16.07.208 Ein g;ttliches Gl[cksei?

Umwelt, Klimawandel, Deutschland

Trumps umstrittener Ex-Berater Steve Bannon

plant in Europa eine „rechtspopulistische Super/

gruppe“. Schon ab Anfang November will

er jede Menge Zeit hier ver/

b..ringen…

„Buffy – Im Bann der Dämonen“

Bild zu Buffy, Sarah Michelle Gellar, David Boreanaz

Eine Kultserie aus den Neunzigern kommt zurück:

„Buffy – Im Bann der Dämonen“ soll wieder auf

die Bildschirme – allerdings ohne Sarah

Mich/elle Gell/ar…

Polizei:

„Riesengroßes Trümmerfeld“

Beckenbauer zum frühen WM-Aus Felsbrocken prallt gegen Haus

In Tirol ist ein rund 20 Tonnen schwerer Felsbrocken am

Samstag ins Rollen gekommen und gegen

ein Haus gekracht…

Mehl

Carsten Stormer hat in seinem „War Diary“ mit erschütternden Bildern

seine ganz persönliche Sicht auf den syrischen Bürgerkrieg dokumentiert.

Im Interview erklärt der Reporter, welche Eindrücke ihn nicht mehr los/

lassen, wie viel Gewalt den TV-Zuschauern zumutbar ist und

warum er das Desinteresse an dem Konflikt

nicht versteht…

Bild zu Sebastian Vettel

Proteste in Nicaragua:

Bild zu Messerattacke in Lübecker Linienbus Maut Bild zu Schiffsunglück auf See in US-Staat Missouri Brille und FrauBild zu Historischer Besuch von Eritreas Präsident in Äthiopien

Die Reformprozesse

in Äthiopien nehmen weiter Fahrt auf.

Im Zuge der neuen Linie des seit Juni amtierenden äthiopischen

Ministerpräsidenten Abiy Ahmed kam es nun zu einem weiteren ent/

scheidenden Schritt in dem Jahrzehntelang autoritär regierten

Land. Die Regierung rief eine Amnesie für alle poli/

tischen Vergehen aus…

Comic Con, 2018, Bild zu Model Heidi Klum bei einer Veranstaltung Aktualisiert am 21. Juli 2018, 11:03 Uhr

PROGRAMM f[r den 21.07.2018

>501

Gerichtspräsidentin Gersdorf in Karlsruhe CIMG8445Sommerzeit ist FestivalzeitBild zu Mats Hummels, David Alaba und James RodríguezAktualisiert am 20. Juli 2018, 12:25 Uhr

„Es war furchtbar“

Bild zu Act of violence in Lübeck

Messerangriff in voll besetztem Linienbus:

In einem Lübecker Linienbus spielten sich am Freitag furchtbare Szenen ab.

Ein 34-Jähriger Mann stach unvermittelt auf Fahrgäste ein und entzün/

dete seinen mit Brandbeschleunigern gefüllten Rucksack.

Neun Menschen wurden verletzt…

Aktualisiert am 21. Juli 2018, 10:58 Uhr

„extrem stark und kraftvoll“

Bild zu Donald Trump

Nach der Kritik am Gipfel zwischen Donald Trump und Wladimir Putin

geht der US-Präsident nun in die Offensive: Er bezichtigt

Medien und Parteikollegen der Heuchelei…

„Finde ich nicht richtig“

Lahm, Löw Langnese, Viennetta, Schokolade, Produktrückruf

Langnese ruft einzelne Packungen der Eissorte „Viennetta Schok/

o-lade“zurück, da Haselnüsse in die Produktion

g-el..an..gt sind…

Bild zu Emmanuel Macron

Erster Rück..tritt nach WM:

Müller-Wohlfahrt und Löw Bild zu Langnese, Viennetta, Schokolade, ProduktrückrufDonald TrumpGewalttat in Linienbus in Lübeck Karl-Heinz Rummenigge

Volle Breitseite gegen den DFB: Mit scharfen Worten hat Karl-Heinz Rum/

menigge den DFB attackiert. Der größte Sportfachverband der Welt sei

„durchsetzt von Amateuren“, so Rummenigge. Im Fokus seiner Kri/

tik: Die Krisenbewältigung nach dem peinlichen WM-Aus in

der Gruppenphase. Zudem bringt Rummenigge einen

Ex-Bayern-Star beim DFB ins Spiel…

Weltmeisterschaften im Pole Dance

Pole Dance, Weltmeisterschaft, Tarragona Hitzewelle, Japan Bild zu Essen Franz Beckenbauer, Golfturnier, Mühlberg

Franz Beckenbauer war 1974 als Spieler und 1990

als Trainer Weltmeister. Nach dem frühen Aus der

Nationalmannschaft bei der Endrunde in Russ/

land knöpft sich der „Kaiser“ den entthron/

ten T/it/el-verteidiger v/o*h(r…

Alzunah, Jagdgewehr, Thüringer WaldAktualisiert am 19. Juli 2018, 13:49 Uhr

Dokumentation „München –

Stadt in Angst“…

Bild zu Denis Ten, Eiskunstlauf, Eiskunstläufer, Olympische Winterspiele, Messerattacke

SEK-Einsatz in Düsseldorf:

Bild zu SEK

Am Donnerstagmorgen ist es in Düsseldorf zu einem drama/

tischen SEK-Einsatz gekommen. In einer Wohnung hat die Spezial/

einheit der Polizei eine leblose Siebenjährige gefunden, die

später verstarb. Der mutmaßliche Täter wurde

festgenommen…

MLI – Wissenswertes über die

Geschichte der UFO-Sichtungen (ZDF-DOKU)

Published on May 23, 2014 / Magic Monalisa

Ein Fernseh-Mitschnitt aus 2006, immer noch sehr aufschlussreich und empfehlenswert

für Menschen, die immer noch meinen, UFOs seien nur ein Wunsch- bzw. Alptraum von

Spinnern. Lassen Sie sich überzeugen, es ist wahr, SIE SIND DA! Wer mehr wissen

will, wie und warum so eine Untertasse fliegt, der komme auf meine

Internetseite: www.monalisa.land

„Verwerfliches Verhalten“

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@800

Die US-Hotelkette MGM Resorts will sich nach dem

Las-Vegas-Massaker von 2017 vor Ansprüchen schützen.

Das Unternehmen habe eine entsprechende Klage einge/

reicht, um sich bestätigen zu lassen, dass es nicht haf/

ten müsse, teilte Sprecherin Debra DeShong

am Dienstag auf Facebook mit…

Matrosen retten gestrandeten Wal Bild zu Recep Tayyip Erdogan Schweden, Feuer, Waldbrand, Löscharbeiten Bild zu Fachkräfteeinwanderungsgesetz GMX News per WhatsApp oder Facebook Messenger Bild zu RundfunkbeitragCIMG2649Seismograph Erdbeben AktivitätBild zu Pressekonferenz, Horst Seehofer, Bundesinnenminister, Berlin, Kabinett

Horst Seehofer sieht sich als Opfer einer Kamp/

agne seiner Gegner. Der Bundesminister des

Inneren wirft ihnen fehlenden

Anstand vor…

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@700

90er, 2000er, Wohlstand, Deutschland, Wirtschaftswachstum, Wohlstandsniveau, Wirtschaft CIMG1709Bild zu Christiano RonaldoCIMG1712

PRO/GRAM/M f[r den 18.07.2018ff

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Bild zu Mini-Tsunami, Meteotsunami, Welle, MallorcaBild zu Mats HummelsAktualisiert am 19. Juli 2018, 09:59 Uhr

Wie kam es zu der Welle?

Imoan Kinshasa, Rassismus, Weinfest, DirndlBild zu Marc Gasol Aktualisiert am 19. Juli 2018, 12:51 Uhr

Ry-an-air sagt für ko/m/

men-de Wo..che 600 F/lüge ab

Barack ObamaRyanair

50.000 Menschen, die einen Flug mit der Gesellschaft Ryanair

gebucht hatten, werden wegen eines angekündigten Streiks

nicht abheben. Zumindest nicht mit einer

Ryanair-Maschine…

Bild zu Wetter Deutschland aktuell

Monalisa TV –

Fernstudium der Magie

19.MärzBild zu Tour de France, 11. Etappe, Geraint Thomas, Gelbes Trikot, La Rosiere

Mit einer beeindruckenden Machtdemonstration hat das

Team Sky die Konkurrenz auf der 11. Etappe der Tour de

France geschockt und seinen Co-Kapitän Geraint

Thomas in das Gelbe Trikot gehievt…

G/Kür..tel..rose

Bild zu Cathy Hummels

Wer sich über einen längeren Zeitraum hinweg Stress aussetzt, gefährdet damit

seine Gesundheit. Eine Krankheit, die durch eine Schwächung des Immunsys/

tems aufgrund dieser oftmals psychischen Belastung auftreten kann, ist

Gürtelrose. Wir erklären Ihnen, wann und für wen der sogenannte

Herpes Zoster gefährlich sein kann…

Bild zu GZSZ, wer steigt aus?Aktualisiert am 17. Juli 2018, 07:57 Uhr

– Lektion 3 – 19.März 2015

Bild zu Emergency, Krankenwagen, Rettungswagen, USA, Atlanta, Georgia

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Herzogin Meghan, Wimbledon, Fashion, Fauxpas

Die EU-Kommission verhängt gegen Google wegen

des Missbrauchs der Marktmacht beim Smartphone-System

Android eine Rekordstrafe in Höhe von rund 4,3 Milliar/

den Euro. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur

am Mittwoch aus informierten

Kreisen…

Jürgen Klopp

Rundfunkbeitrag in wesentlichen

Punkten verfassungsgemäß…

Heidi Hetzer Bundesverfassungsgericht CIMG0040Bild zu Unfall, Hamburg, Rettungswagen, Pkw, Schwangere

Winzling auf Kollisionskurs

Bild zu Robert Habeck Bild zu Jupiter

Der Jupiter ist gleich in mehrerlei Hinsicht ein Rekord-Planet. Das gilt

auch für die Zahl seiner Monde. US-Forscher haben nun gleich zwölf

neue Monde um den Planeten herum entdeckt. Einer von

ihnen ist eine Besonderheit…

Bild zu Donald TrumpUndermaster - leveln Sie sich hoch Novak Djokovic, Wimbledon 2018, SiegPfefferspray, Angriff, Musik, Lautstärke Bild zu Prinz Louis Taufe, Herzogin KateAktualisiert am 16. Juli 2018, 07:51 Uhr

Zuckersüßer royaler Nachwuchs…

Helsinki-Gipfel

Lobende Worte der Gespräche bei Pressekonferenz

US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben sich

in Helsinki für ein Vieraugen-Gespräch getroffen. Auf einer gemeinsamen

Pressekonferenz nach dem Gipfel betonten beide, dass die Gespräche

„sehr erfolgreich“ verlaufen seien. Kurz vor der Pressekonferenz

kam es zu einem Gerangel im Zuhör/

er..raum…

Zinedine Zidane, Real Madrid, Juventus Turin, SportdirektorBild zu Javi Martínez, FC Bayern München, Training, Bundesliga, Vorbereitung

Paris Saint-Germain ist für den FC Bayern

München der erste ernsthafte Gegner in der Vor/

bereitung auf den Bundesligastart. Die Verletzung

eines Schlüsselspielers trifft den Deutschen

Meister kurz davor…

Das Fest der Feste - eine Hochzeit ist ein unvergesslicher Tag

Waldbrand bedroht berühmten

Yosemite-Nationalpark in Kalifornien

Aktualisiert am 18. Juli 2018, 06:37 Uhr

Touristen sollen Besuch verschieben…

Bild zu Bei so vielen Geschenken kommt Freude auf

Champions Dinner

Bild zu Daniel Hartwich, Sonja ZietlowBild zu Helsinki-GipfelBild zu Angelique Kerber

Im eleganten roten Kleid hat Wimbledonsiegerin

Angelique Kerber das Champions Dinner genos/

sen und mit dem serbischen Tennisprofi

Novak Djokovic kurz getanzt…

Bild zu Donald Trump

Von wegen basta. Die Nachwehen vom denkwürdigen

Auftritt von US-Präsident Trump auf dem Helsinki-Gipfel

mit Kremlchef Putin halten an. Erst muss Trump öffentlich

zurückrudern, dann legt er gegen einen Kritiker nach.

Und auch Kanzlerin Merkel bekommt

ihr Fett weg…

@875

WM 2018 - Frankreich - Kroatien

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 Frieden ohne Krieg!

Wladimir Putin, Donald Trump WM 2018 - Frankreich - Kroatien Bild zu Birgit Schrowange Bild zu Oh my God Teilchen, Forscher, Weltall, Sternschnuppen Angehörige Pflege, Altenpflege, Pflegegeld, Elterngeld

Pflegende Angehörige sollen nach Ansicht des Sozialverbandes

VdK Pflegegeld nach Vorbild des Elterngelds

be..ko-m/men…

Putin und Macron Bild zu Gaggenau, Unfall, Fahrerflucht Bild zu AlufolieBild zu Seehofer und die CSUAktualisiert am 15. Juli 2018, 10:56 Uhr

Horst Seehofer habe seine Partei lächerlich gemacht.

Sein Stil sei befremdlich, sein Rücktritt als Parteichef längst

überfällig. Wer sich in der CSU umhört und seinen Gesprächs/

partnern Anonymität zusichert, bekommt eine Ahnung

davon, wie massiv der Bundesinnenminister

eigenen Reihen an Rückhalt

verloren hat…

PolizeiBild zu Philipp Lahm, WM, Endspiel, Finale, Pokal

Das war zu wenig: Die ARD zeigt sich mit

Philipp Lahms Vorstellung als WM-Ex/

perte nicht zufrieden…

Hilfsangebot nur ein PR-Gag?

Trendsetter, Fußballer, Neymar, Manuel Cortez, Miyabi KawaiAnte Rebic Mode-Expertin weiß: Das ist das Fashion-Must-have der Stars Bild zu Elon Musk

Nach der glücklichen Rettung des thailändischen

Fußball-Teams hat sich ein böser Streit um ein

Hilfsangebot von Star-Unternehmer Elon

Musk entwickelt…

PROGRAMM f[r den 16.07.2018

Pussy Riot stören als Flitzer WM-Finale

Wo kamen die denn her? In der 53. minute des WM-Finals waren

plötzlich Flitzer auf dem Rasen – und dann gleich vier. Sie waren

gut gekleidet. Mittlerweile wurde bekannt, dass die vier Flitzer

wohl Aktivisten und Aktivistinnen von Pussy

Rio/t war/en…

Philipp Lahm

Wake News Radio/TV

http://youtu.be/wwu7UuV_MTQ „Wir wollen Frieden . Die „Eliten

brauchen Krieg“ – Wake News Radio/TV“

Alexander konnte es immer noch nicht fassen,

warum hatte er von diesem Zeitungsartikel bisher noch nie gehört?

