Du auch HART-YIANER?

KosmetikBild zu Markus Weinzierl

Der VfB Stuttgart hat offenbar einen neuen Coach:

Wie mehrere Medien und die Deutsche Presseagentur

übereinstimmend berichten, übernimmt Markus

Weinzierl das Amt des gerade erst entlas/

sen..en Tayfun Korkut…

Joachim Löw

Wolgast:

Sexueller Missbrauch von Kleinkindern - Urteil Tropensturm «Michael» Polizeiabsperrung in Wolgast

Wer ist verantwortlich für den Verbrühungstod der

dreijährigen Emma? Die Familie des kleinen Mädchens

stand schon länger unter Beobachtung des Jugendamtes.

Dieses weist aber jegliche Schuld von sich. Gegen

die Mutter wird ermittelt…

Titelbild

Nation/alm-an..n-schaf/d-t:

Verwaltungsgericht, Berlin, Diesel, Fahrverbot, VDA, Jürgen Resch Philipp Max

Philipp Max ist in der Offensive der mit Abstand beste

Linksverteidiger des Landes und wird von Bundestrainer

Joachim Löw doch nicht zur DFB-Elf eingeladen. Dabei

würde der Augsburger gut zum neuen Stil der

Nationalmannschaft passen…

@501

Bild zu ZeitumstellungTürkei Saudi-Arabien Vermisste SchriftstellerinSechs Jahre Dagi Bee: Sie schämt sich für ihr erstes Video!

„Most Wanted“

Elfmeter, Russland, Fußball, Salto, Nikki Haley WhatsApp Michael Wendler Bundesliga, Borussia Dortmund, FC Augsburg, Fahndungsliste des BKA

In Russland trifft der 22-jährige Fußballer Norik

Avdalyan auf spektakuläre Weise – sein Team

gewinnt am Ende 4:0.  

© Reut-er..s

Bild zu Wolfsgruß, Graue Wölfe, Nationalisten, TürkeiBild zu Berlin, Hauptstadt, Autos, Verkehr, Diesel, Fahrverbot

Jetzt hat es Deutschlands Hauptstadt erwischt. In Berlin

wird der Diesel partiell und zeitweise aus der Innen/

stadt verbannt. Doch wen betrifft das Urteil?

Bild zu Nikki Haley, US-Botschafterin, UN, Rücktritt, Donald TrumpAktualisiert am 09. Oktober 2018, 17:05 Uhr

Ein Kind ist in Baden-Württemberg von zwei

Hunden angegriffen und schwer

verletzt worden…

Recover your SmileAktualisiert am 09. Oktober 2018, 14:22 Uhr

Langeweile im Büro?

Fahrverbot für 2esel-Fahrzeuge

Riesen-Ratte, KatzeBild zu Diesel Verdächtige im Fall Skripal Donald Trump

Mit einer „Most Wanted“-Liste fahndet die US-Bundes/

polizei FBI nach den von ihr meistgesuchten Verdächtigen.

In Deutschland gibt es zwar kein solches Ranking, aber

eine Fahndungsliste mit ebenfalls prominenten

Fällen. Und solchen, die schon lange

zurück/lie/gen…

Nazi-Pullover für Kinder?

Bild zu Tote Schafe in Sachsen C&A

Die Modekette C&A hatte bis vor wenigen Tagen einen Kinderpullover

im Sortiment, der in jeglicher Hinsicht untragbar war: Das schwarze

Sweatshirt mit dem weißen Print hatte verblüffende Ähnlichkeit

zu Kleidungsstücken, die man sonst eher in der rechts/

ex/tre/men Szene findet…

„Adam sucht Eva“ 2018

Bild zu Recover your Smile Bild zu Gina-Lisa LohfinkAktualisiert am 09. Oktober 2018, 11:37 Uhr

Die nackten Liebestollen sind wieder los…

Viel zu müde!

Eisbären, Tiergarten Hellabrunn

Formel 1:

Bild zu Lewis Hamilton und Sebastian Vettel

Hamilton wohl bald Fünffach-Weltmeister – Vettel kann Titel abschreiben

Sebastian Vettel kann den Formel-1-Titel in dieser Saison so gut wie abschreiben –

auch weil er sich immer wieder Fehler geleistet hat. Gegen die Kritik, die er

deshalb zu hören bekommt, verteidigt ihn nun ausgerechnet

Konkurrent Lewis Hamilton…

Bild zu Pippa Middleton Weltraumteleskop «Hubble»Sylvester Stallone

Der goldene Oktober bleibt

Herbst kann so schön sein: Die kommenden Tage bringen

Deutschland viel Sonnenschein und stellenweise

Temperaturen über 25 Grad…

Künstliche Befruchtung

Niko KovacKünstliche Befruchtung, Symbolbild

Viele Paare wünschen sich ein Kind. Nicht immer

klappt dies auf dem natürlichen Weg. Dann bleibt

nur eine künstliche Befruchtung. Die kann

allerdings ziemlich teuer werden…

Totenkopf-Asteroid

"Totenkopf-Asteroid"Bild zu Weißer TigerWhatsApp bei Teufel

IWF senkt Prognose für 2019

Bild zu Hambacher Forst Bild zu US-Präsident Donald Trump

Ursprüngliche Vorhersage war „überoptimistisch“

US-Präsident Donald Trump hat sich nicht nur mit China in ei/

nen Handelskrieg verstrickt. Die Auswirkungen sind schon jetzt

zu spüren – und bremsen die Weltwirtschaft. Zu diesem Er/

gebnis kommt der Internationale Währungsfonds. Wei/

tere Schocks sind nicht auszuschließen…

Gutschein

PROGRAMM f[r den RUHETAG

„Hart aber fair“:

Bild zu "Hart, aber fair" Kritik, Gäste, 08.10.2018

Aktualisiert am 09. Oktober 2018, 06:58 Uhr

„Steuerlich gesehen ist es sinnvoller,

Schweine aufzuziehen, als

Kinder“…

CAGE Bild zu FahndungslisteBild zu Donald Trump, Taylor Swift

Man/ch/est/er Uni/te*i(d war gestern

Jose Mourinho, Manchester United, 1. FC Köln - MSV Duisburg

José Mourinho und Manchester United haben sich auseinander/

gelebt, die Zweckehe steht kurz vor der Scheidung. Was aber

würde ein Aus bei den Red Devils für die Karriere

des „Special One“ bedeuten?

Tierischer Flitzer:

CIMG1434

Ein tierischer Flitzer hat bei einer Partie in der

georgischen Liga für eine Spielunterbrechung

gesorgt: Ein Hund rannte mehrere Minuten

über den Platz und spielte mit den Ord/

n-ern Katz und Maus…

AWZ-Knaller: Bela Klentze UND Francisco Medina kehren zurück

Angler schnappt Hai – Hai schnappt Angler

Bild zu ZitronenhaiAktualisiert am 09. Oktober 2018, 07:49 Uhr

Riesige Produktionsmengen geplant?

Keira KnightleyFestnahme im Fall illegaler Amphetamin-Fabrik in DanzigAudi in Südkorea

Erst manipulierte Abgaswerte, nun gefälschte Fahr/

gestellnummern? Neue Verdachtsmomente gegen den

Auto/bauer Audi werden zum Fall für die

Justiz in Südkorea…

Gunter GabrielJürgen Klopp

Für Jürgen Klopp ist die neu geschaffene

Nations League der sinnloseste Wett/

bewerb überhaupt.

 © DAZN

Fried/ren vermeiden?

Cathy Hummels, Mats Hummels, Oktoberfest, Immunsystem,

Die Tage werden kürzer, die kalte Jahreszeit rückt näher

und somit auch die Erkältungs- und Grippezeit. Wir geben

Ihnen Tipps, wie Sie Ihr Immunsystem stärken und sich

gegen H*o(usten, Schnupfen und Co. wapp/

n-en können…

Eine absehbare Krise

Nach vier Spielen ohne Sieg wird beim FC Bayern Kritik an Trainer

Niko Kovac laut. Doch an der Krise, in welcher der Rekordmeister

aktuell steckt, hat der 46-Jährige nur bedingt Schuld. Vielmehr

ist die Sieglos-Serie ein Resultat der Nachwuchs-

und Transferpolitik der Bayern…

Real Madrid trifft das Tor nicht mehr

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Bild zu CD Alaves - Real Madrid 1:0, Primera Division, La Liga, Julen Lopetegui

Schwacher Trost für den FC Bayern München: Auch der große spanische

Widersacher des deutschen Rekordmeisters steckt kurz nach Saison/

start in einer veritablen Krise von historischer Dimension.

Real Madrid trifft nicht mehr…

Bild zu Bode und Morgan Miller.

Wo*h(l..gast:

Die Kommissare Faber (Jörg Hartmann) und Bönisch (Anna Schudt)Bild zu Diesel-Nachrüstung, Bild zu Notarzt

Rätselhafter Tod einer Dreijährigen: Ein Mädchen

aus Mecklenburg-Vorpommern starb an Verbrühungen

nach einem Erkältungsbad. Der Notarzt sah „Anzeichen

eines unnatürlichen Todes“. Nun ermittelt die Staats/

anwaltschaft gegen die Mutter…

Strahlenderer Blick gewünscht

Augenfarbe

Haben Sie schon immer von stahlblauen Augen geträumt?

Ein Arzt aus Straßburg bietet die Änderung der Augenfar/

be in den Wunschton an. Patienten sind begeistert –

Ex/perten warnen jedoch vor den

Risiken…

F45-Training erreicht Deutschland:

Bild zu Sebastian VettelBild zu F45 Fitness

In nur 45 Minuten bis zu 750 Kalorien verbrennen – und dabei auch

noch Spaß haben: Das neue Fitness-Training F45 aus Australien soll

es möglich machen. In Down Under ist es bereits sehr erfolgreich,

bald eröffnen auch die ersten Studios in Deutschland.

Doch was hat es mit dem Workout auf sich?

Sport..my/the-n:

Kristen StewartDehnen

Stimmt es, dass Radfahren impotent macht und Dehnen

vor Verletzungen schützt? Über sportliche Aktivitäten und Training

kursieren viele pauschale Behauptungen, deren Wahrheitsgehalt unklar

ist. Die Sportmediziner Professor Martin Halle und Professor Josef

Wiemeyer räumen im Gespräch mit unserer Redaktion mit

den gängigsten Irrtümern auf…

Schule in Schweden abgebrannt

Im schwedischen Uppsala ist in der Nacht zu Montag

ein Schulzentrum abgebrannt, zwei unter 15 Jahre alte

Mädchen wurden unter dem Verdacht der Brand/

stiftung festgenommen…

Kein klassischer Nobelpreis

Paul Romer

Die beiden US-Forscher William Nordhaus und

Paul Romer bekommen in diesem Jahr den

Nobelpreis für Wirtschaft…

„An/b..nehmen und mit Hochdruck arbeiten?“

Thomas MüllerBild zu Goldener Oktober

Vier Sieglos-Spiele in Serie – für den FC Bayern München eine unge/

wohnte Erfahrung. Nachdem sich Bayern-Boss Uli Hoeneß ausdrück/

lich hinter Trainer Niko Kovac stellte, hat sich nun auch Thomas

Müller zur Krise des Rekordmeisters geäußert…

Klimawandel:

Eisbär auf ScholleCIMG0001 CIMG0810 CIMG9803 CIMG9844 CIMG9996 CIMG0028

11. Juli 2012

Titelbild

Heute gewinnt zur Abwechslung mal mein innerer

Schweinehund. Ich werde den Frühsport bei Frau Krause schwänzen.

Ich bin heute einfach zu müde, denn gestern Nacht konnte ich nicht einschlafen.

Ich hatte abends nicht nur meinen obligatorischen Milchkaffee, sondern dazu auch noch eine Cola getrunken, Cola light natürlich, aber diese enthält natürlich trotzdem Coffein. Das werde ich in Zukunft besser lassen, aber gestern hatte ich totale Lust darauf. Jedenfalls bin ich jetzt ziemlich gerädert und bei dem Gedanken an Frühsport wird mir ganz anders. Ich hoffe, dass sich mein schlechtes Gewissen deswegen in Grenzen halten wird. Aber zur Basisgruppe um halb Zehn werde ich natürlich erscheinen. Danach muss ich zum kognitiven Training und nach dem Mittagessen habe ich wieder einmal freies Gestalten. Ich glaube ja nicht, dass das mit meinem Türschild noch klappt, ich bin einfach zu spät dran, also werde ich wohl wieder zeichnen. Ich lege mich jetzt noch mal etwas in meine Koje, draußen höre ich die Stimme von Frau Krause, und ich bin froh nicht Unten sein zu müssen.

Ich komme gerade von der Basisgruppe und dem kognitiven Training

und warte nun mit einem Automatenkaffee auf

das Mittagessen.

Schu/oh..arie:

Schwerer Unfall bei Schoharie/USA

Todesfahrt in Limousine zur Geburts/

tagsparty – Folgenschwerster Unfall seit 2009

Ein unbeschwerter Partytrip endete in einer Tragödie: Insgesamt 20

Menschen sterben bei einem Unfall mit einer Stretch-Limousine

in den USA. Nun gibt die Polizei neue Details zu dem

Unglück bekannt. Viele Fragen bleiben aber

weiterhin offen…

Fall löste international Bestürzung aus

Die Journalistin Viktoria Marinova wurde ermordet.

Nach dem Mord an einer bulgarischen TV-Moderatorin hat die Polizei

eine Vermutung, wo der Täter zu suchen ist. Noch ist unklar, ob

Wiktorija Marinowa zufällig zum Opfer wurde oder ob sich

jemand an der Journalistin rächen wollte…

Die Modedroge in der Sportwelt:

Bild zu Weltklimarat IPCC - Risiko Erderwärmung CIMG1362Snus, rauchfreier TabakAktualisiert am 08. Oktober 2018, 11:38 Uhr

In der Basisgruppe war heute Dr. Süß der Gesprächsleiter

und er ließ sich der Reihe nach von den jeweiligen Befindlichkeiten berichten.

