Der GOTENPALAST – Teil 2

Geld zuruck bei vielen RechtsschutzversicherungenMilchstraßeDailies Total 1 KontaktlinsenSilvesternacht in Köln:

Gutachten erhebt schwere Vorwürfe

Silvesternacht in Köln: Gutachten erhebt schwere Vorwürfe

 27.10.2016 • 18:00 Uhr – Gelegenheit macht Grapscher.
Die Polizei hätte die massiven Übergriffe der Kölner Silvesternacht vermutlich
verhindern können, meint ein Gutachter. Nun fehlen auch noch Daten
der Staatskanzlei für eine lückenlose Aufklärung…

Recep Tayyip ErdoganLeopard 2 PanzerDoctor Strange Benedict CumberbatchSternschnuppen über FehmarnLiebling Kreuzberg

„Die Kfz Steuern aus der BRD fließen

direkt über das Hauptzollamt in die USA…“

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

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Isfahan für 80.000 Dollar - Amerikanische Luxusreisen in den Iran

Isfahan für 80.000 Dollar –

Amerikanische Luxusreisen in den Iran…

RT stellt einen Rekord auf:

Vier Milliarden Aufrufe bei YouTube

RT stellt einen Rekord auf: Vier Milliarden Aufrufe bei YouTube.

27.10.2016 • 15:32 Uhr 

„…Die Zukunft der Medien ist unauflöslich mit dem Internet verbunden.

Wenn du in diesem Bereich zu spät kommst, wirst du für immer das Nachsehen

haben. Wir haben von Anfang an den Schwerpunkt auf die digitalen

Plattformen gelegt. Eben das ist unsere Erfolgsgewähr“, erklärte

die Chefredakteurin von RT, Margarita Simonjan…

DFB-Pokal

…Das zweite Jahr in Folge ist RT mit Abstand die Nummer eins auf dem weltweit

beliebtesten Videoportal. Vier Milliarden Aufrufe – das ist eine neue Sprunglatte,

die wir jedoch noch weiter anheben werden“, bemerkte der Leiter der

Online-Projekte von RT, Kirill Karnowitsch-Valois…

DN-Fund im Fall Peggy

Russlands EU-Botschafter

warnt vor einer neuen Gaskrise in Europa

Russlands EU-Botschafter warnt vor einer neuen Gaskrise in Europa

26.10.2016 • 06:45 Uhr  – Der russische Botschafter in der EU erinnerte daran,

dass der vorige Winter in Europa relativ warm gewesen war

und die Führung in Kiew verschont hatte…

„Wie der Winter in diesem Jahr ausfallen wird, will ich nicht vorhersagen. Aber selbst wenn er mäßig sein sollte, könnte es sowieso zu Problemen kommen. Unsere Erfahrungen in den Gasgeschäften mit der Führung in Kiew zeigen, dass der leichteste Weg für sie ist, die nach Europa führende Transitpipeline anzuzapfen. In diesem Fall wird es zu einer weiteren Gaskrise kommen“, erklärte Wladimir Tschischow…

Sarah, Pietro LombardiSchiegeJustin TrudeauEin Peschmerga vor dem Dorf Baretle bei Mossul

Syrien: Eklat im Sicherheitsrat nach dramatischem Appell…

Stephen O'Brien, UN, Aleppo

Aktualisiert am 27. Oktober 2016, 16:59 Uhr

Der UN-Sicherheitsrat ist in der Syrien-Frage gelähmt.

Weil Russland sein Veto gegen Resolutionen für ein Ende des Bombardements von Aleppo einlegt,

muss das Gremium dem Sterben in der syrischen Stadt seit Monaten tatenlos zusehen.

Im Sicherheitsrat hatten sich deshalb über die vergangenen Wochen

Spannungen aufgebaut, die sich nun in einem Eklat

nach einer erschütternden Rede entluden….

Rentenversicherungspflicht für Selbstständige: Soziale Notwendigkeit oder Ende der Gründerkultur?

„Sie alle wissen, was dort los ist – tragischerweise

wissen Sie es sogar ganz genau“, kritisiert O’Brien.

Die Frage sei deshalb: „Was beabsichtigen Sie dagegen zu tun?“

US-Geheimdienstkoordinator James Clapper."Sisi", Kaiserin Elisabeth von Österreich

„…Jeder hat Russland und syrische Kräfte des Angriffs beschuldigt. Sie sagten unverzüglich,

dass die Bombardierung von Russland und Syrien ausgeführt wurden. Das ist eine Lüge.

Russland hat nichts mit dieser schrecklichen Attacke zu tun…“, erklärt nun die 

Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zachararowa.

David Alaba

„Justice is the truth in action.“

by Jeseph Joubert.

Chrystia Freeland, Ceta, Kanada

ZAHN-ZUSCHUSS-PLUS – So schonen Sie ihren Geldbeutel

Wolfgang Schüssel zu globalen Krisen:

„Die einzige Lösung ist Kooperation und nicht Konfrontation“

27.10.2016 • 14:08 Uhr  – Die heutige Welt ist mit „multiplen Krisen“ konfrontiert.

Diese Ansicht vertritt Wolfgang Schüssel, der ehemaligen Bundeskanzler

Österreichs, im Gespräch mit RT Deutsch-Chefredakteur Ivan

Rodionov. Die einzigen Lösungsansätze seien

Kooperation,

Diplomatie und Soft Power…

Schwarzenegger: 'Ich würde gegen Trump antreten'

Alien vs. Breakaway Civilisation –

Am0k Alex & Frank Stoner Show Nr. 86

Monalisa TV – Fernstudium der göttlichen Magie – Lektion 2 – 18.März 2015

CETA, TTIP, Handelsabkommen, Belgien

ASYLBEWERBER STICHT 4 DEUTSCHE

NIEDER – LÜGENPRESSE SCHWEIGT! | ZERBERSTER

Published on Oct 26, 2016

Dose, Dosenöffner

Holger Badstuber, FC Bayern

Aktualisiert am 27. Oktober 2016, 09:54 Uhr

zeitzumaufwachen.blogspot.de.

Filmtipp: Das Wunder von Mals

Honigmann – Nachrichten vom 27. Oktober 2016 – Nr. 954

Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 26. Oktober 2016

BüSo TV

Russisches Außenministerium: „Das ist eine Lüge.

Wir haben die Schule in Idlib nicht angegriffen“

Bildquelle: RFS
Bildquelle: RFS
 27.10.2016 • 14:48 UhrRussland war nicht am Luftangriff auf eine
Schule in Idlib am Mittwoch beteiligt. Das teilte das Außenministerium in Moskau mit.
Oppositionelle syrische und westliche Medien unterstellen der russischen Luftwaffe, sie
hätte die Schule im Rebellengebiet angegriffen. Mindestens 28 Zivilisten, meist Kinder,
wurden getötet, als ein Luftangriff einen Schulkomplex im Dorf Hass traf, sagen
Aktivisten. Sie beschuldigten russische oder syrische Kampfflugzeuge, den
Angriff gegen die zivilen Strukturen ausgeführt zu haben…

„Wir werden angegriffen!!!“

Chemtrails / HAARP / u. mehr / Doku

Published on Oct 24, 2016

Blaulicht eines Polizeiwagens

NPD

„Drogen kann man nicht erschießen“

Published on Oct 24, 2016 – Eine etwas etatistische Doku
von Arte über die Legalisierung von Drogen –

Drogen kann man nicht erschießen.

Eine Stunde mehr = Ein Produkt zur Wahl GRATIS

Roman Weidenfeller, Borussia Dortmund

„Apokalyptisch“ –

Doppeltes Erdbeben

bringt Italien die Angst zurück

Erdbeben, Italien, Sant'Antonio, Visso

Wie ein Fluch liegen die Naturgewalten über dem Zentrum Italiens. Fast exakt zwei

Monate nachdem ein schweres Erdbeben mehreren Orten Verwüstung
und Tod gebracht hat, bebt die Erde wieder. Ähnlich stark.

