23.07.2018

Wetter, Gewitter, Sonne

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PROGRAMM f[r den 29.07.2018

„Wetten, dass..?“

Mondfinsternis, Malaysia Blutmond

Heute kommt es zur längsten totalen Mondfinsternis

des 21. Jahrhunderts: Knapp zwei Stunden wird der Voll

mond völlig in den Kernschatten der Erde eintauch/

en. Dabei soll er sich kupferrot verfärben – zum

sogenannten Blutmond. Zu sehen bei

uns im Live-Stream…

© Reuters

BLUTMOND 27.07.2018

„Aktenzeichen XY“

Bild zu Birstein Curvy Supermodel McLaren Speedtail Bild zu Rudi Cerne

Ein Mord getarnt als Autounfall – bis vor dreieinhalb

Jahren schöpft niemand Verdacht. Doch ein Hinweis führt

die Ermittler in dem 20 Jahre alten Fall auf die richtige Spur.

Am Mittwoch wurde der Fall in „Aktenzeichen XY… un/

gelöst“ vorgestellt – nun gibt es aussichtsreiche

Zeugenhinweise…

PROGRAMM f[r den 26.7.2018ff

Sonnenstich oder Hitzschlag?

Bild zu André SchürrleAktualisiert am 25. Juli 2018, 06:41 Uhr

Gipfel zum Handelsstreit:

Bild zu Urlaubsfoto Wetter, aktuell, deutschland, mittwoch

Donald Trumps Äußerungen vor dem Treffen mit Spitzenvertretern

der EU verheißen nichts Gutes. Statt Gesprächsbereitschaft zu sig/

nalisieren, schwört der US-Präsident seine Landsleute auf ei/

nen harten Handelskonflikt ein. „Wir müssen durch/

halten“, lautet sein Motto…

Augenzeugen berichten

Bild zu ZahltagAugenzeugen berichten vom Inferno

Panagiotis Dagalos hat seine Frau auf der Flucht vor

den Flammen im griechischen Mati aus den Augen verloren.

Er macht sich wenig Hoffnung sie je wiederzusehen. Er ist

nicht der Einzige, den die Feuer schwer

getroffen haben.

© Reuters

@225

Bayer Leverkusen, Karim BellarabiCIMG4751 CIMG4729 CIMG4477 CIMG4690

Bild zu Reichsbürger

Hitze-Warnungen für viele Teile Deutschlands…

Bild zu Ivanka TrumpBild zu AbschiebeflugMesut Özil

Sommer Deutschland HitzeBild zu DFB Gündogan und Özil bei ErdoganBild zu Mesut Özil

Mesut Özil hat mit seinem Rücktritt aus dem DFB-

Team ein klares Zeichen gesetzt. Einige deutsche Politiker

haben sich bereits zu seiner Entscheidung geäußert. Es ist

von einem „Alarmzeichen“ die Rede. In der Türkei

wird Özil für seine „ehrenhafte Haltung“

gef*r(eiert…

Maserati Levante GTS

Flammeninferno bei Athen

Griechenland Waldbrände Fruchtfliegen Volt, Partei, Europa,

Es ist eine Tragödie. In der Nähe von Athen wüten verheerende Brände.

Binnen weniger Stunden zerstören sie ein riesiges Gebiet. Dutzende

Menschen sterben in dem Flammeninferno. Tausende

haben ihr Hab und Gut verloren…

Bild zu Oksana Shachko

So werden Sie Fruchtfliegen los…

Bild zu Zwei Obdachlose an S-Bahnhof angezündetDonald Trump, Wladimir PutinBild zu Roseanne Barr, Interview, Valerie Jarrett, YouTubeHerzogin MeghanGebäude-Einsturz in Florida

Ein zwölfgeschossiges Gebäude in Miami Beach (Florida)

sollte für einen Neubau abgerissen werden, jetzt ist das leer/

stehende Haus überraschend und spektakulär eingestürzt.

Ein Mensch sei schwer verletzt in ein Kranken/

haus gebracht worden, teilte die Polizei

am Montag mit…

Bild zu Clea-Lacy Juhn, Sebastian Pannek, Bachelor 2017, Trennung

PRO/GRAMM f[r den 25.07.2018

Ex..tre/m..is..mus?

Dinosaurier, "Bigfoot", Forscher, Bild zu Waldbrand

Welle der Kritik bricht über Trump herein

Bild zu OstseeBild zu Donald Trump, Wladimir Putin

Donald Trump hat sich erneut nach seinem Treffen mit dem russischen

Präsidenten Wladimir Putin verteidigt. Es habe keine Zugeständnis/

se gegeben, teilte der US-Präsident auf Twitter mit und

griff erneut die Medien scharf an…

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Der Alkohol-Trick

Fruchtfliegen lieben süßlichen Gärungsgeruch und lassen sich daher

mit etwas Sekt oder Wein einfangen. Dafür einfach den letzten

Schluck in der Flasche lassen und in der Küche platzieren…

Sinnvoll oder Quatsch?

MülltrennungBild zu Borussia Dortmund - FC Liverpool

PROGRAMM f[r den 22/23.Juli 2018

Mon..ali..s/as SALY in der SUPPE ≈ 29.05.2017 ≈ 16+10 ≈ 8

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Bild zu Handelsstreit USA China

Wenn Christian Lindner eines nicht ist, dann um Worte

verlegen. Dementsprechend angriffslustig zeigte er sich im

ZDF-Sommerinterview mit Thomas Walde. Dem Journal/

isten gelang es, dem FDP-Chef Aussagen zu entlocken,

welche die Liberalen in ungewohntem Licht

erscheinen lassen…

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Zwei Obdachlose an Berliner S-Bahnhof angezündet

Zwei Obdachlose an S-Bahnhof angezündet

Wieder werden arglose Obdachlose in Berlin attackiert. Ein Unbekannter übergießt

sie mit einer Flüssigkeit und zündet sie an. Mit schweren Brandverletzungen

werden ein 47 und ein 62 Jahre alter Mann ins Krankenhaus gebracht…

„Einstein Junior“

Bild zu Einstein, Quizshow, Max Giermann, RTL, Einstein Junior, Deutschlands cleverste KidsBild zu Influencer, StarsMesut Özil

Mesut Özil will nicht mehr für das deutsche

Fußball-Nationalteam spielen. Der Weltmeister

von 2014 tritt wegen der Nachwirkungen des E/

klats um seine Fotos mit dem türkischen

Staatschef Erdogan zurück…

Benedikt hat Alpträume

Bild zu Formel 1 - GP DeutschlandCIMG1711

Diese Droge hielt leider nicht ganz, was Benedikt sich von ihr versprochen hatte.

Gut, seine Knochen taten ihm nicht mehr so weh und er schlief auch besser ein, aber träumen tat er leider immer noch. Dabei hatte er in mehreren Erfahrungsberichten, die er im Internet zuvor studiert hatte, gelesen, dass Cannabis bei regelmäßigem Konsum die Träume nahm. Er aber war auch in dieser Nacht wieder von einem schrecklichen Alptraum aufgewacht. Es war an sich immer der selbe Traum und wenn er erwachte, dann fühlte er sich einfach nur elend. Oft kamen ihm dann die Tränen und er musste weinen. Er weinte dann vor Angst und litt unter einem total schlechten Gewissen. Was wird Gott nur zu ihm sagen, wenn er in Kürze vor ihm stehen würde? „Benedikt, was hast Du Dir dabei gedacht?“ „Benedikt, wieso hast Du Dich auf diese Leute eingelassen?“ „Benedikt, wie konntest Du nur so naiv sein?“ und viele weitere ähnlich lautende Fragen hörte er in seinem Innern seit längerem immer lauter werden. Er hatte gehofft, mit den Keksen würde es besser werden, denn ihre Wirkung sollte länger andauern als ein Joint.

Aber er wurde immer noch jede Nacht wach und weinte dann verzweifelt in sein Kissen.

Natürlich suchte er auch nach guten Antworten, Erklärungen, die den lieben Gott von seiner Rechtschaffenheit überzeugen konnten, aber er merkte es schnell, seine bisher gefundenen Antworten würden ihm nicht helfen. Eine Strafe war wohl unausweichlich. Dabei wusste er genau, auch seine beiden Vorgänger, die am Sonntag mit viel Pomp zu Heiligen erklärt werden würden, die waren auch nicht viel besser als er gewesen. Auch sie waren doch Freimaurer! Ohne diese Zugehörigkeit wurde mittlerweile keiner mehr Kardinal und keiner Papst. Alle waren sie in diesem oder einem verwandten Orden Mitglied, denn nur als ein Eingeweihter hatte man die Möglichkeit in der Kirche Karriere zu machen. Das war schließlich auch der Grund, warum alle führenden Persönlichkeiten der westlichen Welt Freimaurer waren. Auch ein Putin konnte nicht ohne diese Zugehörigkeit Präsident von Russland werden. Putin war sogar ein Royal Arch Freimaurer des 32. Grades, viel höher ging es nicht, denn bei 33 war bekanntlich Schluss. Benedikt fragte sich, ob alle Hochgrad-Freimaurer am Ende ihrer Tage ihr Tun so bereuten wie er. Wurden sie auch von derartigen Alpträumen geplagt?

http://youtu.be/aA-t_xMOgio „Bekannte Freimaurer, Ziele und Hochgrade (22)“

http://youtu.be/3WOKiMGTsi4 „Die Wahrheit über Papst Benedikt XVI.“

http://youtu.be/cUqzOScLfjY „Der Vatikan und die Freimaurer“

Bild zu Formel 1 - GP Deutschland

Die Moral der Elite

http://youtu.be/olkBEeNh7Nk „Bürgerberg: Tötet die Elite Kinder?“

Monetti war verzweifelt. In welche schrecklichen Geheimnisse war sein Freund Benedikt da nur verwickelt? Wieso wurde er immer wieder und auch in diesem Video mit Kinderschändern und Kindermördern in Zusammenhang gebracht? Welche unaussprechliche Schuld trug dieser (ehemalige) Stellvertreter Christi mit sich herum? Waren dies alles nur eine infame Verleumdungen, oder wurden hier schlicht und ergreifend die nackten Tatsachen aufgeführt? Der Vorwurf der Kindstötung durch Eliten und geheime Bünde war nicht neu, schon im Mittelalter hatte es solche ungeheuerlichen Behauptungen gegeben. Damals traf es zum Beispiel die Templer und auch den Juden unterstellte man immer wieder solche Vergehen. Und dass der jeweilige Papst in Wahrheit ein Anti-Christ war, nun, auch dies war kein neuer Vorwurf. Er hatte diese Dinge immer als gemeine Lügen abgetan, die nur dazu dienten, die Mächtigen ihrer Zeit zu verunglimpfen und wenn es den Mode-Begriff „Verschwörungstheorie“ früher schon gegeben hätte, dann hätte er gesagt, dies sind alles solche haltlosen Theorien von durchgeknallten Psychotikern. Doch nun wurde er immer unsicherer, was die tatsächliche Moral und Geisteshaltung der Elite an ging. War da vielleicht wirklich etwas dran? Waren die Menschen in den oberen Etagen der Macht tatsächlich Kinder mordende Satanisten? War Benedikt auch ein solcher Satanist? War er sogar ihr Oberhaupt? Galt dies etwa auch für Franziskus? Das konnte doch nicht wahr sein! Gut, Benedikt sah manchmal wirklich etwas gruselig aus, aber Franziskus erinnerte in seinem Äußeren doch wirklich an den liebsten Opa von nebenan. Dieser bescheidene und Barmherzigkeit und Frieden predigende Oberhirte konnte doch unmöglich ein Kindermörder sein! Aber Benedikt? Hatte er etwa solche dunklen Neigungen gepflegt? Monetti schämte sich seiner Gedanken und Fragen. Was, wenn er Benedikt mit solchen Überlegungen das größte Unrecht antat? Aber er konnte auch nicht einfach zu Benedikt gehen und ihn darauf ansprechen und befragen. Was würde Benedikt von ihm und seiner Freundschaft denken, wenn er mit diesem Thema zu ihm kam. Wenn Benedikt unschuldig war, dann wäre er garantiert sehr enttäuscht und sehr gekränkt, dass er, Monetti, sein guter, alter Freund, an ihm und seiner Ehre gezweifelt hatte.

Und wenn Benedikt tatsächlich Dreck am Stecken haben würde, würde er es zugeben können?

Doch sicher nicht, Kinderschändung war schließlich kein Kavaliersdelikt.

„Ausgewachsene Hitzewelle“

Bild zu Dürre

Jede Menge Wärme bilanziert der DWD für den bisherigen Sommer –

aber nicht ungewöhnlich viele heiße Tage. Das ändert sich jetzt:

Pünktlich zum Beginn der Hundstage naht eine

„ausgewachsene Hitzewelle“…

„Ritueller Kindesmissbrauch

– Mord – Satanismus – Snuff-Videos“

http://youtu.be/Q-yq7nyGp1g

„Ritueller Kindesmissbrauch – Mord – Satanismus – Snuff-Videos“

Monetti konnte es einfach nicht fassen, dass was diese Kinder erzählten, dass war einfach unerträglich grausam und daher unglaublich. Aber woher sollten diese Kinder von solchen Dingen wissen? Warum sollten sie solche schrecklichen Fantasien haben? Und dann, wenn mutige Menschen den Indizien und Angaben nachspürten, wenn sie die Kinder ernst nahmen und ihnen glaubten, dann stießen sie auf eindeutige Beweise. Monetti fragte sich, warum es die Gerichte nicht taten. Warum wurde nicht im großen Stil ermittelt? Warum wollte man nicht erkennen, dass es sich nicht nur um tragische Einzelfälle handelte? Das Internet war doch angeblich voll von Bildern missbrauchter Kinder, wer machte diese Millionen Fotos? Wer drehte die Filme? Warum wurden die Aussagen der Kinder immer wieder als Lüge und Fantasie abgetan? Lag es vielleicht tatsächlich daran, dass die Richter selbst tief im Sumpf dieses ungeheuerlichen Netzwerkes satanischer Pädophilen-Kreise verstrickt waren? Monetti ertrug das Video nicht mehr, ihm wurde plötzlich schlecht und er musste sich übergeben. Was für ein Alptraum! Was für ein ungeheuerliches Verbrechen, und diese Leute aßen die Kinder auch noch, was für eine unaussprechliche Schande! Es gab keine Worte dafür! Wie war es nur möglich, dass solche Dinge im 21. Jahrhundert in diesem Ausmaß möglich waren? Lag es daran, dass die Elite tatsächlich Satan verehrte und seine unmenschlichen Rituale praktizierte? Monetti würde dies gerne wie bisher verneinen, doch nach diesem Video war dies nicht mehr möglich.

Und es stellte sich für ihn die Frage, was wusste Benedikt davon?

War er vielleicht nicht nur ein Wissender, sondern

sogar ein Täter?

Bild zu 118th German Athletics ChampionshipGMX Tresor

Was ist mit MH 370?

http://youtu.be/R0_p8A8yTFI „Wo ist Flug MH 370? – Robert Stein“

„Komisch, wochenlang war es das Thema Nr.1 in den Nachrichten, aber jetzt hört man nichts mehr darüber,“ sagte Thomas, der mit seinem kleinen Laptop auf seinem Sofa lag. Er hatte sich Monalisas Manuskript darauf gespielt und las schon seit einer Weile darin. Martina rief aus der Küche: „Was sagst Du, ich höre Dich nicht, ich habe die Spülmaschine laufen…“

„Ich frage mich, was jetzt mit der angeblich abgestürzten Maschine ist,“ rief er etwas lauter.

Martina kam ins Wohnzimmer. „Du meinst die MH 370? Ich denke, die wird man wohl nie mehr wiederfinden, die Batterie der Blackbox ist doch leer.“

„Und, glaubst Du sie ist abgestürzt?“

„Du nicht?“

„Hm, ich lese hier gerade in einem Manuskript von einer Kartenlegerin und sie hat die Sache versucht mit Hilfe ihrer Karten zu beleuchten. Sie hat eine interessante Idee,“ meinte Thomas.

„Seit wann glaubst Du denn an so einen Kram? Ich denke Esoterik verursacht bei Dir Pickel,“ sagte Martina und setzte sich mit ihrem Wein zu ihm. „Hier, willst Du mal probieren, der Wein ist gut.“

„Nein, lass mal, ich rauche lieber etwas von Michaelas Gras,“ antwortete Thomas und griff nach dem kleinen Joint, den Michaela ihm zum Abschied geschenkt hatte. Sie hatten sich mit ihrem Gras am Samstag ziemlich zugedröhnt und seit dem war Thomas wieder auf den Geschmack gekommen. In seiner Studentenzeit hatte er ziemlich viel gekifft, Alkohol war damals gar nicht sein Ding gewesen.

„Wirst Du jetzt wieder zum Dauerkiffer,“ fragte Martina mit einem skeptischen Blick.

„Das fragst ausgerechnet Du mich, ich finde Du trinkst ganz schön viel“ sagte Thomas, der sich schon länger darüber ärgerte, dass Martina oft schon am Nachmittag einen Wein aufmachte.

„Alkohol ist ja  nicht verboten,“ versuchte sich Martina zu verteidigen.

„Wenn man seine Wirkung bedenkt, dann wäre es aber besser so. Im Gegensatz zu Alkohol stirbt man von zu viel Cannabis nicht,“ sagte er und zündete sich den Joint an. Er zog daran und pustete den Rauch aus: „Ich werde diesem Coffeeshop bestimmt bald mal einen Besuch abstatten,“ sagte er und unterdrückte ein Husten.

„Wie Du meinst, aber lass mich auch mal ziehen,“ sagte Martina.

„Nur wenn Du den Wein wegstellst, Beides verträgt sich nicht.“

Martina stellte den Wein zur Seite und nahm den Joint entgegen. Sie zog daran und sagte:

„Hm, vielleicht hast Du ja auch Recht, das Zeug wirkt viel schneller.“

Thomas nahm den Joint wieder an sich und sagte:

„Diese Monalisa hier, die schreibt, ihr Götterbote hätte von Anfang an und auch in den Wochen danach immer auf den Piloten gesetzt. Die Karten beschrieben den Täter als einen Mann, dessen Frau eine neue Liebe gefunden hat und die darum die Trennung will. Nun, dann hörte sie, dass einer der Piloten Eheprobleme gehabt haben soll und so kam sie darauf, dass es dieser Pilot war, der „überraschend eine Todessehnsucht“ bekommen habe. Hier schau Dir das Bild an … die entscheidenden Karten sind das Pik Ass, die Herz 9, umgekehrt und der Pik König. Das Pik Ass steht für die Überraschung, die Herz 9 mit umgedrehten Herz in der Mitte für die Sehnsucht und der Pik König, nun, Pik, das sieht man auch so, Pik ist immer etwas Dunkles, Krankes, Böses. Dieser König beschreibt gut auch einen Todgeweihten oder Todessehnsüchtigen. Dann aber hörte sie von diesem Ingenieur mit dem Handy im Hintern, Du hast es bestimmt auch mitbekommen. Nun, und jetzt sieht sie die drei Karten etwas anders, denn sie sagt, die Herz 9, umgedreht kann auch ein Auftrag, ein Projekt sein. Demnach, so kombiniert sie, könnte dieser Pilot mit den Eheproblemen auch einfach so frustriert gewesen sein, dass er ein leichtes Opfer für die CIA gewesen war, die dem Mann vielleicht für die Entführung der Maschine viel Geld, neue Papiere und ein Leben irgendwo anders auf der Welt angeboten hat. Sie sagt, ein Mann mit einer funktionierenden Partnerschaft und Familie, den würde man damit sicher nicht ködern können, aber einen Mann, der gerade erfährt, dass die Frau Nägel mit Köpfen machen möchte und mit den Kindern aus dem gemeinsamen Haus ausziehen will, weil sie einen anderen Mann gefunden hat, nun, was hat der noch zu verlieren?“

„Nun ja, sollte es so gewesen sein, dann wird er sich aber sicher gewundert haben, denn ich glaube nicht, dass die CAI ihn am Leben gelassen hat. Warum auch? Eine Kugel nach getaner Arbeit ist sicherer und billiger.“

„Da hast Du sicher Recht … jedenfalls aber sagten die Karten, die Suche im Indischen Ozean würde erfolgreich sein und tatsächlich wenige Tage später fing man ja auch irgendwelche Signale im südlichen Ozean auf. Und da spekulierte sie, dass man vielleicht auf Diego Garcia die 20 Ingenieure ausgeladen hat und die Maschine dann mit den restlichen Passagieren tatsächlich im Meer hat verschwinden lassen. So gibt es keine überflüssigen Gefangenen.“

„Und wer hat die Maschine gesteuert? Das müsste dann schon ein Selbstmörder gewesen sein,“ sagte Martina.

„Nun ja, dieser Flugzeugtyp kann durchaus ferngesteuert werden…“ überlegte Thomas und zog ein letztes Mal an dem Joint.

„Das wäre dann allerdings ein echt krasses Ding,“ sagte Martina und trank von ihrem Wein.

„Du solltest besser nicht so viel trinken,“ warnte Thomas.

„Der eine kleine Zug, den Du mir gegönnt hast, der macht mir bestimmt nichts aus,“ sagte sie etwas schnippig.

„Ist ja schon gut, trinke Deinen Wein, aber ich werde in Zukunft wieder öfter einen Joint rauchen oder noch besser, ich gehe mal in den Keller und hole meine Superbong nach Oben.“

„Aber hier in der Wohnung kiffen, das riecht man doch bis ins Treppenhaus,“ gab Martina zu bedenken.

„Ich glaube kaum, das Frau Lemming den Geruch erkennt,“ beruhigte Thomas seine Frau, doch die sagte: „Hier im Haus lebt nicht nur Frau Lemming, ich meine, Du gehst damit lieber auf den Balkon, zumindest aber musst Du das Fenster weit aufmachen.“

„Auf dem Balkon, da sieht man mich nachher noch,“ widersprach Thomas.