Ich kam fast als Letzte dran und fragte mich, ob ich meinen geschwänzten Frühsport beichten sollte. Ich entschloss mich, dies nicht zu verschweigen und so erzählte ich ihm von meiner Müdigkeit seit ein paar Tagen. Das fand er in meinem Fall sehr natürlich und auch etwas erfreulich, denn er meinte, ich wäre hier mit einer so großen Energie gestartet, dieses Level wäre nicht zu halten gewesen und er hätte sich schon gefragt, wann ich die Sache mal etwas ruhiger angehen würde. Es sei sicherlich auch eine wichtige Aufgabe für mich, das richtige Maß zu finden, auch was meine berufliche Zukunft angehen würde. Ich sagte ihm, dass ich mich schon intensiv damit auseinandersetzen würde, wie ich mein Leben nach der Kur so gestalten könne, dass es meiner Erkrankung angemessen sei. Es würde allerdings auch mein Selbstbild beeinträchtigen, wenn ich nun als nicht mehr so leistungsfähig gelten würde. Er schaute Frau Johannes an und es wurde deutlich, über mich und meine neue berufliche Zielsetzung würden sie nochmal genauer sprechen. Ich war auf jeden Fall erleichtert, dass man mir mein Schwänzen heute morgen nicht übel nahm, sondern im Gegenteil, meine Schlappheit sogar begrüßte.
Danach habe ich einen Kaffee getrunken, eine Zigarette geraucht und mich etwas mit einer Frau unterhalten, bis Cora kam. Ich setzte mich zu ihr und sie erzählte, dass sie die Nacht kein Auge zugetan hätte und um 4 Uhr früh Wäsche gewaschen habe. Um halb Sechs sei sie schon unten am Pavillon gewesen und nun sei sie ziemlich fertig. Cora hat einen neuen Patienten entdeckt, der ihr gut gefällt. Irgendein schwarz gekleideter Typ mit einem Pferdeschwanz.

Sie meinte, jetzt sei es ja leider fast zu spät für ein Techtelmächtel,

doch ich meinte, für einen Flirt sei doch immer Zeit.

Da lachte sie wieder.

CIMG7948

Um 11 Uhr war ich beim Computertraining.

Bis auf einen Aufgabentyp klappte es eigentlich ganz gut.

Doch in einem Labyrint einen vorgegebenen Weg nachzuzeichnen, dass ist mir nur sehr mäßig gelungen. Allerdings habe ich dann gesehen, die anderen Testteilnehmer waren im Schnitt auch nicht besser. Dann war plötzlich Ende und es kamen keine weiteren Aufgaben mehr.

Vielleicht bin ich ja jetzt durch mit diesem Programm, ich werde nachher mal

nachfragen, wenn ich freies Gestalten habe, denn dieses Training

wird auch von den Ergotherapeuten

geleitet.

Schlägerei in Flugzeug:

Bild zu F-16 Bundesliga, Bayern München - Borussia Mönchengladbach, Uli Hoeneß, Karl-Heinz RummeniggeBild zu Paco AlcacerAktualisiert am 01. Oktober 2018, 10:02 Uhr

Eva saß in dem Computerraum neben mir und

sie kämpft sich durch die Konzentrationsübungen, damit hat sie

wohl größere Probleme, denn sie hatte es auch in der Basisgruppe angesprochen.

Sie hatte es zwar schon zu Hause bei der Arbeit gemerkt, dass sie sich nur schwer konzentrieren kann, aber die Tests zeigen es ihr wohl schwarz auf weiß. Sie ist wohl überhaupt seit einiger Zeit nicht so gut drauf, obwohl sie sich immer noch bemüht zu lächeln. Wir fuhren nach der Basisgruppe zusammen im Aufzug und sie tätschelte mir den Arm und meinte, es sei doch wirklich ganz gut, wenn ich jetzt mal ein bisschen herunter käme, mit meiner ungebremsten Energie würde ich sonst nur wieder gegen irgendeine Wand fahren.

So, jetzt ist das Essen wohl so weit, danach gehe ich zeichnen, aber vielleicht komme ich vorher noch mal hoch, auf die Raucherecke habe ich nämlich auch heute nur wenig Lust.Ich war zwar gerade doch noch eine rauchen, aber ich habe irgendwie keine Lust die Zeit mit Gesprächen zu verbringen und so sitze ich bis zum Gestalten mit einem Automatenkaffee halt wieder vor meinem Laptop. Ich freue mich schon auf heute Abend, wenn es wieder um das Universum geht, jetzt davon anzufangen ist quatsch, dafür muss man sich einfach etwas mehr Zeit nehmen.

Unter dem Pavillon saß auch Eva und sie

erzählte von ihren Problemen beim

Computertraining.

Sachsen, CDU-Fraktionschef, Christian Hartmann

„Es war eine Superwiesn“

Bild zu Oktoberfest, Wiesn, Bavaria, Theresienwiese, Böllerschießen

Zwei Teilnehmer eines Halbmarathons in Cardiff sind

auf der Ziellinie zusammengebrochen. Sie starben

wenig später im Krankenhaus…

Bild zu Taylor SwiftAktualisiert am 08. Oktober 2018, 12:08 Uhr

PROGRAMM f[r MON DAY 8.1.18

Bei ihr scheint es tatsächlich ein größeres Handycap zu sein.

Vor zwei, drei Jahren war meine Konzentration auch total im Keller.

Damals hatte ich wirklich gedacht, Mädchen, wenn das so bleibt, dann bist Du behindert. Zum Glück hat sich das Ganze wieder relativ normalisiert. Einkaufszettel und Namenslisten sind zwar immer noch ein Problem für mich, aber Bilder kann ich mir eigentlich sehr gut einprägen. Heute musste ich mir verschiedene Fahnen und Graffitis merken und das ging praktisch ohne Schwierigkeiten.

Darum würde ich sagen, ich habe die Folgen meines Gedächtnisverlusstes

und meine Konzentrationsprobleme wieder im Griff.

„Strafe Gottes der CSU“

Bild zu AfDAktualisiert am 08. Oktober 2018, 11:57 Uhr

Deshalb denke ich auch, ich werde die Weiter/

bildung zur Web- bzw. Multimediadesignerin schon schaffen.

Trotzdem werde ich wohl die berufliche Reha vorher absolvieren. Wolfgang ist auch dafür. Natürlich hofft er, dass ich dafür nicht wieder verreisen muss, denn für Wolfgang ist das mit dem früh morgens Gassi gehen, einkaufen, essen machen und der notwendige größere Hundespaziergang am Nachmittag schon ziemlich hart.

Da sieht er es mal, wie schön

bequem er es mit mir an seiner Seite hat.

Froh bin ich aber auch darüber, dass er nicht mehr erwartet von mir täglich bekocht zu werden. Das wird für mich eine Erleichterung sein, denn diese Verpflichtung ging mir in ganz schön auf den Senkel.

Wir wollen in Zukunft möglichst nur noch essen

wenn wir auch wirklich Hunger haben.

Schon nach 31 Minuten 4:0

Bild zu RB Leipzig - 1. FC Nürnberg, Torjubel, Emil Forsberg, Marcel Sabitzer, Timo Werner

Hätte RB Leipzig seine Gala gegen den 1. FC Nürnberg konsequent

durchgespielt, wäre der Club zweistellig untergegangen. Unter dem Strich

steht trotzdem die zweite Blamage für den Aufsteiger nach dem 0:7 in Dortmund…

Ich habe mir überlegt, ich werde beim freien Gestalten wohl doch lieber zeichnen, jetzt habe ich einmal damit angefangen, da sollte ich auch dabei bleiben, nur so wird es auch bessere Ergebnisse geben. Aber vielleicht sehen die Ergotherapeuten da Unten das ja auch anders und sie schlagen mir etwas Neues vor. Ich könnte zum Beispiel einen Seidenschal bemalen oder einen Anhänger für eine Kette aus Speckstein anfertigen. Mal sehen.

Ich denke, ich gehe jetzt mal wieder runter und rauche

doch noch eine, deshalb sage ich:

Bis später.

CIMG7873

So, ich komme gerade vom Zeichnen.

Ich habe die zuständige Ergotherapeutin gefragt, ob sie der

Meinung ist, dass ich damit weitermachen soll und sie befürwortet dies.

Ich ging also mit meinem Zeichenbrett wieder unter den Raucherpavillon und habe mich diesmal bemüht lockerer und freier zu skizzieren. Ich muss sagen, nach einiger Zeit wurden die Skizzen auch wirklich viel besser. Zum Schuss, die letzte Zeichnung, ist mir sogar richtig gut gelungen, und die Frau war sogar ganz gut zu erkennen. Ich zeigte meine Versuche dann der Ergotherapeutin und auch sie fand, es wird langsam. Sie meinte ich sollte in Zukunft jeden Tag mindestens eine Viertelstunde den Bleistift in die Hand nehmen, dann würde die Ausdruckskraft und Lockerheit ganz schnell zurückkehren.

Das ist wirklich ein guter Rat, den ich bestimmt umsetzen werde.

Ich kann ja damit beginnen Siux zu zeichnen, oder aber auch

ein Stillleben aus Bananen, Äpfeln und

Weintrauben.

1. Bundesliga:

Bild zu 1899 Hoffenheim vs Eintracht FrankfurtAktualisiert am 07. Oktober 2018, 17:33 Uhr

Eintracht Frankfurt krönt

perfekte Woche…

In der Wohnung findet sich so einiges, dass ich

zeichnen kann und auch im Garten gibt es viel zu entdecken.

Das wird sich dann auch auf meine großen Leinwandbilder positiv auswirken. Ich bin richtig froh, dass ich hier die Ruhe und die Lust zum Zeichnen wiedergewonnen habe. Meinen Milchkaffee, der neben mir steht, den habe ich mir also durchaus richtig verdient.
Jetzt ist für mich aber Feierabend, ich hatte zwar eigentlich noch vorgehabt zum MTT, also in den Kraftraum zu gehen, aber das spare ich mir heute. Vielleicht raffe ich mich morgen dazu auf. Da habe ich übrigens nach der Atemgymnastik erstmals dieses Qigong. Ich bin ja mal gespannt. Damals beim Thai Chi haben wir das auch mal gemacht, doch jeder Lehrer ist anders. Auf jeden Fall war es ziemlich anstrengend, obwohl man im Grunde nur ganz still in einer bestimmten Haltung verharren musste. Danach ist wieder die Psychosegruppe dran und nachmittags muss ich noch mal an den Computer. Ich habe den zuständigen Betreuer gefragt, ob es stimmt wie ich vermutet hatte, dass das Programm zu seinem Ende gekommen war und er bestätigte dies. Das nächste Mal trainiere ich daher einen anderen Schwerpunkt. Vielleicht sollte ich ja auch mal Konzentrationsübungen machen wie Eva, mal sehen wie es damit bei mir aussieht.

Aber das ist alles Schnee von Morgen, jetzt habe ich frei

und kann mich wieder dem Universum

zuwenden.

YellowBrickCinema – Relaxing Music

Die Frage was Gravitation eigentlich bewirkt ist

wie ich schon erläutert habe noch nicht

eindeutig geklärt.

Dennoch geht die Wissenschaft fast einhellig davon

aus, Gravitation ist eine Eigenschaft der Masse, also eine

Frage der Anzahl von Neutronen und Protonen an einem Ort.

In einem Schwarzen Loch stellt man sich nun eine riesige Menge ehemaliger Kernteilchen vor. Allerdings sind sie alle ineinandergestürzt und auf engstem Raum zusammengepresst. Vielleicht existieren sie auch gar nicht  mehr, ihre Massenanziehung funktioniert allerdings trotzdem noch hervorragend. So ein Schwarzes Loch ist einfach unersättlich, es reißt alles, was ihm zu Nahe kommt, unerbittlich an sich, selbst das Licht hat gegen den Sog keine Chance. So ein Loch frisst einfach alles und wird mit der Zeit immer nur größer. Man geht davon aus, dass diesem Loch nichts wieder entrinnen kann. Wer da hineinfällt ist auf ewig verloren.
Es gibt allerdings auch einige Wissenschaftler, die die Vermutung geäußert haben, dass es vielleicht doch eine Art Ausgang geben könnte. Die sogenannten Weißen Löcher. Auch Quasare genannt. Aus ihnen wird nämlich entweder kontinuierlich oder in Pulsen Energie ausgestoßen.

Die, welche in regelmäßigen Abständen Material

ausstoßen, nennt man daher auch

Pulsare.

Und wie kann es anders sein, auch hierzu

habe ich mir meine eigenen Gedanken gemacht.

Dazu muss ich etwas mehr über die Stringtheorie erzählen.

Die Stringtheorie geht davon aus, dass alles im Universum in seinem ursächlichen Bestandteil ein String ist, also ein winzigkleiner Energiering. Die jeweilige Frequenz, in der das Teilchen schwingt, bestimmt seine Erscheinungsform. Ein Elektron schwingt anders als ein Proton, als ein Myon oder irgend ein anderes bisher entdecktes Teilchen. Die Frequenz bestimmt dabei die Masse, den Energieinhalt, die Größe und was es noch alles über so ein Teilchen zu sagen gibt. Entscheidend ist nur die jeweilige Schwingungsfrequenz. In der Theorie geht man auch davon aus, dass es riesengroße Strings geben könnte, Monster, die fast so groß wie das Universum sind. Aber normalerweise sollen sie winzigklein sein. Meine Überlegung war nun, vielleicht vereinigen sich die Strings, der in ein Schwarzes Loch gefallenen Protonen, Neutronen und Elektronen zu einem einzigen mächtigen, und sehr energiereichenString. Der muss nicht groß sein, denn in der Physik ist es oft so, je kleiner das Teilchen, desto energiereicher ist es. Dass sieht man ja an den Atomen, die setzen ungeheure Energien frei, alleine nur wenn sie in zwei Teile geteilt werden. Ich gehe darum davon aus, dass, wenn man ein einzelnes Proton in seine Bestandteile zerlegen würde, dann hätte man eine Bombe, die ganze Kontinente explodieren lassen würde.
Also, je kleiner, desto energiereicher. Demnach müsste der String, der sich in einem Schwarzen Loch versteckt, auch nicht besonders groß sein, im Gegenteil vielleicht sogar. Aber seine Massenanziehung wäre unfassbar groß.

Ich stelle mir so ein

Teilchen einfach mal vor und frage mich:

Wenn es ein String ist, also Energie, die sich im Kreis

bewegt, hat dann so ein Schwarzes Loch vielleicht auch ein Torsionsfeld?

