REIF f[r die INSEL…25.01.2018

Soldatinnen, Bundeswehr, sexuelle BelästigungAktualisiert am 27. Januar 2018, 10:33 Uhr

Sexuelle Belästigung in der

Bundeswehr…

Schubkarre auf Autobahn verloren Dschungelcamp 2018, Teilnehmer, Sandra Steffl

Kabul: Viele Tote und

Verletzte bei massiver Explosion

KabulAktualisiert am 27. Januar 2018, 11:31 Uhr

Bei einem schweren Anschlag der radikalislamischen Taliban sind im Zentrum

der afghanischen Hauptstadt mindestens 40 Menschen getötet und 140 verletzt worden.

Das sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. Der Attentäter war mit einem mit Sprengstoff vollgepackten Krankenwagen in eine schwer bewachte Straße hineingefahren, an der auch viele ausländische Botschaften liegen. Dort zündete er seine Ladung an einen Sicherheitsposten.

Wer die Opfer sind, und ob auch Mitarbeiter der ausländischen

Institutionen betroffen waren, blieb

zunächst unklar…

Dark Orbit Action Spiel Handball-EM: Dänemark - SchwedenAktualisiert am 26. Januar 2018, 22:35 Uhr

Rekord-Europameister Schweden spielt am Sonntag

(20.30 Uhr) gegen Spanien um den Titel bei der Handball-EM in Kroatien.

Mit einem überraschenden 35:34 (28:28, 16:14)-Erfolg nach Verlängerung gegen Olympiasieger Dänemark im zweiten Halbfinale in Zagreb folgten die Schweden den Iberern ins Finale. Beste Spieler der siegreichen Skandinavier waren Torhüter Andreas Palicka vom deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen sowie Mattias Zachrisson: Der Spieler der Füchse Berlin war mit acht Treffern bester schwedischer Torschütze.

Den Dänen halfen dagegen auch die zwölf Tore von

Superstar Mikkel Hansen nicht…

Fruit Zen Jackpot-Spiel

Nach heißen Wasserspielen

und zweisamem Suhlen im Schlamm

fielen im „Dschungelcamp“ von RTL zwar nicht alle

Hemmungen, aber eine Hülle. Wer da blank zog und

wessen Wasserspiele nicht in die Hose, sondern

dramatisch auf den Bauch gingen

– die Galerie verrät es!

© teleschau – der mediendienst GmbH

Visual Dschungelcamp, Ich bin ein Star - Holt mich hier raus, RTL, Dr. Bob, Sonja Zietlow, Daniel Hartwich Akademikerball 2018

„Ich war ein Fehler im System“

Ali MahlodjiArturo Vidal, Thiago

Aktualisiert am 27. Januar 2018, 08:30 Uhr

An Selbstbewusstsein mangelt es Ali Mahlodji nicht:

„Ich bin eigentlich ein Superheld. Ich hab‘ zwar keine Haare am Kopf und ein bisserl einen Bauch, aber ich wollte mein ganzes Leben lang die Welt retten!“ Der 36-Jährige mit Vollbart steht mit Jeans und Kappe auf der Bühne einer Innovations-Konferenz und will sein Publikum motivieren.

Er hat nach mehr als 40 verschiedenen Jobs den Sprung

zum erfolgreichen Unternehmer

geschafft…

Scharfe Kritik seitens der Politik…

Bild zu AmbulanceBild zu Stuttgart 21

Dass die Kosten für das umstrittene Bahnbauprojekt Stuttgart 21

ein weiteres Mal steigen würden, war klar. Nun hat der

Aufsichtsrat die jüngsten Kalkulationen des

Bahn-Vorstands gebilligt…

Unterwäschemodel statt Hollywood? Megan Fox begeistert in Dessouskampagne. Ihrer eigenen.

Ob sich der Designer

über diese Werbung freut?

Bild zu Madonna Bild zu Eintracht Frankfurt - Borussia MönchengladbachBild zu AfD -Alice WeidelAktualisiert am 26. Januar 2018, 21:30 Uhr

Madonna: Verstörendes Instagram-

Bild wirft Fragen auf..

Bild zu Obst und GemüseBild zu MadonnaAktualisiert am 26. Januar 2018, 21:30 Uhr

„Stachel im Fleisch der

Koalition sein“

Bild zu Abfahrt, Garmisch, Kandahar, 2018Recep Tayyip ErdoganAktualisiert am 26. Januar 2018, 22:03 Uhr

Erdogan: Türkei hat „kein

Blut von Unschuldigen an den Händen“

Bei der Militäroperation der Türkei gegen kurdische Milizen in

Nordwestsyrien kommen nach Ansicht des türkischen Staatspräsidenten

Recep Tayyip Erdogan keine Zivilisten zu Schaden. Die türkische Armee

habe „kein Blut von Frauen, kein Blut von Unschuldigen an den Hän/

den und das wird auch nie passieren“, sagte Erdogan am Freitag

vor Bürgermeistern seiner islamisch-konser/

vativen AKP in Ankara….

Bild zu Soccer: Bundesliga - HSV

Kommunikation spielt

sich auf mehreren Ebenen ab…

Bild zu Präsentation Bild zu Weltwirtschaftsforum in Davos

Trumps Reise in die Höhle des Löwen verläuft glimpflich.

Die von ihm häufig gegeißelte Wirtschafts- und Finanzelite

in Davos applaudiert ihm höflich für seine Steuerreform.

Viele enge Freundschaften sind jedoch

nicht zu befürchten…

Ostersonntag

MonalisaTV

International und der PLAN B

Animeindo / Heya just wanted to give you a quick

heads up and let you know a few of the pictures aren’t

loading correctly. I’m not sure why but I think its a link/

ing issue. I’ve tried it in two different browsers

and both show the same

results.

„Sachgrundlose Befristung“

sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträge

Abschaffen ist nicht die Lösung

Die SPD will die so genannte sachgrundlose Befristung von Arbeits/

verträgen abschaffen, die langfristige Lebensplanung unmöglich

machen. Doch gerade der Staat ist hier ein schlechtes Vor/

bild. Dabei gibt es durchaus sinnvolle

Lösungsvorschläge…

@1001

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LIVE: President Trump POWERFUL

Speech at DAVOS World Economic Forum 2018 in Switzerland

Streamed live 13 hours ago / Trump News Stream

LIVE Stream: President Donald Trump POWERFUL Speech at DAVOS

World Economic Forum 2018 Annual Meeting

in Switzerland

Schlafprobleme Damen Jacken Dschungelcamp 2018, Kandidaten, RTL, Matthias Mangiapane

Der blaue Super-Blut-Vollmond steht bevor

Bild zu Blutmond

Anfang Januar durften wir schon einen Super-Vollmond bestaunen.

Doch das Highlight des Monats steht noch bevor: Am 31. gibt es

einen weiteren Super-Vollmond, der auch noch ein

Blutmond und ein blauer

Mond ist…

Schokocreme-Rabatt:

„Eine Frau hatte Blut an der Hand“ – die Rabattaktion in einem französischen

Supermarkt lies Fans des Schokoaufstrichs völlig ausrasten. Medien/

berichten zufolge schritt sogar die

Gen..dame..rie ein…

Ulreich will sich freiwillig auf Bank setzen…

Bild zu Sven Ulreich

Verrückte Aussage von Sven Ulreich: Der Torhüter des FC Bayern

fände es „ein Stück unfair“, wenn er von Jogi Löw für die

WM in Russland nominiert werden würde…

Bild zu Martin Schulz, Angela Merkel Olympia, olympische Spiele, Pyeongchang, EinkleidungWie gefällt den Athleten ihre Arbeitskleidung?

„Mission: Impossible 6“

Bild zu Dreharbeiten für Mission Impossible 6 in LondonAktualisiert am 25. Januar 2018, 21:40 Uhr

Filmstar Tom Cruise (55) hat mit dem ersten Eintrag auf seinem verifizierten Instagram-

Account den Titel für die nächste „Mission: Impossible“-Folge verraten. Am Don/

nerstag postete der Schauspieler das Foto einer Filmklappe mit der Aufschrift

„Mission Impossible: Fallout“ und der Angabe „Sommer“.

„Macht euch bereit“, schrieb

er dazu…

Dschungelcamp 2018:

Jenny Frankhauser, Tina York, DschungelcampAktualisiert am 25. Januar 2018, 22:02 Uhr

Das große Jammern an

Tag sechs…

Die Puppenhäuser des Grauens

Puppenhäuser des GrauensAktualisiert am 25. Januar 2018, 16:05 Uhr

Originalgetreue Miniaturen von Tatorten sollten in den 40er und 50er

Jahren die Ausbildung von Kriminalisten verbessern.

© Reuters

In Missbrauchsfall

geraten Ermittler an Grenzen

Bild zu Bundestag Bild zu Akte

Sie haben weltweit gefahndet, Filme ausgewertet sowie Verdächtige

und das Opfer vernommen: Freiburger Polizisten ermitteln im Fall

der schweren Kindesmisshandlung. Zwei Wochen nach Bekannt/

werden des Verbrechens gewähren sie erstmals

einen näheren Einblick…

Babyposting verärgert Fans

Dieses Foto ging ganz schön nach hinten los.

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk zeigten sich auf Ins/

tagram mit ihrem frischgeborenen Baby. Zu dritt weilen

sie gerade im Urlaub in Costa Rica. Und sie haben

alle ein wenig zu viel Sonne abbekommen.

© bitprojects

B-ach..el..o*h(r 2018:

Der Bachelor, Gruppendate, Rollschuhbahn

Der Bachelor Daniel lud zum Gruppendate auf die Roller/

skatebahn. Fünf Frauen hatten das Vergnügen mit dem

Bachelor Runden zu drehen. Doch das war

nur das Vorspiel…

Bild zu RTL, "Der Bachelor"Dschungelcamp

Wie schlimm ist es?

Der Bachelor 2018, Daniel Völz, RTL, Kandidatinnen Bild zu Zinedine Zidane Niedlich: Buschbaby knabbert sich in Instagrams Herzen Bild zu Ben AffleckJenny Frankhauser, Tatjana Gsell, DschungelcampFC Bayern

Ben Affleck hatte einen Motorradunfall. Auf Bildern ist zu sehen,

dass er vermutlich mit dem Kopf auf den Bord/

stein geprallt ist…

Wilde Verfolgungsjagd in Phoenix

„Weltuntergangsuhr“ vorgestellt…

Bild zu Weltuntergangsuhr, Bulletin of Atomic Scientists, vorgestellt

Wenn es um den Untergang der Menschheit geht, steht die Uhr nicht nur auf

fünf vor zwölf, sondern auf zwei vor zwölf. Das haben Wissenschaftler

jetzt verkündet und die „Weltuntergangsuhr“ erneut um eine

halbe Minute nach vorne verstellt…

Formel 1:

Formel 1Aktualisiert am 25. Januar 2018, 14:49 Uhr

Keine exklusiven Rechte, kein Deal mit Liberty Media:

Die deutschen Formel-1-Fans müssen 2018 bei RTL

schauen, wenn sich nicht ein neuer

Partner findet…

Tor des Jahres!!

Bild zu David Alaba Juan Carlos

Unfassbares Tor in der 2. spanischen Liga:

Torwart Juan Carlos hält aus 70 Metern

drauf – und trifft…

Haben sie doch überlebt?

Alcatraz Fledermäuse

Aktualisiert am 25. Januar 2018, 12:33 Uhr

Legendäre Flucht aus

Al..cat..ra-z…

Angertal Türkei, Armee, Soldaten, Leopard 2A4, Syrien-Konflikt

Mit deutschem Gerät gegen Oppositionelle

Die große Koalition hat in den vergangenen vier Jahren deutlich

mehr Rüstungsexporte genehmigt als die schwarz-gelbe Vorgänger/

regierung. Zwar hat die SPD in den Sondierungsgesprächen eine

restriktivere Genehmigungspraxis durchgesetzt – doch Experten

bezweifeln, dass sich viel ändern wird. Die Brisanz von

Waffendeals zeigt sich derzeit

in Syrien…

RauchenSEK, Übung, Antiterrorkampf

Jetzt soll es schnell gehen!

Seehofer, Merkel, Schulz Hanka Rackwitz

Seit dem Dschungelcamp 2017 kennt jeder Hanka Rackwitz – und ihre

Besonderheiten. Wie geht es ihr heute, ein Jahr nachdem sie

trotz Zwangsstörung im Dschungelcamp Vize-

Königin geworden ist?

Quecksilber-Behandlung endete tödlich

Bild zu Identifizierung der Barfüsser-Mumie

Die berühmteste Mumie aus der Schweiz konnte identifiziert werden.

Die Forscher machten eine überraschende Entdeckung: Sie ist

eine Vorfahrin des britischen Außenministers

Boris Johnson…

Eu-Genie Bo/uch-ard

Bild zu John GoerkeAktualisiert am 25. Januar 2018, 16:47 Uhr

Wiedersehen beim Super Bowl…

„Prokop steht nicht zur Disposition“

Christian Prokop

Nach dem blamablen Ausscheiden der deutschen Handball-Nationalmann/

schaft bei der EM in Kroatien steht Bundestrainer Christian Prokop un/

ter Beschuss. Der 39-Jährige hat viele Fehler gemacht – die

Verant/w-ort..lichen wollen aber an

ihm festhalten…

300 tote Haie entdeckt…

Bild zu Fuchshai

Aktualisiert am 25. Januar 2018, 12:42 Uhr

Hunderte Kilometer vom Meer entfernt

Die Bewohner im mexikanischen Yurecuaro standen vor einem Rätsel:

300 tote Fuchshaie lagen in ihrer Stadt neben einer Straße – und das

240 Kilometer vom Meer entfernt. Die Haie waren bereits ausge/

nommen und ihre Flossen entfernt worden, wie die

Nachrichtenagentur AP berichtet…

Klimaforscher

hat überraschende Antworten…

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Sebastian Kurz Papst FranziskusAktualisiert am 25. Januar 2018, 16:14 Uhr

Wenn ein Politiker in Erklärungs/

not gerät, gilt üblicherweise die Faustregel:

Je lauter das Dementi, desto größer die Nervosität. So gesehen lagen nicht nur

bei Udo Landbauer, dem Spitzenkandidaten der FPÖ in Niederösterreich, die Nerven

blank. Als der „Falter“ Dienstagabend enthüllte, dass in Landbauers Burschenschaft,

der Wiener Neustädter „Germania“, Liederbücher mit holocaustverherrlichenden

Texten auflagen, hagelte es nahezu im Halbstundentakt Solidaritätsadressen

von hochrangigen Parteifreunden…

@712

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 Noch Fragen?

Phil NevilleAktualisiert am 24. Januar 2018, 17:02 Uhr

Verpflichtung Nevilles ist

Überraschung…

Schlangenlinien auf der Autobahn

Bild zu Polizeikontrolle, Alkoholkontrolle, Autobahn, Lkw Recep Tayyip ErdoganAktualisiert am 24. Januar 2018, 20:57 Uhr

„Gehen Sie davon aus: Die Russen waren eingeweiht“

Handball-EM 2018 im Live-Ticker:

Live-Ticker, Deutschland, Tschechien

Bei der Handball-EM 2018 vom 12. bis zum 28. Januar in Kroatien zählt

die Deutsche Nationalmannschaft als Titelverteidiger zu den Top-

Favoriten. Alle Spiele des DHB-Teams gibt es

hier im Live-Ticker…

Prinzessin Eugenie, Jack Brooksbank, Verlobung, Ring Handball-EM 2018

Das Finale der Handball-EM 2018 steigt am28.

Januar (20:30 Uhr). Die Spiele der Deutschen

Nationalmannschaft werden von ARD

und ZDF übertragen.

Weltwirtschaftsforum:

Merkels sendet in Davos Signale der Stabilität…

Angela Merkel, Haidar al Abadi, Weltwirtschaftsforum, Hochhäuser, Deutschland, Feuer, Brandgefahr, Überprüfung

Die quälend lange Regierungsbildung verunsichert viele internationale

Partner der Kanzlerin. Ist Deutschland noch ein Stabilitätsanker in

Europa und der Welt? Merkel will die

Sorgen zerstreuen…

Aktualisiert am 24.01.2018, 21:20 Uhr

Elton John kündigt letzte Tour an

Bild zu Elton JohnAktualisiert am 24. Januar 2018, 19:03 Uhr

– und will weiter „kreativ sein“

JavaneraffeBild zu Daniele Negroni, Dschungelcamp

Die Insel

Es war 2 Uhr in der Nacht und sie machten sich auf den Weg.

Die Männer trugen je zwei voll gepackte Plastiktüten in ihren Händen, Monalisa und Mara trugen gemeinsam eine große Tasche und Monica hatte einen kleineren Rucksack auf den Schultern und ihre Laptoptasche in der einen Hand, mit der anderen hielt sie Siux an der Leine. Es war ziemlich dunkel, denn der Mond war hinter ein paar Wolken versteckt. Sie gingen die Straße bis zu ihrem Ende, dort war der Ortsausgang. Sie würden jetzt ein ganzes Stück über Feldwege gehen müssen, aber in einer guten halben Stunde konnte man es bis zum vereinbarten Landepunkt schaffen, schätzte Monica. Es war total still auf den Straßen, nur ganz vereinzelt hörte man ein Auto in der Ferne vorbeifahren.

Die Männer gingen vor und gaben ein zügiges Tempo vor.

Sie unterhielten sich leise miteinander. Monalisa und Mara waren still und auch Monica hing ihren Gedanken nach. Was würde jetzt auf sie zukommen? Sie hatte sich schon oft die verschiedensten Bombinis vorgestellt, aber in echt hatte sie natürlich noch keines gesehen. Wie war es ausgestattet? Monalisa hatte ihr erzählt, dass sie ein eigenes, schönes Zimmer bekommen würde, es sei das Größere der zwei Gästezimmer. Der liebe Gott hätte es sehr schön einrichten lassen, und auch der Junior bekäme ein schönes Zimmer. Sie befänden sich auf der obersten Ebene und wenn sie Lust habe, könnte sie dort auch in einem großen Wirlpool sitzen und zu den Sternen aufschauen. Das klang doch schon mal ganz wunderbar. Sie hatte natürlich vor während der Reise an ihrem Buch weiter zu schreiben. Monalisa wollte gerne lesen, was sie bisher schon alles geschrieben hatte und auch sie sollte Monalisas Reisetagebuch lesen. Sie waren beide sehr gespannt auf die Arbeit des anderen.

