BESTSELLER gesucht?

Donald TrumpBild zu EishockeyBild zu Sigmar Gabriel, SPDAktualisiert am 24. Februar 2018, 13:14 Uhr

Benjamin Fulford Meets with

Robert David Steele In Japan February 2018

 Published on Feb 18, 2018 / Secret Wars
Gary A. DePietro2 days ago (edited) /I like Steele. He reminds me of a friendly chipmunk with those cheeks! Google sen sor ship what’s that? Every time I post a comment I have about a 1 in 10 chance of anyone but ME being able to see it! That’s not sen sor ship that’s oppression.
CaLMCee4 days ago /Wat? you inteviewecd Robert David ‚Children are taken
to mars to be experimented on‘ Steele? This guy is CIA

controlled opposition is he not?

@600

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„Beschämende Nacht“

Bild zu Absperrband Bild zu EishockeyAktualisiert am 24. Februar 2018, 10:51 Uhr

Kanadische Pressestimmen zum sensationellen 4:3-Sieg der

deutschen Eishockey-Nationalmannschaft im

olympischen Halbfinale gegen

Ka..nada…

Eishockey-Sensation:

Deutschland schlägt Kanada und steht im Finale von Olympia

Bild zu Eishockey, Halbfinale, Deutschland, Kanada, Olympia 2018

Die Sensation ist perfekt! Deutschlands Eishockey-Nationalmannschaft

steht im Finale der Olympischen Spiele von Pyeongchang. Im Halbfi/

nal-Kracher gegen Top-Favorit Kanada setzte sich die DEB-

Auswahl hochverdient mit

4:3 durch…

Knallharte Antwort von Vonn

Bild zu Lindsey Vonn Bild zu Nordischen Kombination

„Wir brauchen eure Rüstungsgüter nicht“

Bild zu Adel al-Dschubair Essener Tafel Bild zu WohnungsnotAnhörung von Nikolas CruzAktualisiert am 23. Februar 2018, 07:35 Uhr

Das ölreiche Saudi-Arabien zählte bisher

zu den besten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie.

2017 lag die aufstrebende Regionalmacht auf Platz 6 mit Exportgenehmigungen im Wert von 255 Millionen Euro. Außer den USA, Russland und China gibt kein anderes Land der Welt mehr Geld fürs Militär aus. Nach Informationen des Friedensforschungsinstituts Sipri entsprechen die Verteidigungsausgaben zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Zum Vergleich: Deutschland gibt 1,2 Prozent aus.

Wegen der Menschenrechtslage in dem Königreich sind Rüstungsexporte dorthin aber schon seit Jahrzehnten höchst umstritten. Al-Dschubair sagte zu der innenpolitischen Diskussion in Deutschland: „Wir werden uns nicht selbst in eine Lage bringen, in der wir zum Spielball werden.“ Entweder Deutschland bewähre sich als zuverlässiger Lieferant von Rüstungsgütern oder nicht.

„Wenn Deutschland ein Problem damit hat, Waffen nach Saudi-Arabien

zu liefern, dann wollen wir Deutschland auch nicht

unter Zugzwang setzen.“

Weißer Hai greift Schwimmerin in Australien an

Bild zu GroKoBild zu Weißer HaiAktualisiert am 24. Februar 2018, 11:47 Uhr

Ein Weißer Hai hat vor einem Strand bei Sydney eine

Schwimmerin angegriffen. Die 55 Jahre alte Frau habe

schwere Verletzungen erlitten, teilten

Rettungskräfte mit…

Regierung kündigt Konsequenzen an

Bild zu Fahrverbot Diesel

Die Bundesregierung will nach einem Medienbericht in Kürze eine Rechts/

grundlage für streckenbezogene Fahrverbote bei einer zu hohen

Abgasbelastung in den Städten schaffen…

Der Bürgerkrieg in Syrien eskaliert…

SyrienAktualisiert am 23. Februar 2018, 15:45 Uhr

Anlass der Betriebsamkeit: Die Angriffe der syrischen Armee auf das Rebellen/

gebiet Ost-Ghuta. Mehr als 400 Zivilisten wurden nach Angaben der

syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte seit Sonntag

getötet, über 2.100 Menschen verletzt…

Snowboard:

Bild zu Pyeongchang 2018, Snowboard

Zum Abschluss ihrer Wettbewerbe gibt es gleich zwei

Medaillen für die deutschen Snowboarderinnen. Selina Jörg

holt Silber, Ramona Hofmeister gewinnt Bronze. Die Olympia/

siegerin, die ein ganz besonderes Double schafft, ist

für beide nicht zu schlagen…

Softer Sweater mit Falten-Details

Benjamin Fulford February 19th 2018

Financial mega-battle to escalate in late February, early March

Published on Feb 19, 2018 / benjaminfulford.net Full Report

Früchte:

Wann sind sie wirklich reif?

Bild zu Tabea Heynig, Schauspielerin Bild zu ObstAktualisiert am 23. Februar 2018, 10:20 Uhr

Farbe, Festigkeit, Geruch und Klang sind die entscheidenden Merkmale

der Fruchtreife. Im Supermarkt gegen eine Banane zu klopfen wird

allerdings nicht viel bringen. Welcher Reifetest für welche

Frucht geeignet ist, erfahren Sie hier…

Rundhals-Pulli mit Organic Cotton

C-em Öz..d-emir

wir..ft AfD im Bund/

es*s(tag Rassi-smus*i( vor…

Bild zu Cem Özdemir, Bundestag Bild zu Tiefkühltruhe Aktualisiert am 23. Februar 2018, 13:29 Uhr

Im Prozess um die zerteilte Leiche eines Berliner Rentners,

die zehn Jahre in einer Tiefkühltruhe versteckt

war, hat der Angeklagte überraschend sein

Schweigen gebrochen…

Keep It Cosy

Anti-School x Destroying the Illusion

Published on Feb 22, 2018 / Destroying the Illusion

– Social Media Censorship Can’t Stop The Great Awakening

Isaac Green at ANTI SCHOOL was banned for questioning the mainstream media narrative of ‚CRISIS ACTORS‘  He reached an audience of 68,000 subscribers in 3-4 months. He was banned from The Google platform Youtube for 2 weeks, and received a copyright strike for ‚HARRASSMENT’. He was then BANNED permanently without explanation.

He started a GoFundme for Free Speech, raised $1000, and was banned

in 2 hours. He is now filing a federal lawsuit with others against

Google, Youtube, GoFundMe, Twitter

Eishockey, Halbfinale, Deutschland, Kanada, Olympia 2018

Aktualisiert am 23. Februar 2018, 15:16 Uhr

Das DEB-Team kämpft bei Olym/

pia 2018 um die nächste

Sens..a*c(tion…

Sportiver Pullover mit Trompetenärmeln

„Unser Lied für Lis/sa..bon“

ESC-Hate im Netz: Ist Michael Schulte die falsche Wahl?Ernie und BertADAC untersucht Diesel-NachrüstungAb Donnerstag, 22.02. Bachelor 2018, Janine Christin, CarinaEishockey, Halbfinale, Deutschland, Kanada, Olympia 2018

Das DEB-Team kämpft bei Olympia 2018 um die nächste Sensation.

Im Halbfinale trifft Deutschland auf den haushohen Favori/

ten aus Kanada. Jetzt bei uns im Liveticker…

Johnc779 / Very informative post.Really thank

you! Awesome. dageddffceka

Malachi Wise

Platz schaffen mit Herz - Die OTTO KleiderspendeBild zu Kollektivjubel

Mystery Banden Talk#2

– Vermisstenfälle! – Spurlos Verschwunden!

Published on Feb 23, 2018 / RealMystery

Der Mythen Talk 2 – heute haben wir das Thema über Vermisstenfälle,

von Personen die Spurlos verschwunden sind. Was könnte der Grund

dafür sein. Wurden sie opfer einer bestimmten Organisation? Oder

wurden sie opfer eines Verbrechens? Oder sind gar

Übersinnliche Mächte im Spiel?

Malle Jens sagt „Ja“!

Mareen Schauder, HaieSalvador DaliOrdnungstipps fürs SchlafzimmerUnd trotz allem erhalten

Hilfsorganisationen wie UNICEF keinen Zugang?

GhutaAktualisiert am 22. Februar 2018, 15:06 Uhr

Eine der schlimmsten Angriffswellen seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs

erschüttert die Region Ost-Ghuta nahe Damaskus. Eine UNICEF-Sprecherin

gibt Einblicke in ein Gebiet, in dem es für Hilfsorganisationen schwer gewor/

den ist zu helfen, während die Not der Men/

schen größer ist denn je…

Grobstrick-Cardigan mit Schnür-Effekt

Doping bei Olympia 2018:

Bild zu Pyeongchang 2018, BobEishockey, Halbfinale, Deutschland, Kanada, Olympia 2018Aktualisiert am 23. Februar 2018, 15:31 Uhr

57. Min.: Thomas kommt auf dem rechten Flügel zum Handgelenksschuss, aus

den Birken fängt die Scheibe. 58. Min.: Kink hat die Chance auf das 5:3,

trifft seinen Gegenspieler mit dem Stock im Gesicht. Zum Glück keine

Strafzeit für Deutschland. 59. Min.: Es gibt eine Auszeit. Knapp

über eine Minute bis zum Wunder! 67 Sekunden

sind es ganz genau…

Kanadischer Olympia-Athlet off/

en..bar wegen Autodiebstahls festgenommen

Bild zu Pyeongchang 2018 - Ski Freestyle

„Man muss offensiv sein“

Donald TrumpBild zu Frau hat SchmerzenBild zu Vladimir PutinAktualisiert am 23. Februar 2018, 14:23 Uhr

Wenn die Sprache plötzlich anders klingt…

Aktualisiert am 23. Februar 2018, 13:58 Uhr / Manche Menschen wachen morgens auf und sprechen auf einmal mit einem fremden Akzent. Weltweit sind rund 100 Fälle des sogenannten Fremder-Akzent-Syndroms bekannt. Spanier klingen dann plötzlich wie Ungarn, Deutsche wie Schweizer oder Amerikaner wie Briten. Die Erkrankung ist kaum erforscht.

Schäden am Hirn scheinen aber eine Rolle zu spielen…

Reinhart Von Stolzmann Oh Sch….., was lebe ich

doch hinter’m Mond: Ich weiß nicht einmal,

wer „Malle“-Jens ist! / Ihr?

Woher??

Kourtney Kardashian, Younes BendjimaKamerun, Deutschland, Videobeweis, Confed-Cup Michael RöschAktualisiert am 21. Februar 2018, 17:42 Uhr

David Icke – Time Is An Illusion

Bild zu Auto

Mahnende Worte von Jean-Claude Juncker:

Bild zu Jean-Claude JunckerAktualisiert am 23. Februar 2018, 15:28 Uhr

„Ich bin (..) sehr besorgt, dass es diesen Graben zwischen Ost und West gibt.

Der wird manchmal tiefer und manchmal werden diese Differenzen auch begradigt“, sagte der frühere Luxemburger Regierungschef beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel. „Ich wünsche keine neue Spaltung in Europa, davon hatten wir genug.“

Angela Merkel will EU-Gelder an neue Bedingungen knüpfen

Vor dem Europapokalspiel…

Vor dem Europapokalspiel zwischen Athletic Bilbao und

Spartak Moskau ist es zu schweren Ausschreitungen

gekommen. Dabei verlor ein Polizist sein Leben

– er erlitt einen Herzstillstand…

MonalisaTV und das

SO..M/ME..R/L..OCH … ab 23.06.2017

CIMG1920Hamburger SV, Werder Bremen, Polizei

Überraschung in Bremen. Das Bundesland darf die Deutsche Fußball

Liga bei den Polizeikosten für Hochrisikospielen zur Kasse bitten,

befand ein Gericht. Der Rechtsstreit ist damit

nicht beendet…

EU-Gipfel:

AvocadoAktualisiert am 23. Februar 2018, 12:26 Uhr

Streit um Finanzen bahnt sich an –

Wer stopft das Brexit-Loch?

2at..hl-on:

Staffel der Herren bei Olympia 2018

Bild zu Simon Schempp

Die deutschen Biathleten haben die letzte Biathlon-Entscheidung der

Olympischen Spiele in Pyeongchang auf Rang drei beendet. Erik

Lesser, Benedikt Doll, Arnd Peiffer und Simon Schempp

gewannen Bronze hinter Überraschungssieger

Schweden und Norwegen…

Blitzschlag durchs Handy?

DiätBild zu Ladekabel am Handy

Schülerin stirbt beim Laden ihres Handys

Tragischer Unfall: Eine 17-jährige Brasilianerin starb beim

Versuch, ihr Handy aufzuladen. Der Stromschlag, den sie über

das Telefon bekam, war so heftig, dass ihre Kopfhörer

in den Ohren geschmolzen sind…

Olympia 2018:

Eric Frenzel

Nahles fordert mehr Disziplin

Bild zu Laura DahlmeierBild zu Arjen Robben

Der FC Bayern gewinnt mit 5:0 gegen Besiktas aus Istanbul.

Dennoch gibt es nach dem Spiel Unruhe – vor allem,

weil Arjen Robben äußerst unzufrieden ist…

Dortmund:

DortmundAktualisiert am 21. Februar 2018, 11:21 Uhr

Am frühen Mittwochmorgen hat sich in Dortmund ein

schwerer Verkehrsunfall ereignet, in den ein Schulbus und

ein Kleintransporter verwickelt waren. Nach Angaben

der Polizei gibt es mehrere Verletzte…

@925

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Frau beim Schminken CIMG1081 CIMG1130 CIMG9905 CIMG9967

Dramatisch, spektakulär, emotional:

Franziska PreußAktualisiert am 22. Februar 2018, 15:42 Uhr

Olympische Spiele hinterlassen immer

blei/b..ende Eindrücke. Bilder aus

Py/eon-g..chan..g…

Das Bombini-Projekt, und eine bessere Weltordnung

Der Versuch einer Antwort von Monica Kraemer

2013

Vorwort

CIMG0177CIMG7219

Dies ist nun schon der Xte Versuch.

Seit vielen Jahren suche ich nun schon nach einem Weg meine Antwort

auf die Frage: „Mit welchem Antrieb fliegt ein UFO?“ unter das Volk zu bringen.

Erst habe ich ein Buch geschrieben, doch das wurde am Ende viel zu dick. Dann habe ich einige Videos gemacht, doch letztendlich bin ich darüber fast verrückt geworden und ich habe ich sie nicht veröffentlicht. Dann habe ich es wieder schriftlich versucht, aber auch diese Bücher liegen in meiner Schublade. Es ist nicht leicht einen interessierten Verleger zu finden, vor allen Dingen, wenn man gar nicht wirklich danach sucht. Dann dachte ich, veröffentliche die Sachen doch einfach über das Internet, doch auch das scheiterte ebenfalls an vielerlei Dingen. Danach dachte ich wieder, versuche es noch einmal mit einem Film. Aber auch dieser Weg barg wieder neue Schwierigkeiten.

Jedenfalls, bisher hat meine Antwort den Weg in die Öffentlichkeit nicht gefunden.

Sie fragen, was denn nur so schwierig ist?

Smokey Eyes CIMG0277Bild zu Diät

Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht.

Es scheint mir manchmal so, als würde ich gegen unsichtbare Wände

anrennen, ja, als wollten mich irgendwelche mysteriösen Kräfte daran hindern.

Aber, ich bin hartnäckig und ich versuche es wie Sissifus immer wieder. Dieses Buch ist ein erneuter Versuch. Wie ich es veröffentlichen soll, weiß ich heute noch nicht, aber wenn Sie es in der Hand halten, dann habe ich es wohl irgendwie geschafft die Mauer zu durchbrechen. Und nun hoffe ich, dass Sie es mit großem Interesse lesen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Vergnügen, auch wenn das Thema sehr ernst gemeint ist. Wenn Sie durchhalten und es komplett lesen, dann werden Sie jedenfalls eine Antwort auf die Frage bekommen: „Was ist ein Bombini und wie sähe eine bessere Weltordnung aus?“
Und sollten Sie ein findiger Tüftler oder Ingenieur sein, dann machen Sie sich vielleicht an die Arbeit und bauen sich ein eigenes Bombini. Und das wäre dann möglicherweise der Beginn eines neuen Zeitalters. Vielleicht sind Sie aber auch ein aufgeschlossener Physiker und fangen an zu Rechnen und Sie bekommen dafür irgendwann den Nobelpreis. Vielleicht sind Sie aber einfach nur ein ganz normaler Bürger und Sie treten anschließend ihrem Abgeordneten auf die Füße und Sie verlangen von ihm, dass er sich für die in diesem Buch beschriebenen Ideen stark macht.
Wie auch immer, auf jeden Fall könnte mein Versuch einer Antwort der erste Schritt in eine Bessere Weltordnung sein.

Eine Welt ohne Ölverbrennung, Atomenergie und Vieles mehr.

Dafür aber eine Welt mit Bombinis

und sehr viel mehr.

CIMG8976

Die ersten 50 bis 60 Seiten beschreiben meine Erfahrungen mit meinem

Bombini-Projekt und es macht Sie mit den physikalischen Grundsätzen vertraut.

Es beginnt mit dem Biefeld-Braun-Effekt und geht über die Stringtheorie, beides sind Grundlagen, die mich sehr inspiriert haben, hin zu meiner eigenen Vorstellung, wie ein Elektron aufgebaut sein könnte. Mein Elektronmodell ist wiederum die Grundlage für die Funktionsweise des Bombinis. Darüber hinaus geht es um die sogenannten Torsionsfelder, die maßgeblich für das Verständnis der Bewegung und Energiegewinnung eines Bombinis sind. In diesem Zusammenhang geht es natürlich auch um das Phänomen der Antigravitation.

Zum Schuss zitiere ich ein Videotranskript von Bob Lazar, da ich

seine Enthüllungen für sehr entscheidend halte.

Frau mit Make-Up-Accessoires CIMG9525

Der Rest des Buches ist eigentlich eine

Dokumentation und Auseinandersetzung mit dem Internet.

Ich habe dabei immer auch die einzelnen Titel der Videos angegeben, welche ich zum Thema Freie Energie, UFOs aber eben auch zu den Fragen rund um die Neue Weltordnung gefunden habe. Ich wollte sicherstellen, das Sie die Möglichkeit haben, sich meine Quellen im Internet selber anschauen zu können, damit Sie sich Ihr eigenes Bild, ja Weltbild machen können. Im Zuge dieser intensiven Auseinandersetzung ging es bald schon nicht mehr nur um eine Welt mit Freier Energie, auch das verzinste Geld, die Massenmedien und die Parteienpolitik kamen auf den Prüfstand. Am Ende entwickelte ich dann ein Grundkonzept für eine Alternative zur Neuen Weltordnung, die Bessere Weltordnung und ich machte mir auch Gedanken darum wie diese gegen den Widerstand der herrschenden Verhältnisse realisiert werden könnte.

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit für mein Buch nehmen

und sich auf diese Auseinandersetzung einlassen, denn dies wäre der erste,

wirkliche Schritt hin zu einer besseren Welt, die wir uns

letztendlich fast alle wünschen.

Hochzeit von Harry & Meghan: Werden diese Stars eingeladen? CIMG8215

Sollten Sie ein Verleger sein, dann wünsche ich mir, dass Sie zu dem

Ergebnis kommen, dass dieses Buch in die Hände einer breiten Bevölkerung gehört.