Ist vielleicht der sogenannte Ereignishorizont, also der Punkt ab dem man dem Sog nicht mehr entkommen kann, vielleicht der Rand dieses Wirbelfeldes? Und, wenn dem so wäre, dann stellt sich die Frage, wo ist der andere Teil der „Sanduhr“. Denn einen einzelnen Nordpol hält die Wissenschaft schlicht für ausgeschlossen, es gibt immer nur Nord und Süd gemeinsam. Hat so ein Schwarzes Loch also einen Südpol? Und wenn am Nordpol etwas eingesogen wird, wird es dann vielleicht am Südpol wieder herausgelassen? Ist die Rückseite eines Schwarzen Loches also vielleicht ein Quasar? Nur, warum sieht man diesen Quasar nur so selten und findet ihn vor allen Dingen nicht im Zentrum einer Galaxie?

Nun, da kommt vielleicht Einsteins Raumkrümmung ins Spiel.

Einstein stellte sich die Gravitation als eine

Raumkrümmung vor.

So, wie wenn man eine Eisenkugel auf ein gespanntes Tuch legt und sich das Tuch an der Stelle wo die Kugel liegt absenkt, so, glaubte er, verzerrt sich auch der Raum um ein massereiches Objekt. Doch ein Schwarzes Loch hat nun eine ganz ungeheure Masse und daher wird sich das Tuch entsprechend stark krümmen. Es bildet sich also ein sehr langer Trichter, wenn man das Ganze in der Dreidimensionalität denkt. Der Raum hat aber mehrere Dimensionen, die Stringtheorie spricht von mehr als zehn Dimensionen, einige vermuten sogar mehr als Zwanzig. Welche Form so ein Trichter also in Wirklichkeit annimmt ist unklar. Und in welcher Dimension der Südpol erscheint vielleicht auch. Unter Umständen kommt er an ganz anderer Stelle des Universums wieder hervor.Das wäre nicht ungewöhnlich, denn auch Einstein vermutete so etwas wie Wurmlöcher im Universum, also Stellen, an denen der Raum gefaltet wird und dadurch sehr kurze Wege möglich werden. Siencefiktion–Autoren träumen ja davon mittels solcher künstlich erschaffenen Wurmlöcher durch das Universum zu reisen.
Wenn die ungeheure Schwerkraft des Schwarzen Loches also den Raum nicht nur stark krümmt, sondern ein Wurmloch entstehen lässt, dann könnte sich das andere Ende der „Sanduhr“ tatsächlich am anderen Ende des Universums befinden.
Wie dem auch sein, ich finde Schwarze Löcher jedenfalls ziemlich faszinierend, denn ich halte es nicht für Zufall, dass sie sich in der Mitte einer jeden Galaxie befinden. Ich glaube, sie sind sogar die Motoren der Galaxie. Um sie herum bringen sie alles dazu sich im Kreis zu drehen. Wie sonst sollte man erklären, warum sich die Galaxien fast alle als flache, sich drehende Spiralen durch den Raum bewegen. Von irgendwoher muss dieser Drehimpuls ja schließlich mal gekommen sein. Also kann man sagen, erst war da ein Schwarzes Loch und dann entstand die Galaxie. Schwarze Löcher sind also ziemlich alt und für die Ausgestaltung unseres Universums sehr Entscheidend.

So, ich mache jetzt mal eine Pause und hole mir noch einen Kaffee,

zu dem ich dann eine Zigarette rauchen werde. Ich denke, auch

Sie müssen sich das Ganze erst mal in Ruhe durch

den Kopf gehen lassen.

CIMG4250

Ich komme gerade vom Pavillon und gleich gibt es Abendbrot.

Aber ich wollte trotzdem schnell von einem netten Typen, den ich gerade kennen gelernt habe, erzählen. Er heißt Uwe, sieht unverschämt gut aus und ist heute angereist. Ich habe ihn natürlich, wie ich es immer tue, gefragt, warum er hier ist, doch darüber wollte er nicht sofort ausführlich sprechen. Ist ja auch verständlich. Nur, dass er schon öfter in der Psychatrie war und sein Problem irgendwas mit einem Trauma zu tun hat. Er arbeitet in der IT-Branche, ist also für die Hartware in einem größeren Unternehmen zuständig. Dies ist wohl auch ein ziemlich stressiger Job und er hat mittlerweile keine große Lust mehr dazu. Er meint, er hätte damals sein Hobby, also die Computer, zu seinem Beruf gemacht, wäre heute aber doch lieber Programmierer und würde gerne so wie die entspannt vor einem Rechner sitzen. Ich bin ja mal gespannt, ob er mir genauer erzählt, was ihn hier her geführt hat, denn eigentlich denkt man, wenn manihn so sieht, der Typ kann doch gar keine großen Probleme haben. Aber es ist, wie es immer ist, jeder hier hat sein Päckchen zu tragen. Jedenfalls finde ich ihn sehr sympathisch und ich hoffe, Cora hat sich nicht allzu sehr vernachlässigt gefühlt, da ich mich mehr um diesen Uwe gekümmert habe als um sie. Ich glaube ja, das ist der Mann, der ihr auch schon aufgefallen ist.

Aber ich werde es sicherlich noch erfahren.

Cora hatte jedenfalls heute keinen

guten Tag.

Man stelle sich nur mal vor, da geht sie an einem Tisch vorbei, an dem sitzt ihr Kölner mit einem anderen Kölner zusammen und dann hört sie diesen sagen: „Schau mal, da kommt Rotkäppchen und gleich kommt der böse Wolf und beißt ihr in den Arsch, und dann kommen ihr die Augen raus.“ Ist das nicht unverschämt. Cora fühlte sich natürlich total angesprochen, denn sie trägt heute eine rote Hose und ein pinkfarbenes Oberteil. Es ging nicht anders, denn all ihre anderen Hosen waren feucht geworden. Sie hat wohl schwer mit Inkontinenz zu kämpfen. Sie klagt ja häufig darüber, dass gerade dieser Typ oft über sie lästert. Doch diesmal hat sie sich gewehrt. Sie ist an den Tisch gegangen und hat den Männern gesagt: „Na, ich hoffe der Wolf kommt und packt sich Euch!“ Das finde ich wirklich klasse, sie soll sich von diesen ungehobelten Kerlen nichts gefallen lassen. Ich finde es einfach unmöglich über eine alte Frau so herzuziehen. Gerade hier in dem Haus sollte man Verständnis füreinander haben.
Ich weiß nicht ob man vielleicht auch über mich lästert, ich bekomme so etwas einfach nicht mit. Ich achte gar nicht darauf und es wäre mir wahrscheinlich auch ziemlich egal. Aber Cora leidet unter solchen Dingen ganz besonders, sie beobachtet alle immer sehr genau, interpretiert ihre Körpersprache und oft empfindet sie Ablehnung.

Ihr Therapeut fordert sie regelmäßig dazu auf nicht mehr so genau hin zu sehen um

sich diese Dinge zu ersparen, aber sie sagt, sie kann nicht anders.

No NWO

So, jetzt kann ich gleich hinunter gehen.

Ich habe heute ziemlichen Hunger, am Liebsten hätte ich mir heute

Nachmittag eine Waffel gegönnt, denn heute war in der Cafeteria Waffeltag.

Die Dinger sahen absolut verführerisch aus, aber ich habe mich beherrscht und einfach nur einen Riegel Schokolade, ein Duplo, gekauft, und diesen dann zu meinem Milchkaffee genüsslich verzehrt. Ich hoffe nicht, dass diese kleine Sünde morgen beim wöchentlichen Wiegen zu Buche schlägt, denn ich hoffe doch sehr, dass sich gewichtsmäßig bei mir etwas getan hat. Wenigsten wieder 300 Gramm, ich bin bescheiden geworden und denke, Hauptsache es geht weiter runter.Ich hatte es mit doch gedacht, dieser Uwe ist auch meiner Cora ins Auge gesprungen. Sie fragte mich doch gerade tatsächlich ob sie es mal bei ihm versuchen sollte. Den Zahn habe ich ihr aber gleich gezogen und auf den Altersunterschied hingewiesen. Der liegt bei 27 Jahren, das kann sie sich glatt mal abschminken, ich finde ihn ja schon für mich leider etwas zu jung. Außerdem legt dieser Mann bestimmt Wert auf schöne Frauen, auch wenn dies vielleicht ein Vorurteil ist. Ich habe ihr gesagt, er ist nett und Du kannst Dich ja einfach so mal mit ihm unterhalten. Er ist aber nicht der Mann, auf den sie heute Morgen ein Auge geworfen hat, hier gibt es offensichtlich mehrere mit langen Haaren und Pferdeschwanz.
Mir hat Uwe gerade am Buffet jedenfalls angeboten mir dabei zu helfen mit meinem Laptop auf dem Zimmer auch ins Internet zu kommen, mir ist das nämlich zu kompliziert. Aber ich weiß gar nicht was ich damit soll, ich kann meine E-mails auch zu Hause schreiben und Fernsehschauen will ich hier auch nicht. Aber sein Angebot war natürlich sehr freundlich.

Das Wetter ist heute ausnahmsweise mal sehr beständig.

Beständig schlecht.

Es ist kalt und ziemlich regnerisch. Trotzdem machen sich

einige vorbildhaft auf den Weg zu einem größeren Spaziergang.

Dazu würde ich diesen Uwe am Wochenende gerne mal einladen. Dann hätte ich sympathische Begleitung bei meinem Waldspaziergang. Mal sehen, ich werde ihn fragen. Vielleicht erzählt er mir dann ja, was ihm psychisch so Probleme macht. Aber, wie dem auch sei, es geht ja eigentlich immer noch um das Universum und die Fragen, die es aufwirft.
Ich habe ihnen jetzt eigentlich schon ziemlich viel darüber erzählt, ich hoffe es war Ihnen nicht zu kompliziert. Wenn man sich noch nicht viel damit auseinandergesetzt hat, dann kann einem schon der Kopf etwas schwirren. Und für diejenigen, die sich auch ganz gut mit diesem Thema auskennen, für die hoffe ich war alles soweit gut nachvollziehbar und wissenschaftlich halbwegs korrekt. Ich habe hier keine Bücher, in denen ich alles noch mal nachschlagen kann. Ich denke aber, soweit ist alles richtig wiedergegeben.

Was meine eigenen Gedanken an geht, so verzeihen Sie bitte meine Anmaßung.

Wolfgang regt sich nämlich immer ziemlich darüber auf, dass ich es wage, eigene Hypothesen aufzustellen. Seiner Meinung nach dürfen nur studierte Wissenschaftler ihre Fantasie spielen lassen, denn sie können die Annahmen durchirgendwelche komplizierten Berechnungen auch stützen. Das kann ich nicht, dennoch glaube ich, der liebe Gott hat nichts dagegen. Er freut sich über interessierte Zeitgenossen und wartet immer noch auf einen, der sein Rätsel löst. Was geschah vor dem Urknall. Woher kam die Energie? Philosophen beantworten diese Frage häufig mit der Vorstellung, dass die Gegensätze aufeinander losgelassen wurden.
Das Weiße und das Schwarze, das Jin und das Jang, Mann und Frau, Gut und Böse, der Stillstand und die Bewegung, das Plus und das Minus, Materie und Antimaterie, das Böse und das Gute.

Ich fand immer die Vorstellung ganz einleuchtend,

dass es Mann und Frau war und daraus entstand ein Kind.

Und dieses Kind wuchs schnell heran und ist ein ganz eigenes Universum geworden. So ein Kind entsteht ja auch praktisch aus fast nichts und doch ist in dem Nichts schon alles enthalten. Vielleicht ist dieses Kind ja der liebe Gott, denn dies würde erklären, wieso die Philosophen immer schon davon gesprochen haben, Gott ist in allem. In der Blume, im Stein, in einfach allem, was auf dieser Welt existiert. Und deshalb kennt er auch jeden Menschen auf unserer Erde, er kennt seine Gedanken, seine Wünsche, seine Fehler, denn er ist der Mensch. Er steckt in jedem drin, weil er halt das Universum ist.

Auch der Gedanke: „Gott ist das Licht!“ wiederspricht dem

nicht, denn wenn ich recht habe, dann ist alles

Licht, auch die Materie.

CIMG6348

Wie ich darauf komme?

Nun, wenn Materie mit Antimaterie zusammenkommt, dann zerstrahlt alles zu Licht.

Das heißt, letztendlich besteht alles auch aus diesem Licht. Materie ist nur Licht, welches eingefangen und materialisiert wurde. Denken wir daran, auch zu Beginn des Universums war alles erst mal nur Licht. Und erst als dieses Licht sich abkühlte konnte so etwas wie Materie entstehen.

Ich sage daher immer:

„Materie ist gefrorenes Licht.“

So, jetzt war ich gerade meine Gute-Nacht-Zigarette

rauchen und ich hatte Glück und Uwe ging auch gerade nach draußen.

Ich habe mich zu ihm gesetzt und wir haben ein bisschen miteinander geplaudert. Er hat jetzt auch herausgefunden was das Internet hier kostet. Also, das kommt für mich ja gar nicht in Frage, eine Stunde kostet einen bis zwei Euro. Gut, ich würde mich nicht ewig im Internet aufhalten, aber er will mit seinen Freunden skypen, mit seinem Stick funktioniert das hier wohl nicht. Und dann habe ich ihn gefragt, ob er am Wochenende Lust hat mit mir diesenWaldspaziergang zu machen und er hat Ja gesagt. So kann er sich ein erstes Bild von der Landschaft hier machen und außerdem möchte ich ihm das Terrassenlokal mit dem Fischteich zeigen. Ich freue mich darauf, jetzt habe ich eine nette Begleitung, alleine würde ich es vielleicht doch nicht machen, so aber ist es eine wirklich gute Idee. Es ist zwar erst kurz vor Zehn, aber ich werde jetzt gleich für heute Schluss machen.

Morgen geht es weiter und dann fallen mir bestimmt auch noch ein paar weitere,

interessante Dinge ein, die man über das Universum erzählen kann.

Bis dahin, wünsche ich eine gute Nacht!

