Auf ein NE/US/ES … 23.05.2018

Monalisa TV –

 Das Lieb..lings..pro/

gram/m der GÖTTER – 8.Mai 2015

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Nur durch den heldenhaften Einsatz ihres Kindes

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So gelang es dem Siebenjährigen, den Sexual/

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Bei einer Qualifikation für die Europameisterschaft

2020 würde die deutsche Fußball-Nationalmannschaft

als eines der letzten Teams ins Turnier

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Trump reagierte darauf nun mit demonstrativem Wohlwollen.

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Diese These provoziert: Tintenfische und Oktopusse

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Der Ire Sheamus und der Schweizer Cesaro. Bei einem Tourstopp in München

haben wir uns mit den beiden WWE-Stars getroffen – und mal nicht

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A7:

Geisterfahrerin

stirbt bei Zusammenstoß

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Schlimmer Unfall auf der A7: Eine Geisterfahrerin

krachte mit einem Kleintransporter zusammen und

starb noch an der Unfallstelle. Mehrere Verletzte

mussten ins Krankenhaus…

Morgenstund‘ hat Gold im Mund?

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Wenn es nach einer aktuellen Studie geht, dann stimmt

dieses Sprichwort nicht. Ausschlafen sei der Studie

zufolge extrem wichtig und fördert ein

langes Leben….

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Es ist ein unglaubliches Video, welches die US-

Amerikanerin Ronda Rankin kürzlich auf Facebook

postete: Eine Katze sitzt auf dem Dach eines Autos,

das mit fast 100 Stundenkilometern auf der

Autobahn unterwegs ist…

Fliegerbombe in Dresden

bei Entschärfung zum Teil detoniert

Bombenfund in Dresden

Es soll einen lauten Knall und Rauchentwicklung gegeben haben:

Bei der Entschärfung der Fliegerbombe in Dresden ist es zu einer

Detonation gekommen. Die Polizei spricht von einem

„erheblichen Gefahrenpotenzial“…

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USA sehen Nati/

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Donald Trump macht Ernst: Der US-Präsident lässt die Möglichkeit einer

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zent stehen im Raum. Besonders hart würde das deutsche Hersteller

treffen. Das Argument Trumps: Er sieht die Nationale

Sicherheit der USA bedroht…

Josef Seibel - Spirit of Nature - Dany 57 ,

Alarm:

Giftqualle vor Palma gesichtet

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Badeurlauber auf der beliebten Urlaubsinsel müssen sich vorsehen:

hochgiftige Quallen wurden gesichtet. Die Behörden erwä/

gen nun drastische Schritte…

Josef Seibel - Antje 05 ,

Wer kniet, wird bestraft:

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 Die US-Profiliga NFL hat beschlossen, Football-

Vereine, deren Spieler während der Nationalhymne

knien, mit einer Strafe zu belegen. Damit zieht die

Liga Konsequenzen aus dem Hymnen-Streit, in

den sich auch Präsident Trump einge

schall/t-et hatte…

Was tun bei Kontakt?

Portugiesische Galeere (Physalia physalis) Aktualisiert am 23. Mai 2018, 21:18 Uhr

Der Fund einer Qualle auf Mallorca sorgt bei

Urlaubern für Verunsicherung. Badegäste werden

zur Vorsicht gerufen. Wie gefährlich ist die Qualle

wirklich – und was ist zu tun, wenn man in

Kontakt mit dem Nesseltier kommt?

@796

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Ex-Bachelor-Kandidaten herrscht unparadiesisch schlechte

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US-Schriftsteller Philip Roth ist tot

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Sarkastisch, humorvoll, voller Melancholie:

Mit diesem Stil und Romanen wie „Verschwörung gegen Amerika“

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Literatur-Olymp. Sein Rückzug 2012 schockierte die

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Parlamentspräsident wertet Abend als Erfolg

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As-ch..eber-g:

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Schlimmer Unfall in Nordrhein-Westfalen: Eine Frau kommt

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Alle Bilder dienen zur reinen Illustration. Die auf den

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Die Front gegen Erdogan wächst

Recep Tayyip ErdoganAktualisiert am 22. Mai 2018, 09:32 Uhr

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Die Opposition setzt die Themen, die Regierung gerät in die

Defensive. Ist es denkbar, dass Präsident Erdogan

am 24. Juni verliert?

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„Spider-Man: Homecoming 2“

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Der 37-Jährige soll im kommenden „Spider-Man: Homecoming 2“

den Bösewicht Mysterio spielen. Wird er es zu ähnlichem Kult

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„Mein Sohn hätte es so gewollt“

Ein Autounfall hat vor wenigen Wochen die junge Liebe der Teenager

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Carter verstarb. Eine herzergreifende Geste seines

Vaters bewegt…

Parfüm

„Tatort“ aus Dresden

Bild zu Allgäu AirportTatort Dresden Höfels Hanczewski

Zwei Kommissarinnen, zwei zwielichtige Dates:

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Pubertierende Jungs und babysittende Chefs locker/

ten das blutige Online-Dating zum

Glück auf…

Kleid

URKATASTROPHE 1914 –

„Trieb Frankreich Deutschland in den Krieg?“

Published on Oct 23, 2016 – TheSARGON87In den seit mehr als einem Jahrhundert währenden
Streit um den Ausbruch des Ersten Weltkriegs kommt neue Bewegung. Zwei Jahre nach dem
Bestseller „Die Schlafwandler“ von Christopher Clarke legt jetzt der Würzburger Historiker
Rainer F. Schmidt eine alternative Deutung zum verbreiteten Geschichtsbild von der

Hauptverantwortung des Deutschen Reiches vor. …

Bild zu Robert Lewandowski.CIMG5742Bild zu Schule

Aus dem Tagebuch einer Lumpensammlerin

Bild zu Lena Meyer-Landrut,
Dr. M. Satania
010107

Und so hatte SIE sich wieder klein gemacht,
die Welt war gerettet, die Wende vollbracht.
Das SIE dabei mal wieder den Kürzeren zog,
nun, das war SIE ja langsam gewohnt.

Es gehörte nun mal zum göttlichen Plan,
SIE hätte es ohne jede Gegenleistung zu tun.
Denn, wenn jeder käuflich und bestechlich war,
dann durfte SIE es nicht sein, das war ja klar.

Alles war nun wieder anders herum,
doch immerhin, SIE war nicht mehr stumm.
Dafür hatte sie sich einen Zeh gebrochen,
und kein Holz mehr, um den Ofen zu stochern.

Auch eine Prinzessin war SIE nicht mehr,
doch, was bedeuteten IHR solche Ehr?
SIE hatte nun mal Nein gesagt,
und alles Andere auf Später vertagt.

Wichtig war jetzt, den Faden nicht zu verlieren,
und die Sache mit dem Blitz zu kapieren.
Und dazu musste Sie in die Dunkelheit gehen,
denn, im Sonnenlicht war ER nicht zu sehen.

Dieser Lichtblitz war ihr größtes Problem,
seit SIE seine Folgen gesehen.
Aber der Erfinder war ihr weiterhin unbekannt,
war es ein Fremder oder ihr eigener Mann?

Leider nützte es nicht viel ihn danach zu fragen,
denn ER war deprimiert, und das schon seit Tagen.
ER hatte sich offensichtlich verrechnet,
und den Blitz auf sich selbst gerichtet.

Jetzt konnte auch ER sich an nichts mehr erinnern,
und die Folgen davon waren nicht mehr zu ändern.
Nun saß ER mit IHR in der eigenen Scheiße fest,
und Silvester wurde für ihn zum DepriTest.

Bild zu Uli Hoeneß

Ein paar Tage zuvor hatte auch ihr Laptop den Geist aufgegeben,
das war wohl eine der Folgen davon gewesen, als ER sich selbst im Spiegel sah.
Sie hatte ihn davor zwar eindringlich gewarnt, er hatte es aber wohl dennoch getan.

Jetzt riss er sich nicht nur die Haare aus, nein, er verbarrikadierte sich tief in seinem Haus. Niemanden wollte er jetzt mehr sehen, ja, ja, so kann es selbst dem Satan ergehen. ER hatte sich wohl doch berauscht an der Macht, und nicht an ihre Mitochondrien gedacht. ER hatte geglaubt sein Programm wär perfekt, doch SIE hatte noch ein zweites Besteck.

An alles hatte ER gedacht, nur nicht, das Mutter Natur selbst über ihn wacht. Er hatte sich über SIE erhoben, und dann das eigene Programm betrogen. Das diese Manipulation nicht in Ordnung war, nun, das war natürlich und klar. Er hatte auch wirklich versucht, den Fehler zu korrigieren, doch leider, leider schien seine Frau nichts zu kapieren. Und als sie dann auch noch von der Schokolade aß, da kam sie ans Licht, die Freveltat.
Ihr tat es für ihn auch wirklich leid. Doch was nützte ihr das schönste Hochzeitskleid, wenn auf der Erde regierte weiter der Neid.

