Was ist ein BLUE DTAR?

Die blaue Perle

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Monalisa TV –

1/2..9 …ein HA(L)B 8 – TAG? … 18.Januar 2017

27. Dezember 2006 … 18:38 … und ich lebe tatsächlich immer noch.

Das ist ein Grund zum Feiern, doch leider ist wiedereinmal niemand vorbeigekommen.

Die Hälfte des Kuchens habe ich gerade, wie schon beim letzten Mal, ins Tiefkühlfach getan. Vielleicht kommt mich irgendwann ja doch noch mal jemand besuchen.

Zwei Anrufe gab es, von Michael und Mansur, doch wenn ich ihnen zuhöre, dann scheine ich die letzten Monate wiedereinmal auf einem völlig anderen Planeten gelebt zu haben. Oder die Anderen. Wer kann das heutzutage schon noch mit Bestimmtheit sagen. Ob ich Geburtstag habe? Nein, der ist, welch ein Zufall, in genau einem halben Jahr. Ha ha, ob sich der halbe Kuchen so lange halten wird?

Das ich noch lebe ist nicht so selbstverständlich, wie man vielleicht annehmen könnte, denn, immerhin, mein Nachbar ist tatsächlich verstorben. Am heiligen Abend, ganz friedlich eingeschlafen, so sagte mir gestern seine Frau. Ob ich es denn nicht gemerkt hätte, hat sie mich gefragt. Nein, das hatte ich nicht, hatte ich selbst doch mit dem Schlimmsten gerechnet. Obwohl, wäre es wirklich so schlimm gewesen, ist der Tod am Ende nicht vielleicht sogar das leichtere Los? Wenn es mich getroffen hätte, nun, ich hätte dem Leben auf dieser Welt keine drei Tränen mehr nachgeweint, da bin ich mir mittlerweile ziemlich sicher. Was für eine unfassbare Verräterbande diese Menschen in Wahrheit doch sind. Jeder ist käuflich hat Satan gesagt, und er hat tatsächlich Recht behalten.

Was ist eigentlich passiert? Ist überhaupt etwas passiert? Hat sich die Welt verändert? Ist sie besser geworden oder bleibt tatsächlich alles beim Alten? Ich kann es nicht wissen, denn ich bin immer noch in meinen acht unbeheizten Zimmern eingeschlossen, auch wenn die Türen, wie schon seit Jahren, für jeden offen stehen. Das hat die Muttergottes auch so gemacht, habe ich irgendwo einmal gelesen. Der Dieb scheut das offene Tor, so sagte sie ihren Kindern. Und Recht hat sie gehabt, keiner hat es gewagt mich hier aufzusuchen, zu überfallen oder sich hereinzuschleichen. Nur einmal, da hatte ich das sichere Gefühl, das jemand während meiner Abwesenheit in meinem Arbeitszimmer gewesen ist. Ich glaube, er oder sie hat die weiße Kiste geöffnet um zu sehen, was ich darin versteckt hatte. Aber entwendet wurde nichts. Die Schlüsselanhänger lagen noch genau da, wo ich sie hatte hinfallen lassen. Zwei waren noch übrig, die anderen vier hatte ich schon in den Wochen zuvor an meine persönlichen Auserwählten verteilt.

Den Ersten hatte ich Satan gegeben, den Zeiten an meinen Sohn. Den Dritten habe ich Michael übergeben, tja, und den Vierten, den habe ich in einen Briefkasten geworfen. Kremer stand auf dem Schildchen. Die Leute kannte ich jedoch nicht. Warum ich das gemacht hatte? Nun, eigentlich war der Schlüsselanhänger für meinen Vater gedacht, doch der schien in dem Haus nicht mehr zu wohnen.

Also entschied ich, den kleinen Anhänger

einfach an einen Unbekannten

zu verschenken.

Bild zu Martin Winterkorn

Monalisa TV – Die von der Leyen-Taler – 3. August 2015

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Das sollte in der Folge noch für eine gehörige Portion

Chaos sorgen, aber davon will ich später ausführlicher berichten.

Satan hat sich wegen dieses vierten Anhängers total aufgeregt, ich hätte den Anhänger doch seinem Arbeitskollegen geben wollen oder sollen … was, so hatte ich empört geantwortet, einem Menschen, den ich gar nicht kenne! Richtig Streit hat es deswegen zwischen uns gegeben. Heute kann ich zum Glück darüber schmunzeln … ich hatte einfach nicht gewusst, welche Macht in diesen Anhängern tatsächlich steckte. Ich scheine sowieso am Ende die einzige gewesen zu sein, die nichts gewusst hat. Jetzt ist das Ganze natürlich wieder umgedreht.

Jetzt bin ich offensichtlich wieder mal die Einzige, die noch etwas weiß, und alle anderen haben alles wieder vergessen. Bis auf die großen Zauberer natürlich, und der liebe Gott. Ob Satan sich noch erinnert? Ich bin ja mal gespannt, was er mir erzählt, wenn wir uns wiedersehen. Hoffentlich kommt er bald, denn ich habe schreckliche Sehnsucht nach ihm. Er fehlt mir wirklich sehr. Er und der liebe Gott, sie haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Und ich, nun ja, ich habe versucht bei dem ganzen Durcheinander nicht den Kopf zu verlieren. Und das ist mir immerhin gelungen, obwohl Satan es mir in seinem tiefsten Innern wohl doch nicht zugetraut hatte. Ich denke, darum hat er die Sache mit der Schokolade ausgeheckt. Er wollte am Ende dann doch nicht mit einer überfetteten Kuh seinen Lebensabend fristen müssen. Ja, ja … diese verflixte Hexerei …

Gestern ist Heiko mit einer Flasche Sekt bei mir hereingeschneit.

Auch er scheint sich an nichts mehr zu erinnern, obwohl ich bei ihm nicht wirklich sicher bin. Ich glaube, er weiß mehr, als er wissen möchte. Er will sich nicht erinnern. Vielleicht hört er deswegen mit der Sauferei nicht auf. Sein Auto stand heute morgen vor seiner Stammkneipe, also hat er sich, nach dem er bei mir weg war, wie immer gehörig die Kante gegeben. Nun, ich kann und mag ihm nicht mehr helfen. Dafür hat er mich einfach zuviel und zu oft belogen, und wenn es ihm möglich wäre, er hätte mich auch diesmal wieder betrogen. Dieser verflixte Alkohol … er ist ihm einfach nicht auszutreiben.

Er hat mir von meinem Sohn erzählt. Leider nicht viel Gutes, denn der hat das Auto meiner Mutter zu Schrott gefahren, gleich am ersten Tag, als sie es ihm geliehen hat. Wenn ich es recht bedenke, dann muss es passiert sein kurz nachdem er stolz wie Oskar bei mir vorgefahren war. Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert, und meiner Mutter wird diese Unannehmlichkeit in Zukunft, so hoffe ich, eine Lehre sein.

Apropos Lehre, mein Sohn hat wohl endlich eine gefunden. Hotelfach in einem 5-Sterne-Hotel in der Nähe von München. Bin ja mal gespannt, ob er es durchzieht. Wenn er es schafft, dann wird aus ihm mal ein ganz großer Hotelier, das ist sicher. Schließlich steckt ihm diese Karriere in den Genen. Nur die kleinen Brötchen, die jeder Lehrling backen muss, die stecken nicht unbedingt in ihm, auch wenn sein Vater davon ganz, ganz viele gebacken hat.

Darum hatte ich mich damals ja auch in Michel verliebt und mir ein Kind von ihm gewünscht. Ich hoffte so den Großkotz, der sich in meinem zweiten X versteckte abzuschwächen. So richtig gut hat es leider nicht geklappt. Ich habe wohl einfach unterschätzt, wie stark gerade dieses gelbe X war und immer noch ist.