Wie war es möglich, dass er und seine Abteilung nicht darüber informiert worden war? Warum musste er dies alles von einem amerikanischen NSA-General erfahren? Er persönlich konnte sich aber auch jetzt noch nicht vorstellen, dass Putin an diesem Szenario derart destruktiv beteiligt war. Es war einfach undenkbar, dass Putin diesen Krieg wollte. Doch General Redding hatte ihm andere Informationen vorgelegt und steif und fest behauptet, dass Putin sehr genau wüsste, was gespielt wurde, und er war sich sicher, dass der russische Präsident in diese wahnwitzigen Pläne nicht nur eingeweiht war, sondern ganz bewusst eine vorherrschende Rolle darin spielte.

In Alexander wehrte sich alles gegen diese Vorstellung, denn das konnte und durfte einfach nicht wahr sein! Putin tat doch wirklich alles um die kritische Situation zu entspannen, er hatte sogar dieser blöden Timoschenko ihre Verbalangriffe und Morddrohungen verziehen und erklärt, er könne sie sich sehr wohl als Präsidentin der Ukraine vorstellen. Er würde jedenfalls trotz ihrer dummen Äußerungen mit ihr gerne fair verhandeln wollen. Natürlich hatte dies nicht nur Alexander etwas gewundert, aber dass dies alles eine reine Show gewesen sein soll und in Wahrheit der Krieg beschlossene Sache war, also, wirklich, das war einfach unvorstellbar. Warum spielten Obama und Putin in diesem satanischen Spiel mit? Wer oder was zwang sie dazu?Waren sie wirklich von de Royal Arch Freimaurerei gehirngewaschen worden?

War es wie General Redding sagte so, dass Russland den Krieg verlieren, und anschließend als der Verursacher und Aggressor des 3. Weltkrieges da stehen sollte? Oder stimmte, was Benedikt zu Redding gesagt hatte und Russland würde nach dem großen Krieg die vorherrschende Macht in der kommenden Eine-Welt-Regierung werden, um den Armen in der Welt zu helfen, indem die Reicheren enteignet wurden? Und Putins Aufgabe war es diese Drecksarbeit der Satanisten zu machen? Das war doch alles nicht zu glauben! Wer hier die Fäden zog und die Welt in die NWO bomben wollte, dass war doch nicht Putin! Russland hatte noch nie einen Weltkrieg angefangen und es würde dies auch jetzt nicht tun, das schwor sich Alexander, während er neben seiner Frau im Flugzeug saß um nach Moskau zurück zu kehren.

Swenja schaute ihren Mann fragend und auch etwas besorgt an. Sie spürte, dass er wegen irgendetwas ziemlich irritiert und bedrückt war, doch wie immer behielt er seine Sorgen für sich. Die Frau eines Geheimdienstagenten musste damit leben, dass sie die Sorgen ihres Mannes selten kannte. Sie nahm seine Hand und drückte sie leicht. Er schaute sie an und versuchte zu lächeln und er fragte sie: „Und, hat Dir unser Rom-Wochenende gefallen?“

Es war etwas überraschend aber sehr schön, danke, dass Du mich mitgenommen hast. Nur, mir scheint, Dir hat es nicht ganz so gut getan.“

Alexander schaute weg, denn er befürchtete sie könnte in seinen Augen lesen. Swenja hatte einen 6. Sinn und seit sie sich in diesen neu modischen Esoterik-Kreisen herum trieb und dort immer wieder neue Kurse belegte, schien sich dieser Sinn weiter zu verschärfen.

Mache Dir keine Gedanken, meine Liebe,“ sagte er, „es wird alles gut werden.“

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Auch General Redding saß im Flugzeug neben seiner Frau und grübelte.

Unter und über ihnen war alles blau, kein Wölkchen störte dieses monochrome Bild. Rachel hatte ihre Augen geschlossen und träumte. Sie würde in Zukunft einiges anders machen und als erstes war ihr Schlafzimmer dran. Ja, so entschied sie, sie würde schon morgen einen Termin bei der jungen Innenarchitektin machen, die sie auf der Party einer Freundin kennen gelernt hatte. Rachel wollte sie beauftragen, ihrem ganzen Haus einen neuen Anstrich verpassen.

Ihr Mann hatte allerdings ganz andere Sorgen. Er dachte an den Abend bei Benedikt. Er hatte Benedikt leider nicht von seinem Plan überzeugen können und er fragte sich, ob ein globaler Frieden ohne vorherigen Weltkrieg auch ohne ihn zu erreichen war. Oder waren die langjährigen, gezielten Kriegs-Vorbereitungen tatsächlich schon zu weit fortgeschritten, so dass eine Wendung der Geschichte einfach nicht mehr möglich war?

Benedikt hatte ihm diesbezüglich nur wenig Hoffnungen gemacht. Er meinte, die Entscheidung läge weder bei Obama, Putin oder ihm, sie alle seien nie mehr als Schauspieler gewesen. Der Regisseur sei eine Macht ganz anderer Personenkreise und diese säßen auch nicht in Washington, Moskau oder Rom. Er müsse sich in der City of London umschauen, denn das Geld regiere nun mal die Welt.

Und was seinen Plan anging, so hatte Benedikt gesagt, selbst Jesus sei es damals

nicht gelungen, den Krieg mit Rom zu verhindern, wie sollte es

also einer arbeitslosen Designerin gelingen?

Wien, U-Bahn, Verbot, Essen

Diese Frau sei zudem, seiner Kenntnis nach, immer noch ziemlich durch den Wind.

Er habe gehört, sie vertreibe sich jetzt die Zeit mit der Kartenlegerei. Damals 2006 hätten man sie unterstützen müssen, doch da seien sie alle, er eingeschlossen, vor Angst vor ihr und ihren Bombini ja fast wahnsinnig geworden. Nun, und was ihre große Revolution anginge, so meinte Benedikt, die hätte vielleicht schon längst begonnen. Benedikt hatte ihn gefragt, ob er nicht über diese Montags-Demonstrationen informiert sei. Dort spiele jetzt die Musik. Benedikt erzählte dann noch von einer uralten Prophezeiung, die Deutschland als die Quelle der globalen Bewusstseinserweiterung nannte. Von dort aus würde sich eine Bewegung verbreiten, die das kommende Wassermann-Zeitalter einleiten würde. Aber Monalisa spiele da keine sichtbare Rolle. Im Gegenteil, wenn er Joseph richtig verstanden hätte, dann sei es absolut unerlässlich, dass sie unsichtbar bliebe. Er wüsste, Monalisa sei im Besitz einer sehr, sehr großen Macht, doch diese könne nur wirken, wenn sie in Ruhe gelassen würde. Ein direkter Kontakt und Einflussnahme wie sie Redding vorschwebte sei der falsche Weg. Wichtiger sei, dass Madame endlich regelmäßig ihre Fenster putzte. Redding musste darüber lachen und schlug vor, ihr eine Putzhilfe zu spendieren, doch Benedikt winkte ab und sagte: „Sie muss es selber tun, sonst wirkt ihr Zauber nicht.“

Die Frage aber, ob Putin immer noch Royal Arch Freimaurer war, die schien beantwortet zu sein, wenn man sich nur das Foto von einer offiziellen Begrüßung von Putin und Julia Timoschenko ansah, ihr gegenseitiger Freimaurerhandschlag war darauf gut zu erkennen. Benedikt hatte ihm und Monetti noch einige andere Bilder in einem dicken Album gezeigt. Dort waren viele, ja eigentlich fast alle Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verewigt und alle zeigten mehr oder weniger offen freimaurerische Symbole oder Gesten. Benedikt selbst, so sagte er, war schon länger dabei sich von diesen Kreisen ab zu wenden. Er meinte, er hätte leider viel zu spät begriffen, das Gott unter den höheren Graden nur sehr wenige Freunde hätte. Ihr Herr sei nicht der Seine, doch darüber laut zu reden sei nicht ratsam.

Redding hatte am Tag darauf Alexander über seine Erkenntnisse aufgeklärt und ihm versucht klar zu machen, dass sein Präsident wie auch Obama in Wahrheit nur von langer Hand aufgebaute Spielfiguren im großen Spiel der Einen-Welt-Regierung seien. Ja, dass sie Beide ihren Präsidenten sowie ihren eigenen Häusern nicht trauen durften. Er hatte ihm von dem Inhalt seines Gespräches während seines vor kurzem stattgefundenen Treffen mit Joseph auf der Area 51 berichtet und ihm hoffentlich klar gemacht, dass sie Beide jetzt unbedingt an einem Strang ziehen mussten. Alexander war regelrecht erschüttert, wollte aber keine sofortigen Entscheidungen treffen. Er meinte, er müsse das Gehörte erst mal verdauen und verarbeiten. Redding hoffte sehr, dass Alexander sich bald ein umfassendes Bild gemacht haben würde, damit sie dann gemeinsam gegen diese alles beherrschenden Satanisten vorgehen konnten um der göttlichen Forderung eines „Frieden ohne Krieg!“ den Weg zu ebnen.

Redding wusste, Alexander glaubte nicht an einen lebendigen, allmächtigen Gott, zumindest war er nicht Mitglied in irgendeiner Kirche, aber dass die Royal Arch Freimaurer Satanisten waren, das wusste er sehr wohl.

Allerdings war es für ihn ein Schock zu hören, dass sein bislang verehrter Putin nach deren Willen

zum Antichristen des 21. Jahrhunderts gemacht werden sollte. http://new.euro-

med.dk/20140320-ist-putin-immer-noch-freimaurer.php  

Kind und Familie

FamilieBeim Thema „Kindererziehung“ scheiden sich die Geister:

Auf welche Art sollte man sein Kind am besten

erziehen? Wir haben wertvolle

Tip-ps.

Vier erwachte Berliner

 http://www.youtube.com/watch?v=AR9HLQcVquc&list=PL3b4e6P8dy4sE8x0GcSu7xGrK7VLm3ZGx&feature=share „Fürchte Dich Nicht!“, ein Wort zum 21.12.2012 von Jo Conrad. http://www.youtube.com/watch?v=AR9HLQcVquc&list=PL3b4e6P8dy4sE8x0GcSu7xGrK7VLm3ZGx&feature=share „Anruf im Bundeskanzleramt, Teil 1wmv“ Wer ist die Gruppe 13? Diese und sehr viele andere Fragen drängen sich auf, wenn man auch in die anderen Videos dieser Playlist hineinschaut. Doch, es geht noch krasser: http://youtu.be/4Wc7aqsTpRc „Das gesperrte Video „Die Wahrheit, die niemand wissen darf“. Die Autorin bittet den Leser sich hier selbst hinein zu klicken und darüber nachzudenken, ob es wirklich möglich ist sich nicht zu fürchten. Klar, Angst ist selten ein guter Ratgeber, doch, dass man unbesorgt bleiben kann, wenn man sich mit all dem hier auseinandersetzt, das darf bezweifelt werden.

Und so ging es auch unseren vier Berlinern.

Denn, nachdem sie erst einmal angefangen hatten über ihre vertrackte, persönliche Lage als Geheimdienst-Mitarbeiter eines nur scheinbar souveränen, in Wahrheit aber sogar völlig illegalen Staatsapparates zu sprechen, kamen sie von einem Problem zum Nächsten. Die NWO, die NSA, die Finanzmafia Rothschilds und Co, der Vatikan, die undurchsichtigen Machenschaften von Geheimgesellschaften aller möglichen Interessengruppen, Illuminaten, Jesuiten, Zionisten … ein Thema nach dem anderen kam auf den Tisch, und sie stellten bald fest, dass sie sich in einem Gespinnst von Täuschung, Lüge und Verrat befanden. Und dann ging es noch mal um die Montags-Demonstrationen und ihre möglichen Folgen.

Martina schaute aus dem Fenster und stellte fest, die Sonne ging schon wieder auf.

Sie hatten tatsächlich die ganze Nacht diskutiert und ein Ende, oder gar eine Lösung war noch nicht gefunden. Sie stand von ihrem Sofa auf und ging in die Küche, wo sie noch einmal Kaffee aufsetzte. Sie wollte den Tisch für ein Frühstück decken und Michaela kam zu ihr um ihr zu helfen. Die Männer diskutierten immer noch ohne müde zu werden, doch den Frauen ging so langsam die Puste aus.

Ich frage mich, ob ein Königreich alla NeuDeutschland nicht eine gute Lösung wäre,“ sagte Michaela. „Wir müssen einfach einsehen, dass die repäsentative Parteiendemokratie ein gescheitertes Modell ist. Unsere Politiker sind letztendlich alle Verräter, wenn sie erst mal an der Macht sind. Alle spielen das Spiel mit, keiner hat den Mumm die Wahrheit zu sagen.“

Haben wir den denn? Thomas hat ja schon Angst um seinen Arbeitsplatz, wenn ich nur zu dieser Friedensdemonstration gehen will. Flagge zeigen ist offensichtlich Karriere schädigend. Alle machen darum einfach weiter, auch wenn sie wissen, dass der Laden gewaltig stinkt. Welcher Richter oder Staatsanwalt gibt denn zu, dass er ohne gesetzliche Grundlage arbeitet? Sie wissen es alle, aber sie haben sich auch alle an ihr gutes Gehalt gewöhnt. Und wir sind auch nicht gerade unabhängig, denn wir haben erst gerade diese Wohnung gekauft und müssen den Banken den Kredit natürlich zurück zahlen.“

Mir geht es ja auch nicht anders, ich habe als Alterssicherung eine

kleine Eigentumswohnung gekauft, sie ist zur Zeit vermietet.“

Bild zu Thüringen, Kind, Kleingartenanlage, Schuss

Uns geht es zu gut und darum sind wir sind letztendlich genauso korrupt,“ sagte Martina.