Sie hatte diese Grube nicht ausgehoben, mit der ER sich am Ende selbst betrogen.

Da war SIE lieber Lumpensammlerin und der coole

Traumjob der war dahin.

Bild zu Voice of Germany Jury

*

Dumm war nur, das jetzt die Anderen da oben saßen,
und auch das Wissen über SEINE Technik besaßen.
Denn, nicht nur ihre Geheimnisse waren gestohlen,
auch seine konnten sie sich jetzt problemlos holen.

Und was würden die Menschen damit machen?
Waren sie wirklich schon reif für solche Sachen?
Bisher hatten sie diesbezüglich meistens versagt,
und das Nachdenken darüber, auf später vertagt.

Das Jüngste Gericht hatte wirklich nichts ausgelassen,
wäre sie nicht Göttin, sie würde die Menschen verlassen.
Doch, das war ihr nun mal nicht gegeben,
sie konnte am Ende nur verzeihen und vergeben.

Was Satan jetzt jedoch aus dieser Erkenntnis machte,
SIE wusste nicht, was ER darüber dachte.
Konnte ER sich überhaupt noch erinnern?
Konnte ein Blitz EINE LÖSUNG verhindern?

Denn, das dieser Fall Folgen haben würde, war klar.
Zumindest für das Wetter, war ER am Ende immer noch da.
Und, wenn ER in IHM wach wird und ER sich an sich selbst erinnert,
wird die Welt untergehen, wenn die Liebe ihn nicht daran hindert.

Die Macht Satans ist schließlich nicht wirklich gebrochen,
sie ist nur scheinbar und auf Zeit weggeschlossen.
Monalisa hatte es an dem Erschrecken der Hexe erkannt,
und die Kraft der Magie befand sich in

IHRER Hand.

Bild zu Meghan Markle

Dr. Satania goss sich noch einen Tee ein. Er war schon

ziemlich abgekühlt, das Teelicht war wohl schon länger herunter gebrannt.

Da bemerkte sie, das sie Satans Becher damit gefüllt hatte und goss ihn schnell um, in ihre eigene Tasse. Und weil nicht alles in ihre passte, nahm sie einen kräftigen Schluck und leerte die seine. Ich bin ja mal gespannt, was das jetzt wieder für Folgen nach sich zieht, dachte sie. Denn, das hatte sie in den letzten Wochen wahrlich zu genüge feststellen können. Nichts, aber auch gar nichts, was sie tat, blieb ohne Folgen.
Ob sie nun ein Bad nahm, ein Ei zum Frühstück kochte oder eine Kerze anzündete, die Welt wurde unweigerlich dadurch verändert. Es war eben nicht egal, ob in China ein Sack Reis umkippte, oder ein Schmetterling seine Flügel schlug.
Ursache und Wirkung waren nun mal unzertrennlich. Zur Zeit hießen sie Monalisa und Satan, und zum Glück, diesmal waren sie keine Geschwister. Sie waren endlich zu Mann und Frau geworden … jetzt mussten sie nur noch lernen sich auch zu vertragen.

Das dies nicht so einfach werden würde,

das war ihr von Anfang an

klar gewesen.

Bild zu Milch

Doch das ER sich jetzt erst mal überhaupt an alles

würde wieder erinnern müssen, nun, damit

hatte SIE nicht gerechnet.

Schließlich, sie hatte sich ja nicht verrechnet. Sie hatte einfach stur ihren Job gemacht, und da sie selbst nie wusste, wem sie gerade den Prozess gemacht, oder für wen die Karten günstig oder auf der Kippe standen, nun, deshalb hatte sie bei niemandem eine Ausnahme gemacht.
Das war ja der Sinn der ganzen Sache gewesen. Das hohe Gericht hatte nicht grundlos befürchtet, sie würde eventuell bei dem einen oder anderen ein Äuglein zudrücken oder aus persönlicher Enttäuschung oder Verärgerung einen Schuldigen zu hart bestrafen. Keiner wollte das Risiko eingehen, sein wahres Gesicht zu zeigen. Sie konnte also immer nur nach dem jeweiligen Aktenstand entscheiden. Das in den Akten auch gezinkte Karten lagen, nun, das hatte sie gleich gemerkt, schon in den aller ersten Tagen. Doch wie sollte sie dem oder den Betrügern auf die Schliche kommen?

Über dieses Problem hatte sie sich wirklich fast den Kopf

zerbrochen, und dann war ihr die entscheidende

Idee gekommen.

Bild zu Renate Delfs

Sie brachte einfach alles erneut total durcheinander,

sie nahm die Akten, zerschnitt die Seiten, trennte die Zeiten und

vermischte dann alles so miteinander, das keiner mehr den Durchblick hatte.

Ja, und dann ließ sie jeden einzeln hervortreten und sein Sprüchlein aufsagen, und Satans Computer sammelte fleißig die Daten. Stück für Stück setzte er so das Bild wieder zusammen, doch da die Berechnung immer auch etwas dauerte, konnten keine neue Manipulationen vorbereitet oder vorausberechnet werden.
Mal stand es so, dann wieder so … und einer nach dem anderen kristallisierte sich dann als Unschuldiger oder als Täter heraus, und schwupp, schon stand die Polizei vor dem Haus.
Wen man da gefangen nahm, das wusste sie oft selber nicht, schließlich trug jeder ein falsches Gesicht. Selbst ihr hatte man eine Maske vorgeschoben. Hätte sie sich im Spiegel gesehen, wer weiß, vielleicht hätte sie sich nicht gern angesehen.
In ihrer Welt hatte sie nicht dieses Problem, in ihren Spiegel konnte sie ohne Probleme sehen. Gut, ihre Haarpracht, die hatte schon ganz schön gelitten, und auch ihre Haut war nicht gerade rosiges Entzücken. Aber ihre Figur war immer noch ganz passabel und bis auf den gebrochenen Zeh, litt sie an keiner weiteren Plage. Eigentlich war sie, wenn man die Flüche und Verwünschungen, die schon weit im Vorfeld auf sie herabgelassen worden waren, betrachtete, mit ziemlich heiler Haut davon gekommen.

Das würde in Zukunft natürlich noch einige Probleme geben, denn der Neid, nun, den würde es in Zukunft immer wieder mal geben. Im Grunde war alles wie immer, jeder befand sich wieder in seinem eigenen Zimmer.

Einen weiteren Polsprung würde es jetzt erst mal nicht mehr geben, die Chance

auf den großen Wurf, nun, die war vergeben. 13000 Jahre würde das

nun so bleiben, es sei denn, die Industrie würde

Bombinis vertreiben.

Bild zu Amrum

Hat Mark Zuckerberg

ein „digitales Monster“ geschaffen?

Bild zu Facebook-Chef Zuckerberg im EU-ParlarlamentAktualisiert am 22. Mai 2018, 21:16 Uhr

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M-on-al*l(..is..at-v..22.Mai 2017ff

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เย็ดหี / I’m gone to inform my ⅼittle brother, thаt he should

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reports.

*

Hurra, Hurra,

er war endlich wieder da.
Zugeknöpft und nicht galant,
aber, dafür war er ja bekannt.
Und zuerst hatten sie sich, wie schon so oft in den Haaren,
aber irgendwann lag sie dann doch in seinen Armen.

Und natürlich hielt er sie nach wie vor für bekloppt,
aber immerhin, es lag nicht an seinem Dope.
Zu Kiffen hatte er nichts mitgebracht,
aber irgendwann hat er sie dann doch gefragt:
Willst Du mit mir nach Holland fahren?
Ohne zu Rauchen, mag ich diese Welt nicht ertragen.

Die Maloche, die ich jetzt wieder machen muss,
Monalisa, wirklich, da kommt einfach hoch der Frust.
Ein Leben in Wohlstand wäre wahrlich schöner gewesen,
aber, wenn es sein muss, dann kehre ich auch den Besen.
Obwohl ich mir das wirklich anders gedacht,
und jetzt werde ich von allen auch noch ausgelacht.

Wandertipps für Einsteiger

Ach, Satan, das kann gar nicht sein,
auch die Anderen humpeln wieder auf einem Bein.
Sie haben es nur noch nicht alle gemerkt,
die Welt dreht sich seit gestern umgekehrt.
Es wird sicherlich noch eine Weile dauern,
aber für mich gibt es daran nichts zu bedauern.

