4.Mai 2018… it is magic too!

Bestseller im April 2018 Zeitumstellung34. Spieltag: Die Bundesliga im Live-TickerAktualisiert am 12.05.2018, 16:23 Uhr

WER? WIE? WAS?

The Alex Jones Channel REX JONES SPECIAL REPORTS**

Wetter in Deutschland:

Bild zu Es drohen Gewitter und StarkregenBild zu PolizeiwagenCancha de Bochas

Der Muttertag wird in Teilen Deutschlands

durch schwere Gewitter mit Stark/

regen getrübt…

E-P/OS DE-I … gel;scht?

Monalisa TV – Fernstudium der göttlichen Magie – Lektion 2 – 18.März 2015

Und die SONNENGÖTTIN drehte sich zu IHREN STUDENTEN um, und sagte: „Ach ja, und bitte, wenn Sie sich für etwas entschieden haben, was Sie sich herbei zauber wollen, dann überlegen Sie bitte auch gleich, was Sie persönlich bereit wären dafür zu tun, dass das GLÜCK sagt:

„O.k. ist zwar nicht ganz einfach, aber ich mache es möglich!“

@TAA..AXX..XII..I€E!!

Rohrohrzucker, weisser Raffinade Zucker, brauner Zucker Trump hat einen US-Botschafter für die EU nominiert Eintracht Frankfurt, Bild zu Unwetter, Vatertag Bild zu Lkw CIMG4008 Click here!Aktualisiert am 11. Mai 2018, 11:29 Uhr

Unwetter an Christi Himmelfahrt

Besonders Norddeutschland war von den Unwettern an

Christi Himmelfahrt betroffen. Bis zum Abend wurden

mehr als 900 Unwettereinsätze allein in Hamburg

gemeldet. Insgesamt waren 900 Einsatz/

kräfte unterwegs…

© dpa

Norden:

ESC, Lissabon, Halbfinale, Finale, Highlights

Auto versinkt im Hafenbecken, Fahrer etrinkt

Zu einer Tragödie ist es am Donnerstag in der ostfriesischen

Stadt Norden gekommen: Ein Auto versank im Hafenbecken –

und mit ihm der Fahrer. Er überlebte das Unglück nicht. Die

Einsatzkräfte waren anschließend nicht nur mit der Ber/

gung beschäftigt, sondern auch mit zahl/

reichen Gaffern…

„Die Spitze eines ganz neuen Eisberges“

Donald TrumpAktualisiert am 12. Mai 2018, 11:42 Uhr

Immer neue Enthüllungen belasten Donald Trumps Anwalt. Michael Cohen

kassierte Millionen Dollar von Konzernen und vom Cousin eines

russischen Oligarchen. Was gab es dafür

im Gegenzug?

Angeln

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Die Ausgaben für Leitungswasser sind

in den vergangenen Jahren in deutschen

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Verbraucher immer sparsamer mit

Wasser umgehen.

Sarah Jessica Parker, Sex and the CityGennaro Gattuso , Schnecke

Das zeigt eine aktuelle Analyse der Grünen-Bundestagsfraktion.

Konkret sollen die Kosten laut der Statistik, die der „Saarbrücker Zeitung“ vorliegt, für einen Zwei-Personen-Haushalt zwischen 2005 und 2016 um rund 25 Prozent nach oben geklettert sein. Dies bedeute einen Preisanstieg von durchschnittlich 50 Euro für diesen Zeitraum, errechnete die Fraktion anhand von neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. …Ein Haushalt zahlte 2016 im Schnitt 205 Euro, während die Rechnung in Nordrhein-Westfalen bei knapp 300 Euro durchschnittlich lag. Am wenigsten zahlte man in Berlin mit knapp 173 Euro. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) begründet die gewaltigen Preisunterschiede mit den regional verschiedenen Strukturen der Versorger.

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an/ge/hör..ig/k/ei/t…

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Ein Mitarbeiter habe das „handflächengroße“ und möglicherweise giftige

Tier am Morgen beim Auspacken von Bananenkisten bemerkt, teilte die Feuerwehr mit.

Daraufhin habe er die Kiste fallen gelassen und das Tier sei davongekrabbelt. Zehn Ein/

satz/kräfte durchsuchten dann zunächst erfolglos sämtliche Obstregale und Kisten.

Ein Kammerjäger sollte anrücken, um den gesamten Markt auszuräuchern.

Bis die Arbeiten abgeschlossen sind, bleibe der

Laden geschlossen.

© dpa

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..WAHRHEIT nicht hören will… – 27.Februar 2015

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Aktualisiert am 08. Mai 2018, 22:30 Uhr

USA steigen aus A*U(tom/ab/kom/men mit dem Iran aus…

US-Präsident Donald Trump hat nun offiziell bestätigt, dass sich die USA aus dem Atom-Deal mit dem Iran zurückziehen werden. Frankreich, Deutschland und Großbritannien bedauerten die Entscheidung umgehend. Ex-Präsident Obama nannte sie einen „ernsten Fehler“. Der Iran hält vorerst am Atomabkommen fest.

Israels Armee mobilisiert indes Reservisten. Syrien hat nach eigenen

Angaben einen israelischen Angriff abgewehrt…

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Bild zu Mr. Spock Stöger CIMG5400Bild zu HSVCIMG5744Bild zu Heidi Klum

Tag 26

Heute ist Sonntag und eigentlich müsste ich

mich jetzt langsam fertig machen um nach Köln zu fahren.

Doch diesmal werde ich zu Hause bleiben. Osram meinte, ich müsste nicht unbedingt mit, wenn ich lieber in meinem Bett bleiben wollte. Nun, im Bett will ich nicht bleiben, auch wenn ich heute erstaunlich lange geschlafen habe. Aber ich hoffe, dass das Wetter einigermaßen beständig bleibt, damit ich mit Ihnen mal einen Spaziergang durch den sonntäglichen Ort machen kann. Ich will Ihnen die Cafes und Bistros zeigen, die heutzutage in Osterath existieren.
Außerdem liebe ich es sonntags den Presseclub zu schauen, doch wenn ich nach Köln fahre, dann geht das leider nicht. Klar ist der Presseclub auch eine fragwürdige Sendung eines Massenmediums und wer wirklich informiert werden möchte, ist gut beraten dafür das Internet zu bemühen. Trotzdem schaue ich den Presseclub sehr gerne.

Da sieht man dann ziemlich genau, wohin die Meinungs-Reise der Massenmedien geht.

Heute Morgen habe ich aber auch eine neue Internetseite entdeckt.

Ihr Name: „Quer-Denken“, ich kann Ihnen nur empfehlen

sich diese Seite einmal anzuschauen.

Druck

CIMG6781Bild zu Manuel Neuer

WM-Teilnahme für Neuer weiter offen…

Manuel Neuer legt sich nicht fest. Der Welttorhüter

lässt eine Woche vor der WM-Nominierung seine

Teilnahme am Turnier in Russland ebenso

offen wie den Zeitpunkt seines

Comebacks…

Fotos brauche ich jetzt zum Glück nicht unbedingt

zu bearbeiten, denn gestern habe ich nur wenige Neue gemacht.

Ich hinke also endlich mal nicht hinterher und das ist ein gutes Gefühl.

Ja und dann möchte ich Ihnen natürlich auch einen „Sonntagsfilm“ anbieten. Ich weiß noch nicht welchen ich auswählen soll, darum werde ich mich später auch noch kümmern müssen. Aber ich denke, meine Ägypten-Filme sind nicht uninteressant. Doch jetzt mache ich mir meinen dritten, süßen Kaffee und gehe aufs Sofa für den Presseclub.

Das Mittagessen fällt heute aus, ein Rosinenbrot mit

Schinken und der Kaffee reicht völlig aus.

Also, bis später.

Germany’s Next TopmodelBild zu Maß, Oktoberfest, BierpreisBild zu Ayatollah Ahmad Khatami ist ein Hardliner

@833

Benjamin

Monalisa TV –

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Japans Premier und der Eklat beim Dessert

Aktualisiert am 08. Mai 2018, 13:43 Uhr

Israels Regierungschef Netanyahu richtete ein Dinner für Japans Ministerpräsidenten

Abe aus. Der Koch ließ das Dessert in Schuhen anrichten – Diplomaten

sprechen nun von einem Affront…

Donald Trump, Wirtschaft, Iran, Europa

Der in Israel bekannte Starkoch Moshe Segev hatte danach

Bilder auf Instagram veröffentlicht. Darauf ist zu sehen, wie auf dem Tisch

vier elegante, schwarze Männerschuhe stehen, darin angerichtet: Schokopralinen…

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NACHRICHTEN und INFORMATIONEN für AUSGESCHLAFENE

psychic phone number / Hi! Wonderful article! Please do tell us when

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CIMG2119Gerhard SchröderAktualisiert am 08. Mai 2018, 18:45 Uhr

So, jetzt bin ich einmal durch den Ort gegangen und

habe geschaut, welche Cafes und Bistros am Sonntag geöffnet haben.

Dummerweise habe ich kein Geld mitgenommen, so dass ich in die Cafes nicht hineingehen konnte um auch vom Innern eine Aufnahme zu machen, doch das hole ich bestimmt nach. Jetzt um die Mittagszeit ist der Ort ziemlich still, nur wenige Menschen spazieren herum und schauen in die Schaufenster. Wahrscheinlich sitzen die Meisten noch beim Sonntagsbraten. Aber immerhin, wer Lust hat sonntags einen Kaffee trinken zu gehen, der findet auch ein Cafe oder Bistro, aber auch eine Kneipe, die geöffnet hat. Natürlich ist die Auswahl sehr begrenzt, für jemanden, der ein lebendiges Kneipenleben erwartet, ist die Enttäuschung sicherlich vorprogrammiert. Dazu muss man sich dann doch zum Beispiel in die K-Bahn setzen und nach Düsseldorf in die Altstadt fahren. Vielleicht fahre ich nächste Woche mal in die Landeshauptstadt und natürlich werde ich darüber auch einen Film machen.

Jetzt stellt sich für mich allerdings erst mal die Frage, bearbeite ich die Wochen/

endbilder oder suche ich erst mal nach einem weiteren Ägypten-Film?

Isaak-Plakat-kleinDas bekiffte Universum

Weniger Sex wegen Net/f*e(lix?

SnapShot(12)Bild zu Netflix, Sex, StudieAktualisiert am 08. Mai 2018, 10:55 Uhr

Was interessiert Sie mehr?

Nun, ich denke, ich habe einen Film gefunden,

der eine schöne, sonntägliche Unterhaltung darstellen könnte.

Er heißt „IsaAK – eine Spurensuche – ein Portrait“. Auch dieser Titel ist nicht ganz treffend auf den ersten Blick, doch, schauen Sie einfach mal hinein. Gehen Sie mit Ihrem Laptop oder Tablett-PC am Besten auf Ihr Sofa und lassen Sie sich von mir etwas erzählen.

Wieder betone ich, ich bin kein Historiker oder Wissenschaftler. 

Ich bin einfach nur ein normaler Bürger, der sich so

s/eine Gedanken gemacht hat.

 „IsaAK“

25.September

Ich wünsche Ihnen ein entspannendes Vergnügen und ich hoffe,

dass Sie danach auch Interesse an den weiteren Schätzen auf meinem Stick haben.

So, geschafft, der Wochenendfilm ist schon fertig. Mal sehen, was Sie dazu sagen und ob er Ihnen Lust darauf macht, auch mal mit mir in die Cafes und Kneipen zu gehen. Zumindest mit Hilfe meines kleinen Knipsers. Ich hole gleich Osram herunter, auch er soll den Film begutachten. Er kritisiert ja meine Musik, denn er meint, das geht noch viel besser. Nun, ich gebe mir Mühe, doch ich gebe zu, das mit der Musik ist nicht ganz mein Fachgebiet. Aber so schlecht finde ich es auch nicht. Ich habe Osram aufgefordert mir doch dabei zu helfen, in dem er mir entsprechende gute Samples heraus sucht, doch dazu hat er auch keine Lust.

Aber vielleicht macht er es ja doch noch mal, ich werde Ihnen dies dann

natürlich anzeigen, denn ich will mich nicht mit fremden

Federn schmücken.

Kapuzen Feinstrickjacke

„Ein entspanntes Wochenende“

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Nun, der Film hat Osram auch gefallen. Ich musste zwar gezielt

nachfragen, aber er meinte diesmal hätte ich die Musik sehr passend ausgewählt.

