The..rap*i(e in K..am..ala – 2.April 2018

Topmodel Nina Agdal hat ein heißes

und gleichzeitig merkwürdiges Foto gepostet…

Champions League CIMG5224CIMG4908 CIMG4794CIMG5122

Es war ein echter Kracher am gestrigen Champions-League-Abend:

Der FC Liverpool unter Trainer Jürgen Klopp besiegte Manchester

City mit einer Glanzleistung – doch für viele deutsche

Zuschauer war es eher ein Pan/ne-n

n/ab..end…

Bild zu Nina Agdal

Dass Nina Agdal sich gerne von ihrer schönsten Seite zeigt, ist keine

Neuigkeit. Mit ihrem jüngsten Post sorgt sie aber nicht nur für be/

wundernde Reaktionen, sondern auch für ein

wenig Verwirrung…

FC Liverpool MehrfamilienhausAktualisiert am 05. April 2018, 08:48 Uhr

Vorläufiges Obduktionsergebnis nach

Hundeattacke erwartet…

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Einen Monat nach dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Doppel/

agenten Sergej Skripal in Südengland hat ein britisches Forsch/

ungslabor noch keine „präzise Quelle“ für das eingesetzte

Nervengift herausfinden können…

Tribal Wars 2 deine Burg, deine Ländereien Meghan Fox heizt in sexy Unterwäsche einPolizeiAktualisiert am 05. April 2018, 11:12 Uhr

Deutschland stellt größtes Kontingent für Grenzschutzagentur Frontex…

„Die Zahlen verdeutlichen, welche Bedeutung dem deutschen Frontex-Einsatz mittlerweile zukommt“, erklärte der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dieter Romann. „Ich danke den Beamten für Ihren wichtigen Beitrag zu einer europäischen Antwort auf die gegenwärtige Migrationslage.“ Bundespolizisten seien zu zwei Dritteln an den Einsätzen beteiligt, Beamte der Länder und des Zolls zu einem Drittel.

© dpa

Gute Luft?

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passt – sagt zumindest Oliv/

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gen…

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Ach wie gut, dass… 4.5.2017 …19 …10 …1

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@Was soll das hei-en_ICH habe keinen NAMEN_@

@Nun ja, VEREHRTESTE…der TAG wurde auf den AUGUST verlegt.@

@MIT WELCHEM RECHT klaut man mir meinen liebsten FEIERTAG_ das dulde ich nicht, damit das klar ist!@

@Ach DU LIEBER AUGUST! Ist das denn wirklich soooo wichtig_ Ob 5 oder 8 …@

@DAS ist sehr wohl von INTERESSE, mein GUTER!

@DEINE SCHOKOTORTE schmeckte mir [brigens ausgeyeichnet,@ versuchte der PRINY die G:TTIN yu beruhigen.

@Nur, dass ICH diesen tollen KUCHEN im Grunde allein essen muss…@

@Mach DIR keine SORGEN, ICH habe daf[r gesorgt, dass

ALLE davon yumindest kosten konnten.@

Frohen Osterfrühling Backhelfer, Tischdeko & Möbel 4-CIMG9243Vorhersage: Heiter! Regenoutfits & Mode für die Kleinen

@Na toll! SOOOO stelle ich mir

meinen NAMENSTAG aber nun mal nicht vor…@

@DU hast heute aber nun mal keinen NAMENSTAG, bedanke DICH beim PAPST daf[r, ICH bin f[r die UMDATIERUNG wahrlich nicht verantwortlich…NAMENSTAGE, wo gibt es denn so etwas!@

@Und was ist mit meinem GEBURTSTAG_ Ist der jetyt auch schon verlegt worden_@

@Nein, der TAG nicht…obwohl, wenn ich in DEINE GEBURTURKUNDE schaue…aber nein, es bleibt beim 27.Juni…nur, was ist mit der UHRYEIT, 23>03 oder…23>08…@

@Selbstverst’ndlich 23>03 … @

@Und wie willst DU das beweisen_@

@Da reicht doch ein einyiger BLICK in den KINDERWAGEN, ich bin die GRO-E da, das andere ist meine SCHWESTER, das LEICHTGEWICHT…und das alleine yeigt, dass ich auch ohne den KAISERSCHNITT die ERSTE gewesen w’re.@

Da konnte der PRINY nicht widersprechen, denn das die ERSTGEBORENEN

immer auch die GR:-TEN waren, dass wusste schlielich selbst

der D{MMSTE KAMELTREIBER.@

Jenny - echt gerecht!Bahnstreik in Frankreich

Wegen des Generalstreiks bei der französischen Eisenbahn

fällt am Mittwoch voraussichtlich erneut mehr als die

Hälfte der 24 Fernzugverbindungen zwischen

Deutschland und Frankreich aus…

Frühlingssonne:

Sommermode ohne Grenzen Trendlooks für jede FigurBild zu Frühling SonneAktualisiert am 04. April 2018, 10:21 Uhr

 Die unterschätzte Gefahr…

Künftig Gelbe Karte für Trainer?

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Der Weltfußballverband FIFA testet derzeit bei

Jugend-Turnieren unter anderem die Gelbe Karte für Trainer.

„Durch die Gelbe Karte bekommt der Trainer die Information, dass er sich zusammennehmen muss, sonst ist er beim nächsten Mal fällig“, sagte FIFA-Vize-Generalsekretär Zvonimir Boban in einem Interview der „Sport Bild“ (Mittwoch). Zudem wird die Auswechslung an allen Außenlinien des Feldes erprobt, da ausgewechselte Spieler oft sehr langsam den Platz verlassen und dabei Probleme vortäuschen würden, sagte Boban.

Die dritte Regeländerung betrifft die Torhüter, die beim Abstoß von der

Fünfmeter-Raum-Linie künftig auch Mitspieler innerhalb des

Sechzehners anspielen sollen können…

Schwer/in/gen:

U-Bahn Duisburg „Keanu Reeves Doing Things” geht viral Monoqi Banner TageshoroskopAktualisiert am 03. April 2018, 10:30 Uhr

Keine „religiösen Vorbehalte“

Der eigentlich starke Mann in Saudi-Arabien, Kronprinz Mo/

ham/med bin Salman, setzt auf einen Entspannungskurs mit Israel

– und erkennt das Recht der Israelis auf ihr eigenes Land an. Das

treffe aber auch auf die Palästinenser zu. Gleichzeitig fordert

er ein Friedensabkommen für

die Region…

Wunder/bar/e Schätze

Nebra

Aktualisiert am 02. April 2018, 20:45 Uhr

„Auto-Geschäft ist die Hölle“:

Elon Musk Bild zu Krankenwagen in Japan. (Symbolbild) Bild zu Kontaktloses BezahlenBild zu Ole Einar BjörndalenAktualisiert am 03. April 2018, 11:20 Uhr

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Macht Jupp Heynckes in München doch weiter? Nun spricht der Trainer

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Der Winter ist anscheinend überstanden,

am Wochenende legt der

Sommer los…

Jennifer Garner

Therapie in Kamala

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26. Januar 2014

18 Uhr und ich habe dieses kleine Video schon fertig!

Hier kann ich wirklich konzentriert arbeiten. Das Zimmer ist kuschelig warm und es ist absolut still. Jetzt ist es finster draußen. Hier kommt wohl nur sehr selten ein Auto vorbei. Leider tut es der Fernseher nicht, er ist wohl nur zum betrachten der DVDs gedacht, die Bernd Joschko von den einzelnen Sessionen anfertigt. Schade, denn ich hätte heute Abend gerne das Interview mit Edward Snowden gesehen.

Nun gut, das heißt, hier wird in der kommenden Woche die Außenwelt keine

große Rolle spielen. Mir ist es recht, so wird mich nichts

von mir selber ablenken.

Aufgeladener Wirbel um „Traditionshase“

Bild zu Schoko und Tradition

Zum Osterfest gab es einen vielbeachteten Streit um den Osterhasen –

oder besser gesagt darum, wie ein Schokoladenhohlkörper in

Hasenform auf dem Kassenbon aus

gezeichnet wird…

Historische Leistung im Halbfinale

Bild zu NCAA College-Basketball - Final-Four - FinaleAktualisiert am 03. April 2018, 07:17 Uhr

Kennen Sie das Synergetik-Institut Kamala von Bernd Joschko und seiner Frau?

Sind Sie über das Internet darauf aufmerksam geworden? Sie finden dort

ausführliche Informationen, Bilder und Videos über Bernd Joschko

und seine von ihm entwickelte, interessante Therapie.

Dax leidet unter Handelsstreit

Börse in FrankfurtAktualisiert am 03. April 2018, 12:02 Uhr

– auch Technologiewerte unter Druck

Ich habe vor 13Jahren von Kamala das erste Mal gehört.

Mein damaliger Unternehmensberater Arno hatte mich darauf aufmerksam gemacht.

Er hatte dort ein Seminar absolviert und war jetzt natürlich auf der Suche nach „Opfern“. Er schlug mir vor, mit mir so eine Innenweltreise zu machen, einfach nur zum Spaß, bezahlen bräuchte ich dafür nichts. Innenweltreise? Was sollte das denn sein? Zu was war so etwas denn gut? Wieso sollte mir so eine Reise bei meinen beruflichen Herausforderungen helfen? Ich war zu dieser Zeit intensiv damit beschäftigt, als freiberuflich arbeitende Objekt-Designerin einen guten Start hinzulegen. Es hatte auch alles ganz gut ausgeschaut und ich konnte auf einige erste Erfolge zurückschauen. Doch dann geriet irgendwie alles ins Stocken. Ob daran wirklich nur der 11. September 2001 schuld war? Ein Agent, mit dem ich seit ein paar Monaten an einem Projekt arbeitete, der hatte mich am 11. September nachmittags angerufen. Er meinte, ich solle den Fernseher anmachen. Und dann sah ich die Türme einstürzen. Mein Agent meinte:

„Monica, wenn das mal nicht unsere ganzen Pläne zunichte macht! Das wird

weltwirtschaftliche Konsequenzen haben! Ich bin mir nicht sicher,

ob wir jetzt nicht in dem Papierkorb landen.“

Nun, so geschah es tatsächlich.

panzerAktualisiert am 02. April 2018, 09:15 Uhr

Unser Projekt eines

„Fernsehers mit Computereigenschaften“

starb und nicht nur dieses Projekt ging baden.

Ich mochte es nicht glauben, aber alle meine Projekte gingen flöten und es dauerte kein Jahr und ich war pleite. Auf meinem Schreibtisch häuften sich die Rechnungen, doch Einnahmen hatte ich keine mehr und so blieb mir irgendwann nichts anderes mehr übrig, als zum Sozialamt zu gehen, denn ich war nun mal auch noch für meinen 15 Jährigen Sohn verantwortlich. Ich kann Ihnen sagen, dies war für mich ein echt schwerer Gang und ich hatte ihn ziemlich lang hinausgezögert. Aber Anfang Mai 2002 konnte ich weder meine Miete zahlen, noch die Krankenkasse und der Kühlschrank war auch leer.

Nun, und so bin ich halt ins soziale Netz gefallen

und ich stecke, ich sage es gleich, heute

immer noch drin.

Bild zu Prayut Chan-o-chaAktualisiert am 03. April 2018, 12:35 Uhr

Sie können versichert sein, dass ich mir dies niemals

so vorgestellt hatte, aber ich muss sagen, einmal in diesem

Netz gefangen ist es sehr schwierig sich wieder frei zu schwimmen.

Allerdings muss ich auch zugeben, ich habe seither auch keine Bewerbungen mehr im Designbereich weggeschickt. Ich hatte die Nase einfach gestrichen voll und wollte mich nicht mehr damit beschäftigen, für irgendwelche Firmen Konzepte und Entwürfe zu entwickeln. Ich hatte plötzlich andere Pläne. Und das hatte durchaus auch mit meinen Erfahrungen zu tun, die ich in der Innenweltreise gemacht hatte. Die Welt des Unbewussten war ja einfach nur genial! Was ich dort alles entdeckt hatte! Und überhaupt, meine Interessen verlagerten sich völlig. Statt mich zum Beispiel um die Optik eines Messestandes zu kümmern, ging es mir plötzlich um die ganz großen Fragen in der Welt. Ich las die verschiedensten Fachbücher und ich machte mir unentwegt Notizen, ich studierte wirklich intensiv und bald schon kam ich auf eine sehr revolutionäre Idee. Mein Kopf arbeitete auf Hochtouren. Ich hatte eine geniale Idee und ich war überzeugt, wenn es mir gelang diese Idee umzusetzen, dann hatte ich für mein Leben absolut ausgesorgt. Ich schätzte den Aufwand auf ein gutes Jahr. Nun ja, da sollte ich mich schwer verschätzen, denn ich bin heute noch nicht damit fertig. Wenn mir damals jemand gesagt hätte: „Monica, Dein Projekt ist ein Werk für ein ganzes Leben, in 10 Jahren wirst Du noch nicht damit fertig sein!“, nun, vielleicht hätte ich dann doch die Messestände vorgezogen. Aber wahrscheinlich auch nicht, denn ich war wirklich ziemlich infiziert. Und wer wäre es nicht, wenn er davon überzeugt wäre, dass die eigene Idee dazu geeignet ist, die größten Probleme der Welt zu lösen. Je mehr ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir, mit meiner Idee würde die ganze Welt auf den Kopf gestellt. Und dies würde wahrscheinlich 99% der Menschen glücklich machen. Nur 1% würde sich schwarz ärgern, doch diese Leute hatten es auch wirklich nicht anders verdient.

Bevor ich jedoch zur Tat schreiten konnte, musste ich in meinem

Schädel erst mal aufräumen und dazu nutzte ich meine

Erfahrung mit der Innenweltreise.

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China:

USA soll Maß/na

*h(men rückgängig machen

Bild zu Xi Jinping, Donald TrumpAktualisiert am 02. April 2018, 08:27 Uhr

Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und

versetzte mich selbst in eine leichte Trance und schrieb

alles auf, was ich vor meinem Inneren Auge zu sehen bekam.

Daraus ist in 9 Monaten ein ziemlich dickes Buch geworden. Ich gab ihm den Titel: „Die Schwarzen Steine – Lichtkunst, ein Event der Natur“ Ich habe es gerade erst noch mal gelesen, und zwar laut, so dass ich nun den ganzen Text als Audiodatei besitze. Ich habe daraus Videos gemacht und ich denke, ich werde sie in einem eigenen You Tube-Kanal veröffentlichen. Wenn Sie also Lust haben sich mal etwas wirklich Außergewöhnliches anzuhören, dann nehmen Sie sich die Zeit und lassen Sie sich überraschen. Zuerst werden Sie vielleicht sagen, „Na und? Was ist schon so toll daran?“, aber wenn Sie dabei bleiben und sich alle 31 Teile anhören, dann bin ich sicher, Sie werden nicht enttäuscht werden. Auf mich hatte das Schreiben dieses Buches jedenfalls einen sehr starken Effekt, denn danach war ich wirklich bereit mich 1000%ig für meine Idee einzusetzen. Ich war bereit die Welt zu verändern. Natürlich glaubte ich damals, dies sei eigentlich kein großer Akt, ich kalkulierte ein weiteres Jahr Arbeit ein, doch dann, so war ich sicher, würde ich aus der Asche auferstehen und wie ein Phönix in die Lüfte steigen.

Nun, ich befinde mich immer noch auf dem Boden.

Die ganze Geschichte stellte sich doch so nach und nach als ziemlich schwierig heraus. Aber mir war es egal, meine Idee war alle Anstrengungen wert, fand und finde ich. Und so folgte ich einem Weg, den mein Umfeld langsam aber sicher nicht mehr verstand. Warum bemühte ich mich nicht etwas engagierter um eine Job? Wollte ich mich etwa auf ewig in der sozialen Hängematte ausruhen?