„Wirkliche Revolutionäre wissen selten, was sie am nächsten Tag zu Essen haben werden, vielleicht haben sie noch nicht einmal mehr eine Wohnung, es sei denn, sie lassen sich von wem auch immer sponsern. Und schon kämpfen sie nicht mehr für sich, sondern für ihre Geldgeber. Darum vertraue ich ja auch diesem Ken Jebsen und den anderen Leuten, die da seit einigen Jahren im Internet aktiv sind. Sie finanzieren ihre Arbeit und ihr Leben mit Hilfe vieler kleiner Spenden von Unterstützern ihrer Internetaktiviztäten. Oder auch die Macher des Compact-Magazins, dieser Elsässer finanziert sich auch nur durch den Verkauf seines Magazins und Spenden. Da ist kein großer Geldgeber im Spiel, der die Bewegung kaufen und manipulieren kann. Die eigene Unabhängigkeit geht schnell flöten, wenn das große Geld fließt. Denke nur an die Abhängigkeit der Presse von ihren Werbeeinnahmen. Und das heißt, eine teure Wohnung ist wohl nicht drin, wenn man gegen das System ankämpfen will.“

Könntest Du denn darauf verzichten,“ fragte Michaela und zeigte auf die chice Einbauküche.

Ich gebe zu, die Küche wäre ein schmerzliches Opfer, aber wenn es sein müsste um sagen und tun zu können was ich denke und will? Ich bin ganz ehrlich, so wichtig ist mir das alles eigentlich gar nicht. Ich habe immer recht bescheiden gelebt bevor ich Thomas kennen gelernt habe, und da konnte ich immerhin auf eine Demo gehen, wenn ich es wichtig fand.“

Ich habe mir die Eigentumswohnung zugelegt, damit ich unabhängig bin. Später jedenfalls mal.“

Wir haben bei dem Kauf dieser Wohnung auch an unser Alter gedacht.“

Vielleicht ist das der Fehler, wir müssen vorher unabhängig sein, schon mal von der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommen gehört,“ fragte Michaela.

Klar, das Internet ist ja voll davon. Ich halte es für eine sehr gute Sache, dann ist endlich jeder frei zu entscheiden, was er mit seinem Leben machen will. Arm und Reich! Aber da kannst Du Gift drauf nehmen, mit keiner dieser Parteien wird das je etwas werden. Die Arbeitgeber würden ihnen schon beim ersten Gedanken daran die Bude einrennen und ihre nicht selten sehr großzügige Spendentätigkeit einstellen. Und wenn es um die Kassen ihrer Parteien geht, dann sind die Politiker schnell wieder auf Linie gebracht.“

Hier reicht es nach Frühstück,“ sagte Thomas, der mit Reinhard in die große Küche trat. „Wir haben einen Bärenhunger!“

Habt ihr etwa eine Lösung gefunden,“ fragte Michaela.

Das kommt darauf an, ob wir in unserem Haus auch noch andere Mitstreiter finden können. Aber auf jeden Fall brauchen wir erst mal einen guten Verfassungsentwurf. Wie sieht es damit aus, könntest Du so etwas erarbeiten?“

Was soll es denn für eine Staatsform sein?“

Wir dachten, wir schauen uns mal das Konzept dieses NeuDeutschland an.“

Ein Königreich?“

Warum nicht, besonders viele Rechte muss der König ja nicht haben. Die entscheidenden Gesetze machen sich die Menschen selbst. Dank des Internets ist das ja kein großes Problem mehr.“

Dann empfehle ich, dass ihr als erstes mal Kontakt mit diesem Andreas Popp aufnehmt,“

sagte Martina. „Ihr seid nicht die Ersten, die sich Gedanken um die Zukunft

gemacht haben. So und jetzt, setzt Euch, das Rührei

ist fertig.“

Bild zu Michael BubléBild zu Angela Merkel

Es ist das derzeit bestimmende Thema in der internationalen Politik:

Bei einem Treffen mit Wladimir Putin hatte US-Präsident Donald

Trump Russland gegen jeden Verdacht der Wahleinmischung ver/

teidigt, nur um einen Tag später zurückzurudern. Der Vorf/

all sorgte für großes Aufsehen – doch Bundeskanz/

lerin Angela Merkel reagiert erstaunlich

zurückhaltend…

DUMBS

http://youtu.be/XtWeXa1TkhU „Ein Politiker aus Norwegen packt aus“

 

General Redding betrat am Dienstag morgen sein

Büro und war etwas überrascht, dass Sandy noch nicht da war.

Er schaute auf die Uhr, es war 5 Minuten nach Acht. Komisch, sie war doch noch nie zu spät gekommen, ob sie verschlafen hatte? Oder hatte sie ihn missverstanden und glaubte sie hätte noch Urlaub? Da hörte er ein Geräusch im Vorzimmer und als er nachschaute, da sah er sie sich eilig ihre Jacke ausziehen. „Oh, ich muss mich entschuldigen,“ sagte sie, „es tut mir Leid, aber ich habe tatsächlich etwas verschlafen.“

Ich hatte mich schon gewundert,“ sagte General Redding, „nun ja, so etwas kann vorkommen. Kein Problem. Wie haben Sie die freien Tage denn verbracht?“

Oh, ich habe meine Tante in New York besucht. Sie hat dort eine gut gehende Kunst-Galerie.“

Sagen Sie bloß, Sie haben dort gearbeitet?“

Och, das war keine Arbeit, mir hat es Spaß gemacht Bilder zu sortieren und etwas mit den Künstlern zu plaudern. War es denn in Rom auch so schönes Wetter wie hier?“

Rom war wunderbar, meine Frau und ich hatten eine ausgesprochen schöne Zeit. Nun ja,“ sagte Redding, „dann hatten wir ja Beide Gelegenheit uns zu erholen. Ist die Post denn schon da?“

Ich habe sie mitgebracht, hier bitte, der Kaffee kommt sofort.“

Schön, aber bitte ohne Zucker, meine Frau meinte, ich sei zu dick.“

Oh, das ist aber krass,“ sagte Sandy und füllte Wasser in die Kaffeemaschine. Sie war etwas erstaunt, General Redding hatte bisher noch nie etwas von seiner Frau erzählt und solch persönliche Dinge schon mal gar nicht. Der Urlaub schien ihm tatsächlich gut getan zu haben. Sie klopfte leise an seine Tür und trat ein um ihm den Kaffee zu bringen. General Redding saß an seinem Schreibtisch und hielt ein Schreiben in der Hand. Sie stellte den Kaffee auf den Tisch und fragte: „Gibt es heute etwas Wichtiges, oder könnte ich ein Stündchen ehr gehen?“

Erst zu spät kommen und dann auch noch früher gehen,“ fragte General Redding mit hochgezogenen Augenbrauen.

Nun ja, ich habe Besuch zu Hause sitzen …“ sagte Sandy und ihre Wangen erröteten.

Aha, dachte Redding, was mag das nur für ein besonders netter Besuch sein? Aber, so dachte er, er war ja auch mal jung und sehr verliebt gewesen. „Also gut, mir soll es Recht sein, aber morgen sind Sie hoffentlich wieder pünktlich.“

Selbstverständlich, ihr Kaffee wird schon auf sie warten. Vielen Dank General Redding,“ sagte Sandy und strahlte. „Gibt es sonst noch etwas, dass ich unbedingt tun muss,“ fragte sie in der Hoffnung nicht wieder nur am Telefon sitzen zu müssen.

Nun, ja, … ich muss erst mal sehen, was mich in der Post erwartet. Aber, sie haben vielleicht ganz Recht, immer nur das Telefon, dass ist keine große Herausforderung. Ich werde mir wohl überlegen müssen, womit ich Sie besser beschäftigen kann.“

Danke, General Redding,“ mehr konnte sie dazu nicht sagen, aber sie freute sich, dass das Eis zwischen ihnen zu schmelzen schien. Er lächelte sie kurz an und wendete sich wieder seinem Schreiben zu. Sandy verließ das Büro und hätte hüpfen können, endlich, endlich würde sie richtige Arbeit bekommen.

General Redding las das Schreiben zu Ende und packte sich an den Kopf.

Das durfte doch nicht wahr sein! Schon wieder war eine der unterirdischen Städte angegriffen worden! Der Schaden war gewaltig, an eine Besiedlung war vorerst nicht mehr zu denken. Das war nun schon die vierte Stadt, die gerade fertiggestellt, in die Luft gejagt worden war. Wenn man dabei nur an das viele Geld dachte, dann konnte man schon verzweifeln, aber diesmal waren mehr als 100 Mitarbeiter gestorben und sehr viele schwer verletzt. Und immer noch war nicht klar, wer dahinter steckte. Joseph und seine Leute waren es nicht, das war er sich sicher. Die Zeitreisenden versuchten sehr penibel jedes Menschenopfer zu vermeiden, denn sie konnten nie wissen, wer dadurch in ihrer Zeit plötzlich vom Erdboden verschwand. Die Reptis waren es sicherlich auch nicht, denn mit deren Hilfe hatten sie die Dinger schließlich gebaut. Auch alle anderen Außerirdischen beteuerten immer wieder, dass sie friedlich wären und keine gewalttätigen Angriffe durchführen würden. Ihre Aktionen seien wenn dann nur defensiver Natur, d.h. sie legten schon mal zur Warnung einige Atomraketen lahm. Wer war für diese Opfer also verantwortlich? Technisch waren wohl alle dazu in der Lage, überlegte Redding, doch wer von ihnen hatte etwas gegen diese unterirdischen Städte? War es eine Strafaktion? Oder hatten sie es hier mit außerirdischen Terroristen zu tun? Gab es innerhalb der kosmischen Föderation vielleicht eine Gruppe, die nicht länger zusehen wollte, wie sich die Kabale immer tiefer in die Erde eingrub?

Dann las Redding ein Memo zur Rede von Papst Franziskus, die er an Gründonnerstag vor den überraschten Gläubigen gehalten hatte. Er war zu dieser Rede nicht hingegangen, denn er hatte persönlich nicht viel mit der Kirche am Hut. Doch er hatte offensichtlich etwas verpasst, denn er las: „Liebe Brüder und Schwestern, ich wollte euch noch sagen, dass wir im Universum nicht allein sind. Die Wissenschaft hat bereits entsprechende Fortschritte gemacht und wird höchst-wahrscheinlich bald unsere neuen Brüder und Schwestern kennenlernen, mit denen wir ein Zeichen des Friedens austauschen wollen. An jenem Tag wird Verwunderung herrschen; bedenkt aber, dass da Ein Gott ist, der über uns Alle wacht.“ Nun, wenn dies jetzt schon von der Kanzel aus verbreitet wurde, dann brauchte er auch vor Sandy dieses Thema nicht mehr geheim zu halten, dachte Redding.

http://youtu.be/Se5DkifWMDE „Alien-Implantate – Entführt von Außerirdischen?“

Hm, auch dieses Thema war offensichtlich nicht mehr lange unter den Teppich zu kehren, dachte Redding. Bisher hatte man es ja geschafft, diese Entführungen zu verheimlichen oder ins Lächerliche zu ziehen, aber wenn erst mal klar war, dass die Menschheit tatsächlich von Außerirdischen umgeben war, dann würden auch diese Dinge in einem anderen Licht da stehen, und das Verhalten der Offiziellen natürlich auch. Denn, dann würde die Bevölkerung fragen, warum die Regierung diese mysteriösen Entführungen nicht schon früher genauer untersucht hat. Er hatte es ja immer schon gesagt: „… unser hartnäckiges Leugnen wird uns noch mal böse auf die Füße fallen.“

 http://youtu.be/J7ZpMRcnMS4 „MICHELLE OBAMA IST EIN MANN! Kein Scherz! – Wird die Welt von zwei Schwulen regiert?“ Na, das ging doch jetzt wirklich zu weit, dachte Redding. Allerdings, der Verdacht war nicht neu und es war wirklich dumm, dass die Obamas ihre Geburtsurkunden nicht vorzeigten. Redding trank von seinem Kaffee. Uh, er war kalt und schmeckte scheußlich. Er drückte auf das Knöpfchen an seinem Telefon und sagte: „Sandy, bitte bringen Sie mir doch noch einen Kaffee und bitte, tun sie Zucker hinein, ohne schmeckt er mir einfach nicht.“

Dann las er: „65 Tote bei Drohnenangriffen über Ostern“ … während Obama mit seiner Familie die Ostermesse besuchte … Obama gleichzusetzen mit Stalin, Hitler und Mao, auch sie ließen ihre vermeintlichen Gegner einfach abknallen … Ostern, das große Fest des Friedens … Obama ist ein Diener des Satans …

Hm, die Presse des Präsidenten ist wirklich nicht mehr die Beste, dachte Redding, vor allen Dingen, wenn man bedachte, dass er ein Friedensnobelpreisträger war. Es wurde wirklich Zeit, dass diese Drohnen-Geschichten ein Ende fanden, denn er fand diese Form dieses Kampfes einfach nur noch feige. Die Soldaten standen nicht mehr im Feuer, nein zunehmend saßen sie nur noch in ihren kuscheligen Büros und erledigten ihr Geschäft am Computer. Abends gingen sie dann nach Hause zu ihrer Frau und den Kindern. Seiner Meinung nach hatte das mit einem ehrlichen Kampf nichts mehr zu tun. Zu seiner Zeit hatte es noch eine Beziehung zwischen ihm als Soldaten und dem Feind gegeben. Da war Mut und Stärke, Geschick und Taktik gefragt gewesen. Doch im Warmen zu sitzen, einen Kaffee in der Hand zu halten und dann auf ein Knöpfchen zu drücken um mal eben 10 Leute umzubringen, nicht selten waren Frauen und sogar Kinder unter den Opfern, also, dass stieß ihn einfach nur noch ab. Klar, so hielten sich ihre eigenen Opfer in engen Grenzen und jeder General freute sich, wenn seine Truppe unverletzt blieb, aber einen Krieg vom bequemen Sessel aus zu führen, dass war nichts anderes als feiger Mord.