Dieses gelbe X hat ganz offensichtlich nicht nur den detektivischen Spurensuchern viele Kopfschmerzen bereitet. Denn, wenn mein erstgeborener Sohn das gelbe X hatte, dann war klar, das mein blaues X irgendwo verloren gegangen sein musste. Doch war von einer Abtreibung, Adoption oder ähnliches bei mir nichts bekannt. Nun, jetzt kann ich es ja verraten. Es wurde zwar tatsächlich vergeben, aber es ist nicht in meiner Gebärmutter eingenistet worden. Und darum gab es in meinem Leben auch keine Abtreibung, keine zu frühe Schwangerschaft und auch keine Adoption. Ich habe es mit Hilfe eines Arztes ausscheiden können. Mit einem Trick zwar, aber immerhin ganz legal.

Und so konnte die dafür vorgesehene Seele in einen anderen Menschen eintauchen, wenn sie denn ein anderes passendes Genom finden würde. So hatte ich mir das damals jedenfalls gedacht. Und wenn ich mir Satan heute genau anschaue, dann hat dieses zauberhafte blaue X offensichtlich auch ein passendes, warmes Plätzchen gefunden.

Warum ich es so gemacht habe? Intuition. Zufall. Berechnung. Von allen etwas. Aber vor allen Dingen mein Jahrtausende alter Wunsch dieses wunderbare X einmal heiraten zu können. Mütter sollen ihre Söhne nun mal nicht heiraten. Und wenn sie sich noch so sehr lieben. Der Altersunterschied ist einfach zu groß, auch wenn ich zum Glück immer noch recht jugendlich aussehe.

Aber so etwas kann sich schließlich auch schnell ändern, wenn man

nur mal an die viele Schokolade denkt, die ich in meinem

Leben schon gegessen habe.

Bild zu Charlotte Roche

Das blaue X

Was ist nun das tolle an diesem X, werden Sie sich sicherlich fragen.

Nun, zunächst einmal ist es Mutter Natur vor vielen, vielen Jahren verloren gegangen. Es war plötzlich einfach nicht mehr da. Verloren in den unendlichen Weiten des Kosmos. Und damit geriet die Welt nicht nur aus ihrem überlebenswichtigen Gleichgewicht, viel dramatischer war der Verlust der auf ihm und in ihm gespeicherten Informationen. Verstand, Pflicht, Treue und Verantwortung … ohne diese Eigenschaften würde die Welt in kürzester Zeit an sich selbst zugrunde gehen. Und das war nicht nur der Urmutter klar, sondern auch dem lieben Gott.

Deswegen hatten Beide sich zu einem Experiment durchgerungen, von dem sie gehofft hatten, das sie es niemals mehr würden durchführen müssen. Und dazu mussten sie tatsächlich noch einmal sterblich werden und Nachwuchs zeugen. Wie riskant so ein Unternehmen werden würde, nun, das war ihnen durchaus klar, schließlich hatten sie mittlerweile schon über 300 dieser unsterblichen Kinder in die Welt gesetzt. Und auch das zeigte die Erfahrung, nicht jedes ihrer Früchtchen hielt am Ende was es einst versprochen hatte. Außerdem war es so, das eine einzige Zeugung immer gleich zu mindestens 10 Nachkommen führte, selbst, wenn man nur ein einziges Kind hatte haben wollen.

10 Kinder!

Wissen Sie, was das für die Eltern heißt? Nein, das wollten sie sich nicht noch einmal antun, und deswegen entschieden sie sich die Geburten auf zwei Frauen zu verteilen, eine bekam 7 Kinder, die andere bekam 3. Doch das bedeutete natürlich, das sie sich scheiden lassen mussten. Ein absolutes Novum unter Göttern und eine schwere Sünde dazu. Und Riskant. Erschwert wurde die ganze Angelegenheit zudem noch durch den zu erwartenden Polsprung. 100 Jahre, vielleicht 1002 oder 1003, aber mehr waren einfach nicht mehr übrig. Wer hatte denn auch damit gerechnet? Wer hatte sich vorstellen können, das eines ihrer Kinder einmal verloren gehen könnte. Doch es war nun mal passiert und jetzt mussten sie die Suppe auslöffeln, wenn sie nicht Gefahr laufen wollten, das ihre gesamte Schöpfung mit den Jahren verdummen und sich am Ende gar selbst zerstören würde. Und dies war vorauszusehen, dafür kannten sie die Qualitäten ihrer Kinder einfach zu genau. Das blaue X fehlte nun mal, und damit basta.

Wo und wann es verloren gegangen war? Sie wussten es nicht. Ein Loch, ein Lichtblitz und weg war der blaue Sohn. Zurück blieb seine todunglückliche, ununterbrochen weinende Frau. Ihre Tränen füllten schnell die größten Flüsse, überschwemmten die gerade bestellten Felder, die fruchtbaren Weiden und nicht nur die tiefer liegenden Dörfer. Der Meeresspiegel stieg mit jedem Tag unaufhaltsam weiter an, und nicht nur Venedig versank täglich tiefer in den Fluten ihrer unermesslichen Trauer. Dann begann es zu regnen, zu stürmen und zu schneien, und selbst im Hochsommer war jedermann plötzlich einsetzenden Hagelstürmen ausgesetzt. Die Menschen knieten in den Kirchen und flehten immer lauter und eindringlicher nicht nur um Gnade, sondern vor allen Dingen um besseres Wetter. Alles, wirklich alles geriet durcheinander und schon nach wenigen Jahren war die Ordnung, die so viele Jahrhunderte die Welt beherrscht hatte nur noch wenigen gegenwärtig. Ja, der so oft und so viel beschworene Weltuntergang schien tatsächlich nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Spätestens zum nächsten Polsprung, das war so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Die übrigen Geschwister versuchten ihr Bestes die junge Witwe zu trösten, doch keiner vermochte ihre Trauer zu lindern, ihre Tränen wollten einfach nicht mehr versiegen.

Mittlerweile war in Europa der erste Weltkrieg ausgebrochen, und mit jedem Tag gab es neue Witwen, die um ihre gefallenen Männer weinten. Kaum ein Haus, das nicht eine Frau, eine Schwester, eine Mutter oder eine Nichte hatte, die sich untröstlich in ihre liebevoll bestickten Hochzeitskissen stürzte. Für das familiäre Umfeld wurde die Situation zusehends kritisch, denn der Krieg brachte jetzt nicht mehr nur Herzeleid, sondern auch viele Schwerverletzte, Verhungernde und Verjagte. Heimatlosigkeit, Einsamkeit, Verzweiflung … das Elend wollte einfach kein Ende nehmen.

Und der blaue Mann, der all dies durch sein Verschwinden ausgelöst hatte, wusste er davon? Wo war er, was tat er? Lebte er überhaupt noch? Und wenn ja, würde er jemals wieder zu ihr zurück finden? Konnten Götter wirklich sterben? Konnten sie tatsächlich für immer aus dem unendlichen Universum verschwinden? Die Gedanken seiner jungen Frau kreisten immer wieder um die gleichen Frage? Wo war er? Wo? Und … wie konnte sie ihn zurück holen?

Sie sprach mit niemanden darüber … aber sie dachte nach. Mit jeder nicht vergossenen Träne. Und als sie diesen Zusammenhang bemerkte, da hörte sie von einem Tag auf den anderen auf zu weinen. Sie würde eine Lösung finden. Sie würde den Schlüssel zu der Türe finden, durch den sie ihn hatte verschwinden sehen.

Das schwor sie sich und wer sie kannte,

der wusste, sie würde sich

daran halten.

Bild zu Stalking

Aufstand der Frauen

Die junge Frau stand also auf, ging ins Badezimmer und schaute in den Spiegel.

Überrascht stellte sie fest, das ihre Augen weder verquollen noch gerötet waren, und das, obwohl sie doch nun wirklich Ströme von Tränen vergossen hatte. Merkwürdig, dachte sie, aber wer denkt schon lange darüber nach, wenn einem so viel Gutes wiederfährt. Erfreut, ihre Schönheit nicht eingebüßt zu haben wusch sie sich das Gesicht und kämmte ihr Haar. Sie würde es offen tragen. Er hatte es ihr oft zu einem Zopf geflochten, doch sie wollte sich an solche Zärtlichkeiten in Zukunft lieber nicht mehr erinnern. Sie würde Vieles einfach vergessen müssen, wenn sie ihren Kopf frei halten wollte für all die Dinge, die von nun an da hinein mussten.