Der Leser wird sehr viele Anregungen für seine eigene Internetrecherche bekommen, denn eines ist mir bei der Suche im Internet aufgefallen, es gibt zwar sehr viele Videos darin zu finden, doch man gerät leicht von Höxchen auf Stöckchen. Mein Buch soll darum ein Leitfaden hin zu den interessantesten Vorträgen, Filmberichten und Internetseiten sein, denn nicht jeder hat wirklich die Zeit sich tage- ja wochenlang selbst auf die Suche zu begeben. Ich habe mir die Zeit genommen und meine Gedanken zu den einzelnen Themen festgehalten, einfach, damit ich später mit meinen Lesern über mein Bombini und die Bessere Weltordnung auch reden kann. Insofern, machen Sie es sich gemütlich und folgen Sie mir auf meiner Reise und vielleicht schreiben Sie mir danach ja eine Mail und sagen, was Sie am Ende über alles denken.

Ja, und wenn Sie dann erst so richtig Feuer gefangen haben und wie ich, sich

noch intensiver mit dem ganzen Thema auseinander setzen wollen,

dann lesen Sie auch noch meine auf dieses Buch

folgenden Bücher.

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Aktualisiert am 21. Februar 2018, 16:02 Uhr

Darin werden Sie wieder sehr viele Video-Links finden, aber Sie

werden auch meine Göttin Monalisa und ihre Freunde kennen lernen.

Diese Truppe übernimmt vom lieben Gott den Auftrag Satan auf der Erde zu suchen und zurück ins Paradies zu bringen. Auch ihnen hilft bei der Suche das Internet. Natürlich müssen Sie sich zum Verständnis der Geschichte nicht alle Videos anschauen, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kombination von Text und Videos sehr interessant und entspannend ist.

Mir hat diese Buchreihe zu entwickeln jedenfalls sehr viel Spaß gemacht

und darum wünsche ich auch Ihnen viel Vergnügen,

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Ihre Monica Kraemer

Thomas Townsend Braun

Diesen Mann muss ich erwähnen.

Er lebte und arbeitete im 20. Jahrhundert und er gehört

möglicherweise zu den wichtigsten Entdeckern unserer Zeit.

Nur, haben Sie schon mal von ihm gehört? Wahrscheinlich nicht. Aber vielleicht bauen zukünftige Gesellschaften ihm irgendwann einmal ein Denkmal. Wer ist also dieser Mann?
Thomas Townsend Braun, geboren 1905 in Ohio war ein US-amerikanischer Physiker. Er studierte in Ohio und er entdeckte dort 1921 bei Experimenten mit einer Röntgenröhre den sogenannten Biefeld-Braun-Effekt. Dieser Effekt besagt nach Wikipedia, dass sich ein unter Hochspannung befindender, asymmetrischer Zwei-Platten-Kondensator in die Richtung der kleineren Scheibe bewegt. Die etablierte Wissenschaft vermutet, dass dieser Schub auf von im Feld der Elektroden beschleunigten Ionen zurückzuführen sei. Braun selbst jedoch und sogenannte „pseudowissenschaftliche“ Quellen behaupten hingegen, dass der Effekt auf Elektrogravitation beruht. Braun sah in dieser Bewegung die Möglichkeit eines Antriebes. Er sah zukünftig große Schiffe von sogenannten „Gravitatoren“ über die Ozeane ziehen. Und er glaubte fest daran, dass es möglich sei, damit auch durch das Weltall zu fliegen.

Er arbeitete bis in die 40er Jahre hinein an verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen.

Doch im Dezember 1943 erlitt er wegen fehlender wissenschaftlicher Anerkennung und Überlastung einen Nervenzusammenbruch, woraufhin er pensioniert wurde. Aber privat arbeitete er weiter an seinem Gravitator, einer technischen Umsetzung des Biefeld-Braun-Effektes. Durch diese fortgesetzte Forschungstätigkeit gelang es ihm, die Wirkung des Effektes soweit zu verstärken, dass sein Apparat mehr als sein Eigengewicht heben und sogar fliegen konnte.
Er war sogar der festen Überzeugung, durch seine Forschungen einen Nachweis für die Existenz von UFOs erbringen zu können. Doch gerade diese Ansichten sorgten in wissenschaftlichen Kreisen für wenig Akzeptanz und seine UFO-Forschungen wurden strickt abgelehnt. Aber er fand dennoch einige Unterstützer und so konnte er seine Anti-Schwerkraft-Untersuchungen fortsetzen. Er versuchte es auch mit einer eigenen Firmengründung, doch trotz zahlreicher Patente in den USA und im Ausland waren ihm und seinem Garvitator kein Erfolg beschieden.

Die Welt des Öls und der Atomenergie interessierte sich nicht

dafür und so starb er 1985 wohl ziemlich frustriert.

ADAC untersucht Diesel-NachrüstungPyeongchang 2018 - Bob

Aber vorher erinnerte sich der Journalist Rolf Schaffrankes

an ihn und seine Experimente und er schrieb ihm einen Brief, indem er ihn

bat, doch etwas mehr über seine Arbeit mit dem fliegenden Kondensator zu erzählen.

Und so erhielt er eine Skizze von einem seiner Experimente, die ich dann in dem Buch „Das Geheimnis des Vakuums“ von John Davidson entdeckte. Dieses Buch enthält auch ein großes Kapitel über Braun und seinen Gravitator und ich kann Ihnen dieses Kapitel, ja das ganze Buch, nur empfehlen.

Dort wird der Biefeld-Braun-Effekt ausführlich beschrieben und man liest dort:

„Townsend Brauns erste Experimente wurden mit frei aufgehängten, unter Spannung gesetzten Kondensatoren durchgeführt, wobei sich die erstaunliche Beobachtung ergab, dass der Kondensator eine Vorwärtsbewegung in Richtung seines positiven Pols zeigte, wenn er unter Spannung gesetzt wurde. Entsprechend ließ sich ein `Antigravitations-Effekt` beobachten, wenn der Kondensator senkrecht an einer Balkenwaage montiert war.

Dies demonstriert den Biefeld-Braun-Effekt, und er könnte bereits den

Kern der Gravitationskontrolle durch den Menschen beinhalten.

Bild zu Diät

Auch Braun erkannte, dass ein Teil des Effektes auf den „Ionenwind“

zurückzuführen war, das heißt, dass durch die Aufladung der Platten

Luftbewegungen erzeugt wurden, die zu einer Bewegung

des Kondensators führten.

Doch er führte seine Experimente auch in einem hohen Vakuum durch und stellte fest, dass ein Teil des Effektes weiterhin existierte. Das bedeutet, der Effekt kann nicht allein auf Luftbewegungen zurückzuführen sein, er ist stattdessen eine wissenschaftliche Anomalie, die durch die konventionelle, wissenschaftliche Weisheit nicht erklärbar war.
Weiter liest man: „Braun arbeitete an Methoden, diesen Effekt für den Antrieb eines Fahrzeuges nutzbar zu machen, und diese Forschung ließ ihn eine Form entwickeln, die für die Erzeugung elektrogravitativen Auftriebs höchst effektiv war.“ Das Buch enthält eine Skizze. Die Gestalt gleicht einer Scheibe oder Untertasse, die uns heute sogleich an UFOs denken lässt. Doch Braun erarbeitete die Form schon 1926, als von UFOs oder fliegenden Untertassen noch nicht die Rede gewesen war und lange vor den ersten UFO-Sichtungen. Braun wollte seine Untertasse in Segmente unterteilen, die unabhängig von einander aufgeladen werden sollten. Damit glaubte er die Bewegung eines solchen Fahrzeuges steuern zu können.

Braun veröffentlichte die Ergebnisse seiner Arbeit erstmalig 1929 in der Zeit-

schrift Science and Invention unter dem Titel How I Control Gravitation

(Wie ich die Schwerkraft kontrolliere) und als Abschluss

seiner Abhandlung schrieb er:

„Der Gravitator ist wirklich ein sehr wirksamer Motor. Anders als andere Arten von Motoren hat er überhaupt nichts mit den Prinzipien des Elektromagnetismus zu tun, sondern verwendet stattdessen Prinzipien der Elektrogravitation. Ein einfacher Gravitator hat keine beweglichen Teile, sondern er ist anscheinend fähig, sich selbst von innen heraus zu bewegen. Höchst effizient ist er deswegen, weil er keinerlei Getriebe, Wellen, Propeller oder Räder benötigt, um seine Bewegungskraft zu entwickeln. Er weist keinen inneren mechanischen Widerstand und keine feststellbare Temperaturerhöhung auf. Entgegen dem verbreiteten Glauben, nach dem Gravitationsmotoren notwendigerweise in vertikaler Richtung wirksam sein müssten, stellt sich heraus, dass er in jeder erdenklichen Richtung gleich gut läuft. Während der Gravitator gegenwärtig vornehmlich als wissenschaftliches Instrument dient – vielleicht sogar als ein astronomisches Instrument -, wächst sein Rang daneben rasch zu wirtschaftlicher Bedeutung heran. … Vielzweck-Gravitatoren, die Hunderte von Tonnen schwer sind, könnten Ozeandampfer der Zukunft antreiben. Kleinere, kompaktere Exemplare könnten Automobile und sogar Flugzeuge antreiben.

Vielleicht werden schließlich sogar die phantastischen „Weltraum-Autos“

und der verheißende Besuch des Mars aus ihm resultieren.

Wer kann das sagen?“

H&M-Filiale

Doch seine Hoffnung, die Welt würde in gleicher Weise

von seiner Arbeit begeistert sein, die wurde schwer enttäuscht.

„So eine Sache ist unmöglich und kommt nicht in Frage,“ sagte der Nobelpreisträger Millikan und auch alle anderen Wissenschaftler reagierten anlehnend. Dann beginn Braun 1956 auch noch den Fehler und er interessierte sich für UFOs, er gründete sogar eine entsprechende Forschungsgesellschaft, und damit war er bei der konventionellen Wissenschaft endgültig unten durch und sie verweigerten ihm die Möglichkeit, seine Forschungsergebnisse in amerikanischen Wissenschaftsmedien zu veröffentlichen.

In einem Artikel der Zeitschrift Interavia vom Frühjahr 1956 mit dem Titel

„Dem schwerelosen Flug entgegen…„ wird letztmalig auf

Details von Brauns Arbeit eingegangen:

„…Ein örtliches Gravitationsfeld für Vortriebszwecke wurde bereits im Labor erzeugt. Scheibenartige Flugkörper mit einem Durchmesser von sechzig Zentimetern, bis 50 Kilovolt (kV) aufgeladen und mit einer konstanten Energie von fünfzig Watt versorgt, erreichten auf einer kreisförmigen Bahn von sechs Metern Durchmesser eine Geschwindigkeit von 5,2m/sec … Kürzlich ließ man die Scheiben bei einer Ladung von 150 Kilovolt auf einer atmosphärischen Kreisbahn von fünfzehn Metern Durchmesser zirkulieren, wobei so eindrucksvolle Ergebnisse erzielt wurden, dass sie unter Geheimhaltung gestellt wurden. Abgeänderte Versuche in einem Vakuum haben noch viel größere Wirksamkeiten gezeigt, die man nur als verblüffend bezeichnen kann.“

Doch seit diesem Artikel hörte man von Brauns Arbeiten nichts mehr in der Öffentlichkeit.

Rolf Schaffranke machte Braun 1973 auf den Bahamas ausfindig, wo er in seinem Ruhestand lebte. Es kam zu einem Briefwechsel in denen Braun noch mal einige seiner Experimente genauer beschrieb. Ich empfehle dem interessierten Leser diese Briefe, welche in dem Buch „Das Geheimnis des Vakuum“ teilweise abgedruckt sind, selber zu lesen. Sie zeigen eigentlich ganz klar, Braun war kein Spinner und seine Kondensatoren sind wirklich geflogen. Und zwar auch im Vakuum, was beweist, dass der von der konventionellen Wissenschaft angeführte „Ionenwind“ nicht allein die Ursache für die Bewegung sein kann.
Braun postulierte, wie der Interavis-Artikel es beschreibt, es gäbe eine Verbindung zwischen Elektrizität und Schwerkraft, die derjenigen entspricht oder ähnelt, die zwischen Elektrizität und Magnetismus besteht. Und wie es im Falle des Elektromagnetismus die Spule ist, die man als Bindeglied verwendet, ist es bei der Elektrogravitation der Kondensator.
Jedenfalls der Autor des Buches „Die Geheimnisse des Vakuums“ kommt danach zu dem Schluss, dass aufgrund des Vorangegangenen kein Zweifel daran bestehen kann, dass Townsend Braun tatsächlich eine elektrogravitative Verbindung entdeckt hat, obwohl bedeutend mehr Forschungsarbeit erforderlich gewesen wäre, um den Effekt zu einem praxistauglichen Gerät weiterzuentwickeln. Aber so verhalte es sich mit allen Erforschungen des Neuen.

Ich muss sagen, mich hat die Arbeit von Thomas Townsend Braun total elektrisiert.

Denn ich erinnerte mich an mein physikalisches Praktikum, welches ich 1990 im Rahmen meines Biologiestudiums ableisten musste. Ich war alles andere als eine Leuchte in Physik, ich muss gestehen, ich hatte schon Probleme mir zu merken, ob Strom nun von Plus nach Minus floss oder umgekehrt. Ich quälte mich also mehr durch die Physik, als dass ich daran interessiert war. Nur während des Praktikums flackerte bei mir einmal wirkliches Interesse auf. Und zwar sollte ich irgendwelche Übungen an einem Zweiplattenkondensator durchführen. Ein Zweiplattenkondensator ist eigentlich eine sehr einfache Vorrichtung. Zwei Metallplatten stehen sich gegenüber ohne sich zu berühren und eine Platte wird unter eine hohe Spannung gesetzt. Oft wird zwischen die Platten ein nichtleitender Stoff verbracht, das sogenannte Dielektrikum. Aber auch Luft kann isolieren und so einen Kondensator verwendete ich bei meinen Übungen. Ich weiß heute nicht mehr genau, was wir dort erarbeiten sollten, aber ich versuchte ernsthaft die Wirkungsweise dieses Kondensators zu verstehen. Und irgendwann dachte ich, ich hätte es begriffen und ich fragte meinen Professor:

„Also, wenn ich es richtig verstehe, dann müsste sich nun doch,

wenn die Platten nicht festmontiert wären, dieser

Kondensator bewegen. Oder

etwa nicht?“

Kevon Kühnert

Was soll ich sagen, der Professor wusste meinen Erkenntnisversuch nicht

zu würdigen, im Gegenteil, er schaute mich nur total entnervt an und

meinte, ich wäre mit diesen Überlegungen auf dem Holzweg.

Dann drehte er sich um und ließ mich verwirrt zurück. Hatte ich da etwa etwas total missverstanden? Ich zweifelte an mir und meiner Fähigkeit, die Physik zu verstehen und ich verlor danach endgültig mein Interesse an diesem Fach. Die anschließende Klausur schaffte ich nur durch erfolgreiches Abschreiben so gerade eben.

Physik war ganz

offensichtlich nicht mein Fall.

kostenlos antivirenprogramm

Ich hatte immer nur Fragen, und ich bekam keine verständ/

lichen Antworten. Das war schon als Dreizehnjährige so gewesen.

Da hatte ich meinen Physiklehrer in der Pause aufgesucht, denn ich wollte von ihm wissen, was denn nun elektrischer Strom sei, was war das für eine mysteriöse Kraft, die eine Waschmaschine zum Laufen brachte? Doch der Lehrer wusste mir keine Antwort zu geben und meinte nur: „Das verstehst Du jetzt noch nicht, dazu musst Du erst mal älter werden.“ Nun, was soll ich sagen, ich verstehe es heute noch nicht richtig. Klar, es hat mit bewegten Elektronen zu tun, doch was sind Elektronen? Wie sehen sie aus und warum erschafft ihre Bewegung ein Magnetfeld?

Was sind das für Teilchen, die das Universum als Erstes

erschuf, und die seitdem im Prinzip unverändert

existieren?

Deshalb sind vor allem Frauen betroffen.

Unfall Heilbronn Alexander Kruschelnizki, Olympia, Doping Alte Frau zieht Geldschein aus ihrem Portemonnaie.

Das Risiko, im Alter arm zu sein, wird in den nächsten Jahren drastisch steigen

– bis 2036 um 25 Prozent. Insbesondere für Frauen stellt die Altersarmut ein

immer größer werdendes Problem dar. Zwei Experten benennen

Ursachen und zeigen Wege aus der Armutsfalle…

Als ich dann im Sommer 2002 das erste Mal von Brauns Effekt und von seinem fliegendem Kondensator las, da erinnerte ich mich an meine Überlegungen, die ich damals während des Praktikums gemacht hatte und ich war sogleich Feuer und Flamme für seinen Gravitator.

Hatte dieser Mann möglicherweise wirklich eine absolut

entscheidende Entdeckung gemacht?

Bild zu Olympia, Pyeongchang, Eishockey, Halbfinale,

Der Energieerhaltunssatz

Die Sache mit dem Kondensator interessierte mich wirklich sehr.

Wenn man Brauns Forschungsergebnisse ernst nahm, dann war so ein Kondensator der Schlüssel zu einer Welt, die man nur als fantastisch betrachten konnte. Es war eine Welt ohne Ölverbrennung und Atomenergie. Kein CO2 Problem und kein Atommüll mehr. Dafür aber „Weltraum-Autos“, die nicht nur zum Mars fliegen konnten. Die großen Ozeandampfer würden kein giftiges Altöl mehr verbrennen und auch das gemeine Auto würde keinen Dreck mehr machen. Die Welt würde schlagartig sauberer werden und da so ein Kondensator scheinbar ohne ausbeutbare Energiequelle auskam, würden sich die Machtverhältnisse auf der Welt verändern. Die Macht der großen Ölkonzerne wäre Schnee von Gestern. Und auch die Atomlobby verlöre rapide an Einfluss. Das einzige, was man brauchte war etwas Metall, ein wirksames Dielektrikum und Hochspannung, und die konnte auf vielfältige Weise produziert werden. Zum Beispiel mit Wasser- und Wind- oder Sonnenenergie. Und die gab es auf der Welt überall und dass hieß, die Staaten würden schnell sehr unabhängig und jeder konnte sich frei weiterentwickeln. Welche Chance lag darin auch für die vielen, armen und rückständigen Entwicklungsländer? Die Welt würde sich wahrlich zum Guten hin verändern. War das nicht Grund genug alle Energie und Schaffenskraft in die Erforschung dieser Kondensatortechnik zu stecken? Doch stattdessen war Braun aus der Wissenschaftsgemeinde ausgeschlossen worden. Man ignorierte seine Experimente und tat alles mit dem Hinweis auf den „Ionenwind“ ab.

Klar, so ein Wind existierte im Vakuum zwar gar nicht,

aber „was nicht sein darf, das nicht sein kann“.

Jede Woche zum Arzt?

Sila Sahin, Samuel RadlingerBild zu Yvonne Catterfeld, Plötzlich 70!Aktualisiert am 21. Februar 2018, 14:22 Uhr

Ich fragte mich, ob diese Ablehnung nicht auch sehr viel mit der

Macht der Ölkonzerne zu tun hatte, denn es war klar, diese Industrie

hatte Null Interesse an einem fliegenden Hochspannungskonden/

sat..or, denn sie wären die Opfer dieser Technik.

