DER GOTENPALAST – Teil 3

Salma Hayek: Diese Frau soll 50 Jahre alt sein?

Hillary Clinton

Dreistes Plagiat:

Merkels Doktorarbeit ist gar keine! – Endgültige Beweise

Published on Oct 26, 2016 – http://www.anonymousnews.ru
Führt Angela Merkel rechtmäßig den Titel „Doktor der Physik“?
Im Gegensatz zu einer Examens-, Magister- oder Diplomarbeit, die unter Anleitung von Hochschullehrern entsteht und im Regelfall nur den aktuellen Forschungsstand wiedergeben soll, ist die Dissertation oder Doktorarbeit eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit, die zwingend einen Wissenszuwachs, sprich neue Erkenntnisse, enthalten muss.
Die Dissertation von Angela Merkel entspricht diesen Vorschriften allerdings nicht mal im Ansatz.
Im Grunde genommen kennt Merkel nicht mal den Unterschied zwischen Physik von Chemie,
wie eine wissenschaftliche Überprüfung ihrer Doktorarbeit belegt…

Autoschlüssel

Erdogan am Mausoleum von Staatsgründer Atatürk in Ankara

Pole Position

Dr. Reinhard Krumm, Friedrich-Ebert-Stiftung,

über das deutsch-russische Verhältnis

Published on Oct 29, 2016

Dr. Reinhard Krumm, Leiter des Referats Mittel- und Osteuropa der Friedrich-Ebert-Stiftung, äußert sich im RT Deutsch Interview mit Chefredakteur Ivan Rodionov zum deutsch-russischen Verhältnis. Dr. Krumm sieht keine Beeinflussung Deutschlands von den USA bei der Russlandpolitik und plädiert im Interview für einen beidseitigen und aktiven Dialog zwischen beiden Nationen…

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

New Europe | Neues Europa

Mut zur Wahrheit ( Offiziell )

ACHTUNG AUGENÖFFNER (!!!)

Das Ende der deutschen KOLLEKTIVSCHULD (!!!)

Published on Oct 20, 2016

JETZT ERST RECHT!!!!!

Mein Kanal „Frubi Lurgyl“, mit über 9000 Abos

und über 3 Millionen Aufrufen, wurde gelöscht!!!

So viel zum Thema Meinungsfreiheit in diesem Lande.

Vor ein paar Jahren hätte ich mich politisch noch eher als „links“ bezeichnet. Als ich jedoch angefangen habe, mich näher mit dem Weltgeschehen und den Ursprüngen diverser politischen und gesellschaftlichen Bewegungen beschäftigt habe, musste ich feststellen, dass die von den LINKEN eingeforderte Toleranz völlig oberflächlich und vor allem einseitig ist. Ich habe erkannt, dass Ideologien generell dazu da sind, um uns Menschen besser kontrollieren zu können.

Dieses „Teile und Herrsche“-Prinzip wird schon seit Jahrhunderten angewendet

und auch weiterentwickelt, um nicht zu sagen, perfektioniert. Die wahren Hintergründe

der Entnazifizierung, der „Reeducation“ und der 68er Bewegung sind völlig andere.

Nämlich die völlige Entwurzelung von seiner eigenen Vergangenheit, die Zerstörung

der Sippe bzw. Familie und die Gleichschaltung aller nationalen und kulturellen

Identitäten der Völkerauf dieser Erde. Sowie die Verunsicherung der Kinder

durch Gender-Mainstreaming und Sexualisierung der Gesellschaft… 

Klartext: Die Obergrenze

Der Mythos von der „verspäteten Nation“

Fest verwurzelt ist die Lüge von der „verspäteten Nation“ Deutschland in den BRD-Medien, ja sogar in ganz Deutschland. Erst im 19. Jahrhundert mit der Deutschen Revolution 1848/49 soll es entstanden sein. Doch wie passt das zusammen mit der Geschichte Mitteleuropas, mit der Geschichte der Deutschen? Mit nur geringfügiger Recherche erkennt man das offensichtliche: Deutschland, das gibt es nicht erst seit 1848, sondern schon seit 1300 Jahren ab Karls Frankenreich. Und schon 955 mit der Schlacht auf dem Lechfeld siegten die deutschen Stämme unter dem späteren Kaiser Otto dem Großen gemeinsam über die Magyaren. Diese Schlacht wird allgemeinhin auch als „Geburtsstunde der deutschen Nation“ bezeichnet….