Game of Thrones, Informationen

Full Show – David Vs. Goliath,

Trump Destroys NWO – 10/26/2016

Published on Oct 26, 2016

On this Wednesday, Oct. 26th 2016 transmission of the Alex Jones Show, Donald Trump jumps to the lead in key battleground states as Democrats realize the full weight of their candidate Crooked Hillary’s avalanche of scandals. We’ll look at the president’s giant lie to the American people – exposed by WIKILEAKS – claiming he didn’t know about Hillary’s private email server, and continue looking at claims of vote rigging and manipulation in Texas early voting. On today’s show, author Michael Snyder discusses how various national polls are rigged against Trump. Also, Republican political operative Roger Stone joins the program to break down Trump’s election victory and what he sees ahead.


*

Alte Geschichten

Sie schaute auf den Lindenplatz.

Dort sah sie den alten Indianer mit

Hugo Gerling im Gespräch beieinander stehen.

Sie schauten zu dem alten Saftladen herüber. Dann sahen sie sie am Fenster stehen. Sie winkten ihr freundlich zu. Und so ging sie die Treppe herunter und gesellte sich zu ihnen.

  • Hallo Hugo, hallo Indianer. Ich hoffe es geht Euch gut. Was macht die Sehkraft?

Wandte sich die Göttin an den Indianer, der seine neue Brille trug.

  • Wunderbar, verehrte Göttin. Es ist ein Wunder, wirklich, ein großes Wunder. Jeden Tag erkenne ich mehr. Aber, Verehrteste, wir haben uns gerade gefragt, was Du wohl angestellt hast, das man Dich auf diesen verlorenen Posten gesetzt hat.

  • Ich habe mich freiwillig gemeldet.

  • Freiwillig? Aber warum das denn? Eine so hübsche Frau, blitzgescheit und tüchtig, die geht doch nicht freiwillig in so ein verschlafenes Nest!

  • Alter Indianer, ein hässlicher, dummer und fauler Mann tut es erst Recht nicht. Und irgendeiner musste nun mal in den sauren Apfel beißen. Nun, und ich suchte nach einer sinn vollen Herausforderung und habe ich mich gemeldet.

  • Sinnvoll?

Fragte Hugo skeptisch.

  • Ich habe meiner Frau von Dir erzählt. Ich sage Dir, viel Entgegenkommen kannst Du von der anderen Seite der Mauer nicht erwarten. Die würden die alten Häuser und gerade auch den alten Palast am Liebsten abreißen und diesen Platz hier zubetonieren. Und von einem Theater wollen sie auch nichts wissen.

  • Und hat Deine Frau auch gesagt, warum?

  • Ihre größte Sorge ist die Gefährdung der Jugend.

  • Ach … tatsächlich? Was befürchtet sie denn?

  • Na, wegen dem Nektar und dem Zauberkraut. Sie meint, das Zeug würde die armen Kinder am Ende nur verwirren. Und dann der ganze Krach. Ihr ist der ganze Rummel suspekt. Sie meint, dann würde man sich nachts nicht mehr auf die Straße trauen können.

  • Und was machen die jungen Leute heute des nachts?

  • Die Guten hocken allesamt vor dem Fernseher und essen was auf den Tisch kommt.

  • Nun Hugo, ich würde mal sagen, so ein Verhalten führt auf die Dauer zu Übergewicht.

  • Da hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Die sind alle völlig überfettet.

Sagte der Indianer.

  • Ohne Brille habe ich es nicht sehen können. Aber es stimmt. Die braven Kinder sind allesamt zu dick. Bei uns hätte so ein Mastschwein nicht lange überlebt.

  • Ach … willst Du etwa damit andeuten, das …

Fragte Hugo entsetzt.

  • Nein, wir hätten sie nicht geschlachtet, Hugo, das ist eine gemeine Lüge, die irgend so ein versoffener Spanier uns angedichtet hat. Die wären in den Wald geschickt worden, und hätten nach Trüffeln suchen müssen.

  • Wie bei Hänsel und Gretel.

Rutschte es Hugo heraus.

  • Wer ist Hänsel und Gretel?

Fragte der alte Indianer.

  • Hänsel und Gretel, so heißt ein altes Märchen der Goten. Allerdings werden die Kinder, ein Junge und ein Mädchen, von ihren Eltern in den Wald geschickt, weil sie selbst nichts mehr zu beißen haben. Eine Hexe nimmt sie bei sich auf und mästet sie. Durch eine List des Jungen können sie ihrem großen Kochtopf zum Glück jedoch entkommen.

  • Wie grausam.

Sagt der Indianer.

  • Und wie gelogen.

Antwortete die Göttin. Die beiden Männer schauen sie fragend an.

  • Stimmt das Märchen etwa nicht? Ich habe es meinen Kindern doch so oft vorgelesen. Ich habe es bestimmt richtig zusammengefasst.

  • Aber der Verfasser dieser Geschichte hat die alte Erzählung, die tatsächlich von den Goten stammt, nicht ganz korrekt wiedergegeben.

  • Ach … erzähl! Das ist ja interessant… Wie lautet denn die wahre Geschichte…

     

 

 


Die Römer kommen!

Hilfe, die Römer kommen!

Kinder lauft! Lauft in den dunklen Wald.

Habt keine Angst, wir holen Euch bald.

Und die Kinder retteten sich in den dunklen Wald.

Sie versteckten und umarmten sich.

Schneeflocken fielen auf ihr Gesicht.

Es war kalt und viele weinten bitterlich.

Das Gotenvolk wurde abgeschlachtet.

Ihre Königin wurde entmachtet,

und das gesamte Land wurde verpachtet.

Die versklavten Goten zahlten ab nun Tribut,

und sie brachten die Ernte auf des neuen Herrschers Gut.

Gegen ihn aufzubegehren, dazu fehlte ihnen der Mut.

Denn dieser hatte ihre Kinder eingefangen.

Sie waren mit der alten Hexe gegangen,

die dann die Kinder eingesperrt hinter eisernen Stangen.

Und der neue Fürst behauptete einfach und dreist,

das die Kinder leider verweist,

und das die Ernte für die armen Kinder kaum reicht.

Die Hexe konnte zum Glück nicht alles sehen,

und so konnte der Junge ihr ein Beinchen stellen,

und die Kinder konnten schnell nach Hause rennen.

Und die Moral dieser Geschicht:

Wahre Gotenkinder verzagen nicht,

auch wenn um sie herum die Welt zerbricht.

Trump grillt Clinton mit üblen Wahrheiten (sub)

Published on Oct 27, 2016

Am 20.10.2016 hielt Donald Trump eine Gala-Rede gegen seine Konkurrentin Hillary Clinton.

Diese Rede stand im Zeichen der humoristischen „Roast“-Tradition in den USA.

Doch Trump brach die Regeln mit einigen sehr unangenehmen

Wahrheiten über Clinton und die Medien….


  • Hm … das klingt schon erheblich realistischer.

Sagte der alte Indianer dazu. Hugo jedoch fand die andere Version schöner. Kinder sollten aus der großen Politik herausgehalten werden, fand er.

  • Aber für wen macht der Mensch Politik, wenn nicht für die nachwachsende Generation? Er geht um ihre eigene Zukunft, Hugo. Und wenn eine falsche Politik zu Mord und Totschlag führt, dann werden sie ja auch nicht herausgehalten. Oder hast Du vielleicht schon mal davon gehört, das eine Bombe zuvor fragt, wie alt das Opfer ist, welches durch ihre Detonation getroffen werden wird?

  • Da hast Du natürlich auch wieder Recht. Hm … ich werde mit meiner Frau darüber noch mal reden. Ich muss jetzt, das Essen steht bestimmt schon wieder auf dem Tisch. Und sie mag es überhaupt nicht, wenn die Kartoffeln kalt werden.