„Das ist ein weiterer Grund, den Balkon endlich zu bepflanzen,“ sagte Martina. „Ich habe da sowieso an etwas größere Pflanzen gedacht. Lass uns morgen Nachmittag endlich zum Gartencenter fahren.“

Thomas wusste, jetzt war er in der Falle, er hatte sich bisher erfolgreich vor diesem Besuch des Gartencenters gedrückt, doch wenn er in Ruhe sein Pfeifchen darauf rauchen wollte, dann blieb ihm nichts anderes mehr übrig. Er musste Martina endlich nachgeben und die Erde schleppen. Aber die Vorstellung seine Feierabende auf seinem Balkon mit der Bong zu verbringen, die war sehr verführerisch.

„Also gut, wir fahren morgen in das Gartencenter und anschließend schauen wir dann noch in dem Coffeeshop vorbei.“

Martina freute sich, endlich konnte sie damit beginnen ihre eigenen Tomaten und Kräuter zu ziehen. Nun, und wenn sie es recht überlegte, dann war so ein Haschischrausch auch viel schöner. Irgendwie machte er ihr Lust auf Sex.

Sie schaute zu ihrem Mann und auch der schien nicht mehr

an das verschwundene Flugzeug zu denken.

Skalarwellen

http://youtu.be/ZIBDkZJNHaY „bewusst.tv – Dr. Henning Witte – Skalarwellen“

http://youtu.be/MlCuQQpzRwY „Mikro- und Skalarwellen – Dr. Barrie Trower

(Britischer Agent)“ (Anm. d. Autorin: Unbedingt ansehen!!!)

Jack sah dieses Video und war ziemlich perplex, denn diesen Barrie Trower kannte er gut, es war ein ehemaliger Kollege von ihm, und ihn dort so offen über seine Arbeit und Erkenntnisse reden zu hören, das überraschte ihn sehr. Der Inhalt allerdings nicht, denn auch ihm waren die Zusammenhänge mit den Mikrowellen natürlich gut bekannt. Aber dass Barrie diese Dinge alle offenbarte, dass schockierte ihn. Er selbst würde so etwas niemals tun, obwohl er ganz sicher sehr viel Interessantes zu erzählen wüsste. Aber er hatte sich nun mal zur strengsten Geheimhaltung verpflichtet und wenn er diese Zusage nicht konsequent einhalten würde, dann würde er niemals seinen lukrativen Beraterjob machen können. Und ganz sicher hätte Sir Henry ihn niemals mit dem Fall Monalisa betraut. Hier ging es schließlich um eine derart geheime Technik und Wissenschaft, von der durfte selbst Barrie nichts wissen. Niemand wusste davon und es war auch ganz sicher für die Welt besser, wenn dies auch so blieb. Klar, auch er war von den potentiellen Möglichkeiten der Bombini-Technologie begeistert, sie würde die Menschheit in wenigen Jahren um Jahrtausende in die Zukunft katapultieren, doch leider, wie so oft, alles Gute hatte nun mal auch einen Haken, wo viel Licht, da ist auch Schatten. Monalisa hatte ihrem Spielzeug vielleicht ohne es zu wissen, aber nicht ohne Grund, den Namen Bombini gegeben, denn in diesem Ding versteckte sich tatsächlich eine Bombe, wenn man dies überhaupt noch eine Bombe nennen konnte. Die Grundlagen ihrer Theorie beinhalteten den Schlüssel zu einer Weltvernichtungsbombe, damit konnte man einen ganzen Planeten in Stücke reißen, ja, damit konnte man unter Umständen sogar das Universum zerstören. Sicher, die Rothschilds hätten nichts dagegen, wenn es eine solche Bombe in ihrem Machtbereich gäbe, aber es war ganz sicher keine gute Idee jemanden damit zu bedrohen, der auch so eine Bombe hatte. Monalisa war sich dessen wahrscheinlich gar nicht bewusst, aber ihre vielleicht ebenfalls sehr intuitive Namensgebung für den chiralen, toroidalen Magnetknoten war wahrscheinlich auch sehr treffend. Sie nannte diesen Knoten einfach „die Liebe“. Und diese Liebe konnte man wie sie selbst es in ihrem Video befürchtete zerstören. Klar, dies würde einigen Kräften im Universum schon gefallen, aber diese Sache war selbst den Obersatanisten  zu heiß. Zumindest musste er davon ausgehen, denn sein Auftrag lautete schließlich Monalisa davon zu überzeugen, ihre Bombini-Theorie nicht zu veröffentlichen.

Jack holte sich ein Bier aus dem Kühlschrank und setzte sich wieder vor seinen Rechner.

Wusste Monalisa wie gefährlich ihre Erkenntnisse für die Menschheit waren? Sie hatte in ihren vielen Texten und Filmen bis eben auf dieses eine kurze Video nicht nochmal auf die spezielle Bombenbfähigkeit ihrer Erkenntnisse hingewiesen. War es Unwissen? Oder war es das genaue Gegenteil? Glaubte sie wirklich, dass es möglich war, nur die positiven Seiten ihres Bombini auf die Welt bringen zu können? Das war Illusion, denn bisher war es in der Menschheitsgeschichte immer so gewesen, erst kam die Bombe, dann der Reaktor. Das war nur natürlich, denn die Ersten, die sich mit einer neuen Technologie beschäftigten, waren immer die Militärs und die Rüstungsindustrie. Dort war das Know How und das Geld. Bis es ihre fliegenden Bombini-Mobile geben würde, bis dahin wäre die Erde schon längst in die Luft gesprengt worden. Und das wollte selbst der Teufel nicht, denn wo sollte er dann noch seine Hölle betreiben?

Er hatte noch nicht alles gelesen, was diese Frau geschrieben hatte, denn es war

so viel, dafür benötigte er Wochen oder sogar Monate, aber eines war klar, sie war nicht naiv.

Und so hoffte er sie überzeugen zu können, ihr Bombini ein für alle Male aufzugeben. Die Welt war noch nicht reif dafür, dass sah man ja schon daran, wie skrupellos die Wissenschaftler und Politiker mit der Skalawellentechnik umgingen. Es war ja wirklich so wie Barrie es sagte, sie verheimlichten ihr mörderisches Tun und bestrahlten die Bevölkerung mit diesen Wellen nicht nur obwohl ihnen klar war, was sie damit anrichteten, nein sie taten es genau deshalb. Sie nutzen diese Technik nur zum Bösen und unterdrückten jede positive Nutzung. Der Mensch war schlecht, er war korrupt, skrupellos und feige. So wie er auch, er war nicht anders, das war ihm vollkommen klar. Ja, er war keinen Deut besser. Auch er wollte möglichst viel Geld besitzen, er beriet Leute, die die schlimmsten Dinge taten und noch nie hatte er den Mut gehabt irgend wen vor was auch immer zu warnen. Ganz anders jedoch war dieser Barrie, er hatte den Mut über all diese Dinge vor einer Kamera zu reden, dabei musste er wissen, dies konnte durchaus unangenehme Folgen für ihn haben. Er trank sein Bier aus und lehnte sich zurück. Er sah sich plötzlich auch vor einer Kamera sitzen und über das Bombini und seine Gefahren reden, doch dann schüttelte er sich, schaute auf das Bildnis seiner leider viel zu früh verstorbenen Frau und sagte: „Liebes, ich bin nun mal kein Held.“

http://youtu.be/Ed8gWlB-NDQ „Prof. Meyl über Medienzensur und SKALARWELLEN – Technik“ ist ein Video, das Jack sich leider nicht mehr mit anschaute, denn es war wie so oft nicht das erste Bier, dass er gerade ausgetrunken hatte.

Sie, lieber Leser, sollten sich mit dem Thema Skalarwellen jedoch weiter intensiv auseinander setzen. Zum Einen ist es immer gut, etwas Neues über unsere Welt zu lernen, zum Anderen ist es sehr ungesund, ja gefährlich, das Wissen über diese Wellen den Militärs alleine zu überlassen. Denn, wie wollen Sie sich gegen Waffen schützen, über deren Funktion, Wirkungsweise und Möglichkeiten Sie nicht das Geringste wissen? Insbesondere wenn es um das Thema Mindcontrole geht. Monalisa wusste 2006 leider auch noch nichts darüber und so war es möglich, dass sie mit Hilfe dieser Technik ausgeschaltet werden konnte. Doch dieser Umstand war noch nicht mal Jack bekannt, man hatte zwar gehört, dass Monalisa urplötzlich verrückt geworden sei, aber warum und wieso, dass wusste man nicht.

Man hatte sich deswegen auch keine großen Gedanken gemacht, denn letztendlich waren

alle Beteiligten nur froh, dass diese Frau in der Versenkung und dann

auch noch in einem Krankenhaus verschwand.

Chemtrailidioten?

http://youtu.be/4wm6cJXW_1s „Nazis suchen Normalos:

Warum es wichtig ist den Chemtrailidioten entgegen zu treten“

„Sag mal Reinhard, wer bezahlt diesen Kachelmann eigentlich für seinen Schwachsinn?“

„Wieso meinst Du, dass ihn jemand bezahlt, der Mann ist doch komplett erledigt,“ sagte Reinhard.

„Na, vielleicht braucht er deshalb ja das Geld und gibt sich für die Diffamierung der Chemtrail-Aufklärer her? Stell Dir vor, er macht es wie die Dittfuhrt, er behauptet, es sei eine Idee der Nazis, das mit den Chemtrails.“

„Davon ist mir nichts bekannt, ich glaube nicht, dass die Glatzen sich mit solchen Dingen beschäftigen. Die Sache mit den Chemtrails hat doch dieser Ex-Greenpeace-Typ – wie heißt er noch gleich? – in das Bewusstsein der Leute gebracht.“

„Der heißt Werner Altnickel, aber mittlerweile ist das Netz voll von Videos anderer Leute, Doktoren und Professoren, zu diesem Thema. Altnickel ist aber natürlich immer noch sehr aktiv und besucht alle möglichen Konferenzen, er war auch schon auf der AZK.“

http://youtu.be/5nTb3ulj4RA „Chemtrails Griff nach der Weltherrschaft alpenparlament tv“.

„Nun ja,“ sagte Reinhard, „das Thema wird sich garantiert nicht auf Dauer unterdrücken

lassen, Du brauchst ja nur in den Himmel zu schauen.“

„Ich frage mich, warum machen unsere Politiker da nur mit? Der Dreck regnet doch auch auf ihre Köpfe. Auch sie haben Kinder und Enkel um deren Gesundheit sie sich eigentlich Sorgen machen müssten,“ meinte Michaela.

„Was sollen sie denn machen, wenn einer von ihnen das Wort Chemtrail nur in den Mund nimmt, ist er schnell weg vom Fenster.“

„Und warum sagt unser Haus nichts dazu? Hier geht es doch um einen Angriff auf die Volksgesundheit. Gibt es denn keine Arbeitsgruppe zu diesem Thema,“ fragte Michaela und setzte sich an den großen Küchentisch, wo Reinhard mit seinem kleinen Laptop schon saß. Sie hatten glücklicher Weise Beide gleichzeitig eine Woche Urlaub genehmigt bekommen und gerade ihr spätes Frühstück hinter sich.

„Soweit ich weiß, wird das Thema nur bei den Militärischen behandelt. Doch auch dort sieht man keine Möglichkeit sich dagegen zu wehren. Im Gegenteil, auch unsere Flieger sprühen fleißig mit, denn sie unterstehen nun mal den Direktiven der NATO. Ich höre immer wieder das Argument, dass, wenn man nicht mitmachen würde, dann würden die Amerikaner bei uns schon für entsprechend überzeugendes Wetter sorgen. Was glaubst Du denn, die wissen alle sehr genau wie dramatisch die Folgen dieser Technik sein können. Und bevor man selbst zum Angriffsziel wird, macht man lieber mit. Die drei Affen, nichts sehen, nichts sagen, nichts hören, die kennst Du ja.“

Michaela schaute aus dem Fenster. „Es gibt jetzt ganz aktuelle Videos vom Himmel über Berlin, da sollen nicht nur diese Chemtrails zu beobachten sein,“ sagte Michaela mit Besorgnis in der Stimme.

„Wenn wir erst mal die Revolution hinter uns haben, dann wird mit all diesen teuflischen Dingen Schluss sein,“ versuchte Reinhard nicht nur seine Freundin zu beruhigen. „Im Moment können wir nicht viel dagegen unternehmen, erst muss der Laden hier aufgeräumt werden.“

„Wir Vier werden das sicher nicht alleine schaffen, wir müssen unbedingt in unserem Hause nach Verbündeten suchen,“ sagte Michaela.

„Darin liegt aber nun mal das Problem, wenn wir da an den Falschen geraten, dann sind wir schnell nicht nur arbeitslos. Es kann gut sein, dass wir vor einem Gericht landen.“

„Was soll’s? Wenn ich mich vor einem Richter verantworten muss, dann werde ich ihm eine Menge über seine Legitimität erzählen können,“ sagte Michaela.

„Das wird er abbügeln und wenn Du nicht schnell ganz still bist, dann kommt Deine Verteidigung auch noch in den Knast.“

„Hm … was ist denn jetzt mit heute Abend, kommst Du mit zur Demo,“ fragte Michaela. Reinhard schaute sie jetzt sehr ernst an und sagte: „Ich würde mir das an Deiner Stelle wirklich noch mal gut überlegen, Thomas hat Recht, wir sollten alles vermeiden, was auf uns und unsere Gesinnung aufmerksam macht.“

„Wenn alle so denken, dann wird aus der Revolution garantiert nichts,“ widersprach Michaela vehement. „Nur wenn auch wir Flagge zeigen, dann kann sich etwas verändern.“

„Liebes, dafür ist es einfach noch zu früh. Noch müssen wir uns im Hintergrund halten, was haben wir davon, wenn wir ins Fadenkreuz unserer eigenen Leute geraten. Wir müssen uns wie Du ja selbst sagst erst mal im eigenen Haus nach Unterstützern umschauen.“

Michaela nahm ihren Tabak und ihr kleines Döschen zur Hand und begann damit einen Joint zu drehen. „Hm, meine Liebe, Du fängst aber früh an,“ sagte Reinhard, obwohl auch er Lust drauf hatte.

Michaela antwortete mit einem Achselzucken und sagte: „Na und?

Was soll der Geiz? Wir haben doch zum Glück

Urlaub, mein Schatz!“

HAARP

http://youtu.be/-aNwBpoGJlE

„HAARP – Die Büchse der Pandora“

Sandy legte die Akte zur Seite und starrte auf ihre Hände.

Was sollte sie denn diesmal General Redding sagen? Das war doch ebenfalls alles total illegal! In was für einem Staat lebte sie denn nur? Für wen und in wessen Interesse arbeitete sie in Wirklichkeit? Was waren das für Leute, die so etwas Schreckliches und Unmenschliches planten und einsetzten? Auch sie hatte damals die völlig verstörten irakischen Soldaten gesehen, doch auf die Idee, dass diese mit Hilfe solcher Strahlenwaffen in diesen Zustand gezwungen worden waren, also, sicher, es gab auch damals Stimmen, die so etwas behauptet hatten, doch die waren natürlich von der breiten Bevölkerung nicht ernst genommen worden. So eine Technik, das war Sience Fiction, das gab es nur im Kino, aber in der Realität doch nicht. Amerikaner kämpften schließlich fair und hatten so etwas gar nicht nötig. Sie hatte auch schon von den sogenannten Wetterkriegen gehört, aber auch das war im Grunde nicht wirklich vorstellbar gewesen. Jetzt jedoch musste sie erkennen, all diese Dinge von der Bewusstseinsmanipulation bis hin zu Erdbebenwaffe waren Wirklichkeit und das war einfach nur noch beängstigend und schauderhaft. Schließlich diente diese Technik nicht nur dazu einen möglichen Angriff auf ihr Land abzuwehren, nein, es wurde ganz klar daran gedacht, diese Strahlenwaffen auch gegen das eigene, möglicherweise protestierende Volk einzusetzen. Auch sie selbst durfte nicht glauben, dass sie nicht auch irgendwann einmal mental und psychisch mittels dieser Methoden angegriffen werden konnte. Vielleicht nicht um sie vollkommen verrückt zu machen, aber vielleicht sollte sie ja aggressiver werden oder einfach an ihrem Schreibtisch einschlafen. Diese Waffe in den falschen Händen konnte in wenigen Minuten einen ganzen Staatsapparat lahmlegen und die gesamte Bevölkerung in Agonie, Depression und Wahnsinn verfallen lassen. Und wenn man dann noch an die FEMA-Camps dachte, dann konnte einem nur noch Angst und Bange werden. Dagegen war der Angriff mit einer oder auch mehreren Atombomben Kinderkram. Zum Einen führte so ein direkter, brutaler Angriff nur zur entsprechenden Gegenwehr, zum Anderen war das Land danach ziemlich zerstört, also eine recht fragliche Beute. Mit so einer Mikro- und Skalarwellenwaffe hingegen brauchte man keine Angst vor der gegnerischen Armee und seiner bewaffneten Bevölkerung zu haben. Das Land, welches man in Besitz nahm, war auch keine Trümmerlandschaft, nein, man konnte mit seinen Leuten einfach an einem Schreibtisch Platz nehmen, während der vormalige Senator oder Beamte dumm daneben stand und die Welt und seinen Kopf, seine Gefühle, ja selbst seinen Körper nicht mehr selbst kontrollierte. Sandy musste sich schütteln und in den Arm kneifen, nein, dies war kein Alptraum, dies war auch nicht irgendein Hollywood-Krimi, dies war ihre Realität.

Doch dann dachte sie: „Ihr Schweine, noch sitze ich an diesem Schreibtisch

und mein Kopf gehorcht mir. Ich werde Euch aufhalten, ich

werde diese Zukunft niemals zulassen!“

General Redding wusste, die Akten, die er Sandy zu lesen gab, die waren keine leichte Kost, aber wenn er mit ihr arbeiten wollte, dann war es wichtig, dass sie verstand worum es ging. Sie musste Verstehen, dass ihr Amerika, aber auch der Rest der Welt, vor seiner größten Herausforderung stand, denn „der stille Krieg“, der hier schon seit vielen Jahren statt fand, der war unsichtbar. Es war ein ungleicher Kampf, denn die Angegriffenen wussten und merkten nichts davon. Das war sehr geschickt, denn so gab es auch keine Verteidigung die überwunden werden musste. Weder hatte die Bevölkerung etwas von den Vorbereitungen gemerkt, noch merkte sie jetzt, dass sie geradewegs auf den Weg in die Sklaverei geführt wurde. Und besonders krass, sie zahlten auch noch Hunderte von Milliarden Dollar hart erarbeitetes Steuergeld dafür.

Der normale Amerikaner hatte mittlerweile ganz andere, drängendere Sorgen.

Hunderttausende lebten schon in Zelten und mussten sich in die lange Schlangen vor den Suppenküchen einreihen. Das Land bot immer weniger produktive Arbeitsplätze, denn die großen Player ließen ihre Produkte in Asien von billigen Arbeitskräften fertigen ohne sich mit irgendwelchen sozialen oder ökologischen Standards auseinander setzen zu müssen. Amerika verarmte auf vielen Ebenen und es war in einem wahrlich ungeheuerlichen Ausmaß verschuldet und musste darum immer mehr Zinsen an die Kreditgeber bezahlen. Das diese Geldverleiher schlimmer als jede Mafia waren, dass war den Amerikanern nicht bewusst, sie bildeten sich ein, die FED würde durch die Regierung und den Senat kontrolliert. Das war aber totaler Quatsch, derjenige, der das Geld gab oder eben nicht, der entschied was Sache war. Man musste sich einfach mal genauer ansehen, wer heute in der Regierung auf den einflussreichen Posten saß und wenn er sich dann anschaute, wo der Mann zuvor gearbeitet hatte, nun, dann brauchte er nicht viel Fantasie um zu erkennen, dass die Banken nicht mehr nur das Geld als Solches gaben, nein, sie bestimmten auch, was damit gemacht wurde. Redding war das alles vollkommen klar und mit ihm auch noch einigen Anderen im Haus. Überall wurde man wach und musste eine Gewissensentscheidung treffen. Wollte man auch in Zukunft noch zu den Gewinnern zählen, dann war es verführerisch sich auf die Seite des Stärkeren zu begeben. Wollte man jedoch nicht zum Erfüllungsgehilfen einer satanischen Weltelite werden, wollte man seine Ehre und seine Menschlichkeit bewahren, dann musste man gut überlegen, ab wann man die Seiten wechselte. Er hatte sich vorerst entschieden aus dem Innern heraus Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen. Irgendwie erinnerte ihn seine Situation der Rechtschaffenden zu Beginn der Nazi-Zeit. Da hatten bestimmt auch viele überlegt, ob sie mitmachen, oder wie so viele Andere das Exil wählen sollten.

Sein Gespräch mit Benedikt war auch nicht so verlaufen wie gehofft.