Sandy kam mit dem Kaffee und General Redding sagte zu ihr: „Nun, Sandy, wenn wir ab jetzt unsere Zusammenarbeit etwas vertiefen wollen, dann ist es für mich von größter Wichtigkeit, dass Du Dir darüber im Klaren bist, dass ich 1000% Verschwiegenheit von Dir erwarten muss. Und dass heißt, nichts aber auch gar nichts dringt nach Außen, noch nicht einmal ins Büro nebenan. Darauf muss ich mich völlig verlassen können.“

Sie können mir ganz sicher vertrauen, ganz bestimmt,“ sagte Sandy und sie glaubte es in diesem Moment sogar selbst. Das General Redding sie geduzt hatte, bekam sie gar nicht mit.„Ich weiß Ihr Vertrauen wirklich sehr zu schätzen, General.“

Redding schaute sie eindringlich an, doch Sandy zuckte nicht mit einer Wimper. „Gut, fangen wir ganz klein an,“ sagte er, „nimm diese Akte hier und lies sie durch. Danach kommst Du zu mir und wir werden uns darüber unterhalten. Ich schätze, Du wirst nach der Lektüre einige Fragen haben.“

Oh, Danke, ich Danke für Ihr Vertrauen, ich … ich …“ Sie wusste einfach nicht, was

sie sagen sollte.Schon gut, lies erst mal und dann

reden wir weiter.“

In zweiter Reihe parken

Revolutionäre Entwicklungen

http://youtu.be/QBo4mP5mrcU „Permakultur Revolution“ ist die

eine Seite der  Medaille, http://youtu.be/pJvKHoWcx6g „Digitale Welten –Über/

wachung per RFID-Chip – Perspektiven des Polizei- und Überwachungsstaates“ ist die andere Seite.

Dimitri neigte mal in die eine Richtung, dann wieder in die Andere. Klar aus seiner beruflichen Sicht war die flächendeckende Einführung der RFID-Technik ein erstrebenswerter Meilenstein, denn seine Arbeit würde dadurch sehr vereinfacht. Aber wenn er an sein persönliches Wohlergehen dachte, dann würde er sich lieber mit der Permakultur auseinandersetzen. Diese Bewegung beobachteten sie hier in Russland auch schon länger und es war klar, diese Leute würden sich mit RFIDs kaum überwachen lassen können, denn sie kauften nichts in irgendwelchen Supermärkten. Sie wollten keinen Bankkredit und suchten auch keine feste Anstellung. Er hatte mit seiner Frau schon mal darüber gesprochen und sie gefragt, was sie davon halten würde, wenn sie sich irgendwo aufs Land zurück ziehen würden um autark zu leben, aber da war er an der völlig falschen Adresse gelandet. Natascha war nun mal eine begeisterte Städterin. Sie liebte ihr Moskau, ihr I-Phone und den Luxus. Sich in Gummistiefeln früh morgens auf den Weg in den Stall zu begeben, das war wirklich nicht ihr Ding. Sie brauchte möglichst hohe Pfennigabsätze um glücklich zu sein. Dimitri musste zugeben, ihre Pömps hatten natürlich sehr viel mehr Sex als schmutzige Stiefel, aber was das Sexuelle anging, so ließ bei ihm die Freude daran schon länger nach.

Er zündete sich eine Zigarette an und lehnte sich zurück.

Was war das nur für ein Job, den er

hier machte?

Bild zu spritzbesteck

Er schnüffelte im Leben anderer herum ohne selbst zu leben.

Wenn er jetzt die Augen schloss, dann sah er sich in festen Schuhen und einer alten Arbeitsjacke über die sandige Straße eines kleinen Dorfes gehen. Er begrüßte einige Nachbarn, die wie er entspannt ihr Tagewerk beginnen wollten. Die Sonne schien und er betrat eine kollektiv geführte Werkstatt. Dort wurden Trecker und anderes Gerät repariert und er würde an diesem traumhaften Tag zusammen mit einem guten Kumpel an einem alten Transporter herum schweißen, oder sonst etwas Vernünftiges tun, was der Gemeinschaft zu Gute kam. So stellte er sich sein Leben in Wahrheit vor. Stattdessen saß er in diesem bestens gesicherten Gebäude und schaute den überall aus dem Boden sprießenden Revolutionären bei ihren Planungen und Aktionen zu.

Und da er von dort aus gestern mal wieder ein Gespräch zwischen Monalisa und Osram belauscht hatte, wusste er jetzt endlich auch, was Madame vor hatte. Die Idee war ziemlich genial und kaum einer würde sie jetzt noch groß aufhalten können, denn große Hilfe benötigte sie dafür nicht. Klar, sie könnten noch einmal einen Blitz in ihr Gehirn jagen, doch was hätte dieser Angriff dann wieder für weitreichende Folgen? Diese waren durch keinen Rechner der Welt abzuschätzen. Joseph hatte wirklich Recht, das Beste war, man ließ diese Frau in Ruhe ihren Weg gehen, die Zukunft war nun mal nicht aufzuhalten und jeder Kampf dagegen machte alles nur noch schlimmer. Sie hätten 2006 schon so klug sein sollen, jetzt würden die Auswirkungen nur um ein Vielfaches drastischer werden. Denn, nun ging es nicht mehr nur um kleine Spielzeig-Bombinis, jetzt ging es um den ganzen Kuchen. Und Dimitri würde einen Teufel tun um Monalisa am Verspeisen selbst der ganzen Kaffeetafel zu hindern. Er hatte nichts gegen dicke Frauen.

Aber wenn Monalisa endlich alles verputzt haben würde, dann würde er aufs

Land gehen und mit anderen zusammen Permakultur betreiben.

Ein Gesetz mit politischer Sprengkraft

Donald Trump, Nachkriegsordnung

Donald Trump hinterlässt nach seiner Europa-Reise verunsicherte

Verbündete und einen zufriedenen Kontrahenten. Innerhalb von

nur einer Woche hat der US-Präsident es geschafft, 70 Jahre

Nachkriegsordnung durcheinanderzuwirbeln…

Bild zu Premierminister, Israel, Benjamin Netanjahu, Knesset, JerusalemAktualisiert am 19. Juli 2018, 18:32 Uhr

Sir Henry

Sir Henry stieg in seinen wie immer blank polier/

ten Rolls Royce, sein Fahrer ließ den Motor an und fuhr los.

Während der Fahrt schaute Sir Henry in seine Papiere und ging auch die Tagesordnung noch mal Punkt für Punkt durch. Er war immer etwas nervös, wenn er mit seinem Chef einen Termin hatte. Der war kein besonders angenehmer Zeitgenosse, denn unlösbare Probleme akzeptierte er nicht. Für ihn war alles nur eine Frage des Geldes. Seiner Meinung nach waren bis auf sehr wenige Spinner alle Menschen käuflich. Und Dank des global erzwungenen Zinses-Zins-Kredit-Systems regierten sie über die Zentralbanken fast die ganze Welt ohne große Schwierigkeiten, daran war nicht zu deuteln. Und insbesondere die Macht seines Chefs war so gut wie allumfassend. Es gab nur sehr wenige Grenzen.

Eine betraf die Sicherheit der DUMBS. Was der reichste und tatsächlich mächtigste Mann der Erde zum Beispiel zu dem neuerlichen Angriff auf eine seiner unterirdischen Städte sagen würde, da war sich Sir Henry nicht sicher. Er reagierte immer sehr empfindlich, wenn ein finanzieller Verlust zu verzeichnen war, und der jetzige war enorm. Die über 100 Toten und über 1000 Verletzte brauchte Sir Henry hingegen gar nicht zu erwähnen, denn die interessierte in seinen Kreisen niemanden. Im Gegenteil, je mehr Opfer es gab, selbst auf der eigenen Seite, desto besser. Sie waren alle pures Gold wert, wenn es darum ging den Allmächtigen zufrieden zu stellen. Ihren Herrn günstig zu stimmen, war letztendlich das Wichtigste, alles andere war nachrangig. Eine positive Meldung betraf den Zugriff auf das ukrainische Gold, ein Projekt, dass sehr erfolgreich verlaufen war. Kaum einer hatte etwas davon mitbekommen. Nun lagerte die Barren sicher in einem der vielen Tresore und der nächste Besuch des Herrn konnte kommen. Der Herr verlangte nämlich nicht nur regelmäßige Blutopfer, die waren selten ein Problem, wichtiger war der Tribut. Denn, eines war klar, ohne diese regelmäßigen Gold-Abgaben sähe es für sie alle schnell sehr düster aus.

Ihr Herr verstand in diesem Punkt überhaupt keinen

Spaß. Blut oder Gold, das war seine

W..ährung.

Dafür jedoch gab er reichlich zurück.

Seine Tipps und seine praktische Unterstützung waren bisher, das

konnte Sir Henry nur bestätigen, alle sehr wertvoll gewesen, ja, ohne

diese Hilfen wäre es ihrer Bruderschaft sicher niemals gelungen

den kolossalen Reichtum und die Macht auf der

Erde an sich zu ziehen.

Am Ende waren sie alle jedoch nur ein kleines Rädchen in diesem großartigen Spiel, denn die Erde war nur ein kleiner, weiterer Planet, der in das unermesslich große Reich des Herrn eingegliedert werden sollte. Aber der Dank war ihnen sicher, sobald sie ihm die Erde samt ihren Milliarden toten Menschen zu Füßen gelegt hatten. Dann würde ein Teil der Bruderschaft in das große Raumschiff einziehen um auf dem nächsten Planeten denn gleichen Job zu erledigen. Der Rest würden unter die Erde gehen und von dort aus die Hölle auf Erden verwalten. Denn, dass der Planet zu einer Hölle werden würde, dass war unabwendbar, sobald erst mal die ersten Atomraketen auf dem Weg waren. Diese würden jedoch nur der Auftakt zu der alles zerstörenden Apokalypse sein, die nun schon seit über 2000 Jahren geplant und vorbereitet wurde. Ja, das Schicksal des Planeten war besiegelt und Mutter Erde würde bald schon vollkommen und auf ewig zu Grunde gerichtet sein.

Warum, fragen Sie. Nun, weil die Erde eines der schönsten Paradiese Gottes war.

Und das Ziel des großen, satanischen Spiels war nun mal die Zerstörung aller göttlichen Lebensräume in diesem Universum. Lieber Leser, Sie glauben nicht an ein solches Spiel? Sie wissen also nichts von dem Jahrtausende alten Kampf zwischen Satan und Gott? Sie glauben noch nicht mal an deren Existenz? Nun, dann geben Sie den Beteiligten doch einfach andere Namen. Die „Weisen der galaktischen Föderation“ und das „Machtzentrum der Reptiloiden“ zum Beispiel. Oder nennen Sie die eine Seite, die „Kinder des Lichts“ und die Andere die „Kräfte der Dunkelheit“. Nur eines sollten Sie nicht tun, glauben Sie bitte nicht, die Menschen seien eine zufällige und absolut einzigartige Erscheinung, die es nur auf dem Planeten Erde gibt. Und ich denke, wenn es selbst Papst Franziskus schon öffentlich verkündet, dann sollten Sie darauf gefasst sein, dass es bald auch in der Tageszeitung steht. Wir sind nicht allein im Universum und nicht alle sehen in der Lichtgeschwindigkeit die Grenze der maximal möglichen Fortbewegung-Geschwindigkeit. Die Raumschiffe unserer Brüder und Schwestern im Universum nutzen vielleicht die unerschöpfliche und kostenfreie Energie des leeren Raumes, also die berühmte Vakuum-Energie und erschaffen damit Wurmlöcher, die sie in kürzester Zeit von einem Ende des Universums zum Anderen bringen, oder sie reisen einfach über die sehr kurzen Wege mit Hilfe einer vierten Raum-Dimension.

http://youtu.be/q5fr34N5IN8 „Genialer Vortrag! Glücksgefühle (Prof. Gerald Hüter)“ ist ein guter Einstieg in die Beantwortung der Frage, warum sind unter den vielen Millionen, ja Milliarden Menschen immer auch einige, die für die Liebe zu Mutter Erde sowie zu ihren vielfältigen Geschöpfen nichts übrig haben. Warum gibt es in jeder Gemeinschaft immer auch destruktive Gestalten, Betrüger und auch Mörder? Wie ist es möglich, dass der Menschen verachtenden, satanischen Gesellschaft immer wieder neue Mitarbeiter zuwachsen? Nun, wenn Professor Hüter Recht hat, dann bilden sich die potentiellen Mitglieder schon im Alter von einem Jahr heraus.

Und wenn diese Einjährigen dann entsprechende Erfahrungen (siehe im Internet unter „Kindheit

unter Satanisten“ nach) machen, dann werden sie zu den „großen Satanisten“

werden, die dann das grausame Spiel weiter betreiben.

Bild zu Donald Trump, Angela Merkel

Monetti ist geschockt

Seniore Monetti saß im Schatten seines Innenhofes vor seinem neuen

Laptop und tat etwas, dass er bisher noch nie getan hatte, er surfte im Internet.

Wenn Benedikt dies auf seine alten Tage tat, dann wollte er es auch mal versuchen. Doch schon nach wenigen Klicks stieß er auf eine absolut ungeheuerliche Behauptung.„Der Papst bleibt im Vatikan um Haftbefehl einer europäischen Regierung zu vermeiden“, die Nachricht war über ein Jahr alt und sie betraf Benedikts Rücktritt. Angeblich soll der Papst in Panik zurück getreten sein, weil eine ungenannte europäische Regierung einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hatte, und zwar wegen der Vergewaltigung von Kindern! Das konnte doch niemals wahr sein, empörte sich Monetti. Sicher, auch er wusste, im Vatikan gab es nicht wenige, die der Satan einmal abholen würde, aber sein guter und immer so liebenswerter Freund Benedikt gehörte garantiert nicht zu diesen Verbrechern. Monetti war jedenfalls nach dem Artikel total schockiert und brauchte jetzt erst mal einen Schnaps.

Er ging in sein Wohnzimmer an seinen großen Schrank. Dort befanden sich die feinen Tropfen und er überlegte nicht lange, jetzt half ihm nur sein bester Cognac. Er trank einen Schluck und spürte der wohligen Wärme nach. Dann schüttelte er sich und sagte laut: „Ich glaube einfach nicht, dass mein alter Freund ein Kinderschänder ist!“

Wer ist ein Kinderschänder,“ fragte Maria, die gekommen war um zu sagen, dass sie jetzt gehen würde.

Ach, Du gehst schon, ist es denn schon so spät?“

Ich muss noch beim Arzt vorbei.“

Hast Du Probleme,“ fragte Monetti.