Wissenschaft und Technik, Physik, Mathematik, Chemie und Biologie, Genetik Molekularbiologie … schrecklich, das ich das wirklich alles studieren muss … gab es denn tatsächlich niemanden, der das für sie erledigen konnte? Aber schon während sie sich diese Frage erlaubte, wusste sie, dass dieser Kelch an ihr nicht vorüber gehen würde, nicht gehen durfte. Sie würde all das lernen müssen, was ihr Mann bisher als seine ureigene Domäne betrachtet hatte. Sie würde dafür zwar die Welt auf den Kopf stellen müssen, aber wenn sie überhaupt auch nur den Hauch einer Chance haben wollte, dann würde sie es tatsächlich selbst machen müssen.

Wieder schaute sie in den Spiegel.

Sie war eigentlich viel zu schön für diesen Tag. Komisch, wirklich merkwürdig. Irgendetwas stimmte nicht, sie spürte es mehr, als das sie es wusste. Aber wer beschwert sich schon über Schönheit? Immerhin ein Trost, so dachte sie, ja, vielleicht ist es ein Trost. Ein Geschenk Gottes? Eigentlich ehr unwahrscheinlich … und das eine Hexe ihr dies angetan haben könnte, nun, auch das kam ihr nicht realistisch vor. Warum hätte ihr eine Hexe ein solches Geschenk machen sollen? Schönheit kostete schließlich ein halbes Vermögen. Und die einzige Hexe, die sie kannte, die Schönheit zu vergeben hatte, nun, also, die war für ihren Geiz mehr als bekannt. Die ließ sich so leicht nicht übers Ohr hauen. Die würde sich eine solche Gabe richtig gut begleichen lassen. Wer sollte ihr das bezahlt haben? Sie ging zurück in ihre kleine Dachkammer und kleidete sich an. Sie sah wirklich bezaubernd aus, es war nicht zu übersehen …

Ach, was soll’s, ich muss mich jetzt um die Wissenschaft bemühen, lass Dich also davon nicht weiter ablenken, entschied sie und zog die Tür hinter sich zu.

Und dann fiel es ihr ein … das Amulett … sie hatte es nicht mehr. Sie hatte es hinter ihm hergeworfen, durch das Loch hindurch … zumindest hoffte sie inständig, das es noch mit hindurch gefallen war … der Blitz hatte sie geblendet und sie war sich nicht sicher … was, wenn es in die falschen Hände gelangte? Während sie die Treppen hinunter stieg rief sie sich immer wieder das letzte Bild vor Augen. Er hatte sie fragend angeschaut … hatte er das Amulett denn nicht gesehen, es nicht aufgefangen? Wie sollte sie ihn denn jemals wiedererkennen, wiederfinden … und was noch viel Schlimmer war, was würde passieren, wenn ein Anderer in seinen Besitz kommen würde. Aber so sehr sie auch versuchte diesen letzten entscheidenden Moment vor ihr geistiges Auge zu holen, sie fand keine sichere Antwort auf die alles entscheidende Frage. Und dann die Sache mit der Schönheit … irgendetwas war schief gelaufen, irgendetwas ganz Entscheidendes.

Doch was nützte alles Klagen und Zähneknirschen, sie hatte genug Tränen vergossen und die Zeit war derweil nicht stehen geblieben. Sie schaute auf den Kalender, den irgendjemand als Wanddekoration ins Treppenhaus gehängt hatte.

2. Juni 1983. Sie hatte wahrlich lange genug geschlafen. Sie war endlich wach geworden … Draußen zeigte sich der Frühsommer von seiner allerschönsten Seite und welche Überraschung, der Erzengel Holly, ihr hartnäckigster Verehrer hockte auf einem Straßengeländer und wartete schon auf sie. Seit Tagen ging das nun schon so. Und wie so oft, ließ sie ihn nur sehr vorsichtig spüren, das ihr seine Anwesenheit nicht wirklich genehm war. Sie fühlte sich durch sein Werben bedrängt, traute sich jedoch nicht ihn eindeutiger zurückzuweisen. Dazu war sie einfach zu gut erzogen und es lag ihr nun mal nicht, andere Menschen vor den Kopf zu stoßen. Nein zu sagen, das würde sie erst noch lernen müssen, wenn sie in dieser verrückten Welt zurecht kommen wollte.

Zur Jahrhundertwende, damals, als sie noch die kluge und wohlerzogene Tochter aus gutem Hause war, da wäre es einem solchen Tunichtgut niemals in den Sinn gekommen, sie auch nur nach der Uhrzeit zu fragen, geschweige denn, das er es gewagt hätte, sich ihr persönlich zu nähern. Im Hier und Jetzt war das allerdings anders. Wer sich zierte machte sich verdächtig ein langweiliger Spießer, hochnäsig, eingebildet und arrogant zu sein. Und wenn es etwas gab, was sie auf keinen Fall wollte, dann war es eingebildet. Schließlich wollte sie sich nicht nur ein Bild von der Welt machen sondern sie wollte das Leben hautnah erleben.

Jetzt, wo sie doch endlich an diesen Punkt ihrer

wahnsinnigen Geschichte angekommen war.

281206

Michael war da und hat sich das Laptop angeschaut.

Tod, es ist einfach mausetot. Eine Erklärung für diesen außerordentlichen Totalausfall hat er auch nicht gefunden. Nun, mich wundert hier mittlerweile nichts mehr … alles kommt halt tatsächlich genau so, wie es Satan vorausgesagt hat. Und das mit dem Laptop, nun, das war ganz offensichtlich eine Abmachung, die er getroffen hatte. Was soll’s, ist ja im Grunde auch sein Ding. Nur Schade um die Daten … die Filme zusammenzuschneiden hat so viel Arbeit gemacht … Ratz Fatz und alles ist für die Katz. Und alles nur wegen des Vakuums. Wie groß muss doch die Angst vor der Wahrheit sein … ich frage mich ernstlich warum. So dramatisch ist es doch gar nicht, eigentlich … dachte ich jedenfalls immer. Aber ganz offensichtlich wird dies an entscheidender Stelle ganz anders gesehen. Merkwürdig. Wirklich merkwürdig. Wieso ist die Vorstellung von einem Lichterfüllten realen Raum so gefährlich. Für wen ist sie gefährlich? Sicherlich Einsteins Relativitätstheorie hätte damit endgültig ausgedient … nur, an diese Theorie glaubt doch im Grunde heute kein vernünftiger Wissenschaftler mehr. Sie hilft einfach auf Dauer nicht weiter. Sie ist im Grunde sogar Erkenntnisverschleiernd. Sollte dies vielleicht der Grund dafür sein, wieso man die Laptop-Kommunikation abgebrochen hat?

Erst lässt man mich alles auspacken, schnappt sich alles, was interessant und wichtig ist, dann versucht man mich mit Geld, Ruhm oder einem Job beim Geheimdienst zu locken, und dann … nun der Freitod … oder die ewige Verdammnis? Männer sind ja wirklich so empfindlich, wenn es um ihre Ehre geht. Und Einstein war nun einmal auch ein Mann. Und ganz offensichtlich auch einer dieser Unsterblichen. Vielleicht hatte man ihm damals ewigen Ruhm und ewige Ehre versprochen, ja, und meine Theorie, wenn sie sich denn durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen lassen würde, nun, die würde seine Theorien als eine Verdrehung der eigentlichen Wahrheit entlarven. Auf diese Überprüfung wollte man es ganz offensichtlich lieber nicht ankommen lassen. Komisch, nicht wahr, wenn es denn tatsächlich totaler Schwachsinn wäre, was ich in meiner Theorie behaupte, dann hätte doch keiner dieser tollen Herren Angst vor einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung haben müssen. Sie hätten es doch experimentell überprüfen können … nun, und wenn die Ergebnisse mich widerlegt hätten, bitteschön, ich hätte mich doch überzeugen lassen. Aber mich hier mundtot machen zu wollen, aus Angst, der große Einstein könnte durch eine Frau, und noch dazu ein kiffende Sozialhilfeempfängerin von seinem Professorensockel gehoben werden, nun, … es versteht sich von selbst, das wäre wahrlich einer Megabombe gleichzusetzen gewesen. Die Welt würde aus ihren Angeln gehoben … die Ehre und Reputation hunderter Wissenschaftler wäre gefährdet gewesen … ach was weiß ich nicht noch alles. Männer sind was solche Dinge angeht wirklich sehr empfindlich.

