29.07.2018

Bild zu Polizei Bild zu So können Sie sich entspannt zurücklehenen und die Aussicht genießen

@791

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Was gibt es schöneres als entspannt am Strand zu liegen, sich die Sonne auf den Bauch

scheinen zu lassen und am Pool eine leckere Piña Colada zu schlürfen? Doch der

Weg ins paradiesische Urlaubsziel (und wieder zurück) kann teil/

weise alles andere als erholsam sein…

„Elysium“ – Prozess

Donald Trump, Recep Tayyip Erdogan Bild zu Missbrauchsprozess in Limburg Bild zu Jürgen KloppOnline-Bestellung

Im verborgenen Darknet bot die Plattform „Elysium“ Bilder und Videos

schwersten Kindesmissbrauchs an. Dass nun die mutmaßlichen

Betreiber vor Gericht stehen, ist eine Seltenheit…

Bild zu Autobahn, A99, DeutschlandBild zu Bert Wollersheim

Schneller hätte es kaum gehen können!

Noch im „Sommerhaus der Stars“ hieß die Frau

an Bert Wollersheims Seite Bobby Anne. Jetzt

hat der Ex-Rotlichtkönig schon wieder

eine neue Liebe…

Bild zu Donald Trump Jeff Sessions Bild zu Thermometer, Hitze, Bild zu Jens Spahn

Apple Pay wird in absehbarer Zeit auch in Deut/

schland starten. Tim Cook persönlich hat den

Startschuss gegeben. Allerdings sind

noch Fragen offen…

Spätfolgen eines Horrorunfalls:

Bild zu Niki Lauda

Spätfolgen eines Horrorunfalls: der frühere österreichische Formel-1-

Rennfahrer Niki Lauda musste sich nach zwei Nieren nun auch

eine neue Lunge transplantieren lassen. Der Unfall liegt

mehr als 40 Jahre zurück…

Nachbar..schaf*f(t..s-preis

German Cabinet meeting in Berlin Aktualisiert am 02. August 2018, 19:50 Uhr

„Da Sie mir Toleranz, Mitmenschlichkeit und Off/

enheit absprechen, stehe ich für die Schirm/

herrschaft ab sofort nicht mehr zur

Verfügung.“

Werbung im Status-Bereich

Gegen Werbung bei WhatsApp hatten sich die Gründer

der Messenger-App stets ausgesprochen. Nach der Übernahme

des Unternehmens durch Facebook soll nun doch Werbung

kommen. Die Chats bleiben allerdings nach/

wievor werbefrei…

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@875

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Bild zu Sarah Huckabee Sanders

Monalisa TV – Der Mantel der Magier – 3.Juni 2015

3.Juni 2015

link do strony / I got what you intend,

regards for posting .

Monalisa TV –

Bild zu Wacken Open Air - Heat at the festival Bild zu Kopfball BeitragsbildFlugzeugabsturz MexikoBild zu San Antonio

Ein unglaublicher Diebstahl hat sich im texanischen San

Antonio ereignet: Zwei Männer und eine Frau entwendeten

einen Hai aus einem Aquarium und nahmen ihn

heimlich mit nach Hause…

Bild zu Katzeczytaj / woh I am glad to find this website through google.

und der Krieg der Sterne – 19.Mai 2016

PROGRAMM f[r den 2.August 2018

Kein Frieden in Sicht?

Bild zu Erdogan besucht Trauerfeier nach Bombenanschlag

Die Türkei trauert: Bei einem Bombenanschlag im Südosten des

Landes sind eine Mutter und ihr Baby getötet worden. Präsident Erdogan

macht die PKK für die Explosion verantwortlich und kündigt Vergeltung

an. Zugleich wird die Debatte um eine Wiedereinführung

der Todesstrafe angeheizt…

Bild zu Facebook

Epidemie und Weltuntergang

Die Simpsons

Die Simpsons gehen in die 29. Runde.

Ab Mitte August strahlt ProSieben die

neueste Staffel der Kultserie auch

in Deutschland aus…

Bild zu Nüsse

Im Dunstkreis der Russland-Affäre:

Bild zu Paul Manafort

Über Donald Trumps dubiose Verbindungen weiß kaum jemand mehr als sein

ehemaliger Wahlkampfleiter Paul Manafort. Jetzt wird ihm wegen diverser

Vergehen der Prozess gemacht. Wenn er gegen Trump aussagen sollte,

könnte es eng werden für den US-Präsidenten…

Bild zu Serena Williams

Des..sau-Roß..lau:

Bild zu Arturo Vidal, FC Bayern MünchenBild zu Polizei Deutschland (Symbolbild)

Vier junge Männer sind nach einer gemeinsamen

Vergewaltigung einer Flaschensammlerin in Sach/

sen-Anhalt zu jahrelangen Haftstrafen

verurteilt worden…

Bild zu Veronica Ferres

„sehr, sehr krank“

Bild zu Star WarsBild zu Demi Lovato

Knapp eine Woche nach ihrer Überdosis hat sich

der Gesundheitszustand von Demi Lovato offensicht/

lich noch nicht gebessert. An eine Entlassung

aus der Klinik ist bislang nicht zu

denken…

Bild zu Wehrhahn Prozess

Steve Bannon will

Rechtspopulisten in Europa vereinen

Bild zu Steve Bannon

– wie gefährlich ist „der große Manipulator“?

Donald Trumps Wahlkampfmanager Steve Bannon schwingt sich zum Unterstützer

der europäischen Rechtspopulisten auf: Offenbar will er eine „Supergruppe“ der

Rechtsaußen schaffen. Das Ziel: größtmöglicher Erfolg bei der Europawahl

im Mai. Ist Bannon eine Gefahr? Ein Experte meint: „Herr Bannon

kann Schaden anrichten. Die Europawahl entschei/

den wird er aber nicht.“…

Monalisa TV –

Bild zu Altersarmut Zeit läuftBild zu Costa de la Luz, FlüchtlingeBüroDach über dem Kopf: Zelte für alle Lebenslagen.

Der SPIEGEL der GÖTTER – 18.Mai 2015

source / I am actually delighted to read this web

site posts which contains plenty of helpful

facts, thanks for providing these

information.

PROGRAMM f[r den 31.07.2018

Monalisa TV –  Die Zeit läuft! – 3. Februar 2015

honeymoon / Hi there ɡreat blog! Does running a blog similar to this take a largе

amount of work? I’ve very little սnderstanding of pгogramming but I was hоping

to staгt my own blog in the neаr futսrе. Anyways, if you have any ideas or tips

for neԝ bⅼog owners plеase share. I սnderstand this is off sսbjеct

but I just wanteԀ to ask. Kudos!  Bild zu Recep Tayyip ErdoganPommes FritesBild zu Nach Polizeieinsatz am Flughafen in München

Eine Panne an einer Sicherheitsschleuse am Münchner

Flughafen vermiest Zehntausenden Menschen den Start in

den Urlaub. Hunderte Flüge fallen aus, viele Passagiere

müssen auf Feldbetten am Airport übernach/

ten. Auch Tags darauf herrscht

Chaos…

Bild zu Wetter, DeutschlandAndreas KappesAktualisiert am 31. Juli 2018, 16:50 Uhr

„Made in Germany“

Bild zu Bode Miller, Morgan Miller Deutschland WM 2018 Russland SüdkoreaAktualisiert am 30. Juli 2018, 14:29 Uhr

Spätestens seit der desaströsen WM ist der deutsche Fußball

das Etikett „Weltklasse“ los. Teams mit starken Individualisten

wie Weltmeister Frankreich mit Mbappé oder Finalist Kroatien

mit Spielmacher Modric geben im Weltfußball den Ton an.

Wie zu ihnen aufschließen? Es gibt eine Idee. Doch

diese umzusetzen erfordert viel Zeit

und Geduld…

Wetter, Deutschland, Gewitter, Hitze, Unwetter, Wolken

Niemals die Kühlkette unterbrechen

Bild zu Formel 1: Grand Prix von UngarnBild zu Eier im Karton

Nach dem Einkauf wandern Eier bei vielen Verbrauchern sofort

in den Kühlschrank. Aber warum sind Eier im Supermarkt

normalerweise in gewöhnlichen Regalen zu finden

und nicht in der Kühlung?…

Bild zu Friedhof

DANGER: This Is The

Most Banned Information In The World

Published on Jul 28, 2018 / The Alex Jones Channel

The establishment power structure has had it with Infowars and our influence, so they’re making their move to de-platform us as a test case to ban anybody who questions the official mainstream narrative. https://www.infowars.com/do-not-watch… Help us spread the word about the liberty movement, we’re reaching millions help us reach millions more. Share the free live video feed link with your friends & family:

http://www.infowars.com/show Follow us on social media

TWITTER: https://twitter.com/RealAlexJones
FACEBOOK: https://www.facebook.com/AlexanderEme…
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MINDS: https://www.minds.com/Infowars

:Web: http://www.infowars.com/
http://www.prisonplanet.com/
http://www.infowars.net/

Öffentliche Erklärung von

Vater Thomas Markle macht sprachlos

Bild zu Herzogin Meghan

Die erbitterte Vater-Tochter-Fehde zwischen Thomas Markle und

Herzogin Meghan zieht sich weiterhin wie Kaugummi. Nun

sorgt er mit einer besorgniserregenden Aussage über

seinen eigenen Tod für Aufsehen…

„Das Unmögliche möglich machen“

Bild zu Erstaufnahmeunterkunft für Asylbewerber in Deggendorf Initiativbewerbung FC Bayern Munich, Niko Kovac Bild zu Emmanuel MacronBild zu Matterhorn

65 Jahre nach seinem Tod ist die Identität eines ver/

unglückten Skifahrers geklärt. Seine Familie hatte schon

gar nicht mehr damit gerechnet zu erfahren, was

mit dem Mann passiert war…

Bild zu Nasa wird 60 - Ausstieg Bruce McCandless

PROGRAMM f[r den 29.07.2018

Mann will Rhein durchschwimmen und stirbt

Bild zu Schweizer, Rhein, Unfall, Fluss

Ein Schweizer ist bei dem Versuch gestorben, den

Rhein zu durchschwimmen. Auf halber Strecke

verließen ihn seine Kräfte. Wiederbelebungs/

versuche scheiterten…

Ein Nachlass von 121 Millionen Euro

Bild zu George Michael, Fadi Fawaz

Seit dem Tod von George Michael vor rund eineinhalb

Jahren tobt ein erbitterter Streit um das Millionenerbe

des Sängers. Sein Freund soll laut Testament

keinen Cent bekommen…

Bild zu Gewitter, Sachsen-Anhalt CIMG6372CIMG5776CIMG6393

Das Spiel des Lebens…5.Dezember 2017

Bild zu Freundschaft Bild zu Harun Arslan CIMG9686CIMG6302Bild zu Polizeiabsperrung CIMG6302Bild zu Emmanuel Macron Bild zu Martin Winterkorn

Überraschender Fund in den Ermittlungsakten zum Diesel-

Abgasskandal: Gegen Ex-VW-Chef Martin Winterkorn lau/

fen Steuerermittlungen. Sein Anwalt ist empört, dass

Winterkorns finanzielle Verhältnisse in den

Akten auftauchen…

Mit einem Einsatz über mehrere Stunden retteten

Feuerwehrleute aus Bochum Fische, die drohten in

der Sommerhitze zu verenden. Zuvor hatten Passan/

ten hunderte tote Tiere entdeckt, die an der

Oberfläche schwammen…

Bild zu Bernd Riexinger bei Berlin direkt - Sommerinterview 2018

@969

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Eisbär aus „Gründen der Notwehr“ erschossen

Bild zu Polarbärenangriff auf Spitzbergen

Kreuzfahrt-Passagiere zahlen Tausende Euro, um Eisbären im hohen

Norden zu beobachten. Auf einer solchen Arktis-Reise hat nun ein

Tier einen mitreisenden Eisbärenwächter attackiert.

Für den Bär endete der Vorfall tödlich…

Boris Becker

„Walk of Fame“

BamfDonald Trump Walk of FameAktualisiert am 29. Juli 2018, 12:23 Uhr

Nadja

Nadja lief mit einem Wäschekorb durch die Wohnung

und sammelte die herumliegenden Socken und T-Shirts ein.

Ihr Sohn war in der Schule und ihr Mann saß in seinem Arbeitszimmer und wollte nicht gestört werden. Er musste wie er ihr beim gemeinsamen Frühstück gesagt hatte einen dringenden Auftrag erledigen. Es war zwar schön für sie, das Frisby viel von zu Hause aus erledigen konnte, und glücklicherweise hatte er auch meistens genug zu tun, so dass das Geld stimmte, aber so cool und rebellisch wie sie ihn kennen gelernt hatte, war ihr geliebter Amerikaner leider nicht mehr. Sicher, er war immer noch sehr engagiert, wenn es um seinen Frisby-Sport ging, aber irgend etwas stimmte mit ihm nicht. Früher hatte er mit ihr oft Nächte lang über sehr interessante, politische Zusammenhänge diskutiert, er hatte mit ihr jede Menge Joints geraucht und im Bett war er sehr zärtlich gewesen, jetzt aber lief dort praktisch gar nichts mehr und über Politik sprach er auch nicht mehr mit ihr.

Dabei, so fand sie, waren gerade die aktuellen Ereignisse doch sehr entscheidend, ja, wenn sie sich die Nachrichten anschaute, dann machte sie sich Sorgen. Was war das für ein Mist, der sich da in der Ukraine entwickelte? Warum waren die nationalistischen Schlägertrupps und westlich orientierten Demonstranten gut, und die Ost-Ukrainer nicht? Warum war die Erstürmung öffentlicher Gebäude am Maidan ein Akt der Selbstbestimmung und im Osten nannte man solche Leute Terroristen? Warum hatte man von Janukowitsch verlangt sich mit den Oppositionellen an einen Tisch zu setzen und ein polizeiliches Vorgehen als unrechtmäßig verurteilt, aber jetzt, wo die Panzer gegen die eigene Bevölkerung in Stellung gingen und schon weit über 40 Tote zu beklagen waren, da war das alles völlig in Ordnung? Sie hatte Frisby schon mehrmals darauf angesprochen, aber der sagte nur: „Was interessiert mich der Scheiß? Ich muss mein Spiel fertig programmieren, das ist wichtig. Und außerdem, beschäftigen mich Toms Hausaufgaben schon genug.“ Klar, Nadja war froh, dass Friby sich sehr um ihren gemeinsamen Sohn kümmerte, doch musste man sich deshalb den aktuellen politischen Ereignissen gleich so verschließen? Was, wenn es tatsächlich zu einem Krieg kam?

Wenn sie mit ihrem Haushalt fertig war und das Essen im Ofen brutschelte, dann ging sie immer öfter mit ihrem Laptop ins Internet um sich dort über die Ereignisse zu informieren, denn im Fernsehen wurde nicht alles berichtet, was sie wissen wollte. Und sie hatte sich dort zum Beispiel ein Interview mit einem ost-ukrainischen „Seperatisten“ angehört. Es war ein Jurastudent und der erzählte von den Zielen ihrer Freien Republik, die sie ausgerufen hatten und sie fand es sehr bemerkenswert, dass diese Leute die Oligarchen entmachten und enteignen wollten. Davon hörte man in der westlichen Presse überhaupt nichts. Dort wurde immer behauptet, diese Leute wollten den Anschluss an Russland. Wenn man diesem jungen Mann jedoch zuhörte, dann wurde klar, davon konnte gar keine Rede sein. Sicher, sie sahen in Putin einen Freund, aber eigentlich ging es ihnen um die Beseitigung der Oligarchen, die seit Jahren das Land und die Bevölkerung ausplünderten. Und diesen Wusch konnte man doch sehr gut verstehen. Alle sprachen sie immer ganz empört über die schlimme Korruption, den Machtnmissbrauch und den unverschämten Reichtum der Oligarchen, aber wer war denn jetzt in Kiew an der Regierung? Würde sich durch diese Putschisten irgend etwas zum Positiven wenden? Warum war so eine Timoschenko im Westen gut gelitten? Warum gab es kaum jemanden, der sich darüber wunderte, dass diese Frau in wenigen Jahren Milliarden auf ihrem Konto gebunkert hatte? War sie nicht zu Recht im Gefängnis gelandet? Sicher, dieser Janukowisch war wohl auch ein ziemlicher Spinner, der sich auf einen goldenen Thron zum Scheißen setzen wollte, doch wie mochte es wohl in dem Haus des jetzigen Übergangspräsidenten aussehen?

Das Interview mit dem Jurastudenten hatte ihr jedenfalls gut gefallen und sie entwickelte eine gewisse Sympathie für diese Befreiungsbewegung, denn diese Leute packten das Übel endlich mal an der Wurzel an. Nadja war sich sicher, wenn dieses Interview im deutschen Fernsehen gezeigt würde, dann wäre die Bevölkerung auch schnell auf der Seite der Ost-Ukrainer. Und da die Medien dies wussten, deshalb machten sie erst gar keine solchen Interviews. Stattdessen taten sie alles, um diesen Aufstand zu diskreditieren und als einen von Putin gesteuerten Destabilisierungsversuch zu brandmarken. Nadja ärgerte sich über diese komplette Volksverarschung, aber mit ihrem Mann konnte sie darüber leider nicht reden.

Schade, dachte sie, damals, als er noch wie ein Penner durch die Gegend gelaufen war

und lachend einen Joint aus der Tasche zog, da hatte er ihr besser gefallen.

Opium für das Volk

Flughafen München, Verspätung, Flugausfälle

http://youtu.be/orKyTcErvTo  gel;scht….

„Die verschwundene Zivilisation (DOKU)“

und Benedikt fühlte sich bestätigt. Von wegen, Religion war Opium für das Volk!

Der Glaube an eine göttliche Macht, die den Menschen bestätigte, etwas Besonderes zu sein, das motivierte zu großen Taten! Diese Tempel aus der Steinzeit bewiesen es doch, ihr Glaube an ein höheres Wesen hatte die Menschen zusammengebracht und in die Zivilisation geführt. Allerdings stellte sich natürlich die Frage, wie diese Jäger und Sammler plötzlich auf diese Idee gekommen waren. Ob sie Besuch von Außerirdischen hatten? Und hatten diese Leute den Jägern in der Südtürkei damals vor mindestens 12000 Jahren gezeigt, wie sie 16 Tonnen schwere Steinplatten bewegen konnten? Es war doch wohl kaum ein einzelner Jäger gewesen, der am Lagerfeuer sich plötzlich diese Tempel ausgedacht hatte und dann zudem auch noch die Fähigkeit besessen hatte, seine Kumpel und auch noch Jäger aus anderen Sippen davon zu überzeugen, dass sie ihre Kraft zusammen tun mussten, um solch schwere und schön verzierte Steinplatten auf einem Hügel zu errichten. Um ein solches Gemeinschaftswerk, dass wie in der Dokumentation gesagt wurde, mindestens ein Jahr lang jeden Tag harte Arbeit für mindestens 50 starke Männer bedeutete, zu errichten, dafür musste es sehr gute Gründe geben haben.

Aber, wenn ein außerirdisches Raumschiff gelandet wäre und dieses Ereignis die Jäger und Sammler begeistert hätte, nun, wer weiß, vielleicht hätte so eine Begegnung zu dieser Revolution führen können, überlegte Benedikt. Und es war doch durchaus möglich, dass der Kommandant dieses Raumschiffes, sein unsterblicher Joseph gewesen war. Vielleicht zog der liebe Gott in Gestalt dieses Mannes ja wirklich mit seinen Engeln durch das Universum um dort Planeten mit intelligentem Leben zu suchen. Und auf der Erde waren sie fündig geworden. Natürlich hatten diese Sternen-Reisenden einen sehr großen Eindruck auf diese Steinzeit-Menschen gemacht. Ja, und wenn Joseph ihnen dann erzählt hat, dass sie eine ganz besondere Schöpfung seien, dass sie es auch irgendwann schaffen würden aus eigener Kraft heraus zum Mond und zu den Sternen zu fliegen, dass sie herrliche Städte erschaffen konnten und mit der Zeit lernen würden, die Erde und selbst das Wetter zu beherrschen, also, wenn das keine Motivation bewirken konnte, solche Tempel zu errichten, was dann?

Benedikt stand auf, ging an seinen Schrank und holte Monettis Keksdose hervor.

Oh, es waren nur noch eine Handvoll darin verborgen.

Er würde bald schon Neue brauchen. Er schaute in sein Cannabis-Schächtelchen und stellte erleichtert fest, es waren noch ein paar Blüten darin, zur Not würde er sich davon einige Joints drehen können. Aber trotzdem beschloss er Stephano eine Mail zu schreiben und ihn um Nachschub zu bitten. Ohne diese Droge kam er einfach nicht mehr klar, nur damit konnte er sein schlechtes Gewissen beruhigen, nur damit fand er in den Schlaf und zum Glück, die Alpträume ließen endlich nach. Es stimmte tatsächlich, bekifft träumte man nicht, zumindest nach längerem, regelmäßigem Konsum.

Trotzdem machte er sich natürlich immer noch Sorgen, wenn er an sein Jüngstes Gericht dachte, denn sein Sündenregister war nicht unerheblich. Doch, wenn er einen Keks gegessen hatte, dann wuchs sein Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes und er hoffte, dass ER ihm am Ende doch noch verzeihen würde. Er hatte zumindest keine kleinen Kinder geschlachtet, er hatte zwar davon gewusst, ja, und er hatte auch an einigen Schwarzen Messen teilgenommen, ja, aber er hatte nie selbst ein Messer in der Hand gehalten. Und was seine sexuellen Ausschweifungen anging, nun, es waren keine Kinder gewesen. Gott hatte dem Menschen nun mal die Lust auf Sex gegeben, sie war ja auch wirklich ein sehr wichtiger Trieb, ohne ihn wären die Menschen noch nicht mal bis zur Steinzeit gekommen. Die Sexualität war absolut entscheidend für den Fortbestand und die Vermehrung nicht nur des Menschen. Alles Leben auf der Erde hing von der guten Fruchtbarkeit ab. Deshalb war es ja auch so problematisch, dass diese Fruchtbarkeit immer mehr nach ließ und die Geburtenraten in den Industrienationen so deutlich sanken. Die Pille und das Kondom mochten für den Einzelnen eine große Befreiung sein, aber für den Fortbestand der Menschheit waren Verhütungsmittel nun mal ein Problem. Und wenn dann jetzt auch noch die hormonelle Vergiftung des Wassers hinzu kam, nun, dann war die Fortpflanzungsfähigkeit auch ohne Verhüterli gefährdet.

