehende Zeug schmeckte gut.

Rafael schaute auf die große Tanzfläche und fragte Nami

ob sie mit ihm tanzen wolle und ja, Nami

wollte sehr gern.

Bodycon Kleid mit Schatz Ausschnitt - rot

Die anderen blieben erst mal sitzen und

schauten sich um.

Die Leute hier waren sehr gemischt, es schien tatsächlich ein

sehr beliebter Treffpunkt zu sein, allerdings von Liebhabern ziemlich düsterer Musik.

Monalisa konnte sie nicht anders beschreiben, gehört hatte sie so etwas noch nicht. Aber sie regte die Fantasie an und ließ die Männer sehr männlich wirken. Michael zog seine Jacke aus und fragte Monalisa, ob sie auch tanzen wolle, doch sie wollte lieber etwas herumgehen und sich umschauen, denn Nami hatte gesagt, es gäbe viele Räume auch auf den anderen Etagen. Thomas war sich nicht sicher, ob er sich mit Lisa traute auf die Tanzfläche zu gehen, sie fiel wirklich sehr auf hier. Andreas und Maria wollten sich auch umschauen und so ließen sie Thomas und Lisa bei Mara und Julian zurück. Sie würden aufpassen, meinten sie. Mara meinte noch zu ihr:

„Pass auf, hier sind bestimmt

Anhänger von schwarzer Magie unterwegs.“

Monalisa hatte aber keine Angst, sie war einfach nur neugierig.

schulterfreies Maxikleid - weinrot

Sie zog sich ihr Kleid etwas herunter und ihre Brüste wurden fast gänzlich

sichtbar, sie hatte Lust erotisch zu wirken, Prüderie passte hier wirklich nicht hin.

Sie kamen in einen angrenzenden großen Raum wo eine große Bühne aufgebaut war. Auf der Bühne tanzten offensichtlich professionelle Tänzer und Tänzerinnen einen Tanz, den Monalisa zunächst nicht als solchen erkannte. Auf der Bühne wurde viel nackte Haut gezeigt, auch wenn einige ganz in einer latexähnlichen Haut steckten, aber die Geschlechtsteile schauten heraus. Ja, Monalisa registrierte, dass die Tänzer auf der Bühne sich zu der Musik bewegten und eindeutig sexuelle Handlungen vollzogen. Das war ziemlich krass und sie gingen weiter. Sie bestiegen einen gläsernen Fahrstuhl und gelangten in die nächst höhere Ebene auf eine Galerie, von der sie das Treiben unter ihnen beobachten konnten. Hier hingen schwarze Vorhänge und einige Gäste warfen einen Blick durch sie. Auch Monalisa tat einen solchen Vorhang zur Seite und sie erschrak. Dahinter wurde gerade ein Mann ausgepeitscht. Er hing an einem Kreuz und eine Frau schwang die Peitsche. Das war heftig und sie ging weiter.

Michael ließ sie ihre Blicke werfen, selbst jedoch passte er lieber

auf, dass Monalisa nicht in die falschen Hände geriet.

Monalisa sah erschreckende Szenen, aber

es machte sie auch an.

Rückenfreies Kleid mit Spaghettiträger

Gut, sie selbst hatte an diesen sado-masochistischen Dingen bisher kein

Interesse gehabt, aber sie hatte sich immer schon gefragt, was die Menschen daran anzog.

Schmerz war offensichtlich ein Bestandteil des Sexes. Sie hatte ja ihre eigene Theorie darüber. Für sie war es ein Überbleibsel aus der Zeit, in der Mann die Frau noch vergewaltigen musste um sich fortzupflanzen. Liebe hatte es zwar schon sehr früh gegeben, aber wenn man sich die Tierwelt anschaute, dann war es oft so, dass die Weibchen einfach besprungen wurden. Klar, sie mussten empfänglich sein, aber der Stärkste nahm sich das Weibchen nicht selten ohne groß zu werben. Damit die Weibchen dies nicht mit Bissen und Tritten beantworteten, hatte der liebe Gott auch den Tieren so etwas wie Lust gegeben. Die Lust an der Vergewaltigung. Die konnte auch weh tun und so hatte Gott dafür gesorgt, dass der Schmerz möglichst als erregend empfunden wurde. Der Mensch hatte daraus eine Art Kunst gemacht. Schmerz zur Lusterfüllung.

Sie sah die verschiedensten Spielarten

davon hinter den Vorhängen und

ließ sich erregen.

T-Shirt mit Kreuz um den V-Ausschnitt

Michael merkte dies, doch er wollte hier nicht darauf eingehen.

Er führte Monalisa in eine dunkle Ecke wo man sich hinsetzen konnte.

Es gab hier verschiedene Bildschirme, auf denen man in die einzelnen Räume schauen konnte. Sie sah sich alles mit großer Neugierde an und auch Michael musste nun hinschauen. Er fragte sie: „Macht Dich das an? Willst Du so etwas auch einmal erleben?“

„Ich weiß es nicht, ich finde es aufregend aber zum Teil auch erschreckend und abstoßend. Ich frage mich, was empfinden die Masochisten dabei. Und die Sadisten, was fühlen sie? Schau Dir diese Frau mit den zugeschnürten Brüsten an, das muss doch total schmerzhaft sein. Und es sieht doch schrecklich aus, was erregt die Männer daran?“

„Es tut mir Leid Monalisa, ich bin für so etwas nicht zu haben. Ich würde Dich gerne jede Erfahrung machen lassen, aber das ist wirklich zu krass für mich.“

Sie gingen wieder nach Unten und suchten ihren Sitzplatz.

Dort saßen immer noch Julian und Mara, aber

Thomas und Lisa tanzten.

Last Chaos Krieg

Sie hatten die Furcht verloren.

Rafael und Nami waren weg, Mara meinte, die Beiden wollten sich auch etwas umschauen.

Nun, Monalisa hatte genug gesehen, sie wollte jetzt eine Zigarette. „Mara, ich sage Dir, da oben geht die Post ab, ich habe sehr verwirrende Dinge gesehen.“

„Ich bin eine Weißmagierin, ich habe für Sadomasochismus nicht viel übrig, es ist die Welt der schwarzen Magie. Dort gibt es viele solcher Praktiken. Aber sie zerstören auf die Dauer das normale Gefühl, es wird immer krasser und heftiger, es kann zur Sucht werden. Die schwarze Magie arbeitet mit Schmerz. Es gibt sehr schlimme Sachen dabei. Sex mit Tieren ist da noch harmlos. Martha hat uns erzählt, wie die Schwarzmagier ganze Völker damit der zarten Liebe entfremdet haben. Es war nicht selten ein Rückfall in die tierische Vergangenheit zu beobachten und es kam zu Massenvergewaltigungen. Selbst vor Kindern wurde nicht mehr halt gemacht.“

Thomas und Lisa kamen an den Tisch und fielen sich in die Arme. „Das war gut, aber jetzt möchte ich bald ins Bett,“ sagte Lisa und schaute in die Runde.

