Auf den Fersen der Wahrheit – 5.Februar 2018

 „Einsamster Vogel der Welt“

Bild zu Tölpel Nigel

Aktualisiert am 06. Februar 2018, 10:10 Uhr

Neuseeland trauert um Tölpel Nigel

Nigel, der „einsamste Vogel der Welt“, ist tot. Der Tod des Tölpels löst in Neuseeland ein großes Echo mit vielen Beileidsbekundungen aus. Nigel war der einzige Vogel auf einer Insel mit Betonnachbildungen seiner Art…Der „einsamste Vogel der Welt“, wie Nigel von seinen Fans auch genannt wurde, sei seiner Partnerin aus Beton bis zu seinem Ende treu geblieben, schrieben die Naturschützer von „Friends of Mana“. Die 80 Vogel-Attrappen auf Mana waren von Schulkindern gebaut und 1998 aufgestellt worden. Sogar an unechten Vogelkot hatten sie gedacht. Ziel der Aktion war es, echte Tölpel anzulocken, die auf der 217 Hektar großen Insel eine Kolonie begründen sollten.

Doch das Vorhaben blieb zunächst erfolglos…

„Flash C*r(as-h“an der

Wall Street…

Präsident Trump 26.SeptemberBild zu Daniel Opare,

Mhkitaryan, Dembele, Aubameyang:

Die Macht von Spielern und Beratern ist enorm gestiegen,

und nicht wenige machen sich diesen Umstand zunutze.

Jetzt senden die ersten Bundesligisten klare Signale,

dass es so nicht weitergeht. Und auch Borussia

Dortmund will in Zukunft raus aus

seiner misslichen

Lage…

Simulierter Super-Bowl-Anschlag:

Bild zu Superbowl

Aktualisiert am 06. Februar 2018, 13:48 Uhr

Regierungswissenschaftler vergisst Geheimdokumente in Flugzeug…

Besagte Dokumente waren als geheim klassifiziert worden. Zudem hatte man an

der Simulation beteiligte Personen angewiesen, sie sicher zu verwahren und

bei der Entsorgung zu vernichten. Doch im Dezember 2017 fiel

ein solcher Report CNN in die Hände…

Wie ein Sprecher von Homeland Security mitteilte, sei die Übung nicht auf eine konkrete Bedrohung hin durchgeführt worden. Dennoch berichtete CNN, auf Bitten der Behörden, erst nach dem Super Bowl über den Fund der Dokumente. Regierungsbeamte hatten gegenüber dem Fernsehsender Besorgnis geäußert, dass eine Veröffentlichung im Vorfeld das Sicherheitskonzept des Finales gefährden könnte.

Einige der in dem Bericht festgehaltenen Details seien sogar so brisant,

dass sie, unabhängig vom Zeitpunkt ihres Bekanntwerdens,

eine Gefahr für die nationale Sicherheit

darstellen würden…

Große Koalition:

SPD Bild zu Konzentrationslager Auschwitz Esslingen, Einsatz, KohlenmonoxidBild zu Falco MaledivenBild zu Bares für Rares

Symptome werden nur selten bemerkt

Polizei und Rettungskräfte rücken in Esslingen zu einem

Großeinsatz aus. In einem Wohnhaus sind vier Menschen

ums Leben gekommen. War eine erhöhte Kohlen/

monoxid-Konzentration

im Spiel?

Bild zu Wasserprobe Aktualisiert am 05. Februar 2018, 09:34 Uhr

@600

CIMG6820 CIMG6604 CIMG6638 CIMG6557 CIMG6595 CIMG6622

Studie erhebt umfangreiche Daten über Hundebisse…

Bild zu Bissiger HundAktualisiert am 06. Februar 2018, 14:16 Uhr

Unglaublicher H/Fund:

Waren Sie bereits an einem Strand, der grün ist? Oder sogar

lila? Die Natur erstrahlt manchmal in außergewöhnlichen Farben…

Bild zu Schwarzer Strand Bild zu Spinne, Bernstein,

Spinne mit Schwanz in Bernstein entdeckt

Ein internationales Forscherteam hat eine etwa 100 Millionen Jahre

alte Spinne mit etwas Außergewöhnlichem entdeckt. Das Tier besitzt

neben seinen Beinen auch noch einen Schwanz. Verwandte der

Spinne könnten den Forschern zu/

folge noch leben…

wdał się w polemikę /

Hi! I could have sworn I’ve visited your blog

before but after going through a few of the articles

I realized it’s new to me. Anyways, I’m definitely

pleased I stumbled upon it and I’ll be bookmar/

king it and checking back

frequently!

„Geh doch erst mal arbeiten“

Angela MerkelBild zu Kevin KühnertAktualisiert am 05. Februar 2018, 18:16 Uhr

Über Politikverdrossenheit wird immer wieder geklagt.

Umso schöner, wenn sich gerade junge Menschen politisch

engagieren – sollte man meinen. Doch gerade

die werden oft belächelt…

prediksi bola m city vs sunderland/

Sweet blog! I found it while surfing around on

Yahoo News. Do you have any tips on how to get

listed in Yahoo News? I’ve been trying for a

while but I never seem to get there!

Cheers

Auf den Fersen der Wahrheit

Bild zu Papst empfängt ErdoganBaumwoll-Stretch-Mantel mit Stehbund

Einen Weg, die Wahrheit unter das Volk zu bringen sind „alternative

Fernsehsender“ wie zum Beispiel TimeToDo.ch., Alpenparlament.TV, und Bewusst.TV.

Ich habe Ihnen schon viele Links zu den verschiedensten Sendungen aufgeführt. Aber es gibt auch immer mehr Internetseiten, die Ihnen die vielfältigsten Videos zu den wichtigsten, aktuellen Themen anbieten. Dazu zählt zum Beispiel Politaia.org, die Wissensmanufaktur.net und nicht zuletzt die Seite mut zum zorn blogspot.ch, um nur einige wenige zu nennen.

Satan mochte sich heimlich schlapplachen wegen Monalisas Naivität,

zu glauben die Wahrheit sei seine Sollbruchstelle,

doch genauso ist es.

Justitia-Statue500-Euro-Scheine

Bild zu Hertha, Hoffenheim, Fußball

Wir leben im Informationszeitalter und das bedeutet nicht weniger,

als dass die Information das entscheidende Merkmal unseres Jahrhunderts sein wird.

Im 20. Jahrhundert war es die Industrie, heute ist es die Information. Und dies bedeutet, die Jahrtausende alte Strategie der Lüge wird nicht mehr zu halten sein. Im 20. Jahrhundert waren wir noch auf die Tages- und Wochenzeitung und die Fernsehnachrichten angewiesen, wenn wir wissen wollten, was auf der Erde los war. Heute kann jeder von fast jedem Ort und zu jeder Zeit sein eigenes Programm senden, dem Internet sei Dank. Darum ist es auch so wichtig, dass Sie diese Alternativen mit Spenden bedenken. Je mehr, desto besser, denn diese Medienmacher erfüllen eine ungeheuer wichtige Aufgabe.

Sie bieten unzensierte Informationen und in Anbetracht der durch die satanischen

Kreise kontrollierten Massenmedien ist dies von größter Wichtigkeit.

Sebastian Stan mit dunkelgrüner Outerwear und blauer Hose von BOSS

Aber auch You Tube ist sehr wichtig.

Diese Plattform ermöglicht es so gut wie Jedem sich

mit eigenen Informationen in die Diskussion einzubringen.

Monalisa hatte dies schon sehr früh erkannt und bereits 2006 gemeinsam mit mir an einem eigenen Sender gearbeitet. Leider kam es nie zur Freischaltung, denn weder ich noch Monalisa hatten mit dem gerechnet, was kurz vor der Veröffentlichung passierte. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel hatten die Satanisten auf heimtückischste Weise zugeschlagen. Wer sich für diese Geschichte interessiert, dem empfehle ich meine zur Zeit noch in Arbeit befindliche Biografie. Sie wird unter dem Titel „Zaubern will gelernt sein“ sicherlich bald auch zumindest auf meiner Internetseite zu finden sein.

Die damalige blitzartige Erfahrung, die ich gemeinsam mit

Monalisa machen musste, war nun auch der Grund,

wieso Monalisa sehr auf der

Hut war.

Tchibo_Kooperation

Sie saß zwar recht entspannt mit Satan Senior im

Wirlpool und sprach offen mit ihm, aber

sie war nicht naiv.

Ihr war vollkommen klar, dass Satan hinter seiner

schönen Fassade wahrscheinlich ihr ärgster und hinterhältigster Gegner war.

Ihm standen alle nur denkbaren und undenkbaren Mittel und Wege zur Verfügung ihre Pläne zu vereiteln und sie musste daher immer mit allem Rechnen. Aber solange er sie für naiv und machtlos hielt, war sie doch auch relativ sicher.

„Infokrieger vs. Verschwörer vs. „Freie Presse“- iceworx.org“ (http://youtu.be/lqPH48prEYU) Aber das Internet bietet natürlich auch so etwas. Schauen Sie es sich ruhig auch mal an, denn dann wissen Sie, wie weit der Weg der Wahrheit in die Köpfe der breiten Bevölkerung noch ist. Die glaubt nämlich dummerweise, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Und darum konnte Satan über seine Sollbruchstelle auch nur lachen. Und das tat er jetzt auch. Erst grinste er nur, dann prustete er los und schüttelte sich vor Lachen, ja, er konnte gar nicht mehr damit aufhören, was wirklich nicht nur auf die vielen Joints zurückzuführen war. Die Wahrheit war in seinen Augen eine echte Lachnummer, denn die würde kein Schwein glauben, jedenfalls keines dieser massenmediengefütterten Schweine. Satan hielt sich seinen Bauch und versank im blubbernden, warmen Wasser des Wirlpools.
Rafael und Nami, die sich zusammen auf die Liegelandschaft gelegt hatten, um sich nach ihren ausgiebigen Saunagängen zu erholen, schauten herüber und mussten ungewollt mitlachen. Monalisa und Satan schienen sich ja wirklich prächtig zu unterhalten. Auch Monalisa musste nun lachen, denn Satans Heiterkeit war ansteckend. Er tauchte auf und prustete. „Monalisa, Du bist einfach köstlich! Ich liebe Dich!“

Das war nun wieder ein Grund für Monalisa laut aufzulachen. „Du machst wohl

Witze!“ „Nein ehrlich, Du bist einfach hinreißend! Ha-ha-ha …

ich sage die Wahrheit …ha-ha-ha …”

Videocast Infokrieg – Der Anfang der Desinformationen (http://youtu.be/K6OnGXVz_sI) Meine treuen Leser kennen die Infokrieger sicherlich schon, denn ich habe einige Videos, die von ihnen in den letzten Jahren gemacht worden sind, schon verlinkt. Aber wenn Sie etwas Zeit und Muße haben, dann schauen Sie sich doch dieses alte Video aus 2008 noch mal an. Für die, welche Infokrieger noch nicht kennen, ist das Video eine ganz gute Einführung. Infokrieg ist ein Teil der immer größer werdenden Wahrheitsbewegung und zeigt, mit etwas Engagement und technischem Support lässt sich etwas aufbauen, dass auch 5 Jahre später noch relevant ist. Klar, hier bei dieser Gesprächrunde kommen viele unterschiedliche Themen zur Sprache und dem Neueinsteiger wird danach der Kopf rauchen, und der mit den Themen Vertraute wird feststellen, ja, die Frage nach der Souveränität Deutschlands, die EU und das Geld sind wirklich immer noch ein wichtiges Thema, das man heute auf den vielfältigsten Internetseiten und Foren breit diskutiert. Die Wahrheit sickert wirklich überall durch und immer mehr Menschen setzen sich mit diesen und anderen Fragen intensiv auseinander. 2006 war die Idee eines eigenen Fernsehsenders noch sehr innovativ, 2008 freute man sich schon über eine gewisse Resonanz und heute ist es für viele völlig selbstverständlich, sich bei den alternativen Medien über die aktuellen Fragen zu informieren. Wer nach der Wahrheit sucht, der hat die Möglichkeit sich im Netz ein umfassendes Bild zu machen. Egal um was es geht. Geben Sie einfach das gesuchte Stichwort in Ihre Suchmaschine ein und schon werden Sie fündig werden und können sich ganz bequem ein mehr oder weniger professionell gemachtes Video dazu anschauen, denn es gibt Leute, die machen sich für Sie diese Mühe. Ich habe wirklich Zig Stunden mit hochkarätigen Vorträgen verbracht, ich habe unglaublich interessante Interviews gefunden, ich habe sehr aufschlussreiche Gesprächsrunden verfolgt. Ich bin auf Fragen gestoßen, die wirklich von Interesse für uns alle sind, und ich habe viele überzeugende Antworten gefunden. Und als ich danach wieder mal den Fernseher angemacht habe, da wurde mir erst so richtig klar, wie hohl und gehirnverpestend es dort zugeht und von der Wahrheit war dort wirklich nicht zu sehen. Im Gegenteil. Ich rate Ihnen, meiden Sie das Fernsehen, denn dort werden Sie verdummt und angelogen. Und wenn doch schon mal etwas kritisch beleuchtet wird, dann ist es eine Ausnahme.
Aber, wem sage ich das, meinen Lesern wird dies alles längst klar geworden sein. Und vielleicht sind Sie auch schon so süchtig wie ich nach der Wahrheit geworden. Sollte Satan sich also ruhig schlapplachen und Monalisa für naiv halten, sie wusste einfach, dass Sie Recht behalten würde. Die Wahrheit würde Satans Pläne am Ende scheitern lassen. Sie schaute auf ihre Hände und stellte fest, sie waren schon ziemlich verschrumpelt. Sie musste langsam wirklich aus dem Wasser heraus. Sie leerte ihr Glas Orangensaft und sagte zu Satan: „Mein schöner Bösewicht, ich muss Dich jetzt verlassen, ich bin schon ganz verschrumpelt. Es war interessant mit Dir zu quatschen, aber jetzt will ich ins Bett.“

„Oh, ich danke Dir für diese wunderbare Einladung. Soll ich Dir noch eine Gute-Nacht-Geschichte erzählen?“

„Oh, Danke für das Angebot, aber ich will lieber allein ins Bett.“

„Wie Du willst, ich will mich nicht aufdrängen. Aber wenn Du vielleicht wirklich mal einen echt guten Orgasmus haben willst, ich stehe bereit.“

Monalisa lächelte und schwieg. Sie kletterte aus dem Pool und

hüllte sich in ihren Bademantel. Sex mit Satan, das

kam wirklich nicht in die Tüte.

„Alexander Benesch von Infokrieg TV im Interview Illuminati Fakes & Fakten“ (http://youtu.be/zPUIQQeZ7WU) Dieses Interview hörte sich Monalisa an, als Sie in ihrem Bett lag. Sie fand es sehr interessant, denn hier beantwortete Alexander Benesch viele interessante, auch persönliche Fragen. Unter Anderem wurde er zu seiner Vorstellung von Satan und dem Satanismus gefragt. Den Satanismus nahm er dabei sehr ernst, denn auch ihm war die reale Existenz satanischer Kreise bekannt. Aber Satan selbst hielt er für eine Projektion. Nun, wenn er eine Projektion war, dachte Monalisa, dann war sie aber wirklich sehr real, denn der Abend mit ihm im Wirlpool war für sie eine Realität gewesen. Aber sie konnte durchaus verstehen, dass andere ihn für eine Projektion hielten, denn wahrscheinlich hatte er sich auf der Erde nur sehr wenigen Menschen so offenbart wie ihr an diesem Abend. Es war ein interessantes Erlebnis gewesen, und sie würde es sicherlich wiederholen. Vielleicht nicht im Wirlpool, aber das Kiffen mit ihm war sehr aufschlussreich gewesen. Jetzt jedoch war sie müde und schloss die Augen. Wie war er wohl im Bett? Neugierig war sie schon, und es zeigten sich erste Bilder vor ihrem geistigen Auge. Nein, sagte sie sich, damit fange ich wirklich gar nicht erst an
Wie entsteht ein Gott?

Um es gleich zu sagen, der liebe Gott ist wahrscheinlich auf ewig da und auch immer schon da gewesen. Über seine Entstehung irgendwann vor Tausendmilliarden Jahren weiß niemand etwas, vielleicht noch nicht mal er selbst. Er hatte Monalisa auf ihre Frage danach geantwortet: „Ach, Du willst aber wirklich alles wissen, mein Kind. Ich weiß es aber auch nicht. Ich war einfach plötzlich da. Und jetzt ist es schon so lange her, wirklich, ich kann mich an diese Zeit nicht mehr im Einzelnen erinnern. Wahrscheinlich war ich ein Kind wie Du. Wahrscheinlich bin auch ich geboren worden. Ich weiß nur, dass ich mich lange sehr alleine gefühlt habe.“

„Ja hattest Du denn keine Eltern,“ fragte Monalisa. „Ich kann mich leider an

keine Eltern erinnern, aber sicherlich werde ich welche gehabt haben.“

„Dann bist Du ja ein Weisenkind wie ich!“

Baumwoll-Stretch-Mantel mit Stehbund

„Vielleicht ist das bei Götter häufig so,“ sagte der liebe Gott.

„So, mein Kind, ich muss jetzt wieder an meine Arbeit. Hier, das kannst Du Petrus bringen, er wartet schon darauf. Und der liebe Gott drückte Monalisa einen Umschlag in die Hand. Er enthielt die aktuelle Liste mit den Namen der Verstorbenen, die der liebe Gott zu sich ins Paradies einlud.

Doch wie ist das mit den anderen Göttern? Wie wurde eine Seele zu einem Gott? Nun, ganz einfach eigentlich. Derjenige musste nur angebetet werden. Mindestens einer musste es tun. Doch es war klar, je mehr Gläubige ein Gott hatte, desto größer und mächtiger wurde er. Und hörten die Menschen mit dem Anbeten auf, dann verkümmerten auch die Kräfte des Gottes. So war es zum Beispiel den vielen griechischen Göttern ergangen. Sie waren zu ihrer Zeit sehr mächtig gewesen, doch heute fragte kaum noch einer nach ihnen. Auch die ägyptischen Götter hatten kaum noch Menschen, die sich an sie wandten. Ihre große Zeit lag ebenfalls schon weit zurück. Vielen Göttern war es so ergangen.

Es war also immer schon sehr wichtig für

einen Gott, dass er möglichst viele, treue Anhänger hatte.

Monalisa hatte auf der Erde nur eine einzige Anhängerin, nämlich mich.

Satan hingegen hatte Tausende von begeisterten und sehr einfluss/

reichen Anhängern und so war seine Macht

eben auch sehr groß.

BOSE Soundlink Revolve, Ladeschale

Doch ihm waren es immer noch nicht genug, er wollte, dass alle Menschen

auf der Erde ihn anbeteten. Darum planen seine Anhänger

ja auch die einheitliche Weltreligion.

Die größte Ferienhaus-Suchmaschine der Welt.

Sie soll von allen Religionen etwas haben.

Etwas Katholizismus, etwas Evangelikales, etwas Buddhismus,

etwas Moslemisches, etwas Naturreligion, einfach von Allem ein Bisschen.