82-JÄHRIGER KOLLABIERT, KEINER HILFT! |

ZIVILCOURAGE IN DEUTSCHLAND | ZERBERSTER

Zwänge – Auf in den Sozialismus! | Journalistenwatch.com

Published on Oct 29, 2016

Die Edda: „Ein weiterer Hinweis für die flache Erde?“

Published on Oct 27, 2016

Die Edda besteht aus alten Mythen, Sagen und Heldengedichten. Wie aber jeder weiß,

ist immer ein Körnchen Wahrheit in solchen Überlieferungen enthalten…

The Empire Files:

Das Imperium im Herzen von Afrika

The Empire Files: Das Imperium im Herzen von Afrika

29.10.2016 • 07:21 UhrKambale Musavuli und Abby Martin begeben sich auf eine Reise durch das größte Land Afrikas, den Kongo. Hier übergaben die Kolonialherren ihren Stab direkt an das Imperium. Die USA ermordeten Patrice Lumbumba. Die transnationalen Konzerne beuten die Rohstoffe aus.
Der Kongo bedeutet Kobalt für die Rüstungs- und die Elekronikindustrie…

Jochen Scholz über geopolitische Ursachen des Krieges in Syrien

Published on Oct 29, 2016

Jochen Scholz, ehemaliger Referent im Verteidigungsministerium, äußert sich im Gespräch mit

RT Deutsch-Reporter Stefan Dyck zu den Ursachen des Syrien-Kriegs. Das Gespräch

fand am Rande des Kongresses „Brandherd Syrien“ bei Kassel statt.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Syrischer Außenminister: „USA wollen mit ihren

Bombardements in Mossul den IS nach Syrien treiben“

Published on Oct 29, 2016

Heute haben in Moskau die Außenminister Syriens, Russlands und des Iran eine gemeinsame Pressekonferenz in Syrien gegeben. Im Zusammenhang dazu würde auch die Anti-IS-Operation in Mossul stehen. Die Diplomaten glauben, dass die IS-Terroristen aus Mossul nun nach Syrien ziehen. Der syrische Außenminister, Walid Muallem, ging sogar noch weiter und glaubt, dass die US-Koalition die Offensive nur aus diesem Grund unterstützt.

„Es sind sie, die nicht wollen, dass der IS zerstört wird. Sie

wollen, dass der IS von Mossul nach ar-Raqqa wandert.“

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Der aberwitzige Seelen-Recycling-Fallen HOAX

ausradiert, Seelenfallen BS 😀 – Jenseits – diverses

Published on Oct 28, 2016

der offensichtlichste spirituelle super hoax ein für allemal debunked !!!

Video spricht für sich selbst, es ist und bleibt ein NON-TOPIC !!! !!! 😉 😉 😉

noicon | nvII-010 From the Heart

Al published on Oct 28, 2016

6. Oktober 2005:

Erntedank

Das Fest würde dieses Jahr

wohl mangels Ernte ausfallen müssen.

Monalisa schaute in die Vorratskammer, die sich gleich neben der großen Küche befand. Ein paar alte Gläser, eine alte Flasche Rotwein, verschiedene Öle, Zucker, etwas Mehl, viel mehr war nicht vorhanden.

Sie hatte einfach keine Zeit für den Garten, geschweige denn für die vielen brachliegenden Äcker gehabt, die rund um den alten Gotenpalast auf Dünger und Saat warteten. Satan hatte sie zu sehr abgelenkt. Ob dies sein eigentliches Ziel gewesen war? Nun, dann hatte er erreicht was er wollte. Sie würde ziemlich schlank werden über den Winter, wenn das mit den leeren Schränken so blieb.