„Wir warten noch auf Nami und Rafael, dann gehen wir, ich habe auch genug,“ sagte Monalisa. Andreas und Maria kamen auch zum Tisch und Andreas sagte: „Man, die kennen hier keine Scham!“

„Ich bin auch schockiert, wir sind in eine Orgie geraten und beinahe hätte mich einer vernascht.“ sagte Maria.

„Was ich gerade noch zu verhindern wusste,“ sagte Andreas. „Echt ein harter Schuppen hier. Da kann man als Frau nicht alleine hin gehen.“

„Nun, es sei denn, man steht auf so etwas,“ sagte Monalisa.

„Ich nicht,“ meinte Maria. „Ich bin mehr für Blümchensex.“

„Aber man muss es mal gesehen haben, man weiß ja nicht, was man will, wenn man sich nicht einiges auch mal anschaut,“ sagte Monalisa.

„Doch ich denke, ich brauche keinen

Schmerz. Ich will mich lieber verwöhnen lassen.“

Sie lehnte sich an Michael und der legte den Arm um sie.

Dann kamen Rafael und Nami. Sie waren sich offensichtlich nahe gekommen. Nun, jeder wie er mag, dachte Monalisa und sie drängte zum Aufbruch. Nami rief ein Taxi und dann flogen sie ins Hotel zurück.

Dort gingen sie noch auf einen Absacker an die Bar und stellten fest, das Tanzfest war hier auch so langsam zu einem Ende gekommen. Einige standen noch an der Bar und man begrüßte sie gut gelaunt und fragte, ob ihr Abend auch so schön gewesen sei.

Sie erklärten, sie hätten viel gesehen und auch etwas eingekauft, die Stadt sei Nachts sehr schön anzusehen, aber nun warte das Bett, denn morgen ging es das neue Raumschiff in Augenschein nehmen.

Sie verabredeten sich zum gemeinsamen Mittagessen und dann ging ein Pärchen nach dem anderen. Monalisa war immer noch voll der Bilder, die sie gesehen hatte und befürchtete die wildesten Träume.

Sie fragte Michael, ob er bei ihr schlafen wolle, sie wollte nicht allein sein.

Das wollte er gerne tun, und so gingen auch sie nach Oben.

Rückenfreie Camisole mit Kreuzgurte und MuschelLast Chaos Armee

Das neue Raumschiff

Monalisa lag in Michaels Armen. Er war schon wach und schaute sie an.

Sie war wirklich schön wie eine Göttin nur sein konnte und sie war super erotisch für ihn.

In der Nacht hatten waren sie allerdings schnell eingeschlafen, doch jetzt, sie hatten noch etwas Zeit. Er streichelte sie ganz sanft und berührte ihren Sonnenschein. Dort piekte es etwas, denn die Haare wuchsen nach. Er ging mit seinem Finger zwischen ihre Schamlippen, da war es warm und feucht. Sie kuschelte sich im Schlaf an ihn und er steckte seinen Finger in sie. Oh, sie war ja so erregend. Er küsste sie und ihre Lippen öffneten sich. Er nahm einen zweiten Finger, sie wurde wach. Aber sie war nicht böse, im Gegenteil, sie hatte wilde Träume gehabt und nun wollte sie ihn in sich spüren. Er rollte sich auf sie und küsste sie zärtlich aber auch fordernd. Sie mache die Beine breit und er drang ein. Sie umschlang ihn mit den Beinen und umarmte ihn. Er bumste sie ganz sanft und sie genoss es. Er wurde heftiger und dann kam er auch schon. Sie hielt ihn ganz fest. Dann entspannte er sich und küsste sie auf den Mund. „Ich mache es Dir jetzt auch gemütlich.“

„Ich will jetzt erst mal einen Kaffee.“

„Gut, ich besorge uns ein Frühstück, ich hoffe nur, dass man mich auch versteht,“ er nahm den Kommunikator in die Hand, seine Bedienung hatte er sich erklären lassen und welch Wunder, er wurde verstanden. Das war wirklich ein gutes Hotel. Er ging hinüber in sein Zimmer und stieg schnell unter die Dusche, zog sich den Bademantel über und dann klopfte es auch schon. Er nahm den Wagen entgegen und schob ihn ans Bett. Monalisa war noch mal kurz weggeschlummert, doch jetzt war sie richtig wach. Hatte er sie gerade gebumst, oder war das ein Traum gewesen? Sie fühlte etwas klebriges zwischen ihren Beinen. Nein, es war kein Traum gewesen. Sie schaute ihn an und er hatte etwas Schuldbewusstes an sich.

Er goss ihr Kaffe ein und stellte das Tablett

auf eine Ablage, die man über das

Bett drehen konnte.

„Ich glaube ich muss mich wieder rasieren,“ meinte Monalisa, „es piekt mich.“

„Das mache ich für Dich, aber frühstücke erst mal.“

„Sag mal, habe ich geträumt oder hast Du mich gebumst?“

„Oh, ich dachte Du wärest wach gewesen und hättest es schön gefunden, Entschuldige bitte.“

„Kein Problem, sonst bin ich ja immer die, die genießen darf. Ich habe gedacht, es sei ein Traum.“

„Ich mache Dich dafür gleich richtig schön. Sollen wir das Gras probieren?“

Michael hatte noch in der Nacht das Paket mit hinauf genommen und entnahm ihm ein Kästchen. „Das dürfte wirklich bis zur Ernte reichen, es scheint alles drin zu sein, ewas wir bestellt haben.“

„Gut, drehe Du einen Joint, ich gehe mal Pippi machen.“

Sie putzte sich auch noch die Zähne und wusch sich.

Oh, sie hatte ihre Tage! Was war das denn!

So etwas hatte sie ja schon seit

Jahren nicht gehabt.

„Michael, ich habe meine Tage bekommen!“

„Ist doch gut, dann bist Du nicht schwanger.“

„Ja, habe ich denn überhaupt etwas dafür? Ich glaube ich dusche mich mal.“

Michael kam ins Bad und schaute in ein kleines Schränkchen, da gab es tatsächlich Tampons. So etwas schien es also im ganzen Universum zu geben. Aber dies war ja auch wirklich eine sehr vernünftige Erfindung.

Monalisa trocknete sich ab und führte den Tampon ein, er funktionierte wie sie es gewohnt war. Dann legte sie sich auf das Bett und Michael holte das Rasierzeug und schäumte sie ein. Monalisa rauchte dabei einen Joint.

