11.JA..NU*S(AR 2018

Monalisa TV –

Bild zu Brennstoffzellenzug in Niedersachsen Aktualisiert am 11. Januar 2018, 07:23 Uhr

König-Fußball ist zurück,

die Bundesliga startet

ins Jahr 2018…

Einem Kind nachhaltig helfenHilfe für die Patenkindfamilie

Warum funktioniert

das Verkehrskonzept gerade hier?

Bild zu StraßenbahnCIMG7175CIMG7172 CIMG7164CIMG6910 CIMG5327CIMG6267

Thomas Müller, FC Bayern

@666 … wer zu spät kommt…

Ulrich Wickert

Die von der Leyen-Taler … 3. August 2015

Donald Trump Foto 1Abschluss der Sondierungen von Union und SPD

…für FRIEDEN ohne KRIEG!

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XOX Gebäck:

JeansBild zu Gender Pay Gap Bild zu Abschluss der Sondierungen von Union und SPD Bild zu Dönerspieß Bild zu Heidi Klum Aktualisiert am 11. Januar 2018, 14:49 Uhr

Rückruf von Kn..abber-Snacks we/

gen Met..all-Abi/riebs…

Lawinen, die weiße Gefahr in den Alpen

Bild zu Lawinenabbruch Bild zu Motörhead

Der ehemalige Motörhead-Gitarrist „Fast“ Eddie Clarke ist tot.

Der britische Musiker („Ace Of Spades“) starb am Mittwoch

im Alter von 67 Jahren an den Folgen einer

Lungenentzündung…

Opfer steht unter Schock

Aktualisiert am 11. Januar 2018, 06:27 Uhr

Dresden: Frau hetzt Hund auf Äthiopierin

„Einen Hund auf eine 19-jährige Frau zu hetzen und dabei

zuzusehen, wie dieser sie verletzt, ist ein abscheulich/

es Maß an Brutalität, das ich scharf verur/

teile“, so die SPD-Politikerin…

Bild zu Unfall mit Kind

„Fire and Fury“

Bild zu Donald Trump Aktualisiert am 11. Januar 2018, 10:38 Uhr

Lizenzgebühren an Trump

oder Bannon?

Kra..mp-Karren..bau-er:

Bild zu Polizei Bild zu Annegret Kramp-KarrenbauerAktualisiert am 11. Januar 2018, 12:37 Uhr

„Den Umständen entsprech/

end alles ok“

Familie hinter den Kulissen der Macht

Ohne die erzkonservative Mercer-Familie wäre Donald Trump wahrscheinlich

nicht US-Präsident geworden. Sie knüpften auch die Verbindung Trump-Bannon,

die jetzt endgültig gelöst wurde. Sie selbst bleiben aber nahe am Weißen Haus

dran – und sorgen auch dafür, dass die Agenda des US-Präsidenten

recht-s..nati-o/rn-al bleibt. Port..rät einer ein/

fluss..reichen Familie…

„Cool..sta/er *K(Affe im D*u(sch..a/ungel“

Bild zu H&M-ModelTchiboCard PreisvorteilBild zu Mats und Cathy HummelsBild zu Laura Dahlmeier

Laura Dahlmeier: „Muss das abhaken“

Laura Dahlmeier bereitet den deutschen Fans einen Monat vor

Beginn der Olympischen Spiele große Sorgen. Die sieben/

malige Weltmeisterin landete in Ruhpolding

abgeschlagen auf dem

48. Platz…

So findet jede Mutter Zeit für Sport

Bild zu Mama SportMartin Schulz, Kevin KühnertAktualisiert am 11. Januar 2018, 16:30 Uhr

Wahlergebnis war Absage an große Koalition

Deutschland könnte auch in den kommenden Jahren von einer

großen Koalition reagiert werden – doch ausgerechnet die Jusos

wehren sich dagegen. Juso-Chef Kevin Kühnert macht

gegen eine erneute GroKo nun

sogar mobil…

Poca..hont..as

Bild zu Pocahontas Bild zu Bob Ross

Warum wir U..no immer falsch gespielt haben:

Bild zu US ArmyBild zu UnoAktualisiert am 11. Januar 2018, 11:22 Uhr

IS-Kämpfer „mit dem Klapp/

spaten erschlagen“…

Solving The Riddles That Matter

roypotterqa

JaxKatRising1 hour ago / Having faith in anyone more than God is a terrible mistake
Linda Kirby3 hours ago / Roy, I wish I could give you a big hug!!! You are an honest
man and will take the hits for honesty and I love that about you!! I am the same
way….I get the same trolls you get. You handle it much better….
I just delete them and ban them and don’t say any/
thing….I’m happy to see you take them on!!

God bless you and here’s that

hug (((( HUG )))

(Letzte) Tagesenergie 111

Published on Jan 10, 2018 / Jo Conrad

Tagesenergie ohne Alexander, Jo Conrad spricht über

aktuelle Ereignisse aus der „Vogelperspektive“.

Quelle und Links bei Bewusst.tv

BewussttvBannerRZ Bild zu Michael DouglasAktualisiert am 11. Januar 2018, 12:12 Uhr

Michael Douglas weist mögliche

Sexvorwürfe zurück…

Kim Jong Un „kompetent und reif“

Bild zu Wladimir Putin

Lobende Worte für Kim Jong Un von Russlands Präsident Wladimir Putin:

„Er ist ein kompetenter und reifer Politiker“, lobte der Kremlchef den

34-jährigen Machthaber des isolierten kommunistischen Landes bei

einem Wahlkampfauftritt. Zudem habe er den Kampf um

 seine Atomraketen gewonnen…

Tchibo_Reisen

Die Olympischen Winterspiele

bringen Nord- und Südkorea zusammen

Bild zu Kim Jong UnAktualisiert am 11. Januar 2018, 12:34 Uhr

– eine Erklärung

Nach der Kriegsrhetorik im vergangenen Jahr haben Nord– und Südkorea vor

den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang einen Entspannungskurs

begonnen. Welche Rolle dabei Olympia spielt, welche Chancen

sich der Region dadurch bieten – und was Donald

Trump dam..it zu tun hat…

Vorbereitungen

Barista/ESCC

Monalisa wurde von Michael mit einem Kaffee geweckt.

Sie hatte mal wieder lange geschlafen, dabei hatte

sie doch heute einen wichtigen Termin

beim lieben Gott.

Bild zu Cum-ExAktualisiert am 11. Januar 2018, 16:06 Uhr

Ihr Vortrag, er war noch überhaupt nicht richtig vorbereitet.

Sie sprang aus dem Bett und ging sich erst mal duschen. Michael legte ihr ein bequemes T-Shirtkleid heraus und sagte dann: „Ich sorge für ein kleines Frühstück, mach Dich schon mal an die Arbeit.“ Er gab ihr einen Kuss und dann verschwand er. Sie setzte sich an den Schreibtisch und fuhr den Rechner hoch. Was sollte sie in ihrem Vortrag nur erzählen? Was wussten die Leute hier überhaupt von der Erde? Und wie anders waren ihre Gesellschaftsformen? Hier auf der Föderation sah sie eigentlich kaum Unterschiede zum Leben auf der Erde. Gut, hier wurde nicht mit im Grunde wertlosen Papierscheinen bezahlt, es gab fliegende Autos, es gab sehr große Zusammenkünfte, 100000 Vertreter konnten in einem riesigen Stadion unter einer Kuppel sitzen und irgendeinem hohen Tier zuhören, es gab sicherlich viele interessante Konferenzen, aber die Ziele der Föderation waren ihr einfach nicht klar.

Sie hatte sich eindeutig viel zu wenig mit diesem

Ort auseinander gesetzt.

Martin Schulz

kritisiert Indiskretionen

Martin Schulz, SPD, Sondierungsgespräche, GrokoAktualisiert am 10. Januar 2018, 19:55 Uhr

Martin Schulz wirft CDU-Politikern bei den

Sondierungsgesprächen fehlende staats/

politische Vera..ntw..ort/

un-g v-o*h(r…

Sport1-Vorstandschef Olaf Schröder

zieht über Fans der „Sexy Sport Clips“ her

Bild zu Olaf Schröder, sport1, GeschäftsführerAktualisiert am 10. Januar 2018, 19:26 Uhr

Doch eigentlich interessierte es sie auch nicht.

Für sie war das eine UNO in riesig, einfach nur wieder eine Versammlung

von Politikern und Machthabern, die sich und ihre Ansprüche durchsetzen wollten.

War es wirklich sinnvoll, wenn die Erde da mitmachte? War es nicht besser, jedes Land kümmerte sich um sich selbst und suchte nach größtmöglicher freier Entfaltung. Es war ja nichts dagegen einzuwenden, wenn ein Land auch Raumschiffe baute, von ihr aus auch in Zusammenarbeit mit anderen Staaten, selbst ein globales Projekt war denkbar, aber wozu mussten sie eine riesige, mächtige Organisation wie eine Weltregierung erschaffen, die dann einen Vertreter wählte, der sich dann zu den 100 000 setzte. Warum konnten die Planeten nicht einfach freundlichen Kontakt pflegen, aber im Alltag machte jeder was er für richtig hielt.

Monalisa hatte die Befürchtung, dass ein einziger Erdenvertreter zwangsläufig eine

zu große Macht besitzen würde. Wie sollte man sicherstellen, dass

er diese Macht nicht missbrauchte?

Millionenraub im Pariser Ritz-Hotel

Bild zu Ritz, Millionenraub, Festnahme, Paris

Eine Welt, eine Stimme?

Aktualisiert am 10. Januar 2018, 19:35 Uhr

Das war doch gar nicht möglich. Wenn sie es richtig

überlegte, dann war die Erde noch lange nicht soweit. Sie musste sich

erst einmal auf ein friedliches Miteinander auf dem eigenen Planeten verständigen.

Bis dies sich erfüllen würde, würden noch mindestens 200 Jahre vergehen. Es sei denn, es würde endlich überall freie Energie geben. Dann hatten auch die armen Länder die Möglichkeit sich zu entwickeln, dann würde nicht mehr der Hunger und der Durst das wichtigste Problem sein, dann würde sich auch im hintersten Winkel von Afrika ein junger Schwarzer an den Laptop setzen und sich über die Welt informieren können. Dann könnte er auch mitreden und einen weisen Vertreter wählen, der die Erde bei der Föderation vertrat. Doch ohne dass alle auf einen halbwegs ähnlichen technischen Stand gebracht waren, war eine solche Wahl nicht zu machen. Was interessierte es einen Hungernden, was die anderen Planeten machten? Er wollte erst mal etwas zu beißen haben und zwar nicht ein armseliges Almosen in einem Flüchtlingslager, er wollte in seinem eigenen Dorf ein kleines, aber feines Häuschen haben, einige Hühner, ein Schwein, ein paar Kühe, ein Schule für die Kinder, einen Sohn, der in der Stadt studiert, ein eigenes Feld, dass er beackern konnte und wenn dann der Sohn in den Ferien nach Hause kam, dann würde er sich die große Welt von ihm erklären lassen und seinen Rat geben. Aber stattdessen hing er in einem Flüchtlingslager herum und musste darüber auch noch froh sein. Die Erde hatte wirklich erst mal noch genug eigene Sorgen, bevor sie sich auf in den Weltraum zum Mittelpunkt des Universums machte.

Freie Energie war die Grundvoraussetzung,

die musste erst mal überall zur

Verfügung stehen.

Michael Schumachers Bruder Ralf gibt nicht auf

Bild zu Ralf Schumacher

Aktualisiert am 10. Januar 2018, 17:30 Uhr

Kartbahn in Kerpen vor dem Aus

Dann könnte der afrikanische Haus- und Hofbesitzer auch einen

Kühlschrank haben, er hätte Licht am Abend und vielleicht auch Internet.

Dann würde er sich vielleicht in seiner Freizeit mit der großen Politik beschäftigen und sich auch fragen, wer ihn bei der Föderation vertreten sollte. Monalisa fand es einfach unmöglich heute schon an eine Mitgliedschaft in der Föderation zu denken. Erst musste der Hunger und das Elend von 2 Milliarden Menschen beendet werden. Ja, die Erde musste erst mal ihre Hausaufgaben machen. Und eine der Aufgaben war die Freie Energie. Die ersten Prototypen und funktionierenden Geräte gab es schon, jetzt hieß es damit die Revolution für eine Bessere Weltordnung einzuleiten.

Ja, sie würde in ihrem Vortrag in erster Linie auf die Energiefrage eingehen, denn sie war der Schlüssel zur Entmachtung des satanischen Kreises, nur wenn die Länder unabhängig waren, konnte Frieden auf der Erde einkehren. Alle Kriege dort wurden praktisch nur um Energie geführt. Wenn aber jeder Mensch seine eigene unerschöpfliche, kostenfreie Energiequelle hatte, dann würde es auch überall die technischen Vorraussetzungen geben können, die eine Wahl eines Vertreters für die Föderation möglich werden ließ.

Was die Neue Weltordnung anging, so

würde sie klar machen, dass sie

absolut dagegen

war.

Ikea bietet Schwangeren Rabatt auf

Kinderbett, wenn sie auf den Katalog pinkeln

Bild zu IKEA, IkeaAktualisiert am 10. Januar 2018, 20:32 Uhr

Es konnte ja möglich sein, dass andere Gesellschaften auf anderen

Planeten dies bei sich problemlos durchführten, aber auf der Erde waren die Ver/

hältnisse und Bedürfnisse der verschiedenen Länder einfach noch viel zu unterschiedlich.

Sie würde dafür eintreten, dass sich jedes Land, ja jede Region selbst regierte, solange, bis gleiche Verhältnisse überall herrschten. Dann erst war es ihrer Meinung nach möglich, dass es auch einheitliche Regeln geben konnte. Hinzu kamen nämlich auch noch die sehr unterschiedlichen Religionen und Traditionen, die bewahrt und gepflegt werden mussten. Gott liebte die Vielfalt, und diese Vielfalt war am Ende das Geheimnis seines Erfolges. Es gibt schließlich nicht nur gelbe Blumen, auch wenn sie besonders gut zu erkennen sind. Nur ein bunter Garten war wirklich ein Fest für die Augen und so sollte es auch auf der Erde sein.

Die religiösen Konflikte auf der Erde sind in Wahrheit keine Frage des

Glaubens, dachte sie, das friedliche Miteinander aller war natürlich

und wurde vielerorts schon lange erfolgreich gelebt. Und wenn

alle andem Fortschritt teilhaben würden, dann würde

dieser Friede auch bestehen bleiben.

Wenn es aber so weit kam, dass eine Glaubensgruppe einer anderen das Wasser

abgrub und den Nachbarn dominierte, dann kam es zwangsläufig zu gewaltsamen Widerstand.