Zauber Dir doch eine volle Speisekammer, hörte sie ihre innere Stimme gelangweilt auf ihre Gedanken antworten. Tief in ihrem Innern hatte offensichtlich immer noch jemand nicht richtig verstanden, worum es ging. Sie vermenschlichte. Und, wenn ein Gott Mensch wurde, dann hatte er nun mal die gleichen Sorgen wie alle anderen. Denn ein Mensch konnte nur ernten, wenn er rechtzeitig gesät hatte.

Jemand rief Hallo. Sie öffnete, noch mit dem Kaffeebecher in der Hand, die Tür zum Garten.

  • Guten Morgen gute Frau. Gott schickt mich, ich soll hier eine Stromleitung legen.
  • Eine? Na, dann kommen Sie herein. Guten Morgen, erst mal.
  • Ach Du lieber Himmel, was ist denn hier passiert?
  • Ich renoviere die alte Schlossküche. Und wie Sie sehen, ist es mit einer einfachen Stromleitung nicht getan.
  • Hm … ich soll mich aber auf das Notwendigste beschränken.
  • Mehr erbitte ich auch nicht. Schauen Sie hier. Ich brauche …

Und Monalisa begann zu verhandeln. Eine Leitung?

Der liebe Gott hatte offensichtlich nicht viel Ahnung von Elektrik.

In einer modernen Küche gab es mehrere Stromleitungen und Starkstrom für den Elektroherd, den Kleopatra ihr spendieren wollte. Auch eine Spülmaschine wollte sie mitbringen. Für einen modernen Haushalt benötigte man Steckdosen, und zwar nicht zu knapp.

Und dann die neue Waschküche, auch hier benötigte die Göttin eine belastbare Stromversorgung. Schließlich hatte sie nicht vor, die gesamte Wäsche des großen Hauses mit der Hand zu schrubben. Und die Zeiten, in denen ein ganzer Stab von Hausangestellten sich um alles kümmerte, die waren nun mal vorbei. Und in ihrem neuen Universum wollte sie diese Form der Versklavung auch gar nicht mehr. Wofür gab es heutzutage schließlich Maschinen?

Nachdem die Göttin mit dem Helfer Gottes durch das Haus gegangen war und sie gemeinsam die notwendigen Arbeiten miteinander abgesprochen hatten, ließ sie den Mann allein in der großen Küche zurück. Der hatte jetzt erst einmal zu tun.

Sie schwang sich auf ihr altes Fahrrad und fuhr mit dem Hund zum Strand. Dichter Nebel lag über dem Meer. Kein Lufthauch regte sich und das Meer lag still wie ein See vor ihr. Doch die Ruhe täuschte. Unter der glatten Oberfläche brodelte es gewaltig. Bald würde der Sturm das Wasser aufpeitschen. Riesige Wellen würden auf das Ufer zurollen. Deiche gab es keine. Nur ein kleiner Wall schützte die Insel vor solchen schweren Unwettern. Sie würde Vorkehrungen treffen müssen, wenn sie nicht wollte, das auch diese Insel in den Fluten unterging.

Sie radelte zurück. Der Nebel löste sich langsam in der Morgensonne auf. Es würde ein schöner, sonniger Tag werden. Die Luft war mild und roch nach frischem Laub und feuchtem Gras. Leider waren die Felder alle unbestellt. Und das bedeutete: Keine eigene Ernte, die ihr über den Winter helfen würde. Die Göttin fragte sich, wie sie all die gestrandeten Flüchtlinge, die bald kommen würden, ernähren sollte.

Kommt Zeit, kommt Rat, sagten die alten Goten, wenn sie nicht

weiter wussten. Es gab immer eine Lösung.

Irgendwie

ging es immer weiter.

Und der nächste Frühling kam bestimmt.

Und dann würde sie sich nicht mehr davon abhalten lassen. Dann würde sie gemeinsam mit den Flüchtlingen die Felder bestellen. Und dann würden sie gemeinsam die Früchte ihrer Arbeit ernten, und wenn die Kammern gefüllt waren, dann würden sie ein großes Erntedankfest feiern. Ja, genau so hatte sie sich das immer schon vorgestellt. Aber diesen Winter würde SIE wohl noch einmal zaubern müssen. Hoffentlich ging die Vermenschlichung nicht so weit, das sie auch das nicht mehr konnte.