Er wusste zwar, das Benedikt sich von den Freimaurern zurück gezogen hatte, doch als aktiven Unterstützer im Kampf gegen diese Satanisten-Brut hatte er ihn nicht gewinnen können. Noch nicht. Aber man spürte, dass Benedikt so langsam begann das Problem zu erkennen. Er war zwar bei der Heiligsprechung jetzt am letzten Sonntag dabei gewesen und die Presse hatte die Umarmung von Franziskus in schönen Aufnahmen festgehalten und diese in den großen Medien prominent präsentiert, aber das war viel Show. Franziskus war Show und Franziskus war ein Problem. Denn, dieser Mann war ein Überzeugungstäter, er glaubte mit der Einen Weltregierung tatsächlich der Menschheit etwas Gutes zu tun. Alle Jesuiten glaubten dies. Sie sahen den Teufel nicht, sie waren selber teuflisch. Sicher, nicht alle waren Satanisten, aber das war ja auch egal, denn das Ziel war gleich. Eine von Rom aus gesteuerte Eine-Weltregierung und eine Eine-Weltreligion. Damit wären sie eigentlich ein guter und starker Gegner der Rothschild-Bande in London, aber die waren auch nicht doof, sie unterwanderten alle. Sie saßen nicht nur im Vatikan, sie saßen in allen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen. Selbst Greenpeace war in ihren Fängen, denn natürlich galt die Stimme eines großen Spenders mehr, als die Bedenken, Sorgen und Nöte der Kleinspender. Und wer war bei Greenpeace aktiv, Rockefeller und Co. Das erklärte auch das Schweigen dieser Umweltaktivisten zu den Chemtrails und ihr Geheule wegen des angeblich drohenden Klimawandels durch das CO2. Nun, und von HAARP und dem Gift in den Nahrungsmitteln war gar nichts zu hören. Im Grunde war es ein vom Teufel persönlich gesponserter Abenteuerverein geworden. Und wenn man sich in Amerika umschaute, dann musste man sagen, dort interessierte man sich im Allgemeinen sowieso nur für sein geliebtes I-Phone, sein Fastfood und sein Fernsehprogramm. Klar, Sandy hatte Recht, es gab auch immer mehr, die wach wurden und Protest organisierten. Obamas Liste gebrochener Versprechen war einfach zu lang und die Leute fragten sich natürlich, warum sie auf ihn und sein „Yes we can“ hatten reinfallen können. Und wenn man darauf eine vernünftige Antwort suchte, dann kam man schnell auf die Kabale. Das Internet half bei der Suche nach den Ursachen für die Probleme. Die Reaktionen der Erwachten sahen jedoch sehr unterschiedlich aus. Die einen gingen zum Protest auf die Straße, andere deckte sich mit Schnellfeuerwaffen ein und legte ein Lebensmittel-Depot an. Dann gab es Leute, die produzierten ein Video nach dem Anderen um über das Internet aufzuklären. Doch da waren sie nicht alleine, auch die Satanisten waren dort aktiv. Entweder sie machten Kasse mit Snuff-Videos oder sie betrieben intensiv jede Form von Desinformation. Es war wirklich nicht einfach den Widerstand zu bündeln. Ja, er verpuffte immer wieder. Er hatte allerdings auch schon von den Montags-Demonstrationen in Berlin gehört, denn natürlich wurde diese Bewegung auch von der NSA vollständig überwacht.

Man war über diese Bewegung daher auch hier in Washington ganz gut

im Bilde, man brauchte schließlich nur ins Internet zu gehen.

Insofern hatte sich die Arbeit eines Geheimdienstmitarbeiters in den letzten Jahren doch auch sehr verändert, überlegte er. Jetzt schlich man sich nicht mehr in irgendeine Wohnung und versteckte dort seine Wanzen, nein, jetzt ging man zu Facebook und Co, legte dort eine Leitung und gut war’s. Der Erfolg des Internet war wirklich ein großer Glücksfall für sie alle, es erleichterte die Arbeit sehr. Er saß im Grunde die ganze Zeit vor dem Bildschirm und klickte sich von einer Zielgruppe zur Nächsten. Früher hatte er schon mal ein paar Stunden im Regen gestanden, jetzt hatte er jeden Tag pünktlich Feierabend. Sein persönliches Problem war jedoch sein schlechtes Gewissen. Seine Frau hielt ihn für einen Helden und das wollte er auch gerne weiterhin so haben. Doch sie klickte sich neuerdings auch durch das Netz und besuchte immer wieder Seiten, die ihm zu Denken gaben. Er wartete ja nur darauf, dass sie den Mund aufmachte und einige sehr unangenehme Fragen stellte. Darum war er nach ihrem Osterurlaub auch erst mal ganz froh gewesen, dass sie sich mit der Innenraumgestaltung ihres Hauses beschäftigen wollte.

Doch wenn er sah, was sie da alles veränderte, nun ja … es war zwar alles sehr

schön und ökologisch unbedenklich, aber es war auch verdammt teuer.

Die Zeitschleife

http://youtu.be/x3fejwZvdRs „Der Geheimcode der Bibel (BBC-Doku)“

Monetti besuchte mal wieder seinen Freund Benedikt. Es war Dienstag und der große Rummel in der Stadt Rund um die Heiligsprechung der beiden Päpste war zum Glück vorüber.

„Oh, ich hoffe ich störe Dich nicht bei Deinen wichtigen Studien,“ sagte Monetti als er in das Arbeitszimmer von Benedikt eintrat und ihn vor seiner großen, wertvollen Bibel sitzen sah. Benedikt schaute auf und setzte die Brille ab: „Schön, dass Du kommst, Stephano, Du störst mich nicht, ich bin erst mal fertig.“

„Sag, kennst Du das Buch nicht langsam auswendig,“ versuchte Monetti seinen Freund etwas aufzuziehen.

„Man entdeckt immer wieder neue Weisheiten darin, Du solltest es ruhig auch öfter mal zur Hand nehmen,“ antwortete Benedikt mit einem leicht tadelnden Ton, denn er wusste, sein Freund war nicht unbedingt ein Musterkatholik. Klar, auch Monetti glaubte an den lieben Gott, aber die Zeiten, in denen er den Katholizismus für den einzig selig machenden Glauben gehalten hatte, die waren für ihn schon lange vorbei. Sein Gott war wahrlich kein alter Mann mit Bart wie er in der Sixtinischen Kapelle zu sehen war und es kam bei aller persönlichen Freundschaft mit Benedikt durchaus öfter vor, dass er mit ihm über sein persönliches Gottesbild in einen Disput geriet, denn Monetti weigerte sich auch, Jesus als den Sohn Gottes zu betrachten. Für ihn war Jesus zwar eine sehr beachtenswerte, außergewöhnliche Persönlichkeit, ja, vielleicht sogar ein Heiliger, aber eben kein Gott.

Mit der Gottesfrage hatte sich Benedikt fast sein ganzes Leben lang auseinander gesetzt, denn auch er kannte den Zweifel, nicht nur an Jesus Göttlichkeit. Aber nicht nur auf Grund seiner vielen Jahren des Studiums der Schriften war er sich sicher, Jesus war Gottes Sohn. Nur, Gott hatte womöglich mehr Kinder als gedacht. Sicher, solche Gedanken behielt er kluger Weise für sich, denn das Donnerwetter, dass losbrechen würde, wenn er als (emeritierter) Papst so etwas auch nur andeuten würde, das wollte er lieber nicht erleben. Er hatte schon wegen Weniger, sehr viel Ärger bekommen. Und die katholische Kirche legte nicht umsonst größten Wert darauf, dass die einmal verkündeten Lehren und vor allen Dingen ihre Dogmen unverändert bestehen blieben. Die Unfehlbarkeit des Papstes durfte nicht in Frage gestellt werden. Würde man nämlich einmal damit beginnen, diese auch nur in einem Punkt in Frage zu stellen, dann würde womöglich eine ganze Lawine des Zweifels unter den Gläubigen losgetreten, welche die Kirche nicht nur erschüttern, sondern sogar zerstören konnte. Und Benedikt war nicht zum Oberhirten geworden, um die Kirche zusammen brechen zu lassen, ganz im Gegenteil, ihm war nicht nur sehr daran gelegen, diese und den Glauben ihrer Mitglieder zu stärken, er wollte auch so verlorene Schafe wie die Piusbrüder, in den Schoß der Kirche zurück holen. Dafür war er allerdings von vielen Seiten sehr kritisiert worden, denn die Piusbrüder wollten vom 2. Vatikanischen Konzil und mindestens einer von ihnen wollte sogar auch vom Holokaust nichts wissen.

http://youtu.be/nZtxfGT8wKw „Piusbruderschaft zur Aufhebung der Exkommunikation

(Kerner, 2009)“ Benedikt erinnerte sich nur sehr ungern an diese Geschichte.

http://youtu.be/n5NwUR8RtpU

„Religions-Mafia in Deutschland (Koalition der Frommen)“

Pater Mario kam mit einem Tablett mit Kaffee und Kuchen ins Arbeitszimmer und er deckte den kleinen Tisch, an den sich Monetti und Benedikt gesetzt hatten. „Danke, Mario, Dein Kuchen sieht heute aber besonders köstlich aus,“ bemerkte Benedikt und der Gelobte freute sich, denn tatsächlich, der Rhabarber-Kuchen war ihm sehr gut gelungen, seine Decke aus Baissier hatte diesmal eine besonders schöne Farbe angenommen.

„Sag, hast Du schon mal von dem evangelischen Jugend/

pfarrer Lothar König aus Jena gehört?“

„Der Name sagt mir nichts,“ sagte Benedikt und probierte von dem Kuchen, „Hm, Mario, sehr gut, Danke …“ Pater Mario deutete eine Verbeugung an und ging zurück in die Küche. „Muss man diesen König denn kennen,“ fragte Benedikt wieder an seinen Freund gerichtet.

„Nun ja, Du bist in einem ARD-Beitrag mit diesem evangelichen Pfarrer in einem Atemzug genannt worden, es hieß da, Du hättest wie dieser Rebell die Entweltlichung der Kirche gefordert. Nur, wenn man sich diesen ungepflegten Typen anschaut, dann denke ich doch, Euch trennen Welten. Aber ich fand den Beitrag trotzdem gut, denn dort kamst Du endlich auch mal ganz gut weg, was man ja bisher leider nicht unbedingt immer sagen konnte.“

„Ja, meine Presse war nie besonders gut, das sieht bei Franziskus hingegen ganz anders aus, der kann mittlerweile sagen und tun was er will, alle klatschen begeistert Beifall. Dabei sind wir Zwei uns oft näher, als man vielleicht glauben mag.“

„Nun ja,“ sagte Monetti und nahm einen Schluck von seinem Kaffee. „in allen Nachrichtensendungen hat man am Sonntag die Szene gezeigt, wo er Dich nach der Messe umarmt hat.“

„Wir verstehen uns tatsächlich gut, trotzdem mache ich mir einige Sorgen, ich weiß nicht, ob er es nicht zu weit mit seiner Modernisierung treibt, wenn das so weitergeht, dann werden wir am Ende nur noch eine Kirche unter Vielen sein. Dies ist eine Entwicklung, die ja auch die Piusbrüder immer wieder so umtreibt. Auf ihrer Internetseite kommt Franziskus darum gar nicht gut weg. Und ich kann ihre Sorge verstehen, wir müssen den wahren Glauben vertreten und die einzig wahre Kirche bleiben. Diese ganzen Versuche, jeden Glauben gleich zu stellen, scheint mir am Ende zu einer Abwertung des Glaubens als Ganzes zu führen.“

Monetti nahm sich ein zweites Kuchenstück und

sagte: „Ich sage immer, viele Wege führen nach Rom.“

Darunter verstand er jedoch etwas anderes als Benedikt, denn Monetti war überzeugt, dass der liebe Gott jeden Menschen liebte, sei es ein streng gläubiger Katholik, Evangele, Moslem, Jude oder auch Buddhist. Selbst die Atheisten hatten Gottes Sympathie, solange sie gute Menschen waren. Benedikt verstand unter diesem alten Spruch jedoch die zum Ausdruck gebrachte Hoffnung, das am Ende alle Gott-Suchenden zur wahren Kirche Gottes finden werden. Und die wahre Kirche konnte nur die Katholische sein, denn ihre Lehren gründeten sich auf die Lehren seines geliebten Sohnes Jesu, d.h. auf den Einen Gott, der Mensch geworden war.

Monetti wechselte das Thema und fragte Benedikt: „Sag mal, ich habe im Internet eine Dokumentation der BBC gesehen, darin ging es um den Bibel-Code. Glaubst Du auch, dass in diesem Buch der Bücher göttliche Prophezeiungen versteckt sind?“

„Ich kenne diese Diskussionen, aber ich bin da skeptisch, denn zumindest die Vorhersage, dass 2006 ein atomarer Krieg ausbrechen würde, diese Prophezeiung hat sich (glücklicher Weise) nicht erfüllt.“

„Vielleicht stimmt ja etwas mit der Zeitberechnung nicht,“ sagte Monetti.

„Oder der Krieg wurde im letzten Moment verhindert,“ gab Benedikt zu bedenken.

„Wenn Gott alles weiß, dann hätte er diese Wendung der Geschichte aber vorhersehen müssen,“ wandte Monetti ein.

„Das kommt darauf an,“ sagte Benedikt. „Vielleicht ist 2006 etwas geschehen, dass so nicht vorgesehen war.“

„Wie meinst Du das,“ fragte Monetti und goss ihnen Beiden Kaffee nach.

„Nun ja, … Du musst es es aber wirklich für Dich behalten, Stephano, ich denke, das Jahr 2006 war kein normales Jahr, in dem Jahr sind Dinge passiert, die konnte selbst Gott nicht wissen.“

„Na, also, ich denke, allwissend heißt, alles wissen,“ widersprach Monetti.

„Was würdest Du sagen, wenn ich Dir sage, dass das Jahr 2006 nicht unser Jahr war.“

„Verstehe ich nicht, was soll das heißen,“ fragte Monetti, der wirklich nicht verstand, was Benedikt damit sagen wollte.

„Nun, es ist nicht so einfach zu erklären, aber in dem Jahr haben wir ein Jahr in einer Parallelwelt erlebt. Vielleicht nicht das ganze Jahr, aber die entscheidenden Monate.“

„Wie soll das denn funktioniert haben,“ fragte Monetti, der jetzt doch etwas an Benedikts Verstand zweifelte.

Benedikt ärgerte sich mal wieder über sich selbst und dachte: „Warum habe ich nicht den Mund gehalten? Jetzt denkt Monetti noch, ich sei verrückt geworden.“ Aber er versuchte es trotzdem noch ein mal: „Ich habe Dir doch von diesem Joseph erzählt, erinnerst Du Dich?“

„Klar, der Mann, der plötzlich in Deinem Schlafzimmer stand.“

„Genau der, sein Name ist Joseph. Und der hat mir erklärt, dass es so etwas wie eine Zeitschleife gegeben habe, wie das funktioniert, das habe ich auch nicht ganz verstanden. Der Effekt war jedoch, dass wir nicht das Jahr in unserem Universum erlebt haben, sondern ein Jahr in einer der vielen Parallelwelten.“

„Ach was! Meinst Du nicht, dass wir das hätten bemerken müssen,“ fragte Monetti.

„Wie sollten wir, wenn wir die Geschehnisse unseres eigentlichen Jahres nicht kennen,“ fragte Benedikt.

„Das ist doch total schizophren,“ entschlüpfte es Monetti.

„Du meinst also, ich sei nicht ganz bei Trost,“ fragte Benedikt und ärgerte sich nun erst Recht, dass er etwas über dieses große Wunder erzählt hatte.

„Nicht Du bist verrückt, aber dieser Joseph vielleicht,“ versuchte Monetti Benedikt zu besänftigen, denn er merkte sehr wohl, sein Freund war gekränkt, dass er ihm nicht so recht glauben wollte.

Benedikt stand auf und ging an seinen Schrank. Es war ein sehr schöner, sehr alter Schrank. Seine Schnitzereien zeugten von einer großen Handwerkskunst. Er öffnete eine der Türen und holte eine lederne Mappe heraus. Er kam zurück an den Tisch und legte die Mappe vor Monetti und sagte: „Lies das und danach kannst Du Dir überlegen, ob auch Du schizophren sein willst.“

„Huch,“ dachte Monetti, „mein Freund ist offensichtlich ziemlich eingeschnappt.“ Benedikt konnte auch zornig werden, dass wusste er, aber mit dem Alter hatte sich diese Eigenschaft weitestgehend verflüchtigt. Doch als Monetti seinem Freund beruhigend die Hand auf seinen Arm legte, da schaute Benedikt schon wieder entspannt aus. „Lies es und entscheide, was Du glauben willst. Ich sage nur, ich fände es wunderbar in Zukunft in einem göttlichen Raumschiff zu leben. Es ist bestimmt sehr aufregend darin mit Gott durch das Universum zu reisen. Ich weiß auch nicht ob es wirklich so ist, aber Joseph hat ganz Ähnliches erzählt. Doch, wer weiß es schon? Ich werde es ja bald erfahren und dann, also dann … die Autorin schreibt, es sei ein riesiger Garten Eden, in dem wird auch Landwirtschaft betrieben. So haben sie immer frische Lebensmittel.“

„Seit wann hat ein Gott Hunger?“

„Nun, was glaubst Du, warum die Menschen Jahrtausende lang ihren Göttern so fleißig geopfert haben?“

„Du meinst, die haben das Zeug für Außerirdische gesammelt?“

„Daher könnte zumindest dieses Ritual gekommen sein. Vielleicht war es ja nur einmal der tatsächliche Grund und seit dem sammelte man das Gemüse und das Fleisch, in der Hoffnung, dass diese „Götter“ wiederkommen oder sie zumindest für ihre Gaben belohnt werden. Der Mensch hat immer schon um alles mögliche gebetet.“

„Interessanter Gedanke, aber seit wann können Außerirdische Regen machen,“ gab Monetti zu bedenken.

„Wieso, das geht doch auch auf der Erde, noch nie etwas von HAARP gehört,“ fragte Benedikt.

„HAARP, nein, was soll das sein?“ Monetti hatte das Wort noch nie gehört.

„Musst es mal Googlen,“ empfahl Benedikt seinem Freund. „Erinnere Dich an die Chinesen, die haben zu den Olympischen Spielen doch für strahlendes Wetter in Peking gesorgt. Und was die Chinesen können, dass können wir schon lange.“

„Also gut, Du willst mir also erzählen, Gott ist mit einem Raumschiff im Universum unterwegs und Du hoffst da mitfliegen zu können?“

„Warum nicht? Ist doch eine sehr schöne Vorstellung.“

„Und dieser Joseph kommt von diesem Raumschiff,“ fragte Monetti mit dem größten Ernst, den er aufbringen konnte.

„So soll es sein, lies das Manuskript. Ich habe es von einer speziellen Quelle. Das Buch ist noch nicht veröffentlicht, es bricht auch irgendwann einfach ab. Nicht alles was drin steht muss genau so sein wie es beschrieben ist, denn es handelt sich um eine Innenweltreise, da ist nicht immer alles genau 1 zu 1, aber das Grundbild ist sehr interessant. Erst habe ich auch gedacht, was für ein langweiliger Sience Fiktion, aber lies einfach weiter und überlege Dir, ob Du Dir nicht anschließend auch wünschst, dass es genau so ist.“

„Ist das etwa auch von dieser Designerin,“ fragte Monetti.

„So ist es, es ist wohl als ein Versuch unter Vielen zu werten, irgend etwas hat sie bewogen, das Bild und die Geschichte nicht zu Ende zu erzählen. Wurde zum Ende wohl auch etwas schwierig, denke ich, aber wie schon gesagt, das Grundbild, dass gefällt mir sehr und da dieser Joseph ganz Ähnliches erzählt hat, nun, vielleicht ist da ja etwas dran. Ich würde es mir jedenfalls wünschen.“

„Hm,“ Monetti nahm die Mappe und schlug sie auf. Vor ihm lag ein Ausdruck auf einfachem Druckerpapier. Er las den Titel Laut: „Satan und Monalisa“… nun, also, klingt interessant, aber so einen Titel hätte ich nicht bei Dir vermutet,“ sagte Monetti ganz ruhig, aber innen drin dachte er an die Satanismus-Vorwürfe und er dachte an tote Kleinkinder.

„Das ist ein besonderer Satan, mit dieser Figur könnte ich mich schnell anfreunden, immerhin, ich bin bereit mit ihm meine Kekse zu teilen. Diesen Satan nennt sie Satan Junior, „der faule Sohn des Herrn der Finsternis“, Satan Seniors Sohn.

„Und wer ist diese Monalisa?“

„Eine frischgebackene Sonnengöttin, dies ist aber wohl mehr als Titel zu verstehen.“

„Interessant, und diese Beiden leben in dem Raumschiff?“

„Nein, sie sind hier auf der Erde, Joseph ist in dem Raumschiff.“

„Und Gott, den darfst Du nicht unerwähnt lassen.“

„Joseph ist Gott.“

„Nein, wirklich?“ Monetti war nun doch ziemlich irritiert. Vielleicht war Benedikt doch nicht mehr so ganz klar im Kopf. „Es ist ein Roman, sagst Du?“

„So etwas Ähnliches … sie nennt es eine Innenweltreise, Synergetik ist der dazugehörige Fachbegriff. Kannst Du auch gerne mal Googln,“ schlug Benedikt ihm vor.

„Also gut, wenn Du es wünschst, ich werde das Manuskript lesen, kaufen kann man es ja wohl noch nicht. Wo hast Du es denn her?“

„Ich habe es überreicht bekommen, von wem kann ich Dir nicht sagen, ist eine spezielle Quelle.“

„Ich verstehe. Die Frau weiß also nicht, dass Du es gelesen hast,“ sagte Monetti.

„Diese Frau weiß alles was geschieht.“

„Stimmt, ich vergaß, sie ist eine Sonnengöttin,“ versuchte Monetti die Geschichte zu verstehen.
„Es ist ein Mirakel, es hat etwas mit Magie zu tun.“

„Auch das noch!“ Monetti konnte nicht mehr anders, er musste lachen. „Benedikt, also wirklich, Du willst mich verschaukeln!“

„Ich sage Dir nur, lies es und frage Dich dann, ob Du es auch so haben willst, je mehr Menschen sich diese Realität wünschen, desto ehr wird sie wahr. Das ist halt Zauberei auf sehr hohem Niveau.“

„So so, Außerirdische die Zaubern.“

„Nein, es sind nicht alles Außerirdische, es sind vor allen Dingen Menschen aus der Zukunft.“

Monetti wusste dazu einfach nichts mehr zu sagen, er hatte keine Erfahrung mit Schizophrenie. Da sah der Betroffene Dinge, die niemand sonst sehen konnte, er hörte Dinge, die kein anderer Verstand. Die Welt eines Schizophrenen war einem gesunden Menschen nicht nachvollziehbar. Aber wie sollte man darauf reagieren? Sollte man zumindest zum Schein zustimmen oder den Betroffenen für ganz klar verrückt erklären?