Satan wollte eine globale Einheitsreligion, bei der er der Gott für alle sein konnte. Er hatte sich ausgerechnet, dass, wenn 7 Milliarden Menschen ihm huldigten, seine Macht Tausendfach zunehmen würde und der liebe Gott sehr viele Gläubige weniger haben würde. Gut, der liebe Gott hatte noch genug Gläubige auf all den Millionen anderen Planeten, aber die würde Satan mit der Zeit auch noch auf seine Seite ziehen. So war zumindest der weit vorausschauende Plan. Auf dem Weg mussten natürlich noch einige Hürden genommen werden. Da waren nur als Beispiel die Jesusanhänger. Die waren wirklich weit verbreitet und so auf Ausschließlichkeit bedacht, es würde wahrlich nicht leicht werden, sie auf Satans Einheitsreligion einzuschwören. Zu seinem Ärger strebten die Jesusanhänger selber danach alle Menschen zu bekehren, denn auch die Christen wollten so zahlreich wie möglich sein. Das war auch der Grund, wieso die Satanisten gerade die Jesusanbeter unterwandert hatten. Hinter nicht wenigen Christen versteckte sich ein Satanist. Aber die echten Christen waren gewarnt und befürchteten ständig auf einen Antichristen herein zu fallen. Der neue Papst war zum Beispiel so ein möglicher Antichrist. Nach Außen tat er besonders bescheiden, aber was wirklich in ihm vorging, nun, da hegten nicht wenige große Zweifel. Auch Monalisa war sich nicht sicher, was sie von diesem Papst halten sollte, denn Papst Franziskus hatte Sympathien für die Eine-Welt-Regierung. Damit machte er sich natürlich sehr verdächtig. Für Monalisa waren letztendlich alle Religionen suspekt, die einen missionarischen Eifer an den Tag legten. Insbesondere, wenn sie ihren Glauben für den einzig Wahren hielten. Darum waren ihr die Jesusgläubigen auch immer schnell sehr unsympathisch. Aber auch die Juden waren ihr ein Dorn im Auge, zumindest, wenn sie sich für allein auserwählt hielten. Bei den Moslems war es das gleiche Problem, denn auch die behaupteten, nur Moslems kämen ins Paradies. Dabei wusste Monalisa, dass es dem lieben Gott auf die jeweilige Religion gar nicht ankam. Er suchte nach Menschen, die ihm sympathisch waren, egal ob Katholik, Evangele, Moslem, Hinu, Buddhist, Taoist oder welchen Glauben auch immer sie zu ihren Lebzeiten angehangen hatte. Wichtig war, ob derjenige ein guter Mensch war.

Alle Anderen mussten den Weg der Widergeburt gehen

oder sie kamen schlicht in die Hölle.

Bild zu Justin Timberlake, Super Bowl 2018Tchibo_Community

„Gnosis – Licht aus einer anderen Welt – Eine antike Religion kehrt zurück.m4v“ (http://youtu.be/88weBYnSQD8) Für die gnostischen Religionen war Monalisa allerdings sehr offen und sie wünschte sich, dass sich diese Formen der Erkenntnis wieder weit verbreiten würden. Eine gnostische Weltreligion war für sie daher kein Problem. Und damit wird auch klar, warum sie sich mit dem römischen Katholizismus so schwer tat, denn der lehnte die gnostischen Religionen nicht nur vollkommen ab, er hatten die Gnostiker in der Geschichte auch sehr bekämpft. Und dies nicht nur mit Worten, sondern auch mit dem Scheiterhaufen. Auch heute noch stand die katholische Kirche den spirituellen Erfahrungen der Gnostiker feindlich gegenüber, denn die Gnostik bedrohte ihre weltliche Macht. Monalisa war also in ihrem Herzen eine Gnostikerin, im Gegensatz zu Satan Junior, der sich als Agnostiker betrachtete. Und auch Satan Senior war Agnostiker, denn Selbsterkenntnis, Spiritualität und Mystik waren ihm verhasst. Er wollte die Menschen stattdessen in ihrem Körper gefangen halten. Sie sollten nicht in ihrem Innern nach Gott suchen. Denn, ein Mensch, der in sich selbst das Göttliche entdeckte, der war für seine Verlockungen nicht mehr empfänglich. Für Satan war es wichtig, dass die Menschen möglichst oberflächlich waren. Sie sollten allein im Hier und Jetzt leben. Sie sollten ihr Heil im Weltlichen suchen und möglichst wenig über das Leben nach dem Tod nachdenken.

Denn den Satanisten erwartete nach seinem Ableben bestenfalls die Wiedergeburt,

wahrscheinlich aber ging der Weg geradewegs in die Hölle.

Und da wollte Satan sie schließlich

auch haben.

SUMMER OF E/OASE

„Gnostisch christliche Weltsicht der Freimaurer“ (http://youtu.be/3D9-2AG9qak)

Schauen Sie Sich dieses Video an und vergleichen Sie es mit dem gnostischen

Weltbild, welches in dem vorangegangenen Video beschrieben wurde.

Erkennen Sie den Unterschied?

Ich persönlich denke, warum soll ich einem Gott, der nicht der

Wahre ist, einen Tempel bauen, wenn ich IHN doch in Wahrheit in mir trage.

Mir ist schon klar, wieso die Freimaurerei so lange braucht um den Suchenden auf die freimaurerische Erkenntnis vorzubereiten, denn es benötigt nun mal viel Zeit die Wahrheit so zu verbiegen, dass man am Ende bereit ist Satan als den Schöpfer der Welt zu akzeptieren und zu verherrlichen. Ich glaube, die Wahrheit ist viel schneller und leichter zu verstehen. Dazu bedarf es eigentlich nur eines tiefen Blickes in die eigene Seele. Dort leuchtet das Licht der Erkenntnis.

Es kommt nicht selten vor, dass ein Mensch, der alles verloren hat und sich im größten

Unglück befindet, ja, sich aus was weiß ich für Gründen wahrlich in der tiefsten

Finsternis wiederfindet, dieses göttliche Licht wahrnimmt und aus IHM

die Kraft bezieht, um den Weg aus der Verzweiflung zu finden.

Mir ist es jedenfalls so ergangen.

Ich war wirklich

in einem tiefen Keller gelandet

und sehr unglücklich, einsam und verzweifelt.

Am Liebsten hätte ich meinem Leben ein Ende gemacht, denn ich

wusste einfach nicht mehr wie ich aus dieser Dunkelheit heraus kommen sollte.

Doch als ich dann in mich schaute, da erkannte ich ein ganz kleines, zartes Licht und dieses Licht schenkte mir Hoffnung und Zuversicht. Ich folgte diesem Licht und plötzlich konnte ich im Dunkeln die großartigsten Dinge sehen. Das Licht leitete mich aus der Finsternis heraus und das Leben hatte mich wieder. Jetzt ist es um mich hell und licht, aber ich bin mir auch meines inneren Lichtes bewusst. Vielleicht ist das der Sinn schwieriger und düsterer Lebenssituationen, denn das Licht ist im Dunkeln halt am Besten zu sehen. Menschen, denen immer nur die Sonne scheint, die kommen einfach nicht in die Lage dieses innere, göttliche Licht in sich kennen zu lernen.
„QIE-Der Sinn des Lebens (Teil 1) Die großen Fragen, Matrix, Wahrnehmung“ (http://youtu.be/Z2u5SBRL5R8) Wenn Sie sich auch schon mal und vielleicht immer häufiger die Großen Fragen gestellt haben, also: „Wer bin ich? Warum lebe ich? Wozu bin ich da? Wo gehe ich hin? Wo komme ich her?“, und keine Religion konnte diese Fragen für Sie überzeugend beantworten, nun, dann schauen Sie dieses Video. Vielleicht interessieren Sie dann auch die weiteren Teile. Sie finden sie alle bei You Tube.

Ich habe mir jedenfalls auch diese Großen Fragen gestellt und selbst nach Antworten

gesucht. Ich habe viel gelesen, ich habe gegrübelt, ich habe mich auseinander/

gesetzt und bin letztendlich zu der Einsicht gelangt, dass mich

keine bestehende Religion zufrieden stellt.

Nun, und darum habe ich beschlossen mir meine Eigene zu erschaffen.

Klar, und da jede Religion auch einen Gott benötigt, deshalb habe ich mir Monalisa ausgedacht.

Ich war der Meinung, dass es wirklich Zeit für einen weiblichen Gott wird. Zunächst war Monalisa also eine reine Fantasiegestalt für mich. Ich überlegte wie sie aussehen und welche Persönlichkeit sie haben sollte. Ich fragte mich, welche Philosophie und Ansichten sie vertreten sollte, ich machte mir Gedanken darüber, welche Haltung sie zum lieben Gott einnehmen sollte und viele Dinge mehr. Ich gab meiner selbsterschaffenen Göttin auch einen Namen. Der lautete Mona Isa, doch als ich dem lieben Gott diese Göttin dann vorstellen wollte, da hatte ER sich wohl verhört, denn er nannte sie Monalisa, die Göttin der Liebe. Er fand den Namen sehr schön und so blieb auch ich dabei. Zu diesem Zeitpunkt war Monalisa immer noch eine Fantasiefigur für mich.
Doch dann, irgendwann im Sommer 2005 geschah mir etwas ganz Außergewöhnliches. Ich lag ziemlich bekifft nachmittags in meinem Bett um ein Schläfchen zu machen. Plötzlich aber wurde ich durch eine mysteriöse Kraft geschüttelt, fast als hätte ich einen epileptischen Anfall. Ich war sehr verwundert, denn während es mich durchschüttelte sah ich ein strahlendes Licht. Und dieses Licht drang tief mich ein. Ich hörte eine Stimme in mir und diese Stimme erzählte mir eine unglaubliche Geschichte über mich. Die Stimme sagte, ich sei etwas ganz Besonderes, ja, ich sei eine Unsterbliche und auch meine Familie sei von einer besonderen Herkunft. Ich war, das können Sie sich sicher denken, ziemlich überrascht und irritiert. Dieses Licht breitete sich jedenfalls in mir aus und erklärte bleiben zu wollen. Ich fragte das Licht, wer es denn sei und die Stimme stellte sich mir mit den Worten vor: „Ich bin Monalisa, die frischgebackene Sonnengöttin!“
Natürlich, wenn man so ein Erlebnis einem Arzt erzählt, dann wird man schnell eingewiesen und mit Medikamenten behandelt. Doch weil ich diese Monalisa total sympathisch fand und in der Folge auch die Erfahrung machte, dass wir uns sehr gut verstanden und wunderbar miteinander arbeiten konnten, deshalb bin ich natürlich nicht zu einem Arzt gegangen. Ich wollte nicht, dass mir irgendjemand diese Göttin wieder vertrieb, denn ich wollte sie möglichst gut kennen lernen, und wenn 11/2 Jahre später nicht etwas Dramatisches geschehen wäre, dann würde Monalisa bestimmt immer noch in meinem Körper wohnen. Wer meine Biografie kennt, der weiß, was kurz vor Weihnachten 2006 geschah. Ich will hier nur sagen, ich verlor sie wieder und lange glaubte ich sie sei gestorben. Doch nicht nur die menschliche Seele ist unsterblich, auch meine Göttin ist es. Sie lebt jetzt mit den Erfahrungen, die sie in mir wohnend gemacht hatte und sie hat nach einer langen Zeit der Rekonvaleszenz den Kampf für eine bessere Welt wieder aufgenommen. Meine Leser haben ihren Kampf verfolgen können, denn glücklicherweise empfange ich wieder ihre Gedanken. Und diesmal lebt nicht sie in mir, jetzt stecke ich in ihr.

Was mich so sicher macht, dass es sich bei all dem nicht um eine geistige Erkrankung handelt? Nun, verfolgen Sie die Weltereignisse, ich denke, auch Sie werden feststellen, dass die Macht der Satanisten zunehmend nachlässt.

Satan Senior ist wohl tatsächlich in die Falle getappt und befindet sich gerade jetzt,

wo ich hier sitze und schreibe, in Monalisas Bombini um die Einladung

des lieben Gottes anzunehmen, IHN doch bitte

besuchen zu kommen.

Sebastian Stan mit dunkelgrüner Outerwear von BOSSDschungelcamp, Kandidaten, 2018Aktualisiert am 05. Februar 2018, 17:04 Uhr

Einige freuen sich, andere weinen um ihre Kurven –

auch dieses Mal kam kein einziger Teilnehmer um die

berühmte Dschungel-Diät herum, die aus Reis,

Bohnen und Ekeltierchen besteht.

© top.de

Gott und die Welt

Bild zu Marcel H, Doppelmord, Urteil, Aktualisiert am 05. Februar 2018, 19:27 Uhr

Die Trennung von Kirche und Staat, ist das wirklich gut?

Es wird uns in den Medien ja immer als große Errungenschaft dargestellt,

doch meine Monalisa sieht das ganz anders. Sie will im Gegenteil,

dass diese Dinge wieder zusammen gedacht werden.

Bild zu Richard Lugner, Wiener Opernball,

Allerdings denkt sie dabei natürlich nicht an irgendeine

bestehende Kirche und auch nicht an irgendeinen bestehenden Staat.

Sie will eine neue Kirche und einen neuen Staat, und beide sollten sich den gleichen Zielen widmen. Dem Gemeinwohl. Das bedeutet natürlich, dass die bestehenden Systeme verwandelt werden müssen und dazu hat sie sich ja auch schon eingehende Gedanken gemacht. Meine treuen Leser werden sich erinnern. Die Rede ist von der Besseren Weltordnung. Zugegeben, diese neue Weltordnung ist noch nicht ganz ausgereift und sie bedarf sicherlich noch vieler Mitstreiter, die sich mit klugen Ideen einbringen, aber immerhin, ein Grundkonzept steht.

Monalisa ist nämlich keine Göttin, die ihre Aufgabe allein darin sieht, ein Paradies

irgendwo in den Wolken aufzubauen. Sie will stattdessen auch ein Paradies auf

Erden. Und dies wird nicht durch Gebete erschaffen, sondern durch ein

praxistaugliches, paradiesisches Gesellschaftssystem.

Und darum hat sie sich viele Gedanken darüber gemacht,

wie eine Gemeinschaft organisiert werden müsste, damit aus

der satanisch dominierten Welt wieder ein göttlicher Garten Eden wird.

Und das war auch Satans wirkliches Problem, denn dieses Bessere Weltsystem bedrohte sein so ungeheuer geschickt aufgebautes, materialistisches Weltreich. Dort galt die Devise: „Geld regiert die Welt“. Und da er der oberste aller Banker war, regierte er die Welt. Und so sollte es nicht nur bleiben, nein, seine Macht sollte sich möglichst immer weiter vergrößern.

Und dazu diente die Neue Weltordnung.

Von der Besseren Weltordnung hatte die Welt bisher noch

nichts gehört und so sollte es, wenn es nach ihm ging, auch bleiben.

Er selbst kannte auch nur das grobe Konzept der Besseren Weltordnung, doch das reichte ihm auch schon. Alleine die Tatsache, dass Monalisa sein Zins-Geldsystem abschaffen wollte, um es durch ein System des Fließenden Geldes zu ersetzen, war für ihn und seine Leute absolut existenzbedrohend. Von den anderen Dingen wie dem Bedingungslosen Grundeinkommen, der Abschaffung der Parteiendemokratie, der Verbreitung von Freier Energie, der Förderung einer wirklich Freien Presse und einer vom Volk gewählten Justiz und was er sonst noch alles heimlich bei ihr gelesen hatte, all diese Dinge bedrohten ihn und seine Gefolgschaft existentiell. Noch war er relativ entspannt, denn noch war kaum etwas davon öffentlich geworden. Doch wenn die Menschen erst einmal begriffen, dass sie dieses Konzept tatsächlich verwirklichen konnten, sie mussten es nur wollen, dann konnte sein Stuhl schneller wackeln, als er denken konnte.

„“Tipps für System-Aussteiger“ mit Andreas Clauss“ (http://youtu.be/wbvW44cUFp0)

Für Satan waren aber auch schon so Menschen wie Andreas Clauss ein

Problem, denn der schlug ihn mit seinen

eigenen Waffen.

POLIZEI sucht zwei Hexen

HexenkesselAktualisiert am 05. Februar 2018, 14:42 Uhr

Vorfall wird kritisch aufgearbeitet…

Und wenn immer mehr Menschen wach würden und

ebenfalls zu diesen Waffen griffen, dann stünde es ebenfalls nicht gut für ihn.

Mich hat an den Ausführungen von diesem System-Aussteiger besonders interessiert, dass auch er die Lösung in der autarken Gemeinde sieht. Wenn Sie zu den Menschen zählen, die Geld verdienen und mehr Einfluss darauf haben wollen, was mit ihrem Geld geschieht, dann hören Sie ihm gut zu. Sie müssen nicht auf Monalisas Weltordnung warten, Sie können auch heute schon damit beginnen die Welt zu verbessern. Es gibt noch weitere Videos mit ihm bei You Tube zu sehen. Lassen Sie sich von ihm aufklären und gründen Sie eine dem Gemeinwohl dienende Stiftung. Dies scheint mir jedenfalls heute eine gute Möglichkeit zu sein, die Bessere Weltordnung zumindest schon mal für Sie persönlich zu realisieren.

Wen Satan auch gar nicht leiden konnte, dass war

der Mann von der Wissensmanufaktur,

Andreas Popp.

Er hatte auch schon eine Diffamierungskampagne

gegen diesen Mann in die Wege geleitet, denn dieser Popp klärte

immer erfolgreicher die Leute über die Fehler des globalen Finanzsystems auf.

Und was noch Schlimmer war, der Mann hatte einen Plan B. Sie finden sehr viele seiner Vorträge bei You Tube oder eben auf der Internetseite Wissensmanufaktur.net. Ich habe mir gerade den wie immer auch sehr unterhaltsamen Vortrag „Andreas Popp – Wissen bedeutet Einfluss nehmen“ (http://youtu.be/5hfltuwMNwM) angehört. Wenn Sie Geld auf der Bank liegen haben, ein Hausbesitzer sind oder auch viele Schulden haben, dann sollten Sie sich diesen Vortrag dringend anhören. Wenn Sie wie ich kein Vermögen besitzen und ihm zugehört haben, dann werden Sie wohl noch am entspanntesten sein. Einzig die Sache mit den bei mir nicht vorhandenen Notvorräten macht mich etwas kribbelig. Aber mein Freund will von so einer Vorsorge nichts wissen, denn er ist sich sicher, Andreas Popp und all die anderen Finanzexperten malen nur den Teufel an die Wand. Einen tatsächlichen Zusammenbruch des Weltfinanzsystems kann und will sich mein geliebter Osram nicht vorstellen. Er bezweifelt die Vorhersagen all der Mahner, die behaupten, das Geldsystem käme in Kürze an sein systembedingtes Ende. Auch Satan Senior tutet natürlich in dieses Horn, wie auch alle anderen Satanisten. Nur, Andreas Popp hatte mit seinen bisherigen Vorhersagen meistens richtig gelegen und wenn Sie meine Bücher nicht nur gelesen haben, sondern sich auch einige Vorträge zum Finanzsystem angehört haben, dann wissen Sie, die Satanisten werden am Ende die sein, die den Crash herbeiführen. Denn, sie können ihn zwar nicht verhindern, aber sie können den Zeitpunkt und die Rahmenbedingungen bestimmen. In ihren Augen ist das auch sehr gut so, denn so werden die Satanisten am Ende die sein, die wie immer von dem Zusammenbruch profitieren. Natürlich soll das niemand wissen und so sagen alle Satanisten immer das Gleiche:

„Macht Euch keine Sorgen, die Krise ist vorbei, der Wirtschaftsaufschwung

kommt und Eure Einlagen, Renten und Euer Häuschen sind sicher.“

Wenn es irgendwann entgegen aller Beteuerungen dann natürlich doch zum großen Zusammenbruch kommt, dann werden wieder alle völlig überrascht tun. Es wird sein wie 1914, 1929, 1948 und 2008, diese Krisen hat angeblich auch niemand kommen sehen. Außer so Leute wie dieser Andreas Popp. Machen Sie sich also schlau und informieren Sie sich rechtzeitig, damit Sie am Ende nicht Haus und Hof verlieren.

Nur, lesen Sie nicht die Mainstreampresse und warten Sie auch nicht darauf,

dass Sie die Informationen aus dem Fernseher bekommen.

Gehen Sie dafür ins Internet.