Ist nichts Ernstes, ich will nur zu einer Vorsorgeuntersuchung.“

Dann ist es ja gut, gibt es denn etwas zu Essen?“

Steht alles bereit, also, bis morgen Stephano und dann putze ich mal die Fenster hier im Wohnzimmer, die sehen ja schon wieder schlimm aus.“

Bringst Du dafür Anna mit?“

Ja, sie will sich zur Zeit gerne etwas dazu verdienen, für den Sommer plant sie eine Europareise um einige Universitäten zu besuchen. Sie will ihr Hauptstudium gerne im Ausland machen.“

Na, dann könnte sie ja hier mal einen richtigen Großputz machen, ich werde sie gut dafür bezahlen.“

Ich frage sie und ich könnte mir vorstellen, sie wird dieses Angebot begeistert annehmen.“

Also gut, dann bis morgen, Maria,“ verabschiedete Monetti seine Haushälterin.

„Einen schönen Abend wünsche ich Dir.“

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Monetti ging mit seinem Glas in den Innenhof zurück.

Was für ein schlimmer Vorwurf, dachte er, ob man Benedikt

damit wirklich in Panik hatte versetzen können?

Es war nämlich schon etwas merkwürdig, dass Benedikt nie den Vatikan verließ. Hatte er etwa wirklich Angst verhaftet zu werden? Von einer größeren Altersschwäche, die er damals als Rücktritts-Grund angegeben hatte, konnte eigentlich keine Rede sein. Und auch geistig war Benedikt fit wie eh und je. Monetti hatte ja immer geglaubt, es hätte mit den Mord-Drohungen der Mafia wegen der von Benedikt eingeleiteten Untersuchungen zu den illegalen Machenschaften der Vatikan-Bank zu tun. Nur, vielleicht hatte man mit dem Kindersex-Vorwurf noch zusätzlichen Druck gemacht. Benedikt wäre nicht der Erste, der auf diese Weise zum Rücktritt gezwungen worden wäre. Doch das funktionierte natürlich nur, wenn es entsprechende Beweise gab, ob fingiert oder nicht. Monetti war nicht naiv, er kannte die Methoden gut, mit denen potentielle Machthaber schon weit im Vorfeld erpressbar gemacht wurden. War es möglich, dass man auch Benedikt in der Hand hatte? Und was war mit Franziskus, war auch er in eine solche Falle geraten? Gab es überhaupt einen Menschen mit Einfluss, der nicht erpressbar war?

Wie er auf der Seite von Pravda TV lesen konnte, war nun auch Hollywood im Visier der Ermittler und offensichtlich schien dort eine Welle von Anklagen wegen sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen auf die Gerichte zu zu rollen. Monetti dachte an die Kinderschänder-Affaire in Belgien vor einigen Jahren und wenn man diesen Fall sich genau betrachtete, dann musste klar sein, auch in der Politik schien Kindesmissbrauch an der Tagesordnung zu sein. Wenn man richtig hinsah, dann gab es diese Ungeheuerlichkeiten wohl überall, ja es war sogar von einem weit verbreiteten satanischen Netzwerk die Rede, welches dazu diente, die Mächtigen und Einflussreichen zu kontrollieren. Nicht durch das Volk und seine Justiz sondern durch die satanische Elite. Und Monetti war nicht dumm, er wusste sehr wohl, wer sich hinter dieser Elite verbarg.

Doch, dass sein alter Freund Benedikt zu diesen Kreisen gehört haben könnte,

also, dass konnte und wollte er einfach nicht glauben. Das durfte einfach nicht wahr sein!

Monetti klickte sich weiter und geriet auf eine Seite, die nannte sich www.alternativ.tv es war eine deutschsprachige Seite, doch das war für ihn kein Hindernis, denn er hatte in seiner Jugend viel Zeit in Deutschland verbracht und dort auch die Sprache erlernt. Allerdings war er jetzt schon länger nicht mehr dort gewesen und als er sich auf der Seite umschaute, da entdeckte er einige Videos von Reden, die auf einer sogenannten „Montagsdemonstration“ mitten in Berlin gehalten worden waren. Die Redner hießen Andreas Popp, Rico Albrecht, Lars Mährholz und Jürgen Elsässer. Von diesen Leuten hatte er noch nie etwas gehört, aber er bekam sehr schnell den Eindruck, dass man sich diese Namen merken musste und bald auch in Italien bekannt sein würden. Und er erinnerte sich an Benedikts Äußerungen bezüglich alter Prophezeiungen, die davon sprachen, dass von Deutschland eine Bewegung ausgehen würde, die der ganzen Welt den Frieden bringen würde. Noch schien diese Bewegung in ihren Anfängen zu stecken, aber wenn er sah, mit welcher großen Zustimmung die Demonstranten auf diese Redner reagierten, dann konnte Monetti sich sehr gut vorstellen, dass diese Friedensdemo mehr war als nur ein einfaches Druckablassventil. Ja, dass was von dort ausging, das hatte das Potential ganz Europa auf die Straße zu bringen, denn auch da war man unzufrieden mit den herrschenden Verhältnissen in der Politik. Und wenn er die Forderungen der Demonstranten richtig verstand, dann bedeuteten sie nicht weniger als die Abschaffung der Parteien-Demokratie. Das Finanzsystem wollten diese Leute auch nicht mehr hinnehmen. Und auch die Massenmedien bekamen ihr Fett weg, ja es wurde sogar zum Medien-Boykott aufgerufen. Diese Menschen dort hatten die Nase voll von deren Propaganda, ja sie wollten ein völlig neues Politik- und Gesellschafts-System. Von Alternativen, die zur Zeit erarbeitet würden, war die Rede. Na, das wird sich die Machtelite aber sicher nicht so einfach gefallen lassen, dachte Monetti und er leerte sein Cognac-Glas. Es war schon sein Drittes.

Ich denke, ich gehe jetzt erst mal in die Küche und mache mir Marias Essen warm, sagte er

laut zu sich selbst. Und einen Keks zum Nachtisch, den sollte ich mir heute auch

noch gönnen, grummelte er noch und verschwand

in Richtung Küche.

CIMG1864Rekordwagen Mercedes-Benz T 80

Das Netzwerk

http://youtu.be/yyJkWb8C-To „Der mysteriöse Tod

des Ermittlers Kröll – Staatsaffäre Kampusch & NSU-

Märchen“ Martina atmete tief durch, denn so lang/

sam aber sicher bekam sie

die Krise.

Je mehr sie sich mit der tatsächlichen Verfassung der staatlichen

Gewalten: Legislative, Exikutive und Judikative beschäftigte, desto empörter wurde sie.

In was für einer unglaublichen Scheinwelt hatte sie bisher nur gelebt. Warum war sie nicht von selbst auf all diese Dinge gestoßen? Wurden sie hier denn auch in diesem Hause alle nur verarscht? Viele angebliche Zufälle fielen ihr ein, die einfach so hingenommen wurden, weil das ganze Ausmaß der ungeheuerlichen Verschwörung offensichtlich kaum jemandem bewusst war. Und in diese allumfassende Verschwörung war nicht einfach nur eine kleine Gruppe von Kriminellen verwickelt, nein, der ganze Staat war durchsetzt von Mittätern, die vielleicht im Einzelfall nur einen „kleinen Job“ machten, aber sobald man sich die Zusammenhänge genau anschaute, dann wurde das übergreifende System klar und deutlich sichtbar. Die ganze Welt befand sich in dem Würgegriff einer, sie konnte es nicht anders nennen, einer satanischen Herrschaft von Dunkelmännern. Ob sie sich die Politik, die Medien oder auch die Wissenschaft anschaute, überall zogen diese Verbrecher ihre Fäden. Und wenn man diesen Fäden nach ging, dann landete man immer wieder bei den selben Kreisen. Die Hochgrad-Freimaurer! Nicht zu verwechseln mit den oft sehr ehrenwerten, einfachen Mitgliedern der unteren Grade. Sie stützte ihren Kopf in ihre Hände und dachte: „Das ist wirklich absolut krass! Diese Schweine! Diese Verbrecher! Wenn ich nur an all die vielen Kinder denke, die sich in diesem Moment in ihren Fängen befinden, dann wird mir schlecht. Warum tut niemand etwas dagegen, warum machen alle mit?“

Was ist mit Dir, Michaela, geht es Dir nicht gut,“ fragte ihre Kollegin Irene.

Was sollte sie jetzt darauf antworten? Womöglich hing

diese Frau ja auch mit drin.

Ach, ich habe schlecht geschlafen …“

„Probleme mit Reinhard?“

Nein, ich denke, ich bekomme bald meine Tage, da habe ich das schon mal.“

Irene schaute sie etwas komisch an, fand Michaela, aber vielleicht bildete sie sich das auch nur ein. So funktioniert es wohl, wer das System einmal durchschaut hatte, der verlor auch gleich das Vertrauen in seine Kollegen, denn man konnte ja nie wissen, ob die oder der nicht auch ein Satanist war. Diese Typen sahen aus wie Jedermann und möglicherweise waren gerade sie besonders nett zu einem. Wie gut, dass sie wenigstens Thomas und Martina vertrauen konnte.

http://youtu.be/4tk_ULDza2o „Kulturstudio Klartext No 83 – RA

Thorsten van Geest – Reale Verschwörungen & Netzwerke

der Macht“ hörte sich Martina an, als sie abends

wieder zu Hause war.

Sie hatte nicht ganz gelogen, als sie gesagt hatte, dass sie schlecht geschlafen hatte und auch diese Nacht würde sie wieder erst spät ins Bett kommen. Denn an ihrem Arbeitsplatz traute sie sich nicht mehr, sich all diese vielen, sehr aufschlussreichen Internet-Videos zum Thema Staats-Verschwörung anzuschauen, da sie davon ausgehen musste, dass von der entsprechenden Abteilung ihre Recherche im Netz beobachtet und analysiert wurde. Es war auch nicht sicher, ob dies nur in ihrem Büro der Fall war und nicht in ihrem Rechner zu Hause auch ein Trojaner steckte. Reinhard hatte ihren Laptop zwar gründlich danach untersucht und gesagt, er könne nichts dergleichen feststellen, aber er konnte nicht sagen, ob es nicht auch schon Wege gab, ihnen noch unbekannte, unsichtbare Trojaner einzupflanzen.

Lieber Leser, bitte nehmen auch Sie sich die 3 Stunden Zeit, hören Sie sich diesen Klartext-Beitrag in Ruhe an und ziehen Sie ihre Schlüsse daraus. Ein wichtiges Fazit wird danach sicherlich sein, dass die Forderung der Redner der Montags-Demonstrationen, unbedingt friedlich zu demonstrieren, zwingend eingehalten werden muss. Und sollte bei einer Demonstration, die Sie vielleicht in der Zukunft besuchen, so ein schwarzer, sog. Autonomer Block auftauchen und aggressiv werden, dann tun Sie das, was Lars Mährholz sagte: „Setzt Euch einfach hin, nehmt den Kopf in die Arme und verhaltet Euch ruhig. Die, welche dann noch stehen und randalieren, die können um so leichter von der Polizei festgenommen werden.“ Nun muss man natürlich sagen, wenn diese Autonomen mit Teilen der Polizei gemeinsame Sache machen, dann wird dies vielleicht nicht viel bringen, aber wenn die Polizei dann nicht die Handschellen klicken lässt, wird ihre geheime Zusammenarbeit mit diesen Störern zumindest sichtbar. Ich würde sagen, Dank der vielen Handys müsste es in den Tagen darauf viele aufschlussreiche Videos im Netz geben, die zumindest diese Verschwörung belegen können.

http://youtu.be/yuxNqGwDiH4 „Ken Jebsen – Die Lügen-Mechanik der Massenmedien“ und

wenn Sie diesen Auftritt von Ken Jebsen gesehen haben, dann werden Sie daraus

vielleicht auch den Schluss ziehen, dass Sie ihre Informationsquellen

zukünftig wie meine vier Berliner im Internet

suchen sollten.

FEMA

Bild zu Sonnenschirm, Strand, New York, Johns Beach

http://youtu.be/7p-FYFEKiYY „FEMA-Lager,

Überwachung! Auf was bereitet sich die USA vor?“

Sandy hatte in der Akte, die General Redding ihr gegeben hatte, auch Informationen über die FEMA-Camps vorgefunden, doch nachdem sie zusammen mit Li sich dieses Video angesehen hatte verstand sie erst richtig, zu welchem Zweck diese Haftlager eingerichtet worden waren. Die Begründungen, die in der Akte beschrieben waren, die hatte sie erst mal sehr gut nachvollziehen können. Denn, es schien ihr im Falle eines schwerwiegenden Ausbruchs einer hoch ansteckenden, tödlichen Viruspandemie, die sich zudem durch die Atemluft verbreitete, nachvollziehbar und berechtigt, ja sogar notwendig zu sein, betroffene Gebiete zu evakuieren und selbstverständlich war es auch wichtig, dass ein Staat darauf so gut es ging vorbereitet war. Doch nun, nach diesem Video, sah sie die ganze Geschichte sehr viel kritischer, zumal Li ihr erklärte, dass eine große Pandemie wirklich ein wenn überhaupt sehr, sehr seltenes Ereignis in der Geschichte der Menschheit war. Sie verwies darauf hin auf die Spanische Grippe, die kurz nach dem ersten Weltkrieg in kurzer Zeit 50 Millionen Menschen getötet hatte. Doch Li meinte, diese Grippe sei keine tödliche Grippe, sondern im Gegenteil die Folge einer Massenimpfung gewesen. Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-spanische-grippe.html

Sandy las sich den Artikel durch und verstand nun auch endlich die große Skepsis vieler Bürger vor einer Zwangsimpfung. Ja, wenn man die Sache mit offenem Verstand betrachtete, und Li half ihr sehr dabei, dann war klar, was für eine ungeheuerliche Verschwörung sich hinter der ganzen Geschichte verbarg. Was sollte sie also General Redding morgen sagen, wenn er sie nach ihrer Meinung zu diesem Thema fragte? Sollte sie offen sagen, was sie über diese FEMA-Camps dachte? Sie arbeitete jetzt schon ein halbes Jahr für den General, aber sie wusste praktisch nichts über ihn. War er vielleicht sogar einer dieser Satanisten, welche Li für diese Pläne verantwortlich machte und tat nur plötzlich so nett?