Und meine Selbstdarstellung sei angenehm weichgezeichnet. Mein Bauch sähe gar nicht so schlimm aus wie ich immer klagen würde. Er scheint meine Nacktbilder also nicht abschreckend zu finden. Doch deshalb würde er noch lange keinen Sex mit mir haben wollen. Ihn interessiert Sex nicht. Nicht mehr. Ich habe mit ihm deswegen schon herumgestritten, denn ich verstand seine Zurückhaltung nicht ganz. Andererseits habe ich aber selbst auch keine besonderen Anstalten gemacht. Die Pillen beeinflussen die Libido negativ. Eine Depression ist auch kein Zustand in dem man Sex will. Und in der Psychose ist Sex Schweinkram. Er verhindert die geistige Seite, die, welche in dieser Zeit die dominante Rolle spielt. Alles Weltliche wird unwichtig. Wichtig ist nur noch das neuartige Weltbild, welches sich Ihnen innerlich und im Äußeren präsentiert. Alles ist in Wahrheit miteinander fest verbunden. Die Göttlichkeit der Welt wird einem offensichtlich. Man sucht seine Rolle in dem Spiel des Lebens, man erkennt, dass man eine Lebensaufgabe hat. Man weiß dann auch, dass man eine unsterbliche Seele ist. Nur, wenn die geistige Welt sich dann in den eigenen vier Wänden zeigt, wenn plötzlich ihr verstorbener Großvater erscheint, wenn die große Jugendliebe plötzlich in der eigenen Küche auftaucht, wenn ein Terrorist sich neben Sie setzt und Unmögliches fordert, wenn sich der eigene Freund in die Wohnung beamen lässt und Sie erwürgen will, wenn ein Freund auftaucht und ebenfalls dazu angestiftet wurde um Sie zu töten, wenn man Ihnen von Menschen aus der Zukunft erzählt, und dass diese Leute über eine unglaubliche Technik verfügen, und dass diese Leute eine Revolution auf der Erde planen, dass diese Leute aber Faschisten wären, ja, dass sie mit Hypnose arbeiten würden und so weiter, dann jedenfalls macht Sie das schon nervös. Und wenn dann zum Schluss auch noch ein Mann plötzlich im Esszimmer auftaucht, die Pistole zieht und Sie erschossen werden. Nun, dann sind Sie sehr nervös. Ich war darüber so geschockt, ich kann es Ihnen nicht beschreiben. Ich fand das Spiel dieser Unsterblichen einfach unerträglich. Wie konnte man es nur wagen, mich in den eigenen vier Wänden zu erschießen um mich dann im Bett unversehrt wieder aufwachen zu lassen. Das war doch wirklich ungeheuerlich! Ich habe mich nun natürlich total bedroht gefühlt. Was wenn der Typ jetzt öfter kam? Warum hatte man mir diesen psychischen  Schock angetan? Was war der Sinn? Warum?

Die auf dieses Erlebnis folgenden Tage waren wirklich nicht ganz einfach.

Wer war da so gegen mich? Wovor hatte man Angst? Was

bezweckte man mit diesem Tötungsritual? Wen

hatte man letztendlich treffen

wollen?

CIMG4340

Nun, die Antwort war schnell klar, denn der richtige Schock

kam erst als ich wieder wach wurde, denn da spürte ich,

meine Sonnengöttin Monalisa war tatsächlich

tödlich getroffen worden.

Sie war still, stumm, sie sprach nicht mehr mit mir. Meine geliebte

Göttin war erschossen worden und wo sie jetzt war, dass wusste ich nicht.

Ich aber blieb zurück und litt schrecklich. Ohne sie fühlte ich mich total verloren. Und ich fragte mich, ob ich ohne ihre magischen Kräfte die Internetseite veröffentlicht bekommen würde. Hatte ich ohne sie die Kraft dazu? Es war eine schwierige Lage, aber ich wollte nicht aufgeben. Ich riss mich zusammen und konzentrierte mich auf die Tage nach Weihnachten. Da wollte ich dann meinem Kumpel Michael anrufen und mit seiner Hilfe würde es schon irgendwie gelingen. Aber ich fühlte mich eigentlich viel zu erschlagen. Würde ich die Kraft haben mit den möglicherweise auftauchenden Journalisten reden zu können? Hatte ich mich nicht völlig verausgabt? Ich wollte die Feiertage nutzen um mich zu erholen, dann aber wollte ich den Schritt tun und meine Internetseite veröffentlichen.

Nun, es kam nicht dazu, denn am 2. Weihnachtsfeiertag kam es zu dem Blitz im

Kopf. Danach war alles anders und ich hatte ganz andere Probleme.

Aber das habe ich ja schon erzählt.

CIMG2114Jemen, Hungersnot, Cholera

Jetzt soll es erst mal um diesen Film hier gehen: „Eisig Mutterland“.

Er passt ganz gut ins Thema und auch wenn der Titel wieder etwas willkürlich erscheint, er ist es ganz und gar nicht. Ich finde er ist doch sehr interessant. Aber das wird vielleicht erst klar, wenn man alle Filme kennt. Jedenfalls, die Fernsehmitschnitte finde ich sehr passend, wobei ich Ihnen sagen muss, bei der Auswahl, war mir der Zufall eine große Hilfe. Ich arbeite viel und gerne mit dem Zufall, denn er ist oft zielsicherer als ich es ohne ihn sein könnte. Die Tatsache, dass der Zufall mir so wunderbare Dienste leistete, dass erklärte ch mir mit der Anwesenheit von Monalisa. Sie war die eigentliche Filmemacherin, ich war nur ihr Werkzeug, ihre wichtigste Mitarbeiterin. Klar, Monalisa war ursprünglich nicht mehr als eine Fantasiegestalt. Doch diese Gestalt hatte sich selbstständig gemacht. Sie hatte sich materialisiert und war in mich eingedrungen.

Seitdem lenkte sie meine Wege. Sie half mir all das zu tun, was ich

tat. Diese Zusammenarbeit war oft zauberhafter Natur,

denn Monalisa nutzte den Zufall geschickt.

 „Eisig Mutterland“

rechts_katalog

Meine Liebe zu Monalisa war wirklich sehr groß

und darum war es für mich sehr schmerzhaft sie tot zu wissen.

Ohne sie fühlte ich mich plötzlich ziemlich leer. Sie war mit der Zeit zu einem Teil meiner Persönlichkeit geworden, ich sah alles aus ihren Augen und sie sah durch mich die Welt der Menschen. Doch Monalisa war nicht nur gekommen um zu gucken. Sie wollte etwas bewegen. Sie wollte die Welt verändern. Sie wollte der Welt das Bombini bringen. Sie wollte Geschichte machen. Sie wollte einen Frieden ohne Krieg und ich war nur zu gerne bereit ihr dabei zu helfen, denn es war alles ganz in meinem Sinne. Als Monalisa nun aber weg war, da fehlte mir ihre Zuversicht, ihr Mut, ihre Kraft. Wer war ich ohne sie? Brauchte ich nicht ihren göttlichen Beistand?

Wie sollte ich, Monica Kraemer, dieses Projekt zum Erfolg bringen,

ich war doch auch nur ein Mensch.

Weiches Rundhalstop Bethy

Dreiste Abzockmethode enttarnt:

CIMG4987Bild zu Router

Dreiste Masche von Gaunern: Abzocker haben sich

durch eine Methode Zehntausende Euro erschlich/

en. Die Netzagentur hat darauf aber

schnell reagiert…

Bild zu Splash-Dogs-Wettbewerb

Nun, der Blitz

änderte die Sachlage dann endgültig und

für mich begann ein sehr harter Wiederaufbauprozess.

Ohne mein Wissen, ohne meine Erinnerung war ich machtlos.

Ich war einfach nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Reden konnte ich auch nicht mehr richtig. Ich fing Sätze an, ohne sie zu Ende bringen zu können. Ich verstand die Welt und auch mein Bombini nicht mehr. Doch zum Glück hatte ich meine Filme, darin hatte ich viel meines Wissens festgehalten. Aber wenn ich mich vor meinen Laptop setzte und mir die Filme anschaute, dann konnte ich nur noch weinen. Mit der Frau, die da so locker über Gott und die Welt plauderte hatte ich nichts mehr gemein. Das war jemand ganz anderes als ich es jetzt war. Und merken konnte ich mir ihre Erzählungen auch nicht, alles flog nur an mir vorbei, blieb aber nicht hängen.
In dieser Zeit gab es nur einen Gedanken, der mich aufrecht erhielt und das war die Gewissheit, dass ich mich irgendwann an alles würde wieder erinnern können. Und dann gnade den Verbrechern, die mir das Gehirn gelöscht hatten, der liebe Gott. Ich würde diese Leute ausfindig machen und anzeigen. Ich würde dieses Erlebnis niemals verzeihen können, ich würde sicherstellen wollen, dass diesen Typen das Handwerk gelegt wird. Was war das doch nur für eine perfide Waffe. Damit konnte man wirklich jeden Widersacher ausschalten ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Und da die Sache so unglaublich war, würde derjenige niemanden finden, der ihm glaubt. Ja, wenn er versuchen würde davon zu erzählen, dann würde er für verrückt erklärt. Und so ist es mir dann ja auch ein halbes Jahr später ergangen. Ich hatte zunächst versucht mit dem Ganzen alleine klar zu kommen, doch das Leben gestaltete sich für mich sehr schwierig. Und das mich niemand verstand, dass mich keiner tröstend in den Arm nahm, dass ich mich bei niemandem ausheulen konnte, das war das Allerschlimmste. Ich hatte ganz verdammt den Eindruck unter unterlassener Hilfeleistung zu leiden. Der einzige, der sich in dieser Zeit noch bei mir regelmäßig blicken ließ war Osram. Er kam alle paar Tage und wir fuhren zusammen nach Holland um Cannabis zu kaufen.

Kiffen war wirklich das einzige, was mir Erleichterung verschaffte.

Bekifft ließ sich die ganze Sache einfach leichter

ertragen.

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So, ich schau gerade auf die Uhr,

es ist 00:02 Uhr, ich sollte langsam Schluss machen für heute.

Ich hoffe Sie fanden den Tag auch so unterhaltsam und interessant wie ich.

Morgen geht es weiter. Ich werde morgen etwas Vernünftiges kochen, denn Osram hat von seiner Mutter Mettwürstchen mitgebracht. Dazu werde ich einen Möhreneintopf machen. Klar, ich werde Ihnen mein Rezept im Film vorstellen. Und vielleicht mache ich einen Spaziergang, mal schauen wie das Wetter wird. Aber noch haben Sie nicht alle Ecken von Osterath gesehen. Dienstag geht es dann nach Strümp.

Und dann müssen wir unbedingt mal an den Rhein. Aber das kommt alles

nächste Woche. Bis dahin, sage ich erst einmal wie immer:

„Gute Nacht!“

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@747

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Paris: Zehntausende demons/

trieren gegen Emmanuel Macrons Politik

Proteste zum 1. Jahrestag der Amtseinführung von Macron

Am Samstag haben etwa 40.000 Menschen in Paris gegen den französ/

ischen Präsidenten Emmanuel Macron demonstriert. Dabei haben

sie sich einiges einfallen lassen, um ihre Wut auszudrücken.

Obwohl Macron derzeit am anderen Ende der Welt

weilt, dürfte er den Protest genau

verfolgen…

Shirt mit Volants Gesine

Monalisa TV –

Den Tätern auf der Spur – 19.01.2015

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Donald Trump Bild zu Elon Musk, Grimes

Tag 27

17:59 Uhr. Heute habe ich früh

Feierabend, denn der Film von heute ist

gerade fertig geworden. Er ist nicht beson/

ders spektakulär, aber die Woche hat

ja erst angefangen.

 „Die vierte Woche beginnt“

Ich bin nicht so begeistert, aber gut, man kann nicht immer ein gutes Händchen haben.

Morgen wird der Film sicherlich viel interessanter, denn, wenn es nicht gerade regnet, dann fahre ich mit dem Fahrrad nach Strümp. Dort bin ich auf das Gymnasium gegangen und ich habe dort auch mal gewohnt. Ich werde Ihnen alles zeigen, doch Sie werden sehen, Osterath ist schöner, denn Strümp hat keinen richtigen Ortskern. Ohne Auto ist man dort ziemlich abgehängt, denn es gibt nur den Schulbus, der einen von dort weg bringt.
Jetzt denke ich, weil der Film so kurz war, suche ich noch mal auf meinem Stick nach einem weiteren Film.

Ich habe einen gefunden, der jetzt ganz gut passt, denke ich. Er ist nicht so superlang, aber Sie sollten ihn keinesfalls auslassen. Mit Ägypten hat er nichts zu tun, aber mit meinem Bombini. Ich erkläre in dem Film die volkswirtschaftlichen Zusammenhänge, die wir im Auge haben müssen. Denn, das Bombini ist nicht nur einfach ein Gerät, mit dem man sehr preiswert Energie erzeugen kann.

Man muss sich natürlich auch immer fragen, welche gesellschaftlichen,

politischen, volkswirtschaftlichen Auswirkungen gehen

von einem neuartigen Produkt aus?

CIMG7302

 „Monalisa International  220806“

Finden Sie meine Argumentation nicht auch sehr nachvollziehbar?

Ich finde, der Film hat nichts von seiner Aktualität verloren. Er ist jetzt zwar schon über 7 Jahre alt, aber ich kann immer noch alles unterschreiben. Ich finde auch nicht, dass ich naiv bin. Die Dinge sind tatsächlich so einfach.
Aber da ich weiß, dass nicht jedem meiner Leser alles gleich so richtig klar sein wird, habe ich einen Tag später noch einen solchen Film gemacht.

Darin gehe ich auch noch mal auf das technische Grundprinzip des Bombinis

ein. Sie sollten sich auch diesen Film aufmerksam anschauen, er

könnte Sie vielleicht überzeugen.

Bild zu Bibiana Steinhaus

In Deutschland ist es nicht ungewöhnlich, dass Top-Schiedsrichterin

Bibiana Steinhaus ein Bundesliga-Spiel pfeift. So auch in der Partie

des FC Bayern München gegen den 1. FC Köln am Samstag.