Darum so schrieb sie, sei es unerlässlich, dass neben der Energie auch überall genügend Wasser zur Verfügung stand. Doch die von einigen betriebene Wettermanipulation ließ auch das Wasser bald schon zu einem großen Problem werden. Energie und ausreichend Wasser, das waren die Grundvoraussetzungen für Frieden auf der Welt. Dafür benötige man aber bestimmt keine Eine-Welt-Regierung. Die Menschen sollten sich selbst regieren und ihre Vielfalt hochschätzen. Sie ist der Nährboden für eine weitere Entwicklung des Einzelnen. Und was den irdischen Vertreter an ging, sie sah den erst kommen, wenn jeder auf der Welt Zugang zum Internet hatte.

Über das Internet könnte sich jeder dann an der Wahl beteiligen.

Aber um so weit zu kommen, ist nun mal die

Freie Energie der erste, aber

unerlässliche

Schritt.

By..ton:

Chinesische Konkurrenz

Bild zu Queen Elizabeth II. Aktualisiert am 10. Januar 2018, 17:39 Uhr

Ein Markenzeichen des Wagens ist ein riesiger

Touchscreen im Cockpit, der praktisch von Tür zu Tür geht…

Bild zu Herzogin Kate schwanger 2017

Dann würde sie zum Schluss

ihrer Rede noch auf die anderen, auf die der Freien

Energie folgenden Punkte eingehen, doch auch da galt, die Uner/

pressbarkeit von Presse, Justiz und der Kommune war eine zwingende Vorraussetzung.

Der einzelne Mensch, die Gemeinde, die Region, sie musste frei in ihren Entscheidungen sein. Die Menschen brauchten ein vernünftiges Geldsystem. Nun, und wenn die Menschen sich einen König wählen wollten, oder wenn sie einen Präsidenten haben wollten, bitte, es sollte ihre freie Entscheidung sein. Sie persönlich konnte sich einen gewählten König, der als Ansprechpartner für andere Staatsoberhäupter zur Verfügung stand durchaus vorstellen. Er wäre für die Bewahrung der Freiheit seines Landes und der Bürger zuständig. Mehr nicht, regieren brauche er nicht, denn dies würden die Menschen selber machen. Das Internet machte so etwas heutzutage möglich.

So, das würde sie sagen und dann sollte es erst mal gut sein. Sie würde noch auf Willis Rede hinweisen, wenn man mehr über die Bessere Weltordnung und die Fließende Demokratie wissen wolle, aber eine Eine-Welt-Regierung wäre mit ihr auf jeden Fall nicht zu haben.

Wenn Sie, lieber Leser, noch nichts von der Einen Weltregierung gehört haben, dann tippen Sie diesen Begriff mal bei Goggle ein und schauen sich dort einige der Videos an. Es wird nämlich langsam wirklich Zeit, dass Sie sich mit diesem Thema auseinandersetzen, sonst stehen Sie eines Tages auf und stellen fest, dass sie da ist.

Monalisa nahm sich ein Brötchen, das Michael ihr hin/

gestellt hatte und trank von ihrem Kaffee.

Der war kalt geworden.

Sie schüttete ihn weg und goss sich aus der Kanne neuen ein.

Ja, sie war mit ihrer Rede zufrieden. Erst einmal die Energiefrage lösen, alles andere kommt dann schon hinterher. Und wenn alle Menschen in Frieden und Freiheit ihr Leben selbst bestimmten, wenn sie sich endlich um ihre ganz persönliche Lebensaufgabe kümmern konnten, dann waren sie auch bereit für die Föderation.

Monalisa sah sich dabei ein kurzes Video an, dass sie bei ihrem Vortrag zeigen wollte: „Die Elite und die Ein-Welt-Regierung (NWO)“, das würde hoffentlich klar machen, worum es bei der Weltregierung, die zur Zeit auf der Erde installiert werden sollte, in Wahrheit ging. Es war keine Regierung die Frieden und Freiheit suchte, sondern die Dezimierung der Weltbevölkerung durch totalen Terror und Massenmord. Sie musste ihren Zuhörern ganz klar machen, dass all die schönen Worte, die sie vielleicht gehört hatten, das Papier nicht wert waren, auf dem sie standen. Der Elite ging es um die Zerstörung der Welt und nicht um ihre Blüte. Alle Beteuerungen, die vielleicht schon von mächtigen Personen der Erde der Föderation gegenüber gemacht worden waren, alles war Lüge und Heuchelei. Niemand sollte sich davon blenden lassen. Auf der Erde gab es von Tausenden Regierungen nur eine gute Handvoll, die ihre Macht nicht missbraucht hatten. Und wenn es nur noch eine Regierung gab, dann würde es niemanden mehr geben, der diesem Machtmissbrauch sich entgegen stellen konnte. Dann wären Milliarden Tote die Folge. Denn man brauche sich die Äußerungen der Eine-Welt-Strategen nur ganz genau anhören, dann würde man feststellen, dass die Reduzierung der Erdbevölkerung ihr eigentliches Ziel war.

Sie hatten es sogar schon dick und fett in Stein gemeißelt.

Aber, wenn Sie sich jetzt sagen: „Ich allein habe doch keine Chance dieser NWO zu entkommen, die machen doch was sie wollen!“, dann empfehle ich Ihnen ein Video bei You Tube: „WIR DEUTSCHE KÖNNEN DIE NWO STOPPEN“. Zugegeben der Vortrag ist über 2 Stunden lang, aber danach wissen Sie wie Sie sich von dem ganzen System völlig legal befreien können und wie gerade wir Deutsche die NWO verhindern können. Gründen Sie zum Beispiel eine Stiftung! Lassen Sie sich erklären, was für große Vorteile damit verbunden sind. Und wenn Sie sich fragen, wer so etwas denn erfolgreich schon vorgemacht hat, nun, dann sind wir wieder bei den üblichen Verdächtigen, die satanische Machtelite, aber auch fast alle großen, industriellen Konzerne. Nur, das die Ziele ihrer Stiftungen die Welt in den Ruin treiben wollen. Gründen Sie eine Stiftung dagegen mit der Förderung von edlen Zielen.

Und zahlen Sie keine Steuern mehr, entziehen Sie so dem Staat die finanzielle Grundlage

und leben Sie selbst damit ganz wunderbar.

Confetti und Cleansman

Bild zu BabysAktualisiert am 10. Januar 2018, 15:13 Uhr

I. Todfeinde der Menschheit –

UFOs, Demon-Aliens, Fallen Angel, Reptilians

Published on Jun 14, 2013 / ClusterVisionMach2

Aufklaerung fuer junge Menschen ueber das „UFO“ Phänomen mit „UFO“-Videos u. vielen

Stimmen (Quellentexte) von Experten, die das Phänomen detailliert u. ueber lange Zeit erforscht haben.

Allein aus diesem Material ergibt sich die Schlussfolgerung: „Aliens“ sind Dämonen, wie sie die Bibel u. andere alte Texte beschreiben. In dem spirituellen Krieg um die Seelen der jungen Menschen klaert dieses Video auf ueber die wahre Natur der „UFOs“ u. Demon-Aliens. Fast alle in unserer Produktion genannten Quellentexte sind online zu erhalten [Playlist http://www.youtube.com/playlist?list=… ].

Viele Fragen zu diesem hochkomplexen Phänomen

werden in den anderen Folgen dieser

Serie beantwortet…

„Der Bachelor“

geht auf RTL in die achte Staffel:

Bild zu Der Bachelor, RTL, Daniel Völz, Janine Celine, Alina

Aktualisiert am 10. Januar 2018, 22:18 Uhr

Welche Dame Bachelor Daniel an seine Oma erinnert, welche gleich wieder heim

wollte und wer es dann tatsächlich musste – unsere Galerie verrät’s!

© teleschau – der mediendienst GmbH

„I. Todfeinde der Menschheit – UFOs, Demon-Aliens, Fallen Angels, Reptiliens“

war das nächste Video, was Monalisa sich noch anschaute und danach fragte sie sich, ob diese unsympathischen Greys sich auch hier bei der Föderation herum trieben. Gesehen hatte sie solche Gestalten nicht. Ach, sie wusste auch wirklich zu wenig über die Verhältnisse im Universum. Doch, dass diese Greys ein Problem darstellten, das war schon klar. Sie hatten sich, so wie sie es sah, mit den Satanisten der Erde zusammengetan, wenn sie nicht sogar zum Gefolge Satans gehörten. Sie entführten Menschen und machten unsägliche Dinge mit ihnen. Sie sahen ziemlich zum Fürchten aus, jedenfalls berichteten dies die Entführten. Es gab aber auch relativ freundliche Greys, sie waren auch nicht wirklich hässlich. Sie waren nur klein, hatten relativ große Köpfe, große mandelförmige Augen, kleine Nasen und kleine Münder ohne Lippen. Davon hatte sie welche in der Stadt gesehen. Aber auch sie schwirrten mit ihren Fluggeräten um die Erde und zeigten sich nicht offen. Dann gab es Größere, sehr schlanke mit schmalen Köpfen und langen Gliedmaßen, aber auch sie gingen nicht offen auf die Menschen der Erde zu. Dann waren auch sehr schöne, sehr menschlich aussehende Besucher aus dem All beschrieben worden, sie traten oft mit den kleinen Grauen zusammen auf.

Hier auf der Föderation sah sie einige, die sehr menschlich aus/

sahen. Aber was Monalisa sich fragte, warum zeigte

sich keiner öffentlich und reichte die

Hand zum Gruß?

Bild zu Eine Gewinnerin

Aber sie würde es ja bald herausfinden, wenn sie zur Erde flog. Dann würde sie sich genauer mit diesen Wesen beschäftigen. Vielleicht konnte man ja Kontakt miteinander aufnehmen.

Sie zog sich ein schönes Kleid an und steckte sich die Haare hoch. Dann ging sie zu Michael hinüber und sagte ihm, dass sie nun zum lieben Gott gehen würde. Anschließend könnten sie ja noch etwas in die Stadt gehen.

Der liebe Gott saß in der großen Lobby

und unterhielt sich mit drei fremd

aussehenden Männern.

Sie waren sehr groß und sehr schlank, ihre Köpfe waren eiförmig und ihre Augen waren recht groß. Sie sahen nicht zum Fürchten aus, aber sympathisch waren sie ihr auch nicht wirklich. Er sah sie aus dem Aufzug kommen und winkte sie herbei. „Darf ich Ihnen Göttin Monalisa vorstellen, Monalisa dies sind Herr Santu, Herr Nita und Herr Hastu, sie sind Organisatoren der großen Versammlung. Die Männer nickten freundlich in ihre Richtung. Ich werde dort eine Rede halten, aber erst zum Ende der ganzen Veranstaltung. Ich will mir zunächst anhören, was hier alles so diskutiert wird.“

„Guten Tag,“ sagte Monalisa in die Richtung der Männer.

„Göttin Monalisa wird morgen eine kleine Rede vor einigen Frauen halten, nicht wahr? Du hast Dich doch hoffentlich gut vorbereitet.“

„Darüber wollte ich mit Dir reden, aber wenn ich störe, dann komme ich später wieder.“

„Nein, wir sind hier fertig, sollen wir einen kleinen Spaziergang durch den Hotelgarten machen?“

„Gerne.“

Sie verabschiedeten sich von den Männern und gingen in den Hotelgarten, der ein richtig großer Park war wie Monalisa feststellte. Grün war die Stadt wirklich und so langsam fand sie sie auch nicht mehr so verbaut, man musste sich halt an die vielen verschiedenen Baustile erst mal gewöhnen.

„Und, über was willst Du reden,“ fragte der liebe Gott.

Bild zu Parlamentsgebäude Stortinget in Oslo Bild zu Paul Janke, Sebastian Pannek, Der Bachelor

Aktualisiert am 10. Januar 2018, 14:09 Uhr

„Über zwei Dinge eigentlich nur, die Energiefrage und über meine

Ablehnung einer Ein-Welt-Regierung. Ich bin der Meinung, die Erde muss sich

erst mal um ihren eigenen Planeten kümmern, bevor sie sich auf den Weg hier hin macht.

Ich kann ja verstehen, dass nicht jedes Land, jeder Region seinen eigenen Vertreter schicken kann, so große Versammlungen wären nicht mehr organisierbar, aber ich sehe nicht, dass die Erde schon soweit ist, sich auf einen Vertreter zu einigen. Erst mal muss der Hunger und das Elend beendet werden und das geht meiner Meinung nach nur mit Freier Energie. Jeder Mensch muss Zugang zum Internet haben können, er muss so sorgenfrei leben, dass er sich mit den Fragen der Welt auch beschäftigen kann. Und dann, ja dann muss der Vertreter von der Mehrheit der Menschheit gewählt werden. Ich will keine elitäre Organisation, die einen unter sich auskungelt. Die Diskussion über diesen Vertreter muss breit sein und ich sehe nicht, dass dies in absehbarer Zeit möglich ist. Ich bin der Meinung, die Erde muss erst mal ihre Hausaufgaben machen und ihren eigenen Planeten auf Vordermann bringen, dann kann sie hier auch ernst genommen werden. Natürlich wäre so ein Rothschildabkömmling begeistert hier herumzulaufen und seine Intrigen zu spinnen, aber das ist nicht das, was ich mir vorstelle.“

„Gut, das wird zwar nicht zu Begeisterung unter den Zuhörern führen, denn dort sind viele bereit, die Erde in der Föderation aufzunehmen, aber es ist sicherlich richtig, dass die Erde erst mal sich untereinander einigen sollte. Nur, am Ende wird es auf eine Eine-Welt-Regierung herauslaufen. Alle hier vertretenen Planeten werden letztendlich so regiert. Es ist einfach vernünftig.“

„Was kann daran vernünftig sein, wenn die satanischen Kreise diese Regierung dann auch noch kontrollieren? Erst mal muss diese Macht zusammenbrechen, die Menschen müssen so unabhängig wie möglich sein, Energie, Wasser, Nahrung, Bildung, alles muss frei verfügbar sein. Und wenn die existenziellen Sorgen verschwunden sind, nun, dann von mir aus, dann gibt es eine globale Diskussion im Internet und es wird ein Vertreter gewählt. Aber alles was er hier vertritt und abstimmt, muss transparent sein.“

„Das wird sicherlich noch ein Jahrhundert oder mehr dauern.“

„Nicht wenn endlich die Vakuumenergie genutzt wird, ohne die wird es sowieso kein Raumschiff schaffen hier hin zu kommen.“

„Die Menschen bräuchten nur ein Sternentor, die Meisten hier sind nicht mit einem Raumschiff gekommen. Sie haben ein Sternentor bekommen und dann ist es nur noch ein Schritt und man ist hier.“

„Ich bin dagegen und hier sollte man darüber auch kritisch nachdenken, sonst übernimmt Satan Senior schnell den ganzen Laden.“

„Darum sollst Du ihn ja auch einfangen, meine Gute.“

„Das ist leichter gesagt als getan. Ich habe keine Armee, die ihn mit Gewalt einfangen kann.“

„Das würde auch nicht funktionieren, sonst hätte ich schon längst eine Heerschar geschickt. Es wird nur mit einer großen List gelingen.“

„Und hast Du einen Tipp für mich?“

„Du wirst von selbst darauf kommen.“

Sie kamen wieder zum Hoteleingang und in der Lobby warteten schon wieder Besucher, die mit dem lieben Gott reden wollten. Monalisa verabschiedete sich daher und ging hoch in ihr Zimmer. Michael kam zu ihr und fragte, wie das Gespräch verlaufen sei, ob Gott mit ihrem Konzept zufrieden gewesen sei.