Man durfte wirklich nicht glauben, dass Benedikt sich dieser ganzen Zusammenhänge nicht klar geworden war, schließlich hing er nun schon seit einem Jahr im Internet herum und machte sich schlau. Und nur weil er sich dort umgeschaut hatte, war ihm die Perfidität der Ziele der Hochgrad-Freimaurerei und Illuminaten überhaupt klar geworden. Da erst hatte er begriffen in welchem üblen Netz er eingefangen war, denn das sollte jedem Kritiker dieser geheimen Gesellschaften klar sein, als Freimaurer merkte man erst sehr spät wohin die Reise tatsächlich ging. Gut, die Kirche hatte die Freimaurerei immer schon bekämpft, aber nicht wegen ihrer satanischen Ziele, die kannte keiner so genau. Der Kirche waren mehr die „positiven“ Ziele wie Demokratie, Verfassung, Bildung, freiheitliches Denken und Naturwissenschaft ein Dorn im Auge gewesen. All diese Dinge zielten schließlich auf die Entmachtung der Kirche ab. Und dann kam auch noch ihre Verneinung der Existenz Jesus dazu. Dass die Hochgrad-Freimaurer stattdessen Satan huldigten, dass war ihm lange nicht bewusst gewesen und als er es erkannte, da steckte er schon so tief mit drin, eine klare Abkehr war da nicht mehr möglich gewesen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Jetzt aber war er so gut wie frei. Er durfte hier im Vatikan einen geruhsamen Lebensabend verbringen und solange er sich nicht öffentlich irgendwie kritisch äußerte, ließ man ihn in Ruhe. Er hatte aber auch gar keine Kraft mehr sich diesen Satanisten in den Weg zu stellen. Er kam nur noch schwer alleine aus seinem Bett, seine mangelnde Beweglichkeit machte den Gang auf die Toilette immer schwerer, sich anzuziehen dauerte ewig und wenn er sich einmal irgendwo hingesetzt hatte, dann überlegte er es sich dreimal, ob er sich die Mühe machte aufzustehen. Zum Glück verwöhnte Pater Mario ihn und sorgte für sein leibliches Wohl und Schwester Agathe kam jeden Tag und kümmerte sich um den Staub. Sie trug den Müll heraus und ab und zu kam sie mit zwei anderen Schwestern und dann wurde alles gründlich geputzt. Ja, und wenn ein offizieller Termin an stand oder hoher Besuch kam, dann halfen sie ihm beim Ankleiden seiner weißen Robe. Aber normaler Weise ließ man ihn in Ruhe vor seinen Büchern oder eben seinem Laptop sitzen. Und wenn er mit diesem Fenster zur Welt technische Probleme hatte, dann hatte er ja noch seinen persönlichen Sekretär, der kümmerte sich gerne darum. Er tippte seine Mail an Monetti und dann spürte er auch schon die Wirkung des Kekses.

Oh ja, dachte er, das ist schön, ich werde mich jetzt einfach hinlegen und entspannen,

denn zum Glück, bis Mario mit dem Abendessen kommt,

dauert es noch ein gutes Stündchen.

Bild zu Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic

Dr. Casus magicus

http://youtu.be/tfjSLzPjDmM „Das Voynich Rätsel“ gel;scht…

Monetti hatte gleich zu Beginn des Videos gedacht: „Ich glaube ich weiß,

wer dieses Manuskript verfasst hat, es war garantiert Dr. Casus magicus!“

Den Namen hatte er sich zwar ausgedacht, aber er war sicher, dieser Mann hatte tatsächlich gelebt. Denn das Rätsel um die nicht zu entschlüsselnde Schrift und die ungewöhnlichen Zeichnungen von unbekannten Pflanzen ließ sich doch erklären, wenn man an einen Außerirdischen dachte. Warum sollte nicht zum Beispiel ein Crew-Mitglied von Joseph auf die Idee gekommen sein, eine Weile auf der Erde zu leben um sich dort zu Beginn des 15. Jahrhunderts in der modernsten Metropole der Zeit umzusehen, Erfahrungen zu machen und wissenschaftliche Forschung zu betreiben? Und, dass seine Schrift keinen Rückschluss auf irgendeine menschliche Sprache zuließ, nun, dann das lag vielleicht daran, dass er von einem anderen Stern kam. Vielleicht war ihm das Leben in dem Paradies-Raumschiff auf die Dauer zu langweilig geworden und er hatte die Erlaubnis bekommen, sich eine Weile bei den Menschen auf der Erde umzusehen. Sein wahrscheinlich sehr aufschlussreiches Manuskript brauchte er dann gar nicht aufwendig zu verschlüsseln, er konnte es ganz bequem in seiner Muttersprache verfassen. Und die abgebildeten, sonderbaren Pflanzen waren vielleicht wirklich durch seine Beobachtungen mit Hilfe eines vom Raumschiff mitgebrachten Mikroskops entstanden.

Vielleicht enthielt das Manuskript ja auch spezielles, medizinisches Wissen

und Rezepturen von seinem Heimat-Planeten.

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Klar, solche Gedanken kamen einem nur, wenn man Haschisch-Kekse gegessen hatte.

Aber er musste schließlich ihre Wirkung testen, bevor er Benedikt eine neue Lieferung brachte. Er hatte Benedikts Mail sofort zum Anlass genommen in die Küche zu gehen und zu backen, denn auch seine Dose war fast leer. Sein ganzes Haus roch jetzt zwar wieder wie ein Coffeeshop, aber zum Glück hatte Maria heute frei. Ihr Haus musste auch mal gründlich geputzt werden, hatte sie gesagt. Bei ihm glänzte und strahlte schon alles, denn Maria und Anna hatten ganze Arbeit in den letzten Tagen geleistet. Monetti hatte ihr empfohlen lieber mal die Beine etwas hoch zu legen und sich von der Putzerei zu erholen, aber sie meinte, sie wolle die Zeit nutzen, solange Anna so motiviert bei der Sache war. Ihr Speicher müsste dringend gemacht werden und auch im Keller hätte sich einiges angesammelt. Daraufhin hatte er Maria gesagt, sie könne sich ruhig den Rest der Woche frei nehmen, er käme solange auch alleine klar. Maria hatte das Angebot gerne angenommen und so hatte er jetzt ein paar Tage ganz für sich. Morgen würde er bei Benedikt vorbei gehen und ihm die Kekse bringen, doch dann musste er sich endlich mit sich und seiner Vergangenheit auseinander setzen. Im Keller seines Unterbewusstseins war einiges durcheinander geraten und es drängte ihn nach zu schauen, was da los war. Dazu würde er eine magische Reise unternehmen müssen, doch mit Hilfe seiner Kekse hoffte er diese gut zu überstehen. Und wenn es stimmte, was er vermutete, dann würde er mit Benedikt ein sehr ernstes Wörtchen reden müssen.

http://youtu.be/vTirYTuqGRc „Warum Selbstbewusstsein & Hypnose so wirkungsvoll sind“

http://youtu.be/H2xhdQDQ4Wg „Abnehmen Hypnose, Übergewicht und das Gehirn

(Anm. d. Autorin: Haben Sie auch ein Problem mit ihrem Gewicht?

Dann schauen Sie sich dieses Video einmal an.)

Michaela will abnehmen

http://youtu.be/7J0DAdqNAcov „Entspannungsreise – 10 kg abnehmen ist ganz leicht.mpg“

Michaela lag auf dem Sofa und lauschte der CD, die sie sich bestellt und gerade aufgelegt hatte. Entspannt abnehmen … das ist genau das richtige, dachte sie. Reinhard kam ins Wohnzimmer und wunderte sich. Was tat seine Freundin denn da? Er hörte eine männliche Stimme, die sagte, man solle den Rucksack leeren. Hm … Unnötiges ablegen? … was ist wohl in Ihrem Rucksack?… 10,9,8,7,6,5,4,3,2,1,0 …. nun bist Du 10 Kilo leichter . Das war doch kompletter Schwachsinn, so nahm sie doch nie ab.

„Ich denke, wir sollten besser einen kleinen Spaziergang machen,“ sagte Reinhard, als die CD zu Ende war.

„Von mir aus gerne, aber vorher rauchen wir noch etwas, ja?“

„Dann bleiben wir auf dem Balkon und kriegen den Arsch nicht mehr hoch,“ warnte Reinhard, der aus Erfahrung wusste, saß er einmal da, dann hatte er keine Lust mehr vor die Tür zu gehen.

„Wir drehen uns einen Joint und rauchen im Park,“ schlug Michaela vor.

„Einverstanden, lass uns am Besten gleich aufbrechen, die Sonne scheint,“ sagte Reinhard.

Michaela stand vom Sofa auf und er meinte: „So dick bist Du doch noch gar nicht.“

„Das fängt jetzt aber an, ich spüre es,“ sagte Michaela. „Ich werde wohl langsam alt.“

„Quatsch, Du bist genau richtig. Nur etwas mehr Bewegung, wenn wir einen Hund halten könnten, das wäre gut. Dann müssten wir regelmäßig mit ihm raus,“ meinte Reinhard.

„Ein Hund in der Stadt ist doof, wo soll er denn hier laufen, das ist doch nicht artgerecht. Außerdem wäre er tagsüber ganz allein.“

„Ich weiß, aber schön wäre es schon.“

Reinhard ging auf den Balkon und drehte zwei Joints.

Seit er wieder rauchte, fühlte er sich

so richtig jung.

Und im Park auf einer Wiese zu sitzen und zu kiffen war einfach cool. Hatte er früher oft gemacht. Ach, wäre kiffen doch nur endlich legal, was für ein Fortschritt wäre das. Allein die langen Gesichter der Drogenmafia zu sehen, wäre es schon wert. Kein Geld mehr für Frauen, Waffen und Alkohol. Kein Geld mehr für einen Ferrari und kein Geld mehr für Schwarze Operationen. Ja, ja, dann müsste die CIA sich eine andere Quelle suchen, womit sie ihre Schwarzen Projekte finanziert. Dann hätten sie keinen Markt mehr für ihre Drogen, denn die Konsumenten würden sich selbst versorgen. Ein paar Pflanzen im eigenen Garten oder auf dem Balkon und gut wäre’s. Der Staat könnte am Verkauf durch Besteuerung gut verdienen um damit soziale Jugendprojekte zu finanzieren. Endlich wieder eine qualitative Jugendarbeit, das würde der Bildungsrepublik auf die Sprünge helfen und die NeoNazis hätten keine Schnitte mehr bei den Kids. Und die Industrie könnte endlich wieder Hanfprodukte herstellen. Hanf war einfach das viel umweltfreundlichere Material. Hanfseile konnten im Gegensatz zu dem Kunststoffzeug im Meer verrotten. Es gäbe kaum noch tote Vögel, die sich damit strangulierten. Ach, Cannabis war garantiert eine von Gottes Lieblingspflanzen. Das Papier aus Hanf überdauerte 3-4 Jahrhunderte ohne Probleme, im Gegensatz zum Papier. Die dafür benötigten Bäume könnten also alle am Leben bleiben. Und dann die Vielzahl an kostengünstigen Medikamenten, die man aus dem Cannabis gewinnen konnte. Oh, er hörte schon die großen Pharmakonzerne heulen. Wer würde noch ihre Schlaftabletten und Antidepressiva kaufen? Wer bräuchte ihre Schmerzmittel? Was war doch gerade die Medikamentensucht für ein großes gesellschaftliches und gesundheitliches Problem! Die Liste der Vorteile dieser Pflanze war einfach endlos. Und die Nebenwirkung? Ein super Rausch. Das ließ man sich doch wirklich gerne gefallen, da war krank sein doch richtig schön. In der „Besseren Weltordnung“ sollte es wirklich etwas bekiffter zu gehen. Dafür erhöhte man die Steuern ganz krass bei Alkohol, denn der verursachte Milliarden an Folgekosten und Hunderttausende drohten in den Alkoholismus abzusinken. Der Alkohol war ein echtes Problem und darum musste Alkohol sehr viel teurer werden.

Ja, er würde gerne auch einen Stammtisch gründen, ein Stammtisch für eine „Bessere Weltordnung“.

Dort würden dann die Joints ausgepackt und die Wasserpfeife gestopft.

Und dann würde dort diskutiert werden und Vorschläge gemacht, was in der „Besseren Weltordnung“ Gesetz werden sollte. Überall müssten solche Stammtische entstehen und die Ideen, die bei allen mit Begeisterung aufgenommen würden, die gingen an die Stammtisch-Zentrale. Und dort würde dann geprüft, wie man den Vorschlag am Besten umsetzte. Sie würden eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen, bei der jeder Bürger, der sich für das Thema interessierte, mitwirken konnte. Und dann, wenn alles geklärt war, dann würde online über die Neuerung oder Verbesserung abgestimmt. Bei der Abstimmung hatte jeder Bürger mit Wahlschein ein Stimmrecht. Und damit war dann das neue Gesetz angenommen oder eben nicht. Parteien benötigte man so überhaupt nicht und das Geld für diesen ganzen Beamtenapparat hätte man auch gespart. Mit den frei werdenden Geldern konnte man dann Schwimmbäder bauen oder eine Straße erneuern. Was auch immer gewünscht und notwendig war. Ja, Thomas hatte Recht, Monalisas „Bessere Weltordnung“ war wirklich eine interessante Alternative zu der scheiß NWO, wo nur ein paar Hintermänner bestimmten, was Sache war. Die Parteien-Demokratie war absolut überflüssig, ja sie war sogar schädlich. Denn, dass es sich bei den Abgeordneten noch um Volksvertreter handelte, das glaubte doch eh keiner mehr. Ihre angeblich so wunderbare, westliche Demokratie war weder die Beste aller Lösungen noch war sie in der Zeit des Internets notwendig. Ja, wenn es soweit war, dann würde er ein Bettlaken bemalen und es aus dem Fenster hängen. Auf dem stand dann: „Nieder mit der Parteien-Demokartie, wir regieren uns jetzt selbst!“ So wie die Typen in der Ost-Ukraine. Die pfiffen auf Genf, auf die Eu, auf Obama und auch auf Putin. Sie wollten ihr eigenes Ding machen. Er fand die Leute total cool, sie waren aber wohl auch gut organisiert. Es waren keine Chaoten, sondern Studenten, Bürger aller Berufe, und Sekretärinnen, die wussten, wie man Wahlscheine ausdruckte und verteilte. Alle halfen mit und taten etwas Geld in den großen Topf um die Dinge unabhängig von Russland oder irgendwem sonst zu finanzieren. Und die Oligarchen gaben entweder freiwillig etwas von ihren gestohlenen Milliarden zurück oder sie würden bald enteignet. Ja, dass würde er in Deutschland auch gerne erleben.

„Was ist mit Dir, träumst Du, ich dachte, wir rauchen den Joint auf einer Wiese,“ fragte Michaela, die ihren Reinhard zufrieden und entspannt auf dem Balkon vor seiner Wasserpfeife entdeckte.

„Ach, Liebes, ich will jetzt doch lieber hier bleiben, haben wir nicht noch etwas Kuchen?“

„Na, Du bist mir ja ein toller Freund, so werde ich bestimmt nicht abnehmen.“

„Von mir aus brauchst Du auch gar nicht dünner werden, ich finde Dich so sehr anziehend. Komm doch mal zu mir hier auf die Bank und träume etwas mit mir.“

Michaela zog ihre Schuhe und ihre Jacke wieder aus und sagte: „O.k., ich hole uns nur schnell noch den Kuchen.“

http://youtu.be/pUdK8W3gVyI „Milton Erickson – Traumreise, wo sich Sehnsüchte erfüllen dürfen“

Das Referendum

http://youtu.be/cvnzPF_axPMUkraine: Das Krisentagebuch“

http://youtu.be/0YwvhW1iAvA„Ukraine-Skandal im ZDF: Verbietet „Die Anstalt“!“

http://youtu.be/QiLNuLm9Ozw „Putin:

Russland ist das einzige Land, dass die USA militärisch schlagen kann“

http://youtu.be/lobSjtYEzhY „1000 Jahre Geschichte von Deutschland + Russland in 3 Minuten“

„Sage mal, hast Du dieses Video hier schon gesehen,“ fragte Thomas seinen Kollegen Reinhard, der gerade sein Büro mit zwei Kaffeebechern in der Hand betrat. Er nahm einen Becher entgegen und ließ das Video noch mal laufen, damit Reinhard es sich anschauen konnte.

„Tolles Ding, da sieht man erst mal so richtig, dass Deutschland immer schon ein Flickenteppich war. So sollte es wieder werden und am Besten überall. Die Erde, bestehend aus Tausenden von autonomen Regionen, verbunden allein durch das Internet. Doch, wenn Du Dir die momentane Entwicklung anschaust, dann wird der Planet bald nur noch eine Farbe haben.“

„Tief Rot oder was glaubst Du?“

„Schwarz, tief Schwarz,“ antwortete Reinhard. „Mich kotzt das alles total an, ich frage mich, wann Deine Monalisa endlich mit ihrem Konzept einer „Besseren Weltordnung“ an die Öffentlichkeit geht.“

„Wenn mich nicht alles täuscht, dann wird es in wenigen Tagen, höchstens Wochen so weit sein. Eine Domain hat sie schon mal, monalisa.land heißt sie. Doch, was sie darauf zeigen wird, dass weiß ich noch nicht. Material hat sie genug, sie wird aber kaum alles auf einmal hoch laden können.“

„Sage mir Bescheid, sobald sie online ist, ich will mir ihre Seite unbedingt anschauen,“ bat Reinhard.

„Ich hoffe mal, es kommt nicht wieder kurz vorher zu so einem Blitz-Angriff wie damals,“ sagte Thomas. „Wir haben zwar auch alle erst mal erleichtert aufgeatmet, als die Nachricht kam, dass sie doch nicht ins Netz geht, aber wahrscheinlich weiß mittlerweile jeder, dass es dann nur noch Schlimmer kommt.“

„Du meinst also auch, dass sie eine Göttin ist,“ fragte Reinhard mit Skepsis in der Stimme.

„Zumindest scheint ihr Zauber zu wirken, schau Dir heute das Internet an, ihre Wünsche haben sich alle realisiert.“

„Das wäre vielleicht alles auch ohne sie passiert,“ sagte Reinhard, der an irgendeine Magie nicht glauben wollte.

„Wer kann es wissen? Vielleicht ist es so, aber vielleicht auch nicht. Ich hoffe jedenfalls, dass die Russen und die NSA diesmal die Warnung ernst nehmen und die Finger von ihr lassen.“

„Haben die zusammen diese Schweinerei mit dem Blitz gemacht,“ fragte Reinhard.

„Alle haben sie mitgemacht, keiner wollte ihre Bombini-Revolution. Die Blitz-Technik kam allerdings von den Russen, die hatten die größte Erfahrung damit. Heute besitzen jedoch viele weitere Länder diese Möglichkeiten.“

„Die Deutschen auch,“ fragte Reinhard und schaute etwas besorgt.

„Wir wissen auch genug darüber, aber ich denke, solche Schweine gibt es hier nicht, die so etwas einsetzen würden. Das wollen die Amerikaner auch gar nicht, denn, wer weiß, nachher verschicken wir solche Blitze in alle Welt. Hitler hätte da jedenfalls keine Skrupel gehabt und Churchill wäre sicher der Erste gewesen, den es getroffen hätte.“

„Oh, ich wüsste auch heute einige Köpfe, die ich blitzen würde, wenn ich am Hebel sitzen würde,“

sagte Reinhard. „Ich würde das nicht so laut sagen, die Wände hier haben

garantiert Ohren,“ sagte Thomas und leerte seinen Becher.

http://youtu.be/g8etyOwsmB0 „Königreich Deutschland enttarnt RTL Explosiv“

„Dieses hier ist aber auch sehr interessant,“ sagte Thomas und er schaute sich mit Reinhard auch dieses Video an.

„Der Fitzek ist echt klasse,“ sagte Reinhard, „gegen so einen coolen König kommt die Lügenpresse einfach nicht an.“

„Ja, nicht? Die Reporter und Kameraleute sehen echt alt aus, auch wenn es junge Typen sind. Aber ich denke, sie machen ihren Diffamierungs-Job und im Innern werden sie sich sagen: „Mann, da würde ich auch gerne mitmachen!““

„Klar, dieses Königreich ist schließlich eine wirklich gute Sache,“ sagte Thomas. „Zum Beispiel keine Steuern, was für ein Paradies!“

„Man müsste in Deutschland ein Referendum machen: „Wollen Sie weiter in einer amerikanischen Kolonie oder in einem unabhängigen, königlichen Steuer-Paradies leben?“

„Na, die Amerikaner werden wir so einfach nicht los werden,“ sagte Thomas, „die wird man wohl knall hart herauswerfen müssen und dafür fehlt es uns an Macht.“

„Das ist die Frage, wenn die Bevölkerung erst mal begreift, was die wahre Lage der Dinge ist, dann stellen sich vielleicht überall im Land Tausende Demonstranten vor die Kasernen und skandieren „NATO raus!“

„Wovon träumst Du, bei unseren Medien würden diese Demonstranten sofort zu Spinnern, und wenn es ärger kommt zu Terroristen.“

„So geht es den Leuten in der Ost-Ukraine gerade, mich kotzt das Fernsehen wirklich total an, die bemühen sich noch nicht einmal ihre Lügen zu verstecken, die glauben echt, dass die Zuschauer sich von ihrer Anti-Russen-Propaganda beeinflussen lassen.“

„Was sollen wir dagegen tun? Wir können erst mal nur zu schauen,“ sagte Thomas.

„Es muss eine echte Alternative her, es wird Zeit, dass die Welt über die Vor- und Nachteile der NWO und der „Besseren Weltordnung“ diskutiert. Dann wird sich etwas bewegen, ich bin jedenfalls davon überzeugt und ich werde versuchen einen Stammtisch zu gründen, der sich damit auseinandersetzt,“ sagte Reinhard.