Monica war von Monalisa beeindruckt.

Sie war eine schöne und sehr selbstbewusste Frau.

Wie auch Mara sehr schön war. Sie selbst fühlte sich dagegen ziemlich verblüht. Im nächsten Jahr würde sie 50 Jahre alt werden und von ihrer eigenen Schönheit war so langsam nicht mehr viel übrig. Ihre Figur war auseinander gegangen, ihre Augen brauchten eine Brille zum Lesen und es gab einen leichten Ansatz zu einem Doppelkinn. Ihre Beine waren nicht mehr straff und ihre Haut hatte die Jugendlichkeit verloren. Wie würde sie sich am Strand zwischen all den Schönheiten fühlen? Sie fühlte sich unwohl bei dem Gedanken sich vor den Männern auszuziehen. Sie hatte nur einen Badeanzug und der saß leider schon ziemlich eng. Früher, ja vor ein paar Jahren noch, da war sie auch schön gewesen. Nicht so strahlend wie Monalisa, aber sie war immer eine hübsche Erscheinung gewesen. Doch nun war dies Schnee von Gestern. Sie hatte sich innerlich damit noch nicht ganz abgefunden und sie wünschte sich, das wenigstens ihre Figur schlanker wäre. Aber sie hatte es sich selbst zuzuschreiben. Der verdammte süße Kaffee. Sie trank nicht nur einen oder zwei, nein, sie machte sich alle zwei Stunden einen Becher. Es war wirklich eine Sucht. Früher hätte man sie mit so einem Kaffee jagen können, sie hatte ihn immer nur schwarz und natürlich ohne Zucker getrunken. Doch seit sie mit Osram zusammen war, teilte sie seine Gewohnheit. Löslicher Kaffee mit Milch und Zucker. Sie hatte es instinktiv gewusst, Osram war ein Dickmacher. Das hatte sie gleich gedacht, als sie ihn kennen lernte. Aber sie hatte diese Warnung nicht ernst genommen und fleißig mit ihm die Chipstüten geteilt. Sie hatten zusammen den ganzen Abend vor dem Fernseher gesessen und eine große Prinzenrolle verputzt. Außerdem hatte sie jeden Tag eine Flasche Orangensaft getrunken. Das alles waren Dinge, die sie vor ihm niemals gemacht hätte. Ja und irgendwann hatte sie sich dann gewundert, dass ihr Bauch nicht mehr wegging. Und seit dem nahm sie beständig zu, obwohl sie die Süßigkeiten schon längst wieder aufgegeben hatte. Es nützte nichts, sie wurde jedes Jahr ein paar Kilo schwerer. Ihre Hausärztin hatte ihr gesagt, dies sei auch das Alter. Und ja, sie fühlte sich auch alt. Allerdings nur äußerlich, in ihrem Innern und in ihrem Kopf sah es noch anders aus.

Sie erreichten einen kleinen Bahnübergang und

dahinter lag das Feld, welches Monica vorgeschlagen hatte.

Sie stellten die Tüten und Taschen ab und schauten in den Nachthimmel. Es gab immer noch ein paar Wolken, doch der Mond war frei und erhellte die Umgebung. Die Häuser waren bis auf eines relativ weit weg, aber wenn ein Schlafloser aus seinem Fenster schauen würde, dann war das leuchtende Bombini natürlich gut zu sehen. Es musste wirklich schnell gehen, denn die Polizei konnte in 10 Minuten da sein. Die Frage war nur, ob sie auf den Anruf eines besorgten Bürgers auch schnell reagieren würden. Vielleicht hielten sie den Anruf ja für einen Scherz.

Auf den Feldern um sie herum wuchsen Kartoffeln, wahrscheinlich

würde das Bombini nur wenige Spuren darauf hinterlassen.

Radioaktiv war seine Strahlung jedenfalls nicht.

Michael zeigte in den Himmel, dort war ein leuchtender Punkt zu sehen, der immer größer wurde. Jetzt war er auf Wolkenhöhe und kam immer tiefer. Das musste das Bombini sein. Es hatte seinen großen Scheinwerfer an und schien damit zu suchen. Dann hatte es sie im Visier und flog über sie hinweg. Es landete nicht genau da wo Monica es gedacht hatte, aber das war jetzt egal, sie mussten sich beeilen. Die Beine des Bombinis wurden ausgefahren und dann stand es auch schon da und eine Treppe fuhr unter dem Bauch des Bombinis heraus. Siux war ziemlich irritiert und Monica musste ihn hinter sich herziehen. Sie liefen über das Feld zwischen den Kartoffelpflanzen und dann bestieg auch schon der Erste die Treppe. Jemand nahm ihm die Tüten ab, dann war der nächste oben und Monica lief schneller. „Komm Siux, das ist kein Ungeheuer, komm!“

Sie erreichte die Treppe als Letzte und sie musste Siux ziemlich antreiben: „Komm, die Treppe schaffst Du, ja, so ist gut…“ Dann war sie drinnen und die Tür schloss sich. Sie spürte nicht wie sie abhoben, aber durch ein Fenster sah sie unter sich die Lichter der Straßenbeleuchtung. Es war kein Blaulicht zu sehen. Sie hatten es geschafft. Monica sah die Wolken neben sich und dann ging es steil nach Oben. Was für ein Erlebnis!

Monalisa klopfte ihr auf die Schulter und sagte:

„Herzlich Willkommen auf meinem Schiff!“

Sie bestieg mit Mara und Monalisa einen Aufzug und nur zwei Sekunden später öffnete sich die Tür und sie betrat einen großen Raum mit einer großen Sofalandschaft und einem langen Tisch. Dort war der Tisch gedeckt. Aber erst mal wurden sie alle freudig begrüßt, Monalisa stellte ihr einen Rafael, eine Nami, einen Andreas und eine Maria vor. Dann nach einer Weile ging die Aufzugtür auf und ihr wurde ein Thomas, eine Lisa, ein Nicolas und ein Martin vorgestellt. Sie war erleichtert, die Namen stimmten schon mal. Also konnte sie davon ausgehen, dass sie auch die anderen Dinge richtig gesehen hatte. Das Bombini war in seinem Innern nur noch etwas größer, als sie es vermutet hatte. Monica nahm ihren Rucksack ab und machte Siux von der Leine ab. Der schaute etwas irritiert, doch dann ging er los und schnüffelte an allen Hosenbeinen. Monalisa führte sie an den großen Tisch und sagte: „Jetzt essen wir erst mal etwas! Danach zeige ich Dir Dein Zimmer.“

Es gab Salat und Zwiebelkuchen.

Dazu tranken sie einen leichten Weißwein.

Alle redeten durcheinander und Monica schaute zu Osram, der jetzt für alle nur noch der Junior war. Er schien sich sehr gut zu fühlen und trank sogar von dem Wein, obwohl er sonst gar keinen Alkohol trank. Monica fragte Monalisa, wer denn jetzt das Bombini steuerte. „Thomas hat uns oberhalb der Atmosphäre geparkt und unsichtbar gemacht, wir können so alle entspannt zu Bett gehen. Bist Du müde?“

„Noch bin ich zu aufgeregt, aber ich freue mich schon auf das Zimmer. Ich muss erst mal richtig ankommen.“

Thomas erzählte am Tisch, dass sie wohl nicht ganz unbemerkt geblieben waren, denn der Flughafen habe sie sicherlich auf dem Radar gehabt, aber sie seien schnell gewesen und er glaube auch nicht, dass die Föderation viel von ihnen gesehen habe. Sie hätten sich die ganze Zeit versteckt gehalten und das Treiben um sie herum beobachtet. Es seien doch viel mehr Raumschiffe unterwegs, als er vermutet habe. Doch meistens blieben sie in großer Höhe, eine Landung hätte er jedenfalls zumindest in Deutschland nicht beobachtet. Auf dem Mond jedoch landete ständig irgendjemand, dort schien auf der Rückseite so etwas wie ein Stützpunkt zu sein. Er habe auch einmal kurz ein sehr großes Mutterschiff entdeckt, doch dies hätte sich auch gleich wieder unsichtbar gemacht. Angefunkt hätte sie aber keiner bisher.

Die Stimmung an Tisch war freudig und Mara

und Julian erzählten von dem Besuch der Stadt Düsseldorf.

Sie erzählten von den vielen Autos, der Straßenbahn, den Massen an Menschen auf den Straßen und in den Geschäften. Sie sagten, wie erleichtert sie gewesen waren, als sie endlich in Monicas Garten hätten sitzen können. Beide waren einhellig in ihrer Meinung, so eine Stadt war Stress pur für sie.

Ein Joint ging herum und alle entspannten. Junior ließ sich von Julian nachschenken und machte ganz den Eindruck, als wolle er vorläufig noch nicht ins Bett. Monica aber wurde müde und musste ein Gähnen unterdrücken. Monalisa sah dies und sagte: „Komm, Monica, ich zeige Dir Dein Zimmer, morgen ist schließlich auch noch ein Tag.“

„Ja, danke, was ist mit Siux? Der muss morgen raus.“

Thomas schaute auf den Hund, der sich mitten in den Raum gelegt hatte. „Wir werden uns ein stilles Örtchen suchen, Hauptsache er pinkelt nicht an mein Bein.“

Monica ging zu Junior und gab ihm einen Kuss

„Schlaf gut,“ meinte dieser.

Dann sagte sie allen anderen noch gute Nacht und bestieg mit Monalisa den Aufzug. Oben angekommen staunte Monica nicht schlecht. Was für ein großes Wirlpool. Monalisa öffnete eine Tür und dann stand sie in ihrem Zimmer. Es hatte einen modernen Schreibtisch, eingebaute Schränke und Regale, einen weichen Teppichboden und ein wunderbares, großes Bett mit weißen Vorhängen. Ein bequemer Sessel stand neben einem kleinen Tisch mit Lampe. Das Zimmer hatte ein eigenes Duschbad. Hier konnte man es aushalten, ja mehr noch, hier würde sie sich sehr wohl fühlen. Monalisa ging kurz hinaus, kam aber gleich wieder. Sie gab ihr ein Kästchen. Als Monica es öffnete sah sie darin getrocknete Cannabisblüten. „Damit Du es Dir auch alleine so richtig gemütlich machen kannst. Ach, komm, lass Dich einmal feste drücken! So, jetzt lebe Dich hier ein und morgen sehen wir wohin uns die Reise führt. Schlaf gut.“

„Danke, auch Dir eine gute Nacht.“ Dann war sie

alleine und musste sich erst mal setzen.

Was für ein Tag!

Monalisa ging in ihr Zimmer und setzte sich an ihrem Schreibtisch. Sie wollte ins Internet. Dort suchte sie unter dem Stichwort Illuminaten und fand einen Film mit dem Titel „Illuminaten (Doku) Die geheime Weltverschwörung – GMX“ (http://www.youtube.com/watch?v=7bc4QQrEl2c) und sie drehte den Bildschirm so, dass sie sich von ihrem Bett aus diesen Film anschauen konnte.

Sie war noch nicht müde und außerdem wollte sie wissen, mit wem

sie es bei dieser Geheimgesellschaft zu tun hatte.

Illuminaten (Doku)

Die geheime Weltverschwörung – GMX

Published on Dec 12, 2011 / vatomato1

Illuminaten (Doku) Die geheime Weltverschwörung GERMAN Dokumentation Deutsch

Die Illuminaten, der legendäre Geheimbund von Wissenschaftlern und Freidenkern, steht im Zentrum dieses Dokumentarfilms. Diese explosive und neue Dokumentation erzählt eine wahre Geschichte von einer sehr alten und geheimen Bruderschaft, einer vernichtend neuen und geheimen Waffe und einem schockierendem Ziel – dem Vatikan. In der Tat, das Geheimnis der Illuminaten existiert. Zum ersten Mal wird die Wahrheit hinter einem schrecklichen Plan zur Weltbeherrschung aufgedeckt. Können die Illuminaten ihren Plan umsetzen und ist der Vatikan in ernster Gefahr? Diese Dokumentation wird schockieren. Schmiedet ein globaler Geheimbund in diesem Moment den Plan, die Herrschaft über die Welt zu übernehmen? Ist dieser Plan schon im Gange? Sind bereits überall Vernichtungswaffen einsatzbereit? Ist dieser Prozess noch zu stoppen? Man sagt, die Illuminati seien ein globaler jahrhundertealter Geheimbund. Ein verborgener Orden, dem wichtige Entscheidungsträger aller Völker und Religionen angehören, die hohe Positionen in Regierung, Kirche, Geschäftswelt, Wissenschaft, Medizin und beim Militär innehaben. Eine geheime Bruderschaft, deren einziges Ziel es ist, die Kontrolle über alle Ressourcen, Gelder und Völker der Welt zu übernehmen. Sollte es eine so mächtige Geheimgesellschaft geben, wäre dies eine schwere Bedrohung für die freie Welt – dann gibt es heute keine freie Welt mehr. Manche meinen, das sei absurd. Aber jetzt liegt erstmals der Beweis vor, dass eine solche geheime Organisation nicht nur existiert, sondern auch noch zwei der größten Geheimdienste der Welt infiltriert hat. Wie konnte das passieren? Dieser brisante Dokumentarfilm erzählt die wahre Geschichte einer alten geheimen Bruderschaft, einer neuen Vernichtungswaffe und eines schockierenden Angriffsziels.

Die Illuminati existieren. Zum ersten Mal tritt die Wahrheit über den

schrecklichen Plan zur Beherrschung der Welt zu Tage.

Sie musste feststellen, dass diese Illuminaten

wahrlich alle wichtigen Stellen unterwandert hatten und

dass auch der KGB und der Vatikan von ihnen kontrolliert wurde.

Sie hatten auf der ganzen Welt Waffen deponiert und wenn man sich überlegte, dass so ein Film immer nur die Spitze eines Eisberges enthüllen konnte, dann war diese geheime Organisation ihr mächtigster Feind. Ihnen war das Leben von Niemanden heilig, selbst Päpste blieben von ihnen nicht verschont. Monalisa musste davon ausgehen, dass auch alle Politiker der Welt vor ihnen nicht sicher waren. Sie hatten ihre Fühler in allen Geheimdiensten. Wer der Kopf dieser Gesellschaft war, das war natürlich nicht bekannt, aber sie vermutete, dass dieser Kopf eine enge Beziehung zu Satan Senior hatte. Den Illuminaten ging es gleichfalls um die Neue Weltordnung, ja, es war wohl sogar ihr eigentliches Ziel, es war ihre Idee. Sie verfolgten diese nun schon seit mehr als 200 Jahren und so wie es aussah, waren sie bald am Ziel. Wie sollten sich ihre Magischen 12 und jetzt die Magischen 14 dagegen durchsetzen? Die Illuminaten zählten wahrscheinlich Hunderte, wenn nicht Tausende. Es gab sie einfach überall und sie waren skrupellos.

Sie selbst mussten versuchen so lange im Verborgenen zu bleiben wie möglich.

Anonymous klärt auf – Rothschild

Published on Nov 16, 2012 / AnonymousFinance

Eine sehr wichtige Rolle im Finanzwesen spielen dieRothschild.

Eine sehr alte Familie, die es geschafft haben durch

Ihren EInfluss den Geldfluss zu

kontrollieren.

Monalisa stand noch mal auf und klickte ein weiteres, kurzes Video an „Anonymous klärt auf – Rothschild“ (http://youtu.be/1cUEDH6Qzj4) Sie erfuhr, dass das Vermögen der Rothschilds 500 Billionen Dollar betrug und damit war dies die Hälfte des Vermögens der Welt. Damit ließe sich problemlos ein Paradies für alle auf der Erde errichten. Es war erschütternd die Bilder der verhungernden Kinder und ihrer Eltern dagegen zu sehen. Was nur wollten die Rothschilds mit all diesem Gold? Jetzt verstand sie auch, wieso sie mit ihrem Gold nicht einfach auf irgendeine Bank gehen sollte. Die Rothschilds kontrollierten den gesamten Markt. Nun, der liebe Gott würde schon wissen, warum sie zu diesem Herrn Senf gehen sollte.

Aber nun fragte sie sich, wie die Rothschilds mit den Illuminaten zusammen hingen. Ihre Ziele waren die selben, aber waren sie auch eng verflochten? Oder betrieben die Illuminaten ein eigenes Spiel? Es war einfach viel zu wenig bekannt über Beide. Sie kletterte in ihr Bett und machte das Licht aus. Morgen war auch noch ein Tag.

Alle schliefen lange, denn es gab keine Sonne, die sie

hätte wecken können, solange sie in der Torsionsfeldblase steckten.

Monica war wohl die Erste, die wach wurde, denn als sie hinunter in die Lobby ging, war dort niemand auf den Beinen. Sie betrat die Küche und überlegte, wie sie heißes Wasser bekommen konnte. Sie wollte sich einen Kaffee machen, sie hatte das Glas mit dem löslichen Kaffee in ihren Rucksack getan. Sie fand einen Topf und bekam auch den Herd an. Alles war hypermodern, der Herd ließ sich über ein Sensorfeld bedienen. Sie musste ziemlich herum probieren, aber dann hatte sie den Dreh heraus. Nun suchte sie nach Milch und Zucker. Sie öffnete mehrere Schränke und fand in einem die H-Milch, die sie eingekauft hatten. Dann entdeckte sie auch noch Zucker und bald schon war sie glücklich. Sie brauchte den Kaffee einfach. Morgens erst Recht. Sie fuhr mit ihrem Becher wieder nach oben und ging in ihr Zimmer und setzte sich an den Schreibtisch. Sie packte ihrem Laptop aus und siehe da, sie hatte sogar Internet. Wie das technisch möglich war, war ihr ein Rätsel, aber das wollte sie jetzt nicht lösen. Sie rief ihren letzten Text auf und las ihn durch, korrigierte ein paar Tippfehler und dann schrieb sie weiter, wo sie stehen geblieben war.