„Das kann ich nicht wirklich sagen, er ist letztendlich auch für eine Weltregierung, er meint alle hier vertretenen Planeten hätten so eine Regierung. Aber natürlich will er auch keinen global herrschenden Satanistenverein. Er meinte, die meisten würden nicht mit einem Raumschiff hier hinkommen, sie benutzen ein Sternentor. Aber ich kann nur sagen, wenn Satan Senior da durch geht, dann übernimmt er auch hier die Herrschaft. Der wartet nur darauf, dass man so blöd ist, es ihm so leicht zu machen.“

„Man sollte die Leute hier eindringlich warnen. Satan Senior ist ein großer Verführer und wird sich von seiner gewinnendsten Seite zeigen, man wird in ihm so schell keine Gefahr sehen. Er wird von Liebe und Freiheit reden, aber das Gegenteil meinen.“

„Ich habe ein Video ausgesucht, es macht hoffentlich klar, was die Ziele der NWO sind.“

„Ein Video ist immer gut, das bereichert so einen Vortrag.“

Monalisa setzte sich an ihren Schreibtisch.

Immer wieder musste sie zu ihren Stich/

worten noch etwas anfügen.

JETTE Silver Armband

Michael Friedrich Vogt – NWO

Published on Jan 24, 2013 / Niki Vogt

Jetzt die Sache mit dem Sternentor.

Davor war absolut zu warnen, solange Satan Senior sich auf der Erde herum trieb.

„Michael Friedrich Vogt – NWO“ macht auch noch mal deutlich, worauf es die Elite der Macht abgesehen hat. Die Reduktion der Erdbevölkerung um mindestens die Hälfte, aber eigentlich reichen ihnen auch nur 500 Millionen Sklaven auf dem Planeten. Der Rest soll über Kriege, Seuchen und die Zerstörung der Fruchtbarkeit dezimiert werden. Satan Senior sind 6, 7 oder gar 10 Milliarden Menschen einfach viel zu viel, denn die kann er nicht alle kontrollieren.

Wie machte sie ihren Zuhörern klar, dass eine Weltregierung wirklich das Letzte war, was die Erde benötigte? Zuvor mussten dort wirklich erst mal ganz andere Probleme gelöst werden.

Zum Beispiel einfach mal nur der Schutz der Meinungsfreiheit. „Nationalheld – Selbstanzeige für die Meinungsfreiheit“. Dieses Video zeigte Monalisa wieder einmal, dass die Meinungsfreiheit nicht nur in China bedroht war. Die Justiz war wirklich ein Büttel der Macht. Sie beugten, ja sie brachen das Recht. Aber auch die Universitäten waren nicht frei, auch sie durften nicht sagen, was sie für richtig hielten. Und wenn es ein Professor doch mal wagte, dann verlor er schnell seine Reputation und auch Stellung, sobald die vertretene Meinung nicht der herrschenden Meinung entsprach. Genauso erging es Journalisten, die Themen und Thesen in die Öffentlichkeit bringen wollten, die der Elite nicht in den Kram passten. Diese wollte das Weltbild der Menschen vollkommen beherrschen, und um Wahrheit ging es dabei selten, im Gegenteil, die vielfältigen, von ihnen gesetzten Lügen sollten möglichst unwidersprochen bleiben. In so einer Gesellschaft war eine transparente Diskussion nicht möglich. Wie sollte es da zu einer ordentlichen Wahl eines Repräsentanten der Erde kommen. Der würde wirklich eine Marionnette Satans sein. Und dann würde Satan in diese Marionette eindringen und sich das Ganze Universum unter den Nagel reißen.

Ihre Zuhörer mussten begreifen, dass die Erde von einem aggressiven

Virus befallen war und das dieser Virus das ganze

Universum befallen konnte.

Ja, das war garantiert das große satanische Ziel.

Michael kam und meinte: „Ich denke, es ist Zeit, etwas Essen zu gehen, Du hast jetzt genug gearbeitet. Morgen musst Du früh raus und fit sein. Lass uns also jetzt ein schönes Lokal suchen und danach gehen wir früh ins Bett.“

„Einverstanden. Ich habe jetzt auch genug. Ich hoffe, ich finde morgen die richtigen Worte. Jetzt würde ich aber vorher gerne noch einen Joint rauchen, oder sollen wir das unterwegs machen?“

„Ich habe schon zwei Joints in meiner Tasche.“

„Du denkst aber wirklich auch an alles, sagte Monalisa und gab ihm einen Kuss. „Dann los, ich habe jetzt auch Hunger.“

Als sie in der Lobby ankamen sahen sie den lieben Gott im Gespräch mit einer sehr schönen Frau und Gott winkte sie herbei: „Hallo ihr Zwei, ich möchte Euch Salusa, von der Galaktischen Föderation der Milchstraße vorstellen, wir sprachen gerade über Deinen Vortrag, Monalisa. Salusa kommt vom Sternensystem des Sirius und will sich morgen Deinen Vortrag anhören, denn auch ihr ist die Entwicklung auf der Erde ein großes Anliegen. Vielleicht mögt ihr Euch ja zuvor noch etwas unterhalten.“

Monalisa reichte Salusa ihre Hand und auch Michael begrüßte sie. „Wir wollten gerade etwas Essen gehen,“ sagte Michael, „Vielleicht hat Salusa ja Lust mitzukommen.“

„Oh, gerne, ich habe heute auch noch nichts gegessen. Das ist eine gute Idee.“

Frau mit Make-Up-Accessoires

Monalisa war zwar zunächst nicht begeistert, aber sie wollte

natürlich auch nicht unhöflich sein und neugierig war sie schließlich schon.

Immerhin war es endlich mal jemand aus der Milchstraße in relativer Nähe zur Erde. Sie gab dem lieben Gott einen Kuss auf die Wange und dann traten sie vor das Hotel. „Salusa, weißt Du vielleicht ein nettes Lokal in der Nähe,“ fragte Michael, der Salusa offensichtlich sehr sympathisch fand, denn er lächelte sie sehr freundlich an. Monalisa registrierte es und war tatsächlich etwas eifersüchtig. Das war natürlich gar nicht göttlich und sie schluckte es herunter.

Salusa meinte, es gäbe ein kleines Restaurant hinter dem Park, dort könne man auch draußen sitzen.

Frau beim Schminken

Das Angebot sei allerdings rein vegetarisch.

Nun, das war kein Problem und

so gingen sie durch

den Park.

Monalisa zündete sich einen Joint an, sie wollte sich davon jetzt durch niemanden abhalten lassen. Die Sucht machte sich so langsam wirklich bei ihr bemerkbar. Sie wusste nicht, was Salusa darüber dachte und es war ihr auch egal. Doch Salusa lächelte nur und meinte: „Oh, wenn ich darf, dann ziehe ich auch mal.“

Na, das war doch schon mal positiv und Monalisa entspannte etwas.

Salusa nahm den Joint entgegen, zog einmal kurz und gab ihn weiter. „Ich rauche nur selten, bei uns wächst so etwas nicht. Aber wir kennen andere Drogen.“ Sie war wirklich eine sehr schöne Erscheinung, dachte Monalisa. Vielleicht ist sie ja dazu auch noch nett. Sie fragte Salusa: „Ihr interessiert Euch für die Erde, gehört Ihr also auch zu denen, die um den Planeten herumgeistern?“

Das war angrifflustiger als beabsichtigt.

„Nun, klar sind auch ein paar Raumschiffe da, aber wir versuchen ehr auf geistigem Wege Kontakt aufzunehmen, ich habe auf der Erde zum Beispiel einen Mann gefunden, mit dem kommuniziere ich. Und er macht dann ein Video, welches im Internet verbreitet wird. Ich möchte die Menschen dort beruhigen und ermutigen. („Botschaft der Galaktischen Föderation“) Wir nehmen die Entwicklung auf der Erde sehr ernst und verfolgen, was sich dort tut. Aber wir entführen niemanden, wir fliegen auch nicht in der Dunkelheit dort herum und verunsichern die Menschen. Aber wir sind natürlich auch in Sorge und wollen nicht, dass auf der Erde der Entwicklungsschritt in die nächst höhere Dimension verhindert wird. Wir wünschen uns sehr, dass die Erde in die Mitte der galaktischen Gesellschaft aufgenommen wird.“

„Und, haltet ihr eine Weltregierung auch für notwendig?“

„Sie wird kommen, wichtig ist nur, dass diese Regierung nicht aus Menschen besteht, die sich emotional und spirituell auf einer niedrigen Ebene befinden.“

„Wie will man das heute sicherstellen?“

„Die Menschen stehen vor einem geistigen Sprung, es wird zwar versucht dies zu verhindern, aber es ist nicht aufzuhalten. Sie werden, einmal auf einer höheren Ebene, wieder in der Lage sein, Wahrheit und Lüge zu unterscheiden.“

„Aber damit ist die Macht der satanischen Elite noch nicht gebrochen. Sie beherrschen alle wichtigen Positionen auf der Erde und sie werden sich gegen dieses Erwachen zur Wehr setzen.“

„Das ist richtig, es macht uns auch Kopfschmerzen. Wenn alle Menschen gleichzeitig erwachen würden, dann ja, dann würden sie unangreifbar sein, aber es wird immer noch sehr viele geben, die noch etwas länger in der Maja gefangen bleiben.

Deshalb mahne ich ja auch immer zur

Geduld aber auch zur Zuversicht.

Smokey Eyes

Der Prozess ist nicht aufzuhalten,

die Erde steht vor ihrem geistigen Erwachen.“

Sie kamen an dem Lokal an und setzten sich auf die kleine Terrasse.

Es waren keine anderen Gäste dort und so konnten sie sich ungestört unterhalten.

Ein Kellner kam und nahm die Bestellung auf. Sie bestellten erst mal für jeden einen großen Salat mit Brot. Monalisa wunderte sich immer wieder, das Essen war doch überall gleich. Aber war das wirklich so verwunderlich? Die Natur war zwar sehr vielgestaltig, aber ihr Konzept war doch immer gleich. Überall wuchsen Pflanzen, die Photosythese betrieben und Früchte hervorbrachten. Die einzelnen Arten waren vielleicht sehr unterschiedlich, aber das Prinzip war immer dasselbe.

Monalisa sagte:

„Ich bin jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt absolut gegen eine Weltregierung,

die Bedingungen dafür sind so ungünstig, da kann nur eine Weltdiktatur daraus hervorgehen. Ich bin für die Vielfalt der Lebensweisen, ich will, dass die Menschen sich möglichst selbst verwalten. Eine Kommune soll die Gesetze eigenverantwortlich machen, möglichst mit reger Beteiligung durch die Bevölkerung. Dazu müssen sie so unabhängig wie möglich sein. Über das Internet kann dann mit anderen Kommunen kommuniziert und koordiniert werden. Von mir aus wählt man sich auch einen König, der dann die Interessen nach Außen vertritt, aber Gesetze braucht der praktisch nicht mehr zu erlassen. Er kümmert sich nur um die Bewahrung der inneren und äußeren Freiheit und ja, er sitzt vielleicht auch in einer UNO, die dann gemeinsame Großprojekte organisiert. Die Raumfahrt zum Beispiel, größere Infrastrukturmaßnahmen, aber sie machen keine Gesetze, die den Alltag betreffen. Den soll jeder für sich selbst bestimmen.“

„Klingt gut,“ meinte Salusa. „Nur was ist mit den

großen Konzernen, die globalen Handel betreiben?“

„Die sind mir ziemlich egal, ich will, dass die

Menschen sich möglichst selbst

versorgen.“

Hand mit Make-Up

Salusa schaute irritiert

und wechselte geschickt das Thema.

Sie fragte, was Monalisa denn nach dem Vortrag vor habe. Aber Monalisa war nicht bereit noch viel mehr Preis zu geben. Ihre anfängliche Skepsis kam wieder hoch und das Gespräch blieb an der Oberfläche. Monalisa stellte jedoch noch ein paar Fragen zu Galaktischen Föderation, doch auch Salusa hielt sich jetzt zurück. Nur Michael schien von all dem nicht viel zu merken, er lächelte Salusa an und plauderte mit ihr über das Essen, welches ausgezeichnet war. Aber Monalisa hatte alle Warnlampen an und als sie zurück auf ihrem Zimmer war ging sie gleich ins Internet und hörte sich folgende „Botschaft der Galaktischen Föderation – Den Boykott dieser Botschaft ansprechen“ an. Danach war sie bedient.

Diese Frau

war ja gemeingefährlich!

Von wegen sie schwirrten nicht um die Erde herum! 

Und was kümmerte diese Leute die Bewegung der tektonischen Platten?

Die hatten sich doch immer bewegt! Was war das für eine verrückte Idee, die Platten aneinander zu „nähen“! Und dann diese Warnungen, ja Drohungen! Was für eine Flotte war da unterwegs, was war das für eine Zusammenarbeit? Und dann die Sache mit dem Meeresanstieg, der war doch hausgemacht! HAARP und seine Folgen! Und wieso sollte die Erde aus der 3. Dimension heraus? So ein Quatsch aber auch! Die Erde befand sich seit Milliarden Jahren in der 3. Dimension und da sollte sie auch bleiben! Was mischte diese Föderation sich überhaupt so ungefragt ein? Wer wollte da denn Mitglied werden? Das war doch garantiert die satanische Gesellschaft, die sich da anbiederte! Warum landeten Sie nicht ganz offen auf der Erde, stellten sich den Fernsehkameras und erklärten dort, was sie wollten! Stattdessen kungelten sie im Geheimen mit sonst wem herum!

Was waren das für Offiziere? Was für Kommandeure?

Monalisa regte sich immer mehr auf.

Krefeld: Rentner qualvoll

erstick – Haftstrafen für Räuber

Bild zu Räuber ersticken Rentner qualvoll: Bis zu 14 Jahre Haft

Aktualisiert am 10. Januar 2018, 14:53 Uhr

Michael war ziemlich irritiert.

Er hatte Salusa sehr sympathisch gefunden und konnte sich

eine böse Absicht hinter ihrem schönen Gesicht nicht wirklich vorstellen.