Was für ein Vorbild gab ich meinem Sohn?

Nun, heute kann ich sagen, ihm hat es nicht sehr geschadet,

er lebt zur Zeit mit seiner Frau im hippen Berlin und macht

ziemliche Karriere. Nur Meine lässt halt immer

noch auf sich warten.

Boysen's Strickpullover, in lässiger Oversize-Passform

Und jetzt bin ich hier und versuche herauszufinden, was

mich daran hindert, endlich den entscheidenden Schritt zu tun.

Was habe ich nicht schon alles unternommen, um die Welt mit meiner Idee zu beglücken, doch irgendwie kommt immer etwas dazwischen. Weihnachten 2006 war ich eigentlich schon soweit, ich stand wirklich ganz kurz davor die Welt aus den Angeln zu heben. Ich war mir sicher, nichts und niemand könnte mich noch aufhalten. Ich würde ein Märchen wahr machen und sicherlich in Kürze weltberühmt sein. Ich hatte eine wirklich außergewöhnliche Internetseite entwickelt, diese sollte mein Weg in die breite Öffentlichkeit sein. Klar, ich war mit bewusst, ich hatte sicherlich einige Feinde, sehr mächtige Feinde sogar, aber was sollten die schon machen können, um zu verhindern, dass ich in wenigen Tagen der Welt ein riesiges Geschenk machen würde? Ich wusste, ich würde siegen und in einem Handstreich die Welt wieder auf ihre Füße stellen. Ich würde mit meiner Idee dafür sorgen, dass es den wirklich Bösen auf der Welt bald schon an den Kragen ging. Ich würde wie ein strahlender Stern aufgehen und eine Bewegung ins Rollen bringen, welche die Welt radikal verändern würde.

Nun, Sie sehen es ja, es ist wohl doch etwas dazwischen gekommen.

Und das was es war, was mich daran hinderte, zu tun, was ich geplant hatte, nun, dass war so mächtig, dass ich heute noch daran zu knabbern habe. Ich erlitt einen partiellen Gedächtnisverlust. Er betraf nicht mich und meine Biografie, ich wusste also durchaus noch wer ich war. Aber alles andere war weg. Es geschah am 2. Weihnachtstag 2006. Ich saß wie immer in den letzten Monaten in meinem Wohnzimmer vor meinem Laptop. Plötzlich hörte ich eine Stimme direkt über mir. Sie war ganz klar und deutlich zu hören, so, als befände sich tatsächlich jemand direkt über mir. Und dieser Jemand schrie mich fast an und bedrohte mich in sehr aggressivem Ton mit den Worten: „So, jetzt machen wir Dich fertig!“ Und dann blitzte ein sehr greller Blitz in meinem Kopf auf. Ich ging auf die Knie und glaubte, ich müsste sterben. Aber mein Körper starb nicht, jedoch spürte ich, wie auf einmal alle meine Gedanken, Erinnerungen und Erfahrungen aus meinem Kopf herausflossen. Es war absolut fürchterlich, es war zutiefst erschütternd.

Ich bekam es echt mit der Angst zu tun und bald schon dachte ich nur noch:

„Du heißt Monica Kraemer, Du heißt Monica Kraemer,

Das darfst Du nicht auch noch vergessen!“

Bild zu "The Alienist - Die Einkreisung" CIMG8831

So, da hat es gerade an meiner Tür geklopft.

Bernd stand dort mit einer Schale mit Obst, etwas Brot und Käse.

Ich hatte nämlich dummerweise nichts zu Essen mitgenommen, ich dachte, es gäbe im Ort bestimmt eine Möglichkeit etwas Kleines Essen zu gehen. Doch hier ist wohl, was das angeht, ziemlich Ebbe. Morgen Vormittag will Bernd mit mir in einen Supermarkt fahren, damit ich mir ein paar Lebensmittel einkaufen kann. Wenn viele Gäste da sind, dann wird wohl für alle gekocht, doch jetzt ist Winterzeit und das Haus ist nur schwach besucht, da lohnt sich das Engagement einer Köchin nicht und jeder muss sich um sich selbst kümmern. Nun, jetzt beiße ich zumindest in ein leckeres Vollkorbrötchen mit Käse und einer Scheibe Tomate. Ist wirklich sehr nett, dass Bernd an mich gedacht hat, denn ich hatte tatsächlich etwas Hunger,

nur süßer Kaffee, das ist auf die Dauer auch nicht das Richtige.

Wetter in Deutschland:

Bild zu Wetter sommer WochenendeAktualisiert am 02. April 2018, 11:41 Uhr

Nach überwiegend kalten Ostertagen, an denen gebietsweise

gar Neuschnee gefallen ist, klettern die Temperaturen mächtig

nach oben. Die Sonne lässt sich sehr oft blicken – und am

kommenden Wochenende wird es wohl die ersten

Sommertage dieses Jahres geben…

Lukas Hradecky

Aber weiter im Text, nach dieser Blitz-

attacke war jedenfalls nichts mehr so wie vorher.

Für mich gibt es ein Davor und Danach. Denn der Blitz löschte nicht nur alles, was mit meiner revolutionären Idee zu tun hatte. Meine gesamte Persönlichkeit war plötzlich eine Andere. War ich zuvor mutig und stark, selbstbewusst und sehr kreativ, so musste ich nun feststellen, dass ich eine mir völlig fremde Person war, ich hatte mir absolut fremde Gedanken im Kopf und auch völlig neue Gefühle. Die Revolutionärin hatte sich mit all ihren Kenntnissen in Luft aufgelöst. Ich wäre in keiner Weise mehr in der Lage gewesen zu erklären, um was es sich bei meiner Idee handelte. Wenn ich in meinen Kopf schaute, dann lag dort fast alles unter einer dicken Schneedecke begraben. Nur vereinzelt ragten einige schwarze Steine hervor. Diese Steine waren alte Traumata, die hatten sich nicht zudecken lassen. Wenn ich mich versuchte an die letzten Wochen und Monate zu erinnern, dann behauptete mein Gehirn, diese Zeit wäre völlig ereignislos gewesen, ein Tag sei wie der andere, und total langweilig gewesen. Doch, ich brauchte nur in meinen Laptop zu schauen und es war klar, dass dies nicht die Wahrheit sein konnte. Nur, ich war nicht mehr in der Lage, die dort gezeigten Informationen aufzunehmen. Wenn ich mir eines meiner Videos anschaute, dann rauschte der Inhalt einfach nur an mir vorbei, ich konnte mir praktisch nichts merken. Ich konnte nur noch heulen. Diese Frau, die in den vielen Videos so unterhaltsam erzählte, die war ich nicht mehr.

Mein Gehirn war offensichtlich schwer geschädigt,

zumindest, wenn es um mein Projekt ging.

Bild zu WinterlingenEs ist für einen Außenstehenden nicht

leicht, ja wahrscheinlich sogar unmöglich,

sich einen derartigen Gedächtnisverlust vor/

zustellen, aber ich versichere Ihnen, es ist

schlimmer als zwei gebrochene Beine.

Bild zu Polizei

Meine Umwelt reagierte verständnislos und sagte immer nur:

„Du weißt doch noch wie Du heißt, Du erinnerst Dich an Deinen Sohn und all dies, und was Dein Projekt angeht, vielleicht ist es ja wirklich das Beste, dass Du von dem Trip befreit bist.“ Mitleid und Anteilnahme, Verständnis und Trost war also nicht zu erwarten. Ich dachte, wenn ich mit zwei gebrochenen Beinen im Krankenhaus liegen würde, dann kämen alle angerannt und würden mich trösten und mir Mut zu sprechen. So aber musste ich mit meinem Problem alleine klar kommen.

Doch das war wirklich gar nicht so einfach, um nicht zu sagen,

es war für mich eine ungeheure Anstrengung.

Und ich schwor mir damals:

„Leute, irgendwann werde ich mich wieder an alles erinnern und dann gnade den Verursachern dieser Katastrophe! Ich werde Euch jagen und vor den Kadi zerren, ich werde Euch die Maske herunter reißen und Euch Euer Handwerk legen!“

Denn, ich war natürlich davon überzeugt, dass es sich bei diesem hinterhältigen Angriff auf mein Gehirn nur um eine Aktion der von mir unterschätzen Feinde handeln konnte. Sie besaßen ganz offensichtlich eine heimtückische Technik, die es ihnen ermöglichte, unliebsamen Zeitgenossen das Gehirn ganz gezielt zu löschen und zu manipulieren. Damals konnte ich mir diese Technik zwar überhaupt nicht vorstellen, aber heute bin ich klüger und weiß, diese Technik gibt es tatsächlich. Klar, sie ist absolut geheim und verboten, aber wer sich mit den großen Mächten der Welt anlegt, der muss nun mal mit allem rechnen. Nur, ich hatte geglaubt meinen Feinden keine Angriffsfläche geboten zu haben. Ich hatte keinen gutdotierten Job, den man mir nehmen konnte, ich hatte kein Auto, dass einen Unfall haben konnte, ich hatte keine kleinen Kinder oder Partner, den man bedrohen konnte, ich war einfach nur eine alleinstehende, arbeitslose Designerin. Ich hatte schon länger keine Freunde mehr, meine Familie hatte sich auch zurück gezogen und so fühlte ich mich ziemlich sicher in meinen vier Wänden. Wer oder was konnte mich daran hindern, meine Internetseite Hochzuladen? Und dann würde meine Idee durch die Weltgeschichte geistern und hoffentlich viele Menschen erreichen. Den Traum, damit Millionen zu verdienen, hatte ich schon längst aufgegeben, denn dieses Bestreben war oft der Grund gewesen, wieso selbst noch bessere Ideen als Meine sich nicht erfolgreich realisierten.

Ich wollte weder Ruhm noch Geld, ich wollte einfach nur die Welt

verändern, denn dies war einfach absolut notwendig.

Doch nun stand ich auf einmal vor dem

Nichts in meinem Kopf.

Aktualisiert am 02. April 2018, 10:11 Uhr

Es war sinnlos meine Internetseite zu veröffentlichen,

denn wenn dann möglicherweise ein Journalist bei mir geklingelt

hätte, ich hätte ihm meine eigene Erfindung nicht mehr erklären können.

Ja, ich war gar nicht in der Lage auch nur ein einfaches Gespräch zu führen, denn mein Gedächtnis funktionierte überhaupt nicht mehr. Ich war mir völlig im Klaren darüber, wenn dies so bleiben würde, dann würde ich geistig schwer behindert sein. Aber ich hatte Vertrauen, dass es sich bei meinen Problemen um Vorrübergehende handelt, denn ich hatte nicht nur diese aggressive Stimme gehört. In mir drin hatte auch jemand gesprochen, ein Mann mit einer total sympathischen Stimme und er versicherte mir, dass alles wieder gut werden würde. In einem halben Jahr würde ich mich an fast alles wieder erinnern können. Dies machte mir natürlich Mut, doch hatte diese Stimme mir nicht alles gesagt. Es war zwar tatsächlich so, dass Vieles in meine Erinnerung zurück kam, doch alles kam völlig durcheinander, mal tauchte diese Erinnerung auf, dann eine Andere. Und diese Fitzel festhalten um darüber vernünftig nachdenken zu können, das klappte nicht besonders gut. Es sollte Jahre dauern, bis ich wirklich wieder alles präsent und in der richtigen Reihenfolge geordnet hatte. Auch die Sache mit den Konzentrationsproblemen war nach 6 Monaten nicht vorbei. Es wurde zwar alles jeden Tag besser, doch die einzelnen Schritte waren sehr klein.

Aber ich kämpfte um jeden Fitzel Erinnerung, es war aller-

dings wirklich nicht leicht, das darf ich wohl sagen.

Was mir dabei half, das war das

Schrei..ben.

Geburten Babys Boom Mietbremse

Es sind seither jedes

Jahr neue Versuche entstanden mei/

ne wirklich total verrückte Geschichte zu erzählen.

Ich wollte, das die Welt erfuhr, was mir widerfahren war. Und ich habe nicht nur geschrieben, ich habe auch Filme gemacht. Doch bisher habe ich den Weg in die Welt damit noch nicht geschafft. Immer wenn ich glaubte, jetzt endlich den richtigen Weg gefunden zu haben, dann lagen irgendwelche Steine im Weg und bald schon dachte ich, nun, vielleicht war es doch nicht der richtige Weg. Und so versuchte ich es noch einmal auf einen andere Art und Weise. Diese VideoTagebuchDokumentation ist so ein erneuter Versuch.

Ich bin ja mal gespannt, ob Bernd mit seiner kriminalistischen Methode

das Unterbewusstsein zu erforschen heraus bekommt, was mich

immer wieder daran hindert endlich mit meiner

Idee herauszukommen.

Streit im fünften Stock

Polizei Großbritannien EinbrecherAktualisiert am 02. April 2018, 11:00 Uhr

Ein Familienstreit in Lüdenscheid ist völlig eskaliert:

Ein Mann hat seinen Säugling als Drohung über

die Balkonbrüstung gehalten…

Wer oder was ist für meine anhaltende „Erfolglosigkeit“ verantwortlich?

Warum lande ich immer wieder in einer Sackgasse? Warum stehe ich immer wieder vor kleinen Hürden, die ich dennoch nicht bewältigen kann? Warum erhalte ich von meiner Familie und meinem Umfeld keine Unterstützung? Ich habe zwar durchaus eine Antwort drauf, doch wird mir dies keiner glauben. Insofern, schauen wir doch mal, was mein Unterbewusstsein dazu zu sagen hat. Es ist schließlich wie sich immer mehr herumspricht so gut wie allwissend. Man muss nur die richtigen Fragen zu stellen wissen und ich hoffe, dass Bernd Joschko die richtigen Fragen stellt.

So, jetzt ist es gleich 22 Uhr, Zeit für eine letzte Zigarette.

Dann werde ich mich ins Bett legen und hoffentlich schnell einschlafen, denn letzte Nacht hatte ich doch große Schwierigkeiten damit. Ich hoffe, Sie sind morgen auch wieder mit dabei, ich werde Ihnen berichten wie es mir in der ersten von Bernd Joschko geführten Innenweltreise ergangen ist. Er wird diese Session auf Video aufnehmen und Sie werden die Aufnahmen sicher im Internet auf seiner Seite finden.

Aber vielleicht interessiert Sie ja auch meine anschließ/

ende Reflexion darüber. Bis dahin, Gute Nacht!

27. Januar 2014

9.00 Uhr. Es hat geschneit in der Nacht, doch nun

scheint die Sonne und der Himmel scheint blau werden zu wollen.

Ich habe relativ gut geschlafen und als der Wecker um 8 Uhr klingelte, stand ich gleich auf. Ich habe mich mit meinem Kaffee auf die Terrasse gesetzt und entspannt eine Zigarette geraucht. Der Tag kann kommen. An meine Träume kann ich mich nicht erinnern, ich weiß nur, sie waren wohl etwas bizarr.

Wenn ich in den Schnee schaue, dann denke ich, ich habe nicht die richtigen Schuhe dabei. Mit meinen schwarzen Halbschuhen kann ich wohl keinen Spaziergang durch den verschneiten Wald machen. Ich hätte meine Winterturnschuhe mitnehmen sollen. Die Landschaft scheint hier sehr schön zu sein. Viel Wald. Es ist hügelig, ja fast bergig. Die Häuser sehen fast wie in Bayern aus, zumindest das direkt gegenüber. Es soll in der Nähe auch einen größeren See geben. Vielleicht kann ich mir hier ja irgendwo festere Schuhe kaufen, damit ich auch mal so richtig schön spazieren gehen kann.