„Stammtisch, gut Idee, gehen wir nach her noch auf ein Bierchen?“

„Ich würde Dich lieber zu mir auf den Balkon einladen,“ sagte Reinhard.

„Auch gut. Also, ich muss jetzt weiter arbeiten, ich sage einfach, bis später, um 16 Uhr mache ich Feierabend.“

„Ich auch, Michaela geht nach der Arbeit noch zu einem Joga-Kurs, wir haben also den Feierabend für uns.“

„Joga, ich glaube da geht Martina auch heute hin,“ sagte Thomas.

„Also, dann ist ja alles klar, bis später,“ sagte Reinhard und

verschwand mit den beiden leeren Kaffeebechern wieder.

Auf in ferne Welten!

Aktualisiert am 01. August 2018, 10:55 Uhr

 http://youtu.be/-6uJaDIGMmg „Richter und Anwälte beim Sex

mit Kindern gefilmt – Thomas de Maiziere schützt Täter!!!“ gel;scht…

Na, dachte Thomas, das wurde aber auch wirklich Zeit, dass diese Geschichte endlich öffentlich bekannt wurde. Er selbst wusste schon seit langem davon, doch bisher wurde der Innenminister noch geschützt. Er vermutete ja, dass de Maiziere selber ein Kinderficker war, aber dafür lagen wohl noch keine eindeutigen Beweise vor. Auf jeden Fall musste man aber davon ausgehen, dass auch de Maiziere mit irgendeinem komprimitierenden Video erpresst wurde, anders ließ sich sein Verhalten in dieser Sache nicht erklären. Und wenn Thomas an das Politiker-Bordell in Berlin dachte, dann war auch klar, wo solche Erpresser-Videos entstanden. Er schüttelte mit dem Kopf, wie war es nur möglich, dass die Politiker dermaßen naiv waren und in so ein Haus gingen? Auch der Verfassungsschutz hatte dort Zugang und sammelte fleißig mit. Wie konnte es sein, dass es immer wieder so dumme Menschen, meistens Männer, gab, die sich in eine solche Zwangslage brachten. Er würde im Leben niemals auch nur ein Hinterhof-Bordell besuchen, noch nicht mal einen Swinger-Club. Nicht, weil er diese Clubs nicht gut fand, aber, so überlegte er, wer wusste schon so genau, wer da was und wen filmte? Er dachte an seine Martina und war froh, dass er jede Nacht seine eigene sexy Maus neben sich liegen hatte. Sie machte zum Glück mittlerweile alles mit, was er sich wünschte und wenn sie etwas gekifft hatte, nun, dann war sowieso alles Bestens. Ihm wurde seine Hose etwas eng und er riss sich zusammen.

Heute Abend, heute Abend, tröstete er sich und wendete sich seinem Bericht zu.

Verschwiegenheitsverpflichtungen

http://youtu.be/LZSCQpO4SSg „UFO – Lebensbeichte eines CIA-Agenten“ gel;scht…

Redding dachte, nun ja, diese Beichte ist ja eigentlich ein Kinkerlitzchen. Hätte dieser Mann jedoch alles erzählt, was er wusste, dann hätte dieses Video sicher ein kleines Erdbeben verursacht. Auch er selbst hatte schon öfter überlegt so eine Beichte abzugeben. Im Grunde brauchte er ja nur seine Kamera bei sich zu Hause aufzustellen und einfach hinein zu reden. Dann ab damit ins Internet und die Sache wäre geritzt. Nur, was würde danach mit ihm und seiner Familie geschehen? Wer würde ihn vor den unweigerlichen Konsequenzen beschützen können? Selbst, wenn er sich zu Benedikt in den Vatikan flüchten würde, oder sich auf einer abgelegenen Südseeinsel versteckte, man würde ihn finden und mit samt seiner Familie vernichten. Die Bevölkerung war zwar immer sehr begierig alles zu erfahren, doch inwieweit war sie bereit den „Verräter“ zu schützen?

Nein, er würde mit seiner Beichte noch warten und diese bei einem Notar hinterlegen,

der die Aufnahmen dann aber erst nach seinem Tod frei geben

durfte, er war nun mal kein Märtyrer.

http://youtu.be/XWVzNPs0az4 „Hacker Gary McKinnon über UFOs und Außerirdische in Dateien des Verteidigungsministerium“ Das war jetzt schon ein interessanteres Video, dachte Redding, denn hier wurde deutlich, dass es in der amerikanischen Armee außerirdische Offiziere gab, ein Umstand, der auch ihm unheimlich war, denn er wusste nicht, wer diese Leute waren. Vielleicht arbeiteten sie ja auch schon als Kollegen in seinem Haus. Selbst in der Politik sollten sie schon länger hohe Posten eingenommen haben.

Aber ob Obamas Sicherheitsmann auch dazu gehörte, wie es in einigen Videos vermutet wurde,

nun, da war er sich nicht sicher, er hielt es jedoch durchaus für möglich.

http://youtu.be/tmDljPfJlEs „Obamas geheimnisvoller Secret-Service-Mann Wenn Aliens zu Bodyguards werden“ Nicht alle, aber einige außerirdische Rassen beherrschen die Kunst sich wie ein ganz normaler Mensch zu geben, sie sahen so aus wie ein Amerikaner, sie redeten so, sie verhielten sich so. Niemand würde an ihnen etwas Ungewöhnliches bemerken. Es gab dabei verschiedene Möglichkeiten die Menschen zu täuschen. Ein recht einfacher Weg war die Hypnose. Diese ließ alle anderen glauben, eine Zitrone sei eine Melone und keiner merkte, dass dies nicht stimmte. Doch eine Überwachungskamera konnte man natürlich nicht so einfach austricksen, dort würde man diese Wesen sofort erkennen. Ein anderer Weg war der magische Spiegel. Dieser unsterbliche Joseph hatte ihm davon erzählt und gesagt, er würde sich damit in jede Gestalt verwandeln können. Und dann gab es auch noch Außerirdische, die sahen von Natur aus den Menschen sehr ähnlich, die brauchten nur die Sprache zu erlernen, sich entsprechend zu kleiden und schon gingen sie in der Masse einer Stadt unter. Er wusste, dass die Russen solche Typen bei sich zu „Gast“ hatten, und er musste davon ausgehen, dass dies auch in Amerika der Fall war.

In der Öffentlichkeit dachte man bei Außerirdischen natürlich

immer noch zuerst an die kleinen Grauen.

Und diese waren wohl ganz sympathische Gestalten, dachte Redding, der einige von ihnen hatte kennen lernen dürfen. Doch, er hatte auch gehört, nicht alle sollen so freundlich sein, es gab wohl auch sehr unheimliche, feindlich Gesonnene unter ihnen. Letztendlich musste man wohl realistischer Weise davon ausgehen, dass es eine sehr große Vielfalt an intelligenten Lebewesen im Kosmos gab und nur eine kleine Auswahl von ihnen sammelte sich zur Zeit um den Planeten Erde. Und dann gab es da ja auch noch die berüchtigten Reptiloiden, sie kamen angeblich aus der Zeit der Dinosaurier und lebten tief in der Erde,

aber es soll auch reptiloide Menschen unter uns geben und sie verdienten ihr Geld

nicht unbedingt als einfache Haushaltshilfe oder auch Würstchenverkäufer.

http://youtu.be/h1o4hvv6J-c „Reptiloide „Shapeshifter“ – die Wahrheit“

Sandy hatte General Redding nach den Plänen dieser außerirdischen Besucher

gefragt und er erzählte, die Gründe für ihr Dasein seinen genauso vielfältig wie ihre Gestalt.

Es gab reine Forschungsreisenden, die einfach nur wissen wollten, wer wir waren, was wir dachten, taten und wollten. Dann gab es als größte Gruppe die Galaktische Föderation, sie hofften die Menschheit mit ihrem Planeten möglichst bald in ihre Gemeinschaft aufnehmen zu können. Dann gab es noch eine Gruppe, die hatte es nur auf irdische Bodenschätze angesehen. Andere wie diese Zeitreisenden wollten eigentlich nur ihre eigene Vergangenheit studieren und möglicher Weise auch das Eine oder Andere Ereignis abwenden. Wieder andere waren auf Krieg aus, doch bisher hatten sie noch nicht zum direkten Angriff ausgeholt. Ja, und was die Reptiloiden an ging, da gab es sehr kontroverse Meinungen. Die einen hielten sie für harmlos, andere sahen in ihnen das absolute Böse.

Die jeweils wahren Motive zu erkennen, so meinte der General, das sei leider sehr schwierig,

denn die Lüge und Täuschung war nicht nur etwas, dass auf der Erde existierte.

Er hatte ihr dabei auch erklärt, dass dies herauszufinden eine seiner wichtigsten Aufgaben war, denn der Präsident persönlich hatte ihm diesen Auftrag erteilt. Doch leider, wenn er ihn vor dem einen oder anderen Schritt warnte, dann zeigte sich Obama nicht immer besonders einsichtig. Der Präsident habe einfach zu viele Berater und auch geheime Verpflichtungen, die er einhalten musste. Ja, Redding hatte ihr, was die tatsächliche Macht des Präsidenten an ging, möglichst reinen Wein eingeschenkt und ihr geraten, nicht so sehr auf den Präsidenten schauen sollte, denn die Macht im Hintergrund sei sehr viel wichtiger, dort würden die großen Entscheidungen gefällt.

Für Sandy war die Arbeit seit General Redding ihr vertraute, eine ganz andere geworden. Sie kam jetzt jeden Tag hoch motiviert und selbstverständlich pünktlich zur Arbeit und sie fuhr zufrieden, ja begeistert, am Nachmittag nach Hause. Dort erwartete sie ihr wunderbarer Li und oft auch ein gutes Essen. Li hörte ihr dann wie immer sehr aufmerksam zu, wenn sie von ihren Erlebnissen berichtete. Klar, General Redding hatte ihr natürlich untersagt über ihre Arbeit zu reden und sie hatte auch eine strenge Verschwiegenheits-Verpflichtung unterschrieben, aber sie hielt sich einfach nicht daran. Zumindest ihr geliebter Li sollte alles erfahren, denn letztendlich wusste er sowieso schon fast alles, ja, es war durchaus denkbar, dass er in einigen Punkten sogar mehr wusste als ihr General.

Sie hatte sogar schon daran gedacht, diese Beiden miteinander bekannt

zu machen, doch Li meinte, dafür sei es noch zu früh.

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Die Augen einer Schlange

Dimitri war ziemlich unheimlich geworden, während er Monalisas Bildschirm beobachtete, denn sie klickte jede Menge Videos an, in denen Aufnahmen von Augen bestimmter, einflussreicher, amerikanischer Persönlichkeiten aus der Politik und den Medien genauer untersucht wurden, und wenn es sich bei den Videos nicht um extrem gut gemachte Fakes handelte, dann bestand die Elite der Amerikaner aus Menschen mit Reptilienaugen. Uha … Dimitri gruselte es, obwohl ihm dieser Verdacht, bei der Queen und anderen hochgestellten Persönlichkeiten handele es sich in Wahrheit um sogenannte Retiloide, nicht neu war. Aber bisher hatte er das für ein gruseliges Ammenmärchen gehalten. Doch die Videos konnten einen wirklich daran glauben lassen. Ob an dieser Geschichte mit den Reptiloiden tatsächlich etwas dran war? Und, gab es die nur in England und Amerika? Also Putin hatte solche Schlangenaugen nicht, da war er sich sicher. Oder wusste er diese nur geschickter als andere zu verbergen? Er fragte bei Google nach und erschrak. Der also auch? Ja, was war denn auf der Welt nur los? Wurden sie tatsächlich alle von Retiloiden beherrscht? Das konnte und durfte doch nicht wahr sein! Putin ein übler Verräter? Ein Reptiloid? Wenn man sich im Internet umsah, dann gab es total viele Aufnahmen von angeblichen Reptiloiden, doch Dimitri war noch nicht wirklich überzeugt, denn es war schließlich sehr wohl möglich, dass es sich zwar vielleicht nicht um direkte Fakes handelte, aber diese unheimlichen Schlangenaugen konnten durchaus eine optische Täuschung sein. Eine Lichtreflexion oder so etwas. Andererseits, was, wenn es wahr war und die Macht der Elite schon sehr viel länger in den Händen von dieser uralten, reptiloiden Rasse war? Oh wei, dachte Dimitri, es war wirklich nicht leicht diesen Gedanken so einfach wieder aus dem Kopf zu bekommen. Er wusste, auch Alexander war nicht ohne Sorge, wenn er an Putin dachte. Der hatte Angst Putin könnte ein heimlicher Zionist sein, aber das wäre gegen seine Befürchtung eine harmlose Kleinigkeit. Putin ein Reptiloid, das wäre nämlich wirklich krass!

Wichtiger war es Putin nach seinen Worten und Taten zu beurteilen und da konnte man doch

nur zu der Überzeugung gelangen, dass ihr Präsident nach

dem Guten strebte, meinte Dimitri.

Jetzt hatte er die Ost-Ukrainer gebeten das Referendum zu verschieben. Putin sah darin wohl eine Möglichkeit den Konflikt zu entschärfen, denn wenn das mit den Toten so weiter ging, das war klar, dann musste Russland in der Ukraine zum Schutz der Angegriffenen einschreiten. Und was dann folgen würde, das war auch klar. Nein, Dimitri glaubte nicht, dass Putin ein Verräter war und in Wahrheit nur den „Guten“ spielte. Wenn man dem Präsidenten zu hörte, dann spürte man doch, Putin war ein ehrlicher Anti-NWOler. Er wollte ein starkes und unabhängiges Russland, er wollte sein Land aufbauen und nicht alles in einem großen Atomkrieg verlieren. Nein, Dimitri wollte sich seinen Putin nicht kaputt machen lassen. Es mochte ja sein, dass seine Mutter eine Jüdin war, doch das war seine eigene Mutter auch. Das war kein Grund gleich das Schlimmste zu unterstellen. Seine Mutter war eine wirklich sehr liebevolle und freundliche Frau, sie liebte ihr Land und sah sich den Israelis oder gar den Zionisten in keiner Weise verpflichtet. Im Gegenteil, sie war der Meinung, dass diese Zionisten immer schon den einfachen und ehrlichen Juden verraten hatten. Ja, so behauptete sie, der Holokaust sei ihnen doch sehr Recht gewesen. Seine Mutter hatte ihm einmal gesagt, dass sie sich sehr wohl vorstellen könnte, dass es die Zionisten gewesen waren, die Hitler und Konsorten erst auf die Idee mit der Vergasung gebracht hatten.

Ihre Mutter hätte seiner Mutter erzählt, dass die Zionisten damals nach dem 1. Weltkrieg

von den europäischen Juden verlangt hätten, ihre Heimat zu verlassen um nach Palästina zu gehen.

Und, wenn sie bleiben würden, dann würde sie die Strafe des Herrn treffen. Wenn man dann auch noch wusste, dass die Zionisten sich in Berlin völlig unbehelligt aufhalten durften, während alle Nicht-Zionisten in die Güterwagen gesperrt wurden, nun, was sollte man da anderes denken? Mehrfach hatte seine Mutter die Zionisten für alles Böse in der Welt verantwortlich gemacht. Erst bei seinem letzten Besuch im Altersheim, da hatte sie gesagt, dass es die Zionisten gewesen wären, die mit ihrem großen Einfluss die Länder der Welt gezwungen hätten den verfolgten Juden kein Exil zu gewähren. Sie sollten alle gezwungen werden nach Palästina zu gehen. Auch nach dem Zusammenbruch der UDSSR seien sie immer wieder gekommen und hätten sie zur Ausreise gedrängt. Sie habe sich aber damals mit Händen und Füßen geweigert, sie wollte lieber in Russland bleiben. Russland sei ihre Heimat und nicht Israel, hätte sie den Leuten gesagt. Diesen schrecklichen Staat könne sie nur hassen. In ihren Augen regierten dort schlimmste Faschisten und Rassisten. Oh ja, wenn seine Mutter einmal anfing, dann konnte sie sehr schlimme Sachen sagen.

Aber widersprechen konnte er ihr auch nicht, denn er wusste zu viel über

die israelische Politik und die Methoden des Mossad.

Blow-Up

Der sanfte Putsch

http://youtu.be/svJY8U4xvcw „Die Revolutionsprofis – die geplanten Regimestürze“

„Von der Diktatur zur Demokratie“ ist der Titel eines wahrlich

teuflischen Buches, dachte Alexander.

Auch er fand es richtig, dass es in Russland verboten war, denn es war eine Anleitung zu einem „sanften Putsch“, der auch Putin von der Macht vertreiben konnte. Gut, im Moment war kaum damit zu rechnen, Putins Zustimmung in der Bevölkerung war so groß wie nie zuvor. Doch das konnte sich auch schnell wieder ändern. Alexander überlegte sich, dieses Buch und auch das Revolutions-Spiel herunter zu laden, nicht um damit die russische Jugend auf die Straße zu bringen, aber es konnte sicher nicht schaden zu wissen, wie man einen solch sanften Umsturz plante, organisierte und herbei führte. Irgendwann, da war er sich sicher, würden auch in Europa die Menschen gegen die EU-Diktatur auf die Straßen gehen wollen. Sie mussten nur erst mal erkennen, dass sie sich darin befanden. Er würde diese Materialien jedenfalls prüfen und dann an die neu gegründete „Abteilung zur Befreiung Europas“ weiter geben. Es konnte ja nicht schaden von den Erfahrungen dieser CIA gesteuerten Revolutionsprofis zu lernen. Auch Monalisa sollte sich das Spiel einmal anschauen, dachte er. Schade, dass man noch nicht offen miteinander kommunizieren konnte. Doch, sobald sie mit ihrer Seite online war, war es mit der verordneten, strikten Zurückhaltung vorbei, dann konnte sich jeder bei ihr melden und das Gespräch suchen. Joseph hatte ihm und den anderen damals klar gemacht, dass Monalisa nun nach dem Blitz einen sehr schwierigen aber wichtigen Entwicklungsprozess durchmachen würde, der eine große Einsamkeit mit sich brachte, aber dass sie nur dadurch die richtige Lösung finden würde. Jede Einmischung und Einflussnahme ihrerseits würde diesen Prozess hingegen nur verlangsamen, da es sie von ihrem magischen Weg entfernen würde. Alexander hatte Joseph gefragt, ob er denn wüsste, was bei diesem Prozess heraus kommen würde und Joseph hatte ihn lange angesehen und dann gesagt: „Sie will ein Paradies auf Erden erschaffen. Daran haben sich natürlich schon Viele versucht und sind meistens gescheitert. Aber immer hin, sie kommt aus einem Paradies, es ist also möglich.“

Als er Joseph damals fragte, warum selbst ER für diesen Blitz votiert hätte,

da hatte er gesagt, der Blitz sei letztendlich Monalisas eigener Wunsch gewesen.

Nun, dass konnte Alexander dann aber doch nicht glauben, so etwas wünschte sich schließlich niemand. Aber Joseph versicherte ihm, dass Monalisa vor ihrer Inkarnation ganz genau gewusst habe, was ihr auf der Erde widerfahren würde und sie hatte sich für diese Form der Auferstehung entschieden. Es wäre tatsächlich alles genauso passiert wie Madame es einst geplant habe, obwohl sie alle versucht hätten ihr den Weg zu erleichtern. Sicher im Moment wäre es ihr noch nicht bewusst und sie würde unter allem schwer leiden, aber irgendwann würde sie sich erinnern und dann würde sie ihnen allen verzeihen. Damals war dies absolut unvorstellbar gewesen, denn Dimitri berichtete immer nur, dass Monalisa vor Wut und Enttäuschung kaum zur Ruhe kam. Sie fühle sich ganz eindeutig von Gott und der Welt verraten. Aber heute? Hatte sie ihnen wirklich alles verziehen? Die ganzen Gemeinheiten? Denn, ja, sie waren gemein zu ihr gewesen, alle miteinander. Aber mit Freundlichkeiten brachte man nun mal keinen Menschen dazu, sich das Leben zu nehmen und sie schon mal gar nicht. Ihr Widerstand war nicht zu erschüttern gewesen, egal, was sie auch versuchten. Darum hatten sie dann ja auch zum letzten Mittel, dem Blitz gegriffen. Warum man sie nicht einfach erschossen hat? Nun, sie hatten dies natürlich versucht, doch Madame war eben nun mal unsterblich und musste sich schon selbst umbringen oder einen natürlichen Tod erleiden. Mit Waffengewalt war da nichts zu machen, es sei denn, sie selbst wollte es so. Damit hatten sie sich am Ende alle abfinden müssen und seitdem war klar, am Besten taten sie, was Joseph ihnen geraten hatte:

„Lasst sie einfach nur in Ruhe, sie wird am Ende des Prozesses

wissen wie man den Weg ins Paradies findet.“

Jacks Tagesenergie

http://youtu.be/9LqIGrt8Aw4 „Tagesenergien 55“Alexander Wagandt und Jo Conrad

unterhalten sich über Ereignisse und die dahinterliegenden Energien Anfang Mai 2014.

Jack streckte sich und stand von seinem Sessel auf. Puh, dachte er, das war jetzt aber wirklich ein sehr langes Video gewesen. Er schaute auf die Uhr und stellte fest, es waren tatsächlich fast 3 volle Stunden, die er auf seinem Sessel gesessen hatte, ohne sich groß zu bewegen. Vielleicht sollte ich jetzt erst mal einen kleinen Spaziergang machen, überlegte er, und schaute aus dem Fenster. Er sah, dass es endlich aufgehört hatte zu regnen. Die Eisheiligen waren in diesem Jahr ein bis zwei Wochen zu früh dran, so wie auch die Pflanzenwelt auf Grund des milden Winters sehr früh erwacht war. Auf dem Kontinent war das Wetter allerdings weit besser gewesen als bei ihnen auf der Insel, denn sie hatten doch sehr mit Petrus gehadert, der ihnen ein Regengebiet nach dem anderen geschickt hatte. Er ging in den Flur und zog sich seine Schuhe und den Regenmantel an, denn es war durchaus möglich, dass es wieder anfangen konnte zu regnen. Aber was ein richtiger Brite war, der scheute schlechtes Wetter nicht, sondern er zog sich einfach entsprechend an. Er griff nach seinem Regenschirm und zog die Wohnungstür hinter sich zu.