Monalisa war jedenfalls froh, dass sie nicht noch mehr gesagt hatte. Die Frau war doch zum spionieren gekommen! Diese Galaktische Föderation war ihr jedenfalls absolut suspekt und sie würde sich vor diesen Leuten in Zukunft in Acht nehmen. Die Tektonik aufhalten! Was für ein Unsinn! Sollten sie doch die HAARP-Anlagen lahm legen! Aber sie hatte den Verdacht, das diese Leute mit den Wettermanipulierern unter einer Decke steckten. Sie wussten dass es zu einem Abschmelzen des Nordpols kommen würde und das tatsächlich die Küstenstädte dadurch bedroht waren. Und jetzt spielten sie sich als die um das Wohl der Menschen besorgten auf! Monalisa ging im Zimmer auf und ab und Michael saß auf ihrem Bett und schaute etwas niedergeschlagen aus. Er hatte es nicht gemerkt. Er hatte die Frau einfach nur nett gefunden.

Aber auch er musste gestehen,

dass was in der Botschaft zu hören

war, das musste einen sehr

skeptisch machen.

Monalisa beruhigte sich eigentlich erst wieder etwas,

als sie sich „Botschaft an die Menschheit 2013“ angehört hatte.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit 

Published on Feb 4, 2013 / Licht Liebe

Bewusstseinsaufstieg 2012 – 2013 ist JETZT

Es war ein Lied begleitet von sehr schonen Bildern von Galaxien und Kornkreisen.

Der Text war gut, denn die Musiker sahen den Ausweg auch in der Freien Energie. Die würde allen das Tor zum Universum auch ohne die vermeintliche Hilfe von Außerirdischen ermöglichen. Warum sollten die Menschen sich einer Galaktischen Föderation einfach so unterordnen? Sie waren frei und wollten frei bleiben. Sie hatte den Verdacht, da dachten sich die Militärs der Erde den Weg der Eigenentwicklung zu sparen, denn so konnten sie den Rest der Welt weiter in der Ölfalle halten. Und sie und irgendwelche Auserwählten bestiegen dann die Raumschiffe der Föderation und kamen in den Genuss einer Reise zu den Sternen, ohne ein eigenes Raumschiff bauen zu müssen. Da würde aber nichts draus werden, irgendwann würde die Freie Energie für jedermann zu kaufen sein und wenn dann auch noch die Sache mit der Gravitation endlich geklärt war, nun, wer sollte die Menschen daran hindern ein eigenes Raumfahrtprogramm auf die Beine zu stellen. Es würde alles nicht von heute auf morgen funktionieren, aber das war doch egal. Wichtig war, dass man seine eigenen Raumschiffe hatte und selbst bestimmen konnte, was man damit machte.

Mit Leuten, welche die Tektonik der Erdplatten manipulieren wollten, wollte sie jedenfalls

nichts zu tun haben. Was würde wohl ihre Mutter dazu sagen? Wie

eingezwängt, ja gefesselt würde sie sich fühlen?

Kopfhörer

Man wollte nicht nur ihren Schutzmantel zerreißen,

nein, man wollte sie auch noch

in Ketten legen!

Es wurde wirklich Zeit, dass sie

sich auf den Weg machten

um ihr zu helfen.

Let’s Play Together:

Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3

[Mission#02]

„Botschaft für die Menschheit – Überlebenswichtig – Dringlich – Alarmstufe Rot“

sollten Sie sich nun aber auch anschauen, denn Monalisa war entzückt.

Ja, so stellte sie sich eine vernünftige Annäherung vor und die Intention der Botschaft gefiel ihr auch sehr gut, denn der Freie Wille war hier entscheidend. Eine Bruderschaft von Unsichtbaren, die sich nur materialisierten, wenn sie gebeten werden. Klar, die Regierungen hatten eine Zusammenarbeit mit ihnen abgelehnt, denn hier war keine militärische Technik zu erwarten.

Hier ging es nur darum Kontakt zu pflegen und sich selbst weiter zu entwickeln.

Diese Wesen würde sie gerne einmal treffen, denn ihr schien,

die meinten es wirklich gut mit der Erde.

Der Bachelor, Angie

Ganz im Gegensatz zu

dieser blöden Galaktischen Föderation.

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„UFO X Fakten Sheldo Nidle Eine dringende Botschaft an die Menschen“

regte Monalisa jedoch wieder auf. Dieser Nidle erzählte ja so viel Scheiße! Er war offensichtlich einer derjenigen, die mit der Galaktischen Föderation zusammen arbeiten. Er glaubte womöglich was er sagte, denn er war schon als Kind von den Siriusleuten manipuliert worden. Aber Monalisa durchschaute die Sache. Man wollte die klimatischen Katastrophen, die durch HAARP hervorgerufen werden würden, der Mutter Erde in die Schuhe schieben. Sie würde sich gegen ihr Sterben auflehnen, sagte er. Aber ganz bestimmt! Welcher Planet wollte schon sterben? Und natürlich kam die Föderation um zu helfen! Das hatten sich die Satanischen ja toll ausgedacht! Die steckten doch mit der Föderation unter einer Decke! Natürlich sahen sie das Erwachen der Menschheit voraus und nun tischten sie ihnen eine Pseudoreligion auf. Von Engeln sprach der Typ! Was sollten das schon für Engel des Lichtes sein? Es waren doch garantiert Satans Engel! Monalisa war erschüttert. Wenn die Menschen das glaubten, dann gingen sie wie hypnotisierte Lämmer zum Schlachter. Was waren das schließlich für Leute, die eine teilweise Evakuierung in Städte unter der Erde erzwingen wollten?

Nigle sprach von großen Naturkatastrophen, die auf alle zukämen und dass die Menschheit

an ihr Ende gekommen sei, dass sie nicht in dieser Form weiterleben könnte.

Zubehör

Das war doch

ganz im Sinne der Satanischen, die

von einer extremen Bevölkerungsreduzierung träumten.

Dabei konnten auf der Erde in Wirklichkeit noch mal so viele Menschen

leben, die Energie, das Wasser und die Nahrung musste nur gerecht verteilt werden.

Natürlich konnten nicht alle wie die Industrieländer die Erde ausbeuten, es musste nachhaltiger gewirtschaftet werden. Recycling war das Zauberwort und Vermeidung von Überfluss, der zu umweltschädlichem Müll wurde. Aber davon wollten die Herrschenden nichts wissen. Sie wollten lieber eine Welt von 500 Millionen Sklaven, die sie in jeder Hinsicht kontrollieren konnten. Und die wollten sich mit der Föderation zusammentun um eine eigene Raumschiffflotte nicht bauen zu müssen. Dann müssten sie nämlich offenbaren, dass es Vakuumenergie gab, die jeder nutzen konnte. Und dann wären die Menschen von ihrer teuer verkauften Energie unabhängig und nicht mehr zu kontrollieren. Ja, Monalisa war nun überzeugt, diese Föderation war eine Gefahr. Sie wollte mit ihren Schiffen landen und alle Welt sollte in ihr den großen Retter sehen, der so freundlich gewesen war, die Sonne an einer Supernova zu hindern. So ein Blödsinn! Warum sollte die Sonne einfach so explodieren? Und wie wollte man es verhindern, wenn sie es wirklich vor hatte? Aus der 4. Dimension heraus, hatte dieser Nigle gesagt. Na, da konnte ja jeder kommen und alles mögliche behaupten. Nein, Monalisa hatte die Nase voll, mit dieser Föderation wollte sie nichts zu tun haben, auch wenn der Typ etwas von Liebe erzählt hatte. Er selbst mochte es ja glauben, aber für Monalisa bestand Liebe in dem unbedingten Respekts des Freien Willen der Menschheit. Sie sollte selbst entscheiden, ob sie bei der Föderation mitmachen wollte oder nicht. Was kümmerten die sich überhaupt um ihre Sonne? Was ging sie die Tektonik der Erdplatten an? Jahrmilliarden existierten Sonne und Erde in Freundschaft zueinander, es gab keinen Grund an einer weiteren Freundschaft zu zweifeln. Die Sonne wäre geplatzt? So ein Schwachsinn! Aber das die Erde in ihrer Lebendigkeit bedroht war, das wollte sie gerne glauben, doch nicht weil sie in eine höhere Dimension aufstieg, sondern weil diese scheiß HAARP-Anlagen sie bedrohten. Ach, es wurde Zeit, dass sie sich auf den Weg zur Erde machte um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen.

„Verteidigungsminister erklärt kurz die UFO Alien Situation auf der Erde“

und danach hat der amerikanische Präsident keinen Einfluss mehr auf die Situation, sie liegt in der Hand privater Organisationen. Nun, das wunderte Monalisa nicht, denn der Präsident hatte über gar nichts mehr wirklich die Kontrolle. Weder über die Aliens noch über den Dollar. Von ihm als den mächtigsten Menschen auf der Welt zu sprechen war lachhaft. Ein falsches Gesetz von ihm und er konnte sich neben Kennedy legen. Und das wusste er auch und darum tat er was man von ihm verlangte.

„UFO-Pressekoferenz – Hochrangige Militärs packen aus!“

macht deutlich, selbst das Militär hat die Nase voll von der „Dummstellung“ der amerikanischen Regierung, die immer noch die Sichtungen ins Lächerliche ziehen will. Wenn Sie noch Zweifel an der Anwesenheit von Außerirdischen haben, bitte, hören Sie sich die Schilderungen von diesen Fachleuten an. Danach kann es keine Zweifel mehr geben. Warum ist die amerikanische Regierung so auf Geheimhaltung aus? Monalisa war sich sicher, es hatte etwas mit der geheimen Zusammenarbeit mit der Galaktischen Föderation zu tun. Man wollte das Thema unter der Decke halten, bis man den Zeitpunkt für gekommen hielt, die Zusammenarbeit zu offenbaren. Aber offensichtlich war es noch nicht soweit. Erst musste die Eine-Welt-Regierung stehen. Die Föderation wollte schließlich den Planeten übernehmen. Ja, so musste es sein, dachte Monalisa. Aber diese Zeit würde man nicht mehr haben, denn im Zeitalter des Internets ließ sich so eine Konferenz und ihre Forderung nach Wiederaufnahme der offiziellen Untersuchung des UFO-Phänomens nicht mehr unterdrücken. Die Massenmedien mochten Schweigen oder Lachen, aber im Internet konnte sich jeder ein eigenes Urteil bilden.

„Steve Greer, die SIRIUS Disclosure und der „Alien“ aus der Atacama-Wüste“

schaute sich Monalisa auch noch an und fragte sich, ob es wirklich möglich war, dass Außerirdische Männer mit irdischen Frauen Kinder zeugen konnten. War das genetisch überhaupt machbar, war man sich so ähnlich? Es gab doch in der Natur eine Artenschranke, Tiere unterschiedlicher Art konnten sich jedenfalls nicht miteinander vermischen und wenn doch, dann waren die Nachkommen unfruchtbar. Und geschah so eine Vereinigung freiwillig, wenn sie denn real war? Man erzählte ja schon in der Bibel davon. Dort sollten Außerirdische ja mit den schönen Frauen Kinder gezeugt haben und wir sind praktisch die Nachkommen. Nun ja, Monalisa mochte sich da nicht festlegen. Vielleicht war es ja möglich. Ihr war die Ähnlichkeit der Lebewesen auf der Föderation ja auch schon aufgefallen. Waren alle intelligenten Lebewesen im Grunde eine Art? Hatten sie einen gemeinsamen Ursprung, zumindest teilweise? Funktionierte die Befruchtung, weil die Menschen auf der Erde mit den Außerirdischen verwandt waren? Ach, es gab ja wirklich noch so viele Fragen! Aber sie wollte für diesen Tag Schluss machen, es war Zeit ins Bett zu gehen.

Morgen würde sie ihre Rede halten und sie war sich nicht sicher, ob

die nicht doch ganz anders verlaufen würde, als geplant.

Bild zu PolizeiAngebote

Monalisas Rede

Monalisa erwachte vom Kaffeeduft, der ihr in die Nase kam.

Michael saß an ihrem Bett und lächelte sie an: „Na, geliebte Göttin, ausgeschlafen? Die Sonne scheint schon und Du musst aufstehen.“ Monalisa setzte sich auf und nahm den Kaffee entgegen. „Oh, ich sage Dir, ich habe wie ein Stein geschlafen.“

„Was willst Du anziehen, den weißen Anzug,“ fragte Michael und ging an den Schrank.

„Ich denke ja, aber ich ziehe das rote, seidene T-Shirt darunter an. Es ist mein LieblingsT-Shirt.“

Michael legte alle Kleidungsstücke heraus und setzte sich wieder. „Ich bin sicher, Du machst das heute wie eine Eins. Die anderen werden auch zu Deinem Vortrag kommen, sie wollen Dir bestehen. Sie warten unten schon mit dem Frühstück.

„Oh, dann muss ich mich schnell duschen,“ sagte Monalisa und sprang aus dem Bett. Das war ja wirklich nett von ihrer Mannschaft. Sie machte sich schnell fertig und zog sich an. Die Haare wollte sie offen tragen. Michael packte ihren Laptop ein und sie konnten gehen. Er gab ihr einen Kuss und dann gingen sie zum Aufzug.

Ihre Freunde saßen alle auf der Terrasse und begrüßten sie fröhlich, als sie sich zu ihnen an den Tisch setzten. „Das freut mich aber, dass ihr alle mitkommen wollt. Was macht denn das Schiff?“

„Oh, wir waren alle schon total fleißig, zur Zeit ist der Garten das Wichtigste und da gibt es viel zu tun. Andreas war auch schon einkaufen, zu Essen gibt es jedenfalls schon mal etwas,“ sagte Thomas. Er hatte das Kommando, bis Monalisa da war.

„Jetzt sind wir aber alle auf Deinen Vortrag gespannt,“ meinte Mara. „Hast Du so etwas schon mal gemacht?“

„Im Grunde nicht, jedenfalls nicht vor so vielen Zuhörern. Ich weiß ja nicht, was man sich von mir erwartet, aber es wird möglicherweise nicht allen gefallen, was ich zu sagen habe.“

„Ist doch egal, wir stehen jedenfalls hinter Dir,“ sagte Julian.

Der liebe Gott kam an ihren Tisch und begrüßte sie: „Guten Morgen ihr Lieben! Schön dass ihr alle gekommen seid um Monalisa zu unterstützen. Und, war das Gespräch gestern noch interessant,“ fragte er an Monalisa gewandt.