  • Liebe Grüße an Deine Frau. Und guten Appetit.

  • Danke. Ich werde jedenfalls wieder kommen. Hier ist es so schön ruhig. Keine Autos, kein Benzingestank. Ein alter Mann, wie ich, der weiß so etwas noch zu schätzen.

Auch der Indianer verabschiedete sich. Er wollte auch eine Kleinigkeit Essen gehen.

  • Wo hast Du denn Dein Zelt aufgeschlagen?

  • Unten, direkt am Strand.

  • Hm … alter, das wird nicht mehr lange so ruhig da draußen bleiben. Wenn der zweite große Regen kommt, dann wirst Du Dir einen neuen Platz suchen müssen.

  • Wie? Die Sinnflut ist noch nicht vorbei.

  • Sie hat gerade erst angefangen. Das waren bisher alles nur Vorankündigungen. Wenn Du magst, hier direkt um die Ecke ist die Wunderbar. Wenn Du rechtzeitig hingehst, dann wirst Du dort bestimmt noch ein schönes, warmes Zimmer bekommen können. Doch wenn das Unwetter erst so richtig zuschlägt, dann könnte es hier ziemlich eng werden.

  • Danke für den Tipp, Göttin. Ich werde tun was Du sagst. Wunderbar ist wunderbar. Meine alten Knochen machen diese Wanderei sowieso nicht mehr lange mit.

Die Göttin wollte sich auch etwas zu Essen zaubern und ging in den Garten. Die Pfefferminze sah herrlich aus. Und die Äpfel waren reif.

Schade, ohne Küche würde sie dieses Jahr die Ernte wohl nicht mehr verarbeiten können. Nun ja, dachte Monalisa, der nächste Herbst kommt bestimmt.

Sie wollte sich gerade schon wieder ins haus begeben, da kam eine kleine schwarzweiß geringelte Schlange angeschlichen.

  • Hallo Monalisa, erkennst Du mich wieder?

  • Mitra! Natürlich erkenne ich Dich. Schön das Du Dich endlich blicken lässt. Warum kommst Du als Schlange?

  • Ich möchte nicht gesehen werden, hat Robinson Dir das nicht ausgerichtet?

  • Ach der, sag mal, kannst Du mir vielleicht sagen, wo der abgeblieben ist? Der lässt mich doch tatsächlich in dem Chaos sitzen, was er hier angerichtet hat.

  • Was erlaubst Du ihm auch immer wieder zu zaubern. Du weißt doch wie er ist. Wenn nicht alles nach seiner Nase läuft, dann regt er sich so laut auf, dass einem die Ohren davon weh tun. Und jetzt habe ich auch noch Kopfschmerzen davon bekommen.

  • Dagegen hilft ein kräftiger Kaffee, Mitra. Möchtest Du einen?

  • Oh ja, zu einem guten Kaffee sage ich niemals Nein.

  • Mögen Schlangen denn Kaffee?

  • Nein, die bevorzugen schwarzen Tee, Monalisa. Ich werde mich wohl doch wieder in einen Mann verwandeln müssen. Aber nicht hier draußen, können wir nicht hinein gehen?

  • Aber sicher, geh schon mal ins Kaminzimmer, ich hole den Kaffee.

Und sie gingen gemeinsam in den, wie ausgestorben da liegenden Palast.

Als die Göttin in das Kaminzimmer kam, saß auf dem Sofa der hübscheste Mann der Welt. Mister Univers, sozusagen.

  • Hallo Mitra, siehst gut aus. Bist ein bisschen männlicher geworden.

  • Danke für die Blumen, Monalisa. Du siehst auch gut aus.

  • Na, dann haben wir ja das gleiche Problem.

  • Du sagst es.

  • Und? Was machst Du so?

  • Ich würde gerne ein Portrait von mir malen.

  • Du? Ich denke, Du willst nicht erkannt werden, Mister Unsichtbar.

  • Ich habe mir überlegt, wenn ich mich etwas weniger schön darstelle als in Wirklichkeit, dann werden die Frauen der Welt sich enttäuscht in ihre Zimmer zurück ziehen. Und dann kann ich vielleicht auch mal wieder als Mann am helllichten Tage auf die Straße gehen.

  • Ist es denn so schlimm?

  • Ich sage Dir, kaum stecke ich den Kopf zur Tür heraus, dann klebt schon wieder eine an meinem Arm. Ich habe davon so die Nase voll, Dir kann ich das ja sagen. Du kennst das Problem ja aus eigener Erfahrung. Meine Geschwister lachen mich immer nur aus, sie haben ja auch nicht solche Probleme wie ich.

  • Na, ich finde, Kleopatra und ihre Schwestern auch sehr attraktiv.

  • Das sind ja auch Frauen! Als Mann hat man damit viel größere Probleme.

    Monalisa goss ihm einen Becher frisch aufgebrühten, heißen Kaffee ein:

  • Ein schöner Becher.

  • Es ist Deiner.

  • Du schenkst ihn mir.

  • Du kannst ihn behalten, wenn Du Dir Dein Arbeitszimmer bei mir unterm Dach einrichtest.

  • Arbeitszimmer? Was soll das heißen? Hast Du etwa einen Job für mich?

  • Ich hatte es Dir versprochen. Und jetzt ist gerade eine Stelle frei geworden.

  • Ach … Robinsons Job etwa? Hier schau mal, ich habe mir die linke Hand verletzt, ich kann im Moment wirklich nicht zaubern.

  • Aber malen kannst Du.

  • Das ist ja auch was anderes, das habe ich noch nie mit links gemacht.

Monalisa setzte sich ihm gegenüber auf das große Sofa.

  • Mitra, ich benötige Deine Hilfe beim Aufbau eines Netzwerkes.

  • Spinnen ist nicht mein Ding. Wenn schon ein Tier, dann bevorzuge ich Kriechtiere. Die können nicht so tief herunterfallen.

  • Hast Du etwa Höhenangst entwickelt?

  • Ich habe den freien Fall hinter mir, Monalisa. Nur mit Mühe und Not habe ich noch mal die Reißleine ziehen können. Ich wäre ansonsten übel auf die Nase gefallen.

  • Und das hätte Deiner Schönheit eventuell nicht gut getan, nicht wahr?

  • Wer verstümmelt sich schon gerne selbst, Monalisa?

Monalisa nahm ihren Becher und kuschelte sich in die weichen Kissen.

  • Ich wünsche mir trotzdem, das Du hier Dein Lager aufschlägst. Von mir aus wohne in der Pension, dein Bruder hat dort auch ein nettes Zimmer gefunden. Aber ich bitte Dich, hilf mir bei dem Netz. Ich möchte über das Internet mit den Bewohnern der Erde Kontakt aufnehmen.

  • Oh, ach so, das ist natürlich etwas ganz anderes. Die Göttin spricht via Internet zu ihrer Gemeinde. Interessante Idee. Das wird jedoch nicht so einfach wie Du vielleicht denkst. Die lassen da nicht jeden hinein. Du wirst einen Server und eine Adresse benötigen.

  • Einen Server? Was ist das?

  • Der bindet Dich an das Netz. Kann ich Dir aber sicherlich besorgen. Das größere Problem wird jedoch Deine Adresse sein. Platz an der Sonne, das akzeptieren die nicht. Und Gotenpalast auch nicht. Da gebe ich Dir Brief und Siegel drauf.

  • Du meinst, die lassen mich da nicht hinein?

  • Sie werden Dich herausschmeißen, wenn ihnen nicht gefällt, was Du sagst.

  • Wer bestimmt das denn?