Das stellte das iranische Staatsfernsehen allerdings

vor große Probleme…

Di..esel-Skandal:

Bild zu Audi

Der Diesel-Skandal ist noch lange nicht vorbei:

Auch im Audi-Modell A6 soll Betrugssoftware verbaut

worden sein. Tausende Autos sind allein in Deutsch/

land davon betroffen, die Auslieferung wurde

bereits gestoppt…

Bild zu Nutella, Verbraucherzentrale, Fußball-WM 2018Meghan MarkleBild zu taberger_sicherheitsröhren

„Monalisa International 230806“

Sie werden jetzt langsam sicherlich auch verstehen,

dass meine Befürchtungen wegen meiner Gegner angeht.

Mir war klar, dass, wenn diese Leute von meinem Bombini erfahren,

sie nicht lange fackeln werden und versuchen werden mich mundtot zu machen.

Was glauben Sie, was wäre 2007 geschehen, wenn diese Filme im Internet weltweit zu sehen gewesen wären? Was, wenn meine Internetseite wirklich so ungewöhnlich und neuartig gewesen wäre wie ich mir das gedacht hatte und wie ich es vorbereitet hatte. Damals dachte ich, ich würde in kürzester Zeit weltberühmt. Zunächst hatte ich damit auch gar klein Problem. Ich war im Sommer 2006 derartig selbstbewusst, ich war bereit mich mit den ganz Großen, den ganz Mächtigen anzulegen. Ich fühlte mich auf meinem Pullerweg vollkommen sicher. Wer schaute schon auf mich? Wer wusste denn, auf was für einer Bombe ich saß? Wer rechnete mit solchen Filmen? Ich denke auch heute noch, ich wäre nicht ohne Aufmerksamkeit geblieben. Nur, es kam nicht dazu und heute bin ich auch sehr froh darüber, denn ich hätte mit meiner Internetseite sicherlich auch Ärger bekommen, da das von mir missachtete Urheberrecht eine offene Flanke dargestellt hätte. Und natürlich hätten sich die Anwälte auf mich gestürzt. Vielleicht hätte man meine Seite sogar einfach abgeklemmt und mir nur gepfefferte Rechnungen geschickt.
Mit meinem Tagebuch ist das anders. Das werde ich zwar auch irgendwann frei zugänglich im Internet darbieten, aber ich werde eben auch DVDs machen und verschicken. Gegen Geld natürlich, denn ich finde, meine Arbeit muss entlohnt werden. Ich betrachte zwar heute auch das Hartzgeld als Lohn, den die Gesellschaft mir zahlt, doch das ist echt etwas mickrig.

Aber ich bin auch nicht an einem Millionenverdienst interessiert.

Ich werde einen fairen Preis nennen, einen, der es

möglichst Vielen möglich macht, meine

DVDs zu kaufen.

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 „Monalisa International 060906“

Ich hoffe, der Film hat Sie auf die folgenden Filme sehr neugierig gemacht.

Und bitte, glauben Sie nicht, dass die Fernsehmitschnitte reiner Zufall sind. Sie sind zwar zufällig an ihren Platz gekommen, ich habe das eingefügt, was sich im Prozess der Digitalisierung zufällig ergab. Aber im Nachhinein wurde mir dann schon klar, das sie kein Zufall waren. Ich sage Ihnen, für mich hatte er ganze Prozess etwas Magisches. Und natürlich habe ich mich gefragt, wer da die Zufälle so geschickt lenkt. Ich hatte zwar die geistige Welt um Hilfe angefleht, doch in Wahrheit nicht wirklich daran geglaubt. Und nach dem Blitz habe ich mich natürlich auch gefragt, wieso man mich nicht vor so einer Katastrophe beschützt hatte. Wieso hatte mich der liebe Gott fallen gelassen? Wie konnte ER dies nur zulassen, denn schließlich, ich hatte doch wirklich alles gegeben. Warum wurde ich so kurz vor Schluss derart ausgebremst? Was für einen Sinn machte es? Heute weiß ich, ich musste die letzten Jahre erleben, denn sonst würde dieses Tagebuch ja nicht entstehen. Es ist einfach noch besser als die Internetseite von 2006. Es war ja auch die Erste, mit der ich mich wirklich intensiv beschäftigt hatte. Ich hatte auch einfach nicht so gutes Material. In den letzten 7 Jahren ist schließlich noch einiges entstanden, dass 2006 noch nicht da sein konnte.

Ich habe also meinen Frieden mit dem lieben Gott gemacht.

ER hat es zugelassen, weil es letztendlich die Sache verbesserte.

Ich habe vor meiner Geburt wohl schon gewusst, es würde nicht leicht werden mein Lebenswerk zu verrichten, denn man hat mich durchaus vorgewarnt. Aber ich habe in meiner Naivität angenommen, dass ich das alles schon aushalten würde. Nun, ich habe es nicht ganz unbeschadet überstanden. Mich hat die Sache mindestens meine schöne Figur gekostet. Auch das habe ich mir wohl auch nicht so unangenehm vorgestellt. Aber, lieber Leser, wenn Sie Übergewicht nicht kennen, ich versichere Ihnen, es ist eine echte Last. Es gibt zwar auch noch rundere Menschen, die kommen damit gut klar, aber alle anderen leiden darunter. Sie verdrängen es nur. Es sieht einfach nicht so schön aus. Und der Mensch ist gerne schön. Ich bin gerne schön, auch wenn das nicht unbedingt bedeutet, dass ich mir die Haare ständig kämme. Auch was meine Klamotten angeht, also, klar, ich ziehe mich auch schon mal gerne hübsch an, aber eigentlich muss es vor allen Dingen bequem sein. Es darf auch nicht zu empfindlich sein. Ich bin im Alltag der klassische Jeans-Typ. Jetzt aber trage ich keine Jeans mehr, die Letzte ist mir einfach zu eng. Sie ist mir unbequem.

Aber ich möchte sie im Winter gerne anziehen, es

muss also figurmäßig noch etwas

p/as/si/er-en.

Shirt mit Volants Gesine

Wenn ich mich jetzt in den Filmen

sehe, dann denke ich, ich war ganz schön dünn.

Damals empfand ich das nicht so. Ich fühlte mich normal. Ich hatte Kleidergröße 38 und damit konnte ich so gut wie alles anziehen, es sah immer gut aus. Heute ist das ganz anders. Heute ist es für mich schwierig etwas zu finden, das den Bauch versteckt. Der muss also unbedingt wieder weg. Ich hoffe, meine Therapie trägt diesbezüglich irgendwann auch Früchte. Gerade habe ich ein Vollkornbrot mit viel Frischkäse drauf gegessen und einen süßen Kaffee getrunken. Die Weintrauben habe ich noch nicht angerührt. Vielleicht nehme ich mir gleich noch ein paar. Zu Mittag, das haben Sie ja gesehen, hatte ich eine Mettwurst und etwas Möhreneintopf. Diesmal war es übrigens das erste Mal, dass ich den Teller nicht aufgegessen habe. Ich war einfach schon vorher satt. Das mache ich normalerweise eigentlich nicht. Im Gegenteil, ich nehme oft noch einen Nachschlag. Doch heute habe ich dem Rest zurück in den Topf getan. Ich habe also nicht so wahnsinnig viel gegessen, aber ich hatte 7 süße Kaffee. Ich muss mich unbedingt an dieses Problem wagen.

Aber das kommt alles Morgen, jetzt mache ich Schluss

und sage: „Gute Nacht!“

Bild zu Melania Trump

Tag 25 *?(

Oh, meine lieben Leser, ich habe

richtigen Mist gebaut! ich habe irrtümlich

meinen Stick gelöscht. Jetzt sind alle meine Filme weg.

So ein absoluter Ärger aber auch! Hoffentlich sind die Sachen noch auf Osrams Rechner, ansonsten muss ich versuchen die Dateien von meinem kaputten Laptop herunter zu holen. Ich muss auf Osram warten, hoffentlich kann er mir helfen! Er kommt heute etwas später von der Arbeit, weil er noch bei einem Baumarkt vorbei will wegen des Ofens. Gut wäre, wenn der geliefert werden könnte.
Ich habe den kleinen Ofen im Esszimmer heute mal angemacht, denn es ist langsam schon etwas frisch in der Wohnung. Aber ich kann immer nur an die gelöschten Filme denken, denn wenn ich sie endgültig verloren habe, dann bin ich wirklich zutiefst frustriert. Ich wollte Ihnen doch diese 12-Tage-Arbeit unbedingt zeigen! Nun, aber es nützt nichts, Sie werden sich wahrscheinlich gedulden müssen. Drücken Sie mir aber derweil unbedingt die Daumen, dass ich sie noch irgendwo wiederfinde.
Ansonsten sitze ich an dem Film von Heute. Ich war mit dem Fahrrad in Strümp. Ich bin meinen alten Schulweg gefahren und habe natürlich auch die Schule besucht. Dann war ich in dem kleinen Ortzentrum und musste feststellen, dass der Bioladen nicht mehr existiert. In dem Häuschen ist jetzt ein kleines Restaurant. Aber zum Trost bin ich bei Botox, einem Billigladen, hinein gegangen. Dort habe ich mir ein T-Shirt für 3 Euro und 4 Kaffeebecher zu je einem Euro gekauft. Leider ist bei einem der Henkel abgebrochen, denn mir ist mein Fahrrad umgefallen, als ich gerade die Raucherecke des Gymnasiums fotografieren wollte. Aber egal, drei Becher haben überlebt. Nur meine Filme leider nicht. Ach, ich ärgere mich ja so!

Nun gut, ich muss weiterarbeiten, damit Sie heute wenigstens

noch den Strümp-Film zu sehen bekommen.

Bis später!

Florian Silbereisen, Helene Fischer, 2018

Aus dem Strümp-Film wird heute nichts mehr.

Ich war einfach nicht in der Lage daran weiter zu arbeiten.

Mein Knie tut mir weh, das mindert meine Konzentrationsfähigkeit.

Ich musste mich auf das Sofa legen, konnte aber leider nicht einschlafen, obwohl sich die Sache mit den gelöschten Filmen geklärt hat. Sie sind wieder da. Osram hat den Stick bei sich ausprobiert und da waren die Filme noch drauf. Komisch nicht? Warum hat mein Rechner die Filme nicht gezeigt? Ich denke jetzt, es war wiedereinmal ein Zeichen von meinem Laptop-Gott. Er hatte wohl gemerkt, dass ich durch das Knie gehandycapt bin und einfach mal Pause machen muss. War auch wirklich zu blöd, ich bin nämlich gemeinsam mit dem Fahrrad umgefallen. Dabei habe ich mir das Knie aufgeschürft. Eigentlich keine große Sache, dachte ich, aber es ist wohl doch zu viel Stress für mich gewesen. Und dann auch noch die fehlenden Filme! Echt, solche Tage sind für mich sehr anstrengend. Ich weiß ja nicht, vielleicht halten Sie ein verletztes Knie für eine Lappalie, vielleicht müssen Sie viel mehr Stress verkraften und würden über so ein Knie lachen. Aber ich merkte doch, mich hat der Tag geschafft. Dabei war die Radtour selbst sehr schön gewesen. Ich war gute 2 Stunden unterwegs und die ganze Zeit kreativ beschäftigt. Mir fallen so viele Orte ein, die ich gerne mal wieder aufsuchen würde. Wir haben zum Beispiel auch ein Schloss. Ich weiß nicht, ob ich so nah heran komme, dass ich Bilder davon machen kann, aber der Wald dahinter ist auch ganz schön und für mich voller Erinnerungen. Ich denke, da fahre ich als Nächstes hin. Morgen aber sicher nicht. Morgen muss ich erst mal den Film fertig machen.

Aber Sie sollen natürlich nicht ohne Film bleiben und deshalb

schaue ich jetzt mal auf meinen Stick.

@654

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„MI Tag 2“

CIMG7627

Na, was sagen Sie?

Ich hoffe, das warten auf mich hat sich gelohnt.

Ich finde den Fernsehanteil gerade am Anfang auch sehr lang und ich weiß, das Urheberrecht ist da auch ziemlich kleinlich und erlaubt solche Mitschnitte eigentlich nicht. Aber ich habe es trotzdem alles so gelassen, denn die TV-Schnipsel sind alle sehr wichtig, Sie werde das immer wieder feststellen. Ich wage es jetzt hier in diesem Tagebuch einfach und zeige alles so, wie ich es 2006 geschnitten habe. Ich habe mir schon bei Allem etwas gedacht, auch wenn die Schnipsel alle auch „zufällig?“ hineingeraten sind.
Es ist jetzt schon wieder nach Elf und ich bin immer noch ziemlich geschafft, ich werde heute mal früher in mein Bett gehen. Vielleicht schaue ich noch etwas ins Internet.

Ich sage darum an dieser Stelle einfach nur:

„Gute Nacht!“

Bild zu Hunde sind die am zweitbeliebtesten Haustiere

Tag 26

Ich habe Kopfweh und am Liebsten würde ich mich wieder ins Bett legen.

Dabei ist draußen das herrlichste Wetter. Ich hätte gerne einen etwas

längeren Spaziergang gemacht, aber Siux wollte nur eine kleine

Runde gehen. Außerdem muss ich mich um den Film von

Gestern kümmern. Und darum, bis später, viel/

leicht kann ich den Film dann

schon zeigen.

„Bachelor in Paradise“

Evelyn, Bachelor in ParadiseAktualisiert am 08. Mai 2018, 14:35 Uhr

19:48 Uhr.

Der Film ist fertig. Ich weiß noch nicht wie ich ihn finden soll.