„Lieber Gott, ich weiß nicht wie Du darüber denkst, aber mir ist die Galaktische Föderation sehr suspekt. Ich traue ihnen nicht.“

„Ach, wirklich? Salusa hat auf mich einen sehr netten Eindruck gemacht.“

„Das kann sein, aber sie achten nicht den freien Willen der Menschheit, sie wollen meines Erachtens nach die Macht auf der Erde übernehmen. Ich will mit denen nichts zu tun haben.“

„Vielleicht urteilst Du zu vorschnell, die Föderation ist um das Wohl der Erde sehr besorgt. Sie wollen helfen und nicht unterdrücken.“

„Wenn sie helfen wollen, dann können sie sich gerne nützlich machen und die HAARP-Anlagen zerstören. Aber stattdessen faseln sie etwas von einem Sterben der Mutter Erde. Sie behaupten, ihr Aufbäumen dagegen würde die kommenden Probleme verursachen und man müsste sie darum in Ketten legen. Ich habe mich gestern im Internet etwas schlau gemacht und mir einige der Galaktischen Botschaften angehört, mir stehen davon die Haare zu Berge.“

„Da hast Du vielleicht einiges nicht richtig verstanden,“ meinte der leibe Gott, „ich fände es sehr gut, wenn die Erde Mitglied dieser Föderation würde.“

„Wenn die Menschen ihre eigenen Raumschiffe hätten vielleicht, aber ich habe den Eindruck man will sich die Eigenentwicklung sparen und einfach so auf deren Schiffe gehen. Als ob das ohne eine Gegenleistung abläuft!“

„Ich sehe, Du bist nicht gut auf die Galaktische Föderation zu sprechen, nun ja, lerne sie erst mal besser kennen, dann siehst Du die Sache sicherlich gelassener.“

„Ich habe auch von der unsichtbaren Bruderschaft eine Botschaft gelesen und ich muss sagen, die gefallen mir viel besser. Ihre Haltung zeugt von großem Respekt.“

„Nun, schau Dir alle kritisch an, ich muss jetzt gehen. Zu Deinem Vortrag

werde ich aber da sein. Ich bin sehr gespannt wie Du

diese Aufgabe bewältigst.

Bis später.“

CIMG6839Schwarzwald, Winterlandschaft

Monalisa aß ein Brötchen und trank einen Kaffee

mit Milch und Zucker, diese Nervennahrung brauchte sie heute.

Dann rauchte sie noch eine Zigarette und es konnte losgehen. Sie bestiegen alle eines dieser großen, fliegenden Taxis und schauten hinunter auf die große Stadt. Es ging eine breite Straße entlang und dann sahen sie das Kongresszentrum. Es war gigantisch und alle staunten über die Größe der Bauwerke unter ihnen. Das war wirklich sehr beeindruckend und das Zentrum war architektonisch recht gelungen, wie Monalisa feststellte. Hier war in einem Guss entworfen worden. Es sah sehr spacig aus, es gab große Hallen mit riesigen Kuppeln und die einzelnen, riesigen Gebäude wurden von breiten, überdachten Brücken verbunden. Die ganze Anlage lag in einem bis zum Horizont reichenden Parkgelände. Es waren viele Taxis in der Luft und Monalisa fragte sich, wie verhindert wurde, dass man zusammenstieß. Aber sie landeten ohne Probleme vor einem etwas kleineren Kuppelbau. Das Gebäude trug die Nummer 125. Hier war Monalisa mit Madame Vila verabredet.

Sie betraten den großen, verglasten Eingang und Michael

und Monalisa gingen zum Empfang und dort

meldeten sie sich an.

Satinierter Stretch-Blazer, Baumwoll-Mix

Man sagte ihnen, dass Madam Vila gleich kommen würde

und so nahmen auf den Sesseln Platz, die in der großen Eingangshalle standen.

Monalisa wurde langsam etwas aufgeregt und als Madame Vila mit einem breiten Lächeln auf sie zu kam, da fragte sie sich, on dies nach ihrer Rede wohl auch noch so sein würde „Herzlich Willkommen, guten Tag allerseits, Göttin Monalisa, ich freue mich. Ich komme gerade von einem großen Meeting, alles ist in heller Aufregung, wie immer. Ihre Redezeit ist eine Stunde, nach Ihrer Zeit, gleich nach Madam Butter, eine sehr engagierte Frau, ich werde Sie gerne miteinander bekannt machen. Möchten Sie sich den Redesaal zuvor einmal anschauen? Ich denke, wir können einen kurzen Blick hinein werfen. Haben sie ein schriftliches Konzept? Ich sehe sie haben einen Laptop dabei.“

„Ja, ich würde gerne

einen kleinen Videofilm zeigen.“

„Oh, dann gehen wir am Besten erst mal zur Technik-

abteilung, wir müssen sehen, ob die Geräte zusammenpassen.

Aber wir haben eigentlich für alles Adapter, eine einheitliche Technik gibt es schließlich im Universum noch lange nicht. Kommen Sie, und ihre Leute, die können sich ja einfach schon mal etwas umschauen, wir haben eine schöne Ausstellung in der Ebene hier drüber. Dort kann man auch noch etwas Trinken.“

Monalisa und Michael gingen mit Madame Vila und diese geleitete sie zu einem großen Aufzug. Es ging durch mehrere Gänge und dann betraten sie einen großen Raum, in dem viele Menschen an Arbeitstischen saßen und mit irgendetwas beschäftigt waren. Madam Vila sprach einen Mann an, er war relativ klein, sehr schlank und hatte einen runden, großen Kopf. „Satu, bitte, kümmere Dich doch um dieses Laptop, Göttin Monalisa möchte zu ihrem Vortrag einen Videofilm zeigen.“

Michael reichte ihm den Laptop und folgte dem Mann.

ER würde den Laptop nicht aus den

Augen lassen.

Kurz-Blazer aus Super-Stretch

„Sollen wir jetzt mal den Saal anschauen,“ fragte Madame Vila.

Monalisa nickte und folgte ihr. Sie gingen wieder durch verschiedene Gänge und dann kamen sie zu einer Tür, die Madame Vila vorsichtig öffnete. Monalisa sah von der Seite auf eine Bühne, auf der eine Frau stand, sie war sehr groß und hatte einen langen Schädel. Sie sprach in einer Sprache, die Monalisa nicht verstand. „Es wird alles simultan übersetzt, jeder der Zuhörer hat einen kleinen Ohrstöpsel,“ flüsterte Madame Vila, und schloss wieder die Tür.

Dann gingen sie weiter und sie kamen in eine große Halle, mit mehreren großen Türen, die von Türstehern geöffnet wurden und sie betraten den Saal. Er war ziemlich groß, Monalisa schätzte, dort passten etwa 2000 Leute hinein. Der Saal war fast komplett gefüllt und Monalisa flüsterte Madame Vila ins Ohr: „Wird man mich auch verstehen, ich spreche im Prinzip nur deutsch?“

„Deutsch ist kein Problem, seit Hitler einmal mit seinen Leuten hier war, haben wir diese Sprache in unsere Übersetzung mit aufgenommen.“

„Was, Hitler war hier?“

„Er und einige seiner Leute, ein sehr sympathischer Mann. Leider hat er sich jedoch nicht durchsetzen können, wir hatten damals schon die Hoffnung, die Erde würde in die kosmische Gemeinschaft eintreten können.“

„Das überrascht mich jetzt aber. Auf der Erde gilt dieser Mann als Massenmörder.“

„Das ist nun mal die Folge von Kriegen, wir haben ihm ja auch davon abgeraten, aber was soll man gegen einen Gegner tun, der es partout darauf anlegt?“

„Aber die Judenverfolgung, die Verfolgung der Zigeuner, der Kommunisten…“

„Davon weiß ich nichts, ich habe ihn nur einmal auf einem Bankett kennen gelernt und da hat er auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht.“

Sie verließen den Saal, in dem immer noch Madam Butter sprach. „Madam Butter hält eine Rede über die Frauenfrage. Ein Thema, dass immer wichtiger wird, denn wir sehen dem weiblichen Zeitalter entgegen. Dies führt auf vielen Planeten zu großen Veränderungen.“

„Ich bin sehr für Gleichberechtigung.“

„Ich auch, die meisten Frauen wünschen sich ein faires Miteinander.

Aber die Männer wollen ihre Macht und ihren Einfluss nur ungern teilen.

Sie haben nun 26 000 Jahre die Oberhand gehabt, da fällt es schwer, etwas zurück zu treten. Aber wir kämpfen dafür und heutzutage sind viele Frauen schon in sehr hohe Positionen aufgerückt, es gibt auch immer mehr Planeten, wo man sich auf eine weibliche Führung geeinigt hat.“

Madame Vila führte sie zu der Ausstellung eine Ebene tiefer und Monalisa sah ihre Leute an einer langen Bar stehen. Sie gingen zu ihnen und Madame Vila sagte: „Ich denke, sie trinken noch etwas und ich hole Sie kurz vor ihrem Auftritt hier ab. Bis gleich.“ Mara schaute Monalisa an und fragte: „Bist Du aufgeregt?“

„Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich gleich sagen soll, ich bekomme ständig

neue Punkte für meine Rede. Ich sage Dir, Faschismus wird

hier offensichtlich ziemlich locker gesehen.“

Was ist Faschismus?“

SOFT SATIN Mix+Match Blazer

„Die Beherrschung möglichst des

ganzen Planeten durch einen diktatorischen Führer.

Gut, wenn ich der Führer wäre, dann wäre dies vielleicht kein so großes Problem, aber…

die meisten Herrscher, so toll sie auch zuvor geredet haben, verwandeln über kurz oder lang ihren Herrschaftsbereich in einen Terrorstaat mit Geheimpolizei und einem hochgerüsteten Militär. Meinungsfreiheit von Andersdenkenden wird nicht geduldet, alle haben nach einer einzigen Pfeife zu tanzen, besser zu marschieren. Ich habe gerade gehört, dass Hitler hier war. Unglaublich ist das! Aber andererseits, woher kam sein technischer Vorsprung, er soll ja auch an fliegenden Scheiben gearbeitet haben, besser arbeiten lassen haben? Angeblich ist er mit so einem Raumschiff ja auch geflohen, als das Land verloren war. Er soll sich am Südpol eine geheime Stellung geschaffen haben. Aber heute wird er sicherlich trotzdem tot sein. Ich bin kein Freund von ihm, nie gewesen, auch wenn ich gerne glaube, dass er keine Chance hatte, den 2. Weltkrieg zu verhindern. Das er der Kriegstreiber gewesen ist, ist eine Lüge der Sieger.“

Michael kam zu ihnen und sagte, dass alles soweit

bereit sei, der Film würde auf einer großen Wand gezeigt werden.

Stretch-Blazer mit Glencheck-Karo

Zum Glück gab es einen Adapter, der die

Verknüpfung mit der hier gebräuchlichen Technik möglich machte.

Er bestellte sich einen Kaffee und rauchte ganz gegen seine sonstige Gewohnheit eine Zigarette. Er bot auch den anderen seinen Tabak an. Monalisa drehte sich auch eine. „Man, ich bin ganz schön aufgeregt, meine Liebe, ich fühle mich, als müsste ich auf diese große Bühne.“

„Ich bin auch etwas nervös, ich weiß gar nicht mehr was ich sagen soll. Vielleicht fangen wir einfach mit dem Film an. Dann ergibt sich das Thema wahrscheinlich von selbst,“ schlug Monalisa vor.

„Du brauchst nur den Film auf Deinem Laptop zu starten,“ sagte Michael und nahm ihre Hand. „Du machst das schon. Nur ich möchte so etwas nicht machen müssen, der Saal ist ja so riesig.“

„Was soll der liebe Gott denn sagen, bei ihm werden Hunderttausende sitzen und viele werden an ihren Bildschirmen seiner Rede folgen.“

„Wir werden dann wohl schon unterwegs sein, dieser Kongress hier dauert noch Wochen,“ sagte Monalisa. „Ich habe hierauf aber erst mal keine Lust mehr, ich will zur Erde.“

„Wir werden uns seine Rede dann eben auch am Bildschirm anhören,“ sagte Thomas, „unser Bombini kann alles von überall her empfangen.“

Madame Vila kam um Monalisa abzuholen. „Es ist soweit, kommen Sie bitte mit mir und Ihre Begleitung sollte sich auch einen Platz suchen.“

„Wo ist der liebe Gott, er wollte doch auch kommen,“ fragte Lisa.

„Der kommt schon noch, ich bin sicher, er wird sich das hier nicht entgehen lassen,“ sagte Andreas. Sie machten sich auf den Weg in den Saal und Monalisa folgte Madame Vila. Vor dem Saal standen nun mehrere Personen im Gespräch und die Türen standen weit auf. Madam Butters Vortrag war offensichtlich zu Ende. Monalisa versuchte sich zu sammeln und zu konzentrieren, aber sie war zu nervös. Was sollte sie gleich sagen, ihr ganzes Konzept erschien ihr jetzt belanglos.

Madame Vila klopfte ihr auf die Schultern

und sagte: „Sie machen das schon.“

AngeboteBild zu Leber, OP, Chirurg

„Die Elite und die Ein-Welt-Regierung (NWO)“, der Film war zu Ende.

Monalisa trat auf die Bühne. Es war mucksmäuschen still im Saal. Sie schaute in die vordersten Reihen und sah Salusa neben Michael sitzen. Ihre Freunde schauten zu ihr hoch und dann überflog sie den großen Saal. Ganz oben, sah sie den lieben Gott, er stand neben dem julianischen König. Sie ging zum Rednerpult.

„Das ist die Erde, ich gebe zu, dieser Film war nicht unbedingt ein Werbefilm, aber er zeigt worum es mir geht. Mein Name ist Monalisa, ich bin eine einfache Göttin, ich bin unerfahren und habe vom Universum noch nicht viel gesehen.

Doch ich kenne die Erde gut und ich mache mir große Sorgen um sie.

AngeboteBild zu Undertaker, WWE

Nun also doch! Der Undertaker verschiebt offenbar seinen

Wrestling-Ruhestand. Im Alter von 53 Jahren wird er wohl

bei „WrestleMania 34“ sein Comeback feiern. Sein

Gegner soll ein weiterer Megastar

der Szene sein…

Die Föderation möchte die Erde

gerne in ihren Kreis aufnehmen und dies ist

sicherlich eine große Ehre für den kleinen, blauen Planeten.

Es ist für die Menschen auf dem Planeten eine großartige Chance und sobald sie erkennen werden, dass sie tatsächlich nicht allein im Universum sind, werden sie sich sehr freuen und begierig sein Sie alle kennen zu lernen. Ich hoffe sehr, das dieser Eintritt in die große, weite Welt für alle eine Bereicherung sein wird, denn auch wenn der Film etwas anderes zeigte, die Menschen selbst sind friedliebend und sehr liebenswert.