  • Eine Maschine, ein riesiger Computer. Er durchsucht das Netz nach bestimmten Begriffen ab. Und wenn auf Deiner Seite zu viele verbotene Wörter stehen, dann wirst Du automatisch geblockt. Damit wollen die Menschen da Unten verhindern, das Kinderpornos und Schlimmeres durch das Netz geistern.

  • Aber ich werde doch keine Kinderpornos …

  • Monalisa, Du bist ein Staatsfeind. Das merken die sehr schnell, glaube es mir, Du bist schneller draußen als drin. Ehrlich, ich will Dir nicht den Wind aus den Segeln nehmen, aber von gotischen Sonnengöttinnen will man dort wirklich nichts mehr wissen.

  • Wer will davon nichts wissen?

  • Alle. Die haben die Nase voll von uns. Glaube mir, die interessieren sich überhaupt nicht mehr für die Götter und ihre Probleme.

  • Und warum schmeißt man uns dann heraus? Wenn sich keiner für uns interessiert, dann können wir doch …

  • Die Menschen interessieren sich nicht, aber die Maschine schon. Und die schmeißt Dich raus.

  • Ach … dann müssen wir das eben verhindern. Und wenn die Menschen uns hören und vor allen Dingen auch sehen können, dann werden sie sich vielleicht doch noch für uns interessieren.

  • Warte mal, Monalisa, mir kommt da eine Idee, man müsste es vielleicht so machen …

Und Mitra sagte eine ganze Reihe von Wörtern, die sie noch nie gehört hatte.

  • Entschuldige, Mitra, ich verstehe nur noch Bahnhof.

  • Das Internet hat seine eigene Sprache, Monalisa. Wenn man dieses Netz kreativ nutzen will, dann muss man sich seine Sprache aneignen.

  • Oh je, Sprachen sind ja so gar nicht mein Ding. Ich spreche in Bildern, Mitra. Du siehst, ich brauche Dich. Bitte.

  • Was ist denn mit diesem komischen Satan. Wollte der das nicht machen?

  • Der ist leider gar nicht komisch und er versteht auch überhaupt keinen Spaß.

  • Was für einen Spaß hast Du Dir denn mit ihm erlaubt?

  • Ich habe ihn gebissen.

  • Du? Gebissen? Das kann ich mir kaum vorstellen. Was muss man bloß mit Dir machen, das Du Dich so vergisst?

Das Bundes Grusel-Märchen

vom „REICHSBÜRGER“ – Wake News Radio/TV 20161025

Published on Oct 27, 2016

*

Licht und Schatten

Das Sonnenlicht fiel auf den Schatten herein.

In seiner Dunkelheit wartete das schwarze Schwein,

das der Göttin einst biss in das schöne Bein.

Als Gott eins Sprach: Es werde Licht!,

verstellte ihm plötzlich der Schatten die Sicht.

Doch nur durch ihn erkannte er IHR Gesicht.

Und darum verachtete er ihn auch nicht.

Im Gegenteil, er gab ihm sogar sein eigenes Gesicht.

Licht und Schatten machen den Anfang einer langen Geschicht:

Komm geliebtes Licht und tanz mit mir,

in meinem Schatten ist kein böses Tier.

Geliebte Frau ich küsse Dich.

Komm zu mir und umarme mich.

Und die Götter liebten sich.

Und erst sehr viel später gingen sie zu Tisch.

Heute gab es ein ganz besonderes Gericht.

Was es war, das wussten sie nicht.

Ein neuer Koch war eingestellt,

von dem sprach die halbe Welt.

In der Küche sei der Typ ein echter Held,

und er verlangte für seine Arbeit kein Geld.

Die Götter waren daher sehr gespannt,

für ihre Liebe zum Essen waren sie bekannt.

Leckermäuler wurden sie darum von Freunden genannt.

Die frisch Verliebten gaben sie sich die Hand,

und dann wurde gefeiert im ganzen Land.

In der Küche arbeitete der Mann ohne Lohn.

Und der lachte: Was für ein dummer Sohn!

Ich werde ihnen die Suppe gut salzen,

und dann wird Gott in das Fleisch hier beißen.

Danach gibt es noch ein Bier,

und schon verwandelt er sich in das Tier.

Ich will ein Schwein sein in dieser Welt!

Hatte er nicht genau dieses Gericht bestellt?

Ich bin der größte Zauberer dieser Welt!

Und dann bekomme ich das viele Geld,

das mir zahlt der Schwarze Held.

  • Ach, und deswegen essen die Moslems kein Schweinefleisch?

  • Genau. Allerdings wollen die am Liebsten mit der ganzen Geschichte nichts zu tun haben. Und das gibt es in Wirklichkeit natürlich nicht. Alle Menschen haben das Schweineproblem. Ob sie es nun essen oder nicht. Das Schwarze Schwein macht nun mal keinen Unterschied. Es will alle Menschen ins Unglück stürzen. Seiner Meinung nach sind es einfach viel zu viele. Und auch das normale Hausschwein kommt gut und gerne ohne seine menschlichen Mitesser aus. Denn mehr ist der Mensch für ihn nicht. Schwein und Mensch essen nun mal das selbe Gericht. Sie sind anpassungsfähige Allesfresser und verwöhnte Leckermäuler, wenn sie eine entsprechende Kultur besitzen.

Sie schenkte Mitra noch etwas Kaffee nach.

  • Und das Schwarze Schwein hat die Göttin ins Bein gebissen?

  • Ziemlich heftig sogar. Zwei Wochen lang litt sie große Schmerzen, und auch nachdem die Wunde verheilt war, hatte sie lange große Probleme mit dem Fuß ordentlich aufzutreten. Sie war nur knapp einer Blutvergiftung entkommen und wollte fortan von Schweinen nichts mehr hören und sehen.

  • Und ihr Mann, wie ist ihm der Braten bekommen?

  • Nun, er wurde zu einem Schwein. Wie versprochen.

  • Er wollte ein Schwein sein?

  • Ja. Es war sein größter Wunsch.

  • Ja, aber wieso denn? Ich verstehe das alles nicht. Warum sollte ein Mann sich in ein Schwein verwandeln wollen, wenn er gerade die große Liebe gefunden hat.

  • Das hat sich die Göttin auch gefragt.

  • Und, hat SIE eine Antwort darauf gefunden?

  • Er hat es IHR noch nicht verraten. Doch, wo wir schon mal beim Thema sind, was macht denn Deine Frau? Geht es ihr gut?

  • Ach die, ich weiß nicht recht, ich glaube ich werde sie verlassen.

  • Aber warum denn? Ich denke sie ist so familienorientiert, häuslich und kommt auch mit Deinen Kindern gut zurecht?

  • Sie … nun, ich vertraue ihr nicht mehr. Sie hat mich hintergangen.

  • Nein, wirklich? Was hat sie denn getan?

  • Sie hat Geld vor mir versteckt.

  • Ach … tatsächlich?

  • Ja, sie hat es ihrer Schwester zur Aufbewahrung gegeben, und ich wusste nichts davon. Ich glaube, sie will mich verlassen. Deswegen hat sie dieses Geld gebunkert. Und so etwas kann ich nun mal gar nicht gut vertragen. Ich finde, ein Paar sollte die Kasse gemeinsam verwalten. Ich finde es nicht richtig, wenn einer vor dem anderen Geheimnisse hat.

  • Vielleicht wollte sie es für schlechte Zeiten zurücklegen?

  • Vielleicht. Aber ich weiß es eben nicht genau. Ich spüre es einfach, mein Vertrauen ist angeknackst.

  • Hast Du denn Grund anzunehmen, das sie dich verlassen will?

  • Nun, die Gefühle sind mit der Zeit schon ein bisschen abgekühlt.

  • Deine oder ihre?

  • Meine, und ihre so glaube ich auch.

  • Hm … und jetzt willst Du sie nicht mehr.