CIMG1486

12. Juli 2012

Ich komme gerade von der Atemgymnastik

bei Frau Krug. Also, die macht das ja ganz anders. Wir blieben im Gymnastikraum und legten uns alle auf eine Matte. Einige hatten ein Handtuch als Kissen mit dabei oder rollten sich eine weitere Matte als Kopfkissen. Offensichtlich wusste hier jeder, was auf ihn zukam. Dann kam Frau Krug und setzte sich auf einen Stuhl und begann mit der Beschreibung der einzelnen Übungen. Man musste zum Beispiel in den Bauch atmen und die Luft beim ausatmen mit den Händen etwas herausdrücken. Wir atmeten in den Brustraum und auch in die Seiten. Dazu sollten wir die angewinkelten Beine zur Seite drehen und bei ausatmen wieder zurückstellen. Ausgeatmet wurde immer mir halb geöffnetem Mund. Alles in allem eine sehr entspannende und bequeme Atemgymnastik. Man muss also nicht immer nur Buchstaben ausatmen.
Jetzt gleich beginnt das Qigong. Dazu muss ich ins Turmzimmer der Burg.

Ich weiß noch gar nicht genau wo das ist, darum mache ich mich jetzt schon

mal auf den Weg. Und eine Zigarette ist vielleicht auch noch drin.

„Tatort – Tod und Spiele“

Bild zu Die Kommissare Faber (Jörg Hartmann) und Bönisch (Anna Schudt)

Es war ein eher untypischer „Tatort“ aus Dortmund, der am Sonntagabend

über die deutschen Bildschirme flimmerte: Ungewöhnlich hell, teilweise

sogar heiter und ein Hauptkommissar Faber, dem am Ende sogar ein

Lächeln über die Lippen huschte. Einige Fragen bleiben

aber auch nach dem Abspann bestehen…

Dokumentation

Jetzt komme ich vom Qigong.

Eine Frau Brose leitete die Gruppe. Wir waren

acht Frauen und wir haben eine typische Standposition eingenommen.

Knie leicht gebeugt, Lendenwirbel rund, Stand auf den Fersen und oberer Rücken gerade. Ein gedachter silberner Faden sollte dabei den Kopf senkrecht halten. Und dann wurde in den Bauch geatmet und später auch in den Beckenboden, dazu saßen wir dann aber im Schneidersitz auf einem kleinen Kissen.
Wir haben auch Standfestigkeitsübungen gemacht, in denen man versuchte jemanden durch einen leichten Druck auf das Brustbein oder zwischen den Schultern aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Meine Festigkeit war ziemlich gut, denn mich erinnerten die

Übungen an das Thai Chi. Dort ging man

ganz ähnlich vor.

In der Fragerunde am Ende der 20 Minuten, erzählte ich dann von meiner Thai Chi- Erfahrung und Frau Brose bestätigte meine Vermutung, dass es sich um eine ganz ähnliche Herangehensweise handelt. Ich fand das Ganze sehr entspannend und ich denke wieder, vielleicht sollte ich doch noch mal zum Thai Chi gehen. Die Schule ist leider in Düsseldorf und eigentlich für mich nur mit dem Auto zu erreichen, denn mitdem Zug ist diese Fahrerei ziemlich teuer. Mal sehen, jedenfalls war auch dieser Tagespunkt ein ganz Angenehmer.
Mein morgendliches Wiegen war auch ganz toll. Ein Kilo habe ich in der letzten Woche verloren, das macht doch wirklich Mut. Und, dass ich trotz meiner vielen süßen Milchkaffee so schön abgenommen habe, das ist noch mal so gut. Jetzt beginnt gleich die Psychosegruppe und dann ist schon wieder Mittag.

Die Zeit fliegt wirklich immer schneller an einem vorbei.

Also, bis später dann.

CIMG1084

So, ich habe nach dem Mittagessen ein Stündchen

geschlafen, mir jetzt aber einen Milchkaffee geholt um wach

zu werden, denn um 15 Uhr muss ich wieder zum kognitiven Training.

Ich war nach dem Essen wirklich total müde, vielleicht lag es an der Psychosegruppe, denn die war etwas anstrengend. Es ging um Medikamente. Dr. Süß zeigte uns zuerst einen Film, der die Vor- und Nachteile von Medikamenten zur Behandlung von Schizophrenie aufzeigte.

Danach sprachen wir über Aspekte des Filmes und über

unsere eigenen Erfahrungen mit Medikamenten.

In dem Film wurde natürlich auch über unerwünschte Nebenwirkungen gesprochen und ich wunderte mich danach nicht mehr über mein langanhaltendes, sexuelles Desinteresse und die Gewichtszunahme. Ich hatte ja immer gedacht, ich hätte von den Tabletten keine Nebenwirkungen, die Sache mit dem Sex bezog ich auf den ersten Blitz und die Gewichtszunahme auf die vielen Süßigkeiten, die ich auf dem Sofa liegend verzehrt hatte. Dr. Süß meinte, man könne oft nicht wirklich eindeutig sagen, ob etwas eine Nebenwirkung sei oder nicht. Oft käme die sexuelle Unlust aus der Psychose selbst. Doch bei der Gewichtszunahme sei es bekannt, da müsse man halt abwägen was schlimmer ist, etwas zu viel Speck oder eine erneute Erkrankung. Meine Sitznachbarin meinte, nun, sie hätte in 6 Jahren 60 Kilo zugenommen, dies sei schon ein großes Problem für sie. 60 Kilo! Also, ich habe ja trotz Tabletten jetzt in 3 Wochen fast 2 Kilo abgenommen, im Moment sage ich, man kann vielleicht etwas gegen die Gewichtszunahme unternehmen.

Ich werde es auf jeden Fall versuchen.

Denn einen Rückfall will ich auch nicht. Ohne Neuroleptika ist die Rückfallrate nach einem Jahr 75%, mit Medikament liegt sie bei 15%, nach 2 Jahren liegt die Rückfallrate bei 85% mit Medikament bei 40%. Ein Rückfall kann also auch trotz Medikamente erfolgen, aber sie scheinen in vielen Fällen auch vor einem Rückfall zu schützen.Dann ging es noch um die Problematik der Drogeneinnahme. Natürlich kam dazu ein klares Nein von Dr. Süß, kein Alkohol, kein Cannabis oder noch Schlimmeres.
Ich meinte daraufhin, dass mir die Drogen, also das Cannabis, ehr geholfen hätte, ich hätte es fast als Medikament betrachtet, denn es habe den Stress stark herabgesetzt und mir nach der Psychose die Depression erleichtert.
Diese Wirkung wollte Dr. Süß nicht ausschließen, er meinte, oft sei nicht ganz klar was zuerst da gewesen sei, die Psychose oder die Droge. Dennoch sei ziemlich sicher, mit Droge kommt die Psychose mit größerer Wucht und Wahrscheinlichkeit.

Cannabis sorge halt für einen hohen Dopaminwert, und der

sei nachgewiesener Maßen auch ursächlich

für die Psychose.

CIMG1624 CIMG1595

Ich meinte, ich sei auf einen höheren Dopaminwert angewiesen als kreativ

Schaffender, er ermögliche erst die motivierende Begeisterung für eine Aufgabe.

Deshalb würde ich auch gerne die Medikamente reduzieren um zu sehen, ob ich mich dann nicht wieder mehr für meine Arbeit engagiere. Jetzt sei es einfach oft so, dass ich die Dinge mit nur wenig Elan angehen würde. Mir fehle einfach die Begeisterung. Ich denke, ich werde nächste Woche mit Frau Johannis noch mal darüber reden und um eine Entscheidung bezüglich der Medikamentenreduktion bitten. Ich muss jetzt langsam los, ich will vorher noch mal kurz in die Raucherecke, um meinen Kaffee bei einer Zigarette zu Ende trinken

Ich komme gerade vom Computertraining und habe mir einen weiteren Kaffee gegönnt.

Direkt nach dem Training war ich natürlich auch erst mal eine Rauchen. Ich saß auf der Raucherbank und zum Glück schaute zur Abwechslung mal die Sonne heraus. Neben mir saß eine Frau, ich weiß ihren Namen nicht, und die sprach mich auf meine Zeichnungen an. Sie meinte, sie hätte heute, während des freien Gestaltens, an mich gedacht, denn sie arbeite dort an einem Seidenschal. Sie will einen Löwen darauf malen. Dazu hätte man ihr eine Vorlage gegeben, doch sie fände es natürlich viel schöner, wenn sie so eine lockere Zeichnung wie von mir hätte.
Dann erzählte sie, dass sie auch zu Hause nach einem Bild für ihr Wohnzimmer suchen würde. Ich bot ihr eines von meinen selbstgemachten Bildern an, ich könnte ihr gerne einige bei Gelegenheit mal zeigen, ich hätte sie in meinem Fotoapparat gespeichert. Ich meinte zu ihr, meine Bilder wären auch nicht teuer, nur verschenken würde ich sie in Zukunft nicht mehr. Ich hätte mittlerweile einfach den Eindruckgewonnen, dass die Freundschaften danach irgendwie kaputt gehen würden.

Es sei einfach etwas anderes, wenn man für sein Bild

an der Wand auch etwas bezahlt hat.

Das wollte sie dann aber doch nicht unbedingt und so ermunterte ich sie, sich selbst Eines zu malen. Ich erzählte ihr und einer anderen Frau, die sich zu uns gesetzt hatte, von meinen Farbfeldern. Die hatte ich damals nach dem Studium entwickelt, denn ich war der Meinung, in vielen Fällen wären einfache Farbfelder besser als Motivbilder. Häufig ging es ja einfach nur darum, ein bisschen Farbe in den Raum zu bekommen. Ich hatte dabei zum Beispiel an Einrichtungshäuser gedacht. Da sollen die Bilder ja möglichst nicht von den ausgestellten Möbeln ablenken. Also hätte ich eine Farbreihe von 9 Farbfeldern hergestellt. Die konnte man dann nach Belieben kombinieren. Drei neben dem Sofa, eins am Nachttisch, zwei im Flur, wie man es halt für seine Wohnung schön fand. Damals hatte ich vier solcher Farbfelder an meinen Steuerberater gegen seine Leistung für mich eingetauscht. Und auch in meiner eigenen Wohnung hängte ich die Farbfelder auf. Ich machte auch noch mehrere Felder in verschiedenen Rottönen, die gefielen mir besonders gut. Jetzt aber stehen sie gestapelt in der Ecke und die schönsten Felder habe ich dann mit der Zeit an meine Mutter verschenkt. Sie benutzte sie um darauf Blumen zu malen. Das sah auch sehr gut aus. Überhaupt sind die Bilder meiner Mutter mit der Zeit immer besser geworden, anfangs hatte sie sich damit noch etwas schwer getan, aber mittlerweile würde ich sagen, auch ihre Bilder sind Kunst.

Wie haben das Talent und die Freude am Malen wohl von meiner Oma geerbt.

Die hatte immer schon viel gemalt, gewerkelt und gebastelt. Einmal hatte sie sich eine Birkenlandschaft an die Wand ihrer Wohnung gemalt. Das sah wirklich sehr schön aus. Damals waren Landschaftstapeten gerade groß in Mode, aber auch nicht gerade billig. Und so hatte sie sich Farbe und Pinsel gekauft und eben selbst ein Wandbild gemalt.

Aber was erzähle ich, Sie warten bestimmt auf die

Fortsetzung der Geschichte des

Universums.

CIMG1529

Darum will ich keine Zeit verlieren und gleich wieder voll ins Thema einsteigen.

Gestern Nacht, vor dem Einschlafen, habe ich überlegt, was ich ihnen noch alles darüber erzählen kann und da fiel mir die Sache mit Steven Hawkings Neutronen ein. Ich habe kürzlich „Eine kleine Geschichte der Zeit“ von ihm gelesen und da bin ich auf eine Sache gestoßen, die mich etwas irritiert hat und ich bin mirwirklich nicht sicher, ob sich dieser berühmte Physiker da nicht doch vertan hat. Er meinte nämlich, die Protonen würden aus zwei Up-Quarks und einem Down-Quark bestehen und die Neutronen aus zwei Down-Quarks und einem Up-Quark. Es kann auch umgekehrt sein, ich habe es mir nicht genau gemerkt. Mich hat das jedenfalls sehr stutzig gemacht, denn ich weiß noch aus meinem Physikunterricht an der Universität, dass sich ein Proton durch Einverleibung eines Elektrons in ein Neutron und umgekehrt ein Neutron durch Abgabe eines Elektron in ein Proton verwandeln kann. So weit ich es in Erinnerung habe kommt dies nicht gerade selten vor, angeblich machen die Kernteilchen dies sogar die ganze Zeit. Sie tauschen ständig Elektronen aus und so ist ein Proton in einem Kern auch schnell ein Neutron und ein Neutron wird zu einem Proton. Nach Außen verändert sich an dem Ladungszustand dabei natürlich nichts. Es sind immer die gleiche Anzahl Protonen und Neutronen vorhanden. Auch hatte ich in Erinnerung, das Neutronen alleine sehr instabil sind und leicht zu einem Proton und einem Elektron zerfallen. Warum jetzt aber der Austausch eines Elektrons den Drehsinn der Quarks verändern soll, das leuchtet mir nicht ein.

Kann es sein, dass sich der gute Mann hier vielleicht doch vertan hat?

Ach ja, das habe ich vielleicht nicht ausreichend verdeutlicht, Up und Down sind die Bezeichnungen für den unterschiedlichen Drehsinn der Quarks, jedenfalls habe ich das so verstanden. Sie müssen natürlich auch meine Inhalte, die ich hier vermittle, immer kritisch betrachten, es kann durchaus sein, dass ich irgendetwas nicht ganz richtig interpretiert habe, so wie vielleicht auch Steven Hawking. In der Sache mit seinen Neutronen würde ich ihm jedenfalls erst mal wiedersprechen.

Finden Sie das Anmaßend von mir?

Darf man einem hochdekoriertem Wissenschaftler tatsächlich wiedersprechen?

Ich denke ja. Vielleicht nicht gerade in der Sache, wofür er zum Beispiel seinen Nobelpreis bekommen hat, denn dieser Punkt wurde schließlich intensiv überprüft, aber Hawking beschäftigt sich, soweit ich es beurteilen kann, ehr mit Astrophysik und weniger mit Teilchenphysik.

Obwohl, sie sehen es ja auch an meinen Ausführungen,

die Dinge hängen schon ziemlich eng miteinander zusammen.