Bald kommt Bernd und dann gehen wir einkaufen. Danach geht es in meine Innenwelt. Ich bin ja wirklich sehr gespannt darauf, denn es ist sicher ein Unterschied, ob ich dort hinein schaue oder ob ich durch Bernd in eine richtig tiefe Trance geführt werde.

Nun, ich werde Ihnen nachher genauestens berichten.

Ich sage daher: Bis später!

Kompakter Pullover mit Trend-Ärmeln

11:36 Uhr.

So, jetzt ist doch alles etwas anders verlaufen als geplant.

Ich bin mit Bernd in den nächsten Ort zu einem Supermarkt gefahren und habe das Nötigste eingekauft. Doch dann erklärte mir Bernd, dass wir die Session auf den Nachmittag verschieben müssen, denn er müsse auch noch seine Tochter nach Gießen fahren. Er würde dann dort noch einen weiteren Gast abholen, übrigens auch jemanden, der mit den Folgen einer Psychose zu kämpfen hat. Wir können deshalb erst um halb Vier mit der Session beginnen. Aber ich muss sagen, mir ist es ganz recht so, denn so ein gewisser Vorlauf ist wirklich ganz gut. Er wird mir von der Session eine Kopie der Videoaufnahme geben. Das ist natürlich toll, denn dann kann ich Ihnen zumindest einen kleinen Vorgeschmack davon geben.

So hatte ich also Zeit für ein Frühstück und als ich danach mit meinem Kaffee auf die Terrasse ging um eine Zigarette zu rauchen, da bin ich Wolfgang begegnet. Er war mir schon gestern vorgestellt worden. Wolfgang war gerade dabei den Schnee zu schüppen und ich fragte ihn, ob er für Bernd arbeiten würde. Wir kamen daraufhin in ein sehr interessantes Gespräch und ich habe erfahren, dass es dem Kamala-Institut finanziell leider nicht besonders gut geht. Obwohl es doch wirklich sehr viele Informationen im Internet gibt, scheint es nicht genug zahlende Gäste zu geben. Nun, ich hoffe, meine VideoTagebuchDokumentation kann ein werbender Beitrag für das Kamala-Institut sein.

Ich denke, es dürfte für Interessierte wirklich aufschlussreich sein, so

eine Therapiewoche auch mal aus der ganz persönlichen

Sicht des Innenweltreisenden nachzuvollziehen.

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So, jetzt ist es gleich soweit! Meine erste Innenweltreise hier

in Kamala. Ich hatte mich gerade ein Stündchen hingelegt und mich ausgeruht.

Nun, nach einem leckeren Brot mit Geflügelsalat und einem Kaffee (ohne Zucker!) bin ich fit und bereit für eine neue Erfahrung. Ich betone das mit dem Zucker deshalb so deutlich, weil dieser Zucker auch so ein Problem für mich ist. Ich bin süchtig danach. Früher habe ich nie süßen Kaffee getrunken, ich bevorzugte ihn immer schon schwarz. Doch seit ich meinen Freund Wolfgang kenne, trinke ich sein Giftzeug. Löslicher Kaffee mit Milch und Zucker. Das hätte ich früher niemals getrunken, da legte ich wert auf frisch gemahlene, gute Bohnen. Doch ich war so verliebt in ihn, ich mochte einfach alles was er tat. Heute jedoch würde ich von diesem ungesunden Trip gerne wieder herunter kommen, denn wenn Sie wüssten, was meine Wage dazu sagt, dann würden Sie mir auch dringend empfehlen, diesen Kaffee von meiner Liste zu streichen. Das mit meinem Übergewicht ist wirklich dramatisch für mich, und dennoch, es ist mir einfach nicht möglich mir das wieder anzugewöhnen. Ich hatte schon überlegt eine Hypnosetherapie deswegen zu machen, doch da die gute Frau, die dies anbot zugleich eine langfristige Psychotherapie mit mir machen wollte und die Krankenkasse dies nicht finanziert, musste ich diese Lösung vergessen. Ich erzählte Wolfgang vorhin davon und er meinte, es wäre sicherlich möglich auch im Rahmen einer Innenweltreise das Problem mit dem Übergewicht anzugehen. Es sei letztendlich egal, was man auf die Tür schreibe. Ob da nun Krebs, sexueller Missbrauch, Psychose oder Übergewicht stehe, dies sei egal. Man könne das Unterbewusstsein im Grunde zu Allem befragen.

Womit ich jetzt gleich beginnen soll weiß ich noch nicht.

Der sexuelle Missbrauch ist bei mir auch

ein wichtiges Thema.

Bild zu Ostermarsch in Hamburg

Gerade hat Wolfgang bei mir geklopft. Er fragte, ob seine Freundin

bei meiner Reise dabei sein dürfe, denn sie interessiere sich sehr dafür.

Sie und Wolfgang sind hier um diese besondere Therapieform zu lernen. Ich würde dies ja auch gerne machen können, denn ich bin überzeugt, auch wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat, es ist für jeden interessant mal eine Reise durch sein Unterbewusstsein zu machen. Mir hat es jedenfalls eine völlig neue Welt eröffnet und auch schriftstellerisch weitergeholfen. Das werden Sie sicherlich nachvollziehen können, wenn Sie sich mein Buch „Die Schwarzen Steine“ angehört haben. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie danach sehr interessiert sind, selbst auch mal so eine Reise zu unternehmen, denn auch Ihr Unterbewusstsein ist sicherlich ein sehr guter Filmemacher. Sie werden überrascht sein.

Hier in Kamala liegt der Schwerpunkt natürlich in der therapeutischen Arbeit und ich kann Ihnen nur empfehlen sich mal einige der Sessionen auf Video anzusehen.

Ich denke, auch Sie werden zu dem Schluss kommen, dass

die Arbeit von Bernd Joschko sehr wertvoll ist.

Bild zu Wladimir Putin, Donald Trump

Nun hat auch Kathrin, die

Freundin von Wolfgang bei mir geklopft.

Sie wollte sich vorstellen und noch mal persönlich nachfragen, ob es in Ordnung ist, wenn Sie zuhört. Klar habe ich nichts dagegen. Im Gegenteil, so kann man sich im Anschluss darüber unterhalten. Ich bin ja wirklich ziemlich neugierig, was da gleich auf mich zukommt. Sie auch? Nun, ich werde Ihnen bestimmt einige Einblicke gewähren können. Auch Bernd Joschko möchte aus den Sessionen einen Film schneiden, um ihn auf seiner Internetseite zu zeigen. Dadurch, dass ich ihm die Filmrechte übertragen habe, konnte er mir anbieten, diese Therapiewoche hier für mich kostenlos zu machen. Einzig für die Übernachtung und für mein Essen muss ich selber aufkommen. Zum Glück konnte ich mir das so spontan auch leisten. Das ist für eine Hartzianerin natürlich nicht unbedingt selbstverständlich, doch ich konnte zuvor ein Bild verkaufen und so habe ich ausreichend Geld für diese Woche gehabt. Ich denke, das hat der liebe Gott so eingefädelt, denn ER möchte, dass ich diese Therapie machen kann. So läuft das schon länger in meinem Leben, wenn etwas notwendig ist, dann verhilft mir der glückliche Zufall dazu. Der Zufall scheint mir SEIN bewährtes Mittel zur Lösung von finanziellen Problemen zu sein. Zumindest sieht das in meinem Leben ganz danach aus, seit ich mich bemühe den Weg des Tao zu folgen. Dieser Weg ist nicht gerade ausgeschildert, aber man kann lernen die richtigen Zeichen zu erkennen. Dazu ist es allerdings nötig, dass man sehr gut auf seine innere Stimme hört. Seit ich mich in dieser Disziplin übe, habe ich erheblich weniger Sorgen und Nöte.

So, jetzt ist es gleich halb Vier, ich denke, ich

mache mich jetzt mal auf den Weg.

Bis später!

Bild zu UNHCR siedelt 16 250 afrikanische Flüchtlinge um

Israel wollte bis zu 40.000 afrikanische Flüchtlinge abschieben. Nun wollen

die UN überraschend Tausende Migranten umsiedeln. Netanjahu

nennt dabei auch Deutschland als

mögliches Ziel…

Mann verliert Töchter an der Rastanlage

Bild zu Mendocino, PolizeiBild zu Raststätte

22:02 Uhr. Liebe Leute, ich habe mir gerade die Videoaufnahmen

meiner ersten Session mit Bernd Joschko angeschaut und

ich muss sagen, es ist ein sehr interessantes

Erlebnis gewesen.

Basic Feinstrick-Sweater

Ich weiß allerdings nicht, ob es für Sie genauso von Interesse ist.

Zu Beginn ist die Sache doch auch etwas schwerfällig. Es besteht schon ein ziemlicher Unterschied zu der Innenweltreise, die ich mit mir selbst gemacht habe. Wenn Sie mein Buch über die schwarzen Steine anhören und sich dann diese Session hier anschauen, dann werden Sie schnell erkennen, dass meine Innenwelt 2002 etwas anderes zeigte.

Aber ich hatte es ja schon länger vermutet, an einigen Prob/

le/men bin ich damals einfach nur vorbeigelaufen.

Bild zu Niko Kovac, FC BayernAktualisiert am 02. April 2018, 13:18 Uhr

Heute jedoch tauchte eines direkt als Erstes auf und

Bernd hat gezielt darauf hin gearbeitet, dass ich mich der Sache stelle.

Liebe Leute, ich habe ein schwerwiegendes Problem mit meinem Vaterbild. Und ich muss sagen, er war in meinem Leben auch echt ein Arsch. Ich bin aus diesem Grunde auch nicht zu seiner Beerdigung gegangen. Er wäre zu Meiner zwar sicherlich gekommen, aber nur um über mich herzuziehen. Er hat wirklich nichts ausgelassen um mich zu traumatisieren. Dabei habe ich ihn jedoch immer und trotz allem sehr geliebt. Ich war ein ausgesprochenes Papakind und lange habe ich ihn in meinem Innern sehr hoch gehalten. Für mich war er einfach der Schönste und Beste, auch wenn sein tatsächliches Verhalten dem gar nicht entsprach.

Wenn ich Ihnen aber erzählen würde, wie er in Wirklichkeit

war, nun, Sie würden sicher auch sagen:

Luftiger Feinstrick-Pullover mit Tunnelzug

„Was für ein Arsch!“

Für Bernd Joschko ist es jedoch sehr

wichtig, dass der Mensch ein gutes Vaterbild in sich trägt.

Er sagt, jeder Mensch hat so einen guten Vater in seinem Innern und der muss dort auch sichtbar werden. Dazu ist es unter Umständen nötig, dass man den schädlichen Vater „umbringt“. Dies geschieht indem man mit einem Plastikprügel auf den schlechten Vater einschlägt, bis der sich nicht mehr rührt. Dann kommt er noch in ein reinigendes Feuer und wird verbrannt. Dies wird im Unterbewusstsein wahrgenommen und wenn man anschließend wieder nach dem Vater ruft, dann kann man Glück haben und es kommt gleich der beste aller Väter herbeigelaufen. Bei mir war es allerdings nicht gleich so. Erst mal kam ein ziemlicher Angsthase, der versuchte sich zu verdrücken. Klar, der musste auch ins Feuer. Dann kam der Nächste, er war schon nicht mehr so ängstlich, aber er zeigte sich als unnahbarer Mann in einem schwarzen Anzug. Von Liebe war da nichts zu spüren. Also wurde auch er erschlagen und verbrannt. Danach kam ein Vater, der in einer Kochschürze aus der Küche kam, weil seine 9-jährige Tochter nach ihm rief. Diesmal lief diese 9-Jährige ihm entgegen und er hob sie hoch in seine Arme. Dann nahm er sie bei der Hand und ging mit ihr gemeinsam zurück in seine Küche. Mit so einem Bild lässt es sich schon mal ganz gut leben. Allerdings kam mir mein Vater in diesem Bild doch erheblich älter vor und ich hatte den Eindruck, dass es sich vielleicht vielleicht ehr um meinen Großvater handelte. Bernd Joschko fragte daraufhin, ob mein Großvater der Vater meines Vater gewesen sei und ja, so war es. Da meinte er, dies könne schon gut sein, dass sich die Bilder Beider zu einer Person überlagerten. Wahrscheinlich habe ich durch meinem Großvater mehr Väterlichkeit erfahren. Und so war es auch. Als meine Eltern sich trennten, da übernahm mein Großvater die Aufgaben seines Sohnes und sorgte dafür, dass wir, meine Zwillingsschwester und ich, nicht völlig ohne väterlichen Beistand waren. Wir besuchten ihn viele Jahre lang jedes zweite Wochenende und ich kann wirklich sagen, er war für uns der große, schützende Fels in der Brandung.

Mein Vater hingegen verhielt sich uns gegenüber dafür um so arschiger.

Er hatte eine neue Frau und neue Kinder und die neue Frau war über seine Zwillinge aus erster Ehe gar nicht begeistert. Sie sorgte letztendlich dafür, dass mein Vater uns bald schon genauso ablehnte, wie sie es tat. Er sah keine Veranlassung sich um uns zu kümmern, im Gegenteil. Im Grunde ließ er an uns seinen Frust darüber aus, dass unsere Mutter ihn wegen eines Anderen sitzen gelassen hatte. Doch, wenn es nur diese Ablehnung gewesen wäre, gut, aber als ich 17 Jahre alt war und ihn ausnahmsweise problemlos besuchen konnte, denn seine Frau und seine Kinder waren in Ferien gefahren, da verhielt er sich von Anfang an sehr eigenartig mir gegenüber. Mir gingen ständig innere, rote Lampen an. Aber ich war so glücklich ihn endlich mal für mich zu haben, ich wollte nicht gehen, obwohl ich dies bei jedem anderen Mann sicherlich getan hätte. Ich schlug auch das Angebot, doch über Nacht zu bleiben nicht aus und so kam, was an sich undenkbar ist. Er versuchte tatsächlich mich zu entjungfern. Ich schaffte es, dies in letzter Sekunde zu verhindern, aber einen runterholen musste ich ihm schon. Ich war damals, was solche sexuellen Dinge angeht, noch recht unerfahren und entsprechend schockiert. Ich fragte mich im Anschluss immer wieder, wie ich mit dieser Situation nur umgehen sollte. Mir war einfach klar, dass dies seelische Folgen haben würde, doch ich konnte mir ihre Auswirkung lange nicht vorstellen. Wenn Sie sich fragen, ob mein Vater sich je für diesen Übergriff verantworten musste, dann muss ich sagen, nein, auch als es einige Wochen später in der ganzen Familie bekannt war, er wurde nicht zur Rechenschaft gezogen. Er erklärte einfach, ich sei nackt in sein Bett gekommen und hätte ihn verführt, damit ich ihn später damit erpressen könne.

Danach war von Liebe von seiner Seite natürlich gar nichts mehr zu spüren.

Auch nachdem ich ihm verzieh und ihm goldene Brücken baute, er sah sich als den Geschädigten an, denn natürlich hatte seine Frau ihm wegen dieser Sache sehr zugesetzt. Nicht weil sie Mitgefühl für mich hatte, nein, sie war meiner Meinung nach einfach nur total eifersüchtig auf mich. Sie sah in mir eine gefährliche Rivalin. Aber auf den Missbrauch werden wir in den nächsten Sessionen sicherlich noch mal genauer eingehen.

Diesmal ging es vor allen Dingen um die Situation an der Telefon/

zelle. Ich war damals 9 Jahre alt und mit meiner

Mutter sehr unzufrieden.