„Es geht ganz schnell, dann ist es wieder gut. Ich mache das ja ganz gerne, aber vielleicht ist die Sache mit dem Kaugummi keine schlechte Idee.“

„Ich wollte doch mal zu so einer Kosmetikerin…“

„Ich frage Nami, dann mache ich einen Termin, nur es dauert bis die Haare nachgewachsen sind.“

„Sie müssen dazu auch etwas länger sein, doch ich will ehrlich gesagt so schnell wie möglich losfliegen.“

„Nun, dann gehst Du eben auf der Erde zu einer Kosmetikerin. Solange lässt Du es eben wieder wachsen.“

„Wenn man einmal mit so etwas anfängt, dann hat man ein Problem.“

„Willst Du es lieber lassen?“

„Ohne ist es schöner, es müsste nur länger halten.“

„Man kann die Haarwurzeln vielleicht auch mit Laser ganz zerstören.“

„Oh, das ist aber bestimmt eine aufwendige Angelegenheit.“

Michael war fertig.

„Nun, so ein Aufwand ist das Rasieren auch nicht, fühle ob es gut geworden ist. Monalisa ging mit der Hand über ihre Schamlippen. „Fühlt sich wieder sehr gut an. Ein Kuss wäre jetzt schön.“

Und Michael beugte sich über ihre Beine und küsste sie dort, wo es besonders schön war. Monalisa fühlte seine Lippen, seine Zunge und bot sich dar. Michael küsste auch ihre Rosette und Monalisa stöhnte. Ah, das war gut. Er zwängte seine Zunge hinein und dann nahm er seine Finger und verursachte ihr sehr schöne Gefühle. Sie schloss die Augen und ließ es sich gut gehen. Sie war wirklich ziemlich analfixiert, stellte sie fest. Sie drehte sich auf den Rücken und hob den Po an. Das war die beste Position. Und Michael ging kurz weg, war aber schnell wieder da. Er küsste noch einmal ausgiebig und dann hörte sie es wieder, das Geräusch.

Danach war Monalisa sehr zufrieden. Das hatte gut getan. Jetzt wollte sie endlich etwas Essen, aber die Uhr zeigte, es wurde Zeit. Sie biss in ein kleines Hörnchen, oh, das schmeckte gut. Noch ein Schluck Kaffee und sie ging noch mal ins Bad. Michael legte ihr ihren weißen Anzug heraus und ein weißes T-Shirt. Damit sah sie ordentlich aus. Auch er zog sich etwas Weißes an und sie verließen das Zimmer. Aufräumen würden hier andere.

Vor der Aufzugtür gab er ihr einen Kuss und fragte: „Und? Freust Du Dich schon?“

„Oh, es ist mehr als Weihnachten. Ich bin wirklich sehr gespannt.“

Last Chaos Frau Sonne

In der großen Lobby

saßen Mara und Julian und tranken einen Kaffee.

Das war ein paradiesischer Kaffee, das Hotel war sehr erfreut gewesen, denn der liebe Gott hatte ihnen einen großen Sack Bohnen übergeben und darum gebeten, dieses Getränk für sie zuzubereiten. Es kam öfter vor, dass Gäste ihre eigenen Lieblingslebensmittel mitbrachten, aber Kaffee war nun mal etwas sehr Besonderes. Kaffeebäume hatten sich nur auf wenigen Planeten entwickelt und es war schwer an diese Bohnen zu kommen. Damit war jedenfalls dafür gesorgt, dass man den lieben Gott und seine Begleitung mit großer Aufmerksamkeit bedachte und natürlich bekamen alle diesen Kaffee gemacht. Der Hoteldirektor hatte sich natürlich gleich auch etwas von dem Kaffee abgezweigt.

Mara und Julian waren schon eine kleine Runde spazieren gegangen und meinten, das Hotel hätte einen sehr schönen Garten, dort könne man auch draußen essen. Monalisa hatte zwar Hunger, aber natürlich wollten sie erst mal auf die Anderen warten. Eine Zigarette vielleicht? In der Lobby war rauchen erlaubt und sie drehte sich Eine. Michael gab ihr Feuer und fragte Mara und Julian wie sie geschlafen hätten.

„Sehr gut, aber die zwei Sonnen schienen bei uns ins Zimmer und so waren wir früh wach. Wir haben im Bett gefrühstückt und dann sind wir etwas herum gelaufen. Ist ja wirklich etwas ganz anders so eine große Stadt. Wir fühlen uns wie Landeier,“ meinte Julian und Mara sagte: „Ich habe eine Boutique gefunden, da gibt es Overalls wie Nami sie trägt, ich glaube ich will auch so einen, das scheint mir ein bequemes Kleidungsstück zu sein.“

„Wir brauchen vielleicht wirklich eine einem Raumschiff angemessene Kleidung, wir sollten uns dort einkleiden,“ sagte Monalisa. „Ich finde diese Overalls auch nicht schlecht.“

„Ich denke, erst mal schauen wir uns das Schiff an,“ sagte Michael.

Thomas und Lisa kamen in ihren weißen Uniformen und auch Andreas und Maria stiegen aus dem Fahrstuhl. Jetzt fehlte noch Rafael und Nami, aber auch sie kamen wenige Minuten später.

Monalisa nahm Nami zur Seite und fragte: „Und kommst Du jetzt mit?“

„Ich bin begeistert, ja ich komme gerne mit Euch.“

Sie waren nun vollzählig und sie ließen sich von Mara zur großen Terrasse führen, wo schon Gäste beim Mittagessen saßen. Es wurde ihnen ein großer Tisch gegeben und die Speiskarten verteilt. Nur Nami konnte sie lesen. Sie übersetzte und man einigte sich auf fünf große Vorspeisenteller mit warmen und kalten Köstlichkeiten, wie Nami versicherte. Zu Trinken bestellte sie auf Monalisas Wunsch Sekt für alle, denn es gäbe etwas zu feiern.

Als der Sekt verteilt war fragte sie die Runde: „Nun, hebt Euer Glas auf Nami, unser neues Crewmitglied! Herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft Nami!“

„Oh!“

„Ah!“

„Herzlich Willkommen!“

„Super, jetzt sind wir eine gerade Zahl!“

„Wir brauchen einen Namen für uns,“ sagte Thomas, „Jede gute Crew hat einen Namen.“

„Warten wir, bis wir das Schiff gesehen haben, vielleicht hat es ja einen Namen,“ sagte Michael.