Das hatten die sich hohen Herren ja wirklich toll ausgedacht, lassen mich auspacken und im entscheidenden Moment machen sie die Klappe zu und ich sitze wiedereinmal mit leeren Händen da. Und Satan mittendrin, hat sich zum Werkzeug dieser Saftsäcke machen lassen, hat ihnen alles gegeben und seine Frau, nun, die kann er sich jetzt von Weitem anschauen. Auch er ist also reingefallen. Es sei denn, er wollte diese miese, kleine Hexe, die man sich für ihn ausgedacht hat, an seiner Seite liegen haben. Ob er gewusst hat, das auch er verarscht werden sollte?

Ich hatte eigentlich gedacht, das er am Ende erkannt hat wo der Hase hinlaufen würde … andererseits, Satan ist im Grunde viel zu schlau … er weiß, das er sich nicht in die Karten schauen lassen darf, von niemandem. Denn, jeder ist käuflich … das hatte er mir doch schließlich die ganze Zeit klar machen wollen. Alle meine Freunde, selbst meine hochherrschaftliche Familie, mein Sohn, meine Mutter, ja selbst mich hielt er am Ende für bezahlbar. Aber da wird er sich letztendlich eines Besseren überzeugen lassen müssen. Ich werde niemals aufgeben, niemals. Denn, dann hätte ich mir schließlich die ganze Geschichte von vorneherein sparen können, mir einen braven, wohlhabenden Ehemann suchen und mich in dessen Villa setzen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen können. Dann wären zumindest die letzten 20 Jahre nicht einfach für die Katz gewesen … und die ewige Sehnsucht nach dem Mann meiner Träume hätte ich mir dann natürlich ebenfalls ersparen können.

Satans Problem war immer schon seine schreckliche Eifersucht. Alle blauen Männer haben dieses Problem. Deswegen hatte Mutter Natur ihnen ja auch die blaue Frau zugedacht, die sind nämlich treu bis in den Tod. Für eine unsterbliche blaue Frau ist dies natürlich ein großes Problem, vor allen Dingen, wenn sich ihr Ehemann auf eine viele Jahrtausende währende Erlebnisreise durch den Kosmos auf und davon macht. Allerdings, Satan ist zwar super eifersüchtig, aber deswegen noch lange nicht selber treu. Wie sollte er auch. Wenn er die Treue anderer überprüfen will, dann reicht dafür schließlich nicht nur das Händchenhalten mit der Nachbarin, der Schwester oder der Nebenbuhlerin. Er muss, natürlich nur rein geschäftlich, rein dienstlich sozusagen untreu werden. Und das ist selbstverständlich etwas ganz anderes, als wenn seine Frau, aus politischen, sozialen oder auch wissenschaftlichen Gründen so etwas tut. Eine Frau wirft sich weg, ein Mann hingegen tut nur seine Pflicht.

So sah er es jedenfalls früher, und ich frage mich, ob er

wohl mittlerweile dazu gelernt hat.

Bild zu Pferd

Das CannabisProblem

Jetzt komme ich zu dem heikelsten Punkt,

möglicherweise ein noch schwierigerer

Punkt als die Sache mit dem

Vakuum.

Über das Vakuum lässt sich

schließlich streiten, diskutieren, forschen und so weiter.

Wer jedoch etwas über die Wirkungsweise von Cannabis aussagen will, der muss es auch selber rauchen, und das nicht nur einmal, heimlich im Park oder spät in der Nacht auf einer Party, sondern, tagtäglich, viele Jahre lang. Er muss bekifft zur Arbeit gehen und völlig zugedröhnt an der eigenen Doktorarbeit schreiben. Denn, nur so kann er feststellen, das der Genuss dieser Droge ihm weder den Verstand raubt noch das die Leistungsfähigkeit durch das THC herabgesetzt wird.

Über die Folgen von Alkohol und Nikotin benötigen wir keine solchen Untersuchungen mehr, die Ergebnisse kann schließlich jeder im Gesundheitsamt einsehen, er kann Unfallstatistiken auswerten oder aber in die nächste Kneipe gehen und sich dort die Sorgen und Nöte der vielen Stammkunden anhören. Wenn man dort dann jedoch das Gespräch auf Cannabis bringt, dann weiß plötzlich jeder etwas darüber zu erzählen. Wie gefährlich diese Einstiegsdroge ist, das die Kiffer faule Sozialschmarotzer sind, das sie alle unter Realitätsverlust leiden und dergleichen Dinge mehr. Natürlich hat keiner von den Damen oder Herren jemals solch gefährliches Giftzeug angepackt, allerhöchstens hat der eine oder andere mal dran gezogen, in seiner Jugend, aber natürlich ohne zu inhalieren. Denn schließlich macht das Zeug ja süchtig, und wie schnell man dann auf die schiefe Bahn kommt, das weiß man spätestens seit Christiane F. am Bahnhof Zoo auf ihren nächsten Freier warten musste.

Und jetzt stelle der Leser sich bitte einmal vor, der liebe Gott höchstpersönlich würde auf die Erde kommen und verlangen, das ab sofort dieses verteufelte Cannabis wieder in die Nahrungskette eingeführt werden soll. Was für einen Aufschrei würde dies wohl verursachen? Ob der Papst diese frohe Botschaft wohl von der Kanzel predigen würde? Was würde wohl geschehen?

Wie ich auf so einen Gedanken komme? Nun, wenn ich der liebe Gott wäre, dann wäre dies eine meiner ersten neuen Gebote. Ich würde nicht nur den Anbau und den privaten Konsum legalisieren, nein, ich würde die Gesundheitsämter auffordern entsprechende Studien in die Wege zu leiten, ich würde Backkurse für Haschkekse bei der Volkshochschule anregen und die Pharmakonzerne auffordern ihre synthetischen Pillen vom Markt zu nehmen. Ich würde jeden, der sich dem widersetzen würde vor Gericht bringen und ihn wegen Volksvergiftung anzeigen.

Denn Mutter Natur benötigt keine Pillenindustrie. In ihrem Kräutergarten wächst schließlich alles, was der Mensch für eine robuste Gesundheit braucht. Und schwupp die wupp, simsalabim, es gäbe keine Nebenwirkungen mehr, für die dann wieder eine neue Pille geschluckt werden muss.

Wie viele Krankheiten würden uns wohl erspart bleiben,

wenn es nicht eine riesige Industrie gäbe, die sich

von dem Elend anderer ernährt.

Bild zu Ursula Haverbeck

Und dem Schwarzmarkt und dem

Drogenhandel würde endgültig das Wasser abgegraben.

Keine Dealer mehr, die an der Ecke stehen und leichtsinnigen Jugendlichen gestreckte Ware andrehen, wozu, wenn Mama das Zeug doch im Garten wachsen lässt. Und wer es nicht rauchen oder essen will, der kann sich daraus ja Stoffe weben oder es zu Heilölen pressen lassen. Hanf lässt sich auf die vielfältigste Weise verwenden, denn Cannabis ist eine uralte Heil- und Nutzpflanze. Ihre Qualitäten sind zwar mittlerweile vielerorts in Vergessenheit geraten, aber dieses Wissen kann aufgefrischt werden. Und das sollten wir auch tun, wenn wir die ständig steigernden Gesundheitskosten in den Griff bekommen wollen.

Ich bin zum Beispiel aus eigener Erfahrung fest davon überzeugt, das der regelmäßige Genuss von Cannabis während einer schwierigen Lebensphase oder Krise Depressionen und allen damit einhergehenden Folgeerkrankungen vorbeugten kann. Appetitlosigkeit, Existenzangst, Nervosität … selbst die Begleiterscheinungen während einer Chemotherapie lassen sich mit einem Joint sprichwörtlich in Rauch auflösen. Erkältungen, Kopfschmerzen, Verspannungen, selbst Libidoprobleme können mit dieser Pflanze aufgelöst werden. Auch schwere Suchterkrankungen, wie Alkoholismus lassen sich damit erfolgreich therapieren. Cannabis ist eines der wirksamsten Rundumsorglos Medikamente, die Mutter Natur erfunden hat.