Ripp-Pullover mit Trompetenärmeln, 100% Baumwolle

Ich wollte nicht mehr bei ihr leben und so

rief ich meinen Vater heimlich von der Telefonzelle aus an. Ich

erklärte ihm, dass ich unglücklich sei und lieber bei ihm leben wollte.

Doch das kam für meinen Vater nicht in Frage. Er sagte mir knallhart: „Du, ich habe jetzt eine neue Frau und neue Kinder, für Dich ist da kein Platz.“ Wie in der Session heraus kam, war dies wohl das Ereignis, welches in mir zu einer Katastrophe führte, denn als ich nun diese kleine Monica aus der Telefonzelle kommen sah, da verwandelte sie sich in eine Holzfigur. Irgendetwas ist da wohl in mir gestorben. Interessant ist nun, dass ich nur wenige Tage später jedoch von einem Gefühl großer, innerer Stärke an der Telefonzelle vorbei ging und für mich beschloss, dass ich egal, was in meinem Leben mir noch passieren würde, ich alles aushalten könne. Ich entdeckte in mir eine große Kraft, die mir sehr viel Mut und Zuversicht gab.

Die enttäuschende Zurückweisung verdrängte ich, denn irgend

etwas war in der Zwischenzeit geschehen, dass

mich immun machte.

Bild zu Unfall, Hamburg CIMG3689 CIMG3954 CIMG4000 CIMG4016

Ich weiß nicht genau was es war, denn es ist schwierig nach

so langer Zeit sich an alles in der richtigen Reihenfolge zu erinnern.

Doch ich denke, es hat wahrscheinlich etwas mit einen (eingebildeten?) Gespräch zu tun. Es ist nicht Beiden zuviel Alkohol. Ich würde jedoch sicherlich so klug sein und die Finger davon lassen. Klar versprach ich dies zu tun, denn als 9-Jährige kann man sich einfach nicht vorstellen, dass man jemals so etwas wie Wein und Bier trinken würde. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Erlebnis mich sehr gestärkt hat und dass es mir das Selbstvertrauen zurück gab, welches mein Vater doch ziemlich erschüttert hatte. Ob dieses Gespräch jedoch real stattgefunden hat, das weiß ich nicht, denn als mir viele Jahre später klar wurde, was das für ein verrücktes Spiel war, nun, da kommen mir heute natürlich Zweifel. Denn, wenn dieses Gespräch real war, dann war auch das Spiel real. Nur, wenn ich Ihnen erzähle, was dies für ein wahnsinniges Spiel war, dann kommen Ihnen sicherlich auch Zweifel.

Möchten Sie nun selbst einen kleinen Blick in die Session werfen?

Gut, dann werde ich jetzt ein paar Minuten daraus heraus

schneiden und in diese Dokumentation einfügen.

Offener Jersey-Stretch-Cardigan

Betrunkener droht in ICE mit Schusswaffe

Aktualisiert am 02. April 2018, 14:26 Uhr

Also, Leute, das tut mir echt leid, aber jetzt ist es

schon 1 Uhr in der Nacht und ich bekomme es einfach nicht hin.

Eigentlich war alles soweit fertig, doch jetzt funktioniert gar nichts mehr richtig. Ton und Bild sind völlig durcheinander und egal was ich mache, das Ergebnis ist nur völliges Chaos. Ich werde es mir morgen noch mal anschauen müssen und es erneut versuchen. Jetzt ist es einfach schon zu spät und wenn mein Laptop solche Zicken macht, dann ist nichts zu wollen. Er hat nun mal seinen eigenen Kopf und verweigert sich immer, wenn ihm etwas nicht gefällt. Dabei dachte ich wirklich eine interessante Passage ausgesucht zu haben. Aber gut, vielleicht können mein Laptop und ich morgen besser Beiden zuviel Alkohol. Ich würde jedoch sicherlich so klug sein und die Finger davon lassen. Klar versprach ich dies zu tun, denn als 9-Jährige kann man sich einfach nicht vorstellen, dass man jemals so etwas wie Wein und Bier trinken würde. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Erlebnis mich sehr gestärkt hat und dass es mir das Selbstvertrauen zurück gab, welches mein Vater doch ziemlich erschüttert hatte. Ob dieses Gespräch jedoch real stattgefunden hat, das weiß ich nicht, denn als mir viele Jahre später klar wurde, was das für ein verrücktes Spiel war, nun, da kommen mir heute natürlich Zweifel. Denn, wenn dieses Gespräch real war, dann war auch das Spiel real. Nur, wenn ich Ihnen erzähle, was dies für ein wahnsinniges Spiel war, dann kommen Ihnen sicherlich auch Zweifel.

Möchten Sie nun selbst einen kleinen Blick in die Session werfen?

Gut, dann werde ich jetzt ein paar Minuten daraus heraus

schneiden und in diese Dokumentation

einfügen.

Rippstrick-Cardigan aus Baumwoll-Leinen-Mix

Schiedsrichter-Kolumne zum 28. Spieltag:

Bild zu André Breitenreiter

Also, Leute, das tut mir echt leid, aber jetzt ist es

schon 1 Uhr in der Nacht und ich bekomme es einfach nicht hin.

Eigentlich war alles soweit fertig, doch jetzt funktioniert gar nichts mehr richtig. Ton und Bild sind völlig durcheinander und egal was ich mache, das Ergebnis ist nur völliges Chaos. Ich werde es mir morgen noch mal anschauen müssen und es erneut versuchen. Jetzt ist es einfach schon zu spät und wenn mein Laptop solche Zicken macht, dann ist nichts zu wollen. Er hat nun mal seinen eigenen Kopf und verweigert sich immer, wenn ihm etwas nicht gefällt. Dabei dachte ich wirklich eine interessante Passage ausgesucht zu haben. Aber gut, vielleicht können mein Laptop und ich morgen besser zusammenarbeiten. Möglicherweise war ihm der Ausschnitt ja auch einfach zu groß geraten. Also, nur Geduld, das klappt schon noch. Bis dahin, Gute Nacht und bis Morgen! zusammenarbeiten. Möglicherweise war ihm der Ausschnitt ja auch einfach zu groß geraten. Also, nur Geduld, das klappt schon noch. Bis dahin, Gute Nacht und bis Morgen! Beiden zuviel Alkohol. Ich würde jedoch sicherlich so klug sein und die Finger davon lassen. Klar versprach ich dies zu tun, denn als 9-Jährige kann man sich einfach nicht vorstellen, dass man jemals so etwas wie Wein und Bier trinken würde. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Erlebnis mich sehr gestärkt hat und dass es mir das Selbstvertrauen zurück gab, welches mein Vater doch ziemlich erschüttert hatte. Ob dieses Gespräch jedoch real stattgefunden hat, das weiß ich nicht, denn als mir viele Jahre später klar wurde, was das für ein verrücktes Spiel war, nun, da kommen mir heute natürlich Zweifel. Denn, wenn dieses Gespräch real war, dann war auch das Spiel real. Nur, wenn ich Ihnen erzähle, was dies für ein wahnsinniges Spiel war, dann kommen Ihnen sicherlich auch Zweifel.

Möchten Sie nun selbst einen kleinen Blick in die Session werfen?

Gut, dann werde ich jetzt ein paar Minuten daraus heraus

schneiden und in diese Dokumentation einfügen.

Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß70 Jahre PorscheAktualisiert am 02. April 2018, 14:09 Uhr

Also, Leute, das tut mir echt leid, aber jetzt ist es

schon 1 Uhr in der Nacht und ich bekomme es einfach nicht hin.

Eigentlich war alles soweit fertig, doch jetzt funktioniert gar nichts mehr richtig. Ton und Bild sind völlig durcheinander und egal was ich mache, das Ergebnis ist nur völliges Chaos. Ich werde es mir morgen noch mal anschauen müssen und es erneut versuchen. Jetzt ist es einfach schon zu spät und wenn mein Laptop solche Zicken macht, dann ist nichts zu wollen. Er hat nun mal seinen eigenen Kopf und verweigert sich immer, wenn ihm etwas nicht gefällt. Dabei dachte ich wirklich eine interessante Passage ausgesucht zu haben. Aber gut, vielleicht können mein Laptop und ich morgen besser zusammenarbeiten. Möglicherweise war ihm der Ausschnitt ja auch einfach zu groß geraten. Also, nur Geduld, das klappt schon noch. Bis dahin, Gute Nacht und bis Morgen! sicher, ob es tatsächlich stattgefunden hat, denn der Inhalt ist etwas ungewöhnlich. Ich saß in meinem Kinderzimmer, meine Schwester war in dem Moment nicht da. Herein kam der neue Freund meiner Mutter. Er hieß Peter und er war querschnittgelähmt. Doch dank eines ausgeklügelten Exoskeletts konnte er aufrecht gehen und sogar Auto fahren. Meine Schwester und ich waren von diesem Mann sehr beeindruckt und wir hätten ihn gerne als unseren neuen Vater angenommen. Nun, und dieser Peter kam in mein Zimmer, setzte sich zu mir aufs Bett und begann eine Unterhaltung. Er erzählte mir von dem Spiel des Lebens, für das er mich ausgewählt habe. Ich sei so ein kluges und tapferes Kind, ich würde dieses Spiel sicherlich gewinnen. Es würde zwar noch einige Jahre dauern, bis das Spiel beginnen würde, aber er setze große Hoffnung in mich. Klar schmeichelte mir das alles sehr und ich erklärte mich bereit, an dem Spiel teilzunehmen. Er meinte zu mir, er hätte auch daran gedacht, mit meiner Mutter oder auch mit meiner Patentante dieses Spiel zu spielen, doch leider tränken die Beiden zuviel Alkohol. Ich würde jedoch sicherlich so klug sein und die Finger davon lassen. Klar versprach ich dies zu tun, denn als 9-Jährige kann man sich einfach nicht vorstellen, dass man jemals so etwas wie Wein und Bier trinken würde. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Erlebnis mich sehr gestärkt hat und dass es mir das Selbstvertrauen zurück gab, welches mein Vater doch ziemlich erschüttert hatte. Ob dieses Gespräch jedoch real stattgefunden hat, das weiß ich nicht, denn als mir viele Jahre später klar wurde, was das für ein verrücktes Spiel war, nun, da kommen mir heute natürlich Zweifel. Denn, wenn dieses Gespräch real war, dann war auch das Spiel real. Nur, wenn ich Ihnen erzähle, was dies für ein wahnsinniges Spiel war, dann kommen Ihnen sicherlich auch Zweifel.

Möchten Sie nun selbst einen kleinen Blick in die Session werfen?

Gut, dann werde ich jetzt ein paar Minuten daraus heraus

schneiden und in diese Dokumentation einfügen.

Geheime Geisterstadt: Sowjetische Ruinen in Lettland

Also, Leute, das tut mir echt leid, aber jetzt ist es

schon 1 Uhr in der Nacht und ich bekomme es einfach nicht hin.

Eigentlich war alles soweit fertig, doch jetzt funktioniert gar nichts mehr richtig. Ton und Bild sind völlig durcheinander und egal was ich mache, das Ergebnis ist nur völliges Chaos. Ich werde es mir morgen noch mal anschauen müssen und es erneut versuchen. Jetzt ist es einfach schon zu spät und wenn mein Laptop solche Zicken macht, dann ist nichts zu wollen. Er hat nun mal seinen eigenen Kopf und verweigert sich immer, wenn ihm etwas nicht gefällt. Dabei dachte ich wirklich eine interessante Passage ausgesucht zu haben. Aber gut, vielleicht können mein Laptop und ich morgen besser zusammenarbeiten. Möglicherweise war ihm der Ausschnitt ja auch einfach zu groß geraten.

Also, nur Geduld, das klappt schon noch.

Bis dahin, Gute Nacht und

bis Morgen!

Sophia Thiel

28. Januar 2014

So, es ist wie immer, mein Laptop hatte Recht und jetzt ist er zufrieden mit dem Ergebnis und machte auch keine Zicken mehr. Das Video ist nun allerdings eine Stunde lang, doch ich denke, hier kann man sehr gut sehen wie das mit der Transformation der Innenwelt funktioniert. Schauen Sie es sich einfach mal an.

Nachdem ich mit dem Schneiden des Filmes

fertig war, ging ich mit einem Müsli auf meine Terrasse.

Da sah ich Torsten, einen weiteren Gast von Bernd Joschko mit Mütze und Rucksack auf dem Weg zu einem Spaziergang. Ich sprach ihn an und er entschied sich erst mal für ein Weilchen zu mir zu setzen. Er leidet an Depressionen und hat wohl auch psychotische Erfahrungen gemacht. Wir haben uns ganz gut unterhalten und zum Abschied habe ich ihm vorgeschlagen, dass wir ja mal zusammen kochen könnten. Irgendwie finde ich es etwas doof nur für mich alleine am Herd zu stehen. Gemeinsam zu Essen ist doch viel schöner. Mal sehen, vielleicht kommt es ja dazu. Jetzt ist es gleich halb Zwölf und ich denke die 2. Session wird bald beginnen. Ich habe keinen Termin genannt bekommen, doch Torsten sagte, ich sei vor ihm dran und er würde so um Drei oder halb Vier seine Session bekommen. Ich bin ja mal gespannt, was für Morde ich diesmal begehe. Ich bin letzte Nacht sehr schlecht eingeschlafen, denn immer wieder gingen mir die Situationen und Bilder der Session im Kopf herum. So eine Innenweltreise bringt einiges in Einem in Bewegung und es kommen neue Fragen auf. Zum Beispiel mein Verhältnis zu meinem Freund und meinem Nachbarn. Beide tauchten schon zu Beginn auf, sie standen neben dem Mann, der in meiner Innenwelt auf einem Fernsehsessel liegt. Der Mann ist offensichtlich mein Vater und mein Freund wie auch mein Nachbar haben etwas mit ihm zu tun, denn mir war klar, die gehörten zusammen, ja sie sahen sich irgendwie ziemlich ähnlich. Bei meinem Freund, dem Wolfgang ist das ziemlich klar, denn er erinnerte mich immer schon an meinen Vater, an den Vater, den ich sehr geliebt habe. Sie sehen sich auch tatsächlich sehr ähnlich. Und als sie sich einmal kennen lernten, da schlug mein Vater zum Abschied Wolfgang auf die Schulter und wünschte ihm viel Glück. Das war mir damals ganz besonders aufgefallen. Dieser Wolfgang schien ihm zu gefallen.

Mein Verhältnis zu Wolfgang ist aber auch auf einer anderen Ebene

ehr väterlich, ich sage geschwisterlich, denn wir

pflegen keine erotische Beziehung.