  • Soll ich Dir etwas sagen: Ich bin froh, das sie zu ihrer Mutter gefahren ist. Ich brauche mal Zeit für mich, verstehst Du? Mal wieder malen, Musik hören, mit Freunden quatschen. Einfach mal für mich sein.

  • Und was macht Deine Frau bei ihrer Mutter?

  • Im Grunde das Gleiche. Nur das bei ihr ein riesiger Kleiderschrank mit Stoffhosen und gerüschten Blusen dazu gehört. Und mich sähe sie am Liebsten auch in Schlips und Kragen. Aber dazu bekommt sie mich nicht. Niemals.

  • Nun, ich glaube auch, das Du in einem Smoking super aussehen würdest.

  • Wer will das schon? Ich ganz bestimmt nicht. Habe so schon genug Probleme mit den Frauen.

Monalisa zündete eine Kerze an. Draußen war es mittlerweile wieder dunkel geworden. Mitra schaute aus dem Fenster.

  • Es ist schon spät, ich sollte mich wieder auf den Weg machen.

  • Kommst Du wieder?

  • Ich komme wieder. Sag mal, wie machst Du das eigentlich mit den Bildern, ich meine, das sie bestehen bleiben und materiell werden?

  • Ich male sie auf Leinwand.

  • Könntest Du mir etwas davon geben?

  • Natürlich. Komm mit in mein Atelier.

Und Monalisa ging mit Mitra in den Garten. In einem alten gläsernen Pavillon hatte sie ihre Malsachen untergebracht. Zum Malen war sie in der letzten Zeit natürlich überhaupt nicht mehr gekommen.

Sie gab ihm mehrere Meter von dem Stoff und zeigte ihm auch noch, wie er ihn auf den Rahmen ziehen musste, und bot ihm auch von ihren Farben an. Sie erklärte ihm, wie sie die Farben herstellte und entließ ihn mit den besten Wünschen für sein Bild.

  • Und überdenke mein Angebot, Mitra. Der Platz des Administrators ist Deiner, wenn Du ihn haben möchtest.

  • Ich werde darüber nachdenken, Monalisa. Ich werde wiederkommen. Vielleicht morgen schon.

  • Gut, dann bis morgen. Komm gut über das Meer.

Als Monalisa gerade die Tür hinter sich zu ziehen wollte hörte sie Mirage bellen. Er kam freudig angelaufen. Und Satan kam hinter ihm her.

  • Er hat bei mir vor der Tür gesessen und geheult. Hier ist seine Leine. Er trug sie im Maul und verlangte, das ich mit ihm eine große Runde drehe.

  • Das ist schön. Möchtest Du nicht auf einen Kaffee herein kommen?

  • Nein, danke, ich bin gleich wieder weg. Habe noch zu tun.

  • Gut, wie Du meinst.

Und schon war er wieder in der Dunkelheit verschwunden. Dieser Blödmann, ärgerte sich die Göttin. Warum stellte er sich nur so an?

  • Du hast ihm weh getan, Monalisa.

  • Ach, und was ist mit ihm? Ich finde, genug ist genug.

  • Dann sei froh, dass er sich zurückzieht.

Sagte die Göttin zu sich selbst und sie schloss die Tür.

Was ging nur in den Köpfen vor? Warum waren alle so schnell gereizt und eingeschnappt? Sie musste an Prinzessin Pompadur denken. Warum hatte sie gegen die Mauer gespuckt? So etwas tat eine Prinzessin doch nun wirklich nicht, ohne zu überlegen, wie unfein das aussieht. Gut. Ein Punker wollte sie sein, ein Matrose, ein Kämpfer. Aber darum gleich gegen die Häuser spucken? Monalisa schüttelte mit dem Kopf. Ob es wegen Noha war? Hoffentlich kriegte die sich wieder rechtzeitig ein, schließlich würden sie direkte Nachbarn sein, wenn SIE den alten Saftladen wieder aufmachen würde.

Mirage kam zu ihr und stubste sie am Arm. Der Hund war auch verändert, seit sie von ihrer Reise zurück waren. Er sprach nicht mehr und schaute sie oft mit seinen großen schwarzen Augen an, so als wollte er sprechen und könnte es nicht. Ob ihm wohl auch etwas die Sprache verschlagen hatte? Denn nicht nur er war still geworden. Das ganze Haus, die Tiere, die Pflanzen, selbst der Wind regte sich nicht mehr.

Im Mittelpunkt herrscht Ruhe. Absolute Stille. Der Wendepunkt musste also kurz bevorstehen. So still war es nur noch in einem Schwarzen Loch. Und da war sie nicht, sonst würde sie schließlich nichts mehr sehen. Aber sie sah alles. Alles drehte sich um SIE. Satan hatte schon recht. Es drehte sich alles immer nur um SIE und IHR Universum. Doch, um was sollte sich ein Universum auch drehen, als um sich selbst. Es sei denn ein anderes Universum käme vorbei und das eine Universum würde sich um das andere drehen. Und was dann? Dann hatte man zwei Universen in Einem. Und die Beiden gebaren ein drittes, viertes … und so ging das immer weiter, bis ein Universum platzte und Platz für ein Neues machte, das sich ausdehnte, immer größer und größer wurde. Und plop … irgendwann wieder zerplatzte. Der Große Universenschaum in Gottes großer Badewanne.

So war das nun mal mit dem Schaum, aus dem Gottes lebendige Träume sind. Und der Schaum war nichts Statisches. Wasser und Seife waren immer in Bewegung. Und darum blieb nichts wie es war. Alles entsteht, wächst und verwandelt sich, immer wieder, und immer wieder, bis irgendwann die Oberflächenspannung nachlässt. Dann verschwindet der Schaum und es wird still. Und dann hilft nur noch eins: Kräftig schütteln!

Monalisa fragte sich gerade an diesem Abend mal wieder, wo ihr Göttergatte endlich blieb. War es nicht auch seine Küche? Sein Saftladen? Sein Dorf? Seine Welt? Sie hatte es immer schon gesagt: Ohne einen Gott kann auch eine Göttin kein Universum erschaffen. Man brauchte nun mal Beide, Mann und Frau. Das war schon immer so, und das würde auch so bleiben. Drücken galt also nicht. Es wurde wirklich Zeit, das sich dieser Herumtreiber endlich hierhin bequemte. Statt auf Satan wütend zu sein müsste SIE eigentlich auf ihren Gatten sauer sein, dachte die Göttin, während sie die Treppen zu ihrem kleinen Dachzimmer hoch ging.

ER hatte IHR das ganze schließlich eingebrockt. Wer wollte denn unbedingt ein Schwein sein? SIE jedenfalls nicht. Aber wenn SIE die Menschen auf der Erde in Stich lassen würde, wenn SIE es sich auf ihrer Insel alleine bequem machen wollen würde, wenn SIE nicht auch an die Anderen denken würde, ja, dann … aber SIE würde die Menschen nicht alleine lassen. Und auch nicht die Wale. Die hatten SIE schließlich zu Hilfe gerufen. Und SIE hatte versprochen zu helfen. Verdammt, sie stieß mit dem Fuß gegen ihre Schlafzimmertür.

Und einen richtigen Mann im Bett, den

fände ich auch so langsam mal wieder ganz nett!

Rheinwiesenlager – eine verschwiegene Schuld

Published on Oct 27, 2016

„Die Leichen der Verhungerten wurden täglich auf Karren weit außerhalb der

Lager in vorbereitete lange Gruben gekippt und in fünf Lagen und langen Reihen aufgeschichtet.

Nach Verfüllung mit dem zuvor ausgebaggerten Erdreich erfolgte die Planierung der Massengräber.“

 …

5. Oktober 2005:

Aber daraus wurde auch in dieser Nacht nichts.

Nur der Hund, der lag mal wieder in ihrem Bett.