Natürlich wird fast jeder Pharmazeut dies hartnäckig bestreiten, aber schließlich, wo käme er hin, wenn seine Pillen zum Ladenhüter würden.

Die Menschheit war noch nie so krank wie heute. Und das hat etwas damit zu tun, das mit Krankheit sehr viel Geld verdient wird. Und wer dies bestreitet macht sich der Volksverdummung strafbar. Davon bin ich überzeugt. Und damit Basta.

Aber es geht nicht nur um die Wirkung von Cannabis als Medikament.

Weitaus entscheidender scheint mir noch die bewusstseinserweiternde Wirkung zu sein. Wäre die nicht gegeben, die pharmazeutische Industrie hätte sich sicherlich schon längst von der Wirksamkeit des THCs überzeugen lassen. Cannabis hat jedoch eine nicht zu beseitigende Nebenwirkung. Sie erweitert das Bewusstsein, das Vorstellungsvermögen, es regt die Phantasie an. Es senkt den Stresshormonspiegel im Blut und Gehirn. Und gerade der Stress ist der ursächliche Krankheitsauslöser der meisten Krankheiten in der modernen Industriegesellschaft. Kein Stress, keine Krankheit. Und: Das erweiterte Bewusstsein des Cannabiskonsumenten steht der Manipulation dieses Bewusstseins im Wege. Und gerade diese Nebenwirkung ist meiner Meinung nach die Hauptursache für die Verteufelung dieser Pflanze. Wie will man ein Volk manipulieren, das unempfindlich für die vielen subtilen Mechanismen ist, die findige Wissenschaftler mittlerweile zur marktreife gebracht haben. Ein für das gestresste Hirn nicht hörbares Pfeifen, ein Klingeln, ein Ton, und alle reagieren unbewusst, aber von entsprechender Stelle kontrolliert. Solche Experimente sind schon in den 70er und 80er Jahren gemacht worden und mittlerweile gibt es in vielen Städten zum Beispiel Lautsprecher an öffentlichen Plätzen, die dafür sorgen, das die Menschen zu bestimmten Handlungen gezwungen werden, ohne, dass sie sich dieser Manipulation bewusst werden.

Ein besonders perfides Beispiel: Herumlungernde Jugendliche, die sich vielleicht auf einem großen Platz vor einer Bank oder einer Einkaufsmeile aufhalten, dort Fußball spielen wollen oder sich dort einfach nur die Zeit vertreiben, werden durch einen sehr hohen, unangenehmen Ton angegriffen. Dieser Ton ist nur für junge Menschen hörbar, da ältere Menschen für diesen Frequenzbereich bereits taub geworden sind. Die älteren Passanten, die Büromitarbeiter, die Kunden hören ihn also nicht. Die Jugendlichen jedoch zucken unter Schmerzen zusammen, ihnen wird schlagartig kotzübel und sie müssen den Ort fluchtartig verlassen. Schöne neue Welt, kann ich da nur sagen.

Oder aber, eine junge Frau schiebt ihren Kindergarten über eine Kreuzung. Plötzlich wird sie von einer Stimme in ihrem Kopf aufgefordert stehen zu bleiben, weil die Ampel bereits auf gelb schaltet. Sie wird stehen bleiben, und nicht wissen, das eine für sie unhörbare Stimme Einfluss auf sie genommen hat. Die Frequenz war nur für ihr Gehirn hörbar, nicht jedoch für ihr Ohr. Selbstbestimmung ist unter solchen Bedingungen nicht mehr möglich. Und wer jetzt denkt, na, das ist doch praktisch, da brauche ich selbst ja nicht mehr darüber nach zudenken ob ich die Straße noch bei gelb überqueren will, dem sei gesagt, wer sich die Selbstbestimmung abnehmen lässt, und glaubt, er könne die Verantwortung für sein Tun ab sofort an denjenigen abgeben der ihn manipuliert, der hat sich geschnitten. Bei Mutter Natur zieht diese Ausrede nicht. Wer keine Lust auf Eigenverantwortung hat, wird im nächsten Leben dann eben eine Ameise.

Cannabiskonsum macht jedenfalls solchen Manipulationversuchen einen Strich durch die Rechnung. Und weil dies eben auch den Herrschenden und Regierenden bekannt ist, deswegen muss der Genuss von Cannabis in ihrer Logik verboten bleiben. Selbst eine Zigarette kann gegen solche Eingriffe schützen, und jetzt wissen wir auch, wieso das Rauchen auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Gebäuden verboten worden ist. Die Nichtrauchergesetze dienen nicht der Volksgesundheit sondern der Bewusstseinskontrolle des Volkes. Und darum rate ich jedem der sich dieser Volksverarschung entziehen will, zünden Sie sich einfach regelmäßig eine an, dann kann ihnen so schnell nicht derartiges passieren.

Und wer mir nicht glaubt, den Frage ich:

Wenn Alkohol doch so gesundheitsschädlich

ist, warum wird der Ausschank

nicht verboten?

Und wer meine Filme kennt, der weiß, na klar, Alkohol ist eine das Bewusstsein eintrübende Droge, und ein eingetrübtes Bewusstsein lässt sich natürlich noch viel leichter beeinflussen. Und ein Alkoholiker, ja, der hat gar keine Chance mehr sich dagegen zur wehr zu setzen. Und jetzt wird auch klar, wieso Heiko so ein wunderbarer Mitspieler in diesen abgekaterten Spiel ist. Wenn es nicht für alle so tragisch wäre könnte man darüber glatt lachen, aber leider, leider hat die Menschheit in diesen Tagen eine wichtige Chance verpasst sich gegen diese Bewusstseinsübernahme zur wehr zu setzen. Ulla Schnitt und ihren Geisteskollegen sei Dank!

Gerade diese Ulla S. regt mich auf … immer schon, und ich finde es wirklich bemerkenswert das sich diese Frau trotz all der Probleme mit den Gesundheitsreformen auf ihrem Stuhl halten konnte, kein Regierungswechsel, keine Neuwahl konnte ihre Machtposition in Frage stellen. Wer schützt diese Frau? Welche Macht bedient sich ihrer? Wenn es in den letzten Jahren irgend jemanden in der Regierung gab, der mir die Zornesröte ins Gesicht bringen konnte, dann war es diese Ulla. Und solange diese Frau auf dieser Position sitzt, solange werden wir in Deutschland von der Pharmazeutischen Industrie regiert und nicht vom gesunden Menschenverstand.

Diese Frau muss endlich weg!

Basta!

Auch eine gesunde Gesellschaft braucht eine Hebamme, einen Hausarzt, einen Chirogen, eine Klinik und auch einen Apotheker, sicherlich … es gibt genügend Gelegenheiten, und wenn es nur der Weisheitszahn ist, der schmerzt, wo jeder überglücklich ist, Rat, Hilfe und Beistand gefunden zu haben. Ein hinterhältiger Hexenschuss, mitten in der Nacht … und schon ist man supererleichtert, wenn der Notarzt die Spritze gebracht. Alles keine Frage, ich spreche da aus leidvoller Erfahrung. Ich möchte darum auch nicht missverstanden werden. Ein Joint hilft nicht gegen alles in dieser Welt. Und es wäre auch schlimm, wenn es keine Medikamente mehr zu kaufen gäbe. Aber ein ganzes Volk krank zu reden (Stichwort: Vogelgrippe), um dann (welch ein Zufall!) die gerade neuentwickelten Medikamente im großen Stil an den Staat verkaufen zu können … das ist einfach dreist!

Kein einziger Mensch ist in Deutschland an der Vogelgrippe erkrankt, aber die Pharmazeutischen Unternehmen haben Millionen verdient. Und die Pillen? Der Bürger hat sie bezahlt. Und er wird auch für ihre Entsorgung bezahlen müssen, wenn ihr Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist. Was für ein Superdeal! Allein schon für diese Aktion müssten meiner Meinung nach Köpfe rollen! Und es ist möglich, wenn die Rechtschaffenden nur wollen. Nur, wer kann sich Protest heutzutage noch leisten?