„Ich weiß, was Du jetzt denkst,“ sagte Benedikt, „Kein Wunder, Magie ist eine schwierige Angelegenheit.“

„Was weißt Du denn von Magie,“ fragte Monetti seinen Freund.

„Stephano, was glaubst Du, wer das größte und geheimste Wissen auf der Erde beherbergt, und zwar sein Jahrtausenden. Wir haben doch konsequent das Wissen der Welt gesammelt. Glaubst Du denn, wir würden die Dinge nicht auch lesen?“

„Hast Du vielleicht zu viele von meinen Keksen gegessen,“ fragte Monetti.

„Magie und Priesterschaft, das ist eine uralte Verbindung, um nicht zu sagen, Priester sind immer schon die Hüter des magischen Wissens gewesen. Und sie wollten ihre Geheimnisse auch immer schon gerne für sich behalten, denn ihnen ist klar, dass das Leben sehr kompliziert wird, wenn alle herum zaubern. Es ist zum Wohle der Menschen, wenn die Kirche nicht möchte, dass sich das Wissen um die Kräfte der Magie im breiten Volk verbreitet, das ist eine Frage der Erfahrungen, die man selber gemacht hat.“

„Ich verstehe, und diese Leute auf dem Raumschiff haben gezaubert?“

„Monalisa war es wohl und dabei hat sich die ganze Welt verändert.“

„Interessant. Was für Rituale führt sie denn durch, frisst sie etwa kleine Kinder,“ fragte Monetti nicht ohne Grund.

„Nein, natürlich nicht, Madame braucht es nur zu wünschen, intensiv zu wünschen.“

„Klar, als Göttin hat sie natürlich sicher auch ganz besondere Kräfte,“ versuchte Monetti auf Benedikt einzugehen.

„Es ist alles etwas komplizierter, sie hat noch mehr geschrieben, musst es nur lesen, sie hat alles dokumentiert. Sie will nämlich ihren Zauber beweisen. Sie will Gottes Existenz und Macht beweisen.“

„Aha. Da hat sie sich aber viel vorgenommen.“

„Tja, ich kann nur sagen, ich hoffe es gelingt, sie ist zum Glück katholisch.“

„Es handelt sich demnach um eine katholische Göttin.“

„Sie ist die Tochter oder auch Enkelin von diesem Joseph, der Gott ist.“

„Und ist es ein alter Mann mit Bart,“ fragte Monetti, der sich wirklich gar nichts von seinen Gedanken anmerken ließ.

„Er kann jung oder alt sein, er ist nicht an ein Erscheinungsbild gebunden. Warum auch? Er hat einen Spiegel und wenn er da hindurchgeht, dann kommt er auf der anderen Seite vielleicht sogar mit Deinem Äußeren wieder hervor. Das Aussehen ist absolut nebensächlich.“

„Dann könnte er ja als Jedermann hier auf der Erde herum laufen,“ überlegte Monetti.

„So ist es, Du kannst nie wissen, ob Du ihm nicht gerade auf der Straße begegnet bist.“

„Ach herrje, was wird er wohl zu dem Tun der Menschen von Heute sagen?“

„Nun, er macht sich Sorgen,“ sagte Benedikt.

„Das ist ja wirklich ein dickes Ding!“

http://youtu.be/UNwO1gTnTs0 „Argumente gegen die Existenz Gottes“

(Eine besondere Video-Empfehlung der Autorin)

Kein Kontakt

Dimitri wollte wie jeden Tag einen Blick in Monalisas

Rechner werfen, doch oh Wunder, er kam nicht bei ihr hinein.

Das war aber sehr merkwürdig, denn normalerweise war das nie ein Problem, sie musste ihren Rechner dazu gar nicht eingeschaltet haben, Hauptsache, er war mit dem Internet verbunden. Aber es lag möglicherweise gar nicht daran, dass sie ihr Kabel nicht eingesteckt hatte, stellte er fest, er bekam schon keine Verbindung mit ihrer Internetbox. Komisch, Madame war aus irgendeinem Grund vom Netz abgeschnitten. Hatte sie etwa ihre Rechnung nicht bezahlt? Oder was steckte da dahinter? Er öffnete das Programm mit den Telefonaufzeichnungen und siehe da, ihr Telefon schien es noch zu tun, denn es war ein ganz aktueller Mitschnitt gemacht worden. Er setzte sich seine Kopfhörer auf und lauschte. Aha … Madame hatte also auch schon gemerkt, dass sie nicht ins Internet konnte. Sie telefonierte mit einem gewissen Mikel, offensichtlich ein Freund, der mit ihr zusammen in der letzten Woche die Domain angemeldet hatte … hm, den Typen sollte er sich auch noch mal genauer anschauen … offensichtlich gab es mit ihrer Domain auch Probleme … ach wie gut, dieser Mikel nannte Monalisa seine E-Mail-Adresse. Er notierte sie sich auf einen Zettel.

Dimitri fragte sich, ob es da vielleicht irgend wen geben könnte, der ihr bewusst Steine in den Weg legte? Oder war das alles jetzt Zufall? Komisch war nämlich, dass bei ihrem letzten Versuch eine Internetseite zu registrieren, das war vor ein paar Wochen irgendwann im Februar gewesen, da hatte gleich ihr ganzer Rechner den Geist aufgegeben. So wie er es hatte feststellen können, hatte sie sich irgendwie einen sehr aggressiven Wurm eingehandelt. Danach hatte sie dann vernünftiger Weise endlich ihr Betriebssystem auf Linux gewechselt. In der Liste stand noch ein Telefonat. Er lauschte. Aha, dachte Dimitri, hinter der Domain-Geschichte steckte schon mal kein böser Geist, ihr Mikel hatte sich wohl bei ihrer E-Mail-Adresse vertippt. Die Domain war jedenfalls jetzt ihre, monalisa.land. Doch zuerst würde sie die Sache mit ihrem Internetzugang klären müssen, sonst stand nicht nur er auf dem Schlauch. Alle anderen nutzten schließlich auch das Internet für ihre Überwachung. Wer stand denn heute noch stundenlang im Regen im Schatten einer Straßenlampe?

Dimitri holte sich einen Tee und als er zu seinem Rechner zurück

kam, da sah er, dass ein weiteres Gespräch aufgezeichnet worden war.

Er hörte hinein und die Frage nach dem fehlenden Internetanschluss war geklärt. Tausende Kunden hatten wohl schon bei dieser Hotline angerufen, denn auch bei ihnen war das Netz weg. Der Mitarbeiter erklärte, dass es ein technisches Problem in ihrer Gegend gebe, die Techniker der Telekom seien schon vor Ort, und würden sich bemühen den Fehler zu beheben. Doch wann das sei, dass wusste der Mann auch nicht zu sagen. Na, damit war ja alles geklärt, dachte Dimitri. Wie gut, dass Monalisas Telefonate alle automatisch aufgezeichnet wurden, so wusste auch er im fernen Moskau immer schnell was los war. Ob die NSA wohl auch schon Bescheid wusste? Oder schnitten sie nur alles fleißig mit, ohne dass zeitgleich auch ausgewertet wurde? Das machten sie in Russland ja nicht, sie lauschten lieber ganz gezielt und werteten auch nicht maschinell sondern persönlich aus. Warum sollten sie sich die Gespräche von Millionen ganz normaler Bürger anhören, das war einfach nur Zeit- und Energieverschwendung. Was das alles an Speicherplatz benötigte!

Die spinnen wirklich, diese Amerikaner, dachte Dimitri nicht zum ersten Mal.

http://youtu.be/p3E37qIaZDU „NSA – Die Fabrik der Spione – DOKU“

Aber dass er jetzt nicht in ihren Rechner kam,

das wurmte ihn schon.

Er war es mittlerweile einfach gewöhnt ihr regelmäßig bei der Arbeit zu zu sehen. Wenn er wie im Moment nicht wusste, was sie tat, dann machte ihn das nervös. Und den anderen Schnüffelnasen ging es wahrscheinlich ganz ähnlich. Und morgen war auch noch ein Feiertag, er würde also frühestens Freitag wieder etwas mitbekommen. Aber da war ja noch dieser Mikel, dem würde er jetzt auch erst mal in die Festplatte schauen. Monalisa hatte sich mit diesem Mann für Samstag verabredet, da wollten sie sich um die Gestaltung ihrer Internetseite kümmern. Es konnte also nicht mehr so lange dauern und er würde sich ihre Sachen ganz offiziell anschauen und durchlesen können. Ob sie dann auch ihre „Satan und Monalisa“ – Texte dort veröffentlichen würde? Welche Videos würde sie wohl hoch laden? Sie hatte wirklich so viel Kram, eine einzige Seite würde dafür wohl nicht reichen. monalisa.land? Monalisas Land?

Man durfte wirklich gespannt sein, denn wenn sie all das realisierte, was

sie Osram erzählt hatte, nun, dann Prost Mahlzeit!

Blackrock & Co

„Blackrock und Rothschild, Nutznießer des

Verschwindens von MH 370“ http://www.voltairenet.org/article183543.html,

Nachdem Thomas sich am Nachmittag zum erholen auf das Sofa gelegt und dabei die Dokumentation „Geld regiert die Welt“ auf Phönix angeschaut hatte, sah er die angeblich so absurden Verschwörungstheorien zum Verschwinden der MH 370 in einen anderen Licht, insbesondere, nach dem er sich im Internet auch noch den aktuellsten Artikel von voltairenet zu diesem Thema durchlas. Wenn man sich allein die besonderen Fachgebiete der 20 Ingenieure anschaute und dann auch noch klar wurde, in welch krasser Weise mal wieder Blackrock und damit die Rothschilds von dem Verschwinden der 4 Patentinhaber profitierte, also, wer da nicht stutzig und sehr skeptisch wurde, der war, seiner Meinung, nach mit dem Klammerbeutel gepudert. „Also, an der Sache ist doch wirklich so gut wie alles faul!“ sagte er und Martina, welche die Dokumentation über die Macht der Finanzkonzerne auch mit großem Interesse verfolgt hatte, sagte: „Ich finde es ja etwas merkwürdig, Thomas, aber, dass diese Krake Blackrock den Rothschilds gehört, das wurde in der Dokumentation mit keinem einzigen Wort erwähnt.“

„Den Namen Rothschild traut sich niemand auszusprechen. Ich finde es schon bemerkenswert, dass sie bei Phönix überhaupt das heikle Thema „Bankenmacht“ angefasst und nicht nur den Namen Blackrock genannt haben, sondern auch ihre Bedeutung und ihren Einfluss beleuchtet haben . Ich bin sicher, von der Bank hat die Mehrheit der Menschen noch nie etwas gehört. Dabei ist es nicht nur die größte, reichste und einflussreichste Bank der Welt. Du hast es ja gehört, sie ist letztendlich der eigentliche Entscheider auf diesem Planeten und nicht nur bei der Deutschen Bank der größte Aktionär. Ohne Blackrock läuft auf diesem Planeten nichts mehr. Es wird wirklich Zeit, dass sich das herum spricht und die Menschen sich endlich mal um die Ursache ihrer Probleme kümmern.“

„Nun ja, die haben in der Doku schon sehr offen berichtet,“ meinte Martina, „im Grunde haben sie die ganze Organisation und ihre Machenschaften doch sehr genau aufgezeigt. Immerhin, unsere Presse ist vielleicht doch noch nicht ganz so blind, wie man manchmal denken könnte.“

„Nur, wer mag diese Sendung gesehen haben,“ fragte Thomas, „heute ist Walpurgisnacht, die Menschen denken jetzt alle an ihren freien Tag morgen und wollen möglichst entspannt in den Mai tanzen. Und wenn jemand wie wir doch in die Glotze schaut, dann schaltet er nicht Phönix ein.“

„Das ist ja das Dilemma, den Menschen hier geht es einfach noch viel zu gut. Sie merken nicht, dass dies nur so lange so bleibt, wie die Finanzelite es will. Frage mal die Griechen! So ein Absturz geht ganz schnell, wenn Blackrock & Co es wollen. Wenn nur Jacob Rothschlid es will, dann bricht morgen eine Weltwirtschaftskrise aus.“

„Es ist ja nicht dieser Mann alleine, der Typ ist an sich sogar total egal. Wenn den jemand mit einer Kugel ins Jenseits befördern würde, dann sitzt halt der Nächste da, und sorgt dafür, dass diese 148 Unternehmen, die gemeinsam und gut vernetzt, die Welt beherrschen, nach seiner Pfeife tanzen.“

„Es ist wirklich krass, wenn man einmal dahinter kommt, wie und wer die Welt in Wahrheit regiert. Obama ist dagegen wirklich nicht viel mehr als eine Schaufensterpuppe. Man sagt zwar immer „Geld regiert die Welt“, aber das es tatsächlich so ist, dass wird einem eigentlich gar nicht wirklich bewusst,“ sagte Martina. http://youtu.be/qSbCxmO5fXE „DOKU Geld regiert die Welt“

http://youtu.be/yNc5Dl1q15U „Flucht von der Erde – Doku Dokumentation“

sahen sich die Beiden dann zusammengekuschelt auf ihrem Sofa auch noch an.

„Hm,“ meinte Martina, ich weiß nicht, ob ein Meteoritenschauer nötig ist um die Erde unbewohnbar zu machen, wenn ich mir das alles so betrachte, dann sind wir jetzt schon auf dem besten Wege dazu.“

„Ich habe mich immer gegen den Gedanken gewehrt, es könne wirklich im Interesse der Machtelite sein, dass die Erde vernichtet wird, doch wenn es stimmt, was ich gehört habe, dann ist das Weltraum-Eroberungs-Projekt schon sehr viel weiter fortgeschritten, als man offiziell zugibt. Es ist durchaus vorstellbar, dass die Elite und ihre Gefolgsleute schon ihre Tickets in der Tasche haben. Die haben aber nicht vor, alle 7 Milliarden Erdbewohner mit zu nehmen, was aus uns wird, wenn alles zerstört ist, das ist denen völlig gleichgültig. Die fliegen einfach zum nächsten Planeten und vernichten auch diesen.“

„Ich habe von tief unter der Erde entstehenden Städten gehört,“ sagte Martina.

„Und, hast Du dort schon eine Wohnung gemietet? Ich glaube nicht, dass da Platz für alle ist.“

„Ich fürchte, wir gehören wohl zu denen, die verrecken werden,“ sagte Martina. „Wie gut, dass wir keine Kinder haben, ich möchte mir ihre Vorwürfe nicht anhören müssen.“

„Trotzdem wäre so ein kleiner Hosenscheißer auch ganz schön,“ sagte Thomas, der unter ihrer Kinderlosigkeit stärker litt als Martina. Es lag nämlich nicht an ihr, er war es, der keine Kinder zeugen konnte. Es war sein wunder Punkt, denn er war immer davon ausgegangen, dass er ein ganzer und vor allen Dingen gesunder Mann war. Doch sein Arzt hatte ihm erklärt, Umweltgifte würden heutzutage immer mehr Männer unfruchtbar machen. Ob dies auch bei ihm daran lag, dass seine Samen verkümmert waren, dass konnte sein Arzt zwar nicht mit Bestimmtheit sagen, aber es war nicht unwahrscheinlich.

„Was meinst Du, sollen wir etwas auf unseren schönen Balkon gehen,“ fragte Thomas seine Frau, die entspannt in seinen Armen lag. Er küsste zärtlich ihren Mund.

„Du willst an Deine Pfeife, gib es ruhig zu,“ war Martinas Antwort. „Aber klar, warum nicht, uns erwartet schließlich ein herrliches, langes Wochenende.“

„Reinhard und Michaela sind jetzt bestimmt auch total zu, ich wette, die verkiffen ihren ganzen Urlaub,“ sagte Thomas.

„Und Du möchtest dem in nichts nachstehen, nehme ich an,“ sagte Martina und löste sich aus seinen Armen. „Aber bitte, mir ist es Recht, ich hole uns einen Kaffee und ein Stück Kuchen habe ich auch noch.“

„Du solltest auch noch Wasser für Deine Tomaten mitbringen, die sehen etwas traurig aus,“ sagte Thomas, als er den Balkon betrat.

Martina ging in die Küche und dachte, dass so ein bekiffter Kurzurlaub auf Balkonien wirklich sehr entspannend sein konnte.

Sie schaute auf ihre angebrochene Weinflasche und stellte sie in den Kühlschrank.

Alkohol und Haschisch war nun mal keine gute Mischung.

Das Ticket

http://youtu.be/h0O0Ty9LVVs „Bilderberger –

Erschreckende Enthüllungen eines schweizer Bankinsiders Interview“

Jack stand vom Schreibtisch auf und ging an seine Mini-Bar. Dort goss er sich einen Whisky ein und tat wie immer einen Eiswürfel hinein. Ja, die Satanisten, die gab es wirklich überall, aber in der City gab es besonders viele von ihnen. Man konnte durchaus sagen, die City of London war ihr Hauptquartier, hier befand sich ihre Machtzentrale und er unterhielt mit nicht wenigen von ihnen enge Geschäftsbeziehungen. Das war immer eine sehr heikle Angelegenheit, denn ein falsches Wort und man landete auf ihrem Speiseteller. Aber er galt ihnen nach wie vor als sehr vertrauenswürdig. Man schätzte seine Kompetenz und war ihm gegenüber relativ offen, obwohl er kein Mitglied ihrer geheimen Kreise war. Er war noch nicht einmal ein einfacher Freimaurer. Aber er genoss das Vertrauen von Sir Henry und dies war in der City bekannt. Womit er sich dieses Vertrauen verdient hatte? Nun, seine verstorbene Frau war eine Cousine von ihm gewesen, seine Ehe war zwar schon 40 Jahre her, aber Familie war nun mal Familie. Sie sprachen allerdings nur selten etwas Persönliches miteinander. Durch diesen Kontakt hatte Jack aber immer wieder sehr profitiert, denn mit Sir Henrys Aufstieg im Rothschild-Imperium öffneten sich auch für Jack zuvor verschlossene Türen. Er wurde als außerordentlicher Berater in militärischen Fragen bald schon sehr geschätzt, denn er konnte den Bankern geheime, technische Details bestimmter neuartiger Patente erklären und ihnen dadurch helfen spezielle, finanztechnische Entscheidungen zu treffen. Mit den Jahren hatte er so einen ganz guten Überblick über die Arbeitsweise und Ziele der City gewinnen können. Und ja, auch er besaß seit einigen Jahren ein Ticket. Das Ticket sicherte ihm einen Platz in einem der vielen Raumschiffe, die unter Hochdruck für den Tag X gebaut wurden. Er gehörte damit zu dem Teil der Elite, die den Planten verlassen würde, wenn es soweit war. Sir Henry hatte ihm diese Eintrittskarte in eine neue Zukunft gegeben und gesagt: „Vielleicht wirst Du sie nie benötigen, aber wenn der Tag X da ist, dann möchte ich, dass Du weißt, wo Du hin gehörst. Das Ticket gilt für Dich, Deine Tochter und Deinen Enkel.“

„Und was ist mit Andrew, ihrem Mann,“ hatte Jack gefragt.

„Der wird sein Ticket erhalten, wenn er seine Aufgabe erfolgreich gemeistert hat,“ war die knappe Antwort. Jack hatte nicht weiter nachgefragt um was für eine Aufgabe es sich dabei handelte, denn darauf hätte er sowieso keine Antwort erhalten, Familienbande hin oder her.

Jack schaute auf das Bildnis seiner Frau. Er hatte sie geliebt und sie

hatte ihn geliebt, obwohl er wahrlich keine Traumprinz-Erscheinung gewesen war.

Gut, auch sie sah objektiv betrachtet nicht unbedingt wie eine Traumprinzessin aus, aber die Liebe veränderte die Wahrnehmung doch sehr. Ihr Wesen war sehr einnehmend gewesen, obwohl oder gerade weil auch sie sehr schüchtern gewesen war. Und mit jedem Gespräch wurde sie in seinen Augen schöner und als er sie zwei Jahre später im Krankenhausbett mit ihrer neugeborenen Tochter liegen sah, da war sie für ihn zur schönsten Frau der Welt geworden. Leider erkrankte sie plötzlich und unerwartet an einer unbekannten Krankheit und sie verlor in kürzester Zeit 30 Kilo an Gewicht, ja am Ende war sie nur noch Haut und Knochen. Dann starb sie, ohne dass die Ärzte dies hätten verhindern oder auch nur erklären können. Es war und blieb ein Mysterium. Er blieb mit seiner kleinen Tochter zurück und hatte seine liebe Not mit ihr und ihrer Erziehung gehabt, so dass er sie schon sehr früh in ein privates Elite-Internat gegeben hatte. Sie sahen sich Jahrelang nur in den Ferien oder bei seinen gelegentlichen Besuchen. Ihr Verhältnis war schwierig, denn seine Tochter entwickelte eine Persönlichkeit, die ihm fremd war und blieb. Erst als Sammy geboren wurde, änderte sich ihr distanziertes Verhältnis etwas, denn Sammy war sein Sonnenschein. Er liebte diesen Jungen und ihm lag sehr daran, dass es diesem Kind gut ging. Leider fehlte seiner Tochter jedoch das richtige Muttergefühl, Jack führte dies auf den frühen Verlust ihrer Mutter zurück. Seine Tochter war offensichtlich nicht in der Lage Gefühle aufzubringen und zu leben, die sie selbst nicht kennen gelernt hatte. Jack nahm die Karte zur Hand, die er heute im Briefkasten vorgefunden hatte. Sie zeigte ein Bild von einem Seehund, der mit einem großen, roten Ball spielte. Sein Enkel hatte auf die Rückseite mit großen Buchstaben den Satz: „LIEBER OPA, KOMM BALD WIEDER!“ geschrieben. Jack nahm an, dass Merthe, die Haushaltshilfe, seinem Enkel bei dieser Karte geholfen hatte, denn dass seine Tochter sich neben ihren Sohn setzen würde, um mit ihm seine erste Karte zu schreiben, dass glaubte er nicht. So viel Geduld hatte sie einfach nicht. Für sie gab es nur das Haifischbecken der Politik. Sammy war darum viel mit sich alleine und seit Jack ihm das Alphabet erklärt hatte, saß er oft bei Merthe in der Küche und übte Buchstaben zu schreiben. Diese Karte war sicher auch an diesem Küchentisch entstanden. Sammy vermisste ihn, doch, was sollte er dagegen machen?