Das Essen kam und sie probierten die verschiedenen Vorspeisen. Es war Vieles neu und unbekannt, aber es schmeckte alles hervorragend. Das Hotel war dafür bekannt, dass es die berühmtesten Speisen aus aller Welt zubereiten konnte. Nami erklärte auch um was es sich handelte, doch Monalisas schlechtes Namengedächtnis war mal wieder ein Problem. Neue Worte gingen einfach nur schwer in ihren Kopf. Aber sie ließ sich davon nicht den Appetit verderben und probierte alles durch. Es waren verschiedene Cremes, die zu dem Brot sehr lecker waren, es gab gegrilltes und eingelegtes Gemüse, so etwas wie Pilze waren darunter und gefüllte Pastetchen. Die Stimmung war gut und alle freuten sich das Schiff zu sehen. Zum Nachtisch gab es einen Espresso und eine Zigarette. Dann mussten sie los, der liebe Gott würde wahrscheinlich schon in der Lobby auf sie warten.

Und tatsächlich, er saß dort mit dem König und einigen anderen Herren. „Schön, dass ihr pünktlich seid, dann kann es ja losgehen.“ Der König nickte ihr freundlich zu und der liebe Gott sagte zu den Herren: „Wir sehen uns dann später, jetzt ist erst mal Weihnachten angesagt.“

Der liebe Gott hatte ein großes Taxi schon bestellt, sie passten alle gut hinein

und dann ging es los, über die Stadt, hinaus Richtung Meer

und dann über einen kleinen Berg.

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Dahinter lag ein Tal und es war voller großer Hallen und Gebäude. Überall

standen verschiedenartige Raumschiffe herum und Monalisa sah ihres schon von Weitem.

Ja, das musste es sein! Es war ein richtig schönes, großes Bombini. Und tatsächlich, der liebe Gott zeigte auf das weiße, runde Ding, das aussah wie ein platt gedrückter weißer Ball, mit einem Metallrand an der dicksten Stelle, Monalisa erkannte in ihm ihren eigenen Entwurf wieder. Dieser platte Ball hatte eine gläserne Kuppel und teleskopartige Metallbeine standen unten heraus. Die Oberfläche war aus einem neuartigen Material, erklärte der liebe Gott, es lies sich stellenweise durchsichtig machen. Das Taxi hielt direkt vor dem Bombini. Als sie ausstiegen wurde die Größe offenbar, es war sehr groß, natürlich nicht so groß wie das Bombini vom lieben Gott, aber da würden mehr als zehn Leute hinein passen. Eine Treppe führte unter dem Bombini nach oben und sie waren alle total aufgeregt, als sie diese bestiegen. Sie wurden von zwei Engeln in Overalls begrüßt und der liebe Gott stellte ihnen als die zu dem Bombini gehörenden Techniker vor. Nicolas und Martin. Sie hatten den Bau beaufsichtigt und kannten jede Schraube.

Sie würden also zu Zwölft sein. Das war eine gute Zahl.

„Das magische Dutzend,“

sagte Mara.

Sie standen in einem großen Vorraum, hier gab es viele Schränke in den Wänden und Nicolas erklärte, darin seien Raumanzüge und dergleichen, denn nicht immer war eine zuträgliche Atmosphäre zu erwarten. Es gab von hier aus einen Aufzug in die oberen Ebenen. Hier unten war ansonsten nur noch Technik untergebracht, für die sich natürlich Thomas besonders interessierte. Aber er würde in den nächsten Tagen noch genügend Zeit haben alles kennen zu lernen. Nacheinander bestiegen sie in zwei Gruppen den Aufzug, er führte in eine Lobby, den Gemeinschaftsraum, es standen einige Pflanzen darin und die Wand war teilweise verglast und lies einen Gang dahinter erkennen, von dem einige Türen abgingen. In der Lobby konnte man Essen und Trinken, sich ausruhen, klönen und auch Besuch empfangen. Es gab eine Küche, Toiletten, ja es war genug Platz für alle hier. Hinter den Türen waren die einzelnen Zimmer der Mannschaft. Der liebe Gott öffnete eine Tür zu einem der Zimmer. Sie hatten alle ein Fenster, das heißt, die Außenwand war einseitig durchsichtig. Es war schlicht und modern eingerichtet, jeder musste sehen was er daraus machte. Das Bett war breit genug für Zwei, aber es sollte für jeden ein eigenes Zimmer geben. Immer zwei teilten sich ein kleines Duschbad. Die Farben waren bewusst hell und freundlich gehalten, aber jeder konnte es sich ja noch nach seinem persönlichen Geschmack einrichten.

Monalisa fragte sich, welches ihr Zimmer würde, doch der

liebe Gott sagte zu ihr: „Dein Zimmer ist oben.“

~~dummy~~

Sie bestieg mit dem lieben Gott, Thomas, Lisa und Michael den Aufzug,

die anderen suchten sich schon mal ihre Zimmer aus und wollten nach ihnen hoch fahren.

In der Ebene über der großen Scheibe befand sich die Kommandostation und ein mit mehreren Computern ausgestatteter Nebenraum, und dann auf der anderen Seite gelangte man in den Garten. Andreas und Maria kamen gerade mit dem Aufzug hoch und sie staunten. Hier wuchs schon das eine oder andere unter Lampen, aber es fehlte noch so einiges in dem großen Hochbeet. Und das brauchte dann Pflege. Maria war begeistert, an der Seite war eine große Fensterfront, hier würde sie es sich gemütlich machen.

Dann ging es ganz nach Oben und dort war Monalisa dann, die sich begeisterte. Hier war eine große Kuppel und darunter befand sich ein großer Wirlpool, Liegewiesen, es gab eine Sauna, Duschen, ja hier konnte man herrlich entspannen und zu den Sternen schauen. Eine Glaswand umgab diesen Bereich, dahinter gab es mehrere Zimmer, eines für sie, eins für Michael und zwei für besondere Gäste, so sagte der liebe Gott.

Man weiß nie, auf wen man so trifft. Du solltest Dich

immer als eine gute Gastgeberin zeigen.“

TonyaAktualisiert am 10. Januar 2018, 13:40 Uhr

Sie betrat ihr Zimmer und sie fiel dem lieben

Gott endlich um den Hals. Es war

wunderschön!

Es war recht groß, ein weicher Teppichboden, ein wunderbarer antiker Schreibtisch, eine elegante Sitzgarnitur, ein robuster Tisch zum Arbeiten, dann ein Durchbruch und dort war eine richtige Schlafhöhle mit einem sehr großen Bett. Es gab Regale an den Wänden in denen einige Bücher standen. „Damit Du etwas zu lesen hast,“ meinte der liebe Gott.

Dann gab es ein modernes Badezimmer mit einer Wanne, auch hier konnte man durch die Wände sehen. „Ich denke, so kann man es auf der weiten Reise eine Weile aushalten,“ sagte der liebe Gott. „Ich erwarte dafür Reiseberichte, wir wollen alles wissen. Eines der Gästezimmer kann man hermetisch abschließen. Nicolas hat die Technik dazu im Griff. Denke daran, Satan ist mit allen Wassern gewaschen.“

„Oh, lieber Gott, wie kann ich nur meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, das Bombini ist wunderbar! So ähnlich habe ich es mir vorgestellt, aber es ist noch besser!