OLYMPIA 2018

Olympia, Pyeongchang, Aktualisiert am 05. Februar 2018, 14:58 Uhr

Wir sagen Ihnen, wer Chancen auf olympisches Edelmetall hat…

 „Die Wahrheit – Keine Demokratie ohne Freie Presse – Ausgesprochen von Louis Farrakhan“ (http://youtu.be/a5mUt5XrbkU) Die vermeintliche Pressefreiheit ist ein Witz, denn sie ist das genaue Gegenteil davon. Presse dient der Steuerung der Massen und das System ist so aufgebaut, dass möglichst kein freies Wort veröffentlicht wird. Die westlichen Länder beklagen zwar ständig die fehlende Pressefreiheit zum Beispiel in Russland und China, doch das ist eigentlich ziemlich unverschämt, wenn man bedenkt wie die Zensur im Westen funktioniert. Keine Regierung ist in Wahrheit an einer Freien Presse interessiert und deshalb ist das Internet auch so wichtig. Satan sah die Aktivitäten im Netz mit Sorge und er und seine Leute überlegten schon länger wie sie die Kontrolle darüber erlangen könnten, aber bisher hatten sie damit nur wenig Erfolg. Die Tatsache, dass einfach Jeder sich mit seiner Meinung im Internet zu Wort melden konnte, diese Tatsache, die ließ sich kaum ändern. Klar, man konnte Seiten sperren, doch dann tauchten sie am nächsten Tag woanders wieder auf.

Die Nutzer kopierten sich den Kram und verbreiteten ihn in Windeseile weiter.

Es war zum Haare-Ausreißen! Zumindest

für die Satanisten.

„Andreas Popp – Zentralkomitee der Kapital/

istischen Einheitspartei Deutschlands“

(http://youtu.be/5sumlzeuB48)

Satan saß in seinem Zimmer und recherchierte wie Monalisa im Internet.

Diese Recherche war wichtig auch für ihn und so hatte er sich schon seit Längerem angewöhnt, morgens nach dem ersten Kaffee den Rechner anzumachen. Er verfolgte die Meinungsbildung im Netz mit großer Aufmerksamkeit, denn auch er wusste, wenn es eine Gefahr für seine Ziele gab, dann ging sie von diesem Medium aus. Und nicht nur er verbrachte viel Zeit damit, nein, die Geheimdienste aller Länder beobachteten, was sich im Internet tat und man arbeitete intensiv an Gegenmaßnahmen. Satan Junior glaubte ja, man könne im Notfall das Internet einfach abschalten, doch Satan Senior wusste, dies war kaum noch möglich, denn alles und jeder hing mittlerweile am Internet. Es abzuschalten hieße, auch für die Wirtschaft bräche eine Welt zusammen. Aber auch das satanische Systems benötigte das Netz.

Würde das Internet auch nur eine Stunde ausfallen, wären nicht nur große finanzielle

Verluste zu verzeichnen und der Druck, das Netz wieder frei

zu schalten würde ungeheuer groß werden.

Zu groß, selbst für ihn.

Mission Impossible 6Aktualisiert am 05. Februar 2018, 12:18 Uhr

Das Einzige, was er machen konnte, das war

die Internetkommunikation vollständig zu überwachen und zu speichern.

Die NSA war es zwar nicht allein, aber sie war die größte Geheimdienstorganisation, die sich dieser Aufgabe widmete. Klar, das kostete viel Geld, aber der amerikanische Steuerzahler war nicht knauserig. Man musste ihm nur erzählen, dass die Sammelwut allein seiner Sicherheit diente und schon hörte man kaum eine Klage darüber, dass die NSA Hunderte von Milliarden verschlang. Die NSA war ein wichtiger Bestandteil seines satanischen Netzwerkes und sie diente allein seinen Interessen. Doch das merkten die amerikanischen Bürger nicht. Sie beschwerten sich auch nicht darüber, dass diese Organisation permanent gegen das Gesetz und die Verfassung verstieß. Im Gegenteil. Der normale amerikanische Bürger identifizierte sich mit der NSA und glaubte, wenn die NSA stark war, dann war er auch stark. Diese Identifikation entstand durch entsprechende Spielfilme und Serien.

Dort wurde das Bild geprägt, welches man

erzeugen wollte. Die NSA Dein Freund und Helfer!

Dumm war nur die Sache mit dem Ed Snowden.

Der Verräter zerstörte das schöne Bild und immer mehr Menschen auf der ganzen Welt erkannten das wahre Gesicht dieser Organisation. Das war unangenehm. Aber letztendlich spielte es keine Rolle. Das satanische Netzwerk konnte dadurch nicht gestört werden. Das Einzige, was jetzt anders war, das war, dass die Menschen wussten, dass sie komplett überwacht wurden. Und wenn man sich die Reaktionen der Massen anschaute, dann konnte er sich entspannt zurück lehnen. Die Menschen störte es nicht. Sie sagten nur: „Soll die NSA doch meine E-Mails lesen, ich habe nichts zu verbergen. Wenn es meiner Sicherheit dient, dann ist mir meine Privatsphäre nicht so wichtig.“

Damit hatte selbst Satan nicht gerechnet, dass diese Geschichte so problemlos durchging. Aber offensichtlich machte sich die breite Bevölkerung keine Sorgen wegen der Schnüffelei. Auch, dass die NSA das Handy der deutschen Kanzlerin angehört hatte, und nicht nur ihres, die NSA hatte die Handy fast aller politischen Entscheider abgehört, das störte die Bevölkerungen nicht wirklich. Wer sich ganz schlau wähnte, der sagte nur:

„Damit hätte die Kanzlerin doch wirklich rechnen müssen.

Wenn sie zu doof ist, ein abhörsicheres Gerät zu

benutzen, dann ist sie doch selber

Schuld.“

Valentinstag mal anders:

Mcdonalds, Valentinstag, Fast Food, Romantisch, dinner, Candle-light-dinner

Aktualisiert am 05. Februar 2018, 15:58 Uhr

Ein romantisches Dinner zu zweit ist der Klassiker für Frischverliebte

am Valentinstag. Und das bekommt man in diesem Jahr auch

bei McDonalds, zumindest wenn man in

Newcastle wohnt…

Und wenn Satan sich die Kommentare zum Beispiel der

Europaabgeordneten anhörte, dann konnte er wirklich beruhigt sein.

Sie monierten zwar, dass die Überwachung der NSA unverhältnismäßig und rechtswidrig sei, doch was hatten sie schon für Abwehrmöglichkeiten? Gut, sie drohten mit dem Abbruch des Freihandelsabkommen, doch damit würden sie nicht durchkommen. Das Abkommen war nicht aufzuhalten, denn letztendlich entschieden nicht sie, was gespielt wurde. Sollten sie sich also ruhig empören, am Ende würden sie das Abkommen abnicken müssen. Horst Seehofer hatte es schon ganz richtig gesagt:

„Die Leute, die entscheiden, sind nicht gewählt und die,

welche gewählt sind, haben nichts zu entscheiden.“

Das Einzige, was durch Snowden passiert war, das ist, dass nun alle Bescheid wussten. Daran etwas ändern konnte jedoch niemand. Im Grunde war diese Offenlegung der Tatsachen kein ernst zu nehmendes Problem. Im Gegenteil. Sollten die Menschen ruhig wissen, dass sie überwacht wurden, denn damit waren die Machtverhältnisse klar.

Er hatte die Macht und er konnte es sich

leisten, dass die Welt dies

erfuhr.

Male..diven:

Bild zu Neues Verfahren für verurteilten Ex-Präsidenten der MaledivenAktualisiert am 05. Februar 2018, 20:48 Uhr

Ausnahmezustand im Urlaubsparadies verhängt

„Gregor Gysi: Edward Snowden Asyl gewähren 18.11.13

#StopWatchingUs“ (http://youtu.be/tvHNCsKFh9w)

Satan lachte in sich hinein.

Dieser Gysi war doch wirklich naiv. Klar, er hatte ganz Recht

mit seinen Forderungen an die Bundeskanzlerin und den Innenminister,

doch glaubte er wirklich, dass seine Rede diese Schauspieler aufwecken würde.

Die machten sich doch in die Hose vor Schiss. Edward Snowden Asyl zu gewähren, was für eine Forderung! Das würden diese Waschlappen sich doch niemals trauen. Denen hatte man schon längst klar gemacht, dass dies als ein feindlicher Akt betrachtet würde, der ernste Konsequenzen nach sich ziehen würde. Und die deutsche Regierung hat das natürlich auch gleich verstanden. Die wussten schließlich, dass sie nur Schauspieler waren. Schauspieler in seinem Theater. Sollte Snowden tatsächlich in die BRD kommen, dann würde die CIA ihn sich sofort schnappen, das war doch klar. Und die Deutschen würden dies auch nicht verhindern können. Gut, sie würden sich offiziell empören, aber was würde das nützen? Gar nichts! Es würde nur klar machen, dass es mit der angeblichen Souveränität nicht weit her war. Deutschland war nun mal ein besetztes Land und die Regierung ein reines Schauspiel. Und auch Gysi war ein Schauspieler wider Willen. Er erhielt einfach die Rolle des Narren, der die Wahrheit sagen durfte. In allen Regierungen gab es solche Personen. Sie waren notwendig um zumindest den Anschein zu erwecken, es handle sich um ein demokratisches Parlament, in dem souveräne Volksvertreter saßen. Doch Einfluss hatten diese Narren nicht. Sie waren reine Statisten. Ach, es war doch immer wieder sehr unterhaltsam, so eine Recherche. Satan machte den Computer aus und zog sich fertig an. Er wollte zu Thomas und sich eine weitere Fahrstunde geben lassen. Es war wirklich ein großartiges Erlebnis so ein Bombini zu fliegen. Und es war wirklich schade, dass es diese Dinger noch lange nicht auf der Erde geben würde. Aber so ein Bombini würde ihn endgültig ins Aus schießen, denn mit Bombinis konnte man nicht nur fliegen, man konnte damit eben auch Energie erzeugen. Und das ging schließlich gar nicht. Er hatte nicht ohne Grund die Macht über die Energieversorgung der ganzen Welt. Sie ermöglichte ihm, überall das Licht und die Heizung ausgehen zu lassen, wann immer und wo immer er es für richtig hielt.

Und weil dies eben auch die Kanzlerin von Deutschland sehr genau

wusste, deshalb würde Snowden auch kein Asyl bekommen.

Optische Täuschungen:

Tote Ratte –

Aldi in Großbritannien Aktualisiert am 05. Februar 2018, 16:25 Uhr

Gemüse aus Verkauf…

„[HD] Heute Show 22.11.13 – Folge 136 (ganze Folge)“

(http://youtu.be/CzuKzmJtezY) Rafael und Nami aßen ihr Müsli

vor dem großen Bildschirm in der Lobby und sie amüsier/

ten sich über eine der vielen Folgen der

 Heute-Show.

Satan Senior setzte sich mit seinem Brötchen zu ihnen und lachte mit. Die Heute-Show fand er wirklich lustig, denn dort wurden seine Politik-Schauspieler regelmäßig durch den Kakau gezogen. Solche Sendungen waren sehr wichtig, das fand nicht nur er, denn es gab den verärgerten Bürgern das Gefühl, mit ihrer Kritik nicht alleine zu sein. Diese Sendung sorgte dafür, dass sich die vom Politik-Theater angewiderten Bürger danach besser fühlten, und es war Satan wichtig, dass sie sich gut fühlten, denn dann würde sich an den Verhältnissen auch bestimmt nichts ändern. Ein bisschen Dampf wurde abgelassen und danach ging es weiter wie zuvor. Die Heute-Show hatte wahrlich nicht das Ziel ernsthaften Protest zu produzieren oder gar zu organisieren. Nein, die Zuschauer sollten einfach nur auf Kosten der Politik gut unterhalten werden, mehr auch nicht.
Rafael beobachtete Satan aus dem Augenwinkel und fragte sich nicht zum ersten Mal, wie es nur möglich war, dass Satan ihm so sympathisch erschien. Rafael glaubte sehr wohl zu wissen, was für ein hinterhältiger, mieser Verbrecher in ihm steckte, doch man sah es Satan einfach nicht an. Er hatte ein so gewinnendes Lächeln und ein unglaublich ansteckendes Lachen, seine äußere Erscheinung war ungeheuer attraktiv, der ganze Mann strahlte eine große Anziehung aus und in der Sauna war auch Rafael nicht entgangen, dass Satan eine beeindruckend tolle Figur hatte. Satan war wirklich immer noch der schönste Engel Gottes, auch wenn er nicht mehr der Jüngste war.

Wie war es nur möglich, dass so ein attraktiver, gebildeter und humorvoller

Mann verantwortlich sein konnte für soviel Leid

und Elend in der Welt?

Zoo Gelsenkirchen:

Aktualisiert am 05. Februar 2018, 13:29 Uhr

Flusspferd-Baby stirbt nach nur einem Tag

Ein neugeborenes Flusspferd-Baby ist im Gelsenkirchener Zoo nach nur einem Tag verendet. Pfleger fanden das tote Tier am Montag im Wasserbecken des Geheges. Wie es zu Tode kam, sei noch völlig unklar, sagte eine Sprecherin des Tierparks. Das männliche Jungtier war erst in der Nacht zu Sonntag auf die Welt gekommen. Es habe 45 Kilo gewogen und gesund und fit gewirkt. Am Sonntag sei das Kleine schon munter umhergeschwommen, teilte der Zoo mit.

Eine Obduktion soll klären, was passiert ist….

Monalisa war schon früh aufge/

standen und hatte sich ihr Frühstück ans Bett geholt.

Von dort aus schaute sie sich den neuesten Film von NuoViso.TV an: „Der politische Film – NuoViso Filmemacher Frank Höfer im Gespräch mit Michael F. Vogt“ (http://youtu.be/zvUeOiqcvQ4)

„NuoViso“ bedeutet sinngemäß die etwas andere Sicht auf die Dinge.

In einer Zeit vermeintlich kritischen Journalismus ist es etwas eher

selteneres einen wirklich kritischen politischen Film zu machen

und einer derjenigen, der im Unterschied zu dem, was sich

Qualitätsjournalismus nennt ein wirklich kritischer

Filmemacher ist, ist Frank Höfer.

Meine treuen Leser werden die Filme von Frank Höfer kennen.

Da wäre sein erster Film „Unter Falscher Flagge“ über den 11. September und vor allen Dingen die beiden Filme „Kriegsversprechen I und II“. Wenn Sie diese Filme noch nicht kennen sollten, dann wird es wirklich Zeit. Sie finden sie auf der Internetseite NuoViso.TV und bei You Tube. Man kann wirklich nur sehr, sehr froh sein, dass es solche engagierten Filmemacher gibt, die ihre Arbeit kostenfrei zur Ansicht bereit stellen. Auch Monalisa war beeindruckt von diesem jungen Journalisten, der wirklich ein Qualitätsjournalist genannt werden musste. In solchen engagierten jungen Menschen zeigte sich ein Geist, der einmal aus der Flasche, die Welt zum Besseren verändern konnte. Leider gab es nur eine Handvoll von ihnen. Die meisten Journalisten, die einen Job beim öffentlichen Rundfunk bekommen hatten, die dachten einfach mehr an ihr sicheres Gehalt und ihr kleines, noch abzuzahlendes Häuschen als an ihre Ehre und so verrieten sie ihre Ideale und passten sich dem Mainstream ohne zu zögern an.

Gut, der Eine oder Andere bekam davon Bauchweh, aber Konsequenzen

zogen sie nicht. Und so ist es leider so, dass es nur

wenige Frank Höfer gibt.

Pizza ist gesünder als Müsli

Frank Höfer macht allerdings nicht

nur Filme, sondern auch wichtige Interviews.

Zum Beispiel: „Krieg in Syrien aufgeschoben? Christoph Hörstel im NuoViso Talk (September 2013)“ (http://youtu.be/ekedPwOQFI8) So ein Interview ist bei ARD, ZDF & Co. natürlich überhaupt nicht denkbar. Weder wird dort ein so wichtiger NahOstExperte wie Christoph Hörstel befragt, noch kann dort ein Journalist wirklich kritische Fragen stellen.
Nachdem Monalisa sich auch dieses Video angesehen hatte, fragte sie sich wiedereinmal, was sie denn nun von Putin zu halten hatte. Machte er mit Satan gemeinsame Sache oder verfolgte er eigene Pläne? War sein Widerstand gegen die Eine-Welt-Regierung echt, oder strebte er heimlich auch dahin? War er ein Satanist, der nur nach Außen die Rolle des Gegners einer solchen Entwicklung spielte? Das Putin die ganze Geschichte garantiert durchschaute, davon musste man ausgehen, denn Putin kam aus dem Geheimdienst. Und jetzt drängte er Syrien dazu sich zu entwaffnen, statt sich schützend vor das gebeutelte Land zu stellen. Monalisa konnte es förmlich riechen, an der ganzen Sache war etwas gewaltig faul.
Themenwechsel: „The Croppies – Mit Kornkreisjägern auf der Spur (DER FILM)“ (http://www.youtube.com/watch?v=fhw3mRnS8y8&feature=share&list=PL3Esg-ZzbiUlxZUZjL8yYDZJFS7xE2Jo4) finden Sie bei NuoViso oder bei You Tube, oder Sie klicken einfach hier. Auch Monalisa schaute sich diesen Film an und stellte sich wie wohl die Meisten die Frage: „Wer macht so etwas, und warum?“ War es ein satanisches Verwirrspiel? Dienten diese Kreise der Vorbereitung auf den inszenierten Alien-Angriff? Oder steckten freundlich gesinnte, außerirdische Wesenheiten dahinter? Woher kamen die Lichterscheinungen, die schon häufig im Zusammenhang mit der Entstehung der Kornkreise beobachtet wurden. Es gab sogar eine Amateurvideoaufnahme von der Entstehung eines Kornkreises. Was waren das für Lichter, die über dem Feld kreisten? Verursachten sie diese mysteriösen Bilder in den Feldern? Wer kontrollierte diese Lichter? Wer dachte sich die zumeist wirklich wunderschönen und faszinierenden Bilder aus? Steckte eine Botschaft in ihnen? Wenn man sich die Bilder genau anschaute, dann gewann man tatsächlich den Eindruck, dass es sich dabei um wichtige Informationen handelte. Würde sich Satan so eine Mühe machen? Wohl ehr nicht. Der engagierte lieber Hollywood und ließ dort einen passenden Film produzieren. So fantasievoll wie diese Kornkreise waren seine Leute nicht. Außerdem, wenn Satan damit etwas zu tun hätte, dann würden die Kreise auf den Titelseiten der größten Zeitungen zu sehen sein. Nein, Monalisa war sich sicher, die Urheber der Kornkreise hatten mit Satan und seinen Machenschaften nichts zu tun.
Waren die Urheber der Kreise also vielleicht doch Freunde der Menschheit? Wenn man bedachte, dass nicht wenige der Besucher der Kornkreise positive Energien wahrnahmen, dann konnte man dies hoffen. Nur, wo waren diese Freunde? Monalisa und ihr Team hatten keine Raumschiffe in der Nähe der Erde entdecken können. Offensichtlich waren auch diese Besucher darauf bedacht nicht entdeckt zu werden. Ob sie sich auch in einer Torsionsfeldblase versteckten? Worauf warteten sie? Musste die Menschheit erst die Rätsel lösen, die sie mit ihren Kornkreisbildern stellten? Was man wohl sagen konnte, diese Leute hatten sehr viel Sinn für Geometrie und Mathematik. Und für Humor, wenn man an das Kornkreisbild bei dem Radioteleskop dachte.

Dumm war natürlich, dass es auch viele Fälschungen gab.

Dass die von Satanisten gemacht wurden, war durchaus denkbar.

Es war ihre Methode etwas in den Dreck zu ziehen. Mit den UFO-

Sichtungen machten sie es ja auch sehr erfolgreich so. Mit dem

Ergebnis, dass für den oberflächlichen Betrachter bald

alle Sichtungen Fälschungen waren.