Sie drehte sich irgendwann eine Zigarette

und erinnerte sich des Cannabisschächtelchens.

Oh ja, das war jetzt genau das Richtige. Sie drehte einen kleinen Joint und rauchte den zuerst. Ah, das war super! Sie schrieb weiter und hörte erst auf, als es an ihrer Tür leise klopfte. Sie stand auf um zu öffnen. Es war Monalisa. „Du bist schon wach? Und Du bist auch schon fleißig? Na, ich dachte, wie frühstücken alle zusammen. Unten sind schon die Ersten auf den Beinen.“

„Gute Idee, ich bin auch fast fertig, den Rest kann ich ja später schreiben.“

Sie gingen zum Fahrstuhl und hielten auf der

Ebene des Kommandostandes.

Dort waren Thomas und Nicolas beschäftigt, aber auch sie wollten erst mal frühstücken. Monalisa zeigte Monica den Garten und die staunte über das riesige Hochbeet. Dort wuchs alles was das Herz an Gemüse begehrte. Monalisa zeigte ihr auch die Cannabispflanzen, es würde noch etwas dauern, aber dann versprach es eine gute Ernte zu werden.

Sie fuhren eine Ebene tiefer und dort war Andreas gerade dabei den Tisch zu decken. „Wer war denn in der Küche heute morgen,“ fragte er.

„Oh, das war ich, ich brauchte heißes Wasser für meinen Kaffee. Entschuldige bitte.“

„Das ist normalerweise mein Job, aber gut, wenn ich es weiß, ist es kein Problem.“

Monalisa und Monica setzten sich

und nach und nach kam auch der Rest der Truppe.

Nur Junior und Siux fehlten noch. Monica bekam ein schlechtes Gewissen, sie hatte den Hund ganz vergessen. „Ich glaube ich hole mal zumindest den Hund. Ich befürchte der Junior wird noch länger schlafen.“

„Das mache ich,“ sagte Michael, „bleib sitzen.“

„Na, ob der Hund mit Dir mitgeht,“ fragte Lisa.

„Wir sind letzte Nacht noch gute Freunde geworden, ich habe ihm ein paar Köstlichkeiten gegeben. Ist wirklich ein lieber Kerl. Ich bin gleich zurück.

Und tatsächlich, nur kurze Zeit später kam Siux aus dem Aufzug gelaufen. Monica streichelte ihn und meinte: „Wir müssen ihn unbedingt nach dem Frühstück mal auf eine Wiese lassen.“

Thomas sagte: „Ich habe uns schon ein schönes Fleckchen Erde ausgesucht. Eine kleine Insel, sie scheint mir weit ab vom Schuss zu sein. Auch wenn da jemand lebt, dort kommt so schnell niemand hin. Sie liegt mitten im Pazifik.“

Hawaii Feuerinseln im Pazifik 720p Phoenix

Published on Apr 4, 2015 / Paradigma –

„Inseln im Pazifik: Ruinen und Legenden offenbaren unglaubliche Einsichten“ (http://youtu.be/2sxXSC7Qp_c) und „Einsame Insel im Pazifik versinkt im Müll“ (http://youtu.be/va-RC5KOA3w) oder auch „Hawaii – Feuerinseln im Pazifik (HD Doku)“ (http://youtu.be/ZeJTCliirtA) machen deutlich, was sie zu erwarten hatten. Vulkane, viele Grün, hohe Wellen, feine Strände und Regenwälder, Wasserfälle, Wale und kleine Ortschaften. Sie mussten jedoch eine Insel ohne Häuser finden. Thomas stand auf und auch Lisa beendete ihr Frühstück. Nicolas und Martin machten sich ebenfalls auf den Weg in den Kommandostand. Der Hund fiepte schon, es wurde wirklich Zeit. Monalisa fragte Monica, ob sie mit in den Kommandostand kommen wolle, dann könnten sie den Platz für die Landung mitbestimmen. Das wollte sich Monica natürlich nicht entgehen lassen und so ging sie mit und nahm auf der großen Bank Platz.

Thomas hob ihre Tarnung auf und schon

drehte sich unter ihnen die große, blaue Kugel.

Sie waren über dem Meer und Thomas ging tiefer und gab ein paar Koordinaten ein. Ein Flugzeug kreuzte ihre Bahn, Thomas sank noch tiefer und das riesige Meer zog unter ihnen ,vorbei. Monalisa erkannte ein winziges Schiff und machte Monica darauf aufmerksam, dann erschien am Horizont grünes Land. Das waren die Inseln von Hawaii. Jetzt würde man sie als kleinen leuchtenden Punkt über dem Meer schweben sehen können. Es war nicht zu verhindern. Aber Thomas hatte sich gut vorbereitet und steuerte eine kleine Insel, etwas von den anderen entfernt an. Sie war seiner Recherche nach unbewohnt. Es handelte sich um einen kleinen, erloschenen Vulkan, dessen Felsen jedoch so steil waren dass dort keiner vernünftig leben konnte. Der Krater des Vulkans war zu einer bewachsenen Hochebene geworden, wo man gut landen konnte. Schnell kam die Insel näher, in der Ferne sahen sie wieder ein Schiff. Dann waren sie auch schon über der Insel und das Bombini schwebte ruhig in der Luft und senkte sich.

Ein leichter Rumps und sie waren gelandet.

Jetzt aber schnell, der Hund musste dringend raus. Monalisa und Monica gingen voran und stiegen die Treppe hinunter. Der Hund hatte es ziemlich eilig und setzte sich sofort um einen Haufen los zu werden. Dann hob er sein Bein und erleichterte sich. Monica und Monalisa gingen über das kurzgewachsene Gras und genossen sie Wärme und den Sonnenschein. Man konnte weit über das Meer hinaus sehen, es war tiefblau. Am Himmel gab es nicht eine Wolke. Sie gingen in Richtung des Kraterrandes und der Hund folgte ihnen. Die Bewegung tat allen Drei gut. Monica drehte sich zu dem Bombini um. Das war wirklich ein guter Platz, nur von Oben würde man ihr Bombini entdecken können, doch es war weit und breit kein Flugzeug zu sehen.

„Oh, Mann, ist das schön hier,“ sagte Monalisa. „Hier ist die Welt noch in Ordnung.“

„Nun, sie ist ja auch noch relativ frisch, der Vulkan kann noch nicht lange erkaltet sein.“

Sie kamen nach einigen Hundert Metern an den

Kraterrand und mussten über ein paar spitze Felsen klettern.

Dann konnten sie nach Unten sehen und dort erkannten sie einen schmalen Strandstreifen mit weiß schäumenden Wellen. Das Wasser hatte dort eine türkise Farbe.

„Oh, da müssen wir runter,“ rief Monalisa aus.

„Der Felsen ist aber zu steil,“ gab Monica zu bedenken,“ da kann man nicht herunter klettern.“

„Dann fliegen wir herunter, der Strand scheint mir unbelebt und breit genug für das Bombini zu sein.“

„Vielleicht ist die Brandung zum Schwimmen zu rau?“

„Ach was, sieh nicht gleich schwarz, ich wette, da unten ist ein kleines Paradies versteckt. Wir könnten ein Feuer machen und am Strand schlafen.“

„Na gut, überzeugt, lass uns dort hinfliegen. Ich denke auch, dort ist das Bombini geschützter, hier oben liegt es praktisch auf einem Präsentierteller.“

„Genau, von einem nicht so hoch fliegenden Flugzeug aus sind wir gut zu erkennen. Gehen wir also zurück und sagen den anderen Bescheid.“

Siux fand es auch langsam langweilig, denn hier gab es keine Hundezeitung in der er lesen konnte. Thomas und Lisa kamen ihnen Hand in Hand entgegen. Es war ihr erster Spaziergang auf der Erde. Siux lief zu ihnen. Er schien sich in der Nacht nicht nur mit Michael angefreundet zu haben.

„Mann, ist das schön mal wieder richtige Erde unter den Füßen zu haben,“ rief ihnen Thomas zu und auch Lisa strahlte über das ganze Gesicht.

„Ja, aber wir müssen noch mal aufsteigen und hinunter an den Strand fliegen, da kommt man zu Fuß nicht herunter,“ sagte Monalisa als sie aufeinander trafen.

„Kein Problem, ist der Strand denn breit genug?“

„Ich denke schon. Ich habe dort auch etwas weiter links einen Wasserfall gesehen, da könnten wir frisches Wasser tanken.“

„Also gut, dann auf an den Strand,“ sagte Thomas gut gelaunt. „Ich habe Lust schwimmen zu gehen.“

„Die Brandung ist vielleicht etwas zu heftig dafür, wir brauchen Dich noch, Du musst auf Dich gut aufpassen.“

„Jawohl Kapitän,“ lachte Thomas.

Sie gingen wieder zurück zum Bombini, welches dort strahlend weiß in der prallen Sonne stand. Auch Andreas und Maria waren heraus gekommen und Michael lag mit Julian im Schatten des Bombinis auf dem Gras. Mara und die anderen waren jedoch nicht zu sehen. Nun, am Strand würden alle noch genug frische Luft atmen können.

„Los kommt,“ rief Monalisa ihren Leuten zu, „wir wollen an den Strand.“

Das Bombini stieg wieder auf und umrundete die

kleine Insel, es schien sich dort tatsächlich niemand aufzuhalten.

Dann sahen sie den Strand mit dem Wasserfall und Thomas platzierte das Bombini nahe den steilen Felsen auf dem Sand. Alle stiegen nun aus, auch Junior war endlich aufgewacht und kam die Treppe hinunter. Man war das ein toller Ausblick! Gestern erst noch war er in seiner kleinen Eineinhalb-Zimmerwohnung mit einem Balkon zur Straße raus und heute auf einer Pazifikinsel. Das war ein echtes Kontrastprogramm. Er hatte seinen Becher Kaffee noch in der Hand und winkte Monica zu. Sie ging zu ihm und er gab ihr einen Kuss.

„Du hast wirklich nette Freunde.“

„Das finde ich auch. Hast Du gut geschlafen?“

„Oh, ich war ja so breit gestern, ich habe geschlafen wie ein Stein.“

„Endlich machen wir mal Urlaub, die paar Tage in Saarbrücken haben Dich ja nur frustriert.“

„Das war kein Urlaub, das war eine Zumutung. Aber hier ist es wirklich schön. Nur, sieh mal, selbst hier liegt Müll, das ist ja sogar schlimmer als an der Saar.“

„Ja, der Müll ist wirklich Scheiße. Für die Tiere besonders. Es ist ein Verbrechen an der Natur.“

„Ich sage es ja, die Menschen sind Verbrecher.“

„In diesem Fall hast Du Recht, sie sind dumme Verbrecher, denn irgendwann landet der ganze Scheiß auf ihrem Teller. Ich habe mir ja mal gedacht, man müsste den ganzen Plastikmüll, der im Meer schwimmt, aufsaugen und dann gleich vor Ort zu Erdöl verarbeiten. Technisch ist das eigentlich kein großes Problem. Und das Öl nutzen Sie dann als Energieträger für die Umwandlung von Müll in Erdöl. Wäre vielleicht sogar dann kostenneutral.“

„Du mit Deinen Ideen, da verdient doch keiner etwas dran. Da würde niemand sein Geld für geben.“

„Für die Stadtreinigung zahlt man doch auch.“

„Das kannst Du vergessen, so blöd sind die Menschen auch wieder nicht. Es muss schon etwas mehr dabei herum kommen, außer ein sauberer Strand.“

Sie standen mit ihren Füßen im Wasser, das die großen Wellen herantrugen.

Auch die anderen genossen den herrlichen Blick über das weite Meer. Die Wellen überschlugen sich und es schien nicht ratsam zu weit hinaus zu gehen. Monica kannte die Gefahren solcher Wellen, sie wäre als junge Frau darin beinahe mal umgekommen und auch ihr damaliger Freund hatte seine ernsten Erfahrungen mit solchen Wellen gemacht. Aber Andreas schien keine große Furcht zu kennen und auch Martin wagte sich vor. Monica ging zurück an den Strand und setzte sich in den Sand. Sie ginge da nicht hinein, sagte sie sich. Der Strand und die Insel waren vielleicht deshalb noch nicht besiedelt, weil die Gegend für Touristen nicht so gut geeignet war. Ihnen konnte das natürlich nur recht sein. Sie sah zu dem Wasserfall, der schien sich aber vielleicht als Dusche zu eignen. Sie stand wieder auf und ging den Strand entlang in seine Richtung. Es war ziemlich warm und eine kalte Dusche würde ihr jetzt gefallen. Sie holte ihren Tabak hervor und drehte sich im Gehen eine. Sie hörte jemanden ihren Namen rufen und sie drehte sich um. Es war Monalisa. Sie wartete. „Wo willst Du hin? Darf ich mit?“

„Ich wollte mir mal den Wasserfall ansehen, vielleicht kann man darunter duschen.“

„Ach ich finde es hier ja so toll! Eine ganze Insel nur für uns. Ich kann auch keine Schiffe sehen, also hier findet uns so schnell keiner.“

„Hoffentlich, ich fände ein paar Tage Urlaub ganz schön.“

„Wir haben unser Hotel ja mit dabei, wir könnten Wochen hier ausharren.“

„Das ist aber eigentlich nicht der Plan. Weißt Du schon wie Du weiter vorgehen willst?“

„Ich habe mir heute Nacht einiges über die Illuminaten angesehen, also, denen sollten wir aus dem Weg gehen, die sind gefährlich. Die haben nicht nur einen Papst auf dem Gewissen. Ich frage mich, wie eng diese Geheimgesellschaft mit den Rothschilds zusammenarbeitet. Ihre Ziele sind die Gleichen, nur wer am Ende die größere Macht hat, die Kirche oder die Banken, das ist glaube ich noch nicht ausgemacht.“

„In Rom träumen sie schon seit Jahrtausenden von der Weltkirche mit einem Papst als Oberhaupt. Dann treiben sie die Kirchensteuern weltweit ein und ersticken in Reichtümern.“

„Ich habe gestern Nacht gehört, die Rothschilds besitzen 500 Billionen Dollar. Damit könnte man den ganzen Planeten in ein Paradies verwandeln. Ich frage mich wie krank diese Leute sind, dass sie dieses Geld nicht für sinnvolle Projekte ausgeben und sich selbst zu den beliebtesten Menschen auf der Welt machen. Sie könnten wirklich so viel erreichen. Stattdessen wollen sie immer noch mehr. Zuviel Geld und Macht macht offensichtlich krank im Geiste.“

„Zu wenig Geld aber auch. Es muss im Grunde so viel sein, dass man möglichst wenig darüber nachdenken muss. Das Bedingungslose Grundeinkommen müsste jedem gezahlt werden. Vielleicht nicht überall gleich in der selben Höhe, aber auf jeden Fall soviel, dass keiner hungern muss, dass er ein Dach über dem Kopf hat und seine Kinder zur nächsten Schule schicken kann.“

„Ja, davon träume ich auch.“

Sie kamen an den Wasserfall und die Gischt kühlte ihre Haut.

Oh, das Wasser war wunderbar!

Monalisa ging durch den schmalen Bach, der zum Meer hinausfloss. Sie suchte nach einer guten Stelle um sich unter den Wasserfall zu stellen, aber das Wasser hatte eine tiefe Mulde gegraben. Schade, darunter konnte man nicht duschen. Aber es gab einen großen Stein, auf dem konnte man gut sitzen und sich ansprühen lassen. Auch Monica nahm auf dem Stein Platz und genoss die feuchte Luft.

„Ich war schon ewig nicht mehr am Meer,“ sagte sie. „Das letzte mal war es mit dem Kapitän.“

„Ach der, was macht er jetzt?“

„Ich weiß es nicht. Er hat mit seiner neuen Freundin ein Kind bekommen. Ich denke, er wird jetzt viel arbeiten müssen. Ich traf ihn mal bei Aldi, da sah er sehr schlecht aus. Seine Zähne waren ganz dunkel und er war noch dünner geworden. Es ist der verfluchte Alkohol, ich glaube nicht, dass er sehr alt wird.“

„Ja, der Alkohol ist ein sehr ernstes Problem. Aber wenn der verboten würde, dann gäbe es nur einen großen, florierenden Schwarzmarkt und die Mafia würde jubilieren. Man muss eine gesündere Alternative anbieten, Cannabis zum Beispiel. Hast Du etwas Gras dabei, dann könnten wir uns einen kleinen Joint genehmigen,“ fragte Monalisa.

„Habe ich, noch mal Danke für das tolle Gras, für mich ist das der pure Luxus.“

„Ich möchte nicht mehr ohne sein, das ist der kritische Punkt bei dem Zeug. Ich bin psychisch voll abhängig.“

„Wie ich mit meinem süßen Kaffee.“

„Gras macht aber nicht dick, das ist der Vorteil daran.“

„Wenn ich was zu Rauchen habe, dann kann ich auch den Kaffee sein lassen. Wahrscheinlich habe ich substituiert. Cannabis gegen Kaffeesucht.“

„Dann rauche lieber.“

„Liebend gern. Ich habe eine ganze zeitlang jeden Tag geraucht, von morgens bis abends, solange, bis ich von dem Rausch nichts mehr gemerkt hatte. Ich musste immer mehr rauchen.“

„Nun, wenn man das Zeug in seinem Garten wachsen lassen kann, ist das doch kein Problem. Cannabis wächst praktisch überall. Meiner Meinung nach würde es der halben Menschheit gleich viel besser gehen, wenn sie sich ihren Feierabend statt mit einen Bier mit einem Joint versüßen würde. Da kommt man wenigstens ans Denken, im Gegensatz zu dem Scheiß Alkohol. Er macht stumpf und blöde. Und dann ist die körperliche Abhängigkeit eine zutiefst ernste Angelegenheit. Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen jedes Jahr an Alkohol sterben. Von einem Cannabistoten habe ich hingegen noch nie gehört. Man könnte wirklich denken, die Politiker sind wirklich doof. Aber das Schlimme ist, es ist absichtlich so. Sie wollen stumpfe, blöde und kranke Menschen, die lassen sich leichter ausbeuten. Mit einem Kiffer machst Du keine ständigen Überstunden, der fragt sich nämlich nach dem Sinn der Arbeit.“

Monalisa nahm den Joint entgegen und zündete ihn an. „Ah, sehr gut! Du kannst auch gut drehen. Der Joint sieht perfekt aus.“ Sie gab ihn an Monica weiter.