Aber bis dahin gibt es ein Problem, die einzelnen Völker haben bisher noch keinen Weg gefunden, die schwarzen Schafe loszuwerden, die immer wieder unter ihnen auftauchen. Denn, fast immer, wenn ein Mann an die Macht kommt, dann verwandelte sich sein einst weißes Fell in ein Schwarzes oder Braunes, manchmal auch Blutrotes. Nur weiß bleibt es ausgesprochen selten. Heute kenne ich nur einen Mann, der seine Macht nicht missbraucht hat. Er heißt Nelson Mandela. Leider ist er mittlerweile sehr alt geworden und wird die Erde bald verlassen müssen. Aber er hatte es verstanden sein Fell weiß zu halten, und dass, obwohl er eine schwarze Hautfarbe hat. Als er sein Land von der Apartheit befreit hatte und als Präsident den einst rassistischen Staat in eine freie Gesellschaft geführt hatte, da hat er seine Macht nach 8 Jahren freiwillig in andere Hände gelegt. Er ist wahrlich ein großes Vorbild für die Welt, denn trotz seiner schlechten Erfahrungen mit den einstigen Herrschern, hat er keine Rache aufkommen lassen. Er hat keinen Polizeistaat aufgebaut, er hat keine Geheimpolizei hinaus geschickt um Andersdenkende einzufangen.

Er hat auf Vertrauen und Vergeben gesetzt.

AngeboteMartin Schulz

Union und SPD haben sich auf Koalitionsgespräche

für eine erneute große Koalition geeinigt. In den Reihen der

Sozialdemokraten formiert sich dagegen allerdings Widerstand…

Also, es gibt die Möglichkeit ein Volk aus der Sklaverei hinein

in eine freie Welt zu führen. Das macht mir Mut.

Doch leider ist das eine

Ausnahme.

Andrea Petkovic

In den überwiegenden Fällen

bekommt den Herrschern ihre Macht nicht.

Sie werden zu Tyrannen, zu brutalen Diktatoren, zu Unterdrückern.

Darum bin ich mittlerweile gegen die Herrschaft eines Einzelnen oder besser einer Gruppe, denn der Machthaber hat natürlich immer auch Helfer an seiner Seite. Sie unterstützen ihn dabei, die Macht auf sich zu konzentrieren und sie übernehmen die Posten, die nötig sind, um das Volk zu beherrschen. Leider schützt noch nicht einmal die vielgelobte Demokratie davor, denn der Machtmissbrauch findet auch dort statt und letztendlich verwandelt sich auch jede Demokratie irgendwann in einen Polizei- und Überwachungsstaat. Es gibt wirklich nur ganz wenige Ausnahmen.

Heute sind jedoch nicht mehr die einzelnen Länder das Problem, im Gegenteil, ich wünschte mir, die Länder würden als souveräne Staaten weiterbestehen. Doch, nun soll eine Weltregierung entstehen. Eine Eine-Welt-Regierung, die sogenannte Neue Weltordnung. Viele von Ihnen werden daran vielleicht nichts Schlimmes finden, ja, sie hoffen vielleicht sogar darauf, weil bei Ihnen selbst auch eine einzige Regierung die Geschicke Ihres Planeten lenkt und dies möglicherweise sogar sehr erfolgreich. Ich kenne mich zu wenig im Universum aus und weiß daher nicht, warum dass bei Ihnen funktioniert, aber auf der Erde sehe ich diesbezüglich Schwarz. Dort ist man noch lange nicht soweit, dass alle Länder an einem Strang ziehen können und wollen, denn zu unterschiedlich sind die Lebensverhältnisse.

Es ist darum meiner Meinung nach einfach unmöglich von einer Stelle aus,

alle Unterschiede und Probleme zu überblicken

und entsprechend zu handeln.

Ich glaube eine Eine-Welt-Regierung ist nur möglich,

wenn die Lebensbedingungen in allen Ländern ungefähr gleich entwickelt ist.

Wir haben aber nun mal hochentwickelte, industrielle Konsumgesellschaften und es gibt viele Länder, dort lebt man noch von der Hand in den Mund. Da gibt es weder Strom noch ausreichend sauberes Wasser. Dort sterben die Menschen an Hunger und Krankheit wie die Fliegen. Wenn ein Amerikaner 3000 Dollar im Monat zum Leben hat, dann muss in Afrika eine ganze Familie sich von einem Einzigen ernähren. Die Probleme denen sich die Politiker gegenüber sehen sind darum so unterschiedlich, als lebe man auf völlig verschiedenen Planeten.

Aber das ist nicht der eigentliche Grund meiner Abneigung gegen diese angestrebte Weltregierung, denn würden dort gute und ethisch handelnde Politiker zusammen kommen und wirklich nach vernünftigen Lösungen für die Menschen suchen, bitte, dann von mir aus. Aber dem ist nun mal nicht so. Die Geschichte hat es bei uns deutlich genug gezeigt, jede Regierung strebt nach einer größtmöglichen Machtfülle, sie greift dazu nach allen Mitteln. Niemand will abgewählt werden, niemand räumt freiwillig seinen Stuhl um einem Besseren Platz zu machen. Wer einmal an der Macht ist, der will dort bleiben, auch wenn sich heraus stellt, dass er nicht geeignet ist. Macht ist ein Elixier, das süchtig macht.

Der Machtmissbrauch, der dann meistens einsetzt, ist eine absolute Schande, und oft endete die Tortur für das Volk erst mit einem großen Krieg, der verloren gegangen ist. Die Herrscher, die sich nicht haben von der Macht verführen lassen, sind in der Geschichte tatsächlich an zwei Händen abzuzählen. Alle anderen haben menschlich versagt.

Meine Befürchtung ist deshalb, sitzt erst mal ein Präsident einer

Eine-Welt-Regierung auf seinem Stuhl, dann wird er

dort bleiben wollen, solange es geht.

 FORD FOCUS

Ob er von der Bevölkerung nun gewollt wird oder nicht.

Er kann zu jeder Zeit und an jedem Ort seine Widersacher mit Polizeigewalt niederknüppeln, er kann die Gesinnung aller überwachen und wo sich Widerstand regt, da schlägt er zu. Kritik an dem herrschenden System wird nicht mehr geduldet werden und es gibt kein Land mehr, dessen Gewalt er fürchten muss. Er hat die Allgewalt und er wird sie missbrauchen.

Doch auch das ist nicht der Grund meiner Abneigung. Mein Problem ist die unsichtbare Macht hinter den Regierenden. Denn, auch wenn die Menschen eine kluge und anständige Führung wählen würden, es würde nichts nützen. Auf der Erde haben nämlich mittlerweile ganz andere Kreise das Sagen. Ich spreche von den Banken. Auf der Erde regiert das Geld. Und wenn diesen Bankern ein Machthaber nicht passt, dann wird er von ihnen beseitigt und ein anderer Willfähriger kommt an die Spitze. In Wahrheit ist es nämlich auf der Erde nicht mehr möglich Präsident, Kanzler oder auch König zu werden, ohne dass die Banken dazu Ja sagen. Sie entscheiden wer das Geld bekommt um einen erfolgreichen Wahlkampf zu bestreiten. Denn dummerweise haben fast alle Machthaber die Macht über das Geld an diese kleine Gruppe von Bankern übertragen. Ja, in diesem Punkt haben sie tatsächlich einmal ihre Macht abgegeben, abgeben müssen. Heute druckt kaum ein Land sein Geld noch selbst, und die welche es tun, müssen damit rechnen in einem nicht zu gewinnenden Krieg hineingezogen zu werden. Dieser kleine Kreis von Bankern will nämlich die totale Kontrolle über alles haben. Und mit dem Recht das Geld zu drucken und nach Gutdünken zu verteilen, haben sie diese Kontrolle.

Doch dies ist unrechtmäßig geschehen, denn das Recht Geld zu drucken hätten

sie von der Bevölkerung selbst niemals bekommen. Es ist aber in

Wahrheit das Recht der Bürger über ihr Geld zu verfügen.

News

Sie arbeiten schließlich dafür.

Das Finanzsystem ist zudem auch noch so angelegt, dass

es immer nach 60-70 Jahren zusammenbricht, ja zusammenbrechen muss.

Das liegt an den Zinsen. Ich will an dieser Stelle nicht im Detail darauf eingehen, bitte hören Sie sich dazu Willi Brandts Vortrag an, der wird darauf genauer eingehen können. Hier will ich nur sagen, das Recht Geld zu drucken muss wieder in die Hände des Landes, der Region, der Stadt. Und es sollte ein System eingeführt werden, dass Zinsen ausschließt. Das hat es auf der Erde auch schon mal gegeben, in Europa vor vielen Hundert Jahren. Damals herrschte 300 Jahre lang Frieden und Wohlstand für alle, die schönsten Städte und Kathedralen wurden gebaut und das Leben war leicht und sicher. So könnte es auch wieder sein, die Menschen müssten den Banken nur das Recht nehmen, das Geld mit dem sie arbeiten selbst zu drucken. Die Menschen müssen es wieder selber machen. Das ist ein wichtiger Punkt meiner sogenannten Besseren Weltordnung, denn ich bin davon überzeugt, mit dem Recht auf das eigene Geld wird das sogenannte Goldene Zeitalter wieder auferstehen und die Menschen werden in Wohlstand und Frieden leben und arbeiten können. Es würden neue, wunderschöne Städte entstehen und große Infrastrukturprojekte würden für Fortschritt auf der ganzen Welt sorgen können.

Das große Problem heute ist aber, dass den Bankern

daran nicht gelegen ist, nicht diesem

kleinen Kreis von Mächtigen.

Technologie

Im Gegenteil.

Auf ihrer Agenda steht der unfassbarste Massenmord aller Zeiten.

Sie sagen es sogar in die Kamera, sie wollen eine Welt in der nur noch 500 Millionen Menschen leben, dass heißt 6,5 Milliarden sind zu vernichten. Ja, sie haben es richtig verstanden, sie wollen 6,5 Milliarden Menschen umbringen. Dazu wollen sie große Kriege führen, denn angenehmerweise verdienen sie damit auch noch sehr viel Geld. Sie wollen die Menschen vergiften und unfruchtbar werden lassen, sie wollen Not und Elend verbreiten und da das alles noch nicht reicht, wollen sie große Naturkatastrophen inszenieren. Sie haben Geduld, es ist nicht entscheidend für sie, wann sie nur noch 500 Millionen Menschen auf der Erde zählen können, wichtig ist nur, dass es so kommt. Denn, sie haben erkannt, dass sich nur eine solche Zahl tatsächlich auf Dauer kontrollieren lässt.

Ich bin davon überzeugt, haben sie erst mal die komplette Macht auf der Erde, dann wird es zur Vernichtung von 90% der Erdbevölkerung kommen. Und weil ich dies nicht will, deshalb bin ich gegen die Eine-Welt-Regierung. Denn, sie ist nur dazu gedacht, die Pläne dieser kleinen Clique von machtgeilen Bankern zu erfüllen.

Ich will aber nicht nur, dass die Menschen sich das

Geld wieder selber drucken, ich will auch

Freie Energie für alle.

News

Dies ist ebenfalls ein sehr entscheidender Punkt der Besseren Weltordnung.

Ich will, dass jeder Mensch in seinem Keller einen Vakuum-Energie-Generator stehen hat und sich daraus bedient, so wie es nötig ist. Das aber wollen die machtgeilen Banker natürlich auch nicht und deshalb unterdrücken sie die Entwicklung dieser Technologie mit allen Mitteln. Sie haben dazu die Kontrolle über die Medien, die Universitäten und Regierungen erlangt. Sie haben dafür gesorgt, dass deren Abhängigkeit von ihrem Wohlwollen lebensentscheidend ist, denn würde es ein Staat wagen, diese Technologie zu fördern, dann würde es mit einer entsprechend aggressiven Reaktion rechnen müssen. Das Ganze funktioniert so hervorragend, dass es ihnen bisher gelungen ist, die Entwicklung dieser Geräte zu verhindern. Die Welt könnte schon heute absolut unabhängig von Öl, Gas, Kohle und Atom sein, doch das ist nicht in ihrem Interesse, denn sie verdienen genau daran Billionen jedes Jahr. Diese unerschöpfliche Einnahmequelle würde aber sehr schnell auf ein absolutes Minimum zusammenschrumpfen und ihre Möglichkeit die Länder zu erpressen würde verloren gehen. Das ist aber genau der Grund, wieso ich auf die Freie Energie setze. Denn, sie wird die Macht der Banken endgültig brechen. Ihre Zeit wäre dann vorbei und die Welt könnte endlich wirklich frei sein.

Dann würden auch die Universitäten wieder das sein,

was sie einmal waren. Orte der Erkenntnis und Wissenschaft.

Karte

Darum sind die zwei wichtigen Pfeiler der Besseren Weltordnung die Freie Energie und das Freie Geld.

Sind diese beiden Pfeiler wieder aufgestellt, dann folgen die nächsten Punkte auf dem Fuße. Die freie Meinungsbildung, die Freie Presse. Heute gehören die Medien einigen wenigen sehr einflussreichen Leuten, sie bestimmen was in der Zeitung stehen darf. Die Arbeit eines Journalisten von heute ist dadurch zutiefst frustrierend, denn er muss lügen und Halbwahrheiten verbreiten. Er darf viele wichtige Fragen nicht stellen und die Themen seiner Berichte dürfen sich nicht gegen das materialistische Weltbild wenden. Er darf nicht von den Chancen der Freien Energie schreiben, er darf keine kritischen Fragen stellen, die nicht gewünscht sind. Und wenn er es doch versucht, dann verliert er einfach seinen Job und muss zusehen wie er seine Familie ernährt.

Zum Glück ist er dann aber nicht zum Schweigen verurteilt, denn das Internet bieten ihm noch die Möglichkeit seine Artikel zu veröffentlichen, er kann Filme machen und Interviews aufnehmen, er kann weiter arbeiten, wenn auch mit erheblich weniger Geld. Denn, noch ist das Internet kein Ort um Reichtümer zu scheffeln, noch nicht mal die Umkosten kommen oft dabei herum. Aber er kann reden und informieren, er kann sich einmischen und die Bevölkerung aufklären. Das ist eine wirklich sehr gute Sache. Auch den kurzen Film, den Sie zu Beginn gesehen haben, ist aus dem Internet. Dort steht die meiste Information kostenlos zur Ansicht bereit. Das ermöglicht es jedem Bürger mit Internetanschluss sich seine eigene Meinung zu bilden.

Ich habe darin herumgeforscht und ich muss sagen, praktisch zu jedem

Stichwort gibt es dort mittlerweile umfassende Informationen.

Das gefällt den Machthabern natürlich nicht und so sinnen sie schon nach Wegen, diese Meinungsfreiheit einzudämmen. Und wenn sich die Menschen nicht dagegen wehren, dann wird es diese Freiheit im Netz bald schon nicht mehr geben. Aber nur dieses Netz bietet heute die Möglichkeit schnell und unabhängig informiert zu werden, es ist also absolut unumgänglich, dass diese Freiheit erhalten bleibt.

Darum ist eine Freie Presse für die Bessere Weltordnung ebenfalls sehr wichtig.

Dann die Justiz.