CIMG5965

Die globale Pyramiden-Lüge..! (Neuste Fakten)“ (http://youtu.be/2kb_t1ISA_s)

Ganz ähnliche Fragen, wie sie die Kornkreise aufwerfen, stellte sich Monalisa auch nach diesem Film. „Wer hat die Pyramiden gebaut, und warum?“ Dienen sie einem höheren Zweck? Sollen Sie uns warnen, wie dieser Film uns nahe legt? Schauen Sie sich die halbstündige Zusammenfassung unbedingt an und auch Sie werden in den Pyramiden, die nicht nur in Ägypten, sondern überall auf der Welt erbaut wurden, ein großes Rätsel sehen. Ist es möglich, dass die Pyramiden mit Hilfe außerirdischen Wissens und außerirdischer Technik erbaut wurden? Oder gab es schon mal eine technisch sehr hoch entwickelte Gesellschaft auf unserem Planeten? Menschen, die über enormes Wissen und Fähigkeiten verfügten? Wenn wir bedenken, dass es heutigen Bauunternehmen nicht möglich wäre auch nur eine kleinere Pyramide in der notwendigen Präzision nachzubauen, trotz modernster Technik, dann stellt sich ernsthaft die Frage: „Wer hat die Pyramiden gebaut, und warum?“ Welches Geheimnis verbergen sie? Ob Satan die Antwort etwa weiß und alles dafür tut, um dieses Geheimnis für sich zu bewahren? Liegt in der Antwort auf die Frage der Schlüssel zu Allem? Oder weiß es auch Satan nicht und will es auch nicht wissen? Immerhin finanziert er keine wissenschaftlichen Untersuchungen, die nach einer alternativen Antwort zu der offiziellen Theorie suchen, auch wenn die klassische Ägyptologie ziemlich unglaubwürdige Antworten präsentiert. Gibt es ein großes Geheimnis, dessen Offenbarung Satan gefährlich werden könnte? Will er deshalb die ganze Welt und jeden Einzelnen kontrollieren? Warum verhindert er eine freie, ergebnisoffene Forschung? Warum ignoriert die offizielle Wissenschaft hartnäckig offensichtliche Fakten? Warum werden „alternative“ Forschungsergebnisse lächerlich gemacht? Warum werden Wissenschaftler gefeuert, wenn sie Antworten auf offensichtliche Fragen suchen wollen? Ja, selbst vor Mord wird letztendlich nicht zurück geschreckt, wenn es gilt die Veröffentlichung von neuen, spektakulären Forschungsergebnissen zu verhindern. Wer sich nur ein Bisschen in der Wissenschaft auskennt, der weiß, hier lebt man gefährlich, sobald man an deren Dogmen rütteln will. Was ist der Grund für all dies? Welches Wissen ist hier am Ende für wen gefährlich?
Oder kann es sein, das wir einfach nicht wissen sollen, wie man Zigtonnen schwere Steine schwerelos machen kann? Ist es ein derart geheimes, magisches Wissen, dass für uns Profane nicht erlaubt ist zu erfahren? Ist es ein Wissen der Magier alter Zeiten? Ist es satanisches Geheimwissen? Schwarze Magie? Oder ist es das Wissen der „Götter“, also der Außerirdischen, die schon vor Jahrtausenden die Erde besuchten? Monalisa fragte sich wirklich: „Warum verhindert die satanische Elite die ergebnisoffene Forschung?“ Und dies galt nicht nur für die Frage nach dem Bau der Pyramiden. Wer meine Bücher gelesen und die Videos geschaut hat, der weiß, die ergebnisoffene Forschung wird praktisch in allen Bereichen verhindert. Ob es die Medizin, die Astronomie, die Archäologie, die Geschichte, die Physik oder die Heilkunde ist. Überall wird die freie Forschung behindert, ja verhindert. Und stattdessen werden Halbwahrheiten oder glatte Lügen erzählt und verbreitet.

Monalisa hatte nach ihren Recherchen wirklich den Eindruck, in der offiziellen

Wissenschaft ging es weit öfter um Wissensverhinderung, als um

Wahrheitsfindung. Nur, wovor hatte Satan

so große Angst?

Sebastian Stan mit dunkelgrüner Outerwear und blauer Hose von BOSS

„Deutscher Wissenschaftler widerlegt Teile der Evolutionstheorie“

(http://youtu.be/ZH9ZTq6FayY) Auch die Kritiker der Evolutions/

theorie waren Satan ein Dorn im Auge.

Für ihn waren sie ein sehr großes Ärgernis, denn diese Leute lehnten mit guten Gründen sein rein materialistisches Weltbild ab und glaubten immer häufiger wieder an ein Einwirken Gottes bei der Schöpfung. Ganz schlimm waren die Kreatonisten, aber es gab auch ganz normale Wissenschaftler, die an ein zufällig entstandenes Leben nicht glauben konnten. Sie legten in ihren Vorträgen den Finger in verschiedene Wunden. Da war zum Beispiel die Frage nach der ersten, lebenden Zelle. Wie war sie entstanden? Durch Zufall? Das war nur sehr schwer vorstellbar, zumindest, wenn man sich mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung auskannte. Durch göttliches Wirken? Das war vielen sehr wohl vorstellbar. Satan ärgerte diese Fragen, denn ein Weltbild, indem Gott eine Rolle spielte, passte ihm absolut nicht in den Kram. Es sei denn, man hielt ihn für den Schöpfer der Welt, so wie es seine Satanisten taten.
Sie finden bei You Tube sehr viele interessante Vorträge zum Thema „Evolution oder Schöpfung?“. Ich bitte Sie, hören Sie sich die Argumente der Evolutionskritiker einmal in Ruhe an und machen Sie sich dann ihre eigenen Gedanken. Ich war jedenfalls ziemlich überrascht, wie viele Argumente für einen Schöpfungsakt sprechen. Deshalb muss man aber nicht gleich zu einem Kreatonisten werden. Ich denke, Evolution und Schöpfung wiedersprechen sich nicht. Es ist für mich kein Widerspruch. Es ist für mich durchaus denkbar, dass Gott zumindest die erste Zelle schuf, dann aber die Evolution einsetzte. Er brachte in der ersten Zelle die richtigen Dinge zusammen und hauchte ihr das Leben ein. Danach entwickelte sich aus dieser einen Zelle dann das ganze lebendige Universum. Es gibt Wissenschaftler, die streben danach ihm dies nachzumachen, doch bisher ist es ihnen nicht gelungen. Es ist ihnen einfach nicht möglich, toter Materie Leben einzuhauchen, auch wenn sie alle Zellkomponenten in richtiger Zusammensetzung vorliegen haben. Auch Satan hatte sich schon sehr oft daran versucht, doch er war immer nur gescheitert.

Deshalb konnte er auch nicht beweisen, dass er der Schöpfer

der lebendigen Welt war, was ihn

wirklich fuchste.

Sebastian Stan mit dunkelgrüner Outerwear von BOSS

„Evolution – zwischen Wissenschaft und Weltanschauung (Prof. Dr. Siegfried Scherer)“ (http://youtu.be/k44hdQrIg6M) Wenn Sie auch die You Tube-Kommentare zu diesem Vortrag lesen, dann stellen Sie fest, wie aggressiv die Diskussion oft verläuft. Die Einen halten Prof. D. Siegfried Scherer für einen Schwachkopf, die Anderen wiederum sehen in den Evolutionsvertretern glatt Verbrecher. Daran sehen Sie, dass die Frage: „Wer oder was hat das Leben hervorgebracht?“ eine sehr Umstrittene ist. In dem einen Fall sieht man (auch) Gott am Werk, in dem anderen Fall Niemanden. Da ist das Leben reiner Zufall. Satan haben dabei nur sehr wenige im Blick, es sei denn, sie sind Hochgradfreimaurer. Die halten Luzifer für den Schöpfer der Welt. Nun, bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Ich persönlich glaube, dass der liebe Gott bei der Erschaffung des Lebens seine Finger im Spiel hatte. Ich halte ihn für einen unglaublich intelligenten Designer, einen Zauberer, einen Wissenschaftler, einen Mathematiker, Physiker und Biologen. Er ist der größte aller Unversalgelehrten. Und ER hat das Geheimnis des Lebens erkannt und in die Tat umgesetzt, denn ER wollte nicht mehr allein in seinem Universum sein. Es hatte zwar einige Zeit gedauert, aber dann war er umgeben von Seinen Geschöpfen. Einer war Luzifer. Und Luzifer erkannte IHN als den Schöpfer von Allem. Und wie es oft bei Kindern vorkommt, wollte er es seinem „Vater“ nachtun. Aber Gott verriet ihm aus gutem Grund das Geheimnis des Lebens nicht. Dies führte zum Streit und zur Rebellion.

Und weil Gott darüber und über noch so einige andere Dinge sehr erzürnt war,

deshalb schmiss er Luzifer und seine Getreuen irgend/

wann aus dem Paradies.

@791

CIMG6139 CIMG6255 CIMG6379 CIMG6523 CIMG6549 CIMG6614

„Harald Lesch – Übrigens…zur „Gottesformel““ (http://youtu.be/uduYgFgJxrQ) oder „Harald Lesch über Gott und die Wissenschaft“ (http://youtu.be/ENSPQyUJzkM) sowie „01 Gott und der Urknall mit Harald Lesch“ (http://youtu.be/63JOu7NKW_Y) und Folgende. Satan Junior mochte diesen Harald Lech und auch Satan Senior hatte nichts gegen ihn. Darum hatte dieser Physik-Professor auch eine eigene Sendung beim ZDF bekommen und wurde gut dafür honoriert. Denn ungeliebte Antworten nach dem Ursprung und dem Sinn des Lebens gab dieser Professor glücklicherweise nicht. Er vermittelte einfach nur in recht unterhaltsamer Weise den Stand der offiziellen Wissenschaft. Klar, Harald Lech war kein lupenreiner Atheist, aber man wollte all die gottesgläubigen Zuschauer ja auch nicht gleich verprellen. Für Harald Lech ist Gott aber auch nicht unbedingt der Schöpfer des Universums und des Lebens. Er glaubt wie die Meisten an ein Entstehen aus dem Nichts, dem Urknall. Doch auch hier gibt es kritische Stimmen, die aber von der wissenschaftlichen Gemeinschaft natürlich nicht ernst genommen werden. Doch, wenn Sie meine Bücher gründlich studiert haben, dann wissen Sie, auch die Zweifler am Urknall-Modell haben ihre nachvollziehbaren Gründe. Doch sie werden natürlich keine eigene Sendung im Fernsehen bekommen. In den Medien bekommen nur solche Persönlichkeiten Redezeit, die das herrschende, materialistische Weltbild vertreten.

Wird dann doch auch mal ein Vertreter der Gegenmeinung zum Beispiel in eine

Talkrunde eingeladen, dann sieht er sich mindestens drei „Experten“ gegen/

über, die alle die Aufgabe haben diesen Außenseiter

lächerlich zu machen.

CIMG4196

Anders ist es bei Scobel.

Dort wird tatsächlich nach Erkenntnis gesucht.

Auch wenn dort natürlich auch kein Urknall-Leugner zum Gespräch eingeladen wird. Aber immerhin sitzen dort Wissenschaftler und Philosophen beieinander und diskutieren zum Beispiel die Möglichkeit von Multiversen. Für die Wissenschaft ist dieses Multiversum mit einem Topf kochenden Wassers vergleichbar, in dem immer wieder Blasen, sprich Universen, entstehen und vergehen. „3sat – scobel Urknall-Theorien: Universum ohne Anfang? (1/6)“ (http://youtu.be/T1lWIQ05W4k).

Ich stelle mir das Multiversum allerdings etwas schöner vor.

Für mich ist der Topf die Dimension, in der mein geliebter Lieber Gott lebt. Und er sitzt dort an einem Strand und schaut vielleicht gerade jetzt in den Himmel. Dort leuchten wie bei uns unendlich viele Sterne und jeder Stern ist ein Universum. Ich finde dieses Bild sympathischer, denn warum soll man sich vorstellen, dass Gott in einem Topf kochenden Wassers sitzt. Wenn er allmächtig ist, dann wird er sich sicherlich ein angenehmeres Umfeld geschaffen haben. Aber vielleicht sind auch die Blasen in den Wellen seines Meeres einzelne Universen. Universen können sehr vielgestaltig sein. Und es mag welche geben, in denen entsteht Leben und andere, in denen tut sich nichts derartiges.

In unserem Universum hat sich jedenfalls Leben

gebildet und Gott freut sich darüber.

CIMG3067FC Bayern München

Die Welt steht Kopf

„Time To Do vom 24.04.2012, Alles Schall und Rauch!“

(http://youtu.be/uHaHjUQxwrY) Lernen Sie den Macher von „Alles Schall und Rauch!“ Manfred Petritsch in diesem TimeToDo-Gespräch persönlich kennen und gehen Sie auf seine Internetseite schallundrauch.info. Sie werden dort sehr viele interessante Videos zu den wichtigsten Themen finden, aber auch ausgewählte Spielfilme, bei denen Sie sich unter ihrer Decke einkuscheln können. Ich bin immer wieder total begeistert wie viele tolle engagierte Mitmenschen es doch gibt, die sich die Mühe machen uns über die wirklichen Weltvorgänge zu informieren.

Wer morgen noch sagt: „Das habe ich doch

alles gar nicht gewusst!“, der ist wirklich selber schuld.

Weil ich aber auch sehe, dass man bei der Vielfalt der angebotenen In/

ternetseiten und You Tube-Videos leicht von Höxchen auf Stöckchen

kommt und den Überblick verlieren kann, deshalb nehme ich

Sie auf meine Recherche-Reise mit.

Bild zu SPD Abstimmung zur GroKo

Ich denke, Sie werden sich so sehr viel Zeit ersparen können

und gleichzeitig hoffe ich, erzähle ich Ihnen auch noch eine schöne Geschichte.

Wenn Sie aber mehr Lust auf ein Bewusstseinsthema haben, dann gehen Sie doch mal auf die Seite bewusst.tv und suchen Sie dort im Archiv (Dezember 2013) nach einem Gespräch mit dem Titel: „Angewandte Bewusstseinstechnologie“ Dagmar Neubronner im Gespräch mit Dipl.-Ing Frank Neubauer, dem technischen Leiter der maxii-Energii GmbH über freie Energie und Bewußtseinstechniken. Danach wissen Sie nicht mehr, was Sie denken sollen. Will man dort den Leuten den totalen Schwachsinn verkaufen, oder ist es wirklich nicht egal, ob sich ein Elektron links oder rechts herum dreht? Ich gebe zu, ich habe davon noch nie etwas von gehört, aber wenn dieser Frank Neubauer kein Scharlatan ist und absolute Lügengeschichten erzählt, dann muss man wohl davon ausgehen, dass es tatsächlich so ist, dass wie bei der Milchsäure, es auch bei den Elektronen nicht egal ist wie herum sie sich drehen. Wenn Sie sich an mein erstes Buch dieser Reihe erinnern, dann wissen Sie, es gibt rechts- und linksdrehende Elektronen. Ich habe zwischen diesen bisher keinen Unterschied gesehen, außer eben, dass sie sich entgegengesetzt um die eigene Achse drehen. Wenn ich morgen davon meinem Freund erzähle, dann hält er garantiert nichts davon, dass rechtsdrehende Elektronen eine negative Auswirkung haben und linksdrehende positiv wirken. Und wenn ich ihm sage, dass man mit Hilfe eines speziellen Gerätes die Rechtsdrehenden umdrehen kann und man dann um 40% seinen Energieverbrauches reduzieren kann, dann glaubt er garantiert daran, dass mir hier Hokuspokus verkauft werden soll. Aber bitte, hören Sie sich die Sache einfach auch mal an. Es klingt verrückt, aber ich denke, hm, es könnte wirklich etwas dran sein. Zumindest sind die Besitzer dieses speziellen Gerätes total begeistert. Selbst die Kühe im Kuhstall kalben im Wirkfeld der linksdrehenden Elektronen leichter und geben mehr Milch. Klar, dass man von so etwas im Fernsehen nichts hört, denn über solche Dinge wird in der Mainstream-Wissenschaft einfach nur laut gelacht. Aber dort lachte man auch über Schwarze Löcher und überhaupt über alles, was nicht ins gerade herrschende Weltbild passte.

Wie ich es schon häufiger sagte, machen Sie sich am Besten ihr eigenes Bild.

Ich könnte mir jedenfalls schon vorstellen, dass

da etwas dran ist.

Bild zu Frau krank im Bett

Aber jetzt empfehle ich Ihnen wirklich ein außergewöhnliches Video.

Sie finden es auch bei bewusst.TV am gleichen Ort. „Sprache und ihre Botschaft“.

Sie werden sehr erstaunt sein und zunächst denken, dass Sie dort wirklich den größten Unsinn aller Zeiten hören. Doch wenn Sie einfach weiter zuhören, dann werden Sie vielleicht ins Nachdenken kommen. Mir ging es jedenfalls so und ich würde mich gerne mit diesem russischen Forscher einmal unterhalten. Denn, der ukrainische Wissenschaftler Oleksandr Ponomarev hat eine Methode entwickelt, aus der Sprache und Worten Berechnungen über Entwicklungen anzustellen. Zunächst dachte ich wirklich, der Mann will uns alle veräppeln, doch auch hier gilt, es scheint mir etwas dran zu sein. Jetzt denken Sie vielleicht, dass man mir wohl alles erzählen und verkaufen kann, doch da täuschen Sie sich. Aber ich bin offen für die Wissenschaft anderer, insbesondere, wenn kein Universitätsbetrieb dahinter steckt. Dort wird leider ein sehr materialistisches, fantasieloses Weltbild propagiert, zumindest in westlichen Staaten. Aber der liebe Gott ist voller Fantasie.

Wenn man hinter seine Geheimnisse kommen will, dann muss man auch das

scheinbar Verrückte denken können. Und diese Ponomarev

hat das ganz offensichtlich getan.

Aber um Sie so richtig herauszufordern, klicken

Sie unbedingt auch das Interview „Lehrergewalt“ an.

Nicht, das ich denke, dass Sie keine Lehrergewalt kennen, vielleicht haben Sie so etwas ja selbst erlebt oder miterlebt, aber wie mit diesem Thema in Deutschland umgegangen wird, das werden Sie kaum für möglich halten. Doch Holger Strohm im Gespräch mit Jo Conrad über Lehrergewalt, wird Ihnen klar machen wie es mit den Menschenrechten und der Zensur in unserem Land bestellt ist. Dann verstehen Sie auch, wieso Sie von seinem Buch noch nie etwas gehört haben. Doch das Thema muss uns interessieren und aufrütteln. Ich persönlich hatte eigentlich immer Glück mit meinen Lehrern und mochte darum erst nicht glauben, was ich in diesem Interview zu hören bekam, doch nun denke ich, es handelt sich tatsächlich um ein ungeheuer wichtiges Thema.

Hören Sie es sich an, Sie werden in den Zeitungen oder

im Fernsehen auch darüber nichts erfahren.

Auto Schnee

„Time To Do vom 09.08.2012, Besucher aus Aldebaran?“

(http://youtu.be/KOZ_bPmT_SU) Dieses Video schaute sich Monalisa am frühen Morgen im Bett an. Sie hatte schlecht geschlafen und dabei wild geträumt. Sie erinnerte sich daran, dieses Video schon mal gesehen zu haben, zumindest kannte sie diesen Reiner Elmar Feistle und seine Geschichte. Nur die Bilder, die er zeigte, die waren ihr neu. Es waren Innenansichten eines riesigen Raumschiffs, in dass er als Kind und Jugendlicher von kleinen, grauen Wesen gebracht worden war. Er meinte, diese Wesen seien keine lebendigen Wesenheiten gewesen, sondern auf Grund ihrer technischen Stimme hielt er sie für kleine Roboter. Sie waren Gehilfen von sehr großen, menschlichen Gestalten, den Aldoberanern. Diese Aldoberaner besuchten seiner Kenntnis nach die Erde schon seit Jahrtausenden und sie wollten wohl nichts Böses. Allerdings gab es in dem Raumschiff viele, ja Hunderte von Embryonen, die in Gefäßen großgezogen wurden. Es waren menschliche Babys. Er hatte gefragt, warum diese Babys da waren und man erklärte ihm auf telepathischem Wege, dies sei für die Menschheit der Erde in Zukunft von Bedeutung. Die Zeichnungen waren recht aussagekräftig und Monalisa konnte sich nicht vorstellen, dass diese Innenansichten seiner Fantasie entsprungen waren. Er hatte sich dieser Innenansichten auf dem Wege mehrerer Rückführungen unter Hypnose erinnert.