„Ich glaube wir müssen uns einen besseren Platz suchen, hier wird er nass.“

Sie gingen etwas weiter und fanden einen Felsvorsprung, der etwas Schatten warf. Dort ließen sie sich nieder. „Ich freue mich, dich vor mir zu sehen, es ist wirklich toll, ich kenne Dich so gut, aber mit Dir von Angesicht zu Angesicht zu reden ist noch mal etwas ganz anderes. Ich möchte mich auch bei Dir entschuldigen. Ich habe Dich im Stich gelassen. Mir ging es einfach zu Scheiße. Ich bin in Selbstmitleid versunken und habe mich nur noch gegrämt.“

„Der liebe Gott hat sich gut um mich gekümmert. Er hat mit Osram zur Seite gestellt. Ohne ihn wäre es fürchterlich geworden. Ich litt an einer nicht enden wollenden Depression. Ich konnte weder etwas lesen, noch malen, noch wollte ich Filme machen. Ich habe einfach den ganzen Tag vor dem Fernseher gesessen und gehofft, dass der mit mir redet.“

„Und hat er?“

„Immer seltener. Zu Anfang war er allerdings sehr gesprächig.

Ich hatte den Eindruck dahinter sitzt ein Therapeut, der mir hilft mich wieder zu erinnern.

Aber es war gar nicht einfach, denn immer wenn ich einen Gedanken fasste, dann verlor er sich auch schon wieder. Es war als wäre ich total breit. Noch schlimmer als breit, denn zum Lachen war mir selten. Ich habe wochenlang nur geheult. Wenn ich mit Osram und dem Hund spazieren ging, dann wusste ich nicht, laufen mir die Tränen weil ich so traurig und verzweifelt bin oder ist es nur der Wind. Ich habe wirklich sehr gelitten. Ich habe Dich unendlich vermisst.“

„Ich wäre auch gerne zurück gekommen, doch dazu hatte ich die Kraft nicht und der liebe Gott hatte es verboten. Er hat mir große Vorwürfe gemacht und gesagt, ich hätte Dich in den Wahnsinn getrieben.“

„Ach was! Mich hat der Gedächtnisverlust geschafft. Wenn ich wenigstens meinen Kopf noch gehabt hätte, aber ohne Erinnerungen, da bist Du nur noch eine Hülle. Ich habe so gerade eben noch funktioniert, aber ich konnte weder Autofahren noch kochen, ich konnte einfach nichts mehr. Ich hatte den Eindruck alle psychischen Krankheiten auf einmal zu haben. Und ehrlich, ich habe gedacht, wenn das so bleibt, dann bist Du behindert, geistig behindert. Aber zum Glück, es wurde langsam, sehr langsam immer besser. Irgendwann habe ich mich dann an den Computer gesetzt und versucht alles aufzuschreiben. Stilistisch war es eine Katastrophe, aber so festigten sich die Erinnerungen und ich konnte wieder Struktur hinein bringen. War viel arbeit, aber so saß ich nicht mehr ewig vor dem Fernseher.“

Monalisa drückte den Jointstummel in den Sand.

„Nun, ich werde sehen, was ich für Dich tun kann. Ich bin schließlich eine Göttin. Aber erst mal müssen wir diesem Senior das Handwerk legen.“ Sie stand auf und sagte: „Komm, wir gehen mal schauen, was die anderen so treiben.“ Und so gingen sie den Weg zurück.

Als sie am Bombini ankamen lagen Decken auf dem Sand und Andreas brachte gefüllte Teigtaschen und Salat nach draußen. „Na, das nenne ich gutes timeing, ich habe jetzt richtig Hunger,“ rief Monalisa ihm erfreut zu. „Mit Dir kann man arbeiten!“

„Ich hätte auch noch eine Flasche Rotwein.“

„Klar, mach sie auf! … Leute, Essen ist fertig!“

Monalisa nahm auf der Decke Platz und griff sich eine Teigtasche. „Komm Monica, greif zu, gleich sind die alle weg.“

Michel, Julian und Junior kamen und

schleppten einen Baumstamm und anderes Treibholz an.

„Wir haben etwas Holz gefunden, ist gut trocken. Ich dachte, wir machen heute ein Feuer,“ sagte Michael und setzte sich. Auch Julian und Junior kamen und gesellten sich hungrig hinzu. Mara und Maria brachten den Wein und Gläser. „Wo sind denn Nami und Rafael,“ fragte Monalisa.

„Die haben sich ein stilles Plätzchen gesucht, aber ich denke, der Hunger wird sie schon irgendwann hertreiben,“ sagte Michael.

Thomas und Lisa kamen auch, jetzt fehlte noch Nicolas und Martin.

„Die sind duschen, das Meer ist so salzig. Die Beiden waren richtig drin im Wasser. Aber ich finde die Wellen etwas zu arg,“ sagte Thomas. Ich habe gesagt, schwimmen ist hier nicht. Aber die Beiden wollten nicht richtig hören. Ich denke aber, jetzt wissen die wie gefährlich das Wasser hier ist. Martin ist in eine Welle geraten und Nicolas hatte echt Angst bekommen. Ich sage mal, ohne Nicolas und Julian wäre er im Meer geblieben. Hat echt Glück gehabt.“

„Nein, na so etwas! Also Leute, keiner geht tiefer als bis zu den Knien hinein, ich brauche Euch alle noch,“ sagte Monalisa.

Junior stand auf und sagte: „Ich kümmere mich mal um das Feuer, ich bin ein alter Pfadfinder.“

„Soll ich helfen,“ fragte Julian und stand ebenfalls auf. „Ich kenne mich damit auch gut aus.“

Dann kamen Nicolas und Martin, letzterer noch etwas bedröpelt. „Ich habe gehört, wir hätten Dich beinahe an das Meer verloren, Mensch, gut, dass alles noch mal gut gegangen ist. Martin, wir brauchen Dich, also pass demnächst auf. Das Meer ist hier offensichtlich sehr tückisch,“ sagte Monalisa.

„Ja, tut mir leid, ich habe die Kraft des Wassers voll unterschätzt. Kommt nicht wieder vor.“

Und damit war das Thema gegessen.

Die Sonne stand nun schon ziemlich tief und versprach einen tollen Sonnenuntergang. Doch der würde nur auf der anderen Seite der Insel zu sehen sein. Der Schatten der Felswand kam immer näher und endlich wurde es auch kühler. Da kamen dann auch Rafael und Nami, jetzt waren sie wieder vollzählig und alle waren glücklich. Endlich mal Erde zum Anfassen.

Eine erste Flamme wurde sichtbar und dann

brannte auch bald das Feuer. So sollte

es sein, so war es schön.

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Published on Nov 4, 2014 / Lullaby Baby – Relaxing Music

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Wenn Sie so ein Feuer sehen möchten, dann klicken Sie kurz zu „lagerfeuerromantik“ (http://youtu.be/0jwI20509eQ). Es gibt auch zu diesem Thema Videos im Netz, Feuer machen ist nun mal etwas ganz archaisches und wird von allen Menschen sehr geliebt. Es erinnert an die vielen Jahrtausende, in denen der Mensch einfach nur Mensch war und eins mit der Natur. Die Beherrschung des Feuers war die größte Revolution, die es in der Geschichte der Menschheit wohl gab. Mit dem Feuer begannen die Fragen nach dem „Wer bin ich?“ Gibt es da draußen bei den Sternen auch noch andere? Dort erzählten die Alten den Jungen vielleicht von den Göttern, die auf die Menschen herab blicken. Das Feuer schuf die Fragen nach dem Jenseits, nach dem Leben nach dem Tod. Einige glaubten, der Tote würde vielleicht zu einem neuen Stern. Andere sahen in den Sternen die Zukunft geschrieben. An allen Feuern auf der Welt wurde sich in der Nacht gewärmt und die Tiere hielten sich fern. Das Feuer war der Mittelpunkt einer Gemeinschaft, hier wurde von den Jagdabenteuern erzählt, hier wurden Probleme besprochen und Pläne gemacht. Ja, mit dem Feuer wurde der Mensch zum Menschen. Und so ging es auch den Magischen 14. Sie wärmten sich, sie unterhielten sich, sie küssten sich, sie machten Pläne.

Monica lag auf der Decke und schaute in den Himmel.

Dort war alles voller Sterne.

Sie zog an dem Joint, der herum ging und sie entspannte. Das war der Himmel auf Erden. Jetzt müsste nur noch der Junior kommen und ihr einen Kuss geben, aber daran war nicht zu denken, für solche Romantik hatte der kein Gespür. Er hockte vor dem Feuer und legte immer wieder ein Holzstück hinzu, er war ganz mit seiner Aufgabe beschäftigt und plauderte dabei mit Julian. Die Beiden hatten einen echten Draht zueinander gefunden. Julian erzählte ihm von Magica und Junior war begeistert, da würde er auch leben wollen. Junior meinte, der Mensch wäre wahrscheinlich glücklicher, hätte er seine einfache Lebensweise beibehalten. Die ganze Technik, die Autos, die Maschinen, der Kampf um Arbeit, das Geld, alles eigentlich nicht nötig zum Glücklichsein.

„Na, das sieht im Winter aber anders aus,“ meinte Thomas, der zugehört hatte, „wenn man nicht gerade im Süden lebt, dann ist eine Zentralheizung schon etwas sehr Angenehmes.“

„Wenn sie nur nicht mit Öl beheizt würde, schon mal was vom Klimawandel gehört? Der Mensch zerstört gerade das Klima mit seiner wahnsinnigen Verbrennung von Öl und Kohle. Die Erde heizt sich dadurch auf und die Menschen werden es bald schon bitter bereuen.“

„Der Klimawandel käme so oder so, das bisschen CO2 macht den Braten da auch nicht mehr fett,“ sagte Monalisa. „Trotzdem, ich bin auch gegen diese Verbrennung, Öl ist viel zu schade dazu. Und es macht zudem die Falschen unermesslich reich. Man kann nur hoffen, dass es wirklich bald versiegt. Dann werden die Menschen gezwungen sein, sich etwas anderes einfallen zu lassen. Und gute Alternativen gibt es schließlich auch heute schon. Ich kann es nicht oft genug betonen, Vakuum-Energie-Generatoren sind die beste Wahl.“

„Wenn die Menschen Energie im Überfluss haben, dann machen sie nur noch schlimmere Waffen daraus,“ sagte Junior dazu.

„Wozu, heute werden die Kriege praktisch ausschließlich um Öl geführt, wenn aber niemand mehr Öl haben will, dann gibt es auch keinen Kriegsgrund mehr.“

„Der Mensch findet dann einen neuen Grund. Wenn mit Öl nichts mehr zu verdienen ist, dann mit Rüstung und Krieg.“

„Aber Krieg um des Krieges willen, das machen die Soldaten nicht mit. Es geht schließlich um ihr Leben“

„Die sitzen dann in ihren Häusern und machen das alles vom Computer aus. Erst kommen die Drohnen und dann die Kampfroboter.“

„Aber mit welchem Ziel?“

„Terroristenjagd vielleicht? Du siehst ja an Afghanistan wie lange man dort schon kämpft,“ sagte Junior. „Es geht nicht um Gründe, der Krieg selbst ist der Grund.“

„Aber die Menschen in den kriegführenden Ländern müssen ihr Steuergeld dafür hergeben, ohne ihr Geld läuft gar nichts.“

„Das wird zwangseingetrieben. Eine Kriegssteuer ist schnell eingeführt.“

„Das wird nicht geschehen, wenn die Menschen sich selbst regieren. Die Parteien gehören abgeschafft.“

„Das unterschreibe ich gerne, doch die Lämmer wollen einen Hirten. Sie wollen jemanden haben, der das sagen hat. Sonst müssten sie sich selbst damit beschäftigen, doch dazu haben die Leute keine Lust. Da zahlen die lieber einen Haufen Steuern und geben ihre Stimme ab.“

„Das liegt nur an der fehlenden Alternative. Wenn sich jede Gemeinde wieder selbst die Gesetze macht, dann sind die Menschen auch interessiert und werden mit gestalten wollen. Heute ist es aber so, noch nicht mal die Bundestagsabgeordneten haben wirklich ein Entscheidungsrecht. Die Richtlinien und Gesetze kommen in Europa aus Brüssel. Das ist das Problem, die Macht liegt schon länger nicht mehr in den einzelnen Ländern, die Menschen haben es nur noch nicht gemerkt.“

Junior sagte nichts mehr darauf, er wollte sich nicht

streiten, aber er glaubte nicht mehr an die Menschen.

Er hatte genügend Kollegen um sich, um zu wissen wie die Schafe tickten. Keiner, vielleicht nur Einer, war von denen bereit die Bildzeitung wegzulegen und mal ein gutes Buch zu lesen. Alle konnten morgens erzählen, was am Abend zuvor im Fernsehen gelaufen war. Aber nicht, dass sie etwas Vernünftiges geguckt hätten, nein sie schauten „Wetten das!“ Keiner von denen dachte ernsthaft über eine politische Alternative nach, und wenn es eine Weltdiktatur geben sollte, dann hoffte jeder, dass er dann einen festen Job bekam. Bedingungsloses Grundeinkommen? Von wegen, das wollte keiner, dann würden ja die Faulen und Nichtsnutze auch Geld haben. Warum sollten sie dann noch arbeiten gehen? Dann würde doch niemand mehr den Müll abholen oder eine andere Drecksarbeit machen. Das war aber nötig, denn sonst müssten sie sich selbst darum kümmern. Doch dafür zahlten sie schließlich ihre Steuern.

Wer baute dann in der Hitze noch eine Straße?

Wer räumte im Supermarkt die Lebensmittel ein?

Würden dann nicht alle nur noch abhängen und der Staat brach zusammen. Nur wenn jeder auch zur Arbeit gezwungen war, nur dann funktionierte eine Gesellschaft. Aber das brauchte er Monalisa nicht zu erzählen, er wusste was sie für ein Menschenbild hatte. Doch das war eine Illusion. Eine Utopie. Träume einer naiven Göttin. Er aber war ein Satan und er kannte die Menschen einfach besser. Sie waren Schafe. Dumme Schafe.

Monica hing ihren eigenen Gedanken nach.

NASA Latest. Religious Icon found on Mars?

June 2013

Sie schaute in den Sternenhimmel und dachte an ein Video, welches Sie

erst kürzlich gesehen hatte: „NASA Latest. Religius Icon found on Mars? June 2013“

(http://youtu.be/tBMk0-NNb8U) Konnte es wirklich sein, dass es mal eine Zivilisation dort gegeben hatte? Diese angebliche Skulptur konnte auch einfach ein Zufall sein. Sie wusste wie leicht das menschliche Auge bereit war Muster zu erkennen. Wenn die Gegenstände, die der Mann dort auf dem Bild entdeckt hatte aus eindeutig anderem Material beschaffen wären, dann wären seine Vermutungen sehr viel überzeugender. Sie fragte Monalisa: „Sag mal, was glaubst Du, gab es mal intelligentes Leben auf dem Mars?“

„Ich glaube, dass Satan Senior dort schon mal alles verwüstet hat. Und jetzt ist er hier und versucht es noch mal.“

„Wir sollten mal dort hinfliegen und nachschauen. Vielleicht findet man dort noch Überreste.“

„Warum soll ich mir diesen Trümmerhaufen antun? Wenn das hier so weitergeht, dann sieht es bald genauso auf der Erde aus. Die fummeln mit ihren Haarp-Anlagen an der Ionosphäre herum, das ist der Anfang vom Ende, sage ich Dir. Nein, der Mars ist verloren, jetzt geht es darum der Erde das gleiche Schicksal zu ersparen. Ich würde mir so eine Haarp-Anlage ja gerne mal genauer anschauen, doch die schießen von dort aus mit Strahlenkanonen bis ins Weltall.“

„Ich habe Luftbildaufnahmen davon im Internet gesehen, sie sehen richtig schön aus. Eines ist aufgebaut wie ein sechseckiger Stern, die Form ist wohl sehr wichtig.“

„Die Dinger sind des Teufels, damit machen sie das Klima kaputt. Sie wollen den Nordpol damit auftauen, Amerikaner und Russen gemeinsam. Und dann erzählen sie den Leuten, der schmelzende Pol ist die Schuld der Autofahrer. Dabei heizen die da rum wie verrückt. Sie wollen dort an die vermuteten Bodenschätze. Ich hatte ja gedacht, der Putin würde vernünftiger sein, aber der ist wohl auch verrückt geworden. Der liebe Gott hält ja große Stücke auf ihn, aber der sieht ja auch in Chemtrails noch etwas Gutes.“

Monica dachte trotzdem an den Mars. Sie hatte immer noch diese

merkwürdigen grau weißen pixelartigen Strukturen im Kopf.

Waren das vielleicht wirklich riesige Städte?

Mars Archaeology 1:

„Giga Cities“ on Mars Now Revealed!