Jack öffnete seine Schreibtischschublade und holte eine Ansichtskarte

von London hervor, er hatte immer mehrere solcher Karten auf Vorrat.

Dann nahm er seinen Füller und schrieb seinem Enkel eine Antwort ebenfalls in Großbuchstaben. „LIEBER SAMMY, ICH VERMISSE DICH AUCH. VIELLEICHT MAGST DU JA IN DEN FERIEN ZU MIR KOMMEN, DANN GEHEN WIR ZUSAMMEN IN DEN ZOO…“ Jack nahm sich vor, am Abend mit seiner Tochter zu telefonieren. Vielleicht war sie ja einverstanden damit, dass ihr Sohn im Sommer zu ihm nach London kam. Schließlich war der Junge doch mittlerweile groß genug um auch alleine kommen zu können.

Wozu gab es denn die professionelle Flugbegleitung für Kinder?

Im Grunde trennte sie doch nur ein paar Stunden Flug.

 http://youtu.be/QA_vULhjL0E „N23 Bilderbergtreffen 2013“

Mindestens 20 000 Menschen hatten im Laufe des letzten Jahres dieses Video gesehen, doch Jack sah auch die vielen Handys und Kameras, welche die Menschen in diesem Video hoch hielten und insofern war die Zahl um den Faktor X zu erhöhen. Und wenn er sah, wie viele weitere Videos es zu den Bilderbergern und dem Rothschild-Imperium gab, dann musste man davon ausgehen, dass es mittlerweile schon Millionen waren, die Bescheid wussten über die Pläne der Elite. Sicher, nicht alles war an ihren Vermutungen richtig. Zumindest die Sache mit den Reptiloiden hielt Jack dann doch für ein Horror-Märchen. Aber es war schon richtig, die Elite plante den ganz großen Coup. Sie wollten tatsächlich eine faschistische Eine-Welt-Regierung unter der diktatorischen Kontrolle der Banken. Und wenn die Erde und ihre Bewohner dann ein paar Jahre später völlig ausgesaugt war, dann würde man sich auf den Weg zum nächsten Planten machen. Und er würde dabei sein dürfen. Er brauchte auch nicht befürchten, dass seine Konten geplündert würden. Er brauchte sich um sein persönliches Wohl und das Wohl seines Enkels also nicht zu sorgen. Sie würden dabei sein, wenn es hieß: „Auf geht’s zu neuen, fernen Welten!“ Doch, wollte er wirklich dort hin? Wollte er die Erde immer kleiner werden sehen? Wollte er wirklich hinaus in den unendlichen Weltraum? Eigentlich war der Planet Erde doch wirklich ein sehr, sehr schöner Ort. Ja, war sie nicht ein herrliches Paradies, oder zumindest, konnte sie es nicht sein? Sie besaß doch wahrlich ein unendlich großes Potential. Aber ein kleiner Kreis von Leuten hatte schon vor Jahrhunderten ihren Untergang beschlossen, warum eigentlich?

Jack ging noch mal an seine Mini-Bar. Er trank eindeutig zu viel in

letzter Zeit, dachte er, aber er goss sich dennoch einen weiteren Whisky ein.

Die Wahrheit war für ihn nur noch mit Alkohol im Blut zu ertragen, denn nüchtern plagten ihn neuerdings Gewissensbisse und er hörte immer wieder die leise Stimme seiner Frau. Sie stellte ihm viele unangenehme Fragen, auf die er keine Antwort geben mochte. Sie fragte ihn nach seinen Gefühlen beim Anblick der vielen Missgeburten, die seit dem letzten Irakkrieg in der einstigen Wiege der menschlichen Zivilisation geboren wurden. Sie fragte ihn nach den gesundheitlichen und ökologischen Auswirkungen der immer häufiger verwendeten Uran-Munition. Sie wollte von ihm wissen, was es mit HAARP auf sich hatte und ob es stimmte, dass die Menschen mit Aluminium, dass in der Luft versprüht wurde, vergiftet werden sollten. Sie fragte, ob die Zunahme an Alzheimer-Erkrankungen auf diese Chemtrails zurück zu führen sei. Dabei sah er nicht nur Tränen in ihren Augen, ihr Blick schien auch einen persönlichen Vorwurf und Abscheu auszudrücken. Das machte ihn ziemlich fertig und nur wenn er trank, konnte er diesen Blick ertragen. Ja, wenn sie nicht so früh gestorben wäre, dann hätte er sich beruflich sicherlich anders entwickelt, denn ihr war es auch damals schon wichtig gewesen, dass ihr Mann ein Held für das Gute in der Welt war. Sie war davon überzeugt gewesen, dass seine Agententätigkeit dem Wohl des Landes und seiner Menschen diente. Klar, das war eine naive Vorstellung gewesen, das Militär diente immer schon nur der Macht.

Aber das hatte er ihr natürlich nicht gesagt, im Gegenteil, er hatte ihr erklärt,

dass seine Arbeit dem Frieden in der ganzen Welt dienen würde.

Davon konnte aber natürlich keine Rede sein, im Gegenteil, gerade in seiner Rolle als Berater, diente er vor allen Dingen den Interessen einer kleinen, exklusiven Finanz-Elite, die immer schon ihre größten Gewinne mit Kriegen machte. Und der Ukraine-Konflikt bot die Chance auf ganz außerordentliche Gewinne und nicht wenige hofften sehr darauf, dass sich diese Geschichte zu einem Weltkrieg entwickeln würde, denn dann würden ihre Gewinne astronomisch werden können. Nun, und für den Fall, dass die Sache letztendlich zu ungemütlich wurde, hatte man ja sein Ticket. Dieses kleine Stückchen Papier war die Versicherung, dass man selbst unter den Folgen der eigenen Taten nicht würde leiden müssen. Im Gegenteil, zur Belohnung erwartete einen das größte Abenteuer der Menschheit, die Eroberung des Weltraums. Und er und sein Enkel würden dabei sein. Nur, wollte er das wirklich? Diese Frage kehrte wie das vorwurfsvolle Gesicht seiner Frau immer wieder. Er trank sein Glas aus. „Meine Liebe, ich bin nun mal in Wahrheit kein Held…“, sagte Jack, mit einem Blick auf Monalisas Bildschirm. Aha … Madame wollte offensichtlich heute gebratenes Lachsfilet machen, denn sie suchte im Internet dazu nach einer Anleitung. Hm … auch er bekam langsam Hunger. Lachs war gar keine schlechte Idee. Vielleicht sollte er mal ins Gefrierfach schauen, wenn ihn nicht alles täuschte, dann hatte er dort auch noch etwas Fisch eingefroren. Oh, ja, er sollte in die Küche gehen und sich etwas Feines zubereiten. Ja, ja, wenn seine Frau jetzt da wäre, dann würde er sie mit einem richtig guten Diner verführen, schließlich war heute ein Feiertag.

Obwohl, überlegte er, wenn seine Frau nicht gestorben wäre,

dann hätte er sicher nie kochen gelernt.

Li

http://youtu.be/iklciDfyXWs „Astrologie Horoskop Mai 2014 –

tantrisches Jod, Beltane Vollmond, USA, Ukraine Spannung – Wandlung“

Li hatte dieses Horoskop schon sehnsüchtig erwartet, denn mittlerweile war er wirklich überzeugt, dass man mit Hilfe einstmals geheimer, okkulter Techniken wir der Astrologie, aber auch dem Kartenlegen einen Wissensvorsprung erhalten konnte. Nicht umsonst hatten sich die mächtigen Herrscher zu allen Zeiten ihre Magier kommen lassen, um zum Beispiel den bestmöglichen Termin für einen kriegerischen Angriff zu erfahren. Zu wissen wie die Sterne für ihre Vorhaben standen, um sich dann von ihnen auch leiten zu lassen, das war für sie sehr wichtig gewesen. Und auch heute musste man davon ausgehen, dass sich die Mächtigen der Welt diesen Rat einholten. Insbesondere war dies bei den Satanisten der Fall, denn das Okkulte war im Grunde die Grundlage ihrer Macht. Und da es immer besser war, wenn man das Wissen alleine besaß, denn, Wissen ist Macht, deshalb kamen gerade aus ihrer Ecke auch die größten Diffamierungen und Desinformationen zum Thema Esoterik. Menschen, die sich damit beschäftigten galten in der veröffentlichten Meinung als irrationale Spinner, die auch an den Weihnachtsmann glaubten. Zumindest war ihre Vorstellung, dass es positiv wirkende, übernatürliche Kräfte geben könnte, die einen Bewusstseinssprung der Menschheit unterstützen konnten, für den nicht in diese Themen Eingeweihten ziemlicher Humbug. Weder glaubte der moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich orientierte, materialistische Mensch an positive noch an negative kosmische Kräfte. Und das war auch ganz im Sinne der Satanisten. Denn, so suchten diese Menschen weder die Unterstützung der Weißen Kraft, noch schützten sie sich vor den Dunklen Kräften. Und das war immer zum Vorteil der satanischen Kreise, die mit ihren Ritualen natürlich die ganze Zeit das Dunkle befeuerten. Warum wohl quälten und schlachteten sie regelmäßig unschuldige Kinder? Warum opferten sie auf möglichst grausame Weise unschuldige Tiere? Warum hielten sie überall und immer wieder geheime, schwarze Messen ab? Li kannte neben dem Grund, dass damit Satan gehuldigt wurde noch eine weitere, schreckliche Motivation, die, als er davon gehört hatte, ihm einen echten Schauder verursacht hatte. Ihm war erklärt worden, dass die Satanisten ihre Opfer deshalb so schrecklich lange leiden ließen, damit sich in dem Blut der Gefolterten möglichst viele Stresshormone bildeten. Wenn sie dann das Blut des toten Tieres oder Kindes tranken, dann nahmen sie damit diesen Hormoncocktail auf. Und der darauf folgende Rausch musste nicht nur sehr erregend sein, nein, er machte auch süchtig.

Li machte zur Zeit allerdings nur eines süchtig und diese Droge hieß Sandy.

Ihre Beziehung entwickelte sich mit jedem Tag immer tiefer und auch im Bett machten sie Beide große Fortschritte. Es war eine Freude für Li zu erleben wie diese Frau unter seinen Händen aufblühte zu einer ungeheuer erotischen Blume. Sicher, er hatte schon viele Frauen intim kennen gelernt, doch Sandy war für ihn eine besondere Erfahrung. Er hatte das Gefühl, dass all seine Erfahrungen nur dazu gedient hatten ihn für diese Frau zum besten Liebhaber aller Zeiten werden zu lassen. Und sie dankte es mit viel Liebe. Sie wollte am Liebsten alles mit ihm teilen, und es war ihr sehr wichtig, ihm alles was sie beschäftigte und bewegte mitzuteilen.

Und so wurde er ohne selbst viele Fragen stellen zu müssen,

bestens über das Innenleben der NSA informiert.

Der Feindstaat

http://youtu.be/iklciDfyXWs

„Schachzug gegen die Wahrheit (Propaganda in den Medien)“

Ist das wahr, Thomas, Deutschland ist eine amerikanische Kolonie und ein Feindstaat?“

„Wenn man die Sache genau betrachtet, dann muss man tatsächlich zu dem Ergebnis kommen,“ bestätigte Thomas.

„Und Dein Arbeitgeber ist in Wahrheit ein Amerikaner? Die CIA?“fragte sie weiter.

„Dies gilt zumindest für meine Vorgesetzten. Ja, sie wurden von amerikanischen Stellen ausgesucht, ihnen sind sie verpflichtet,“ antwortete er, „aber nach Außen wird das natürlich nicht kommuniziert. Mir selbst war dies auch lange nicht bewusst, denn ich ging natürlich davon aus, dass ich im Auftrage und Interesse Deutschlands eingestellt wurde. Und so geht es letztendlich allen. Es wurde 1948 ein Scheinstaat mit einer Scheinverfassung gebildet und dies wird nicht in Frage gestellt, die meisten halten die BRD für einen echten souveränen Staat. Doch das ist leider nicht so. Ja, wir sind eine amerikanische Kolonie, wir sind  zudem ein Feindstaat und können jederzeit von jedem ohne Kriegserklärung militärisch angegriffen werden. Und ganz praktisch, der potentielle Angreifer hat seine Truppen schon im Land und wir bezahlen auch noch dafür.“

„Ja, aber warum wehrt sich denn niemand gegen diese Besatzung,“

fragte Martina mit Empörung in der Stimme.

„Nun, uns geht es doch damit ganz gut. Nur wenige Angestellte der Wirtschaftsverwaltung BRD haben Grund sich über ein zu geringes Gehalt zu beschweren. Unsere Büros sind schön und unser Auto ist groß genug um den Nachbarn zu beeindrucken. Nun, und unser Lebensstandard ermöglicht uns ein im globalen Maßstab sehr angenehmes Leben. Warum sollen wir uns also gegen unsere Arbeitgeber auflehnen,“ meinte Thomas. „Erst wenn wir Ärger machen, werden wir feststellen, was es bedeutet eine besetzte Kolonie mit Feindstaatenklausel zu sein. Selbst Willi Brand konnte sich nicht dagegen wehren, er war gezwungen dies stillschweigend hinzunehmen. Du hast es ja gehört, nach drei Tagen Depression hat er dieses Papier unterschrieben und er hat anschließend auch nicht dagegen opponiert oder wenigstens die Bevölkerung darüber nicht aufgeklärt. Und auch Merkel wird es nicht tun. Dieses Eisen ist zu heiß.“

„Aber Gysi spricht es öffentlich an,“ sagte Martina.

„Auch Schäuble, Gabriel und andere sagen es offen, doch kaum ein Bürger versteht das Problem. Du hast es ja gesehen, als Gabriel es öffentlich sagte, da haben alle nur gelacht. Wie schon gesagt, alles ist gut. Alles ist schön, denn das Gehalt stimmt.“

„Wenn das mal so bleibt,“ sagte Martina und räumte den Frühstückstisch ab.

„Es kann durchaus sein, ja, es ist sogar wahrscheinlich, dass sich dies ändern wird. Zumindest, wenn wir ernsthaft daran denken unsere korrupte, verlogene und illegale Parteien-Möchtegern Demokratie abzuschaffen. Dann haben wir nicht nur die Alliierten gegen uns, auch der Scheinstaat wird sehr böse werden und auf sein Gewaltmonopol zurück greifen . Deshalb ist es wichtig, dass erst mal allen Bürgern die Sachlage klar gemacht wird. Dank Internet scheint diese Aufklärung ja langsam zu greifen. Nur, bis die Menschen für eine Alternative auf die Straße gehen, muss diese erst mal formuliert werden. Wenn wir keine Besatzung und keine Parteien mehr wollen, dann muss etwas anderes her. Du hast es ja an der DDR gesehen, die Leute wussten nur, was sie nicht wollten, aber was nach der Honecker-Regierung kommen sollte, das wurde im Vorfeld nicht genügend diskutiert. Und so war es ein Leichtes für uns, die Parole „Wir sind das Volk!“ in „Wir sind ein Volk!“ um zu münzen.“

„Ihr stecktet dahinter?“

„Ich war damals noch nicht in Diensten, aber die Losung kam ganz klar aus unserem Haus. Du musst wissen, die ganze Revolution in der DDR war durch den Westen gesteuert. Wenn die Vereinigung nicht gewollt gewesen wäre, dann hätte sie es nicht gegeben. Die DDR sollte verschwinden, damit der eiserne Vorhang fallen konnte. Letztendlich war es ein sehr geschickter Angriff des Westens auf den Osten und da der Kalte Krieg für beide Seiten nicht mehr von Interesse war, hat sich die Sowjetunion auch nicht gegen ihre Auflösung gewehrt. Und es ist ja auch klar, wer eine Eine-Welt-Regierung installieren will, der muss zunächst erst mal die Zweiteilung überwinden.“

„Und Gorbatschow war der Mann, der die Tür aufmachte.“

„So ist es, darum liebt ihn der Westen ja auch so sehr, nur im Osten kann er sich nicht ohne Boddygards bewegen. Dort weiß man, was für ein Spiel er gespielt hat.“

„Aber warum hat er das getan?“

„Nun, er ist ein Freimaurer des 33. Grades, mehr geht nicht. Und das Ziel der Hochgrad-Freimaurer ist nun mal die NWO, die Neue Weltordnung. Und das heißt, die Kontrolle der Welt durch eine sozialistisch-faschistische Eine-Welt-Regierung.“

„Sozialistisch? Faschistisch? Na, da werden die Freimauer im Westen wohl nicht mit einverstanden sein,“ meinte Martina.

„Im Gegenteil, die sind davon begeistert. Die Freiheit des Volkes ist wahrlich nicht in ihrem Interesse. Sie wollen Macht und Kontrolle und keine Menschen, die ihre eigenen Vorstellungen entwickeln, geschweige denn, dass sie sich selbst organisieren und regieren. Alle sollen unter den gleichen Gesetzen leben, ihren diktatorischen Gesetzen.“

„Das muss unbedingt verhindert werden, ich will nicht, dass die Macht in den Händen einer kleinen, korrupten Politiker-Elite fällt.“

„Letztendlich werden auch diese Leute nicht machen können was sie wollen, das Geld regiert die Welt, und dies bedeutet, Blackrock und Co werden die wahren Regierenden sein. Und wer nicht spurt, dem wird einfach der dann obligatorische Chip ausgeschaltet. Und da es kein Bargeld mehr geben wird und alle über diesen Chip bezahlen, wird der Gute einfach verdursten. Das Wasser wird nämlich so verpestet sein, so dass Du umkommst, wenn Du aus einem Bach oder Brunnen trinkst. Ohne die Produkte der Mineralwasserkonzerne wird es nicht mehr gehen. Und dann reicht ein Skanner in der Hand eines Polizisten und derjenige wird aus dem Verkehr gezogen.“

„…Und kommt in ein FEMA-Camp,“ fügte Martina hinzu.

„Das Schlimme ist, gegen diese Diktatur werden wir machtlos sein, denn es gibt dann keinen Staat und keine Armee  mehr, der dagegen ankämpfen könnte. Wenn wir diese Entwicklung nicht stoppen, dann können wir nur noch auf die Hilfe Gottes hoffen.“

„Na, der Mann hat bestimmt Besseres zu tun,“ sagte

Martina und verschwand im Bad.

http://youtu.be/dfTBIg6cxEg „David Icke & die ECHSENAPOKALYPSE 2012“

Mit den Echsen, die angeblich hinter den Hochgrad-Freimaurern und den Rothschilds stecken sollten, kam Thomas allerdings noch nicht so ganz klar. War das wirklich eine reale Geschichte? Andererseits fragte er sich auch immer wieder, warum diese NWO-Aktivisten überhaupt die Welt so unter ihre Fuchtel bringen wollten. Warum waren diese unverschämt reichen Menschen nicht damit zufrieden auf ihrer Privatinsel das süße Leben zu genießen? Warum wollten sie nur alleine in einem Paradies leben und den Rest in eine Hölle verbannen? Warum verdarb ihnen ihre Macht und ihr Reichtum derartig den Charakter? Warum strebten sie nicht wie alle normalen Menschen nach Frieden und Freiheit, Wohlstand und Glück für Alle? Warum trieben sie sich in Kreisen herum, die eindeutig menschenfeindliche Pläne verfolgten? War die Queen wirklich eine Echse? Waren alle Mächtigen hinter ihrer äußeren Fassade Reptiloiden? War ihr asoziales Wesen eine Frage ihrer Echsennatur? Oder spinnte dieser Icke langsam wirklich? Oder noch schlimmer, wollte Icke selbst seine Glaubwürdigkeit zerstören? Wenn man ihm zuhörte, gerade in diesem Interview, dann konnte man das nicht unbedingt glauben. Thomas vertraute seiner Menschenkenntnis und dieser Icke meinte ganz offensichtlich, dass was er sagte total ernst. Ihn störte es nicht, dass man über ihn und seine Echsen lachte, er war von der Existenz dieser Kreaturen überzeugt und sah sich gezwungen darüber aufzuklären. Hm, dachte Thomas, vielleicht sollte ich mir noch ein paar Vorträge von ihm anhören oder noch besser seine Bücher lesen, bevor ich mir ein Urteil bilde.

Denn, es war ihm klar, das Universum war voller Leben.

Und nicht alle Außerirdischen waren der Menschheit gegenüber freundlich gesonnen. Warum auch? Wir selbst kannten ja auch den Drang unsere Feinde zu vernichten, sagte er sich. Thomas wusste, die Erde war umringt von den verschiedensten, außerirdischen intelligenten Lebensformen. Bisher war er immer davon ausgegangen, dass diese den Menschen gegenüber wohlgesonnen waren, so wurde es jedenfalls intern von Seiten der Regierung behauptet. Nur, war das realistisch? Warum sollte es keine feindlich gesonnenen, außerirdischen Lebensformen geben, die schon seit Jahrtausenden versuchten die Menschen auf der Erde zu ihren Sklaven zu machen. Was sie von uns wollten? Nun, wenn man sich die Sache genau anschaute, dann war es gestresstes Blut und möglichst alles Gold der Welt. Thomas stützte seinen Kopf in seine Hände, es war krass, sehr krass, aber es ergab Sinn.