Außerdem hatte er eine merkwürdige Narbe am Arm. Er erinnerte

sich, dass man ihm auf dem Raumschiff dort Gewebe entnommen hatte.

Er erinnerte sich auch an einen großen Raum, indem viele Menschen jeden Alters auf Tischen lagen. Er erfuhr, dass es im europäischen Raum Millionen Menschen gab, die regelmäßig von diesen Aldoberanern zu Untersuchungszwecken meistens im Schlaf auf das Raumschiff geholt wurden. Er nannte diese Entführten Schläfer, denn er war sich sicher, all diese Menschen würden irgendwann „erwachen“ um dann möglicherweise bestimmte Aufträge zu erfüllen. Das klingt natürlich nach einem fantastischen Film, vielleicht sogar nach einem Horrorfilm, doch Reiner Elmar Feistle war von dem Wahrheitsgehalt seiner Erlebnissen überzeugt und er war sich sicher, dass diese Aldoberaner sich noch zu seinen Lebzeiten auf der Erde den Menschen zu erkennen geben würden. Dann, wenn dort alles zusammenbrach, wenn der große, menschheitsvernichtende Krieg vor der Tür stand. Die Aldoberaner waren technisch sehr weit entwickelt und hatten die Möglichkeit die militärischen Fähigkeiten der Großmächte lahm zu legen. Das hatte man den Regierungen auch schon klar gemacht. Die Aldoberaner hätten schon in den 40er oder 50er Jahren den Amerikanern ihre Zusammenarbeit angeboten, aber sie verlangten dafür, dass diese auf die Entwicklung von Atomwaffen verzichteten. Das wollten die Amerikaner aber nicht und so zogen sich die Aldoberaner zurück. Allerdings wussten sie von einer anderen Gruppe Außerirdischer, die ebenfalls Kontakt mit den Mächtigen der Erde suchten. Diese Typen sollten sehr negativ und gefährlich sein. Monalisa musste gleich an die Reptiloiden denken. Soweit es Reiner Elmar Feistle wusste, stellten diese Typen keine solchen Abrüstungsbedingungen und so durfte man vermuten, dass mit diesen gemeinsame Sache gemacht wurde. Dies würde auch die vielen großartigen, technischen „Erfindungen“ der Amerikaner in der Folge erklären. Wenn dies alles stimmte, dann klärten sich für Monalisa eine ganze Reihe von Fragen. Jetzt fragte sie sich, ob Satan Senior mit diesen Reptiloiden in Kontakt war, ja, ob er nicht vielleicht sogar ihr Anführer war. Dann war sein Interesse und seine scheinbare Begeisterung für ihr Bombini durchaus verständlich, denn Dank Thomas freundlicher Unterweisung konnte er sich ein gutes Bild von den technischen Möglichkeiten des Bombinis machen. War Satan Senior ein Spion der Reptiloiden? War er nur mitgekommen, um sie auszuforschen? Suchte er nach den Schwachstellen des Bombinis? Und war seine schöne, äußere Erscheinung nur eine Projektion? Konnte er wie die Reptiloiden sein Äußeres nach Wunsch verändern?

Oh, wie naiv war sie doch gewesen, als sie diesen Mann in ihr Schiff gelassen hatte!

Und auch der liebe Gott, war der sich der Gefahren nicht bewusst?

Warum hatte ER sie nicht gewarnt?

Paderborn, FCB, Thomas Müller

„UFO Der Kontakt“ (http://youtu.be/F2f_GmFzgQ0) erzählte eine etwas

andere Geschichte und Monalisa erkannte, dass sie sich wahrscheinlich umsonst sorgte.

Es lag an ihr wie die Geschichte ausgehen würde und sie würde Satan nicht zum Sieg verhelfen. Und die Aldoberaner benötigte sie auch nicht dazu. Ihr waren diese Leute einfach suspekt. Was sollten diese Hunderte, vielleicht Tausende von künstlich erschaffenen Embryonen? Was sollten diese millionenfachen Entführungen und körperlichen Studien und Untersuchungen? Warum benötigten die Aldoberaner diese kleinen Roboterwesen? Und warum wollten sie sich erst zu erkennen geben, wenn die Menschheit vor ihrer Selbstvernichtung stand? Da war ihr die Gemeinschaft der Kosmischen Bruderschaft doch sehr viel sympathischer. Sie hatte schon mal in einem anderen Video von dieser Bruderschaft gehört und auch das, was sie hier hörte, das gefiel ihr außerordentlich. Es war wirklich schade, dass sie nicht wusste wie sie mit diesen Leuten Kontakt aufnehmen konnte. Aber wahrscheinlich würde sie im Paradies einige Meister von ihnen kennen lernen können. Monalisa war sich sicher, der liebe Gott fand diese Leute auch sehr sympathisch. Wen ER sympathisch fand, den lud er zu sich ein.
Satan war also nicht das große Problem, momentan jedenfalls nicht. Aber was war mit seiner großen und mächtigen Anhängerschaft? Wie konnte diesen Satanisten, Illuminaten, Skull&Bones-Mitgliedern, Bilderbergern und was für geheime Organisationen es noch gab, das Handwerk gelegt werden? „Die luziferische Verschwörung UFOs und Dämonen (Vollversion)“ (http://youtu.be/VLNoYQDhvzs)

Dieses Video habe ich schon mal angeführt, doch wenn Sie es sich noch nicht

angesehen haben, jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Und danach

sehen Sie sich den Kurzfilm

„Die Orion Verschwörung“

(http://youtu.be/pkLrY4AXWSQ) Veröffentlicht am 15.07.2013

„Die Orion Verschwörung ist ein Kurzfilm über die Möglichkeit, Angriffe

von Aliens vorzutäuschen um die Bevölkerung in Angst zu versetzen.

Aliens sollen herhalten, wenn es Terroristen nicht mehr tun können.

Wenn die Menschheit erkennt, dass die einzigen Terroristen die

Westmächte, unter der Führung der USA sind, wird man

einen anderen Feind benötigen. Wer

könnte es sein?“

Bild zu Richard Lugner

Es gab also die Aldoberaner und die Reptiloiden, es gab Siriusianer und Orionianer.

Das waren alles ziemlich nah liegende Sonnensysteme. Wenn man dies extrapolierte, so überlegte Monalisa, dann war das ganze Universum wahrscheinlich ziemlich dicht belebt. Wenn Sie wirklich die Göttin des Universums werden sollte, dann hatte sie noch sehr viele Besuche vor sich, wenn sie sich überall vorstellen wollte. Hatte sie dazu überhaupt die Kraft und vor allen Dingen die Lust? Ihr kam es im Moment doch etwas zu hochgehängt vor. Und was war sie für eine Göttin, wenn sie mit der Rettung ihrer Mutter Erde schon solche Probleme hatte. Sie konnte wirklich nur hoffen, dass es nicht all zu viele so rückständige Planeten wie die Erde gab und sie betete, dass die kosmische Bruderschaft schon weit verbreitet war. Sie überlegte, dass sie wahrscheinlich doch nicht so viele Meister dieser Bruderschaft im Paradies vorfinden würde, denn im Grunde schienen sie schon ihr eigenes Paradies zu haben. Wahrscheinlich wünschten sie sich eine immerwährende Wiedergeburt, denn auf ihren Planeten schien man sehr angenehm leben zu können. Sie musste mal mit Nami darüber reden, sie kannte doch so viele bewohnte Planeten, da müsste doch auch ein Planet der Kosmischen Bruderschaft bei sein. Oder hielten sie sich aus allem möglichst heraus und hatten auch keine Niederlassung bei der Föderation? Ihr wurde klar, dass sie ihr Universum, sollte es denn tatsächlich ihres sein, überhaupt nicht kannte. Sie wusste einfach nicht was darin los war. Ob Satan es wusste? Wenn er die letzten 26 000 Jahre darin verbracht hatte, dann hatte er schon eine Menge Zeit gehabt sich darin bekannt zu machen.

Aber vielleicht wollte er ihr auch nur einen Floh ins Ohr setzen.

Das sähe ihm durchaus ähnlich. So schön seine Augen

auch waren, ihm war einfach nicht zu trauen.

Bild zu Helene Fischer

Mara und Julian

Mara saß auch vor ihrem Rechner, denn alle besaßen

in ihren Zimmern einen Schreibtisch mit einem Bildschirm,

der an den großen Rechner des Raumschiffes angeschlossen war.

Sie suchte im Internet alles zum Thema Kartenlegen. Auf der Internetseite vom Alpenparlament wurde sie fündig. „Was können die Karten uns über unser Schicksal verraten?“ war ein ganz aktuelles Interview mit einer Kartenlegerin. Was können uns die Karten über unser Schicksal verraten? Alles und gleichzeitig nichts, möchten manche Zeitgenossen sagen. An diese Menschen wendet sich Lolita Mayer im Interview mit Udo Schulze, um nicht nur über die Geschichte des Kartenlegens aufzuklären, sondern auch über die Bedeutung. Karten, so sagt sie, können immer nur Hinweise, keine Lösungen oder direkte Voraussagen beinhalten. Dabei bleibt der Mensch in seinen Entscheidungen autonom, kann sich nach den Hinweisen der Kartenbilder richten oder auch andere Wege des Lebens einschlagen. Wer dieses Interview gesehen hat, wird seine Meinung übers Kartenlegen vertiefen können und erkennen:

Hier geht es um mehr als bunte Bilder!

CIMG6622

Das konnte Mara nur unterschreiben.

Auch ihre Karten waren mehr als nur bunte Bilder. Sie wünschte sich, dass ihre Karten einmal so erfolgreich sein würden, dass möglichst viele Kartenleger sie benutzen wollten. Nur, wie sollte sie die davon überzeugen? Monalisa brauchte sie nicht zu überzeugen, sie wusste, dass die Karten gut funktionierten. Mara hatte ihr die Bedeutung der einzelnen Bilder erklärt und Monalisa hatte ihr bestätigt, mit den Bildern hatte sie eine gute Grundlage geschaffen, die Sprache des Götterboten zu übersetzen.

Der Götterbote war der allwissende Engel Gottes.

Sein Name war unbekannt und niemand wusste wie der Engel aussah, denn

noch niemand hatte ihn gesehen. Er vermittelte sich nur über den Weg von Orakeln wie

Karten, Runen, dem I-Ging oder was es noch alles für magische Wahrsagetechniken gab.

Nun, und Monalisa hatte Mara versichert, der Götterbote würde sich ganz bestimmt auch durch ihre Karten äußern, sie musste nur daran glauben. Mara schaute sich ihre Karten an und küsste die oberste Karte. Dort lag die Karte des Götterboten. Sie hatte diesem Boten eine schöne, blondgelockte Gestalt gegeben. Er trug einen geflochtenen Bart und einen mit Sternen bestickten, blauen Mantel. Sein Arm wies in die Zukunft, also nach rechts. Die Karte, die rechts neben dem Götterboten landete, die sagte viel über die Zukunft aus.

Und Mara hoffte wirklich, dass die Karte, die sie jetzt zufällig gezogen daneben legte,

stimmte, denn dort lag nun die höchste Glückskarte ihres

Decks und eine innere Stimme sagte ihr:

„Sei ein Erfolgsmagnet!“

Und sogleich viel ihr Blick noch mal auf die Startseite des Alpenparlamentes,

denn dort fand sich ein Video mit einem ganz ähnlichen Titel: „Werde ein

Erfolgsmagnet!“ Sie klickte das Video an und lehnte sich zurück.

Dann wollen wir mal hören, wie das geht, dachte sie.

Julian schlief mal wieder bis in den

Mittag hinein.

Paul Simon

Er hatte die halbe Nach mit seiner Wasserpfeife verbracht und auch

von den Pilzen probiert, die er hatte wachsen lassen.

Ihre Wirkung war phänomenal.

Er hatte richtig tolle Hallus gehabt und durch die Wände sehen können wie auch in seinen Körper. Und irgendwann tief in der Nacht war er durch das Raumschiff gewandelt und hatte sich umgeschaut. Die Meisten hatten in ihren Betten gelegen. Nur Nicolas und Rafael hatten im Kommandostand Wache gehalten. Die Flugroute war festgelegt und das Bombini flog mit dem Autopiloten. Eigentlich hätten auch sie schlafen gehen können, doch Thomas wollte nicht, dass der Kommandostand nachts unbesetzt war, solange Satan an Bord war. Sie durchflogen gerade einen Bereich des Universums, in dem es nur sehr wenige Sterne gab und so war nicht damit zu rechnen, dass sie irgendwem begegnen würden.

Dann war Julian mit dem Aufzug nach Oben gefahren

und hatte durch die Wand in Satans

Zimmer geschaut.

Der lag nicht im Bett sondern saß an seinem Schreibtisch.

Sein Bildschirm war erleuchtet doch Julian konnte nicht erkennen, was Satan sich darauf ansah. Ihm war dieser Satan überhaupt nicht geheuer und er traute ihm keinen Meter weit. Wenn es nach ihm gegangen wäre, er hätte Satan in einen hermetischen Raum eingeschlossen und rund um die Uhr bewacht. Aber Monalisa hatte das nicht für nötig gehalten und sich sogar mit ihm in gewisser Weise angefreundet. Nun fragte sich Julian natürlich, was Satan da nachts im Rechner suchte.

Als er an Michaels Zimmer vorbei kam, da

sah er diesen ebenfalls an seinem

Schreibtisch sitzen.

Wie bekommt man ganz

sicher eine Krankschreibung?

Aktualisiert am 05. Februar 2018, 11:51 Uhr

Wahrscheinlich schrieb er gerade an seinem Roman.

Er hatte Julian erzählt, es wäre ein Roman über Jesus und Maria.

Mehr wollte er noch nicht verraten. Er sei darauf gekommen, weil er von einer Frau gehört habe, die von sich glaubte, die wiedergeborene Maria Magdalena zu sein. Von Jesus hatte Julian noch nicht viel mehr gehört, als dass es ein Mann war, der vor 2000 Jahren in Palästina gelebt und gewirkt hatte. Er war so etwas wie ein Wunderheiler gewesen. Außerdem war er ein Rabbi, der den Leuten jedoch nicht von einem allmächtigen, eifersüchtigen Gott predigte, sondern von einem Gott der Liebe. Er erzählte den Menschen von der Nächstenliebe und forderte: Liebe den Nächsten wie Dich selbst. Liebe auch Deine Feinde und halte, wenn Du geschlagen wirst, auch noch die andere Wange hin. Außerdem liebte dieser Jesus die Kinder und alle anderen Underdogs der Gesellschaft. Er verkehrte mit den verhassten Steuereintreibern, Dieben und Huren. Er war mit seinen Botschaften beim einfachen Volk jedenfalls wohl so erfolgreich gewesen, dass die Mächtigen der Gesellschaft sich durch ihn bedroht fühlten und dazu gezwungen sahen, diesen Mann ans Kreuz zu schlagen. Dort soll er dann auch gestorben sein. Allerdings wurde sein Grab nach zwei Tagen leer aufgefunden. Angeblich war dieser Jesus in den Himmel aufgefahren. Julian überlegte, ob Jesus vielleicht von der kosmischen Bruderschaft oder irgendwelchen anderen Außerirdischen geholt worden war. Nur warum? Warum war seine Seele nicht wie die aller anderen, großen Meister zum lieben Gott ins Paradies aufgestiegen? Warum hing Jesus so an seinem Körper?

Nun, vielleicht würde Michael in seinem Roman ja

eine Antwort darauf finden.

Julian musste an eine Interview denken, dass

er auf der Seite des Alpenparlamentes verfolgt hatte.

Titel: „Wandlung der Seele“ Veröffentlicht am 15 November, 2013 Im Gespräch mit Udo Schulze verrät die spirituelle Heilerin Andrea Pflaum ihren „Weg des Wandels“, der ihr nicht geschenkt wurde, sondern den sie durch vielerlei persönliche Erfahrungen beschritt. Deswegen kann dieser Weg auch als das bezeichnet werden, was er tatsächlich ist: mitten aus dem Leben! Andrea Pflaum hat im Laufe ihres irdischen Daseins gelernt, in die Seele von Menschen blicken zu können und diese zu heilen. Eine wohltuende Gabe, an der sie in diesem Interview teilhaben lässt.

Wenn Julian an diese Frau dachte, dann kam er zu

dem Schluss, dass es heutzutage viele

Jesusse gab.

Ermittler werten Bildmaterial aus

Zuschauerin verbrüht sich in HexenkesselAktualisiert am 06. Februar 2018, 17:41 Uhr

Auch Andrea Pflaum war eine von Gott inspi/

rierte Heilerin, die den Menschen Erlö/

sun-g geben konnte.

Aber sie missionierte nicht und sie behauptete nicht

Gottes einzige Tochter zu sein, nur weil Gott sie geküsst hatte.

Trotzdem konnte sie den Menschen, die zu ihr kamen, und es waren oft viele Hundert auf einmal, etwas sehr Wichtiges geben. Doch, es war nicht davon auszugehen, dass sie eine neue Religion begründen würde. Das war bei Monalisa schon etwas anderes. Sie war eine echte Göttin und wenn es nach Julian ginge, dann sollten viel mehr Menschen von ihr und ihrem Kampf für eine bessere Weltordnung wissen. Sie sollten sich von ihr inspirieren lassen, um den satanisch dominierten Planeten Erde von den niederen, schwarzmagischen Kräften zu befreien. Er fand ihren Ansatz, das Himmelreich nicht im Jenseits zu suchen, sondern das Leben auf der Erde zu einem Paradiesischen zu machen sehr richtig und er wollte gerne seinen Teil dazu beitragen.

Er musste an Satan Junior denken, den er wirklich sehr schätzen gelernt hatte.

Der hatte ihm auch von diesem Jesus erzählt.

FGM, Genitalverstümmelung, BeschneidungSchnee in ParisAktualisiert am 06. Februar 2018, 14:37 Uhr

Touristen sollen sich über Social

Media informieren…

Allerdings war sich Satan Junior nicht

sicher, ob es diesen Jesus überhaupt gegeben hatte.

Vielleicht war Jesus eine reine Erfindung von Leuten, die eine mächtige Kirche erschaffen wollten. Die römisch-katholische Kirche. Und die brauchten so eine Jesusfigur. Er, Satan Junior war diesem Jesus im Paradies jedenfalls nicht begegnet. Und dass er Gottes einziger Sohn war, dass war schon mal totaler Quatsch. Der liebe Gott hatte wenn, dann viele, sehr viele Kinder. Im Grunde waren alle seine Kinder. Satan Junior hatte ihm auch von seiner Zeit im Paradies erzählt, und dass er gerne noch mal da hin gehen würde. Er sei allerdings als Mitglied der satanischen Familie dort nicht unbedingt willkommen. Der alte Familienstreit würde eben immer noch an ihm haften und ohne direkte Einladung vom lieben Gott würde er an Petrus nun mal nicht vorbei kommen. Er hoffe ja, dass sein Leben in diesem Osram ihm dazu verhelfe und darum sei es ihm auch sehr wichtig das Osram keine Sünden begehe.

Er wolle versuchen mit diesem ein möglichst arbeitsames, korrektes Le/

ben zu leben. Eine Familie habe er darum auch lieber nicht gegründet.

Da hatte Julian ihn allerdings ausgelacht und gesagt: „Komm,

Du willst doch nur lieber Haschisch kaufen statt Windeln!“

Manchmal erzählte Satan Junior wirklich Quatsch.

Julian hatte ihn gleich auf den ersten Blick als

Seelenverwandten erkannt.

UNICEF, WhatsApp Stiftung United Internet for UNICEF

Auch Julian wollte keine Kinder.

Er wollte sich seinen Drogen und magischen Ritualen widmen.

Er wollte Experimente machen und nachts völlig high durch die Gegend streifen. Er wollte sich tagelang irgendeiner Sache zuwenden und nicht durch irgendein Kindergeschrei gestört werden. Zum Glück verstand Mara dies und nervte nicht mit einem hartnäckigen Kinderwunsch. Sie wollte sich auch lieber mit ihren Karten beschäftigen.

Hm, Kaffeeduft drang an seine Nase und er schlug die Augen auf.