Ich habe getan, was der liebe Gott für richtig hielt,
Geld gab es dafür nicht, aber das war ja auch nicht das Ziel.
Den entscheidenden Personen ist jetzt die Idee bekannt,
irgendwann wird es Bombinis geben in diesem Land.
Und dann wird das Leben für alle besser,
im Grunde fehlt jetzt nur noch schöneres Wetter.
Monalisa, damit habe ich nichts mehr zu tun,
ich will nur noch meine beschissene Arbeit tun.
Die Welt kann mir gestohlen bleiben,
ich kann mir wirklich sinnvoller die Zeit vertreiben.
Am Ende ist es doch immer das Gleiche,
der Reiche trinkt Sekt und der Arbeiter hockt in der Scheiße.

Noch nicht einmal ordentliches Papier haben die auf dem Klo,
mein Hintern ist wund und der Lohn macht nicht froh.
Morgens um Sechs muss ich aus dem Haus,
und dann ist da auch noch dieser Nikolaus.
Ich sage Dir, alle schauen nur auf ihren Bonbon-Teller,
manchmal sehne ich mich glatt zurück in den Keller.

Ach, Satan, ich freue mich doch so über Dich,
bitte, bitte, komm liebe mich.
Das kommt jetzt erst mal gar nicht in Frage,
ich weiß nicht, ob ich Dich noch einmal ertrage.
Ich hatte mich gerade so schön von Dir entwöhnt,
nach Deinem Brief habe ich mich wirklich nicht gesehnt.

Oh, Satan, wie kannst Du nur so etwas sagen,
das tut mir doch weh, ich kann es kaum ertragen.
Ich liebe Dich doch, wir gehören zusammen,
lass uns noch einmal von vorne anfangen.
Von den Bombinis rede ich auch bestimmt nicht mehr,
ich weiß, ich weiß, auch für Dich war es schwer.

Sie musste wirklich alle Register ziehen,
denn, so schnell wurde bei ihm nicht verziehen.
Und wenn es nach ihm gegangen wäre,
dann ging selbst ein Kuss über seine Ehre.
Doch, das hatte sie ihm nicht durchgehen lassen,
und so bekam sie ihn am Ende doch noch zu fassen.

Und morgen würde er wieder kommen,
und dann würde sie sicher noch einen bekommen.
Er liebte diese Schmusereien gar nicht sehr,
denn, danach war ein Mann selten sein eigener Herr.
Er kannte die Macht, die SIE darin versteckte,
denn, in Wahrheit, war SIE die allergrößte Hexe.
Und als er zurück in seine Wohnung ging,
hörte er schon das leise Klingeling.
So schlimm war es vielleicht doch nicht mit ihr,
und in ihm regte sich das verschlossene Tier.
Den Hintern müsste man ihr versohlen,
da hat SIE mir doch schon wieder meine Ruhe gestohlen!
Und Sie, sie setzte sich an ihren Schreibtisch,
ach mein Satan, ich liebe nur Dich.
Du bist wahrlich der Fieseste von allen,
der liebe Gott hatte recht, DICH muss man wollen.
Und Monalisa wollte ihn und das ganz ehrlich,
alles andere war ja auch wirklich zu gefährlich.

Denn, wenn Satan auch nur den geringsten Zweifel hat,
dann kam ein Sturm auf, und zwar mit Macht.
Das hatte sie ja am Samstag gesehen,
da konnte selbst ein Baum kaum mehr stehen.
Satan hatte es zwar noch nicht gemerkt,
aber seine Magie war nun X-fach verstärkt.

Seine Macht war der Ihren jetzt völlig gleich,
sogar wenn er im Innern sensibel und weich.
Im Grunde war sein Herz reiner als Gold,
es war nur wichtig, das er wurde gewollt.
Und sie würde diesmal wirklich alles versuchen,
sie würde bügeln und ihm backen den Kuchen.

Von Emanzipation wollte sie vorerst nichts mehr wissen,
ja, sie würde ihm sogar die Füße küssen.
Denn das auch er dies einmal für sie getan,
das war ihr nach den letzten Wochen klar.
Er konnte sich selbst zwar nicht mehr daran erinnern,
aber das konnte ihr Wissen darum nicht verhindern.

Sie hatte sich alle Zeugnisse X-fach angesehen,
das war einfach nötig, um alles zu verstehen.
ER war der Mann auf dem rasenden Pferd,
der leider gekommen, zu spät mit dem Schwert.
Die Römer hatten seine Liebe ermordet und verbrannt,
so dass sie sich danach kaum selbst erkannt.

Doch diesmal hatten fast alle den Prozess überlebt,
und gleichzeitig noch die Welt umgedreht.
Mit Gottes Hilfe hatte es diesmal geklappt,
SIE hatte die Sache zu Ende gebracht.
Und das Satan das noch nicht erkannt,
nun, das lag halt an seinem geblitzten

Verstand.

TchiboCard Preisvorteil

Dienstag 020107

Monalisa hatte lange gebraucht bis sie

einschlafen konnte. Der viele Tee und all die wunder/

baren Gedanken … nun ja, und der Hunger, der war es wohl auch.

Als Mensch war Luft und Liebe auf die Dauer einfach auch etwas wenig. Als Göttin hatte sie zwar die Möglichkeit ihren Stoffwechsel auf Lichtatmung umzuschalten, doch wenn sie hier in der Hölle weiterleben wollte, dann musste der Kühlschrank in Zukunft etwas besser bestückt sein. Auch die Qualität der Lebensmittel war so eine Sache. Immer nur Aldi? Das war für SIE auch eine volkswirtschaftliche Frage … denn deren Preisgestaltung war im Prinzip die reinste Verarsche. Doch darum konnte sie sich später noch kümmern, jetzt würde sie erst einmal spülen müssen.
Sie ging in ihre immer noch nicht fertiggestellte Schlossküche. Ein ganzes Jahr lag diese Baustelle hier schon brach, Kleopatra hatte nicht gehalten, was sie versprach. Hat sich glatt aus dem Staub gemacht und woanders eine Kneipe aufgemacht.
Ein Filmregisseur hatte sie angelacht … aus Dir mache ich einen Superstar! Was willst Du hier? Ist doch niemand da! Wenn Du in mein Studio kommst, da laufen tausend Leute herum, und so wie Du aussiehst … wirklich, Du haust einen um, und diese Monalisa, also, die ist im Grunde doch dumm. Aber Du, Du weißt wie man Geschäfte macht … und dann hat er die Nacht mit ihr verbracht.
Seither ward sie nicht mehr gesehen, einen kleinen Filmstreifen, ja, den hatte Monalisa gesehen. Kleopatra räkelnd auf einem Pappmasche-Thron sprach sie über SIE voller Spott und Hohn. Es war schon erschreckend mit anzusehen, wie klein und hässlich und unangenehm, diese einst wirklich attraktive Frau, sich dort benahm in des Teufels Bau. Nun, auch die wird sich jetzt mit Sicherheit wundern, und wenn ihr dann irgendwann auch noch die Augen aufgehen, dann wird sie, wenn kein Wunder geschieht, eine grässliche Alte im Spiegel sehen.

Warum Kleopatra so geworden war? Nun, im Alkohol, da lag die Gefahr. Gerade für eine gelbe Frau. Die wurde davon mit der Zeit nämlich rot, und das war nicht nur für die Seele so gut wie der Tod. Und wenn dann noch das viele Geld dazu kam, nun, dann wurde am Ende nicht nur die Seele arm. Monalisa tat es zwar leid um die Frau, aber so war das nun mal, wenn der Teufel eine Sau.
Doch was sollte der Typ auch machen, er hatte mit dieser Gefolgschaft auch nichts zu Lachen. Denn sobald die Schlangen das Dilemma erkannten, sie ihm als lästige Geister auf der Nase tanzten. Ihm wäre es mittlerweile sicherlich auch viel lieber, wenn diese Gestalten sich endlich vom Acker machten. Doch in die Hölle konnten sie nicht mehr, denn da war Satan jetzt der Herr. Monalisa hatte zwar mit ihm noch nicht gesprochen, aber sie selbst hatte es sich ganz fest versprochen, auch wenn diese Geister kämen weinend zu ihr gekrochen … für Kleopatra und Konsorten würde sie keinen Kaffee mehr kochen.