Diese ganzen Ausflüge sind natürlich auch eine Begegnung mit meiner Vergangenheit. Gerade an der Schule wurde es deutlich. Ich bin dort mit dem Fahrrad umgefallen und habe mich verletzt, ich erzählte es schon. Das ist natürlich auch ziemlich symbolisch, denn ich muss gestehen, ich habe nicht dort mein Abitur gemacht.

Und gerade die Raucherecke, wo ich mit dem Rad 

umgekippt bin, war für mich ein

wichtiger Ort.

Dating oder Satellit: Facebook crasht Unternehmen

Aber schauen Sie selbst:

Die Schule ist architektonisch wunderschön.

Mir gefällt dieser Bau und ganz besonders seine Lage.

Aber ich persönlich erinnere mich nicht nur an Gutes dort. Ich fand die Schule zunächst zu groß und zu unpersönlich. Ich startete dort in der 8. Klasse und kam von der doch sehr gemütlichen Realschule. Auch die werde ich Ihnen mal zeigen. Einige Monate meines 5. Schuljahres habe ich auch die Hauptschule in Osterath besucht, doch diese Schule habe ich gar nicht gemocht. Ich kam da nicht klar. Heute sieht sie eigentlich ganz freundlich aus. Ich werde auch diese Schule bei Gelegenheit vorstellen. Sie sehen, es gibt alle Schulen in meinem Paradies.

Doch jetzt will ich mir den nächsten 12-Tage-Film anschauen und ich denke,

auch der wird wieder überraschende Antworten auf

große Fragen liefern.

David FriedrichBild zu Schreckensbild: Martin Donnelly liegt nach dem Crash samt Sitz auf dem AsphaltBild zu Andreas Galau, AfD

Das ging nach hinten los: Weil die AfD bei einer

Pressekonferenz in Brandenburg ein Frageverbot

gegen einen „Bild“-Journalisten verhängte,

verließen dessen Kollegen allesamt ge/

schlossen den Raum…

 „MI Tag 3“

Und? Blicken Sie langsam durch in der Geschichte?

Klar, es ist alles mit viel Fantasie gewürzt, aber das mit den

Nematoden stimmt schon so wie ich es sage. Auch was die

Sache mit demZwitter Atum angeht, das ist keine

Erfindung von mir.

Die Erklärung allerdings, warum der Gott

Atum solche Fähigkeiten hatte, die ist eine Hypothese von mir.

Ich sage das alles auch mit einem gewissen Augenzwinkern, doch ich meine es auch in gewisser Weise ernst. Ich glaube einfach nicht so ohne weiteres an die herrschende Geschichtsschreibung. Ich kann mir die Vergangenheit jedenfalls auch ganz anders vorstellen. Und warum soll es nicht so gewesen sein, wie ich es aufzeige? Schauen Sie sich alle meine Filme an, danach können auch Sie sich Dinge vorstellen, von denen Sie heute noch nicht zu träumen wagen. Morgen erzähle ich Ihnen etwas mehr über diesen Atum und seine Kinder. Jetzt ist es 23:00 Uhr und ich will für heute Schluss machen. Morgen wartet wieder viel Arbeit auf mich, denn ich habe schon wieder jede Menge Fotos gemacht. Osram und ich waren mit dem Hund heute wiedereinmal am Kaarster See. Klar, den kennen Sie mittlerweile schon sehr gut, aber solange es dort noch so schön ist, solange muss man den See nutzen.

Morgen ist schon wieder Donnerstag.

Die Woche geht irgendwie total schnell vorbei.

Ob ich diese Woche noch nach Krefeld fahre? Ich denke nicht. Ich will aber mal nach Ikea. Kommen Sie dann auch mit? Ich weiß ja nicht, ob es bei Ihnen auch so ein schwedisches Möbelhaus gibt. Aber nächste Woche, wenn das Wetter nicht völlig umschlägt, dann fahre ich mal in die Stadt. Ich würde ja gerne nach Düsseldorf fahren und die Universität besuchen. Da war ich auch schon lange nicht mehr. Sie sehen, die Orte, die ich Ihnen zeigen möchte, die werden nicht weniger. Das ist nämlich wirklich eines der ganz großen Vorteile von meinem Paradies. Man ist ruck-zuck woanders. Osterath liegt wirklich sehr zentral. Der Ort hat nicht nur 4 K-Bahn-Haltestellen und einen Bahnhof. Es gibt auch Busse und jede Menge Autobahnauffahrten, die einen in kürzester Zeit überall hinbringen. Aber auch hier in Meerbusch gibt es noch viele interessante Orte, die ich alle mit dem Fahrrad erreichen kann. Dumm ist nur, dass die Filmemacherei soviel Arbeit ist. Aber ich habe als Hartzianerin schließlich viel Zeit. Und die will ich gerne sinnvoll nutzen. Jetzt aber gehe ich mit meinem Laptop nach oben und surfe noch etwas im Internet. Dort gibt es auch sehr viele sehr interessante Videos zu entdecken.

Ich sage also einfach nur noch: „Gute Nacht und

bis Morgen!“

Ärzte schlagen neutrales Info-Portal für Abtreibungen vorBild zu Polizei Großbritannien EinbrecherAktualisiert am 08. Mai 2018, 16:32 Uhr

Tag 27

So, der Film „Die Mitte der Woche“ ist fertig.

Langsam denke ich, Sie kennen die morgendliche Hunderunde und den Kaarster See so gut, es reicht, wenn ich nur noch ab und zu die Kamera dabei mit nehme. Heute Morgen habe ich sie jedenfalls mal zu Hause gelassen. Doch der aktuelle Film zeigt noch mal genau dies. Hunderunde und Kaarster See.

Genießen Sie es noch mal. Sorry, er hört

leider etwas abrupt auf.

20:23 Uhr.

Gerade läuft eine Reportage über 3D-Drucker.

Das ist wirklich ein spannendes Thema für mich als Objekt-Designer.

So einen Drucker hätte ich auch gerne, denn ich habe einen Entwurf, den ich damit wunderbar realisieren könnte. Bisher scheiterte ein Modell des Objektes daran, dass es schwierig ist manuell herzustellen. Es handelt sich dabei um einen Klappstuhlmechanismus. Es ist ein ganz besonders gelungener Entwurf und gerne hätte ich auch mal einen Prototypen gebaut. Damit hätte es ich dann bei Objekt-Möbelherstellern hausieren gehen können. Mit so einem Drucker wäre dies kein Problem. Mal sehen, es soll ja schon Serviceunternehmen geben, bei denen man gegen Geld etwas ausdrucken lassen kann. Bisher habe ich den Schritt in so einen Laden gescheut, denn ich habe wirklich nur ein kleines Budget für solche Dinge. Dabei glaube ich an meinen Klappstuhl. Der Mechanismus ist wirklich Design-Preis-Verdächtig. Vielleicht kann ich ja auf meiner zukünftigen Internetseite einen Spendenaufruf machen. Überhaupt habe ich überlegt, ich könnte auch über das Internet für bestimmte Projekte Geld einsammeln. Diese Art der Finanzierung ist durchaus im Kommen. Es gibt Leute, die wollen gerne etwas Künstlerisches unterstützen, insbesondere, wenn der Spender sich anschließend das Ergebnis des Projektes sich aus dem Netz dann herunterladen darf. Eine bekannte Jazzsängerin finanziert zum Beispiel auf diese Weise auch ihre Platten-Projekte.

Aber Sie haben mit diesem Tagebuch das Glück, dass Sie alle Filme der letzten

Jahre mit einer einmaligen finanziellen Leistung sehen können.

Und damit kommen wir zum heutigen Film der

Filmreihe MonalisaInternational.

 „MI Tag 4“

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@666

Morgen werde ich mich etwas um den

Haushalt kümmern und eine Schaffenspause einlegen.

Vielleicht gehe ich mal in den Ort. Samstag aber will Wolfgang mich auf einer Tour begleiten. Wir wollen mit den Rädern und dem Hunde-Anhänger zum Schloss fahren. Es heißt „Schloss Pech“ und es liegt an einem kleinen Waldstück. Der Weg dahin ist ganz schön und ich denke, ich werde gute Motive finden. Hoffentlich komme ich problemlos näher an das Schloss heran, denn es ist bewohnt. Vor 30 Jahren wurden dort große Luxuswohnungen hineingebaut. Ich war mal mit meiner Jugendliebe und einigen seiner Kumpels dort heimlich eingestiegen, als das Schloss noch eine Baustelle war. Wir staunten damals über die goldenen Wasserhähne. Wir wurden bei unserer Baustellenbesichtigung allerdings bemerkt und mussten schnell verschwinden. Es war ein kleines Abenteuer, doch erwischt wurden wir nicht.

Was ich aber wahrscheinlich nicht fotografieren kann ist die Schlosswiese

und den kleinen Teich. Damals war es dort sehr schön und ich

habe dort einige schöne Erinnerungen

dran.

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23:47 Uhr.

Habe den Abend vor dem Fernseher verbracht,

ich finde die Scobel-Sendungen immer sehr interessant.

Danach habe ich Maibritt Illner geschaut, doch ich muss sagen, mich langweilen die dort besprochenen Skandale immer öfter. Im Internet gibt es da Interessanteres zu sehen und hören. Und darum werde ich jetzt meinen Laptop einpacken und nach Oben gehen. Ich habe mir noch nicht alle Beiträge dieses neuen Internet-Fernsehsenders „Quer-Denken“ angesehen. So einen Fernsehsender wollte ich 2006 auch realisieren, denn ich hatte damals erkannt, dass die Möglichkeiten, die das Internet diesbezüglich bietet, einfach nur genial sind. Wenn Sie das Internet bisher nur zum Einkaufen bei Amazon oder E-bay benutzt haben, dann ermuntere ich Sie, schauen Sie sich dort mal intensiver um. Und wenn Sie sagen: „Oh, das ist mir zu blöd, ich finde da nichts Interessantes.“, nun, dann empfehle ich Ihnen meine Buchreihe „Mein Kampf – für eine Bessere Weltordnung“. Da finden Sie Hunderte von sehr interessanten Titeln, die Sie einfach nur bei einer Suchmaschine einzugeben brauchen. Vielleicht mache ich mir auch noch die Mühe und verlinke die Titel, dann ist es für Sie noch bequemer, denn dann sind Sie mit einem Klick am Ziel. Jedenfalls finden Sie in meinen Büchern jede Menge an zum Teil sehr brisanten, spannenden, erschütternden, empörenden und weltbilderschütternde Videos. Nur, schauen Sie sich nicht alles hintereinander an, lassen Sie sich Zeit, denn sonst haben Sie anschließend auch ein verschärftes Figurproblem. Also, ich hoffe, Sie freuen sich schon auf den nächsten Tag, denn dann gibt es den nächsten Film, aus der 12-Tage-Reihe.

Bis dahin, verbleibe ich mit lieben Grüßen und einem

„Gute Nacht!“.

Bild zu Kim Jong Un CIMG5742Auction of the Art Collection of David Rockefeller

Rockefeller-Auktion bricht Rekord

Die Kunstsammlung des verstorbenen US-Milliardärs

David Rockefeller hat den Weltrekord für die erfolgreichste

Auktion einer Privatsammlung gleich am ersten Tag gebrochen.

Mit einem Erlös von 648,4 Millionen Dollar (547 Mio Euro)

inklusive Kaufprämie übertraf sie zum Auftakt am

Dienstag die Versteigerung des Besitzes

von Yves Saint Laurent…

Atomdeal mit dem Iran:

Aktualisiert am 09. Mai 2018, 06:49 Uhr

Die wichtigsten Fragen zur Iranentscheidung des US-Präsidenten:

Die Würfel sind gefallen: US-Präsident Donald Trump zieht sein Land aus dem Atomabkommen mit dem Iran zurück. Die große Frage lautet nun: Was kommt jetzt? Wie will Trump den Iran dazu bringen, nicht nur das Abkommen einzuhalten, sondern sich sogar viel weitergehenden Forderungen zu unterwerfen?

Und wie gehen die Europäer mit der Situation um, vom großen

Verbündeten einfach nicht beachtet worden zu sein?

Bild zu Raffinerie

Der Atomdeal mit dem Iran hatte den deutsch-iranischen

Wirtschaftsbeziehungen einen beträchtlichen Aufschwung

beschert. Der Ausstieg der USA aus dem Abkommen

könnte die Erfolge zunichte machen und den

Ölpreis in die Höhe treiben…

Tag 28

 „MI Tag 5“ Nun ja, dieser Film ist vielleicht nicht ganz

so gelungen, denn er enthält doch ziemlich viele Fernsehschnipsel.