Sie ist heute ebenfalls nicht frei, denn die Richter und Staatsanwälte werden von den Politikern ernannt, und beseitigt, wenn sie Urteile fällen, die ihnen nicht gefallen. Ein Staatsanwalt, der sich zum Beispiel um die Korruption der Parteien kümmern möchte, der wird versetzt und wenn nötig als verrückt in die Irrenanstalt gesteckt. Meiner Meinung nach müsste die Justiz vom Volk gewählt werden, denn sie soll ja auch Recht im Namen des Volkes sprechen und nicht im Namen irgendwelcher Politiker.

Ja, und damit kommen wir zu einem weiteren wichtigen

Punkt der besseren Weltordnung.

Meghan Markle:

Bild zu Prinz Harry, Meghan markleAktualisiert am 12. Januar 2018, 08:16 Uhr

Die Abschaffung der Parteiendemokratie.

Meiner Meinung nach ist sie die Wurzel allen Übels, denn es waren Parteien

oder ihre von ihnen gewählten Kanzler und Präsidenten, die das Volk an die Banken verraten haben.

Wenn es schon ein Parlament geben muss, und es ist vielleicht wirklich eine gute Einrichtung, dann sollten alle Abgeordneten frei in ihren Entscheidungen sein, Parteiendisziplin und Fraktionszwang darf es aber nicht darin geben. Der Abgeordnete sollte nur seinem Gewissen und seinen Wählern verpflichtet sein müssen. Und die Abgeordneten sollten nur in das Parlament kommen, wenn sie auch mit einer Mehrheit gewählt worden sind. Listen darf es nicht mehr geben, es sei denn die Bevölkerung wählt die Personen auf diese Liste.

Aber auch in dieser Frage bitte ich Sie, folgen Sie Willi Brandt Vortrag, der Titel lautet:

„Mehr Demokratie wagen!!“

Es gibt noch ein paar Punkte, die für eine Bessere Weltordnung stehen, doch die werden sich alle automatisch ergeben, wenn die fünf bisher genannten Dinge realisiert sind. Freie Energie, Freies Geld, Freie Presse, Freie Justiz und Freie Abgeordnete. Und ganz Grundsätzlich eine sehr starke Dezentralisierung in all diesen Punkten.

Man könnte mich also durchaus einen Globalisierungsgegner nennen,

denn ja, ich will, dass die Menschen sich möglichst selbst

regieren und versorgen, Regionalität ist

das große Zauberwort.

Achtsamkeit Allgäu – Einfach. Ich. Sein

Achtsamkeit Allgäu Bannwaldsee, © Allgäu GmbH

Das schließt nicht aus, dass es auch Firmen gibt, die weltweit ihre Produkte vertreiben,

aber warum müssen Erdbeeren 10 000 Kilometer transportiert

werden, wenn sie um die Ecke auch

wachsen.

Warum nähen in Bangladesch

die Frauen für einen Hungerlohn die Klamotten der ganzen Welt?

Die Globalisierung, wie sie zur Zeit abläuft, führt nur dazu, dass Arbeitsplätze vor Ort verloren gehen und Menschen dafür in anderen Ländern zu Bedingungen arbeiten müssen, die zum Himmel schreien. Es mag Ausnahmen geben, vielleicht ist nicht gleich jedes Land in der Lage alle Produkte selbst herzustellen, es gibt auch Dinge, die wachsen nun mal nur in bestimmten Gegenden. Aber das Ziel sollte sein, jedes Land versorgt sich zumindest mit den grundsätzlichen Dingen selbst.

Handel ist möglich, aber er sollte nicht zwingend sein.

Das ist für exportorientierte Gesellschaften

natürlich ein Problem, sie werden sich

umstellen müssen.

Überhaupt wird die Bessere Weltordnung zu großen Umwälzungen führen.

Aber die sind notwendig und wünschenswert. Es gibt für die Industriegesellschaften aber dafür viele neue, echte Verkaufsschlager, die Produkte die sich aus der Entwicklung und Erforschung der Freien Energie ergeben. Freie Energie ist eine Wundertüte, denn mit der Freien Energie lassen sich viele Produkte erschaffen, die die Welt beglücken werden. Ich sage nur ein Beispiel, die Entwicklung von Raumschiffen und allem was damit zu tun hat. Die Freie Energie würde der Menschheit die Tür zum Universum öffnen und ich bin sicher, durch diese Tür wollen alle einmal. Ich wünsche der Jugend auf dem Planeten Erde die Freiheit, das Universum und Sie meine Damen und Herren kennen zu lernen. Ich möchte, dass die Menschen mit Ihnen Kontakt aufnehmen und diesen in Frieden und Freundschaft pflegen. Ich wünsche mir, dass die Menschen die ganze, große Welt kennen lernen. Und Sie werden erstaunt sein, wie freundlich und liebenswert sie sind. Und wenn die Erde endlich wirklich frei ist, dann sollen alle Menschen via Internet einen Vertreter wählen und der kommt dann hier hin und setzt sich in das große Stadium und hört den weisen und klugen Worten zu, die dort gesprochen werden. Er wird zur Erde zurück kehren und darüber berichten. Und alle werden froh sein, zu dieser wunderbaren Gemeinschaft zu gehören.

Sie sehen, dieses Ziel ist auch ohne eine Weltregierung zu erreichen. Im Gegenteil sogar, wie ich Ihnen ja dargelegt habe, die Neue Weltordnung wird nur dem Großteil der Menschen den Tod bringen. Die Bessere Weltordnung hingegen wird die gesamte Menschheit zu ihren Freunden machen.

Ich bitte Sie daher, unterstützen Sie dieses Konzept.

Ich danke Ihnen für Ihre

Aufmerksamkeit.

Yoga vor herrlicher Bergkulisse in Oberstaufen, © Allgäu GmbH; Marc Oeder

Es blieb erst mal still, doch dann klatschten

die Ersten und es dauerte nicht lang und der ganze, große

Saal klatschte. Michael riss es von seinem Stuhl und ihm folgten andere.

Auch wenn es einige gab, die nur aus Höflichkeit klatschten, es war doch klar, Monalisas Rede hatte gefunkt. Madame Vila trat auf die Bühne und gratulierte als Erste. „Das war ausgezeichnet! Sehr mitreißend, sehr klug! Meine Glückwünsche!“ Und dann kam Michael mit einem Strauß Blumen auf die Bühne. Er war ja so erleichtert! Mit ihm kamen andere und der Applaus nahm kein Ende. Monalisa sah zu Salusa, auch sie klatschte. Monalisa nahm die Glückwünsche entgegen und freute sich, ja, auch sie war erleichtert. Es war ihre Erste Rede gewesen vor so einem großen Publikum und da sie ihre Worte frei gesprochen hatte, war sie auch stolz auf sich. Sie hatte die Bewährungsprobe bestanden und ihr Konzept zum ersten Mal öffentlich vorgestellt. „Eine wunderbare Rede!“, „Sehr interessant!“, „Gut gesprochen!“, „Meinen herzlichen Glückwunsch!“, „Diese Rede müssten Sie auch bei uns einmal halten!“ waren die Worte, die an ihr Ohr drangen. Sie ließ sich von den Gratulanten von der Bühne führen und stand irgendwann umringt von ihren Freunden und von Fremden vor dem Saal. Da klopfte jemand auf ihre Schulter und sie drehte sich um. Hinter ihr stand er der liebe Gott und er drückte sie an sich: „Ich habe gewusst, Du schaffst das!“ Auch der julianische König kam und gratulierte ihr, dann drängte sich Willi vor und gab ihr die Hand. „Du warst großartig! Nun werden zu meinem Vortrag sehr viele Zuhörer kommen, Danke, dass Du mir noch etwas übrig gelassen hast. Wirklich, so eine Rede müsste auf der Erde in jeden Winkel getragen werden!“

Michael nahm jede Menge Visitenkarten entgegen und er notierte sich allerhand

Koordinaten, die ihm genannt wurden, denn Monalisa erhielt

eine ganze Reihe von Einladungen.

Pilgern an der Wendelinskapelle in Niederstaufen, © Landratsamt Lindau; Rolf Brenner

Wenn sie alle Planeten besuchen würde, die nun auf Michaels Liste standen,

dann würde sie nur noch unterwegs sein. Auch Salusa gab ihr Kärtchen ab und

meinte zu Michael: „Ich würde mich freuen, Euch auf Sirius willkommen zu heißen.“

Es dauerte lange, bis sich die Menschen verliefen und Monalisa nur noch mit ihren Freunden zusammen stand. Der liebe Gott und der König hatten sich mit Willi verabschiedet, denn weitere Termine lagen bei ihnen vor. Aber am Abend wollte Gott ein größeres Abendessen zu ihren Ehren geben, sie sollten sich bis dahin aber einfach nur einen schönen Nachmittag machen. Und das taten sie auch. Sie ließen sich von einem Taxi zum Meer fliegen, dort gab es einen schönen Strand mit einer angesagten Strandbar. Dort setzten sie sich hin und bestellten sich etwas zu Trinken. Sie stießen miteinander an und dann wurde vor allen Dingen viel gelacht. Die Anspannung war bei allen groß gewesen und nun waren sie erleichtert. Jeder erzählte wie er die Rede erlebt hatte und alle waren einhellig der Meinung, dass der Start mit dem Film super gewesen war. Und, dass sie am Ende den Weg aufgezeigt hatte, wie die Erde den Weg in die kosmische Gemeinschaft finden konnte auch ohne eine Eine-Welt-Regierung. Ja, dass es eigentlich gar nicht anders ging, als mit ihrem Konzept. Die Bessere Weltordnung war einfach der richtige Weg, nur so würde die Erde eine wunderbare Zukunft haben. Auch Nami war total begeistert. Sie kam von einem Planeten, so erzählte sie, da würden auch ein paar alte Herren die Macht unter sich aufteilen. Sie sei deshalb von dort weggegangen und hätte ihr Glück bei der Föderation gesucht.

Aber eine Erde, so wie Monalisa sie beschrieben hatte, die konnte

sie sich gut für sich als neue Heimat vorstellen.

Kraft der Natur im Naturpark Nagelfluhkette, © Tourismus Hörnerdöfer GmbH; Klaus-Peter Kappest

Und dann wollten sie schwimmen gehen und sie suchten sich eine etwas abgeschiedene Stelle und zogen sich aus. Sie rannten gemeinsam in die Wellen und tobten sich im Wasser aus. Ach, dachte Monalisa, das Leben konnte ja so schön sein!

Michael kam von hinten und nahm sie in die Arme.

„Du bist einfach wunderbar!

Ich liebe Dich!“

Das war das erste Mal, dass er dies zu ihr sagte und Monalisa freute sich sehr darüber, eine Liebeserklärung hatte sie schon lange nicht mehr bekommen. „Ich liebe Dich auch!“ sagte sie und sie meinte es auch ernst. Ja, dieser Engel war wirklich in ihr Herz eingedrungen. Er hatte sie nicht nur die ganze Zeit himmlisch verwöhnt, er war ihr nicht nur eine große Hilfe, er war nicht nur wahnsinnig liebenswert und schön, nein, er war ein echter Freund. Und er war zärtlich und leidenschaftlich, er war einfach perfekt! Sie küssten sich und sie fühlte seine Hände überall. Eine Welle schlug über sie zusammen und sie ließen sich von ihr in seichteres Wasser tragen. Dort lagen sie dann und lachten. Auch die anderen spielten mit den Wellen und amüsierten sich. Sie waren wirklich ein tolles Team. Monalisa sah Nicolas mit Martin zusammen im Wasser stehen. Auch die Beiden hatte ihren Spaß und fielen sich in die Arme. Beide hatten sich bisher immer sehr zurückgehalten mit Vertraulichkeiten vor den andern, aber jetzt legten sie ihre Scheu ab und Monalisa sah Nicolas Martin auf den Mund küssen. Habe ich doch gewusst, dachte sie, aber warum auch nicht? Liebe gab es in allen Spielarten und auch sie hatte mal eine lesbische Beziehung in einem früheren Leben gehabt. Ihre damalige Freundin war für sie der Mittelpunkt ihres Lebens gewesen und wäre sie jetzt mit ihr an diesem Strand, sie würde sie wieder lieben. Ja, diese Frau war auch ein Engel gewesen. Wo er heute war? Monalisa wusste es nicht. Vielleicht war er wiedergeboren worden, denn dieser Engel liebte das Leben. Ein Dasein im Paradies war nicht seine Sache gewesen, denn er liebte die Frauen so sehr, er wollte selbst eine Frau sein. Eine Frau der 3. Dimension natürlich, denn Abenteuer und Sex waren nun mal nur dort wirklich zu haben.

Monalisa stieg mit Michael aus dem Wasser und sie

legten sich in die warme Sonne.

Türkei erlässt Reisewarnung für die USA

Bild zu Mevlüt Cavusoglu

Die Türkei hat als Reaktion auf die Einstufung als riskantes Reiseland

durch das US-Außenministerium eine Reisewarnung

für die USA erlassen…

Auch Mara und Julian kamen heraus und nach und nach auch die Anderen. Sie trockneten an der Luft, denn natürlich hatte sie keine Handtücher dabei. Aber an Gras hatte Michael gedacht und so lagen sie bald schon leicht bekifft auf dem weichen Sand und sie träumten gemeinsam von ihrer bevorstehenden großen Reise. Julian schlug vor, dass sie, bevor sie zur Milchstraße flogen, erst noch mal nach Magica fliegen sollten. Er hätte dort noch einige Dinge, die vielleicht nützlich sein konnten und auch Mara meinte, sie würde gerne ihr angefangenes Kartendeck mit auf die Reise nehmen. Alle waren damit einverstanden, ein paar Tage bei den wilden Tieren, das war doch eine schöne Sache. Vielleicht könne man von dort auch noch ein paar Lebensmittel mitnehmen, denn, so erzählte Andreas, diese Dinge seien hier bei der Föderation doch unverschämt teuer. Er hätte zwar schon so einiges besorgt, doch auf Magica bekämen sie alles in bester Qualität und zu sehr günstigen Preisen, jedenfalls versicherte dies Julian.

Es war also abgemacht, ihr erstes Ziel würde Magica sein.

Und dann würden sie zur Milchstraße fliegen.

1. Todestag: “Schwiegertochter”-Irene bleibt unvergessen

Michael erzählte von Salusas Einladung

und auch von den vielen Karten, die er entgegen genommen hatte.