Sex gibt es zwischen uns nicht, denn es funktioniert nicht. Wolfgang will keinen Sex, zumindest nicht mit mir und für andere Frauen interessiert er sich auch nicht. Wir leben seit meinem Krankenhausaufenthalt im Grunde zusammen, auch wenn er noch seine eigene, kleine Wohnung hat. Dahin zieht er sich alle zwei Wochen mal für einen Abend zurück. Ansonsten ist er bei mir und teilt mit mir das Leben. Er kümmert sich sehr intensiv um unseren gemeinsamen Hund und wenn ich es wünsche, dann hat er meistens Zeit für mich und redet mit mir ausführlich über alles was mich bewegt. Nach dem Krankenhaus war dieses Gesprächsbedürfnis bei mir lange Zeit sehr groß. Er war mir wirklich der beste Freund, den ich mir nur wünschen konnte. Nur im Bett, da lief eben nichts mehr. Zuerst dachte ich, es läge an mir, denn ich war nach meinem Gedächtnisverlust in das Gefühls- und Erfahrungsleben einer 13-Jährigen zurück gefallen. Ich wusste einfach nichts was ich tun sollte oder konnte. Und Wolfgang bedrängte mich nie. Im Gegenteil, ich merkte bald, er wollte außer einem Gute Nacht Kuss nichts von mir. Dies hat mich ziemlich frustriert, denn ich wünschte mir jemanden, der mich behutsam wieder an die Erotik heran führt. Doch darin sah Wolfgang irgendwie nicht seine Aufgabe. Es dauerte etwas, aber dann akzeptierte ich es wie es war und nun haben wir schon länger getrennte Schlafzimmer. Sie sehen, es ist wirklich ehr eine geschwisterliche Verbindung. Und ich sage mal, mit seinem Bruder oder gar mit dem Vater geht man nun mal nicht ins Bett. Insofern wundert es mich auch nicht, dass Wolfgang in meiner Innenwelt neben meinem Vater steht. Doch was ist mit meinem Nachbarn? Warum tauchte er auf? Er trat zeitlich mit Wolfgang in mein Leben. Er zog bei meiner Freundin und Nachbarin ein und gründete mit ihr eine Familie. Er bekam zwei Töchter und ich kann beobachten, er übernimmt wirklich seine Verantwortung. Er geht fleißig arbeiten und sorgt dafür, dass seine Kinder ordentlich aufwachsen. Leider ist mein Verhältnis zu meiner Freundin gleichzeitig sehr abgekühlt, wir grüßen uns zwar, aber so wie früher, dass wir regelmäßig miteinander Kaffeetrinken und uns alles Mögliche erzählen, das gibt es nicht mehr. Wolfgang kann meine Nachbarn einfach nicht leiden und ich befürchte, dies beruht auf Gegenseitigkeit. Dabei sind die Männer sich ziemlich ähnlich, sie sind sogar beide Elektriker. Aber Wolfgang findet meine Nachbarn einfach nur schrecklich spießig und er findet auch nicht, dass die Beiden sich gut um ihre Kinder kümmern. Er sagt, die Kinder spielten doch immer nur alleine und schon die Gestaltung ihres Gartens sei abschreckend langweilig.

Wolfgang selbst wollte niemals so leben, und darum hat er

auch immer darauf geachtet, dass keine seiner

Frauen mit einem Kind ankam.

Er will keine Kinder, ihm reicht der Hund. Dabei denke ich, er wäre sicherlich ein guter Vater, zumindest wenn er seinen Ansprüchen versuchen würde gerecht zu werden. Doch weil er genau weiß, dass dann sein recht entspanntes Leben ein Ende hätte, deshalb verzichtet er lieber auf Nachwuchs.

Wenn man dies bedenkt, dann macht das Auftauchen

der drei Männer in meiner Innenwelt

durchaus Sinn.

Der Eine zeigt mir ein ordentliches Familienleben, der andere zeigt sich als großer Bruder oder Vaterersatz und in der Mitte steht der Vater meiner Innenwelt, und der sitzt auf einem bequemen Sessel mit Fußteil und schaut mir beim Leben zu.

So, ich habe jetzt mal bei Wolfgang und Kathrin geklopft und gefragt, ob sie wüssten, wann meine nächste Session heute beginnt und sie meinten Bernd wäre jetzt nach einer Session mit einem Klienten in sein Büro gegangen um sich ein halbes Stündchen zu erholen, dann würde es sicher soweit sein und meine zweite Innenweltreise hier in Kamala kann beginnen. Ich bin ja wirklich sehr gespannt, was heute aus meinem Unterbewusstsein auftaucht. Ich mache mir, denke ich, noch mal einen Kaffee und dann kann es los gehen. Ich sage also: „Bis später!“

15:15 Uhr. Liebe Leser, jetzt habe ich erst mal mit einem Kaffee

und einem Brot auf meiner Terrasse gesessen und auch

zwei Zigaretten geraucht, denn diese Session,

die muss ich erst mal verdauen.

Es kam ja so viel nach Oben. Zuerst ging um den zweiten Mann meiner Mutter, Egon, den habe ich gleich erst mal durch die Wohnung gejagt und mehrfach erschlagen, so lange, bis er völlig betroffen auf seinem Bett gesessen hat und sich bei mir entschuldigte für sein völlig indiskutables Verhalten. Dann kam auch meine Mutter dran, doch auf sie werde ich noch mal ganz gezielt eingehen müssen. Dann ging es um meine Beziehung zu meinem Exmann, den Vater meines Sohnes. Es ging um die Muster, die sich in unserer Familie ständig wiederholten und um mein gestörtes Verhältnis zu meinem Sohn. An diesem Punkt kamen mir dann auch endlich mal ein paar Tränen, denn die ungeklärte Situation mit meinem Sohn ist für mich eine durchaus sehr aktuelle Belastung. Ich weiß noch nicht, was ich Ihnen aus dieser Session zeigen werde, denn ich muss mir die Aufnahmen jetzt gleich erst mal in Ruhe anschauen. Schön ist an sich jedoch erst mal das letzte Bild, denn da steht mein Sohn in meinem Kelleraum und zeigt ein Interesse, sich mit mir und meiner speziellen Situation und Lebensgeschichte auseinander zu setzen. Ich werde ihm dieses VideoTagebuch sicherlich schicken und ich hoffe, es wird ihm einiges erklären. Vielleicht öffnet er sich dann seinen Eltern gegenüber wieder und arbeitet das auf, was für ihn wichtig ist. Denn zur Zeit ist es so, dass er den Kontakt zu mir und seinem Vater komplett abgebrochen hat. Er hatte uns sogar bei seiner Hochzeit im letzten Sommer nicht dabei haben wollen. Allerdings ohne dies zu erklären. Zumindest mir gegenüber hat er keine Vorwürfe gemacht, er meinte in seiner Mail einfach nur, er wolle sich lieber erst nach der Hochzeit mit mir auf neutralem Boden treffen. Mich hat das natürlich ziemlich verletzt, denn bis zu seinem Auszug hatten wir ein wirklich schönes Verhältnis zueinander. Aber es muss ja einen Grund geben und ich könnte mir auch einige vorstellen, aber ich weiß in Wirklichkeit nicht, was ihn dazu bewegt, uns, seine Eltern, derart aus seinem Leben auszuschließen. Ich hatte wirklich sehr gehofft, dass es mir gelingen würde, aus ihm einen starken, selbstbewussten und glücklichen Menschen zu machen, aber ich muss erkennen, so ganz ist mir das wohl nicht gelungen. Er ist zwar sehr tüchtig und macht Karriere, hat eine liebe Frau und nette Schwiegereltern, viele Menschen lieben ihn, aber was es mal für Folgen haben wird, wenn er sein Verhältnis zu seinen Eltern nicht klärt, das ist die Frage.

Aber wie schon gesagt, ich muss mir die Session

jetzt erst mal in Ruhe anschauen,

dann sehen wir weiter.

19:00. Geschafft!

Ich habe mir alles noch mal angesehen und dann auch gleich den Part noch mal, den ich jetzt als Video fertig gestellt habe. Die Sache mit Egon und meiner Mutter habe ich weggelassen, nicht weil sie nicht wichtig wären, aber zumindest meine Mutter kommt sicherlich noch mal dran. Aber dann ging es ja um die Trennung von dem Vater meines Sohnes und um das sehr problematische Nicht-Verhältnis zu meinem Sohn. Ich werde ihm dieses Tagebuch wahrscheinlich zuschicken und ich denke, er dürfte sich für diesen Ausschnitt aus der Session interessieren. Es stellt meine Entscheidungen und Empfindungen dar und meine Vermutung, wo und an welchem Punkt es zu dem unheilvollen Bruch mit meinem Sohn kam. Klar, es gäbe dazu noch sehr viel mehr zu sagen und zu erklären, aber es ist schon mal ein Anfang. Mein Sohn braucht jedoch nicht zu befürchten, dass ich sein Bild in mir erschlagen möchte. Im Gegenteil, ich bin sehr froh, dass er aufgetaucht ist. In mir ist er immer noch mein Bester. Doch, dass er mich bei seiner Hochzeit nicht dabei haben wollte, nun, dass ist allerdings schon sehr schmerzlich. Und ich halte es auch für sehr problematisch für ihn selbst. Es ist wichtig, dass man ein gutes und stabiles Elternpaar in seinem Rücken spürt. Das gibt Kraft, ich weiß es ziemlich sicher, denn mir fehlte dieser Rückhalt total. Ziel dieser Therapie ist es daher auch zumindest in seinem Innern dieses gute Elternpaar wieder aufzubauen. Dies ist möglich, auch ohne eine reale Entsprechung. Doch noch bin ich da nicht weit fortgeschritten. Mein innerer Vater sitzt zwar ganz entspannt in meinem Innenweltraum und schaut sich an, was ich so treibe, aber noch stehen vor ihm viele Monicas und alle sind doch ziemlich traumatisiert.

Aber, schauen Sie es sich selbst an.

Meinem Sohn bitte ich zu entschuldigen, dass er in

diesen Filmen nicht unbedingt seiner schönen Mutter begegnet.

Ich bin selbst ziemlich entsetzt wie ich aussehe. In Nature scheint es mir auch nicht ganz so krass zu sein, aber hier auf den Videos erscheine ich doch sehr dick. Das macht meiner Eitelkeit natürlich einige Probleme, vor allen Dingen, wenn ich daran denke, dass ich so öffentlich zu sehen bin.

Aber ich muss wohl einsehen, dass die Zeit der Schönheit dem Ende

entgegen geht. Ich bin halt nicht mehr die Jüngste.

Es ist jetzt gleich halb Zehn und ich habe mich

bettfertig gemacht, denn an sich bin ich ziemlich müde.

Doch ich befürchte, mir wird wieder alles mögliche durch den Kopf gehen und es wird dauern bis ich einschlafen kann. Ich frage mich zum Beispiel, ob es Sie wundert, dass da in meinem Innenweltraum dieser sympathisch erscheinende Mann, der lacht, wenn ich in ihm meinen Vater erkenne, sitzen habe. Was treibt der Typ da eigentlich? Als ich ihn fragte, wie lange er da schon in dem Zimmer lebt, da verstand ich, dass es so zwei, drei Jahre seien. Ich aber weiß, ER spielt schon viel länger in meinem Leben eine wichtige Rolle. Kann es sein, dass er da sitzt, seit mein richtiger Vater an seinem Blasenkrebs gestorben ist? Kann er nicht ins Jenseits verschwinden, weil ich ihn nicht beerdigt habe? Ich bin nicht zu seiner Beerdigung gegangen, an sich hatte ich das jedoch schon vorgehabt. Doch da kam meine Mutter zu mir und verlangte von mir, das wir gemeinsam gehen sollten und sie nach der Beisetzung auch gleich wieder gehen wolle. Sie war überhaupt nicht daran interessiert, zum anschließenden Kaffee zu gehen. Sie wollte mit Liane und ihren Kindern nichts zu tun haben. Ich kam dadurch in eine ziemliche Zwickmühle, denn ich fand es gerade wichtig nun mit meinen Halbschwestern zusammen zu sein. Ich war für sie und gerade für die Älteste der drei Mädchen, die Alexandra, immer eine geliebte, älteste Schwester gewesen. Uns vereinte unsere große Liebe zu unserem Vater. Wir konnten stundenlang über ihn reden. Alexandra verehrte ihn wie ich und als sie irgendwann mitbekam, dass da etwas ziemlich Unverzeihliches geschehen war, da war sie etwas verwirrt. Aber sie kam mich dennoch einige Male besuchen und als sie ihre erste große Liebe kennen lernte, da wohnten Beide bei mir einige Tage. Es war eine Urlaubsliebe und sie zog sogar für einige Zeit zu ihm nach Neapel. Doch da musste sie feststellen, dass sie mit dem dortigen Frauenbild gar nicht klar kam und irgendwann floh sie von dort und versuchte nun ihre ersten Schritte ins eigene Leben. In dieser Zeit war ich für sie sicher sehr wichtig. Sie hätte gerne auch so eine tolle Wohnung wie ich gehabt. Nun, und mit ihr hätte ich wirklich gerne bei einer Tasse Kaffee gesessen. Aber, wie schon gesagt, meine Mutter wollte da nicht mit und verlangte auch von mir, dass ich dort fernblieb. Natürlich hätte ich mich dem widersetzen können und vielleicht auch müssen, doch es kam noch etwas anderes Entscheidendes hinzu.

Ich war immer noch ziemlich depressiv und musste

mich nach der Psychose erst mal

wieder sammeln.

Es war noch nicht lange her, dass ich aus dem Krankenhaus heraus war und ich fühlte mich einem solchen offiziellen Auftritt in meiner Familie nicht unbedingt gewachsen. Nach einer Psychose ist ein solcher Auftritt eine ziemliche Herausforderung. Zumal ich auch nicht wusste, was man dort jetzt so über mich dachte. Was wusste man über mich? Würde ich etwas erklären müssen? Was hatte mein Vater über mich erzählt? Denn, der wusste sehr wohl von meinem verrückten Zustand. Er hatte davon von meiner Mutter erfahren, die gemerkt hatte, das mit mir etwas gar nicht in Ordnung war. Und sie hatte ganz richtig den Eindruck, dass ich ihr auch nichts erklären wollte. Ich wusste, sie würde es nicht begreifen und außerdem hielt ich sie für mitschuldig. Ja ich hatte den Verdacht, dass sie mit der satanischen Seite gemeinsame Sache machte. Ich glaubte sie in der Macht der Hexen, die mir schon so oft in die Quere gekommen waren. Ich hatte sie nämlich gesehen, wie sie mit diesen Hexen an einem Tisch saß und dort wurde irgendetwas von ihr verlangt. Sie war deswegen ziemlich gestresst, und ich hörte sie gequält ausrufen: „Das wird mir meine Tochter niemals verzeihen!“ Ich hatte diese Szene auf dem Bildschirm meines Laptops gesehen. Mir war klar, dass dies kein normales Fernsehprogramm sein konnte, dafür waren diese Aufnahmen schließlich viel zu persönlich. Irgendwer aber ließ mich dies sehen wie so einige andere Dinge auch.

Jedenfalls war mir meine Mutter sehr suspekt und ich

war nicht bereit ihr zu vertrauen.

Sie hatte mich in der schweren Phase der Psychose wie alle anderen allein gelassen und irgendwie stand sie unter Zwang. Das mochte ihr selbst auch alles gar nicht bewusst sein, aber ich hatte sie mit den Hexen zusammen gesehen und außerdem fragte ich mich natürlich, was ich ihr wohl nicht verzeihen konnte. Ich hatte ihr schon so viele Unpackbarkeiten verziehen, was konnte das also sein?

Nun, jedenfalls saßen wir etwa zwei Monate nach meinem Gedächtnisverlust

zusammen beim Griechen und ich war nicht in der Lage

sie ins Vertrauen zu ziehen.

Das merkte sie offensichtlich genau und weil sie sich Sorgen machte, rief sie bei meinem Vater an. Sie bat ihn, dass er es doch mal bei mir versuchen solle. Und so kam es, dass mein Vater wenige Tage später bei mir vor der Tür stand. Ich war überrascht und erfreut. Ich ging mit ihm hoch ins Esszimmer und bot ihm einen Kaffee an. Und dann begann ich auch gleich zu erzählen. Ich merkte es sofort, alles was ich sagte, war total verrückt für ihn. Er starrte mich völlig entgeistert an, als ich ihm versuchte zu erklären, was mir in den letzten Monaten alles widerfahren war. Ich erzählte von irgendwelchen Geheimdiensten, die sich in meinen Rechner eingehackt hatten, ich erzählte von dem Blitz. Doch alles was ich sagte war ziemlich durcheinander und dann machte ich ihn auch noch für alles verantwortlich. Denn ich war mir sicher, dass er hinter der Sache mit dem sprechenden Fernseher stecken musste. Ich hatte mich nämlich an eine Situation als 7-Jährige erinnert.