Ihre Macht wurde durch Brauns Arbeit also tatsächlich ernsthaft bedroht. Und so konnte ich mir sehr gut vorstellen, dass sie ihren Einfluss entsprechend geltend gemacht hatten.
Aber das konnte nicht der einzige Grund sein, denn es gab doch schließlich auch Wissenschaftler, die nicht direkt am Tropf dieser Ölmächte hingen. Trotzdem fand sich keiner, der Brauns Forschungen ernsthaft prüfte. Ich fragte mich, was war der Grund für ihr Desinteresse? Ich dachte nach und bald schon hatte ich eine Vermutung. Es musste mit dem Energieerhaltungssatz zu tun haben. Dieser Satz ist ein ehernes Gesetz in der Physik und er besagt, dass es Energie aus dem Nichts nicht geben kann. Doch Brauns Kondensator bewegte sich ohne das Energie verbraucht wurde. Denn, wenn man dafür sorgte, dass der aufgeladene Kondensator durch eine gute Isolierung seine Spannung nicht verlor, dann flog er ohne Energie zu verbrauchen. Und das war nun mal nach einhelliger wissenschaftlicher Meinung absolut unmöglich. So etwas konnte es nun mal nicht geben. Auch ich glaube an den Energieerhaltungssatz und darum fragte ich mich: „Wo nimmt der fliegende Kondensator seine Energie her?“ Die Antwort konnte eigentlich nur im Vakuum zu finden sein. Und diese Antwort gefiel den meisten Wissenschaftlern auch nicht. Die Existenz von Vakuumenergie war auch noch zum Ende des zweiten Jahrtausends total umstritten. Die etablierte Wissenschaft tat sich total schwer damit. Für sie war das Vakuum leer, es war das absolute Nichts und im Nichts konnte keine Energie stecken. Aber diese Position wankte, denn die Astronomen erkannten gerade in dieser Zeit, dass im Universum mehr Energie steckte, als man bisher angenommen hatte. Die Idee der sogenannten „Dunklen Energie“ kam auf. Und diese Dunkle Energie musste im Vakuum stecken. Also beinhaltete das Nichts doch etwas. Das Vakuum war nicht leer, denn es steckte Energie darin.
Meine Überlegung war nun: „Nutzte Brauns fliegender Kondensator vielleicht diese Dunkle Energie, die geheimnisvolle Vakuumenergie? War der Energieerhaltungssatz also gar nicht verletzt?“

War dieser Energieerhaltungssatz Brauns Problem gewesen?

Und war mit der Entdeckung der Dunklen Energie dieses Problem nun vom Tisch?

Nur, woraus besteht die Dunkle Energie? Wie sieht sie aus? Wie sorgte sie

für die Bewegung des Kondensators? Braun hatte das nicht erklären

können und war dies sein Problem gewesen? Konnte man

diese Frage heute schon beantworten? Was war

der Stand der Wissenschaft?

Die Stringtheorie

Haben Sie von dieser neuartigen Theorie schon gehört?

Sie geistert seit den 80er Jahren durch die Flure der

Universitäten, doch wirklich ernst hatte man

sie erst mal nicht genommen.

Die meisten Wissenschaftler bevorzugten die in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts von Werner Heisenberg entwickelte Quantenmechanik über die Welt des ganz Kleinen oder sie beschäftigten sich mit Einsteins Relativitätstheorie des ganz Großen. Beide Theorien waren sehr erfolgreich gewesen und hatten für große Erkenntnissprünge in den Naturwissenschaften gesorgt. Gerade die Quantenmechanik hatte die technische Entwicklung entscheidend vorangetrieben und auch die Relativitätstheorie schien die Realitäten tatsächlich sehr gut zu beschreiben. Die ganze Sache hatte nur einen Haken, denn auch wenn beide Theorien einzeln betrachtet experimentell sehr gut zu begründen waren, zusammenführen ließen sie sich nicht. Wenn man dies versuchte, dann versagten die Berechnungen. Es gab einfach viel zu viele sinnlose Unendlichkeiten in den Zahlenwerken und dies konnte nur bedeuten, dass mit den Theorien etwas nicht stimmte. Die Quantenmechanik ließ sich mit der Relativitätstheorie einfach nicht in Übereinstimmung bringen. Das war ein für beide Seiten ziemlich unangenehmes Ergebnis, denn es bedeutete, dass ihre Theorien, so erfolgreich sie auch waren, nicht der Weißheit letzter Schluss sein konnten. Gut, im alltäglichen Geschäft störte das erst mal nicht, denn ein Physiker beschäftigt sich entweder mit dem Kleinen oder mit dem Großen, doch wenn man sich mit Schwarzen Löchern oder dem Urknall auseinander setzte, dann kam dieser Konflikt sehr wohl zum Tragen.

Irgendetwas konnte also nicht stimmen. Eine der beiden Theorien musste trotz aller

experimentellen Bestätigungen falsch sein, oder vielleicht sogar alle Beide.

Doch dann kam zum Glück die Stringtheorie.

WildschschweinTor zur Hölle

Sie schien in der Lage zu sein, dieses Problem zu lösen, denn mit dieser

Theorie konnten die Quantenmechanik und die Relativitätstheorie vereinigt werden.

Ich hatte während meines Studiums noch nichts davon gehört, aber 2001 kam ein dickes Buch auf den Markt, das versuchte diese Theorie auch einem Laienpublikum näher zu bringen und als ich darin von der Möglichkeit der Vereinigung der beiden Unvereinbaren las, da fand ich sogleich, dies war ein starkes Argument für die Richtigkeit dieser neuartigen Theorie. Doch was steckt im Detail dahinter? Was besagt diese Theorie? Ja, was sind Strings überhaupt? Ich empfehle an dieser Stelle, dem an allen Details interessierten Zeitgenossen, lesen Sie „Das elegante Universum“ von Brian Green. Da steht alles drin, was man bis zu diesem Zeitpunkt (2001) über die Stringtheorie erzählen konnte. Ich kann hier nur auf die Grundidee eingehen. Und die besagt:
„Materie besteht aus Atomen, die ihrerseits aus Quarks und Elektronen zusammengesetzt sind. Nach der Stringtheorie sind alle diese Teilchen in Wirklichkeit winzige schwingende Strings … Jedes Teilchen wird durch einen schwingenden, oszillierenden, tanzenden Faden konstituiert, der einem unendlich dünnen Gummiband gleicht und von den Physikern String – „Faden“ oder „Saite“ – genannt wird. … Genau diese Auswechselung der punktartigen Materiebausteine durch Strings setzt der Unvereinbarkeit von Quantenmechanik und Relativitätstheorie ein Ende und sie durchtrennt den Gordischen Knoten der zeitgenössischen Physik. Das ist eine gewaltige Leistung, trotzdem aber nur einer der Gründe für den Enthusiasmus, den die Stringtheorie in der Fachwelt ausgelöst hat,“ schreibt Brian Green und etwas weiter: „Zum ersten Mal in der Geschichte der Physik haben wir damit ein System, mit dessen Hilfe sich jede fundamentale Eigenschaft des Universums erklären lässt. Aus diesem Grund wird die Stringtheorie auch manchmal als theory of everything, als „allumfassende, „endgültige“ Theorie oder schlicht als Weltformel bezeichnet. Diese großartigen Bezeichnungen sollen zum Ausdruck bringen, dass es sich um eine wirklich fundamentale Theorie der Physik handelt…“
Wie schon gesagt, wenn Sie Interesse haben, dann lesen Sie sein Buch. Für uns ist jetzt vor allen Dingen Eines interessant. Alle Teilchen der Materie (und Antimaterie) bestehen letztendlich aus schwingenden Strings. Auch das Elektron. Es schwingt in einer für ihn charakteristischen Frequenz. Ein Quark ist auch ein String, doch er schwingt in einer anderen Weise. Und so fort, alle Teilchen schwingen auf charakteristische Weise und dadurch treten sie mit einer bestimmten Masse und Kraftladung in Erscheinung. „Das führt zu folgendem Schluss: Wenn wir die erlaubten Schwingungsmuster der fundamentalen Strings – gewissermaßen die „Töne“, die sie hervorbringen können – genau erarbeiten könnten, dann müssten wir in der Lage sein, die beobachteten Eigenschaften der Elementarteilchen zu erklären.

Damit biete die Stringtheorie erstmals ein System, mit dem sich

die Eigenschaften der in der Natur beobachteten

Teilchen erklären lassen.“

Aktualisiert am 21. Februar 2018, 07:51 Uhr

Das fand ich sehr interessant, denn bisher hatte ich

den Eindruck gehabt, die Dinge wurden in der Physik zwar in

umfassender Weise beschrieben und berechnet, aber nur selten erklärt.

Da sagte man zum Beispiel, ein Elektron ist magnetisch, aber wie dieser Magnetismus zustande kam, dass wurde nicht erklärt. Es wurde gesagt, es bewegt sich in Lichtgeschwindigkeit um den Atomkern, doch woher es dafür die Energie nahm, das erklärte niemand. Es sei halt eine innere Eigenschaft und damit gab man sich zufrieden. Doch ich kam damit gar nicht klar, ich wollte wissen wieso ein Elektron magnetisch war. Ich wollte wissen, wie es sich fortbewegt. Nun, und die Stringtheorie schien diese Fragen beantworten zu können. Ich las also das dicke Buch von Brian Green durch, sogar nicht nur einmal, aber was soll ich Ihnen sagen, ich fand auch darin keine Antwort auf meine Fragen. Einzig, dass es sich bei einem Elektron um einen winzigen, schwingenden String handelt, der sich einmal links und ein anderes mal rechst herum dreht. Aber immerhin, dass war wenigstens schon mal ein Anfang.

Ich nahm also einen Stift in die Hand und begann zeichnerisch

diesen String genauer zu untersuchen.

Prinz William, Prinz Harry, Star WarsPreisschmelze

Das Geheimnis der Elektronen

Ich wollte es knacken. Wenn ich darüber nach-

dachte, dann wollte ich es schon als 13-Jährige wissen. Auch

während meines Biologiestudiums fand ich das Elektron sehr spannend.

Es ist das älteste Teilchen des Universums. Es entstand praktisch aus dem Nichts, doch dieses ist wie wir ja heute wissen sehr energiereich. Die Stringtheorie sagt nun, das Elektron ist ein geschlossener String, es ist also ein ringförmiges Objekt. Es gibt dabei Elektronen, die drehen sich bezüglich ihrer Bewegungsrichtung links herum und es gibt Elektronen die drehen sich rechst herum. Dieser Drehsinn wird Spin genannt. Spin ½ und Spin – ½. Ich habe versucht diese Bezifferung zu verstehen, doch es ist mir nicht gelungen. Es gibt auch Teilchen mit dem Spin 1 oder 2, aber wie diese Zahlen sich herleiten, also, Sie müssen es wohl einfach hinnehmen, denn ich kann es Ihnen nicht erklären.

Neben den Elektronen gibt es aber auch Anti-Elektronen, auch Positronen genannt.

Sie sollen den Elektronen wie ein Ei gleichen, doch ihre Ladung ist nicht negativ sondern positiv. Was eine Ladung ist, wie sie zustande kommt, nun auch darauf gibt die Physik keine wirkliche Antwort, denn wie so eine Ladung sich begründet, nun, dass wissen sie auch nicht. Sie stellen letztendlich einfach nur fest, ein Elektron ist negativ geladen, ein Positon ist positiv geladen. Klar, es ist nur schwer zu verstehen, denn was unterscheidet die Eier, was macht ein Elektron zu einem Elektron und ein Positron zu einem Positron, wenn sie sich doch ansonsten völlig gleichen? Irgendetwas muss sie unterscheiden, und ich sagte mir, wenn man heraus bekam, was das war, dann ließ sich vielleicht auch die Frage beantworten warum sie so geladen sind wie sie geladen sind.

Ich zeichnete auf der Suche nach dem Unterschied erst mal die

beiden Elektronen und dann die Positronen

auf ein Blatt Papier.

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Was ich da dann sah, das waren vier Ringe, von denen sich zwei links und zwei rechts herum drehen sollten. Und dann tat ich etwas, von dem würde ein Physiker vielleicht sagen: „Das ist aber nicht bewiesen.“ Doch ich fand es einfach nur logisch. Ich sah nämlich diese sich drehenden Ringe und dachte: „Wenn diese sich drehenden Energieringe sich verhalten wie ein Kreisstrom, dann müssten sie eigentlich ein ringförmiges Magnetfeld haben. Und das bedeutete, die Feldlinien stürzen einmal in das Loch und auf der anderen Seite kamen sie wieder hervor. Und das hieß, auf der Seite mit den hineinstürzenden Feldlinien war der Nordpol und auf der anderen Seite war der Südpol. Das konnte also schon mal erklären, wieso diese Elektronen magnetisch waren. Aber es gab immer noch keinen Unterschied zwischen den Elektronen und Positronen, noch glichen sie sich aufs Haar. Das Magnetfeld konnte also nicht für die Ladung verantwortlich sein. Irgendetwas Entscheidendes fehlte noch. Ja und nun kommen wir zu einem weiteren völlig unbewiesenen Punkt. Ich nehme an, kaum ein Physiker wird dazu ohne Bauchschmerzen Ja sagen können, denn meine Hypothese ist absolut unbewiesen. Doch um diese Hypothese zu verstehen, muss ich Ihnen von etwas erzählen, dass ist auch absolut unbewiesen.

Trotzdem, wenn man meiner Hypothese folgt, dann versteht man nicht nur was

Positronen von Elektronen unterscheidet, man versteht auch, warum

sich diese Teilchen bewegen, ja, man versteht, woher

sie die Energie dafür nehmen.

Aber diese Antwort verdient

ein eigenes Kapitel.

Shop Highlights Februar

Das Torsionsfeld

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Wahrscheinlich haben Sie davon noch nie etwas gehört.

Torsionsfeld oder auch feinstoffliches Feld? Was soll das sein?

Leider kann ich Ihnen nicht mehr sagen, wer es entdeckt haben will. Nur, dass es zwei russische Wissenschaftler waren, dass weiß ich noch. Doch leider habe ich mir weder die Namen gemerkt, noch finde ich den entsprechenden Artikel unter meinen Unterlagen, in dem ich vor gut 10 Jahren darüber gelesen habe. Ich sehe die Seite zwar noch vor meinem geistigen Auge, auch die dazugehörige Zeichnung, aber das ist leider auch schon alles. Der Artikel ist weg und auch meine Versuche im Internet vielleicht fündig zu werden waren erfolglos. Niemand scheint etwas von diesem besonderen Feld zu wissen.

Was ich Ihnen jetzt darüber erzähle, kann ich also leider nicht mit einer Quelle belegen,

Sie sollten die Sache jedoch dennoch nicht einfach als ein Märchen abtun, denn

für die Aufdeckung des Geheimnisses der Elektronen

ist dieses Feld besonders wichtig.

Was ist das also für ein Feld?

Es ist nicht leicht zu orten, denn es handelt sich, wenn man den beiden russischen

Forschern glauben kann, um Wirbelfelder, die sich im Vakuum, also im „Nichts“ bilden.

Und zwar immer dann, wenn sich auch Magnetfelder bilden. Ihre Form erinnert dabei an eine Sanduhr. Oben ein Kegel und unten ein Kegel. Der Eine dreht sich mit dem Uhrzeigersinn, der Andere entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn. Das Feld, welches sich so zeigt, befindet sich für unsere üblichen Messmethoden unsichtbar im Vakuum und es besteht aus sich drehender Vakuumenergie. Auf der sich linksdrehenden Seite löst es die normalerweise fraktal strukturierte, „kristallisierte“ Vakuumenergie zu langen Energiefäden auf, saugt diese in die Spitze des Kegels, dort dreht sich der Drehsinn dann um und die Energie strömt sich nun rechts drehend wieder heraus und verschwindet zurück im Vakuum. Dort „kristallisiert“ die Energie wieder und das war es schon fast. Aber nur fast, denn durch diesen Energiefluss entsteht, wenn man den beiden Forschern folgt, über dem saugenden Kegel ein Unterdruck im Vakuum und auf der anderen Seite entsteht ein Überdruck an Vakuumenergie. Nun, und die Beiden behaupteten, dass damit eine Bewegung des jeweiligen magnetisierten Objektes einhergeht. Eine Bewegung in Richtung des Unterdruckes. Und diese Bewegung sei auch der Grund, wieso eine Metallkugel in einem starken Magnetfeld schweben kann, dass heißt, dass sie sich gegen die Erdanziehung stemmt. Ich fand diese Idee und Erklärung für das tatsächlich experimentell nachweisbare Verhalten der besagten Kugel einleuchtend und sehr interessant, denn diese Felder würden uns die anziehende und abstoßende Kraft des Magnetismus erklären können. Bisher hatte man diese Kraft nämlich noch nicht nachvollziehbar erklären können. Man konnte sie bisher einfach immer nur in ihrer Auswirkung beschreiben, doch wie sie im Detail funktionierte, dass konnte zumindest mir noch niemand erklären.

Wenn diese Kraft jedoch letztendlich auf einen Unterdruck im Vakuum

zurück zu führen wäre, nun, dass würde ich nachvollziehen können.

Zurück zum Elektron.

Wenn die beiden mir leider unbekannten Forscher mit den Torsions/

feldern Recht haben, dann bildet sich nicht nur ein ringförmiges Magnetfeld

um den sich drehenden String, sondern durch seine Mitte geht auch noch ein Torsionsfeld.

Und an dem nördlich liegenden Kegel würde dann ein Unterdruck im Vakuum entstehen, der dafür sorgt, dass sich das Elektron in diese Richtung bewegt. Elektronen drehen sich selbst bezüglich ihrer Bewegungsrichtung einmal links oder auch rechts herum. Und diese Bewegung verläuft wie bei allen Materieteilchen unserer Welt von Süd nach Nord. Dies ist auch so eine Beobachtung, für die es bisher keine Erklärung gab. Und es gab auch keine Erklärung dafür, warum sich Antiteilchen genau anders herum bewegen. Diese Teilchen bewegen sich nämlich von Nord nach Süd. Ich fragte mich nun, könnte das nicht vielleicht auf die jeweilige Anordnung der Torsionsfelder zurück zu führen sein?

Ich nahm also wieder meine Stifte in die Hand und zeichnete die vermuteten

Torsionsfelder in die Elektronen ein. Und siehe da, die Sache

schien sich genau so zu verhalten.

Mit diesen Feldern

war das bisher nicht erklärbare Verhalten der

Elektronen und Anti-Elektronen plötzlich nach zu vollziehen.

Für mich hat das Ganze auch eine weitere offene Frage beantwortet.

Ich hatte mich immer schon gewundert, wieso alle Materieteilchen sich von Süd nach Nord bewegen. Was sollte den Kosmos dazu bewegen? Wieso von Süd nach Nord? Und warum bewegen sich Positronen genau andersherum? Nun, jetzt war es klar. Das Universum verwirklicht wenn möglich alle Möglichkeiten. Im Falle der Elektronen fließt die Energie von Nord nach Süd und im Fall der Anti-Elektronen/Positronen bewegt sie sich von Süd nach Nord, es hängt halt von der Lage des Torsionsfeldes ab. Bei Positronen steht es halt einfach nur auf dem Kopf.

Damit sind alle möglichen Positionen realisiert und wir erhalten vier gleich-

artige Teilchen, die sich nur in ihrem Spin und in der Lage des

Torsionsfeldes unterscheiden.

Bild zu Jennifer Lawrence

Finden Sie das nicht auch sehr nachvollziehbar?

Klar, es handelt sich bei meinen Überlegungen um die Hypothese eines absoluten Laien, ich bin nun mal kein Wissenschaftler und ich kann meine Hypothese auch nicht durch irgendwelche Experimente beweisen, ich kann es auch nicht berechnen, aber ich kann logisch denken. Und sollte ich nicht irgendetwas total missverstanden haben, dann habe ich vielleicht wirklich ein großes Geheimnis gelüftet. Ich kann mit meiner Idee das Verhalten der Elektronen und Positronen wie ich finde wirklich sehr nachvollziehbar erklären.

Und darum, glaube ich mittlerweile fest an die Existenz der Torsionsfelder.