Sie ließ ihn am Fußende selig werden und schlief schnell ein. Wieder träumte sie viel in der Nacht, allerdings konnte sie sich, als sie aufwachte, an Nichts erinnern. Das war kein gutes Zeichen, aber auch kein Schlechtes. Es war Nullinformation. Und das konnte alles bedeuten. Sie wurde durch ein Geräusch geweckt und rieb sich verschlafen die Augen. Viele neue Sterne waren in dieser Nacht geboren worden.

Sie ging durch das verschlafene Haus und machte sich in ihrer kleinen Notküche einen Kaffee. So eine Scheiße, dachte sie, ich bin völlig aus dem Tritt. Ihr Rücken schmerzte wieder und auch die Hand wollte nicht wirklich besser werden. Heute sollte die Bruderschaft der Schlange einen neuen Wasserzu- und ablauf anbringen. Weiterschlafen lohnte also nicht. Sie ging mit ihrem Kaffee zurück unter ihre warme Decke. Mirage blinzelte müde und schielte auf ihr gezaubertes Marmeladenbrot. Aber der Göttin war jetzt nicht nach Teilen zu Mute.

Wenn das so weiter ging, dann … aber es würde nicht immer so weitergehen, das wusste SIE aus Erfahrung. Die Zeit vor der Wende war immer die Schwierigste. Da musste auch eine Göttin durch. Sie wusste: Wenn SIE Realitäten erschaffen wollte, musste SIE Geduld haben.

Zaubern ist kein Zuckerschlecken.

Bis hinein in die hintersten Ecken,

musst Du alles gründlich reinigen,

sonst werden Dich Deine eigenen Wünsche steinigen.

Zaubern ist kein Kinderspiel,

wer zu faul ist, verpasst das Ziel,

und wer glaubt, das ginge Ruck-Zuck,

fällt ins Chaos und schafft kein Stück.

Die Bruderschaft der Schlange war pünktlich. Herbert kam wieder mit dem jungen Mann. Sie hatten ihr Werkzeug in der Hand und begannen ihre Arbeit mit Verstand.

Herbert nahm SIE zur Seite:

  • Ich habe Kundera nicht gefunden, aber im Keller, ganz tief Unten, da ist ein Loch im Kanal. Ich weiß nicht, da kann sie heraus, wenn sie schlank ist wie ein Aal.

  • Danke, Herbert.

Und schon war er wieder bei der Arbeit. Das ganze Schloss dröhnte unter ihren Hämmern, und so langsam begann es auch den letzten Mäusen zu dämmern, in diesem Haus geht die Arbeit so schnell nicht aus, und so zogen auch die Letzten aus. Monalisa sah sie aufgeschreckt über die Wiese fliehen, sie winkte ihnen und ließ sie ziehen.

Nur der Geist aus der Flasche blieb in seinem Versteck.

Er hatte nur kurz den Kopf heraus gesteckt:

Nein, was war das für ein Dreck.

Und so machte er sich superklein,

für solche Arbeit war er sich zu fein.

Er wollte lieber faul und sauber sein.

Statt so dreckig wie das Schwarze Schwein,

das dort durch die Räume ging,

und sich rieb sein schmerzendes Kinn.

Es war sein eigenes Risiko,

denn das Schwein wusste wohl,

er würde sicherlich nie wieder froh,

wenn er nicht auch mit den Ratten floh.

Denn, wenn die Göttin ihn hier entdeckt,

sie ihn bestimmt auf einen dieser Spieße steckt,

und ihn dann über dem Feuer dreht,

bis sein Geist nach Hause geht.

Doch das Schwein war viel zu faul,

hier fielen ihm schließlich gebratenen Tauben ins Maul.

Der Hund verzog sich in das Bett,

der ganze Krach war ihm nicht Recht,

ihm war immer noch ziemlich schlecht,

er fand das alles ungerecht.

Die Reise hatte ihn geschafft,

er hatte gekämpft mit ganzer Kraft,

doch das miese Schwein hatte nur gelacht.

Und jetzt lebt es auch noch unter diesem Dach.

Der Hund verstand die Göttin nicht.

Warum vertrieb SIE nicht den Bösewicht?

Am Spieß gedreht würde ihm das Schwein schon schmecken,

statt dessen ließ SIE ihn sich hier verstecken.

Nein, ihm war das gar nicht Recht.

Ihm war einfach nur noch schlecht,

und darum legte er sich in IHR Bett.

Die Göttin zündet sich eine Zigarette an.

Was sollte SIE machen mit dem Schwarzen Schwein?

Es trieb sich in den Ecken herum,

es war faul und ziemlich dumm.

Es war darum nicht ungefährlich.

So eine Laune ist gemeingefährlich.

Und leider war es auch zu sich selbst nicht ehrlich.

Dazu war es viel zu selbstgefällig,

Die Göttin drückt die Zigarette aus.

Ja, das schwarze Schwein musste raus,

es brauchte schlicht sein eigenes Haus.

Dort würde es auf Diät gesetzt,

bis das alte Fett war abgespeckt,

und der Sonntagsbraten wieder schmeckt.

Monalisa ging in den Garten.

In der Ecke stand ein Spaten.

Sie gab dem Schwein den Namen Klaus,

und baute ihm ein kleines Haus.

Die große Tür lies sie offen stehen,

vielleicht würde er von allein rein gehen.


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Unerträgliche Manipulation und Propaganda

für Kinder #kriegspropaganda #manipulation #medien

Published on Oct 26, 2016

Oktober 2016: Deutschlandfunk Kakadu für Kinder. Krasse Manipulation und Kriegspropaganda.

Totale Verdrehung und weglassen von Tatsachen! Finanziert von den Steuerzahlern.

*

Die Wendeschleife

Die allgemeine Vermenschlichung schreitet voran,

und es wacht auf der Schwarze Mann.

Bald kommt der große Umkehrpunkt,

und dann zählt wirklich jede Stund.

Die Göttin spürt es sehr wohl,

selbst der Hund will auf ein Klo.

Auf den Weg zu scheißen ist ihm peinlich,

eine Frage der Ehre, und davon hat er reichlich.

Die Göttin fuhr mit ihm zum Meer hinaus,

und so kommt er endlich aus dem Haus.

Er läuft den ganzen Strand entlang,

in ihm steckt halt ein Ehrenmann.

Die Göttin fährt ihm hinterher,

neben ihr schwappt das braune Meer.

Es ist geschmolzen die oberste Schicht,

darüber zu gehen empfiehlt sich nicht.

Da kommt ein Neutrino angerannt,

es verbreitet die Nachricht im ganzen Land:

Das braune Heer ist marschbereit,

der Göttin bleibt nicht mehr viel Zeit.

Die Freiheit aller ist bedroht,

das Leben aller gerät in Not.

Die braune Pest ist wieder frei,

jetzt kommen die Schädiger in Massen herbei.

Als Schläfer hatten sie sich versteckt,

jetzt kommen sie alle aus dem Bett.

Jetzt wird wieder losmarschiert,

und wer sich wehrt wird kopfrasiert.

Der dritte Krieg steht vor der Tür,

denn alle Bösen sind dafür.

Ihnen gehen ansonsten die Felle flöten,

dann kämen sie nachher noch selbst in Nöten.

Denn das viele Geld ist plötzlich weg.

Der Schwarze Mann hat’ s eingesteckt,

und dann die Bösen aufgeweckt.

Doch auch ihre Schecks sind nicht gedeckt.

Und jetzt sind sie in großer Not,

der Schwarze Mann verlangt den Tod.

Fleisch oder Gold, so war es besprochen,

und darum wird der Krieg vom Zaun gebrochen.

Der Präsident der Republik Südafrika, Jacob Zuma, während eines Treffens der BRICS Staatsoberhäupter in Ufa, Russland, September 2015.

5 Milliarden Tote sind geplant,

manch einer hatte es voraus geahnt.

Der Schwarze Mann besteht darauf,

vorher hört der Krieg nicht auf.