Damit bringe ich Dir Satan Senior, ich verspreche es!“

„Na, Du hast ja reichlich Zeit.“

Dashcam im AutoBild zu Spaghetti, Kelle, Loch, Nudeln, Portion Abnehmen

„Aber die Erde nicht.“

Sie fuhren hinunter in den Kommandostand und Thomas und

Lisa waren mit den beiden Technikern schon dabei sich alles erklären zu lassen.

Es sah wie eine kleine Version der Kommandozentrale des Riesenbombinis aus. Nicolas und Martin würden auch hier sitzen. Sie trugen weiße Overalls und Monalisa meinte zum lieben Gott, ob es vielleicht noch mehr von diesen Overalls gäbe und er sagte: „Ich habe mit erlaubt für die Crew Arbeitskleidung machen zu lassen, das ist die Aufgabe eines Chefs. Doch Du bist ab jetzt die Chefin hier, wenn sie Dir nicht gefallen, in der Stadt gibt es einige Geschäfte.

„Nun, ich finde sie sehr schön, mal sehen was die anderen dazu sagen.“

Sie betraten den Aufzug und fuhren alle hinunter

in die Lobby.

Bruno Banani Kurzmantel, mit goldfarbigen Akzenten

Dort setzten sie sich und testeten die große Sofarunde, hier konnte

man klönen aber auch gut Besprechungen abhalten, es war für jeden Platz.

„So, meine Lieben, dass ist nun Euer Reich, es gibt noch einiges zu tun, ihr müsst Euch einrichten, der Garten muss bepflanzt werden, Thomas und Lisa müssen sich mit der Steuerung vertraut machen, obwohl, dieses Bombini funktioniert fast genauso wie das Große. Ich hoffe es gefällt Euch hier und ihr werdet eine schöne Zeit haben.“

„Oh, es ist großartig, ich finde es sehr gemütlich,“ sagte Maria, „der Garten wird wunderbar werden.“

„Und ich finde die Zimmer sehr schön, klein aber fein,“ sagte Lisa. „Und der Kommandostand ist wirklich sehr ausgereift. Ein schöner Arbeitsplatz.“

„Die Küche gefällt mir gut, es ist genug Platz und alle wichtigen Geräte sind vorhanden. Die Töpfe sind wirklich super und der Kühlschrank ist auch schon mit einigen Leckereien gefüllt.“

„Ja, ich habe Sekt kaltstellen lassen, ich finde so ein Schiff muss eingeweiht werden. Es braucht auch noch einen Namen,“ sagte der liebe Gott.

„Ich weiß wie es heißt,“ sagte Monalisa und alle schauten sie neugierig an. „Es muss „magic-bombini“ heißen.“

„Oh, das klingt schön,“ kam es von allen Seiten.

„Das hatte ich mir fast gedacht, aber ich wollte nicht vorgreifen. Gehe zum Hangar dort drüben und gib das Schild in Auftrag, das ist schnell gemacht. Aber ein Gläschen Sekt können wir auch jetzt schon mal trinken, Andreas hole doch mal die Flaschen und ein paar Gläser.“

„Oh, ich finde das alles total aufregend, wann werden wir losfliegen?“

„Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ich muss noch den Vortrag halten und sehen, was danach noch für Termine auf mich zukommen. Das Schiff muss startklar gemacht werden, ich einer Woche vielleicht?“

Andreas kam mit dem Sekt und der liebe Gott machte die erste Flasche auf und goss den Sekt ein. Andreas öffnete die Zweite und dann konnte angestoßen werden. „Auf eine erfolgreiche Reise,“ sagte der liebe Gott, „Monalisa jetzt ist es Dein Schiff. Du hast das Kommando, und denke daran alles schön aufzuschreiben. Und wenn etwas ist, Thomas kennt den Weg zurück ins Paradies.“

Die Gläser klirrten und dann trank jeder einen Schluck.

Monalisa schaute sich um und dachte, dass dies jetzt für lange Zeit ihr Zuhause sein würde, dass hier Freud und Leid geteilt werden würde, dass sie bestimmt aufregende Dinge erleben würden und überhaupt, dass alles hier ihre kühnsten Träume überstieg. Aber sie hatte eine gute Crew und sie schaute zu den beiden neuen Mitgliedern Nicolas und Martin. Sie unterhielten sich mit Thomas, der jede Menge Fragen an sie hatte. Nicolas kam ihr irgendwie bekannt vor, aber sie verschob irgendwelche Fragen, sie nahm sich vor mit beiden Engeln in aller Ruhe zu sprechen. Aber sie schienen sich auch auf die Fahrt zu freuen und so entspannte sie und lehnte sich zurück. Es würde schon alles toll werden, der liebe Gott wusste schließlich was er tat. Und wenn er sie mit diesen Menschen auf die Reise schickte, dann war dies bestimmt wohl überlegt. Er musste es von Anfang an gewusst haben, warum sonst hätte er das Schiff bauen lassen? Er konnte ganz offensichtlich in die Zukunft schauen, ja wahrscheinlich wusste er schon genau was alles passieren würde. Und er schickte sie auf diesen Weg. Sie konnten also alle Vertrauen haben, was kommen würde, das war gottgewollt.

„Ho’oponopono – Heile Dich selbst und heile die Welt! (Alpenparlament.TV)“

war ein Gespräch, an das Monalisa jetzt denken musste.

Zweifarbiger Struktur Pulli

Ja, sie heilte sich selbst, sie bereite sich von der

Depression, von der Einsamkeit, von der Tatenlosigkeit, von ihrem Frust.

Sie merkte jetzt, die lange Zeit, in der sie geschmollt hatte, in der sie sich selbst bestraft hatte, in der sie sich selbst als Versagerin betitelt hatte, all dies war verschwunden durch die Liebe. Die liebe zu sich selbst und die Liebe zu allen anderen. Michael hatte ihr so viel Freude geschenkt, er hatte ihr ein völlig neues Bild von ihr gezeigt. Alle ihre neuen Freunde begegneten ihr mit Zuneigung und sie vertrauten auf sie und die Gruppe. Und sie liebten und respektierten einander. Und diese Gemeinschaft würde nun auf eine Reise gehen und hoffentlich die Welt vom satanischen Geist befreien. Ja, die Welt würde dann auch heilen können. Heile Dich selbst und heile die Welt! Das könnte ein Wahlspruch des magischen Dutzends sein.

Die Flaschen waren leer und der liebe Gott sagte, er müsse nun zu einem Termin, sie könnten jedoch noch etwas hier bleiben, denn es gäbe sicherlich noch einiges zu erkunden. Gold habe er zu Genüge in den Safe gelegt, damit müssten sie erst mal eine Weile hinkommen.