Published on May 6, 2014 / Zak Zaurus

„City on Mars“ (http://youtu.be/i4jARNJEh60) Wenn ja, dann musste man von dort mit Besuch rechnen. Aber vielleicht lag es auch an der Aufnahme. Nur warum war dann das rötlich-braune Gestein drum herum nicht verpixelt? Wenn das wirklich Städte waren, dann lebten dort Millionen Marsianer. Aber die NASA war ja mit ihren Rovern da, die bräuchten dort ja nur mal hinfahren. Doch würden die den Menschen von ihrer Entdeckung überhaupt erzählen? So wie sie auch die unbestreitbaren Aktivitäten um den Mond herum vertuschten, so würden sie Städte auf dem Mars natürlich auch vertuschen wollen. Ach, dachte Monica, wahrscheinlich waren es Pixel, sehr ungewöhnliche Pixel. Sie nahm den Joint entgegen, den ihr Mara reichte. Die sagte schon den ganzen Abend nichts und hatte immer nur Julian und Junior im Auge. Ihr gefiel diese neue Freundschaft wohl nicht so richtig. Ihr war Junior immer noch nicht ganz geheuer. Er sah immer alles so negativ. Seine Haltung den Menschen gegenüber fand sie nicht richtig. Man musste zu seiner Art halten und das Positive unterstützen. Wenn man alles immer nur kritisch sah, dann konnte man ja die Hände nur noch in den Schoß legen. Probleme waren dazu da, dass man sie löste.

Nami und Rafael stand der Sinn nach etwas ganz anderem. Sie waren total ineinander verknallt und nicht mehr alleine anzutreffen. Amors Pfeile mussten voll ins Schwarze getroffen haben. Nicolas und Martin saßen beim Feuer und schauten zu wie Julian und Junior sich darum bemühten es am brennen zu halten.

Sie hatten den Baumstamm mit einem Ende hineingelegt, der würde

auch noch morgen ein gutes Feuer abgeben.

Thomas lag mit seinem Kopf auf Lisas Schoß und Monalisa lehnte sich bei Michael an. Es war Ruhe eingekehrt. Da sah Monica ein Licht am Himmel. Es war klein, aber es bewegte sich zu tief um ein Satelit zu sein. Ein Flugzeug war es auch nicht. Sie machte Thomas darauf aufmerksam und jetzt schauten alle hoch. War das ein außerirdisches Raumschiff? Jetzt sahen sie sogar Zwei, dann Drei. Das konnten keine Flugzeuge sein, die Dinger waren viel zu schnell. „Die sehen uns hier unten nicht,“ sagte Thomas.

Faszinierende Lichter am Himmel – UFO s?

Published on Mar 10, 2010 / MrTrueness

„Faszinierende Lichter am Himmel – UFO’s?“ (http://youtu.be/m5mPFCVcs78)

So viele sahen sie nicht, aber es erinnerte alle daran, dass sie wahrscheinlich gesucht wurden. Es war unwahrscheinlich, dass man sie nicht gesehen hatte, denn man konnte davon ausgehen, dass die Galaktische Föderation die Erde genauestens beobachtete. Auch auf der Erde waren sie wahrscheinlich auf den Radarschirmen gesehen worden. Nur dort hielt man sie sicherlich für ein Raumschiff der Föderation. Denn, dass nicht allen entscheidenden Stellen klar war, was an ihrem Himmel ablief, das konnte einfach nicht sein. Gut, der Bevölkerung erzählte man immer noch etwas von Wetterballons und ungewöhnlichen Luftspiegelungen, aber das glaubten sie selbst sicherlich nicht. Sie wussten garantiert, wer da in ihrem Luftraum herum flog und offensichtlich machte man sich nur geringe Sorgen. Solange die Raumschiffe nicht landeten und ihre Anwesenheit zu einer unbestreitbaren Tatsache wurde, solange war alles in Ordnung. Klar, konnte man eines der Dinger abschießen, dann war es ein Erfolg der Abwehr, doch das kam praktisch nie vor. Die Flugeigenschaften der UFO’s waren einfach zu überlegen. Monica hatte ja ein Video gesehen, darauf konnte man aus der Nähe sehen, wie so eine Flugscheibe ins Meer stürzte, zwei Jäger hatten es erwischt, aber wie gesagt, das war wohl ehr die Ausnahme.

Im Grunde müsste so ein UFO oder gleich mehrere mitten in einer Stadt landen

und die Insassen müssten den Mut haben auszusteigen,

um sich bestaunen zu lassen.

So wie dieser Matthias Rust auf dem Roten Platz gelandet war. Doch dem war sein Husarenstück nicht gut bekommen und wahrscheinlich würde man auch bei Außerirdischen nicht anders verfahren. Die Polizei, ja das Militär würde schnell da sein und die Eindringlinge einkassieren. Aber da heutzutage jeder ein Handy hatte, würde diese Aktion garantiert sofort im Internet zu sehen sein. Es wäre absolut unmöglich dies als die Landung von Wetterballons zu verkaufen. Nur, wer von den Außerirdischen hatte schon Lust im Gefängnis, oder noch schlimmer in einem wissenschaftlichen Labor zu enden.

Die Regierenden auf der Erde waren nicht besonders gastfreundlich.

Monica überlegte, was passieren würde, wenn Monalisa mit ihren Leuten irgendwo gut sichtbar landen würde. Es müsste sichergestellt sein, dass es viele mitbekamen. Wenn das Fernsehen vielleicht sogar zufällig vor Ort wäre und sie ein Interview geben würde? Nur, dann war es mit der Tarnung natürlich vorbei und die weitere Geschichte wäre unvorhersehbar. Sie müsste unbedingt wieder in ihr Schiff steigen können und vielleicht einen mutigen Journalisten mit nehmen. Nur, was dann?

Wenn sie es recht betrachtete, dann konnten sie auch höchsten deutlich sichtbar über

eine Stadt fliegen um sich zu zeigen, aber einfach aussteigen und

die Leute begrüßen, das war wohl nicht ratsam.

Riesige Raumschiffe in der Corona der Sonne

„Gigantische UFO’s in Korona der Sonne – NASA“

(http://youtu.be/_S35qaYvwA4) machte natürlich auch sehr nachdenklich.

Wer waren die Leute in diesen gigantischen UFO’s? Waren das die Annunaki? Oder war das auch die Galaktische Föderation? Wie konnten die so nah an die Sonne heran? Und was wollten die da? Mit wem hatte es die Erde da zu tun? Ob sich die NASA das nicht auch fragte? So wie es aussah hatte das Sonnensystem viele Besucher. Und die Regierungen steckten den Kopf in den Sand, weil sie keine Chance hatte diese Eindringlinge zu bekämpfen. Sie taten darum lieber so als sähen sie nichts, so konnten sie den Eindruck bei den meisten Menschen aufrecht erhalten, dass sie die Amerikaner die Mächtigsten auf der Erde waren. Doch in Wahrheit waren sie ein Furz, ein Steinzeitjäger gegen eine Panzerstaffel. Selbst mit ihren Atombomben konnten sie nicht viel ausrichten, die waren nicht für den Weltraum gebaut worden, sondern für den Kampf gegen die Russen und alle anderen Länder, die es wagten sich aufzulehnen. Das die amerikanische Regierung keine Skrupel hatte, das hatten sie ja in Japan gezeigt. Aber gegen die Außerirdischen am Himmel nützten diese Atombomben nichts. Und gegen ein Raumschiff, dass so groß wie die Erde war schon mal gar nicht. Da war das Verschweigen der Besucher schon noch die beste Option. Es sei denn, man würde die Realitäten akzeptieren und einen Willkommengruß versenden. Aber dann war es aus mit den gegenwärtigen Machtverhältnissen. Dann würden sich die Menschen auf der Erde den Außerirdischen und ihrer Technik zuwenden und alles wäre anders. Dann wäre endgültig Schluss mit dem Öl, Schluss mit dem Atom, Schluss mit dem Dollar. Nur, wie sollte die Erde dann aussehen? Wer würde mit wem reden? Wo würden eventuell nötige Entscheidungen gefällt? Die UNO, war sie das richtige Gremium? Nur, wer hatte diese Leute dahin gewählt? Welches Recht hatten sie zu entscheiden? Konnte man sich dort überhaupt auf eine Entscheidung einigen?

Wenn die Galaktische Föderation morgen landen würde

und dem ganzen Spuk ein Ende machte, dann

würde alles durcheinander gehen.

Die Börsen würden kollabieren. Die Menschen gingen auf die Straße und würden Antworten verlangen. Fast alle würden vor den Fernsehern sitzen und auf Bilder und Nachrichten warten. Die Ereignisse würden sich überschlagen. Die Erde wäre in absolutem Aufruhr. Monica hatte eigentlich gar nichts dagegen, nur die Folgen waren nicht abzusehen. Insofern war die Zurückhaltung der Außerirdischen vielleicht wirklich sehr vernünftig und weitsichtig. Sie zeigten einfach immer nur, dass sie da waren und die Menschen gewöhnten sich langsam daran.

Es wurde langsam etwas frisch

und feucht. Monica entschied nicht draußen zu schlafen.

Sie wollte in ihr schönes Bett und vielleicht vorher noch ein paar Zeilen schreiben. Sie sagte also allen eine gute Nacht. Sie ging zu Junior und gab ihm einen Kuss. „Bis morgen, passt gut auf das Feuer auf.“ Monalisa und Mara wollten auch reingehen. Lisa war in Thomas Armen schon am schlummern. Die Männer würden noch etwas bleiben. Nun, sollten sie Wache halten, sie wollte sich jetzt duschen und dann bald hinlegen. Mara verabschiedete sich und Monica fuhr mit Monalisa nach Oben. Dort gaben sich beide einen Kuss auf die Wange und dann war Monica mit sich und ihrem schönen Zimmer allein. Sie zog sich aus und stieg unter die Dusche. Das war eine Wohltat, denn sie roch nach Rauch und Schweiß.

Dann zog sie sich den im Bad hängenden Bademantel

an und ging an ihren Schreibtisch.

Sonne und mehr …

Sigmar Gabriel, Leopard 2A6

Spirituelle Stammbäume – Atlantis

& Illuminaten – Elia 2 |Bewusst.TV 24.2.2013

„bewusst tv 24.02.2013 Spirituelle Stammbäume – Atlantis Interview Elia 2/3“

(http://youtu.be/meZvNkE_idA) sah sich Monica an, während sie

mit ihrem süßen Milchkaffee im Bett saß.

Auf dem Schiff war es noch still und sie hatte, als sie sich den Kaffee geholt hatte, auch einen Blick nach draußen geworfen. Die Männer lagen tatsächlich immer noch um das Feuer verteilt. Sie hatte sich den wunderbaren Sonnenaufgang angeschaut, war dann aber wieder hoch in ihr Zimmer gegangen und hatte sich das Interview angesehen. Dieser Elia interessierte sie sehr, denn sie hatte ihm vor ein paar Tagen erst eine Mail geschickt. Er hatte nämlich einen kleinen E-Book-Verlag, der sich Sternentor-Verlag nannte, und er schien für verrückte Themen offen zu sein. Sein Thema war jedenfalls ziemlich verrückt, aber Monica hatte da keine Vorurteile mehr. Während ihrer Internet-Recherche war sie vielen Themen und Thesen begegnet, die auf den ersten Blick verrückt erschienen, doch wenn man den Leuten aufmerksam zuhörte, dann erkannte man doch, dass die Thesen und Vorstellungen fast alle ihre Berechtigung und ihre guten Begründungen hatten. Oft hatte der Mensch jahrelang geforscht und sich in das Thema tief eingearbeitet. Dabei war er auf Erkenntnisse gestoßen, die das herrschende Welt- und Geschichtsbild in Frage stellten. Ihr war es mit ihrem Bombini ja ganz ähnlich ergangen. Doch was dieser Elia erzählte war schon außergewöhnlich und es musste erst mal verdaut werden. Es war dazu sicherlich hilfreich sich seine DVDs anzuschauen, denn er nannte viele Namen, Begriffe und Zusammenhänge, die Monica neu waren. Außer natürlich Atlantis, davon hatte sie nun schon des Öfteren gehört.

Doch bisher hatte sie dem ganzen Thema skeptisch gegenüber gestanden.

Aber dieser Elia nun, der schien sich wirklich sehr intensiv

mit dieser Geschichte auseinandergesetzt zu haben.

Seiner Recherche nach hat es Atlantis und seine Götter, Engel und Dämonen tatsächlich gegeben und die ganzen Königsgeschlechter der Geschichte hatten sich daraus entwickelt. Diese Geschlechter hatten sich in der Folge heftig bekämpft und das Göttergeschlecht wurde dabei ausgerottet. Die ganze Sache war im Detail betrachtet jedoch sehr kompliziert und es empfahl sich seine DVDs in aller Ruhe zu studieren. Sie würde dies sicherlich irgendwann auch tun. Nur wie Monalisa hatte auch Monica ein schlechtes Namensgedächtnis und leider, in seiner Geschichte gab es viele Namen und oft nicht nur einen, sondern den auch noch in mehreren Dialekten.

Was sie jedoch verstanden hatte, das war, dass es eine große Göttin

und ein Matriarchat gegeben hatte, das auch ausgelöscht worden war.

Das glaubte sie gerne, denn dies hatte sie auch immer schon angenommen. Nur, das diese Göttin etwas mit Atlantis zu tun gehabt hatte, das war ihr neu. War die Frau vom lieben Gott vielleicht diese Göttin? Waren ihre Engel die unsterblichen Seelen der ermordeten Priesterinnen? Interessierte die Frau vom lieben Gott sich deshalb so sehr für den kleinen blauen Planeten? Denn, schließlich, es gab viele belebte Planeten in den Millionen Universen. Aber der Frau vom lieben Gott lag gerade die Erde sehr am Herzen. Sie ging sehr häufig ins Internet und verfolgte, was sich dort tat. Die Menschen auf der Erde waren sich dieses großen Interesses gar nicht bewusst. Kaum einer betete zu ihr. Dafür aber bekam die Mutter Jesu sehr viele Gebete geschickt. Es war eine Flut an Bitten, denen diese Frau gar nicht alle nachkommen konnte. Auch Jesus war heute noch sehr beschäftigt. Aber die älteren Götter und Göttinnen waren fast alle vergessen. Das ermöglichte ihnen natürlich ein ganz angenehmes Leben im Paradies. Aber die Frau vom lieben Gott nahm dennoch großen Anteil am Schicksal der Erde und wenn ihr jemand ein Gebet schicken würde, sie würde sich sicherlich darum kümmern. Doch wer kannte sie heute schon noch? Monica jedenfalls schickte dieser großen Göttin regelmäßig liebe Grüße und sie sah ja, die große Göttin hatte sie nicht vergessen. Denn wahrscheinlich war sie es gewesen, die den lieben Gott dazu gebracht hatte Monalisa auf die Reise zu schicken.

Sie wusste natürlich von dem Brief der Mutter Erde und sie wusste,

das Monalisa die Kraft hatte, ihrer Mutter zu helfen.

Aber Elias Erkenntnisse sind auch bezüglich

der Illuminaten interessant.

Danach handelt es sich dabei nicht allein um die im 18. Jahrhundert gegründete Geheimgesellschaft des Adam Weißhaupt. Die Illuminaten, also die Illuminierten, die Erleuchteten, waren viel älter und sie standen eigentlich für etwas sehr Gutes. Doch die Illuminaten von Heute waren zumindest Teilweise eine ganz gefährliche Verbrecherbande. Es war wohl wie so oft, wo viel Licht da ist auch viel Schatten. Mit diesen Schatten würden sie sich allerdings anlegen müssen, denn die Illuminaten wollten eine Eine-Welt-Regierung und dann natürlich auch eine Weltreligion. Doch das kam ja gar nicht in Frage, die Vielfalt der Religionen mussten dringend erhalten bleiben, da diese Vielfalt fruchtbar war und schön wie eine bunte Blumenwiese. Monica wollte nicht nur gelbe, weiße oder rote Blumen, sie wollte alle Farben. Und das war natürlich auch Monalisas Vorstellung. Das war auch die Vorstellung vom lieben Gott und seiner Frau. Niemand im Paradies wollte eine einheitliche Religion. Die Welt sollte bunt sein und ein friedliches Nebeneinander leben. Der liebe Gott hatte noch nicht einmal etwas gegen die Atheisten. Wer nicht an einen Gott glauben mochte, bitte, das beleidigte ihn nicht.

Wichtig war ihm nur, dass die Menschen lieb zueinander waren. Das sie

hilfsbereit, freundlich, nachsichtig und humorvoll waren.

Und das konnte auch ein Atheist sein.

Leider aber gab es immer mehr Menschen, die nur noch an sich selber glaubten und allein ihren persönlichen Vorteil im Auge hatten. Das betraf jedoch nicht nur Atheisten, auch nach außen sehr gläubige Menschen konnten große Egoisten sein. Der Glaube war nicht allein entscheidend, wichtig war das Herz.

Der Mensch sollte warmherzig sein, dann, so

sagte der liebe Gott, würde die Welt von ganz alleine zu einem Paradies.

Monalisa hingegen vertraute nicht allein auf die Warmherzigkeit, sie war der Meinung, dass es eine vernünftige Weltordnung geben sollte, welche die nötigen Rahmenbedingungen für ein gerechtes, friedliches Zusammenleben unterstützte. Gott war ein alter Monarchist und er sah in der Königsherrschaft eine natürliche Ordnung, die zum Wohle aller sein konnte. Der König musste nur auch warmherzig sein. Aber darauf wollte Monalisa nicht mehr vertrauen, die Könige der Geschichte hatte gezeigt, dass die Macht auch sie krank machte. Und außerdem hatten sich so gut wie alle Königshäuser mit der Zeit bei den Banken verschuldet und ihr Recht auf den Gelddruck an diese verloren. Die Könige hatten in Wahrheit schon längst keine wirkliche Macht mehr. Heute konnten sie so warmherzig sein wie sie wollten, das kalte Herz des Bankers regierte die Welt. Ja, die meisten Banker waren schwer krank, geisteskrank. Wie anders war es sonst zu erklären, dass das Geld nicht in sinnvolle, zukunftsweisende, Gerechtigkeit schaffende Projekte gesteckt wurde. Warum vergaben sie nicht überall in der dritten Welt Mikrokredite und sorgten so dafür, das dort die Menschen sich etwas aufbauen konnten.