Er sah Mara in der Tür mit einem Kaffeebecher in der Hand stehen. „Na Du Träumer, willst Du nicht mal aufstehen?“

Sie kam zu ihm und reichte ihm den Becher. „Oh, Du meine Beste! Danke! Ich habe gerade an Dich gedacht.“

„Ich habe es mitbekommen. Du willst keine Kinder.“

„Oh, Du Hexe, was schnüffelst Du in meinen Gedanken!“

„Wenn sie so laut sind?“

„Habe ich etwa im Schlaf geredet?“

„Mach Dir darüber keine großen Gedanken, ich habe kaum etwas verstanden. Nur das mit den Kindern, das konnte ich nicht überhören.“

„Und? Ich habe doch Recht, Du willst doch auch keine, oder?“

„Zur Zeit nicht, aber irgendwann schon. Doch erst mal möchte ich diese Reise hinter mich bringen.“

„Na, dann haben wir ja noch 26 000 Jahre Zeit.“

„Ich glaube nicht, dass ich die voll machen möchte. Monalisa versprach mir, wenn der Prozess vorbei ist, dann fliegen wir nach Magica.“

„Ja uns dann? Willst Du etwa da bleiben?

Was ist mit dem Urlaub, den ich Satan

Junior versprochen habe?“

Tote nach starkem

Erdbeben an der Ostküste Taiwans

Taipeh (dpa) – Ein starkes Erdbeben hat in Taiwan die Menschen aus

dem Schlaf gerissen. Erste Berichte von Behörden gingen von

mindestens zwei Toten und mehr als 100 Verletzten aus…

„Du kannst ja ohne mich zur Erde fliegen.“

Wetter-App warnt

US-Ostküste aus Versehen vor Tsunami

Bild zu Tsunami-Welle Aktualisiert am 06. Februar 2018, 20:00 Uhr

Gigantische Flutwellen, die über der Millionenstadt New York hereinbrechen:

Das dramatische Szenario aus dem Katastrophenfilm „The Day After

Tomorrow“ schien am Dienstag an der US-Ostküste für kurze

Zeit Wirklichkeit zu werden…

Bild zu Sinabung, Vulkan, Indonesien

„Ohne Dich? Niemals! Komm her meine Geliebte!

Was redest Du da? Natürlich bleiben

wir zusammen!

Ich gebe zu, 26 000 Jahre erscheint sehr lang, aber das ewige Leben ist noch länger.

Wiedergeburt ist auch nicht leicht, da ist doch die Möglichkeit mal so richtig lange zu leben ein gutes Mittelding. Ich habe noch so viel zu entdecken und zu lernen. Gestern habe ich ein Interview mit einer Frau namens Rose Stern im Internet entdeckt. Sie erzählt von einem gewissen Nostradamus und dem Mysterium der Kartharer. Das musst Du Dir unbedingt einmal anschauen, Du findest es auf der Seite vom Alpenparlament im Archiv des Jahres 2012. Der Titel lautet: „Nostradamus – Prophet der neuen Zeit?“ Das Interview ist wirklich ausgesprochen interessant.“ Julian stand auf und ging an seinen Computer und rief die Seite des Alpenparlamentes auf. „Hier, lies das mal und schau Dir das Interview an. Das ist wirklich sehr interessant und wenn ich wieder auf der Erde bin, dann kaufe ich mir das Buch dieser Rose Stern. Ich würde nur zu gerne Schüler dieser Mysterien-Schule werden. Dort lernt man große Visionen zu haben.

Ich würde gerne auch so ein berühmter und großartiger Seher

werden wie dieser Nostradamus.“

Belgien:

Schiedsrichter, FlitzerAktualisiert am 06. Februar 2018, 12:07 Uhr

Flitzer zeigt Schiedsrichter die

Rote Karte…

Bissiger Hund

Mara setzte sich

an Julians Schreibtisch und las:

„Das Gesamtwerk der Zenturien wird also umrahmt von dem

«Olivarius» und den “141 Présages”. Der «Olivarius» hat bisher

die geringste Beachtung gefunden. Man bezweifelte sogar seine Echtheit.

Der «Olivarius», die erste prophetische Veröffentlichung von Michel Nostradamus, enthält zudem die 1544 herausgegebenen «Prévisious Certaines, Révéllées Par Dieu A Un Solitaire.» Doch auch, um den «Olivarius» zu knacken, braucht man einen Schlüssel. Der passende Schlüssel paßt zu allen prophetischen Schriften des Nostradamus. Er offenbart nicht nur Vorhersagen für die Zukunft, sondern, was bisher noch niemand vermutet hat, die Lebensgeschichte des Meisters, persönlich erzählt. Darüber hinaus aber offenbart sich eine genaue Beschreibung des Nostradamus’ über seine Praxis des Visionierens. Nicht nur das – das prophetische Werk enthält eine ganze Mysterienschule.

Nicht nur ein einzelner passender Schlüssel öffnet 1000

Türen, sondern es sind über 1000 Schlüssel, die

gefunden werden müssen.

DFB-Pokal:

Bayer Leverkusen - Werder BremenAktualisiert am 06. Februar 2018, 23:34 Uhr

„Das war ein perfekter Start für uns. Die Jungs haben fast alles richtig gemacht“,

sagte Bremens Aufsichtsratsboss Marco Bode in der Halbzeit

im Pay-TV-Sender Sky.

Und die Sorgen von Bode erwiesen sich bereits zehn Minuten nach dem Seiten/

wechsel als berechtigt. Mit einem Traumtor aus gut 18 Minuten schaffte

Brandt den Ausgleich – das begeisterende Pokalspiel wurde nun

endgültig zu einem packenden Cup-Fight…

Die prophetische Schrift «Prophéties D’Olivarius

et D’Orval» entstand 1541/1542 im Kloster Orval in Belgien.

Der Grund weshalb Michel Nostradamus ins Kloster ging, war nicht etwa sein Wunsch, als frommer Christ zu beten. Vielmehr erkrankte er schwer. Er war unterwegs von Florinville, nahe der belgisch-französischen Grenze, in Richtung Trier. Da er über ausreichend Geld verfügte, wurde er im Kloster Orval in Belgien aufgenommen und gesund gepflegt. So schreibt er selbst in seinen Versen. Schon in Orval begann er, an seinen 1000 Versen zu arbeiten. Legt man den allgemein bekannten 3-Buchstabenschlüssel an den Namen Nostradamus an, so wird man bereits überrascht. Geht man aber mit dem gleichen Schlüssel an den Titel und den Untertitel des «Olivarius» heran, dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Klicken Sie weiter auf «Olivarius». Der Doktor der Medizin und Meister der Zukunftsvorhersage, zu seinen Lebzeiten ohne Schüler, verfaßte ein umfangreiches, vielschichtiges Lehrbuch für nachfolgende Generationen bis über unsere Zeit hinaus. Nach 25-jährigen umfangreichen Studien der prophetischen Texte des Arztes Michel Nostradamus kam Rose Stern zu einer überraschenden Entdeckung in seinen hermetisch verriegelten 1.000 Verse mit Prophezeiungen für das Wassermannzeitalter. Durch konsequente Anwendung des vom Text vorgegebenen Schlüssels, findet Rose Stern tagebuchartige Aufzeichnungen der unbekannten Jahre im Leben des Nostradamus, sogar einen kurzen Bericht über den Vorgang des Visionierens. Der Schlüssel fördert eine ganze Mysterienschule mit mehreren Einweihungsgraden zutage. Die 1.000 vierzeiligen Verse enthalten das Lehrbuch der Mysterienschule des Meisters Michel Nostradamus. Gründliche Recherchen eingebunden in entschlüsselte Passagen ergeben ein lebensnahes Bild des Meisters der Zukunftsschau. Neu entdeckt ist Meister Michels Ausbildung in einer Blutsbruderschaft, die ihn zur Fähigkeit der Prophetie führt, sowie Details seiner anschließenden Reise in das Kloster Orval in Belgien und weiter nach Mainz.

Die große Zukunftsprognose bezieht sich nicht auf politische Ereignisse der kommenden

Jahre, sondern auf große Veränderungen im Mittelmeerraum und

Mitteleuropa durch den Ausbruch des Vesuvs.“

„Hm, über diesen Nostradamus habe ich auch schon etwas gelesen. Klingt interessant.

“ Mara schaute Julian an und sagte: „Nun ja, das mit den Kindern hat noch etwas Zeit. Wenn Du erst noch in diese Schule gehen willst, bitte, ich werde warten.“

„Schau Dir das Interview an, vielleicht möchtet Du dann auch zu dieser Schule.“

„Und was ist mit Monalisa? Sollen wir sie alleine die Welt retten lassen? So eine Mysterien-Schule erledigt man nicht im Vorbeigehen.“

„Es dauert Jahre, aber eigentlich braucht man nur das Buch von Nostradamus Versen. Das könnten wir während der langen Flugreisen abarbeiten. Ich möchte mich auf jeden Fall mit der Frau unterhalten. Sie hat diese Schule durchgemacht, sie könnte uns bestimmt mehr dazu sagen. Und Monalisa werden wir nicht im Stich lassen. Sie wird uns bestimmt noch brauchen.“

„Also gut, dann gehe jetzt am Besten duschen, ich hole uns etwas aus

der Küche und dann schau ich mir das Interview an.“

„Ach, Du bist doch meine Beste!“

Maria und Andreas

Maria kam aus dem Bombini-Garten in die Küche

und stellte einen Korb mit Kräutern auf die Anrichte.

„Andreas, hier ich bringe Dir ein paar schöne

Sachen. Schau, was ich hier

alles habe.“

„Oh, prima. Der Schnittlauch ist toll. Was macht denn das Hochbeet, sind noch Möhren da?“

„Alles ist ausreichend vorhanden. Die Frage ist nur, was ist mit den Milchprodukten?“

„Ich denke, die paar Tage komme ich noch hin.“

„Soll ich Dir helfen?“

„Nein, meine Liebste, aber Du kannst Dir aber etwas im Internet anschauen, ich habe da ein interessantes Interview entdeckt. Es geht um Wildpflanzen, klingt sehr interessant. Wenn man den Mann hört, dann müssten wir praktisch kaum Landwirtschaft betreiben. Höre Dir das mal an, also, wenn wir uns auf unserem Hof nicht totarbeiten wollen, dann brauchen wir eigentlich nur regelmäßig spazieren zu gehen.“

„Ach, ich freu mich schon auf Zuhause. Ich freue mich meinen Vater wiederzusehen.“

„Und ich freue mich auf unseren gemeinsamen Bauernhof. Nur, höre Dir den Mann mal an, wenn wir es machen wie er, also, dann sparen wir uns viel Arbeit.“

„Also gut, hast Du einen Kaffee für mich, dann gehe ich an den Rechner. Wo finde ich das Interview denn?“

„Im Alpenparlament im Archiv von 2012. Der Titel lautet: „Selbstversorgung aus der Natur““

Maria nahm sich einen Kaffee aus der Kanne und ging an den Schreibtisch, der sich im hinteren Teil der Küche befand. Sie setzte sich an den Tisch und suchte sich durch das Archiv. Dann las sie: Dr. rer. nat Markus Strauß, Geologe, Biologe und Verfasser mehrerer Fachpublikationen, im Gespräch mit Michael Vogt über wirklich «biologisch angebaute» Köstlichkeiten aus der Natur, deren Nutzen und Zubereitung.

Dr. rer. nat. Markus Strauß studierte Geographie, Geologie und Biologie in Heidelberg und promovierte über ein agrarökologisches Thema an der Universität Mainz. Nach Mitarbeit und Leitung verschiedener Forschungsprojekte in der Bereichen Geoökologie, Wasserhaushalt und Agrarökologie in Deutschland, den Anden Südamerikas sowie im Himalaya (Nepal) und in Indonesien lebte er viele Jahre mitten in der Natur auf einem Hof im Südharz und beschäftigte sich seither intensiv mit dem Thema der essbaren Wildpflanzen.

Seit 2012 hat er sich in Süddeutschland niedergelassen und arbeitet

von dort aus als Buchautor, Berater und Seminarleiter.

Nachdem sie das Interview verfolgt hatte, sagte sie:

„Das klingt wirklich interessant, doch wenn ich meinem Vater sage,

dass ich meinen Garten verwildern lasse, dann spricht der nicht mehr mit mir.

Außerdem, ich liebe meine Hochbeete. Die Arbeit macht mir Spaß. Aber man könnte natürlich zusätzlich auch noch in der Natur ernten. Doch, mein Guter, das wird bedeuten, dass wir viel spazieren gehen müssen.“

„Ich kann es ehrlich gesagt kaum erwarten, so ein Spaziergang im Wald ist doch einfach nur herrlich. Das Bombini ist ja ganz schön, aber auf die Dauer doch auch etwas klein.“

„Da ist das Bombini vom lieben Gott schon besser, klar, da hätten wir jetzt auch genug Milch und ich könnte Butter machen. Die geht wirklich langsam alle.“

„Ich konnte nicht mehr kaufen, die Leute haben sowieso schon komisch geguckt, als ich nach einem ganzen Karton fragte. Sie meinten, sie seien kein Großmarkt.“

„Ach, es geht auch mal ohne Butter. Wir haben doch noch Margarine.“

„Aber zum Backen reicht es nicht mehr.“

„Dann werden wir Brot essen. Kuchen kannst Du Zuhause backen, so viele Du willst.“

„Meinst Du, der liebe Gott kommt zur Einweihung der Konditorei?“

„Bestimmt, nur, was sagen wir Monalisa? Die will bestimmt nicht ewig im Paradies bleiben.“

„Willst Du denn wieder mit auf die Reise gehen? Was ist mit unseren Träumen vom eigenen Hof,“ fragte Andreas.

„Ja, natürlich will auch ich den Hof, doch ich möchte auch gerne mit Monalisa zusammen sein. Sie braucht doch jemanden, der sich um ihren Garten kümmert.“

„Ich finde, das kann dann auch mal jemand anderes machen.“

„Wirklich, hast Du keine Lust mehr für sie zu arbeiten?“

„Doch, schon, aber was ist mit meiner Konditorei?“

„Das läuft uns doch nicht weg. Wir können auf ewig im Paradies leben. Aber die Chance, das Universum zu bereisen, andere Planeten kennen zu lernen, die Versorgung mit Essen zu verantworten, Monalisas Kampf zu unterstützen, das ist auch etwas wert. Ich würde gerne wieder mit ihr mit.“

„26 000 Jahre?“

„Nein, nicht unbedingt, aber 1000 Jahre vielleicht.“

„Ich dachte, wir leben zusammen

auf einem Hof?“

„Andreas, Monalisa wird nicht immer nur so ein kleines Bombini haben, ich bin sicher, irgendwann hat sie so ein Großes wie der liebe Gott, oder noch viel größer. Da kannst Du dann Torten backen so viele Du willst. Aber ich finde ihren Kampf für eine bessere Weltordnung so wichtig, da können wir etwas für die Welt tun. Im Paradies zu leben ist auch ziemlich egoistisch. Und außerdem, das Leben in der Dreidimensionalität ist doch das eigentliche Glück.“

„Ich sehe schon, sie hat Dich infiziert. Also gut, ich denke darüber nach. Aber dann will ich in einem Raumschiff arbeiten, in dem es Kühe gibt. Ich brauche viel Butter und Sahne für meine Kuchen.“

„Für eine Kuh wäre hier schon noch Platz, aber die wäre dann doch etwas einsam und würde auch bald schon keine Milch mehr geben.“

„Monalisa braucht ein größeres Raumschiff!“

„Sage das dem lieben Gott. Vielleicht gibt er ihr Seines.“

„Das wäre natürlich der Hammer, dann würde ich dort zum Chefkoch.“

„Und ich hätte auch sehr viel zu tun. Tiere machen viel Arbeit. Genießen wir also unsere Freizeit, mein Liebster. Was meinst Du, ob wir ein Nachmittagschläfchen halten können?“

„Was hast Du im Sinn, meine Unersättliche?“

„Hast Du keine Lust?“

„Klar habe ich Lust, wer weiß, was mit unserer Libido im Paradies passiert.“

Und Andreas legte den Arm um Marias Hüften und schob sie zur Tür hinaus. „Dann gibt es heute keinen Kuchen, machen wir stattdessen Kinder.“

„Von wegen, dagegen habe ich meinen Tee. Kinder gibt es erst im großen Bombini.“

„Meinst Du das geht, Kinder in einem Raumschiff groß zu ziehen?“

„Solange sie klein sind bestimmt.“

Nicolas und Martin

Martin klopfte bei Nicolas an die Tür, welche ihre beiden Zimmer verband.

Er hörte Nicolas husten und öffnete die Tür. Nicolas lag noch im Bett, obwohl es schon fast Nachmittag war. Aber die Nachtschicht war ja auch sehr lang gewesen und außerdem fühlte sich Nicolas ziemlich angeschlagen, er hatte sich wohl etwas erkältet. „Ach, mein Guter, hast Du einen Tee für mich, ich fühle mich grässlich.“

„Er zieht noch. Geht es Dir schlechter, soll ich Michael wegen einer Medizin fragen?“

„Ach, es geht schon. Der Tee wird mich wieder auf die Beine bringen. Die Nacht war lang. Aber ich habe etwas Interessantes im Internet gefunden, Du solltest es Dir auch anschauen, es wird Dich interessieren.“

„Gerne, aber jetzt kümmere ich mich erst mal um Dich, komm, setz Dich auf, ich mache Dir das Kissen schön. Und dann hole ich den Tee.“

„Ja, und dann mache den Rechner an, ich will Dir jemanden vorstellen. Du findest das Interview beim Alpenparlament im Archiv 2012. „Irrlehre Urknall“ heißt der Titel.“

Martin reichte Nicolas den Tee und ging an dessen Schreibtisch und drehte den Bildschirm so, dass sie Beide zusammen vom Bett aus zuschauen konnten. Martin las, was zu dem Video geschrieben stand: Dr. Peter Plichta, Mathematiker und Universalgelehrte, im Gespräch mit Michael Vogt über die Irrungen der modernen Physik.

Ist unsere physikalisches Weltbild überhaupt richtig?

Ist oder sind wir in einer Sackgasse gelandet, aus eine Wende nicht mehr möglich ist? Das Dilemma für die gesamte Menschheit ist unser Unwissen, wer wir überhaupt sind, und warum dieser Planet uns Menschen hervorgebracht hat. Der Planet hat sich aus Sternentrümmern gebildet, in denen etwa 100 chemische Elemente des Periodensystems vorhanden waren. Sonst stand nichts zur Verfügung. Wie sich hieraus vor dreieinhalb Milliarden Jahren Leben bilden konnte, ist vollkommen unbekannt. Und wie sich vor etwa 5 Millionen Jahren langsam die menschliche Anatomie entwickelte, kann man nur aus Knochenfunden schließen, aber auch warum der Mensch entstand, ist vollkommen unbekannt. Diese Frage aus einer Zufälligkeit von Mutationen im Sinne von Darwin zu deuten, ist blanke Hybris. Unser Gehirn ist neurochemisch so kompliziert, daß zur Konstruktion von Anfang an ein Bauplan existieren mußte.

Wir müssen uns also endlich daran gewöhnen, daß der Geist von vorne rein in den chemischen Elementen steckte. Da alle Materie aber aus unteilbaren Atomen besteht, deren Hintergrund nichts anderes als Zahlengesetze sind, müssen wir uns damit vertraut machen, den Zahlen einen viel tieferen Sinn zuzusprechen, als sie zum messen und abzählen zu gebrauchen.

Im Zeitalter des Internets ist die Jugend viel zu gerne bereit, sich von Artikeln und Animationen beeindrucken zu lassen. Die weltweite Unbildung in Chemie und Mathematik ist so durchschlagend verbreitet, daß sie uns hindert, Wende und Umkehr einzuschlagen. Der Kapitalismus braucht eine dumme Menschheit. Mit einer Urknalltheorie will man uns nur verdummen, denn Raum und Zeit kann von einem großen Knall nicht hervorgebracht werden. Peter Plichta hat dem Raum eine unendliche Struktur zugewiesen und der Zeit die Ewigkeit zugeordnet und sie damit als real existierend begrifflich gemacht. Es fehlte eben bis jetzt noch ein dritter ewiger Begleiter für Raum und Zeit, um den Kosmos aus Raum, Zeit und Zahlen aufgebaut zu begreifen.