Aber es kann ja nicht jeden Tag ein Kunstwerk gelingen. Die Sache mit dem Fernsehen war ein Experiment für mich. Die, welche meine Biografie kennen, werden wissen, der Fernseher wurde zu dieser Zeit und vor allen Dingen in den folgenden Monaten sehr wichtig für mich. Und bei dieser 12er-Filmreihe hatte es angefangen. Ich hörte irgendwie mehr heraus als Andere. Die Sachen schienen zu meinem Kram und meinen Themen zu passen. Allerdings musste man schon sehr genau hinschauen und wie mir später klar wurde, ein anderer Betrachter konnte meine Assoziationen kaum nachvollziehen.
Dieses besondere Heraushören und das Entdecken von Zusammenhängen, das ist typisch für den Beginn einer Psychose. Osram hat solche „Botschaften“ zum Beispiel in Micky Maus Büchern herausgelesen. Andere bemerken beim Radiohören Ungewöhnliches. Bei mir war es der Fernseher.
Wissen Sie, was es heute bei uns zu Essen gibt? Ein T-Bone-Steak und Salat. Das Steak war im Angebot und ist so groß, dass ich denke, wir werden von Einem satt. Außerdem sind noch ein paar Möhrenbratlinge übrig. Einen solchen Bratling hatte ich gerade zum Frühstück.
Ich habe meine Jeans heute mal angezogen, doch ich muss sagen, sie ist immer noch zu eng. Ich muss über den Sommer wirklich arg zugelegt haben, denn noch zu Ostern passte sie ganz wunderbar. Ob ich schon etwas abgenommen habe? Ich glaube nicht wirklich. Ich fühle mich zwar besser, aber an meinem Bauch tut sich kaum etwas. Es ist wirklich ein Jammer, insbesondere, wenn ich mich in meinen 2006er-Filmen sehe. Wie gerne wäre ich jetzt auch so schön schlank. Ich werde wohl oder übel mehr dafür tun müssen. Aber erst mal ging es ja auch gar nicht ums Abnehmen, erst mal musste ich ja überhaupt mal vom Sofa herunter.

Ich bewege mich jetzt auch tatsächlich mehr und ich benötige

auch nicht mehr unbedingt die Kamera um mich

dazu zu motivieren.

CIMG5400

Wenn Sie meine „Diät“ nachmachen wol/

len, also, erwarten Sie zu Beginn keine Wunder.

Die Fotos allein machen nicht schlanker. Sie sollen Ihn/

en erst mal nur aufzeigen, wie die Sachlage ist. Die

Kamera soll Sie motivieren das Haus zu

verlassen und Spaziergänge

zu machen.

Israel greift iranische Ziele in Syrien an

DamaskusAktualisiert am 10. Mai 2018, 10:44 Uhr

Wenn Sie dann auch noch ihr Essen dokumentieren, dann fallen

Ihnen vielleicht auch ihre kulinarischen Sünden auf. Selbstbeobachtung ist der

erste, wichtige Schritt. Dann beginnt der zweite Teil. Die Änderung ihres Lebensstils.

Sie müssen sich Gedanken darüber machen, was Sie Schritt für Schritt verändern können. Tipps, was man tun sollte um abzuspecken gibt es ja überall. Ich versuche es heute Mittag mal mit meiner Steakdiät. Siux wird sich über den Fettrand und den Knochen freuen. Für Osram werde ich zu dem Fleisch und dem Salat noch ein paar kleine Kartöffelchen machen. Ich werde ihm höchstens eine klauen, denn die Kohlenhydrate sollten bei der Steak-Diät weggelassen werden. Fleisch und Salat, etwas Kräuterbutter vielleicht, mehr nicht. Probieren Sie es mal aus, damals nach der Geburt meines Sohnes hat diese Diät echt geholfen.
Doch früher habe ich natürlich auch keinen süßen Kaffee getrunken. Ich denke, der ist mein Problem. Jetzt trinke ich gerade einen ohne Zucker, das verbessert die Gewissenslage und ich muss sagen, heute schmeckt mir der Kaffee ohne Zucker auch gut. Ich muss von dem süßen Trip wirklich wieder herunter kommen, sonst wird das nichts mit meiner Bikini-Figur. Wenn man sich fragt, ob sich der ganze Aufwand der letzten 4 Wochen denn überhaupt gelohnt hat, all die Mühe, die vielen Filme und so, dann kann ich sagen, ja, ganz bestimmt. Denn es waren schöne vier Wochen. Auf das Sofa will ich jetzt nicht mehr zurück. Ich habe es mir abgewöhnt wie ich hoffe. Damit hätte ich den ersten Teil der Therapie erfolgreich hinter mich gebracht, denn wenn Sie noch mal auf die erste Seite schauen, der erste Therapieschritt war die konsequente Selbstbeobachtung und die fotografische Dokumentation. Das Ziel jedoch ist die Gewichtsreduktion. Das erkannte Problem war die mangelnde Bewegung. Außerdem gab es da einen sehr mächtigen Schweinehund, der einfach keine Lust hatte vom Sofa auszustehen. Dieser Schweinehund ist jetzt kaum noch zu hören. Er schweigt, denn er hat festgestellt, es ist interessanter selber Filme zu machen, als sich die Arbeiten anderer in der Glotze oder auch im Internet anzuschauen. Ich freue mich heute jedenfalls schon auf Morgen. Ich hätte auch gar kein Problem, wenn das Schloss weiter weg wäre. Nur Osram wird froh sein, denn den Hund im Anhänger zu ziehen, das ist ein ziemlicher Kraftakt. Eigentlich müsste ich ihn hinter mir herziehen, aber da schreit mein Schweinehund noch heftig auf. Ich schau mal, vielleicht übernehme ich das Ziehen ja wenigstens einen Teil der Strecke. Wenn es nicht gerade bergauf geht oder Gegenwind herrscht. Es ist natürlich klar, dass eine gewisse Steigung oder Gegenwind für die Kalorienverbrennung super wäre, aber ich muss gestehen, sportliche Anstrengung ist so gar nicht mein Ding.

So, jetzt muss ich langsam mal in die Küche, dort wartet Arbeit auf mich.

Ich melde mich später wieder.

Bild zu USA, Soldat, Geburt, Kind, Army, Flughafen, FaceTimeCIMG4136Bild zu Sandra Maischberger

17:56 Uhr.

Ich habe mir gerade schon

mal den nächsten 12-Tage-Film angesehen.

Ich finde ihn ganz gelungen, danach werden Sie die Geschichte mit den Thutmosis noch besser verstehen. Und die Sache mit den Farbkarten auch. Aber den Film gibt es erst im nächsten Kapitel. Doch ich dachte, wahrscheinlich habe ich morgen nicht soviel Muße ihn mir anzuschauen, denn ich werde auch wieder viele Fotos haben, die bearbeitet werden müssen. Schließlich wollen Sie doch bestimmt auch sehen, was das für ein Schloss ist, welches in meinem Paradies zu finden ist. Ich würde da ja gerne wohnen, so direkt am Wald. Aber das ist eine Liga, da komme ich wahrscheinlich nie hin. Ich bin einfach nicht geschäftstüchtig genug. Geld ist mir irgendwie egal. Mir geht es mehr um die Sache. Ich möchte vielmehr, dass alle Menschen auf der Welt ein gutes Auskommen haben. Wie man dies möglich machen kann, nun, darüber habe ich auch viel nachgedacht und ich denke, ich habe auch eine Lösung gefunden. Die Bessere Weltordnung. Sie ist der alternative Gegenentwurf zur Neunen Weltordnung. Davon haben Sie noch nichts gehört? Dann wird es aber höchste Zeit und darum habe ich ja auch diese Buchreihe „Mein Kampf – für eine Bessere Weltordnung“ geschrieben. Wenn Sie meine vier Bücher gelesen haben, dann ist Ihnen diese bessere Weltordnung nicht nur bekannt und einsichtig, nein, ich bin sicher, Sie wollen diese dann auch verwirklicht sehen. Zumindest wollen Sie dann bestimmt keine Neue Weltordnung mehr, denn sie ist eine Ausgeburt des unsterblichen Geistes dieses Thutmosis, ganz bestimmt. So, ich gehe mir jetzt mal die Zähne putzen und dann setzte ich mich etwas mit Osram zusammen. Ist schließlich Wochenende.

Vielleicht melde ich mich ja noch mal.

Ansonsten: „Bis Morgen!“

Ich melde mich doch noch mal, denn ich habe etwas für Sie und mich. Filme. Ich war gerade mit Osram an seinem Rechner und habe dort eigentlich nach ganz bestimmten Filmen gesucht. Dabei begegneten mir auf einmal so viele, an die ich gar nicht mehr gedacht habe. Ich muss mich da jetzt erst mal durchwühlen. Aber ich wusste gleich, oh ja, den und den musst Du auch unbedingt zeigen.

Meinen Freitagabend werde ich also damit verbringen und

dann wähle ich schon mal einen für Sie aus.

Bis später also.

Mensch und Weltraum: GewinnerBild zu Porta WestfalicaAktualisiert am 10. Mai 2018, 09:36 Uhr

So, ich habe etwas gefunden. Es handelt sich um die Türchenfilme.

Ich habe sie Anfang Dezember 2006 gefertigt. Sie bestehen aus Fernsehschnipseln dieser Tage und Aufnahmen aus Filmen, die ich im Vorfeld der 12-Tage-Filme gemacht habe. Es handelt sich um ausgewählte Szenen, die einfach nur neugierig auf die dazugehörigen Filme machen sollten. Allerdings hatte ich die Filme nicht in meine Internetseite integriert. Ich überlege jedoch, dass ich Ihnen davon noch etwas mehr zeigen werde. Aber machen Sie sich erst einmal mit diesen Kostproben ein erstes Bild. Die Aufnahmen sind zufällig eingebettet in die Fernsehschnipsel, denn diese Form der Präsentation fand ich damals aus vielerlei Gründen sehr interessant. Iich sagte Ihnen ja schon, der Fernseher und seine „Botschaften“ waren gerade in dieser Zeit für mich von größtem Interesse. Für den zufälligen Betrachter wird die Kombination kaum etwas sagen, aber wenn man leicht psychotisch denken kann, dann wird man vielleicht einen Sinn in dieser Zusammenstellung erkennen können.
Ich habe diese Filme nicht bewusst kombiniert. Mir war es viel wichtiger, den Zufall sprechen zu lassen. Für mich erzählten diese Türchen mehr, als man bei oberflächlicher Betrachtung heraus hören konnte. Ich war von diesen Botschaften so fasziniert, ich kam gar nicht mehr von meinem Laptop weg. Ich habe sehr viele meiner sogenannten Schnibbelfilme aufgehoben, denn für mich sprach der liebe Gott persönlich aus diesen Zusammenschnitten. Leider konnte ich aus rein technischen Gründen nicht alle Botschaften festhalten, aber ich versuchte trotzdem mein Bestes.
Damals, als ich „die Türchen“ machte, da dachte ich allerdings noch, dass es bei diesen 6 Filmen bleiben würde. Aber ich kam danach wirklich auf einen totalen Trip. Diese Schnibbeleien wurden für mich ungeheuer wichtig. Sie werden es vielleicht kaum glauben können, aber ich habe noch 2008 solche Schnibbelfilme angefertigt. Ja, es gibt Hunderte. Für mich waren sie einfach magisch. Klar hat mich keiner verstanden. Es war ja auch verrückt. Genie oder Wahnsinn sind nun mal manchmal kaum voneinander zu unterscheiden. Nur für mich persönlich war die Sache vollkommen klar, natürlich waren meine Schnibbelfime absolut genial.

Doch, wenn Sie sagen, das ist doch alles einfach nur Schwachsinn, nun,

ich kann es verstehen. Betrachten Sie es daher

einfach als Kunst.

 „1.Türchen“

1.-Türchen

„2.Türchen“

2.-AdventsTanz-101206

„3.Türchen“

3.-Türchen

„4.Türchen“

4.Türchen

 „5.Türchen“

5.-Türchen

„6.Türchen“

6.-Türchen

So, und jetzt habe ich noch eine kleine Zugabe.

Auch diese hatte ich nicht in die Internetseite eingebaut, denn

jugendfrei ist dieser Film nicht unbedingt. Ich habe halt

viel mit und vor der Kamera experimentiert.

Klicken Sie einfach mal hinein.

Bild zu Hajo Seppelt

US-Präsident Donald Trump begrüßt

von Nordkorea freigelassene US-Bürger

Bild zu Donald Trump, Nordkorea

Mitten in der Nacht kommen die von Nordkorea freigelassenen US-Bürger

nach Hause. US-Präsident Donald Trump begrüßt sie sogar persönlich.

Damit ist der Weg bereitet für direkte Verhandlungen

mit Nordkoreas Machthaber…

Bild zu Ann-Kathrin Brömmel

 „Monalisas Nachtprogramm“

So, jetzt ist es schon wieder total spät geworden, die Uhr zeigt

23:30 Uhr an. Ich hoffe, die Filme haben Sie gut unterhalten

und auch zum Nachdenken angeregt. Ich gehe jetzt aufs

Sofa und schaue mir gleich noch die Heute-Show

an. Morgen geht’s weiter und darum sage

ich einfach: „Gute Nacht!“

CIMG7337Bild zu Manuel Neuer

Tag 29

Es ist Samstag und 16:00 Uhr.

Ich habe auf dem Sofa geruht und noch keine Bilder

bearbeitet, es wird heute also kaum einen neuen Film geben.

Ich habe keine Lust zu arbeiten. Wir wollten ja eigentlich heute mit den Rädern zum Schloss Pech fahren, doch dazu hatte Osram keine Lust. Er hätte zuvor irgendetwas an seinem Fahrrad reparieren müssen und außerdem fand er es dafür schon zu kalt. Angeblich waren es heute nur 2 Grad, doch das kann ich nicht glauben. Wir sind also nach dem Frühstück mit dem Auto zu dem Wäldchen gefahren. Auf unserem Weg durch den Wald sind wir leider nicht besonders nah an das Schloss heran gekommen, aber ich werde es noch mal versuchen.
Was ich gegessen habe? Nun 11/2 Brote mit Rührei und vorhin etwas Marmorkuchen. Dazu natürlich süßen Kaffee. Gekocht wir heute nicht.

Und sind Sie schon neugierig auf den nächsten 12-Tage-Film?

Dann will ich Sie nicht länger warten lassen.