Viele kleine Geschäfte und Dienstleistungen konnte eine ganze Region beleben,

die Wirtschaft kam in Schwung und das Elend wurde Vergangenheit.

Aber die großen Banker dachten ja gar nicht daran. Ihnen war

dieses Basisgeschäft viel zu klein, sie wollten stattdessen große Räder drehen.

Immobilengeschäfte im großen Stil, Wetten auf den Anstieg oder Fall von Preisen jeder Art, Wetten auf den Bankrott ganzer Staaten, Waffengeschäfte und so weiter. Sie unterstützen dadurch das Negative auf der Welt und machten es immer größer. Ja, die Banken waren Verbrecherorganisationen, die praktisch alle hinter Gitter gehörten. Aber welcher Staatsanwalt nahm sich dieser Klientel an? Welcher Staatsanwalt hatte dazu überhaupt die Macht? Wenn es einer nur wagte, in diesem Sumpf zu stochern, der wurde einfach seines Amtes enthoben, und wenn dies nicht gelang, dann wurden eben seine Bremsen am Auto manipuliert oder gleich ein Mörder vorbeigeschickt. Dies ging auch Bankern so, die so etwas wie ein Gewissen hatten, man denke nur an Alfred Herrhausen. Angeblich hat die RAF diesen Mann auf dem Gewissen, doch das ist unwahrscheinlich, wenn man bedachte, wer dieser Mann war und für was er sich einsetzte. Aber es gab in der Finanzwelt einige, die in ihm eine Bedrohung sahen und ihn aus dem Weg räumen wollten. Und so haben sie es machen lassen. Selbst machten sich diese feinen Herren die Finger selten schmutzig, aber für eine bestimmte Summe fand sich immer ein Mörder, den man nur loszuschicken brauchte.

Und der deutsche Verfassungsschutz und die deutsche

Justiz standen Schmiere dabei.

ARD Reportage 2014 –

Neue Erkenntnisse im Mordfall Herrhausen

“Das Herrhausen-Attentat“ (http://www.youtube.com/playlist?list=PLAF94F24C9D3D32FB)

oder „(Insider Info 14 (1/3) (DEUTSCHLAND FUNK) Alfred Herrhausen-Attentat“

(http://www.youtube.com/watch?v=_qqICUb08zw) sollten Sie sich anhören

und dann erkennen Sie die Macht der Satanischen Gesellschaft.

Sie machen mit den Verfassungsschützern und der Justiz was sie wollen. Vielleicht durch Erpressung, jedenfalls machen alle mit. Nur, warum formiert sich praktisch nirgendwo ein Widerstand? Wieso machten auch die Politiker mit? Selbst wenn es gegen deutsche Interessen ging? Sind sie wirklich alle blöd oder tief verstrickt? Warum hat in diesen Etage keiner den Mut sich den Verbrechern entgegen zu stellen? Warum sucht er sich nicht Verbündete und die Öffentlichkeit? Nichts davon geschieht, nur einige Journalisten halten noch die Fahne der Wahrheit hoch, ermitteln und informieren. Aber auch das bleibt letztendlich wirkungslos. Oder glauben Sie es hat sich irgendwas an der Lage geändert? Alle fühlen sich offensichtlich total bedroht und sind es wohl auch. Und die Bedrohung kommt von den großen Banken. Sie sind das Problem. Nur, wie kann man ihnen das schmutzige Handwerk legen?

Das Rezept ist eigentlich klar, der Dollar muss als Weltleitwährung wegfallen.

Die Länder müssen sich davon befreien und ihre eigenes, unabhängiges Währungssystem entwickeln. Sie müssen aus dem ZinsesZins aussteigen, sie sollten ein Fließendes Geld einführen, ja, die Länder sollten auf das gute, alte Konzept des Goldenen Mittelalters zurück greifen und dieses in die Moderne überführen. Gehen Sie wirklich mal auf die Internetseite der Wissensmanufaktur und lassen Sie sich dort darüber aufklären.

Eine Revolution ist danach nötig, da auch von den großen Bankern in Deutschland

nicht zu erwarten ist, dass sie die Sache anpacken, denn sie alle wollen leben.

„(Insider Info 07) (ZDF) ACKERMANN: „Nicht wie Herrhausen enden““

(http://youtu.be/e-OK0Xyekzc).

Goldman Sachs –

Eine Bank lenkt die Welt – Ganzer Film [HD]

Published on Aug 26, 2016 / Dokuversum

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt. Sie ist ein Finanzimperium auf der Sonnenseite, das die Welt mit seinen wilden Spekulationen und seiner Profitgier in ein riesiges Kasino verwandelt hat.Die amerikanische Investmentbank ist in den letzten Jahren zum Symbol für Maßlosigkeit und ausufernde Spekulationen im Finanzbereich geworden. Ihre Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit amerikanischer Privathaushalte haben sie zwar an den Rand des Bankrotts gebracht, aber letztlich wurde sie dank ihrer politischen Verbindungen vor dem Aus bewahrt. Der wie ein Thriller aufgebaute Dokumentarfilm erzählt chronologisch, wie Goldman Sachs am Ende stets als Gewinner dastand, vom US-Immobilienskandal des Jahres 2007 bis zur Eurokrise und der Staatsverschuldung im Euroraum seit 2010. Aufgrund der finanziellen Bedeutung und vor allem des Einflusses der „Firma“, wie die Bank an der Wall Street genannt wird, konnte sich Goldman Sachs mühelos über ethische Grundsätze hinwegsetzten, immer knapp am Rande der Legalität. Der Film ist das Ergebnis einjähriger Nachforschungen in dem Supermarkt der Spekulation, zu dem Goldmann Sachs geworden ist. Banker, Wirtschaftswissenschaftler, Trader, Journalisten, Gesetzgeber und Politiker berichten über ihre Erfahrungen.

„Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt (ARTE)“ (http://youtu.be/cTjnPp2KhLw) war das Video, dass sich Monalisa zum Kaffee im Bett ansah. Michael hatte auch draußen am Feuer an seine geliebte Göttin gedacht und ihr den Kaffee und einen Guten-Morgen-Kuss gebracht. Er roch ziemlich nach Feuer und Alkohol und so ging er anschließend erst mal ordentlich duschen. Auch alle anderen Männer taten dies. Sie hatten zusammen eine tolle Nacht gehabt. Sie hatten sich mit viel Dope und Wein ordentlich die Kante gegeben. Das musste einfach auch mal sein. Jetzt fühlten sie sich allerdings ziemlich groggy, ja nicht nur einer hatte einen ziemlichen Schädel. Auch Junior ging es jetzt ziemlich schlecht.

Er vertrug einfach keinen Alkohol und schwor sich in

Zukunft wieder die Finger davon zu lassen.

Mara war auf ihren Julian wegen dieser Eskapade nicht gut zu sprechen, denn sie machte den Junior dafür verantwortlich, doch damit tat sie ihm etwas Unrecht, die Idee für so einen Männerabend am Feuer hatte Julian gehabt. Er vermisste wohl seine Zauberertreffen. Dort wurde auch viel getrunken und mit Drogen experimentiert. Es gab dann auch ein großes Feuer, viele Diskussionen und eben Experimente. Sie nannten es Gehirnstürme, denn oft machten ihre Gehirne dabei einiges mit. Julian präsentierte dort auch regelmäßig seine Züchtungen und so hatte er auch in dieser Nacht sein Kraut hervorgeholt. Alle hatten es probiert und in den Sternenhimmel geblickt. Dort sahen sie dann all die sich bewegenden Lichter ganz deutlich und sie erkannten auch ein großes Mutterschiff, welches hinter dem Mond versteckt war. Denn mit seiner Droge konnte man bei entsprechender Konzentration durch Wände und auch Monde sehen. Es war als hätte man eine Lupe auf und alles würde durchsichtig. Das war eine ganz besondere Erfahrung, sie ließ sich nur schwer beschreiben. Aber es hatte Spaß gemacht. Nur jetzt fühlten sich alle ziemlich gerädert und wollten ins Bett. Mara war verärgert und auch Lisa war genervt. Nur Nami nicht, denn sie hatte Rafael davon abhalten können. Der hatte es vorgezogen mit ihr ins Bett zu gehen. Und so war er auch gut gelaunt und half dem ledierten Andreas beim Decken des Frühstückstisches. Es gab Marias selbstgemachte Brötchen und ein Ei für jeden. Aber den Männern war nicht nach Essen und so saßen außer Rafael nur die Frauen am Tisch.

„Seien wir den Männern nicht böse,“ sagte Monalisa, „die brauchen das auch mal.“

Nach dem Frühstück ging Monalisa an den Strand. Sie zog sich aus und legte sich in die Sonne. Auch Monica und Mara kamen mit Siux heraus, sie wollten einen Spaziergang machen. Sie gingen diesmal in die andere Richtung. Erst mal redeten sie nichts, doch dann fragte Mara: „Was liebst Du an Junior?“

„Ich liebe Osram, er ist ein ganz wunderbarer Bruder für mich. Er hat mir als Einziger beigestanden, als es mir wirklich sehr schlecht ging. Er hat einen großen Familiensinn, er ist ein sehr guter Sohn und auch seiner Schwester gegenüber ist er sehr hilfsbereit. Man kann sich sehr gut mit ihm unterhalten, insbesondere, wenn er gekifft hat. Er interessiert sich für mich und er unterstützt mich. Er ist für Siux da und nun, er liebt mich.“

„Aber ihr habt keinen Sex.“

„Das kommt zwischen Geschwistern nun mal nur sehr selten vor.“

„Er ist aber doch gar nicht wirklich mit Dir verwandt.“

„Das ist egal, wir sind trotzdem wie Bruder und Schwester. Zu Anfang hat es mich auch gestört, aber es funktionierte einfach nicht. Ich habe mir die Sterne deuten lassen, als ich ihn kennen lernte und da bekam ich es Schwarz auf Weiß. Unsere Beziehung würde eine Geschwisterliche sein. Damals war ich so verliebt, ich konnte es mir nicht vorstellen, ich wollte mit ihm ins Bett, und so ein paar mal ist es auch dazu gekommen, doch als die Verliebtheit der Liebe wich, da funktionierte es nicht mehr. Wenn ich Sex haben will, dann hole ich ihn mir woanders. Ich habe einen sexsüchtigen Exfreund, der sich immer freut mir Freude zu machen. Aber ich lasse es nur sehr selten dazu kommen. Ich brauche Sex nicht.“

„Ist das wahr? In der 3. Dimension ist Sex doch die große, verbindende Kraft.“

„Nun, ohne Sex kommen die anderen Aspekte stärker zum Tragen. Die Mönche haben es früh erkannt, ohne Sex ist man dem Geistigen etwas näher. Sex weckt das Tier in uns und entfernt uns von dem Göttlichen.“

„Glaubst Du im Himmel gibt es keinen Sex?“

„Wahrscheinlich nicht, es ist dort eine Sehnsucht vielleicht, darum will man oft gerne zurück in die 3. Dimension. Aber ich will nicht ausschließen, dass es im Paradies auch zu Zärtlichkeiten kommt. Nur wenn es um richtigen Sex geht, nun, da ist die 3. Dimension der richtige Ort.“

„Ich hätte gedacht, dass gerade Satan Junior den Sex sucht. Sein Vater soll ja ein richtig schlimmer Finger sein.“

„Ja, der Senior ist ein krankhafter Sexist. Vielleicht will sein Sohn deshalb damit nichts zu tun haben. Ich glaube, er ist es, der Osram zu meinem Bruder macht. Er will keinen Sex und nun will Osram auch keinen mehr.“

„Dabei sieht er so männlich aus…“

„Im Bett ist er ehr eine Frau, er will, wenn schon, der Verwöhnte sein. Er ist recht passiv. Doch das ist bei mir ein Problem, ich werde gerne selbst verwöhnt. Wir liegen beieinander und haben völlig unterschiedliche Wünsche. Es passt einfach nicht. Ich mache ihm keinen Spaß und er mir auch nicht.“

„Aber ihr liebt Euch.“

„Ja, wir lieben uns. Ich habe mir immer schon so einen Bruder gewünscht.“

„Also, bei Julian und mir funktioniert es sehr gut, er ist ein toller Liebhaber für mich.“

„Aber Du hast auch Lust auf Frauen,“ sagte Monica.

„Das stimmt, aber nur wenn sie es auch will.“

„Das sollte prinzipiell so sein. Ich hatte auch mal eine sehr gute Freundin. Sie ist lesbisch. Aus Liebe zu ihr habe ich mich auch darauf eingelassen, für sie wäre ich beinahe dazu ganz übergewechselt, aber dann habe ich gemerkt, ich möchte von einem Mann verführt werden.“

„Frauenliebe ist etwas ganz Besonderes. Ich habe vor Julian auch eine Freundin gehabt. Wir waren unzertrennlich. Aber dann kam Julian und ich musste mich entscheiden. Ich habe mich für ihn entschieden.“

„In so einer Situation war ich auch. Ich habe es allerdings oft auch bereut, denn meine geliebte Freundin ist wirklich eine tolle Frau. Mit ihr zusammen konnte man Pferde stehlen, wie man so schön sagt. Ich denke auch heute noch viel an sie, sie hat meine Jugend schön gemacht.“

„Trotzdem verstehe ich Deine Liebe zu Osram nicht wirklich, er teilt ja noch nicht einmal Dein Weltbild.“

„Er hat zugegebener Maßen ein etwas anderes Menschenbild, für ihn ist der Mensch ein Problem. Er ist das Problem. Er sieht nicht die Schuld bei den Satanischen. Ja, er hält sie für harmlose Spinner, die einen Kreis um sich ziehen und daran glauben, damit Satan zu irgend etwas bewegen zu können. Er lacht darüber und wenn ich ihm sage, dass dies nicht alles ist, was diese Satanisten tun, dann will er es nicht glauben. Er steht auf dem Standpunkt der einzig wahre Satan zu sein und da er nicht kommt, wenn man ihn anruft, so glaubt er auch, dass sein Vater nicht kommt. Und an eine groß angelegte Verschwörung glaubt er schon mal gar nicht. Er hält die Möchtegernsatanisten für zu dumm dazu.“

„Und was glaubt er macht sein Vater dann die ganze Zeit?“

„Er hüpft von einem zum anderen und genießt das Leben.“

„Schön wär’s.“

„Ja, damit könnte man wirklich leben, aber er sitzt nun mal mit den Bankern zusammen und treibt diese von einer Schandtat zur Nächsten. Er will sie zu den Herrschern der Welt machen, denn über sie ist er dann derjenige, der das Sagen hat. Er will aus der Erde eine moderne Hölle machen und er ist sehr erfolgreich in seinem Tun. Der Junior will das nicht wahrhaben, er macht die Menschen und ihre Habgier dafür verantwortlich. Aber es sind nur wenige wirklich habgierig, doch leider sind es genau die, welche heute die Macht haben.“

„Glaubst Du wirklich der Junior wird uns helfen?“

„Ich hoffe es. Ich hoffe er erkennt noch die Zusammenhänge. Er neigt immer sehr dazu auf seinem Standpunkt zu beharren, aber wenn er dann die Realitäten sehen muss, dann ist er auch schnell bereit, seine Meinung zu revidieren.“

„Na, dann hoffen wir mal auf seinen Sinneswandel. Nur hier an Strand sieht die Welt so schön aus, da wird er nicht mit der Realität konfrontiert.“

„Da hast Du Recht, wir sollten mit ihm eine Bildungsreise machen. Vielleicht muss er sich mal in ein afrikanisches Flüchtlingslager begeben und dann als Kontrast einen Spaziergang auf der Wallstreet machen.“

„Er müsste seinen Vater dort mit den Bankern zusammen sitzen sehen. Er müsste hören, was sie planen.“

„Das wird nicht einfach sein, denn die zeigen sich nicht öffentlich, sie treffen sich im Geheimen und sitzen hinter dicken Mauern.“

„Julian hat eine Droge, mit der kann man durch Wände schauen.“

„Nun, vielleicht können wir sie einmal noch gut gebrauchen.“

Sie waren wieder beim Bombini angekommen und Monalisa schlief in der Sonne.

Das würde einen ziemlichen Sonnenbrand geben, ahnte Monica. Sie selbst setzte sich nur noch selten der prallen Sonne aus, sie wollte ihre Haut schonen und außerdem wurde es ihr schnell zu heiß. Früher war sie auch gerne schön braun geworden, doch die Zeiten waren vorbei. Sie ging mit Mara ins Schiff und sprach Michael an, der gerade in der Lobby einen Kaffee trank.

„Monalisa benötigt ein Sonnendach, sie wird sich sonst noch verbrennen.“

„Oh, ja, ich kümmere mich darum, ich glaube wir haben so etwas.“

„Dann mach schnell, sie liegt schon viel zu lange dort.“

Michael stellte seinen Kaffee weg und bat auch Rafael mitzukommen.

„Richtiger Sonnenschutz“ center.tv (http://youtu.be/bUcCodN2_mA) „Die Sendung mit der Maus Sonnenschutz“ (http://youtu.be/JsvmTjvmICs), geben wichtige Tipps. Die Sonne ist nun mal eine starke Quelle für schädliche UV-Strahlung. Mara und Monica gossen sich auch einen Kaffee ein und gingen damit nach draußen. Dort sahen sie Michael und Rafael ein Sonnendach aufspannen und Monalisa saß nun wach geworden darunter und begutachtete ihre Haut. Sie war ziemlich gerötet und Monica riet ihr: „Geh am Besten kalt duschen und creme Dich mit einer Brandsalbe ein. Ich hoffe ihr habt so etwas in Eurer Apotheke.“

„So etwas habe ich ja noch nie erlebt, im Paradies konnte ich so lange in der Sonne liegen wie ich will. Die Haut brennt richtig.“

„Das sind die UV-Strahlen, das ist nicht ungefährlich. Ich könnte mir vorstellen, dass Du Dich pellen wirst.“

„Oh, wie schrecklich, ich gehe wirklich am Besten mal unter die Dusche. Michael, schaust Du mal in der Bordapotheke nach, hoffentlich hat der liebe Gott an so etwas gedacht.“

„Monalisa, natürlich haben wir dagegen eine gute Creme, glaubst Du ein alter Pharmazeut wie ich ist ohne unterwegs?“

„Oh, Du Guter, dann ist ja alles prima, ich bin gleich wieder da, dann kannst Du mich verarzten.“

Und sie ging, nackt wie sie war die Treppe hinauf ins Schiff.