Die Menschheit wird zurück geworfen,

sie sollen nagen an ihren eigenen Knochen.

Sie sollen sich möglicht selbst ausradieren,

und ihr tun selbst dann noch nicht kapieren.

Und so, wie die Juden sich selbst vergasten,

und sich freiwillig in die Grube warfen,

so soll der Mensch sich selbst zerstören,

dann wird die Welt wieder den Dinos gehören.

Ja, so hatten die Bösen sich das ausgedacht,

über die Drohung der Göttin hatten sie gelacht.

Was konnte diese Frau schon tun?

Sie hat doch mit sich selbst genug zu tun.

Doch da waren die Kerle schief gewickelt,

die Göttin hatte einen Plan entwickelt.

Sie baute auf ihr Meisterstück,

denn, auch für SIE gab es kein zurück.

5 Milliarden waren einfach viel zu viel.

So kamen die Menschen nie ans Ziel.

Zaubern war für SIE kein Spiel,

und darum griff SIE zur Magie.

Monalisa radelte zum Schloss zurück.

Das mit dem dritten Krieg war wirklich ein starkes Stück.

Jetzt brauchte selbst die Göttin etwas Glück.

Breaking!

Google & Youtube Caught Censoring Bill Clinton’s Son

Published on Oct 26, 2016

See the video Google and Youtube don;t want you to see

http://www.infowars.com/abandoned-son…

*

Als sie in die große Küche kam, war das Wasser wieder da.

Herbert und der junge Mann, packten gerade ihre Sachen ein.

Ihre Arbeit ist getan,

und Herbert berührt SIE sanft am Arm:

Doris Schröder-Köpf, Boris Pistorius

Ruf mich, wenn Du Hilfe brauchst,

ich gehe jetzt erst mal nach Haus.

Die Göttin dankt der Fledermaus,

dann ist es wieder still in Haus.

Monalisa nahm ein Bad und genoss ihr letztes Zauberkraut.

Hätte SIE doch bloß schon selbst welches angebaut.

Ihre Samen waren immer noch verstaut.

Nächstes Jahr. Nächstes Jahr.

Wo war nur IHR Mann?

Kam er noch in diesem Jahr?

Die Göttin wusch ihr langes Haar.

Guter Gott wo steckst Du nur?

Wann stehst Du endlich vor der Tür?

Wo nur hält er sich versteckt?

Was hält Dich nur zugedeckt?

Wer verschüttete den ganzen Hass?

Wer stieß um das große Fass?

Guter Gott, ich bitte Dich!

Komm und setz Dich an den Tisch.

Stehe vor, dem hohen Gericht.

Bitte, ganz alleine schaff ich’ s nicht.

Sie ließ ihr Haar in der Oktobersonne trocknen.

Bald schon würde der Winter kommen.

Und, wenn der Schnee berührt das dünne Eis,

dann, Geliebter, ist’ s soweit.

Monalisa ging ins Haus zurück.

SIE vertraute auf das Glück.

IHRE Hand hielt fest das Meisterstück.

Nein, für SIE gab es kein Zurück.

Schiaparelli

*

Monalisa legte das Bombini auf ihren magischen Teppich.

Wo war die Fernbedienung? Sie schaute sich in ihrem Zimmer um. Es lag neben dem vereinten Astronautenschuhpaar. Sie nahm es in ihre rechte Hand. Dann drückte sie auf den roten Knopf. Jetzt war das Bombini startbereit. Mit Daumen und Zeigefinger bewegte sie den kleinen Hebel der aus der Zigarettenschachtel großen Fernbedienung herausschaute.

Und das Bombini hob ab. Sie drückte den Hebel nach rechts, und das Bombini machte eine elegante Rechtskurve, hui … das ging aber flott. Mirage starrte wie gebannt auf das fliegende Ding. Was war das für eine komische Ente? Seit wann beherrschten die solche Flugmanöver? Das Bombini drehte sich um die eigene Achse, dann senkte es sich wieder herab auf den Teppich. Dieser fand das alles gar nicht so besonders. Fliegen, so meine er, konnte doch nun wirklich jeder.

Die Göttin nahm das Bombini wieder auf und schaute es sich genauer an. Es war rund. Es ähnelt einem Blutkörperchen, dachte SIE.

Seine Oberfläche war nachgiebig, auf festeren Druck jedoch reagierte es, in dem es sich versteifte. Ein intelligenter Kunststoff machte Vieles möglich. Sein äußerer Rand wurde durch einen metallisch glänzenden Ring stabilisiert. Bombinis gab es in vielen Farben. Weiß, Rot, Blau und Orange, Grün …. dieses Bombini hier war weiß mit einem silbernen Rand.

Sie hatte es gefunden in einem weit entfernten Land.

Und nun brachte SIE es zur Erde zurück.

Inkarnationspunkt im Skorpion

Es war wohl zu weit rausgeflogen, und wurde von der Sonne angezogen.

Hier hatte es sich dann einer eingesteckt, bis er seine Funktion entdeckt.

Danach wurde es auf einen einsamen Stern verbannt.

Und dort fand es die Göttin im Wüstensand.

Das Kinderspielzeug lag allein im Sand,

es leuchtete hell, als die Göttin es fand.

Raumschiffe waren ihr zwar wohl bekannt,

doch dieses hier wurde Bombini genannt.

HIV HI-Virus AIDS Virus Blut

HIV kursierte schon Jahrzehnte unter Menschen, aber ab der Ankunft in den USA verbreitete

sich das Virus schlagartig. Diese Phase haben Forscher per Genom-Analysen

rekonstruiert. Die Studie entlastet den Flugbegleiter, der als

Startpunkt der Epidemie in den USA galt. 

*

Und das Bombini schaute die Göttin an:

Meine Fernbedienung hat der Schwarze Mann.

Teufelswerkzeug hat er mich genannt,

und mich dann hier hin verbannt.

Was ist das nur für ein böser Mann,

der so etwas Gemeines tun kann?

Die Göttin war entsetzt,

Bombinis waren unter Schutz gesetzt.

Monalisa legte das Spielzeug auf den Tisch:

Bombinis waren die Lösung für alle im Land.

Auch, wenn dies der schwarze Mann noch nicht erkannt.

Ein Geschenk Gottes war dieses Kinderspiel.

Denn mit ihm erreichte Jeder sein Ziel.

Der Schwarze Mann wollte zurück in sein eigenes Reich.

Wie, das war ihm wirklich gleich.

Er wollte zurück auf seinen Thron,

für ihn gab es dort genug zu tun.

Und die Göttin sah das ganz genauso.

Wenn er blieb, wurde keiner froh.

Der Mann gehörte nach Hause geschickt,

und das Bombini kannte den richtigen Trick.

Das Bombini hatte es ihm nur nicht gesagt.

Der Mann hatte allerdings auch nicht gefragt.

Der suchte immer nur nach dem Sternentor,

und dafür hatte das Bombini nun mal kein Ohr.

Erst viel später hatte es genug Verstand,

doch da lag es schon im Wüstensand.

Die Göttin nahm sich des Bombinis an,

und dann suchte sie den Schwarzen Mann.

Denn was der Schwarze Mann nicht wusste,

das war, wie man den Schlüssel zum Tor benutzte.

Das Schlüsselloch war im Bombini gut versteckt,

damit sich keiner dran verletzt.

Denn, Sternentore sind gefährlich,

und genau darum auch so begehrlich.

Denn wenn man einen Fehler macht,

dann macht das wirklich sehr viel Krach.

Der Schlüssel ist ein ganz besonderer Ton,

mit ihm eröffnet sich die nächste Dimension.

Und wie viel Zeit auch hier verstreicht,

auf der anderen Seite gibt es keine Zeit.

Doch hier versauert dieser Königssohn,

er will endlich zurück auf seinen Thron.

500 000 Jahre sind eine lange Zeit.