Was für eine interessante „Tagesenergie“ war diese Sendung doch gewesen, so eine Presseanalyse würde er sich auch für die britische und amerikanische Presse wünschen, denn dann könnte er sich die Mühe sparen, selbst alle Zeitungen zu studieren. Er hörte eine kleine, leise Stimme in seinem Hinterkopf, die ihn fragte: „Warum machst Du nicht selbst so eine Sendung?“ Na, das war vielleicht eine Idee, antwortete er dieser Stimme, wenn er so etwas täte, dann wäre er schnell alle seine lukrativen Beratungs-Aufträge los. Nein, über so etwas brauchte er gar nicht erst nachzudenken, auch wenn ihn die Vorstellung spontan sehr reizte. Im Grunde würde es kaum eines großen Aufwandes bedürfen, er könnte einfach seine Kamera aufstellen und wie dieser Alexander Wagandt sich einen Stapel mit ausgesuchten Nachrichten auf den Schoß legen und dann Blatt für Blatt und Thema für Thema abarbeiten. Natürlich immer mit der Intention auch die Botschaft, die zwischen den Zeilen zu erkennen war, zu vermitteln.

Oh ja, das könnte ihm wirklich sehr viel Spaß machen, dachte er und schritt vor die Tür.

Jack hatte heute keine Termine und auch morgen hatte er sich den Tag frei gehalten, er musste sich jetzt endlich intensiv um diese Monalisa-Geschichte kümmern, denn es konnte nicht mehr lange dauern und sie würde mit ihrem Kram ins Internet gehen. Eine Domain hatte sie jedenfalls schon angemeldet. Interessant daran war, dass mit ihrem Internet-Auftritt ihre Isolation vorbei war und jeder mit ihr ohne Probleme in Kontakt treten konnte. Es war dann gar nicht mehr notwendig, dass er mit ihr verdeckt Kontakt aufnahm, die Reise nach Holland ans Meer konnte er sich daher eigentlich sparen, letztendlich konnte er sie bei sich zu Hause aufsuchen oder erst mal alles per E-Mail erledigen. Und auch das heikle Thema Bombini-Bombe, nun, warum sollte man das nicht offen ansprechen? Wozu diese Heimlichkeit? Jack war sich sehr sicher, auch Monalisa wollte diese Bombe nicht. Niemand wollte sie, oder vielleicht doch? War es nicht vielleicht sogar so, dass an dem Prinzip schon längst eifrig geforscht wurde, dieses nur bitte niemand wissen sollte? Wollte Jacob Rothschild nur verhindern, dass schlafende Hunde geweckt wurden, die Welt so auf diese mögliche Bombe aufmerksam wurde und neugierige Menschen Fragen stellten? Also ganz nach dem Prinzip: „Was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß?“

Letztendlich war die Erkenntnis, dass die Bombini-Theorie,

vorausgesetzt sie beschrieb die tatsächlichen, naturwissenschaftlichen

Gegebenheiten, auch eine Bombe beinhaltete, kein so großartiges Geheimnis.

Denn es musste doch klar sein, wenn die Kraft zwischen den Protonen und Neutronen schon so immens war, dass ihre Trennung, das heißt die Spaltung von Atomkernen, die bekannten Ausmaße hatte, dann war es nur folgerichtig anzunehmen, dass, wenn man nun daran ging und ein einzelnes Proton oder gar Quark  zu spalten, dann die freiwerdende Energie Millionen mal größer sein würde. Klar, solange man das Wesen und die Struktur des Protons nicht genau kannte, war seine Zerstörung nur schwer möglich und bisher widersetzte es sich ja auch standhaft, auch wenn man in Cern diesbezüglich immer größere Fortschritte machte. Doch da versuchte man es nach wie vor mit einer Kollision und die bedurfte eines riesigen Teilchenbeschleunigers, der nun mal nur schwer auf eine Rakete zu schnallen war.

Anders sah es mit Monalisas Bombini aus. Das konnte sehr klein dimensioniert sein und würde auch nur wenig Energie benötigen um nicht zu sagen, das Bombini bezog seine Energie aus einer Quelle, die überall und in jeder beliebigen Menge zur Verfügung stand. Damit mussten die materiellen Ausmaße der Bombe nicht besonders groß sein und doch würde die Sprengkraft jedes Vorstellungsvermögen übersteigen. So ein Bombini würde letztendlich in einem Aktenkoffer Platz haben. Nur, und wenn diese Bombe zum Beispiel von einem Terroristen mit Selbstmord-Absicht in einem Flugzeug gezündet würde, dann flöge nicht nur das Flugzeug, sondern der halbe Planet in die Luft.

Damit würde ein einzelner Mensch das Schicksal aller Menschen auf der Erde in seinem Koffer

mit sich herum tragen, und dass dies dann auch für so mächtige Personen wie Jacob

Rothschild und seine Freunde ein Problem sein würde,

das war offensichtlich.

Monalisa hatte dies sehr wohl erkannt, und ihre Schlussfolgerung war, wenn er die wenigen Dinge, die sie dazu geschrieben hatte, richtig verstand, dass es die unfassbare und alles zerstörende Energie einer Bombini-Bombe war, die eine Entwicklung dieser Bombe verhindern würde. Sie glaubte, dass die Tatsache, das mit dem Zünden dieser Bombe alles zerstört würde, also auch das eigene Hab und Gut, das eigene Land, die eigenen Fabriken, die Banktürme und so weiter, es für die Banken, Rüstungskonzerne und Regierungen absolut uninteressant war, an dieser Bombe zu forschen. Im Gegenteil, sie war sich eigentlich sicher, dass selbst die Illuminaten, Hochgrad-Freimaurer und wer sonst immer noch hoffte einen Vorteil aus einem 3. Weltkrieg ziehen zu können, nicht nur nicht interessiert war, diese Bombe zu entwickeln, sie war überzeugt, dass ihre Angst vor so einer Bombe der eigentliche Grund dafür war, dass man auch die vielen positiven Produkte, die die Bombini-Technologie mit sich bringen würde, nicht haben wollte. Klar, denn man hatte natürlich auch kein Interesse daran, die riesigen Gewinne und die Macht aus dem Öl- und Gasgeschäft zu verlieren, doch dies hielt sie für nebensächlich, denn man konnte auch aus dem Bombini ein sehr gutes Geschäft machen.

Warum hatte Rothschild ihn also auf den Weg geschickt?

Glaubte er, Monalisa von einer Veröffentlichung ihrer Bombini-Theorie abhalten zu können, indem er ihr Angst vor dem Bau dieser Bombe machte? Nun, Jack bezweifelte, dass dieses Argument bei ihr fruchten würde. Monalisa hatte keine Angst vor der Bombe und, wenn er es richtig sah, dann brauchte auch die Menschheit keine Angst davor zu haben. Diese Bombe war tatsächlich zu groß und zu zerstörerisch für jeden, der auf der Erde noch eine Zukunft haben wollte. Anders sah dies natürlich für einen feindseligen Außerirdischen aus, den der Anblick der Erde störte, insofern wäre der Einzige, der ein echtes Interesse an ihr haben könnte vielleicht Satan persönlich, denn mit einem großen Arsenal an Bombini-Bomben konnte er dem lieben Gott sicherlich einigen Ärger verursachen. Aber auch Satan wollte ja nicht gleich den ganzen Planeten in die Luft jagen. Sein Interesse bestand darin, aus einem Paradies eine Hölle zu machen, die er ausbeuten und beherrschen konnte.

Ja, Monalisa hatte wohl wirklich Recht, wenn sie schrieb, dass die

Bombini-Technologie letztendlich für die Menschheit nur Vorteile brachte.

Freie, unbegrenzte Energie für jeden und an jedem Ort. Sei es in einem Industriestaat, in der Wüste oder im Weltraum, überall gab es die sogenannte Vakuumenergie. Diese war in so unerschöpflicher Menge vorhanden, dass der Gedanke Energie sparen zu müssen, einfach nur absurd war. Sauberes Trinkwasser für jeden wäre damit dann endlich auch kein leeres Versprechen mehr, denn um aus Salzwasser Süßwasser zu machen, benötigte man im Grunde nur eine entsprechende technische Vorrichtung und Energie. Heute waren die Kosten für die Energie das Problem, mit dem Bombini wäre dieses dann endgültig vom Tisch. Energie war der Schlüssel zu Wohlstand für alle Menschen auf der Erde, denn damit würde in jeder Hütte Licht brennen und ein Kühlschrank, eine Waschmaschine, ein Herd und was es alles an schönen, praktischen technischen Geräten gab, zum Nulltarif betrieben werden können. Denn das Gute war, die Quelle der Bombini-Energie befand sich nicht in der Hand einer kleinen Gruppe von geldgierigen Personen, sondern sie war frei verfügbar.

Es tröpfelte etwas und Jack spannte den Regenschirm auf.

Ja, man musste gar nicht lange nachdenken, um zu erkennen, wie revolutionär

die Freie-Energie-Technik war und nicht nur Monalisa besaß dafür den Schlüssel.

Wer den Begriff „Freie Energie“ in eine Suchmaschine eingab, der bekam Millionen von Treffern und dann konnte der Interessierte schnell feststellen, es gab sehr viele Tüftler, Ingenieure und Wissenschaftler, die sogar schon gut funktionierende Prototypen für Vakuum-Energie-Generatoren vorstellen konnten. Bisher fristeten sie ein Dasein in der dunklen Ecke, denn die Medien, die Politik und auch die von mächtigen Geldgebern abhängige Wissenschaft ignorierte und diskreditierte diese Vakuum-Energie-Technik nach wie vor hartnäckig. Doch Dank Internet war die Erkenntnis, dass im Vakuum unendlich viel Energie verborgen war, die man relativ einfach und umweltfreundlich nutzen könnte, der breiten Bevölkerung nicht mehr lange vorzuenthalten. Und wenn dies erst einmal durchgedrungen war, dann würde sich diese Technik sehr schnell durchsetzen, denn wenn man Energie umsonst haben konnte, dann war man ja ziemlich blöd, wenn man weiter teures Öl verbrannte oder auf so gefährliche Dinge wie die Atomkraft setzte. Ja, ja, dachte Jack, das großartige Zeitalter der Bombinis klopft an unserer Tür. Warum also sollte er sich dafür hergeben, diese Entwicklung aufzuhalten? War es nicht vielmehr so, dass er ein persönliches Interesse daran haben musste, dass diese Zukunft möglichst bald begann, allein, wenn er an seinen kleinen Sammy dachte? Wie schön und beruhigend wäre es doch zu wissen, dass sein Enkel in einer Welt leben würde, die wirklichen Frieden und Wohlstand für alle kannte. Und wenn er einen Blick in diese Zukunft wagte, dann sah er seinen Sam in ein Bombini-Mobil steigen und über den Planeten sausen. Er sah ihn auf den Torsionsfeld-Implosionsknopf drücken und in einer weit entfernten Galaxie wieder auftauchen. Ja, seinem Sammy würde einmal kein Stern zu weit sein. Der Regen nahm zu, aber Jack fühlte sich großartig.

Er kam an einem Pub vorbei und entschied sich ein Bier zu gönnen.

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BIZ

„Bank für internationalen Zahlungsausgleich“schon mal davon gehört,

fragte Li seine Sandy, doch die schüttelte den Kopf und

stellte einen Topf mit Wasser auf den Herd.

„Nein, was soll das bedeuten, Bank für Zahlungsausgleich?“

„Tja, Kredite vergeben die an uns nicht. Es handelt sich eigentlich auch gar nicht um eine Bank, es ist mehr ein gepflegtes Tischgespräch. Am Tisch sitzen 18 Gäste, die alle sehr reich und sehr einflussreich sind, um nicht zu sagen, es sind die einflussreichsten Männer der Welt und sie treffen sich regelmäßig in der Schweiz in Basel und da reden sie während eines Diners über das Geld der Welt. Diese Männer sind zum Einen die Vorsitzenden der BIZ und gleichzeitig die Notenbanker der FED, der EZB und sicher sitzt auch Jacob Rothschild und der Kopf von Blackrock mit dabei. Und diese Männer besprechen und planen die ganz großen, weltpolitisch wichtigsten, finanzpolitisch entscheidenden Fragen.“

„Davon habe ich noch nie gehört,“ sagte Sandy.

„Darüber wirst Du auch in der Zeitung nicht so schnell etwas erfahren, diese Männer wollen gar nicht, dass man auf sie aufmerksam wird, ihre Tagesordnung ist geheim und ihre Entscheidungen sind es auch. Denn, wüsste man, was sie vorhaben, würde es einen weltweiten Aufschrei geben. Sie entscheiden zum Beispiel darüber ob es eine weltweite Währungsreform gibt oder das Bargeld gleich ganz abgeschafft wird. In diesem Kreis erkennt man zum Beispiel auch die ungeheuren Vorteile, die sich für sie ergeben, wenn es statt vieler Währungen eine einzige Einheitswährung gäbe, denn so eine Währung ließe sich von ihnen viel leichter manipulieren. Um es kurz zu machen, diese 18 sind die wahren Schweine auf dieser Erde, sie bestimmen, was abgeht und der angeblich „mächtigste Mann der Welt“ Obama, oder gar die angeblich „mächtigste Frau der Welt“ Angela Merkel sind diesen Typen und ihren Entscheidungen gegenüber vollkommen hilflos ausgeliefert. Die wahre Macht auf diesem Planeten hat der mächtigste Mann unter den 18 und das ist zumindest, wenn die Macht sich in Geld ausdrückt, Jacob Rothschild. Diese 18 bilden praktisch die aktuelle Weltregierung und sie sind keine Demokraten, geschweige denn von irgendwem gewählt. Unser aller Feinde sitzen genau da in Basel, der Rest sind nichts anderes als Marionetten. Wenn an dem Tisch bestimmt wird, dieses Land bekommt kein Geld mehr, dann bekommt es auch keines mehr. Und zur Zeit sind sie dabei den großen Crash zu organisieren. Und danach gibt es eine Weltwährung und wir alle sind auf Gedeih und Verderb von diesen Leuten abhängig. Auch die Chinesen.“

„Warum sollten sie da mitmachen?“

„Wer nicht mitspielt, wird mit Krieg überzogen, entweder mit Hilfe von Bomben oder aber wie letztens im Fall Japan, es kommt zu einem sehr verheerenden Erdbeben, samt Zunami und Atomgau. Aber es gibt auch noch viele andere Möglichkeiten, das satanische System ist mittlerweile so mächtig, selbst Papst Franziskus ist ihnen ausgeliefert. Wenn der nicht genau macht, was er soll, dann wird es noch mehr Augenzeugen geben, die sehr glaubhaft bestätigen, was ein Anderer schon zu Protokoll gegeben hat. Papst Franziskus ist nicht nur ein Kinderficker, nein er isst auch frisch geschlachtetes, rohes Babyfleisch.“

„Wie bitte, was sagst Du denn da für schlimme Sachen? Der Mann sieht doch aus wie der liebste Opa von Nebenan.“

„Solche Verbrechen siehst Du niemandem an. In bestimmten Kreisen kommst Du daran gar nicht vorbei. Selbst Benedikt wurde da schon gesehen.“

„Woher weißt Du das denn? Das ist doch garantiert eine üble Verleumdung.“

„Denkste, es gibt sogar einen internationalen Haftbefehl gegen die Zwei,“ sagte Li.

„Ja, und warum steht das dann nicht in der Zeitung auf Seite Eins?“

„Offensichtlich sind die 18 Vorsitzenden der BIZ noch ganz zufrieden mit diesen zwei Päpsten.“

„Krass! Ein Baby sollen die gegessen haben, roh?“

„Papst Franziskus isst sein Fleisch am Liebsten so, das wusste seine Köchin letztens zu berichten. Sie hat es ganz freimütig in eine Kamera erzählt und alle Sender haben es gesendet.“

„Ihhh … !“

„Das kannst Du laut sagen, es ist Ihhh…“

Das Wasser kochte und Sandy tat die Spaghetti hinein. Heute gab es mal ihr Lieblingsgericht, Spaghetti mit Tomatensauce und Parmesan. Eigentlich nahm sie dazu immer eine fertige Tomatensauce, doch da hatte Li gestreikt und gesagt, die Sauce würde er gerne lieber selber machen. Sandys Kochkünste waren genauso schlicht wie es ihr Sexleben gewesen war. Letzteres war mittlerweile ganz wunderbar, aber das mit dem Kochen, das funktionierte noch nicht so ganz. Doch Li war frohen Mutes, Sandy zeigte sich offen für Verbesserungen und sie lernte schnell.

„Und was kann man gegen diese Schweine tun?“

„Eigenes Geld drucken! Das ist ihre größte Sorge, denn, wenn sie nicht sehr geschickt vorgehen, dann werden sie sehr schnell hinweggefegt durch alternative, unabhängige Währungen.“

„So wie bei Gaddafi mit seiner afrikanischen Gold-Währung?“

„Genau, nur wenn ein einzelnes Land so etwas macht, dann reicht es den jeweiligen König, Präsidenten bzw. Diktator auszuschalten und durch einen eigenen Mann zu ersetzen. Nur, wenn jede Region ihr eigenes Geld macht, dann sind es einfach zu viele, die kann man nicht alle umbringen. Und ersetzen ist auch nicht möglich, denn das ist es ja, so eine Regionalwährung wird meistens durch ein Kollektiv kontrolliert. Nein, die größte Sorge dieser Männer ist das regionale Geld. Sobald die Menschen begreifen, dass sie die Macht der 18 sehr schnell mit ihrem Regionalgeld vermindern können, sind diese Typen am Ende. Das ist wie mit der Freien Energie. Besitzen die Haushalte erst mal ihren eigenen Vakuum-Energie-Generator, dann ist Schluss mit diesen satanischen Kindergerichten, dann wandern diese Typen einfach nur ins nächste Gefängnis.“

„Hoffentlich erlebe ich das noch, je ehr desto besser!“

„Wir arbeiten ja schon fleißig daran.“

„Wer ist wir?“

„The White Dragon Society“

„Da habe ich aber auch noch nie von gehört.“

„Das ist auch gut so.“

„Ja, aber, wie wollt ihr die Welt verbessern, wenn Euch keiner kennt?“

„Ist das denn nötig, die BIZ ist doch auch mächtig, ohne dass jeder den Verein kennt.“

„Und die White Dragon sind mächtig?“

„Allerdings.“

„Hm … bist Du etwa einer ihrer Spione?“

„Ich bin nur ein kleiner Programmierer.“

„Und Deine Sonnenbrille, was ist mit der?“

„Hast Du sie Dir etwa etwas genauer angeschaut?“

„Hätte ich das nicht tun dürfen?“

Da nahm Li sie in seine Arme und sagte: „Mein Engel, Du darfst alles.“

Und Sandy dachte: „Also, dann hatte ich doch von

Anfang an den richtigen Riecher.“

Freie Medien

http://youtu.be/Id3Yklfjqqg „USA droht Nordkorea & Gehaltsbetrug bei Apple FLASH NEWS“ solche und viele weitere Beispiele zeigten: Freie Medien sind möglich und bitter nötig! Davon waren nicht nur die vier Berliner überzeugt. Auch Alexander und Dimitri waren froh, dass es diese unabhängigen Medien im Internet gab, denn so konnten sie sich viel Arbeit sparen und außerdem wurde dort die russische Position in der ganzen Ukraine-Geschichte relativ objektiv dargestellt. Wenn es diese Plattform nicht gäbe, müssten sie sich jetzt langsam aber sicher auf einen Krieg einstellen. So aber bestand eine kleine Chance, dass zumindest ein heißer Krieg noch abgewendet werden konnte. Wogegen sie sich allerdings nicht so leicht verteidigen konnten waren die Cyber-Angriffe und auch gegen ein durch HAARP ausgelöstes Erdbeben konnte man nur wenig tun, außer den Aggressor selbst damit zu bedrohen. Aber das war nicht ihr Problem, sie waren für die Überwachung besonders ausgesuchter Personen verantwortlich. Sie mussten das Gras wachsen hören und rechtzeitig melden, wenn sich am Bodensatz der Gesellschaft etwas tat. Mit den Fragen der Finanzwelt beschäftigten sich andere. Aber man tauschte sich natürlich immer auch mal aus, denn nicht selten überschnitten sich die Probleme. Denn, natürlich, der Kampf vieler richtete sich gegen Rothschild & Co. Und es galt: Ist Dein Feind auch mein Feind, dann können wir gut Freunde sein.

http://youtu.be/e0L75NhOwbI „Deutsche Medien am Pranger: Journalistin packt aus!“  gel;scht….Oh, diese Krone-Schmalz war Labsal für Alexander. Wenn es doch in Europa nur mehr dieser kompetenten Journalisten gäbe! Und in Russland natürlich auch, dachte er, denn klar, unter Putin war eine kritische Berichterstattung auch kein Zuckerschlecken. Aber immerhin, so gleichgeschaltet wie in Deutschland war kaum eine Medienlandschaft in der Welt. Dort hingen nicht nur die Politiker fest im satanischen Netz, für die Medien sah es nicht anders aus. Der Große Bruder hatte die Kontrolle nicht nur weil er seine Armee im Land hatte, auch der Geheimdienst war total abhängig von den Amerikanern. In Russland wusste man dies natürlich genau und darum war es auch so wichtig zu hören, was das Volk dachte und sagte. Und die Deutschen schienen sich diese gemeingefährliche Kriegs-Propaganda nicht mehr bieten lassen zu wollen und überschüttete die Verlage und Medienhäuser mit Kritik an ihrer einseitigen Berichterstattung. Das tat echt gut, fand Alexander, dem die Buhmann-Position gar nicht mehr behagte. Die Quelle der Probleme der Welt lag wahrlich woanders. Zum Beispiel in einem Konferenzsaal in Basel, doch wer war sich dessen in Europa schon bewusst? Der Teufel saß mitten unter ihnen. Die vermeintlich so große Pressefreiheit in der westlichen Welt war doch bisher immer nur die Freiheit der Medienkonzerne gewesen, die Meinung der Bevölkerung zu manipulieren. Und Putin hatte das erkannt und nahm diese Manipulation lieber in die eigenen Hände. Denn, es war ja klar, hätte der Westen die Möglichkeit die Meinung der russischen Bevölkerung zu manipulieren, es würde geschehen. Die Herrschaft stand und fiel mit der Haltung der Bevölkerung zu ihrer Regierung, sei es in der Demokratie oder auch in einer Diktatur. Nur solange die Herrschenden akzeptiert wurden, besaßen sie die Macht wirklich.