Vielleicht war es ja wirklich sinnvoll, wenn sie sich zumindest die Galaktische Föderation vorher genauer anschauten, doch dann sollte es endlich auf die Erde gehen. Dort würden sie sich dann sehr genau umschauen und nach einem Weg suchen, wie sie Satan Senior überlisten konnten. Der Typ musste dort einfach weg. Das dies nicht einfach werden würde war allen klar, aber ihr Optimismus und ihre Motivation war sehr groß. Sie alle wollten auf der Erde ein Paradies möglich machen. Rafael erzählte Nami, die in seinen Armen lag, von der unglaublich vielgestaltigen, wunderschönen Natur, er sagte, dieser Planet sei wirklich ein Kleinod, denn dort gäbe es alles, was im Universum zu finden sei. Berge, Täler, Wüsten, Meer, tropische Wälder, Savannen mit einer Vielzahl an wilden Tieren, Eisberge, wunderschöne Binnenlandschaften, Flüsse, Seen, aber eben auch wunderschöne Städte, Dörfer und auch so verrückte Orte wie Las Vegas. Es gab Wolkenkratzer, es gab Berghütten, es gab treue Hunde, anhängliche Katzen, viele nette, lustige Kinder, gastfreundliche Menschen und Taxis, die nicht fliegen konnten. Das fand Nami allerdings unglaublich.

Die erste Sonne versank im Meer und sie zogen sich so langsam an.

Sie teilten sich noch einen Joint und dann machten sie sich

auf den Weg in die Stadt. Nami rief ein Taxi herbei

und damit flogen sie zurück

zum Hotel.

„Grillparty mit Kim Jong“ ist zum Glück nicht das was

Monalisa und ihre Freunde im Hotel erwatete. Der Liebe Gott hatte

schon alles organisiert und so wurden sie von einem Pagen in den Hotelgarten geführt.

Dort stand ein großer Grill und ein riesiges Satatbüffet. Außerdem gab es jede Menge Stehtische und einige zusätzliche, gepolsterte Liegen. Fast alle Gäste und Engel aus dem Riesenbombini waren schon anwesend und begrüßten erfreut Monalisa und ihre Freunde. Wieder gab es viele Glückwünsche, nicht jeder hatte ihre Rede live mitbekommen, aber sie war aufgenommen worden und fast alle hatte sie sich später noch angehört. Der liebe Gott legte den Arm um sie und sprach, so dass es jeder hören konnte: „Das ist meine Monalisa! Sie hatte heute ihren großen Tag und sie hat ihn gemeistert. Wir können alle stolz auf sie sein und ich hoffe sehr, dass auch ihre Reise zur Erde erfolgreich verlaufen wird.

Hebt das Glas und stoßt miteinander an, sie und ihre Mannschaft werden uns bald verlassen,

ihr Auftrag ist schwierig und sie kann all unsere gedrückten Daumen gebrauchen.

Auf eine erfolgreiche Fahrt! Ein Hoch auf die magischen Zwölf!“

„Grillparty Blues / Einladung zur BGE-Grillparty im Sommer…“ ist schon mal ein

guter Song und auch Gottes Engel hatten ihre Instrumente dabei und spielten sich so langsam warm.

Die Würstchen und das Grillfleisch brutzelte auf dem großen Grill, es wurde Wein und Bier ausgeschenkt, die Windlichter und Fakeln spendeten ein schönes Licht, denn am Himmel verschwand nun auch die zweite Sonne. Monalisa ging von Einem zum Anderen und hielt einen Plausch, es war eine richtig schöne Abschiedsparty. Willi nahm sie noch mal zur Seite und gab ihr einige Tipps mit auf den Weg. Sie solle sich nicht an die großen Organisationen, welche auch immer, wenden, denn alle seien von den satanischen Hintermännern unterwandert worden. Wenn, dann sollte sie sich direkt ans Volk wenden, das Internet machte es ja möglich. Er wünschte ihr viel Glück und dankte ihr noch mal dafür, dass sie Werbung für seine Rede gemacht habe. Er wäre nun schon von vielen Leuten darauf angesprochen worden, ja man sei nun wirklich sehr neugierig darauf zu hören, was er zu sagen hatte.

Auch er fand, dass sie ein gutes Video zur Einleitung gewählt habe, es sei zwar alles Andere als eine Werbung für den Planeten Erde gewesen, aber es hätte die Sache auf den Punkt gebracht. Er hätte so eine Rede gerne auch mal im Bundestag gehalten, doch das sei wirklich nicht möglich, dort würde man die Wahrheit nicht hören wollen. Alle wüssten eigentlich, dass sie Marionetten seien, aber niemand wollte das Schauspiel aufgedeckt bekommen. Alle spielten lieber mit, denn das war einträglich und ungefährlich. Es sei wirklich nicht leicht für einen Politiker, denn sobald er die Wahrheit sagen würde, wäre er weg vom Fenster. Die Medien würden schon dafür sorgen. Heutzutage gäbe es in den Parlamenten nur noch Hanswürste, echte Politiker seinen dort nicht lebensfähig, ja unerwünscht. Man brauchte ein Schauspiel für die Bürger und nun hatte man eben auch Schauspieler, zudem oft auch noch sehr Schlechte. Aber so lange sie nicht gegen die Regeln verstießen wurden sie beklatscht. Es seien meistens nur Sprechblasen, die man dort zu hören bekäme, Beruhigungspillen für den ahnungslosen Bürger. Nur, und das müsste er leider sagen, nur die Linke, diese Sahra Wagenknecht, würde schon mal die verbale Peitsche knallen lassen. Aber natürlich sprach die gegen Wände. Es war wirklich nutzloses Gesindel, dass sich dort herumtrieb. Es gebe tatsächlich nur ganz wenige Ausnahmen, aber die dürften nun mal nicht öffentlich reden. Wer seine Seele nicht verraten wollte, der musste sich da fern halten. Er selbst habe auch schnell gemerkt, dass seine Möglichkeiten wirklich eigenständige Politik zu machen sehr begrenzt waren. Die Siegermächte bestimmten letztendlich immer noch was in Deutschland geschah.

Die angeblich zurückerlangte Souveränität war ein Witz,

ein Witz über den man leider nicht

lachen könne.

Aber hier auf dieser Grillparty wurde viel gelacht und

alle waren entspannt und genossen den schönen, lauen Abend.

Der julianische König stellte sich auch zu ihr und sagte, er habe mit Interesse vernommen, dass Monalisa meine, dass alle Herrscher, bis auf wenige Ausnahmen, ihre Macht missbrauchen würden. Er würde sich da aber dann wirklich zu den Ausnahmen zählen, denn ihm ginge es wirklich immer nur um das Wohl und den Frieden in seinem Reich. Er würde auch nicht im Traum daran denken, eine Geheimpolizei aufzubauen, auch wenn er wüsste, dass sich nicht jeder an seine Regeln halten würde. Vielleicht sei es gerade seine Position als lebenslanger König, dass er so etwas nicht brauche, sein Volk liebe ihn und würde sich keinen anderen Herrscher wünschen. Und das mit der Demokratie, also, bei sich wolle er so etwas nur in Maßen, denn warum sollte ein Politiker, der nur auf Zeit gewählt wurde, sich für die langfristigen Folgen von Entscheidungen interessieren. Er müsste dafür ja nicht gerade stehen. Er aber wäre bis zu seinem Tod verantwortlich zu machen und sein natürliches Interesse wäre es, sein Reich an seine Tochter zu übergeben und die solle einen gut funktionierenden Planeten erben.

Monalisa sagte daraufhin zu ihm: „Lieber König, ja, Sie sind ein lieber König, da kann sich ihr Volk glücklich schätzen. Ich habe ja auch nichts gegen einen König, nur sollte er eben ein guter König sein. Und wenn sich heraus stellt, dass er es nicht ist, dann muss man ihn abwählen können. Ist er jedoch gut, nun, dann wird er bestimmt immer wieder im Amt bestätigt. Zumindest auf der Erde ist so eine Rückversicherung nötig, dort sind gute Könige schon lange rar, denn alle sind bei den Banken verschuldet. Sie haben keine wirkliche Macht mehr, sie müssen mitspielen, oder man sorgt für einen unangenehmen Zwischenfall. Selbst die auf der Erde mächtigste Königin, die Qween Elisabeth, eine wirklich großartige Frau, auch sie steckt in der Bankenfalle. Sie hat mitten in ihrer Stadt einen Staat im Staate, die sogenannte „City“ und diese bestimmt die Politik. Ihre angebliche Macht ist nur so groß wie es die Banker in der City wollen. Ich rate Ihnen sehr, lassen sie sich niemals auf Banker ein, denn dann sind sie verraten und verkauft. Wirklich, schätzen Sie sich glücklich, dass Sie ihren Planeten so gut im Griff haben, auf der Erde wird Sie jeder König darum beneiden.“

„Der mächtigste Staat der Erde; Die City of London Prof. Dr. Dr. Werner Berger“

und „Der Teufel und der große Haufen“.

Bild zu Laura DahlmeierAktualisiert am 12. Januar 2018, 13:00 Uhr

Der Aufbruch

Monalisa kitzelte die Sonne in der Nase

und sie schlug die Augen auf. Michael lag neben ihr.

Sie erinnerte sich, dass Sie ihn gebeten hatte in ihrem Bett zu schlafen, denn sie wollte nach diesem aufregenden und schönen Tag nicht alleine schlafen. Außerdem klang ihr noch seine Liebeserklärung in den Ohren und sie hatte mit ihm schlafen wollen. Er war wie immer sehr zärtlich zu ihr gewesen und sie hatte einen wunderschönen Orgasmus gehabt. Er hatte wirklich die Gabe sich ganz genau in sie einzufühlen und seine Hände waren immer genau da, wo sie sie haben wollte. Der Sex mit ihm war wirklich wunderschön. Sie kuschelte sich an ihn und er nahm sie im Schlaf in seine Arme. Zu Zweit war das Leben doch am Schönsten. Sie hatte es Jahrelang vermisst, ohne es gemerkt zu haben. Mit ihm an ihrer Seite wäre sie bestimmt nicht immer wieder in Depressionen versunken. Sie dachte an ihr keines Häuschen im Paradies und wurde sich bewusst, dass sie es wohl lange nicht wieder sehen würde.

Wenn Satan Junior dort noch mal hinkäme, dann würde er es verlassen

vorfinden. Aber dafür würde sie bei ihm im Garten stehen.

Frau, Nacht, Arbeit, Krebs, Risiko

Sie würde ihm klar machen, dass sein Weg nicht der Ihre war.

Sollte er doch in diesem Osram gefangen bleiben, dort konnte er keinen Schaden anrichten. Sie aber würde seinen Vater jagen und ins Paradies bringen. Dort sollte dann der liebe Gott über ihn richten und entscheiden, was mit ihm geschehen sollte. Ein Gefängnis gab es im Paradies allerdings nicht, es war also unklar, wie der liebe Gott mit ihm verfahren würde. Aber dafür mussten sie ihn natürlich erst mal einfangen.

„Der liebe Gott trägt Dir nur auf, was Du auch leisten kannst“,

Vor dem Nervenzusammenbruch

an den Spruch musste sie jetzt denken.

Es würde ihnen also ganz bestimmt gelingen, nur wie, das war ihr noch völlig unklar.

Aber, so sagte sie sich, sie hatte eine tolle Truppe um sich, zwei, ja drei Physiker, einer davon war ein absolutes Genie, dann zwei Zauberer der weißen Magie, gut, was die drauf hatten, das wusste sie noch nicht, aber sie waren sehr liebenswert und von der Sache überzeugt. Es gab einen guten Koch an Bord und eine sehr liebe Maria, die sich um die Pflege des Gartens kümmerte, Beide zusammen würden dafür sorgen, dass sie nicht verhungerten. Dann Thomas und Lisa, die in der Lage waren, das Bombini an jeden Punkt des Universums zu steuern, zusammen mit Nicolas und Martin, die die Technik des Bombinis im Griff hatten. Dann Rafael und Nami, die Beiden hatten sich zusammen gefunden und würden ihre Aufgabe auf dem Schiff sicherlich noch finden. Nami kannte viele Planeten und Sprachen, sie würde ihnen sicherlich noch gute Dienste leisten können. Und ihr Michael, er war die starke Schulter an ihrer Seite, auf ihn konnte sie sich 1000%ig verlassen. Rafael, Michael, Nicolas und Martin waren geschulte Engel und konnten dadurch Dinge, die außergewöhnlich waren. Ja und dann sie selbst. Sie war immerhin eine Göttin und sie besaß dadurch auch ein paar Besonderheiten. Gut, die kamen nur zum Tragen, wenn auch an sie geglaubt wurde, doch sie hatte ja auf der Erde zumindest eine treue Seele, Monica. Monalisa würde sie besuchen und vielleicht auch mit ihr reden. Sie mussten sich einfach mal richtig aussprechen. Allerdings würde sie vorsichtig sein, denn sie wollte ihr auf keinen Fall noch einmal so große Probleme bereiten.

Vielleicht konnte sie ja auch etwas für sie tun.

Monica war ihre gute Seele auf der Erde

Seit 10 Jahren: Britney Spears' Papa kontrolliert ihr Leben!

und sie gab ihr die Kraft wirksam zu sein.

Sie musste nun noch ein schönes Ende für ihren Reisebericht finden.

Was wird die Frau vom lieben Gott wohl nach der Lektüre darüber sagen, fragte sie sich. Drogen, Sex und Politik, waren eine ganz besondere Mischung. Ob der liebe Gott ihren Reisebericht wirklich veröffentlichen würde? Was würde man im Paradies dazu wohl sagen? Man kannte sie dort nur als alleinstehende, sehr zurückgezogen lebende, oft etwas traurige, gescheiterte Göttin. Jetzt aber war sie wieder lebendig und zog mit ihrer Truppe aus den Teufel zu jagen. Ob man auch ihre nächsten Bücher lesen wollte? Gott hatte ihr erst gestern noch gesagt, sie solle alles schön festhalten und dokumentieren. Er schien also an ihre schriftstellerischen Qualitäten zu glauben. Sie entwand sich vorsichtig Michaels Armen und setzte sich an ihren Schreibtisch. Ob sie ein abschließendes Gedicht versuchen sollte?

An einen Kaffee wollte sie nicht denken, denn sonst würde Michael wach werden und sich

wie immer darum kümmern. Doch sie wollte ihn in ihrem Bett schlummern sehen.

Sollte er dort weiterträumen.

Bild zu Queen Elizabeth II.

Das Universum 27061964

Zu schön um wahr zu sein!

Millionen Galaxien, Milliarden Sterne

zahllose wunderschöne Planeten,

Lebewesen aller Art.

Berge, Wälder, Meere,

Wüsten, Eis und Licht.

Sonnen schenken Wärme,

der Mond tut seine Pflicht.

Planeten schaffen Leben,

Vielfalt ist ihr Ziel.

Verbunden durch die Liebe,

spielen wir ein Spiel.

Wir fliegen jetzt zur Erde,

denn dort droht Gefahr.

Satan ist ein Mörder,

und böse ist

sein Plan.

Die Große Mutter ruft um Hilfe,

wir kommen,

ja,

bald sind wir da.

FORTSETYUNG folgt!

monalisatv

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