Ich war mit meiner Schwester bei ihm in den Ferien im Lindenhof.

Liane gab es schon und sie erwartete ihr erstes Kind. Sie saß im neuen Wohnzimmer mit ihrer Mutter zusammen und ich belauschte sie von der Küche aus etwas, denn ich war noch mal aus dem Bett aufgestanden um etwas zu trinken. Und da hörte ich Liane zu ihrer Mutter Folgendes sagen: „Also Mutter, der Rüttger hat einen ganz verrückten Fernseher, damit kann er in die Wohnzimmer anderer Leute schauen…“

Nun, ich war sogleich total geschockt,

rannte in mein Zimmer und

weinte bitterlich.

Ich bekam mich gar nicht mehr ein und so holte meine Schwester Hilfe. Mein Vater kam von der Küche hoch an mein Bett und fragte mich, was denn nur los sei. Doch ich konnte es unmöglich erklären. Ich war einfach außer mir. Mein Vater tröstete mich dennoch erfolgreich und danach vergaß ich dieses Erlebnis schnell wieder.

Doch nun hatte ich ja an meinem Laptop gesehen, dass

es tatsächlich möglich war durch diesen in meine Wohnung zu schauen.

Das bedeutete für mich, dass mein Vater irgendwie mit den Leuten zusammenhing, die jetzt nicht nur an meinem Rechner hingen, sondern mich komplett überwachten. Zumindest reimte ich mir all diese Dinge so zusammen und ich vermutete meinen Vater als den Verursacher all dieser schrecklichen Dinge, die mir widerfahren waren. Dies versuchte ich meinem Vater klar zu machen, doch er leugnete alles. Er erklärte mich für verrückt und da kam in mir eine derartige Wut hoch, dass ich nicht anders konnte, als ihm meinen vollen Kaffeebecher entgegenzuschleudern. Dieses Verleugnen seiner Taten, das kannte ich. Ich wurde schlagartig total wütend und mein Vater hatte genug und stand auf um zu gehen. Ich natürlich hinterher und als er an der Treppe stand, da gab ich ihm einen Schubs. Er reichte nicht um ihn zum Stürzen zu bringen, aber die Geste war eindeutig.

Was mochte er seiner Frau und meinen

Schwestern wohl von seinem Besuch bei mir erzählt haben?

Er meldete sich jedenfalls nicht mehr bei mir. Ich rief ihn allerdings an, als ich gerade aus dem Krankenhaus zurück war. Ich wollte mich irgendwie erklären, doch er war nicht interessiert. Wir legten grußlos auf. Mir war dort endgültig klar, dass ich auf seine Hilfe nicht rechnen konnte. Nun, und ein halbes Jahr später ungefähr, da starb er an seiner Krebserkrankung und ich fühlte mich dieser Beerdigung nicht wirklich gewachsen und als nun meine Mutter meinte, sie wolle aber gleich nach der Beisetzung gehen, da entschied ich lieber gar nicht zu gehen. Ich war mir sicher, dass ich damit meine Schwestern sehr enttäuschen würde. Und so kommt es, dass mein Vater für mich im Grunde gar nicht gestorben ist. Für mich lebt er immer noch.

Nun, und dies ist vielleicht der Grund, dass er nicht ins Jenseits gehen kann und nun bei mir in der Innenwelt lebt und darauf wartet, dass ich ihm verzeihe und ihn endlich ziehen lasse.

Bernd Joschko möchte hingegen, dass ich aus ihm meinen geliebten

und liebenden Vater mache, er soll auf einem goldenen Thron

sitzen und meine Mutter als seine geliebte

Frau daneben.

Bild zu Donald Trump

Das wird einiges an Innenweltarbeit bedeuten, denn dieser Mann da

in meinem Fernsehsessel, der ist an meiner Mutter erst mal nur wenig interessiert.

Auch sie hatte auf den Mann in dem Sessel sehr distanziert reagiert. Wie ich aus den Beiden ein Liebespaar machen soll, das scheint mir in dieser einen Woche ehrlich gesagt kaum möglich. Meine Mutter ist ein krasser Fall, ich versuche sie schon länger zu ergründen. Mir ist auch durchaus klar, dass ihr verfuschtes Leben Meines beeinflusst. Denn eines müssen sie wissen, auch ihre Beziehung zu Egon war keine Erotische. Zwischen ihnen hatte es praktisch 30 Jahre keinen Sex gegeben. Mir droht mit Wolfgang ein ganz ähnliches Schicksal. Allerdings bin ich mir sicher, dass Wolfgang mich nicht mit Mitte Sechzig einfach verlässt. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass er von einem Lebensabend wie den seiner Eltern träumt. Diese Eltern sind ganz selbstverständlich füreinander da. Auch wenn die Mutter zusehends älter und gebrechlicher wird und der Vater eigentlich noch sehr fit ist. Aber dieser Mann würde seine Frau niemals im Stich lassen, so wie es Egon am Ende getan hat. Er hatte plötzlich totale Lust auf Sex, jedoch nicht mit meiner Mutter, sondern mit irgendeiner reichen Witwe, mit viel Po und so. Nun und er findet tatsächlich auch mit seinen über Siebzig immer wieder eine Frau.

Meine Mutter hatte dieser Verrat total geschockt.

Damit hatte sie einfach nicht gerechnet, nicht nach 30 Jahren.

So sieht es aus. Ich sage Ihnen, meine Familie ist wirklich ziemlich kaputt.

Und wenn man meine Mutter fragt, dann bereut sie es sehr, meinen Vater wegen einer Sexaffaire verlassen zu haben, denn eines wäre dann garantiert nicht geschehen, mein Vater hätte sie nicht verlassen. Das zeigt sich allein schon daran, dass er mit seiner zweiten Frau zusammen blieb, dabei hätte es mehr als einen Grund gegeben können, dort einen Schlussstrich zu ziehen. Doch, wer möchte schon Vater von fünf Töchtern sein, die alle ohne ihn aufwachsen müssen. So war er nicht. Er liebte seine drei Töchter und ließ auch nicht eine Gelegenheit aus, sie vor mir in den höchsten Tönen zu loben. Ich hingegen musste ohne seinen Stolz und seine Liebe leben. Er meinte mal zu mir, er wäre erst stolz auf mich, wenn ich einen Professorentitel hätte. Und meinen Karriereträumen als Designerin erteilte er eine klare Absage, er meinte dies ginge nur mit einer Familie, die hinter einem steht. Und bei mir war mit niemandes Unterstützung zu rechnen.

Ohne Vitamin B, meinte er, hätte ich einfach keine Chance.

Und bisher sieht es ganz danach aus,

dass er Recht behält.

Erde Licht

29. Januar 2014

14:43 Uhr. So, meine lieben Leser und Zuschauer,

ich habe meine 3. Session schon hinter mir und mir

auch gerade die ganze Session noch mal

auf Video angeschaut.

Leider fehlen die letzten Minuten, aber man kann noch miterleben, wie durch die vorherige Therapie wichtige Erlebnisse im Kopf verändert worden sind. Es ging in dieser Sitzung von Anfang an um den sexuellen Missbrauch durch meinen Vater. Dieser Vorfall hat, wie man im Verlauf der Session mitbekommen kann, einen dramatischen Einfluss auf mein ganzes Leben genommen. Wenn man nun bedenkt, dass so ein Missbrauch in der Welt sehr häufig vorgekommen ist und immer wieder vorkommt, wenn man bedenkt, das nicht wenige Kinder dies schon in sehr jungen Jahren erleben und dies nicht nur einmal sondern immer wieder, dann kann man sich kaum vorstellen, wie diese Betroffenen ihre Erlebnisse jemals verkraften sollen. Ich habe aber schon allein durch dieses eine Mal und vor allen Dingen durch die Dinge, die danach erfolgten, derartig heftige Konsequenzen erleiden müssen, dass ich mich wirklich frage, wie mag es da nur den vielen anderen Menschen ergangen sein, die vielleicht sogar schon als Baby missbraucht wurden.

Es scheint im Grunde nicht erheblich zu sein, ob so ein Missbrauch einmal

oder viele Male stattgefunden hat, schon ein einziger Vorfall hat

schreckliche Auswirkungen auf das

weitere Leben.

Ziel dieser Therapie ist es alle Erinnerungen nun mit neuen Bildern zu überlagern, so dass die alten, realen Bilder, die sich in der Seele eingegraben haben, aufgelöst werden und durch andere Bilder ersetzt werden. Bernd Joschko meint, dass dies natürlich nicht gleich 100%ig funktioniert, aber vielleicht wirken die neuen Bilder nach so einer Session zu 5 % und wenn man dann tiefer geht und es immer wieder durchführt, dann kann es irgendwann wirklich so sein, dass die alten Bilder und Gefühle verblassen und die neuen Bilder die Oberhand gewinnen. Klar, die Realitäten ändern sich nicht, man weiß schon noch, dass es den Missbrauch und seine Folgen gegeben hat, aber diese Realität verliert ihre Macht und die neuentstandene Lebensgeschichte kann sich auswirken. Fehler, die man vielleicht gemacht hat, die werden „rückgängig“ gemacht und es kann sich eine Lebensgeschichte manifestieren, die zwar irreal aber seelisch verträglicher ist. Jetzt kann man natürlich sagen, das ist Fusch. Aber ich sage, der Zweck heiligt die Mittel. Wenn man nach der Manipulation befreit und glücklich ist, was kann dann falsch daran sein.

Ich weiß nun jedoch nicht, ob ich Ihnen die ganze Session anbieten soll.

Zum Verständnis ist es eigentlich notwendig, sich alles

anzuschauen. Doch mich besorgt

die Datenmenge.

Ich habe jetzt schon festgestellt, dass ich ohne eine zusätzliche starke Komprimierung dieses VideoTagebuch niemals auf ein oder zwei DVDs bekomme. Dieses Problem muss ich noch lösen. Sie sehen, schon wieder stehe ich vor einem kleinen Berg, der einer einfachen Veröffentlichung im Weg steht. Aber ich werde hoffentlich eine gute Lösung finden, denn ich finde, diese Dokumentation sehr wertvoll. Zumindest für Menschen, die sich wirklich mit dieser Therapieform auseinandersetzen wollen. Und das sollte unbedingt geschehen, denn bisher sind die Versuche Missbrauch zum Beispiel im Rahmen einer Gesprächstherapie zu bearbeiten doch sehr kläglich. Ich habe zumindest diese Erfahrung gemacht. In meinem Fall liegt dies auch nicht daran, dass ich das Gespräch nicht gesucht hätte. Ich habe sogar einige Jahre und immer wieder professionelle Hilfe in Anspruch genommen. Doch außer, dass ich dort erzählte, was mir widerfahren ist und ich für meine Lage Verständnis erntete, passierte gar nichts. Ich habe im Gegenteil die Erfahrung gemacht, dass einmal alles zu erzählen, schon der Therapie genug zu sein schien. Danach ging es eigentlich um viele andere Dinge, ich kann mich allerdings kaum noch an bestimmte Inhalte erinnern.

Eine Lösung für mein Problem fand ich jedoch nicht.

Anders war es heute.

Ich habe alles noch mal ausführlich erzählt, auch die Dinge, die dann in der Folge passierten, aber gegen Ende der Session ging es dann darum die Personen und Situationen, die falsch gelaufen sind zu erschlagen und zu verbrennen. Danach sollte ich mir die herausgearbeiteten, problematischen Situationen noch mal anschauen und beobachten, was für Bilder nun in meinem Kopf auftauchen. Ja, und in der neuen Geschichte gibt es keinen Missbrauch mehr und auch die entsprechenden Folgen traten nicht mehr ein. Am Ende saß ich sogar friedlich und im Einklang mit Allem neben meinem Vater am Tisch, ich konnte ihn in den Arm nehmen und mich neben ihn setzen, um mit ihm gemeinsam dem Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ zu lauschen.

Ich bin mir jetzt noch nicht sicher, dass nun in meinem Innern wirklich

dieser Friede herrscht, aber es ist schon mal

ein guter Anfang.

Ettlingen

Wenn ich bedenke, wie mein Leben wohl verlaufen wäre, wenn

es diese „Stille Nacht“- Situation wirklich

gegeben hätte, also,

liebe Leute, ich wäre heute sicherlich keine Hart/

zianerin, sondern vielleicht wirklich eine angesehene Professorin,

auf die dann mein Vater tatsächlich mit großem Stolz schauen würde.

Dumm ist, dass er zu seinen Lebzeiten nie erkannte, dass er es war, der

all dies unmöglich gemacht hatte. Er machte im Gegenteil mich für

sein verfuschtes Leben verantwortlich. Er meinte zu mir, wenn

ich den Mund gehalten hätte und über diesen Missbrauch

geschwiegen hätte, dann wäre alles anders verlau/

fen. In meinem Leben und in Seinem.

Barleben: Spielende

Kinder machen Gruselfund

Barleben

In einem Dorf in Sachsen-Anhalt haben spielende Kinder zum

zweiten Mal innerhalb eines Monats einen grausigen Fund gemacht…

Ich hatte aber auch gar nicht vorgehabt die Sache an die große

Glocke zu hängen. Ich habe nur den Fehler gemacht,

es meiner Mutter zu erzählen.

Ich tat dies unter dem Siegel der Verschwiegenheit, doch daran hatte sich meine Mutter nicht eine Sekunde gehalten. Sie sorgte sofort dafür, dass es alle Welt erfuhr. Und damit kam eine Geschichte ins rollen, die für mich persönlich zu einer echten Katastrophe wurde. Danach wurde wirklich alles sehr kompliziert und die Auswirkungen waren erschütternd.

Es ist somit wirklich eine wichtige Frage, wie geht

man mit so einem Missbrauch um?

Was kann man besser

machen?

Wie sollte das Umfeld, welches davon Kenntnis erhält, reagieren?

Im Grunde kann es eigentlich nur eine Lösung geben, die Betroffenen müssen sich an einen Tisch setzen und sich aussprechen. Sie müssen sich mit der Sache offen auseinandersetzen und der Täter muss sich für sein Fehlverhalten entschuldigen. Dann kann man auch verzeihen und zur Liebe zurück finden. Aber so ist es leider nicht gelaufen und so konnte sich, die an sich kleine Tat, zu einem Konflikt ausweiten, der nicht nur zum Beispiel mich und meinen Vater betraf, sondern es wurde zu einem schweren Konflikt, der die ganze Familie betraf. Mein Leben trug dadurch jedoch wohl die größten Blessuren davon. Meine Psyche flüchtete sich in eine latente Schizophrenie und dies war wohl auch lange eine ganz vernünftige Lösung, doch irgendwann war der Zeitpunkt gekommen und mein Unterbewusstsein rebellierte und holte alles auf einmal in mein Bewusstsein. Viele Dinge, die dort verborgen waren, kamen in einem Schwall nach Oben und ich muss sagen, dies war für mich mehr als irritierend. Ich war zutiefst geschockt und nicht in der Lage alles richtig einzuordnen.

Denn die Geschichte, die ich da zu hören bekam, die

war einfach verrückt. Aber dazu komme

ich noch mal.

Jetzt geht es erst mal darum zu zeigen, wie die Therapie von Bernd Joschko funktioniert. Denn, auch wenn sich die Realität nicht verändern lässt, die eigenen Gefühle zu dieser Geschichte kann man schon beeinflussen.

Und damit besteht für die Zukunft die Chance,

dass das Leben einen anderen,

besseren Weg nimmt.

19:24 Uhr.

Und was sagen Sie jetzt dazu?