Sie hatte beschlossen, den Weg der Vermenschlichung nicht über die Verschweiniung zu gehen. Und jetzt musste sie eben sehen, wie sie damit zurecht kam.

SIE wollte nun mal

kein Schwein sein in dieser Welt,

denn SIE wollte eine Welt ohne Geld.

SIE wollte Himmel und Hölle gemeinsam in Bewegung setzen,

denn SIE wollte die Demokratie wieder durch

das Gemeinwohlprinzip ersetzen. 

Freiheit ist möglich, wenn… – Gespräch mit Kai Orak 29.10.16

Published on Oct 28, 2016

Über seine Vorstellungen einer neuen Bewegung zur Änderung des Systems und Erlangung

von Freiheit, sozialer Gerechtigkeit, Souveränität und Frieden unterhalte ich mich mit

Kai Orak vom Politischen Stammtisch Hannover.  Er stellt die Voraussetzungen für

eine erfolgreiche Durchführung vor und erklärt u.a., warum Libertarismus oder

Kommunismus ideologische Utopien sind, die nicht durchführbar sind und

lediglich zur Ablenkung und Beschäftigungstherapie dienen.

*

IHR Mann sah das offensichtlich immer noch anders. SIE hatte gehofft, ER würde sich für IHR Universum entscheiden, aber da ER immer noch nicht da war, musste SIE wohl davon ausgehen, das ER es sich am Ende doch wieder anders überlegt hatte. Oder ER war in Schwierigkeiten. Sie wusste es leider nicht. Als sie sich voneinander verabschiedet hatten, waren sie sich eigentlich einig gewesen. Aber wer weiß schon, welcher Petrus heute an seiner Seite ging. Maria Magdalena hatte SIE gewarnt. Ihrer Meinung nach, konnte man Männer nicht einen Augenblick aus den Augen lassen. Sie ließen sich einfach zu schnell vom Weg abbringen. Kam einer angelaufen und verkündete eine großartige, geniale und neue Idee, dann ließen sie alles stehen und liegen und marschierten begeistert drauf los. Was hatte Robinson gesagt: Viele Schafe und zuwenig Hirten. Da war schon etwas dran. Wie gut, dachte Monalisa, das wenigstens die Sonne scheint, sonst könnte selbst die Göttin heute schwermütig werden.

Sie ging mit Mirage durch den großen Garten.

Das erste Laub legte sich auf den immer noch kurzen Rasen.

Ein Himbeerstrauch trug immer noch ein paar Früchte. Sie waren süß und saftig. Die Äpfel waren reif. Sie pflückte sich einen und biss hinein. Etwas sauer, aber für einen Kuchen genau richtig. Hoffentlich brachte Kleopatra bald den versprochenen Herd. Monalisa schaute auf das Meer hinaus. Ihr Boot war außer sichtweite. Sollte sie etwa doch noch den Kurs geändert haben?

Monalisa ging wieder in die Küche. IHR persönliches Schlachtfeld. Zumindest sah es dort so aus. Und IHR großartiges Heer hatte mehr oder weniger fluchtartig den Rückzug angetreten, oder hatte sich erst gar nicht blicken lassen. Zaubersauber? Von wegen, dachte die Göttin. Meine liebe Kleopatra, bis aus Deiner genialen Geschäftsidee wirklich ein handfestes Unternehmen wird, muss sich aber noch Einiges ganz gewaltig ändern.

Und so begab sich die Göttin selbst an die Arbeit. Doch schon

nach einer Weile schmerzte ihr wieder die

rechte Hand und sie legte ihren Zauberstab beiseite.

Es hatte einfach keinen Zweck. Sie würde warten müssen, bis die Tapeten von selbst die Wände herunterrutschten. Der richtige Zeitpunkt war bei aller Zauberei immer schon von größter Bedeutung. Und jetzt war dieser Punkt offensichtlich noch nicht gekommen. Nun ja, dachte sie, morgen ist ja auch noch ein Zaubertag. Sie rief den Hund, denn für ihn kam ein Spaziergang immer zum richtigen Zeitpunkt.