 „MI Tag 6“

Tag-6

Aber ich habe für heute auch noch einen zweiten Film.

Er ist der erste Akt von einer Dreierserie mit dem Titel „Satan und Monalisa“. Ich gebe zu, der Titel erweckt Erwartungen, die sicherlich nicht erfüllt werden. Diese Triologie ist ein Experiment, in dem ich versuchte meine Aufnahmen mit einem anderen Film zu mischen. Ich fand und finde das Ergebnis nicht uninteressant.

Doch schauen Sie sich den Film an, er dauert etwa eine Stunde.

 „Satan und Monalisa 1. Akt“

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Was wohl das Urheberrecht zu diesem Film sagt?

Ich weiß nicht, ob so eine Zerhackstückelung erlaubt ist.

Soweit ich weiß, ist die ungefragte Verwendung von fremden Bild/

material nur erlaubt, wenn es sich um eine künstlerische Arbeit handelt.

Nur, ist dieser Film ein künstlerisches Werk? Ich weiß es nicht. Die Antwort liegt wohl im Auge des Betrachters. Wenn ich nur den SW-Film kopiert hätte, um diesen dann möglicherweise auch noch gegen Geld anzubieten, dann wäre es klar. Das ist nicht erlaubt. Aber den Film für eine Kollage zu verwenden? Mit ihm ein neues Werk zu erschaffen, das müsste doch möglich sein, oder? Wenn man jetzt natürlich zu dem Schluss kommt, ich hätte den SW-Film verunstaltet, klar, das wäre auch verboten, doch habe ich das getan? Nun, ich wage es, diesen Film und die beiden anderen Akte hier zu zeigen. Ich hoffe nicht, dass ich deswegen später mal Probleme bekomme.

Ich sage es ja, das Urheberrecht muss unbedingt reformiert werden.

Ich finde, wenn es so restriktiv bleibt wie es zur Zeit noch ist, dann

schränkt man damit die künstlerische Kreativität ein.

Eskalation in Syrien:

Militär, Israel, Soldaten, Golanhöhen,

Die Eskalation im Nahen Osten erinnert an einen der

schlimmsten Konflikte der Menschheitsgeschichte: Vor 400

Jahren tobte in Mitteleuropa der Dreißigjährige Krieg. Droht

dem Vorderen Orient eine ähnliche Katastrophe? Prof. Dr.

Günter Meyer warnt vor zunehmenden Spannungen

und verschiedenen Brand/

herden…

@916

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Tag 30

20:23 Uhr.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich Lust habe

mir den nächsten 12-Tage-Film anzuschauen und auch auf den

2. Akt der Satan und Monalisa-Triologie kann ich momentan verzichten.

Auch habe ich keine Lust die Bilder der letzten Tage zu bearbeiten. Dabei wird zumindest das Ende des Filmes recht interessant werden, wenn Sie Köln-Ehrenfeld noch nicht kennen. Osram hat dort gelebt, bevor er nach Osterath kam. Er hatte die letzten Jahre in Köln in einem Tiefkeller gewohnt, oder soll ich sagen gehaust. Es gab dort keine Toilette und auch keinen vernünftigen Wasserhahn. Mir ist schleierhaft, wie er das so lange aushalten konnte. Und dann auch noch im Zustand der Psychose. Das ist wirklich extrem. Es ist unter solchen Bedingungen sicher leicht nachvollziehbar, dass er glaubte zum Hüter der satanischen Unterwelt geworden zu sein.
Ich habe seine Nähe zum Satanischen sofort gespürt, als ich ihn kennen lernte. Allerdings war es ein Satanismus, der mir sehr gefiel. Er hat nichts mit irgendwelchen schwarzen Messen zu tun. Für Osram ist Satan schlicht ein kluger und weitsichtiger Engel, einer der es gewagt hatte Gott wegen der Erschaffung des Menschen zu kritisieren. Sein Satan sah schlicht Mord und Totschlag, Umweltzerstörung und jede Menge anderer großer Sünden voraus. Und wenn Osram sich die Welt anschaut, dann kann er diesem in seinen Augen zu Unrecht gefallenen Engel nur Recht geben.

Osram will mit dem üblichen Satanismus nichts zu tun haben, ja, er bezweifelt

auch die Wirksamkeit von irgendwelchen satanischen Ritualen.

Er hält das alles für kindisch.

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Das sehe ich allerdings dann doch anders, denn ich bin zu der

Erkenntnis gekommen, dass der Mensch sich die Götter erschafft, die er anbetet.

Und wenn eine Gruppe von selbsterklärten Satanisten mit üblen Ritualen ihrem Satan huldigen, dann erschaffen sie diesen angebeteten Satan damit auch. Nun, und da es schon lange und wahrscheinlich auch viele Millionen Satansanhänger gibt, wird es auch einen entsprechenden Satan geben.
Osram glaubt dies allerdings nicht, denn zumindest während seiner Psychose im Keller hielt er sich selbst für den lebendig gewordenen Satan. Und den erschreckend fiesen, zutiefst unheimlichen Typen, der plötzlich in seinem Keller stand, dem wies er die Tür. Und da der Typ darauf verschwand, machte er die Erfahrung, dass er mächtiger war als dieses Ungeheuer.

Doch hatte die Sache einen Haken, denn nun hatte er

die Aufgabe die Unterwelt zu bewachen.

Jetzt war er der Satan.

CIMG0053

Er erzählte mir von seinen Erlebnissen während der Psychose

erst nachdem ich selbst auch so eine Erfahrung hinter mir hatte, doch

dass in ihm ein Satan steckt, dass wie schon gesagt, das hatte ich gleich gemerkt.

Ich nannte ihn Satan Junior, den faulen Sohn des Herrn der Finsternis und ich versuchte gleich eine Geschichte über ihn und meine frischgebackene Sonnengöttin Monalisa zu schreiben. Beide verliebten sich ineinander aber sie bekämpften sich auch. Zumindest wollte Satan Junior verhindern, dass Monalisa der Welt das Bombini bringt. Er wollte stattdessen, dass die Menschen lernten Energie zu sparen und das sie umweltfreundliche Energie erzeugten. Seiner Meinung nach lud das Bombini die Menschen nur noch mehr dazu ein, Energie zu verschwenden, da die Energie einfach viel zu billig zu haben war.
Monalisa aber wollte genau das, sie wollte, dass jeder an jedem Ort und zu jeder Zeit soviel Energie zur Verfügung hatte, wie er es benötigte.

Energie sollte so reichlich vorhanden sein wie Sonnenlicht.

Das wurde schließlich auch nicht

rationiert.

Frau hat 100 Katzen

in der Wohnung – 60 davon tot

Eine junge Frau in Farmington (US-Bundesstaat Minnesota)

hat beim Versuch, Gutes zu tun, die Kontrolle über eine

private Tieraufnahmestation

verloren…

Es ist also nicht besonders verwunderlich, dass ich

Osram nach der Blitzattacke für die ganze Scheiße verantwortlich hielt.

Er hatte gegen mein Bombini gekämpft und steckte offensichtlich mit sehr mächtigen Kreisen unter einer Decke. Trotzdem wollte ich mit ihm zusammen sein, denn ich wusste instinktiv, nur mit ihm würde ich aus der großen Scheiße wieder heraus kommen. Satan Junior hatte zwar zunächst sein Ziel erreicht und meine Internetseite blieb unveröffentlicht, aber ich wusste, dieses Spiel war noch nicht entschieden. Ich hegte nun mal den Traum, dass meine Monalisa und Satan Junior gemeinsam die Welt vor dem Abgrund retten. Und das Bombini würde Teil der Lösung sein, ob Satan das nun wollte oder nicht.
Vielleicht verstehen Sie nun meine große Verzweiflung, als ich erkannte, dass Monalisa erschossen worden war. Damit hatte ich niemals gerechnet. Und die Verzweiflung stieg als ich realisierte, dass sie wohl doch nicht so unsterblich war, wie ich gedacht hatte. Heute weiß ich, sie ist wieder da, sie lebt und ist auch wieder voller Tatendrang. Aber sie ist sehr viel vorsichtiger geworden, denn so ein Göttermord ist wohl auch eine schwer zu verkraftende Angelegenheit. Wer sich für die Geschichte von Monalisa interessiert, dem sei nochmals meine Buchreihe

„Mein Kampf – für eine Bessere Weltordnung“ ans Herz gelegt.

So, ich werde jetzt mal etwas ins Internet gehen. Die Filme müssen warten. Und irgendwie passt es auch ganz gut, denn der nächste Film entstand auch damals nach einem sonntäglichen Tag Pause. Ich hoffe, Sie sind nicht enttäuscht.

Morgen werde ich ihn mir gleich als Erstes anschauen und

in das Tagebuch einpflegen. Bis dahin,

„Gute Nacht!“

Tag 31

Montag, 12:47 Uhr.

So richtig in die Gänge bin ich heute noch nicht gekommen,

aber immerhin, den nun fälligen 12-Tage-Film habe ich mir angeschaut.

Er ist nicht uninteressant, nur das Ende, nun ja, es passt nicht ganz, da hätte ich etwas anderes machen sollen. Aber wegschneiden will ich es jetzt auch nicht, denn dann ist nach dem Rendern die Datengröße so hoch. Die 12-Tagefilme habe ich nämlich damals alle sehr komprimiert. Doch das wunderbare Programm, welches ich dazu benutzt habe, dass besitze ich nicht mehr und es scheint solche Programme auch kaum noch zu geben. Ich habe im Internet danach gesucht, bin aber nicht fündig geworden. Das Besondere an dem Programm war nämlich, ich konnte die angestrebte Datengröße genau einstellen. Jetzt funktionieren solche Programme leider anders.

Nun ja, dies ist jedenfalls der Grund, wieso ich die Filme

möglichst alle so lassen möchte wie sie sind.

21:23 Uhr.

Also, mit mir ist heute arbeitstechnisch nicht viel los,

ich habe immer noch nicht an den Fotos gearbeitet.

Aber ich habe mir den 2. Akt von Satan und

Monalisa angeschaut und auch Sie

sollen ihn sich anschauen

können.

 „Satan und Monalisa 2. Akt“

22:47 Uhr. Zugegeben, viel habe ich heute nicht geleistet. Aber vielleicht

ist es ja auch ganz sinnvoll mit meinen Schnappschussfilmen in eine kreative

Pause zu gehen, denn ich will Sie mit meinen Tagebuch-Filmchen nicht langweilen.

Und ich habe das Gefühl, es wiederholt sich alles zu sehr. Auch sollte ich mich jetzt wirklich mal mehr um die Musik kümmern, meint zumindest Osram. Er hat mir heute an seinem Rechner gezeigt wie er die Sampels machen würde. Doch das bedeutet noch mehr Aufwand. Ich hoffe ja immer noch, dass er Lust bekommt für mich mal ein gutes Musikstück zusammenzusetzen. Aber er spielt lieber seine Kartenspiele am Computer. Aber ich finde auch, die Musik lässt sich noch verbessern.
Was ich heute gegessen habe. Nun, ich habe ausnahmsweise mal wieder gefrühstückt. Ich hatte zwei kleine Eier und ein Vollkornbrot mit Butter. Dann mittags einen tiefen Teller Nudeln mit Gulasch. Dann noch ein Brot mit Frischkäse und Marmelade sowie ein paar Weintrauben. Ja und natürlich wieder viel zu viel süßen Kaffee. Wenn ich in Düsseldorf bin, dann gehe ich mal in dem Reformhaus vorbei und frage nach diesem natürlichen „Süßstoff“, dieser südamerikanischen Pflanze, deren Name ich mir nicht merken kann. Künstlichen Süßstoff will ich nicht nehmen, denn das ist echt ungesund. Aber ich muss an dem Kaffee etwas machen, denn da liegt mein Problem. Das Essen macht mich nicht dick, das glaube ich einfach nicht. Es ist der Kaffee.
Wenn auch Sie diese Therapie hier machen, dann werden auch Sie nach einiger Zeit ihr Problem erkennen. Vielleicht ist es bei Ihnen der Alkohol, denn Bier macht auch dick. Oder Sie trinken literweise Orangensaft. Irgendeine kalorienreiche Sünde werden Sie schon begehen, sonst hätten Sie kein Problem mit ihrem Gewicht. Ich habe gestern mal wieder meinen Speckbauch fotografiert, er ist wirklich eine Schande. Ich denke jetzt, wenn ich mir den süßen Kaffee nicht bald abgewöhne, dann werde ich nie abnehmen. Doch das muss einfach sein. Ich will endlich wieder in normale Klamotten passen. Trotzdem werde ich wohl mal in dem Laden für weibliche Rundungen hinein schauen, denn ich brauche für den Winter etwas gescheites zum Anziehen. Oder ich fahre in die Stadt, nur, das Wetter soll jetzt echt winterlich werden. Regen, sogar Schnee ist angesagt.
Ich hätte mit meiner Selbsttherapie wirklich schon im Frühling beginnen sollen. Aber, der wird ja irgendwann kommen und dann habe ich mich hoffentlich so im Griff, dass ich dann wirklich ernst mit Sport mache. Jetzt im Winter ist es einfach zu kalt und unangenehm mit dem Rad herum zu fahren. Also, wenn Sie es mir nach machen wollen, dann starten Sie am Besten zu Ostern.

Ich melde mich morgen wieder, vielleicht fange ich dann endlich mal mit den Fotos an.

Bis dahin sage ich nur noch: „Gute Nacht!“

Tag 32

Hallihallö!