Mit den Spinnen hatte SIE sich ja mittlerweile arrangiert, aber Schlangen wollte sie nicht mehr hier. Sollten diese Geschöpfe ruhig draußen in der Sonne liegen, bei ihr jedoch würden sie nicht mehr ungestraft durch die Säle kriechen. Und die dicke Kundera, nun, die steckte anscheinend immer noch in der Kanalisation. Doch auch sie würden sich noch einmal begegnen, und dann bekäme auch sie ihren Lohn. Und wie dieser ausfallen würde, wer wusste das jetzt schon. Viel hing einfach auch davon ab, ob sie sich von selbst befreien konnte, allerdings, gerade bei ihr stand der Alkohol Pate. Warmer Vodka zum Frühstück, das war halt eine vertrackte Sache. Für sibirische Russen war dieses Zeug vielleicht klasse, aber für eine sensible und empfindsame Frau, war er nichts anderes als Teufelsgebäu. Und der hatte es sich dann ja auch in Kunderas Räumen durchaus auch sehr bequem gemacht. Von dort aus hielt er ein Fernrohr auf Satans Tür gerichtet, das jede seiner Bewegungen an geheime Auftraggeber berichtete. Wer dieser geheimnisvolle Auftraggeber jedoch war, das war diesem Teufel immer noch nicht klar.

Wie überrascht wird der wohl einmal sein, wenn er erkennt, dass

der Große Vater von Prinzessin Monalisa

es glatt selber war?

Auch Monalisa hatte es nicht gleich erkannt,

erst als die Sache mit dem Socken wurde bekannt.

Da zählte sie schnell eins und eins zusammen, und dann konnte sie über diesen genialen Schachzug nur noch laut lachen. Dieser Socken war ein klarer Beweis, für den verdiente der Große Vater an sich schon einen Preis. Doch weil auch der nicht viel von solchen Ehren hielt, verbuchte SIE das ganze als gelungenes Spiel.
Satan hingegen war diese Geschichte mehr als unangenehm, hatte er sich doch selbst ratlos und nur in Unterhose vor seiner Haustür stehen sehen. Warum hast Du das mit mir gemacht? Ich habe doch wirklich nichts Böses gemacht.
Nein, böse war er nicht, aber er hatte sie zuvor selbst hereingelegt, zumindest wurde es beim lieben Gott so ausgelegt. Er hatte Monalisa nämlich ebenfalls aus dem Bett geklingelt und sie mit seinem Fernrohr vor der Türe stehend angebildet. Und dieser Film sollte nun mal nicht an die Öffentlichkeit, und deshalb geschah ihm das Gleiche zur selben Zeit. Und damit war dieser Zug wieder ausgeglichen und der liebe Gott konnte mit dem Schwamm drüber wischen.

Überhaupt hatte Gott mit dem Schwamm viel zu schaffen, täglich musste er neue Bilder wegmachen. Doch damit sein Schreibtisch auch wirklich leerer wurde, denn immerhin, täglich kam eine weitere Fuhre, musste auch er sich die Finger beschmutzen oder die harte Seite des Schwammes benutzen. Das hinterließ nicht selten üble Kratzer, und die gingen nicht weg, da war das mit dem Ausgleichen schon der sanftere Trick.
Satan kehrte halt schnell und kräftig mit seinem Besen, und ohne Gott wären viele Geschichten zu schnell zu Ende gewesen. Sein Besen, der war für eine Werkstatt gut, aber ein Künstler in seinem Atelier geriet durch solche Aktionen in Wut.
Denn, dort lagen nicht selten tausend Dinge herum, und jedes einzelne war nur für andere stumm. Für einen Maler, Bildhauer oder Zauberer gar, waren diese Teile Inspiration. In jedem Schnipsel versteckte sich mindestens eine Idee, und selbst wenn er sich an etwas stieß mit dem Zeh, war dies für ihn ein Gruß von einer Fee. Und diese Fee, die benötigte jeder Künstler, denn, ohne ihre Winke blieben selbst Leonardos Werke düster. Sie brachte den Kreativen nicht selten erst das richtige Licht, wodurch dessen Werk würden zum schönsten Gedicht.

Dr. Satania hatte sich einen Kaffee gemacht und dabei immer nur an ihren Satan gedacht. Immer wieder hatte sie aus dem Fenster geschaut, auch wenn sie wusste, das er noch etwas mehr Zeit für sich braucht. Er war zu seinen Eltern nach Köln gefahren, um Neujahr zu feiern. Er hatte ihr dies zwar nicht gesagt, aber sie hatte ja auch nicht gefragt. Ob er seinen Eltern wohl von ihr erzählen würde? Ob seine Mutter ihre Beziehung noch störte? Ob Satan wohl wusste, das seine Mutter nicht ganz unschuldig an dem Verlauf dieser schwierigen Geschichte war? Die Liebe zu ihrem Sohn, so hatte sie ihr während des Prozesses gestanden, war der Grund für ihre Taten. Sie hatte sich dereinst das mit dem Zucker ausgedacht, und auch noch ein paar andere Dinge gemacht.

Sie wollte halt immer nur das Beste für ihren Sohn,

und ein Leben als Elektriker, wer

wollte das schon?

Schließlich waren sie ehrbare Leute,

ihr Stammbaum reichte von damals bis heute.

Sie sahen vielleicht wie einfache Arbeiter aus, aber in Wahrheit war ein Schloss ihr Zuhaus. Auf all diese Reichtümer hatte sie verzichtet, nur damit Monalisa heute dichtet. Sicherlich es war nun mal so abgemacht, aber wer hätte denn auch gedacht, das sie wirklich in der Hölle blieb und nicht einfach mit durch das Sternentor geht. Alle hatten bis zu letzt noch gehofft, das sie sich die Sache noch mal überlegt, und wie alle anderen den leichteren Weg wählt, so das die Geschichte anders ausgeht.
Ihr Sohn sollte neben einer Königin stehen und als mächtiger Regent in die Geschichte eingehen. Das ihr geliebter Sohn nun mit IHR in dieser Schlossruine festsitzen sollte, das sie nun wirklich gar nicht wollte. Im Grunde hatte sie es auch nur gut gemeint, und außerdem, die andere Frau hätte so geweint …

Welche Frau, fragte Satan da, mit wem hast Du gesprochen, liebe Mama? Ach, mein Kind, das ist schon so lange her, und wie sie hieß, ich weiß es nicht mehr … Mutter, jetzt bitte erinnere Dich! Ach Junge, sie hat gesagt, sie liebte Dich … Mich? Wer soll das denn bitte gewesen sein? … Mich mag keiner, das weiß Du genau, mich lieben, das tut wirklich nur diese eine Frau. …
Aber, sie will, das Du ein Arbeiter bist! … Mutter, siehst Du nicht, ich tue nur meine Pflicht. Wenn ich als König die Welt beherrschen könnte, ich würde es ja tun, aber siehst Du irgendwo einen Adligen etwas wirklich Gutes für die Menschheit tun? Bankette, Konferenzen und auch mal ein paar Reisen, vielleicht eine Stiftung für verlassene Weisen, aber wie es in Herzen des Volkes aussieht, das weiß nur wer auch unter ihnen lebt. Sicherlich, ich hätte es auch schön gefunden, wenn es denn wirklich die Welt verändert hätte, aber die haben wir alle verloren, diese teuflische Wette. Die Typen hätten Monalisa am Ende einfach umgebracht, oder aber zumindest um ihren Verstand gebracht. Ihnen passte Monalisas Reformkonzept in Wahrheit überhaupt nicht in den Kram, denn damit würden die Reichen tatsächlich bald arm … wenn jeder nur noch das bekommt, was er auch verdient … nun, dann gerade der Adel in die Röhre sieht.

Da schaute die Mutter ihn eindringlich an, Du, mein Sohn wärest jetzt aber ein sehr reicher Mann … da hielt es selbst Satans Vater nicht mehr aus … Frau sage so etwas nie wieder in meinem Haus. Ich habe geschuftet als einfacher Mann, Du solltest doch verstehen, dass das durchaus glücklich machen kann! Seit wann ist Dir das Geld nur so wichtig? War denn unser Leben hier für Dich null und nichtig? Ich finde Monalisas Entscheidung gut und auch richtig. Mein Sohn, Du hast die Beste gefunden, los fahre jetzt zu ihr und verbringt ein paar schöne Stunden. Geld ist wirklich nicht alles im Leben, wenn man es wirklich benötigt, dann gibt Gott es jedem.

Und so verabschiedete Satan sich bei seinen Eltern und fuhr nach Haus … und sagte sich … gut, ich ziehe wieder ein in ihr Haus. Aber wenn sie wieder diese Schlangen reinlässt, dann verpasse ich denen tatsächlich die Pest!
Diese Schleimer sind wirklich das Letzte, ich würde mich nicht wundern, wenn eine von ihnen zudem noch eine Hexe … oh … könnte es wirklich so gewesen sein, eine Schlange, versteckt, vielleicht in Mutters Gartenverein? Er würde den Garten im Frühling noch einmal gründlich durchsuchen … vielleicht gemeinsam mit Monalisa, bei Kaffee und Kuchen.