Zumindest so lange, bis ein kluger Kopf kommt und

mich eines Besseren belehrt.

Fit

Das Neutrino

Neutrinos sind sogenannte geisterhafte Teilchen,

dass heißt, man bekommt sie nur sehr schwer zu fassen.

Sie durchdringen auch die dichteste Materie ohne mit ihr in Wechselwirkung zu treten. Sie sind elektrisch neutral und haben eine vernachlässigbare Masse. Es gibt bisher drei verschiedene Neutrinos: Elektron-, Myon- und Tau-Neutrinos. Sie wurden beim radioaktiven Zerfall festgestellt. Auch die Sonne sendet Neutrinos aus und überhaupt, das ganze Universum ist wohl voll davon. Sie lassen sich auf ihrem Weg durch das Universum praktisch von Nichts aufhalten, auch unsere Erde ist für ihren Weg kein Hindernis. Deshalb ist es auch nicht so einfach, sie zu fangen und zu erforschen. Aber ein Bisschen weiß man mittlerweile schon über sie. Zum Beispiel weiß man, dass jedes Elektron ein Neutrino besitzt. Ich las einmal den Satz: „Jedes Elektron reitet auf einem Neutrino sitzend durch den Raum.“ Und jetzt schauen Sie sich noch einmal mein Bild auf der vorangegangenen Seite an. Könnte dieses Torsionsfeld-„Teilchen“ etwa dieses Neutrino sein? Ich verstehe leider zuwenig von diesen geisterhaften Teilchen und darum kann ich nicht sagen, ob es sich so verhält. Nur wo sollte es sonst sitzen? Denn, um die Eigenschaften des Elektrons zu beschreiben benötigt man meiner Meinung nach kein weiteres Element. Aber, wie schon gesagt, ich verstehe leider zu wenig davon. Es könnte also sein, dass meine Vorstellung von einem Elektron noch nicht ganz vollständig ist, unter Umständen versteckt sich dort noch etwas Anderes, ein Neutrino eben.
Es soll auch sogenannte Anti-Neutrinos geben, nun vielleicht sind das die Torsionsfeld-„Sanduhren“, die auf dem Kopf stehen.

Alles reine Hypothese, sicherlich, aber immerhin, auch in meiner Theorie

gibt es zwei verschiedene Sanduhren, Eines das in der Mitte eines

Elektrons sitzt, und Eines das zu seinem Anti-Teilchen gehört.

Click here!Bild zu NiederländerAktualisiert am 22. Februar 2018, 07:02 Uhr

So einen Schmarrn macht man einfach nicht!

Bei der Medaillen-Feier des Eisschnelllauf-Teams werden

durch eine unbedachte Aktion der Athleten

zwei Koreanerinnen verletzt…

Neuwahl wäre „lebensgefährliches Risiko für SPD“

Bild zu Rudolph Scharping

GroKo-Gegnern in seiner Partei hielt Scharping vor: „Die SPD ist keine Selbsterfahrungs/

gruppe. Wir sollten immer mit dem Anspruch antreten, Zukunft für die Mehrheit der

Gesellschaft zu gestalten.“ Auf die Frage, mit welchem Ausgang des SPD-Mit/

gliedervotums zur Neuauflage der großen Koalition er rechne, sagte

Scharping: „Ich bin, was die Vernunft unserer Mitglieder

und unserer Bürger angeht, grundsätzlich

ein Optimist.“

magic bombini

Kommen wir jetzt noch einmal zu Brauns fliegendem Zweiplattenkondensator.

Flog er vielleicht auch wegen des Unterdrucks im Vakuum? Hatte er mit seinem Gravitator nicht nur ein Magnetfeld sondern auch ein starkes Torsionsfeld produziert? Das zumindest ein Magnetfeld existierte, dass nehme ich sehr stark an, denn ich habe es selbst gemessen. Ich wollte seinen Versuch nämlich nachstellen, zumindest in etwa. Und darum machte ich mich im Jahr 2003 auf den Weg und baute erst einmal eine Hochspannungskaskade, mit der ich nach etlichen Hindernissen tatsächlich eine ziemlich hohe Gleichspannung produzieren konnte. Es ist nicht leicht die exakte Höhe der Spannung zu messen, denn normale Messgeräte geben bei mehr als 1000 Volt ihren Geist auf. Aber durch die Vorschaltung eines starken Widerstandes, der die Eingangsspannung wieder berechenbar herunterbrachte, konnte ich davon ausgehen, dass meine Kaskade um die 80 000 Volt Gleichspannung produzierte.
Dann bastelte ich mir einen einfachen Zweiplattenkondensator bestehend aus zwei runden Metallscheiben mit einem Loch in der Mitte und einer isolierenden Plexiglasscheibe als Dielektrikum. Diesen Kondensator hing ich an die Decke meines „Labors“ und dann schloss ich ihn an die Kaskade an.

Das hört sich jetzt alles vielleicht sehr einfach an, aber ich muss sagen, es war viel Arbeit bis ich das erste Mal einen Versuch durchführen konnte. Und in meiner Naivität erwartete ich natürlich auch, dass mein Kondensator wie bei Townsend Braun ebenfalls fliegen würde. Doch ich musste einsehen, so einfach wie es auf der Skizze in dem Buch über die Geheimnisse des Vakuums ausgesehen hatte, war es leider nicht. Mein Kondensator flog leider nicht durch den Raum. Er bewegte sich aber immerhin ganz leicht. Und zwar so wie es der Biefeld-Braun-Effekt vorhersagte. Diese erzielte leichte Bewegung konnte durchaus auf einen „Ionenwind“ zurück zu führen sein. Dennoch, damals war ich trotz des mageren Ergebnisses ganz aus dem Häuschen.

Ich gab meinem Kondensator auch einen eigenen Namen.

Er war mir schon im Herbst 2002 eingefallen. Damals dachte ich, man könnte aus

Brauns fliegendem Kondensator vielleicht ein ferngesteuertes Spielzeug-UFO machen.

Und dieses Spielzeug nannte ich magic bombini. Den Namen Bombini hatte ich aus dem Lateinischen abgeleitet, denn Bombus ist lateinisch und heißt die Bombe oder auch die Hummel. Und nun ja, eine Hummel kann aus rein physikalischer Sicht auch nicht fliegen, denn ihre Flügel sind eigentlich viel zu klein um das Gewicht des Tieres zu tragen. Trotzdem fliegt sie aber. Und ich dachte, auch mein Kondensator kann nach der herrschenden wissenschaftlichen Meinung nicht fliegen, aber bei Braun hatte er es angeblich trotzdem getan. Und ich hoffte nun, dass es auch mir gelingen würde meinen Zweiplattenkondensator zum Fliegen zu bringen. Dann wäre Braun endlich rehabilitiert und die Welt wäre einen riesigen Schritt weiter. Weiter auf dem Weg zu einer saubereren und gerechteren Welt. Und vielleicht auch auf dem Weg hin zu den Sternen.

Aber ich muss Sie leider enttäuschen, trotz größter Bemühungen

von meiner Seite, mein Bombini wollte einfach

nicht abheben.

Tageshoroskop

Gut, es bewegte sich ein Bisschen und es

wurde auch etwas leichter, aber geflogen ist es nicht.

Jetzt kann man natürlich sagen, es lag daran, dass Braun gelogen hat und dass sein Kondensator in Wahrheit nicht geflogen ist. Vielleicht lag mein Misserfolg aber ja auch an vielerlei anderen Dingen.
Mein Freund, er ist Energieanlagenelektroniker und er kennt sich mit den Tücken der Hochspannung sehr gut aus, der meint, wahrscheinlich hätte ich in Wahrheit gar kleine 80000 Volt Gleichspannung produziert, denn es sei nun mal sehr kompliziert, solche Spannungen zu messen. Ich hätte dringend auch den Stromfluss messen müssen. Ich habe es ehrlich gesagt nicht wirklich verstanden, wieso mein Vorwiderstand nicht ausgereicht haben sollte, aber sei es drum, wie von ihm vermutet, vielleicht hatte ich ja in Wahrheit keine ausreichende Spannung produziert.
Vielleicht lag es aber auch an meinem Bombini. Es war nämlich zunächst kein asymmetrischer Kondensator, denn das hatte ich irgendwie überlesen und außerdem, der Kondensator in meinem Praktikum war auch nicht asymmetrisch gewesen. Dennoch sollte es auch dort den nun schon so oft erwähnten Biefeld-Braun-Effekt geben. Und nun, dieser war ja auch bei mir zu sehen gewesen, denn zwei kleine Zentimeter hatte sich mein Bombini schon zur Seite bewegt.

Trotz dieses ehr enttäuschenden Ergebnisses habe ich natürlich

allerhand experimentelle Untersuchungen mit

meinem Bombini durchgeführt.

Unter anderem habe ich auch mit Hilfe eines Kompasses das Magnetfeld untersucht. Ich konnte nachweisen, das Bombini bildete tatsächlich wie von mir erwartet ein ringförmiges Magnetfeld aus. Und dass hieß für mich, es besaß vermutlich auch ein sanduhrartiges Torsionsfeld, welches durch das Loch in der Mitte der Metallscheiben ging. Dieses Torsionsfeld konnte neben dem „Ionenwind“ durchaus auch für die Bewegung verantwortlich sein. Aber wie konnte ich diese Bewegung verstärken? Jetzt bereute ich es wirklich sehr, dass ich in der Physik nicht besser aufgepasst hatte. Jetzt hätte ich eine Physikerin sein müssen, eine die schon einige Erfahrungen in der Durchführung von physikalischen Experimenten gemacht hatte. Eine, die trotz ihrer konventionellen Universitätsausbildung offen genug für das Undenkbare war, Eine, die an Brauns fliegendem Kondensator glaubte, Eine, die sich durch diese zwei Zentimeter beflügeln ließ, Eine, die mit aller Kraft an diesem Experiment weiterarbeitete, so lange, bis das magische Bombini endlich abhob.

Nun, ich versuchte es auch ohne Physikstudium.

Ich zerbrach mir fast den Kopf dabei. Ich gab mein sogenanntes „Letztes Hemd“, ich

investierte wirklich meine ganze Zeit, ich kann ehrlich sagen, ich habe mich sehr bemüht.

Und ich denke, es hat sich wirklich gelohnt, denn neben den verschiedenen Erfahrungen mit dem eigentlichen Experiment habe ich eine ganze Reihe weiterer Erkenntnisse gesammelt. Ich werde sie in den folgenden Kapiteln versuchen zu beschreiben und ich hoffe, dass Sie, auch wenn Sie kein Physiker sind, diese Erkenntnisse nachvollziehen können. Denn bald schon ging es mir nicht mehr nur um die Geheimnisse des Elektrons. Auch das Atommodell habe ich mir genauer angeschaut und ich habe versucht, auch hier die Idee der magnetischen Strings mit ihren subatomaren Torsionsfeldern einzuarbeiten. Meiner Meinung nach bietet das von mir „erweiterte Atommodell“ einen interessanten Beitrag zur Diskussion über das Wesen der Quarks. Aber überzeugen Sie sich selbst und bleiben Sie am Ball. Ich denke, es lohnt sich. Doch zuvor möchte ich Ihnen den eigentlichen Sinn meiner Erforschung des Elektrons nahe bringen.

Denn, wenn ich mit meinen Ideen nicht völlig auf dem Holzweg gelandet bin,

dann kann das Wissen über das Elektron uns auch dem Universum

einen großen Schritt näher bringen.

Bild zu Junger Arbeitnehmer

Das künstliche Elektron

Der Grundgedanke ist Folgender:

Wenn wir wissen wie ein Elektron aufgebaut ist und wie es sich so schnell (bis zu Lichtgeschwindigkeit) fortbewegen kann, ohne dabei scheinbar Energie zu benötigen, dann sind wir in der Zukunft vielleicht auch in der Lage ein großes, künstliches Elektron zu bauen und damit reisen wir dann mindestens in Lichtgeschwindigkeit zu den Sternen. Ich sage mindestens in Lichtgeschwindigkeit, denn vielleicht geht es tatsächlich sogar noch schneller. Aber darauf komme ich später noch mal zurück. Wenn es erst einmal gelingen würde in Lichtgeschwindigkeit zu reisen, dann wären zumindest Reisen zum Mars schon mal nur noch ein Katzensprung.
Wie könnte so ein künstliches Elektron aussehen? Was würden wir erschaffen müssen? Nun, ein Elektron besteht so wie ich das sehe aus einem Energiering, einem darum liegenden Magnetfeld und einem sanduhrförmigen Torsionsfeld. Wir müssten demnach ein Objekt erschaffen, dass ein großes, ringförmiges Magnetfeld ausbildet. Also, zum Beispiel ein Bombini. Wir bräuchten dazu nicht viel mehr als zwei große Metallscheiben, eine Große und eine Kleinere. Die obere Scheibe wäre die Kleinere, jedenfalls, wenn man den Forschungsergebnissen von Thomas Townsend Braun glauben kann. Klar, das Flugobjekt würde dann schon sehr an ein UFO erinnern. Aber warum auch nicht? Vielleicht fliegen diese Dinger ja auch mit Hilfe des Torsionsfeldes? Ja, vielleicht hatte Townsend Braun ja Recht und die seit den 50er Jahren immer wieder gesichteten, mysteriösen UFOs bewegen sich auch auf die beschriebene Art und Weise. Zumindest prinzipiell. Vielleicht sind sie künstliche Riesen-Elektronen? Darum wollte ich ja gerne ein magic bombini bauen, eines, dass fliegt wie ein UFO. Ich war mir in meiner Begeisterung für diese Idee absolut sicher. Damit hätte ich ein absolut attraktives Kinderspielzeug erschaffen. Ich stellte mir vor, dass es mit einer Fernbedienung gesteuert würde und seine äußere Verpackung hätte aus isolierendem PUR-Schaum bestehen können. Ja, ich sah es in meinen Träumen schon über die Rheinwiesen fliegen und ich war gewiss, damit würde ich jedes Kind begeistern können. Aber auch die Eltern würden sicherlich anfangen zu träumen. Sie würden sich vorstellen, wie es wäre, wenn dieses Spielzeug das Modell für ein begehbares Bombini wäre und sie selbst damit durch die Lüfte fliegen könnten. Und dann würden sie sicherlich einverstanden damit sein, wenn der Staat in diese Technik Milliarden steckt. Denn, so ein Bombini wäre nicht nur ein neuartiges Flugobjekt. Es würde tatsächlich unsere ganze Welt revolutionieren, denn seine Bewegungsenergie könnten findige Ingenieure auch für die Energiegewinnung einsetzen. Und dann, ja, dann wären Öl und Atomenergie wirklich Schnee von Gestern. Ein völlig neues Zeitalter würde vor der Türe stehen und viele Probleme der Welt könnten gelöst werden. Die Machtverhältnisse würden sich radikal verändern, vor allen Dingen, wenn es kein Patent gäbe, dass die Weiterentwicklung dieser Technik einschränken würde. Ja, so dachte ich, diese Idee muss frei sein, frei wie ein Bombini eben. Klingt sicherlich sehr fantastisch, aber ich war davon absolut begeistert. Und darum ließ ich mich auch nicht aufhalten und ich baute eine Hochspannungskaskade nach der anderen, ich versuchte auch mein zunächst sehr einfaches Bombini zu verbessern. Aber ich habe dennoch einen großen Fehler gemacht. Er ist mir erst jetzt, als ich mir noch einmal Brauns Skizze anschaute bewusst geworden. Bei ihm war die kleinere Scheibe diejenige, die unter Hochspannung gesetzt worden war. Ich muss also mal wieder Plus und Minus vertauscht haben, denn ich versuchte es genau umgekehrt, ich habe die größere Seite an die Kaskade angeschlossen. Ist dieser Fehler vielleicht der Grund, wieso meine Ergebnisse so mau waren? Gerne würde ich es jetzt noch mal versuchen, aber leider, mein Freund ist strickt dagegen. Er sagt, meine Experimente seien absolut verboten. Dem normalen Bürger, aber auch dem einfachen Elektriker, ist der Umgang mit Hochspannung nicht erlaubt. Es sei einfach zu gefährlich, jedenfalls wenn man so einen starken Hochspannungstrafo für die Eingangsspannung der Kaskade verwendete wie ich es zum Schluss getan hatte. Aber darum schreibe ich ja auch dieses Buch, vielleicht fällt es ja einem Fachmann für Hochspannungstechnik in die Hände und er nimmt sich des Themas doch noch einmal auch praktisch an. Vielleicht liest dieses Buch aber ja auch ein aufgeschlossener Physiker und er will es mit größerem Sachverstand als dem Meinen versuchen.

Ich gebe die Hoffnung einfach nicht auf, denn es wäre doch wirklich der Hammer,

wenn ich mit meiner Theorie vom künstlichen Elektron nicht

auf dem Holzweg gewesen wäre.

Was ist Gravitation?

Dies ist trotz aller physikalischen Erkenntnisse

der letzten Jahrzehnte immer noch eine offene Frage.

Wir wissen zwar wie Gravitation sich auswirkt, aber wie und warum die Wirkungen so sind wie sie sind, das weiß man auch heute noch nicht. Isaak Newton hielt die Gravitation für eine innere Eigenschaft der Materie und er überließ die Antwort wie diese Eigenschaft zu Stande kam zukünftigen, klugen Köpfen. Einstein war dann irgendwann so ein kluger Kopf. Er erklärte die Gravitation für eine Folge der Raumkrümmung. Das hört sich vielleicht komisch an, aber eigentlich ist es leicht vorstellbar. Stellen Sie sich ein Tischtuch vor und spannen Sie es zwischen ihren Händen. Dieses zweidimensionale Tischtuch sei nun der dreidimensionale Raum. Wenn jetzt Ihre Tochter einen Apfel auf die von Ihnen gespannte Tischdecke legt, dann wird der Apfel die Tischdecke eindellen. Und genauso macht es auch die Sonne, die Erde und der Mond. Sie alle dellen den Raum ein. Lassen Sie darum Ihre Tochter auch noch eine Pflaume und ein paar Kirschen mit etwas Abstand zum Apfel auf die Decke legen. Das ist nach Einstein die Situation in unserem Sonnensystem. Die Delllen sind alle unterschiedlich groß und sie sind abhängig von der jeweiligen Masse. Wenn Sie jetzt Ihren Sohn eine Murmel, welche ein Raumschiff darstellen soll, über die Decke rollen lassen, dann wird diese Murmel in die Dellen rollen. Und das ist dann dass, was wir als Anziehungskraft verstehen.

Einsteins Idee ist also wirklich sehr gut nachvollziehbar,

zumindest lässt sich mit dieser Idee gut arbeiten.

Es gibt aber auch noch eine andere Idee.

Sie ist im Grunde so alt wie Newtons Gravitationsvor/

stellung von der innewohnenden Anziehungskraft aller Materie.