Selbst für ihn ist es eine Ewigkeit.

Doch zuvor will er noch Rache nehmen,

für die größte Schande in seinem Leben.

Er hat es keinen Tag vergessen,

das sie auf ihm drauf gesessen.

Das sie ihn nackt ausgezogen,

und ihm seine Knochen verbogen.

Das sie ihn von hinten nahmen,

und sie ihm die Peitsche gaben.

Sie behandelten ihn wie ein Tier,

sie sperrten ihn hinter eine Tür.

Ewigkeiten saß er dort gefangen,

dort hatte er sich an den Hass gehangen.

Der Hass leistete ihm gern Gesellschaft,

saß er dort doch auch schon lang in Haft.

Und gemeinsam schmiedeten sie den Plan,

mit dem der ganze Scheiß begann.

Monalisa machte sich einen Höllenkaffee:

Doch wo war heute dieser Mann?

Zu dumm, das SIE ihn nicht sehen kann.

Selbst ein Spiegel ihn nicht sieht,

auch wenn er direkt vor ihm steht.

Er kommt aus einer anderen Welt,

ihr Licht wird hier nicht mitgezählt.

Sein Anblick uns daher befremdlich ist,

wir sehen halt ein anderes Licht.

Darum erscheint er schwarz und unheimlich.

Grimassen zeichnen sein Gesicht.

Schwarze Zähne, graues Haar,

Rote Augen blicken starr.

Und wir sehen für ihn genauso aus,

unser Anblick macht ihm Gänsehaut.

Darum tragen seine Besucher große Mützen,

nur ihre Augen schauen aus schmalen Schlitzen.

Und die versprachen diesem Königssohn:

Wir fliegen Dich zurück auf Deinen Thron.

Verrate uns das Schneeballsystem,

dann lassen wir Dich auch nach Hause gehen.

Doch die Kerle hatten dreist gelogen,

keiner von ihnen war jemals geflogen.

Dann verbreiteten sie das Schneeballsystem,

und ließen den schwarzen Mann im Dunkeln stehen.

Was haben sich die Kerle dabei gedacht?

Geht man etwa so um mit einem Gast?

Behandelt man so einen Königssohn?

Und was ist das für ein System?

Welcher Ball? Und was für Schnee?

Was steckt hinter dieser Idee?

Die Göttin hat das alles aufgebracht,

sie hat kaum geschlafen in der Nacht.

Wütend war sie auf die Kerle,

denn sie verspielten ihre Ehre.

Sie behandelten den Gast sehr schlecht,

kein Wunder, wenn der Mann sich rächt.

Doch 5 Milliarden sind zuviel,

soviel gelitten hat der nie.

Und leider bleibt nun kaum noch Zeit,

der Krieg beginnt, wenn es morgens schneit.

zeitumstellung

Im Schöpferwissen mit und von Thomas a.d.F. Veit

Published on Oct 25, 2016 – www.geisteskraft-thailand.com

ZERBERSTER RASTET WEGEN FLÜCHTLINGEN AUS …

Published on Oct 27, 2016

Monalisa zündete sich eine Zigarette an.

Wie fand sie nur zu diesem Mann?

Sie wollte ihm den Schlüssel geben,

Sie hoffte zu schützen unser aller Leben.

Und was der Mann vielleicht nicht weiß,

die Sonne ist nicht nur superheiß.

Sie ist auch eine Frau im Sommerkleid,

und zur Liebe mit ihm gern bereit.

Sie will ihm ein Bombini schenken,

und mit ihm an all die Kinder denken.

Sie will ihn lieben, diesen Mann,

Sie ist sicher, das Sie das kann.

Und dann will sie ihn nach Haus begleiten,

sie will besuchen seine Welten,

Und dort will SIE sagen: Hallihallo,

ihr seid ja Menschen, was bin ich froh!

Und mit diesen Gedanken ging die Göttin ins Bett.

Mirage kuschelte sich an sie. Irgendwie schien er versuchen zu

wollen, die Lücke in ihrem Leben auszufüllen.

Zumindest die in ihrem Bett.

*

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„Donald Trump Has Won The 2016 Presidential Election“

Published on Oct 25, 2016

In this special report Alex Jones goes over how Donald Trump

has already won and the Democrats are pulling every

dirty trick to try and steal the election from him.

Magnette, Schulz

Ceta kann kommen:

Belgische Regierung verkündet Einigung

Wendung im Gerangel um das Freihandelsabkommen Ceta.

Die belgische Regierung hat sich mit den Regionen über die umstrittenen Punkte

des Abkommens geeinigt. Der Weg für den Freihandel zwischen der EU und Kanada sei somit frei.

Alex Lawrence, Sprecher der kanadischen Handelsministerin Chrystia Freeland, hatte

der Deutschen Presse-Agentur jedoch versichert: „Kanada ist weiterhin bereit,

dieses wichtige Abkommen zu unterzeichnen, sobald Europa bereit ist.“

Dieser Fall soll nun eingetreten sein…

„Big Brother is watching you“ auf Chinesisch – Der Weg zur totalitären Überwachung

Sonne- und Mondverlauf, Mondphasen und die flache Erde!

Published on Oct 26, 2016 – Animation eines möglichen Verlauf
der Sonne und des Mondes auf der flachen Erde! Lieben Gruß Markus

Monalisa TV – Ein INTENSIVKURS – 15. August 2015

fernandorpkc211blog.blogkoo.com –  The clinic feels there is an
expanding should include a methadone
facility to their services.

Protestbündnis Campact –

Wachsendes Misstrauen gegen die Kampagnenprofis

Mobilisierungsstark: Etwa 250.000 Menschen folgten im Oktober 2015 dem Ruf von Campact und Co. und demonstrierten gegen TTIP. Bild: foodwatch STOP TTIP CETA; 10.10.2015 Berlin, CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)
Bild: foodwatch STOP TTIP CETA;
10.10.2015 Berlin, CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)
Mobilisierungsstark: Etwa 250.000 Menschen folgten im Oktober 2015 dem
Ruf von Campact und Co. und demonstrierten gegen TTIP.
 27.10.2016 • 06:15 UhrDie Kampagnenplattform Campact
ist der Platzhirsch unter den zivilgesellschaftlichen Protestbündnissen
in Deutschland. Doch eine Recherche der NachDenkSeiten trübt nun das Bild
der vermeintlich unabhängig arbeitenden Graswurzel-Organisation. von Florian Hauschild –

„Ist Campact zu trauen?“,

fragte Albrecht Müller, Herausgeber der NachDenkSeiten, schon vor zwei Wochen
und bat seine Leser, diese Frage zusammen mit ihm im Dialog zu beantworten.
Immerhin kann die durchaus professionell gemanagte Kampagnenplattform
einige beachtliche Erfolge ihr Eigen nennen….

Mohammed Hussein Hassan Zarug, Botschafter der Republik Sudan, während einer RIA Novosti Pressekonferenz nach dem IStGH-Haftbefehl im Jahr 2009 gegen den Präsidenten des Sudan Omar Hassan Ahmad al-Bashir.

bankster-gelenktes-us-regime-ueberflutet-die-welt

Legal illegal ... 13.Juli

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Gemeinden reorganisieren ? [2]

Matthias Pauqué & Dr. Thomas Hoffmann | Bewusst.TV – 26.10.2016

Published on Oct 27, 2016

26.10.2016 – Gemeinden reorganisieren und Schuldenknebel „BRD“ verlassen?

Jo Conrad im Gespräch mit den Autoren des Ratgebers:“ Steuerrecht ungültig?“

Matthias Pauqué und Dr. Thomas Hoffmann über den möglichen Weg, über

die Reorganisation der Gemeinden nach dem Subsidiaritätsprinzip zu

Souveränität und einem Friedensvertrag zu kommen.

FORTSETZUNG folgt!