Seine Mutter hatte es bestimmt nicht böse gemeint, nein, wenn,

dann lag die Schuld bei diesem VerrücktenVerein.

Monalisa schaute auf die Uhr,

bald würde ER wieder stehen vor ihrer Tür.
Den ganzen Tag freute sie sich nun schon,
ER war wirklich ihr schönster Lohn.
All die Entbehrungen der letzten Wochen,
all die Schmerzen in ihren Knochen.
Selbst der Hunger war vergessen,
sie mochte sowieso nur noch mit ihm essen.
Sie würde ihm eine Köchin sein,
wenn sie lebten zu Zweit ganz allein.

Sie hatte schon mal vorsichtig überschlagen,
die Kosten könnten sie durchaus gemeinsam tragen.
Vielleicht würde sie auch einen Job annehmen,
keinen schweren, eine angenehmen.
Ihre alte Agentur hat ihr eine Einladung geschickt,
wer weiß, wenn sie sich verhielt geschickt,
dann könnte sie für diese Leute durchaus etwas tun,
das würde dann reichen für ein paar neue Schuh.
Denn die grünen Hexentreter,
die waren ehr was für schlechteres Wetter.

Außerdem gehörten diese Treter einmal ihrer Mutter,
und wer weiß, was die noch versteckte im Futter.
Angeblich waren diese Schuhe ihrer Mutter zu groß,
aber vielleicht würde sie mit ihnen auch das schlechte Wetter los.
Jetzt zog sie sich erst mal die weißen Turnschuhe an,
an denen hing hoffentlich nichts Negatives dran.
Sie waren von einer jungen, verlassenen Mutter,
und der wünschte sie auf ihr Brot viel gute Butter.
Die Rechnung dafür sollte bald schon an den Vater des Kindes gehen,
vielleicht würde der dann sein zukünftiges, hartes Brot besser verstehen.

Monalisa hatte sich sein Gejammer jetzt oft genug angehört,
selbst Satan hatte er erst gestern noch einmal damit gestört.
Dieser Kerl wollte wirklich alles haben,
ohne dafür auch die Zeche zu zahlen.
Denn, auch, wenn ein Mann ungewollt geschwängert hat,
so hat er trotzdem den Samen ausgebracht.
Und dieser Kindskopf tat es gleich dreimal hintereinander.
Er hatte tatsächlich drei Frauen und drei Kinder.
Doch wenn man ihn einen Samenverschwender hieß,
dann er beleidigt den Raum verließ.
Viertel nach Fünf, Satan war immer noch nicht da.
Wie machte sie ihm nur Pünktlichkeit klar?
Oder sollte ihm etwas zugestoßen sein?
Schmerze ihn womöglich sein verletztes Bein?
Vielleicht war aber auch ein Stau auf der Bahn.
Zwischen Himmel und Hölle, das konnte schon sein.
Da war jetzt nämlich wieder viel Verkehr,
und den hasste Satan wirklich sehr.
Deshalb hatte er sich ja auch dieses Gerät ausgedacht,
mit dem man fuhr sicher, auch bei Nacht.

Abstände, Geschwindigkeit, alles wurde damit geregelt,
sogar der Scheibenwischer sprang von selbst an, wenn es regnet.
Kilometerlange Staus gehörten damit der Vergangenheit an,
und jeder Fahrer käme pünktlich an.
Das Fahrzeug würde damit sogar den Weg von alleine erkennen.
Doch konnte man so etwas überhaupt noch Fahren nennen?
Mit dem freien Willen wäre es dann vorbei,
und natürlich auch mit der Raserei.

Weniger Unfälle, weniger Tote, und kaum noch Verbote.
Denn die machen mit so einem Gerät kaum noch Sinn,
eigene Entscheidungen wären dann eh nicht mehr drin.
Alle würden sich einfach mit der Leitlinie verbinden,
das funktionierte dann sogar für die ganz Blinden.

 Theo Zwanziger, Wolfgang NiersbachAktualisiert am 23. Mai 2018, 15:55 Uhr

KartoffelTräume 030107

Dr. Satania öffnete die Augen. Phu, was war das für

eine anstrengende und vor allen Dingen interessante Nacht gewesen.

Jetzt brauchte sie erst mal einen starken Kaffee, oder zwei, und die im Bett. Interessante Begegnungen … die Schlangen waren ja tatsächlich überall gewesen.
Jedes Schlupfloch wurde durch sie besetzt … und Monalisa musste grinsen.
Auch so ein supergeiler Schachzug … besetze die Türen am Besten gleich mit dem Feind, dann womöglich der am Ende im gemeinsamen Interesse sich mit DIR vereint.
Denn in einem war Monalisa sich ziemlich sicher, ihr Haus war selbst während ihrer Abwesenheit sehr gut versichert. In ihrem Haus lief niemand unbemerkt herum, auch wenn die Schlange im Grunde nur guckt ganz stumm … aber, aber … nicht zu vergessen: Das Getier war nicht dumm.
Es hatte selbst viel zu viel Schiss erkannt zu werden, nicht ohne Grund hatte es gelernt sich so gut zu verbergen. Doch Monalisa entging keine, denn bei ihr im Haus wuchsen denen schnell Beine. Und wer diese Mutation nicht wollte, der musste zusehen, das er sich schnell wieder trollte. Im Garten würde SIE gegen Schlangen nicht viel sagen, solange absolut zurückhaltend, ihr gesamtes Betragen.

Aus den Schlafzimmern musste die Schlange auf jeden Fall heraus, dort würde sich

in Zukunft nicht mehr umgeschaut, denn, wen SIE dabei noch einmal

erwischte, das Lehrte unter anderem die Geschichte, den

würde sie pellen aus seiner Schlangen/

h-au-t.

Bild zu Prinz Harry, Meghan Markle, BieneBild zu Joachim LöwAktualisiert am 24. Mai 2018, 14:56 Uhr

Nur einer Einzigen

erlaubte sie tatsächlich im Haus zu bleiben,
denn, wer sollte sonst die Kontakte erhalten.
Doch würden sie professionalisieren die Kommunikation,
wozu schließlich gab es die technische Revolution.
Ihr Schlangenversteck war tatsächlich unschlagbar,
das würde auch noch dem Satan klar.
Doch dem brauchte sie es nicht zu zeigen,
der konnte die Stufen selbst ersteigen.
Und wenn ER den Korb dann endlich entdeckt,
er sich garantiert die Finger leckt.

Und dann wird auch ER darüber schweigen,
und so wird es bestimmt noch lange ein Geheimnis bleiben.
Nur, wenn Monalisa das Tier noch einmal findet im Bett,
dann erschlägt SIE die Schlange mit einem Brett.
Satan bestand wie sie auf dem Bilderverbot,
denn Sicherheit war gerade jetzt oberstes Gebot.
ER würde zunächst erst einmal kehren müssen,
und dann würde ER SIE ganz lange küssen.
Ihm steckte die letzte Nacht tatsächlich auch in den Knochen,
darum würde ER SIE erst einmal mit Mutters Kartoffeln anlocken.

Bild zu Sommer, Hitze

Dr. Satania wurde durch das Klingeln ihres Telefons aus ihren Gedanken gerissen.

Es war Satan. Er hätte noch nicht alles erledigt, wäre gerade erst

aufgestanden … er würde jetzt für sie beide Bratkartoffeln

machen … und Brot und Zwiebeln hätte

er auch …

Vertuscht?

Bild zu Abigail, GNTM, Germanys Next Topmodel, Zoe, Autounfall, Unfall, Opel, Challenge, Finale CIMG1498

Zwei GNTM-Kandidatinnen

waren in einen krassen Unfall verwickelt

Heute Abend ist es so weit: „Germany’s next Topmodel“ 2018

wird von Heidi Klum gekürt. Auf dem Weg ins Finale mussten

sich die Kandidatinnen einigen Aufgaben und Herausforde/

rungen stellen. Doch wie sich jetzt herausstellt, ging

dabei nicht immer alles gut…

*

Nichts deutete auf Probleme hin. Im Gegenteil.

Es war ein lauer Wintertag, etwas regen, aber alles in allem sehr mild …

Dr. Satania erwartete die Handwerkerin und freute sich das alles so gut klappte. Ein gutes Zeichen … die Frau ist mir sympathisch und kreativ. Sie würde das Problem sicher lösen … diese kleine undichte Stelle. Und die Handwerkerin erinnerte sich denn auch. Ja, ja, das Problem vom vorherigen Jahr … die gleiche Stelle, meinte sie. Aber diesmal ist es der untere Ring, die Dichtung selber ist immer noch einwandfrei. Ich glaube ich habe so einen Ring noch im Auto … und schon war die Frau auf dem Weg die Treppen hinunter. Monalisa holte ihren doppelwandigen Kaffeebecher und wartete darauf, das die Gute wiederkam.