Wer hat noch soviel Einfluss in diesem Land?

Nun, ich bin ja mal gespannt.

291206

Meine Mutter hat heute Geburtstag.

Ob sie traurig ist, das ich ihr wiedereinmal nicht gratuliere?

Ich weiß es nicht, aber ich nehme an, mehr als eine kleine Träne der Selbstgerechtigkeit wird es nicht sein, die sie sich deswegen gestattet. So sollte eigentlich niemand über seine eigene Mutter reden, ich weiß, aber, Leute, ich kann nicht anders.

Ich kann ihr einfach nicht verzeihen. Ich kann ihr ihre maßlose Dummheit nicht verzeihen. Wenn es doch nur die ganz normale, menschliche Dummheit wäre, dann ginge es ja noch, aber leider, leider, in ihrem Fall ist es wirklich dramatisch, und, wenn Mann! nicht höllisch aufpasst, für uns alle absolut tödlich.

Meine alte Jugendfreundin Brigitte wusste es immer schon, und, ich sage Euch, der ganze Hokuspokus, der sich in den Folgejahren ereignete, gründet sich im Grunde allein auf diese, ihre Erkenntnis. Sie sagte damals zu mir: Du verzeihst am Ende tatsächlich jedem. Doch bei Deiner Mutter darfst Du einfach nicht nachgeben, sie ist und bleibt eine gefährliche Hexe, denn sie wird niemals dazulernen. Klingt hart, nicht wahr? Aber Leute, so traurig es ist, Brigitte hat es richtig erkannt. Meine Mutter ist tatsächlich einfach zu dumm zum dazulernen. So etwas gab es früher tatsächlich nur bei roten, unfruchtbaren Hexen. Das hat Mutter Natur mit Absicht so gemacht, denn diese Dummheit sollte sich nun einmal nicht weitervermehren.

Wie meine Mutter dann trotzdem an zwei kluge Töchter gekommen ist? Nun, mit rechten Dingen ist es nicht zugegangen, das versteht sich von Selbst. Da hatte wohl der Teufel, oder war es doch der liebe Gott, oder alle Beide, die Finger mit im Spiel.

Ich nehme an, es waren Beide, denn selbst der Teufel hatte keine Lust die Folgen zu ertragen, wenn diese Frau den Polsprung überleben würde. Denn durch die Meiose würde selbst diese rote Hexe fruchtbar werden, und damit würden sich in der Zukunft auch ihre Geninformationen weltweit verbreiten, und ihre Dummheit damit natürlich auch.

Was das für eine Dummheit ist?

Selbstgerechtigkeit und das ständige Gefühl zu kurz gekommen zu sein.

Alle hatten Kinder, nur sie, sie durfte nicht. Doch als sie dann welche hatte, und sie in ihrer Dummheit eines der Kinder in den Brunnen stieß, da hörte man sie jammern und wehklagen: „Aber, aber, ich bin es doch nicht schuld, ich habe es schließlich nur gut gemeint …“

Wie das Kind danach allerdings wieder an die Oberfläche zurück finden sollte, nun, das konnte sie doch nicht wissen. Und so hat sie ihre Hände schnell in Unschuld gewaschen und der Rest der Welt konnte zusehen wie die Suppe ausgelöffelt werden kann.

Warum hatte die Urmutter dereinst der Befruchtung dieser Hexe zugestimmt? Warum ist sie ein solches Risiko eingegangen? Denn, immerhin, es war ihre letzte blaue Perle, die sie für diesen Akt zur Verfügung gestellt hatte. Nun, liebe Leute, eine andere Möglichkeit gab es leider nicht mehr … denn der liebe Gott hatte sich dummerweise verrechnet.

Aber das habe ich in meinen Filmen ja ausführlich erklärt, das mit dem Doppel-X. Ein einzelnes X kann sich nun mal nicht teilen, und deswegen ist selbst eine Göttin unfruchtbar, wenn sie nur ein Einzelnes davon hat. Als ich ihm dies damals sagte, da konnte er es kaum glauben. Aber das war ja auch klar, er hatte schließlich auch nur eins davon. Und das eine fruchtbare Frau nicht umsonst zwei von den Xen hat, nun ich nehme an, er hatte einfach noch nie darüber nachgedacht. Und so war seine blaue Tochter leider unfruchtbar, und konnte die heiligen Kinder nicht zur Welt bringen.

Und zu allem Übel lief jetzt auch noch die Zeit davon. Der Polsprung war nun mal nicht aufzuhalten. Also berief er eine große Konferenz ein. Alle Zauberer und Hexen dieses Planeten sollten sich bei ihm im Hause einfinden, denn jetzt musste jedem klar werden, wenn sie die Welt jetzt noch vor dem Untergang retten wollten, dann würden sie diesmal tatkräftig zusammenarbeiten müssen, sie würden ihre Streitigkeiten, ihre Probleme und ihre Hinterhältigkeiten zu den Akten legen müssen.

Sie würden sich vertragen müssen … um der aller letzten

blauen Perle noch eine allerletzte Chance zu geben.

Von Äpfel und Birnen

Wenn man einen Fehler der Vergangenheit wieder gut machen, das heißt rückgängig machen will, dann muss man auch alle Folgen, die aus diesem Fehler resultierten, wieder gut machen. Und wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, dann reicht es eben nicht aus, nur die Uhr zu verstellen.

Doch genau dies hat man meiner Meinung nach versucht. Obwohl alle Zauberer und Hexen hoch und heilig versprochen hatten, sich diesmal ganz bestimmt an die Regeln zu halten, hat es doch und in wiederholtem Maße mehrmalige Gesetzesübertretungen und die vielfältigsten Vertuschungsversuche gegeben.

Und so war am Ende selbst die blaue Perle gezwungen mehrere ihrer eigenen Regeln zu missachten. Denn, hätte nur sie alleine sich an die Regeln gehalten, dann wäre selbst sie heute nicht mehr unter den Lebenden.

Und eine dieser Regeln war: Keine Zauberei in Osterath!

Denn, alles sollte ganz natürlich ablaufen, keine magischen Manipulationen, und auch keine esotherischen Praktiken, alles sollte auf rein wissenschaftlicher Basis stattfinden. Schließlich war es der gesunde Menschenverstand, der für alle auf dem Spiele stand. Doch wie will man einer verbotenen magischen Einflussnahme auf die Schliche kommen, wenn man solche Kräfte konsequent ignoriert? Wie will man feststellen, das doch und tatsächlich geschummelt worden ist, wenn man Schummeleien dieser Art nicht als reale Taten wahrhaben will.

Und es ist geschummelt worden, liebe Leute … und wahrlich nicht zu knapp. Und weil das nicht nur der blauen Perle irgendwann wie Schuppen von den Augen fiel, deswegen wurde dann auch nicht mehr nur geschummelt, nein, zu guter Letzt fielen die Zauberer und Hexen mit Klauen und Zähnen selbst übereinander her. Mord und Totschlag, Verrat und Heimtücke. Und am Ende wusste selbst der liebe Gott seinen mächtigen Zorn nicht mehr zu bändigen. Nur noch ein einziger Funken hätte genügt, und er hätte selbst seine letzte blaue Perle betrogen.

Doch zum Glück, hatte er trotz des vielen Weines immer noch

genug Verstand und außerdem, wie immer, noch

ein allerletztes Ass in der Hand.

Nicht selten habe ich mir in den letzten Tagen

die Frage gestellt, wer hier in Osterath denn überhaupt noch

normal ist, ob nicht eigentlich alle hier nur noch Protagonisten sind.