Ansonsten half nur Gewalt und Terror. Wer wüsste das nicht besser

als sie, die den Stalinismus erlebt hatten?

http://youtu.be/woUQbaskNn0 „Maulkorb: Chefredakteure im Bundeskanzleramt“ gel;scht….

http://youtu.be/VzqJbnAEviU „Deutsche Superstars in Russland: Ken Jebsen, Jürgen Elsässer …“

Ja, dachte Alexander, selbst seine Frau kannte diese Stars des Widerstandes in Deutschland, sie hatte sogar schon von den Montags-Demos gehört und war ganz begeistert. Sie war sowieso dem Deutschen gegenüber sehr positiv eingestellt. Sie liebte die klassische Musik, von Bach und Mozart, die Literatur, sie bewunderte die Ökologie-Bewegung, sie schätzte das gute deutsche Brot und seit es in Moskau eine deutsche Bäckerei gab, bekam auch er zum Frühstück gutes Vollkornbrot angeboten. Was sie auch gern mochte, dass war das deutsche Bier, eine Tatsache, die Alexander besonders freute, denn auch er trank gerne mal ein gutes Alt oder Hefeweizen. Ja, ja, die Deutschen hatten auf vielen Gebieten etwas drauf, da musste man nicht nur an ihre tollen Autos oder Maschinen denken. Sie hatten auch sehr große Physiker hervorgebracht und viele moderne Innovationen beruhten auf Erfindungen von Deutschen. Das galt auch für den größten Kassenschlager der Japaner, denn der Walkman war eigentlich eine deutsche Erfindung gewesen. Dumm war nur, dass die Platzhirsche in der Wirtschaft keine Lust auf Herausforderungen ihrer Nachkommen hatten, schon seit Jahren landeten darum die innovativsten Patente in der Schublade.

Die deutsche Wirtschaft drohte dadurch ins Hintertreffen zu geraten.

Bei den Elektroautos waren sie schon abgehängt und was die Freie Energie anging, nun, da waren sie alle gegen. Auf eine wirkliche Energie-Revolution hatte keiner Lust, denn damit drohten sehr viele bisher sichere und lukrative Geschäftsmodelle zu sterben. Wer interessierte sich denn noch für einen neuen, energiesparenden Kühlschrank, Wäschetrockner, Föhn und Toaster, wenn Energie spottbillig, ja umsonst war? Wer würde dann noch aufwendig und teuer sein Haus isolieren und neue Fester einbauen, wenn das Bombini für umsonst heizte? Es war tatsächlich nicht auszuschließen, dass ganze Gewerbe und Konzerne pleite gingen, wenn Monalisas Bombini oder auch ein anderer Vakuum-Energie-Generator in Serie produziert würde. Doch für diesen Fall hatte Monalisa ja ihr Konzept für eine „Bessere Weltordnung“ entwickelt und das Bedingungslose Grundeinkommen war ein wichtiger Bestandteil, denn, wenn das Einkommen ausreichend gesichert war, auch ohne zu arbeiten, nun, dann war niemand auf einen Job bei einem Kühlschrank-Produzenten angewiesen, er wurde auch ohne Job in der Industrie satt und seine Miete konnte er auch bezahlen.

Wenn sie Monalisa damals nicht geblitzt hätten, nun, dann wäre es zu

ihrem Gesamtkonzept einer „Besseren Weltordnung“ vielleicht nicht gekommen.

Und so war es immer, wenn man den Göttern versuchte eins aus zu wischen, am Ende schlugen sie doppelt und dreifach zurück. Damals, 2006, hätte Madame sich vielleicht noch ihre Idee abkaufen lassen, obwohl sie schon zu der Zeit kein Patent auf ihre Idee anmelden wollte. Aber vielleicht, wenn man ihr ein sehr gutes Angebot gemacht hätte, wer weiß, vielleicht hätte sie sich einlullen lassen und wäre einen Deal eingegangen. Aber niemand hatte für ihre Theorie einen Pfifferling geben wollen. Stattdessen hatte man den Inhalt ihres Laptops kopiert und sich daran schadlos gehalten. Alexander wusste, auch Russland hatte seit dem ein geheimes Forschungsprojekt mit dem Namen „Bombini“.

Doch soweit er unterrichtet war, gab es noch keine durchschlagenden Ergebnisse zu vermelden

und wenn, er und der Rest der Welt würde es bestimmt nicht erfahren.

http://youtu.be/kIJ8HKoNWSQ „Jochen Scholz: Was

haben deutsche Bundeswehrsoldaten in der Ostukraine getan?“

http://youtu.be/Mh2NHXMRg6g „Russland (China?) demütigt US-Navy“

http://youtu.be/sYRGDbAwODU „Russlands Reaktion auf NATO-Einkreisung“

http://youtu.be/y-gqgWXwJyw „Was wird geschehen? 2014 2015 …“

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Need to know

http://youtu.be/_vcHWTnorn4 „TERRORSTORM (deutsch synchronisiert)“

http://youtu.be/YH1q_aUaW4w „Unter falscher Flagge – ein Film von Frank Höfer“

Also, dachte Li, wenn es heute noch einen Menschen gab, der nach diesen zwei Videos glauben konnte, dass demokratische Regierungen keine Verbrecherorganisationen waren, dann wusste er auch nicht mehr, was er von der angeblichen Krone der Schöpfung noch halten sollte. Einzig die unglaubliche Ungeheuerlichkeit der Anschuldigung konnte da bei einem einfach denkenden Menschen vielleicht noch als Entschuldigung angeführt werden. Dem normalen Erdenbürger fehlte vielleicht das Vorstellungsvermögen, weil er sich diese satanischen Verbrechen nicht vorstellen wollte. Denn, wer einmal begriff, dass gerade seine so verehrte und geliebte (westliche) Demokratie die Ursache des Bösen in der Wert war, der konnte nicht mehr zur Tagesordnung übergehen, und friedlich seine Wäsche aufhängen. Derjenige war schlicht gezwungen einzuschreiten, nicht nur um für den Frieden in Nahost und anderen weit entfernten Orten einzutreten. Nein, direkt vor seiner Haustüre befand sich das Ungeheuer, der absolute und ungeheuerlichste Feind der Menschheit.

Aber immer mehr Menschen wachten zum Glück auf und Dank des Internets konnten sie sich ein eigenes Bild von den schrecklichen Tatsachen und Zusammenhängen machen. Es war für das Überleben der Menschheit wichtig zu Wissen was in Wahrheit hinter den schönen Fassaden des Weißen Hauses und in der obersten Etage der Banktürme besprochen wurde. Es wäre daher ganz sicher sehr interessant die Mitschnitte der Telefonate aller Politiker zu veröffentlichen und nicht nur in einzelnen Fällen, die auch selten allein der Transparenz in einer bestimmten Angelegenheit dienten, sonder auch zur Manipulation der Öffentlichkeit genutzt wurden. Warum zum Beispiel wurden gerade Erdogans Telefonate veröffentlicht? Warum kam Timoschenkos Morddrohung ins Netz? Wer hörte diese Leute denn ab und warum blieben ihre Gespräche nicht geheim wie all die tausend anderen abgehörten Telefonate von Politikern?

Die NSA hörte überall mit und die Russen waren sicher auch sehr interessiert.

Mit einem ehemaligen KGB-Offizier als Präsident war es unwahrscheinlich,

dass der Westen nicht konsequent abgehört wurde.

Er selbst würde ja auch gerne überall seine Mäuschen unterbringen. Nur, so viele Quellen konnte er nun mal auch nicht abschöpfen, er musste sich auf die entscheidenden Personen konzentrieren. Dieser Jack zum Beispiel? Warum wühlte er sich durch Monalisas Rechner? Dann hatte er entdeckt, dass auch der Vatikan seine Schnorchel in ihrer Festplatte gesteckt hatte. Und natürlich fehlte der Mossad auch nicht. Alle beobachteten ihr Tun und erhofften wohl daraus ableiten zu können, was sie vorhatte. Doch außer, dass sie eine Domain angemeldet hatte und die Karten zu politischen Ereignissen legte, war kaum etwas fest zu stellen. Li fragte sich daher, ob Madame nicht so klug war, einen zweiten Rechner zu benutzen, einen, der nicht am Internet hing. Das konnte man jedoch nur heraus finden, wenn man sich bei ihr persönlich blicken ließ. Es war wirklich zu blöd, dass Frisby sich nicht zu ihr auf den Weg machte. Was war bloß mit ihm los? Warum engagierte er sich nicht mehr?

Früher war dieser hervorragende Programmierer einer der besten Weißen Drachen gewesen,

ja, man schätzte sich wirklich glücklich, dass er für die Organisation

hatte gewonnen werden konnte.

Bild zu Peter Scholze

Und gerade damals 2006 war er eine große Stütze gewesen,

denn er hatte direkten Zugang und das Vertrauen von Madame gehabt.

Er war sogar mitten in der heißen Phase kurz vor Weihnachten bei ihr in der Wohnung gewesen. Er hatte ihren Rechner vor Ort infizieren, und sich ein Bild von ihrem nervlichen Zustand machen können. Dieser muss damals schon ziemlich angegriffen gewesen sein, obwohl Frisby ihr äußerlich kaum etwas angemerkt hatte. Er berichtet nur, dass sie ungewöhnlich schweigsam gewesen war und wohl auch etwas Angst vor ihm gehabt habe. Erst später erfuhr er von ihr das wahre Ausmaß ihrer Ängste. Ja, Frisby erzählte, sie habe die ganze Zeit nur darauf gewartet, dass er sie mit einem Drahtseil erwürgen würde. Sie musste in diesen Wochen wirklich sehr großen Stress empfunden haben, doch, war dies ein Wunder? Sicherlich nicht, denn was man mit ihr in diesen Wochen gemacht hatte, das war schon sehr gemein gewesen. Und dann der Blitz-Angriff, nun, er hatte davon erst in ihren später entstandenen Tagebüchern erfahren und erst hatte er auch nicht glauben können, dass so ein Angriff wirklich möglich war. Auch sie glaubte lange, es sei ein Angriff irgendwelcher Außerirdischer gewesen, selbst den lieben Gott hatte sie verdächtigt. Aber heute war klar, diese Mindcontrole-Technik besaßen Dank HAARP alle großen Geheimdienste auf der Erde. Sie konnten jedem Menschen einzeln oder in ganzen Gruppen Skalarwellen ins Gehirn schießen und dort von einem leichten Unwohlsein bis zur völligen Amnesie alles Mögliche verursachen. Sie konnte Stimmen und Geräusche hörbar werden lassen und eine ganze Stadt in Panik versetzen.

Monalisa hatte man das Gehirn mit einem starken Blitz wohl ziemlich

gewaschen und zusätzlich noch ein paar Dinge hineingebracht, die sie völlig irritiert hatten.

Ja, seit er das wusste, war ihm ihr anschließend merkwürdiges Verhalten kein Rätsel mehr. Damals hatten sich einige gewundert, warum sie plötzlich alles Fallen ließ und sich stattdessen zu diesem Satan Junior begab um ihm eine liebende Hausfrau zu sein. Es war wirklich krass, aber aus der großen und einzigartigen Bombini-Revolutionärin wurde eine Braut Satans. Gut, Satan Junior war kein üblicher Satanist, im Gegenteil, er kam wie ein moderner Jesus daher, aber sie wusste genau, wer dieser Osram in seinem Herzen war, man brauchte nur ihre Manuskripte zu lesen. Warum hatte sie die Revolution gestoppt, dass hatte er sich immer wieder gefragt.

Nun, heute war es klar und auch allen anderen Besuchern ihres Laptop musste

es klar sein, es sei denn sie lasen ihre Tagebücher nicht.

 

http://youtu.be/TwlPVZSIXlE „Unser Jounalismus ist tot“ Christoph

Hörstel im Nuo Viso Interview (Zusammenschnitt)“

Habemus Papam

http://youtu.be/NtO5nCvgw90 „Franziskus I – Habemus Papam – Doch warum ist der Alte weg?

http://youtu.be/ToYGNPdYAkY „Verteidigung gegen Psychopathen“

Monetti fragte sich nach diesen beiden Videos: „Ist Benedikt ein primärer oder sekundärer Psychopath, beziehungsweise ein primärer oder sekundärer Satanist?“ Denn, dass die meisten Satanisten Psychopathen waren, daran hatte Monetti keine Zweifel mehr. Die Frage war nur, war Benedikt ein Satanist wider Willen? Besaß er echte Empathie? Hatte er Schuldgefühle? Litt er unter Schlafstörungen, weil ihn sein Gewissen plagte? Im Grunde gab es nur ein Indiz, dass für Benedikt sprach und dies war sein Rücktritt vom Heiligen Stuhl. Denn wäre er ein wirklicher Psychopath und eingefleischter Satanist, warum hätte man dann seinen Rücktritt betreiben sollen? Monetti war schon länger klar, dieser Rücktritt war nicht aus freien Stücken und schon mal gar nicht aus Altersgründen geschehen. War es am Ende die CIA, die dahinter steckte? Hatte sie einen besseren Mitspieler an die Macht bringen wollen, weil Benedikt ihre Schweinereien nicht länger mittragen wollte? Hatte sich bei ihm die menschliche Seite gemeldet und ihn daher für das satanische Projekt der totalitären Weltherrschaft als zu unberechenbar erscheinen lassen? Hatten sie in Franziskus nun einen besseren Mitstreiter auf den Heiligen Stuhl gesetzt? Stimmte der Vorwurf der satanischen Kinderschlachtung?

Monetti hatte was dies anging nur noch sehr geringe Zweifel, denn nachdem er in den letzten zwei Tagen tief in sein Unterbewusstsein abgetaucht war, schien ihm nichts mehr unmöglich zu sein. Er war immer noch etwas schlapp auf den Beinen und Essen konnte er auch noch nichts, denn er befürchtete wieder das Kotzen zu bekommen. Mann, was hatte er sich die Seele aus dem Leib gespien, er hatte befürchtet, es würde nie mehr aufhören. Aber jetzt, es war mittlerweile Freitag Nachmittag, ging es wieder und er konnte aufstehen und sich gründlich duschen. Mindestens eine Stunde hatte er unter dem Wasserstrahl verbracht, allerdings hatte er sich auf einen kleinen Plastikhocker gesetzt, denn seine Beine fühlten sich wie Pudding an. Er war auf die Waage gestiegen und hatte festgestellt, er hatte in diesen zwei Tagen tatsächlich 6 Kilo abgenommen, obwohl er die Zeit seiner Erinnerung nach fast ausschließlich in seinem Bett verbracht hatte. Dort aber war er hinab gestiegen in das Reich der Finsternis, und dass ,was er da alles gesehen und erlebt hatte, dass hatte ihn Blut und Wasser schwitzen lassen. Aber jetzt wusste er Bescheid und der Vorhang des Vergessens war nur noch ein kleiner Fetzen, der nichts mehr verhüllen konnte.

Die traumatischen Erinnerungen, die in ihm zu Tage gekommen waren, hatten tief in ihm verborgen Jahrzehnte darauf gewartet, verarbeitet zu werden. Als kleiner Junge war es ihm nicht möglich gewesen, sie im Bewusstsein zu halten, denn was er gesehen und erlebt hatte, dass war für keinen Nicht-Psychopathen zu ertragen. Und er war kein Psychopath, das war ganz sicher! Nur, was war mit Benedikt? Ob er als kleiner Junge auch solche Erfahrungen gemacht hatte? Hatte er darauf nicht mit Verdrängung reagiert? Es gab solche Kinder, sie litten nur kurz und zogen dann ihre Konsequenzen, schreckliche Konsequenzen. Monetti konnte diese Kinder nicht verurteilen, denn sie sahen sich einfach in einer teuflischen Zwickmühle. Entweder sie passten sich an und blieben von weiteren Folterungen verschont oder aber sie verdrängten das Erlebte, sobald dies möglich war. Ja, es gab auch Kinder, die verloren gänzlich den Verstand oder sie legten sich neue Seelen zu, die einen Teil der Grausamkeiten für sie übernahmen. Die Psychiatrie kannte solche Menschen als Multiple Persönlichkeiten. Er war zum Glück weder zum Mörder, noch verrückt oder multiple geworden, er hatte die Erlebnisse einfach tief in sein Unterbewusstsein verdrängt. Es war sehr schmerzhaft gewesen, sich den dort abgelegten Bildern zu stellen. Es war fast unerträglich gewesen zu erkennen, dass seine Eltern im Kreise der Satanisten eine offensichtlich sehr hohe Position inne gehabt hatten. Es war erschütternd gewesen zu sehen, wie sie das kleine Baby gequält und ermordet hatten. Er hatte es mit seinen vierjährigen Augen mit ansehen müssen und nicht verstanden. Es gab noch einige weitere, schreckliche Szenen, die in ihm hoch gekommen waren, aber nichts war so unfassbar gewesen wie dieser Babymord, das schreien des Kindes ging ihm auch jetzt noch durch Mark und Bein. Nun, und seine Eltern hatten lange Jahre sehr gute Kontakte zum Vatikan gepflegt, ja, sein Vater ging dort Jahre lang praktisch täglich ein und aus. Warum seine Mutter ihn und seinen Bruder dann jedoch von diesen Dingen fern gehalten hatte, das wusste er nicht, aber er war sich sicher, nach dieser Baby-Sache waren sie nie mehr bei so einer Schwarzen Messe dabei gewesen. Vielleicht hatte seine Mutter gemerkt, dass ihre Söhne keine Psychopathen waren. Sein Bruder war ein Jahr älter als er gewesen und sie hatten niemals über diesen mörderischen Abend gesprochen. Vor gut einem Jahr war sein Bruder gestorben, irgendwo in Kanada. Dort hin hatte er sich schon früh, er war noch keine Zwanzig gewesen, in die Wildnis zurück gezogen. Er war nie nach Italien zurück gekehrt, noch nicht mal zur Beerdigung der Mutter war er gekommen. Jetzt war Monetti klar warum, damals war er einfach nur traurig gewesen über seine scheinbare Gefühlslosigkeit. Aber wahrscheinlich hatte sein Bruder mehr begriffen und nicht so nachhaltig das Erlebte verdrängt wie er.

Monetti ging durch sein schönes, großes Haus und fragte sich, ob er weiter darin würde leben können, jetzt wo er wusste, was hier geschehen war. Hatte seine glückliche Zeit mit seiner Frau und seinen Kindern das Grauen vertrieben? Hatte das Gute hier gesiegt? Er betrat die Küche und wunderte sich, auf dem Tisch stand ein Kuchen. Es war Marias Spezialität. Sie musste irgendwann vorbei gekommen sein. Ob sie ihn hatte schreien und weinen hören? Oh, das wäre ihm dann aber doch sehr unangenehm, dachte er. Wie er es geschafft hatte so tief in sein Innenleben zu schauen? Nun, es gab weitaus stärkere wirkungsvollere Drogen als Cannabis und da er sich recht gut mit gewissen, magischen Ritualen aus kannte, war dieser Weg in das Reich der Finsternis für ihn möglich gewesen. Aber empfehlen konnte er es nicht unbedingt, denn man konnte in dieser Finsternis auch auf ewig verloren gehen. Er hatte es bisher auch vermieden, solche gefährlichen Experimente zu wagen. Aber, auch wenn er sich nun ziemlich gerädert fühlte, er war froh, dass der Dreck aus ihm raus war. Er ging an den Kühlschrank und holte die Milch heraus, schnitt sich ein Stück vom Kuchen ab, und ging in sein Arbeitszimmer. Dort sah es wüst aus, er hatte die zwei Tage offensichtlich nicht nur im Bett verbracht. Nun gut, er würde sich mit der Zeit sicher an Vieles aus den zwei Tagen erinnern, was er jetzt einfach nur brauchte, das war Ruhe und Frieden. Ja, und wenn er wieder fest auf seinen Beinen stehen würde und sich fit und ausgeruht fühlte, dann würde er Benedikt aufsuchen und ein erstes Wörtchen mit ihm reden.

Der Berg Gottes

http://youtu.be/V4GUWyihywo „Hörbuch Atlantis, Edda und Bibel 200 000 Jahre germanische Weltkultur“ Hm … Jesus, ein Arier? Ein Germane, ein Gote, ein Gott? Wenn man sich die Bildnisse von Jesus aus der Zeit der Renaissance anschaute, dann konnte man dies schon glauben, denn nicht selten war Jesus mit langen, blonden  Haaren und einem weißen Gewand dargestellt. War der Messias also Nachfahre aus einem atlantischen Königsgeschlecht? Was für gefährliche Fragen, dachte Benedikt. Denn, wenn man einmal anfing hier zu graben, dann stieß man auf eine tief verschüttete Geschichte, an deren Vergessen die katholische Kirche seit Jahrhunderten intensiv mitgearbeitet hatte. Benedikt hatte geglaubt, die Erinnerung an die Geschichte der Arier wäre mit dem Nationalsozialismus endgültig untergegangen, doch offensichtlich gaben sie nicht auf. Sicher, wer heute von den Ariern redete, der machte sich sofort zutiefst verdächtig, denn ihr Andenken war so gründlich zerstört worden, dass man in der Welt fast nichts mehr über sie und ihre Geschichte wusste. Doch dieses fast 12-stündige Hörbuch bemühte sich das zu ändern. Es war seit dem 30. 12. 2013 im Internet zu finden und schon 1539 Zuhören hatten es zumindest mal angeklickt. Benedikt hatte bisher gute 2 Stunden zugehört und er kam sich vor wie ein mehrfach schuldig gewordener Verräter. Zum Einen, weil er als römisch-katholischer Ex-Papst sich dieses Hörbuch überhaupt anhörte und zum Anderen, weil er wusste, seine Kirche hatte tatsächlich sehr erfolgreich an der Zerstörung der atlantisch-germanischen Kulturgeschichte mitgewirkt. Er hatte also an der Vernichtung auch seiner eigenen Geschichte gearbeitet und nicht nur das, er hatte letztendlich das Geschäft der Tod-Feinde der Arier betrieben. Hatte er damit gegen Gott gehandelt? War Gott etwa ein Arier? Er wusste es nicht, nur, der Herr der Juden war er jedenfalls nicht, dass war mittlerweile vollkommen klar. Dieser grausame und unbarmherzige Herr in der Bibel konnte sein Gott jedenfalls nicht mehr sein, nein, heute wusste er, dieser Herr war das genaue Gegenteil.