Es ist schon wieder Mittag und ich war immer noch nicht an den Bildern.

Ich habe bis 9 Uhr geschlafen und nach meinem üblichen Kaffee im Bett bin ich mit Siux eine große Runde über das Feld nach Bovert gegangen. Sie kennen den Weg schon. Wieder zurück im Ort habe ich dann meinen alten Kumpel den Sternendeuter getroffen. Er hat mir dann erklärt, das Jupiter noch bis Juli nächsten Jahres auf mich einwirkt. Das ist natürlich wunderbar, denn Jupiter ist der große und mächtige Glücksplanet. Das heißt, der Kosmos ist zur Zeit und auch noch die nächsten Monate ganz auf meiner Seite. Vielleicht bin ich ja durch den Einfluss von Jupiter vom Sofa geworfen worden. Ich habe mich mit meinem alten Freund länger unterhalten und er hat auch versprochen mich demnächst mal wieder besuchen zu kommen. Auch seinem Bruder will er Bescheid geben. Das ist natürlich sehr schön, denn ich mag beide Kerle sehr gern. Osram findet die Zwei zwar nicht so toll, aber das kann mir ja egal sein.
Der Sternendeuter hat mich gleich auf meine sichtbaren Pfunde angesprochen, es ist also wirklich sehr augenfällig. Ich habe ihm darauf hin von meinem Tagebuch und den Filmen über mein Paradies erzählt und er erinnerte sich auch gleich, dass dies ein alter Plan von mir war. Dann haben wir über die Weltlage gesprochen und ich habe ihm von meinem sommerlichen Buchprojekt erzählt. Leider ist er nicht so firm mit Computern, denn ich bin sicher, „Mein Kampf – für eine Bessere Weltordnung“ dürfte er sehr interessant finden. Doch dazu sollte man schon auch einen Internetzugang haben.
Jedenfalls war ich erst um halb Zwölf wieder zu Hause. Ich habe mir auf dem Sofa liegend den nächsten 12-Tage-Tilm angeschaut und auch Ihnen soll dies nun möglich sein.

Ich hoffe nicht, dass sie diese Filmreihe schon langweilig finden, es kommen noch zwei Filme. Klar, nicht jeder ist ein großes Kunstwerk. Es ist aber ein interessantes Projekt gewesen, 12 Tage jeden Tag 72 Minuten Film zu produzieren, das war schon eine ganz schöne Herausforderung. Auch der nächste Film ist wieder gespickt mit Fernsehmitschnitten. Ich weiß auch nicht ob diese Idee mit dem Fersehausschnitten so genial ist, wie es mir damals vorkam, aber es lockert das Ganze auf jeden Fall etwas auf. Doch, machen Sie sich am Besten Ihr eigenes Bild davon.

So, ich gehe jetzt in die Küche und mache die Nudeln von gestern warm, Osram kommt bestimmt gleich. Ja, und dann? Ich sollte mich wirklich langsam mal um die Fotos kümmern. Doch ich habe einen anfliegenden, leichten Hexenschuss und ich weiß nicht, ob das Sitzen mir so gut bekommt.

Schauen wir mal, ich sage einfach, „Bis später!“

17:54 Uhr.

Ich habe mich aufgerafft und angefangen den Film

vom Wochenende zu bearbeiten, aber irgendwie will mein Laptop nicht richtig.

Zumindest fand er den Anfang des Filmes wohl nicht so toll, denn er ist mal wieder abgestürzt. Jetzt habe ich keine Lust mehr und ich denke, ich schaue mir gleich mal den 3. Akt von Satan und Monalisa an, damit Sie diesen Teil auch sehen können.
Sie finden das vielleicht etwas merkwürdig, dass ich mich von den Zickereien meines Laptops so leiten lasse, aber ich habe einfach die Erfahrung gemacht, dass mein Laptop letztendlich immer den richtigen Riecher hat. Ich selbst war ja auch nicht gerade begeistert. Ich frage mich, liegt es daran, dass die Schnappschuss-Filme langsam zu langweilig werden? Nur, was kann ich an diesen Filmen noch verbessern? Klar, die Musik ist ausbaufähig, aber vielleicht geht bei den Bildern selbst ja auch noch etwas.

Ich muss darüber wohl noch mal schlafen.

„Satan und Monalisa

3. Akt“

Diesen Film muss ich Ihnen unbedingt ans

Herz legen, denn ich finde, er ist mir voll und ganz gelungen.

Ja, ich finde den Film wirklich sehr gut und auch wichtig, wenn man die ganze verrückte Geschichte, die ich in all den anderen Filme versuche zu erzählen, verstehen will. Hier ist mir die Schnibbelei genauso gelungen, wie ich mir es vorgestellt habe. Denn, leider ist es nicht immer perfekt gelungen, das ist nun mal so. Ich habe an den Filmen auch immer gelernt. Doch, wie gesagt, im 3. Akt hat es sehr gut geklappt. Denn, Sie müssen bedenken, viel ist absoluter Zufall. Viel hing bei den Filmen von meiner Intuition und guten Zusammenarbeit mit meinem Laptop ab. Sie finden das vielleicht verrückt, aber ich versichere Ihnen, zumindest mein Laptop hat einen eigenen, kreativen Kopf. Ich hatte meinem ersten Laptop darum auch einen Namen gegeben. Dieser hier ist noch nicht getauft, aber er scheint seine Rolle auch sehr ernst zu nehmen. Der letzte Absturz hatte zum Glück keine schlimmen Folgen, denn mein Filmanfang konnte wiederhergestellt werden. Doch daran arbeite ich morgen weiter, jetzt ist es schon halb Zehn und ich denke, ich werde gleich nach Oben und ins Internet gehen.

Ich wünsche auch Ihnen einen schönen Abend und

sage wie immer einfach nur noch:

„Gute Nacht!“

Tag 33

13:25 Uhr. Heute habe ich mit Siux

einen ausgiebigen Spaziergang über das Feld gemacht.

Diesmal ging es jedoch nicht nach Bovert, sondern auf die andere Seite zu den Windkraft-Anlagen. Davon gibt es bei uns immer mehr, auch wenn von einer Verspargelung noch nicht die Rede sein kann. Zum Glück befinden sich diese Anlagen auch weit weg auf dem Feld, so dass wir in Osterath keine Geräuschbelästigung und auch keine irremachenden Schattenwürfe erleben. Von mir aus könnten ruhig noch mehr von diesen Spargeln herum stehen. Allerdings fände ich es noch besser, wenn die Bevölkerung auch an den Gewinnen partizipieren würde. Entweder durch Beteiligung am Gewinn oder durch niedrige Strompreise. Es gibt ja schon Orte, wo dies genauso gehandhabt wird.
Ich war fast 2 Stunden unterwegs und anschließend bin ich zu dem Modegeschäft für weibliche Rundungen gegangen und ich habe mir zwei sehr schöne Pullis gekauft. Ich hatte diese gestern auf einem Ständer vor dem Geschäft entdeckt, mich aber nicht gleich entschließen können. Ich wollte in diesem Laden ja aus Prinzip nichts kaufen. Aber mir gingen die Pullis nicht mehr aus dem Kopf, denn sie waren schön reduziert worden. In der Stadt würde ich für diese Qualität schon mehr ausgeben müssen. Und die beiden Kleidungsstücke passen ganz ausgezeichnet. Sollte ich endlich etwas schlanker werden, diese Pullis kann ich immer anziehen.
Ja und dann habe ich mir bei zwei süßen Kaffees den nächsten 12-Tage-Film angeschaut. Ich finde ihn ja sehr gelungen und wenn Sie etwas mehr über die Fruchtbarkeit erfahren wollen, wenn Sie wissen wollen wie man bei der Zeigung die Wahrscheinlichkeit für einen Jungen oder ein Mädchen erhöhen kann, wenn Sie wissen wollen, was Killersamen sind, nun, dann schauen Sie sich auch diesen Film an.

Was die Fernsehschnipsel angeht, so bin ich ganz zufrieden, denn meiner Meinung nach passen Sie sehr gut zum Thema des Films. Ich weiß ja nicht, was das Urheberrecht zu meinen Zusammenschnitten sagt, aber ohne diese Einlagen wäre der Film nur halb so interessant. Doch wie immer, bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.

Jetzt ist es bald geschafft und Sie haben 10 der 12 Filme sehen können.

Den 2. und 8. Tag habe ich weg gelassen. Diese Tage sind nicht auf meinem Stick, da sie nicht zu dieser Reihe passen. Aber 10 von 12 ist wie ich finde eine gute Ausbeute dieses Experimentes. Nicht alle Filme sind gleich gut, aber dieser hier mit den Killersamen, der gefällt mir, auch wenn ich ihn mir schon zig mal angeschaut habe.

20:56 Uhr.

Im Fernseher läuft eine Sendung, die heißt „Extrem schwer“.

Dort hat ein 24 Jähriger 150 Kilo zuviel. Krass sieht das aus, dagegen bin ich natürlich noch immer schlank. Aber wenn ich nicht wirklich dagegen steuer, dann wird mein Bauch, meine Beine, mein Hals, mein Rücken, einfach alles auch irgendwann so aussehen. Bei diesem jungen Mann waren es Fastfood, Limo und Süßigkeiten. Außerdem saß er auch den ganzen Tag vor seinem Rechner. Jetzt aber hat er einen Personaltrainer, der mit ihm ein Jahr lang zusammen arbeiten wird um die Kilos abzubauen. Mir wurde dabei klar, dass ich noch viel zu wenig tue. Der Spaziergang heute war sicherlich schon mal ganz gut, doch eigentlich müsste ich diese zwei Stunden im strammen Schritt marschieren und am Besten abjoggen. Doch mit Siux geht das nicht.
Aber das ernstere Problem ist immer noch der süße Kaffee. Ich muss unbedingt runter davon. Doch wie bezwinge ich diesen Hund? Das mit der Bewegung gut, dass hat relativ gut geklappt, aber was mache ich gegen die Zuckersucht? Ich muss den Kaffee weg lassen, unbedingt. Wenn ich meinen Freund Bodo fragen würde, dann würde der mir natürlich seinen grünen Tee ans Herz legen. Doch, wenn ich daran denke, morgens auf meinen Kaffee im Bett verzichten zu müssen, also wirklich, das ist ein Problem für mich. Ich kenne mich, ich kann mir heute am Abend vornehmen Tee zu trinken, aber wenn ich morgen in der Küche stehe, dann werde ich wieder schwach werden. Wenn es nur dieser eine Kaffee wäre, dann ginge es ja auch, doch ich trinke 6-7 Kaffee am Tag.
Wenn ich alleine leben würde, dann würde ich jetzt Folgendes machen, ich würde den Zucker in die Tonne werfen, aber Osram ist ja auch noch da und der hat keinen Grund auf den Zucker zu verzichten. Doch solange der Zucker im Haus ist, werde ich es sehr schwer haben darauf zu verzichten.

Was mir auch helfen könnte, dass wäre eine Fastenkur.

10-12 Tage lang nur Tee und Gemüsebrühe

Das würde mir den Zucker sicher austreiben. Früher hätte ich es einfach gemacht, aber wie mache ich das mit Osram an meiner Seite? Wenn ich ihm sagen würde, so, ich koche jetzt nicht mehr, sicher, er würde nicht protestieren, aber dann würde uns doch auch sehr viel Gemeinsamkeit fehlen. Ach, ich weiß einfach nicht wirklich weiter, doch wenn ich nichts tue, dann wird sich an meinem Bauch nichts ändern.
Wenn Sie mir diese Therapie nachmachen wollen, also, Sie werden auch an so einen Punkt kommen, an dem Sie erkennen, dass Sie mehr verändern müssen, als nur etwas mehr Bewegung. Sie müssen das Problem an der Wurzel packen, wenn Sie die Wurzel erkennen. Und ich bin mir sicher, bei mir ist es der süße Kaffee. Ich muss endlich herunter von diesem Trip. Nur, wie bezwinge ich den Kaffeehund? Mit Willenskraft?
Während ich diese Zeilen schreibe läuft die Sendung über diesen jungen Mann weiter und der Gute hat es tatsächlich geschafft in einem halben Jahr 60 Kilo abzunehmen und man sieht schon richtig was. Allerdings machte er in dieser Zeit so richtig viel Sport und auch ernährungstechnisch hat er mehr getan. Keine Kartoffeln, keine Nudeln, kein Brot. Stattdessen Fleisch, Fisch und viel Gemüse.
Ach, Leute, wenn ich diese Sendung sehe, dann wird mir einfach klar, es muss mehr passieren. Ich nehme mir jetzt wirklich vor, morgen werde ich mir wie zu meinen Vor-Osram-Zeiten einen schwarzen Kaffee machen. Ich habe diese süße Unart von ihm übernommen, einfach, weil ich so verliebt in ihn war. Doch ich werde mich davon verabschieden müssen. Wenn ich wieder so aussehen möchte, dass ich mir gefalle, dann geht daran kein Weg vorbei. Allerdings habe ich mir das schon öfter vorgenommen und ich bin immer an mir gescheitert.

Ich werde es trotzdem noch mal versuchen,

gleich morgen. Versprochen!

Ich habe mir jetzt schon mal so einen gefilterten schwarzen Kaffee gemacht und ich muss sagen, es wird mir wirklich etwas fehlen. Ich werde wohl die Milch erst mal nicht weglassen. Außerdem werde ich frühstücken müssen, denn ohne den Zucker wird mir Energie fehlen. Ach je, es ist echt nicht einfach von seinen Sünden zu lassen. Drücken Sie mir darum für Morgen und die nächsten Tage die Daumen, dass ich meinen Kaffeehund besiege.