Zwar geht es in der Astrophysik meist um riesige Größenordnungen und die Teilchenphysik beschäftigt sich mit den allerkleinsten Dingen, aber im Urknall und in den Schwarzen Löchern finden die Dinge auch wiederauf winzigstem Raum statt. Außerdem besteht nun mal alles was wir sehen aus Protonen, Neutronen und Elektronen, ob wir nun einen Stern oder eine Galaxie betrachten, oder eben ins ganz Kleine schauen, zum Beispiel in die Zelle oder in ein Atom. Im Universum ist alles im Prinzip aus diesen drei Teilchen aufgebaut. Es gibt zwar auch noch andere Teilchen, die man in den letzten Jahren entdeckt hat, aber die sind erheblich seltener und entstehen meist nur, wenn man zum Beispiel ein Proton in einem Teilchenbeschleuniger explodieren lässt. Zumeist leben diese Teilchen nur sehr kurz, einige Bruchteile von Sekunden, aber immerhin, sie sind zu beobachten und zu untersuchen.
Ein Teilchen gibt es jedoch noch, das kommt auch sehr häufig vor, sogar Millionen mal häufiger als Elektronen. Sie haben vielleicht schon von ihnen gehört, ich spreche von den Neutrinos. Dies sind sogenannte „geisterhafte“ Teilchen. Sie fliegen in Lichtgeschwindigkeit durch das Weltall und durchdringen ohne eine Spur zu hinterlassen uns, die Menschen, die Berge, das Wasser, ja, den ganzen Planeten.
Man versucht in tiefen unterirdischen Wassertanks diese besonderen Teilchen sichtbar werden zu lassen. Und man wartet dort nun schon seit Jahren darauf, dass vielleicht doch einmal so ein Neutrino mit einem Wassermolekül zusammenstößt und vielleicht dabei ein winziger Lichtblitz sichtbar wird. Forschung ist oft eine Sache großer Geduld.

Und was sage ich ihnen, ich habe mir auch zu diesen Teilchen meine eigenen

Gedanken gemacht, doch davon erzähle ich nach dem Abend/

essen, darum, nur Geduld, ich bin bald zurück.

CIMG5456

Da bin ich auch schon wieder.

Das Abendessen war wie immer sehr angenehm mit meinen Tischnachbarinnen. Ich habe ihnen von meinem ersten Job in der Messebaufirma erzählt und da dachte ich: Habe ich Ihnen davon eigentlich schon genauer berichtet? Nun, keine Sorge, ein anderes Mal vielleicht, jetzt sind wir ja immer noch beim Universum, und da will ich auch bleiben, denn ich habe ihnen noch lange nicht alles darüber erzählt, was es meiner Meinung nach dazu zu sagen gibt.

Wir waren bei den Neutrinos.

Was sind das nun für Teilchen? Wie soll man sie sich vorstellen?

Und wozu sind sie eigentlich überhaupt da, wenn sie doch angeblich mit Nichts wechselwirken. Die Physik weiß nicht viel über sie, außer dass es praktisch unendlich viele davon gibt. Einstein nannte sie feinstofflich, doch was bedeutet das?Soweit man bisher weiß, besitzen sie keine Masse, sie sind also in keiner Weise mit Protonen, Neutronen oder auch Elektronen vergleichbar.

Ich habe allerdings eine Information über sie gefunden, die mich aufhorchen ließ.

„Das Elektron reitet auf einem Neutrino sitzend durch den Raum.“

Dass heißt, jedes Elektron besitzt ein Neutrino. Daraufhin habe ich mir mein Elektron noch mal ganz genau angeschaut und ich wurde tatsächlich fündig. Ich habe ja schon gesagt, ich stelle mir ein Elektron wie einen kleinen Energiering vor. Das machen nur wenige Wissenschaftler, für die Meisten ist es nach wie vor ein winziger, eindimensionaler Punkt.

Nur, so ein Punkt hat nun mal keinen Drehsinn.

Den hatte man aber schon seit längerem festgestellt.

Ein Elektron kann sich einmal links und einmal rechtsherum bezüglich seiner Bewegungsrichtung drehen. In einem Magnetfeld bewegen sich Elektronen von Süd nach Nord. Ihre Antipartner, also die Anti-Elektronen, auch Positronen genannt, bewegen sich dagegen von Nord nach Süd. Ansonsten sind sie sich gleich.

Die Frage war nun, was lässt sie sich in unterschiedlicher Richtung bewegen?

Sie kennen mich sicherlich jetzt schon gut und so ahnen Sie, ich habe auch dafür eine Erklärung gefunden. Und zwar liegt des Rätsels Lösung in dem Torsionsfeld, in der „Sanduhr“. Ich sagte ja schon, dieses Torsionsfeld ist ein Wirbelfeld im Vakuum, sein linksdrehender Kegel löst dabei die im Vakuum wahrscheinlich fraktal strukturierte Energie zu langen Energiefäden auf, leitet sie in die Spitze und dort erfährt der Energiefaden eine Wendung und er dreht sich im rechtsdrehenden Wirbelfeld aus der „Sanduhr“ heraus und verschwindet wieder im Vakuum. So ist das meiner Meinung nach bei allen Elektronen in unserem Universum. Wichtig ist nun noch, im nördlichen Wirbelfeld, also dem Linksdrehenden, entsteht im Vakuum ein Unterdruck, denn da wird ja Energie weggenommen. Am südlichen Kegel hingegen wird Energie hinzugeführt, also entsteht an der Stelle ein Überdruck. Dieser Über- und Unterdruck bewirkt nun die Bewegungsrichtung des Elektrons. Denn der Unterdruck bewirkt eine Sog, er zieht das Elektron also ins seine Richtung. Das ist ganz ähnlich wie bei einem Flugzeugflügel oder auch bei einem Hubschrauber.
Da sich die Positronen aber nun genau anders herum bewegen, ist anzunehmen, dass bei ihnen die „Sanduhr“ auf dem Kopf steht. Da ist das rechtsdrehende Oben und das Linksdrehende Unten, darum bewegt es sich meiner Meinung nach ebenauch andersherum. Nun, und wenn ein Elektron mit einem Positron zusammenkommt, dann rasen sie praktisch aufeinander zu, sie zerstören sich gegenseitig und übrig bleibt nur die reine Energie.

Doch zurück zu der Frage nach dem Neutrino, auf welchem das Elektron reiten soll.

Ich habe mir die ganze Sache sehr genau angeschaut und ich kam nur zu einemvernünftigem Schluss: Das Zentrum der „Sanduhr“ könnte das gesuchte Neutrino sein. Die Stelle an der sich der Drehsinn der Torsionsfelder ändert. Das Teilchen sähe dann so aus wie eine auseinandergezogene Achterschleife aus Vakuumenergie. Schauen Sie sich einfach meine Bilder an, da habe ich das Ganze versucht zu visualisieren.

Nach meiner Vorstellung sitzt das Neutrino also in der Mitte

des Energieringes, wie der Schwimmer

in seinem Rettungsring.

CIMG1277

Und je nach dem, ob das Neutrino sich etwas

mehr oberhalb des Ringes oder auch unterhalb des

Ringes befindet, bestimmt es den Drehsinn des Elektrons.

Der ist nämlich nicht statisch, sondern er kann sich augenblicklich ändern. Diese Änderung wird demnach also durch den jeweiligen Sitz des Neutrinos bestimmt. Insofern würde es nicht stimmen, was die Wissenschaft bisher annimmt. Neutrinos sind nicht wirkungslos, sondern sie haben eine entscheidende Aufgabe und Funktion. Da das Neutrino im Prinzip nur aus einem gewundenen Energiefaden besteht, hat es keine Masse, oder wenn doch, dann ist sie wahrscheinlich nicht messbar, so gering ist sie.
So, jetzt habe ich wie immer abends mit meinem Wolfgang telefoniert. Er muss nun wieder arbeiten und der Hund wartet den halben Tag auf ihn. Wolfgang meint, Siux würde auch immer darauf warten, dass er mich anruft. Er stellt das Handy dann auf Lautsprecher und angeblich beruhigt es Siux meine Stimme zu hören.

Der Hund klebt die ganze Zeit an seinem Bein und braucht viel Ansprache.

Heute hat Wolfgang mit ihm eine größere Radtour gemacht, die Siux allerdings größtenteils im Anhänger verbracht hat. Wolfgang gewinnt dadurch natürlich mächtig an Kondition und ich werde schwer strampeln müssen, wenn ich hinter ihm herkommen will, wenn wir unsere abendliche Fahrradrunde machen werden. Das haben wir uns fest vorgenommen und wie ich Wolfgang kennen werde, wird er meinem inneren Schweinehund wenig Platz zum ausruhen lassen. Morgen früh wird dieser wiederziemlich jammern, denn ich habe mir fest vorgenommen, den Frühsport nicht zu versäumen. Danach habe ich wieder Basisgruppe und anschließend Wassergymnastik. Nach dem Mittagessen ist dann freies Gestalten dran und dann ist für mich auch schon wieder Wochenende. Allerdings sollte ich, wenn möglich, noch meine Übungen im Fitnessraum absolvieren. Eigentlich steht dies sogar zwei mal pro Woche an, aber dazu kann ich mich einfach nicht aufraffen. Dabei hält sich mein Trainingsplan in Grenzen, nur die Übung auf der Matte macht mich regelmäßig fertig. Ich hasse sie regelrecht. Aber trotzdem, morgen sollte ich mich dort blicken lassen.
Aber danach habe ich die Woche hinter mir und ich freue mich auf das Wochenende und den Spaziergang mit Uwe. Ihn habe ich gerade unter dem Pavillon angetroffen und wir haben ein bisschen über die Bücher geredet, die wir gerade lesen oder gelesen haben. Auch er hatte vor einiger Zeit mit großen Konzentrationsproblemen zu kämpfen, nach einer halben Seite wusste einfach nicht mehr was er gerade gelesen hatte.

Aber dieser Zustand ist auch bei ihm zum Glück wieder vergangen.

Dann gesellte sich Jutta zu uns und wie es ihre Art ist, kam sie aus dem Reden nicht mehr heraus. Irgendwann hat sich Uwe daher in die Nacht verabschiedet und ich habe mich noch ein bisschen mit Marianne unterhalten. Sie ist wirklich eine sehr sympathische Person, sehr ruhig aber auch sehr freundlich. Sie ist wie ich auch nur noch knapp 2 Wochen hier und auch für sie war der Aufenthalt sehr gut, wie sie sagt. Ich habe für mich das Gefühl sehr viele neue Anregungen und Perspektiven mitzunehmen, und mein Buch. Ich finde es durchaus gelungen und ich hoffe, sie haben sich nicht gelangweilt, sondern ebenfalls viel Neues darin erfahren und entdeckt. Ich bin wirklich froh auf die Idee gekommen zu sein. Es war eine ganz spontane Eingebung, ich machte einfach mal den Fernseher aus und habe mich in mein Arbeitszimmer vor den Laptop gesetzt und angefangen. Ich wusste nicht wie, was und wo ich schreiben werde, es war wie so oft bei mir auch ein Experiment.
Manchmal denke ich, auch hier hatte der liebe Gott seine Finger mit im Spiel. Er weiß einfach was gut für mich ist und wenn ich mich von ihm leiten lasse, dann läuft irgendwie alles rund. Das ist das Tao.

So, jetzt ist es 22 Uhr und darum nicht mehr viel Zeit um noch einmal

tief in das Universum und seine Teilchen einzusteigen.

Ich würde daher sagen, gute Nacht

und bis morgen.

CIMG5705

13. Juli 2012

Es ist jetzt 10 Minuten nach 1 Uhr nachts und ich kann nicht einschlafen.

Seit zwei Stunden drehe ich mich von einer Seite zur anderen. Mir geht nicht wirklich etwas Wichtiges oder gar Belastendes durch den Kopf, aber an Schlaf ist nicht zu denken. Darum bin ich gerade hinunter zu den Schwestern gegangen und habe um ein Schlafmittel gebeten. Doch so einfach ist das nicht, zumal es jetzt auch schon etwas zu spät dafür ist. Ich soll in der Basisgruppe mit Frau Johannes darüber sprechen und mir ein geeignetes Mittel verordnen lassen, dass ich dann, sollte es noch mal vorkommen, rechtzeitig ein Schafmittel einnehmen kann. Für jetzt gab die Schwester mir zwei Baldriandragees und einen Schaftee mit nach Oben. Die Pillen habe ich gleich eingenommen und an dem Tee trinke ich gerade. Ich frage mich die ganze Zeit, wie werde ich mich wohl morgen früh fühlen, ob dies vielleicht ein Trick meines Schweinehundes ist um sich vor dem angedrohten Frühsport zu drücken?

Denn, völlig unausgeschlafen und gerädert wird das nichts,

zumal morgen wieder Frau Krause

die Trainerin ist.

Vielleicht ist das mit dem Milchkaffee abends nach dem Telefonat doch keine so gute Idee, obwohl mir dieser späte Kaffee bisher keine Probleme gemacht hatte. Ich weiß es ja nicht, aber wahrscheinlicher ist ehr, ich habe das Zeldox heute erst sehr spät eingenommen. Wenn ich das mache oder die Pille gar ganz vergesse, dann habe ich immer totale Schlafprobleme. Ob ich es jetzt noch mal versuchen soll? Ich kann den Laptop ja eingeschaltet lassen und wenn es nicht funktioniert, dann komme ich zurück und vertreibe mir halt die Zeit mit Schreiben. Dann wird der Tag zwar morgen superbelämmert, aber ich wälze mich nicht die ganze Zeit erfolglos im Bett herum.

Also, Daumen drücken, dass mir die Augen jetzt endlich zufallen.

Es hatte zwar noch ein bisschen gedauert, aber irgendwann habe ich geschlafen. Jetzt bin ich aber natürlich trotzdem ziemlich müde. Den Sport habe ich gestrichen, denn zu allem Übel regnet es heute auch noch. Da sitze ich doch lieber in meinem trockenen, warmen Zimmer und trinke noch einen Automatenkaffee. Ich habe vorhin beim Frühstück mit Monika noch einmal über mein Buch gesprochen. Sie hatte gestern beim Abendbrot den Wunsch geäußert, mein Tagebuch zu lesen.