Benedikt dachte, wie gut, dass niemand meine Gedanken lesen kann, denn, wenn von diesen Dingen auch nur das Geringste heraus kommt, dann finde ich mich wirklich vor einem internationalen Strafgericht wieder und muss mich gegen den schlimmen Vorwurf des Kindesmissbrauchs verteidigen. Die Satanisten kannten kein Pardon, wenn es um die Beseitigung ihrer Gegner ging. Aber er hatte keine Kinder geschlachtet, niemals. Dass, was man ihm vorwerfen konnte, dass war, dass er den Kindesmissbrauch durch einige Mitglieder der Kirche nicht bekämpft hatte. Gut, ja, er war bei solchen besonderen Ritualen gewesen, und ja, er hatte nicht aufgeschrien und er hatte auch nicht entsetzt und geschockt dem ganzen Treiben ein Ende bereitet, aber was hätte dies auch gebracht? Er wäre selbst brutal vergewaltigt und grausamst gefoltert worden. Und dann, nach vielen Stunden der Qual, wäre sein berauschendes Blut von diesen satanischen Verbrechern getrunken worden. Dieses Risiko auf sich zu nehmen konnte man von niemanden verlangen, auch nicht von einem Papst.

Niederrassige Tiermenschen? Sollten dies etwa die gefürchteten Mischlinge von Reptiloiden und Menschen sein? Rassenmischungspöbel? Das Niederrassentum betete den Drachen, d.h. den Herrscher der Reptiloiden an? Das war wirklich Unsinn, dachte Benedikt, auch wenn er wusste, dass die Existenz der Reptiloiden eine Realität und kein Horrormärchen war. Es gab sie tatsächlich, und es stimmte, sie waren keine Freunde der Arier gewesen. Für sie waren die Arier schlicht Eindringlinge auf ihrem seit Jahrmillionen bewohnten Planeten Erde gewesen. Benedikt hatte immer ein gewisses Verständnis für ihren Hass auf die Menschen gehabt, denn wegen der Menschen mussten sie nicht erst seit heute tief unter der Erde leben. Der Mensch hatte sie verdrängt, denn er besaß als Warmblüter einen großen Vorteil, er konnte auch bei Kälte kämpfen. Klar, er war ein Mensch und ebenfalls sehr froh, dass er sich nicht jeden Tag mit einem Repliloiden auseinander setzen musste, denn ihr Wesen war so ganz anders, als das der Menschen. Und sie waren dazu sehr intelligent, ja verschlagen und heimtückisch. Zumindest aus der Sicht eines Menschen betrachtet. Als Reptiloid mochte man dies gänzlich anders beurteilen. Nur, dass die Queen und die Buschs, sowie einige andere Familien der Weltelite halbe Reptiloiden sein sollen, also, dass bezweifelte Benedikt doch sehr. Die Queen zumindest war seiner Empfindung nach doch wirklich eine wunderbare, sehr liebenswerte und sehr menschliche Frau und sie besaß auch keine Schlangenaugen, dass war alles völliger Quatsch. Doch, dass hieß für ihn nicht, dass es keine Bestrebungen der Reptiloiden gab, die Erde wieder für sich alleine zu haben. Er konnte sich sehr gut vorstellen, dass es unter ihnen nicht wenige gab, die daran arbeiteten, die Menschheit wieder los zu werden. Sie wollten sich endlich wieder frei auf ihrem Planeten bewegen können und Sonnenbaden. Denn, so ein Bad in der Sonne war für sie so berauschend wie der Orgasmus für den Menschen. Wenn er ganz ehrlich war, dann wollte er nicht nur die Piusbrüder wieder in den Schoß der katholischen Kirche zurück führen, er wäre auch bereit das Wort Gottes zu den Reptiloiden zu bringen. Natürlich nicht in der Weise, dass er zu ihnen in die Tiefe der Erde hinunter stieg um dort zu missionieren, aber warum sollte man nicht mit ihnen verhandeln?

Ja ja, das Alter machte wohl tatsächlich milde und weise. Oder lag seine entspannte Sichtweise auf dieses Problem an Monettis Keksen? Die Dose war jetzt wirklich leer, den letzten Keks hatte er zu seinem Tee am Nachmittag gegessen. Jetzt ließ die Wirkung leider nach und er würde sich noch einen kleinen Joint drehen müssen, wenn er keinen Alptraum bekommen wollte. Monetti hatte sich zum Glück für Morgen angekündigt und versprochen noch mal eine große Dose mit Einschlaf-Keksen mit zu bringen. Ach, Monatti war wirklich in diesen Tagen sein einziger, echter Freund. Allen anderen hier hinter den vatikanischen Mauern konnte man nicht trauen, selbst Franziskus nicht. Der Rauch Satans kroch durch diese heilige Stätte und wenn es nicht bald einen globalen Aufstand gab, dann würde die Welt endgültig zu einem Reich der Finsternis werden. Leider hatte er Satans teuflisches Treiben viel zu spät erkannt.

http://youtu.be/iDmNSQmIN_A „Atlantis – Mythos oder Realität?“ Vortrag von Dr. Heinrich Kruparz (Geologe) im Kloster Wernberg

http://youtu.be/zml-IXf64iQ „Pyramide im Meer gefunden? Atlantis bei den Azoren und andere Rätsel?“

http://youtu.be/6JSgxTKpFl0 „Warum ist Atlantis ein Tabu? Holger Kalweit 1 bei ExtremNews 2013“

Elysium

http://youtu.be/d3kUVhHsk4o „Der „Fall“ – Raumstation ATLANTIS“ Das ist ja wirklich die verrückteste Atlantis-Geschichte die ich je gehört habe, dachte Sandy und sie war doch ziemlich überrascht, dass General Redding ihr dieses Video so dringend empfohlen hatte. War denn daran tatsächlich etwas daran? War dies der Grund, warum sich auf der Erde dieses sagenumwobene Atlantis nicht finden ließ? Atlantis ein Raumschiff, ein riesiges Mutterschiff, auch Elysium genannt? Hm … zumindest würde dies die Isotopen-Anomalien auf der Erde und die strahlenden Leichen, die in Indien gefunden worden waren, erklären. Demnach hätte es schon vor Jahrtausenden einen atomaren Krieg gegeben und was noch entscheidender war, die Geschichte drohte sich zu wiederholen. Ging es heute etwa immer noch um den Kampf der Götter also der Atlanter, bzw. Arier gegen die Freunde Satans, also die Reptiloiden? Sie war ziemlich durcheinander und wusste nicht was sie dazu sagen sollte? General Redding hatte ihr von einem unsterblichen Joseph erzählt, von dem Monalisa behauptete, er sei der Mensch gewordene liebe Gott. Mit diesem Joseph habe er sich vor einigen Wochen auf der Area 51 getroffen, denn dort war es für Joseph und seine Leute möglich, unbemerkt mit ihrem Raumschiff zu landen. Obwohl es diesmal zwei jungen UFO-Forschern gelungen sei ein Bild von dem Raumschiff zu machen, dass im Internet große Wellen geschlagen habe. Das Raumschiff mit dem Joseph gekommen sei, sei natürlich nur ein kleiner Transporter, das eigentliche Mutterschiff sei sehr viel größer, um nicht zu sagen gigantisch.

Sandy hatte gefragt, wo sich dieses Schiff denn verstecke, da es bisher von niemanden entdeckt worden sei und ihr Chef meinte, dass er dies auch nicht wüsste, es könne durchaus direkt über ihnen schweben, denn diese Zeitreisenden beherrschten die Fähigkeit des Unsichtbarmachens. Wenn er es richtig verstanden habe, dann würden sie sich mit Hilfe der Torsionsfeld-Technik in eine andere Dimension begeben. Auch erklärte Redding ihr, dass Joseph gar nicht unbedingt darauf angewiesen war mit einem Raumschiff zu kommen, er könnte auch einfach plötzlich hier im Büro erscheinen. Doch weil dies für die Menschen meistens sehr schwer zu verstehen sei und viele nach so einer Begegnung auch an ihrem Verstand zweifeln würden, deshalb würden sie bei offiziellen Kontakten den Weg mit Hilfe eines Raumschiffes zurück legen. Sandy hatte sich daraufhin beunruhigt in General Reddings Büro umgesehen und überlegt, ob einer von diesen Zeitreisenden jetzt vielleicht unsichtbar im Raum herum stand und General Redding meinte: „Nun ja, Sandy, ich habe seit dem die gleichen Gefühle, denn man kann tatsächlich nie wissen, ob nicht einer von denen gerade neben einem steht.“

„Das ist unheimlich…“ sagte Sandy leise.

„Du gewöhnst Dich schnell daran, denn eigentlich ist der Gedanke für Christen gar nicht so neu. Der liebe Gott sieht alles, er ist allmächtig, aber zum Glück auch gütig und gerecht.“

„Und ist dieser Joseph der liebe Gott,“ fragte Sandy

„Wer kann es schon wissen? Es könnte ein Hochstapler sein, einer der uns nur glauben machen will, Gott zu sein. Obwohl Joseph dies von sich selbst auch gar nicht behauptet. Er meinte zu mir, er wisse eigentlich gar nicht wer er sei. Letztendlich sei er wohl auch nur auf der Suche nach sich selbst.“

„Ich würde ihn mir ja gerne mal persönlich anschauen, meine Nase wüsste dann schon, ob man ihm trauen kann,“ sagte Sandy.

„Nun, dann werde ich Dich zum nächsten Besuch von ihm wohl mal mitnehmen müssen,“ sagte General Redding und zwinkerte ihr ein Äuglein.

„Echt? Ich dürfte mit auf die Area 51,“ fragte Sandy überrascht.

„Warum nicht, vielleicht stellst Du mir als Gegenleistung dann ja mal Deinen neuen Freund vor,“ sagte Redding.

„Das habe ich mir auch schon überlegt, ehrlich, ich fände es wunderbar, wenn Sie ihn kennen lernen würden. Li ist wirklich ein ganz toller Mensch und er weiß auch sehr viel.“

„Und Deine Nase sagt, dass man ihm trauen kann,“ fragte General Redding.

„Ganz bestimmt! Auf meine Nase ist Verlass!“

„Gut, ich würde sagen, dann lade ich Euch zu meiner nächsten Gartenparty ein. Ich feiere nächste Woche meinen 60. Geburtstag und meine Frau will allen unsere schöne neue Einrichtung zeigen. Hat mich zwar ein halbes Vermögen gekostet, aber immerhin, es sieht jetzt tatsächlich alles sehr schön aus. Nun sind die Gärtner noch dabei, einen japanisch angehauchten Garten anzulegen.“

„Ich werde Li fragen, aber ich bin sicher, er wird gerne mitkommen, vielen Dank für die Einladung. Wann sollen wir denn da sein?“

„Wir feiern am Samstag und ich denke, die ersten Gäste kommen so gegen 15 Uhr. Hier, ich gebe Dir eine der Einladungskarten, hat meine Schwiegertochter entworfen, schön nicht wahr?“

„Oh, Danke, ach ja, die Karte ist sehr schön, Danke vielmals, auch für ihr Vertrauen.“

Und so kam es dazu, dass Sandy ihrem Li an diesem Tag mal wieder viel Interessantes zu erzählen hatte.

Sri Yantras

Maria und Michail machten einen Spaziergang, denn endlich war auch in Sibirien der Frühling abgekommen. Der Wald um ihr Arsamas war explodiert und überall zwitscherte es. Unter den Bäumen blühten Millionen weiße Buschwindröschen und die Sonne spielte mit dem frischen Grün, der bis an den Horizont reichenden Birken. Ach, dachte Maria, endlich! Und auch Michail war ganz begeistert und genoss diesen wunderschönen Samstagnachmittag mit seiner Frau. Ihre Arbeit nahm sie im Allgemeinen so sehr in Anspruch, dass es nur sehr selten vor kam, dass sie so entspannt, ja regelrecht befreit den Tag gemeinsam genießen konnten. Maria hatte eine Thermoskanne mit Tee und ein paar Leckereien eingepackt und weil sie an eine Stelle mit einer besonders schönen Aussicht kamen, beschlossen sie eine Rast einzulegen. Es war so warm in der Sonne, dass sie ihre Jacken auszogen und ins frische Gras legten. Sie setzten sich darauf und Maria goss Tee in einen Becher, den sie sich teilten. Dann reichte sie Michail die Dose mit den gefüllten, kleinen Teigtaschen, die sie am Abend zuvor gebacken hatte.

„Hm … die sind Dir gut gelungen,“ lobte Michail .

„Danke, kochen kann ich wohl langsam, nur mein blöder Kondensator will nicht so wie ich es will. Aber ich habe eine interessante Mail mit einem angefügten Video aus Moskau bekommen. Ich weiß nicht, wer das genau veranlasst hat, irgendwer hat angeblich den Geheimdienst gebeten, dieses Video zu übersetzen und es an uns hier weiter zu leiten.“

„Das halte ich kaum für möglich, uns kennt hier doch niemand,“ sagte Michail und nahm sich noch eine Teigtasche.

„Trotzdem glaubt irgendwer, dass dieses Video für uns interessant sein könnte.“

„Und ist es interessant,“ fragte Michail.

„Ich weiß es nicht, vielleicht schon, das Video zeigt ein Interview mit einem Künstler, der in große Kupferplatten sogenannten Sri Yantras einklopft.“

„Was sind denn Sri Yantras?“

„Alte, sehr alte, indische Mandalas oder so etwas Ähnliches. Ihre Konstruktion ist recht außergewöhnlich, sie sollen aus den sogenannten Veden entnommen sein.“

„Was haben wir denn hier mit so etwas zu tun?“

„Du müsstest Dir das Interview einmal anhören, der Mann, er heißt Bernhard Wimmer, behauptet, bei diesen Sri Yantras handelt es sich um Zeichen, die spezielle Energiewirbel hervorrufen, die … nun, wie soll ich es sagen, die Raumenergie in einer Weise beeinflussen, dass man sie nutzen kann. Es geht dabei um heilige Geometrie. Ich bin da auch noch nicht so ganz hinter gestiegen, denn für das wirkliche Verständnis benötigt man eine völlig neue Sichtweise auf die Physik. Oder besser gesagt, ein Wiederentdecken uralter Kenntnisse vom Wesen des Elektromagnetismus. Ich habe eine Kopie des Videos mit nach Hause genommen, wir können uns das Interview nachher ja mal zusammen anschauen.“

„Und Du glaubst, dann bewegt sich Dein Kondensator schneller,“ fragte Michail.

„Nun ja, Du müsstest Dir auch das Foto einer Zeichnung anschauen, die auf der Internetseite zu sehen ist. Die Zeichnung ist von einer Physikerin und als ich das Bild sah, nun, da dachte ich, vielleicht ist da tatsächlich etwas dran. Ich könnte mir vorstellen, dass auch Dein „Football“ dieses Sri Yantra gut gebrauchen kann.“

„Wenn ich so etwas benötigen würde, dann läge dieses Mandala dem Bausatz sicher bei,“ meinte Michail.

„Nun, ich denke, schau es Dir mal an und vielleicht entdeckst Du etwas Derartiges in anderer Form unter Deinen Bauteilen. Dieser Wimmer meinte zwar, es würde auch funktionieren, wenn man das Muster einfach mit einem Bleistift aufzeichnet, aber vielleicht befindet sich etwas unter Deinen Teilen, dass dieses Muster in sich trägt, er sagt, das Sri Yantra sei eine Art Schlüssel. Hast Du unter den Bauteilen denn schon mal nach einem Schlüssel gesucht,“ fragte Maria und biss in eine Teigtasche.

„Ein Schlüssel, nein, hm … stimmt, darüber habe ich noch nie nachgedacht. Also gut, kann ja nicht schaden, schauen wir uns nachher dieses Video zusammen an.“ Michail stellte den Becher zur Seite und legte seinen Arm um Marias Schultern. „Ich würde sagen, das Thema wird vertagt, jetzt ist Feierabend und ich meine, dies ist ein guter Ort zum Küssen, findest Du nicht.“

„Oh … „ sagte Maria, die schon nichts mehr sagen konnte, denn ihr Mann ging gleich zur Tat über. Ja, so war er, immer etwas stürmisch und überraschend, aber genau das liebte sie an ihm.

Der Freie Wille

http://youtu.be/DY9_d3eoves „Ich bin ein Lügner – Antrittsrede des Bundeskanzlers 2013“

http://youtu.be/_56Jv0J1dG8 „Nachricht an das Stimmvieh“

http://youtu.be/CIV3lUfSo-E „Nachricht an die Mächtigen“

„Freiwilligfrei … heftige Worte. Aber, wer hat denn heute überhaupt noch so etwas wie einen Freien Willen,“ fragte Martina ihren Mann, nachdem sie gemeinsam diese Videos gesehen hatten.

„Den gab es doch noch nie, in der Steinzeit vielleicht, aber selbst dort gab es sicher ein paar Regeln,“ antwortete Thomas und reichte ihr seine Bong. Sie saßen im Wohnzimmer, denn die Eisheiligen schlugen gerade zu und es schüttete wie aus Eimern. Auf dem Balkon war es an diesem Samstag wirklich viel zu ungemütlich. Martina wollte sogar die Heizung an machen, doch Thomas schlug vor, stattdessen den Kamin einzuweihen. Oh ja, ihre wunderschöne Wohnung hatte einen echten Kamin und darin loderte jetzt ein kleines Feuer. Martina zog an der Bong und musste husten. „Puh, das Gras ist aber heftig,“ sagte sie, denn ihr wurde sogar etwas schwindelig.

„Das ist sogenannter Stunk, eine moderne Züchtung mit ziemlich hohem THC-Gehalt.“

„Wer produziert das Zeug denn eigentlich,“ fragte Martina, die immer noch mit ihrer protestierenden Lunge zu kämpfen hatte.

„Keine Ahnung, legale Anbaumöglichkeiten gibt es in Deutschland noch nicht, obwohl gerade hier das gute Zeug für Holland großgezogen wird. Aber, wenn die Typen erwischt werden, dann ist natürlich der Teufel los.“

„Ich verstehe das nicht, der Staat weiß doch, dass die halbe Republik kifft, warum legalisiert man das Zeug nicht endlich und kassiert dafür Steuern, dann hätten doch alle etwas davon.“

„Nun ja, aber die heutigen Dealer nicht. Denen würde ihr gesamtes Geschäftskonzept zusammenbrechen.“

„Na und? Was interessieren uns diese Mafiosis?“

„Wenn es allein die Mafia wäre, dann wäre es sicher längst legalisiert, aber wovon bezahlt der CIA dann seine Schwarzen Projekte? Der Drogenhandel ist ihre beste Einnahmequelle. Und so lange sie keine Alternative gefunden haben, solange muss das Zeug illegal bleiben.“

„Was interessiert Deutschland die Schwarzen Kassen der CIA,“ fragte Martina und kuschelte sich in ihre Decke.

„Ich habe es Dir schon mal gesagt, wir sind eine amerikanische Kolonie.“

„Und mit unserer Kifferei finanzieren wir Putsche und andere Verbrechen,“ fragte Martina.

„Das ist wohl leider so.“

„Dann möchte ich meine eigene Graspflanze haben.“

„Uhh … das ist erst recht ein Problem. Wenn ich mit einem Tütchen Gras erwischt werde, dann ist das kein Ding, aber eine eigene Pflanze, das gibt echte Schwierigkeiten.“

„Warum? Weil ich der CIA das Geschäft verderbe?“

„So ist es. Das ist auch der eigentliche Knackpunkt an der Legalisierung. Wie willst Du rechtlich erklären, dass der Drogenkauf in Ordnung ist, aber der Anbau von ein paar Pflanzen im eigenen Garten nicht? Du sollst nicht unabhängig kiffen können, der Staat will sein Geld.“

„Ich muss für meine selbst gezogenen Tomaten doch auch nichts bezahlen.“

„Das bedauert der Staat auch sehr. Wenn es ginge, er würde auf Deine Ernte Steuern erheben, so wie er es jetzt mit den Besitzern von Solaranlagen machen will. Der Staat ist der größte Dieb aller Zeiten, er beklaut Dich wo er kann und erschafft immer neue Steuern und Abgaben, die der Bürger zahlen muss“

„Ich frage mich, woher nimmt er sich nur das Recht,“ sagte Martina und setzte sich auf um noch einen Zug aus der Bong zu nehmen.

„Das staatliche Steuer- und Gewaltmonopol, das ist immer schon das Recht der Macht gewesen, sei es im Mittelalter oder heute, daran hat sich nichts geändert. Das Etikett ist ein Anderes, die Auswirkungen sind gleich. Der Bürger zahlt oder die Regierung droht mit Gewalt.“

„Das ist doch totale Erpressung,“ empörte sich Martina und nahm einen Zug. Diesmal war sie vorsichtiger und brauchte nicht zu husten.

„Ja, wenn man einmal seinen Verstand einschaltet, dann wird man schnell zum Staatsfeind,“ meinte Thomas. „Mir werden die Anarchisten darum auch mit jedem Tag sympathischer.“

„Anarchisten? Ich weiß nicht, Anarchie stürzt eine Gesellschaft doch nur ins Chaos, ein paar Regeln sind nun mal notwendig,“ widersprach Martina.