Ich weiß nicht mehr wer diese andere Idee als Erster formuliert hat, aber es soll ein Zeitgenosse von Newton gewesen sein. Seine Idee ist jedoch ganz anders. Danach kommt die Anziehungskraft von Außen und beruht auf den unterschiedlichen Druck, der auf die Dinge ausgeübt wird. Die Idee geht nämlich davon aus, dass die Welt erfüllt ist von Energie und diese Energie übt einen Druck auf alle Gegenstände aus. Liegen nun zwei Gegenstände nah beieinander, dann ist der Druck zwischen Ihnen geringer als drum herum. Und dieser geringere Druck sorgt dafür, dass sie zueinandergedrückt werden. Was wir dann als Anziehungskraft erkennen. Obwohl diese Theorie besser nachvollziehbar ist als Newtons unerklärliche innere Eigenschaft, hat sie sich in der Geschichte der Physik nicht durchgesetzt.
Mir war diese Idee allerdings gleich sehr sympathisch und ich dachte mir, warum soll nicht Beides richtig sein? Möglicherweise gibt es eine innere Eigenschaft, die eine Anziehung bewirkt, vielleicht kommt dazu auch noch der gekrümmte Raum, aber warum sollte es nicht auch noch an einem Druck von Außen liegen. Ein Experiment spricht nämlich dafür. Ich habe erst kürzlich im Fernsehen davon gehört. Da hatte man im Vakuum eine kleine Metallkugel, die an einem dünnen, federnden Stab angebracht worden war, in die Nähe eines kleinen Metallplättchens gehalten. Dann hat man dafür gesorgt, dass alle bekannten äußeren Einflüsse ausgeschaltet wurden. Sogar die Gravitation hatte man ausgeschaltet. Mir ist allerdings nicht ganz klar, wie man dies praktisch bewerkstelligt hat. Jedenfalls, obwohl nun auf die Kugel keine bekannten Kräfte mehr einwirkten, bewegte sich die Kugel auf das Metallplättchen zu. Und die Schlussfolgerung war, dass der Raum, das Vakuum, eine Kraft auf die Kugel ausübt. Und da der Raum zwischen Kugel und Metallplättchen kleiner als der umgebende Raum war, deshalb drückte dieser Raum die Kugel in Richtung Metallplättchen. Es ist also durchaus denkbar, dass es tatsächlich (auch) der „leere“ Raum/Vakuum ist, der einen Druck auf die Gegenstände ausübt.
Aber vielleicht ist ja auch alles allein auf das nun schon seit vielen Jahren von den meisten Wissenschaftlern vorhergesagte und fieberhaft gesuchte Graviton zurückzuführen. Fast alle Physiker glauben an die Existenz dieses Gravitons, denn es würde sich ganz wunderbar in ihre Vorstellung von der Welt der Kräfte einreihen. Danach werden alle Kräfte von winzigen Botenteilchen übertragen. Man hat schon viele dieser Teilchen gefunden, nur das Graviton, also das Botenteilchen der Gravitation, dass ist bisher unauffindbar. Vielleicht ist es einfach zu klein für unsere Messgeräte, aber vielleicht gibt es dies eben auch gar nicht. Vielleicht ist Gravitation ja doch eine Sache des Außen, des Vakuumdrucks. Ich kann mich bisher nicht für die eine oder andere Sache entscheiden und so halte ich erst mal weiterhin alles für möglich. Ich bevorzuge jedoch die Theorie: Das Vakuum ist angefüllt von Energie (dunkle Energie/Vakuumenergie) und diese Energie übt einen Druck auf alle Materie aus.

Sie ist wie man mittlerweile vermutet zum Einen für die Expansion des Universums

verantwortlich, aber sie drückt eben auch auf die Materie,

die Sonne, die Erde, das Atom.

Bild zu Diesel

Das Quark

Wenn es ein Graviton gibt, dann müsste es eigentlich in den

Quarks zu finden sein, denn sie sind die bisher kleinsten Teilchen der Materie.

Die alten Griechen hatten schon erkannt, dass die Materie aus kleinsten Bausteinen, den Atomen, aufgebaut ist. Lange dachte man denn auch, diese Atome sind die kleinsten Teilchen, doch dann entdeckte man, dass diese Atome aus noch winzigeren Teilchen bestehen, den Protonen und Neutronen. Und dann entdeckte man, dass diese Atomteilchen noch aus jeweils drei Quarks bestehen. Vielleicht stellt man in der Zukunft fest, dass auch diese Quarks nicht das Ende der Fahnenstange sind, aber vielleicht sind Quarks tatsächlich die kleinsten Bestandteile der Atome. Und so wie die Elektronen uralt sind, so sind auch die Quarks fast seit Anbeginn des Universums vorhanden. Nur, wie sind sie entstanden, habe ich mich gefragt. Bei den Elektronen war es im Prinzip ganz einfach, sie sind winzige Energieringe, und Energie gab es nach dem Urknall satt und genug. Doch Quarks? Woraus bestehen sie? Wie haben sie sich bilden können? Nach der Stringtheorie besteht alles aus Strings, also müssten demnach auch die Quarks in ihrem Innern aus Strings aufgebaut sein.
Ich habe lange darüber nachgedacht und hin und her überlegt, und irgendwann hatte ich eine Idee dazu. Fragen Sie mich nicht wie ich darauf gekommen bin, manchmal denke ich, es war eine Art göttlicher Geistesblitz. Aber vielleicht bin ich ja auch hier auf einem Holzweg gelandet. Doch bisher habe ich noch keinen Grund gefunden, warum meine Idee nicht richtig sein sollte. Wenn Sie ein Physiker sind und meinen Gedankenfehler erkennen, bitte, scheuen Sie sich nicht und schreiben sie mir. Klären Sie mich auf. Doch vorher hören Sie mich erst mal an.

Stellen Sie sich das Universum kurz nach dem

Urknall, angefüllt mit unendlich vielen

Elektronen vor.

Die einen drehen sich links herum, die anderen rechts.

Es herrscht ein sehr großer Druck und die Elektronen stoßen immer wieder aneinander. Meistens stoßen sie sich gegenseitig wieder weg, doch es könnte Ausnahmen gegeben haben. Denn, wenn zwei gegenläufige Elektronen sich unter hohem Druck berührten, dann könnte es auch dazu gekommen sein, dass sie miteinander zu einer Acht verschmolzen sind. Bei dieser Verschmelzung wurde wahrscheinlich Energie frei, denn so ist es meistens, wenn etwas eine Verbindung eingeht. Damit diese beiden Energieringe sich also wieder voneinander lösen können, benötigen sie Energie, und diese Energie hätten sie wirklich sehr gerne, denn die beiden Ringe kommen nicht gut miteinander klar. Und das liegt an ihren Torsionsfeldern. Die Gleichsinnigen stoßen sich nämlich gegenseitig ab und die Gegenläufigen ziehen sich an.

Also noch einmal:

Zwei gegenläufige Ur-Elektronen kommen sich durch den hohen Druck, der

nach den Urknall herrschte so nahe, dass sie miteinander zu einer Acht verschmolzen.

Dabei wurde Energie frei. Doch ihre Torsionsfelder stoßen sich ab oder ziehen sich an. Dadurch entsteht eine „zerdengelte“ Acht, die das Gesamtgebilde in unterschiedliche Richtungen zieht. Die Acht beginnt daher zu trudeln und sich immer um sich selbst zu drehen. Die „nördlichen“ Torsionsfelder lösen dabei die ganze Zeit Vakuumenergie auf und die „südlichen“ Felder geben diese Energie wieder ab. Allerdings nicht vollständig, denn ein Teil wird in Bewegungsenergie umgewandelt. Da das Gebilde nicht vor und nicht zurück kann, bleibt es trudelnd an einem Fleck stehen. Es bildet mit der Zeit eine Kugel geringerer Vakuumdichte um sich herum, und dass ist dann das Quark, welches wir „sehen“ können. Diese Quarks haben auch einen Drehsinn, einmal links herum, oder eben rechts herum.

Also ein sogenanntes Up- bzw. Down-Quark.

Ist das vorstellbar?

Drei solcher Quarks bilden dann mit Hilfe eines „chiralen, toroidalen Magnetknoten“, der starken Kernkraft, ein Proton. Dieser Magnetknoten ist auch nichts anderes als ein String, doch er ist so „verknotet“, dass er einmal um ein linksdrehendes Quark verläuft, dann um ein rechtsdrehendes und zum Schluss wieder um ein Linksdrehendes. Es gibt aber genauso viele Magnetknoten, die zwei rechtsdrehende und ein linksdrehendes Quark verbinden.
Diese Dreiergebilde ziehen jetzt wieder in die unterschiedlichsten Richtungen und dadurch kommen sie nicht vom Fleck. Die Torsionsfelder lösen wieder die sie umgebene Vakuumenergie auf und so bildet sich wieder eine Kugel mit einer geringeren Vakuumdichte. Das ist dann das Proton, welches wir erkennen können. Die Quarks selbst sind nämlich viel zu klein, als dass wir sie mit unseren heutigen technischen Mitteln sichtbar machen könnten. Ist das alles auch vorstellbar?
Klar, beweisen kann ich meine Idee nicht. Sie ist eine reine Gedankenhypothese. Vielleicht ist es ja auch ganz anders, aber vielleicht liege ich auch gar nicht so falsch. Zumindest kann ich so erklären, wie ein Quark entstanden sein könnte.

Und wenn ich mit meiner Idee richtig liege, dann könnte ich auch erklären,

wie man so ein auf einer Stelle trudelndes Quark zum fliegen bringt.

Fliegende Quarks

Wie die Erde besitzt auch ein Quark einen Nord- und

einen Südpol, denn alles was sich dreht, bildet solche Pole aus.

Ich glaube ja, dass die Torsionsfelder genau diese Pole darstellen. Nimmt man nun ein Quark und dreht es sehr schnell um seine eigene Achse, dann verstärkt sich sein Magnetfeld und damit auch seine Torsionsfelder. Aber auch die Acht im Innern wird beeinflusst, denn nun trudelt sie nicht mehr willkürlich herum, sondern sie dreht und streckt sich.
Die Torsionsfelder werden mit wachsender Drehbewegung immer größer und sie dringen in die Quarkhülle ein, bis sie zu der sich ebenfalls rasendschnell drehenden Acht kommen. Wie im Bild dargestellt, das obere Wirbelfeld dreht sich dabei links herum und das untere Feld dreht sich rechts herum. Genauso wie die Ur-Elektronen der Acht. Und irgendwann macht es dann Klick und die beiden zuvor miteinander verbundenen Elektronen trennen sich zum Teil und die durch das nördliche Wirbelfeld aufgelöste Vakuumenergie durchläuft nun den linksdrehenden String, geht über in den Rechtsdrehenden und läuft dann durch das südliche Wirbelfeld wieder heraus. Nun ist in der Mitte praktisch ein Loch und die Situation ist fast wie bei einem Elektron und das Gebilde bewegt sich deshalb auch in die Richtung des entstehenden Unterdrucks im Vakuum und das Quark fliegt.

Um ein Quark zum Fliegen zu bringen muss man es also entweder sehr schnell drehen oder man verstärkt das Magnetfeld und damit das Torsionsfeld. Ist das vorstellbar? Ich finde das alles sieht sehr logisch aus, und wenn auch Sie sich die Sache auch so vorstellen können, dann fragen Sie sich aber wahrscheinlich auch: „Wozu soll das nützlich sein?“

Nun, wenn sie ein Quark auf diese Weise zum Fliegen

bringen können, dann geht dies vielleicht

auch mit mehreren.

Eisschnelllauf

Und wenn Sie bei einer Metallkugel alle Quarks zum

Fliegen bringen, dann hebt wahrscheinlich die ganze Kugel ab.

Vielleicht ist es aber auch gar nicht nötig dies bei allen Quarks zu machen. Ich habe mir überlegt, wenn in einem zentralen Quark der Schwerpunkt sitzen würde, vielleicht würde die Kugel auch abheben, wenn Sie nur dieses eine Quark implodieren lassen würden. Dazu müsste man natürlich genau wissen, was der Schwerpunkt überhaupt ist, das heißt, wie er zu Stande kommt.
Das ist meiner Meinung nach jedoch noch gar nicht richtig geklärt. Man kann ihn zwar berechnen und ermitteln, doch was der Grund dafür ist, dass ausgerechnet dieser Punkt „das Gewicht trägt“, nun, ich habe es bisher noch nicht verstanden. Was geschieht in diesem Punkt? Warum kann der Jongleur einen sich drehenden Teller darauf balancieren? Was kommt in diesem Punkt alles zusammen? Und warum muss der Teller sich am Besten drehen? Was geschieht dadurch? Ist der Punkt einfach nur der Ort zusammentreffender Kräfte oder ist der Punkt ein spezielles Quark, oder ein besonders ausgesuchtes Proton?

Wie wirken die durch die Drehung entstehenden Fliehkräfte sich auf den Punkt aus?

Vorstellbar ist, dass sich durch die Drehung eines Objektes, also zum Beispiel eines Tellers, das zentrale Proton in dem Teller, also, dass, welches den Schwerpunkt beinhaltet, sich so verhält wie auf dem oberen Bild dargestellt. Das Quarkgebilde streckt sich, weil die Fliehkräfte es auseinanderziehen. Durch die Drehung verstärken sich die Torsionsfelder und drehen Sie den Teller nur schnell genug, dann kommt es zu der schon beschriebenen Verbindung der Torsionsfelder mit dem Quark und der Teller hebt in Richtung Vakuumunterdruck ab. Diese Idee ist eigentlich auch gar nicht so neu, denn schon vor dem zweiten Weltkrieg glaubten einige Ingenieure, dass sie nur ein sich schnell drehendes scheibenartiges Flugobjekt bauen müssten und sie könnten sich damit in den Himmel schließen.

Doch nun kommen wir zu einem entscheidenden Punkt.

Ich denke, man muss nicht unbedingt das ganze Flugobjekt drehen, man kann auch auf andere Weise den Schwerpunkt zum rotieren bringen. Wichtig ist letztendlich nur die Achterschleife im richtigen Quark, da wo der Schwerpunkt sitzt. Und entweder, man dreht dieses Schwerpunkt-Quark wahnsinnig schnell oder man vergrößert das Torsionsfeld auf andere Weise. Und das könnte man mit einem großen Kondensator machen, mit einem Bombini. So ein Kondensator erschafft ein sehr starkes Magnetfeld und damit auch ein starkes Torsionsfeld. Und dieses Feld verbindet sich mit der Achterschleife des zentralen Quark. Und damit wären wir wieder bei den UFOs. Vielleicht machen die genau das, vielleicht drehen diese Flugobjekte sich deshalb nicht komplett um sich selbst, weil sie nur ihren Schwerpunkt-Quark drehen.

Klar, das ist alles reine Hypothese, ich habe selbst noch nie ein UFO gesehen und darum kann ich nur von Hörensagen darüber reden. Vielleicht gibt es auch gar keine UFOs, vielleicht sind wirklich alle angeblichen Sichtungen Täuschungen gewesen. Aber, wenn ich mir die einzelnen Berichte dazu in Erinnerung rufe, dann habe ich an dieser These meine Zweifel. Sollten die Betreffenden angeblichen Augenzeugen wirklich alles Scharlatane sein, die es nur auf die Publicity abgesehen haben? In vielen Fällen mag das sein, doch in jedem? Im Internet findet man dazu jede Menge und ich neige dazu, zu glauben, dass zumindest einige der Berichte ernst zu nehmen sind. Nur, wer sitzt in den Dingern? Und wie ist es möglich, dass sie sich fortbewegen, wie sie es tun. Ja, und warum scheinen sie schlagartig unsichtbar werden zu können?

Sie können es sich sicher schon denken, auch dazu habe ich mir so meine

Gedanken gemacht. Aber das verlangt nach einem eigenen Kapitel.

Live-Center, Olympia 2018, Pyeongchang

Die Implosion

Implosion ist das Gegenteil von Explosion.

Bei einer Explosion entsteht zum Beispiel im Innern einer Nagelbombe ein so hoher Druck, dass der Behälter platzt und die darin sich befindenden Teile herausgeschleudert werden. Erst kürzlich hat es wieder so ein Attentat gegeben. Die Täter hatten einen Schnellkochtopf verwendet und ihn mit Sprengstoff und großen Zimmermannsnägeln gefüllt. Die Schäden waren fürchterlich, drei Menschen starben und sehr viele weitere wurden zum Teil sehr schwer verletzt.
Aber auch bei einer Atombombe ist es nicht viel anders. Im Innern entsteht schlagartig eine ungeheure Menge an Energie und die drängt nach außen und zerstört ganze Städte. Hiroshima ist ein solches Beispiel für die Gewalt dieser Bomben. Dabei befand sich im Innern der Bombe nur sehr wenig Material. Doch einem Teil des Materials wurde der Atomkern gespalten und die Energie, welche in so einem Atomkern gebunden ist, die ist nun mal ungeheuerlich groß. Das ist also Explosion und leider sind wir eigentlich alle damit vertraut.

Bei der Implosion sieht das Ganze schon anders aus.

Ich habe zum ersten Mal als Jugendliche davon gehört, denn meine Mutter hatte aus lauter Ärger den Fernseher auf den Boden geworfen. Und da gab es einen Knall. Doch es schossen keine Teile durch den Raum, sondern wie man mir erklärte, war der Fernseher implodiert. Denn in dem Fernseher hatte sich eine Röhre befunden, die in sich ein Vakuum enthalten hatte. Durch den Schlag auf den Boden war diese Röhre zersprungen und die Luft versuchte schlagartig die entstandene „Lücke“ zu füllen. Das hatte den Knall verursacht. Implosionen müssen nicht immer so harmlos ablaufen, denn wenn Materie mit großer Geschwindigkeit in die „Lücke“ gezogen wird, dann stößt sie zusammen und schießt möglicherweise wie bei einer Explosion auch wieder nach Außen.
Auch an Schiffschrauben kann man die Folge von Implosionen betrachten und diese Folgen sind für die Schiffseigner kein geringes Problem. Denn durch die Implosion, der an der sich drehenden Schiffsschraube entstehenden Gasblasen, nehmen die metallenen Schiffschrauben mit der Zeit deutlichen Schaden, ja, sogar ganze Metallstücke werden dort aus der Oberfläche herausgerissen. Das versteht man also gemeinhin unter Implosion.

Ich verstehe darunter jedoch auch noch etwas anderes. Ich kam darauf, als ich einmal irgendwo das Bild einer gerade implodierenden Gasblase gesehen hatte. Diese Blase stürzte nicht einfach von allen Seiten gleichzeitig in sich zusammen, wie man sich das vielleicht erst mal vorstellt. Nein, sie sah ungefähr so aus wie ich das implodierende Quark, das ich gemalt habe. Die Blase hatte einen Kanal durch ihr Inneres gebildet. Wenn ich also in der Folge über Implosionen rede, dann meine ich genau diesen speziellen Zustand.

Die Bildung einer Blase

mit einem Loch durch die Mitte.