Jetzt habe ich ihr angeboten, ihr das Manuskript per E-mail zu zusenden.

Dann musssie es sich allerdings selbst ausdrucken,

oder ausdrucken lassen.

CIMG4849

600 Seiten am Computer zu lesen ist schließlich nicht ganz so bequem.

Ich bin ja mal auf ihr Urteil gespannt. Ich finde mein Buch ja sehr interessant, aber am Ende müssen es die Leser entscheiden. Nun, jetzt habe ich jedenfalls schon Zwei, meinen Sohn und eben Monika. Ich freue mich sehr darüber, denn bisher hat sich noch nie jemand ernsthaft für meine Schreiberei interessiert.

Die Schwarzen Steine“ kennt eigentlich niemand und „Satan, Monalisa

und das Bombini-Projekt“ liegt auch einsam in meinem Regal.

Ich hoffe ja, dass dieses Buch hier etwas mehr nachgefragt wird. Natürlich ist es ein sehr Persönliches und sogar Intimes, aber ich habe es von Anfang an nicht nur für mich geschrieben. Ich wollte das alles mitteilen, seit meinem Gedächtnisverlusst schon. Für mich ist es eine Möglichkeit mich zu rächen.

Ich habe mir damals gesagt:

„Ich werde den Menschen hier auf der Erde verraten,

dass Leute aus der Zukunft bei uns waren, dass sie den

Lauf der Geschichte verändert haben, und dass sie mit

Methoden arbeiten und Techniken besitzen, die

uns weit überlegen sind.“

Ich wusste, es würde zwar lange dauern bis ich mich an alles wieder klar erinnern kann, aber dann wollte ich alles aufschreiben und veröffentlichen. 5 Jahre hat es gedauert, doch jetzt ist es soweit, ich schreibe. In einer Stunde beginnt die Basisgruppe und ich denke, ich sollte mich vorher noch etwas ausruhen, ich bin wirklich noch ziemlich müde.

Ich melde mich später wieder.

CIMG2755

Ich komme jetzt gerade aus der Basisgruppe. Zunächst

hat Frau Johannes die Runde durchgefragt nach ihrem derzeitigen Befinden.

Als ich an der Reihe war, konnte ich wieder nur über meine Müdigkeit sprechen, allerdings wusste ich ja diesmal woran es lag. Ich hatte einfach nicht genug geschlafen. Ich erzählte von dem Baldrian, und dass die Schwester gesagt hätte, ich solle diesen Punkt in der Basisgruppe ansprechen. Frau Johannes war denn auch ganz Ohr was meine Schafprobleme anging und notierte sich die Sache, um tatsächlich für eine stärkeres Schlafmittel für mich zu sorgen, denn Schafprobleme werden bei Ex-Psychotikern sehr ernst genommen. Natürlich ist es auffällig, dass ich nun plötzlich mit einer solchen Erschöpfung reagiere und ich befürchte, mit meiner Reduktion des Zeldox wird es erst mal nichts werden, denn die Sorge wird sein, dass ich vielleicht doch noch nicht so belastbar bin, wie ich gedacht hatte.Nach der Fragerunde ging es dann um das Thema: Leistungsdruck und Leistungsabfall. Ich hatte dieses Thema in der letzten Woche als Gesprächsansatz vorgeschlagen, und so hatte ich auch als Erste das Wort. Ich meinte, mir sei aufgefallen, das Viele hier in der Klinik mit größerem Leistungsdruck zum Beispiel auf der Arbeit zu kämpfen gehabt hatten und darum auch irgendwann krank geworden seien. Der Körper habe auf die Dauerbelastung mit einer Depression oder ähnlichem reagiert und nun hätten die Meisten mit einem Leistungsabfall zu leben. Sie müssten sich ganz allgemein auf einen anderen Lebensstil einstellen, einen, der ihrer geringeren Belastungsfähigkeit entsprechen würde. Dies mache natürlich Probleme, denn es würde dadurch auch das eigene Selbstbild und Selbstbewusstsein angegriffen. Man würde von einer Person, die alles schafft und meistert, zu einem Menschen, der nur noch begrenzt Leistung erbringen kann. Zumindest sei dies für mich ein Problem, meinte ich.

Frau Johannes ging zunächst einmal auf die Sache des Leistungsdruckes

ein und sie zeichnete ein Koordinatensystem auf das Flipshart.

Auf der Y-Achse die Belastung, auf der x-Achse die Zeit. Sie meinte, Leistung sei in der Physik schließlich Arbeit mal Zeit. Dann zeichnete sie in das Koordinatensystem eine wellige Linie, dies sollte die alltägliche Belastung aufzeigen. Darüber stellte sie dann verschiedene außergewöhnliche, zusätzliche Belastungen in Form von Säulen dar. Die stiegen in ihrer Höhe an, denn sie summierten sich bis zu einem Punkt an dem es dann zur Abwehrreaktion kommt. Die Krankheit. Sie ist ein Schutz des Körpers vor Überbelastung, denn ein Kranker wird meist krankgeschrieben und zu Hause vielleicht von seinem Partner verwöhnt. Er braucht nicht mehr zu kochen, zu waschen und auf irgendeine geplante Veranstaltung kann er auch nicht mehr gehen. Folgt eine Depression, dann verliert man schlicht jede Energie und seinen kompletten Antrieb.

Wir sind mit dem Thema nicht fertig geworden und Frau Johannes

will es am kommenden Montag wieder aufgreifen.

Ich weiß nicht, ob die anderen das Thema auch so wichtig fanden, denn es gab nur wenige Wortmeldungen. Dennoch denke ich, es betrifft hier eigentlich fast jeden.Ich habe jetzt gleich Wassergymnastik. Ich bin zwar trotz des weiteren Automatenkaffees immer noch ziemlich müde, aber ich werde im Wasser bestimmt etwas wacher werden. Danach dusche ich mich schön heiß und ziehe mir etwas Frisches an. Ich habe für heute meinen blauen Pullover aus dem Schrank geholt, denn das Wetter ist ziemlich herbstlich. Gut, das kann sich gerade hier auch schnell wieder ändern, aber erkälten möchte ich mich auch nicht unbedingt, denn dann liege ich vollständig flach.
Nach dem Mittagessen habe ich eine knappe Stunde Zeit und dann gehe ich zum freien Gestalten. Das Wetter ist wie gesagt nicht so toll, ich weiß also nicht ob ich mich wieder in die Raucherecke mit meinem Zeichenbrett setzen kann.

Vielleicht suche ich im Foyer nach geeigneten Modellen, mal sehen.

Ich muss mich jetzt jedenfalls so langsam fertig machen und

den Badeanzug anziehen. Ich sage mal, bis später.

CIMG2649

So, ich komme gerade vom Mittagessen.

Mein Hunger war riesig nach der Wassergymnastik mit Herrn Gomaa.

Dieser Mann verlangt Einsatz und will einem wirklich zu neuer Kraft verhelfen.

Danach habe ich schnell geduscht und bin zum Essen gegangen. Es gab

Geschnetzeltes mit Naturreis, Salat und vorher eine Suppe.

Es schmeckte alles so la la, aber der

Hunger ist gestillt.

Danach war ich für eine Zigarette unter dem Pavillon und ich habe mich mit der Frau unterhalten, von der ich erzählte, dass sie 60 Kilo in 6 Jahren zugenommen hat. Ich habe sie darauf direkt angesprochen und ich meinte zu ihr, dass sie vorher aber sehr schlank gewesen sein müsste. Das bestätigte sie, und sie meinte, sie würde nun auch ernsthaft versuchen da wieder hin zu kommen. 8 Kilo hat sie hier schon abgenommen. Sie nimmt jetzt ein anderes Medikament, bewegt sich mehr und passt beim Essen auf. Ich fragte sie, wie ihr Freund ihre Rundungen denn finden würde, ich habe ihn nämlich mal gesehen und er ist ein sehr schlanker Mensch.

Da meinte sie, sie hätten sich erst vor zwei Jahren kennen gelernt

und er fände runde Frauen zum Glück sehr schön.

Trotzdem will sie jetzt ran an

ihren Speck.

Im September wollen sie heiraten und dann auch Kinder kriegen. Ich meinte, es sei doch sicherlich für ihre Stimmung sehr gut, dass sie so schöne Zukunftspläne hätte und ja, meinte sie, ihr Leben sähe zur Zeit sehr gut aus. Ob dies so bliebe, wisse sie natürlich nicht. Sie hat schon drei mal eine Psychose gehabt. Ihr Freund will aber auch durch solche Phasen mit ihr gehen.Sie habe ihm Bücher und Informationen zu ihrem Krankheitsbild besorgt und er kenne auch die Anzeichen für eine neue Psychose. Sie riet mir unbedingt, die Tabletten nicht abzusetzen, denn bei ihr habe dies regelmäßig zu einem Rückfall geführt. Nun, ich habe ihr viel Glück für all ihre Pläne gewünscht und mich von ihr verabschiedet. Aber ich werde sie sicherlich noch öfter sehen und sprechen, denn sie ist mir sehr sympathisch und freundlicherweise spricht sie auch ganz offen über sich und ihre Erkrankung.

Das kann man von Eva leider nicht sagen, sie hält sich völlig zurück.

Ich denke, dies macht es nicht leichter für sie. Heute in der Basisgruppe sprach Frau Johannes sie auf ihre dunklen Gedanken an und wollte wissen ob sie noch bestehen würden. Eva beantwortete dies mit einem knappen Ja. Manchmal denke ich, wer offen und frei über seine Sachen reden kann, der hat es leichter. Er findet Zuspruch, Verständnis, Anteilnahme, Interesse und wenn nötig Hilfe. Ich kann Eva so jedenfalls nicht helfen, denn sie will es nicht. Sie hält einfach nur an ihrer lächelnden Fassade fest und bleibt mit ihren dunklen Gedanken wohl ziemlich allein, denn ich glaube auch mit ihren anderen Bekannten hier spricht sie nicht viel offener.
Jetzt kann ich gleich hinunter gehen, das freie Gestalten beginnt in 15 Minuten. So wie es aussieht werde ich wohl wieder unter den Pavillon gehen, es regnet zumindest nicht.

Hoffentlich finde ich dort ein paar stillsitzende Raucher und es

gelingen mir einige halbwegs gute Zeichnungen.

Ich sage mal, bis später.

CIMG3228

Ich komme gerade vom Zeichnen aus der Raucherecke

und ich bin wirklich ganz zufrieden mit den heutigen Ergebnissen.

Es wird ziemlich deutlich, wenn man die Zeichnungen, die ich hier angefertigt habe betrachtet, dass ich mit jedem Mal mehr Sicherheit und Lockerheit gewinne. Ich habe Frauen auf der Raucherbank gezeichnet und eine Frau, die sich für meine Zeichnungen interessierte, die konnte ich sogar mal richtig portraitieren. Aber der Clou war die Zeichnung von Uwe. Die ist mir wirklich sehr gut gelungen. Aber das liegt natürlich auch an dem Mann, er sieht einfach tierisch gut aus. Für meinen Geschmack jedenfalls. Aber auch die Ergotherapeutinnen fanden ihn, aber auch die anderen Zeichnungen ganz gut. Die Leiterin der Abteilung fragte mich ob ich Vorkenntnisse hätte, weil ich zum Beispiel die Augenstellungen richtig getroffen hätte. Ich erzählte ihr von meinemzweijährigem Zeichenkurs bei Professor Vogel, dort hätte ich recht viel gelernt.
Leider hätte ich es jetzt viele Jahre lang vernachlässigt, aber auch ihr erzählte ich von meinem Vorsatz in Zukunft wieder regelmäßig zu üben. Es freute sie, dass ich durch die Therapie wieder zum Zeichnen zurück gefunden habe. Mich freut es auch.
Ich bin ja mal gespannt, was Wolfgang zu meinen Versuchen sagt. Er war schließlich immer schon der Meinung ich müsse mich mehr im Zeichnen trainieren. Apropo, jetzt könnte ich natürlich zum MTT gehen, aber ich bin gerade so schön sauber vom Schwimmen, ich denke ich schwänze die Sache auch heute. Ich möchte Ihnen viel lieber weiter vom Universum erzählen, denn jetzt kommen wir zu einem sehr interessanten Thema.

Die Schwerelosigkeit, denn auch dazu habe ich mir intensiv

Gedanken gemacht, wie Sie sich sicherlich

vorstellen können.

Natürlich ist es nicht leicht bei Überlegungen zu diesem Thema zu einem sicheren Ergebnis zu kommen, denn wenn man nicht genau weiß wie Gravitation zustande kommt, dann ist es natürlich auch schwer einen Weg zu finden diese Kraft zu überwinden. Doch genau dies sollte mein Bombini ja eines Tages schaffen. Es sollte zunächst einmal leichter werden und schweben und dann sollte es natürlich mit einer ungeheuren Geschwindigkeit durch den Raum fliegen. Es musste also zum Einen die Schwerkraft überwinden, und zum Anderen von irgendwoher die Energie für seinen Flug herbekommen. Beides sind Herausforderungen, die ich im Experiment nicht gemeistert habe. Andererseits habe ich es vielleicht auch nicht hartnäckig genug versucht. Andere Wissenschaftler und Tüftler kämpfen viele Jahrzehnte für ein Ziel, ich jedoch ließ zu, dass nach zwei Jahren meine experimentellen Unternehmungen lahm gelegt wurden, Wolfgang sei Dank. Aber ich hatte zu dem damaligen Zeitpunkt die Hoffnung auf ein schnelles, positives Resultat gerade aufgegeben und für ein jahrelanges, möglicherweise jahrzehntelanges Tüfteln und Forschen hatte ich einfach keine Energie mehr. Ich gehöre nun mal zu der sehr spontanen, flotten Truppe, wenn etwas jedoch nicht schnell zu einem Erfolg führt, dann ist die Sache auch ruck- zuck wieder erledigt.

Dies betraf allerdings nur das Experiment, mit der Theorie beschäftigte

ich mich auch danach noch lange und intensiv.

CIMG7064

Ich frage mich selbst heute noch:

„Wie baue ich ein technisches Gerät, dass

die gleichen Eigenschaften besitzt wie ein Elektron?