Die Putzfrau zum Beispiel, oder selbst das kleine Mädchen vor dem südländischen Früchtemarkt, die Lausbuben vor dem Fotogeschäft, der Metzger oder selbst die Bäckerin. Alle hängen irgendwie mit drin. Da stellt sich für mich natürlich schon die Frage, wie realistisch die Lebensbedingungen hier in Osterath in Wahrheit eigentlich noch sind. Oder waren sie es nie gewesen, ist hier vielleicht von Anfang an schon der Wurm drin gewesen? Der Nematode jedenfalls, den ich aus der Wanne fischte, der ist nicht mehr da. Zum Glück, wie ich hoffe, eine schreckliche Krankheit weniger auf dieser Welt.

Doch wer hat sich diesen Wurm eigentlich ausgedacht? Sicherlich, ich weiß, ich habe ihm eine Bedeutung zugedacht und dieses auch laut ausgesprochen, aber ich wäre niemals auf die Idee gekommen, ihn mir auszudenken. Mein Sohn war es, oder meine Mutter, das weiß ich nicht mehr genau zu sagen, einer von Beiden kam jedenfalls zu mir und erzählte, das mein Exmann ein riesiges Exemplar eines solchen Wurmes in seinem Hintern stecken hätte. Man hätte ihm diesen Mitesser herausoperiert und nicht schlecht gestaunt wie groß dieses Ding in ihm geworden war. Ich hatte von einer solchen Krankheit ehrlich, ich schwöre, noch nie gehört. Und ich habe ihn durchaus deswegen auch bedauert. Allerdings hatte ich mich natürlich auch gefragt, wieso er so etwas in sich tragen konnte, welche Ursache dieser Wurm in ihm haben konnte. Denn, keine Wirkung ohne Ursache, das war ja klar. Nun, und da ist mir folgendes eingefallen.

Michael hatte nie in sich hinein schauen wollen, denn der Gedanke, das in ihm Eingeweide, Gedärme und solcherlei Menschlichkeiten verborgen sein konnten, nun, diese Vorstellung war ihm immer schon sehr unangenehm gewesen. Zumindest hat er es mir so erzählt. Wir haben tatsächlich irgendwann einmal ausführlicher darüber gesprochen. Nun, und als ich dann hörte, das dieser Wurm auch noch der längste, jemals bei einem Patienten gefundene war, da dachte ich, das dieser Wurm durchaus nicht unerheblich, und vielleicht sogar der Grund für seine Ängste war.

Dazu hätte er natürlich schon als junger Bursche wissen müssen, das ihn ein solches Ding einmal befallen könnte. Hat ihm womöglich irgendjemand davon erzählt? Wer könnte es gewusst haben, wer hat es ihm erzählt? Wer hat ihn wohl mit solchen Alpträumen gequält? Wenn man dann noch bedenkt, das er als 10 Jähriger anfing zu stottern, das er Angst davor hatte von Gleichaltrigen vermöbelt zu werden … das er sich lieber erniedrigte, als mit der Faust auch mal auf den Tisch zu hauen … er war ein sehr sensibler Typ, einer der lieber in seine Querflöte blies. Einer der den Wein anderen überlies und dafür sorgte, das alle Betrunkenen nach der Party auch sicher wieder nach Hause kamen, einer, der sich nicht zum Schwänzen überreden lies, einer, dem Pflicht und Gehorsam Sicherheit verhieß.

Doch als unsere Ehe scheiterte, da veränderte er sich Jahr für Jahr und Schritt für Schritt, und ich glaube, seit dem wuchs der Wurm in ihm mit.

Sicherlich, er ging immer noch brav zur Arbeit, seine neue Frau konnte sich wirklich absolut glücklich schätzen. Sie hatte nun wahrlich einen sehr treuen und sehr verständnisvollen Ehemann. Einen, der die Hausarbeit erledigte, wenn sie mit der Nachbarin Kaffee trank, der sein Bett im Flur aufbaute, weil er sie des Nachts doch tatsächlich nicht nur im Traum verhaute. Er schluckte einfach alles herunter … und der Wurm freute sich, der wurde richtig munter.

Und so hatte ich denn meinem Sohn erklärt, das ich glaube,

das diese Selbstunterdrückung den Wurm

in ihn genährt.

Fahrschule

Ich weiß wie schrecklich es für Michel gewesen

sein muss, und wirklich ich wünsche ihm von ganzem

Herzen, das er dies in Zukunft nicht mehr mitmachen muss.

Doch dazu wird er einfach auch mal Nein zu seiner Frau sagen müssen, und wenn dies nichts fruchtet, dann wird er sie, obwohl erst kürzlich geehelicht, und so kostspielig es vielleicht auch ist, wieder verlassen müssen.

Nun, und wenn ich jetzt wieder an meine Mutter denke, und dass sie bei meinen Exschwiegereltern in den letzten Jahren ein und aus gegangen ist, dann ist es doch möglich, das sie die Sache mit dem Wurm dort erzählte. Und vor allen Dingen, das ich ihm diesen Wurm womöglich in den Hintern gehext. Das würde mir auch erklären, wieso Ama und Apa sich mir gegenüber so hässlich verhalten haben. Ja, warum sie mich regelrecht aus ihrem Hause hinausgejagt haben. Dieser eine Tag wird mir ewig in Erinnerung bleiben, mein Kummer, mein Unglück, wirklich es ist kaum zu beschreiben. Und meine Mutter, was hat sie noch darauf gesetzt? Sie hat nicht nur meine Schwester, nein auch meinen Sohn hat sie gegen mich aufgehetzt. Drei Tage konnte ich danach nicht mehr reden, so heiser war ich vom schreien und weinen … mein geliebter Satan wird sich sicherlich noch lebhaft daran erinnern.

Jetzt kann man sich natürlich fragen, wieso meine Mutter so ist wie sie ist. Warum hat sie sich nicht für ihre Tochter eingesetzt? Warum hat sie alles getan, um mich unmöglich zu machen, warum hat sie mich selbst an den Teufel verraten?

Nun, wer die Filme wirklich kennt, der weiß, das sie das einzige, wirkliche Opfer in der Geschichte ist. Und ihr war dies ganz offensichtlich bekannt. Denn, sie wusste, sie sollte den Polsprung nicht überleben. Ich weiß nicht, wer es ihr verraten hat, vielleicht war es Aton, als er zu ihr kam in der einen folgenschweren Nacht. Oder aber, sie hat es sich tatsächlich von selbst gedacht.

Sie sollte nun mal das große Opfer bringen, und dafür dann als heilige Muttergottes in die Geschichte eingehen.

Doch als sie den Glauben an ihre Tochter verlor, als sie nicht mehr daran glaubte, das sich ihr Opfer auch rechnet, da hat sie sich an das eigene Überleben geklammert und jede nur erdenkliche Gemeinheit angewendet … damit sich beim Polsprung auch tatsächlich nichts ändert.

Und wenn ich meinen Träumen glauben schenken kann, dann wäre es ihr auch fast gelungen, denn immerhin, durch ein Sternentor war sie schon erfolgreich geflutscht.

Aber ich habe sie dennoch wiedererkannt und ich hoffe sehr,

das sie nun wirklich auf ewig gebannt.

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Das Mitochondrium

Jetzt kann man sich natürlich zu Recht fragen,

wenn doch meine Mutter mit so viel Dummheit geschlagen ist, wie es

dann möglich sein konnte, das sie beinahe schlauer als der liebe Gott gewesen ist.

Nun, liebe Leute, das liegt am Mitochondrium. Denn dieses winzig kleine Ding, macht selbst in ihr hin und wieder Klingeling.

Sicherlich ist es auch schon anderen Wissenschaftlern aufgefallen, das sich manche Eigenschaften scheinbar nur in die Enkelgeneration vererben, wie zum Beispiel die Wahrscheinlichkeit für eineiige Zwillingsgeburten. Die F1-Generation wird dabei sozusagen übersprungen. Dies liegt, wie ich vermute, am Mitochondrium. Denn auch dieses teilt sich nur alle 2 Generationen.

Die dazwischenliegende Generation ist jedoch durchaus Träger dieses ganz besonderen Zellorganells. Ich habe einen Film über dieses Mitochondriums gemacht, allerdings hat er sich zur Zeit irgendwo in meinem Datenchaos versteckt.