„Wenn man sich wirklich ernsthaft mit der Anarchie auseinandersetzt, dann erkennt man schnell, dass nicht selten die Regeln in einer Gesellschaft das größere Übel sind,“ sagte Thomas und er hoffte, dass ihn außer seiner Frau niemand reden hörte, denn mittlerweile war er so radikalisiert, dass er Probleme befürchten musste, wenn seinem Arbeitgeber seine Ansichten zu Ohren kamen.

http://youtu.be/Oxyb_KaAP8g „Ideen für eine freie Gesellschaft: Rechtssysteme“

http://youtu.be/rHLdXGRYAZE „TimeToDo.ch Aufzeichnung vom 06.11.2012 Freiwillig frei – eine Utopie?“

Gott ist das Licht

http://youtu.be/rs1u3qBUMU8 „Einsteins Lüge“ „Michaela, hier höre mal … Einstein und die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts behaupteten steif und fest und wider besseren Wissens das Gott sich nicht schneller als 299 792 458 m/s bewegen kann. Ich kann da dieser verrückten Monalisa nur Recht geben, diese Schwätzer hatten entweder echt keine Ahnung oder sie haben dreist gelogen! Sie argumentiert so: „Gott ist allmächtig und kann sich so schnell bewegen wie er will,“ zitierte Reinhard aus Monalisas Tagebuch.

„Wieso, Einstein sagte doch nur, dass das Licht sich nicht schneller bewegen kann,“ korrigierte Michaela ihn.

„Nun ja, nicht nur Jesus hat gesagt: „Gott ist das Licht!“, und dies würde bedeuten, dass auch der Allmächtige sich nicht schneller fortbewegen könnte, da Einstein behauptete, dass es keine Kraft gebe, die schneller als das Licht sein kann und das Licht sich nicht schneller als diese knapp 300 000Km/s fortbewegen kann.“

„Hm … dann müsste Gott wirklich ewig existieren, wenn er sein Universum auch nur einmal durchfliegen wollte.“

„Und die Frage ist ja auch, warum so eine krumme Zahl?“

„Ich habe gehört, die Neutrinos sollen einen Hauch schneller sein,“ sagte Michaela und stieg ins Bett. Reinhard lag schon darin und legte sein I-Pad auf den Nachttisch. „Oh ja, komm her meine Süße, komm zu mir unter meine warme Decke,“ sagte er und Michaela folgte dieser Einladung gerne: „Mann, das ist echt kalt geworden. Aber schau mal, was ich mitgebracht habe.“ Sie kuschelte sich in Reinhards Arme und reichte ihm einen wunderschön gedrehten Joint. „Ist doch schließlich Wochenende.“

„So gesehen ist bei Dir neuerdings immer Wochenende, aber gut, ich habe nichts dagegen, soll ich ihn anzünden?“

„Klar, mach! Wer ist denn diese Monalisa,“ fragte Michaela.

„Hm … das ist eine lange und sehr komplizierte Geschichte. Und seeehr geheim,“ meinte Reinhard und zog an dem Joint.

„So so, seeehr geheim, was ist denn an der Geschichte sooo geheim,“ hakte Michaela nach.

„Nun, ich will mal sagen, bald schon wird sie vielleicht nicht mehr so geheim sein. So wie ich gehört habe, wird in Kürze gar nichts mehr geheim sein. Sie hat eine Domain angemeldet und dann ist damit zu rechnen, dass alles heraus kommt, sagt Thomas.“

„Was wird heraus kommen?“

„Nun alles, alles was damals 2006 abgelaufen ist.“

„Und was ist 2006 abgelaufen,“ fragte Michaela und nahm Reinhard den Joint aus der Hand. „Los rücke heraus mit der Sprache und lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen.“

„Ich weiß da auch nicht so viel drüber, aber 2006 war diese Frau ein ganz großes Thema, nicht nur in unserem Haus, auch die Russen, die Amerikaner, die Israelis und sogar der Vatikan, alle waren völlig aus dem Häuschen und rechneten jeden Moment mit dem Untergang des Abendlandes.“

„Da habe ich aber nichts von mitbekommen,“ sagte Michaela, die versuchte sich an das Jahr zu erinnern. „Was war denn das Problem?“

„Sie wollte ins Internet.“

„Na und, das tut doch jeder,“ sagte Michaela und zog an dem Joint.

„Klar, heute ist das Netz voller verrückter Ideen, jeder erzählt dort alles Mögliche, aber 2006 war das noch etwas anders und damals hätte ihre Internetseite sicherlich ziemlichen Wirbel verursacht. Zumindest befürchtete man dies und selbst in der City of London machte sich der Teufel große Sorgen.“

„Ja, aber was wollte diese Monalisa denn so Dramatisches?“

„Eigentlich war es gar nicht so dramatisch, zumindest aus heutiger Sicht. Doch damals war eben zudem auch noch dieser Joseph aufgetaucht. Und das hat dann doch zu größeren Sorgen Anlass gegeben.“

„Und wer ist dieser Joseph,“ fragte Michaela, die wirklich nicht verstand, worum es ging.

„Tja, da war man sich auch nicht so sicher, SIE behauptete, ER sei der liebe Gott.“

„Na ja, das kommt doch durchaus öfter schon mal vor, so etwas nimmt doch keiner ernst,“ sagte Michaela und legte ihren Kopf auf seine Schulter.

„In dem Fall musste man es aber wohl ernst nehmen, einige haben ihn persönlich kennen gelernt, und es danach getan.“

„Und was ist dann passiert?“

„Nichts, plötzlich war der Spuk vorbei und es gab auch keine Internetseite.“

„Ich verstehe. Und jetzt will SIE wieder ins Internet und alle haben Angst, dass der liebe Gott wieder kommt.“

„Man weiß es nicht, vielleicht passiert auch gar nichts.“

„Wann geht diese geheimnisvolle Monalisa denn ins Netz?“

„Kann sich nur noch um Tage, höchstens ein paar Wochen handeln. Was sie auf ihrer Seite dann alles veröffentlichen wird, dass weiß allerdings offensichtlich keiner so genau. Diesmal ist sie irgendwie schlauer und verrät es nicht. Thomas meint, vielleicht belässt sie es ja auch erst mal bei der Kartenlegerei.“

„Sie legt die Karten?“

„Ja, aber nicht unbedingt zu persönlichen Fragen, sie hat großes Interesse an der Politik.“

„Aha, kann sie denn Wahlergebnisse vorhersagen?“

„Wohl nicht nur das. Sie befragt ihren sogenannten Götterboten zu allen möglichen Themen. Sie fotografiert ihre Kartenbilder und dann schreibt sie ihre Analyse auf. Nun, und so kann jeder selbst in der Zukunft überprüfen, ob sie richtig gelegen hat. Und wenn man ihr Lehrbuch liest und auch das aktuelle Manuskript, es soll für Fortgeschrittene sein, nun, dann stellt man fest, dieser Götterbote liegt oft sehr richtig.“

„Nun, das ist ja für den Einen oder Anderen ganz lustig, aber deswegen wird das Abendland nicht untergehen,“ meinte Michaela.

„Das sicher nicht, aber wer weiß, was sie noch alles so erzählt.“

„Wovor hat man denn Angst?“

„Nun ja, damals sind schon einige verrückte Dinge geschehen, wenn sie die erzählt und die Menschen ihr glauben, das könnte schon unangenehm werden.“

„Für wen?“

„Na, für uns alle!“

„Was habt ihr denn mit ihr gemacht,“ fragte Michaela.

„Wir nicht, wir haben fast nichts gemacht, aber die Russen zusammen mit den Amis, die haben ziemlich hartes Geschütz aufgefahren.“

„Nun, sie hat es offensichtlich überlebt,“ sagte Michaela.

„Das hat sie, zur allseitigen Überraschung, ja, sie hat es überlebt.“

Michaela schloss die Augen und hatte plötzlich andere Dinge im Kopf. Ihre Hand glitt über seinen Bauch und auch noch darüber hinaus. Reinhard war dankbar, dass das Thema offensichtlich ausdiskutiert war und freute sich. Seit Michaela das Kiffen entdeckt hatte, hatte sie viel mehr Lust auf Sex. Und dies war ganz in seinem Sinne.

9/11

http://youtu.be/N2OPzSlbiOY „Erdichtete Feinde (deutsch synchronisiert)“ Produzent Jason Bermas liefert mit Fabled Enemies eine Dokumentation über die Anschlägen am 11.September 2001 mit inhaltlich guten Informationen zu deren Hintergründe. Auch zu Sprache kommt, wer Vorwissen zu den Anschlägen hatte, sowie welche militärischen und geheimdienstlichen Operationen am gleichen Tag durchgeführt wurden. Diese Informationen sind essentiell wichtig zum Verständnis dieses Tages.

http://youtu.be/mbV_DykolRk „Massenmedien geben zu: 11. September 2001 ist eine Lüge!“

http://youtu.be/2x6R–kezxI „9/11 wird irgendwann auffliegen!!! – Christoph Hörstel 2013“

„Ach, Mäuschen, lass mich mit dem Scheiß in Ruhe, jeder weiß doch, dass diese Geschichte ein Inside-Job war,“ sagte Thomas und zündete sich eine Zigarette an. „Alle wissen es, natürlich auch Merkel und Co. Doch, was glaubst Du, würde passieren, wenn sie das in eine Kamera sagen würden? Die müssen, wenn sie weiter an der Macht bleiben wollen, so lange herum lügen wie es gewünscht ist. Und in diesem Fall werden sie wahrscheinlich nie ihre eigene Meinung sagen dürfen. Pearl Habor, Tomkin und Kuba, das alles sind Geschichten, die irgendwann nicht mehr zu halten waren, aber hier, nein, da sind 3000 ganz normale Amerikaner von ihrer verbrecherischen Regierung getötet worden, dass wird niemals zugegeben werden, denn die Hintergründe sind einfach zu entlarvend. Das ist eine Frage der nationalen Sicherheit, also eine Frage der Sicherheit der Macht der größten Verbrecher auf dem Planeten.“

Martina goss den letzten Kaffee in seinen Becher und fragte: „Soll ich noch welchen aufsetzen?“

„Ich habe genug, Danke.“

(Anmerkung der Autorin: Auch ich möchte dazu nichts mehr sagen, nur noch Eines: Jeder der jetzt immer noch an die offizielle Alkaida-Verschwörungstheorie glauben möchte, bitte, tun Sie sich keinen Zwang an, jedem steht es frei sich verarschen zu lassen.)

Europäische Aktion

www.europaeische-aktion.org einfach mal anklicken, für Leser, die nach Mitstreitern für eine wirkliche, d.h. umfassende Rede/Gedankenfreiheit, Forschungs/Bildungsfreiheit, Geld/Zinsfreiheit und natürlich Völkerrecht und Freiheit sind und die trotzdem in Fragen der Außenpolitik und Verteidigung europäisch zusammenarbeiten wollen um gemeinsam stark zu sein in einer Welt, die natürlich ebenso frei sein sollen, und Menschen, die erkannt haben, dass der gemeinsame Feind das globale, satanische Netzwerk ist, die werden auf dieser Internetseite vielleicht Unterstützer in ihrem Streben finden. Gut, „nationales Denken“ ist im Mainstream sehr verpönt und wird schnell diskreditiert, doch dass liegt allein an der erfolgreichen Gehirnwäsche, die durch gleich geschaltete Medien stattfindet, und die nur der, von einer kleinen, Macht besessenen Gruppe hyperreicher Satanisten, angestrebten, sozialistisch-faschistischen Weltregierung in die Hände spielt. Es ist allerdings ziemlich sicher, dass Jo Conrad während des Interviews auch dachte: „Scheiße, dass wird garantiert morgen schon wieder als braun-nationales Gedankengut diffamiert werden und ich stehe schon wieder in der rechten Ecke.“ Aber wer sich dieses Video sehr genau anhört, der muss einfach sagen, dieser Rigolf Henning hat leider Recht. Sein Weltbild ist von einem ziemlichen klaren Durchblick geprägt.

Monetti sah das mittlerweile genauso klar. Bisher hatte er zu den Befürwortern der Europäischen Union gezählt, doch Dank des Internets erkannte auch er, wohin die EU steuerte. Er hatte die wahren Ziele der Bilderberger-Treffen nicht gekannt, ihm war das mit dem Zinses-Zins nicht klar, ihm war einfach vieles nicht bekannt gewesen. Und als er eine Antwort auf die Frage des Warum gefunden hatte, da war klar, die Europäische Aktion war auch für Italien wichtig. Auch sie hatten amerikanische Stützpunkte in ihrem Land und die waren ihm plötzlich ein Dorn im Auge. Er wollte Frieden auf der Welt, und zwar ohne Krieg! Jetzt endlich begriff er den Slogan: „Frieden ohne Krieg!“ Das musste die globale Leitlinie aller Europäer sein. Ja, dachte er, Frieden auf der ganzen Welt ohne ein Armageddon, ohne Apokalypse, ohne totale Zerstörung durch Krieg, sondern ganz einfach durch Kooperation, Fairness, Toleranz, aber auch durch die Bewahrung der regionalen Traditionen. Er wollte, dass Italien italienisch blieb. Deutschland deutsch, Frankreich französisch und so weiter. Aber, das schloss ja im Zeitalter des Internets nicht aus, dass man zusammenarbeitete, wo es sinnvoll war. Eine gemeinsame Verteidigung konnte die Satanisten vertreiben. Und eine gemeinsame Außenpolitik war auch sinnvoll, klar, aber natürlich nicht mit Gewalt. So Abenteuer wie in Afghanistan, Libyen und womöglich Syrien, Iran und Co, das wollten er und fast alle Bürger nicht. Die Europäer sollten sich ihrer hohen Kultur wieder bewusst werden und dem Rest der Welt, wenn erwünscht, Hilfe zur Selbsthilfe gewähren, aber nicht mit ihren Essensresten die regionalen Bauern in Afrika arbeitslos machen. Oh, er war so richtig in Fahrt! Ja, warum sollte es nicht möglich sein, aus der ganzen Erde ein großartiges Paradies zu machen? Das war doch mal eine richtig tolle Aufgabe! Wenn er jetzt jung wäre, er wüsste, was er täte! Fernseher und Computerspiele aus! Diese sogenannten Smartphones waren Gift für das Gehirn, weg mit dem Scheiß! Ein normales Handy reichte zum verabreden vollkommen. Und dann hinaus auf die Straße, in den Park! Und dort mit anderen reden und für ein Paradies auf Erden nicht mit Steinen sondern mit Köpfchen kämpfen! Aber er war nun mal nicht mehr Zwanzig, leider, leider … aber, vielleicht sollte er so einen politischen Stammtisch gründen, oder vielleicht gab es ja in Rom schon so einen Stammtisch der europäischen Aktion? Dieser Rigolf Henning war ja auch schon über Sechzig, mindestens. Er selbst ging jetzt auf die 65 zu. War das etwa zu alt um ein Revolutionär zu sein?

Sein Gespräch mit Benedikt war sehr aufschlussreich gewesen und sie Beide waren sich im Grunde einig, dass sich etwas ändern musste, wenn die Erde nicht vor die Hunde gehen sollte. Benedikt, der ja nun auch einige Jahre älter als Monetti war, fühlte sich allerdings nicht mehr in der Lage, an diesem schweren Kampf um eine „Bessere Weltordnung“ mitzuwirken. Er meinte, er fühle seine Kräfte immer stärker schwinden. Aber er sagte auch, es gäbe Anlass zur Hoffnung, denn Monalisa sei nun endlich online. Er nannte Monetti ihre Internetadresse und empfahl ihm, dort mal vorbei zu schauen. Noch befände die Seite sich zwar im Aufbau, aber es sei doch wirklich großartig, dass diese Göttin nun tatsächlich den Kontakt zu den Menschen suchen würde. Dies sei eine echte Revolution, sagte Benedikt, denn, wann hätte es so etwas schon mal gegeben und er hoffe sehr, dass damit eine Wende in der Entwicklung der Geschichte eintreten würde.

Als Monetti wieder bei sich zu Hause war, hatte er natürlich gleich im Internet nachgeschaut und tatsächlich, da war ihre Seite. Doch noch gab es nicht viel mehr als einen Willkommensbeitrag und ein Hörbuch von über 30 Stunden Länge Es hieß „Die Schwarzen Steine“ und weil es schon spät war, hörte er sich das Vorwort und den ersten Teil tief in seine Kissen eingekuschelt im Bett liegend an. Irgendwann war er dabei herrlich entspannt eingeschlafen und zwar wie er am nächsten Morgen feststellte ohne einen Einschlaf-Keks.

Die Göttin ist online

„Madame hat es tatsächlich geschafft, hier schau, Monalisa ist online,“ sagte Dimitri als Alexander am Montagmorgen mal wieder ohne anzuklopfen in sein Büro trat. „Viel ist noch nicht zu sehen, aber ihr Willkommens-Text sagt, worauf es wohl hinaus laufen wird. Sie wird auf dieser Seite, wie ich schon vermutet habe, ihre politischen Karten-Analysen veröffentlichen. Und sie hat ihr Hörbuch „Die Schwarzen Steine“ eingebunden, es ist ihr erstes Buch aus dem Jahr 2002, aber dafür benötigt man ewig, dass wird wohl so schnell keine große Verbreitung finden.“

„Hm … zeige mal, aha, sie will auch Texte und Videos einstellen, ach schau mal, was ist das denn für ein verrückter Titel: I LOVE PUTIN?“

„Ja, aber der Text dazu ist noch nicht zu lesen, komisch, ich habe ihren ganzen Rechner durchforstet, aber ein Manuskript mit diesem Titel habe ich nicht finden können.“

„Vielleicht hat sie ja noch einen zweiten Rechner,“ überlegte Alexander.

„Das wäre natürlich ein dickes Ding,“ sagte Dimitri. „Was mag sich hinter diesem Titel nur verbergen? Denn sie hat dieses Manuskript ganz sicher bewusst vor uns verborgen, und dies bestimmt nicht ohne Grund.“

„I LOVE PUTIN! Hm … das dürfte für uns eine ganz angenehme Lektüre werden,“ meinte Alexander.

„Das ist nicht unbedingt sicher, Madame neigt schon mal zur Ironie.“

„Mich würde ja interessieren, was die Schnüffler der NSA jetzt denken, denn ich nehme an, auch sie sind über diese Seite im Bilde und dachten bisher auch, sie wüssten alles, was Madame so treibt. Ihnen wird der Titel bestimmt nicht gefallen.“

„Ich finde es jedenfalls toll, dass sie es endlich gewagt hat. Wie findest Du denn den Begrüßungstext,“ fragte Dimitri.

Alexander las ihn durch. „Ich hätte nicht gedacht, dass sie sich so offen outet. Sonnengöttin, das wird möglicher Weise zu Hohn und Spott führen.“

„Ich denke, das weiß sie. Aber was soll’s, die Menschen werden schon noch merken wie ernst es ihr damit ist. Ich finde die Idee jedenfalls sehr gut und denke, warum ist bisher noch kein anderer der Allmächtigen darauf gekommen.“

„Nun, so lange gibt es das Internet auf der Erde ja noch nicht, ich könnte mir aber vorstellen, dass dies Schule macht und bald auch andere Götter sich auf diese Weise zu Wort melden. Ein Kontakt über die Dimensionen hinweg, eigentlich sehr vernünftig so zu beginnen. Es ist sehr viel höflicher, als einfach unangemeldet in der Tür zu stehen oder mit einer ganzen Flotte am Himmel zu erscheinen. Ja, wenn ich es richtig überlege, eine tolle Idee!“

http://youtu.be/hQSTTjPDljg „Dolmetscherin der Engel – Alexa Kriele im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt“

Die Schwarzen Steine

„Was ist das denn nur für ein unglaublicher Horror? Morgellons und Transhumanismus auf Bewusst.Tv hast Du Dir das mal angesehen,“ fragte Sandy ihren Li, der in der Küche mit irgend etwas beschäftigt war.

„Morgellons? Ja, klingt ziemlich krass und unglaublich, ich weiß, aber soweit ich es recherchieren konnte gibt es diese Dinger tatsächlich.“

„Ihh … habe ich etwa auch so etwas in mir drin?“

„Wieso, spürst Du ein Kribbeln in Deinem Körper,“ fragte Li und kam mit zwei Bechern Tee zu ihr ins Wohnzimmer.

„Zum Glück noch nicht. Wenn etwas mich kribbelt, dann Du,“ lächelte Sandy und nahm einen der Becher entgegen. „Hm … und dieses unheimliche, lebendige Öl, diese schwarzen Steine? Glaubst Du etwa auch, dass dieses Zeug der Grund für die Existenz all der vielen Satanisten auf unserem Planeten ist?“

„Ich könnte mir dies durchaus verstellen,“ antwortete Li und ging an seinen Laptop. „Monalisa hat hier auf ihrer neuen Internetseite ein Hörbuch, es trägt den Titel: „Die Schwarzen Steine“, doch ob sie damit auch diese schwarz-magischen Steine meint, ich weiß es nicht, ich habe mir zwar schon viel auf ihrem Rechner angesehen, aber dieses Hörbuch noch nicht. Wenn ich das überschlage, dann ist das Stoff für mehr als 30 Stunden.“

„Monalisa ist online?“

„Ja, seit gestern. Aber auf der Seite ist noch nicht viel zu sehen, nur das Hörbuch und dieser Begrüßungstext. Lies ihn mal,“ forderte Li Sandy auf. „Die Seite heißt monalisa.land.“

Sandy suchte die Seite, las und sagte: „Monalisa ist eine Sonnengöttin?“

„Dies scheint zumindest ihr Selbstverständnis zu sein,“ meinte Li.

„So etwas bezeichnen Psychiater als Schizophrenie,“ meinte Sandy.