„Puh,“ sagte Thomas leise zu sich selbst, „ich glaube ich gehe jetzt erst mal auf den

Balkon und begrüße meine Bong, so eine Sicht auf die Welt

kann ich nur total bekifft ertragen.“

Das Spiel wird ernst

http://youtu.be/7I923rk-OxI „David Icke: Das ist kein verdammtes Spiel!“

Nein, das ist es tatsächlich nicht, dachte General Redding, der sich nun endlich auch mal selbst auf Monalisas Seite eingeklinkt hatte. Bisher hatte er sich ja immer nur Berichte über ihre Aktivitäten geben lassen, doch so langsam wurde es Zeit, dass er die Sache selbst in die Hand nahm, denn … oh Wunder Madame hatte nun endlich und tatsächlich eine Domain angemeldet. So weit war sie in diesem Spiel noch nie gekommen. Bei ihrem letzten Versuch eine Seite anzumelden hatte seine Abteilung ohne dies zuvor mit ihm abzusprechen, in einer gewissen Panikreaktion gleich erst mal ihren ganzen Rechner lahmgelegt. Doch das hatte nur etwas Zeit gebracht und nun war dies so ohne Weiteres jedoch nicht mehr möglich, denn jetzt nutzte Monalisa nicht mehr Windows, sondern das Linux-Betriebssystem. So war das bei einer Göttin, da kam man immer nur vom Regen in die Traufe, wenn man versuchte gegen sie quer zu schießen. Und wenn er sich ihre aktuellen Dateien anschaute, dann wäre es besser gewesen, man hätte auch 2006 nichts gegen sie unternommen. Denn nun war ihre Botschaft noch viel umfassender. Jetzt war sie wirklich eine ernsthafte Systemgefährdung. Er hatte zwar noch keine konkrete Vorstellung, was sie mit ihrer Domain konkret machen wollte, doch wenn man ihr Material durch sah, dann musste man sich auf einiges gefasst machen.

monalisa.land … Monalisas Land?

Nun, wie das aussah, das konnte man ja ihren Texten von 2013 entnehmen.

Darin entwickelte sie ihr Konzept einer „Besseren Weltordnung“ und nachdem er die dazugehörigen 5 Bücher gelesen hatte, war er dermaßen gehirngewaschen, dass er sich ebenfalls nichts Besseres und Schöneres mehr vorstellen konnte, als diese Alternative zur mittlerweile so viel diskutierten „Neuen Weltordnung“. Ihre“ Bessere Weltordnung“ war dabei genauso radikal wie die NWO der Satanisten, nur dass bei ihr am Ende ein Paradies und keine Hölle heraus kam.

Nun, er hatte ihren Fall jetzt jedenfalls zur Chefsache erklärt

und die Beobachtung ihres Rechners übernommen.

So konnte er eine weitere Gegen-Reaktion seines Hauses erst mal unterbinden und, doch das behielt er natürlich für sich, dafür sorgen, dass sie unbehelligt blieb, bis sie mit ihrer Seite online war. Dann jedoch würde wohl nicht mehr zu verhindern sein, dass ihr Konzept bekannt würde, denn irgendeinem Mitarbeiter seines Hauses würde ihre Seite schon ins Auge springen und es war unklar, was dann geschehen würde. Eventuell würde man sie vom Netz nehmen, doch das war dauerhaft nicht durchzuhalten, denn sie konnte ihre Seite schließlich immer wieder hoch laden und die Erfahrung zeigte, solche Formen der Unterdrückung führten letztendlich nur dazu, dass die Aufmerksamkeit auf diese Seite gelenkt und damit immer größer wurde. Alex Jones zum Beispiel hatte mittlerweile Millionen Zuhörer und je mehr man ihn angriff, desto neugieriger wurden die Menschen. Aber er wollte ihre Seite ja auch gar nicht verhindern, im Gegenteil, wenn es erlaubt wäre Madame zu unterstützen, er wäre der Erste, der sich für sie engagieren würde. Doch, weder Behinderung noch Unterstützung waren erlaubt. Sie musste es alleine schaffen, das war der Deal. Insofern hatte Benedikt sicherlich Recht gehabt ihn zurück zu pfeifen, denn auch eine Kontaktaufnahme war eine verbotene Einflussnahme. Darum war er einfach nur glücklich, das ihre Seite nun wenigstens schon mal einen Namen hatte.

Jetzt hieß es geduldig warten und hoffen, dass sie

mit ihrer Botschaft auch durchdrang.

Bild zu #ausgehetztBild zu WM 2018 - Löw-Revolution nicht in Sicht

Reptoloide?

http://youtu.be/BbjqVcDXrrI „Reptiloide Wesen? Welche Hinweise haben wir?“

„Sag mal Li, glaubst Du an reptiloide Wesen,“ fragte Sandy, als sie

abends nach dem gemeinsamen Essen noch am Küchentisch beim Nachtisch saßen.

„Wie bist Du denn darauf gestoßen,“ fragte Li.

„Nun, Du wirst es kaum glauben können, aber Gerneral Redding hat mir eine neue Aufgabe gegeben. Ich hänge jetzt auch bei Monalisa am Rechner, denn er hat einfach nicht die Zeit es selbst zu tun. Er meinte, auf ihrem Rechner sei jeden Tag so viel los, dass er einfach zu nichts anderem mehr käme, wenn er es selbst tun müsste.“

„Na, dass ist ja ein echter Knaller, General Redding ist mit dem Fall Monalisa betraut?“ Li hatte immer größere Schwierigkeiten seine Begegnung mit Sandy als Zufall zu betrachten. Hatten hier höhere Mächte ihre Finger im Spiel?

„Redding hat das Projekt Bombini zur Chefsache erklärt, weil seine Leute zu Panik-Reaktionen neigen würden, meinte er. Er meinte, ich solle mich ruhig mal etwas bei ihr umschauen, es wäre sehr interessant.“

„Das kann ich bestätigen,“ sagte Li, der immer noch nicht glauben konnte, dass dies alles mit rechten Dingen zu ging. Erst einmal hatte er den Fall übernommen, weil dieser Frisby unerwartet schlapp gemacht hatte, dann die zufällige Begegnung mit Charlies Schwester und die Tatsache, dass er sich in sie verliebt hatte, dann die große Überraschung, dass sie für die NSA arbeitete und jetzt war ausgerechnet ihr Chef auch noch für den Fall Monalisa zuständig und Sandy hing nun in seinem Auftrag ebenfalls an Madames Rechner. Das konnte doch nicht alles nur Zufall sein! Und dann gab es ja auch noch die Begegnung mit diesem Jack, der wundersamer Weise auch etwas mit Monalisa zu tun hatte. Das waren jetzt wirklich langsam etwas zu viele Zufälle, dachte Li irritiert, solche Zufälle gab es einfach nicht. Li ging an seinen Laptop und rief Sandy zu sich ins kleine Wohnzimmer.

Sie kam mit einer Kanne Tee und Li sagte: „Komm, ich zeige Dir ein paar sehr auf/

schlussreiche Videos und Interviews, danach wirst Du Dir eine eigene

Meinung zu diesen Echsenwesen machen können.“

Augen auf News

http://youtu.be/6WuAU4cSoeY „Augen auf News – 53 – Die Reptoloiden“

http://youtu.be/F6gneyWwFxY „Lacerta – Interview mit einer reptoloiden Frau“

 http://youtu.be/Y-bpistKFPY „Webster Tarpley: Die US-Elite hasst Putin!“

http://youtu.be/OoJxC-f1IS8 „Putin erklärt Russland-Bashing (antirussische Propaganda)“

http://youtu.be/3hZg4mPiiYk „Putin erklärt der Dollar-Weltherrschaft den Krieg“

http://youtu.be/mpXClRk57OI „Krieg gegen Putin: Wer stoppt die NATO? (Jürgen Elsässer)“

Die Elite

Alexander saß mit seiner Frau beim Frühstück.

Es war Samstag und Swenja wollte in die Stadt etwas einkaufen gehen und hätte sich gefreut, wenn ihr Mann mitkommen würde, doch der zog es vor zu Hause zu bleiben. Auf seinem Schreibtisch hatte sich jede Menge Post angesammelt, die endlich beantwortet werden musste. Aber vor allen Dingen wollte er nachdenken. War Putin nun ein heimlicher Eine-Welt-Aktivist oder nicht? War die Tatsache, dass Putin einmal ein Hochgrad-Freimaurer gewesen war, denn angeblich war dies seit 1992 nicht mehr der Fall, ein ernstes Problem? Oder konnte man glauben, dass die damalige Mitgliedschaft zu dieser exklusiven Geheimgesellschaft nur eine List Putins gewesen war, um hinter die Pläne dieser elitären, verschworenen Gemeinschaft zu kommen? War Putin nur deshalb ein Freimaurer geworden um mit deren Unterstützung Präsident zu werden, weil es ohne diese Mitgliedschaft nun mal nicht ging? Alexander hatte im Internet ein Foto gefunden, auf dem waren Gorbatschow und Putin in großer Eintracht zu sehen. Bedeutete dies, dass Putin letztendlich Gorbatschows geheime, freimaurerischen Pläne zu einem erfolgreichen Ende führen sollte und wollte? Waren Beide in Wahrheit entscheidende Protagonisten der Eine-Welt-Agenda? Und war diese wirklich eine so schlechte Idee?

Die NWO sah eine global geführte, sozialistische Gesellschaftsform vor.

Gut, man befürchtete, diese würde faschistische Züge tragen.

Aber diese Bestrebungen lagen vielleicht nicht bei allen Hochgrad-Freimaurern vor. Er wusste zum Beispiel von Redding, dass der alte und höchstwahrscheinlich auch der neue Papst ebenfalls von einer globalen, sozialistischen Weltordnung träumten, da sie hofften so den vielen bitterarmen Menschen aus ihrer Not helfen zu können. Sie wollten angeblich, dass die Reichen gezwungen wurden ihren Reichtum mit den Armen zu teilen, damit endlich mehr Gerechtigkeit auf dem Planeten herrschte. Das waren doch keine schlechten Ziele, sagte sich Alexander. Sozialismus war für ihn auch nach den nicht gerade besten Erfahrungen mit dem Sowjet-System immer noch besser als dieser anglo-amerikanische Raubtierkapitalismus. Der machte nicht nur Milliarden Menschen immer ärmer, während einige Wenige gleichzeitig einen absolut unverschämten Reichtum anhäuften. Dieser aggressive Kapitalismus zerstörte außerdem auch die Umwelt und die Gesundheit der Menschen. Ein globaler Sozialismus war also erst mal nicht das Schlechteste. Was aber natürlich gar nicht ging, dass waren diese RFID-Chips und eine Eine-Welt-Währung, da war er sich mit Redding vollkommen einig. Sicher, ihre Arbeit würde dadurch sehr erleichtert, doch so leicht wollten sie es lieber nicht haben, denn dann würden auch sie so einen Chip tragen müssen. Und wer würde sie dann darüber beherrschen? Nun, derjenige, der die Macht hatte den Chip auszuschalten.

Nein, nein, das wollten sie Beide wirklich nicht und es war Alexander auch klar,

dass man gegen diese Entwicklung unbedingt einschreiten musste.

Redding hatte ihm aber auch von Monalisas „Besserer Weltordnung“erzählt, und ihm ihre Manuskripte aus dem Jahr 2013 zur aufmerksamen Lektüre empfohlen. Er meinte, es gäbe vielleicht nicht nur die Wahl zwischen der sozialistisch geprägten NWO und der aktuellen Situation, die ja auch nicht wirklich viel besser war. Die „Bessere Weltordnung“ würde die Welt nämlich auf völlig neue Füße stellen. Alexander hatte sich daher die 5 Manuskripte umfassenden Buch-Reihe: „Das Bombini-Projekt für eine Bessere Weltordnung“ auf seinen neuen Tablet-PC geladen, doch noch war er nicht dazu gekommen, einen Blick hinein zu werfen. Er nahm sich daher vor, sobald er den Rechnungskram erledigt hatte, sich damit auf sein Sofa zurück zu ziehen. Redding hatte ihn allerdings auch gewarnt, denn er meinte, diese Bücher hätten eine gewisse Gehirnwäsche-Qualität, insbesondere, wenn man auch die vielen verlinkten Videos anschauen würde, denn danach könne man gar nicht mehr anders und würde zu einem Anhänger der „Besseren Weltordnung“ werden.

Alexander hatte Redding gefragt, ob dies eine selbst gemachte Erfahrung sei und

der General hatte gelacht: „Klar, aber ich sage Ihnen,

es ist ein ganz belebendes Gefühl!“

Samstag

http://youtu.be/lf_YuZ1vX1Y „Offenbarung 6 – Das Geheimnis der Eingeweihten“

und viele weitere Vorträge von Prof. Walter Veith hatte Reinhard im Internet entdeckt und er beschloss damit sein Wochenende zu verbringen. Denn, er war sich darüber im Klaren, dass es notwendig war, erst mal seine Gegner und ihre möglicher Weise geheimen Ziele und Waffen zu erkunden, bevor man sich mit ihnen anlegen konnte. Michaela hingegen tat, was sie samstags immer tat, sie kümmerte sich um den Haushalt. Sie wollte nicht nur die zu einem Berg angewachsene Wäsche waschen, sondern auch einen Kuchen backen. Ihr war nämlich auch klar, dass, wer seine eigenen vier Wände nicht in Schuss hielt, der war auch nicht in der Lage, die Welt in Ordnung zu bringen. Außerdem hatte sie ein kleines, aber sehr wichtiges, magisches Gesetz verstanden, ohne es wirklich zu kennen.

Es lautete ganz knapp: „Wie im Kleinen, so im Großen.“

Dimitri kannte dieses Gesetz ebenfalls und er wusste, Monalisa kannte es auch.

Allerdings fragte er sich, wann Madame sich eigentlich um ihre Wohnung, ihre Wäsche und ihren Garten kümmern wollte, wenn sie ständig an ihrem Laptop saß. Es war wahrlich kein Wunder, dass sie immer dicker wurde. Nun, ihn störte es persönlich nicht, er mochte es gerne etwas runder, aber wenn das Gesetz wirklich galt, dann würde dies zur Folge haben, dass bald viele Frauen frustriert auf die Waage steigen würden, da auch sie wahrscheinlich zu viel Zeit vor ihrem Laptop verbringen würden. Denn, das Gesetz: „Wie im Kleinen, so im Großen.“ hatte in Monalisas Fall eine ganz besonders durchschlagende Wirkung. Nicht nur der Durchblick der Menschheit wurde verbessert, wenn sie ihre Fenster putze, wenn sie sich zu wenig bewegte, dann saßen auch andere Stundenlang vor ihren Rechnern. So war das bei Göttinnen nun mal, ihre Taten wirkten sich auf alle aus, im Guten wie im Schlechten. Und das zumindest in der modernen Welt das Übergewicht zunehmend zu einem Problem wurde, dass war nicht zu bestreiten. Seine Frau fing auch schon zu jammern an, denn ihr passte ihre Lieblingshose angeblich nicht mehr richtig. Nun, ihm war es ganz Recht, denn seine Liebste war ihm wirklich etwas zu knochig geworden.

Es war schon Mittag und er lag immer noch im Bett. Seine Frau war auf einem Wochenend-Seminar und er hatte eine sturmfreie Bude. Er stand auf um sich einen Kaffee zu machen, damit ging er dann vor den Fernseher und zappte durch die Programme und blieb bei einem Zeichentrickfilm hängen. Aber da er aus ihnen keine Botschaften heraushören konnte, machte er den Fernseher wieder aus. Er raffe er sich auf und ging unter die Dusche. Was sollte er mit diesem sonnigen Tag heute anfangen? Er könnte eigentlich ein bisschen durch die Stadt gehen, überlegte er, und irgendwo vielleicht etwas Kleines essen.

Nur alleine war das etwas zu langweilig und so rief er seinen Freund

Ivan an, den er schon lange nicht mehr besucht hatte.

„Hallo Ivan, hier ist Dein alter Kumpel Dimitri.“

„Oh, was für eine Überraschung, schön von Dir zu hören,“ antwortete Ivan sehr überrascht.

„Ja, Alter, ich weiß, ich habe Dich etwas vernachlässigt. Aber, was meinst Du, hast Du Lust und wir treffen uns heute, meine Frau ist über das Wochenende weg,“ fragte Dimitri, der wusste, seit er verheiratet war, dass er sich viel zu selten Zeit für seine alten Kumpel genommen hatte.

„Nun, klar, gerne, nur ich bin mit Sascha verabredet, wir wollten zusammen eine Runde Joggen gehen.“

„Dann komme ich mit, wo wollt ihr denn Laufen,“ fragte Dimitri.

„Vom Gorki-Park zur Uni, da wollten wir dann in eine der Studentenkneipen einkehren.“

„Also gut, wann trefft ihr Euch?“

„Ich ziehe mir schon die Schuhe an.“

„Gut, ich bin auch soweit, dann bis gleich,“ sagte Dimitri und legte auf. Jetzt musste er sich beeilen, denn von ihm aus war es etwas weiter zum Park.

Und so kam es, dass Dimitri, Ivan und Sascha zwei Stunden später im berühmt berüchtigten „PriOri“ saßen und ein Bier tranken. Klar Joggen und Bier, das passte nicht so gut, doch sie hatten ihren Lauf schließlich schon hinter sich.

„Sag mal,“ fragte Ivan, „was soll ich denn nur mit diesem Video anfangen?“

„Hast Du es übersetzen lassen?“

„Habe ich, aber wem soll ich das denn geben?“

„Ich weiß es nicht, ich kenne mich da auch nicht aus. Es müsste aber doch für Dich möglich sein, heraus zu finden, welche Wissenschaftler sich möglicherweise heute mit dem Bombini beschäftigen?“

„Ich bin mir gar nicht sicher, ob diese Sache überhaupt ernsthaft weiterverfolgt wurde.“

„Sagt Dir Arsamas etwas,“ fragte Dimitri seinen Freund.

„Nicht so laut, Alter, klar aber … hm, das könnte natürlich sein.“

Sascha meinte darauf hin: „Ich könnte mich vielleicht darum kümmern, was ist denn ein Bombini?“

„Ein Zwei-Platten-Kondensator, der angeblich unter Hochspannung fliegen kann,“ sagte Ivan leise.

„Nun, dann gib mir dieses Video, ich kenne Jemanden aus der Abteilung Forschung und Entwicklung. Der hat auch mit Arsamas zu tun.“

„Es wird dennoch wohl nicht ganz einfach sein, den richtigen Wissenschaftler zu finden,“ meinte Dimitri, „wer weiß denn schon so genau, wer da an was herum forscht?“

„Mein Jemand wird es schon heraus finden,“ sagte Sascha und bestellte eine zweite Runde.

„Wo hast Du das Video denn her,“ fragte Ivan.

„Hm, das ist eine verrückte Geschichte, Monalisa hatte die Dreistigkeit ihren Mitlesern den entsprechenden Link zu übermitteln, mit der Bitte dieses Video übersetzen zu lassen und es weiter zu leiten.“

„Wie denn das? Seit wann vergeben Zielpersonen Aufträge an ihre Spione?“

„Nun ja, bisher ist mir das auch noch nie passiert, aber sie hat den Spieß einfach umgedreht und ich denke gerade mir diese Nachricht gesendet.“

„Diese Kartenlegerin,“ fragte Sascha

„Ja, Kartenlegen war bisher nur ihr Hobby, eigentlich ist sie Objekt-Designerin und vor einigen Jahren gab es deswegen ziemlichen Ärger, denn sie wollte ihr Bombini der Welt erklären,“ antwortete Dimitri. „Das Ding ist aber eine ziemliche Bombe, in jeder Hinsicht.“

„Und was hat das Video damit zu tun,“ fragte Sascha weiter.

„So genau weiß ich es auch nicht, doch wenn man sich die Zeichnung auf der Internetseite anschaut, wo das Video zu finden ist, nun, dann scheint es so zu sein, dass diese Sri Yantras, von denen in diesem Film erzählt werden, eine Art Schlüssel für das Bombini sein könnten. Und offensichtlich geht Madame davon aus, dass wir hier in Russland an ihrem Bombini herum forschen. Sie weiß, dass wir damals an ihrem Rechner gehangen haben und uns natürlich alles nicht nur einfach angesehen haben. Ich habe ihre Videos jedenfalls tatsächlich damals an unsere Forschungsabteilung weiter gegeben, denn natürlich musste ihre Theorie auf Sinnhaftigkeit und Relevanz untersucht werden.

Soweit ich weiß hat man ihre Überlegungen auch sehr ernst genommen.

So ernst, dass man ihr anschließend das Gehirn gewaschen hat.“

„Echt? Das ist ja krass,“ sagte Sascha.

„Nun es hatte wohl am Ende keine dauerhafte Wirkung, jetzt ist sie wieder fit und ihr Gehirn offensichtlich auch.“

„Also, ich werde tun was ich kann,“ sagte Sascha, „das Thema Arsamas ist zwar immer etwas heikel, aber vielleicht ist dieser Wink mit dem Zaunpfahl ja wirklich ganz interessant. Die haben da zwar auch Internet, aber es ist ja immer die Frage, wer was wo zufällig entdeckt. Von diesen, wie hießen die Dinger noch … Sri Yantras? … hat man da vielleicht dann doch noch nichts gehört. Klingt irgendwie indisch …“

„Das Video geht über einen Mann, der ganz besondere Kunstwerke herstellt, musst es Dir selbst anschauen, ist ganz interessant.“

„Gut, dann wäre der berufliche Teil des Tages jetzt aber wirklich erledigt, ich will lieber noch ein Bier,“ sagte Ivan.

„Hast Recht, Alter, lass uns aber noch einen Blick in die Karten werfen,“ sagte Sascha.

„Wieso, hast Du Deine Nachbarin etwa getroffen,“ fragte Ivan.