Li erklärte ihr, dass man Satanisten leider nicht an ihren Hörnern erkennen könne, im Gegenteil, oft seien sie ganz besonders charmant, zumindest auf den ersten Blick. Aber so sagte er, die Haltung General Reddings zu diesen FEMA-Camps sei ein sehr guter Test. Er schlug ihr vor, ihre Bedenken freimütig zu äußern und dann sehr genau darauf zu achten, wie er reagierte. Wenn er ihre Befürchtungen nicht teilen würde, sondern im Gegenteil sogar, diese Camps gut hieß und vielleicht sogar von einer bevorstehenden, möglichen Pandemie reden würde, dann sollte sie ihre wunderschöne Nase benutzen. Vielleicht konnte diese zauberhafte Nase ja den Höllengestank riechen, der möglicherweise von ihm ausging. Nach außen hin sollte sie jedoch Einsicht zeigen, denn sollte er ein Satanist sein, dann war Vorsicht geboten. Sie müsste dann überlegen, ob es nicht besser war zu kündigen. Würde ihr Chef ihre Bedenken jedoch ernst nehmen und sogar teilen, dann wüsste sie alleine dadurch sehr viel mehr über ihn, als dieser ihr vielleicht zu offenbaren bereit war.

Sandy meinte nach einigem Überlegen, dass es vielleicht gar keine schlechte Idee sei, den Job zu behalten, auch wenn Redding ein Satanist wäre, denn bei entsprechender Vorsicht könne sie sicher wertvolle Informationen über dieses satanische Netzwerk gewinnen. Doch davon wollte Li nichts wissen, er meinte, dies sei viel zu gefährlich, denn je mehr sie wüsste, desto gefährlicher würde es für sie werden. Und er wolle auf keinen Fall, dass ihr etwas Schlimmes zustoße. Er schaute sie mit seinen glühenden, schwarzen Augen voller Liebe an und sie schmolz dahin. Was war Li doch für ein wunderbarer Mann!

Sie sank in seine Arme und genoss die herrlichen Zärtlichkeiten, die Li zu schenken

wusste. Chinesen, so dachte sie, schienen nicht nur in der Kampfkunst

ganz besonders geschulte Meister zu sein.

Bild zu Tour de France, 10. Etappe, van AvermaetWM 2018 - Frankreich - Kroatien

Thomas geht ins Wochenende

www.youtube.com/watch?v=mAEZrGoEQjc „KenFM im Gespräch mit Andreas von Bülow (Teil1)“

Thomas hörte sich beide Teile dieses Interviews mit großem Interesse an, denn dieser alte Hase Bülow durchschaute aus eigener, beruflicher Erfahrung das Spiel der Mächtigen und hatte zu seiner Zeit offensichtlich auch einen relativ guten Einblick in die Arbeit des BND gewinnen können. Ja, ihr Verein war wirklich nicht so ahnungslos wie viele glaubten, im Gegenteil. Zumindest was die Weltpolitik anging, konnte man ihnen so leicht nichts vormachen. Nur was nützte es, am Ende mussten die Informationen, die an das Kanzleramt gingen, derart ausgewählt sein, dass man dort nicht zwangsläufig in eine Spannungslage zum Großen Bruder kam. Wie schnell es kompliziert werden konnte, das sah man ja an Schröders Weigerung bei der Irak-Lügengeschichte mit zu machen. Schröders später gescheiterte Vertrauensfrage war kein Zufall und die, wenn auch knapp verlorene Wahl auch nicht. Wenn ein Kanzler im Amt bleiben wollte, und Angela Merkel wollte dies unbedingt, dann war das Heulen mit den anglo-amerikanischen Wölfen zwingend erforderlich. Kritische Analysen zum Beispiel über das permanent völkerrechtswidrige Verhalten der USA waren da nicht gern gesehen und blieben besser in der Schublade. Was zur Zeit hoch im Kurs stand, das waren Argumentationshilfen, mit denen das russische Verhalten kritisiert und sanktioniert werden konnte. Diese Hilfen durften durchaus auch etwas kreativ sein, wie diese alten Satellitenbilder, die auf neu getrimmt worden waren. Doch solche Fakes machte der BND selten selbst, meistens wurden sie so wie sie waren von den amerikanischen, britischen oder israelischen Diensten übernommen. Man hatte zwar in vielen Fällen eigene und nicht selten anders lautende Informationen, doch die wollte kaum einer hören. Thomas hatte einige Jahre aktiv in der Auslandsaufklärung gearbeitet und wusste, wie das Spiel dort funktionierte. Doch Ende 2003, kurz vor seiner Hochzeit, war er in den Innendienst gegangen und mit der Beobachtung des Feindes im eigenen Land betraut worden.

Dies erklärte, wieso er überhaupt in die streng geheime

Monalisa-Akte eingeweiht worden war.

Er ging an sein Regal und holte sie hervor.

„Die habe ich ja ganz vergessen ….“ murmelte er in seinen Bart.

Er hatte sich auch nur deshalb an die Sache erinnert, weil er eine Benachrichtigung darüber bekommen hatte, dass Monalisa vor drei Tagen eine Domain angemeldet hatte. Sie lautete www.monalisa.land. Noch gab es unter dieser Adresse nichts zu sehen, aber natürlich war man sehr alarmiert. Was sollte man sich unter dieser Domain vorstellen? Was wollte sie damit? monalisa.land … Monalisas Land?… was hatte sie vor? Vielleicht hätte er sich doch gleich mit der Geschichte beschäftigen sollen…

Er rief seinen Kollegen Heinrich an und bat ihn, ihm einen direkten Zugang zu Monalisas Rechner zu legen und schon eine Stunde später durchstöberte er ihre Festplatte. Im Ordner „Data“ wurde er fündig. „Kartenlegen für politisch Interessierte“ Er schaute kurz hinein und stellte fest, dort war seit 1 Woche kein neuer Eintrag hinzugekommen. Er lud sich die Datei herunter auf seinen Stick, denn es war halb Eins und er hatte Feierabend, da es schon wieder mal Freitag war. Das Wochenende stand vor der Tür und er hatte Martina versprochen mit ihr heute einen Großeinkauf zu machen. Er steckte den Stick in seine Hosentasche und nahm sich vor, die 85 Seiten irgendwann am Wochenende durch zu lesen, der Titel mindestens eines Kapitels versprach eine interessante Lektüre zu werden, wenn er es sich später auf dem Balkon auf seiner neuen Liege bequem machen würde. Er wollte an diesem Wochenende mal so richtig ausspannen und den lieben Gott einfach nur einen guten Mann sein lassen.

Doch als er nach Hause kam, da eröffnete ihm seine Frau, dass sie bei Reinhard und Michaela am Samstag zum Abendessen eingeladen waren. Davon hatte Reinhard aber wohl am Morgen auch noch nichts gewusst, denn der hatte ihm gesagt, er wolle am Wochenende einen Ruhigen machen. Martina erklärte ihm denn auch, dass es Michaela gewesen sei, die sie gerade angerufen hätte. Sie hätte gesagt, dass es Zeit sei sich über ihre weitere Vorgehensweise zu beraten, am kommenden Montag sei die nächste Friedensdemo und da wolle sie unbedingt hin gehen, es sei für sie wichtig sich ein eigenes Bild zu machen.

Thomas war darüber gar nicht begeistert, denn er wusste, dass diese Demonstrationen mittlerweile genauestens überwacht wurden, und dass es auch nicht ausgeschlossen war, dass man schon bald versuchen würde Unruhe dort hinein zu bringen. Die V-Leute der Antifa-Organisationen waren instruiert und so war es nur noch eine Frage der Zeit, bis es zu den ersten gewalttätigen Zwischenfällen kommen würde. Die Antifaschisten waren leicht zu mobilisieren, denn die sahen immer sofort Rot, wenn sie nur das geringste braune Gedankengut irgendwo entdeckten. Es reichten Begriffe wie Volk, Familie und Nation, dann regten sie sich schon auf. Und Geld konnten diese Typen auch immer gut gebrauchen, so dass es vermutlich schon sehr bald zu Gegendemonstrationen kommen würde, meinte Thomas zu Martina.

Ja, aber was wollen die Antifas denn machen?

Wollen sie etwa für einen Krieg mit Russland demonstrieren?“

„Ich bin nicht in dem Team, dass die Argumente für diese Leute erarbeitet.

Ich weiß nicht, was genau geplant ist, aber ich denke, so oder so, der Schuss wird nach Hinten los gehen, denn die Sympathiewerte der Antifaschisten sind in der Bevölkerung nicht besonders groß. Vielleicht bieten sie aber Jutta Dittfuhrt eine weitere Möglichkeit sich zu profilieren.“

Die Frau hat sie doch nicht mehr alle,“ regte sich Martina auf.

Aber sie wird der Presse die benötigten Bälle zuspielen, damit sie auf die Montags-Demonstrationen einschlagen zu können.“

Das ist doch einfach nur widerlich! Was soll das?“ Martina wurde richtig wütend.

Rege Dich nicht auf,“ versuchte Thomas sie zu beruhigen, „sie werden keinen Erfolg haben, im Gegenteil, wenn die Massenmedien so weiter machen, dann wird es schneller als gedacht einen bundesweiten Aufruf zum Boykott der Rundfunkgebühren geben.“

Na, da wäre ich sofort dabei,“ sagte Martina schon etwas entspannter, „wenn ARD und ZDF kein Geld mehr bekommen, dann ist bei denen sicher schnell Schluss mit dieser elenden Lügen-Propaganda.“

Du siehst, am Besten ist, es läuft alles einfach seinen Gang, ich denke, der liebe Gott wird schon wissen, was er will.“

Ach, seit wann hoffst Du denn auf den lieben Gott?“

Das ist eine lange Geschichte, die erzähle ich Dir ein anderes Mal. Wolltest Du nicht einen Großeinkauf mit mir machen?“

Ach ja, klar, dann lass uns los gehen.“

Gehen?“

Ja, der neue Bio-Supermarkt ist gleich um die Ecke und Du bist ein starker Mann, der locker vier Tüten auf einmal tragen kann.“

Oh je, warum fahren wir nicht nach REAL?“

Weil sich etwas ändern muss in der Welt.“

Das ist doch bestimmt alles super teuer da.“

Klar, aber zum Glück wirst Du gut bezahlt und das

sollten wir den Bauern auch gönnen.“

Barack Obama, 100. Geburtstag, Rede, Nelson Mandela, SüdafrikaJemen, Schule, Kinder

Reinhard muss putzen

Och, muss das denn sein? Ich wollte mich eigentlich aufs Ohr legen,“ stöhnte

Reinhard, der gerade einen Eimer in die Hand gedrückt bekommen hatte, um die Treppe zu putzen.

Unsere Nachbarin hat sich beschwert, wir wären das letzte Mal nicht gründlich genug gewesen,“ sagte Michaela. „Und Du behauptest ja immer, Männer könnten besser putzen als Frauen. Also, dann zeige mal, was Du kannst und mache Frau Lemming glücklich.“

Diese alte Schachtel, die kann mich doch mal,“ stöhnte Reinhard, aber er nahm den Schrubber, den Michaela ihm reichte und trollte sich ins Treppenhaus. So eine Scheiße, dachte er, nie hat man seine Ruhe.

Michaela machte den Staubsauger an und schaute kritisch auf ihre frisch geputzten Fenster. Wenn Martina und Thomas kamen, dann wollte sie es wenigstens schön sauber haben, denn ihre Wohnung war leider nicht so toll eingerichtet wie von den Beiden. Aber sie würde etwas ganz Besonderes kochen, etwas Vegetarisches, damit Martina sah, auch sie verstand etwas davon. Sicher, sie aß gerne Fleisch, aber für sie war nicht unbedingt notwendig. Sie kannte auch einige sehr gute, fleischlose Gerichte, denn in ihrer Studienzeit hatte sie nie genug Geld gehabt um sich an der Fleischtheke zu bedienen. Sie wollte einen Lauchkuchen aus Blätterteig machen und einen bunten Salat mit ihrem Superdressing dazu. Als Nachtisch hatte sie an Mousse au Chokolat gedacht, das war ihre Spezialität. Es würde dazu Espresso mit einem guten Brandy geben. Ja und eine kleine, aber feine Vorspeise würde sie auch noch vorbereiten.

Reinhard und Michaela waren also gut beschäftigt und als Frau Lemming sich mit ihren Einkäufen die Treppe hoch schleppte, da war diese sehr zufrieden, denn Reinhard kam ihr entgegen und nahm ihr die schwere Tüte ab. „Oh, das ist aber nett und die Treppe sieht ja auch wieder richtig gut aus.“ Reinhard riss sich zusammen und lächelte freundlich. In seinem Gehirn kreiste aber im Grunde nur ein einziger Satz: „Hilfe, ich will endlich auf mein Sofa!“ Doch, als er zurück in seiner Wohnung war und den Eimer ausschüttete, da kam Michaela und sagte: „Ach Reinhard, ich habe den Wein vergessen, willst Du nicht noch mal eben zum Antonio rüber gehen und zwei Flaschen Weißwein besorgen?“

Geht das nicht morgen noch,“ versuchte Reinhard sich zu drücken, aber seine Freundin schüttelte mit dem Kopf und sagte: „Der hat morgen ausnahmsweise zu, seine Tochter heiratet.“

Also gut, aber danach habe ich endlich Feierabend, dann gehe ich auf mein Sofa und bin für nichts und niemanden mehr zu sprechen.“

Oh, mein Lieber, tatsächlich,“ fragte Michaela und drückte sich von hinten an ihn und schlang ihre Arme um ihn.

Nun ja, Du kannst mir gerne etwas vortanzen, während ich es mir gemütlich mache,“ sagte Reinhard und drehte sich zu ihr um.

Sie küssten sich und Michaela flüsterte: „Wenn Du ganz brav bist, dann lass ich Dich mal an meinem Joint ziehen.“

Du hast etwas zu Rauchen?“

Ja, aber davon gibt es nur etwas, wenn Du sehr lieb zu mir bist.“

Bin ich das nicht immer,“ fragte Reinhard und seine Hände glitten über ihre Brüste.

Alles der Reihe nach, erst der Wein,“ stoppte Michaela seine spontanen Ambitionen.

Gut, meine Gebieterin, aber wenn ich auf dem Sofa liege,

dann bestimme ich, was Du zu machen hast.“

König Carl Gustaf von Schweden, Königin Silvia von Schweden, Kronprinzessin Victoria von SchwedenDonald Trump, Präsident, USA26 Melonen in einer MinuteAktualisiert am 18. Juli 2018, 20:54 Uhr

Wer ist Jack?