Monalisa begleitete ihn zur Treppe, an deren Fuß schon das Taxi wartete. „Monalisa, Du machst das schon, bleib immer möglichst entspannt und habe Vertrauen. Hier ist die Nummer zu Deinem Safe, Die Kombination besteht aus Deinem Geburtsdatum. Ich denke, wir sehen uns morgen, dann gehen wir mal Deine Rede durch.“

„Ich danke Dir von Herzen, Du hast wirklich für alles gesorgt. Du bist und bleibst der liebste Vater, den ich habe.“

„Bis morgen, mein Kind.“ Und der liebe Gott stieg in das Taxi, winkte noch mal und dann war er auch schon in der Luft.

Sie drehte sich zu ihrem Bombini um. Es war wirklich nicht klein, aber es sah toll aus,

sehr modern, elegant, die Form war wirklich gelungen.

Kleid mit Volumenkragen

Damit konnte man sich überall sehen lassen, dachte sie.

Sie schaute hinüber zu den vielen anderen Raumschiffen und kam zu dem Schluss, dass ihres wirklich das Schönste war. Jetzt fehlte ihm nur noch das Namensschild. Es sollte auf dem Metallsteifen angebracht werden und sie ging über den betonierten Platz zu dem großen Hangar und fragte sich dort zu einer Schlosserei durch und dort gab sie den Schriftzug in Auftrag. Sie kam durchaus auch alleine klar, die Telepathie machte die Kommunikation leicht. Sie ging über den Platz zurück und als sie die Treppe bestieg fühlte sie sich wie ein frischgebackener Hausbesitzer. Das war jetzt ihr Reich.

„Die Energie des Geldes:

Hooponopono / Harmonie und Frieden“.

Selbstheilung & manifestieren,

Harmonie mit Hooponopono Teil 1

Published on Mar 3, 2010 / Heile Dein Herz

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Lösen Sie all Ihre Probleme mit fast mathematischer Sicherheit. Heile Dich selbst und heile die Welt ist das Buch von „Ulrich Duprée“ über die effektivste Problemlösungs-Methode, die je in einer Kultur ersonnen wurde. Eine Anleitung mit Fallbeispielen. Hooponopono, ein Weg zur inneren Harmonie. Dr. Joe Vitale beschreibt Hooponopono als den Weg durch den er erfolgreich wurde. Ob Partnerschaftsprobleme, Ehekrise, Persönlichkeitsentwicklung, Mobbing, Geldprobleme – fast jedes Thema ist möglich geheilt zu werden. Heilung bedeutet dabei wieder in die Harmonie zu treten. Siehe auch Dr Len, Manifestieren, Gesetz der Anziehung, Geldsorgen

Jetzt war sie auch noch reich. Sie schaute in den Safe.

Der liebe Gott hatte nicht gegeizt.

Vor ihr lagen sogar einige richtige Goldbarren.

Ein Brief lag darin, es war der Brief ihrer Mutter. Außerdem

die Adresse einer Bank, dort sollte sie das Gold in Geld umtauschen.

Es war die ÖKOBank in Düsseldorf, Interessant, das war sicherlich eine gute Adresse. Dann sah sie noch Papiere, es waren Ausweise. Klar, so etwas würden sie benötigen, wenn sie auf der Erde nicht auffallen wollten. Gott hatte wirklich an alles gedacht. Sie ging an ihren Schreibtisch und entdeckte, in ihn war ein Bildschirm eingelassen, den konnte man aufstellen und als sie auf das rote Knöpfchen an dem Bildschirm drückte, da erschien auf dem Tisch eine Tastatur aus Licht. Na, das war doch mal eine Erfindung! Sie schaute sich in dem Rechner um und stellte fest, damit hatte sie auch Zugang zum Internet der Erde. Und Überraschung, ihr Reisebericht war auch dort zu finden. Offensichtlich waren ihre gesamten Daten im Zentralrechner gespeichert. On der liebe Gott in ihrem Manuskript gelesen hatte? In den Schreibtisch waren auch noch ein paar Knöpfchen eingelassen und als sie auf den ersten drückte, meldete sich auf ihrem Bildschirm Thomas. Er befand sich im Kommandostand. Sie erklärte ihm, dass sie nur mal ihre Knöpfchen am Schreibtisch ausprobieren wolle und fragte nach Nicolas, sie würde ihn gerne mal sprechen, ob er nicht zu ihr hoch kommen könne. Thomas sagte, dass er ihn schicken werde und schloss mit den Worten: „Wird gleich erledigt, Kapitän!“

Na, ein Kapitän war sie ja irgendwie nicht, sie hatte keine Ahnung wie man so ein Schiff auf Kurs brachte. Aber, sie würde sich auf der Reise das Fliegen beibringen lassen. So schwierig würde es schon nicht sein.

Es klopfte an ihrer Tür und sie rief „Komm herein!“ Nicolas trat ein. Er erinnerte sie an jemanden, aber sie war immer noch nicht darauf gekommen an wen. „Bitte setze Dich, ich wollte mich mit Dir etwas unterhalten.“ Nicolas nahm auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch Platz und schaute sie an. „Ich habe den Eindruck Dich schon mal gesehen zu haben, aber ich komme nicht darauf, an wen Du mich erinnerst.“

„Ich rede nicht gerne darüber, aber ich war in meinem letzten Leben Nicolas Tesla, den kennst Du wahrscheinlich.“

„Nicolas Tesla, der Tesla! Was für eine Überraschung, natürlich, jetzt erkenne ich Dich auch, es gibt ein Bild von Dir als jungen Mann. Das ist ja großartig, da fühle ich mich doch gleich von zwei großen Tüftern umgeben. Thomas ist Townsend Braun, der Physiker und jetzt auch noch Du, da kann doch gar nichts mehr schief gehen!

Aber Du sagst Du redest darüber nicht gerne,

warum, Deine Erfindungen haben die

ganze Welt verändert!“

Happy New Year 2018Bild zu Michael SchumacherAktualisiert am 10. Januar 2018, 14:57 Uhr

„Das stimmt, aber es ist das

Schlimmste eingetroffen, was ich befürchtet habe.

Das Militär hat die Skalarwellentechnologie entwickelt.