„Sie ist tatsächlich solo … und nun ja, das Gespräch war ganz nett, jetzt wüsste ich gerne, was sie über mich denkt.“

„Was ist denn mit Euch los,“ sagte Dimitri, „seit wann legt ihr denn Karten, sollen wir nicht lieber eine Runde Skat spielen?“

„Erst fragen wir die Karten nach meiner Nachbarin, danach können wir gerne ein paar Runden spielen.“ sagte Sascha und holte sein gerade gekauftes, niegelnagelneues Kartenspiel hervor.  „Wie kommt es, dass Du jetzt anscheinend doch überzeugt bist, dass die Karten etwas Wahres sagen können“ fragte Ivan seinen Freund.

http://youtu.be/rWJkrc13F8k „Die Quantenphysik der Unsterblichkeit –

Wie alles mit Allem ewig verbunden bleibt (Rolf Froböse)“

„Ich habe mir im Internet einen sehr interessanten Vortrag angesehen, in dem Vortrag zeigt Dr. Rolf Froböse, wie sich über das Verschränkungsprinzip der Quantenphysik zahlreiche Phänomene, die heute noch als „paranormal“ gelten, wissenschaftlich erklären lassen. Auch führende Wissenschaftler sind inzwischen von der Unsterblichkeit der Seele überzeugt. Ins Jenseits, so die These, führt kein Graben, den wir überwinden müssen. Vielmehr sind wir heute bereits von diesem Jenseits umgeben, das als großes Ganzes zu verstehen ist … nun und wenn wir tatsächlich mit dem Jenseits, und damit auch mit dem sogenannten Götterboten, verbunden sind, warum soll dieser mit uns nicht über den Weg der Karten in Kontakt treten können, habe ich mir überlegt. Denn auch die Karten sind dann ja mit ihm verschränkt. Froböse erklärt in seinem Vortrag, dass 2006 in Cern bewiesen wurde, dass die sogenannte Quantenverschränkung zu zeitunabhängigen Informationsvermittlungen führt, dass heißt, egal wo sich dieser Götterbote befinden mag, solange er sich in unserem Universum befindet, kann er zu jeder Zeit und an jedem Ort mit uns sprechen. Wichtig ist nur, dass wir seine Sprache verstehen. Und darum habe ich mir diesen Spickzettel hier gemacht. Nur, ich bin noch nicht so geübt wie Du Ivan, und darum wollte ich, dass Du mir noch mal etwas hilfst,“ sagte Sascha und legte die Karten auf den Tisch.

„Na, wenn das so ist,“ sagte Ivan, „dann stelle dem Götterboten Deine Frage. Was wolltest Du wissen, ob Deine Irina sich in Dich verliebt hat?“

„Na, wenigstens ob sie mich nett findet,“ sagte Sascha und wurde etwas rot im Gesicht. Er mischte die Karten gründlich und legte die obersten Drei auf den Tisch.

„Na, das sieht doch gut aus,“ sagte Ivan, „der Götterbote zeigt auf die Karo Dame und daneben liegt das Karo Ass.“

„Auf der Angelegenheit liegt der Erfolg,“ sagte Dimitri, der die Karten mittlerweile auch schon ganz gut lesen konnte.

„Stimmt,“ sagte Ivan, „das Karo Ass steht für den Erfolg, das Glück und das Ja zu Deiner Frage. Die Antwort kommt direkt vom Götterboten, ich wette er hat Deinem Vortrag gerade interessiert zugehört und lässt sich nicht lange bitten. Die Karo Dame steht auf jeden Fall für Deine Irina, denn Du sagtest ja, sie ist solo.“

„Mann, Sascha, das sieht nach einem heißen Frühling für Dich aus,“ sagte Dimitri und klopfte seinem Kumpel auf die Schulter. Der wurde nun noch roter im Gesicht.

„Ich würde sie an Deiner Stelle mal zu einem Kaffee einladen,“ schlug Ivan vor und lachte.

„Ich kann doch nicht einfach so …“

„Du kannst, Du musst, jetzt musst Du am Ball bleiben, lade sie doch ein, ihr mal die schönsten Cafes und Kneipen in Eurem Stadtviertel zu zeigen, sie ist doch neu hier in der Stadt,“ ermunterte Ivan seinen Freund.

„Sie kommt aus Stankt Petersburg, hat hier einen neuen Job angefangen,“ wusste Sascha zu berichten.

„Na, siehst Du, da ist man doch froh, wenn ein netter Nachbar einen etwas herum führt. Ich würde morgen einfach mal bei ihr klingeln,“ ermuterte auch Dimitri ihn, das Glück beim Schopf zu fassen.

„Wenn ihr meint, ich frage mal den Götterboten, was der dazu sagt.“ Er mischte noch mal und legte dann die Karten: Pik 7, Karo 8 und Herz 7 auf den Tisch.

„Es wird geschehen, höchstes persönliches Glück, Freundschaft … nun, dass könnte natürlich auch heißen, dass Freundschaft das höchste der Gefühle ist, was Du erwarten kannst,“ sagte Ivan, der nicht zu viel versprechen wollte.

„Na ja, man kann ja auch nicht gleich am ersten Tag die große Liebe erwarten,“ milderte Dimitri Ivans Deutung etwas ab. „Auf jeden Fall solltest Du morgen mal bei ihr klingeln, mir sieht das nach einen netten und vielversprechenden Nachmittag aus.“

„Also, wenn ihr meint, dann werde ich es einfach wagen, mehr als Nein sagen, kann sie ja nicht,“ sagte Sascha und bestellte noch ein Bier.

„Na, aber Du solltest Dir nicht allzu doll die Kante heute geben, Männer, die nach Alkohol riechen, die liebt keine Frau,“ ermahnte Dimitri den offensichtlich schon ziemlich Verknallten.

„Ich sage Euch, mir geht die Frau einfach nicht aus der Birne, ich bin völlig durcheinander,“ gestand Sascha, dem so etwas schon lange nicht mehr passiert war.

„Oh je, dann werde ich wohl bald alleine mein Feierabendbierchen trinken müssen,“ befürchtete Ivan. „Alle verlieben sich der Reihe nach und was ist mit mir,“ fragte er.

„Frage doch den Götterboten,“ schlug Sascha vor, der nun endgültig überzeugt war, diese Karten waren ein Kosmisches Handy.

„Ja, Ivan, mach mal, vielleicht wartet ja auch auf Dich eine Überraschung,“ sagte Dimitri.

„Nein, ich will es gar nicht wissen, wenn Amors Pfeil mich trifft, dann werde ich es ja merken,“ lehnte Ivan ab.

„Ach, Du traust Dich nur nicht der Wahrheit ins Gesicht zu sehen,“ foppte Sascha ihn.

„Von wegen, aber ich habe schon gefragt und jetzt lasse ich es einfach auf mich zukommen.“

„Was haben die Karten denn gesagt,“ fragte Sascha voller Neugierde.

„Das sage ich, wenn es eingetreten ist,“ blockte Ivan ab.

„Ach, dann kannst Du ja alles mögliche behaupten, komm, ich habe meine Karten auch auf den Tisch gelegt, was hat der Götterbote geantwortet,“ insistierte Sascha und Ivan gab nach: „Nun, ich bekam die Karten: Pik 10 – Kreuz Dame – Pik Bube“

„Oh wei, das klingt nicht gut, der Pik Bube ist doch der Lunpejung,“ sagte Sascha.

„Ich würde sagen, die Frau ist verheiratet,“ sagte Dimitri, „eine Frau aus dem fremden Haus. Der Lunpejung könnte bedeuten, dass sie große Probleme hat, oder Du gehst mit ihr fremd.“

„Na, wenn, dann geht sie fremd,“ sagte Sascha.

„Gibt es denn vielleicht eine verheiratete Frau, die Dich interessiert,“ fragte Dimitri, „auf der Arbeit vielleicht?“

„Ich sage nichts mehr, wenn etwas passiert ist, dann sage ich Bescheid,“ versuchte Ivan die Diskussion zu beenden und seine Freunde begriffen, dass Ivan die Sache unangenehm war.

„Diese Karten sind wirklich krass, wenn man einmal damit anfängt, dann kommt alles raus,“ sagte Dimitri. „Ich sage Euch, dieses Handy kann man als Spion echt gut gebrauchen.“

„Nutzt Du die Karten auch bei der Arbeit,“ fragte Ivan, der froh war, dass das heikle Thema vom Tisch war.

„Ab und zu, aber noch ist es zu früh von Erfolgen zu reden. In vielen Fällen muss man die Entwicklung der Geschichte halt erst mal abwarten,“ antwortete Dimitri.

„So neu ist das bei Euch bestimmt auch wieder nicht, ich meine beim KGB haben die das auch schon gemacht, zumindest gab es eine ganze Reihe an Wahrsagern, die dort ein und aus gingen.“

„Klar, auch die Astrologen waren nicht umsonst schon zu Kaiser Chinas Zeiten wichtige Gesprächspartner. Manchmal ist man ja schon für den kleinsten Hinweis froh. Aber das interessante an den Karten ist ja, dass man auch zu sehr aktuellen Fragen eine Antwort bekommen kann. Und man kann es doch relativ schnell lernen, Astrologie ist dagegen ja eine richtig komplizierte Wissenschaft, das dauert Jahre, bis Du das so richtig drauf hast. Die Bedeutung der Karten lernt man hingegen sehr schnell.“

„Aber bis man die Antworten richtig zu Deuten weiß, braucht es schon etwas Übung,“ meinte Ivan, der zwar ein gewisses Talent bei sich entdeckte, doch auch merkte, dass für den professionellen Gebrauch es viel Erfahrung brauchte.

„Ohne Fleiß keinen Preis,“ sagte Dimitri und hob das Glas um mit seinen Freunden

anzustoßen. „Auf den Götterboten und sein Kosmisches Handy!“

Goldmünzen

http://youtu.be/WV2pMi9PL68 „Eskalation in der

Ostukraine? COMPACT Talk mit YuriKofner und Yuri Georgievski“

Monetti begann sich nun langsam aber sicher doch ernsthaft Sorgen zu machen. Würde die Kiewer Möchtegern-Regierung jetzt etwa alle Scham fallen lassen und einen Bürgerkrieg herbei schießen um damit Russland zum militärischen Eingreifen zwingen? Das konnte doch nicht wahr sein, wer spielte denn da derart hirnlos mit dem Feuer, mit einem echten Krieg, ja einem 3. Weltkrieg womöglich? Seine Informanten gingen zwar die ganze Zeit immer davon aus, dass dieses ganze Säbelrasseln nur dazu dienen sollte, einen Vorwand für die 3. Sanktionsstufe zu bekommen, damit man Russland wirtschaftlich schaden konnte. Ja, der ganze Konflikt war seines Wissens nach nur aus diesem Grunde angezettelt worden, weil Amerika sich durch das Erstarken Russlands und Chinas einfach zu sehr bedroht sah, zumal diese beiden Riesenreiche jetzt ihren Handel schon länger trotz aller Drohungen nicht mehr in Dollar abwickelten. Das war ein ernstes Problem für die USA. Dieses Land war so hoch verschuldet, dass seine nationale Sicherheit in Gefahr geriet, wenn dies Schule machen würde, und auch die BRICS-Staaten dem Dollar bei Geschäften untereinander den Rücken kehrten. Aber, wenn er sich im Internet über die Lage informierte, dann wuchsen seine Befürchtungen, dass, wenn der Konflikt weiter eskalierte, diese Geschichte am Ende doch noch in einen militärischen Flächenbrand ausarten könnte, dessen Entwicklung dann niemand mehr in der Hand haben würde.

Wenn man versuchte Putins Verhalten objektiv zu betrachten, dann musste Monetti zugeben, der Mann tat wirklich sein Möglichstes um Fehler zu vermeiden, nur wenn es jetzt jeden Tag 40-50 oder sogar mehr Tote in der Ukraine geben sollte, dann konnte der Russe gar nicht anders, dann musste er einschreiten. Doch, was dann im Westen los sein würde, dass konnte Monetti sich jetzt schon lebhaft vorstellen. Er war wahrlich kein Putin-Versteher, aber er konnte sich durchaus in dessen Lage versetzen. Und die Lage war kritisch, denn ganz offensichtlich war der Westen nicht daran interessiert, die Kiewer Regierung ernsthaft zur Mäßigung und Deeskalation zu bringen. Im Gegenteil, Monetti bekam immer mehr den Verdacht, dass sich die Kriegswilligen in der USA und NATO durchsetzten. Stand den Amerikanern denn das Wasser wirklich schon bis zum Hals? Vielleicht sollte auch er seine Dollarreserven umtauschen, nur in welche Währung? Der Euro war im Kriegsfall auch keine gute Anlage.

Gold? Ja, dachte er, er hätte es schon längst tun sollen, Gold war

im Falle eines Krieges immer eine sehr gute Wahl.

Monetti schaute im Internet nach dem aktuellen Goldpreis und stellte fest, vor wenigen Stunden hatte der Preis einen richtig großen Sprung um mehr als 15 Euro nach Oben gemacht, offensichtlich gab es noch mehr Leute, die auf die Idee kamen ihr Geldvermögen in Gold zu verwandeln. Er überlegte nur kurz und entschied fast seine ganzen Dollarguthaben in handelsfähige Goldmünzen einzutauschen. Mit solchen Münzen konnte man in Kriegszeiten immer gute Geschäfte machen. Ja, und er entschied, auch einen Teil seiner Euro-Bestände zu vergolden, sicher war sicher. Nachdem er seine Bestellungen via Internet getätigt hatte, schrieb er auch noch eine Mail an seinen Sohn und seine Töchter, denn auch sie sollten seinem Rat folgen. Er spürte es mit einem Mal deutlich, der Krieg stand vor der Tür. Es würde zwar nicht gleich morgen losgehen, aber wenn die USA erst mal mit dem Rücken an der Wand stand, dann war mit allem zu rechnen.

Den russischen Bären reizte man

besser nicht.

Und als er in seinem E-Mail-Postfach nach sah, da fand er

auch eine Nachricht von einem seiner amerikanischen Informanten.

Der berichtete ihm von dem gestrigen Merkel-Obama-Treffen. Sein Informant äußerte die starke Vermutung, dass dieses Treffen dazu gedient habe, die deutsche Kanzlerin auf die bevorstehende, militärische Auseinandersetzung vorzubereiten, denn natürlich würde der Krieg von deutschem Boden aus gehen müssen, da sich dort die wichtigsten Stützpunkte Amerikas befanden. Sein Informant wusste aus bester Quelle zu berichten, dass die Kanzlerin ihre Unterstützung zugesagt hatte, ihr Einverständnis sei allerdings sowieso nur eine Formsache, denn die Amerikaner konnten sich auch locker über ihren Willen hinweg setzen. Nur würde dies natürlich nicht gerade gut aussehen, ihr Ja war also wichtig, wenn es um die öffentliche Meinung ging. Zu gut erinnerte man sich in Amerika noch an die riesigen Friedensdemonstrationen in Deutschland, als es um den Irak-Krieg gegangen war. So etwas durfte diesmal nicht geschehen. Doch Merkel galt als sehr erfahren im Umgang mit der Presse. Es würde daher wie so oft bald eine Einladung an die Chefredakteure der größten Zeitungen und Fernsehanstalten ergehen und dort würde die Kanzlerin dann das Meinungsbild vorgeben, in dessen Rahmen berichtet werden sollte. So ein Treffen hätte es schon öfter gegeben und da es bisher immer gut funktioniert hatte, man musste nur an die Euro-Krise denken, rechne Obama fest damit, das die zur Zeit nicht so optimale Einstellung der deutschen Bevölkerung zur Ukraine-Krise in eine Zustimmung zum Krieg verändert werden konnte. Sicher, dies war in Zeiten des freien Internets nicht mehr ganz so einfach, aber es war notwendig, denn ein Land, in dem die Bevölkerung gegen Amerika und seine Soldaten auf die Straße ging, das konnte Obama sich gerade in Deutschland nicht leisten, zumindest wäre es sehr unangenehm. Außerdem sollte Merkel entsprechend auf die übrigen Europäer einwirken, nach Außen jedoch weiter die Rolle der Bremserin spielen. Sein Informant war ein begeisterter Anhänger der deutschen Kanzlerin und kam am Ende seines Berichtes zu dem Schluss, dass er ganz sicher sei, dass Angela diesen Job bestens erledigen würde.

Nun ja, dachte Monetti, möglicher Weise schaute

sich der Mann nicht gründlich genug im

Internet um.

Wenn diese Montagsdemonstrationen weiter einen solch großen Zulauf bekamen, dann würde im Juni die 100.000er-Marke erreicht werden können, zumindest, wenn man alle Demonstranten in den unterschiedlichen Städten zusammenrechnete. Und dann war eine Diffamierung der Demonstranten als rechte Spinner nicht mehr ratsam. Er wusste noch nicht so genau, welche Position er zu diesen Leuten einnehmen sollte. Er war von seinem Naturell her kein Demonstrant, im Gegenteil, er hielt solche Leute meist für ungewaschene Träumer. Doch nachdem er sich diesen Ken Jebsen und all die anderen Mitstreiter angehört hatte, da sah er die Sache doch etwas anders. Und insbesondere dieses Compact-Magazin fand er sehr aufschlussreich. Dort hörte man zumindest auch mal die Seite der sogenannten Separatisten und Terroristen.

Sein Blick fiel auf die lederne Mappe. Er hatte bisher noch

nicht hinein geschaut, der Titel schreckte ihn immer noch etwas ab.

Aber Benedikt würde ihn bei seinem nächsten Besuch sicher danach fragen und so beschloss er mit dem Manuskript ins Bett zu gehen. Er ging in die Küche um sich seine Milch mit Honig warm zu machen und er nahm sich auch noch einen der Kekse mit, die er in einer Dose in seinem Arbeitszimmer aufbewahrte. Diesen würde er aber erst etwas später essen, damit er nicht so schnell einschlief, denn auf ihn hatten diese Kekse wirklich eine sehr beruhigende Wirkung. Er schaute in die Dose und dachte: „Oh, schon fast wieder leer, ich werde wohl bald Neue machen müssen.“

http://youtu.be/9GH48u6pPns „Angela Merkel okkulte Gesten?“

http://youtu.be/fURGfIQ5Ujg „DIE NEUE WELTORDNUNG DARF NICHT STATTFINDEN (BITTE VERBREITEN!!)“

Merkel

Appetit auf Gott

http://youtu.be/w0Arc9lmImg „Die Kabbala: Schlüssel zur Vergangenheit“

http://youtu.be/-DXHLysNgrk „Sufismus – Die islamische Mystik“

http://youtu.be/GskfwZkwwzE „Was ist Mystik?“

Appetit auf Gott? Benedikt fand diese Formulierung ganz passend. Doch sein Appetit wurde nicht mehr durch das intensive Studium alter Schriften oder auch nur durch das versenkende Gebet befriedigt, ihm reichte es einen von Monettis Keksen zu sich zu nehmen. Der Cannabis-Rausch machte seine Seele offen für Gott, ja, Benedikt hatte den Verdacht, dass auch der liebe Gott ganz gerne ab und zu von diesen Keksen naschte. Deshalb war diese Droge ja auch verboten, denn, was würde wohl geschehen, wenn Hinz und Kunz mit Gott auf so einfache Weise in Kontakt treten konnte? Wozu brauchte er dann noch die Kirche? Sicher, nicht jeder Kiffer nahm im Zustand des Rausches mit dem Allmächtigen Kontakt auf, Viele blieben in ihren Erfahrungen an der Oberfläche, sie bekamen einfach nur einen Fresskick und/oder einen Lachanfall. Andere wurden schnell müde und versanken in einen tiefen, Traum losen Schlaf, wieder andere wurden zur Quasselstrippe und konnten gar nicht mehr aufhören irgendwelchen Unsinn zu erzählen. Die Meisten waren so mit ihrer veränderten Wahrnehmung und der Sensibilisierung ihrer Sinne beschäftigt, dass Gott gar kleine Chance hatte mit ihnen ein Gespräch zu beginnen. Es gab auch Menschen, die reagierten mit Übelkeit und Erbrechen. Ihnen wurde schwindelig oder sie litten unter plötzlich aufkommenden großen, sehr unangenehmen Ängsten. Cannabis war in diesem Sinne durchaus auch gefährlich. Ja, und bei dem Einen oder Anderen hörte der Rausch gar nicht mehr auf und sie gelangten irgendwann in einen psychotischen Zustand. Cannabis war nun mal eine Droge und wie immer, die Dosis machte das Gift. Nur eines war Cannabis nicht, es war nicht tödlich und eine körperliche Abhängigkeit wie sie bei Alkohol und Opiaten entstand, die gab es auch nicht. Wenn ein Kiffer den Eindruck hatte, er wäre abhängig von seinen Joints, so lag dies mehr an dem Tabak, den er mit dem Cannabis rauchte. Er wurde körperlich abhängig nach dessen Nikotin und höchstens seelisch nach dem THC der Cannabispflanze, dass für den besonderen Rauschzustand verantwortlich war. Diese seelische Abhängigkeit verflog aber schon nach wenigen Tagen der Abstinenz.

Benedikt aber genoss diese Wirkung, denn sie verminderte seine Ängste, die ihn oft heimsuchten.

Wenn der Keks so nach einer halben Stunde wirksam wurde, dann wurde ihm ganz leicht ums Herz. Seine Schuldgefühle verschwanden und er konnte richtig gut entspannen. Sein innerer Stress ließ spürbar nach. Und dann war er auch sicher, Gott würde ihn trotz seiner Sünden in sein Raumschiff aufnehmen. Er würde dort vielleicht erst mal niedrige Dienste tun müssen, die Straßen kehren oder den Müll entsorgen, aber vielleicht durfte er auch im Gemüsegarten helfen. Benedikt war es egal, er legte auf all die Ehrungen und den Luxus, den er in seinem Leben auf der Erde genießen durfte, keinen großen Wert mehr. Er wäre einfach nur glücklich, wenn der liebe Gott bei seinem Rundgang durch den Garten, auch bei ihm stehen bleiben würde um ein paar freundliche Worte mit ihm aus zu tauschen.

Nun, und wenn Benedikt sich dann entspannt auf sein Bett legte,

dann hoffte er, Gott würde endlich jemanden schicken, der ihn abholte.