FrauenPower gibt es zum Glück in jedem Land,
und diese Kraft arbeitet gern mit Zauberhand.
Für sie ist Stärke ohne Kopf nichts wert,
und eine gute Idee ihr oft bestes Schwert.
Sie ist angenehm fröhlich und nicht dumm,
ein paar Pfunde zuviel, gut, aber die

hatten Schwung.

CIMG3297Bild zu Daimler

Und Monalisa dachte sich:

Wenn also in Zukunft Not am Mann,
eine solche Frau sicher aushelfen kann.
Ihre Nummer würde sie sich gut merken,
diese Frau konnte bald schon zu einem

Engel werden.

CIMG9118rechts_katalog5.-Türchen

Ihr ewiges Personalproblem.

Es hatte sich bisher leider nicht, so wie all ihre Mitarbeiter, in Luft aufgelöst.

Langsam ging SIE durch das ganze Haus. Alle Zimmer standen leer.

Doch immerhin, so dachte sie, ich bin da. Entspannt und

gut gelaunt schaute die Göttin also weiter

nach vorn:

Ihre Aktien standen im Grunde ganz gut.
Der Start gelungen, verraucht die Wut.
Sie genoss das milde Wetter,
und nahm sie einen Schluck aus dem Kaffeebecher:

Welche Schuhe sollte sie in Zukunft anziehen?
Welche Schritte würde sie als nächstes gehen?
Wie viel Zeit würde ihr jetzt noch bleiben?
Womit sollte sie sich die Zeit vertreiben?

Sie verspürte so etwas wie Frühlingsgefühle,
und trotzdem war sie irgendwie auch müde.
Sie wünschte sich ein paar Urlaubstage,
natürlich mit Satan, das war keine Frage.

Sie lud ihn für Freitag zum Essen ein,
es würde bestimmt ein schöner Abend sein.
Entspannung fand sie dann endlich im Bad,
und die Verspannung verlor sich über den Tag.

Der große Knall war ausgeblieben.

Nordkorea zerstört Atomtestgelände

Atomtestgelände Nordkorea

Es wäre ein deutliches Signal der Deeskalation nach den jüngsten

Verstimmungen: Nordkorea soll laut mehreren übereinstim/

menden Medienberichten zufolge sein Atomtestgelände

unbrauchbar gemacht haben…

Dr. M. Satania ging vor die Eingangstür und besah sich das Firmenschild.

Unsichtbar … hm … sie hatte es ja kommen sehen … die Dinge würden in Zukunft immer häufiger unsichtbar sein … schöne neue Welt … und der Kaiserin ihre neue Kleider. Vom Design her unwidersprochen absolut genial, und lieferbar in jedem Aldiregal. Die Kleiderfrage, die hatte sie wirklich genervt … immer schon … ihr fehlte dafür einfach auch ein bisschen das Geld.
Sie trug ja auch gerne schöne und gute Sachen, aber alleine damit, war in ihren Augen auch kein Staat zu machen. Es gab doch nun wirklich wichtigeres … trotzdem erwischte sie sich dabei, das sie in ihrem Spiegel schaute und sich fragte, ob Satan sie wohl wirklich wollte. Wie stellte ER SIE sich eigentlich vor …

Vielleicht wollte ER SIE ja tatsächlich nicht. Denn, wer wusste schon, was Satan sich so als Belohnung gewünscht hatte, als Belohnung für seine Dienste. Wovon träumte so ein Bösewicht? Und … was hätte ER wohl mit IHR gemacht, wenn SIE tatsächlich durch das Tor gegangen wäre? Monalisa mochte es sich nicht ausmalen … zu viele Bilder drängten sich ihr schon von selber auf.
Sie hatte die Quelle dieser Bilder gefunden. Aber, ob oder unter wessen Kontrolle diese Quelle sich derzeit befand, das konnte sie noch nicht sagen. Sie hatte allerdings den Eindruck, das der Druck ganz allgemein im Moment nachließ und die Quelle zumindest vorrübergehend verstummt war. Das Wissen war einfach zu verführerisch … Monalisa wusste nicht, ob und wie viele Mitwisser es gab.
Sie hoffte nur, das die Hüter dieser Quelle vernünftigen Geistes waren. SIE hatte jedenfalls genug gesehen, um sich mehr als ein Bild von der Lage machen zu können … eine höllische Wunderwaffe, die da durch die Welt ging … sie war absolut unsichtbar aber auch überall verfügbar.
Diese Waffe würde tatsächlich alles zerstören, sie würde die Menschheit ohne das sie es selber merkt, vernichten. Nicht das diese dann tot in ihrem Bette liegen, nein, das Mensch sein als solches, das wurde mit der Waffe schlicht unmöglich gemacht. Ganz einfach. Ihr seid alle meine Konsumenten … also selber schuld. Und dann immer nur hinein, ins wunderbare Ameisenland. Jeden Tag eine neue Welt … eine neue Biographie, ein neues Schicksal, ein neues Leben. Und irgendwann weiß man nicht mehr wer man ist … nein, so ein Dasein wollte SIE nicht.

Diese Menschenverwandlungsmaschine war für Dr. Satania ein ernstes Problem. Denn die Vorteile, die sich durch diese Technik ergaben waren eben auch revolutionär. Zeit und Raum luden plötzlich zum Spielen ein. Viele mussten diese Erfahrung schon machen. Und Monalisa stellte sich die Frage: Wie konnten die Vorteile genutzt und die Nachteile vermieden werden? …

Und schon fiel ihr die Schlange Äskula wieder ein:

Manchmal kannst Du einen Irrsinn nur noch

mit einem anderen Irrsinn aus/

gleich..en.

Fliegerbombe in Dresden:

CIMG9236

Bei der Entschärfung einer Fliegerbombe in Dresden

ist es zu einer Detonation gekommen. Ein Löschroboter

soll den erhitzten Blindgänger jetzt abkühlen…

Der SchlangenFall

Das hatte Monalisa jetzt davon. Sie hätte

vorher darüber nachdenken sollen. Jetzt war es zu spät.

Sie hätte es wissen können … so würde sie die Schlange natürlich niemals einfangen … denn natürlich wurde die Schlange misstrauisch, als ihr plötzlich Beine wuchsen. Ja, ja, so war das mit IHR, sie hatte mal wieder zu kurz gedacht, dachte, sie hätte eine gute Idee gehabt … aber dieser Satan ließ sich einfach nicht so leicht aus seinem Häuschen locken. Und jetzt war ihr auch klar warum … ER trug eine unsichtbare Schlange mit sich herum. Und an ihren Beinen hatte ER den faulen Zauber dann schnell entdeckt … und auf sein Lieblingsprogramm „Ich bin ein gelangweilter Blödmann!“ umgeschaltet.

Sie hatte es mit Fassung getragen. Auch als er alle ihre Vorschläge die Zukunft betreffend ablehnte. Nein … kein Geld … niemand wird Dich anhören … Du kannst Dir einen Putzjob suchen … für Deine Version der Geschichte interessiert sich wirklich kein Mensch … die sind alle nur auf seichte Unterhaltung aus, und einen anderen Sponsor als mich findest Du hier nicht. Und ich, ich habe wirklich besseres zu tun … ich werde mir mit Deinem Unsinn nicht die Zeit vertun.
Ach, Dein Essen war übrigens ganz lecker … aber ansonsten, geh mir bloß nicht auf den Wecker. Ich will bis in die Puppen schlafen und dann noch mal nach Holland fahren. Dann bin ich richtig gut eingedeckt … und die Fernbedienung, nun, die habe ich gut versteckt. Du wirst ganz einfach tun was ich will … und das ist zum Glück ja auch gar nicht so viel.

All die Kerzen und der Plunder … nein, mein Mädchen,

bei mir verschwendest Du Deine

Wunder!

Monalisa hatte sich für IHN entschieden,
und alle Warnungen in den Wind geschrieben,
Jetzt würde selbst der liebe GOTT sehen, ES war ihr wirklich wichtig,
und sie hoffte, ER verstand auch alles ganz richtig.

Sie hatten sich einmal alles genau überlegt,
und auch gesehen, wie ES sich richtig dreht.
Die Zukunft war im Grunde schon da,
und in dieser war SIE ein Superstar!

Millionen Geister wollten eine Wende,
und, für diese Menschen war auch noch gar nichts zu Ende.
Denn, Monalisa war wie immer auf Jagd,
schließlich kam morgen schon wieder

ein neuer Tag.

CIMG0582Bild zu Klage zum Tragen eines Kopftuches im Unterricht

Und Dr. Satania inspizierte die Schlangengrube.