Diese Frage stellte sich Li nicht zum ersten Mal und als er

endlich an einige seiner Daten heran gekommen war, da staunte er nicht schlecht.

Dieser Mann hatte eine sehr eindrucksvolle Biografie und besaß ganz hervorragende Kontakte zum Zentrum der Macht. Hm … dass dieser Jack Johnson einmal ein total gefragter Agent des Militärs gewesen sein soll, dass kann ich mir kaum vorstellen, dachte Li. Der Typ sieht in meinen Augen aus wie ein ziemlich in die Jahre gekommener Versicherungs-Angestellter oder vielleicht auch ein frustrierter, gerade pensionierter Steuerbeamter. Dass dieserJack irgendwann einmal eine Frau für sich hatte gewinnen können, nun, dass ergab sich allein aus der Tatsache, dass er einen Enkel hatte. Aber dieses unscheinbare Aussehen schien völlig zu Täuschen, der Mann war mal ein echter 007 gewesen. Einer, der sich nicht auf sein gewinnendes Äußeres verlassen konnte, sondern einer, der offensichtlich seinen Kopf zu benutzen wusste. Und das hieß, diesen Mann durfte Li keinesfalls unterschätzen.

Li hatte sich ins interne NSA-Netz eingeschlichen und fand dort eine E-Mail-Adresse,

über die eine bestimmte Stelle in der NSA mit dem ehemaligen Agenten

Johnson wohl noch heute regen Kontakt pflegte.

Aber vielleicht bespitzelten sie ihn darüber auch nur, überlegte er. Hm, es könnte tatsächlich interessant sein, sich auch mal bei diesem Jack im Rechner umzusehen. Andererseits, er hatte genug anderes zu tun, denn seit er Sandy kannte, hatte er erheblich weniger Zeit für seine Recherchen zur Verfügung. Sandy arbeitete von 8-16 Uhr und dass hieß, sie war kurz nach halb Fünf zu Hause und dann wollte sie natürlich mehr von ihm als nur ein kurzes: „Hallo Schatz!“Meistens kochten sie dann erst mal gemeinsam, oft chinesisch, denn glücklicherweise besaß Sandy einen ganz guten Wok. Dann erzählte sie von ihrem Tag im Büro und seit General Redding sie nicht mehr nur am Telefon sitzen ließ, hatte sie auch immer etwas Neues zu berichten. Doch dann wollte Sandy möglichst früh ins Bett, damit sie genug Zeit für den größten Spaß der Welt hatten. Li hatte schnell gemerkt, Sandy war recht unerfahren und hatte bisher auch wohl nicht unbedingt die besten Liebhaber gehabt. Nun, er hatte sich vorgenommen, dass sich dies mit seiner Hilfe möglichst schnell ändern sollte.

Für ihn war Sandy eine ganz außerordentliche Quelle, die ihm der göttliche

Zufall beschert haben musste, denn soviel Glück hatte ein Agent selten.

Gleich am ersten Tag, nachdem sie im Zoo gewesen waren, hatte sie ihm von ihrem beruflichen Frust erzählt und er hatte in diesem Moment nur gedacht: „Was ist das denn für ein unverschämtes Glück? Die Frau arbeitet tatsächlich für einen NSA-General!“ Da hatte er sie gleich zweimal so attraktiv gefunden und sein persönlicher Wunsch, erst mal bei ihr in Washington zu bleiben, war zu einer zwingenden Notwendigkeit geworden, denn so einen interessanten Fisch konnte man als Weißer Drache nicht einfach vorbei schwimmen lassen. Also, selbst wenn er sich nicht in sie verliebt hätte, er wäre ganz sicher geblieben.

Heute war Freitag, da hatte Sandy früher Feierabend und

sie würden zusammen etwas einkaufen gehen.

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Es gab einige sehr gute asiatische Läden in der Nähe und dort würden sie sich eindecken, damit sie über das Wochenende nicht mehr aus dem Haus mussten. Für ihre Freundinnen hatte Sandy erst mal keine Zeit mehr, was ihr aber von denen nicht übel genommen wurde. Alle wussten, wenn man frisch verliebt war, dann zählte nur noch Eines, und das war der neue Partner, der unvergleichliche Prinz, der großartige Liebhaber, der überhaupt Größte und Tollste aller Zeiten. Und die Freundinnen wussten auch, dass dieser Rausch irgendwann abebben würde und dann würden auch sie wieder gefragt sein. Jetzt erst mal gönnten sie ihr alle ihr Glück und hofften, dass es diesmal etwas werden würde mit der großen Liebe. Auch Sandys Mutter drückte ihrer Tochter die Daumen, denn auch ein Enkelkind mit Schlitzaugen würde sie mit Freunden in ihre Arme nehmen.

Und so war bei Sandy alles rosarot und sie schwebte in ihr Wochenende.

General Redding allerdings fragte sich schon, wer denn dieser Herzkönig war, den Sandy sich da eingefangen hatte. Aber viel mehr als den Namen Hu Li hatte er nicht. Er war offensichtlich kein Amerikaner, denn eine Akte gab es über ihn nicht, die er einsehen konnte. Der Mann wohnte angeblich in Hongkong, er sei Programmierer hatte Sandy erzählt, doch auch mit Hilfe dieser Informationen war Redding nicht fündig geworden. Am Flughafen hatte man allerdings ein Foto von ihm gemacht und seinen Pass kopiert. Außerdem gab es noch die Daten der Fluggesellschaft. Der Mann, so war der seit 2001 üblichen, verschärften Überprüfung zu entnehmen, schien ein ziemlich unbeschriebenes Blatt zu sein, oder er war alles andere als das, überlegte Redding. Aber, jetzt stand auch ihm erst mal sein Feierabend zu und er packte seine Tasche um nach Hause zu fahren.

Dort würde er sich dann die Entwürfe zeigen lassen, die seine Frau bei

einer Innenarchitektin, in Auftrag gegeben hatte.

Mit den Händen denken

Druck

„Das Sri Yantra – ein kosmischer

Resonanzfeldgenerator“ www.Quer-Denken.tv

Geliebter Agent, bitte lass dieses Video übersetzen

und leite es an eine geeignete Stelle mit den

liebsten Grüßen weiter, Danke. Gruß

und Kuss, Monalisa.

Dimitri ließ vor Schreck seinen Teebecher fallen und der mittlerweile kalt gewordene Tee ergoss sich über seine Hose und auch seine Tastatur bekam ein paar Spritzer ab. Diese Wahnsinnige! Das hatte er sich doch schon gedacht! Diese Verrückte wusste tatsächlich, dass man an ihrem Rechner hing. Und diesmal war sie diejenige, die eine direkte Nachricht verschickte. Damals hatte er ihr zwei mal eine heimliche Botschaft geschickt, einfach, weil er ihr irgendwie helfen wollte. Sicher, dieser Kontakt war absolut untersagt, aber er hatte es nicht mehr ausgehalten sie so verzweifelt und verunsichert zu sehen. Er hatte zudem gewusst, was man mit ihr vorhatte und er wollte ihr unbedingt die Möglichkeit geben, ihre Arbeit noch rechtzeitig zu einem Abschluss zu bringen. Und jetzt das!

Geliebter Agent, hatte sie geschrieben…

Damit meinte sie ihn, ganz bestimmt, und dann erteilte

sie auch noch einen Auftrag, das war wirklich ganz schön frech!

Auf der einen Seite fühlte er sich ziemlich ertappt, denn ein Spion wird nur sehr ungern enttarnt. Auf der anderen Seite freute er sich riesig. Aber, was war an diesem Video so wichtig,  dass sie derart mit dem Zaunpfahl winkte? Eine geeignete Stelle? Das konnte nur eine Forschungsstätte in Arsamas sein, Orte, die praktisch niemand kannte, selbst hier im Haus wusste davon kaum jemand. Es handelte sich bei diesen Städten um absolut geheime Forschungsstädte im tiefsten Sibirien, die auf keiner Karte eingezeichnet waren. Er selbst kannte Arsamas auch nur, weil Joseph ihm davon erzählt hatte und er darauf hin einige Nachforschungen angestellt hatte. Wen könnte dieses Video dort interessieren? Sein Freund Ivan würde ihm vielleicht weiter helfen können, überlegte er. Im Kremel kamen schließlich alle Informationen zusammen, da gab es sicher jemanden, der die einzelnen Wissenschaftler und ihre Arbeiten gut genug kannte, um das Video an den oder die Richtigen weiterleiten zu können.

Er entschied Ivan eine Mail mit einem Link zu diesem Video zu schicken, es war jetzt zwar schon Freitag Abend, Ivan würde sicher schon sein Feierabend-Bierchen trinken, aber wenn er am Montag ins Büro kam, konnte er sich gleich darum kümmern. Er selbst würde danach auch endlich Schluss machen, denn seine Frau war wahrscheinlich schon bitter böse auf ihn, weil er mal wieder viel zu spät nach Hause kam. Und ausgerechnet heute, wo sie Freunde zum Abendessen eingeladen hatte. Aber er war einfach nicht weg gekommen und dann hatte er sich eigentlich nur noch ein paar Minuten zur Entspannung gemeinsam mit Monalisa dieses Video anschauen wollen. Er hatte während dessen ein paar mal die Laptop-Kamera angemacht und sie auf ihrem Bett liegen sehen.

Eigentlich war es gar kein richtiges Bett, es war mehr ein Sofa.

Dort lag sie und rauchte viel zu viel.

Bauchfrei und Haarknoten: Neues Stormi & Kylie-Bild verzückt

Das Thema des Videos waren Sri Yantras.

Er las sich den dazugehörigen Text noch mal durch und skollte ihn herunter.

Und dann sah er das Bild und ihm war schlagartig klar, warum Monalisa dieses Video so wichtig fand. Das sah doch ganz nach ihrem Bombini aus! Dieses Sri Yantra jedoch, das war etwas Neues und offensichtlich hielt Monalisa es für eine sehr entscheidende Sache. Na, er war ja mal gespannt, was daraus noch mal werden würde, denn wenn seine Intuition ihn nicht vollkommen täuschte, dann war dieses Sri Yantra eine Art Schlüssel für ihr Bombini. Er war ja leider kein Physiker und deshalb hatte er nie mit Bestimmtheit sagen können, was von ihrer Bombini-Theorie am Ende zu halten war, aber es war schon sehr bezeichnend, dass nicht nur Monalisa die Idee des Magnetfeld-Torus so spannend fand, auch diese Physikerin, die in diesem Video erwähnt wurde, sah darin, wenn er es richtig verstanden hatte, einen Schlüssel zum Verständnis der Materie. Und zusammen mit diesem Sri Yantra wurde das ganze Gebilde angeblich zu einer Maschine, die Vakuumenergie generieren konnte. Er würde sich das Video wohl noch mal genau anschauen müssen, doch jetzt verschickte er erst mal die Mail und machte Feierabend, das Wochenende wartete schließlich schon länger auf ihn.

Nun, was Dimitri leider verpasste, dass war das Nuo Viso- Video: „Jetzt erst Recht!“

http://www.youtube.com/watch?v=dJomjXMwcfE&list=PL7KDgVubf8lpoHg5SxxaOZQ-GP8PDVjRi aber Sie können es sich ja anschauen. Vielleicht kennen Sie es ja auch schon, denn ich bin mir sicher, das Thema „Montagsdemos – Mahnwachen für den Frieden“ wird immer wichtiger und hoffentlich auch im historischen Rückblick einmal bedeutsam sein. Und, da Deutschland nun schon seit Jahrzehnten von vielen Staaten geheimdienstlich beobachtet und leider auch manipuliert wird, deshalb wird man auch in Amerika, Russland, Israel, in England, Frankreich, China und einigen anderen Staaten diese neu entstandene Friedensbewegung längst auf dem Schirm haben. Und Dank der fleißigen Filmarbeit und dem Internet wissen auch immer mehr ganz normale Menschen von diesen Demos. Mich lässt dies hoffen, dass sich die göttliche Aufforderung einen „Frieden ohne Krieg“ zu erschaffen, erfüllen wird, und die Satanisten bei ihrem Plan mit Hilfe eines 3. Weltkrieges eine Apokalypse zu initiieren, scheitern werden.

Diese Verbrecher werden ihr Ziel nicht erreichen,

wenn wir es nicht wollen!

Zurück in London

http://youtu.be/j1CkVJDQjq4

„UFOS – Sie sind da!“ Jack, der seit Freitag

wieder in London war, wusste auch nicht, wer sich in diesen UFOs befand.

War es nur eine einzige Spezies oder mehrere von verschiedenen Sternensystemen?

War es eine Abordnung, der im Netz so oft zitierten Galaktischen Föderation und waren auch Menschen aus der Zukunft darunter? Was wusste der Vatikan darüber? Warum kündigte Franziskus ausgerechnet an Gründonnerstag das Kommen der Brüder und Schwestern aus dem All an? Hatte er etwa Besuch bekommen? In der Presse wurde Franziskus Erklärung, dass die gesamte Menschheit vor so einem derartigen, weltbewegenden Ereignis stand, allerdings wie immer weitestgehend ignoriert. „Was nicht sein darf, das nicht sein kann!“, war immer noch die Devise. Nur, eines war natürlich klar, würden sich alle die Raumschiffe, die um die Erde herum geisterten, entschließen gemeinsam zu landen, und zwar Mitten in Washington, Paris, London, Moskau und Peking und dies zur selben Zeit, dann wären die Mächtigen der Welt gezwungen, darauf zu reagieren, Ignoranz würde da wirklich nicht mehr weiter helfen.

Jack wusste schon seit den 70er Jahren, dass es diese

Außerirdischen gab, denn ab einer bestimmten Ebene war dies in der britischen

Armee kein großes Geheimnis, im Gegenteil, es war eines der vordringlichsten Probleme.