Ist mein Bombini immer noch eine vielversprech/

ende Lösung für dieses Problem?“

Wenn man ein wie ich immer sage großes Elektron bauen möchte, dann muss man natürlich wissen wie dieses winzig kleine Ding aussieht. Ich versuchte es mir erst einmal im Detail vorzustellen und dazu folgte ich dem Gedanken der Stringtheorie.
Natürlich ist die Stringtheorie auch nur eine Hypothese, also im weitesten Sinne ein Gedankenspiel, aber die Physiker, die sich damit auseinandersetzen und die Idee der Strings entwickelt haben, die besitzen gute Argumente. Das entscheidende Argument ist dabei Folgendes: Es gibt in der Physik einen sehr großen Konflikt.

Der besagt in einem Satz ungefähr dies:

CIMG3476

„Gott hat mit unserem Universum nur ein Universum

erschaffen und in dem gelten die Gesetze

im Kleinen wie im Großen.“

Jetzt ist es aber so, dass die Wissenschaft bis zur Stringtheorie damit leben musste, dass sie zwar eine überzeugende Theorie für das Große und eine sehr überzeugende Theorie für das Kleine hat, die beiden Theorien aber zusammen Unsinn ergeben.

Die große Theorie ist zum Beispiel die Theorie

Einsteins zum Thema Raum und Zeit.

Er stellte fest, dass die Zeit nicht eine feste, unabhängige Größe ist, sondern dass sie sich mit der jeweiligen Geschwindigkeit des Betreffenden verändert. Ein oft genanntes Beispiel ist hier das Zwillingspärchen, von dem der Eine eine Reise in einem Raumschiff macht, und der andere auf der Erde zurück bleibt. Der Reisende bewegt sich in seinem Raumschiff sehr schnell, vielleicht sogar nahe der Lichtgeschwindigkeit und der Andere führt ein normales, gemütliches Leben. Wenn nun der reisende Zwillingsbruder nach 20 Jahren auf die Erde zurückkehrt, dann steigt er überraschenderweise jedoch kaum gealtert aus seinem Raumschiff. Für ihn war die Zeit nämlich langsamer fortgeschritten als die Zeit für seinen Bruder. Sollte es also tatsächlich einmal gelingen in hoher Geschwindigkeit durch das Weltall zu fliegen, wird dies für alle ein gewisses Problem nach sich ziehen. Der Eine trifft vielleicht nur noch auf eine verstorbene Verwandtschaft, und sollte es Überlebende geben, dann werden sie vielleicht mit einem Vater leben müssen, der einige Jahre jünger ist als sie selbst es sind.

Einsteins Relativitätstheorie ist trotz der Absonderlichkeit seiner Vorhersage mittlerweile allgemein anerkannt, berechnet und bewiesen. Er hat dafür zwar keinen Nobelpreis bekommen, aber sie ist dennoch ein Meilenstein.Die andere Säule der Wissenschaft ist die Quantenmechanik. Sie beschäftigt sich mit den kleinsten Dingen unserer Welt, den Atomen. Ich lese ja gerade das Buch über Werner Heisenberg, darin wird sein Leben und sein Werk ausführlich beschrieben.
Auch wie er zu seiner Quantenmechanik gekommen ist wird in dem Buch eingehend beleuchtet. Und diese Theorie ist mittlerweile von den meisten Wissenschaftlern anerkannt. Man arbeitet sehr erfolgreich mit ihr und viele Produkte unseres modernen Lebens wäre ohne diese Theorie nicht vorstellbar.

Beide Theorien haben sich mit der Zeit als stichhaltig gezeigt.

Doch leider passen diese Theorien nicht zusammen.

Wenn man ihre Formeln zusammenbringt, dann erscheinen in den Lösungen der Gleichungen Unendlichkeiten und die machen den Wissenschaftlern große Kopfschmerzen. Denn Unendlichkeiten, das wissen sie aus Erfahrung, deuten meistens darauf hin, dass irgendetwas an den Rechnungen nicht richtig ist.

Die Stringtheorie beseitigt nun diese Unendlichkeiten.

Bei ihr wird die Quantenwelt und die Welt des galaktisch

Großen zusammengeführt und die Konflikte

sind aufgehoben.

Das spricht natürlich sehr für die Stringtheorie,

trotzdem wird auch heute nur selten mit ihr gearbeitet.

Die meisten Wissenschaftler sind zufrieden mit ihrer Quantenmechanik oder eben mit der Relativitätstheorie. Die Disziplinen vermischen sich nur selten so, dass der Konflikt sie behindern würde. Es wird wohl noch eine Generation vergehen, bis die Stringtheorie sich breiter durchsetzt. Bei mir jedoch rannte sie offene Türen ein und ich verließ mich auf ihre Grundgedanken.

Der wichtigste Gedanke ist:

„Alles ist aus Strings aufgebaut, also auch die Elektronen.“

Es gibt von da her für mich gute Gründe mir das Elektron als

einen Energiering vorzustellen. Doch diese Vorstellung

führte bei mir dazu, dass ich auch noch

weiter dachte.

Ich kannte die Regel:

„Energie, die sich bewegt, verursacht ein Magnetfeld.“

Also zeichnete ich zu dem Energiering noch ein ringförmiges Magnetfeld, es umschließt den Energiering und schon hatte ich einen Rettungsring vor mir. In diesen Rettungsring zeichnete ich nun die Torsionsfelder in Form einer „Sanduhr“ ein und damit hatte mein Elektron einen Nord- und einen Südpol. Und wie ich schondargelegt habe, erklären diese Felder auch die Bewegungsrichtung meines Elektrons.

Die Frage war nun, wie konnte ich so etwas in Groß nachbauen?

Und da schaute ich mir die Zeichnung von Thomas Thaunsend Braun noch mal genauer an und ich dachte: Hat er vielleicht so einen Elektronen-Nachbau mit seinem fliegenden Zweiplattenkondensator geschaffen? Waren die bei ihm vermutlich aufgetretenen Torsionsfelder der Grund warum sein Objekt flog?

Ich wollte sein Experiment wiederholen um zu sehen, ob seine Berichte stimmten.

Aber ich bin damit wie Sie ja schon wissen gescheitert. Doch das muss nichts heißen, wie gesagt, ich habe es nicht wirklich ausdauernd versucht. Vielleicht findet sich irgendwann eine Gruppe von Enthusiasten, die es noch mal versuchen und vielleicht haben sie dann mehr Erfolg. Ich habe die Hoffnung darauf noch nicht begraben.
Vielleicht lag mein Misserfolg aber auch an meinem Bombini. Denn, ich habe nicht Brauns Kondensator eins zu eins nachgebaut, sondern mir mein eigenes Objekt erschaffen. Die Metallscheiben sollten den Energiering darstellen und das Magnetfeld aufbauen, das Torsionsfeld sollte dabei ebenfalls ganz automatisch entstehen.

Und auf Grund des von mir vermuteten Unterdrucks oberhalb

der Scheibe, sollte mein Bombini abheben.

CIMG8751

Es ist ja auch nicht so, als hätte sich gar nichts getan,

eine kleine Gewichtsverminderung konnte ich schließlich

messen und auch eine Bewegung in die vermutete Richtung fand

statt, nur waren die erzielten Messergebnisse nicht gerade spektakulär.

Zumindest nicht für einen normalen Beobachter. Ich weiß nicht, was ein Wissenschaftler dazu sagen würde, vielleicht fände er meine Ergebnisse gar nicht uninteressant. Aber wahrscheinlich würde er mit dem Argument der Elektrostatik kommen. Dieses hatten sie damals schon bei Braun angeführt. Doch konnte Braun, zumindest meiner Meinung nach, diese Elektrostatik ausschließen. Er setzte nämlich seinen Kondensator in eine Ölwanne und sorgte dafür, dass keine Luft an ihn kam, trotzdem bewegte sich sein Objekt. Aber ich bin kein Wissenschaftler, ich verstehe immer noch zu wenig davon.

Jetzt kommen wir jedoch zu einem kniffligen Punkt in meinen Überlegungen.

Ich hoffe Sie können mir weiterhin gut dabei folgen. Es gibt nämlich noch einen anderen Versuch, der mich ins Grübeln brachte. Die Namen der Wissenschaftler, die andiesem Versuch gearbeitet haben, sind mir leider entfallen und ich finde auch keine Notizen bei mir, die mich auf die Namen dieser beiden Männer bringen können. Aber, wer weiß, vielleicht hat ja einer meiner zukünftigen Leser eine Ahnung und meldet sich freundlicher Weise bei mir und hilft mir auf die Sprünge.
Jedenfalls erinnere ich mich an ihren Versuchsaufbau, den sie natürlich wie so oft auch nicht im Detail dargestellt hatten.

Aber was ich begriffen hatte war, sie produzierten ein starkes Magnetfeld

und in dieses Feld legten sie eine kleine Eisenkugel. Und

siehe da, die Kugel fing an zu schweben.

CIMG8211

Wie war das möglich?

Sie nahmen einen Würfel und auch

dieser schwebte zwischen den Polen des Magnetfeldes.

So weit ich weiß, sind diese beiden Männer auch die, welche als erste von den bis dahin unbekannten Torsionsfeldern gesprochen hatten. Sie zeichneten eine Sanduhr in ihre Objekte und sprachen eben auch von dem Unter- bzw. Überdruck, der durch diese Felder entstehen würde. So habe ich es in mir abgespeichert, aber ich bin mir nicht sicher, ob meine Erinnerung vollständig und richtig ist. Ich habe jedenfalls mit diesen Torsionsfeldern fortan gearbeitet.

Ich zeichnete sie einfach überall ein und fand, sie erklärten wirklich Vieles.

Aber dann stellte ich mir die Frage, wie und was bewirkten diese Felder in ihren jeweiligen Kegelspitzen? Was passierte dort ganz genau? Und nach einigem Hin und Her, nach vielen Skizzen und Ideen kam ich zu einer sehr in die Tiefe gehenden Vorstellung.

Doch von der Erzähle ich, wenn ich eine geraucht habe.

Ich brauche ein Päuschen.

CIMG9996

Unter dem Pavillon saß ich nicht lange,

da kam Cora zu mir. Ihr geht es gar nicht gut. Zum

Einen hatte sie Tanztherapie und da musste sie wie immer viel weinen.

Ich fragte sie warum, denn ich kann mir gar nicht richtig vorstellen, das dabei so viele Gefühle ausgelöst werden. Doch ihre Therapie ist eine Besondere, da geht es vor allen Dingen um Trauerbewältigung. Und es ist wohl sehr mitnehmend im Gesprächskreis dann auch die Geschichten der andern Frauen zu hören. Sie sollen dort in der Therapie ihren Trauergefühlen Ausdruck verleihen und dies bleibt für viel nicht ohne Wirkung.

Doch ihr größtes Problem ist die zur Zeit sehr starke Inkontinenz.

Sie meinte, wenn ich ihr das Geld nicht gegeben hätte, sie wüsste wirklich nicht mehr ein noch aus. Sie benötige jeden Tag eine ganze Packung Hygieneeinlagen und die kosteten 2 Euro.Jeden Tag zwei Euro, dass ist für sie ein Vermögen. Ich bin daher wirklich sehr froh ihr das Geld gegeben zu haben und ich denke, dies war ganz eindeutig auch ein Wunsch vom lieben Gott. Außerdem ist ihr die ganze Zeit übel und sie kann nicht mehr essen. Sie ekelt sich einfach. Das ist bei ihrem Gewicht allerdings ein Problem, denn ich sagte ja schon mal, sie sieht aus wie eine Magersüchtige, doch das ist sie nicht, meint sie.

Sie isst eigentlich immer gerne, aber jetzt sei ihr

der Appetit irgendwie total vergangen.

Dann möchte sie morgen noch mal ins „Feldertal“ einen Kaffee trinken, denn das Lokal macht ab Sonntag Ferien. Ich habe ihr nicht versprechen können, mit ihr dort hin zu gehen, was sie sich jedoch sehr wünscht, denn ich wollte ja eigentlich mit Uwe den Spaziergang machen, jedenfalls habe ich mir das noch offen gelassen. Ich werde ihn morgen früh, wenn absehbar ist, was für Wetter sein wird, fragen, ob er nach dem Mittagessen mit mir losgehen will oder ob wir die Sache auf Sonntag verschieben. Cora möchte ich den langen Marsch nicht zumuten und außerdem möchte ich mich gerne etwas privater mit Uwe unterhalten können. Mich interessiert die Sache mit seinem Trauma, und davon wird er mir vielleicht erzählen, wenn keine weiteren Ohren in der Nähe sind. Nicht jeder geht schließlich mit seiner Geschichte so offen um wie ich.

Jetzt gibt es gleich Abendessen und ich weiß nicht ob ich davor noch von meinen tieferen Gedanken zur Schwerelosigkeit und seiner Ursache zu sprechen kommen soll. Es ist keine ganz leichte Kost. Nur soviel vielleicht schon mal. Ich hatte mich gefragt, ob die Druckverhältnisse im Vakuum wirklich der einzige Grund für das Abheben der Kondensatoren unter Hochspannung sind.

War die Sache nicht vielleicht viel komplizierter?

Und ich stellte mir die Frage: „Was ist eigentlich der Schwerpunkt?“

Denn, wie jeder weiß, dreht man einen Teller schnell auf einem dünnen Stab, dann konnte auch so ein Teller anfangen zu schweben. Überhaupt, alles was sich schnell dreht, überwindet die Schwerkraft. Das hatten schon die Nazis erkannt und angeblich hatten sie sogar fliegende Untertassen gebaut, die mit Hilfe einer Drehbewegung abgehoben sein sollen. Klar, da gibt es die Fliehkräfte, sie sind wohl die Ursache dafür, doch was bewirkten diese Fliehkräfte im Schwerpunkt, was machten sie mit ihm? Wie sieht so ein Schwerpunkt überhaupt genau aus?Ich sage es gleich, meine Gedanken dazu sind wie so oft revolutionär und durch mich nicht zu beweisen. Es ist reine Theorie. Vielleicht liege ich damit voll daneben, aber ich will ihnen schließlich alles erzählen, damit Sie sich vielleicht auch ein ganz eigenes Bild machen können. Möglicherweise kann ich einen Anstoß dazu geben, die Sache mit der Schwerelosigkeit auch ganz neu zu denken. Irgendwie müssen wir schließlich das Rätsel lösen wie man die Gravitation überlistet, wenn wir in Zukunft durch das Weltall reisen wollen.