Die Sonne stand schon ziemlich tief, als sie von ihrer Runde zurück kehrten. Monalisas innere Unzufriedenheit hatte sich jedoch nur geringfügig gelegt. Darum nahm sie ein Bad und legte sich anschließend ins Bett. Doch ihre innere Unruhe wollte sich nicht legen. Drum stand sie schon nach wenigen Minuten wieder auf und ging in die kleine Küche, die früher, als in diesem Haus noch die Götter dinierten, der Arbeitsort der Kaltmamsell gewesen war. Drum gab es hier auch keine Feuerstelle, geschweige denn einen Herd. In den Schränken stapelte sich das Geschirr, und die Schubladen quollen fast über, soviel Besteck wartete hier auf erneute Verwendung. Und Monalisa dachte, Tonsteine und Scherben sind oft die letzten Zeugen einer untergegangenen Kultur. Nun, dann konnte es um ihre Kultur ja eigentlich gar nicht so schlecht bestellt sein. Und so viele Tassen, wie sie in den Schränken hatte, da konnte es auch anderweitig nicht so schlimm aussehen. Sie wühlte in den Körben und schaute auch in den großen Vorratsschrank. Sie fand jede Menge Tomaten, etwas Käse und eine Avocado und frischen Knoblauch. Na, daraus lies sich durchaus etwas Leckeres zaubern, und ihre Laune besserte sich. Der gute Gott schien sie hier doch nicht ganz vergessen zu haben.

Mirage schlich neben ihr her, aber ihre Laune war

nicht gut genug, um auf seine Bettelei einzugehen.

Doch dann bekam sie ein schlechtes Gewissen. Bettelte sie nicht auch ständig? Lieber Gott, tu bitte dies, tu bitte das? Ich habe Hunger. Ich habe Durst. Ich wünsche mir eine Zigarette und etwas Zauberkraut?

Sie stand also von ihrem Arbeitstisch auf, an den sie sich gerade gesetzt hatte, und schmierte ihm ein Butterbrot. Er sollte schließlich auch nicht leben wie ein Hund. Dann nahm sie ihren Laptop und ging ins Internet. Dieses Informationsnetz war unter den gotischen Göttern noch weitestgehend unbekannt. Sie kommunizierten telepathisch, manche ließen die Karten sprechen, andere bevorzugten Münzen oder Steine. Doch über das Internet hatte es bisher, soweit sie das wusste, nur Osiris versucht. Doch der war bald so enttäuscht von den Menschen, das er sich von ihnen abgewendete. Ihm waren die elektronischen Hirne lieber, hatte er ihr erklärt. Auf sie war wenigsten Verlass. Sie taten was man ihnen auftrug und wenn doch mal einer aus der Reihe tanzte, dann lag meistens ein Bedienungsfehler vor, für den man das Gerät selbst selten verantwortlich machen konnte.

Außerdem wollte er sich einfach nicht mehr aufregen müssen.

Er hatte sich die Ruhe verdient, wie er fand.

Nun, er würde schon noch merken, das sich die Zeiten, in denen man gemütlich vor dem Bildschirm wegdämmern konnte, bald schon ändern würden. Die künstliche Intelligenz lernte schnell dazu, und wenn sie erst mal soweit war, das sie gelernt hatte, eigenständige Entscheidungen zu treffen, dann würde er Arbeit bekommen ohne Ende.

Denn mit dem freien Willen und der eigenständigen,

persönlichen Entscheidung fing ein jedes

gute Drama erst richtig an.

Aber was beschwerte sie sich ? Sie hatte ein Dach über dem Kopf, einen Garten und einen Hund, und das war bei Weitem mehr als viele Menschen auf der Erde noch für sich in Anspruch nehmen konnten. Und seit die Hölle ihre Geschäfte dort wiedereröffnet hatte, waren die Aussichten nicht besser geworden. Noch merkten die Menschen nicht, das sich etwas Entscheidendes auf ihrem Planeten geändert hatte, aber sie würden bald merken aus welcher Richtung der Wind in Zukunft wehen würde.