Denn, es war klar, dass diese UFOs eine echte Bedrohung für ihre Wehrhaftigkeit waren, da sie eine Technik besaßen, welche die Elektronik von militärischen Anlagen lahm legen konnte. Auch die Amerikaner hatten entsetzt feststellen müssen, dass sie die Kontrolle über ihre Atombomben verloren, sobald eines dieser UFOs in der Nähe eines atomar bewaffneten Stützpunktes auftauchte. Nach den ersten Vorfällen dieser Art hatte es hektische Krisen-Sitzungen zwischen amerikanischen und britischen Generälen gegeben, denn man fasste diese Eingriffe als eine direkte Warnung auf, zumal solche Probleme aus Russland damals noch nicht bekannt geworden waren. Es stellte sich die Frage, ob es überhaupt noch einen Staat gab, der in der Lage war, seine Atomraketen abzufeuern. Selbst Nordkorea tat wohl auch nur so, als besäße es diese Freiheit. Insofern bezweifelte Jack, dass sich aus der Ukraine-Krise ein atomarer Konflikt entwickeln würde, denn diese unbekannten Brüder und Schwestern aus dem All hatten seiner Meinung nach sehr klar gemacht, dass sie dies nicht zulassen würden.

Es klingelte an der Tür und Jack stand von seinem Schreibtisch auf um zu öffnen. Er erwartete einen Mitarbeiter eines ehemaligen Kollegen, der sich selbstständig gemacht hatte.

„Good Morning, Mister Johnson, ich soll bei ihnen eine Verbindung legen.“

Bild zu Birmingham

„Ich habe Sie schon erwartet, Mike“ sagte Jack und ließ den Spezialisten ein.

Er kannte den Mann schon von früheren Besuchen. Mike arbeitete für ein privates Unternehmen, dass sehr spezielle Dienstleistungen für sehr viel Geld besonders ausgesuchten Kunden anbot. Sicher, man benötigte schon die richtigen Kontakte, um einen solchen Besuch zu bekommen, da diese Dienste alle nicht ganz legal waren, aber Jack hatte diese Kontakte, und zwar nicht erst seit Gestern.

„Haben Sie die E-Mail-Adresse,“ fragte Mike, als er sich an Jacks Schreibtisch setzte.

„Sie steht hier,“ Jack reichte ihm einen kleinen Zettel.

„Es wird nicht lange dauern,“ sagte Mike und begann mit seiner Arbeit.

Jack fragte: „Darf ich Ihnen etwas zu Trinken anbieten, einen Tee vielleicht?“

„Och, nicht nötig, danke, ich habe gerade ausgiebig gefrühstückt, ist ja schließlich Samstag, da fange ich nie vor 10 Uhr an.“

„Haben Sie denn heute noch viele Kunden zu besuchen?“

„Gerade am Wochenende ist viel los, da sind die Leute zu Hause oder die Büros sind leer, aber ich habe meinem Chef gesagt, dass ich nur Frieden mit meiner Frau habe, wenn ich am Wochenende wenigstens mit ihr Frühstücke.“

Mike tippte rasend schnell ohne dabei auch nur einmal auf

die Tastatur zu schauen, stellte Jack beeindruckt fest.

Er war zwar selbst auch kein Anfänger in diesen Dingen, aber dieser Mike spielte in einer ganz anderen Liga. Zu seiner aktiven Zeit als Agent des Militärs musste man wissen, wie man ein analoges Telefon anzapfte, Wanzen ungesehen versteckte und ähnliche Dinge, doch heute lief eigentlich alles am Computer ab. Er ließ Mike seine Arbeit tun und setzte sich mit seinem Tee etwas Abseits. und holte eine Zeitung hervor. Auch wenn die interessantesten Informationen heute im Internet zu finden waren, für Jack war es immer auch sehr wichtig zu lesen, was die Presse in ihren Blättern wie, wann und wo veröffentlichte. Das war zwar selten die Wahrheit, aber es war das, was die breite Bevölkerung wissen durfte oder sollte. Und um zu verstehen, was gerade gespielt wurde, musste man Beides gut kennen. Die öffentliche und die veröffentlichte Meinung.

Jack hatte noch lange nicht den Sport-Teil erreicht, da sagte Mike: „So, ich bin drin, aber ich muss ihnen sagen, Sie sind dort nicht der Einzige.“

„Das habe ich mir schon gedacht, können Sie heraus finden, wer sich da tummelt?“

„Nun ja, die üblichen Verdächtigen sind wohl alle dabei.“

„Können die mich denn auch erkennen?“

„Davon müssen Sie ausgehen, es soll zwar einen Weg geben, die eigene Anwesenheit vollständig zu verschleiern und wir sind auch daran so etwas zu entwickeln, doch einsatzfähig ist diese Software leider noch nicht. Wir nehmen aber an, dass es den Chinesen gelungen ist, denn ihre Spuren werden immer seltener entdeckt.“

„Apropos Chinese, ich habe hier einen Namen, Hu Li, der Mann soll in Hongkong wohnen, könnten Sie mir auch eine Verbindung zu seinem Rechner legen? Ich habe allerdings keine E-Mail-Adresse.“

„Nur der Name ist etwas wenig. Aber ich kann mal einen Kollegen fragen, der könnte sich da hinein beißen, denn er kennt sich damit besser aus. Wird aber sicher etwas kosten.“

„Das ist natürlich selbstverständlich, hier, ich habe eine kurze Beschreibung der Person. Es handelt sich um einen Programmierer, von was auch immer.“

„Ich kümmere mich darum, haben Sie sonst noch einen Wunsch?“

„Nein Danke. Ich wünsche Ihnen einen möglichst frühen Feierabend.“

„Der wird noch etwas warten müssen, also, dann bis zum nächsten Mal,

auch Ihnen ein schönes Wochenende.“ Und Mike machte sich

auf den Weg zum nächsten Kunden.

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Frühstück bei Sandy

Maria Butina

„Oh, Du bist ja auf,“ sagte Sandy verschlafen und

kroch aus ihrem Bett. Sie kam zu Li an den Schreibtisch und

schlang die Arme um ihn. „Hm … was machst Du denn noch hier?“

„Ich konnte nicht schlafen und habe noch mal kurz etwas nachschauen wollen.“

„Hast Du ein Problem?“

„Nun ja, erinnerst Du Dich an diesen Mister Johnson, Jack Johnson, der Mann im Zoo?“

„Klar erinnere ich mich an den, ich erinnere mich an alles, was an diesem Tag geschah,“ sagte sie und gab ihm einen Kuss.

„Nun ja, der Typ hängt jetzt an der selben Quelle wie ich. Das ist garantiert kein Zufall. Ich habe mich etwas schlau gemacht, der Mann ist ein ehemaliger Agent des britischen Militärgeheimdienstes, heute arbeitet er als Berater in der City of London. Er war nur sehr kurz verheiratet, denn seine Frau ist 2 Jahre nach der Geburt ihrer Tochter gestorben. Diese Tochter und ihr Mann sind hier in den Staaten in der Politik sehr aktiv und offensichtlich gut vernetzt. Nun ja, und jetzt hängt dieser Jack auch bei Monalisa am Rechner, und dass ist wirklich sehr, sehr verdächtig.“

„Wer ist Monalisa?“

„Eine deutsche Objektdesignerin.“

„Und was will man von ihr, was willst Du von ihr?“

„Das ist eine ziemlich komplizierte Geschichte…“ sagte Li, der sich gar nicht so wohl fühlte, denn er hatte nicht vorgehabt Sandy von Monalisa zu erzählen, der Name war ihm dummerweise herausgerutscht.

„Willst Du nicht darüber reden,“ fragte Sandy, deren Nase anfing zu jucken.

„Nun ja, es handelt sich dabei um eine sehr verrückte, ja unglaubliche Geschichte und eigentlich dachten auch alle, sie sei vorbei. Doch nun hängen plötzlich wieder alle möglichen Geheimdienste bei ihr am Rechner und scheinen auf was weiß ich zu warten.“

„Und Du wartest auch?“

„Ich warte auch.“

Sandy setzte sich auf ihr Bett und schaute auf ihren Wecker. Es war gleich 5 Uhr. „Willst Du jetzt nicht mehr ins Bett, soll ich uns einen Kaffee machen,“ fragte Sandy und gähnte.

„Es tut mir Leid, dass ich Dich geweckt habe, meine Schöne, aber ich muss jetzt erst mal schauen, was dieser Jack da treibt. Ein Kaffee wäre natürlich toll, aber den kann ich mir auch selber machen, vielleicht legst Du Dich einfach wieder hin und schläfst noch etwas. Ich mache dann später das Frühstück und bringe es Dir ans Bett.“

„Und dann erzählst Du mir von dieser Designerin,“ fragte Sandy.

„Dann erzähle ich Dir alles, was ich darüber weiß.“

„Gut, bekomme ich denn noch einen Kuss,“ fragte Sandy, die sich wieder in ihre Decke kuschelte.

Jack stand auf und ging zu ihr. Mit einem einfachen Kuss war es allerdings nicht getan,

doch eine halbe Stunde später saß er wieder am Schreibtisch und suchte nach

den Spuren, die Jack in Monalisas Rechner hinterlassen hatte.

http://youtu.be/DsM75N5hVaQ „Botschaft eines Außerirdischen – DER FILM (2014)“ Nicht nur Li und Jack hörten diese Botschaft, auch beim MI6, dem Mossad und der NSA, selbst in China und im Vatikan saß zu dieser Stunde jemand vor einem Bildschirm und hörte zu. Nur Dimitri und Thomas genossen ihr wohlverdientes Wochenende und hatten dazu keine Zeit.

Li fragte sich nicht, was die großen Geheimdienste bei Monalisa suchten, das

war letztendlich klar, aber warum steckte nun auch noch dieser

Jack seine Nase in ihren Rechner?

In wessen Auftrag war er dabei? Die Führung der City of London bekam normalerweise alle gewünschten Informationen problemlos von jedem größeren Geheimdienst und zudem auch noch von fast allen Geheimgesellschaften und sonstigen, verdeckt operierenden Organisationen, wozu sollten sie also diesen längst pensionierten Agenten wiederbeleben? Das war doch wirklich etwas merkwürdig. Ob er es aus eigenem Antrieb tat? Li hackte sich in Jacks Computer um etwas mehr über ihn zu erfahren, doch er musste feststellen, dieser Fuchs hatte alles so fest verschlüsselt, dass eine Entschlüsselung für ihn nicht auf die Schnelle möglich war. Dafür würde er zurück nach Hongkong müssen und auch dann war nicht sicher, ob es so einfach gelingen würde. Der Mann war offensichtlich sehr sicherheitsbewusst und kannte sich mit der Materie besser aus als gedacht. Damit hatte Li nicht gerechnet. Was mochte Jack in seinem Rechner nur wohl alles Interessantes verstecken, fragte er sich.

Und verdammt, warum schnüffelte er bei Monalisa

herum? Wo war da die Verbindung?

Li dachte scharf nach:

Jack kam vom Militär, doch da der MI6 schon an der Quelle saß, war es seiner Meinung nach überflüssig, dass sich auch noch ein ausgemusterter Agent wie Jack dazu setzte. Und warum sollte die City ihn engagiert haben? Das war noch unsinniger, dort liefen schließlich die Informationen aller zusammen. Was konnte Jack, was die anderen nicht tun konnten? Sandy wälzte sich im Schlaf und murmelte ziemlich undeutlich, aber ein Wort hörte er ganz klar und deutlich heraus: „…reagieren…“. Bildete er sich das etwa ein, oder hatte gerade eine kosmische Macht durch seine Liebste gesprochen um ihm eine Antwort auf seine Frage zu geben? Reagieren … reagieren? … ob das die Lösung des Rätsels war, konnte Jack reagieren? Wie und auf was? Das mit der Reaktion war nämlich eine ziemlich dumme Sache, keiner konnte reagieren oder besser manipulieren, dass heißt, natürlich konnte man es schon tun, nur die Folgen wären womöglich katastrophal und absolut unbeherrschbar. Darum ließen es alle tunlichst bleiben. Die Mächtigen der Welt waren zum zuschauen verdammt, wollten sie ihre intimsten Sünden nicht im öffentlichen Fernseher zur besten Sendezeit offenbart sehen. Li musste lachen, aber diese eine Drohung hatte tatsächlich ausgereicht und dafür gesorgt, dass es in jedem, an der verdeckten Observation beteiligten Staaten eine ganz klare Anweisung von ganz Oben gab. Nur beobachten, nicht eingreifen! Mit dieser Frau, in welcher Form auch immer, Kontakt aufzunehmen war strengstens untersagt. Damit war nicht nur gemeint, dass sie in ihrem Tun nicht gestört werden durfte, auch eine Unterstützung war verboten. Jede Form der Beeinflussung der Entwicklung war zu vermeiden, und alle kontrollierten sich gegenseitig, dass diese Bestimmung auch eingehalten wurde. Und da man wusste, dass auch DIE DA OBEN alles mit bekamen, war es ausgeschlossen, dass eine Kontaktaufnahme unentdeckt bleiben würde. Sie alle konnten nur ihre Hunde und Katzen losschicken und zuschauen, was diese Frau mit ihrem Laptop tat.

Man konnte natürlich auch das Mikrofon und die Kamera einschalten, aber letztendlich

musste man immer in Betracht ziehen, dass man bei seiner

Schnüffelei selbst beobachtet wurde.

Nur Li mit seinem Mäuschen konnte sich noch relativ sicher fühlen, doch es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die anderen Tierhalter auf die Maus-Idee kamen. Sicher, in China hatte man seine Maus wahrscheinlich schon entdeckt und auch vor DEN DA OBEN war seine Anwesenheit kaum zu verheimlichen. Aber immerhin, noch kannten die westlichen Geheimdienste und auch die Russen seine Möglichkeiten nicht. Doch was war mit diesem Jack? Warum sollte ausgerechnet er außer der Beobachtung auch noch die Möglichkeiten zur Reaktion haben? Und wer hatte ein Interesse daran? Die Gefahr, dass die Drohung wahr gemacht wurde, die war schließlich bei allen gegeben. Jack konnte doch nicht glauben, dass er als neues Mitglied im Kreise der Beobachter lange unentdeckt bleiben würde. Wenn er das gewollt hätte, dann hätte er sich niemals an diese Quelle begeben dürfen.

Li stand von seinem Stuhl auf und streckte sich. Die Uhr zeigte, es war schon kurz vor Acht. Er zog sich an, um beim Bäcker an der Ecke Brötchen zu holen. Danach ging er in die Küche und setzte Wasser für Kaffee und Eier auf. Klar war er jetzt ziemlich müde, aber er war nun mal kein Single mehr, der jetzt einfach ins Bett gehen und den Tag verschlafen konnte.

Es war Wochenende und seine wunderbare Sandy wollte

schließlich von ihm verwöhnt werden.

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FORTSETYUNG folgt!

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