Können Sie nun besser nachvollziehen, wie das mit dieser Therapie funktioniert? Ist doch schon ziemlich beeindruckend, wie allein durch das Erschlagen und Verbrennen der problematischen Bilder nun das Gehirn sich gleich umstellt und neue Gedächtnisinhalte erschafft. Klar, ich weiß auch, diese neuen Erinnerungsbilder sind nicht real, doch ist das wirklich wichtig? Meine sogenannten Wahnvorstellungen dieser merkwürdigen Kontakte mit den Zukunftsmenschen sind ja höchstwahrscheinlich auch nicht real. Und dennoch haben sie einen nicht zu gering einzuschätzenden Einfluss auf mich gehabt. Es gibt durchaus noch ganz andere Erlebnisse, die ich kurz vor und während meiner Psychose erlebt habe.

Auch diese Geschehnisse sind wahrscheinlich nicht real, doch

dass ist meinem Gehirn ziemlich egal.

Es reagierte so, als ob.

Zum Beispiel erschien kurz vor meinem Gedächtnisverlust plötzlich wie aus dem Nichts ein Mann in meiner Wohnung. Er stellte sich in die Tür zu meinem Wohnzimmer. Er sah aus wie ein Offizier oder so und er hatte eine Pistole in seiner Hand. Und ohne zu zögern richtete er sie auf mich und drückte ab. Ich erschrak und dachte in diesem Moment, das war’s. Der Typ bringt mich um. Und schon wurde mir schwarz vor Augen und ich dachte nichts mehr.

Irgendwann am nächsten Tag erwachte ich

dann aber körperlich völlig unversehrt in meinem Bett.

Ich erinnerte mich sofort an diesen Mann und ich war zutiefst geschockt. Mir war es wirklich so, als sei ich gestorben und so wie mein Großvater es mir zwei Jahre zuvor angekündigt hatte, stand ich jedoch von den Toten wieder auf.

Mein Großvater war ebenfalls einfach in meiner Wohnung

aufgetaucht, er kam in die Küche genauso,

wie ich ihn in Erinnerung hatte.

Und er schaute mich an und meinte, ja, Monica, auch Du bist unsterblich. Ich war zunächst sehr überrascht, als ich ihn sah, denn er war ja nun mal schon über 20 Jahre tot. Jetzt aber stand er in meiner Küche und ich erinnerte mich. Ich wusste, er hat recht, wir alle lebten weiter. Nun, und mein Großvater setzte sich zu mir an den Tisch und erklärte mir, dass man beschlossen habe, das ich umgebracht werden müsse um zu beweisen, dass ich unsterblich sei. Nun, ich versuchte diese Sache zu begreifen und überlegte kurz. Dann sagte ich: „Gut, aber ich will mich anschließend an alles wieder erinnern können. Ich habe in den letzten Jahren so ungeheuer wichtige Erkenntnisse gesammelt, die dürfen nicht verloren gehen.“ Mein Großvater sagte mir dies zu und so gab ich mein Einverständnis zu dieser Wendung der Geschichte. Mein Großvater schaute mich sehr ernst an und mir war klar, diese Sache musste von großer Bedeutung sein, wenn er es sogar für nötig hielt persönlich bei mir deswegen vorbei zu kommen. Leider, so meinte er, könne er nicht länger bleiben und ohne große Abschiedsszene verschwand er durch die Küche auch schon wieder.

Ich erinnerte mich an diese Begegnung und das Gespräch

direkt am nächsten Morgen, als ich in meinem Bett wach wurde.

Ich konnte mich auch noch zwei Tage später daran erinnern, doch am dritten Tag war dieses Erlebnis aus meinem Bewusstsein verschwunden. Es tauchte ein Jahr später mit einer ganzen Flut an Erinnerungen wieder auf. Doch die Sache mit der Pistole, die vergaß ich nicht, denn die Auswirkung war einfach zu heftig. Ich war wirklich total traumatisiert und ich bekam große Ängste, denn ich fragte mich, ob sich dies vielleicht noch mal wiederholen würde. Ich befürchtete nun immer wieder von jemanden erschossen zu werden, um danach wieder lebendig zu erwachen. Doch das war einfach nicht zu verkraften. Es ist wirklich sehr dramatisch, wenn man umgebracht wird, auch wenn es ganz schnell geht und man danach wieder lebendig ist. Zumal mir nun meine Wohnung nicht mehr wie ein schützendes Heim vorkam. Das Vertrauen, welches man gemeinhin in seinen eigenen vier Wänden hat, das war zerstört, denn offensichtlich gab es Personen, die die Möglichkeit hatten sich zu mir zu beamen. Und selbst, wenn man mir zu dieser Zeit erklärt hätte, dass es sich bei all diesen Erlebnissen nur um Wahnvorstellungen handelt, ich wäre dennoch völlig erschüttert gewesen. Mein Gehirn machte einfach keinen Unterschied.

Für dieses waren dies alles reale Erlebnisse und so

reagierte es auch entsprechend.

Und wenn dies mit den neuen Erlebnisbildern, die nach der Zerstörung der alten Erlebnisinhalte, also durch das Erschlagen und Verbrennen, genauso funktioniert, dann kann es doch jetzt wirklich sein, dass mein Gehirn nun in Zukunft so reagiert, als hätte es den Missbrauch nicht gegeben und ich hätte tatsächlich an Weihnachten friedlich neben meinem Vater gesessen und der Musik von der Stillen Nacht gelauscht.

Ich hoffe sehr, dass dies so geschieht, denn dann wäre zumindest in der Erinnerung einiges besser gelaufen und ich müsste nicht mit diesen Traumata weiterleben. Ich glaube nämlich wirklich, dass diese Missbrauchsgeschichte bis heute in mir nachwirkt.

Aber jetzt besteht zumindest die Chance, dass sich daran etwas ändert.

Wenn man bedenkt, wie einfach diese Therapie im Grunde ist, und dass es durchaus möglich ist, diese Methode in relativ kurzer Zeit zu erlernen, dann ist es doch nicht einzusehen, wieso nicht alle Therapeuten diese Therapieform, zumindest als eine unter vielen, erlernen. Dann wären sie auch nicht mehr so hilflos, wenn sie vor einem Missbrauchsopfer sitzen. Sie würden sich dessen Geschichte dann nicht nur anhören, sondern sie hätten die Möglichkeit wirklich helfend einzuwirken. Klar, damit würden unter Umständen viele Stunden Gesprächtherapie unnötig. Doch es gibt heutzutage oft monatelange Wartelisten, viele Betroffene müssen lange warten, bis sie einen Termin bekommen. Das würde dann sicherlich nicht mehr so sein.

Und wenn man an die Kosten denkt, die so eine langjährige, klassische Therapie verursacht, dann müssten sich die Krankenkassen eigentlich freuen und diese Synergetik-Therapie fördern.

Aber nichts dergleichen geschieht.

Bernd Joschko muss selber zusehen, dass er sein Institut erhalten

kann, denn keine Krankenkasse will seine effektive Therapie bezahlen.

Ich könnte mich darüber wirklich aufregen, denn ich habe den Verdacht, dass es im Gesundheitssystem nicht vorrangig um die individuelle Hilfe geht. Wichtiger ist, dass das System so wie es ist erhalten bleibt, damit alle schön weiter gut an den Erkrankungen der Menschen verdienen.

Wenn ich daran denke, was die 7 Jahre Betreuung durch meine Psychiaterin,

die zwei mehrwöchigen Rehaufenthalte und die vielen Medikamente

alles gekostet haben, dann kann ich wirklich nur

mit dem Kopf schütteln.

Niemals in all der Zeit hat es jemanden interessiert, was mir während der Psychose so alles durch den Kopf ging. Im Gegenteil, man riet mir dringend davon ab, mich damit überhaupt zu beschäftigen. Man befürchte, das dadurch nur ein neuer Rückfall hervorgerufen wird. Ist das nicht wirklich ungeheuerlich? Ich habe mich dagegen aber von Anfang an gewehrt und mich natürlich trotzdem mit mir und meinen Erlebnissen auseinandergesetzt. Ich wusste einfach ganz sicher, dass nur, wenn ich der Ursache auf den Grund gehe, dann habe ich auch die Chance gesund zu werden. Und das will ich unbedingt. Ich will ein freies, glückliches und erfolgreiches Leben genießen können. Letzteres ist mir immer noch besonders wichtig, denn es wäre nicht nur für mich erlösend, nein, wenn meine Idee wirklich was taugt, dann hat die ganze Welt etwas davon.

Und damit sind wir bei einem anderen wichtigen Thema.

Der Größenwahn.

Es gibt nicht wenige Psychotiker, die sich für etwas ganz Besonderes halten. Sie glauben zum Beispiel eine berühmte Persönlichkeit zu sein. Sei es ein Napoleon, eine gefeierte Schauspielerin oder gleich Jesus von Nazareth. Sie halten sich für besonders auserwählt und auch fähig den schwierigsten Job zu machen. Ich war mir irgendwann zum Beispiel sicher auch den Job einer Bundeskanzlerin ausfüllen zu können. Aber darum ging es mir nicht, ich wollte gleich die ganze Welt beglücken und verändern. Und ich glaubte auch dafür die richtige Lösung gefunden zu haben. Mir war allerdings auch klar, dass nicht alle Menschen ein Interesse an dieser Veränderung hatten. Im Gegenteil, mir war bewusst, dass wenn diese Kreise wüssten, was ich im Schilde führte, dann würde es sicherlich zu feindlichen Gegenmaßnahmen kommen. Doch zunächst machte ich mir darüber keine Sorgen, denn wer wusste schon von mir? Ich würde völlig unvermittelt wie aus dem Nichts auftauchen und der Welt von meinem Bombini erzählen. Und da ich mir gut überlegt hatte, wie ich dafür sorgen konnte, dass auch der letzte Sofamuffel aufmerksam werden würde, war ich überzeugt, meine Idee würde um die Welt gehen und sich verselbstständigen. Ich glaubte nicht, dass sich die daraus entstehende weitere Entwicklung würde aufhalten lassen können. Zumindest hoffte ich sehr, dass ich allein durch die Freischaltung meiner ganz besonderen Internetseite eine Bewegung ins Rollen bringen konnte, die dazu führen würde, dass sich der Gang der Geschichte zum Positiven für fast alle Menschen auf der Welt wenden würde. Ja, und das 1%, dass dabei den Kürzeren ziehen würde, nun, die hatten eine gewisse Strafe echt schon lange verdient.

Ist das größenwahnsinnig? Ist das vermessen? Ist das verrückt?

Unter normalen Umständen hätte ich es sicherlich auch für absolut wahnsinnig gehalten, aber ich lebte nicht unter normalen Umständen. Ich war in einem göttlichen Auftrag unterwegs und es gab starke, kosmische Kräfte, die für mich arbeiteten. Das taten sie schon seit vielen Jahren, ja, diese Kräfte hatten mich die ganze Zeit auf wunderbare Weise unterstützt, ohne sie hätte ich es sicherlich nicht geschafft so weit zu kommen. Und jetzt stand ich eben kurz vor der Vollendung und ich brauchte eigentlich nur mit meinem Kram ins Internet und alles würde anders werden. Aber ich sagte ja schon, im letzten Moment wurde ich blitzartig ausgebremst und in eine tiefe Hölle geworfen. Ich hatte meine Gegner offensichtlich ziemlich unterschätzt und musste jetzt eine sehr bittere Suppe auslöffeln.

Bis zu dem Blitz hatte mich nichts wirklich umhauen können,

noch nicht mal die Sache mit der Pistole.

Klar, ich hatte nun Ängste und mir war klar, dass ich offensichtlich mächtige Feinde hatte, aber ich fühlte mich immer noch unbesiegbar und ich war entschlossen nach Weihnachten meinen Kumpel Michael anzurufen, damit er mir half meine Seite ins Netz zu stellen. Aber dazu kam es ja nun mal nicht, denn in dem Zustand, in dem ich mich nach der Blitzattacke befand, war jede revolutionäre Bestrebung für mich einfach unmöglich geworden.

Natürlich fragte ich mich immer wieder, wieso meine Schutzengel

nicht aufgepasst hatten, ja warum der liebe Gott mich nicht beschützt hatte.

Warum förderte und unterstützte er mich jahrelang und ließ mich dann einfach im Stich? Ich musste an Jesus denken, wie er am Kreuz hing und ebenfalls verzweifelt fragte: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ Auch er hatte sich von Gott getragen gefühlt und so wollte er ein König für die Juden werden. Er ging nach Jerusalem und forderte die Herrschenden heraus. Er glaubte nicht nur Gott, sondern auch das ganze Volk hinter sich zu wissen. Aber dann kam alles ganz anders und er starb am Kreuz. Doch auch wenn die Herrschenden ihn damals beseitigen konnten, seine Idee von einem liebenden und verzeihenden Gott ging dennoch um die Welt. Jesus mag zwar heute nicht besonders begeistert von der römisch katholischen Kirche sein, aber immerhin, auf der ganzen Welt kennt man seinen Namen und seine Vorstellungen von einer gerechten Welt. Es gibt Millionen, die an ihn glauben und versuchen nach seinen Lehren zu leben. Insofern hatte Gott ihn also gar nicht verlassen, im Gegenteil, ER hatte ihn mächtiger gemacht, als er es sich je hatte erträumen können. Wenn er damals nicht gekreuzigt worden wäre, dann wäre er vielleicht der König der Juden geworden, aber vielleicht wäre es ihm so ergangen wie vielen Königen und sein Name würde schon längst vergessen sein. Es gilt also auch hier der Satz:

„Gottes Wege sind unergründlich, aber sie sind immer erfolgreich.“

Doch damals konnte ich das so gar nicht sehen.

Ich war total sauer und

enttäuscht.

Zuckerhaltige Getränke

erhöhen offenbar das Sterberisiko

Aktualisiert am 04. April 2018, 17:46 Uhr

Risiko doppelt so hoch…

Und ich fragte mich wirklich, wozu das

gut sein sollte, dass ich so leiden musste. Ich hatte doch

wirklich mein Bestes getan wie ich fand und warum war das nicht genug?

Warum hatte ER zugelassen, dass mir sogar meine Erinnerungen und meine Persönlichkeit geraubt worden war? War das etwa der Dank für mein unablässiges Arbeiten für eine gute Sache? War das der Dank dafür, dass ich IHM vertraut hatte? Es gab jedoch auch eine leise Stimme in mir, die mich versuchte zu trösten und die behauptete, ich würde dem lieben Gott noch mal sehr dankbar sein für diese ganze Geschichte. Das konnte ich mir allerdings überhaupt nicht vorstellen. Ich sah vor mir nur einen unglaublich steinigen Weg, der auch noch steil bergan ging. Ein Ende war nicht auszumachen und wie ich diesen Weg mit meiner Matschbirne bewältigen sollte, das war mir schleierhaft.

Und mit irgendeiner Hilfe brauchte ich offensichtlich auch nicht zu rechnen.

Ich war total auf mich allein gestellt, nur Wolfgang ließ sich von mir erweichen und besuchte mich ab und zu. Aber er erkannte nicht wie schlecht es mir ging. Er sah in meinem Gedächtnisverlust kein großes Problem, denn ich wusste schließlich noch wer ich war. Dass ich mich an die letzten Monate nicht erinnern konnte und auch meine Bombini-Theorie für mich nicht mehr verständlich war, nun, was sollte es schon, er fand die ganze Sache sowieso ziemlich schwachsinnig.

Mitleid war also nur bedingt vorhanden, aber

immerhin, er ließ mich nicht

völlig allein.