Monica beneidete sie um ihre Unbefangenheit.

Sie selbst zog sich nicht nur wegen der Sonne lieber nicht aus. Sie trank von ihrem Kaffee, in den sie wieder Milch und Zucker getan hatte. So einfach ging diese Sucht nicht weg, auch wenn sie nun genug zu kiffen hatte. Sie hatte ihr Gras mit nach draußen genommen und machte sich daran einen dicken Joint zu drehen. Mara schaute ihr dabei zu und sagte: „Das kannst Du wirklich gut.“

„Alles Übung, wir raucht ihr auf Magica denn eure Drogen?“

„Wir benutzen Pfeifen oder tun es in Keksen verbacken.“

„Das kenne ich auch, doch damit muss man vorsichtig sein, ein Keks zuviel und Du kommst lange nicht mehr davon herunter. Mein Exmann hatte mal ungewollt zu viele Kekse gegessen, er wusste nicht, das da Gras drin war. Ich sage Dir, der war ganz schön durcheinander und hat geglaubt, er sei auf einem LSD-Trip.“

„Was ist LSD?“

„Eine starke Droge, synthetisch hergestellt. Ich habe sie noch nie probiert.

Ich hatte nie ein Interesse und auch keine Gelegenheit. Heute würde ich es glatt mal versuchen, ich habe gehört, man bekommt dort ganz wunderbare Einsichten. Es soll auch als Therapeutikum interessant sein. In den 70er und 80er Jahren war es bei den Hippies sehr beliebt, jetzt jedoch hört man nur noch wenig darüber. „LSD vom Trip zur Therapie german documentary HQ“ (http://youtu.be/aJsuZ92jP1M) macht deutlich, warum Satan Senior und seine Komplizen diese Droge fürchten. Sie haben daher ihren politischen Einfluss genutzt und diese Droge verbieten lassen. Selbst ihre wissenschaftliche Erforschung haben sie gestoppt, denn es zeichnete sich schon ab wie großartig allein zwei kleine Tropfen der Substanz waren. Doch die Satanisten wollten keine Menschen, die sich ihrer Seele bewusst wurden, die fantasievoll und kreativ waren. Ihnen waren auch alle unheilbar Kranken egal, die von einer nur einmaligen Einnahme schon profitieren konnten. Sie hatten die Droge an Soldaten getestet und festgestellt, dass diese dadurch nicht mehr zu führen waren. Die Testpersonen kletterten auf Bäume, lachten sich schlapp und gehorchten nicht mehr auf Befehle. Das war natürlich ganz und gar nicht das, was die Militärs wollten. Und weil sie damit nichts gewinnen konnten und die Menschen dadurch nur selbstbewusster und freier im Denken werden würden, deshalb wurde es strikt verboten. LSD war von da an nur noch illegal zu beschaffen, doch es eroberte dennoch einen Teil der Gesellschaft. Die Hippies traten auf und riefen singend und tanzend nach Liebe und Frieden.

Die Wirkung dieser Droge konnte daher nicht im Interesse der Mächtigen

sein, die ihre Macht durch Angst und Krieg festigen wollten.

„Drogen im Visier – Hollywoods dunkle Seite“

„Drogen im Visier – Hollywoods dunkle Seite“ (http://youtu.be/UMlFVejY6Vk) zeigt allerdings auch, was passiert, wenn starke Drogen allgegenwärtig sind. Zum Beispiel in Form von Medikamenten. Nicht nur in Hollywood lassen sich die Menschen beispielweise Antidepressiva verschreiben und nehmen sie dann in einer Überdosis zu sich. Das ist weit verbreitet und sehr gesundheitsschädlich. Monica sah in der Illegalität sanfter Drogen das größte Drogenproblem. Es füllte die Taschen der falschen Leute. Wenn Haschisch und LSD legal wären, dann würden kaum andere Drogen nachgefragt, und Beides war gesundheitlich praktisch unbedenklich, von einen schlechten Trip einmal abgesehen. Doch Medikamente hatten zum Teil dramatische Nebenwirkungen. Es war unerklärlich warum die Gesellschaft nicht erkannte, dass der ganze Schwarzmarkt schnell trocken zu legen war, wenn man den Apotheken den Verkauf leichter Drogen erlauben würde. Bei Marihuana versuchte man es punktuell und ruck-zuck verloren die Dealer ihre Kunden. Wenn es Drogen in Apotheken gäbe, dann würden auch kaum noch Konsumenten zu den harten Drogen verführt, denn in der Apotheke kämen sie damit nicht in Berührung. Dort gab es keinen Verkäufer, der sie unbedingt an die Nadel bringen wollte. Zu sagen, dass eine Legalisierung zu nur noch größerem Missbrauch führen würde ist unbegründet, wenn man sich die Erfahrungen in den Niederlanden anschaute. Im Gegenteil, was nicht verboten ist, ist für Jugendliche nicht so interessant. Wer Drogen nehmen will, der findet dahin, entweder in dem er einen seriösen Coffeeshop aufsuchte und gutes Gras und reines Dope erhielt oder eben irgendwelches, gestrecktes Zeug auf der Straße kaufte. In dem einen Fall wurde der Schwarzmarkt bekämpft in dem anderen Fall wurde er belebt. Und dann verdienten irgendwelche mafiösen Hintermänner, die der Polizei nur selten ins Netz gingen. Ab einer gewissen Ebene wurden mit den illegalen Drogen Milliarden verdient. Und dieses Geschäft sollte offensichtlich nicht groß gestört werden. Es wäre auch in diesem Fall nicht verwunderlich, wenn die Lobby dieser Mafia bei den Politikern auf offene Ohren und Hände stoßen würde. Für Monica gab es nur einen Grund, warum die Politik gegen die Legalisierung von Drogen war. Sie profitierte von der Illegalität. Ja, in diesem Fall hatte Satan Junior recht, die Menschen waren dumm oder habgierig. Und die Polizei? Nun, sie hätte weniger zu tun, würde Haschisch und LSD legal. Aber sie wollten schließlich eine Daseinsberechtigung haben. Also ließen sie ab und an jemanden hoch gehen und bekamen eine Schlagzeile. Der Bürger registrierte ihren Erfolg und zahlte gerne seine Steuern. Das der Schwarzmarkt so aber niemals wirklich ein Ende nahm, das durchschauten sie nicht. Waren die Menschen also wirklich zu dumm? Oder wurden sie einfach nur grandios verarscht. Wer steckte hinter dem illegalen Drogenhandel? Wer verhinderte einen vernünftigen Sinneswandel in der Politik? Ob es auch die mächtigen satanischen Kreise waren?

Monalisa kam frisch geduscht und am

ganzen Körper eingecremt zu ihnen unter den Sonnenschutz.

„Oh, ich sage Euch, meine Haut brennt. Aber die Salbe scheint gut zu sein, sie kühlt und es tut auch nicht mehr so weh. Da habe ich mir ja etwas angetan. Das die Sonne aber auch so stark ist. Bei mir im Garten kann ich den ganzen Tag in der Sonne liegen und nichts passiert, außer dass ich etwas braun werde.“

„In einigen Gegenden auf der Erde ist die Sonne schon sehr gefährlich geworden, sie führt zu einer steigenden Hautkrebsrate. Es soll am wachsenden Ozonloch liegen.“

„Was für ein Loch soll das denn sein,“ fragte Mara.

„An den Polen der Erde verschwindet das Ozon in der oberen Atmosphäre. Dadurch erreichen mehr aggressive Strahlen der Sonne den Boden. In Australien gehen die Leute nur noch gut geschützt länger nach draußen. Sonnenbaden ist da eigentlich nicht mehr zu vertreten. Aber auch andernorts nimmt die Hautkrebsrate zu.“

„Das liegt garantiert auch an HAARP. Die fummeln an der Atmosphäre herum,“ sagte Monalisa.

„Es liegt aber wohl auch an dem FCKW, „einem FlurChlorKohlenwasserStoff,“ sagte Monica. „Er wurde lange zum Beispiel als Kühlmittel in Kühlschränken oder in Spraydosen eingesetzt. Das soll jetzt verboten sein, aber auch hier blüht der Schwarzmarkt. Das Zeug ist einfach billiger. Die Chinesen sind da wohl schwer im Geschäft. Aber angeblich schrumpft das Loch seit ein paar Jahren dennoch wieder, nur die UV-Strahlen nehmen trotzdem zu.“

„Das Ozonloch schrumpft“ (http://youtu.be/5gjIFI5zaKg)

doch die Wissenschaftler sind sich wohl darüber nicht ganz einig.

Riesen-Ozonloch über der Arktis

„Riesen-Ozonloch über der Arktis“ (http://youtu.be/8tL5CjVo3kI) sagt das Gegenteil. Denn, danach ist nun auch der Nordpol betroffen und da das Loch wandert, befindet es sich zeitweise auch über bewohntem Gebiet. Aber es gibt auch Menschen, die stellen die Frage: „Wo ist das Ozonloch? – BLOG Spätnachricht cut 1“ (http://youtu.be/Y0i0yZHpLZs) Ein etwas schräger Typ, der mit einer Taschenlampe herumhantiert. Nicht schlecht gemacht, aber er scheint mir doch etwas bekifft zu sein. Das waren Monica, Mara und die anderen aber auch. Die Sonne hatte ihren Zenit schon wieder überschritten und machte sich auf den Weg auf die andere Seite der kleinen Insel und Andreas kam mit Kartoffelsalat. Außerdem fragte er: „Ich habe noch Würstchen aus Magica, sollen wir diese nicht grillen?“

„Oh ja, wir grillen,“ riefen alle begeistert und Julian und Junior, die auch endlich auftauchten, machten sich gleich wieder am Feuer zu schaffen. Thomas und Lisa kamen von einem kleinen Spaziergang zurück und Nicolas und Martin tauchten auch auf. Nur Rafael und Nami waren noch auf ihrem Zimmer. Jeder konnte sich vorstellen, was die dort die ganze Zeit trieben.

„Ach, ich finde es hier richtig schön,“ sagte Thomas. „Wir haben einen anderen Wasserfall entdeckt. Da kann man sich drunter stellen.“

„Wir sollten etwas Wasser tanken,“ sagte Nicolas.

„Da kümmern wir uns morgen drum,“ sagte Thomas, „wie lange wollen wir denn uns hier noch aufhalten?“

„Ich weiß es nicht, ist sehr entspannend hier,“ sagte Monalisa. „Aber es bringt uns nicht wirklich weiter. Junior, sag Du mal, wo sollen wir Deinen Vater suchen?“

„Was weiß ich, wo der sich herum treibt? Ich habe schon ewig keinen Kontakt zu ihm.“

„Könntest Du denn Kontakt mit ihm aufnehmen?“

„Ich könnte es versuchen.“

„Dann mach das mal,“ forderte Monalisa ihn auf.

„Ich weiß nicht, ob er mich sehen will. Wir sind nicht gerade gute Freunde.“

„Du musst ja mit ihm auch keine Bruderschaft trinken, finde einfach nur heraus wo er steckt.“

„Wo soll ich ihn suchen? Er könnte in jedem von uns stecken.“

„Was sollte er hier, er wird wohl ehr bei Menschen sein, die seine Anwesenheit schätzen. Versuche es mal auf der Wallstreet oder gleich bei den Rothschilds.“

„Na, ob die mich auf ihr Grundstück lassen?“

„Bleibe einfach unsichtbar. Mache eine kleine Astralreise.“

„So etwas mache ich nur im absoluten Notfall.“

„Das ist so ein Notfall, bitte, ein Versuch wenigstens.“

„Und wo finde ich diese Rothschilds?“

„Das ist ein größeres Problem, ich kenne nicht die Adresse, die haben garantiert überall auf der Welt ihre großen Anwesen.“

„Und wie soll ich die alle finden?“

„Tja, das weiß ich leider auch nicht, das steht nicht im Internet.“

„Ohne genaue Adresse funktioniert es nicht. Ich muss schon wissen, wo ich suchen soll.“

„Wenn ich wüste wo Dein Vater ist, würde ich ihn selbst aufsuchen.“

Das Problem war also nicht so einfach zu lösen. Das Feuer brannte wieder und Andreas und Maria kamen mit den Würstchen und ein paar Steaks hatte Andreas auch noch im Gefrierschrank gefunden.

Bürgerberg:

Ein “Rothschild“ spricht über die Rothschilds

Published on May 12, 2013 / Buergerberg

Das Video ist eigentlich schon ein paar Monate alt und anfangs wollte ich es auch nicht veröffentlichen, da man vieles, was ich da sage in den falschen Hals bekommen könnte und ich mich auch so nicht besonders souverän anstelle. Nun, wo der Kanal so gut läuft, haue ich es doch mal raus. Schließlich bringt es ja nichts sich selbst zu zensieren und darüber nachzudenken, wie andere darauf reagieren könnten.
Es stellte sich folgendermaßen dar: Prof Dr. Ismar Schorsch wurde am 29.01.2013 zum Holocaust-Gedenktag nach Esslingen eingeladen, um dort eine Rede zu halten. Herr Schorsch musste die Reichskristallnacht am eigenen Leib miterleben, was nur zu bedauern ist. Seine Familie wurde verfolgt und musste aus Deutschland flüchten. Er weiß also, wovon er redet.
Schorsch ist Experte für jüdische Geschichte und den Holocaust. In seiner Rede in der Esslinger Gemeindehalle ging es dann vor allem darum, wie man “die Vergangenheit bewältigt“ und zusammen an einer friedlichen Zukunft arbeitet. Der Staat Israel mit seinen 400 Atombomben und dem Volksgefängngnis Gaza wurde von Ismar Schorsch über den grünen Klee gelobt. Wie sich das mit einer friedlichen Zukunft verträgt, war mir dann nicht so ganz klar.
Als Experte für den Holocaust führt kein Weg an dem Buch „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“ von Historiker Anthony C. Sutton vorbei, der die Finanzierung der Nazis auf amerikanische – teils jüdische- Bankhäuser zurückführt. Am Ende sage ich „das jüdische Bankenkartell“, was man falsch verstehen könnte. Es waren nur zum Teil Juden wie die Rothschilds,Schiffs und Warburgs. Die Rockefellers und J.P. Morgan waren z.B. keine Juden. Welche Religion oder Volksangehörigkeit jemand hat, ist mir auch herzlich egal. Es war nur ein Anliegen, zu fragen, ob Herr Schorsch die Drahtzieher hinter dem Holocaust kennt. Trotz meines Beileids für das Schicksal von Ismar Schorsch, finde ich seine Reaktion dann doch sehr ignorant, da man sich als Experte für jüdische Geschichte auch mit diesen Themen befassen müsste.
Trotzdem hätte meine Wortwahl geschickter sein müssen, auch dass Hitler 400.000 „Euro“ für seinen Schmiergeldfonds bekam, ist geschichtlich sehr fragwürdig. =)

„Bürgerberg: Ein „Rothschild“ spricht über die Rothschilds“ (http://youtu.be/fhmZhRttfUw) .

Ach, die Rothschilds sind Juden und haben Hitler

und die IG-Farben finanziert?

Dann ist es ja vielleicht Wahr und die jüdische Weltverschwörung gibt es tatsächlich. Das sagte man dem Junior aber besser nicht, denn er wollte davon erst recht nichts hören. Er glaubte weder an eine satanische noch an eine jüdische Verschwörung. Für ihn war das billiger Antisemitismus, von dem er sich ganz klar distanzierte. Monalisa war da nicht so zimperlich. Wenn die Rothschilds nach der Weltherrschaft strebten und Juden waren, dann war es eine jüdische Verschwörung. Das konnte sie klar von dem einfachen Juden trennen. Der mochte rechtschaffen und liebenswert sein, aber das konnte man von den Rothschilds nun mal nicht behaupten. Und es gab in den Kreisen der Mächtigen viele Juden, die mit den Rothschilds an einem Strang zogen. Allerdings waren es nicht ausschließlich Juden, es gab auch jede Menge Christen darunter. Alle waren sie aber wohl nicht besonders gottesgläubig, jedenfalls beteten sie nicht zum lieben Gott. Ihr Ziel war das Geld und die Macht und da Satan Senior es ihnen versprochen hatten, beteten sie lieber ihn an. Viele von ihnen jedenfalls. Für Monalisa waren diese Verschwörer deshalb auch keine richtigen Juden oder Christen, für sie waren es alles Satanisten. „John Todd über die Rothschilds“ (http://youtu.be/z8dloVdOf0U), es war also doch falsch die Verschwörer jüdisch zu nennen, sie sind tatsächlich Satanisten. Sie verehrten Luzifer, ihre Lehre war die luziferische Lehre, also die Lehre Satans. Nur wie brachte man das Satan Junior bei? Er hielt sich selbst für den wahren Satan und glaubte nicht an einen Luzifer. Er hielt seinen Vater tief in seinem Innern immer noch für einen gottgläubigen, leider zu Unrecht verstoßenen Engel, der nichts anderes wollte, als Gott die Schlechtigkeit der Menschen klar zu machen.

Das Satan Senior sich mittlerweile selbst für Gott hielt, ja, dass er behauptete der

eigentliche Erschaffer des Universums zu sein, das wollte er nicht glauben.

Das Erbe der Rothschilds 1/3

„Das Erbe der Rothschilds“ (http://youtu.be/-l1EqthrkJc) und da die Rothschilds sich

zu Göttern erklärt haben, kann man eigentlich davon ausgehen, das Satan

Senior sich in dem Oberhaupt des Rothschildclans

eingenistet hat.