Und jetzt stellen Sie sich bitte Folgendes vor:

Sie besitzen ein großes Bombini und sie haben es mit Hilfe eines Hochspannungsgenerators aufgeladen. Es bildet sich dadurch ein starkes Magnet- und Torsionsfeld. Das Torsionsfeld durchdringt das Bombini und bildet einen Kanal, durch den nun die Vakuumenergie fließt. Es gelingt Ihnen einen Teil dieser Vakuumenergie für Ihren Flug mit ihrem Bombini zu nutzen und sie fliegen mit Lichtgeschwindigkeit durch das All. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob allein der Unterdruck im Vakuum für diese hohe Geschwindigkeit ausreicht, vielleicht nutzen Sie daher auch einen Teil der durch Ihr Bombini fließenden Vakuumenergie für Ihre Bewegung. Wie auch immer, jedenfalls sind Sie sehr schnell unterwegs. Dann jedoch bemerken Sie ein feindliches Raumschiff, dass auf sie Jagd macht und da Sie keine Waffen an Bord haben, müssen Sie fliehen. Doch das feindliche Raumschiff ist genauso schnell wie Sie. Was haben Sie jetzt noch für Möglichkeiten? Nun, Sie sind zum Glück nicht machtlos und so fordern Sie Ihren Offizier auf: „Lassen Sie uns verschwinden!“ Und der Mann dreht an einem Schalter und drückt auf einen Knopf. Es macht weder einen Knall noch sonst etwas, doch plötzlich sind Sie für den Verfolger unsichtbar. Wie hat Ihr Offizier das gemacht?
Nun, er hat das Torsionsfeld implodieren lassen. Er hat die Spannung so stark erhöht, dass die Ränder der jeweiligen Torsionsfelder so weit über das Magnetfeld hinaus reichten, dass das nördliche und südliche Feld sich miteinander verbinden konnte. Und nun stecken Sie in einer Torsionsfeldblase mit einem Kanal in der Mitte. Das Besondere aber ist, ihr Bombini ist innerhalb dieser Blase unsichtbar geworden. Denn die elektromagnetischen Wellen, mit denen der Angreifer Sie versucht zu sehen, die gleiten an dem Torsionsfeld ab. Sie werden auch nicht zurückgeworfen, sondern über die Torsionsfeldblase weggeführt und dahinter ins All geschickt. Sie sind also für ihn unsichtbar geworden. Können Sie sich das vorstellen?
Kann das alles wahr sein?
Ich weiß es nicht, aber ich hoffe es. Genau deshalb hatte ich ja das Experiment von Townsend Braun nachstellen wollen. Ich hatte gehofft, dass es mir gelingen würde ebenfalls einen Zweiplattenkondensator zum Fliegen bringen zu können. Dann hätte ich darüber einen Film gemacht und die Welt hätte mit eigenen Augen sehen können, dass UFOs keine Siencefiktion sein müssen. Ich wollte ein Spielzeug daraus machen, auch wenn ich weiß, dies wäre wirklich nicht sehr einfach geworden. Denn Hochspannung ist nun mal ein Problem. Aber ich war dennoch sehr optimistisch, denn ich hatte eigentlich keine Ahnung von der Materie. Außerdem bin ich nun mal eine studierte Objektdesignerin, da arbeitet man häufig an revolutionären Projekten. Ich war sicher, dass die Welt auf mein Bombini so erfreut reagieren würde, dass es kaum Probleme geben würde, die besten Köpfe für mein Projekt zu gewinnen.

Aber es kam stattdessen ganz anders.

Nicht nur, dass mein Kondensator einfach

nicht abheben wollte, ich war bald auch

schon sehr einsam.

Viele Freunde schüttelten einfach nur noch mit dem Kopf und zogen sich zurück.

Man verstand weder meine Theorie, noch glaubte man an einen Erfolg in der Sache. Klar, die Idee war nicht schlecht, aber es war nun mal nicht vorstellbar, dass ausgerechnet ich den Stein der Weisen gefunden haben sollte. Ich war also bald schon ziemlich allein mit meinem Projekt und selbst gute Freunde wendeten sich ab. Hatten sie zu Anfang die ganze Sache noch lustig gefunden und mir auch eine gewisse Unterstützung nicht versagt, mit der Zeit jedoch glaubte niemand mehr an einen Erfolg. Ich hatte es mir natürlich auch alles viel leichter vorgestellt. Ich hatte gedacht, wenn ich die Spannung haben würde und ein kleines Bombini, dann würde es auch gleich funktionieren. Aber das wäre wirklich sehr ungewöhnlich gewesen, denn normalerweise braucht es gerade in der experimentellen Physik viele Jahre, ja Jahrzehnte, bis ein Ergebnis vorliegt. Und dann war immer noch nicht sicher, dass aus den Ergebnissen auch ein technisch verwendbares Produkt werden konnte. Auf jeden Fall verschluckte die Forschung oft Millionen und sogar Milliarden.
Ich aber dachte, ich könne die Revolution so gut wie alleine anstoßen. Ich glaubte mit meinen paar Kröten das Ziel erreichen zu können. Das war sicherlich sehr naiv. Andererseits dachte ich aber immer auch an die vielen Forscher der Vergangenheit. Die hatten auch nicht immer die besten Bedingungen vorgefunden und trotzdem war ihnen Bahnbrechendes gelungen.
Außerdem dachte ich, dass das, was ich erforschen wollte, das wäre an einer Universität gar nicht möglich, denn dort wurden die Forschungsgelder vor allen Dingen im Sinne der Wirtschaft vergeben. Und das die Wirtschaft an meinem Bombini nicht interessiert war, das war mir auch klar. Ein fliegendes Bombini wäre einfach nur eine Bedrohung für die herrschenden Mächte gewesen. Ich dachte darum, so eine Revolution kann eigentlich nur in einem Gartenhäuschen beginnen. Nun, ich habe für diese Hybris einen hohen Preis gezahlt, denn ich muss gestehen, ich geriet irgendwann in wirklich wahnsinnige Zustände. Am Ende stand ich dann vor einem riesigen Scherbenhaufen, an dessen Abbau ich immer noch arbeite. Trotzdem würde ich sagen, es hat sich dennoch gelohnt.
Die Zeit der Experimente war sehr aufregend und die Arbeit an der Theorie war einfach wunderbar. Für mich ist es so etwas wie ein Lebenswerk geworden und ich bereue so gut wie nichts, auch wenn ich oberflächlich betrachtet versagt habe. Mein Bombini ist nun mal nicht geflogen. Leider. Aber vielleicht wollen Sie es ja selbst mal ausprobieren. Ich wünsche Ihnen dabei natürlich sehr viel Glück. Glück und Sachverstand.
Doch nun muss ich auch noch auf ein Haar in der Suppe hinweisen. Ich weiß nicht, ob es wirklich vorhanden ist, vielleicht ist es Einbildung. Aber sollte es doch vorhanden sein, nun, dann weiß ich auch nicht weiter. Würden wir lieber auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die uns die Teilchenforschung gebracht hat, verzichtet haben wollen, wenn es dafür kein Hiroshima, Nagasaki, Tschernobly und Fukushima gegeben hätte?

Was machen wir, wenn der Name Bombini nicht nur die fliegende Hummel

bedeutet, sondern sich in der Idee tatsächlich auch

eine Bombe versteckt?

Die Schwerkraft

Ob es immer so ist, wo Licht ist, da ist auch Schatten?

Ist es naiv zu glauben, dass das Bombini nur Vorteile mit sich bringt?

Freie Energie für freie Gesellschaften? Ist es wirklich so, dass es bei der Bombini-Techniologie nur um eine reversible Magnetisierung von Objekten zur Überwindung von Gravitation und Energiegewinnung geht und schwerwiegende Explosionen damit nicht möglich sind? Kann man glauben, dass die Waffenindustrie diese Technik nicht irgendwie auch für ihre Zwecke nutzen wird? Ich muss zugeben, zu Beginn meiner Arbeit hielt ich mein Bombini für immun, was solche gefährlichen Forschungen angeht. Ich dachte, so ein Bombini kann gar nicht aggressiv genutzt werden. Ich glaubte ein Bombini wäre ein rein defensives Objekt. Es macht sich bei Gefahr einfach nur unsichtbar.
Doch dann las ich einen Internetartikel über die Schwerkraftforschung. Es handelt sich um ein Video-Transkript von Bob Lazar aus dem Jahr 1991, der über die enorme technologische Bedeutung des Elementes 115 plauderte. Geschrieben von Reikianer am 16. Februar 2004.

Dort liest man Folgendes:

„Vom Ende 1988 bis Frühjahr 1989 war ich mit der Arbeit über Antriebssysteme außerirdischer Fortbewegungsmittel für die US-Regierung beschäftigt. Die Hardware und Technologie, die sich mir offenbarte, sollte in die richtigen Hände in der Gemeinschaft der Wissenschaftler gelangen und es ist das recht jeder Person auf der Erde zu wissen, dass es Leben anderswo im Universum gibt und dass wenigstens eine dieser Lebensformen hier weilt.“ Klingt das nicht interessant? Ich denke, ich werde diesen Artikel weitestgehend abschreiben, denn ich weiß nicht, ob Sie ihn noch irgendwo im Internet finden können. Also weiter im Text:
„Diejenigen unter Ihnen, denen Informationen sich über mich auf diese Video beschränken, werde ich einen kurzen Hintergrund geben. Ich bin Physiker. Ich habe in Physik und Elektrotechnik graduiert. Ich arbeite an verschiedenen wissenschaftlichen Programmen mit, von denen einige Top Secret waren, und von denen das am einfachsten darzustellende meine Arbeit aus den frühen 80ern hier an der Los Alamos Meson Physics Fakultät (New Mexico) ist. Zwischen Dezember 88 und April 89 arbeitete ich als Leiter des Physikstabs an einer Sache, die das geheimste Projekt der Geschichte werden sollte. Der Ort an dem ich arbeitete, war eine Fakultät in einer Region, die als S-4 am Nellis Air Force Stützpunkt in Zentral Nevada bekannt ist. Die S-4 befindet sich ungefähr 15 Meilen südlich von der berüchtigten Area 51 – Einrichtung am Groom Lake, wo die U2 und SR-71 Spionageflugzeuge entwickelt wurden. Für die Dauer meiner Beschäftigung wurde ich von der US Navy bezahlt. Um der Zielsetzung dieses Videos gerecht zu werden, werde ich die darin enthaltenen Informationen in zwei separate Abschnitte aufteilen. Der erste Teil wird Informationen enthalten, mit denen ich eigenhändige Erfahrungen sammelte und für die ich eine persönliche Anleitung erhielt. Mit anderen Worten, ich habe nicht nur Berichte gelesen und mir wurde nicht nur die Theorie dieser Technologie gelehrt, sondern sie wurde mir vorgeführt und ich weiß, dass sie richtig und akkurat sind. Einige Punkte, die mit diesem Abschnitt abgedeckt werden, sind: wie riesige Entfernungen im Weltraum kraft eines sehr starken Gravitationsfeldes bewältigt werden, wie dieses Gravitationsfeld erzeugt wird, was die Kraftquelle ist und wie sie funktioniert, und allgemeine Informationen über Scheiben und das Projekt auf S-4.
Wenn wir zu Teil 2 kommen, wird klar werden, warum bei einem Teil dieser Informationen der Beweis nicht erbracht werden kann. Einige Punkte, die in dem 2. Teil abgedeckt werden, sind: Informationen über die Wesen, die uns die Technologie brachten und wie diese Wesen im Laufe der Geschichte mit den Menschen zusammenarbeiteten. Ich bin sehr gewissenhaft in der Auswahl dessen, was ich hier enthülle und ich glaube, dass manche dieser Informationen der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden sollten. Dieses Wissen wird Ihnen genauso übermittelt wie mir, mit der einen Ausnahme, dass ich die Dinge in den meisten Fällen für diejenigen von Ihnen vereinfacht habe, die keinen wissenschaftlichen Hintergrund haben.

Also, fangen wir an. Am Anfang dieses ersten Abschnittes werde ich Ihnen drei kurze wissenschaftliche Lektionen erteilen. Wenn Sie diese gelernt haben, werden Sie nicht mehr nur mehr über interstellare Reisen wissen als beinahe jeder andere auf der Welt, sondern Sie werden die wahre Methode kennen, die eine andere Zivilisation benutzt hat, um von einem anderen Sonnensystem zum Planeten Erde zu reisen.
Nun werde ich während der Lektionen hierüber die Informationen, die ich auf S-4 bekam und die Informationen, über die wir uns schon einig sind, in Beziehung zueinander setzen müssen, und wenn ich „wir“ sage, dann meine ich die Wissenschaftler, welche die allgemeine, wissenschaftliche Hauptrichtung vertreten. Also, um nicht zuviel Zeit damit zu vergeuden, anerkannte wissenschaftliche Fakten und Theorien zu erklären – wenn ich „wir wissen dies“ oder „wir wissen das“ sage, bitte, nehmen Sie sich die Freiheit, einen qualifizierten Wissenschaftler, Professor oder Lehrer aufzusuchen, um sich von ihm meine Darstellung erklären zu lassen.

Eine der am häufigsten gestellten Fragen ist die, wie es möglich ist, riesige Strecken im Raum zu durchqueren, ohne die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten. Oder, wie kann man in vernünftiger Zeit und einigermaßen ökonomisch zwischen Punkten herumreisen, die Lichtjahre auseinander liegen? Nun rufen Sie ins Gedächtnis, dass die Lichtgeschwindigkeit 300 000 Kilometer in der Sekunde beträgt, was auf die Sunde übertragen grob 1,1 Milliarden Kilometer sind. Und ein Lichtjahr ist die Distanz, die in einem Jahr in Lichtgeschwindigkeit zurückgelegt wird. Um Proxima Centauri, das uns am nächsten liegende Sonnensystem zu erreichen, sind 4 Jahre mit Lichtgeschwindigkeit nötig. Wenn wir bisher die Voraussetzungen, diese Entfernungen zu überwinden, geprüft haben, mussten wir immer das Problem, mit Lichtgeschwindigkeit oder nahe der Lichtgeschwindigkeit zu reisen, betrachten. Dies wirft Probleme mit dem Antrieb, der Navigation und der Treibstoffkapazität auf, und selbst wenn man die Effekte der Beschleunigung bei Raum-Zeit in Betracht zieht, was Zeitdehnung, Massenzuwachs, Längenkontraktion und eine ganze Menge anderer Dinge beinhaltet, wird schnell klar, dass diese Art zu Reisen ein technisches Niveau an Technologie erfordert, dass die Menschen noch nicht erreicht haben. Aber es hat nichts mit linearem Fliegen nahe der Lichtgeschwindigkeit zu tun.
Wir wissen, dass die kürzeste Entfernung zwischen zwei Punkten eine gerade Linie ist. Also sind wir in unserem Universum immer davon ausgegangen, dass die schnellste Art, von „A“ nach „B“ zu gelangen, das Reisen auf einer geraden Linie mit Lichtgeschwindigkeit sei. Nun , Tatsache ist, dass, wenn man es mit Raum-Zeit zu tun hat und die Voraussetzungen, um ein starkes Gravitationsfeld zu erzeugen, erfüllt sind, der schnellste Weg von „a“ nach „B“ der ist, die Raum-Zeit zwischen den Punkten zu verzerren oder zu verbiegen oder zu beugen, was die Punkte „A“ und „B“ näher zueinander bringt. Je stärker das Schwerkraftfeld ist, umso größer ist die Krümmung der Raum-Zeit und umso kürzer ist die Entfernung zwischen „A“ und „B“.
Die Meisten von uns denken bei Raum-Zeit an eine Leere oder an ein Nichts, und erinnern Sie sich, es ist noch nicht lange her, dass die Menschen der Auffassung waren, die Luft in unserer Atmosphäre sei Nichts. Nun sind wir uns mit der Zeit der Elemente und Eigenschaften der Luft in unserer Atmosphäre bewusst geworden.
Die Raum-Zeit ist wirklich eine Entität, und eine ihrer Eigenschaften ist, dass sie von einem Gravitationsfeld verzerrt und verbogen werden kann. Wir wissen, dass die Schwerkraft Raum-Zeit und Licht verzerrt und verbiegt, weil die Tatsache besteht, dass wir Sterne sehen können, von denen wir wissen, dass sie durch die Sonne unserem Blick entzogen sein sollten.
Was diese Grafik hier angeht, so kennzeichnet dir durchgehende Linie die Position eines Sterns, der hinter der Sonne platziert ist, und die gepunktete Linie zeigt seine Position, wie sie von der Erde aus gesehen wird. Dies wird dadurch ermöglicht, dass das Schwerkraftfeld der Sonne Raum-Zeit und Licht um die Sonne verzerrt, was uns erlaubt Sterne zu sehen, die wir eigentlich nicht sehen dürften. Wir wissen, das Schwerkraft die Zeit verzerrt. Wenn wir zwei gleiche Atomuhren nehmen und die eine davon auf Meereshöhe halten und die andere in einer größeren Höhe postieren, zeigen sie verschiedene Zeiten an, wenn wir sie beide zurück bringen. Dieser Zeitunterschied liegt in der Tatsache begründet, dass ein Schwerkraftfeld schwächer wird, je weiter man sich von der Quelle entfernt. Also war die Atomuhr, die in großer Höhe angebracht wurde, einem weniger starken Schwerkraftfeld ausgesetzt als die Uhr, die auf Meereshöhe gehalten wurde. Die Wirkung eines Schwerkraftfeldes auf die Raum-Zeit ist etwas, dass wir bis jetzt zwar beobachten konnten, womit wir aber nicht experimentieren konnten. Das kommt von unserer Unfähigkeit, ein Schwerkraftfeld zu erzeugen. Und bis zum heutigen Zeitpunkt war eine große Masse wie ein Stern, Planet oder Mond die einzige Quelle eines wahrnehmbaren Schwerkraftfeldes. Dass uns bewusst war. Genauso wie ein Schwerkraftfeld rund um eine große Masse Raum und Zeit verzerrt, verzerrt jedes Schwerkraftfeld, on es natürlich vorkommt oder künstlich erzeugt wird Raum und Zeit auf ähnliche Art und Weise.

Der große Nutzen beim Erzeugen eines intensiven Schwerkraftfeldes ist der, dass man es nicht nur an, sondern auch ausschalten kann. Wenn wir uns wieder unserer Originalillustration zuwenden, können wir sehen, dass – wenn wir ein intensives Schwerkraftfeld erzeugen – wir die Raum-Zeit verzerren können und in diesem Zustand die Entfernung zwischen dem Punkt, wo wir sind und dem, an dem wir sein wollen, verändern können. Wir können uns selbst dann an dem Punkt postieren, wo wir sein wollen und dann aufhören, das Schwerkraftfeld zu erzeugen, und so der Raum-Zeit erlauben, wieder ihre natürliche Form anzunehmen. Auf diese Weise können wir große Strecken mit wenig linearer Bewegung überwinden, und so wird Raum-Zeit-Verzerrung in reduzierte Entfernung umgewandelt.
Jetzt zurück zu unserer ursprünglichen Frage: Wie ist es möglich, die riesigen Räume zu durchqueren, wie es bei interstellaren Reisen nötig ist, ohne die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten? Dies wird durch die Erzeugung eines starken Schwerkraftfeldes erreicht, dass die Raum-Zeit verzerrt und so ermöglicht, viele Lichtjahre in kurzer oder keiner Zeit zu bewältigen und ohne auf linearem Weg nahe der Lichtgeschwindigkeit zu reisen.
Die nächste Frage ist: Wie erzeugt man ein Schwerkraftfeld? Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich den Ausdruck „erzeugen“ benutzt, um die Fähigkeit, ein Schwerkraftfeld herzustellen, zu beschreiben, aber da mir ist keine Methode bekannt ist, wie ein Schwerkraftfeld aus dem Nichts erzeugt werden kann, wäre ein akkuraterer Ausdruck: ein Schwerkraftfeld zugänglich machen und zu verstärken, und das meine ich, wenn ich den Ausdruck „erzeugen“ benutze.