Das Problem dabei ist, Wissenschaftler und Philosophen halten daran fest,

daß es die Zahlen an sich nicht gibt. Sie meinen, die Menschen hätten

die Zahlen und die Geometrie erfunden.

So wie das Erdöl schon seit einigen tausend Jahren bekannt war und nur als Brandbomben genutzt wurde, hat dieses schwarze Gold seinen Siegeszug erst angetreten, nachdem an Explosionsmotoren geforscht worden ist. Wie will denn das Wort «Siliziumwasserstoffe» als Benzin begriffen werden, wenn praktisch niemand weltweit weiß, was ein «Kohlenwasserstoff» ist. Treibstoff kann man an Tankstellen kaufen. Das reicht doch! Die Möglichkeit, den Luftstickstoff mit zu verbrennen, wird von unseren Forschern überhaupt nicht aufgegriffen, weil das nicht schon im Lehrbuch steht. Das ganze CO²-Problem würde doch hinfällig, wenn zu einem Treibstoff gewechselt würde, der gar nicht zu Kohlendioxyd verbrennen kann, sondern unter Laborbedingung nur zu Siliziumoxyden und in einem heißen Motor zu einem ungiftigen weißen Pulver, das man Siliziumnitrid nennt. Als Peter Plichta nachwies, daß dieses «Abfallprodukt» chemisch ein festes Edelgas ist, hätte die Welt aufhorchen müssen. Unsere Medien werden aber von Menschen geleitet, die nicht einmal wissen, daß unsere Lufthülle zu 78% aus Stickstoff besteht.

Unsere Energiekonzerne stehen der Massenhysterie von CO²-Einsparungen vollkommen hilflos gegenüber. Sie machen einfach mit, um wenigstens an Investitionsgelder zu gelangen. So gesehen sind wir zwar jetzt bei einer Energiewende angelangt, aber eine wirkliche Umkehrung ist das nicht. Zu der gelangt die Menschheit erst, wenn das Bewußtsein dafür erwacht, daß hinter der Welt der Atome und chemischen Elemente ein zahlentheoretischer Bauplan steckt oder es gäbe keine Welt, sondern nur das Nichts. Erst wenn darüber zu diskutieren begonnen wird, wird die Menschheit erwachen. Dann hat auch die Wende zu neuen sozialen Strukturen eine Chance.

Martin setzte sich mit seinem Tee zu Nicolas und sie hörten diesem Universalgelehrten aufmerksam zu. Danach meinte Martin: „Man müsste seine Bücher mal lesen.“

„Wir fliegen ja bestimmt bald noch mal zur Erde, dann gehen wir seine Bücher besorgen.“

„Willst Du wieder mit?“

„Wenn Monalisa mir nicht kündigt. Ich finde es absolut großartig das Universum zu bereisen.“

„Ich auch, doch irgendwie weiß ich nicht, was sie von mir hält.“

„Ach, sie hat soviel, um dass sie sich Gedanken machen muss, da kann man nicht erwarten, dass sie sich groß um uns kümmert. Jetzt hat sie auch noch diesen Satan am Bein. Wichtig ist nur, dass wir uns alle heil ins Paradies bringen. Dort erholen wir uns dann und wenn es wieder los geht, dann bin ich auf jeden Fall wieder dabei. Willst Du etwa nicht?“

„Doch schon, gerne sogar. Allein schon, weil ich mit Dir zusammen sein will. Nur, dass sie sich noch nie mal so richtig mit Dir und mir unterhalten hat, das finde ich schon komisch. Meinst Du, sie hat Berührungsängste?“

„Ach was, nimm Dich nicht so wichtig, Monalisa hat nichts gegen Homosexualität,“ sagte Nicolas,„in den nächsten 26 000 Jahren ist noch genug Zeit zum Quatschen.“

„Aber Satan Senior hat schon komisch geguckt.“

„Von wegen, der ist garantiert bisexuell,“ sagte Nicolas. „So, ich gehe jetzt unter die heiße Dusche und Du geh doch bitte zu Michael und lass Dir etwas gegen einen kratzenden Hals für mich geben. Ich sollte umsichtig sein, einen Krankheitsausfall können wir uns nicht leisten. Die Nachtwache ist wahrlich notwendig, ich traue Satan keinen Schritt weit.“

Martin klopfte bei Michael und der kam gleich mit, denn er wollte sich den möglichen Patienten selbst ansehen. So ein Krankheitsfall war problematisch, denn schnell konnten alle angesteckt werden. Er schaute in Nicolas Hals, horchte ihn ab und schaute in seine Augen. Dann gab er Entwarnung, es war wohl nur eine einfache Erkältung, aber Nicolas würde den Nachtdienst nicht machen können. Er sollte sich jetzt schonen. Michael erklärte, dass er Thomas informieren und auch in der Küche Bescheid sagen würde. Nicolas brauche jetzt etwas Kräftigendes. Na, das war ja was!

Martin guckte in seinen eigenen Hals, aber da war alles in Ordnung.

Jetzt nur nicht krank werden!

Nicolas fühlte sich eigentlich nach der Dusche wieder ganz gut, aber er hatte auch nichts dagegen, wenn er die nächste Nacht durchschlafen konnte. Er setzte sich, nachdem Michael gegangen war, an seinen Schreibtisch und suchte einen weiteren Titel: „Wissenschaft auf falscher Basis“ und er las Martin vor: Dr. Peter Plichta im Gespräch mit El. Ing. HTL Martin Frischknecht.

Kaum jemand weiss, dass Mathematik nicht durch Mathematiker erfunden wurde. Es ist auch bei Forschern unbekannt, dass es im Universum nur genau 81 stabile Elemente gibt und wieso sich im Atomkern Protonen untereinander anziehen und was Primzahlen interessantes an sich haben. Wieso die Zahlen 1, 2 und 3 die Grundzahlen aller Zahlen sind, wieso das Universum unbegrenzt- und nicht durch einen Urknall entstanden ist, scheint weitgehend unbekannt zu sein.

Der Universal-Wissenschaftler Dr. Peter Plichta aus Düsseldorf hat die mathematischen Gesetze unserer Existenz entschlüsselt und ist daran, die gängige Wissenschaft mit seinen Entdeckungen auf den Kopf zu stellen. «Wir müssen total neu beginnen und Mathematik, Physik, Chemie und Atomphysik neu schreiben». Da stellt sich automatisch die Frage: Müssten dann viele Nobelpreise relativiert werden, müssten viele Professoren an Universitäten ihre Sitze räumen, müssten Bibliotheken vorübergehend geschlossen werden und Albert Einstein als «Normalbürger» bezeichnet werden? Ja leider, aber wer hat Lust auf eine solche Kehrtwende? Lieber alles bleiben lassen, wie es ist, es geht ja auch so wie bisher und schliesslich haben wir Atombomben und Wasserstoffbomben, mit denen wir uns gemeinsam in die Luft jagen können.

„Huch, Einstein ein Normalbürger? Dass dieser Plichta für so eine Äußerung mal nicht noch ins Gefängnis kommt,“ sagte Martin und lachte, „der Mann gefällt mir!“

„Dann schau Dir das Video an, ich will es auch noch mal sehen.“

Und so verbrachten Beide einen geruhsamen Nachmittag.

Andreas brachte eine stärkende Brühe für Beide und sagte:

„Nun haben wir also unseren ersten Kranken, hier, das

stärkt Dein Immunsystem. Und Martin schadet

die Suppe auch nicht.“

Lisa und Thomas

Michael betrat den Kommandostand und

informierte Thomas über die Erkältung von Nicolas:

„Thomas, Du musst den Personalplan ändern, denn Niclas sollte heute und auch morgen keinen Nachtdienst übernehmen. Er hat Halsschmerzen. Es scheint mir sicherer, wenn er sich etwas ausruht.“

„Oh, das ist natürlich richtig, nun, dann werde ich selbst die Nachtschicht übernehmen. Ich bin relativ gut ausgeschlafen.“

„Ist diese Nachtwache denn wirklich notwendig? Der Autopilot ist doch sehr sicher.“

„Normalerweise ist das auch richtig, aber wir haben Satan an Bord, da will ich kein Risiko eingehen. Wenn ich mir vorstelle, er schleicht hier nachts herum und spielt mit den Knöpfen, nein, nein, ich bleibe hier.“

„Dann ruhe Dich aber vorher noch etwas aus, nachher erkältest Du Dich auch noch.“

„Kein Problem, ich sage Lisa Bescheid, sie kann die Spätschicht übernehmen. Mittlerweile ist sie so gut mit dem Bombini vertraut, ich denke, sie wird auch alleine klar kommen. Ist Martin denn auch krank?“

„Nein, er scheint sich nicht angesteckt zu haben, er kann arbeiten.“

„Dann werden Martin und ich die Nachtwache halten.“

Rafael hatte das Gespräch mitbekommen und bot seine Unterstützung an: „Ich bleibe auch gerne mit auf, ich habe genug zu tun und fühle mich gut.“

„So machen wir es,“ sagte Thomas. „Dann gehe ich jetzt mal zu Lisa und erkläre ihr die Lage.“

Michael ging zu Rafael in den kleinen Arbeitsraum. Er hatte seinen besten Freund schon länger nicht gesprochen, denn der hing immer mit Nami herum und Michael hatte viel Zeit an seinem Schreibtisch verbracht.

Thomas suchte Lisa. Er fand sie in der Lobby.

Sie saß mit Mara bei einer Tasse Tee.

SpaceX-Rakete bringt Tesla-Sportwagen ins Weltall

„Lisa, Nicolas ist krankgeschrieben, ich werde die Nachtschicht über/

nehmen.

Vorher will ich mich noch ein Stündchen aufs Ohr legen,

kannst Du die Spätschicht übernehmen?“

„Kein Problem, gerne sogar.“

„Dann wäre ja alles geregelt. Bekomme ich auch einen Tee?“

„Setze Dich, mein Geliebter, ich hole Dir eine Tasse und ein paar Kekse gibt es auch dazu. Kuchen ist allerdings aus, es gibt nicht mehr genug Butter.“

„Ach, Kekse reichen mir. Was ist denn mit den anderen Vorräten?“

„Wir werden schon nicht verhungern. Andreas meint, vegan geht es auch mal ein paar Tage.“

Thomas setzte sich mit an den Tisch und Andreas, der seinen Namen gehört hatte, schaute aus der Küche heraus und fragte: „Wer hat Lust auf eine Gemüsesuppe?“

„Oh, ja, gerne. Ich hörte gerade, die Butter geht aus,“ sagte Thomas.

„Etwas haben wir noch, aber wir müssen sparsam sein. Wird Zeit, dass wir im Paradies ankommen.“

„In zwei Tagen sind wir da.“

Lisa stellte einen großen Teller mit Keksen auf den Tisch. Maria und sie hatten diese zusammen gebacken. Dann goss sie Thomas den Tee ein und der sagte: „Du bist ein Schatz!“

Mara schaute schweigend zu und lächelte. Die Beiden hatten sich zu einem sehr guten Team verbunden, sie wirkten wie ein altes Ehepaar, dabei waren sie noch gar nicht so lange zusammen. Sie fragte: „Wollt ihr eigentlich keine Kinder?“

„Kinder? Hier auf dem Schiff? Bestimmt nicht!“

„Wenn das Schiff größer wäre, haltet ihr dann Kinder für möglich? Könnten sie in so einem Raumschiff wie zum Beispiel das vom lieben Gott, gesund und munter groß werden?“

„Denkst Du etwa an Kinder?“

„Nun, ich möchte die nächsten 26 000 Jahre nicht kinderlos bleiben.“

„Na, unser Auftrag ist doch bald erledigt. Satan ist gefunden und wird in Kürze vor seinen Richter treten,“ meinte Thomas.

„Aber Monalisa wird das nicht reichen, sie will die Bessere Weltordnung im ganzen Universum verbreiten.“

„Nun, in diesem Bombini ist für Kinder nicht genug Platz. Kinder brauchen die Natur,“ sagte Lisa. „Ich möchte, dass meine Kinder in der Sonne spielen können.“

„Monalisa müsste sich einen eigenen Planeten suchen, einen Rückzugsort,

einen Ort, der besonders für Kinder geeignet ist,“ sagte Mara.

Arme Haushalte reicher gerechnet?

Eine Mutter und ihr Neugeborenes. (Symbolbild)Aktualisiert am 07. Februar 2018, 07:00 Uhr

Lisa übernahm also die Spätschicht und Thomas ging in sein Zimmer um sich etwas auszuruhen.

Da er nicht wirklich müde war, setzte er sich an seinen Schreibtisch und suchte sich beim Internetsender des Alpenparlamentes, eine Internetseite, die auch er sehr schätzte, ein interessantes Interview heraus, um es von seinem Bett aus zu verfolgen. Fündig wurde er im Archiv von 2011. Titel: „Raumstation Atlantis?“

Er las zunächst den dazu angegebenen Text:

Platons Atlantisbericht und Schillers Ode „An die Freude“ im Lichte der Mythologien der Völker. Michael Vogt im Gespräch mit dem Publizisten Dieter Bremer über eine komplett neue Sicht auf das alte Menschheitsrätsel Atlantis. Über jahrzehntelange Versuche, Schillers Ode “An die Freude” sinnvoll zu interpretieren, wurden insbesondere in der erste Strophe (in der Fassung von 1785) und im zweiten Chor durch Zufall Bezüge zum Thema “Atlantis” entdeckt. Schiller verwendete offenbar ein von den Freimaurern ihm vorgelegten (unerkannten) Text zum Thema Atlantis und überschrieb diesen partiell.

Auf der Suche nach Schillers Quelltext wurden viele alter Texte gelesen, die mit dem Fachwissen des Ingenieurs verblüffende Ähnlichkeiten mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigten. Dabei kristallisierte sich heraus, dass der K/T-Impakt (= Kreide-Tertiär-Asteroideneinschlag, der vor circa 65 Millionen Jahren am Ende der Kreidezeit und nach dem Tertiär zum Dinosaurieraussterben führte) anders datiert werden muss und so die Atlantiskatastrophe darstellt, in deren Folge erst der Mond entstand, der die Schwerkraft durch die Abbremsung der Erdrotation änderte und so Dinosaurier und Riesen aussterben ließ.

Viele alte Überlieferungen lassen sich

mit diesem Atlantisschlüssel

gut erklären.

Retter im Wettlauf mit der Zeit

Bild zu Hualien

Es sind Bilder der Verwüstung. Gebäude sind eingestürzt oder neigen sich

gefährlich zur Seite, Straßen und Häuser sind beschädigt. Besonders

die Stadt Hualien trifft es hart. Die Zahl der Opfer steigt…

Falscher Arzt in*denti..fiziert

Welt-Aids-Tag, Indien, HIVAktualisiert am 07. Februar 2018, 06:57 Uhr

Die entscheidende Erkenntnis ist aber: Atlantis war

nicht passives Opfer eines Impaktes, sondern selbst der Impaktor.

Die bis zu 35 Metalle in der Iridiumanomalie der K/T-Grenzschicht erinnern an die konzentrische Raumstation mit den metallischen Wällen, die damals – atomar gesprengt – aus dem Himmelsmeer (bei Platon “Atlantisches Meer“ – Atlas trug den Himmel) gefallen ist, während die auserwählten Menschen (und Tiere) auf einer himmlischen Arche die Katastrophe im Weltraum überlebten.

Zahlreiche konzentrische Ringsysteme in Keilschrifttexten, Rollsiegeln oder Petroglyphen – teils mit Speichen und Nabe – sowie zahlreiche alte Texte mit sich drehenden Ringen, Rädern oder Kränzen im Himmel erinnern an die Raumstation Atlantis. Einen der deutlichsten Hinweise bringt Platon im Timaios, wo den sich entgegengesetzt (!) drehenden “Kreisen” im Weltraum physikalisch völlig korrekt die aus der Drehbewegung jeweils erzeugte (Schwer-) Kraft zugeordnet wird. Nur ganz vereinzelt sind Wissenschaftler in einem begrenztem Umfang zur Diskussion dieser Erkenntnisse bereit.

Über Dieter Bremers Werk “Der verborgene Schlüssel zu Atlantis”

heißt es in einer Besprechung: „Es ist skandalös spannend.

Es ist faszinierend, wie der Autor eine schier unüberschaubar große Fülle an Indizien aus unterschiedlichsten Quellen zu einem passenden Bild zusammenfügt. Ich weiß nicht, ob er wirklich Recht hat. Sicher ist aber, dass sich jeder ernsthafte Atlantisforscher, der sich wirklich für die Vergangenheit von Planet Erde interessiert, mit diesem spannenden Buch auseinandersetzen muss. Jeder, der offen ist für spektakuläre Geschichtsforschung kann auf Bremers Buch nicht verzichten!

Die Theorie, dass uns bereits im Altertum Außerirdische besuchten, blieb bis heute

eine komplexe Vernetzung der angeblichen Ereignisse schuldig.

Dieter Bremer liefert sie.

GroKo-Verhandlungen:

Bild zu GroKo-Einigung

CDU, CSU und SPD haben nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur

aus Teilnehmerkreisen einen Durchbruch bei der Verteilung der künftigen

Ministerien erzielt. Nun werde vor einer endgültigen Einigung auf

einen Koalitionsvertrag noch eine relativ kurze Dissens-Liste

abgearbeitet, hieß es am Mittwoch in Berlin…

Bild zu Wohnungsgesuch München

Das ist ja interessant, dachte Thomas.

Atlantis ein Raumschiff? Warum eigentlich nicht?

Auf der Erde hatte man das sagenumwobene Atlantis jedenfalls bisher trotz intensiver Suche noch nicht gefunden. Und, dass ein großes Mutterschiff in sich drehenden Ringen aufgebaut sein müsste, einfach um künstliche Schwerkraft zu erzeugen, das war leicht nachvollziehbar. Damals gab es eben noch keine Bombini-Technologie. Ein Bombini schuf auf anderem Wege sein eigenes Schwerkraftfeld. Satan hatte ihn danach gefragt, doch eingedenk Monalisas Warnungen hatte er ihm die zugrunde liegende Technik nicht erklärt. Überhaupt hatte er versucht, Satan möglichst nicht zu genau über die Funktionsweise des Bombinis aufzuklären, zumal es auch schwierig wäre, denn Satan ist nun mal kein Physiker.

Sein naturwissenschaftliches Grundwissen war doch

ziemlich beschränkt, hatte er festgestellt.

Satan war halt ein

Materialist.

Umbruch in Dortmund:

Bild zu Nuri Sahin und Roman Bürki

Aktualisiert am 07. Februar 2018, 08:22 Uhr

Es war schon spät und Lisa saß vor dem Steuerpult

und machte Eintragungen ins dicke Logbuch. Obwohl alles

bis ins Kleinste normalerweise mit Hilfe des großen Bordrechners

erledigt wurde, wurden die wichtigen Dinge immer auch noch analog festgehalten.

Ein Computer konnte ausfallen und wenn man das Schiff verlassen musste, dann war es auch nicht möglich den großen Rechner mitzunehmen. Ein Buch passte in eine Tasche und konnte weggetragen werden. Es war auch nicht wirklich sicher die Daten auf einen Stick oder sonstigen Datenträger zu speichern, denn wenn man keinen Computer mehr zur Verfügung hatte, dann war so ein Stick ziemlich sinnlos. Aber ein Buch, das konnte man auch ohne elektrischen Strom lesen, eine Kerze genügte, und es funktionierte auch im Dunkeln.

Nami trat zu ihr und fragte Lisa: „Soll ich uns etwas zu Essen hoch holen?“

„Oh ja, ich habe tatsächlich Hunger, die Gemüsesuppe war zwar sehr gut, aber ich hätte doch gerne noch etwas Festes zu beißen.“

„Soll ich uns ein paar Brote fertig machen?“

„Gute Idee, ich bin gleich mit den Eintragungen fertig, dann können wir zusammen essen.“

Nami nickte und fuhr mit dem Aufzug eine Etage tiefer. Sie würde auch Rafael wecken, der sich auch etwas hingelegt hatte, denn in einer guten Stunde begann die Nachtschicht.