Champions-League:

Bild zu Jürgen Klopp, Pep Guardiola, FC Liverpool, Manchester City, Duell, Champions-League, ViertelfinaleAktualisiert am 04. April 2018, 19:41 Uhr

Von dem Besuch meines Vaters habe ich ja schon

erzählt und auch, dass mir meine Mutter

einfach nur suspekt war.

Meinen Kumpel Michael hatte ich auch vertrieben, denn als der kurz nach Silvester überraschend bei mir vor der Tür stand und mich mit den Worten begrüßte: „Na, Du lebst ja noch!“, da wurde ich schlagartig so wütend, dass ich ihm mit einem gepfefferten „Du Arschloch!“ die Tür vor der Nase zu schlug.

So kann es einem also ergehen,

wenn man mit Gottes Hilfe hoch hinaus will.

Und ich sage mal, ob auch in meinem Fall man in Tausend Jahren sagen wird, diese Monica, die war wirklich ein ganz großes Genie, sie hat die Welt wahrlich zum Besseren für uns alle verändert, nun, das wird sich noch herausstellen müssen. Ich habe das Ziel jedenfalls wieder aufgenommen und werde weiter mein Bestes dafür geben. So gesehen ist mein Größenwahn nicht zerstört worden. Ich muss zwar sagen, dass ich lange erst mal mit mir selbst viel zu viel zu tun hatte um an die Revolution zu denken, aber da ich dem lieben Gott wieder vertrauen kann, deshalb gebe ich nicht auf. Die Sache ist einfach zu wichtig, als dass ich sie begraben könnte. Und vielleicht stellt sich am Ende ja tatsächlich heraus, dass mein tiefer Fall notwendig war. So wie es nötig war, dass Jesus am Kreuz starb. Gut, er stand erst nach drei Tagen wieder auf und verschwand dann auch noch auf nimmer wiedersehen. Ich aber lebe immer noch hier auf der Erde und muss mich erst mal durch die Folgen meiner Psychose kämpfen. Aber wenn das geschafft ist, dann werde ich es noch mal versuchen. Mir wurde von Seiten meiner Familie oft vorgeworfen, ich würde immer viel zu schnell aufgeben und alles mögliche abbrechen, aber das stimmt nicht, wenn ich von etwas wirklich überzeugt bin, dann verbeiße ich mich darin wie ein Kampfhund.

So, jetzt ist es gleich halb Zwölf und ich sollte langsam ins Bett, denn gleich um 10 Uhr geht es wieder los, dann kommt die 4. Session. Was sie zum Thema haben wird, das weiß ich nicht.

Schauen wir einfach mal, was kommt.

Ich sage darum: „Gute Nacht

und bis Morgen.“

30. Januar 2014

Eigentlich sollte ich ja um 10 Uhr

die nächste Session haben, doch nun ist Torsten

vorgezogen worden und ich habe noch etwas Zeit.

Ich traf Torsten vorhin als ich auf meiner Terrasse saß und meinen Kaffee trank. Die Sonne schien dort hin und ich überlegte schon, ob ich heute nicht hinunter an den See laufen soll, um dort in dem Supermarkt eine Kleinigkeit einzukaufen. Doch nun werde ich erst so gegen 15 Uhr Zeit haben und das ist mir dann zu spät. Glücklicherweise traf ich auch auf Kathrin und sie versprach mir etwas aus dem Supermarkt mitzubringen. So werde ich also wohl wieder den ganzen Tag vor meinem Laptop verbringen.

Ich habe mir überlegt, dass ich mich heute vielleicht mal

um meine Mutter kümmern sollte, denn nicht nur mein

schwieriges Verhältnis zu meinem Vater hat mich

und mein Leben geprägt.

Skandal oder Prüderie?

MeToo, Deutschland

Seit nunmehr einem halben Jahr wird die MeToo-Debatte geführt –

allen voran in der US-Filmindustrie. Viele Namen wurden bereits

genannt. Doch in Deutschland bleibt es auffällig still. Wie

sieht es aus mit dem deutschen MeToo?

Meine Mutter ist wirklich auch ein krasser Fall.

Ich war eindeutig ihr Lieblingskind, mit meiner Zwillings/

schwester hatte sie doch einige Schwierigkeiten. Meine Schwester

hatte einen Schaden von der schweren Geburt zurückbehalten und litt

seitdem an einem sogenannten Hydrozephalus, im Volkmund Wasserkopf genannt.

Die Ärzte sagten ihr damals, dass Kathrin wohl nicht viel älter als 10 Jahre alt werden würde. Doch meine sture Zwillingsschwester strafte all diese Vorhersagen Lügen. Sie lebt auch heute noch. Sie hatte auch die Realschule geschafft und eine Ausbildung gemacht. Allerdings hatte sie Probleme einen festen Job zu finden, denn diese Behinderung machte es ihr bei allen individuellen Erfolgen nicht leicht. Sie war etwas verhaltensauffällig. Schulkameraden können sehr fies sein, wenn sie merken, da ist jemand etwas anders. Aber das war nicht ihr einziges Problem. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie sehr unter meiner Mutter und Egon gelitten hat und auch mein Vater war ihr gegenüber ein ziemliches Arschloch. Nur unser Großvater und meine Patentante waren wirklich nett und liebevoll. Gerade mein Großvater hat ihr sicherlich sehr viel Kraft gegeben. Aber meine Mutter wie gesagt, die ist für sie garantiert heute noch ein Problem.

Sie hat mich ihr eindeutig vorgezogen und mich ihr immer als leuchtendes

Beispiel hingestellt. Ich war einfach hübscher, klüger, selbst/

bewusster und ihr einfach

lieber.

CIMG3766Island

Jetzt könnte man ja sagen, dass dies für mich doch

sicherlich ganz angenehm gewesen wäre, doch dem ist nicht so.

Denn meine Mutter projektierte dafür auf mich alle ihre unerfüllten Wünsche. Wenn schon aus meiner Schwester nichts Großartiges werden konnte, ich jedoch versprach eine Tochter zu werden, auf die man so richtig stolz werden würde. Diese Hoffnung wurden allerdings ziemlich enttäuscht. Meine Mutter hätte gerne gehabt, dass ich zum Beispiel Kindergärtnerin werden würde, ein Beruf, den auch sie gerne erlernt hätte. Doch ihr ermöglichte man keine vernünftige Ausbildung. Und darum waren ihr mein schulischer Erfolg auch sehr wichtig. Sie schickte mich daher ab der 8. Klasse auch auf das Gymnasium, denn auf der Realschule schien ich etwas unterfordert zu sein. Dies war allerdings ein Fehler, denn schon nach einem Jahr ließen dort meine Leistungen nach. Ich blieb sogar hängen und nach der 10. Klasse musste ich die Schule verlassen, wegen meiner starken Schwänzerei. Ich wechselte auf eine Kollegschule nach Düsseldorf und machte dort die 11. Klasse, doch dann brach ich die Schule ab und stellte mich mit einem Rucksack an die Autobahn. Ich hatte die Nase voll von meinem Leben und wollte nur noch fort.

Das war für meine Mutter ziemlich schlimm, sie sagte mir später

einmal, dass sie in dieser Zeit um 10 Jahre

gealtert sei vor Sorge.

Nun, ich fing mich wieder und kam zurück um das Abitur auf einem Abendgymnasium nachzuholen und ich begann auch ein anspruchvolles Biologiestudium. Ich hatte ein kleines, süßes Kind, einen netten Freund und überhaupt, es sah wieder alles ganz gut aus und meine Mutter war relativ zufrieden. Und auch wenn sie erst alles andere als begeistert war, als ich verkündete schwanger zu sein, das Kind, das dann auf die Welt kam, liebten sie und ihr Egon abgöttisch. Meine Mutter bot sich auch gleich als Babysitter an, damit ich in Ruhe studieren konnte. Sie bemühte sich sehr, alles gut zu machen und auch ihrer Ehe tat dieser Enkel sehr gut.

Egon verliebte sich total in den kleinen Felix und sein früherer

Geiz kehrte sich in absolute Großzügigkeit um.

Für dieses Kind war nichts

zu teuer.

Doch leider nahm diese Liebe etwas überhand, denn meine Mutter und Egon wollten nicht nur liebende Großeltern sein, nein sie wollten am liebsten gleich die Elternrolle übernehmen. Das ging wirklich soweit, dass sie ernsthaft überlegten, wie sie mich dazu bringen könnten, ihnen das Kind ganz zu überlassen. Sie lebten damals in Portugal und träumten davon, dass ihr geliebter Felix dort auf die internationale Schule ging.

Mein Verhältnis zu ihnen war wahrlich nicht mehr das Beste,

ja, es kam soweit, dass ich sie aus meiner

Wohnung warf.

Bild zu FC Barcelona, AS Rom

Aber meine Mutter lässt sich natürlich nicht so einfach

verstoßen und so suchte sie irgendwann wieder meine Nähe

und sie sah auch ein, dass es wohl doch nicht ganz richtig

gewesen war, mir das Kind wegnehmen zu wollen.

Sie hatte einfach ziemlich unter Egons Einfluss gestanden, und der hielt von mir und vor allen Dingen von Felix Vater nicht viel. In seinen Augen war dies ein Schwächling und als ich mich von Michael trennte, da konnte gerade er mich gut verstehen.

Auch mein Designstudium fand er ganz interessant, denn für Design interessierte er sich auch sehr. Er kam auch zu meiner Diplompräsentation, im Gegensatz zu meiner Mutter. Die ließ sich entschuldigen, sie hätte keine Ahnung von solchen Dingen.

Das war natürlich Unsinn, denn sie lebte

in einer Wohnung, die vollgestellt mit Designmöbeln war.

Aber ihr gefiel es nun mal nicht, dass ich meiner kreativen Neigung gefolgt war und Design studierte. Sie war einfach nicht zufrieden mit mir. Meine Wohnung fand sie nicht ordentlich genug, meinen Mansur fand sie auch nicht toll, ihr passte mein Leben einfach gar nicht.

Und als ich dann als freiberufliche Designerin auch noch scheiterte

und auf den Sozialstaat angewiesen war, da war klar, stolz

konnte sie wirklich nicht auf mich sein.

Und ich ließ mir von ihr zu allem Überfluss einfach

nichts sagen, ich begann mit meinem Bombini-

Projekt und war für gute Ratschläge

nicht mehr offen.

Mein Leben war wirklich nicht so verlaufen wie sie sich das gewünscht hat. Und auch das Leben ihrer anderen Tochter war nichts, womit man im Kreise der Freundinnen glänzen konnte.

Und auch ihr eigenes Leben verlief nicht nach Wunsch.

Sie hatte sich mit Egon einen schwierigen Partner ausgesucht und das Leben mit ihm war anstrengend. Aber er sorgte zumindest dafür, dass sie in relativem Wohlstand leben konnte. Doch damit war es dann plötzlich vorbei, denn Egon verknallte sich in eine füllige Nachbarin und verließ sie von einem Tag auf den Anderen. Damit hatte sie wirklich nicht gerechnet und nun hatte sie ernste Probleme. Der Schock verursachte erst mal einen grauen Star, dann geriet ihre ganze Psyche ziemlich durcheinander, sie litt unter dieser kränkenden Trennung sehr. In dieser Zeit suchte sie oft meine Hilfe, aber sich wirklich mit sich selbst auseinandersetzen wollte sie nicht. Sie ging zwar eine Weile zu einer Therapeutin, aber wirklich innerlich aufräumen wollte sie nicht. Sie meinte zu mir, das sei doch jetzt zu spät, sie könne in ihrem Leben ja nichts mehr rückgängig machen. Heute lebt sie in einem kleinen Dorf in Ungarn, ein paar Häuser von ihrer Tochter Kathrin entfernt.

Finanziell kommt sie dort gut klar und in ihrem hübsch eingerichteten

Häuschen kann man sich wirklich wohlfühlen. Aber sie ist

trotz allem ziemlich frustriert und unzufrieden.

Blitze

Sie ist bis auf die Knochen abgemagert, leidet unter

ersten Altersbeschwerden und will eigentlich gar nicht

mehr leben. Nach Außen versucht sie ein ordentliches

Bild abzugeben, aber innen drin ist sie

ziemlich unglücklich.

Mir gegenüber versucht sie lieb

und nett zu sein, sie lobt meine schönen

Bilder und bemüht sich mich und mein Leben zu respektieren.

Aber es ist nun mal nicht besonders großartig und die Tatsache, dass ich dann auch noch verrückt wurde und anschließend lange brauchte um wieder halbwegs klar zu kommen, nun, das ist für sie sehr bedauerlich. Ich habe ihre Träume nicht wahrgemacht und gehe einen Weg, den sie nur bedingt versteht. Und natürlich hat sie von meinem Bombini-Projekt keine Ahnung. Sie versteht nicht, was ich mir da einbilde. Sie versteht nicht, wieso ich jetzt nicht wenigstens versuche als Designerin zu arbeiten, oder überhaupt mir irgendeinen Job suche. Aber sie will nicht mehr meckern und lässt mich weitestgehend in Ruhe. Sie sagt zwar, dass sie mich dort in Ungarn vermisst und sie würde sich freuen, wenn ich sie mal besuchen käme, sie würde auch den Flug bezahlen, aber wirklichen Anteil nimmt sie an meinem Leben nicht mehr. Sie ist beruhigt Wolfgang an meiner Seite zu wissen, denn dies hat sie durchaus erkannt, Wolfgang ist wirklich der einzige Freund, auf den ich zählen kann. So sieht mein Verhältnis zu meiner Mutter erst mal in einem kurzen Abriss aus.

Was jetzt gleich in der Session dazu herauskommt, nun ich bin

gespannt. Aber vielleicht ist es ja auch ein anderes

Thema, dass nach Oben will.

00:30 Uhr.

Jetzt ist es mal wieder geschehen.

Mein Laptop hat mich dazu gebracht, dass alles, was ich den Abend über in dieses Tagebuch geschrieben habe nun weg ist. Ich hatte vergessen die Dinge abzuspeichern und ohne nachzudenken und es zu wollen, habe ich das Wordprogramm geschlossen, um den zweiten Teil der heutigen Session fertig zu stellen. Jetzt wollte ich ihn gerade einfügen und den Tag endlich beschließen, da muss ich feststellen, es ist alles weg. Nun, dann werde ich den morgigen Vormittag dazu nutzen, um die beiden Videos in mein Tagebuch zu integrieren. Jetzt bin ich wirklich zu müde. Aber ich denke, es wird sicherlich sehr interessant für Sie sein, zumindest, wenn Sie einen tiefen Einblick in eine Psychose gewinnen wollen. Denn heute habe ich niemanden erschlagen und verbrannt, ich habe einfach nur mal ausführlich von der Zeit und den Geschehnissen der Psychose erzählt und wie ich da wieder herauskam. Bernd Joschko meinte, meine Geschichte sei sicherlich sehr aufschlussreich, wenn man mehr darüber wissen will, was in einem Psychotiker eigentlich so vorgeht. Außenstehende aber auch Fachleute halten die Geschichten eines Psychotikers ja meistens einfach nur für völlig verrückt und chaotisch. Der Psychotiker selbst jedoch ist nicht umsonst selten krankheitseinsichtig. Für ihn ist seine Geschichte völlig plausibel, ja logisch und ich denke, auch Sie werden nachvollziehen können, warum ich davon überzeugt war, dass man mich nicht nur überwachte und verfolgte, sondern dass ich Teil einer ganz unglaublichen Geschichte wurde. Ich habe wirklich sehr verrückte Dinge erlebt, ja, ich halte sie glatt für filmreif. Aber machen Sie sich davon Ihr eigenes Bild. Jetzt jedoch gehe ich erst mal in mein Bett.

Und darum sage ich: „Gute Nacht und bis Morgen!“

FORTSETZUNG folgt!

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