Die Hölle mochte nun mal keinen Spaß. Und Spaßgesellschaften

schon mal gar nicht. Und eigenständige Entscheidungen

ihrer Untertanen mochte sie ebenso wenig.

*

Published on Oct 28, 2016

7. Oktober 2005:

Monalisa erwachte und machte sich einen Kaffee.

Sie erinnerte sich an den gestrigen Abend. Die Sonne war gerade untergegangen, da hörte sie jemand nach ihr rufen. Sie schaute aus dem Fenster, und sah einen Mann zu ihr heraufsehen. Es war der Moslem.

  • Hallo Monalisa.

  • Hallo Moslem.

  • Hast Du einen Kaffee für mich?
  • Immer. Komm herauf!

Monalisa machte Kaffee und sie gingen in das Kaminzimmer.

Die Göttin zündete eine Kerze an.

  • Wie geht es Dir?
  • Mir persönlich geht es im Moment ganz gut. Doch, Monalisa, auf der Erde, also, da ist die Hölle los. Ich komme viel herum und kann nur sagen, lange werden sich meine Brüder die Sache nicht mehr gefallen lassen. Die spinnen doch, die Römer. Wirklich. Die wollen Krieg. Und wenn das so weiter geht, dann werden sie ihn auch bekommen. Wirklich, bei aller Liebe zum Frieden und zur Freiheit, die wollen etwas auf den Sack. Sie provozieren, massakrieren, terrorisieren. Wer kann sich das gefallen lassen, ohne an seiner eigenen Seele Schaden zu nehmen? Das ist doch auch eine Frage der Selbstachtung und Ehre. Wir Moslems sind nicht kleinlich, aber wir lassen uns nicht vor den Augen aller einfach abschlachten. Die Juden können das ja halten wie sie wollen, aber wir vergasen uns nicht selbst. Wir werden uns verteidigen, wir werden uns wehren.
  • Und dann haben die Kerle Euch genau da, wo sie Euch hin haben wollen.
  • Mir ist das auch klar, Monalisa, doch nenne mir mal die Alternative.
  • Tja, Moslem, da berührst Du einen wunden Punkt in mir. Ich weiß auch keine andere Lösung mehr. Ein Krieg ist wohl unvermeidlich.
  • Du? Du sprichst von Krieg?
  • Nun, was soll ich sagen, Moslem? Ich würde mich auch nicht wehrlos abschlachten lassen. Ich kann verstehen, das man sich gegen soviel dreiste Unverschämtheit wehren muss.
  • Jetzt bin ich aber doch sehr überrascht. Das hätte ich nicht gedacht.
  • Ich hätte das auch nicht für möglich gehalten, mein Freund. Aber seit ich Satan gebissen habe, bin ich um eine Erfahrung reicher.
  • Was hast Du getan? DU hast gebissen? Ich denke Hummeln tun so etwas nicht.
  • Wenn man sie in die Enge treibt, dann können auch Hummeln sehr aggressiv werden. Und außerdem bin ich eben auch eine Spinne. Und keine von ihnen lässt sich ihr Netz einfach kaputt machen. Und dann bin ich auch noch eine Fledermaus. Und auch die beißen, wenn sie bedroht werden. Kein Tier lässt sich einfach so umbringen. Keiner macht so etwas. Auch ein Gote nicht.
  • Aber sind es nicht gerade die Goten, die Gemeinwohl und Gewaltlosigkeit über alles stellen?
  • Das ist richtig, Goten greifen nicht, ohne das sie angegriffen werden, zu den Waffen. Aber wenn sie es tun, dann schlagen sie auch richtig zu.

Der Moslem schaute die Göttin mit großen Augen an.