Um zu wissen, wie Schwerkraft erzeugt, zugänglich gemacht und verstärkt wird, müssen wir zuerst wissen, was Schwerkraft ist. Es gibt zwei Haupttheorien: Die Wellentheorie, die besagt, das Schwerkraft eine Welle ist und die allgemein akzeptierte, es handelt sich um Gravitonen, angeblich subatomare Partikel, die sich als Schwerkraft darstellen, was totaler Unsinn ist. Denn, Schwerkraft ist eine Welle und es gibt zwei spezifische verschiedene Typen von Schwerkraft. Schwerkraft „A“ und Schwerkraft „B“. Schwerkraft „A“ funktioniert in einem kleinen Mikromaßstab, während Schwerkraft „B“ im größeren Makro-Maßstab existiert.
Mit Schwerkraft „B“ sind wir vertraut: sie ist die große Schwerkraft, die die Erde genauso wie den Rest der Planeten auf der Umlaufbahn um die Sonne hält und den Mond genauso wie die von den Menschen erschaffenen Satelliten auf der Umlaufbahn um die Erde hält.
Mit Scherkraft „A“ sind wir nicht vertraut. Sie ist die kleine Schwerkraftwelle, die den Hauptbeitrag zu der Kraft darstellt, die die Massen zusammenhält, welche alle Protonen und Neutronen bilden. Schwerkraft „A“ ist diejenige, welche von der Hauptrichtung in der Physik allgemein als sie starke Nuklearkraft bezeichnet wird und Scherkraft „A“ ist die Welle, die man erzeugen und verstärken muss, damit die Raum-Zeitverzerrung für interstellare Reisen erreicht werden kann.
Um es zu verdeutlichen: Erinnern Sie sich, dass die Schwerkraft „A“ auf atomarer Ebene funktioniert und Scherkraft B“ eine große Scherkraftwelle ist, die in der Größenordnung von Sternen und Planeten arbeitet. Trotzdem, halten Sie die Größe dieser Welle nicht fälschlicherweise für ihre Stärke, denn Scherkraft „A“ ist viel stärker als Scherkraft „B“. Man kann das Scherkraftfeld „B“ auf der Erde kurzzeitig durchbrechen, indem man in die Luft springt. Also ist dies kein intensives Schwerkraftfeld. Schwerkraft „A“ zu finden, ist kein Problem, weil sie im Kern eines jeden Atoms, egal welcher Art hier auf der Erde und jeder Art irgendwo anders in unseren Universum zu finden ist. Jedoch ist es ein großes Problem, Schwerkraft „A“ mit den auf der Erde vorkommenden Elementen zugänglich zu machen. Zur zeit ist mir keine Möglichkeit bekannt, Schwerkraft „A“ durch das Benutzen irgendeines irdischen Elementes zugänglich zu machen, egal ob es natürlich auftritt oder künstlich erzeugt wird. Und hier ist der Grund, warum das so ist: Wir haben bereits gelernt, das Scherkraft „A“ die Hauptkraft ist, die die Massen zusammenhält, aus denen sich Protonen und Neutronen bilden. Das bedeutet, dass die Schwerkraftwelle „A“, die wir zu erzeugen versuchen, praktisch unerzeugbar ist, weil sie innerhalb der Materie angesiedelt ist, oder zumindest in der Materie, die wir hier auf der Erde haben. Die Erde ist jedoch nicht repräsentativ für jegliche Materie in unserem Universum. Die Restmaterie, die nach der Entstehung eines Sonnensystems bleibt, ist völlig unabhängig von den Faktoren, die während der Entstehung präsent waren und zur Entstehung beitrugen. Dies stimmt, egal ob man glaubt, dass der Ursprung des Universums ein evolutionäres Ereignis war oder dass ein höchstes Wesen dieses Ereignis verursachte. Die zwei Hauptfaktoren, die vorherbestimmen, welche Restmenge nach der Entstehung eines Sonnensystems übrig bleibt, sind die Menge an elektromagnetischer Energie und die Menge an Masse, die während der Entstehung des Sonnensystems vorhanden ist.

Unser Sonnensystem hat einen Stern, welcher unsere Sonne ist.

Aber ein Großteil von Sonnensystemen in unserer Milchstraßen-Galaxie sind binäre und multiple Sternensysteme. Tatsächlich haben viele Ein-Stern-Systeme Sterne, gegen die unsere Sonne bei einem Vergleich wie ein Zwerg erscheinen würde. Wenn man all dies zusammennimmt, sollte es offensichtlich sein, das ein großes Ein-Stern-System, binäres Sternensystem oder multiples Sternensystem während seiner Entstehung mehr von der Masse und der elektromagnetischen Energie gehabt hätte, die notwendig sind. In diesen Systemen ermöglicht dies sie Entstehung von Elementen, die auf der Erde nicht vorkommen. Wissenschaftler haben lange darüber theoretisiert, dass es potentielle Kombinationen von Protonen und Neutronen gibt, die feste Elemente mit Atomzahlen ausstatten sollten, die höher als alle, die in unserem Periodensystem erscheinen, sein sollten, obwohl keines dieser schweren Elemente natürlich auf der Erde vorkommt. 88 der 92 Elemente kommen in winzigen Spuren vor, aber größtenteils stellen wir diese Elemente künstlich in Laboratorien her. Allgemein gesprochen nimmt die Stabilität dieser synthetischen Elemente in dem Maße ab, in dem ihre Atomzahl ansteigt. Aber Experimente im Labor zur Erforschung der schweren Ionen in Deutschland haben gezeigt, dass dies möglicherweise nur bis zu einem bestimmten Punkt zutrifft, da die Halbwertszeit des Elementes 109 länger ist als die des Elementes 108. Tatsache ist, dass unsere Beobachtungen und Theorien genau sind. Und Tatsache ist, dass schwerere, feste Elemente mit höheren Atomzahlen, die mehr Protonen, Neutonen und Elektronen als irgendein Element auf der Erde haben, existieren.

Trotzdem gab es in der Geschichte bis heute keinen physi-

kalischen Anhaltspunkt, der dies beweisen würde.

Aber jetzt gibt es einen Beweis.

Das wichtigste Attribut dieser schweren, festen Elemente ist, dass Schwerkraft „A“ bei ihnen überreichlich vorhanden ist, dass sie sich tatsächlich über den Umfang des Atoms hinaus ausdehnt. Diese schweren, festen Elemente haben buchstäblich ihr eigenes Schwerkraftfeld „A“ um sich herum, zusätzlich zum Schwerkraftfeld „B“, das alle Elemente von Natur aus haben. Kein natürlich auf der Welt vorkommendes Element hat genug Protonen und Neutronen, damit die Schwerkraftwelle der Schwerkraftwelle „A“ sich über den Umfang des Atoms hinaus ausdehnen kann, um sie dann zugänglich zu machen. Obwohl die strecke, um die sich die Schwerkraftwelle „A“ ausdehnt, verschwindend klein ist, ist sie zugänglich, sie hat eine Amplitude, Wellenlänge und Frequenz, genau wie jede andere Welle im elektromagnetischen Spektrum.
Kann man die Scherkraftwelle „A“ einmal zugänglich machen, kann man sie verstärken, genauso wie wir jede andere elektromagnetische Welle verstärken. Um zu demonstrieren, wie eine Welle verstärkt wird, können wir ein Oszilloskop benutzen, und wie sie sehen, stellt es den Ton graphisch als Welle dar. Wenn wir den Ton verstärken, sehen Sie, dass die Größe der Welle zunimmt, was uns zu einer stärkeren Version der gleichen, identischen Welle verhilft, und so der Ton lauter klingt. Auf ähnliche Weise wird die Schwerkraftwelle „A“ verstärkt, und dann auf das gewünschte Ziel eingestellt, um die Raum-Zeit-Verzerrung zu verursachen, die für Reisen ins Weltall notwendig sind. Diese verstärkte Schwerkraftwelle „A“ ist so stark, dass die einzige natürliche Erscheinungsform von Schwerkraft, die die Raum-Zeit dazu bringen würde, sich so stark zu krümmen, ein schwarzes Loch wäre.
Das bringt uns zu unserer ursprünglichen Frage zurück: Wie erzeugt man ein Schwerkraftfeld? Man braucht Zugang zu einem Element, das schwer genug ist, um die Schwerkraftwelle „A“ über den Umfang des Atoms auszudehnen. Dann kann man sie zur Raum-Zeit-Verzerrung benutzen und verstärken. Um unsere drei wissenschaftlichen Lektionen zu vervollständigen, nun die letzte Frage: Welches ist die Kraftquelle für diese Art von Reisen?
Nun, Sie können sich wahrscheinlich den riesigen Kraftaufwand vorstellen, der nötig ist, um die Raum-Zeit-Verzerrung hervorzurufen, die man für diese Reisen braucht. Im Endeffekt verstärken wir eine Welle, die kaum über den Atomumfang hinausgeht, bis sie groß genug ist, riesige Mengen von Raum-Zeit zu verschieben. Für die unter Ihnen, die auf ein größeres Wissen von Kraftquellen zurückgreifen können, ist es sicherlich noch verwirrender, wie es möglich sein soll, eine kompakte, leichtgewichtige Kraftquelle, die soviel Kraft erzeugen kann, an Bord zu haben. Damit dies jeder versteht, muss ich im Folgenden einige Dinge erklären, die wir kurz bei der letzten Frage berührt haben.

Erinnern Sie sich, dass wir meistens die schweren Elemente im Teilchenbeschleuniger erzeugen oder synthetisieren, und dass ihre Stabilität in dem Maße abnimmt, indem ihre Atomanzahl zunimmt. Also, was bedeutet das alles?
Nun, wir synthetisieren diese schweren, flüchtigen Elemente, indem wir stabilere Elemente als Ziele in einem Teilchenbeschleuniger benutzen. Wir bombardieren dann das Zielelement mit verschiedenen atomaren und subatomaren Partikeln. An diesem Punkt kommt es zur Umwandlung, die das Zielelement zu einem anderen schwereren Element macht. Dieses Element hat nun eine höhere Atomzahl, da die Atomzahl nur die Anzahl an Protonen im Atomkern anzeigt. Das also meine ich , wenn ich sage, die Atomzahl vergrößert sich.

Was bedeutet, „ihre Stabilität nimmt ab?“

Die Zeit, die ein Element existiert, bevor es zerfällt, bestimmt seine Stabilität. Atome mancher Elemente zerfallen schneller als die Atome anderer Elemente, also gilt ein Element umso instabiler, je schneller es zerfällt. Wenn ein Atom zerfällt, werden von ihm subatomare Teilchen und Energie freigesetzt und ausgestrahlt, was der Strahlung entspricht, die ein Geigerzähler feststellt.
Wie Sie sehen, bestimmt dieser Geigerzähler die Strahlung des Urans, was im Klartext heißet, dass der Geigerzähler die subatomaren Teilchen aufspürt, die freigesetzt oder ausgestrahlt werden, während das Uran zerfällt. Diese Elemente, bei denen nukleare Strahlung ständig vorhanden ist, sind die radioaktiven Elemente. Die schweren Elemente, die wir in synthetisieren, gehören zu den Radioaktiven und sie zerfallen sehr schnell. Da wir nur in der Lage sind, ein paar wenige Atome dieser Elemente zu erzeugen und weil sie so schnell zerfallen, ist es uns nicht möglich, sehr viel über sie herauszufinden. Das meine ich, wenn ich sage, „ihre Stabilität nimmt ab“.
Trotzdem gibt es Elemente höherer Atomzahlen, die stabil sind, obwohl sie nicht natürlich auf der Erde erscheinen und wir sie nicht im Teilchenbeschleuniger synthetisieren können. Dies sind die Elemente im Bereich 114-115, die in keinem Periodensystem auftauchen. Jenseits des Elementes 115 werden sie wieder instabil und tatsächlich zerfällt Element 116 in Sekundenbruchteilen.

Dies bringt uns endlich zur Kraftquelle.

Die Kraftquelle ist ein Reaktor, der Element 115 als Treibstoff benutzt.

In diesem Reaktor wird Element 115 als Ziel benutzt und wird in einem kleinen Teilchenbeschleuniger mit Protonen bombardiert. Wenn ein Proton in den Kern des Atoms 115 eindringt, erhöht es seine Atomzahl und wird ein Atom des Elementes 116, welches – wir erinnern uns – sofort zerfällt. Was Element 116 freisetzt, während es zerfällt, oder was es ausstrahlt, ist Antimaterie. Was ist Antimaterie? Antimaterie ist das exakte Gegenstück zu Materie, deren Ladung und Drehrichtung genau entgegengesetzt zu aller Materie ist. Wenn sie mit irgendeiner Materie in unserem Universum zusammengebracht wird, reagiert Antimaterie und wandelt sich vollständig in Energie um. Und denkt daran, die schnelle Umwandlung von Materie in Energie ist das, was wir üblicherweise eine Explosion nennen.
Um die explosive Kraft von Antimaterie zu demonstrieren, wollen wir eine beliebige Reaktion herauspicken, in der eine Atombombe explodieren könnte. Oh, sagen wir der Irak. Und zu Demonstrationszwecken sagen wir, eine Atombombe würde in Bagdad explodieren. Nun, wenn eine unserer älteren Atombomben in Bagdad explodieren würde, wäre der Bereich der totalen Verwüstung, die durch den roten Punkt auf der Karte gekennzeichnet ist, ungefähr zwei Meilen. Dies geschieht durch eine Spaltungsreaktion, in der weniger als ein Prozent des atomaren Materials in Energie umgewandelt wird. Die Meisten von Ihnen sind mit den Bomben vertraut, die im 2. Weltkrieg auf Japan abgeworfen wurden. Zur gleichen Zeit berechnete Dr. Edward Teller, der als Vater der Wasserstoffbombe bekannt geworden ist, dass eine Wasserstoffbombe möglich ist. Die Kernverschmelzung würde noch mehr Energie freisetzen und noch eine größere Explosion mit der gleichen Menge an nuklearem Material bewirken. Sehr zu Tellers Bestürzung gaben die Japaner auf und wir warfen die Wasserstoffbombe nicht ab und Dr. Teller ist seither immer schlechter Laune. Aber falls eine Wasserstoffbombe mit der gleichen Menge atomaren Materials wie die Nagasakibombe abgeworfen würde, würde die Region totaler Verwüstung ungefähr 20 Meilen betragen. Dies würde durch eine Kernverschmelzungsreaktion bewirkt, bei der wider weniger als 1% des nuklearen Materials in Energie umgewandelt würde. Die anderen 99% würden zerstreut und nicht an der tatsächlichen Kernreaktion beteiligt.
Wenn nun eine Bombe mit der gleichen Menge nuklearen Materials wie die Nagasakibombe hergestellt würde, und das Material wäre Antimaterie, wenn diese Bombe Bagdad treffen würde, dann würde die Region totaler Verwüstung Teile Afrikas, Europas und Asien umfassen, wobei das exakte Ausmaß der Verwüstungen sehr schwer zu kalkulieren ist. Dies würde durch eine völlige Vernichtungsreaktion bewirkt, was die komplette Umwandlung von Materie in Energie ist. 100% des nuklearen Materials dieser Bombe würde explodieren oder in Energie umgewandelt werden. Wir haben zur zeit keinen gangbaren Weg, Antimaterie in einer Bombe nutzbar zu machen, wir können Antimaterie bisher nur in einem Teilchenbeschleuniger isolieren und nur für kurze Zeit erhalten.

Dies veranschaulicht die riesige Menge an Kraft, die freigesetzt wird,

wenn Materie vollständig in Energie umgewandelt wird.

Also zurück zu unserer Kraftquelle.

In einem Reaktor wird Element 115 mit einem Proton bombardiert, das in den Kern eindringt und so zu Element 116 wird, welches sofort zerfällt und kleine Mengen an Antimaterie freisetzt und ausstrahlt. Die Antimaterie wird in einem Vakuum in eine Tune-Tube geleitet, was sie davon abhält, mit der Materie rundherum zu reagieren. Sie wird dann auf die gasförmige Materie – dem ziel – am Ende der Röhre ausgerichtet. Materie und Antimaterie stoßen aufeinander und werden zerstört, wobei sie vollkommen in Energie umgewandelt werden.
Die Hitze aus dieser Reaktion wird in einem nahezu 100%ig effizienten thermoelektrischen Generator in elektrische Energie umgewandelt. Viele unserer Satelliten und Raumsonden benutzen thermoelektrische Generatoren, aber ihre Ergiebigkeit ist sehr, sehr niedrig. Alle diese Reaktionen sind perfekt aufeinander abgestimmt, wie ein winziges Ballett, auf diese Weise erzeugt der Reaktor eine enorme Menge an Kraft.
Also zurück zu unserer ursprünglichen Frage: Welches ist die Kraftquelle, die die Kraft erschfft, die für die Reisen benötigt werden? Die Kraftquelle ist ein Reaktor, der das Element 115 als Treibstoff und eine totale Vernichtungsreaktion benutzt, um Hitze zu erzeugen, die er in Energie umwandelt, was zu einer kompakten, leichtgewichtigen, an Bord verfügbaren Kraftquelle macht.

Also, wir haben gelernt, wie die Raum-Zeit durch ein Schwerkraftfeld verzerrt wird, wir haben gelernt, wie ein Schwerkraftfeld erzeugt wird, wir haben auch gelernt, wo man diese Kraft herbekommt, dies alles durchzuführen. Jetzt ist es Zeit, alles was wir in unseren Wissenschaftslektionen gelernt haben, zu verbinden, und zwar, indem wir das fahrzeug, das all diese Technologien benutzt, anschauen. Vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich mich dies sagen hören würde. Aber das Fahrzeug ist eine Scheibe, die normalerweise als fliegende Untertasse bezeichnet wird. Zumindest teilweise gesehen habe ich neun verschiedene Scheiben draußen in der Region S-4, aber die, die ich beschreiben werde, ist diejenige, von der ich nicht nur zwei der drei inneren Ebenen sah, sondern die ich auch in voller Funktion im Flug sah. Und nein, unglücklicherweise kam ich nicht dazu, einen Flug damit zu unternehmen. Diese spezielle Scheibe schien in einem exzellenten Zustand zu sein und wegen ihrer aalglatten Erscheinung gab ich ihr den Spitznamen „Sportmodell“. Das Sportmodell war ungefähr 16 Fuß hoch und 40 Fuß im Durchmesser. Die äußere Haut der Scheibe ist aus Metall und hat die Farbe unpolierten, rostfreien Stahls. Das Sportmodell sitzt auf seinem Bauch, wenn es nicht betrieben wird. Wie ihr seht, befindet sich die Öffnung auf der oberen Hälfte der Scheibe und nur der untere Teil der Tür wölbt sich über den äußeren Rand der Scheibe. Der Innenraum der Scheibe ist in drei Ebenen aufgeteilt. Die untere Ebene ist diejenige, in der sich die Schwerkraftverstärker und deren Führung befinden. Das sind die Dinge, die benutzt werden, um die Schwerkraftwelle „A“ zu verstärken und auszurichten, wie wir es in unseren wissenschaftlichen Lektionen gelernt haben. Der Reaktor ist direkt über den drei Scherkraftverstärkern auf der zentralen Ebene platziert und bildet in Wirklichkeit das Zentrum zwischen ihnen. Der Reaktor ist diesem maßstabsgetreuen Modell ähnlich. Das Element 115 wird in solche Dreiecke verfrachtet und dann in den Reaktor eingebracht. Dieses Stück des Elementes 115 ist sowohl die Quelle der Schwerkraftwelle „A“, als auch das Ziel, das mit Protonen bombardiert wird, um Antimaterie freizusetzen, was wir beides in unseren wissenschaftlichen Lektionen behandelt haben. Die zentrale Ebene beherbergt auch die Kontrolltische und Sitze, die beide zu klein und zu niedrig waren, um für erwachsene menschliche Wesen funktionell zu sein. Die Wände der zentralen Ebene sind alle in gewölbte Nischen aufgeteilt.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt, als die Scheibe gestartet wurde, wurde einer dieser Bögen transparent und man konnte den Bereich außerhalb des Bogens sehen, gerade so, als sei er ein Fenster. Nachdem die Fläche für eine Weile durchsichtig war, erschien eine Art Schrift auf ihr, die jedoch keinem Alphabet, keinem mathematischen oder wissenschaftlichen Symbolen, die ich je gesehen habe, glich, und mir wurde nie gesagt, wie das alles erreicht wurde, oder ob dafür eine außerirdische Technologie notwendig war. Mir wurde nie Zugang zur oberen Ebene der Scheibe gewährt, so dass ich Ihnen keine Kenntnisse darüber mitteilen kann, wofür die lukenartigen Bereiche gut sind, und so kann ich Ihnen nur versichern, dass es keine Luken sind.