Alles voller Geschöpfe, dachte sie … wovon Ernähren die sich eigentlich … ach ja Mäuse … die reagieren also auf Alkohol … aha, das ist ja interessant … so so … und damit war die Sache für Monalisa endgültig entschieden. Wenn in ihrem Paradies weiter Alkohol getrunken wurde, dann wurde dort in Zukunft auch gekifft. Schließlich war und ist THC das allerbeste Gegengift.
Es besetzt ganz einfach die SuchtSynapsen und alle anderen SuchtFaktoren verschmoren vor geschlossenen Toren. Das lag an der nahen Verwandtschaft zu den körpereigenen Opiaten. Alkohol, Tabletten, Spiele, Sex und was es alles so an süchtig machenden Dingen gab, die konnten ihre Wirkung in einem bekifften Gehirn nicht entfalten. Das Kiffen war einfach stärker … auch eine Sucht, das war klar, aber eine Sucht, die relativ wenig Schaden anrichtete. Klar, den Kiffern ging es schnell auch gerne etwas zu gut, und ließen sich nicht so einfach zur Arbeit antreiben.

Aber, so dachte Monalisa, ein Satan richtet bekifft eben

auch nicht mehr viel an.

Bild zu Franck Ribery CIMG1570

ER würde SIE

zwar ausbremsen, bei jedem Schritt,
aber immerhin … ER ging mit IHR mit.
Denn, das es nur gemeinsam geht, das war klar,
darauf wartete Satan schließlich auch schon mehr als ein Jahr.
Das mit dem Wetter betrachtete ER als lästigen Nebenjob,
lieber war ER selbst die Spinne nah am Loch.
ER war und blieb so ihr erster Mitarbeiter,
einer der schraubte ganz oben auf der Leiter.
Einer der durch die Anlagen kroch,
einer der es fand, das leckende Loch.
Einer der sich alles schmutzig machte,
einer über den man jedoch nur einmal lachte.
Einer, der sich alles lange überlegt,
einer, der still über sechs Leichen geht.
Einer, der das System im Kopf,
einer, der anders war als

erhofft.

CIMG4465

Und die, welche

ihn glaubten bestehlen zu können,
sollten sich nicht allzu viel darin sonnen.
Und nicht jedem war wirklich wohl dabei,
denn, bei Satan brach auch schon mal ein Knochen in Zwei.
Die Selbstgerechtigkeit nicht selten in Person,
war sie auch oft sein einziger Lohn.
Und dabei war er schrecklich faul,
und erinnerte oft an einen müden Gaul.
Musik, Tanz und HalliHallo,
das war nun mal nicht sein Niveau.
Aber hatte er erst einmal an etwas Spaß,
er auch schnell die Zeit vergaß.
Im Grunde sehnte er sich nach Ruhe,
und nach dem passenden Deckel für

seine Truhe.

Titel Seifenblasen Teil 2Bild zu Polizeiaufgabengesetz

ER

hatte das Fehlen gleich bemerkt,
und dies hatte seinen Verdacht bestärkt.
Das größte Leck war somit eingegrenzt,
und die Verbindung fürs Erste sicher getrennt.
Und Monalisa würde Wochen brauchen,
um sich einen Neuen zu erlaufen.
Damit hatte er wiederum Zeit gewonnen,
und das Spiel hatte von neuem begonnen.
Elektronische Fehlersuche war sein Lieblingsgericht,
danach er tatsächlich süchtig ist.
Und ER kannte sich mit hohen Spannungen aus,
für alles andere empfahl er den

Nikolaus.

CIMG4908 Bild zu Sladda, Ikea

FBI Admits To Spying On Trump

Campaign But MSM Still Denies It – Full Show

Published on May 24, 2018v / The Alex Jones Channel

Help us spread the word about the liberty movement, we’re reaching millions help us

reach millions more. Share the free live video feed link with your friends &

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Dr. Satania setzte sich mit einem getoasteten

Marmeladenbrot und einem Becher höllischen Kaffee

an ihren Schreibtisch. Die Nacht war wiedereinmal sehr

spannend gewesen. Das SIE diese Nächte jedoch

allein verbrachte, das lag an

Satan.

CIMG4008

Diesmal hielt ER SIE in seinem Netz gefangen,
und spielte gekonnt mit ihrem Verlangen.
Er wusste womit ER SIE reizen

konnte,

und so pulte ER genüsslich in ihrer Wunde.
Kein Geld, keine Freunde, keine Ehr …
Dich will hier in Wahrheit keiner

mehr.

Du bist den Menschen total egal,
die stellen sich Götter ins Bücherregal.

CIMG1565
Vielleicht kannst Du ja ein paar CDs verkaufen,
aber, ich sage Dir, Du hast Dich

verlaufen.

Deine Ritter sind alle wieder abgeflogen,
selbst Dein geliebter Gott hat Dich betrogen.
Was hat ER Dir nicht alles versprochen,
und jetzt hast Du Löcher in den

Socken.

Deine Liebe ist eine schillernde Fatamorgana,
wenn Du immer noch an IHN glaubst, ist

das der Hammer!

CIMG5400

Wenn Satan SIE so dasitzen sah,

wenn er feststellte, dass

SIE

allein und verlassen war,
dann rührte ihn der Anblick schon,
aber das war eben auch der einzige Lohn.

ER

hatte IHR nie einen Rosengarten versprochen,
und so brauchte ER nur mit wenig zu locken.
Heute würde es der Braten seiner Mutter sein,
morgen würde es vielleicht das Pfeifchen sein.
ER hatte SIE jetzt an dem richtigen Punkt,
bald würde kommen, seine große Stund.
Dann würde ER sich alles nehmen,
und sie würde sich zu seinem

Takt bewegen.

Er hatte sich alles sehr gut überlegt,
und auch die Falle dazu schon

ausgelegt.

Und dann würde ER seine Erinnerungen wiederbekommen,
die der Blitz ihm doch tatsächlich genommen.
ER selbst hätte es zwar niemals für

möglich gehalten,

den Beweis jedoch, den fand

er bei seinen

Akten.

CIMG7544Bild zu Saalfeld, Thüringen, Alkohol

Und auch die Schlangen waren eingeschnappt,
nichts, aber auch gar nichts hatte

geklappt.

Sie wurden alle so langsam wach,
die Sonne erschien einen halben Tag.
Dann zogen wieder Wolken auf,
die Dinge nahmen ihren

Verlauf.

Jetzt kam es nur noch auf die Wahrheit an,
der Klimawandel ging mächtig voran.
Er sorgte für die Einschaltquoten,
viele sprachen von weiteren

Verboten.

Und so langsam wurde klar,
das Letzte, das war ein schönes Jahr.

Das Kommende würde sich weit schwieriger gebärden,
wenn es nicht langsam begann paradiesisch

zu werden.

CIMG8485

US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni

mit Hochspannung erwarteten Gipfel mit Nordkoreas

Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb

Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße

Haus am Donnerstag veröffentlichte…

Viele standen vor dem

Sprung,

doch zurück in

die Hölle, wer war so dumm?

Ein verbleiben im Himmel war nicht länger möglich,
und für den einen oder anderen gar

tödlich.

Die Strahlung machte ihnen schwer zu schaffen,
und im Raumschiff gab es kaum noch was

zu lachen.

Am Anfang war es ja noch witzig gewesen,
doch, wer ist der Dumme am Ende gewesen?
Nur Einer hatte IHR das Kunststück zugetraut …
aber jeder hatte an Satans Sieg geglaubt.
Sicher, SIE hatte ihnen allen die Köpfe gerettet,
doch die waren leider viel härter gebettet.
Monalisa wollte nun mal keine Prinzessin sein,
sie wollte lieber einen Kunst- und Kulturverein.
SIE wollte auch nicht nach Hollywood,
denn, dass, was SIE wollte, das

konnte SIE tun.

CIMG2354

Sie wollte mit 

der Bevölkerung

direkten Kontakt aufnehmen,

sie wollte informieren und Antworten geben.
Sie wollte auch an ein paar Regeln erinnern,
um ein Geschäft mit der Angst zu verhindern.
Denn, Angst wurde in der Hölle schnell zum

Wirtschaftsfaktor,

und die Erpressung fand sich hinter Tür und Tor.

Trump droht mit US-Waffenarsenal

Bild zu Kim Jong Un

Trotz der Gipfelabsage will Nordkorea an einem Treffen mit den USA

festhalten. Die Reaktion aus Pjöngjang auf Trumps Rückzieher fiel

dabei überraschend zurückhaltend aus. Man „bedauere“

sogar das Nichtzustandekommen…

„Traumschiff“

Sascha Hehn, TraumschiffAktualisiert am 25. Mai 2018, 08:38 Uhr

Hehn kehrt „Traumschiff“

nicht zum ersten Mal den Rücken…

Die Technik war mittlerweile schon soweit fortgeschritten,
das selbst Satan sich nicht mehr konnte verstecken.
Und so hatten alle ihn dort sitzen sehen,
und alle konnten ihn gut verstehen.

Er hatte es gleich gemerkt, das etwas nicht stimmt,

denn so beherrscht sich die Göttin selten benimmt.
Meistens rastet SIE irgendwann aus,
und dann war ER schnell zur

Tür hinaus.

Bild zu Marcelinho, Hertha BSC, Berlin, AbschiedsspielBild zu Tom Kaulitz

Ja, er war da. Tom Kaulitz saß beim GNTM-Finale im Publikum.

Doch kam es zum Überraschungsauftritt von Tokio Hotel? Oder

gar zu einem Küsschen mit Neu-Freundin Heidi Klum?…

Doch an diesem Abend lies sie ihn einfach nur

reden, sie wusste, ER würde sich dies/

en Film bestimmt zweimal

a*r(ns/ehen.

@678

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Denn, wer in den Spiegel schaut, wird immer auch betrachtet.

Monalisa nahm einen Schluck aus ihrem Kaffeebecher. Süß und heiß.

So trank Satan ihn am liebsten, und sie hatte sich diesen

HöllenKaffee ebenfalls zur Gewohnheit

gema..cht.

CIMG6689

Niemals hätte sie dies für möglich gehalten, aber

schwarzer Filterkaffee schlug ihr seit einiger Zeit auf den Magen.

Und, der Kaffee machte sie aggressiv. Sie war selbst erstaunt als ihr dies auffiel, dieser Zusammenhang. Zuviel Säure … zu bitter … und dann Zunahme an Nervosität … Unzufriedenheit … Ungeduld. Und merkwürdig ist, dachte Monalisa, früher habe ich das ganz anders empfunden. Was ist das nur für Kaffee den ich hier bekomme? Oder sollte etwas mit dem Wasser nicht in Ordnung sein? Oder tranken die Menschen einfach nur zu viel von dem Zeug? Kaffee und Alkohol, Coca Cola und Tee … auch Tabletten und Hormone nahmen sie ein wie Vitamine … Dr. Satania schüttelte den Kopf … wie gut, dass sie ihren nicht verloren hatte. Diese ganze Verwirrungskampagne … gut, SIE hing immer noch in Satans Netz, aber er hing mit drin … und das wusste ER jetzt. ER würde in der nächsten Zeit zwar immer wieder mal alles vergessen, aber konnte man auch von Absicht sprechen. Und Monalisa verstand sehrwohl.

Das hier war mehr als ein Pokerspiel, hier kam man nicht mit Schummeln

ans Ziel. Hier waren die Karten aller gezinkt, damit bei all

der Zauberei, trotzdem immer nur der

Beste gewinnt.

CIMG2361

Und

darum alleine ging es IHR.
Und davon profitieren dann alle hier.
Hier würde entstehen der Nabel der Welt,
ein Licht angezündet und der Stein wird

ein Held.

Was konnte einem Geld schon geben?
Da teilte sie mit Satan lieber gleich das Leben.
Und da wo SIE war, da war nun mal der Mittelpunkt.

Auch wenn die Quelle zur Zeit

schien verstummt.

SIE

CIMG3018

würde die Hölle in ein Paradies verwandeln,

nicht weniger, und nicht mehr würde SIE verlangen.
Und wenn diesem Beispiel würde gefolgt,
dann wäre das gut, für das

ganze Volk.

Wenn erst die Kommunikation wieder hergestellt,

Bild zu Kanada, Mississauga, Explosion, Restaurant

In einem Restaurant in der kanadischen Stadt Mississauga sind bei ei/

n-er Explosion mindestens 15 Menschen verletzt worden…

wenn sich fand ein bisschen Geld,

wenn der Wille sich einmal konzentriert,
wenn man nicht die Geduld verliert,
wenn man an die Zukunft glaubt,
wenn man auf die Liebe baut,
wenn der Faden wieder

aufgenommen,

wenn die

Grüße

angekommen…

Clutch aus Leder mit Stern-Applikationen, Schwarz

GOTT

hielt SIE zwischen den Seiten fest,
das WORT floss herüber, ein gelungener Text.
Die Botschaft war auch bei Satan angekommen,
auch wenn sie nicht deutlich genug

vernommen.

ER

dachte zwar an die Möglichkeit,
war aber nur Fakten zu glauben bereit.
Der Blitz hatte seine Festplatte zwar blank gelöscht,

doch zum Glück waren Traumata doppelt geschützt.

Bild zu Heidi Klum Tom Bill Kaulitz Düsseldorf Germany's Next TopmodelBild zu Daniela SamulskiAktualisiert am 25. Mai 2018, 08:13 Uhr

Eine traurige Nachricht erschüttert den deutschen Schwimmsport:

Daniela Samulski ist tot. Die erfolgreiche Schwimmerin

wurde gerade einmal 33 Jahre alt…

Und als Satan in Monalisas Paradies zu leben,
dafür sollte es zumindest doch Gage geben.
Und das Kärtchen von seinem Agenten,

versteckte

sich schnell hinter den Schränken.
Im Grunde war ihm zur Zeit alles recht,
Hauptsache war, ER war nicht ihr Knecht.
Denn, morgen war sein Urlaub vorbei,

ab morgen war er nicht

mehr frei.

Relaxed-Fit T-Shirt aus Bio-Baumwolle mit Slogan, Weiß

ER

würde dennoch

mit offenen Augen durch die Gänge gehen,
und die Hölle sich Stück für Stück

erheben sehen.

Trumps Notbremse

Donald TrumpAktualisiert am 25. Mai 2018, 07:03 Uhr

Für Donald Trump ist die Absage des groß angekündigten Korea-Gipfels

ein herber Rückschlag. Doch der US-Präsident sah für sich wohl

keinen anderen Ausweg mehr. Wie geht es jetzt weiter?…

Für alle würde die Blase bald platzten,

was vor ihnen lag, durfte keiner verpatzen.
Doch, wenn sie alle gemeinsam

hinschauten,

„Es regnet zwar nicht mehr,

aber die Keller sind vollgelaufen.“

Sturm im Vogtland

Land unter im Vogtland: Ein schweres Unwetter hat gestern Abend

in mehreren Orten in Sachsen für Chaos gesorgt. Am Freitag/

morgen haben die Bewohner mit vollgelaufenen Kellern,

Schlamm und Geröll auf den Straßen zu kämpfen…

und sie ihren Sinnen vertrauten,

wenn sie dann auf die Folgen sahen,
wer wollte dann Nein dazu sagen?

Und dann

zündete er sich ein Pfeifchen an,
als Bremser war ER der richtige Mann.

Toni ist „Germany’s next Topmodel“

Bild zu Toni, GNTM-Siegerin 2018

Die Siegerin von „Germany’s next Topmodel“ 2018 steht fest:

Es ist die 18 Jahre alte Toni. Auch Heidi Klums neuer

Lover Tom Kaulitz war beim Finale dabei…

Denn, um gut durch

eine solche Schleife zu kommen,
musste der Fahrer auch bremsen wollen.
ER würde sowieso erst mal passiv bleiben,
und seine Gedanken in die Wolken schreiben.
Für alles kam irgendwann die richtige Zeit,

und dann wurde auch bei ihm verzeiht.

Bild zu datenschutz

Erfahrungen beeinflussen Wahrnehmung

frauAktualisiert am 24. Mai 2018, 12:01 Uhr

Wie kommt es, dass Menschen manche Sinnesein/

drücke völlig unterschiedlich inter/

p-re/tier..en?

„Game of Thrones“

Donald TrumpBild zu George RR Martin Bild zu Maybrit Illner, Jens Spahn, Talkshow, PflegeAktualisiert am 25. Mai 2018, 07:27 Uhr

Gute Nachrichten für Fans von George R. R. Martin:

Warner Bros. will mit „Das Lied des Eisdrachen“ ein

älteres Projekt des „Game of Thrones“-Schöpfers

auf die Kinoleinwand bringen…

Disney legt sich wirklich ins Zeug:

CIMG1027Bild zu Solo: A Star Wars Story, Han Solo, Alden Ehrenreich

Keine sechs Monate nach „Die letzten Jedi“ erscheint

mit „Solo: A Star Wars Story“ neuer Stoff für die Abhängi/

gen. Wirklich überzeugen kann dieses Spin-off leider nicht

– was aber nicht am smarten Schmuggler liegt…

Hier klicken fuer weitere Informationen.

 FORTSETYUNG folgt!

monalisatv

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