Er war bereit zu gehen, er war des Lebens satt und müde. Aber es kam keiner und wenn er auf Gottes Worte lauschte, dann spürte er, Gott hatte noch einen Auftrag oder besser eine Bitte an ihn. Doch, diese Bitte konnte er nicht erfüllen. „Frieden ohne Krieg!“ Wie sollte er diese Forderung erfüllen? Auf ihn hörte in der Welt fast niemand mehr, alle schauten jetzt auf Franziskus und auch der flog nicht nach Donezk und stellte sich dort mitten auf den Marktplatz um den Frieden zu predigen, geschweige denn, dass er sich mit seiner Macht und Autorität den Panzern entgegen stellte. Das hatte Monalisa damals der katholischen Kirche und insbesondere dem Vatikan vorgeworfen. Sie hatte ihn gefragt, warum er nicht in den Irak gereist sei und den Krieg verhindert habe. Seine Anwesenheit und die seiner kardinalen Kollegen hätte dort so unendlich viel Leid und Elend verhindern können. Nun aber sei die Erde dort mit der strahlenden Uran-Munition auf Jahrtausende verseucht und in der Wiege der Zivilisation würden Kinder liegen, die wie Monster aussehen. Offene Rücken, Wasserköpfe, fehlende Gliedmaßen … sie hatte ihn gefragt, ob er sich die Fotos dieser Kinder überhaupt schon mal angesehen hätte. Diese Kinder und alle die vielen Tausend, die noch geboren würden, die gingen alle auf sein Konto. Er hätte sich der unterlassenen Hilfeleistung zu verantworten, denn er hätte all das Leid und die über 100 000 Toten mit einem einzigen Besuch in Bagdad verhindern können.

Es war klar, solche Vorwürfe waren ihm sehr, sehr unangenehm, denn er musste zugeben, dass sie Recht hatte. Und er war sich sicher, Gott würde ihm ganz ähnliche Fragen stellen und natürlich war er schon länger auf der Suche nach überzeugenden, ihn entlastenden Antworten, doch das war gar nicht so einfach. Das Einzige, was ihm einfiel war, dass er damals noch kein Papst gewesen war und Johannes Paul II. den Krieg im Irak immer wieder als ein Verbrechen bezeichnet hatte.

Vor der UNO und in Radio Vatikan hatte Johannes Paul II. Eindeutig Stellung bezogen,

doch selbst dessen große Autorität hatte das Unrecht nicht verhindern können,

denn die Kriegstreiber gehorchten nun mal einem anderen Herrn.

Wowa

http://youtu.be/87jQ6uJjLbc „Stalin als Feldherr: Fehler und Verbrechen“

Stehen wir wieder vor so einem Problem, fragte sich Alexander, als er am Montagmorgen im Büro saß. Waren sie diesmal besser vorbereitet und konnten sie sich vor einem überraschenden Angriff der NATO schützen? Wie sah es heute um den Zustand ihrer Armee und den Fähigkeiten der Generäle aus? War Putin ein kluger Feldherr? Was plante er, wollte er in den sich in der Ost-Ukraine entwickelnden Bürgerkrieg eingreifen? Würde er sein Versprechen halten und den dortigen „Landsleuten“ zu Hilfe eilen, oder würde er im Interesse des Weltfriedens dieses Versprechen brechen? Auch Stalin hatte ja geglaubt durch Zurückhaltung eine Konfrontation vermeiden zu können. Sicher, das war im Rückblick ein fataler Fehler gewesen und dieser  Philosoph Peter Feist wies in seinem Vortrag sehr überzeugend nach wie dramatisch und fehlerhaft die Entscheidungen Stalins vor und auch nach dem Ausbruch des Krieges mit Deutschland 1941 gewesen waren. So etwas durfte sich nicht wiederholen. Doch eine derartige Naivität war bei Putin bisher nicht zu entdecken.

Klar, es stellte sich schon die Frage, war Stalin wirklich so ein

Grotten schlechter Feldherr gewesen, oder steckte eine andere Absicht dahinter?

Wollte Stalin Hitler in Wahrheit an die Macht in Europa bringen? Auf den Gedanken konnte man kommen, wenn man Stalins Entscheidungen betrachtete. Alexander war mittlerweile tatsächlich ziemlich misstrauisch geworden, denn hinter den Kulissen lief nicht selten ein ganz anderer, geheimer Plan ab, als nach Außen sichtbar wurde. Denn, man musste wissen, auch Stalin war ein Hochgradfreimaurer gewesen, so wie auch Lenin und einige andere entscheidende Gestalten des 20. Jahrhunderts. In der historischen Rückschau wurde zumindest Alexander klar, dass diese Hochgrad-Freimaurerei einen sehr großen Einfluss auf die Geschichte und die Kriege des letzten Jahrhunderts genommen hatte und dies durfte nicht so weiter gehen. Eine wichtige Frage war daher für ihn, arbeitete auch Putin mit diesen Verschwörern, diesen Illuminaten zusammen? Verfolgte er deren Pläne? Hatte man ihm vielleicht den Posten des Obersten Führers der Neuen Weltregierung angeboten? Wollte er der Diktator einer sozialistischen und faschistischen Weltordnung werden? Oder war sein immer wieder geäußerter Widerstand zu diesem Ziel der NWO-Aktivisten echt? Konnte und durfte man ihm vertrauen?

Gerne hätte er Putin einer kompletten Observation

unterzogen, sein Telefon angehört und auch sein Umfeld kontrolliert.

Eine Wanze in seinem Büro oder noch besser ein Chip in seinem Gehirn. Doch das ging natürlich nicht, im Gegenteil, ihre Aufgabe war es Putin so viel Sicherheit vor Bespitzelung wie nur irgend möglich zu gewährleisten. Nur, dass hatte natürlich zur Folge, dass sie nicht wirklich wussten, wessen Geistes Kind ihr Präsident war. Keiner wusste, ob Putin heimlich Kontakt mit anderen Freimaurern unterhielt. Was besprach er in seinen Telefonaten mit Merkel und Obama wirklich? Arbeiteten sie im Geheimen an ganz anderen Plänen? Oder bekam Putin oder besser Wowa seine Befehle gleich von den Rothschilds?

Wowa, der einzige, keine, schmächtige, sehr zurückhaltende Sohn

einer jüdischen Mutter war tatsächlich der heutige, russische Präsident

Wladimir Putin, daran bestand in seinem Hause kein großer Zweifel mehr.

http://julius-hensel.com/2013/07/russland-zwei-mutter-von-einem-putin/ Konnte man diesem Wowa vertrauen? Spielte er mit offenen Karten? Nun, dies konnte man mit einem klaren Nein beantworten, denn zumindest was seine Vergangenheit anging, verbreitete Putin nicht die Wahrheit. Und dies kam bei einigen wichtigen Persönlichkeiten der Geschichte und Gegenwart immer wieder vor. Auch bei Obama gab es Unklarheiten, was seine Geburtsurkunde und die seiner Töchter anging. Oft ging es dabei auch um die Verschleierung von speziellen Verwandtschaftsbeziehungen und religiösen Zugehörigkeiten. Insbesondere eine jüdische Herkunft wurde gerne unterschlagen. Lag dies daran, dass diese Herkunft immer noch ein Problem war? Oder wollte man nicht sichtbar werden lassen, dass praktisch alle mächtigen Führer eine enge Beziehung zum Jüdischen hatten? Wollte man verschleiern, dass es gebürtige Juden waren, die die Fäden der Macht in den Händen hielten, und dass diese Personen eine zionistische Weltverschwörung betrieben? Waren dies antisemitische Gedanken? Musste man nicht genauer sagen, dass es ein gut begründeter Antizionismus war? Denn, eines musste man schon unterscheiden, nicht jeder Jude war auch gleich ein Zionist, aber es waren die Zionisten, vor denen man sich hüten musste. Ist Wowa also ein heimlicher Zionist? Das war für Alexander die alles entscheidende Frage, denn nur so ließ sich klären, welche wahren Ziele Putin heute verfolgte.

Aber es war auch klar, wenn seine Befürchtungen zutreffen sollten, dann musste er seine Gedanken

und Pläne absolut für sich behalten, denn mit den Zionisten war wirklich nicht zu spaßen, wer

denen in die Quere kam, der war schnell nicht mehr unter den Lebenden.

Der Rauch Satans

http://youtu.be/mjr_aMckSzA „Zionisten kontrollieren die Medien, die Politik und die Banken“ nur, was ist ihre Agenda, was wollen sie, fragte sich Reinhard, der auch wieder an seinem Schreibtisch im Büro saß. Waren die Befürchtungen der Verschwörungstheoretiker auch in diesem Punkt zutreffend? Gab es eine geheim verbundene Elite in der Politik, den Massenmedien und in der Finanzwelt, die aus Juden bestand, die zionistische Pläne hegten. Was waren das für Ziele?

http://youtu.be/kHyToloaK2I „Zionisten wollen dritten Weltkrieg – Israel gegen Iran“ Alexander überlegte, ob die Zionisten ihre Pläne nicht spontan geändert hatten, nachdem ein Krieg gegen den Iran zur Zeit nicht mehr auf der Tagesordnung der Welt stand. Sahen sie in der Ukraine-Krise jetzt eine viel bessere Chance, einen 3. Weltkrieg vom Zaun zu brechen? Hier standen sich die NATO und die Russen schließlich direkt gegenüber und das Pulverfass war gerade dabei zu explodieren. Ein europäischer Flächenbrand war vorhersehbar, wenn Russland in die Ukraine einmarschierte. Hatten die Mächtigen in der Politik, den Medien und der Finanzwelt jetzt eine neue Idee? Nicht mehr Syrien, nicht mehr Iran, sondern gleich Russland?

Wie wird Putin auf den sich augenscheinlich entwickelnden Bürgerkrieg in

der Ost-Ukraine reagieren? Würde er in diese Falle treten?

Es war krass, aber die Welt stand wirklich vor einem großen Drama, realisierte Reinhard, nur wenn man in die Zeitungen schaute oder das Fernsehen anmachte, dann war davon nichts zu lesen oder zu hören. Es war wie kurz vor den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts, auch da lebten die Menschen zufrieden und glücklich, sie tanzten in den Mai und genossen den Frühling auf einer Aussichtsterrasse bei Kaffee und Kuchen. Doch schon wenige Jahre später lag ganz Europa in Schutt und Asche, viele Zig Millionen Männer, Frauen und Kinder waren gestorben und die Überlebenden verstanden nicht wie es soweit hatte kommen können. Würde es in zwei, drei Jahren wieder so sein?

Auf dem Weg in sein Büro hatte er sich noch über die herrliche Sonne gefreut und an seinen Feierabend gedacht, denn er wollte mit Martina in ein hübsches Biergarten-Lokal gehen, dort wollte sie ihm einige Künstler vorstellen. Martina hatte tatsächlich Anschluss an die Szene gefunden und man hatte ihr in einem Gemeinschaftsateilier einen Arbeitsplatz angeboten. Dort gab es offenbar viel Platz und auch einen wunderbaren Videoschneideraum und ein richtig professionelles Studio. Die Miete war zwar nicht gerade ein Pappenstiel, aber wenn seine Frau auf diesem Weg neue Möglichkeiten für ihre künstlerische Arbeit erhielt, dann war dies auch in seinem Interesse. Er wollte, dass Martina sich weiter entwickelte. Wenn dann am Ende ihre Werke auch mal etwas Geld in die Kasse bringen würden, dann war dies natürlich sehr schön. Aber vor allen Dingen ging es ihm darum, dass Martina an seiner Seite glücklich war.

Nur, was, wenn all dies durch die kommenden Ereignisse zerstört wurde? Was, wenn es wirklich einen Krieg geben würde und Alois Irlmaier Recht behielt und russische Panzer bald schon Deutschland überrollten?

Irlmaier hatte zwar gesagt, dass die Russen nur etwa 3 Monate bleiben würden,

doch wenn er daran dachte, warum ihr Vorstoß letztendlich scheitern

würde, dann war ihm auch nicht wohl in seiner Haut.

„Ein einzelnes Flugzeug, das von Osten kommt, wirft einen Gegenstand ins große Wasser. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges Stück turmhoch und fällt wieder herunter. Alles wird überschwemmt. Es gibt ein Erdbeben. Der südliche Teil Englands rutscht ins Wasser ab. Schäumen tut es, als ob es unterirdisch kochte. Doch gleichzeitig kommt die Rache über das große Wasser. Was das ist, weiß ich nicht. Wann es kommt, weiß ich nicht.“ 

Während des Krieges kommt die große Finsternis, die 72 Stunden dauert. …Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz (Zeichen) am Himmel stehen (Norden) und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, daß alles erschrickt und die ganze Welt aufschreie: „Es gibt einen Gott!“…Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde. „

http://youtu.be/wGMB-8eJRgE „Alois Irlmaier Ich sehe es ganz deutlich“

http://youtu.be/8FYk8YPOVN4 „Weltkrieg 2013/2014 Wie weit ist der Weg?“

Wie organisierte er nun seinen Widerstand? Wo sollte er beginnen?

Die ideologische Befreiung der Bevölkerung machte Dank Internet gute Fortschritte und auch der passive Widerstand formierte sich, wenn man zum Beispiel an die Montagsdemonstrationen dachte. Aber was würde von seiner Seite aus zu tun sein, wenn der aktive Widerstand notwendig wurde? Die ganze Sache war wirklich eine sehr komplizierte Angelegenheit, denn die NWO existierte in Wahrheit schon längst, sie zeigte sich nur noch nicht offen. Noch wurde so getan, als gäbe es souveräne Nationen, aber dies war eine trügerische Illusion. Nicht nur Deutschland war ein von den Amerikanern besetztes Land, die USA hatten in mehr als 150 weiteren Ländern mittlerweile hochgerüstete, militärische Basen errichtet. Außerdem waren die israelischen Atomraketen auch schon länger auf Europas Hauptstädte gerichtet. Und jetzt dieses Pulverfass in der Ukraine. Reinhard begann sich ernstliche Sorgen zu machen und suchte nach einer Antwort auf seine Fragen wie so oft auch diesmal im Internet:

http://youtu.be/kU6GnwmRs2s „Alcyon Pleyaden 19 – Teil 1 Die Krise in der Ukraine, ein düsterer Plan der Elite“

http://youtu.be/SVv9tQQtz1k „Alcyon Pleyaden 7 – Ende der Illuminati-Herrschaft, Krise im Vatikan, sein Interesse für die Aliens“

Der Anti-Christ

Zufällig sah sich auch Monetti am Montag Abend das Video http://youtu.be/SVv9tQQtz1k

„ALCYON-PLEYADEB – Ende der Illulinati-Herrschaft“ und er war wieder einmal zutiefst schockiert.

Waren Franziskus und Pietro Bertone tatsächlich die Köpfe der NWO, der Illuminaten, ja der ganzen Satanisten-Brut? War Franziskus demonstrative Bescheidenheit und Demut reine Heuchelei und in Wahrheit aß er das rohe Fleisch unschuldiger, gefolterter Kinder? War Bertone sein Gegenstück, der „Böse“ im Hintergrund? Waren diese beiden Jesuiten der personifizierte Anti-Christ, vor dem die Welt schon seit Jahrhunderten gewarnt wurde? Oh, was hatte Benedikt nicht alles ertragen müssen, denn während seines Pontifikats war er von vielen Verschwörungstheoretikern als möglicher Anti-Christ verdächtigt worden. Dabei war Benedikt wirklich ein sehr ehrenwerter Mann, davon war Monetti immer noch überzeugt. Benedikt war sein Freund und er konnte sich nicht vorstellen, dass seine Menschenkenntnis ihn so sehr betrogen haben konnte. Hatte der Jesuitenführer und heutige Papst Franziskus Benedikt vielleicht zum Rücktritt gezwungen, weil er die Notwendigkeit sah aus dem Schatten hervor zu treten und die Geschäfte selbst ganz offiziell in die Hand zu nehmen? War Benedikt vielleicht nicht bereit gewesen irgendeine satanische Schweinerei mit zu machen? Oh, warum hatte Benedikt nicht den Mut ganz offen über die Umstände seines Rücktritts zu reden? Selbst ihm, seinem Freund, mochte er sich nicht anvertrauen. Was für ein Geheimnis steckte hinter diesem Papst-Wechsel? Er hatte ja gedacht, es hinge mit diesem Haftbefehl zusammen, aber vielleicht war dies nur einer von mehreren Erpressungsversuchen gewesen. Was war dieser Vatikan doch nur für eine Schlangengrube, dort konnte man eigentlich niemandem mehr trauen. Wenn Monetti die Frage: „Ist Papst Franziskus der Anti-Christ?“ bei Google stellte, dann bekam er tatsächlich eine Menge Treffer, zum Beispiel:

http://youtu.be/L_MOWq6BAew „Wie man den Papst als Anti-Christ entlarvt! Chistentum Satantum“ Doch es war schockierend, was er da zu lesen und zu hören bekam. Warum wurde Benedikt nur in so schrecklichen Bildern dargestellt? Warum machte man ihn für die pädophilen Verbrechen seiner Priester verantwortlich? Warum hielt man ihn für einen Satanisten, ja, die ganze römisch-katholische Kirche für einen Hort Satans? Konnte es sein, dass er, Monetti, die Wahrheit nicht sah? War sein Freund in Wirklichkeit ein schwarzmagischer Verbrecher und das ehemalige Oberhaupt einer satanischen Verbrecherorganisation? Betete Benedikt in Wahrheit einen Gehörnten an, huldigte er diesem Monster und opferte er diesem kleine, unschuldige Kinder? Wie war es möglich, dass er diese mögliche Seite an seinem Freund nie entdeckt hatte? Waren all diese Unterstellungen nichts als eine hässliche Verleumdung? Monetti war hin und her gerissen, er ahnte die Wahrheit, aber noch konnte er sie sich nicht zu Eigen machen, noch hoffte er auf eine gute und nachvollziehbare Erklärung für all diese Vorwürfe, so dass sein Weltbild wieder in Ordnung war.

http://youtu.be/hFRWllMBcOk „Die dunkle Seite der „Christen“ Satanisten im Vatikan (Der Beweis)!“ Doch je mehr er nach Erklärungen suchte, desto schwieriger wurde es. Er war wahrlich schon lange keiner dieser gutgläubigen Kirchgänger mehr, er hatte mit den Jahren sein eigenes Gottesbild entwickelt, aber dass er regelmäßig im Reich Satans mit einem Anti-Christen bei Kaffee und Kuchen gesessen haben sollte, also, darauf wäre er nie von selbst gekommen. Und das dieser vermeintliche Anti-Christ nun aber plötzlich an einen Gott glaubte, der in einem Raumschiff lebte und hoffte bei ihm als Gärtner aufgenommen zu werden, also das war dagegen wirklich eine sehr harmlose Vorstellung. Nur, wenn Benedikt Kinder geschlachtet haben sollte, dann war es ausgeschlossen, dass er im sonnigen Teil des Raumschiffes leben würde. Denn Joseph, der Kommandant, war, wenn man Monalisa glauben schenkte, tatsächlich der Mensch gewordene liebe Gott, und dem konnte Keiner etwas vormachen. Benedikt würde als überführter Satanist sich damit abfinden müssen, dass er in den dunklen Teil des Raumschiffes einziehen musste. Dort hatte dann „der Herr der Finsternis“, ein gewisser Satan Senior das Sagen. Ob Benedikt als alter Satansanbeter dann an dessen Tafel sitzen durfte oder auch auf Jahrhunderte in einem seiner Kerker leiden musste wie dieser dort immer noch zeternde Hitler, nun dass würde man auf der Erde wohl nie erfahren. Er für sich selbst hoffte jedenfalls nie durch eigene Anschauung dessen gewahr zu werden.

 http://youtu.be/KoP31LIm81s „Ritueller Kindesmissbrauch (Doku) Satanismus und Okkultismus“ Monetti konnte diese ganzen Geschichten kaum ertragen, allein zuzuhören war eine fürchterliche Qual und wiedereinmal musste er sich übergeben. Ihn machte das ganze Thema völlig fertig, aber er konnte auch nicht aufhören, sich damit zu beschäftigen. Irgendwie dachte er, dass es wichtig war, dass diese Schilderungen Gehör und Glauben fanden. Es war der erste notwendige Schritt um solchen Verbrechen ein für alle Male ein Ende zu bereiten. Bei dem Ausmaß der Vertuschung und Verschwörung war mit einem schnellen Ende dieser unerhörten, satanischen Praxis allerdings nicht zu rechnen. Insbesondere schien die Polizei und Justiz keinen besonderen Eifer an den Tag zu legen. Wie es in diesem ARD-Bericht richtig festgestellt wurde, trotz aller Zeugenaussagen wurde das Thema Satanismus immer noch nicht wirklich ernst genommen. Aber er selbst hatte ja auch Probleme an diese Machenschaften zu glauben, zumindest konnte und wollte er sich nicht vorstellen, dass sein alter Freund zu solchen Dingen fähig war. Und so ging es natürlich auch den Polizisten und Staatsanwälten. Wie sollten sie glauben können, dass ihre Vorgesetzten mit diesen Verbrechern gemeinsame Sache machten und diese auch aus eigenem Interesse die Satanisten vor einer genaueren Untersuchung der unglaublichen Vorwürfe schützten?

Es war einfach entsetzlich, aber wenn Monetti zuließ, dass sich der Vorhang

etwas öffnete, der seine eigenen Erinnerungen verhüllte, dann sah er die Wahrheit.

Die Macht der Welt lag in den blutigen Händen der grausamsten Verbrecher. Ja, er wusste, er kotzte nicht ohne Grund und er ahnte, dass ihm eine sehr erschütternde, schmerzliche Reise in seine eigene Vergangenheit bevor stand. Die Zeit der Verdrängung kam an ihr Ende und sein Unterbewusstsein machte sich daran, die ersten Akte einer fürchterlichen Aufführung zu offenbaren. Er wusste nicht, was ihn erwarten würde. War er ein verängstigtes, unschuldiges Opfer gewesen oder gar ein mit den perfidesten Methoden abgerichteter Täter?

Hatte er geblutet oder hatte er das Blut anderer an seinen Kinderhänden?

FORTSETYUNG folgt!

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