Ich habe es schon damals geahnt, wenn sie erst mal die Möglichkeiten erkennen und nicht mehr immer nur auf große Panzer setzen wollen, dann werden sie die Welt in ein großes Chaos stürzen. Hast Du von den HAARP-Alagen schon gehört? Das ist die Frucht meiner Erfindungen. Das ist wie mit Einstein, der erklärt der Welt, dass in der winzigen Materie eine riesige Energie steckt und was passiert, sie bauen ein Atombombe daraus und ich erzähle etwas von den Möglichkeiten der Skalarwellen und was machen sie, sie wollen Petrus das Geschäft verderben. Ich fühle mich absolut schuldig. Darum habe ich mich auch für diese Mission gemeldet. Ich will dagegen etwas tun.“

„Ja, das ist wirklich immer das gleiche Problem, ich befürchte auch, wenn die Militärs erst mal die Bombinitechnologie verstanden haben, dann werden sie auch eine Bombe daraus bauen wollen. Nur, ich habe die Hoffnung, dass in diesem Fall die Vernunft siegt, denn ein Krieg mit Bombini-Bomben würde von der Erde nichts übrig lassen. Das muss sie einfach zur Vernunft bringen.“

„Ich bin da nicht so optimistisch, ich habe damals auch geglaubt, dass sie klug genug sind, das Wetter in Ruhe zu lassen, aber Du siehst es ja, die Naturkatastrophen haben seit den 90er Jahren sich vervielfacht. Jetzt wollen sie auch noch den Nordpol auftauen, die spinnen doch, was ist mit den ganzen Küstenstädten, den Inseln, sie werden alle im Meer versinken.“

„Ich weiß nur einen Weg dies noch zu verhindern, die einzige Lösung, die ich gefunden habe ist die Wahrheit, die Menschen müssen die Wahrheit erkennen, dann wehren sie sich hoffentlich.“

„Das ist es ja, die Menschen sind schon völlig eingenebelt, sie sehen nur ihre persönliche Bequemlichkeit, mich hat das alles ganz schön frustriert. Ich dachte, meine Erfindung würde die Menschen wacher, klüger und friedfertiger machen, doch das Gegenteil ist eingetreten.“

„Aber es gibt eine ganze Reihe an aufgeweckten Menschen, die sich sehr bemühen, die Menschen aufzuklären. Geh mal ins irdische Internet, da findest Du viele Vorträge, Interview und Gespräche, und alle bemühen sich die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ich habe doch tatsächlich auch schon einen Bericht über die HAARP-Wettermanipulation von N-TV gesehen. Es kommt also sogar schon im Fernsehen. Sei nicht so pessimistisch, die Menschen werden wach werden, ich glaube ganz fest daran. Wichtig ist nur, sie müssen dann auch die Macht haben, die Verhältnisse zu verändern. Diese Satanisten müssen weg. Satan muss weg. Der hat zur Zeit die Medien, die Regierungen, die Banken, die Justiz, ja einfach alle einflussreichen Stellen unter seiner Kontrolle. Wir müssen ihn finden und unschädlich machen. Wirklich, gehe mal ins Internet, Du wirst auch viele Videos über Dich dort finden.“

Nicolas Tesla – Erfinder, Magier, Prophet“

oder „Chancen der Neuen Physik – Nicola Tesla“

Nikola Tesla – Erfinder Magier Prophet – Teil 1 von 5

Published on Nov 17, 2010 / DasNeueZeitalter

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sollten Sie sich anschauen um

diesen Mann und sein Lebenswerk zu ermessen.

Monalisa war jedenfalls von ihrem neuen Mitarbeiter total beeindruckt.

Er erzählte ihr, dass er an der Entwicklung von Gottes großem Bombini mitgewirkt hätte und auch bei ihrem kleinen magic-bombini habe er sich sehr einbringen können, es sei nun wirklich ein ganz wunderbares Schiff und er sei sehr glücklich mit an Bord sein zu dürfen. Er freue sich, trotz allen Frustes sehr auf die Erde, denn er wolle sehen was aus seinen Erfindungen heute geworden sei. Nur das mit der Skalartechnik bereite ihm wirklich Bauchschmerzen. Monalisa sagte ihm, dass sie sehr stolz sei, dass er dabei wäre und fragte ihn nun nach Martin.

„Martin ist mein Assistent, ein fleißiger Junge und sehr lernbegierig. Ich mag ihn sehr,“ sagte Nicola und Monalisa vermutete, dass diese Freundschaft möglicherweise tiefer ging. Aber das war für sie kein Problem, Homosexualität war in ihren Augen etwas ganz Natürliches. Da Tesla auf der Erde seine Neigung nicht ausgelebt hatte, zumindest wurde darüber nie etwas bekannt, hoffte sie für ihn, dass er jetzt dazu kam. Sie entließ ihn mit der Frage: „Hast Du schon mal gekifft?“ Nicola schaute sie erstaunt an und sagte: „Mit Drogen hatte ich noch nie etwas am Hut.“

Nun gut, dachte sie als er gegangen war, es musste schließlich

auch immer jemanden an Bord geben, der einen

klaren Kopf hatte.

Sie jedoch hatte jetzt Lust auf einen Joint.

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Sie ging Michael suchen und fand ihn bei den anderen, die gerade zusammen saßen und eine Liste der zu bestellenden Pflanzen zusammenstellten. Nami wusste einen großen Händler, der auch die anderen großen Raumschiffe belieferte. Andreas hatte einige Schnittchen gemacht und Monalisa setzte sich mit an den großen Tisch und stellte fest, alle waren schon voll dabei. Die Liste der zu besorgenden Dinge war ziemlich lang und es würde wahrscheinlich ziemlich teuer. Aber so war das nun mal, eine so große Mannschaft musste gut verpflegt werden. Sie las sich die Liste durch und stellte fest, man hatte sich für eine vegetarische Küche entschieden. Maria meinte: „Für eine Viehhaltung ist zu wenig Platz, wir könnten höchstens ein paar Hühner mitnehmen, was sinnvoll wegen der Eier wäre.“

„Und dann laufen die Hühner im Kommandostand herum, oder wie,“ sagte Thomas.

„Dann müssen wir Eiklar und Eigelb in Tüten mitnehmen, auch Milch.“

„Wir werden eben möglichst ohne auskommen müssen, die vegane Küche ist auch sehr gut,“ meinte Maria. „Auf der Erde gibt es dann alles wieder, oder unterwegs, vielleicht findet sich ja ein Planet, wo Julian einen Vogel fangen kann.“

„Also vegetarisch, vegan, kein Problem,“ sagte Andreas, „ich kenne genug gute Rezepte.“

„Dann sollten wir uns hier vielleicht noch mal den Bauch so richtig voll schlagen. Im Hotel wird Abends gegrillt,“ sagte Thomas.

„Ich würde vorschlagen,“ sagte Monalisa, „wir bestellen uns jetzt ein Taxi und packen dort unsere Sachen zusammen. Dann gehen wir etwas Essen und morgen früh zieht ihr um auf das Schiff. Es gibt genug für alle zu tun. Ich komme nach, ich werde meinen Vortrag mit dem lieben Gott besprechen und dann übermorgen zu diesem Kongress gehen. Ihr richtet Euch derweil ein und besorgt die Sachen.