Bevor ich Sie weiter über die Scheibe informiere, erkläre ich, wo und unter welchen Umständen ich die Tests sah. Mein Job in diesem Programm war es, Teil eines „backengineering teams“ zu sein. Backengineering heißt: man nimmt ein vollständiges Produkt, untersucht es genau, um herauszufinden, was es zum Laufen bringt. Das Ziel diese Programms war es , herauszufinden, ob die Technologie der Scheibe mit Material von der Erde genauso betrieben werden konnte. Wenn ich zur Arbeit ging, wurde ich vom Mac Carron Flughafen in Las Vegas zur Zone 51 geflogen, eine schwer abgesicherte Regierungsbasis auf dem Nevada Testgelände. Zone 51 liegt 125 Meilen nördlich von Las Vegas in der Nähe der Groom Mountains und dem ausgetrockneten Bett des Groom-Lake. Von Area 51 wurde ich per Bus zu einer noch stärker gesicherten Einrichtung gebracht, die ca.15 Meilen südlich der Area 51 liegt und S-4 genannt wird. Der Luftraum rund um S-4 iist eingeschränkt, und wenn sich irgendein unwillkommenes Luftfahrzeug in den äußeren Sektor verirrt, funken sie den Piloten an und befehlen ihm oder ihr, den Bereich zu verlassen. Wenn der Pilot weiterfliegt und in den mittleren Sektor gerät, steigen Jets auf und begleiten das eingedrungene Flugzeug hinaus.
Wenn, aus welchen Gründen auch immer, das Flugzeug weiter in den inneren Sektor eindringt, bevor die Jets in der Luft sind, werden Boden-Luft missiles den Eindringling neutralisieren. Die Moral von der Geschichte: versuchen Sie es nicht, S-4 zu finden und dorthin zu fliegen.
Die S-4 Installation ist in den Berg hineingebaut und die neun Hangar-Tore sind ungefähr 60 Grad abgewinkelt. Die Tore sind mit einer Abdeckung überzogen, die eine Sand-Textur aufweisen, um in den Berg und den Wüstenboden überzugehen. Der Hangar, in dem sich das Sportmodell befand, war ein typischer Flugzeug Hangar, mit Ausnahme der abgewinkelten Tore, die ich vorhin erwähnte. Der Hangar war mit den typischen Werkzeugen und sehr umfassender elektronischer Ausrüstung ausgestattet. Die Ausrüstung war mit der schwarzen Zahl „41“ bezeichnet, um die ein Kreis gezogen war. Die Tests mit dem Sportmodell sah ich außerhalb des Hangars.
Nun, wenn eine Scheibe in der Nähe einer anderen Schwerkraftquelle fliegt, wie beispielsweise in der eines Planeten oder Mondes, benutzt sie nicht die gleiche Art des Fliegens, wie wir sie in unseren wissenschaftlichen Lektionen gelernt haben. Wenn sich die Scheibe in der Nähe einer anderen Schwerkraftquelle wie der Erde befindet, werden die Schwerkraftwellen „A“, die sich von der Scheibe her ausbreiten, schrittweise in die Schwerkraftwelle „B“ hineingeschoben, die sich von der Erde her ausbreiten. Und das erzeugt Auftrieb. Die Schwerkraftverstärker der Scheibe können unabhängig voneinander ausgerichtet werden, und sie arbeiten auf Impulse hin, sie sind nichtununterbrochen am arbeiten. Wenn alle drei Verstärker zum Flug genutzt werden, befinden sie sich in der „Delta“- Konfiguration. Und wenn nur eine für den Flug genutzt wird, ist es die „Omnicron“-Konfiguration. In dem Maße, wie das Schwerkraftfeld rund um die Scheibe an Intensität zunimmt, nimmt auch die Raum-Zeit-Verschiebung um die Scheibe herum zu. Wenn man die Raum-Zeit-Krümmung sehen könnte, würde es so aussehen: Wenn die Verstärker den Output des Schwerkraftfeldes intensivieren, biegt sich die Form der Raum-Zeit rund um die Scheibe nicht nur aufwärts, sondern faltet sich bei maximaler Verzerrung tatsächlich zu so etwas wie einer Herzform zusammen. Nun erinnern Sie sich: Diese Raum-Zeit-Verzerrung findet 360 Grad rund um die Scheibe statt. Wenn man also von oben auf die Scheibe schauen würde, hätte die Raum-Zeit-Verzerrung die Form eines Pfannekuchens. Wenn das Schwerkraftfeld rund um die Scheibe so intensiv wird, dass die Raum-Zeit- Verzerrung um die Scheibe ihr Maximum erreicht und zu dieser herzähnlichen Form zusammengefaltet ist, kann die Scheibe von keinem noch so günstigen Punkt aus gesehen werden, und ist trotz aller Anstrengungen unsichtbar. Alles war zu sehen wäre, wäre der Himmel, der sie umgibt.

Projekt Galileo, Projekt Sidekick und Projekt Looking Glass:

Projekt Galileo beschäftigte sich mit dem Antrieb durch Schwerkraft und war die Quelle all der Informationen, die ich Ihnen in diesen ersten Teil vermittelt habe. Projekt Sidekick beschäftigte sich mit einer Strahlenwaffe, deren Antriebsquelle Neutronen waren und die mit Schwerkraftlinsen ausgerichtet wurde. Projekt Looking Glass beschäftigte sich mit der Wissenschaft, rückwärts in der Zeit zu sehen.
Nun, ich kam persönlich nicht mit der Hardware von Projekt Sidekick und Looking Glass in Berührung und diese Projekte sind jenseits des Horizontes dieses Videos. Das bringt uns zum Ende des ersten Teils, den ich Ihnen als Tatsache präsentiere. An dieser Stelle beginnen wir mit unserem zweiten Teil, den Abschnitt, den ich „Auszüge aus der Regierungsbibel“ nenne. Ich nenne ihn so, weil, wie Sie aus dem ersten teil schon wissen, wes einen kleinen Teil der US-Regierung gibt, der wissenschaftliche und technologische Entscheidungen von einer Wissensbasis aus fällt, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Dies hier sind Auszüge aus diesen Informationen.
Als Teil meiner Einführung in das Programm S-4 wurde ich zufällig in einen kleinen Raum gebracht, in dem sich ein Tisch, ein Stuhl und etwa 120 Instruktionen in blauen Aktenordnern befanden. Ich wurde dort unterschiedlich lang allein gelassen, um zu lesen, normalerweise ca. eine halbe Stunde. Diese Instruktionen enthielten ein weites Spektrum an Informationen, von denen sich die meisten auf Außerirdische und außerirdische Technologie bezogen. Diese Berichte schienen einen Überblick über „außerirdische Informationen“ darzustellen, die den Zweck hatten, Wissenschaftler jeden Gebietes über die Reichweite des Projektes zu informieren, nicht nur über ihr spezielles Gebiet und ihre Aufgaben. Der Überblick über Projekt Gamileo war exakt. Ich las den Überblick und erlebte später als zeuge Tatsachen, die bewiesen, dass er korrekt war. Aslo ist es auch möglich, dass Wissenschaftler, die mit anderen Projekten betraut waren, die Beweise dafür gesehen haben, dass die anderen Überblicke korrekt waren, aber ich kann das nicht hundertprozentig behaupten. Für mich waren diese Berichte einfach Worte auf Papier. Also um nicht in jedem Satz „angeblich“ und „wie man annimmt“ zu sagen, gebe ich diese Informationen so an Sie weiter, wie ich sie gelesen habe, da ich diesen Vorbehalt vorausgeschickt habe. Die Technologie, über die Sie jetzt Bescheid wissen, wurde von einigen außerirdischen Wesen von Sternensystem Ceta Reticuli 1 und 2 hierher gebracht. Diese Sterne befinden sich im Sternbild Reticulum, welches nur von der südlichen Hemisphäre aus gesehen werden kann. Ceta Reticuli ist ein binäres Sternensystem, was bedeutet, dass es zwei Sterne hat und es befindet sich ungefähr 30 Lichtjahre von der Erde entfernt. Diese Wesen kommen von Reticulum-4, welches der vierte Planet von Ceta Reticuli 2 ist. Dies ist die Art, wie in diesen Berichten von Sternensystemen gesprochen wird. Sie bezeichnen einfach die Sonne und die Anzahl von Planeten, von der Sonne am nächstliegenden aus bis zum am weitesten Entfernten. Zum Beispiel wurde unsere Sonne als „Sol“ bezeichnet und von der Erde spricht man als „Sol-3“, weil wir der dritte Planet von der Sonne aus sind. Ein tag auf Reticulum-4 ist 90 Erdenstunden lang.
Die Wesen sind 3 bis 4 Fuß groß und wiegen 25 bis 50 Pfund. Sie haben grauschimmerne´de Haut und große Köpfe mit mandelförmigen, großen Augen. Sie haben sehr dünne, schlanke Nasen, Münder und Ohren und sie sind unbehaart. Alle Daten in den Berichten, die sich mit diesen Wesen befassten, waren mit einer 6-stelligen Zahl gekennzeichnet, die mit den Zahlen 1623 anfing. Da ich keine Ahnung hatte, in welchem Bezug diese Zahl zur jetzigen Zeit steht, hatte ich keine Möglichkeit, herauszubekommen, wann diese Wesen ankamen, oder zumindest, wann sie diesmal auftauchten.
Diese Wesen sagten, dass sie die Erde über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder besucht hätten und sie präsentierten photographisches Beweismaterial, dass sie als über 10.000 Jahre alt bezeichneten. Bis 1979 gab es einen Austausch an Material und Informationen in Zentral Nevada, als es zu einem Konflikt kam, der das Projekt abrupt stoppte. Die Wesen verließen die Erde, sollen aber zu einem Zeitpunkt, der mit 1623 … gekennzeichnet ist, zurück kehren, und ich weiß nicht, welches Datum das ist. Mit der verbliebenen Hardware und den vorhandenen Informationen startete die US-Regierung ein „Backenginieering“-Programm. Im Mai 1987 brachten einige Wissenschaftler einen Anti-Materie-Reaktor zu einer unterirdischen Start-Einrichtung auf dem Navada-Testgelände, um ein Experiment durchzuführen. Unglücklicherweise für sie wurde es während des Experimentes notwendig, den Reaktor aufzuschneiden, was für sie den Tod bedeutete. Den anderen auf dem Testgelände wurde erzählt, die Explosion sei ein unangekündigter, unterirdischer Nuklear-Test gewesen. Ich wurde im Dezember 1988 angeheuert, um einen dieser Männer zu ersetzen.
Diese Wesen übermittelten Informationen darüber, wie man auf den menschlichen Verstand Einfluss ausüben kann, um den Körper zu betäuben (anästhesieren). Dies wird ohne jeden physischen Kontakt von einer äußeren Quelle aus bewerkstelligt. Damit die Betäubung vollkommen ist. Muss das Gehirn in einem entspannten Zustand sein, ähnlich dem, den man für eine Hypnose braucht. Wenn der Verstand irgendeiner äußeren Stimmulation ausgesetzt ist, wie stimulierende Drogen oder laute Musik, dann ist die Manipulation des Nervensystems ineffektiv. Die Wesen sagten, der Mensch sei das Produkt einer von außen korrigierten (beeinflussten) Evolution. Sie sagten, dass die Menschheit als Rasse sich 65 Mal genetisch verändert habe. Sie bezeichneten Menschen als „Behälter“, jedoch weiß ich nicht, wofür sie Behälter sein sollen.
Ich bin mir sicher, Sie verstehen jetzt, warum es für mich unmöglich war, die Informationen im zweiten Teil zu belegen. Und es ist offensichtlich, dass – wenn die Information stimmt – die Verzweigungen und Auswirkungen weitreichend sind, und man muss kein Nuklearphysiker sein, um sich das klar zu machen.
Also, sollte ich, bevor ich das hier zu Ende bringe, ein paar Fragen für Sie anbringen. Die Erste ist: Wie kam ich zu diesem Programm?
Während ich 1982 im Los Alamos National Lab arbeitete, brachte die örtliche Zeitung eine Titelgeschichte über den „Jet Car“, den ich gebaut hatte. Zufällig hielt Dr. Teller am gleichen Tag einen Vortrag in Los Alamos. Ich traf Dr. Teller nie wieder, aber 1988, als ich beschloss, wieder in die Gemeinschaft der Wissenschaftler (scientific community) einzutreten, schickte ich ihm einen Lebenslauf und erkundigte mich nach einem Job. Dr. Teller antwortete mir telefonisch und sagte, dass er nicht mehr aktiv sei und nur noch eine Beraterfunktion inne habe. Er gab mir den Namen eines Verbindungsmannes, den ich in Las Vegas anrufen könne. Ich führet das Telefonat und von da an entwickelten sich die Dinge, bis ich bei dem Programm ankam. Ich hatte nie eine Gelegenheit, Dr. Teller zu fragen, ob er sich an mich aus Los Alamos erinnerte, also weiß ich nicht, ob das ein Grund war oder nicht.
Die zweite Frage ist die, wenn all das, was ich Ihnen gerade präsentiert habe, wahr ist und die Regierung es geheim hält, wie kann ich ein Video machen, das davon handelt? Nun, das Grundprinzip ist dies: wenn es irgendwelche Nachwirkungen auf die Herstellung dieses Videos gibt, bestätigt das einfach, dass das, was ich sage, wahr ist. Was Sie also mit diesen Informationen anfangen, ist Ihre Sache. Denken Sie daran: nicht jeder, der eine Scheibe am Himmel sieht, ist verrückt, also behalten Sie ein Auge am Himmel, besonders hier in Zentral Nevada. Und danke für’s Zuhören.“ (Börse & Wirtschaft: Elliott-Wellen-Forum)

Was sagen Sie dazu? Ist das nicht verrückt?

Ist das Ganze ein Märchen oder spricht der Mann die Wahrheit?

Was soll man davon halten? Und, ich frage mich, ist es wirklich notwendig so einen wahnsinnigen technischen Aufwand zu betreiben, um eine Scheibe zum Fliegen zu bringen? Wie weit wären wir wohl, wenn man den gleichen Aufwand in die Zweiplattenkondensatorgeschichte gesteckt hätte? Aber vielleicht ist es einfach spannender an Antimaterie herumzumachen, denn daraus kann man möglicherweise immerhin eine Bombe bauen. Eine Bombe, die einen halben Kontinent in Nichts auflöst. Und natürlich, wenn es sich um außerirdische Technik handelt, das ist sicherlich sehr spannend. Aber ich denke, wenn Braun kein Scharlatan war, und ich denke nicht, dass er einer war, dann könnten wir heute schon mit unserem eigenen Bombini zum Einkaufen fahren. Wir würden in einer Welt ohne Umweltverschmutzung leben, wir würden vielleicht auch schon zu Ceta Reticuli geflogen sein. Lazar war in den 80er Jahren in der Area 51, wer weiß wie weit die Leute in Nevada mittlerweile mit ihrem Backengineering sind. Sind diese kleinen Wesen vielleicht schon wieder zurück gekehrt oder steht uns ein erneuter Besuch bald bevor? Was war das für ein Konflikt, der sie vertrieben hat? Waren wir mal wieder respektlos? Haben wir uns feindlich verhalten? Und was für Behälter sollen wir sein? Es gibt wirklich sehr viele Fragen zu diesem Video-Transkript. Ich werde mal im Internet nach diesem Bob Lazar Ausschau halten.

Das hätte ich vielleicht auch schon ehr mal machen sollen, denn

dann hätte ich es mir möglicherweise gespart dieses Transkript komplett abzutippen.

Das Video ist im Internet zu sehen und viele weitere interessante Filme zu diesem Thema. Sie müssen es sich selbst anschauen und wenn Sie danach immer noch nicht an UFOs und Außerirdische glauben, nun, dann ist Ihnen auch nicht zu helfen, dann müssen Sie warten bis eines dieser fremden Wesen bei Ihnen an die Tür klopft. Es ist wirklich unglaublich, aber Bob Lazar scheint tatsächlich in allem die Wahrheit zu sagen. Allerdings hat er dafür einen höheren Preis gezahlt, denn ohne Folgen war sein Video wohl nicht. Irgendwer hat nämlich seine ganze Vita verschwinden lassen, sogar seine Geburturkunde. Wenn man jetzt auf der Universität nachfragt, wo er studiert hat, dann kennt man ihn nicht. Zumindest gibt es keine Unterlagen mehr über ihn. Auch an seinen Schulen sind die Unterlagen verschwunden. Aber natürlich erinnern sich noch die ehemaligen Kollegen an ihn, wie ein Journalist herausfand. Das System hat sich also gerächt und versucht ihn vor der Öffentlichkeit unglaubwürdig erscheinen zu lassen.
Das ist eine typische Reaktion, Townsend Braun hatte man zwar nicht völlig vernichten können, aber man hat auch ihn versucht zu diskreditieren. Wer über UFOs redet, der bringt sich offensichtlich in Schwierigkeiten. Einen japanischen Piloten, der von UFOs berichtete, die ihn über eine halbe Stunde in der Luft verfolgt hatten, hat man zum Beispiel aus dem Cockpit geholt und einen Schreibtischjob gegeben. Auch andere Augenzeugen von Ufosichtungen wurde das Leben schwer gemacht und so bleiben wohl viele Sichtungen unbekannt, weil die Leute Angst haben davon zu erzählen.

Die Regierungen sind jedenfalls in keiner Weise an einer offiziellen,

unvoreingenommenen Untersuchung der Geschehnisse interessiert.

Die Frage ist natürlich: Warum?

Ich denke, wahrscheinlich wissen sie viel mehr, als sie zugeben wollen.

Denn wenn sie es zugeben würden, dann würde der Öffentlichkeit klar, dass wir diesen Außerirdischen gegenüber untelegen sind, da ihre Fluggeräte von uns nicht zu bekämpfen sind. Sie tauchen einfach auf und verschwinden wieder und unsere eigenen Abfangjäger können nicht viel mehr als hinterher schauen. Das ist den Regierenden offensichtlich sehr unangenehm und darum verleugnen sie diese Begegnungen und Geschehnisse. Wir müssen wohl tatsächlich davon ausgehen, dass wir nicht allein im Universum sind, und dass wir schon seit Jahrtausenden besucht, beobachtet und möglicherweise auch manipuliert worden sind.
Ihre Technik ist der Unseren absolut überlegen und darum fühlen die Regierungen sich bedroht und tun so, als gäbe es diese scheibenartigen, blitzschnellen, geräuschlosen Fluggeräte nicht. Sie versuchen stattdessen die Sichtungen zum Beispiel als irgendein besonderes Wetterphänomen darzustellen. Aber wer sich im Internet umschaut, der kann erfahren, um was es in Wahrheit geht. Und auch im Fernsehen wird schon davon berichtet, gestern konnte man sich auf N 24 den ganzen Abend darüber informieren. Auch Bob Lazar wurde dort als wichtiger Zeuge erwähnt. Trotz aller Diskreditierung von Seiten der amerikanischen Regierung, gerade sein Geheimnisverrat ist sehr erhellend.

Jetzt frage ich mich, wieso versuchen wir nicht den technischen Rückstand aufzuholen. Nicht, indem wir die Fluggeräte der Außerirdischen ans Laufen bringen, sondern, indem wir eine eigene Technik entwickeln. Warum versuchen wir es nicht mit einem Zweiplattenkondensator? Klar, das ist vielleicht schwieriger und aufwendiger, als sich etwas von den Außerirdischen abzuschauen, aber es wäre dann eine Technik, die auf unserem eigenen Mist gewachsen ist.

Und wer weiß, vielleicht wäre sie irgendwann der

Technik der „Anderen“ überlegen?

FORTSETYUNG folgt!

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