Von dieser Position aus hat er alle Fäden der Welt in der Hand, jedenfalls fast alle. Bei den Moslems regte sich diesbezüglich noch der Widerstand. Und auch Putin wehrt sich gegen eine Eine-Welt-Regierung. Auch die Chinesen sind nicht begeistert. Aber die Faktenlage ist nun mal so, dass die Rothschilds schon heute so gut wie alles kontrollieren. Sie tun es noch im Verborgenen, doch ist ihr Machtstreben mittlerweile so groß, sie wollen ihre Weltordnung nun endlich auch offen durchsetzen. Aber das ist ein Thema, da wollte Satan Junior nichts von hören. Er konnte und wollte sich nicht vorstellen, dass dies alles das Werk seines Vaters sein sollte. Es würden die Menschen selbst sein, die diese Weltregierung haben wollten.

Was war von Satan Junior zu halten? Spielte er den Ahnungslosen nur und war im Grunde auf seines Vaters Seite? Wollte auch er in Wahrheit die Neue Weltordnung? War er einfach nur zu faul um mitzumachen, ließ er seinen Vater die Arbeit machen und übernahm dann das gemachte Nest? Das waren Maras Gedanken und ihre Warnlampen glühten erneut. Sie würde sich von seiner freundlichen Art nicht herein legen lassen. Dieser Satan war letztendlich noch gerissener als der Vater, denn er hatte sich in das Herz des Widerstandes eingeschlichen. Er hatte Monalisa verzaubert, Monica eingelullt und jetzt war er dabei auch alle anderen für sich zu gewinnen. Satan Senior hatte vielleicht gedacht, mit dem Tod der Göttin würde er das Problem gelöst haben, aber sein Sohn war schlauer, er wusste, eine Göttin war unsterblich und konnte wiederkommen. Oh ja, sie war sich immer sicherer, hier saß kein fauler Sohn des Herrn der Finsternis, hier saß ein ganz Schlauer. Aber sie war auch nicht auf den Kopf gefallen.

„Weltkrieg 2013 – Wie weit ist der Weg?“ (http://youtu.be/7qr_2n0Ua0o) oder auch „Droht der 3. Weltkrieg – Ort der Entscheidung“ (http://youtu.be/2yi946Vs4no) . Läuft es wirklich zwangsläufig auf einen Weltkrieg zu? Wieder einmal? Und wieder wird der Verlierer der Böse sein? Werden die USA, England und Israel die Gewinner sein, die sich dann zur offenen Weltherrschaft aufschwingen? Werden unsere Kinder uns fragen: „Warum habt Ihr keinen Widerstand geleistet?“ Ja, werden wir womöglich alle der Propaganda glauben, weil es bequemer ist? Hoffen die Deutschen diesmal am Tisch der Sieger zu sitzen und zu profitieren? Wir sind der drittgrößte Waffenproduzent. Was für großartige Geschäfte werden wir also machen können? Hoffen wir von den tödlichen Angriffen verschont zu bleiben und diesen Krieg als spannende RealityTV im Fernsehen verfolgen zu können? Glauben wir wirklich, das Europa nicht mit hinein gezogen wird? Wir waren in Afghanistan doch auch dabei. Diesmal gibt es keinen Schröder der Nein zum Krieg sagt. Diesmal haben wir eine Kanzlerin, die entweder strohdoof, oder eine amerikanische Marionette ist. Ich befürchte sogar sie ist Beides. Sie betreibt schon seit Jahren das Spiel der Banker und die werden ihr gesagt haben, dass mit deutschen Waffen an diesem Krieg viel Geld zu verdienen ist.

Aber, sollen sie nur ihr Spiel spielen und die Welt ins Chaos stürzen.

Ein Krieg hat seine eigene Dynamik und bisher haben die

Amerikaner ihre Kriege zumeist verloren.

Und wenn Deutschland dann endlich aufwacht, vielleicht ist es dann auch reif für eine Bessere Weltordnung. Das sagte sich zumindest Monica. Ihr war klar, ohne einen Zusammenbruch des herrschenden Systems würde die Einführung von Fließendem Geld, einer Freien Presse und all den anderen Bestandteilen des wunderbaren Konzeptes nicht möglich sein. Die Menschen mussten erst ganz deutlich am eigenen Leibe spüren, dass das momentane System in Wahrheit einfach nur Scheiße war.

Die Würstchen lagen auf einem Gitter über der Glut

und der Geruch ließ alle hungrig werden.

Fleisch!

Eine seltene Angelegenheit, aber hier am Strand fühlten sich alle langsam an die Jäger und Sammler-Zeit erinnert. Nur das Camping mit einem Bombini natürlich viel komfortabler war als das Leben in einer Höhle vor 30 000 Jahren. So ein Bombini war mehr als nur ein Luxuscampingwagen. Es war ein kleines, gut ausgestattetes, fliegendes Hotel und im Universum waren sie damit ziemlich unabhängig. Ab und zu etwas frisches Wasser war nötig, aber die Wiederaufbereitung war so gut, man konnte Monatelang damit zurecht kommen. Doch diese Unabhängigkeit half Monalisa und ihren Freunden auf der Erde nicht viel weiter, im Gegenteil, das große Bombini war ein Problem, denn es war zu auffällig. Sie konnten damit nicht in eine größere Stadt, auch nicht in ein Dorf, selbst dünn besiedeltes Land war nicht ganz unproblematisch, denn die Menschen, die es erblickten, die würden wahrscheinlich gleich bei der Polizei anrufen. Sie konnten sich eigentlich nur auf unbewohnten Inseln länger Aufhalten, doch hier würden sie den Senior nicht antreffen. Der war jetzt vielleicht auf irgendeiner großen Galaveranstaltung und hielt dort ein kleine, amüsante Rede. Amüsant zumindest für die geladenen Gäste.

John D. Rockefeller

über die Weltherrschaft (übersetzt)

„John D. Rockefeller über die Weltherrschaft (übersetzt)” (http://youtu.be/Fc0rncfXg2M), jedoch die „Rockefeller-Saga“ (http://www.youtube.com/watch?v=7nHLMpP82l4) Teil 1 bis 3 erzählt auch von einer Familie, für die gute Taten wichtig waren. Die Rockefellers wurden Anfang des 20. Jahrhunderts auf Grund aggressiver Geschäftstätigkeit zur reichsten Familie der Welt und sie waren darum sehr verhasst. Sie versuchten durch Wohltätigkeit ihr Image zu verbessern und dies gelang mit der Zeit auch. Man suchte auch den Erfolg in der Politik, doch schaffte man es bisher nicht bis zum Präsidentenamt. Die Familie hat dennoch die Geschichte Amerikas mehr als andere beeinflusst und ihr Image ist heute relativ gut. Als Rockefeller kann man mittlerweile sogar Demokrat sein. Aber ist dass das wahre Gesicht dieser Familie? Ist es möglich, dass sie nicht zum satanischen Club gehören? Saßen Sie nicht mit am Tisch, als die Neue Weltordnung geplant wurde? Gut, sie sind von Haus aus Christen, aber sind sie es auch wirklich? Oder beten sie auch heimlich Luzifer an? Ist ihre Wohltätigkeit nur Fassade? Andererseits, nur weil einer steinreich war, musste er nicht satanisch sein. Monalisa war unsicher, doch sie wusste auch, Rothschild war bei Rockefeller eingestiegen, also konnte man davon ausgehen, dass sie auch die gleichen Ziele verfolgten. Und man musste eben auch wissen, das die Rockefellers zum Beispiel dick im Pharmageschäft steckten und ihren Einfluss darauf verwendeten, billige, gut wirksame Medikamente vom Markt zu verdrängen. Ja, sie setzen auch Verbote von entsprechenden Lehrinhalten an den Universitäten durch. „Rockefeller und Kolloidales Silber – Die größte Pharmaverschwörung aller Zeiten“ (http://youtu.be/wa0HT4tx8YU). Monalisa war daher zu dem Schluss gekommen, dass die Wohltätigkeit nur von den kriminellen Machenschaften ablenken sollte. Dieser Verein war genauso verbrecherisch wie der, der Rothschilds und man konnte davon ausgehen, dass sich die Rockefellers eine mächtige Position in der Neuen Weltordnung schon gesichert hatten. Außerdem steckten sie garantiert hinter den kriegerischen Öl-Machenschaften, denn damit machten sie ihr unglaublich großes Vermögen. Nein, Satan Senior fühlte sich in dieser Familie wahrscheinlich auch sehr wohl. Und was alle Drei, Satan Senior, die Rothschilds und ganz besonders die Rockefellers wohl als absolute Bedrohung empfanden, dass war die Entdeckung, das Wasser als brennbare Energiequelle genutzt werden kann. „Rockefeller – Wasser brennt wie Benzin – kostenlos Autofahren“ (http://youtu.be/y9VbetWUaxM)

Rockefeller Wasser brennt wie Benzin

kostenlos Auto fahren CDU Politik & Korruption

Published on Jul 23, 2013 / NeuDeutschland Net

Aber wie sieht es in Deutschland aus? Haben wir dort auch solche einflussreichen Familien

oder Unternehmen? „die gefährlichsten Gangster Deutschlands“

(http://youtu.be/-USI6eDwK-U) .

Danach sieht es bei uns tatsächlich noch viel schlimmer aus.

Wo selbst in Amerika die Handschellen klicken würden, ist bei uns alles „bestens geregelt“.

Wir haben erst gar keine Staatsanwälte, die irgend einem Betrug bei den großen Firmen nachgehen. Und natürlich auch nicht dem Betrug von staatlichen Stellen. Denn bei uns sind Staatsanwälte weisungsgebunden. Ich habe es ja schon gesagt, die Richter und Staatsanwälte sind nicht dem Gesetz sondern bestimmten Politikern verpflichtet. Klar, den keinen Mann können und sollen sie verfolgen und verurteilen, aber ab einer bestimmten Ebene sind der Justiz die Hände gebunden. Es ist die Angst vor dem Ende der Karriere, die in Deutschland dafür sorgt, das große Wirtschaftunternehmen und Politiker wie auch hohe Beamte vor einer Strafverfolgung so gut wie sicher sind. „Korruption – sind deutsche Politiker die Saubermänner??“ (http://youtu.be/4-sqbJSohPs)

Bevor wir uns also zurecht Gedanken um Rockefeller & Co machen,

sollten wir unseren eigenen Unternehmen, Politikern und

Beamten auf die Finger schauen.

Darum ist der Punkt Freie Justiz im Konzept der Besseren Weltordnung auch so wichtig. Richter und Staatsanwälte müssen vom Volk gewählt werden können und wenn sie korrupt oder zahnlos sind, dann gehören sie abgewählt. Jetzt kann man natürlich sagen, dass dies ein großer Aufwand ist, ja, aber dafür sparen wir uns in der Besseren Weltordnung die Wahl von Politikern. Parteien, so wie sie heute existieren sind dann überflüssig, denn der Bürger macht die Gesetze via Internet selbst. So gesehen dürfte die Wahl von Richtern und Staatsanwälten dann auch kein großes Problem sein, aber sie könnte dann den richtigen Verbrechern in unserem Land endlich das Handwerk legen

„Wahrheiten zu Reichtum und Korruption – Markus Lanz“ (http://youtu.be/m5R_chY29bg) und „Hauptkommissar Spricht ungewohnt Offen über Korruption in Deutschland“ (http://youtu.be/1QWvQt_iH3U) sowie „Jürgen Roth 1 – Der Deutschland-Clan – Einleitung“ (http://youtu.be/B4uHaetwE_o) ein Buch, dass Sie vielleicht lesen sollten, wenn Sie mehr über diese besondere Verflechtung von Politik, Top-Managern und Justiz wissen wollen.

Monica nahm sich ein Würstchen und tat sich Kartoffelsalat auf den Teller. Sie wusste, Satan Junior glaubte nicht an die Macht eines Rockefellers, er bezweifelte die menschenverachtenden Ziele der Rothschilds und an eine Verschwörung eines Deutschland-Clans glaubte er schon gar nicht. Er bezweifelte auch die Existenz eines Autos, dass nur mit Wasser fuhr. Er hielt das dazugehörige Video für einen Schwindel, denn seiner Meinung nach brauchte man sehr viel Energie um Wasser zu spalten. Doch da widersprach ihm Julian, denn ihre wenigen Autos und auch der alte Bus auf Magica fuhren im Prinzip auch nur mit Wasser. Sie spalteten das Wasser allerdings nicht direkt im Auto, sondern in einer entsprechenden kleinen Anlage. Die Autos wurden dann mit Wasserstoff betankt. Aber, so sagte Julian, warum soll es nicht findigen Ingenieuren gelungen sein, die Wasserspaltung so zu verkleinern, dass dies auch direkt im Auto geschehen konnte. Alle bis auf Junior fanden ein solches Auto fantastisch. Dann bräuchte man tatsächlich keine Tankstellen mehr, sondern man konnte an einen Fluss fahren, eine Flasche mit 1l Wasser füllen und dann 100 Km weiterfahren. Ein einfacher Wasserkanister im Kofferraum brächte einen 1000 Km weit und dann ging man einfach zu einem Brunnen, füllte den Kanister wieder auf und schon war man ohne einen Pfennig bezahlt zu haben am anderen Ende der Welt. Für die Ölgeschäfte sah es dann natürlich sehr schlecht aus. Ach ja, die Welt konnte sich wirklich so schnell in ein Paradies verwandeln, sogar ohne die Vakuum-Energie-Technik. Obwohl die natürlich noch einige andere Vorteile hatte. Aber warum nicht Beides forcieren? Satan Junior schüttelte mit dem Kopf: „Für diese Technik wird es keine Forschungsgelder geben und kein Hersteller wird in die Massenproduktion einsteigen, vergesst es! Das sind alles nur utopische Träumereien. Die großen Unternehmen werden sich schon zu wehren wissen.“

„Sicher, Junior, aber das haben die Kutscher auch gesagt, bevor es die Eisenbahn gab. Das Wasser-Auto wird ein Erfolgsprodukt für den Hersteller, der keine Angst davor hat.“

„Aber der muss erst noch gefunden werden und er braucht für eine Massenproduktion Geld von den Banken. Aber die werden sich hüten dafür Millionen locker zu machen. Schließlich gehört die Ölindustrie zu ihren besten Kunden.“

„Dann müssen die Menschen dafür eben selbst Geld zusammen sammeln. Jeder potentielle Käufer gibt 1000 Euro oder so und dann bekommt er in ein paar Jahren als einer der Ersten so ein Auto zum Vorzugspreis. Das Unternehmen könnte Anteile an ihrem Geschäft verkaufen. Die Menschen müssen nur davon erfahren, dann ist das nötige Geld schnell zusammen,“ sagte Nicolas. „Das Internet ist da wirklich eine sehr hilfreiche Erfindung. Wenn ich die Möglichkeit schon damals gehabt hätte, ich hätte viele sehr innovative Unternehmen gründen können. Doch ich war abhängig von meinem Geldgeber und der wollte nicht die Welt beglücken, sondern mit meinen Ideen Geld verdienen, sehr viel Geld. Wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte meine Erfindungen der Welt mit einem Mausklick zu Füßen zu legen, ich hätte es gemacht. Ich bin auch so als armer Mann gestorben, aber wenn alle meine Erfindungen die Welt erreicht hätten, ich wäre wenigstens glücklich gestorben.“

Phoenix – Ignoranz der Mächtigen 3von3

„Phönix – Ignoranz der Mächtigen“ (http://youtu.be/jTq2BvNGLVg)

zeigt, die Zeit für mehr Demokratie ist wirklich reif.

Volksentscheide wären schon mal ein erster Schritt, aber das Ziel sollte sein, dass die Bürger die Entscheidungen nicht mehr an Repräsentanten abgeben, sondern die Fragen, die sich in der Gesellschaft stellen, selbst beantworten. Das Internet hat das Potential dafür die Wege zu öffnen. Monalisa und auch Monica waren sich absolut einig, die Menschen sollten mehr Demokratie wagen. Früher gab es Könige, die autokratisch regierten, dann entwickelten sich Parteien und es entstanden Republiken. In der Zukunft jedoch sollte es eine wahre Volksherrschaft geben, wo jeder via Internet an den Entscheidungen direkt mitwirken konnte. Aber natürlich war das für den Junior erst recht eine Utopie. Er bezweifelte auch sehr, dass die Menschen dies wirklich wollten. Seiner Erfahrung nach wollten die „Wetten Das!“ gucken und sich nicht immer wieder mit irgendwelchen Gesetzesfragen beschäftigen. Monalisa und Monica protestierten. Monalisa sagte: „Satan Junior, Du hast wirklich eine viel zu schlechte Meinung von Deinen Mitmenschen, Deine Kollegen interessieren sich nur deshalb nicht für die Politik, weil die tatsächlich über ihre Köpfe hinwegregiert. Selbst große Demonstrationen zeigen keine Wirkung, siehe Nato Doppelbeschluss. Auch eindeutige Umfragen werden ignoriert. Würden sie aber die Erfahrung machen, dass ihre Meinung wirklich zählt, dann würden sie auch mitgestalten wollen.“ „Volksentscheid Volk nicht mündig? EU Schweiz Demokratie Wahlbeteiligung BRD“ (http://youtu.be/BOH54JM6cGo)

Volksentscheid Volk nicht mündig?

EU Schweiz Demokratie Wahlbeteiligung BRD – die Bananenrepublik

Monalisa nahm den kreisenden Joint entgegen und schüttelte mit dem Kopf. Satan Junior war wirklich ein ziemlicher Sturkopf. Er wollte am Liebsten, das alles so blieb wie es war, obwohl er sich über viele Dinge genauso ärgerte wie sie. Umweltverschmutzung, Verarmung der Massen und scheinbar unfähige Politiker.

Hatte er vielleicht Sorge, dass er in einer besseren Welt zu

wenig Grund haben würde sich zu ärgern?

Bild zu Giuliana Farfalla, Dschungelcamp

FORTSETYUNG folgt!

monalisatv

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