Geld haben wir wohl genug, aber seid dennoch sparsam, wir brauchen es bestimmt noch auf der Erde.“

Martin und Nicolas schauten sich an.

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„Ich denke, es wäre schön wenn ihr mit uns mit kommt,

ihr könnt bestimmt im Hotel ein Zimmer haben,“ sagte Monalisa.

Sie wusste, dass die Beiden ihre Zimmer schon auf dem Bombini eingerichtet hatten und dort auch schon geschlafen hatten. Aber ihre Anwesenheit befand sie für nötig, die Truppe sollte sich richtig kennen lernen. Und so machten sich alle zusammen auf den Weg zum Hotel.

Auf der Terrasse wurde tatsächlich gegrillt und alle schlugen zu, in dem Bewusstsein, dass es auf der Fahrt kein Fleisch geben würde. Andreas jedoch gedachte zu besonderen Anlässen doch einen Braten zu machen.

Das Fleisch wollte er einfrieren, aber darüber brauchte er

ja nicht zu reden, es würde für alle eine

Überraschung sein.

Schweres Erdbeben erschüttert Honduras

Bild zu Schweres Erdbeben erschüttert HondurasAktualisiert am 10. Januar 2018, 06:32 Uhr

Ein schweres Erdbeben erschüttert Honduras. Das Zentrum des Bebens

der Stärke 7,6 liegt weit draußen im Meer. Für mehrere Länder der

Region wird eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Berichte

über Schäden oder Opfer gibt es zunächst nicht…

Bild zu Emma Watson, Robert Pattinson

Monalisa unterhielt sich an Tisch auch etwas mit Martin

und sie stellte fest, er war ein sehr sympathischer junger Engel, der

vielleicht noch etwas eingeschüchtert war, aber er würde bestimmt noch auftauen, dachte sie.

Er war auf der Erde zuletzt ein Physikstudent von Heisenberg gewesen, hatte sich aber dann doch mehr für die experimentelle Physik interessiert. Leider war er noch vor seinem Examen durch einen Autounfall ums Leben gekommen. Als der liebe Gott ihn dann gefragt habe, ob er noch mal leben wollte, oder auf die Engelschule gehen wollte, da hatte er sich für die Engelschule entschieden. Dort habe er Nicolas kennen gelernt und Beide hätten dann am Bau des großen Bombinis mitgewirkt und seien dann ausgewählt worden um den Bau des Kleinen zu beaufsichtigen. Er meinte, er würde sehr viel von Nicolas lernen und sei sehr stolz bei der Mission „Fangt den Teufel“ mitmachen zu dürfen. Er hätte damals schon immer gedacht, dass auf der Welt vieles schief lief. In den Universitäten würde man sich zu sehr von Geldgebern abhängig machen und viele gute Ideen würden systematisch unterdrückt. Da musste Monalisa ihm Recht geben. Das war wirklich ein Problem auf der Erde, die Wissenschaft war dort leider auch nicht wirklich frei, das sah man ja schon an der Grundlagenforschung des Professor Turtur. Martin hatte von dem Mann noch nicht gehört und sie empfahl ihm nach diesem Mann im Internet zu suchen.

Nach dem Essen wollte Monalisa aber nun endlich einen

Joint rauchen und sie ließ Michael etwas

von dem Gras holen.

Bild zu BVG

Damit gingen sie dann in den nächtlichen Park.

Dort gab es gepolsterte Liegen auf einer großen Wiese und

ein Hotelangestellter brachte ihnen ein paar Windlichter und etwas zu Trinken.

Die Nacht war lau und man konnte trotz der Stadt ein paar Sterne sehen und die drei Monde. Alle plauderten durcheinander und sie sah, Nicolas und Martin wurden in die Gespräche mit einbezogen. Sie mussten von ihrer Zeit hier bei der Föderation erzählen und was sie in ihren früheren Leben gemacht hatten. Auch die anderen stellten sich mit ein paar Worten vor und bald schon wurde zusammen gelacht. Monalisa drehte einen großen Joint und machte ihn an, dann gab sie ihn an Michael weiter und de gab ihn an den Nächsten. Monalisa schaute in den Himmel und bewunderte die Monde. Hoffentlich war sie der Aufgabe, die nun vor ihr lag gewachsen. Es war nämlich schon lange her, dass sie auch für andere die Verantwortung getragen hatte. Früher, in ihren verschiedenen Leben war sie allerdings häufig in einer führenden Position gewesen. Sie würde sich an die Erfahrungen aus dieser Zeit erinnern müssen. Zusammen mit Monica hatte sie es auch versucht, sie wollte eine Truppe zusammenstellen, die mit ihr gemeinsam das Bombini verwirklichte, aber daran war sie total gescheitert. Die Freunde vom Monica waren nicht bereit gewesen, alle wollten sie nur ihr eigenes Ding machen. Sie glaubten nicht an das Bombini und suchten sich lieber ihr eigenes Ziel. Doch hier war es jetzt ganz anders, alle wollten gerne dabei sein und alle wollten den Auftrag erfüllen. Die Satansjagd konnte also beginnen und wenn sie auch noch nicht wussten wie, alle glaubten daran, dass sie es schaffen würden. Sie dachte an „Satan die Serie“, wenn es doch tatsächlich so wäre, dann wäre Satan einfach nur ein Witz, doch leider war dem gar nicht so. Aber vielleicht würden sich die Menschen irgendwann zu Recht über ihn lustig machen können. Sie würde jedenfalls versuchen diesen Fürsten der Finsternis zu einer Witzfigur zu machen. Die Welt sollte über ihn und seine Gefolgschaft lachen können, einfach weil sie erkannten, dass wenn man ihn und seine Verführungen links liegen ließ, das wahre Paradies auf Erden erschaffen werden konnte.

Michael kam zu ihr und küsste sie auf den Mund.

„Was ist, meine Göttin, sollen wir nicht langsam auch ins Bett?“

Sie sah sich um und stellte fest, dass man sich auf die Zimmer begeben wollte, es war mittlerweile schon recht spät und morgen wollten alle früh auf das Schiff um es startklar zu machen. Sie erhob sich und sie gingen gemeinsam ins Hotel. Nicolas und Martin hatten ein Doppelzimmer auf ihrem Gang bekommen. Man sagte sich Gute Nacht und Monalisa betrat ihr Zimmer. Es war alles aufgeräumt und sie ließ sich auf das Bett fallen.

Ihr Bombini! Sie hatte jetzt ein eigenes Bombini!

Morgen früh würde sie darüber in ihrem Reisebericht erzählen, jetzt war sie

müde und zog sich aus. Dann schlüpfte sie unter die Decke

und war ruck zuck eingeschlafen.

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