Dieses Mitochondrium jedenfalls ist nicht nur ein einfacher Bestandteil einer jeden Körperzelle, zuständig für die Energieversorgung des Organismus. Es ist, so vermute ich jedenfalls, auch ein ganz besonders geschicktes Versteck für andere Informationen. Ich glaube sogar, es ist das Versteck für die heiligsten, magischen Kräfte. SIE, Mutter Natur, hat genau hier ihre größten Geheimnisse abgespeichert. So, wie der liebe Gott das Y als Versteck für seine Geheimnisse nutzte, so hatte SIE das Mitochondrium mit ihren geheimsten Informationen bestückt.

Warum? Ganz einfach eigentlich. Gott Vater und Mutter Natur wollten Kinder, und natürlich sollten diese unsterblich sein wie sie selbst. Weitere Kinder, also Enkelkinder waren dabei nicht vorgesehen, und so wurden dann die Informationen wie zuvor abgesprochen, auf die einzelnen Nachkommen verteilt. Doch was sollten sie mit ihren Geheimnissen machen, Informationen, die einfach nicht für jedes ihrer Kinder zuträglich war … zum Beispiel das Wissen um die Unfruchtbarkeit oder die Zauberei? Es gab eben einfach auch Wissen, welches, würde es in die falschen Hände gelangen Unfrieden erschaffen konnte.

Nun, und da das Mitochondrium sich in der F1 Generation nicht teilte, steckte Mutter Natur ihre Geheimnisse genau dort hinein. Und für den absolut unwahrscheinlichen Notfall, falls es doch einmal nötig werden sollte, selbst wiedergeboren werden zu müssen, nun, dann wollte Mutter Matur natürlich auf ihr gesamtes Wissen zurück greifen können. Und da sich dieses Buch ja in der Enkelgeneration wieder öffnen würde, würde sie selbst auch wieder darin lesen können. So ungefähr müssen und können wir uns ihre Überlegungen vorstellen.

Ihre Tochter trug nun dieses verschlossene Buch in ihrer Eizelle mit sich und hat es an eine ihre Töchter weitergegeben. An eine deshalb, weil nur ein Mitochondrium diese speziellen Informationen trug. Und da es sich ja nicht teilen konnte, nun, deshalb konnte nur eines der Kinder das Wissen in sich tragen. Welches Kind es war, nun, das wusste selbst Mutter Natur nicht genau zu sagen, das erkannte SIE erst viel, viel später, eigentlich sogar erst vor wenigen Tagen.

Die Enkelin jedoch, die in dem Buch gelesen, nun, für die war es keine wirkliche Überraschung gewesen. Sie hatte es immer schon in sich gespürt, und selbst den lieben Gott vorsichtshalber, diesbezüglich an der Nase geführt.

Denn der war schon bei der kleinsten Information, die sie ihm dereinst als junges Mädchen gegeben, so geschockt, das er beinahe das schöne Essen verkocht.

Denn womit selbst der liebe Gott nicht gerechnet hatte

… die Frau ist weniger anfällig, als

der Gatte!

Diesel sinken in der Käufergunst

Jetzt kann der Mann natürlich fragen, ist das gerecht?

Bin ich denn tatsächlich nur der Frau ihr Knecht? Aber wie soll es denn anders sein, mein geliebter Herr, Kinder zu kriegen ist nun mal sehr schwer. Würden wir auch hier die Rollen tauschen, sicherlich, dann könnte auch der Mann von dieser Stärke etwas gebrauchen. Als Zauberkönig allein jedoch, würde er diese Macht vielleicht missbrauchen.

Denn das Wissen, welches in dem Mitochondrium steckt, verleiht dem Besitzer eine unendliche Kraft, sie erschafft Leben in Wahrheit, Leben, das nicht nur aus Geist gemacht.

Und zu diesem Wissen gehört nun mal auch der Tod, denn der ist notwendig damit alles bleibt im Lot. Wenn also in Zukunft alle unsterblich werden, dann wird dieses Mitochondrium niemals mehr wiedergeboren werden. Denn, es existiert nur ein einziges Mal, dieser kleine Held, und nur durch die natürliche Wiedergeburt kommt es zur Welt. Wenn wir also den Tod besiegen, dann werden wir dieses Buch nie wieder kriegen.

Heute, nun, da existiert es noch, doch morgen schon kann es verschwinden im Loch. Dies ist auch der Grund, wieso ich das Sternentor meide, bitte versteht, und wenn ich noch so sehr darunter leide, aber wenn dieses Wissen beim Durchgang verloren geht, dann ist es für ein natürliches Weiterleben zu spät. Denn das Wissen des Mitochondriums, sorgt dafür, das der Frühling auch kommt. Es sagt den Blumen, wann sie keimen sollen und den Äpfeln das sie wachsen sollen.

Es steckt in jeder einzelnen Zelle und verwandelt, nur ein Beispiel,

Sonnenlicht in eine gesunde Leberzelle.

Bild zu Ellwangen

*

Natürlich habe ich mir schon länger Gedanken

darüber gemacht, wie wir dieses Dilemma lösen können.

Wie wir die geteilten Welten wieder so zusammen bringen, das uns allen dabei tatsächlich nichts Wichtiges verloren geht. Und, liebe Leute, ich bin nur auf eine einzige Lösung gekommen:

Wir müssen die Welten exakt übereinander legen und jedem Lebewesen ein Bombini geben.

Denn das Bombini schützt die magnetischen Knoten davor sich vollständig aufzulösen. Sie werden darin nur magnetisch verformt, nimmt man später das Feld wieder weg, dann ist alles genau wie zuvor.

Eine vollständige Vermischung wird dadurch ausgeschlossen. Wenn also jemand einen Buckel hat, dann geht der nicht einfach spurlos verloren, denn jeder behält, was ihm einst angeboren. Und ich würde mein Mitochondrium behalten können und immer wieder darin auch lesen können.

Natürlich, vielleicht mache ich mir unnötige Sorgen, vielleicht geht beim Übergang gar nicht alles verloren, vielleicht habt ihr ja auch eine andere Lösung entdeckt, oder gar herausgefunden, wie man es noch viel besser macht. Doch wenn es ein reines Computerprogramm ist, dann weiß ich nicht, ob es wirklich besser ist. Denn, wenn ich das mit den Nullen und Einsen richtig verstehe, dann gibt es dort keine Kommastelle. Kein in etwa, kein fast, kein vielleicht, kein ach doch lieber nicht. Mutter Natur wägt aber täglich, stündlich, ach sekündlich neu ab. Das Wetter kann sich schließlich tagtäglich ändern und was gestern noch perfekt war, kann morgen schon zum alten Eisen gehören. Und es gibt auch Dinge, die sind nur alle paar Millionen Jahre von Bedeutung. Womöglich kommt der Schmetterling erst nach der X ten Häutung. Wissen wir wirklich schon alles so genau? Habt ihr auch gefragt die weiseste Frau der Welt? Wenn ich diesbezüglich an meinen Großvater denke, nun, bitte verzeiht, das ich nur IHR mein allerletztes Vertrauen schenke.

Wenn SIE zu alldem tatsächlich auch Ja gesagt, dann, von mir aus

soll kommen der große Tag. Aber wenn SIE mit der Sache nicht

wirklich 100prozentig zufrieden ist, dann steckt der Wurm

immer noch drin, das verspreche ich.

Proteste an Gaza-Grenze12.märz 2015

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Und die SONNENGÖTTIN dachte:

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Monalisa TV – Vom POL- zum QuantenSPRUNG! – 12.März 2015

Vielleicht würde dieses ANGEBOT ja irgenwann dazu führen, dass all die vielen FERNSEHZUSCHAUER, die selbst in dieser prekären Situation immer noch im HINTEREN ZUGABTEIL die ganze Zeit wie paralysiert vor dem MAINSTREAM-TV hindämmerten, sich aufrafften um über IHRE GOLDENE BRÜCKE in eine BESSERE WELT zu treten. Die Türen des ZUGES standen mittlerweile weit offen und die Ersten FU?GÄNGER hatten auch schon Platz genommen. Doch, MONALISA wollte nicht nur mit ein paar WELTVERBESSERERN in das LAND der MAGIERKÖNIGE fahren, SIE wollte nun mal, dass