Halten wir aber zunächst einfach mal fest, Magnetfelder können die Schwerkraft überwinden und Fliehkräfte ebenso. Bisher kann die Wissenschaft dazu jedoch nur beobachtende Aussagen machen. Was im Kern des Schwerpunktes tatsächlich passiert, dazu gibt es keine konkreten Vorstellungen. So ist es in vielen Dingen, mit denen sich die Forscher beschäftigen. Wenn sie schon auf alles eine Antwort hätten, dann bräuchten sie nicht weiterforschen und hätten auch die Weltformel gefunden, doch nach der suchen alle bisher vergeblich.

Wissen Sie von der Suche nach der Weltformel?

Wissen Sie was diese Formel uns verraten soll?

So wie ich es verstanden habe, erhoffen sich die Wissenschaftler durch diese Formel die Beantwortung aller noch offenen Fragen in der Physik. Sie glauben, es gibt eine einzige Formel, die alles zusammenfasst, alles erklärt. Natürlich auch den Urknall. Und damit rütteln sie am Tresor vom lieben Gott. Der hütet das Geheimnis aber sorgfältig. Ich verspreche ihnen deshalb auch nicht, dass ich diese Formel gefunden habe, aber vielleicht kommt man ihr ein Bisschen näher. Jetzt sagen Sie bitte nicht, dies sei ziemlich angeberisch von mir.

Sie sollten doch bisher schon gemerkt haben,

wer nicht naiv ist, der findet auch

keine Antwort.

CIMG1425

Ich bin nämlich der festen Überzeugung, die gesuchte Formel muss ganz einfach sein.

So wie Einsteins E= m x c hoch 2. Energie ist Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat. Diese Formel wurde darum zu seinem größten Schlager. Jedes Kind lernt sie in der Schule, sie prangt auf vielen Plakaten und fasziniert einfach alle. So in etwa müsste auch eine Weltformel am Ende aussehen, denn Gott ist ein Künstler und ich bin sicher, er hat sich eine elegante und leicht zu merkende Formel ausgedacht. Ich sage es gleich, ich habe sie nicht. Aber vielleicht doch auch ein Bisschen, man sollte die Hoffnung jedenfalls nicht aufgeben.

So, jetzt gehe ich aber erst mal etwas Essen, ich habe Hunger

und brauche viel Energie für dass

was kommt.

CIMG9996

Ich habe meinen neuen Wochenplan im Fach vorgefunden.

Da kommt doch einiges Neues auf mich zu. Am Montag muss ich zum Beispiel zum EEG.

Dazu soll ich mir am Vorabend die Haare waschen und ein Handtuch mitbringen. Ich bin ja mal gespannt. Außerdem muss ich zu Frau Dr. Heß zur Nachbesprechung der Befunde. Auch da bin ich sehr neugierig drauf. Allerdings glaube ich nicht, dass es irgendwelche besorgniserregenden Blutuntersuchungsergebnisse gibt, normalerweise ist bei mir nämlich immer alles in Ordnung

Am Dienstag soll ich zu einem Test zur geistigen Leistungsfähigkeit.

Auch darauf bin ich gespannt. Am Freitag gibt es dann noch einmal ein sozialtherapeutisches Beratungsgespräch, da muss ich unbedingt fragen, wie so eine berufliche Reha aussieht. Ansonsten gibt es Wassergymnastik, zum Glück auch am Montag, denn ich befürchte, nach dem EEG muss ich mir noch mal die Haare waschen. Tanztherapie und Qigong stehen auch wieder auf dem Plan. Außerdem natürlich die Basisgruppe und die Psychosegruppe, der immer wieder vorhandene Frühsport und die Atemgymnastik, und auch wieder das Nordic Walking. Am Donnerstag findet dann auch wieder das therapeutische Einzelgespräch statt. Da werde ich noch mal wegen der Medikamentendosierung vorsprechen. Außerdem wollte ich Frau Johannes wegen meines merkwürdigen Verhaltens in bestimmten Situationen ansprechen, von wegen dem Schoß auf dem ich schnell sitze. Aber vielleicht sind ihr ja auch andere Punkte wichtiger, ich lasse es einfach mal auf mich zu kommen. Meistens ist das am allerbesten.

So, jetzt aber schnell zurück zu der Schwerelosigkeit

und damit zurück zu den Strings.

CIMG1502

Die Theorie besagt, alles schwingt in einer bestimmten

Frequenz und erhält dadurch ganz spezifische Eigenschaften.

Die Masse ist eine von ihnen. Ein Elektron ist ein String mit einer Schwingungsfrequenz, die nur eine sehr geringe Masse verursacht. Aber immerhin, ein Elektron ist nicht masselos wie wahrscheinlich diese Neutrinos. Protonen und Neutronen fallen durch eine identische Masse auf, wenn man auch vielleicht noch das aufgenommene Elektron des Neutrons bedenken sollte. Vielleicht ist ein Neutron also doch einen Hauch schwerer als ein Proton. Aber davonhabe ich noch nicht gehört oder gelesen und im Periodensystem wird da auch kein Unterschied gemacht.

Die Stringtheorie besagt nun, dass auch die Protonen,

beziehungsweise die Quarks aus Strings

bestehen.

CIMG8211

In meiner Vorstellung handelt es sich bei den Quarks

um einen String, der die Form einer zerdengelten Acht hat.

Aber das habe ich ja schon eingehend erklärt, ich denke Sie erinnern sich. Diese zerdengelte Acht schwingt nun in einer ganz bestimmten Frequenz und wenn wir so ein Quark untersuchen könnten, dann würden wir möglicherweise eine Masse berechnen können. Sie wird wohl in etwa 1/3 so groß sein wie die Masse eines Protons. Die Frage, die ich mir nun stellte, ist:

„Wenn wir die Schwingungsfrequenz des Quarks verändern könnten,

würde sich dann vielleicht auch seine Masse ändern? Und wenn

wir zudem die Schwingungsfrequenz des Schwerpunktes

verändern könnten, änderte sich dann auch die

Masse des Schwerpunktes?“

CIMG7462

Verstehen Sie was ich damit für eine Frage aufwerfe?

Wenn die Schwingungsfrequenz die Masse eines Teilchens bestimmt, dann müsste ein verändertes Schwingungsmuster sich doch auch in veränderten Eigenschaften zeigen. Sicherlich, dass ist eine gewagte Hypothese, aber bleiben wir einfach mal bei diesem Gedanken und stellen die Frage: „Wie kann man das Schwingungsmuster verändern?“ Nun, offensichtlich zum Beispiel durch den Magnetismus und die Fliehkraft. Nur was bewirken diese beiden Kräfte?

Ich habe mir dazu ganz naive Vorstellungen gemacht, die ich

auch in meinen Bildern versucht habe darzustellen.

22.Foto

Denken Sie noch mal an die zerdengelte Acht.

Was wäre, wenn man sie wieder glatt ziehen könnte?

Wäre dann das Schwingungsmuster nicht ein anderes? Wenn man diese Schwingungen hörbar machen könnte, würde dann nicht vielleicht ein neuer Ton entstehen? Und diesen neuen Ton würde die Erde vielleicht nicht mehr hören können und das Ding wäre plötzlich schwerelos. Denn ich glaube, die Schwerkraft zieht immer nur an etwas, dass den richtigen Ton hat. Die Erde hat wahrscheinlich auch einen Schwerpunkt mit einer zerdengelten Acht.

Und alles was ebenfalls so eine zerdengelte Acht hat, zieht sich magisch an.

Wir bräuchten also nur den Ton eines Quarks zu verändern, vielleicht auch den Ton mehrerer Quarks, vielleicht aber auch nur der Drei, die sich in so einem zentralen Proton eines Gegenstandes befinden. Es müsste einfach das Proton sein, welches an die Erde den Ton weitergibt. Und das liegt meiner Meinung nach da, wo der Schwerpunkt eines Gegenstandes liegt. Es muss also nicht immer das gleiche Proton sein, denn, wenn man einen Gegenstand neigt, dann wandert der Schwerpunkt schließlich herum. Ich weiß, er kann sogar außerhalb eines Gegenstandes liegen, es kommt halt auf die Form des Gegenstandes an. Das wäre vielleicht ein Gegenargument zu meiner Theorie. Aber unter Umständen ist es einfach egal wo der Schwerpunkt ist, irgendein Proton wird schon in der Nähe sein. Ein Luftmolekül übernimmt dann vielleicht die Aufgabe.

Ich muss zugeben, hier hat meine Theorie eine kleine Lücke.

Vielleicht ist es aber auch so, wir ziehen mit unserem Lineal die Kraftlinien und landen zeichnerisch schon mal außerhalb des Gegenstandes, und das funktioniert rechnerisch auch, aber in Wahrheit sitzt der Schwerpunkt trotzdem in dem Gegenstand.

Wie dem auch sei, jedenfalls würde ich gerne den

Schwerpunkt in seiner Schwingung

verändern.

CIMG9962

Doch wie man das machen könnte, das erzähle ich wenn ich meinen

abendlichen Milchkaffee getrunken und mein Zigarettchen dazu gerauchte habe.

Wolfgang hat gerade angerufen und wir haben ein bisschen miteinander gequatscht. Das ist für mich zu einem schönen Ritual geworden, erst das Telefonat dann der Kaffee. Ich hoffe er hält mich nicht die halbe Nacht wach, meine Tablette habe ich heute jedenfalls pünktlich eingenommen.

So, ich bin wieder da.

Draußen saß Cora und rauchte die letzte Zigarette aus ihrer Schachtel.

Jetzt hat sie noch zwei Schachteln für die letzten knapp 2 Wochen. Das reicht natürlich eigentlich gar nicht. Ich sagte ihr, sie solle sich von den 50 Euro doch ruhig auch Zigaretten kaufen, aber sie meint dafür würde das Geld einfach nicht reichen. Ihre Slipeinlagen und ihr alltäglicher Kaffee aus dem Automaten, dann etwas Geld zum Einkaufen, wenn sie nach Hause kommt, dafür reichte es so gerade eben.

Ich habe ihr angeboten ihr noch etwas Geld dazu zu geben, aber das will sie auf keinen Fall. Ihr sind die 50 Euro schon unangenehm. Was soll ich da machen? Ich kann es ja verstehen, auf der anderen Seite tut sie mir einfach total leid. Jetzt hat sie wenigstens eingesehen, dass sie wegen ihrer Inkontinenz zum Arzt gehen muss, Peinlichkeit hin oder her.Dann kam Uwe zum Pavillon und ich habe ihn wegen des Spaziergangs gefragt.
Samstag oder Sonntag? Er möchte lieber am Sonntag gehen und das trifft sich gut, wegen Cora und ihrem Wusch mit mir morgen noch mal in das „Feldertal“ zu gehen.

So ist also alles soweit geklärt und wir können auf das eigentliche

Thema des Tages zurückkommen und die Frage klären:

Prinzessin Eu-genie:

Prinzessin Eugenie

Zweitägige Hochzeitsparty –

George und Charlotte sind Blumenkinder

Am Freitag gibt es wieder eine royale Hochzeit. Prinzessin

Eugenie und Jack Brooksbank werden sich ganz romantisch

auf Schloss Windsor das Jawort geben. Viele Royals werden

bei den Feierlichkeiten dabei sein und mit dem frisch/

gebackenen Brautpaar feiern. Nur eine wird

fehlen: Herzogin Camilla von

Cornwall…

CIMG9358

„Wie beeinflusst

man die zerdengelte Acht?“

Ich stelle mir jetzt mal so eine trudelnde, zer/

dengelte Acht vor und dann drehe ich sie ganz schnell.

Wird sie davon nicht vielleicht auseinander gezogen und wenn man jetzt noch schneller dreht, habe ich dann nicht vielleicht eine liegende, sich drehende Acht vor mir? Und diese Acht schwingt nun in einem anderen Frequenzbereich? Ist das vorstellbar? Die Torsionsfelder der ehemaligen zwei Urelektronen stehen nun parallel nebeneinander und sobald die Drehung aufhört stoßen sie sich wieder gegenseitig ab und die Acht krümmt sich wieder, das alte Gravitationsschwingungsmuster ist wieder da und der Gegenstand wird wieder durch eine andere zerdengelte Acht angezogen. Oder anders bei einem starken äußeren Magnetfeld.

Hier zieht das Magnetfeld an den Torsionsfeldern der zerdengelten Acht und richtet

diese auf, die Acht streckt sich und wieder ist das Schwingungsmuster

verändert. Der Gegenstand wird schwerelos.

Kann das möglich sein?

CIMG9653

Nun, wenn es tatsächlich so eine Acht im Zentrum eines

Quarks gibt, dann denke ich schon, dass es so sein könnte.

Aber es ist natürlich reine Theorie. Beweise habe ich nicht dafür. Trotzdem finde ich den Gedanken ganz wunderbar, denn wenn es so wäre wie ich sage, dann könnten wir die Dinge eigentlich wirklich leicht schwerelos machen.
Und jetzt stellen sie sich zum Abschluss noch mal so ein Proton vor. Es enthält die drei Quarks, die durch den chiralen, toroidalen Magnetknoten miteinander verbunden sind. Auch dieser Knoten würde sich strecken, wenn die drei Quarks sich in einer Ebene und in einer Reihe befinden würden. Auch dies ergäbe wahrscheinlich einen ganz anderen Ton.

Ich habe dazu Bilder gemalt und ich empfehle Sie ihnen genau anzuschauen,

dann können auch Sie sich das Ganze bestimmt gut vorstellen.

Aber vergessen Sie dabei nicht, es ist nur eine schöne Theorie, ob an ihr etwas dran ist, dass müssen andere mit anderen Mitteln und Kenntnissen untersuchen. Trotzdem hoffe ich, sie konnten mir gut bis hier hin folgen und finden meine Ideen nicht nur völlig verrückt.So, jetzt ist es gleich 22 Uhr und ich fühle eine starke Müdigkeit in mir. Ich werde also jetzt die Zähne putzen und ins Bett gehen, vielleicht schlafe ich ja schnell ein.

Morgen melde ich mich wieder und dann

klären wir die Sache mit der

Weltformel.

CIMG7495

FORTSETYUNG folgt!

monalisatv