Ich gehe jetzt nach Oben und werde hoffentlich trotz des späten

Kaffees gut einschlafen, bis dahin sage ich einfach nur:

„Bis Morgen!“

Tag 34

So, jetzt zeige ich Ihnen noch den letzten Film der 12-Tage-Reihe.

Ob er so super ist? Nun ja. Ich denke, der Film über die Killersamen ist besser.

So ist das nun mal, man kann nicht jeden Tag brillieren. Aber alles in Allem war es eine erfolgreiche Arbeit, die zumindest konzeptionell interessant ist. Ich würde heute gerne noch mal so etwas machen, doch noch fühle ich mich nicht stark genug wieder so ungeschminkt vor sie Kamera zu treten. Aber, es ist nicht nur die Optik, das größere Problem ist die rhetorische Schwäche. Es ist zwar schon besser geworden, aber so plappern wie 2006, das kann ich noch nicht wieder. Vielleicht werde ich es nie wieder so können.

Es ist auch einfach eine Frage des Selbstbewusstseins und das lag nach dem Blitz

einfach völlig in Trümmern. Seitdem arbeite ich daran. Doch jetzt schauen

Sie erst mal einfach den letzten 12-Tage-Film.

Ich habe jetzt noch zwei Filme, die zum Thema „Kinder des Lichts“ passen und einen davon habe ich mir gerade schon mal angeschaut, doch ich werde Beide erst morgen zum Abschluss der ganzen Thematik in das Tagebuch setzen. Danach wird es, soweit ich das sehe, keine Tafel-Filme mehr geben. Aber es waren ja auch wirklich nicht wenige. Es ist zwar nicht so, dass ich keine Filme mehr hätte, doch die sind nicht komprimiert und ich muss wirklich langsam mal darüber nachdenken, wie ich mit dieser Datenmenge klar komme. Auch überlege ich, dieses Tagebuch zu einem ersten Ende zu bringen. Klar, der Bauch ist noch lange nicht abgespeckt und es gibt auch noch sehr viele Ecken in meinem Paradies, die Sie noch nicht gesehen haben, aber ich denke, das erledige ich in einem zweiten Buch. Wichtig ist jetzt, dass ich eine Darreichungsform finde, die ich Ihnen auch anbieten kann.

Ach, Sie fragen sich, ob ich das mit meinem Kaffeehund geschafft habe heute morgen?

Nun, gefilterten, schwarzen Kaffee habe ich nicht getrunken, aber ich habe bis jetzt den Zucker weg gelassen. Gefrühstückt habe ich wieder nicht, denn ich habe lange geschlafen und nachdem ich mit dem Hund draußen war und auch etwas eingekauft hatte, war es schon fast Mittag. Heute habe ich mal wieder gekocht. Es gab Chilli con Carne. Der Topf reicht auch noch für morgen und dann ist ja auch schon wieder Wochenende. Montag muss ich übrigens nach Neuss zu meinem neuen Arge-Berater. Mein geliebter Herr Stach musste mich leider abgeben. Ich soll meine Bewerbungsunterlagen mitbringen. Das ist kein Problem, denn ich habe eine schöne Bewerbungsmappe. Nur, wo soll ich mich damit bewerben? Ich bin ja mal gespannt, was der neue Arge-Berater zu mir sagen wird. Ich werde ihm von meinen Plänen erzählen, doch ob er dafür Verständnis haben wird?

Nun, ich werde die Kamera jedenfalls mitnehmen und Ihnen berichten.

Allerdings erst im zweiten Buch. Dieses hier möchte ich nämlich

wirklich bald abschließen.

18:27 Uhr.

Geschafft, der Film vom letzten Wochenende ist fertig.

Allerdings habe ich mir die Kölnaufnahmen gespart. Die sehen Sie dann vielleicht im neuen Buch. Ich muss mit den Schnappschussfilmen wirklich mal Pause machen, so wie sie jetzt sind, sind sie ausgereizt. Morgen kommen noch zwei Filme und dann ist erst mal Schluss, ich habe auch noch andere Projekte, um die ich mich kümmern muss. Aber ich denke, Sie haben sich einen guten Eindruck von mir machen können und wenn Sie wirklich alle Filme diese Tagebuches gesehen haben, dann wissen Sie wirklich schon ziemlich viel von mir. Schließlich gibt es ja auch noch die Biografie. Doch, es wird irgendwie weiter gehen, denn natürlich will ich irgendwann auch Fotos machen, in denen mein Bauch nicht mehr solche Rollen macht.

Wie Sie sicherlich gemerkt haben, es haben sich

nicht zum ersten Mal Tipp- bzw. Rechtschreibfehler eingeschlichen.

So ist das, wenn man schnell arbeitet. Aber das war bei diesem Tagebuch Teil des Konzeptes. Natürlich könnte ich alles korrigieren, doch, ganz ehrlich, es ist mir zuviel Arbeit. Ich fand die ganze Sache so schon sehr aufwendig. Hat es was gebracht? Nun, als Erstes ist in den letzten 4-5 Wochen dieses Tagebuch entstanden, was ja schon mal ganz schön ist. Jetzt habe ich endlich meine vielen Filme aus 2006 in eine präsentable Form gebracht und die täglichen Schnappschussfilme haben mir wirklich viel Spaß gemacht.
Was die therapeutische Wirkung angeht, nun, immerhin bin ich vom Sofa herunter gekommen und habe mich doch erheblich mehr bewegt. Und jetzt, wenn ich ohne Kamera gehe, dann genieße ich es sehr, denn zu wissen, dass ich mich anschließend nicht stundenlang hinsetzen muss um aus den Fotos einen Film zu machen, das ist sehr beruhigend. Aber, ohne Fleiß halt keinen Preis. Hätte ich nicht fotografiert, dann wäre dieses Buch hier nicht entstanden.
Was meinen Bauch angeht, also heute hatte ich wirklich den Eindruck, er ist flacher geworden. Osram meinte vorhin, ich solle endlich mal eine Batterie für die Waage besorgen und ich denke, jetzt würde ich mich wohl trauen mich drauf zu stellen.

Ich bin jedenfalls motiviert weiter zu machen um mein Ziel zu erreichen,

an meinem 50. Geburtstag halbwegs anständig auszusehen.

Was ich heute gegessen habe? Nun ich hatte vormittags 2 Kaffee ohne Zucker, dann einen Teller Chilli con Carne und noch mal einen Kaffee ohne Zucker. Dann allerdings so gegen Abend habe ich doch einen Süßen getrunken und ich muss sagen, er hat mir nicht wirklich geschmeckt. Ich hatte auch den Eindruck, dass er mich hungrig gemacht hat und so hatte ich mir ein Schüsselchen Bananenquark gemacht. Mit Zucker und etwas Sahne. Nicht gerade vorbildlich, ich weiß. Aber ich denke, kalorientechnisch müsste es akzeptabel gewesen sein.
Jetzt bin ich in meinem Zimmer und ich werde wohl nichts mehr zu mir nehmen. Wenn, dann hole ich mir ein paar Weintrauben. Aber das haben Sie ja sicher gesehen, am Essen lag es bei mir sowieso nicht. Es ist der Kaffee und die mangelnde Bewegung.

Daran werde ich jetzt arbeiten, denn es ist wirklich ein gutes Gefühl

nicht mit so einer Wampe herum zu laufen.

Der Bauch muss wirklich weg.

Was ich nach dem Tagebuch mache?

Nun, ich habe noch ein anderes Projekt, das auf mich wartet.

Die Kartenlegerei über die Politik. Das Lehrbuch ist geschrieben und dafür will ich jetzt einen Verlag suchen. Aber es soll auch einen Blog geben, in dem ich meine Kartendeutungen zu den aktuellen politischen Fragen veröffentlichen möchte. Jetzt, wo ich den Beweis erbracht habe, dass das mit dem Kartenlegen auch wirklich funktioniert, könnte ich mir vorstellen, dass mein Blog auf Interesse stoßen wird. Immerhin habe ich das Bundestagswahlergebnis richtig vorhergesagt und es wird wie vorhergesehen auch eine große Koalition geben. Aber auch bei den anderen Fragen lag ich nicht daneben. Was die große Koalition angeht, nun, es ist nur eine Frage noch offen. Sagen die Parteimitglieder auch Ja zum Koalitionsvertrag? Ich werde meine Karten noch mal danach fragen, denn wenn ich an meine Deutung denke, dann bin ich mir nicht 100%ig sicher, ob ich alles richtig interpretiert habe. Jedenfalls ist das mit der Kartenlegerei sehr interessant. Damit könnte sich vielleicht auch Geld verdienen lassen, denke ich.

Wenn die Leute merken, dass ich zutreffende Vorhersagen machen

kann, dann wollen sie meine Dienste vielleicht nutzen. Gegen

Geld natürlich, denn der Kosmos verlangt auch

immer eine Gegenleistung.

Ja und dann ist da ja auch noch die Buchreihe

„Mein Kampf – für eine Bessere Weltordnung“.

Da fehlt noch ein 5. Buch. Ich konnte es im Sommer

nicht schreiben, weil sich die Dinge erst

noch in der Realität entwickeln

m/us/s-ten.

Jetzt aber denke ich, es ist soweit und ich kann mich daran begeben.

Diese Buchreihe ist als E-Book mit Internetzugang sehr interessant. Mal sehen, ob sich auch dafür ein Verlag findet, sonst produziere und vermarkte ich es selbst. Ich denke, heutzutage ist es tatsächlich möglich seine Sachen auch selbst unter das Volk zu bringen. Nur muss ich mich dafür endlich ernsthaft um die Realisierung einer eigenen Internetseite kümmern.

Sie sehen, es ist noch viel in der Pipeline und es gibt für mich noch

genug zu tun, wenn ich will, dass Sie meine Arbeit

kennen lernen können.

Meine Mutter war immer sehr ungeduldig und meinte zu mir, tue doch endlich was.

Aber ein Bild muss erst gemalt werden, bevor es in einer Galerie ausgestellt werden kann. Und so ist das auch mit Büchern und Filmen. Ich hoffe mein Arge-Berater ist so freundlich und lässt mir noch etwas Zeit, bevor er mir Daumenschrauben anlegt. Bisher habe ich wirklich sehr viel Glück mit der Arge gehabt, sie hat mich eigentlich in Ruhe gelassen. Klar, ich hatte auch einen gelben Schein. Aber so langsam wird man sehen wollen, dass ich mich auf meine eigenen Füße stelle.
Wie mir dies in den nächsten Monaten gelingen wird, nun, dass werden Sie in meinem nächsten Tagebuch-Projekt sicher verfolgen können. Ich hoffe Sie sind dann wieder mit dabei.

So, jetzt ist es 21:22 Uhr und ich mache Schluss für heute.

Morgen sehen wir uns ja noch mal. Bis dahin:

„Gute Nacht!“

Tag 35

So, jetzt wie versprochen die letzten zwei Filme.

Die Titel sind leider irgendwie vertauscht. „Der Blaue Pharao“ und „Die Blaue Pharaonin“. Man kann aber auch sagen, sie sind beide nicht gerade superpassend, denn man erwartet vielleicht etwas anderes als die Titel versprechen. Aber egal, schauen Sie sich die Filme einfach auch noch an.

Ich denke, so langsam fügt sich die Geschichte, die ich mir ausgedacht habe zusammen. Aber schauen Sie auch noch den nächsten Film. Er enthält einige Wiederholungen, aber zu Abschluss des Ganzen ist das ja vielleicht auch gar nicht schlecht. Leider ist das Ende irgendwie abgeschnitten, warum ich das gemacht habe, verstehe ich auch nicht. Eine Erklärung könnte sein, dass ich diese beiden Filme erst im Frühjahr 2007 zusammengeschnitten habe und da war ich einfach vom Kopf her in  einer schwierigen Lage.

So, ich würde sagen, das war’s. Ich habe zwar noch einen ganz tollen Film, die welche meine Biografie gelesen haben, werden ihn vielleicht schon vermisst haben, aber den gibt es erst im nächsten Tagebuch.

Er heißt „Auferstehung in Osterath“ und ich denke, er ist wirklich sehr sehenswert.

Was sagen Sie jetzt zu diesem Video-Tagebuch?

War doch eigentlich ganz interessant, oder? Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, dass Sie nicht mit dieser Fülle an Filmen gerechnet haben. Ich bin  selbst erstaunt, was da alles in den letzten Jahren zusammen gekommen ist. Jetzt drücken Sie mir nur die Daumen, dass ich auch einen Weg finde, dieses Tagebuch zu veröffentlichen.

Die große Datenmenge macht mir doch auch etwas Kopfschmerzen.

Dabei sind die meisten Filme stark komprimiert.

Aber eben nicht alle.

Sie fragen, was ich heute gegessen habe?

Nun, es ist jetzt 11:37 Uhr, ich hatte zwei Becher Kaffee ohne Zucker!!

Und ein Vollkornbrot mit Frischkäse. Nachher gibt es noch mal einen Teller Chilli con Carne. Dann liegen genügend Mandarinen herum und Weintrauben sind auch noch da. Ich bin heute früh nur eine kleine Runde mit dem Hund gegangen, also werde ich wohl noch mal raus müssen. Oder ich mache heute einen faulen Tag zur Feier des beendeten ersten Teils des Tagebuches „(M)ein Par