Nami und Rafael
Nami öffnete die Tür zu Rafaels Zimmer und stellte fest, Rafael war schon wach. Er lag im Bett und schaute sich etwas im Internet an. „Oh, meine Süße, Du kommst genau richtig, ich höre mir gerade etwas über Tantra-Massagen an.“

„Ich wollte Dich nur kurz wecken, ich will gleich mit Lisa etwas essen. In einer Stunde beginnt Eure Nachtschicht und ich dachte, ich wecke Dich schon mal.“

„Oh, schade, ich dachte wir könnten noch zusammen unter die Dusche gehen.“

„Ein anderes Mal, mein Unersättlicher.“

„Hast Du von Tantra schon mal etwas gehört,“ fragte Rafael und griff nach Namis Hand um sie zu sich zu ziehen. Nami fiel auf ihn und lachte.

„Nein, Tantra sagt mir nichts, aber das heißt nichts, vielleicht kenne ich es nur unter einem anderen Begriff. Was versteht man denn darunter?“

„Es ist eine spezielle Massagetechnik, die auch die erogenen Zonen nicht auslässt. Aber es geht dabei nicht zwingend um einen Orgasmus. Höre Dir das Interview mit dieser Tantra-Masseurin mal an. Du findest es bei Bewusst.TV unter dem Titel: „Körperarbeit und Sexualität“ Aber ich bin sicher zu diesem Thema gibt es noch viel mehr im Netz. Ich würde ja gerne mal so einen Kurs machen, damit ich Dich zu neuen Höhen bringen kann.“

„Oh, Du hast mich doch schon in den Himmel gebracht.“

„Ja und bald sind wir im Paradies.“

„Aber nur, wenn ihr uns heute Nacht sicher durch das Universum bringt. In der Küche wartet schon der Kaffee auf Euch. Andreas und Maria sind dabei jede Menge Brote zu belegen. Ich muss jetzt los,“ Nami gab Rafael einen Kuss und löste sich aus seiner Umarmung. „Lisa wartet bestimmt schon, sie hat Hunger.“

„Gut, dann gehe ich jetzt mal unter die Dusche, aber morgen Nachmittag nehmen wir uns etwas Zeit, dann massiere ich Dich mal. In der Engelschule habe ich einige Supertricks gelernt, die Du noch nicht kennst.“

„Ich kenne auch noch Tricks, die Du bestimmt nicht kennst, aber jetzt ist erst mal Arbeit angesagt.“

Sie küsste Rafael noch mal kurz und dann ging sie in die Küche und machte

sie sich mit einem großen Teller Schnittchen auf den Weg zu Lisa.

Kleine Sensation beim Oscar-Lunch

Bild zu Pappaufsteller Agnes VardaPommes, McDonald'sAktualisiert am 07. Februar 2018, 08:11 Uhr

Zutat im Frittierfett von McDonald’s-

Pommes hilft angeblich gegen

Haarausfall…

Monalisa und Michael

Monalisa klopfte bei Michael und der rief: „Herein, wenn es kein Jesus-Anhänger ist!“

„Na, wie bist Du denn drauf,“ lachte Monalisa und trat ein. „Ich wollte mich mal bei Dir blicken lassen, ich sehe und höre nichts von Dir.“

„Ich weiß, ich vernachlässige Dich und die Anderen, aber ich bin so gefangen, ich sage Dir, diese Jesus-Geschichte ist der Wahnsinn. Ich habe bisher ein völlig falsches Bild gehabt. Aber bitte, setze Dich doch. Soll ich uns einen Kaffee holen?“

„Ich bin nicht gekommen um Dich von der Arbeit abzuhalten, ich wollte nur mal Hallo sagen und sehen, ob es Dir auch gut geht.“

„Ach, ich habe eh gerade Pause gemacht und mir den neuesten Vortrag von Christoph Hörstel angehört. Er war auf der diesjährigen Anti-Zensur-Koalition. Es ging um die „Umsturzwelle in Arabien“. Der Vortrag ist bei You Tube (http://youtu.be/atpjyjmVPnc) zu sehen. Dieser Hörstel ist einfach der bestinformierteste Journalist, wenn es um diesen geopolitischen Raum geht. Was ist, willst Du mit mir ein Pfeifchen rauchen?“

„Da sage ich nicht nein, weißt Du was, ich hole uns den

Kaffee und Du machst die Pfeife startklar.“

„Zu Befehl, meine Königin!“

Super-Bowl-Fans plündern Tankstellenshop

Monalisa

lachte und legte ihre Arme um

Michaels Hals. „Hast Du nicht auch Hunger?“

„Wenn Du so fragst, ich war heute noch nicht in der Küche.“

„Also wirklich, ich glaube, jetzt muss ich mich mal um Dich kümmern.

Ich bringe etwas zu Essen mit.“ Sie gab Michael einen Kuss und verließ

das Zimmer. Michael schaute sich um und räumte mit ein paar Handgrif/

fen etwas auf. Er war wirklich etwas verschlampt. Es lag an seinem

Buch. Es entwickelte sich langsam zu einem

echten Krimi.

Bild zu Angela Merkel

Natürlich war er eigentlich als Diener für Monalisa an Bord

gekommen, doch die wollte nicht, dass er sich immer nur um sie kümmerte. Sie

wollte, dass er das Buch schrieb. Ob er ihr vielleicht ein paar Seiten daraus vorlesen sollte?

Monalisa rief durch die Tür und er ging öffnen. Sie stand dort mit einem großen Tablett und lächelte ihn an. Wiedereinmal fühlte Michael dieses besondere Gefühl der Liebe in sich aufsteigen. Monalisa war wirklich die schönste Frau, die er kannte. Schön im Äußeren und noch schöner im Innern.

Monalisa setzte sich auf das Sofa und Michael stellte seine schöne Wasser/

pfeife auf das Tischchen. Er selbst nahm auf einem Sessel Platz.

„Was macht Dein Buch,“ fragte Monalisa.

„Ach, es ist schwierig, aber interessant.

Über Jesus kann man wirklich geteilter Meinung sein und

wenn man bedenkt, was für eine Religion aus seiner Mission

wurde, dann ist die ganze Geschichte mehr als fragwürdig.

Ich habe viel im Internet recherchiert und mir seine Anhänger mal etwas genauer angesehen und ich muss sagen, ihr Ausschließlichkeits-anspruch geht einem ganz schön auf die Nerven. Sie halten Jesus wirklich für den lieben Gott persönlich. Was für eine Hybris, als ob ER nur die Erde kennen würde. Der liebe Gott hätte wahrlich viel zu tun, wenn ER bei allen belebten Planeten persönlich vorbei schauen würde. Und wenn sie ihn nicht für Gott selbst halten, dann aber für seinen einzigen Sohn. Das ist an sich noch unglaublicher, denn warum sollte Gott nur einen Sohn haben? Aber so sind die Jesus-Anhänger, sie wollen etwas ganz Besonderes sein, darin ähneln sie den Juden, die sich ja gleich alle für die Auserwählten halten. Dabei gab es und gibt es immer wieder Menschen wie Jesus, der zugegebener Maßen wohl wirklich eine besonders sympathische Persönlichkeit war.

Aber er ist nun mal nicht der einzige Messias, es gab in der Geschichte mehrere.

Wenn es Dich interessiert, dann schau Dir mal das Video über

die Gabriel-Offenbarung an.“

AJC Cardigan, in Cocoon und Oversize Form

„Der Auftrag des Erzengels – Auf den Spuren der „Gabriel-Offenbarung“ (Doku)“ (http://youtu.be/GdCtdozBhLo)
Michael reichte Monalisa die Pfeife und nahm sich selbst eines der belegten Brote. Er fragte Monalisa: „Hast Du schon mal von den Schriftrollen aus Qumran gehört?“

„Du meinst die Bibelfunde am Toten Meer? Ja, ich sah darüber mal eine Dokumentation.“

„Die Schriftrollen von Qumran – Bibelfunde am Toten Meer“

(http://youtu.be/l898yFfhbpA)

Pieces Langer Woll- Strickjacke

Monalisa blies den Rauch genüsslich aus. Michaels Gras schmeckte auch sehr gut.

„Ich habe in dieser Dokumentation aber die Erwähnung der Evangelien vermisst. So weit ich es gehört habe, soll unter den Schriften auch das Evangelium der Maria Magdalena gewesen sein.“

„Ich habe mir die Dokumentation auch angeschaut. Ziemlich oberflächlich das Ganze. Dabei sind es doch gerade diese unverfälschten Evangelien, die von Interesse wären. Aber der Vatikan interessiert sich dafür gar nicht und hält möglichst alles unter Verschluss. Denen geht es nicht um die Wahrheit, sie haben nur Angst, dass mit diesen Evangelien ihre Geschichtsfälschung auffliegt.“

Monalisa empfahl Michael ein sehr interessantes Video:

„BEWEISE: HEUTIGE BIBEL VERFÄLSCHT!!“ (http://youtu.be/yfpbxEalBjE) ist eine Dokumentation, die sich mit allen heute wieder existierenden Evangelien auseinandersetzt. Schau Dir den Film unbedingt an. Darin wird auch das Evangelium der Maria Magdalena behandelt. Was mir danach viel klarer war, dass ist die Geschichte der Gnostiker, die ich ja für die tatsächlich Wissenden halte. Ich bin mir sehr sicher, Jesus war ein Gnostiker, ein Mystiker, ein Magier. Er war eben nicht nur ein Wunderheiler, er hat mit Sicherheit auch außerkörperliche Erfahrungen gemacht. Damit wusste er auch über den Weg der Seele nach dem Tod Bescheid. Ich halte ihn für einen sehr klugen Kopf. Nur, diese dumme Messias-Idee, die ist einfach Quatsch. Schau Dir nur an, was aus seiner Lehre geworden ist. Es ist ein durch und durch satanisches Werk. Wie viel Leid, Elend und Tod hat „seine“ Kirche der Welt gebracht! Und was dieses Petrus-Evangelium angeht, also, die Menschen kennen Petrus nicht. Ich finde, er ist wirklich ein sehr netter Mensch und seine Frauenfeindlichkeit hat er vollkommen abgelegt, was man von der Kirche, die auf seinem Felsen erbaut wurde, leider nicht sagen kann. Ich nehme an, der liebe Gott hat ihn in der Anfangszeit im Paradies häufig Nachsitzen lassen. Jedenfalls ist er zu mir immer sehr nett gewesen.“
Michael zog an der Pfeife und sagte: „Die grossen Raetsel Der Mythos Osiris“ (http://youtu.be/6UVTTpJnJ_Y) sind auch ein Schlüssel zur angeblichen Jesus-Geschichte. Ich glaube ja, dass das frühe Christentum, aber auch ein Teil der Freimaurer sich in der Tradition der ägyptischen Geschichte sahen und sehen. Danach ist Jesus der wiedergeborene Osiris, also der Horus, „Sohn der Witwe“ wie er auch heißt, also der Sohn der Isis. Insofern ist dem Christentum die Idee der Wiedergeburt zumindest der Pharaonen eigentlich gar nicht fremd. Nur die einfachen Gläubigen, die glauben an ein Leben nach dem Tod im Paradies.“

„Wenn es mal so leicht wäre, ins Paradies zu kommen.

Der liebe Gott nimmt wirklich nur die

gereiften Seelen.“

Street One Leichte Open Style Kurzjacke

„Lange glaubten die Katholiken sogar, man

könne sich von seinen Sünden freikaufen. Ich frage mich wirklich

wessen Geist in der katholischen Kirche steckte und steckt,“ sagte Michael

und nahm einen zweiten Zug aus seiner Pfeife. Dann sagte er: „Monalisa, ich muss Dir aber jetzt unbedingt etwas zeigen.“ Er stand auf und suchte in seinem Rechner. Dann startete er ein Video. Es trug den Titel: „Jesus begegnet! Hölle gesehen! Wahn? Visionen verrückt Psychiatrie? Himmel – Reinkarnation?“ (http://youtu.be/OAOgj1p_NJQ)
Monalisa hörte aufmerksam zu und sagte dann: „Es ist schon beeindruckend. Vielleicht ist dies das Geheimnis seiner Auferstehung. Ich habe mich immer gefragt, was das sollte mit der körperlichen Auferstehung, aber vielleicht ist es eine große, mächtige Magie, die er da durchgeführt hat. Er wollte möglicherweise gar nicht zum lieben Gott ins Paradies. Vielleicht wollte er nach seinem Tod auf der Erde bleiben um seine Mission zu Ende zu bringen. Und jetzt bekehrt er seit 2000 Jahren die Menschen ganz persönlich. Vielleicht ist das ja auch der Grund, wieso ich ihn im Paradies nie antreffe. Ich denke, er hat sein ganz eigenes Paradies mit der Auferstehung erschaffen. So wie Satan seine Hölle hat, so hat er sein Himmelreich von Gott bekommen. Jesus sagte ja, mein Reich ist nicht von dieser Welt. Darin unterscheiden wir uns, ich will ein Paradies auf Erden erschaffen. Ich will, dass die Menschen nicht denken, sie ziehen nach dem Tod um in ein gemachtes Nest mit dem Namen Himmelreich. Ich will, dass die Menschen möglichst oft wiedergeboren werden, damit sie sich darum kümmern, wie die Welt in der Zukunft aussieht. Sie sollen sich verantwortlich fühlen für Mutter Erde.“
„Nun ja, die Frau meinte ja auch, wenn alle Jesus Lebensregeln folgten, dann sähe die Welt schon viel besser aus.“

„Aber mich stört, dass sie glaubt, es gibt nur diesen einen Weg.

Das ist einfach nicht möglich, warum sollte Gott alle die, die

an etwas anderes glauben verwerfen und

in die Hölle schicken.

Das ärgert mich an diesen Jesus-Gläubigen.

Ich weiß einfach, Gott liebt die Vielfalt und vielleicht hat er deshalb ja auch mehrere Paradiese geschaffen. Eines für die Ägypter, eines für die Juden, eins für die Jesus-Anhänger, eines für die Moslems, eines für die Buddhisten, Taoisten, einige Jagdgründe für die Indianer und so weiter. Doch ich finde die ganze Idee mit den Paradiesen problematisch. Die Menschen sollen nicht denken, sie können die Erde verhunzen und danach dann ihr Häuschen im Paradies beziehen. Den Menschen sollte es im Gegenteil ein großes Anliegen sein, die Erde in ein Paradies für alle zu verwandeln.“

„Ich verstehe Deine Haltung und ich finde sie auch gut. Ich würde auf einer paradiesischen Erde auch gerne immer wiedergeboren werden. Alleine schon wegen des Kinderkriegens. In der Ewigkeit kann man sich das nämlich abschminken. Da gibt es kein Wachstum, keine Geburt und auch keinen Tod. Das ewige Leben ist insofern nicht gerade vollkommen. Darum finde ich die Chance mit Dir in der Dreidimensionalität leben zu dürfen auch so wunderbar.“

„Ich finde das Paradies vom lieben Gott klasse, aber das echte Leben ist spannender. Da macht man Fehler, da tut man sich auch schon mal weh, da gibt es Konflikte zu lösen, da muss man heranwachsen und man altert. Das sind alles sehr wichtige und interessante Erfahrungen. Nur, das Leben sollte so gestaltet sein, dass Mutter Erde nicht daran kaputt geht.“

„Nun, den Satan haben wir ihr schon mal weggenommen. Ich bin

ja mal gespannt, was der liebe Gott mit ihm anstellt.“

„Ich auch.“

AJC Cardigan, im Eggshape Look

Michael startete ein weiteres Video:

„Pastor mit „Nahtod“. Nur 0,1 % im Himmel.

Teil 3: Hölle. GOTT, Jesus, Heiliger

Geist, Gebote, Liebe“

(http://youtu.be/Vi0Ln-KWD2E).

„Ob das die Hölle unseres Satan Senior

ist,“ fragte Michael, „oder gibt es davon auch mehrere?“

„Ich weiß es nicht, aber wenn es mehrere Paradiese gibt, warum dann

nicht auch verschiedene Höllen. Allerdings finde ich, auf der Erde gibt

es schon genug höllenähnliche Orte und die müssen unbedingt

weg. Wenn es auf der Erde keine Höllen mehr gibt, dann

ist bestimmt auch Satans Hölle leer.“

„Und was sagst Du zu einem Atheisten wie diesen hier,“ fragte Michael und klickte bei You Tube auf folgendes Video: „Atheisten glauben an nichts“ (http://youtu.be/zVpHec4sHAI).
„Oh, diese Menschen sind mir nicht unsympathisch und ich denke, dem lieben Gott sind sie auch lieber, als diese Gottesgläubigen mit Alleinvertretungsanspruch. Ich sagte ja schon mal, wichtig ist ihm, dass man ein guter Mensch ist mit einer liebenswerten Seele. Der Mann macht mir so einen Eindruck. Er erinnert mich etwas an Satan Junior, der will auch ohne einen Gottglauben leben. Allerdings nicht um die Freiheit zur Sünde zu haben. Er will nur mit Religion und vor allen Dingen der Kirche nichts zu tun haben. Mir geht es ja auch nicht anders. Ich weiß, dass es den lieben Gott gibt, aber wer kann das schon von sich behaupten? Die wenigsten hatten ein Gotteserlebnis oder Begegnung mit Gott. Und die, welche es hatten, die haben alle einen unterschiedlichen Gott erlebt. Jedem erscheint er wohl so wie es angemessen ist. Gott ist nun mal nicht auf eine Wesenheit beschränkt. ER macht halt, was ER für richtig hält. Und Er hält es nun mal für besser, den Leuten ihre Vorstellung zu lassen. Mir erschien er mal als eine gigantisch große Lichtgestalt, bestehend aus Tausenden von leuchtenden Sternen. Und dann wieder als alter Mann mit dickem Bauch oder eben so wie ich ihn gemalt habe. Er kann in einer Blume stecken und tief in dem Menschen versteckt sein.

Der liebe Gott ist sehr wandlungsfähig. Ja, und wenn man ihn nicht benötigt,

dann bleibt er auch fern. So wie dieser Jesus, drängt er sich jedenfalls

nicht auf. Man muss IHN schon laut

gerufen haben.“

Bild zu Bitcoin

„John Lennox – Der neue Atheismus – Part1 (german!)“ (http://youtu.be/yjBGhBduBqs)
„John Lennox – Der neue Atheismus – Part2 (german!)“ (http://youtu.be/E-iwFWhxl3g)

Ich empfehle Ihnen diese beiden Videos unbedingt, denn John Lennox weiß

sehr fundiert über den Neuen Atheismus, der immer weitere Kreise zieht,

zu informieren. Diesen Atheismus meinte Monalisa sicherlich

nicht, wenn sie sagt, der Atheismus sei ihr nicht

unsympathisch.

„Gibt es ein Jenseits? Interview mit Dr. Wolfgang Eisenbeiss“ (http://youtu.be/IEtf-T6CV2k)
„“Reinkarnation ist ein Bestandteil der christlichen Lehre“ ein Interview mit Dr. W. Eisenbeiss“ (http://youtu.be/uDdQepo1DF4)
„Warum wir hier sind – Ralf Dahmen – seelen-wanderung.de“ (http://youtu.be/4xTaJfThK-8)
„Tod gibt es nicht“ (http://youtu.be/WT64RZwLAM8)

Oberösterreich:

Bild zu BrotLeberkäse, Semmel, Fleischkäsesemmel

Der Hunger treibt bei einem Oberösterreicher seltsame Blüten:

Weil er keine Leberkäsesemmel bekommt, rastet er völlig aus

und setzt zu einer Amokfahrt an. Gestoppt wird er

mit Hilfe von Passanten…

Bild zu «Furzende» Käfer lassen sich von Kröten wieder auswürgen

FORTSETYUNG folgt!

monalisatv

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *