11.Juli 2018

PROGRAMM f[r den 14.Juli 2018

 ..und nicht vergessen! KUBIKU-Jugend TV

Bild zu Recep Tayyip Erdogan Genussreisen - Von Sterneküche bis Weingenuss! Bild zu Polizei Mallorca Wetter, Deutschland Bild zu Horst SeehoferBild zu Flughafen DüsseldorfBild zu Mallorca, Ballermann, Partyexzesse, BußgelderHorst Seehofer Bild zu Sommerhaus der Stars, 2018, Jens Büchner, Daniela Büchner, Bert Wollersheim, Malle-Jens, Abschaum

Aktualisiert am 13. Juli 2018, 06:29 Uhr

Jens und Daniela Büchner sind beim „Sommerhaus

der Stars“ nicht gerade die Lieblingskandidaten. Doch

nachdem sie hören, was die anderen Paare über sie

sagen, schlagen sie zurück…

Spiel um Platz drei:

Harry Kane

Eine „brillante Generation“ gegen „Messias und

seine Jünger“, dazu ein Zweikampf um den Gold/

enen Schuh: Das umstrittene WM-Spiel um

Platz drei enthält zumindest einige

interessante Aspekte…

Merkel – Das Sicherheitsrisiko für Deutschland

und Europa? mit Willy Wimmer, Prof. Sosnowski, uvm

Published on Jul 5, 2018 / SeeGespräche

Formulierung einer eigenständigen deutschen Position in der Außen- und Sicherheitspolitik.

SeeGespräche unterwegs. Geopolitische Podiumsdiskussion mit Willy Wimmer, Prof Dr.

Alexander Sosnowski, Dr. Gert-René Polli, Johann-Ewald Stadler, Robert Stelzl

und Hansjörg Müller. Moderiert von Dr. Wolfgang Caspart

Streckensperrung

Afghanistan, Militär Bild zu Ammenhai, Influencerin, Bild zu Bahnstrecke

Weil ein junger Mann seine Freundin auf Bangleisen

filmen wollte, hat die Bahn die Strecke zwischen

Aschaffenburg und Frankfurt am Main

sperren müssen…

Donald Trump irritiert mit Zick-Zack-Kurs

US-Präsident Trump in Großbritannien

Nach den Misstönen folgt der Schulterschluss: Donald Trump will

mit Theresa May ein Freihandelsabkommen schließen. Zuvor war

er die britische Premierministerin in einem Interview mit „The

Sun“ wegen ihres Brexit-Kurses scharf angegangen. Nach

einem Besuch bei der Queen feuerte der US-Präsident

weitere Attacken gegen Deutschland ab…

Scotland Yard:

Bild zu Neuer Nowitschok Fall in SüdenglandBild zu Dejan Lovren Aktualisiert am 13. Juli 2018, 19:07 Uhr

Behälter mit Nowitschok in

Amesbury gefunden…

Steigt Altersarmut künftig massiv an?

Bild zu Hubertus Heil presenting pension concept

Rosenkrieg zwischen Lilly und Boris?

Bild zu Thailand, Taucher, Witwe, Höhlen-Drama Bild zu Stefan Mross Bild zu Boris Becker, Lilly Becker, Streit, LondonAktualisiert am 13. Juli 2018, 08:58 Uhr

Polizei konnte die Situation

entschärfen…

V/IK..TOR-Z?…10.05.2017 …16/61…7

Bild zu Prozess wegen Vergewaltigung Bild zu Altersarmut CIMG9665Kaffeesatz

Millionen Rentnern droht die Altersarmut.

Nun will Arbeitsminister Hubertus Heil sein erstes Rentenpaket

vorstellen. Aus Sicht des Instituts der deutschen Wirt/

schaft dürfte es vor allem eines wer/

d-en: teuer…

Bombe

Wimbledon-Finale

Bild zu Wimbledon 2018, Angelique Kerber

Aktualisiert am 13. Juli 2018, 12:00 Uhr

„Irgendwas fehlt“ bei Mario Götze

Donald Trump, Theresa May

panel / Ꭼxcellent sіte. Plеnty of helρfuⅼ infо here. I’m sending

it to seᴠeral friends ans also shɑring in delicious.

And obѵiously, thank you in your sѡeat!

Bild zu Mario Götze, Borussia Dortmund

Kann Mario Götze in dieser Saison bei Borussia

Dortmund endlich wieder an seine alten

Leistungen anknüpfen?

RT Deutsch

Fall Susanna:

WM 2018 - Philipp Lahm Fünf Menschen stehen bei schönem Wetter um einen Grill herum Flughafen, Fug, Verspätung, Ausfall, Bild zu Deutschland, Arbeitsmarkt, Bundesagentur für Arbeit, Bild zu Lara Helmer, Dünn, Instagram, Size Zero, Schock, MagerBild zu Tatverdächtiger Ali B.Aktualisiert am 12. Juli 2018, 15:07 Uhr

Zweiter Haftbefehl ge/

gen Ali B…

Der TV-Koch will in einer Schulküche aushelfen, doch leider hat er die Rechnung ohne die ...Beim Amazon Prime Day kommen Schnäppchenjäger wieder auf ihre Kosten.Aktualisiert am 12. Juli 2018, 13:04 Uhr

MonalisaTV – Die Zeit ist reif

Das Neue Jahr

spartagen xt news / Wow! This really is among the most useful

blogs we’ve ever ran into on this subject matter. Truly

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therefore I can understand your effort.

Horst Lichter:

Bild zu Horst LichterAktualisiert am 12. Juli 2018, 15:47 Uhr

Wie erklären Sie sich den unglaublichen Erfolg

einer Anti-Krawall-Sendung wie

„Bares für Rares“?

Donald Trump verstört Nato-Partner:

Donald Trump

US-Präsident Donald Trump stiftet Chaos, auch bei der Nato.

Unter dem Strich kann er mit seinem Kurs aber erste Erfolge

verbuchen. Ist ihm das Bündnis am Ende vielleicht

sogar dankbar?

Bild zu Lara Gut

Schlüsselerlebnis:

Bild zu Türschlüsseltest wegen unbekannten Jogger Nato-GipfelBild zu Abi-Zeugnis.Aktualisiert am 12. Juli 2018, 17:43 Uhr

„Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie

sie ist. Es wäre nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.“

Das Lied stammt bereits aus dem Jahr 2003. Im

Jahr 2018 dürfen es Schüler nun auf

ihrem Zeugnis lesen…

!!Bombinis Breaking News!!

Puls der Zeit DFBAktualisiert am 12. Juli 2018, 17:11 Uhr

Monalisa TV – Der SPIEGEL der GÖTTER – 18.Mai 2015

18.Mai 2015

Perry Germany /I’d really like to be part of team where I could get

advice from other experienced people that share the exact same

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me know. Thank you.

Pro..gramm f[r den 12.07.2018

„Der Konflikt war dramatisch“

Cast Away, Tom Hanks Wolfgang Schäuble, Asylstreit England, Kroatien, WM

Diese Kult-Filme hinterließen kleine und große

Fragezeichen beim Zuschauer.

© spot on news

Wimbledon 2018, Angelique Kerber

„Bares für Rares“

Bild zu Michael Bublé, Comeback, Sohn, Krebs, Erkrankung, Schicksal Bild zu Whatsapp bücherBergauf, bergab: Die besten Wanderstöcke Feinste QualitätAktualisiert am 11. Juli 2018, 17:49 Uhr

Was so schön blitzt und blinkt, muss mächtig wertvoll sein:

Am Mittwoch wird Horst Lichter persönlich Zeuge einer wahren Preis-

Sensation. Denn ein kaiserliches Silber-Service findet den Weg zu „Ba/

res für Rares“ und hebt das Trödel-Niveau in ungeahnte Sphären.

Alles über das einmalige Gedeck zeigt die Galerie …

© teleschau – der mediendienst GmbH

pfanneBild zu FerienreisestauFerienzeit – Stauzeit…

Viele Fragen sind noch offen

Gamze KubasikBild zu Zsa Zsa Kroatien gegen England im Live-Ticker: Das zweite Halbfinale der WM 2018Aktualisiert am 11. Juli 2018, 20:07 Uhr

Das zweite Halbfinale der

WM 2018

Toni Kroos, Cristiano Ronaldo, Juventus Turin

Der Wechsel ist perfekt: Cristiano Ronaldo verlässt

Real Madrid. Die Reaktion von Toni Kroos folgte prompt:

In einer emotionalen Botschaft wünscht der deutsche

Nati/on..als..π-ler seinem Team-Kollegen

alles Gute…

Bachelorette 2018, Nadine Klein, Kandidatin, Bachelor, TV-Show, RTL StuttgartBild zu Herzogin Meghan, Prinz HarryAktualisiert am 12. Juli 2018, 12:12 Uhr

Seehofer zu Selbstmord von Flüchtling:

Bild zu Federal cabinet

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat den Selbstmord eines aus Deutschland

abgeschobenen Flüchtlings aus Afghanistan bedauert. „Das ist zutiefst bedau/

erlich, und wir sollten damit auch sachlich und rücksichtsvoll um/

gehen“, sagte der CSU-Chef am Mittwochabend

in Innsbruck…

Fünfter Einsatz bei der WM

Bild zu Nestor Pitana

Nach dem Eröffnungsspiel leitet der argentinische

Schiedsrichter Nestor Pitana auch das Finale

bei der Fußball-WM in Russland…

 Halbfinale der WM 2018

Arztbesuch während der Arbeitszeit Wimbledon 2018Kroatien gegen England im Live-Ticker: Das zweite Halbfinale der WM 2018

Kroatien gegen England im Live-Ticker:

Kroatien gegen England im Live-Ticker: Das zweite Halbfinale der WM 2018 Bild zu Donald Trump, Jens StoltenbergManuel Neuer

Zoff zwischen dem FC Bayern und der deutschen National/

mannschaft. Dem Rekordmeister stößt ein Plakat eines

DFB-Sponsors sauer auf, das zwei Münchner

Nationalspieler zeigt…

Verhütung um jeden Preis?

Pille, Verhütung, TansaniaAktualisiert am 11. Juli 2018, 16:57 Uhr

Vor 50 Jahren wurde auf der Internationalen Konferenz

für Menschenrechte beschlossen, dass Familienplanung ein

Menschenrecht ist. Doch noch immer haben Hunderte Millionen

Frauen und Männer keinen Zugang zu sicherer Verhütung.

Der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen hat welt/

weit verzweifelte und gefährliche Versuche

zur Verhütung dokumentiert…

@875

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Bild zu Dele AlliAktualisiert am 12. Juli 2018, 21:00 Uhr

„Er ist ein schlauer Junge. Er ist ein

klein wenig böse.“…

Alexander macht sich Sorgen

Jürgen Klopp Airbus 400M Anton HofreiterBild zu SchufaAngela Merkel

Wird Deutschland von Moskau kontrolliert, wie Donald

Trump behauptet? Die Kanzlerin will das nicht auf sich

sitzen lassen und weist die Kritik des US-Präsidenten

ungewöhnlich deutlich zurück…

Zwei-Prozent-Vorgabe der Nato ist ein Haufen Geld

Bild zu Donald Trump

Zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukt soll jedes Nato-Land für Rüstung

und Militär im Jahr ausgeben, um die gemeinsame Verteidigungskraft auf/

rechtzuerhalten. Doch nur wenige Länder erfüllen diese Soll-Vorgaben.

Die USA beschwert sich immer wieder über Länder wie Deut/

schland, die an dieser Vorgabe scheitern. Dabei könnte

man so viel Gutes mit dem Geld

anstellen…

A46 bei Neuss:

Bild zu Stau Bild zu Unfall A46Aktualisiert am 11. Juli 2018, 11:02 Uhr

Horrorvorstellung für jeden Autofahrer: Ein Auto

steht quer mitten auf der Autobahn. Auf der A46 bei

Neuss hat das zu einem Unfall mit einem Toten

und einem Schwerverletzten

geführt…

„Abstoßende Querulantin“

Bild zu Stau Taylor Swift, Katy Perry

„Geldgeil“ oder „Abstoßende Querulantin“: Viele Pro/

mis, die für die Öffentlichkeit auf „best friends“ tun,

kö-n/ne-n sich in Wahrheit nicht leiden.

Das sind sie!

© spot on news

Urteile im NSU-Prozess – die Reaktionen

Beate Zschäpe, Mathias Grasel

Beate Zschäpe ist des Mordes schuldig: Nach mehr als fünf Jahren

ist der NSU-Prozess zu Ende gegangen. Auch für ihre Mitangeklagten

setzt es Haftstrafen. Die Reaktionen auf die Urteile fallen gemischt aus….

„Die Verurteilung Frau Zschäpes wegen Mittäterschaft an den von Böhn/

hardt und Mundlos begangenen Morden und Raubstraftaten ist nicht

tragfähig begründbar“, teilte Heer in einer Verhandlungs/

pause mit. „Wir werden gegen das Urteil

Revision einlegen.“…

Ein kleines Wunder in einer katastrophalen Lage:

Bild zu Mini-Pferd Leaf, Japan

Durch Überschwemmungen und Erdrutsche in Japan starben mehr

als 170 Menschen. Ein Mini-Pferd hingegen schwamm zu ei/

nem Dach und harrte dort tagelang bis zur

Rettung aus…

Schröder sieht

„Nichtlinienkompetenz“

Erdogan legt Amtseid ab

Rund 13 Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit als

Bundeskanzler hat Gerhard Schröder seine Nachfolg/

erin Angela Merkel in einem Interview kritisiert. Seiner

Ansicht nach hat sie im Asylstreit Führungsschwäche

gezeigt. Die Strategie der CSU nannte er einen

„schau..rig..en Irrtum“…

Les Bleus im Paradies

Frankreich hat Belgien im ersten WM-Halbfinale

beinhart abgekocht. Nach dem Kopfballtor von Vert/

eidiger Samuel Umtiti verteidigt die Équipe Trico/

ore alles weg, was Belgien offensiv einfällt. Die

internationalen Pressestimmen

zum Spiel…

BOSCH Side-by-Side KAI90VI20, 177 cm hoch, 91 cm breit

Mittwoch, 16. April 2014:

Alexander las die Zeitung, während er auf seinem

Balkon in der Sonne saß. Seine Frau hatte das Frühstück gerade

abgeräumt und wollte sich nun mit dem Packen ihrer beiden Koffer beschäftigen.

Ihr Flugzeug nach Rom würde um 18.15 Uhr abheben, genug Zeit also um sich noch etwas zu entspannen, dachte er. Doch die Zeitung regte ihn auf, da auch hier das Hauptthema die Eskalation in der Ukraine war. So langsam machte er sich wirklich Sorgen, dass diese hinterhältige NATO-Operation in einen großen Krieg ausarten könnte. John Brennan, der CIA-Chef, war in der letzten Woche zu Geheimgesprächen in Kiew gewesen und hatte dort den sogenannten „Anti-Terror-Kampf“ gegen die pro-russischen Demonstranten eingeleitet. Awakow, der illegitime Innenminister, konnte es offensichtlich aber auch kaum erwarten, die Demonstranten in Slawjansk, Donezk und all den anderen rebellierenden, ostukrainischen Städten nieder zu schießen. Damit brachten diese Verbrecher Putin in eine ziemliche Zwangslage, denn sollte es dort so richtig blutig werden, dann blieb Russland gar nichts anderes übrig als in die Ukraine ein zu marschieren. Und damit hätten die Kriegstreiber genau das erreicht, was sie schon so lange geplant hatten. Mittlerweile war ihm vollkommen klar, hier lief ein ganz mieses Spiel der geheimen Weltregierung ab und die Ukrainer würden die ersten aber nicht die einzigen Opfer sein.
Seine Reise nach Rom war daher nicht leicht zu erklären gewesen, denn natürlich müsste er gerade jetzt in Moskau bleiben. Jetzt, wo es jederzeit zu einem Krieg kommen konnte. Das hatte man ihm auch durchaus deutlich zu verstehen gegeben und er hatte Mühe gehabt, eine vernünftige Begründung für seine Rom-Reise zu finden, ohne den eigentlichen Grund zu nennen. Ja, er hatte am Ende soweit gehen müssen, dass er behauptet hatte, er hätte einen sehr wichtigen und absolut geheimen Termin mit dem Papst.

Alexander schaltete das Radio ein um die Nachrichten zu hören.

Dort war die aktuelle Entwicklung in der Ukraine natürlich

auch das wichtigste Thema.

Abgezocktes Frankreich düpiert Belgien

Bild zu WM 2018 - Frankreich - Belgien Belgien

Die Belgier sind nach ihrem Ausscheiden im Halbfinale der

WM 2018 gegen Frankreich stinksauer. Allerdings wen/

iger auf sich selbst, als viel mehr auf die gewähl/

te Taktik der Les Bleus…

@445

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Live-Blog zur Urteilsverkündung

Beate Zschäpe Beate ZschäpeAktualisiert am 11. Juli 2018, 09:42 Uhr

Beate Zschäpe zu lebenslanger

Haft verurteilt…

Programm f[r den 10.07.2018ff

Aus für die „Osmanen Germania BC“

Bild zu Osmanen Germania Aktualisiert am 10. Juli 2018, 15:20 Uhr

Seine Frau kam ins Wohnzimmer und hörte ebenfalls zu.

„ … Teile, der von Kiew in den Osten geschickten Spezialkräfte, sind

offensichtlich auf die Seite der pro-russischen Demonstranten überge/

laufen. Sie fahren mit ukrainischen Panzern durch Slawjansk und

schwenken die russische Fahne …“

„Na, was sagt man dazu,“ sagte Alexanders Frau Swenja.

„Nun, offensichtlich ist es doch nicht so einfach die Ukrainer dazu zu bringen auf ihre eigenen Landsleute zu schießen. Ich bin ja mal gespannt, wie diese verlogene West-Propaganda das erklären wird. Ich schätze, man wird behaupten, es seien in Wahrheit russische Agenten und Soldaten, die von uns eingeschleust worden sind,“meinte Alexander.
„Oh je, ich frage mich, wo soll das Ganze nur enden,“ fragte Swenja und ging ins Badezimmer um ihre Kosmetik einzupacken. Alexander hörte sie dort schimpfen: „Ich hasse diese ganzen Verbrecher, sie werden uns alle noch in einen Krieg verwickeln, den wirklich niemand will!“
Alexander fielen keine Worte der Beschwichtigung ein, denn auch ihm wurde immer mulmiger zu Mute. Er fragte sich nicht zum ersten Mal, wieso er diese immer größer werdende Gefahr nicht rechtzeitig bemerkt hatte. Man hätte schon vor Jahren sehr viel aufmerksam werden müssen, denn, dass diese Entwicklung das Ergebnis einer jahrelangen Vorbereitung war, das war zwar heute klar, doch in seinem Haus hatte man diese Entwicklung offensichtlich nicht mit dem nötigen Ernst zur Kenntnis genommen. Und jetzt befanden sie sich in einer echten Zwickmühle, dabei hätte man dies alles eigentlich vorhersehen können und müssen, denn das Vorgehen der CIA war letztendlich immer das Gleiche. Ob Putin auch so überrumpelt war wie er? Ja, Alexander war wirklich überrascht über die Dreistigkeit des Westens. Er musste zugeben, er hatte sich nicht vorstellen können, dass die Europäer dies mitmachen würden. Es ging schließlich auch um ihren Frieden, ihre Geschäfte, ihre Zukunft. Doch wie die Lämmer ließen sie sich sehenden Auges auf die Schlachtbank treiben. Er war ganz ehrlich, für so blöd hatte er die Politiker der EU nicht gehalten. Aber offensichtlich steckten sie derart fest im Würgegriff der Amerikaner, dass sie nicht anders konnten. Jedenfalls nicht, wenn sie ihre Posten behalten wollten.

Nur, wenn es wirklich zum Äußersten kommen sollte, dachte Alexander, dann

wird von Europa nicht viel übrig bleiben, was dann noch

von ihnen regiert werden kann.

Höhlendrama in Thailand:

Bild zu Arsene Wenger und Mesut ÖzilRettungskräfte in Thailand

Drama um Höhlen-Helden: Arzt Richard Harris setzte sein

Leben für die in einer thailändische Höhle eingeschlossenen

Jungen aufs Spiel. Für die Fußballmannschaft gab es am

Dienstag ein Happy End. Für den Australier

leider nicht…

Bild zu Özoguz über Özil

Jutta Dittfuhrt

Dimitri saß zurück gelehnt in seinem Stuhl und lauschte aufmerksam.

Er hatte das Mikrofon in Monalisas Laptop eingeschaltet und er verfolgte das

Gespräch, welches gerade zwischen Monalisa und ihrem Freund Osram stattfand.

Es ging um ein kleines Interview, welches Beide kurz zuvor im Fernseher gesehen hatten. Die Sendung hieß Kulturzeit, Dimitri kannte dieses 3SAT-Magazin. Es wurde im ganzen deutschsprachigem Raum täglich von Millionen Menschen gerne gesehen. Doch diesmal regte sich Monalisa total auf, denn ihr hatte gar nicht gefallen, was Jutta Dittfuhrt in diesem Interview über die neuen Montangsdemos behauptet hatte. Und es war ja auch wirklich totale Scheiße, dem konnte er nur zustimmen. Monalisa empörte sich lautstark über den unverschämten Versuch dieser Ditfurth diese unabhängige Friedensbewegung in die rechte Ecke zu stellen. Diese Jutta behauptete, die im Internet immer stärker wahrgenommenen kritischen Journalisten wie KenFM, Elsässer und Co. seien alle samt rechtslastige Antisemitisten und Schwulenhasser, die völlig unberechtigter Weise für das Übel in der Welt die amerikanische FED und den Rothschildclan verantwortlich machen würden. Und, dass diese Leute es zwar nicht direkt aussprechen würden, aber in Wahrheit sei es nur wiedereinmal der völlig unzulässige Versuch Juden für das Böse auf der Welt verantwortlich zu machen, denn jeder in diesen Kreise wüsste natürlich, dass die Verantwortlichen in der FED und auch die Rothschilds Juden waren.

Ja, so behauptete sie, wer zu diesen Demonstration ginge, der ginge in Wahrheit

nur den Neuen Rechten und ihrer jüdischen Weltverschwörungs/

theorie auf den Leim.

Horst Seehofer stellt „Masterplan Migration“ vor

Bild zu Bundesinnenminister Horst Seehofer "Masterplan Migration"Aktualisiert am 10. Juli 2018, 12:29 Uhr

Monalisa regte diese offensichtliche Diffamierung und Diskreditierung der Menschen mit

wirklich berechtigter Kritik an der FED, ob die dahinter stehenden Banker nun Juden

waren oder nicht, so sehr auf, dass sie sich in Rage redete, und Osram

bald schon ziemlich genervt war.

WM 2018:

Smartphone, Google Pay Bild zu Domagoj VidaAktualisiert am 10. Juli 2018, 14:54 Uhr

Dimitri wusste, dieser Mann wollte von den Machen/

schaften der FED und der Rothschilds möglichst nichts hören.

Monalisa versuchte es dennoch immer wieder ihm deren ungeheuerlichen, menschenverachtenden Einfluss auf alles, was auf der Welt geschah, klar zu machen, doch Osram war auf diesem Ohr taub. Er wollte an eine solche satanische Übermacht nicht glauben, denn er hielt sich selbst für den einzig wahren Satan im Universum. Dimitri fragte sich nicht zum ersten Mal, warum Monalisa sich nicht endlich einen anderen Partner suchte, denn dieser Osram war wahrlich kein „Göttergeschenk“, auch wenn sie ihn immer noch dafür halten mochte.

Nicht zum ersten Mal wünschte er sich an Osrams stelle.

Kumpel Thomas Hayo: So sehr freut er sich für Heidi & Tom Höhlendrama Thailand

Aktualisiert am 10. Juli 2018, 15:34 Uhr

Er wäre Monalisa ein erheblich besserer Partner

als dieser merkwürdige Typ, davon war er überzeugt.

Er würde ihr bei ihrem Kampf um eine Bessere Weltordnung wirklich gerne mit vollem Einsatz und großer Leidenschaft zur Verfügung stehen. Ja und er würde ihr auch körperlich das geben können, was sie sich wünschte. Dieser Osram war nicht nur ein schlechter Liebhaber, er war gar kein Liebhaber. Ja, es war kaum zu fassen, aber er verweigerte sich sexuell sogar vollkommen. Mehr als ein Küsschen war für sie von ihm nicht zu bekommen, dass wusste Dimitri genau, denn er kannte Monalisas Tagebücher sehr gut.
Er hatte sie alle gelesen und er hatte sie bis ins Komma studiert. Ja, er war sich sicher, er kannte Monalisa mittlerweile besser als sie sich selbst. Er wusste allerdings auch Dinge über sie, die sie nur erahnen konnte. Denn, er hatte diesen unsterblichen Joseph nicht wie sie nur ein paar Minuten gesprochen, er hatte sich mit diesem außergewöhnlichen Mann viele Stunden unterhalten. Und Joseph hatte ihm so viel über Monalisas Herkunft und Lebensaufgabe erzählt, dass Dimitri am Ende begriffen hatte, dass Monalisa gar nicht mehr so viel tun musste um ihr großes Ziel zu erreichen. Sie konnte gar nicht mehr scheitern. Ja, er war überzeugt, diese Frau würde allein dadurch, dass sie die Fenster putzte, die ganze Welt sehend machen.

Ach, wäre er doch nur ihr Auserwählter, es wäre ihm ein unendliches

Vergnügen ihr bei der Weltverbesserung und auch

beim Abnehmen zu helfen.

Bild zu Suchhund Bild zu Wimbledon 2018Aktualisiert am 10. Juli 2018, 15:54 Uhr

Putins Brief

Ivan las den Brief zweimal und er konnte Sascha

nur zustimmen, der Brief war völlig in Ordnung und wenn die

Politiker in Europa nicht allesamt unter der Fuchtel der USA stehen würden,

dann müsste das ganze Problem mit der Ukraine normalerweise schnell vom Tisch sein.

Putins Argumente waren absolut nachvollziehbar und auch seine Vorschläge waren vernünftig, ja, sie waren eigentlich alternativlos. Doch wenn er auf die Reaktionen in der westlichen Presse schaute, dann konnte man nur verzweifeln. Statt inhaltlich über Putins Vorschläge zu diskutieren, wurde der Inhalt erst gar nicht zur Kenntnis genommen. Er fragte sich nicht zum ersten Mal: Was sollte Russland denn nur noch alles tun um die Diskussion auf den Boden der Tatsachen zurück zu bringen?
Die in den Medien hingegen viel diskutierte Angst des Westens vor dem angeblich so aggressiven Kriegstreiber Russland war schlicht und ergreifend Blödsinn. Es war blanke Kriegspropaganda. Wenn man die Sachlage ehrlich bewertete, dann war es doch eindeutig die NATO und die CIA, die man für die Krise verantwortlich machen musste. Morgen würde in Genf zwar noch mal ein großes, diplomatisches Schauspiel stattfinden, aber im Kremel machte sich kaum einer noch große Hoffnungen. Die NATO und die hinter ihr die Fäden ziehende geheime Weltregierung, die wollten tatsächlich den 3. Weltkrieg vom Zaun brechen. Und damit es nicht auffiel, dass sie die Kriegstreiber waren, wurde Russland eine lang vorbereitete, hinterhältige Falle gestellt.
Dies war auch für Sascha keine Frage mehr, seit er am Morgen einige abgefangene Mails zwischen dem NATO-Generalsekretär Rasmussen und dem britischen Premier zu lesen bekommen hatte. Rasmussens Auftrag war so eindeutig, dass es keine Frage mehr war, ob es Krieg geben würde, die Frage war nur noch wann.
Ivan fragte seinen Freund: „In was für eine Scheiße sind wir da nur hineingeraten? Und vor allen Dingen wie kommen wir aus dieser Zwangslage wieder heraus? Soll Putin im Interesse des Friedens seine Truppen an der ukrainischen Grenze demonstrativ abziehen? Soll er den Ukrainern sagen, dass er ihnen in ihrer brenzligen Lage nicht beistehen wird? Soll er sich wirklich mit diesen dreisten Putschisten an einen Tisch setzen? Soll er Timoschenkos verbale Morddrohungen als das dumme Gezeter einer kranken Frau abtun? Soll er ihrer Kriegstreiberei mit einem Lächeln begegnen und sich, sollte sie doch noch die zukünftige Präsidentin der Ukraine werden, mit ihr an einen Tisch setzen und ihr die dringend benötigte Milliarden-Kredite für ihr bankrottes Land offerieren? Das kann man ihm doch nicht im Ernst empfehlen!“
„Ich hoffe sehr, Putin findet eine Lösung, so wie er auch in der Syrien-Geschichte in letzter Minute einen Ausweg gefunden hat,“ sagte Sascha. „Er hat uns schon oft überrascht und ich glaube, auch dieser Versuch den 3. Weltkrieg zu entzünden wird scheitern, irgendwie. Ich will und kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Bevölkerung in Europa sich in diese Katastrophe treiben lässt. Hast Du von den in immer mehr Städten entstehenden Montags-Demonstrationen gehört? Mittlerweile ist es für die Presse nicht mehr möglich diese zu ignorieren. Jetzt beginnt man daher damit die Bewegung als Ganzes zu diffamieren, was zeigt, die Demonstrationen beginnen erfolgreich zu sein. Der Versuch die Veranstalter in die rechte Ecke zu stellen wird jedoch sicher scheitern, denn die Leute haben ihren eigenen Kopf und können sich die auf den Demonstrationen gehaltenen Reden im Internet anhören. Und wer weiß, vielleicht entscheiden sich bald schon immer mehr, ebenfalls dort zu demonstrieren.

Ich denke, wenn es in allen größeren Städten mehrere Zehntausend sind,

die auf die Straße gehen, dann kommen die Politiker daran

nicht mehr vorbei, Rasmussen hin oder her.“

Malaysia:

Bild zu GZSZ, Olivia Marei, Aktualisiert am 10. Juli 2018, 14:00 Uhr

Malaysia diskutiert über eine Kinderehe…

„Deine Hoffnungen in allen Ehren, aber ich denke, es ist naiv zu glauben, dass sich

die NATO davon beeindrucken lässt,“ sagte Ivan und nahm sein „Kosmischen Handy“ in die Hand.

Er mischte die Karten gründlich und legte drei Karten aus: „Hm, Karo 9 – Herz 7 mit fünf Herzen oben – und das Pik Ass, leider umgedreht. Das bedeutet, die Liebe wird enttäuscht werden.“
„Welche Liebe?“
„Das frage ich mich auch. Ich lege mal zwei Karten auf die 7.“
Nun lagen unter der Herz 7 die Pik Dame und die Kreuz 10. Doch damit konnte Ivan erst mal nicht viel anfangen und so legte er auch unter das Pik Ass und die Neun zwei Karten. Unter der Neun lagen jetzt die zwei Zeitkarten Kreuz 7 und Pik 7. Ivan erklärte Sascha: „Die Karo 9 wie auch die beiden Siebenen sind Zeitkarten und bedeuten: „In naher Zukunft, es wird gewahr, es wird geschehen.“ Ja, und die Dame, ich weiß nicht, Pik ist immer eine sehr problematische Karte und die Kreuz 10 steht für eine Veränderung über den großen Weg, was auch auf eine weite Reise hinweisen kann. Ich denke dabei ja gleich an die Timoschenko. Sie ahnt wahrscheinlich, dass sie sich viel Sympathie verspielt hat mit ihren Mordgelüsten. Vielleicht will sie ja in die USA reisen und mit ihrem Herzensmann Obama reden. Denn hier schau, unter dem Pik Ass, das auf eine Enttäuschung hinweist, liegt der Herz König und die Kreuz Dame. Ich denke, in Amerika wird sie zu hören bekommen, dass sie die Präsidentschaft vergessen kann. Du musst wissen, die Kreuz Dame steht für eine Herrscherin. Ich denke, wir brauchen nicht zu befürchten, dass diese Frau weiter die Unterstützung Amerikas bekommen wird. Putin wird also mit ihr nicht mehr rechnen müssen. Und hier schau, wenn ich jetzt auf den Herzkönig noch mal drei Karten lege, dann steht da: „Glücksbub – Sehnsucht – Kreuz König, also Präsident“ Der Obama wünscht sich also mittlerweile auch einen anderen Kandidaten.“
„Warum glaubst Du, dass der Herzensmann Obama ist,“ fragte Sascha.
„Nun, es könnte natürlich auch unser Herzensmann sein, also Putin, doch ich denke, auch er wünscht sich jemand anderes im Präsidentenamt. Ich meine, es ist Obama, weil die Kreuz 10 oft eine weite Reise darstellt und es ist doch vorstellbar, das die Timoschenko heimlich nach Washington fliegt um sich dort um Wahlhilfe zu bemühen, denn ohne das o.k. Amerikas wird in der Ukraine sicher niemand mehr Präsident.“
„Ja und wer ist dann der Karo Bube?“
„Ich weiß es nicht, Klitschko ist es aber sicher nicht, den wollten die Amis noch nie, der ist ein Merkel-Mann.“
„Vielleicht ändert sich Obamas Wunsch ja gerade und er erkennt, das Klitschko die bessere Marionette ist.“
„Der hat in der Ukraine meiner Meinung nach keine Chance,“ sagte Ivan.
„Lege doch noch mal auf die Kreuz 10 ein paar Karten,“ schlug Sascha vor.
Ivan legte aus und übersetzte: „Karo 7, das fremde Zimmer – Kreuz 9, die existenzielle Veränderung und der Pik Bube. Du erinnerst Dich sicher, das ist der Lumpejung.“
„Das Bäumchen der Kreuz 9 zeigt nach Unten, das hat doch sicher auch eine Bedeutung,“ meinte Sascha.
„Nun, diese Karten könnten bedeuten, dass die Reise ins fremde Zimmer eine Lumperei darstellt,“ überlegte Ivan.
„Vielleicht wird sie dort ja herein gelegt,“ vermutete sein Freund.
„Hm, es ist wirklich alles gar nicht so einfach, aber ich mache auf jeden Fall mal ein Foto von diesem Kartenbild, vielleicht werden wir ja in ein paar Tagen schlauer daraus,“ sagte Ivan und er holte sein Handy aus seiner Hosentasche, jedoch nicht ohne zuvor noch drei Karten auf die Kreuz Dame zu legen. „Siehst Du, die Frau macht sich in der Abendstunde sorgenvolle Gedanken um ihr Glück.“
Sascha war beeindruckt und sagte zu seinem Freund: „Du hast ja diese Kartenlegerei wirklich schnell gelernt. Ich glaube, ich sollte mir auch mal so ein Skatspiel kaufen. Kannst Du mir nicht eine Kopie von dem Lehrbuch machen?“
„Kein Problem, ich habe es auf meinem Stick, wir können die Dateien auf Deinen Rechner überspielen.“
„Gut, dann lass uns noch schnell in mein Büro gehen. Aber dann sollten wir ein Bier trinken gehen, oder was meinst Du?“
„Gute Idee. Und da erzählst Du mir dann von Deiner neuen Nachbarin. Ich packe nur schnell meine Sachen. Gehen wir ins „Paradies“, oder wo willst Du hin?“

„Das „Paradies“ ist immer eine gute Adresse,“ stimmte Sascha zu.

„Also, Schluss mit der hohen Politik, jetzt ist

Feierabend.“

Modische Herrenbrillen bei Fielmann Bild zu EU-FlaggeAktualisiert am 10. Juli 2018, 15:31 Uhr

  Fortsetzung Teil 3

Nowitschok, Amesbury, Salisbury, Vergiftung"Extrem dünn": Ex-GNTM-Lara Helmer schockt mit Bikini-Foto!Aktualisiert am 10. Juli 2018, 17:11 Uhr

Martina Müller

Martina hatte ungewöhnlich lange geschlafen und

saß nun mit ihrem Kaffee im Bett und schaute sich im

Internet das ziemlich aktuelle Jung&Naiv-

Interview mit Ken Jebsen an.

Es ist gar nicht so schwer, nachhaltig zu leben.

„Ken Jebsens ideale Welt – Jung & Naiv.“

Und sie fragte sich, wie diese Jutta Dittfuhrt nur darauf

kam, dass Ken Jebsen ein rechtes Gedankengut vertreten würde.

http://youtu.be/0B2kNovtXMU „Ken Jebsens ideale Welt – Jung & Naiv.“ Die Frau war doch völlig durchgeknallt, dachte sie, wer hatte diese Ex-Grüne nur für diese öffentliche Diffamierung der Montagsdemos angeheuert, wer hatte sie dafür bezahlt? Was hatte 3SAT ihr dafür wohl gegeben? Oder war es die jüdische Lobby, die dahinter steckte? Denn natürlich stellte sich die Frage, warum diese Frau mit dieser unverschämten Antisemitismuskeule um sich schlug? Jutta Dittfuhrt bewarf damit Leute, denen sie Schwulen- und Judenfeindlichkeit sowie rechts-nationales Gedankengut unterstellte, nicht, weil diese vielleicht etwas in dieser Richtung gesagt hätten. Nein, sie behauptete einfach, dass alle Menschen, die die amerikanische FED für die Probleme auf der Welt verantwortlich machen würden, in Wahrheit nur etwas gegen Juden hätten, denn die Bankiers der Banken, die die FED bildeten, seien nun mal Juden. War es etwa nicht erlaubt die Entscheidungen und Handlungen einer derart mächtigen Organisation zu kritisieren, wenn diese Juden gehörte? Martina hatte sich die Arbeit von Journalisten wie Ken Jebsen, Jürgen Elsässer oder auch Jo Conrad in den letzten Monaten immer wieder angehört und  angesehen, darum wusste sie, dass Jutta Ditfuhrts Behauptungen, diese Leute kämen aus der rechten Ecke, totaler Bullshit waren.

Bisher hatte sie diese Ex-Grüne ja immer ganz interessant gefunden

und ihre Kritik an ihrer alten Partei nicht selten auch geteilt,

aber jetzt zeigte sie offensichtlich ihr

wahres Gesicht.

Frankreich gegen Belgien im Live-Ticker: Das erste Halbfinale der WM 2018Frankreich gegen Belgien im Live-Ticker: Das erste Halbfinale der WM 2018

Martina regte sich darüber richtig auf und als sie aufstand

um sich endlich etwas anzuziehen, da war sie sogar richtig verärgert.

Was fiel dieser Frau nur ein? Warum wurde ihr für ihre haltlosen Thesen in der Kulturzeit ein Forum geboten? Martina sah diese Sendung regelmäßig, doch der offensichtliche Versuch die Montagsdemos auf diese Weise zu verunglimpfen, das war ganz sicher kein Zufall. Sie hoffte sehr, dass sich die Zuschauer jetzt erst mal ihr eigenes Bild machen würden, im Internet war dies zum Glück leicht möglich, und dass sie dann am nächsten Montag alle zur nächsten Demo gingen. Denn ein Gutes hatte diese Kulturzeit-Sendung ja gehabt, immerhin hatten die Zuschauer jetzt überhaupt mal in den Medien von diesen neuen Montagsdemos gehört. Bisher hatten diese in den Medien nämlich noch keine Erwähnung gefunden. Und die gestrige Diffamierung war ein offensichtliches Zeichen, dass die Herrschenden langsam Angst vor dieser Friredensbewegung bekamen. Denn, die Veranstalter der Demonstrationen kamen nicht von irgendeiner politischen Organisation, sei es einer Partei oder einer der vielen anderen Nicht-Regierungs-Organisationen. Es waren einfach engagierte Bürger, absolut unabhängig und nirgendwo organisiert. Das war natürlich für die Herrschenden ein Problem, denn wo es keine Organisation oder Partei gab, da konnte man auch nichts unterwandern. Sie hatte ihrem Mann ja versprochen nicht zu den Demonstrationen hinzugehen und sie hatte es auch nicht getan. Aber dass hieß nicht, dass sie sich nicht wünschte, dass es möglichst viele Andere taten. Und Martina fragte sich natürlich auch, was ihr Thomas gerade so geheimes trieb, dass er es vermeiden musste, irgendwie aufzufallen. Sie hatte versucht ihm etwas von seinen Plänen zu entlocken, doch er meinte, die Sache sei so brisant und gefährlich, dass es notwendig sei, vorerst absolute Geheimhaltung zu bewahren. Er bat sie, ihm zu vertrauen, und das tat sie natürlich auch. Sie wusste, ihr Thomas war ganz sicher einer der ganz Guten. Ja, er hatte sich immer schon für die Freiheit der Menschen und die Bewahrung der Gerechtigkeit eingesetzt. Aber, er hatte ihr einen kleinen Tipp gegeben. Er meinte, sie solle sich mal mit dem Thema Souveränität auseinandersetzen. Vielleicht könne sie darüber ja dann auch mal etwas Künstlerisches machen.

Sie setzte sich darum mit ihrem Laptop und einem zweiten Kaffee an

ihren Schreibtisch und googelte als erstes mal den Begriff:

Souveränität der BRD.

Happy End in Thailand:

Allen Widrigkeiten zum Trotz endet das Höhlendrama in Thailand glücklich.

Alle zwölf Jungen und auch ihr Trainer sind gerettet. Auch die Helfer sind

gesund zurück an der Oberfläche. Bei allem Jubel wird jedoch

auch des verstorbenen Tauchers gedacht…

Bild zu Cristiano RonaldoBild zu Wimbledon, Julia Görges, Viertelfinale, Kiki Bertens

Die beiden besten deutschen Tennisspielerinnen, Angelique Kerber

und Julia Görges, sind in Wimbledon dabei, Geschichte zu schrei/

ben. Görges bezeichnet die Aussicht auf ein deutsches

Finale als „ziemlich cool.“…

MX 01

Michail saß an seinem Arbeitstisch im Labor und

untersuchte ein Bauteil, dass ihm nun schon seit Monaten Rätsel aufgab.

Es sah aus wie ein großer Kristall in einer Silber-Fassung. Das Metall war jedoch kein Silber, es sah nur so aus und auch der Kristall war mit keinem Mineral auf der Erde zu vergleichen. War dieses Ding also ein Objekt von einem anderen Planeten oder war es hier auf der Erde vielleicht künstlich erschaffen worden? Wenn der Bausatz nicht von Außerirdischen gekommen war, sondern wie sein Kollege zu wissen glaubte, es sich dabei um ein Geschenk von diesen geheimnisvollen Menschen aus der Zukunft handelte, dann war dieser Kristall möglicherweise doch irdischen Ursprungs. Er hatte ihn im Labor genauestens untersuchen lassen, doch mit den Ergebnissen konnte er bisher noch nicht viel anfangen. Da sie nur diesen einen Kristall hatten, konnten sie mit ihm nicht alles machen, was für eine vollständige Analyse notwendig wäre, denn sie mussten befürchten, dadurch den Kristall in seiner Funktion zu beeinträchtigen. Und das ging natürlich nicht, Michail wollte am Ende schließlich ein funktionierendes BFO haben. Einen offiziellen Namen gab es für sein Flugobjekt noch nicht, bisher existierte es in den Akten nur als MX 01 und er nannte es einfach nur „Football“.

Er ging hinüber in die große Werkhalle und bewunderte MX 01 wunderschöne äußere Hülle. Ihr Bau war eine sehr knifflige Angelegenheit gewesen und wenn er nicht die Erlaubnis bekommen hätte, mit Miti, ihrem außerirdischen Gast zu reden, dann wäre es ihm wohl nie gelungen. Mitis „Landsleute“ verstanden sich wie so viele andere Außerirdische auch in der Kunst des nahtlosen Baus von Flugobjekten. Der Preis für die Gespräche mit ihm war allerdings ziemlich hoch, denn seit dem war es ihm nicht mehr erlaubt Arsamas zu verlassen. Er würde hier also leben, arbeiten und sterben müssen. Seiner Frau hatte er dies noch nicht gesagt, denn er wollte ihren Traum von einem gemeinsamen Spaziergang am Schwarzen Meer nicht zerstören. Doch, wenn sich nicht irgendetwas gravierend verändern würde, dann war er praktisch genauso gefangen wie Miti.

Die Kommunikation mit ihm hatte erstaunlicher Weise sehr gut funktioniert.

Es ging überwiegend ganz ohne Worte mit Hilfe der Telepathie. Miti hatte ihm erklärt, dass alle Sternenreisenden diese Kommunikationsform nutzten, denn nur so war es möglich sich auf einem fremden Planeten verständlich zu machen. Miti war optisch kaum von einem Erdenbewohner zu unterscheiden, einzig seine Augen würden vielleicht etwas stutzig machen, denn sie waren ungewöhnlich groß und sie standen auch etwas weiter auseinander als es für Menschen normal war. Aber seine Größe und seine Figur ähnelte seiner eigenen. Mit der Zeit hatte Miti gelernt ein ganz passables russisch zu sprechen, doch wenn es um technische Feinheiten ging, dann reichte sein Wortschatz nicht ganz aus. Das lag nicht an ihm, es lag an den fehlenden, russischen Begriffen für vielerlei Dinge, die auf Mitis Planeten völlig selbstverständlich waren.

Miti war mit ihm jedenfalls in die große Werkhalle

gegangen und sie hatten sich den Bausatz

gemeinsam angeschaut.

Haarewaschen

Südafrikanischer Flieger

stürzt kurz nach dem Start ab

Bild zu Flugzeugabsturz, Südafriika, Wonderboom

Mindestens eine Person stirbt beim Absturz einer Passagier maschine, rund

20 werden teils schwer verletzt. Das Flugzeug hatte den Flughafen der

Hauptstadt Pretoria gerade erst verlassen…

Bild zu Oliver Bierhoff, Reinhard Grindel Aktualisiert am 10. Juli 2018, 16:34 Uhr

Er war allerdings kein Ingenieur oder etwas Vergleichbares.

Aber immerhin er hatte Ahnung vom Karosseriebau, dass heißt er wusste, wie so eine nahtlose Hülle hergestellt wurde und als er es ihm erklärte, da fiel es Michail wie Schuppen von den Augen. Die Hülle war ein 3D-Druck! Nun, das war natürlich erst mal eine sehr erfreuliche Nachricht, denn diese Technik war zum Glück seit ein paar Jahren auch auf der Erde bekannt. Nur, einen Drucker, der etwas in dieser Größe drucken konnte, den gab es natürlich nicht einfach zu kaufen. Michail hatte zwar gehört, dass es neuerdings Drucker gab, die schon ganze Häuser drucken konnten, doch die Hülle von MH01 war nicht aus Beton sondern aus Metall. Aber nachdem erst mal klar war, dass die Hülle ausgedruckt werden musste, konnte er auch endlich verstehen wozu die vielen Säcke mit metallischen Granulat gedacht waren, die zum Bausatz gehörten. Doch damit waren die Probleme natürlich nicht weniger geworden, denn jetzt mussten sie erst mal einen entsprechend großen 3D-Drucker konstruieren und bauen. Das hatte fast ein ganzes Jahr und ziemlich viel Geld gekostet, da sie alle Teile des Druckers speziell anfertigen mussten.

Aber immerhin, irgendwann stand der Drucker in der Halle

und oh Wunder, er funktionierte praktisch

gleich einwandfrei.

Bild zu George Clooney

Erst hatten sie mit ihm kleine Testobjekte ausgedruckt, und eines davon

hatte man später Präsident Putin zu seinem erneuten Amtsantritt geschenkt.

Dann kam der große Tag und sie druckten die Hülle von MX01 aus. Es war absolut faszinierend gewesen dabei zuzuschauen wie dieser „Football“ langsam vor ihren Augen entstand. Die Daten für die Hülle hatten dem Bausatz zum Glück beigelegen, nur ohne zu wissen, dass es Daten für einen 3D-Druck waren, hatte er damit nichts anfangen können. Er entdeckte dann noch viele weitere Bauteile, die ausgedruckt werden mussten und da das Drucken eine fixe Angelegenheit war, waren sie eine Zeit lang unglaublich schnell voran gekommen. Doch jetzt war alles ins Stocken geraten, denn wie der „Motor“ funktionierte, das war immer noch nicht ganz klar. Sicher, grundsätzlich handelte es sich dabei um einen großen Zwei-Platten-Kondensator, doch das war offensichtlich nicht alles. Dieser Kristall musste dabei auch eine entscheidende Rolle spielen. Wenn man die wenigen mitgelieferten Zeichnungen studierte, dann gehörte der Kristall zu einem etwas kuriosen Gebilde, das in der Mitte der Scheiben platziert war. Nur, welche Funktion hatte dieses Ding?  Michail kam an diesem Punkt nun schon seit Wochen nicht weiter und er trug sich mit dem Gedanken, einen Antrag zu stellen, dass seine Frau sich das Ganze mal genauer anschauen durfte.

Das Problem größerer interdisziplinärer Auseinandersetzung war die besondere Geheimhaltungsstufe seines Projektes, es gab wirklich nur sehr wenige, die davon wissen durften. Aber ohne seine Frau sah er langsam keine Möglichkeit mehr, er brauchte ihr spezielles Wissen über fliegende Zwei-Platten-Kondensatoren.

Vielleicht erkannte sie ja, welche Funktion dieser sonderbare

Kristall in seiner Hand hatte.

Prinz Harry, Prinz Louis, Taufe, Geschenk, Whinnie the Pooh, Buch

Rachel

Rachel lag auf der wunderschönen Terrasse des Hotel de Russie

und genoss die herrliche Aussicht über die großartige, weltberühmte Stadt.

Ja, George hatte Recht, Rom war wirklich eine Reise wert! Was für tolle Straßen, was für wunderbare Gebäude, Geschäfte und Cafes! Und dann die vielen Kirchen, die antiken Stätten, das Colosseum, ach was hatte sie heute nicht wieder alles gesehen! Ihre Füße hatte sie sich platt gelaufen und sie war aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen. Und George war ja so entspannt! So gut hatten sie sich schon ewig nicht mehr verstanden, ja, es war fast wie in ihrer Verlobungszeit. Er war richtig charmant zu ihr und er sah sie manchmal mit einem Blick an, der sie ganz verlegen machte. Auch im Bett war er in den letzten Tagen kaum wieder zu erkennen. Rom schien ihm genauso gut zu tun wie ihr. Und der gestrige Abend bei Stephano war auch sehr schön gewesen.

Sie hatte gar nicht gewusst, dass Lisas Vater so gut kochen konnte.

Und dann war George auch noch so großzügig!

WM 2018:

WM 2018, England

Englands Fußball-Nationalmannschaft setzt in der Vorbereitung für das WM-Halb/

finale gegen Kroatien weiter auf den Spaßfaktor und auf ungewöhnliche Trainingsmethoden.

Das war wirklich nicht ganz normal. Er ermunterte sie regelrecht in die Geschäfte zu gehen und nach schönen Dingen Ausschau zu halten. Und sie hatte auch tatsächlich ein sehr schönes Kleid gefunden, in ihm sah sie so betörend und sexy aus wie Sofia Loren, hatte George gesagt. Er hatte ihr dazu sogar noch eine ziemlich kostspielige Kette spendiert.

Ja, sie konnte es nicht anders sagen,

ihr Mann verwöhnte sie wirklich nach Strich und Faden.

Ob dies alles auf Monettis Kekse zurück zu führen war?

George hatte diese Zauberkekse mit ihr zusammen probiert und sie musste gestehen, dieses Gebäck war wahrlich das Verrückteste, was sie jemals gegessen hatte. George hatte sie zwar auch gewarnt und gesagt, nicht jeder vertrage sie zu jeder Zeit, aber sie konnte nur sagen, diese Kekse waren ein großartiges Erlebnis. So befreit hatte sie den Sex noch nie erlebt, sie wurde schon rot im Gesicht, wenn sie nur daran dachte. Sex war nie ein großes Thema für sie gewesen, ja, eigentlich hatten sie diese körperlichen Dinge nie wirklich interessiert um nicht zu sagen, sie war wohl bisher ziemlich langweilig im Bett gewesen. Doch das sah jetzt ganz anders aus. George hatte ihr letzte Nacht ins Ohr geflüstert: „Meine Liebe, Du bist einfach großartig, wunderbar … oh ja, Du bist meine beste und größte Sexbombe!“

Allerdings hatte ihr Mann auch ein paar berufliche Termine, denen er nachgehen musste. Er sprach nur sehr selten über die Dinge, mit denen er sich beschäftigte, aber das war nur natürlich, schließlich war er ein NSA-General. Er meinte immer, es sei das Beste, wenn sie möglichst gar nichts wüsste.

Sie ahnte daher nur, dass er mit den wirklich geheimsten

Projekten des Landes zu tun hatte.

Familientragödie, Familiendrama, Pau, FeuerAktualisiert am 10. Juli 2018, 20:21 Uhr

Diesmal aber hatte er eine kleine Ausnahme gemacht,

denn er hatte ihr anvertraut, dass er einen Termin für einen

Besuch beim Papst, dass heißt beim ehemaligen Papst, bekommen habe.

Er war am kommenden Samstag zusammen mit Monetti zu einem kleinen Abendessen eingeladen und dies sei wahrlich eine sehr große Ehre, denn schließlich begannen gerade die größten und wichtigsten Feiertage der katholischen Kirche. Aber es war Monetti dennoch gelungen, diesen Termin zu bekommen, dies sei sehr wichtig, hatte ihr George erklärt, und er hoffe, sie würde Verständnis dafür haben, dass er den Samstagabend leider nicht mit ihr verbringen könne.

Nun, sie hatte natürlich Verständnis dafür, denn ein Termin bei einem Papst und sei er auch zurück getreten, das war nun wirklich etwas ganz Besonderes, ja, es war eine große Ehre. Sie hatte sich darum noch mal mit ihrer alten Schulfreundin verabredet, und die wollte mit ihr gerne in ein kleines, aber zur Zeit sehr angesagtes Theater gehen. Insofern, auch sie hatte etwas Schönes vor.

Leider würden sie am Dienstag schon wieder zurück in die Staaten fliegen müssen.

Die Zeit hier verging einfach wie im Fluge. Aber, sie war sich sicher, diese 10 Tage in Rom, die würde sie niemals vergessen. Ja, und wenn sie zurück in ihrem Haus war, dann würde sie in ihrem Garten so eine Cannabispflanze haben wollen. Sie hatte bisher gar nicht gewusst, wie schön die Blätter dieser so verteufelten Pflanze waren. Ja und über ihre außerordentliche Zauberkraft hatte sie auch nichts gewusst. George meinte, sie sei eine Pflanze mit ganz besonderen Heilkräften und er sei sehr froh, dass man dies langsam auch in Regierungskreisen erkennen würde. Immer mehr Staaten würden nämlich begeistert feststellen, dass die Legalisierung von Cannabis viele Millionen Dollar in die leeren Steuerkassen spülte.

Dies seien sicher sehr überzeugende Argumente, meinte Rachel, doch ihr sei wichtiger,

dass es in den amerikanischen Betten mit Hilfe dieser Pflanze in Zukunft

wieder richtig spannend werden würde.

Sieben Jahre alter Kuchen

bei Taufe von Prinz Louis serviert

Aktualisiert am 10. Juli 2018, 18:00 Uhr

Briefe an Putin

http://gesichtspunkt.wordpress.com/2014/04/06/

offener-brief-an-putin-nd-russland-

jetzt-reichts-uns/

„Jetzt reicht es uns! | Postswitsch“

Thomas Müller klickte sich durch die vielen Seiten und Kom/

mentare, die es zu diesem und anderen offenen Briefen an Putin gab.

Der Letzte kam von Jochen Scholz, einem ehemaligen Oberstleutnant der Nato-Luftwaffe. Es war unbestreitbar, ein großer Teil der Bevölkerung war eindeutig auf ein weiterhin gutes Verhältnis zu Russland bedacht und man verstand Putins Sicht der Dinge, was die Krim, die Nato und den Raketen-Abwehrschirm anging, ebenfalls sehr gut. Das konnte man von der deutschen Regierung und den meisten sich öffentlich dazu äußernden Politikern leider gar nicht sagen.

Sie stecken alle tief im amerikanischen Arsch, dachte Thomas,

ja, es war einfach nur widerlich wie sich diese Sesselfurzer gebärdeten.

Keiner hatte den Mumm für die wahren, deutschen Interessen einzutreten, obwohl es nicht nur Merkel klar sein musste, dass nur eine friedliche, kooperative Zusammenarbeit mit Russland wirtschaftlich und politisch das einzig vernünftige war. Aber diese fruchtbare europäisch-asiatische Nachbarschaft wollte Amerika nun mal gar nicht und als braver, deutscher Politiker tat man natürlich nur das, was dem großen Bruder gefiel. Es war zum verzweifeln!

Womit hatte das deutsche Volk nur solche Schwachmaten verdient?

Thomas saß in seinem Büro und stützte den

Kopf auf seine Arme.

MicrosoftThailandAktualisiert am 10. Juli 2018, 17:26 Uhr

Wurde er jetzt langsam auch schon zum Verfassungsfeind?

Nur, was für eine Verfassung? Es war doch alles reine Augenwischerei!

Es gab doch gar keine Verfassung! Das Grundgesetz oder eben eine Verfassung waren nie von der Bevölkerung durch ein zustimmendes Kreuzchen bestätigt worden. Letztendlich war daher nicht nur seine Arbeit illegal. Alle Behörden, Gerichte, Parlamente, die Polizei, alle arbeiteten ohne Legitimation durch das Volk. Auch die Wahlen waren im Grunde alle ungültig und immer mehr Bürger begriffen dies und gingen nicht mehr in die Wahllokale. Aber, was sollten sie da auch? Die OSZE hatte Deutschland zu alldem auch noch massive Wahlfälschungen attestiert. Es war einfach nur noch zum Kotzen!

Es wurde wirklich Zeit, dass dieses ganze Demokratieschauspiel ein Ende hatte!

Warum nicht zurück zur Monarchie, fragte er sich ernsthaft.

Bild zu René Adler und Lilli Hollunder

Bitte blanko! Was Tattoos angeht, scheint Ex-Nationaltorhüter René

Adler eine klare Meinung zu haben. Seiner Frau Lilli hat er den

permanenten Körperschmuck jetzt wohl sogar

ganz verboten…

Dieser Peter Fitzek zeigte ihnen

doch jeden Tag, wie man es machen konnte, ohne dass

man am Ende einem Verrückten mit einer Krone auf dem Kopf ausgeliefert war.

In NeuDeutschland soll der König gewählt und abgewählt werden können. Allerdings nicht von einer manipulierten, Politik fernen, Konsum süchtigen und ungebildeten Volksmasse, sondern von Menschen, die sich zuvor ihr Wahlrecht erwirkt hatten. Da reichte es nicht einfach nur 18 geworden zu sein, nein es musste ein Wahlschein gemacht werden, mit dem man seine Wahlfähigkeit nachwies. Dazu gehörte natürlich auch die Kenntnis der eigenen Verfassung. In der BRD musste niemand das Grundgesetz kennen, in Gegenteil, das war gar nicht erwünscht, denn dann würden die Menschen schnell erkennen, dass die ganze BRD ein unrechtmäßiger Scheißhaufen war.

Oh je, wenn er letzten Samstag doch nur im Lotto gewonnen hätte!

Dann würde er sofort kündigen und zu diesem Fitzek gehen um ihm beim Aufbau seines Reiches zu helfen. Das wäre wirklich eine großartige Aufgabe! Stattdessen saß er in der Arbeitsgruppe „NeuDeutschland verhindern!“ Doch diese Arbeit war bisher ziemlich erfolglos. Man hatte natürlich versucht den Laden zu unterwandern und diesen Fitzek zu entmachten, doch das hatte natürlich nicht funktioniert.

Als er die Berichte über diesen gescheiterten Putschversuch gehört hatte, da hatte

er sich total zusammenreißen müssen um nicht laut zu lachen.

Kleid mit Cutout Detail

Warum er in dieser Arbeitsgruppe war?

Nun, man hatte ihn gebeten daran teil zu nehmen.

Zu dem Zeitpunkt hatte er allerdings noch gar nichts über dieses NeuDeutschland gewusst und erst mal hatte er wie alle anderen auch geglaubt, dieser Fitzek sei genauso ein Spinner wie viele andere Sekten-Führer auch. Doch nachdem er sich gründlich mit der Sachlage auseinander gesetzt hatte, war ihm klar geworden, dass nicht das sich gerade bildende Königreich illegal war, sondern die BRD. Und seit dem saß er in der Arbeitsgruppe um zu verfolgen, was man dort gegen diesen Fitzek unternahm. Doch da der Typ zum Glück mit allen Wassern gewaschen war, holten sie sich bei ihm eine Klatsche nach der anderen ab. Und nicht nur er freute sich jedes Mal diebisch darüber.

Klar, seine Gefühle und Gedanken musste er dennoch für sich behalten.

Zum Glück war es noch nicht möglich die Gesinnung eines Menschen an seinen Gehirnströmen zu erkennen, auch wenn man dies versuchte. In Amerika wollte man jetzt darum nicht mehr nur die Bevölkerung ausforschen um deren politische Haltung einschätzen zu können, nein, jetzt nach der Snowden-Geschichte wollte man auch alle NSA-Mitarbeiter einer vollständigen Kontrolle unterziehen. Das hieß, man wollte auch die Überwacher überwachen. Nur wer überwachte die Überwacher der Überwacher? Das alles war doch total paranoid und im Grunde eine Folge des allgemeinen Misstrauens der Regierenden, denn sie waren letztendlich die größten Verräter an der Verfassung. Oh ja, er war wirklich aufgewacht! Endlich begriff er die Zusammenhänge! Die Zeit der Verarschung war endgültig vorbei! Nur, was sollte er jetzt tun? Wie konnte er einen Beitrag dazu leisten, dass auch für die breite Bevölkerung die Verarsche vorbei war?

Dieser KenFM zum Beispiel, der war frei zu sagen und tun was er

für richtig hielt, doch dies ging nur, weil er sich

unabhängig gemacht hatte.

Mesut Özil, Toni KroosAktualisiert am 10. Juli 2018, 18:50 Uhr

Er selbst hatte dummerweise gerade das Gegenteil getan, denn er

hatte sich eine ziemlich teure Wohnung zugelegt, die nun abbezahlt werden musste.

Er brauchte dafür ein möglichst hohes und vor allen Dingen sicheres Einkommen. Und der Staat bezahlte ihn wahrlich nicht schlecht für seine illegalen Dienste. Wahrscheinlich war sein gutes Gehalt eine Art von Bestechung. Was würde seine Frau wohl sagen, wenn er ihr erklären würde, dass er seinen Dienst quittieren wolle?

Ob sie damit klar kommen würde, wenn der Kühlschrank

am Ende des Monats leer war?

Click here!

Nein, er würde einen anderen Weg finden

müssen um seinen inneren Frieden zurück zu gewinnen.

Vielleicht war es ja gerade von Vorteil, dass er hier an diesem Schreibtisch saß. Er hatte Zugang zu fast allen geheimen Informationen, er kannte die Strategien, er wusste, was gerade an Projekten lief. Zum Beispiel die Sache mit den abgeschalteten Web-Cams, um Livebilder von den Montags-Demonstrationen zu verhindern. Mittlerweile hatte sich dies allerdings auch bei den Demonstranten herum gesprochen und die berichteten davon im Internet, so dass es jetzt fast alle wussten. Der Staat versuchte außerdem eine faire Berichterstattung über die Inhalte der Demonstrationen zu verhindern, was allerdings auch nicht mehr funktionierte, denn jedermann konnte sich im Internet die Reden anhören. Und nun hatte man Jutta Ditfuhrt eingespannt um die Ambitionen der Organisatoren der Demonstrationen zu diffamieren, doch er hatte nicht den Eindruck, dass ihre Lügen verfingen. Der Fernsehzuschauer brauchte schließlich nur ins Internet zu gehen und konnte sich ein eigenes Bild von den Leuten machen. Nein, die Zeiten, in denen sich das Volk verarschen ließ, die waren mit dem Internet vorbei. Und auch er ließ sich nicht mehr missbrauchen. Wenn er jetzt Informationen suchte, dann schaute er immer erst mal im Netz nach, was da so erzählt wurde. Dort konnte man dann die ganze Bandbreite von der Wahrheit bis zur Desinformation und Lüge studieren. Es war wirklich eine berechtigte Frage, wozu brauchte man noch den Geheimdienst? Es gab keine Geheimnisse mehr, selbst die vertraulichen Telefongespräche von hochrangigen Politikern konnte man sich im Netz anhören. „Fuck the EU?“ Er würde lieber sagen „Fuck the Demokratie!“ Demokratie war in Wahrheit nichts als ein Schauspiel, die wichtigen Entscheidungen traf nicht das Volk und auch nicht deren Repräsentanten. Der Seehofer hatte es ganz richtig gesagt: „Die, welche gewählt sind haben nichts zu sagen, und die, die etwas zu sagen haben, wurden nicht gewählt.“

Es klopfte an der Tür und Reinhard kam herein. „Na, was ist, sollen wir zusammen Mittag machen?“

„Aber nicht in der Kantine, ich muss mal raus hier. Wie wäre es mit dem Italiener gegenüber, seine Pizza ist erstklassig.“

„Gute Idee, ich hole nur noch meine Jacke, dann können wir gehen.“

„Will Michaela nicht auch etwas essen?“

„Nein, die will abnehmen und brütet daher lieber weiter über der Verfassung.“

Doch, das stimmte nicht ganz, denn in diesem Moment hörte sie sich ganz gebannt

im Internet die Rede von KenFm auf der 5. Montags-Demonstration

vor dem Brandenburger Tor an, und so wurde auch sie

gerade so richtig wach.

Li hat Herzklopfen

Li verstand die Welt nicht mehr.

Was war nur mit ihm und seiner inneren Ruhe geschehen?

Warum klopfte sein Herz so laut? Warum konnte er nun schon seit Montag an nichts anderes mehr denken, als an Charlies Schwester? Sollte es wirklich passiert sein und Amors Pfeil hatte ihn getroffen? War dies der Grund, warum er nicht mehr vernünftig schlafen konnte? Wenn er die Augen zu machte, dann sah er immer nur sie, wie sie ihn so unendlich zauberhaft anlächelte und ihn fragte: „Kommst Du noch mal vorbei?“ Bis jetzt hatte er sich gezwungen, dies nicht zu tun, aber nun konnte er es einfach nicht mehr aushalten. Er sprang aus dem Bett und schaute in den Spiegel des Badezimmers und sein Gegenüber sagte: „Alter, Du bist verknallt! Dusche Dich und besuche sie endlich!“

Auch Sandys Herz hatte seine Ruhe verloren und wie schon die ganzen letzten Tage schaute sie immer wieder aus dem Fenster auf die Straße. Sobald die Tür aufging und jemand die Galerie betrat, drehte sie sich um und hoffte. Und immer wieder empfand sie eine kleine, schmerzliche Enttäuschung, wenn sie feststellte, dass es auch diesmal kein Li war. Sie hatte versucht von ihrem Bruder etwas mehr über seinen Freund zu erfahren, doch der wollte ihr nichts über ihn erzählen. Er wusste auch nicht, in welchem Hotel Li wohnte. So war es immer mit ihrem Bruder, er interessierte sich nur für sich selbst, reiste durch die Weltgeschichte und niemand konnte sagen, wann und wo er wieder auftauchen würde. Wie er seine Reisen finanzierte war auch völlig unklar. Ihre Mutter war wegen seines unsteten Lebens ziemlich unglücklich und auch oft in Sorge. Sie fragte sich nicht selten, was sie nur falsch gemacht hatte, dass ihr Sohn weder einen ordentlichen Beruf gelernt hatte, noch dass er eine Familie gründete. Auch sie wusste nicht, was Charlie immer wieder fort trieb. Und jetzt war Charlie wieder irgendwo hin verschwunden, dabei hatte Lucia ihn mit aller Macht, die einer liebenden Frau zur Verfügung steht, versucht zu halten. Aber es war sinnlos, Charlie kam und ging wie immer, wann und wohin er wollte.

Sandy war gerade dabei, ihrer Tante bei der Auswahl einiger, neuer und

noch ungerahmter Drucke zu helfen, als die kleine Glocke

an der Tür wiedermal anschlug.

Diesmal unterdrückte sie ihr Verlangen zu schauen,

wer da kam, denn diese ewige Enttäuschung machte sie nur fertig.

Aber ihre Tante schaute natürlich auf und sagte: „Oh, was für eine Überraschung! Schau mal Sandy, wer da gekommen ist!“ Und sie hob den Kopf und sah direkt in die schwarzen Augen ihres so sehnsüchtig erwarteten Chinesen. Ihr Herz zuckte und schlug ihr augenblicklich bis zum Hals. Li lächelte sie an und sagte zu Sandys Tante gewendet: „Bitte, darf ich ihre Nichte zu einem Kaffee entführen?“

„Na, wenn sie es denn will,“ antwortete diese und grinste. „Vielleicht fragst Du sie aber erst mal selbst.“

Li bekam rote Ohren und schaute Sandy an. Dann räusperte er sich und fragte: „Willst Du mit mir frühstücken gehen?“

Sandy konnte nur nicken, denn sie traute ihrer Stimme nicht. Ihr Herz klopfte und ihr Gesicht wurde ganz heiß. Sie schaffte es dennoch ganz ruhig zu sagen: „Klar, gerne, ich hole mir nur meine Jacke …“ und schon drehte sie sich um und ging in das Büro, wo sie ihre Sachen abgelegt hatte. Als sie zurück kam, sagte ihre Tante: „Aber bitte, rufe mich an, wenn es später wird, ja?“

„Natürlich, mache Dir keine Sorgen,“ meinte Sandy und strahlte.

„Ich werde ihre Nichte ganz sicher wohlbehalten zurück bringen,“ sagte Li und schon waren beide zur Tür hinaus. Nelly schaute ihnen hinterher und griff zum Telefon.

„Lea, ich bin’s Nelly, Du, ich glaube Deine Tochter hat sich gerade einen

Mann geangelt … ja, sie ist soeben mit ihm zur Tür hinaus

… er heißt Hu Li und ist ein Chinese …“

Jack in New York

Jack rief seinen Enkel :„Sammy, was ist, willst Du etwa doch nicht mit?“

„Ich komme sofort Grandpa, ich muss nur noch meine Turnschuhe anziehen,“ rief der Junge aufgeregt. Er war ja so glücklich, dass sein Opa da war und jeden Tag mit ihm etwas neues Tolles unternahm. Heute sollte es in den Zoo gehen! Ach, wenn sein Opa doch nur immer in New York leben würde! Er rannte die Treppe hinunter und warf sich in die Arme seines wartenden Großvaters. „Na, da bist Du ja endlich, dann wollen wir mal, … Merthe, wir sind pünktlich zum Abendessen wieder da,“ rief er in Richtung Küche, wo die Köchin mit dem Spül beschäftigt war. „Viel Spaß, Mister Jonson, viel Spaß Little Sam.“

Jack nahm Sammy an die Hand und sie überquerten die Straße um zur U-Bahn hinunter zu steigen. „Oh, Grandpa, wenn Du doch immer bei mir wärst! Ohne Dich ist es oft soooo langweilig zu Hause.“

„Deine Eltern müssen halt viel arbeiten, aber bald gehst Du ja in die Schule und dann wirst Du kaum noch Langeweile haben. Dort gibt es so viele andere Kinder mit denen Du spielen und lernen kannst, ich bin sicher, es wird Dir sehr gefallen.“

„Trotzdem, heute ist doch ein Feiertag, alle Eltern sind jetzt bei ihren Kindern, nur meine sind immer weg.“

„Ja, Du hast Recht, ich finde auch, sie arbeiten viel zu viel. Aber sie wollen nun mal hoch hinaus und sind dafür viele Verpflichtungen eingegangen. Wenn Du mal groß bist, und Politiker wirst, dann wird es Dir vielleicht genauso gehen.“

„Ich werde bestimmt kein Politiker, ich hasse Politiker, sie reden und reden ununterbrochen und wenn ich Mami etwas fragen will, dann werde ich immer nur weggeschickt.“

„Das ist wirklich nicht sehr schön,“ musste Jack dem Jungen bepflichten. Er hatte mit seiner Tochter schon öfter darüber geredet, doch sie schaltete wie immer auf stur. Ihre Karriere war das Einzige, was sie interessierte. Und ihr Mann war ganz genauso. Nicht zum ersten Mal fragte sich Jack, warum die Beiden bloß ein Kind gemacht hatten. Wenn er noch etwas jünger wäre, dann würde er Sammy mit zu sich nach London nehmen, dort gab es hervorragende Schulen und mit Hilfe einer Haushälterin wäre es sicher zu schaffen. Er hatte im Prinzip sehr viel Zeit, denn er konnte es sich finanziell durchaus leisten, seine Beratertätigkeit einzuschränken oder auch ganz einzustellen. Andererseits, Kinder brauchten nun mal auch und gerade die Zuwendung ihrer Eltern. Was sollte er also tun? Nach New York ziehen? Bestimmt nicht, diese Stadt war für ein paar Tage oder Wochen ja ganz schön, aber hier leben wollte er auf Dauer nicht. Es war hier einfach zu laut, zu schnell, zu hektisch. London war da ganz anders.

Sie bestiegen die U-Bahn und nur wenige Minuten später

befanden sie sich auch schon vor dem Eingang des Central Park

Zoo. Jack war mit Sammy schon oft hier gewesen, eigentlich gingen sie immer dort hin, wenn er in New York war. Allerdings nicht, weil dieser zugegebener Maßen ziemlich kleine Zoo besonders beeindruckend und aufregend gewesen wäre, sondern weil er so leicht zu erreichen war. Sammy liebte den Zoo, denn er liebte Tiere über alles. Und darum wünschte er sich auch sehnlichst einen Hund, doch seine Mutter war strickt dagegen. Ein Hund gehöre nicht in die Stadt, sagte sie immer, wenn er damit ankam.

Sammy lief zu den Seehunden und war begeistert,

denn sie wurden gerade gefüttert.

Bild zu Facebook

Jack setzte sich auf eine Bank, allerdings ohne eine Zeitung zu

lesen, denn diese hatte er schon nach den Frühstück ausgiebig studiert.

Für ihn war es immer sehr aufschlussreich auch die internationale Presse zu lesen. Und gerade im Moment war es sehr interessant zu verfolgen wie die großen Zeitungen versuchten ihre Leser auf den Kriegspfad zu bringen. Doch so einfach wie noch vor 10 bis 15 Jahren war es offensichtlich nicht mehr, denn die Menschen machten sich immer häufiger auch mit Hilfe des Internets schlau. Und dort gab es viele Informationen, die niemals in der Zeitung stehen würden. Auch er hatte sich schon früh einen Computer zugelegt und nutzte ihn für seine Recherchen. Ohne das Netz wäre er niemals in der Lage seine Kunden richtig zu beraten. Hinzu kam, dass er in einigen sehr exklusiven Foren angemeldet war und so erfuhr er oft Dinge, die selbst sehr engagierten Verschwörungstheoretikern nicht bekannt waren.

Er schaute zu seinem Enkel, der mit einem Pärchen ins Gespräch gekommen war.

Ja, ja, sein Enkel hatte von seiner Schüchternheit zum Glück nichts vererbt bekommen. Im Gegenteil. Der Mann, mit dem sein Enkel da gerade sprach, kam ihm irgendwie bekannt vor und es dauerte nicht lange und er wusste auch woher er ihn kannte. Es war der Mann, der im Flugzeug vor ihm gesessen hatte. Er war ihm aufgefallen, weil er ein Asiate war. Eigentlich war es für einen Europäer nicht leicht sich das Gesicht eines Asiaten zu merken, aber Jack erkannte dessen Jacke und Rucksack wieder. Jack stand auf um zu seinem Enkel zu gehen, denn Sammy drehte sich nach ihm um.

Als er auf die keine Gruppe zu ging, sah er auch in dem Gesicht des Asiaten ein Wiedererkennen. „Oh, ich glaube, wir sind uns schon mal begegnet,“ sagte der Chinese freundlich lächelnd, „im Flugzeug, Sie erinnern sich vielleicht nicht, sie saßen eine Reihe hinter mir.“

„Ich erinnere mich sehr wohl, ihre Jacke ist mir aufgefallen.“ sagte Jack.

„Oh,“ sagte Li lachend, „dann muss ich sie schnell los werden. Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Hu Li. Und dies ist Sandy. Wir sind gerade in ein sehr nettes Gespräch mit ihrem Enkel geraten, er weiß ja wirklich alles über die Seehunde.“

„Ja, Sammy ist ein großer Tierfreund. Mein Name ist übrigens Johnson, Jack Johnson.“

„Ihr Enkel erzählte, sie sind aus London  und …“

„Hat mein kleiner Freund etwa schon wieder mal seine ganze Familiengeschichte ausgeplaudert,“ sagte Jack mit einem tadelnden Blick auf seinen Enkel.

„Ich habe nur gesagt, dass ich mich freue, dass Du da bist,“ verteidigte sich Sammy.

Bei Li waren jetzt wirklich alle Warnlampen an,

dreimal begegnete man sich einfach nicht

nur aus Zufall.

Trump droht Nato mit Alleingang

Bild zu Donald Trump

US-Präsident Donald Trump hat der Nato nach

Angaben von Diplomaten offen mit einem ameri/

kanischen Alleingang in Verteidigungs/

fragen gedroht….

Er griff nach seiner Sonnenbrille und setzte sie auf,

während er weiter freundlich mit Sammy und seinem Großvater plauderte.

Auch Sandy brachte sich ein und so hatte er genug Zeit um ein Foto zu machen. Jack fand es etwas merkwürdig, dass sich dieser Li eine Sonnenbrille aufsetzte, denn besonders grell schien die Sonne gerade nicht. Doch dies schien dieser Li dann auch zu merken, denn er nahm die Brille bald schon wieder ab. Sandy ließ sich derweil von Sammy noch mehr über die Seehunde erzählen und da sie sehr aufmerksam zuhören konnte, ging Sammy mit ihr auch noch hinüber zu den Giraffen, denn auch über die wusste Sammy so gut wie alles.

Jack und Li folgten ihnen und es dauerte nicht lange und die beiden Männer sprachen über die Schlagzeile des Tages: „Putin beschwert sich. Obama antwortet auf Briefe, die nicht an ihn gerichtet sind.“

„Ja, ja,“ sagte Jack, „so ist das, wenn man heutzutage Briefe schreibt, irgendwer liest immer mit.“

„Ja, das ist wirklich nichts Neues,“ sagte Li, „in China macht man das schon immer.“

„Nun gut, aber Amerika ist eine Demokratie, da sollte man sich bei so etwas besser nicht erwischen lassen.“

„Ich denke, die Amerikaner sind diesbezüglich mittlerweile ohne große Scham. Seit Snowden weiß es doch jeder, die USA liest und hört immer mit,“sagte Li.

Jack konnte es später nicht erklären, aber er war tatsächlich den ganzen Zoo-Rundgang mit Li im Gespräch geblieben, doch am Ende wusste er praktisch nichts über ihn. Aber er selbst hatte den Eindruck viel zu viel über sich erzählt zu haben. So etwas passierte ihm normalerweise nur sehr selten, offensichtlich war er nicht mehr in Übung. Seine Zeit als Agent des Militärs lag ja nun auch schon lange zurück. Aber dieser Li hatte eine so freundliche, natürliche und zuvorkommende Art, da merkte man gar nicht, dass man gerade ausgefragt wurde. Erst jetzt wo er im Bett lag, fragte er sich, ob dessen Interesse wirklich nur reine Freundlichkeit gewesen war und er nahm sich vor, bei nächster Gelegenheit mehr über diesen Chinesen in Erfahrung zu bringen. Denn immerhin, etwas hatte er schon auch über ihn erfahren. Li lebte in Hongkong und arbeitete dort als freier Programmierer. Eigentlich war er nur für ein paar Tage nach New York gekommen, doch nun überlegte er, doch etwas länger als geplant in den Staaten zu bleiben. Und Jack ahnte, dies lag ganz sicher an dieser hübschen Sandy.

Ihr war es an der Nasenspitze anzusehen gewesen und auch dieser Li konnte

es nicht verbergen, die beiden waren offensichtlich gerade erst

von Amors Pfeil getroffen worden.

Sachsen:

Grausame Tat in Sachsen: Eine junge Wölfin wird ge/

tötet und mit Betongewicht in einem See versenkt.

Die Polizei fahndet nach den Tätern.

Das okkulte Netzwerk

„Wolfgang Eggert – Erst Manhatten, dann Berlin“

http://youtu.be/8tvDKfNFAx0 „Wolfgang Eggert –

Erst Manhatten, dann Berlin“ ist nur ein sehr wichtiges Interview mit Wolfgang

Eggert, und wenn Sie, lieber Leser, die zukünftigen Ereignisse verstehen wollen, dann ist es

eigentlich unerlässlich, dass Sie sich die Zeit nehmen und diesem Historiker sehr genau zu hören.

Unter Umständen ist es notwendig, dass Sie sich seine Ausführungen und Erklärungen auch mehrmals anhören, denn die Hintergründe, die er offen legt, erscheinen zunächst sehr komplex. Aber ohne seine gründliche, geschichtliche Analyse und vor allen Dingen seine Kenntnisse über das okkulte Netzwerk der Macht versteht man eigentlich so gut wie gar nichts, was auf der Welt geschieht.

Das wusste auch General Redding und darum nahm er sich die Zeit, vor seinem Papstbesuch das eine oder andere Interview noch mal anzuhören, denn er wollte sicher sein, dass er wirklich alles verstanden hatte. Klar, der Historiker und Journalist Wolfgang Eggert wird vom Mainstream als Verschwörungstheoretiker diffamiert, aber General Redding wusste es mittlerweile besser. Noch vor einigen Jahren hätte er diesen Mann sicher für verrückt erklärt. Doch seit er sich mit diesem Josef unterhalten hatte, wusste er, dieser Eggert hatte nicht nur Recht mit dem, was er über die sich nicht von selbst erfüllenden Prophezeiungen der Geschichte sagte. Wenn man die Zusammenhänge verstand, dann wusste man auch, was dies für die wahren Hintergründe der aktuellen politischen Ereignisse bedeutete. Und dann musste es selbst einem NSA-General mulmig werden. Gegen diese Verschwörer war die NSA und wohl auch die CIA ein Kindergarten. Und wenn NSA, CIA, MI6, der Mossad, der russische Geheimdienst aber auch alle anderen, kleineren Geheimdienste wie zum Beispiel der BND nicht aufpassten, dann wurden sie auch diesmal zum blinden Werkzeug dieses fanatischen, okkulten Netzwerkes von menschenverachtenden Satanisten gemacht.

Was er nun bei seinem Besuch beim ehemaligen Papst herausfinden musste, das war, inwieweit Benedikt in diesen Kreis heute noch verstrickt war. Oder hatte er sich mit seinem Rücktritt endlich von diesen satanischen Kreisen befreien können? Und würde er der Forderung nach einen „Frieden ohne Krieg“ diesmal zustimmen können? Kein Armageddon, keine Apokalypse, kein 3. Weltkrieg und kein Weltuntergang mehr? Würde er endlich einsehen, dass ein Paradies auf Erden auch ohne ein ungeheures Blutopfer zu erreichen war, und dass ganz im im Gegenteil, der von so vielen Gläubigen herbeigesehnte Messias in Wahrheit nur kam, wenn die Welt in Frieden und Freiheit lebte. Hatte Benedikt auch erkannt, dass die angeblichen Prophezeiungen der Bibel in Wahrheit das hinterhältige Werk eines gegen Gott kämpfenden Satans gewesen waren?

General Redding hatte die reale Existenz eines Satans immer für

ziemlichen Unsinn gehalten und er hatte auch an keinen

real existierenden Gott geglaubt.

Robbie WilliamsAktualisiert am 12. Juli 2018, 11:29 Uhr

Für ihn war Gott nie eine lebendige Person gewesen, die, wie es die Propheten

der Bibel angeblich vorhergesehen hatten, irgendwann (wieder) leibhaftig auf der Erde weilen würde.

Das war für ihn nichts weiter als Kinderkram. Doch seit dem letzten Gespräch mit Josef wusste er, es war die Wahrheit, Gott wollte die Erde tatsächlich besuchen. Allerdings nur, wenn Frieden und Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit auf der Erde herrschten. Josef hatte ihm die Augen geöffnet und seit dem wusste er, Gott und Satan waren real und sie kämpften nicht nur um diesen einen Planeten Erde. Satan mit dem Mittel der Lüge, und Gott mit der Wahrheit. Und Joseph hatte ihm klar gemacht, dass er, George Redding, in diesem Kampf eine wichtige Rolle spielen sollte. Ihm stand es dabei frei, für welche Seite er sich einsetzen wollte. Er konnte dabei mitwirken, die Erde in ein satanisches Reich zu verwandeln oder eben in ein Paradies Gottes, und da er für Satanisten noch nie etwas übrig gehabt hatte, deshalb war er jetzt auf dem Weg zu Benedikt. Denn dieser alte Mann kannte Joseph ebenfalls und er hoffte sehr, dass auch Benedikt sich diesmal für den Weg „Frieden ohne Krieg“ einsetzen würde.

http://youtu.be/_uunHQUb1WY „Papst Benedikt XVI. tritt zurück –

die Wahrheit! Die CIA Seilschaft m Vatikan“ 

oh…gel;scht….

Bild zu Sneaker Waschmaschine

„Der verlorene Sohn

Israels – Im Vatikan ist der Teufel los“

 

„Alltag im Vatikan“

und unbedingt: http://youtu.be/IGX9_QHsSis „Vatileaks – Verrat im Vatikan“  hm …auch

gel;scht…. nun ja und wenn Sie noch etwas Zeit haben, dann Schauen Sie sich vielleicht

auch noch http://youtu.be/WOCgAhMlzDo „Alltag im Vatikan“an.

Flüchtlingshelfer und Seerecht:

Die EU hat sich auf eine Verschärfung ihrer Asylpolitik geeinigt.

Bereits jetzt zeigt die harte Politik gegen private Seenotretter Wirkung:

Schiffe dürfen Häfen nicht verlassen, ein Flugzeug einer deutschen

Organisation wird aufgehalten. Der Kieler Seerechtsexperte

Uwe Jenisch sieht die Helfer in einer

schwierigen Situation…

Plan B

Cast Away, Tom Hanks

„Kulturstudio Klartext No 92 –

Lars Mährholz & Andreas Popp – Die Montagsdemos 2.0“

http://youtu.be/S0Sq1-XIfsc Michaela und Reinhard saßen zusammen mit Martina und

Thomas im „Massai“, einem afrikanischem Restaurant mitten im beliebten Viertel Prenzlauer Berg.

Das Wetter war wunderbar und so konnten sie auf der Außenterrasse sitzen. Das Essen und das Ambiente war tatsächlich sehr afrikanisch und alle Vier waren glücklich mit ihrer Antilope, ihrem Zebra und ihrem Huhn. Nur Martina war eine konsequente Vegetarierin, aber auch für sie gab es etwas leckeres zu Essen. Es war Ostersonntag und sie hatten sich zufällig getroffen, denn beide Pärchen waren zu einem Stadtbummel hinaus in die Sonne gegangen.

„Man, ist das köstlich, man darf dabei nur nicht an irgendwelche Tierfilme denken,“ sagte Michaela.

„Also, mir schmeckt mein Zebra,“ sagte Reinhard. „Das ist doch total archaisch, leider kann man sie hier nur im Zoo anschauen, aber wenn ich ein Massai wäre, der Hunger hat, ich würde mir sicher Pfeil und Bogen zulegen.“

„Trotzdem, es ist schon auch ganz schön dekadent,“ sagte Thomas und biss in seine Antilope.

„Das ist echte Völkerverständigung,“ sagte Reinhard kauend.

Motoröl richtig entsorgenAktualisiert am 12. Juli 2018, 16:38 Uhr

„Habt ihr etwa jetzt doch ein schlechtes Gewissen,“ fragte

Martina und schaute auf das Stück gegrilltes Huhn auf ihrem Nachbarteller.

„Fleisch vom Huhn ist doch total gesund,“ sagte Michaela. „Ich finde, ohne Tiere ist ein Bauernhof langweilig. Autarke und ökologische Landwirtschaft braucht auch das Tier. Allein der Mist, der da entsteht, ist wertvoll. Es kommt mir daher in erster Linie auf die Haltungsweise an, die muss dem Tier ein schönes, Art gerechtes Leben ermöglichen, dann ist Fleischverzehr für mich kein Problem. Ich bin allerdings ein großer Gegner der Massenproduktion, ich kaufe lieber weniger und zahle mehr, am Ende rechnet sich das auch noch.“

„Ich esse schon seit meiner Jugend vegetarisch,“ sagte Martina, „für mich ist das eine ethische Frage, ich will nicht töten um zu leben, es geht auch so. Aber lasst es Euch trotzdem gut schmecken.“

„Sag mal, anderes Thema, kommst Du morgen mit mir mit zur Montagsdemo, da spricht dieser Alexander Popp,“ fragte Michaela ihre Tischnachbarin.

„Der heißt Andreas Popp … nun ja, der Mann ist sehr interessant, ich würde ihn gerne mal persönlich hören, doch Thomas meint, ich solle da lieber nicht hingehen, dass könnte Euren Arbeitgeber irritieren, denn diese Demos werden sehr genau beobachtet.“

Reinhard sagte: „Mir ist das scheißegal, die haben die Webkameras doch ausgeschaltet, nix sehen, nix hören ist die Devise. Doch das ist heutzutage sinnlos, ich wette Du kannst Dir den ganzen Kram nur wenige Stunden später im Netz anschauen.“

„Ich befürchte allerdings schon, dass wir Probleme bekommen, wenn wir dort von unseren Kollegen gesehen werden,“ sagte Thomas. „Diese Bewegung ist für die Regierung Brand gefährlich, das kann eine Lawine auslösen und an ihrem Ende steht und fällt womöglich das ganze System.“

„Wäre das so schlimm,“ fragte Martina.

„Nun ja, unsere Arbeitsplätze hängen davon ab.“

„Die sind auch so in Gefahr,“ sagte Michaela.

„Ich habe mich mal genauer mit unserer Verfassung, bzw. dem Grundgesetz, beschäftigt.

Also, ich muss Euch sagen, wir arbeiten alle illegal. Die ganze BRD ist illegal. Und wenn ich diesen Popp richtig verstehe, dann sind wir überflüssig wie ein Kropf. Die wollen keine Parteien mehr, die wollen sich selbst regieren.“

„Ja, es geht denen ganz klar um die Überwindung der repräsentativen Demokratie. Kennst Du den Plan B? Da gibt es keinen Verfassungsschutz mehr und im Reichstag sitzt auch kein Kanzler, kein Minister, die wollen das alles ohne eine Regierung machen. Sie wollen Volksabstimmungen über das Internet,“ sagte Reinhard an Thomas gerichtet.

„Ja, da scheint wirklich etwas in Bewegung zu kommen, und ich gebe zu, ich bin nicht dagegen,“ sagte Thomas leise. „Doch wenn wir eine so spontane Revolution wie in der DDR bekommen, dann wird ein Vakuum entstehen, und wer da hinein fällt, der geht unter. Ich weiß nicht wie darauf in unserem Haus reagiert werden wird. Ich schätze mal, es wird versucht werden, die Sache zu unterwandern und in vorbereitete Kanäle zu leiten. Nur, welche Partei wird da die Nase vorn haben, die LINKEN doch wohl kaum.“

„Du verstehst das nicht, wenn diese Leute sich nicht auseinander definieren lassen, dann gibt es gar keine Parteien mehr. Dann gibt es eine direkte Demokratie, Internet macht es möglich.“

„Im Moment geht es doch erst mal nur darum den

3. Weltkrieg zu verhindern,“ sagte Martina.

„Wenn Du das willst, dann musst Du die FED ausschalten

und das wird erst Recht zu einem 3. Weltkrieg führen,“ sagte Thomas.

„Die Sache ist wirklich ziemlich gefährlich und es ist die Frage, wie wird der Staat reagieren? Die Presse kann die Sache nicht kanalisieren, die hat sich in den letzten Wochen selbst ins Aus geschossen, die Leute glauben der Tagesschau kein Wort mehr. Es läuft zur Zeit ein riesiger Shitstorm gegen ihre einseitige Berichterstattung, die Menschen merken, dass sie mit deren Propaganda manipuliert und krass belogen werden. Ich schätze, es wird nicht leicht werden, diese Bewegung in den Griff zu bekommen, auch und gerade wegen solchen Juttas.“

„Ich frage mich, wer die dafür bezahlt hat so eine Scheiße zu reden …“ sagte Martina und legte ihr Besteck auf den Teller. „Wenn die Medien nicht aufwachen, dann fallen auch sie ins Vakuum. Es gibt schon Aufrufe, die GEZ-Gebühren kollektiv zu verweigern.“

„Ich bin ja mal gespannt, was uns Dienstag im Büro erwartet. Ich wette dort gibt es mindestens eine Krisensitzung, gleich um Acht,“ sagte Reinhard.

„Die Frage ist doch, sollen wir für die Aufrechterhaltung eines illegalen Staatsapparates arbeiten,“ fragte Michaela in die Runde.

„Nun, ich mache Kunst, ich warte einfach ab was passiert,“ antwortete Martina.

„Und was ist mit Euch,“ fragte Martina.

„Da sollten wir hier nicht drüber reden,“ sagte Thomas leise.

„Hast Du einen Plan,“ fragte Reinhard auch sehr leise.

„Ich würde sagen, ich lade Euch nach dem Essen zu einem Kaffee zu uns nach Hause ein,“ sagte Martina und sie sah ihren Thomas an.

„In Ordnung, reden wir bei einem Kaffee,“ sagte dieser und Reinhard nickte.

Und so verzichteten sie auf den Nachtisch und machten sich bald schon auf den

Weg, bis zu Martina und Thomas Wohnung war es nicht weit.

Bild zu Mutter verzweifelt mit Kindern

„Rechte auf Montagsdemos?“

http://youtu.be/XtRTfrAxfGM „Rechte auf Montagsdemos?“

http://youtu.be/SNeuRw8LogI „VLOG | Nachlese Tagespropaganda |ARD |

Presse – Erklärung Merkel Nr 7“ http://www.youtube.com/watch?v=kv1Obhs2QEc&feature=

share&list=UUXBF5yTiHZ2VxQO8ezwgHHA „Die merkwürdigen „Geschäfte“ des BUNDES/

VERFASSUNGSGERICHTS – WAKE NEWES RADIO/TV“ und viele weiter Videos mehr.

Das Netz ist tatsächlich voller interessanter Beiträge, die es dem interessierten Leser

ermöglichen sich ein Bild von der „Problemlage“ der BRD zu machen, der sich nicht

nur die drei von der Autorin erfundenen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes

und des BND im April 2014 gegenüber sahen.

Tchibo Blume Bild zu Horst Seehofer

FORTSETYUNG folgt!

monalisatv

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