„Nun, Du hast es ja gehört, Leute, die glauben in ihnen wachsen Champignons, werden auch als psychotisch betrachtet. Du bist in dieser Gesellschaft schnell schizophren, brauchst nur Sachen zu behaupten, die andere für verrückt halten. Kennst Du dieses Buch, mir fällt der Name gerade nicht ein, da stehen alle psychiatrischen Krankheiten drin. Alle paar Jahre wird es neu verlegt und es wird immer dicker. Denke nur an dieses bescheuerte ADHS, früher war das einfach ein Kind, dass viel Bewegung benötigte und nicht gerne still am Tisch saß, man nannte es einen Zappelphillip. Doch jetzt gilt so ein Kind als krank und bekommt Psychopharmaka verschrieben.“

„Und Du glaubst, Monalisa ist tatsächlich eine Göttin?“

„Warum nicht? Wäre doch super! Endlich mal eine Göttin zum Anfassen, eine, die aktiv wird und sich über das Internet der Bevölkerung zuwendet.“

„Ich verstehe das aber so, dass diese Designerin und Monalisa zwei Personen sind. Diese Designerin schreibt all den Kram und betreibt die Seite.“

„Du musst mal ihre Bücher lesen. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat diese Designerin sich zwar zunächst diese Monalisa tatsächlich einfach nur ausgedacht, sie war eine literarische Figur, doch dann machte sie plötzlich die Erfahrung, dass diese selbst erschaffene Göttin plötzlich ganz real wurde. Und sie sagt, je mehr Menschen an Monalisa glauben, desto realer wird sie. Ja, sie geht sogar so weit, dass sie sagt, auch Satan existiert nur, weil Millionen Satanisten an ihn glauben. Diese tatsächlich seelisch kranken Typen ernähren ihren Herrn und Meister mit ihren bestialischen Opfern und dadurch wird dieser Herr der Finsternis zu einer real existierenden Persönlichkeit. Nun, und wenn wir alle an die Sonnengöttin Monalisa glauben, dann wird auch sie dadurch gestärkt und immer realer.“

„Interessanter Gedanke. Ob auch der liebe Gott am Ende nur existiert, weil wir an ihn glauben?“

„Möglich, aber ich denke, uns Menschen benötigt ER dafür nicht unbedingt. Ich könnte mir vorstellen, dass auch auf anderen Planeten im Universum zu ihm gebetet wird.“

„Das könnte für diesen Herrn der Finsternis auch gelten,“ sagte Sandy.

„Das gilt möglicher Weise für alle sogenannten Geistwesen. Wir erschaffen diese Wesen durch unseren Glauben an sie.“

„Und wer hat dann das Universum erschaffen?“

„Nun, vielleicht existiert es, weil Gott es sich ausgedacht hat.“

„Also war ER zuerst da,“ sagte Sandy.

„Nun, ich sehe das so, Gott ist das Universum. Wir leben in ihm. Nicht nur Jesus sagte: „Gott ist das Licht!“ Nun, und die moderne Physik stellte im 20. Jahrhundert fest, alles besteht letztendlich aus Licht. Wenn Du Materie und Antimaterie zusammenbringst, dann lösen beide Dinge sich in Licht auf. Also besteht Beides in seinem Kern aus Licht. Und wenn Gott das Licht ist, dann ist ER auch das Universum. Und wenn Du Dir Aufnahmen in einer bestimmten Genauigkeit vom Universum anschaust, dann ähnelt es frappieren Aufnahmen von unserem Gehirn, in einer bestimmten Auflösung. Es könnte also wirklich sein, das Universum ist das Gehirn Gottes. Monalisa meint, Gott liegt irgendwo  in einer Badewanne und erträumt sich uns.“

„Das klingt etwas verrückt,“ meinte Sandy.

„Du solltest ihre Bücher lesen, wenn man sich darauf einlässt, dann kann man sich das alles recht gut vorstellen.“

„Das würde ja bedeuten, wir bilden uns gegenseitig unsere Existenz ein,“ meinte Sandy.

„Du begreifst schnell,“ sagte Li und gab Sandy einen Kuss.

Gerneral Reddings Problem

„Krass, einfach nur krass!“ Aber im Grunde hatte er es gewusst, es war nur hart es in so prägnanter Form kurz und bündig zu lesen,Secretagenda de./mind controle So war es, ja so unfassbar und unglaublich war es und er hatte es nicht gesehen, nicht wahrhaben wollen. Die CIA war ein satanisches Illuminatengezücht. Dort saß ein wahrhaft dickes Problem, ein richtig Dickes. Doch, was sollte man dagegen tun? Diese Satanistenbrut war echt krank und sie hatten sich alle gegenseitig in der Hand, nein, es war noch schlimmer, sie hatten sich am Kopf. Sie hatten es am Kopf. Die Typen waren bewusst gespaltene Persönlichkeiten, sie waren schizophren, multiple und ganz krass, sie waren aus der Ferne steuerbar. Die CIA bestand aus einer Horde Verrückter, die dringend behandelt werden mussten. Und nicht nur untereinander traumatisierten sie sich, nein, sie fingen ihre Manipulationen schon bei 2-Jährigen an. Bestialische Manipulationen, ja sie begingen die allerschlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Empathie und gesunden Menschenverstand durfte man dort nicht erwarten. Die Erkenntnis erschlug ihn regelrecht, die Welt befand sich röchelnd im Würgegriff von Wahnsinnigen, von Psychopathen und Mördern. Und niemand schien das Problem zu erkennen, mit Ausnahme einiger Weniger. Zum Beispiel dieser Andreas, doch der war wohl so etwas wie ein einsamer Mahner in der Wüste, aber dennoch ein entscheidender Aufklärer. Denn zumindest bei ihm war es diesem Andreas gelungen die Augen zu öffnen. Nur, was sollte er jetzt mit dieser Erkenntnis machen, wo sollte er ansetzen?

Er hatte sich am Abend vor seinen Laptop gesetzt und war auf Monalisas Internetseite gegangen. Eigentlich hatte er nur mal kurz hineinschauen wollen um sich ein eigenes Bild davon zu machen, doch dann hatte er das kleine Video, oder besser die Audio-Aufnahme angeklickt, die auf der Startseite an der Seite eingebunden war. „Das Phantom“ hatte sie diesen vierten Teil ihres Hörbuches genannt und er war hängen geblieben und hatte sich tatsächlich die ganze Aufnahme angehört. Diese Stunde hatte sich echt gelohnt, sehr sogar, dachte Redding, denn hier erklärte sich sehr, sehr viel. Eine echt gute Wahl, denn jetzt war er doch sehr neugierig auf den Rest des Buches. Allerdings würde dies etwas dauern, denn es gab 30 Teile. Er wusste, ihr Manuskript „Die Schwarzen Steine“ bestand aus 1200 gedruckten Seiten und es war noch von niemandem gelesen worden. Dabei war es schon vor 12 Jahren geschrieben worden. Aber es war immer noch hoch aktuell. Sehr aktuell. Ja, wahrscheinlich hätte ein Leser vor 12 Jahren nur mit dem Kopf geschüttelt, doch heute sah das garantiert anders aus. Und es war unterhaltsam, sogar etwas romantisch. Es handelte von ihrer Vorstellung von Magie. Und danach verstand er Monalisas Zaubertrick. Jetzt erkannte er, dass es ihr Wunsch war, der die Welt verändern konnte. Eine Göttin, die nicht nur einen Mann verzaubern wollte, sondern gleich die ganze Welt. Monalisa wünschte sich ein Paradies auf Erden und man konnte nach der Lektüre über trauma-basierte Bewusstseinskontrolle nur hoffen, dass sie mit ihrem Zauber Erfolg haben würde. Denn vielleicht half wirklich nur noch eine geballte Portion Weißer Magie gegen diese schwarz-magischen Satanisten, diesem Illuminaten-Verein.

http://youtu.be/Nvs5UixShgM „Azk IV – Mind Control“ – Dr. Rauni Kilde“ (sehr, sehr aufschlussreich, unbedingt anhören!!)

General Redding war sich nicht so sicher, dass Dr. Rauni Kildes Empfehlung, jeden Tag kollektiv mindestens eine Minute Licht und Liebe zu diesen Satanisten zu schicken, diese Verbrecher von ihrem Tun abbringen würde. Obwohl es sicher nicht schaden konnte. Aber gegen die perfiden, satanischen Pläne und verbrecherischen Machenschaften des CIA waren wohl auch noch ein paar andere, effektivere Maßnahmen nötig. Das Problem war nur, auch die NSA war in den Fängen dieser Kabale. Wenn dort bekannt würde, welche Ziele er nun verfolgte, dann wäre er nicht nur in wenigen Tagen arbeitslos. Nein, da er sehr großes Insiderwissen besaß, musste er damit rechnen, dass er existenziell vernichtet werden würde. Das musste keine Kugel sein, die ihn tödlich traf. Zu solch einfachen Mitteln wurde eigentlich immer seltener gegriffen, denn natürlich warf eine Kugel im Kopf eines ehemaligen NSA-Generals Fragen auf, die einen Kriminalbeamten vielleicht zu neugierig machen konnten. Nein, es gab ebenso wirkungsvolle aber unsichtbare Methoden. Zum Beispiel ein Blitz im Kopf, wie es bei Monalisa gemacht worden war. Das ging sehr schnell und sorgte dafür, dass das Gehirn des Betreffenden danach wie leer gefegt war. Außerdem waren die mentalen Auswirkungen so massiv, dass mit einer Gegenreaktion auf lange Zeit nicht mehr zu rechnen war. Allerdings, die verursachte Amnesie musste nicht dauerhaft bestehen bleiben, dies sah man ja an Monalisa. Sie war wieder da und zwar stärker als zuvor. In ihrer Akte befanden sich auch mehrere Untersuchungsberichte der Kliniken, in denen sie in den letzten zwei Jahren behandelt worden war und die Werte ihrer Intelligenztests waren überraschend positiv ausgefallen. Insbesondere ihre Merkfähigkeit war außergewöhnlich gut gewesen, denn sie hatte die höchst mögliche Punktzahl erreicht. Dies war deshalb so bemerkenswert, weil gerade diese Hirnfunktion in den ersten Jahren nach dem Blitz besonders gestört gewesen war. Sie hatte immer wieder sehr darüber geklagt, dass sie sich einfach nichts merken konnte. Doch offensichtlich war ihr Gedächtnis heute wieder voll funktionstüchtig.

Trotzdem hatte man sie aber für berufsunfähig erklärt, denn es gab in ihrer Akte einen kleinen verschlüsselten Vermerk. Der sorgte dafür, dass sie, egal was sie tat und sagte für unzurechnungsfähig betrachtet wurde. Paranoide Schizophrenie, das war nun mal eine Diagnose, die schwerwiegende Konsequenzen nach sich zog. Wenn sie zum Beispiel bei Gericht eine Klage gegen die Blitz-Verursacher anstreben würde, dann würde ihre Zeugenaussage niemals ernst genommen werden. Diese Diagnose hatte für sie persönlich aber natürlich auch einen großen Vorteil, denn als potentiell Verrückte konnte sie jeden Druck von Seiten irgendwelcher Ämter, zum Beispiel dem Arbeitsamt, dass sie zu einem Job zwingen wollte, den sie nicht wollte, leicht abwehren. Madame hatte daher Zeit in Hülle und Fülle. Sie konnte letztendlich tun und lassen was sie wollte. Klar, finanziell waren keine großen Sprünge drin, aber dafür hatte sie ja ihren Osram. Der war zwar auch kein Millionär und musste seine paar Mücken zusammen halten, aber wenn Monalisa etwas dringend benötigte, wie zum Beispiel einen neuen Laptop, dann machte Osram seine Geldbörse auf. Woher er das alles so genau wusste? Nun, Monalisa war so freundlich in ihren Tagebüchern alles gut nachvollziehbar festzuhalten. Ihre Überwachung war daher ein echtes Kinderspiel. Sie war sogar so freundlich und fertigte kleine Videos an, die es dem Betrachter leicht machten sich von ihren Lebensbedingungen ein Bild zu machen. Es war sehr wohl möglich, dass Monalisa zu den wenigen Zielobjekten gehörte, deren Persönlichkeit und Lebensweise bis in den tiefsten Winkel ihrer Gedanken bekannt war. Irgendwelche Geheimnisse gab es kaum noch zu ergründen.

General Redding klickte sich auf Monalisas Internetseite weiter durch und schaute unter dem Begriff Texte nach. Dort war nur ein Titel angegeben „I LOVE PUTIN!“. Hm, der war ihm doch schon mal begegnet? Und er erinnerte sich, in ihrem Kartenlege-Lehrbuch für Fortgeschrittene war ihm dieser Titel als Kapitelüberschrift aufgefallen. Doch ein Manuskript mit diesem provozierenden Titel hatte er nicht bei ihr auf dem Rechner gefunden. Noch war der zu diesem Titel gehörende Text nicht hoch geladen worden. Um was mochte es sich dabei handeln? Gab es etwa doch noch ein Geheimnis, dass sie nicht herausgefunden hatten?

Targeted Individuals

 http://youtu.be/rQbcg0XvkiU „Dänisches Mind Control Opfer TI Lars Drudgaard auf Deutsch“

http://youtu.be/B2qOMMSe3gc „Gedankenkontrolle Mindcontrol Report“

„Nun ja, wenn man bedenkt wie ungeheuerlich diese ganze Sache ist,“ sagte Michaela, „dann ist es schon ziemlich armselig wie knapp die Medien dieses Thema behandeln. Keine zwei Minuten nehmen sie sich die Zeit, die Bevölkerung aufzuklären.“

„Was willst Du erwarten, jeder, der diese Horrorgeschichten ernst nimmt, gerät in den Verdacht, selber psychotisch zu sein,“ sagte Reinhard und nahm seine Bong in die Hand.

„Was meinst Du, soll ich uns noch etwas von dem Thunfischsalat holen,“ fragte Michaela.

„Oh ja, gute Idee,“ antwortete Reinhard und bereitete seine Cannabis-Tabak-Mischung zu.

Als sie wieder ins Wohnzimmer kam und zwei Schälchen mit dem Salat auf den Tisch stellte, fragte sie: „Was weißt Du darüber, in wie weit macht auch unser Haus bei solchen Zersetzungsprojekten mit?“

http://youtu.be/EYu8Rt7oIgk „Wußten die deutschen Geheimdienste von Überwachung durch NSA?“

„Na, was meinst Du denn, natürlich machen die auch mit,“ antwortete Reinhard und zog kräftig an seiner Pfeife.

„Ja, aber wieso war mir das nicht klar? Ich arbeite in dem Haus nun schon seit fast 6 Jahren. Ich habe natürlich so das Eine oder Andere mitbekommen, aber soll ich ganz ehrlich sein, für mich war es letztendlich eine ganz normale und weitestgehend rechtschaffend arbeitende Behörde.“

„Sicher, aber Du bist ja auch nicht für die Überwachung der Verfassungsmäßigkeit des Verfassungsschutzes zuständig, Du sollst dafür sorgen, dass kritische Bürgerinitiativen sich an die Regeln der Verfassung halten.“

„Ich frage mich, mit welchem Recht übe ich meine Arbeit noch aus, wenn mein Arbeitgeber selbst sich derartig dreist über das Grundgesetz und die Menschenrechte hinweg setzt,“ sagte Michaela. „Was ist schon so schlimm, wenn ein paar Leute nicht an den Holocaust glauben wollen? Was ist so dramatisch, wenn einer lieber in einem Kaiserreich leben möchte? Aber die Bürger mit geheimer Technik in den Wahnsinn zu treiben, ihnen sogar Schmerzen zu zu fügen, ihre noch unveröffentlichten oder nicht patentierten Erfindungen aus den Köpfen zu rauben, um diese anschließend mit Mikrowellen oder was auch immer weich zu kochen, dass ist ein echtes Problem.“

„Was soll der Geheimdienst der BRD-Kolonie anderes machen? Wenn er nicht mitspielt, wird er selbst angegriffen,“ sagte Reinhard und reichte Michaela die Bong.

„Aber die Typen, die diese Zersetzungen durchführen, haben die denn kein Gewissen, dass ihnen schlaflose Nächte bereitet?“

„Sie machen doch am Ende auch nur ihren Job, sie wollen ihren Kindern ein schönes Zuhause bieten, eine gute Bildung garantieren und ihr Auto soll möglichst den Nachbarn beeindrucken. Wenn sie sich weigern würden, einen Bürger zu drangsalieren, dann wäre schnell Schluss damit, und wenn sie wegen ihrer Gewissensbisse sogar die Seiten wechseln würden und vielleicht in einem Interview auf You Tube auspacken würden, nun ja, er weiß doch, was ihm dann blüht, er kennt die fiesen Tricks seiner Ex-Kollegen. Nix da, wir brauchen nicht auf Empathie oder gar Mut sich aufzulehnen von diesen Leuten zu warten, die schauen alle auf ihr Konto und sagen sich: „Ich werde dafür einfach zu gut bezahlt, wenn ich hier kündige, dann läuft mir meine Frau weg und ich finde mich bald schon nachts halb wahnsinnig geworden unter einer Brücke wieder.““

http://youtu.be/JIHcfQBu_28 „124 NSA SpionageSkandale USA BRD GeheimKriegTV Panorama 2013-11-28-367“

„Also, meiner Meinung nach gibt es da nur eine Lösung,“ sagte Michaela, „die Amerikaner müssen zurück auf ihren Kontinent. Deutschland benötigt endlich einen Friedensvertrag und die Abschaffung der Feindstaaten-Klausel. Die BRD muss durch ein neues Deutsches Reich abgelöst werden, von mir aus wird es auch wieder ein Kaiserreich. Und dann muss endlich eine völkerrechtlich korrekte Verfassung her, die von den Bürgern des Landes durch eine Abstimmung bestätigt wird. Die Parteien-Demokratie muss abgeschafft und durch eine wie auch immer geartete Direkte Demokratie ersetzt werden. Dann müssen die Deutschen die NATO verlassen und die Amerikaner hinaus werfen,“ sagte Michaela.

„Nun ja,“ meinte Reinhard, „Vieles davon könnte schon irgendwie gelingen, nur dass die Amerikaner ihre Militärbasen hier aufgeben ist sehr, sehr unwahrscheinlich. Deutschland ist ihr wichtigster Stützpunkt. Ohne diesen Standort ist ihnen die Kontrolle Europas, Afrikas und des Nahen Ostens nicht möglich. Ohne uns hier gäbe es keinen geheimen Drohnenkrieg in diesem Teil der Erde. Ohne uns wäre Amerika nur noch halb so stark, ohne unsere Zusammenarbeit würden sie vielleicht sogar ganz abkacken.“ Und er griff zu seiner Bong und nahm einen tiefen Zug.

„Eben, eben, Du sagst es, wenn wir nicht mitmachen, dann ist es aus mit der ganzen Scheiße,“ sagte Michaela.

„Bevor die Amis gehen, dass sage ich Dir, schlagen die hier alles kurz und klein. Und damit wir das nicht verhindern, werden sie uns alle mit diesen unheimlichen Strahlen in eine tiefe Depression stürzen. Das Problem ist, wir haben zu lange zugeschaut und nichts gegen diese Entwicklung unternommen, wir haben einfach immer nur brav unseren Job gemacht.“

„Damit muss jetzt aber endlich Schluss sein,“ sagte Michaela und nahm die Bong entgegen.

„Willst Du unter einer Brücke schlafen,“ fragte Reinhard.

„Natürlich nicht … aber ich will mich auch nicht mehr missbrauchen lassen.“

„Sollen wir zum Peter Fitzek ziehen,“ fragte Reinhard.

„Wir sollten uns auf jeden Fall mal mit ihm unterhalten. Er ist ein echt kluger Kopf und vielleicht kann man ja zusammenarbeiten. Wir müssen den Widerstand, der sich zur Zeit formiert, irgendwie zusammenbringen und gemeinsam vorgehen. Hast Du schon mal von der Europäischen Aktion gehört? Oder dem Plan B der Wissensmanufaktur? Im Moment machen alle noch ihr eigenes Ding, was fehlt ist ein Zusammenschluss und ein Ziel, dem sich alle verpflichtet fühlen,“ meinte Michaela.

„Kennst Du Monalisas „Bessere Weltordnung“?

„Woher soll ich die kennen, ich hänge nicht heimlich bei ihr am Computer.“

„Das ist bald schon nicht mehr nötig, Thomas sagte, sie hat jetzt eine eigene Internetseite. Tippe einfach monalisa.land ein.“

„Monalisaland? Klingt etwas nach einem Märchen,“ meinte Michaela und beugte sich über ihren Laptop.

„Noch findest Du dort ihr Konzept nicht, die Seite ist derzeit im Aufbau,“ sagte Reinhard.

„Oh … sieht erst mal ganz schön aus, ich meine das rote Bild hier …“ sie las den Begrüßungstext. „Sie ist eine Göttin,“ fragte Michaela erstaunt.

„Nun ja, nicht so direkt, diese Designerin benutzt sie wohl mehr als Identifikationsfigur, sie hat sich diese Göttin nur ausgedacht.“

„Oh … da gibt es ein Hörbuch … ich liebe Hörbücher!“

„Ich nehme an, es wird jetzt alle paar Tage etwas Neues auf ihrer Seite zu finden sein, ihr Rechner ist pickepacke voll, meinte Thomas.“

„Er überwacht ihren Computer?“

„Nicht nur er.“

Michaela entdeckte das Lehrbuch „Der Götterbote“ und fing an zu lesen. Reinhard stellte die Bong zur Seite, denn er war jetzt ziemlich breit. Sein Kreislauf schwächelte etwas und er legte sich auf das Sofa und schloss die Augen. Eine Revolution musste her, die Frage war nur: Wie verhinderte man Chaos und Gewalt? Wie verhinderte man Zersetzung und Unterwanderung der beteiligten Organisationen und Gruppen? Wie führte man die verschiedenen Aktivisten zusammen und sorgte dafür, dass sie in eine gemeinsame Richtung marschierten? Wie bekam man Millionen aufgewachter Bürger auf die Straße? Wie verhinderte man die Manipulation und Desinformation der Massenmedien? Wie entzog man der politischen Klasse die Macht? Wie bekam man die Richter und Staatsanwälte auf die Seite der Revolutionäre? Wie würde sich die Polizei und der Geheimdienst verhalten? Ab wann war damit zu rechnen, dass amerikanisches Militär aus den Kasernen kam um für „Recht und Ordnung“ zu sorgen? Hier kämpfte ein winziger David gegen einen monströsen Goliath und die Frage war, gab es in Deutschland einen Stein, der ihn bezwingen konnte?

 http://youtu.be/Cu02jJyNEVA „Deutsche Übersetzung Britischer Agent Dr. Barrie Trower spricht u. a. über elektromagnetische Waffen“

http://youtu.be/QcHItNpJxrw „TimeToDo.ch vom 15.07.2013, Strahlenwaffen, die es eigentlich gar nicht gibt!“

FORTSETYUNG folgt!

 

monalisatv

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