  • Und Du hast Satan gebissen? Unglaublich! Ich denke, ihr seid Freunde.
  • Ich mag ihn auch immer noch.
  • Und jetzt? Wird er sich nicht rächen? Ein Mann wie er lässt sich doch nicht einfach beißen. Und dann auch noch von einer Frau.
  • Eine Gotin lässt sich nun mal nicht abschlachten, ohne das sie sich wehrt. Und wenn es sein muss, dann greift sie auch zum Schwert.
  • Ich fasse es nicht. Und ich dachte, Du könntest mir sagen, wie wir den Krieg verhindern können.
  • Schädlingsbekämpfung ist zwar unbeliebt, aber manchmal unumgänglich. Doch, wenn schon gekämpft werden muss, dann richtig.
  • Wenn ich das meinen Brüdern erzähle, dann … dann wird sie nichts mehr zurückhalten können.
  • Dann erzähle es ihnen.
  • DU willst den Krieg?
  • Ich sehe keinen anderen Ausweg mehr. Es gibt Schädlinge und Parasiten. Und wenn ein Schädling zum Parasiten wird, dann muss gehandelt werden. Und zwar so schnell und gründlich, wie möglich.
  • Es wird viele Tote geben, Monalisa..
  • Die Überlebenden werden sie begraben, Moslem.

Der Mann war sprachlos. Aber offensichtlich auch erleichtert.

Und die Göttin goss ihm Kaffee nach und fragt:

  • Und was machst Du sonst so?
  • Ich plane einen Tanzpalast für die Helden des Krieges.
  • Ach … das ist ja interessant. Wo denn?
  • Auf einer großen Sandbank, gleich neben der Insel des Kapitäns.
  • Na, das ist doch mal eine schöne Nachricht. Und was ist aus der Elfe geworden?
  • Ach die, die ist verduftet. Ihr war das alles zu viel Arbeit. Und als dann dieser alberne Märchenprinz vorbei kam, da ist sie mit ihm in die Wüste gegangen.
  • Schade. Ihr hättet gut zueinander gepasst.
  • So eine verwöhnte Prinzessin kann ich in meinem Leben nicht gebrauchen. Ich brauche eine Frau, die auch mal mit anpackt. Eine, die mir Kinder schenkt. Und eine Frau, die nicht nur ihren Mann, sondern auch sich selber liebt.
  • Und Du meinst die Elfe liebt sich nicht.
  • Sie hasst sich.
  • Nein, wirklich? Aber warum denn?
  • Sie hat ein hässliches Geschwür am Bein.
  • Ach … immer noch?
  • Hast Du es mal gesehen? Mir wollte sie es nicht zeigen.

Ein Geräusch ließ sie aufhorchen. Da, wieder, jemand hatte einen kleinen Stein gegen eines der Fenster geworfen. Sie standen auf um nachzuschauen, wer sich zu so später Stunde noch meldete. Unter dem Fenster stand Mitra. Er war nicht allein. Neben ihm stand ein junger Mann. Er trug einen langen schwarzen Mantel und hatte seine langen Haare zu einem Zopf zusammen gebunden.

  • Hallo Monalisa! Hast Du noch einen Kaffee für mich und meinen Freund?
  • Natürlich, kommt ruhig herauf. Die Tür ist offen.

Die Göttin stellte die Herren einander vor. Man war sich auf den ersten Blick sympathisch. Der junge Mann war Italiener und hieß Marc. Er war erst vor kurzem auf der Sonne angekommen und sehr zurückhaltend. Er hatte ein kleines Geschenk für die Göttin dabei.

  • Vielen Dank, Marc. Was ist es?
  • Ein spezielles Programm. Damit schlüpfst Du wie ein kleiner Fisch durch das Internet.
  • Ich habe ihm von Deinem Vorhaben erzählt, Monalisa. Er kann Dir helfen. Er kommt an alles heran. Er ist ein Hacker.
  • Ein Hacker?
  • In meinem letzten Leben war ich ein Dieb. Vor mir war kein Tresor sicher. Ich habe alles geknackt. Und jetzt habe ich mich mit diesen Kenntnissen selbstständig gemacht. Und wenn Du willst, dann knacke ich auch für Dich.
  • Oh, Marc, das freut mich sehr. Ich danke Dir für das Angebot.
  • Aber Monalisa, hacken ist verboten.

Warf der Moslem ein.

  • Im Krieg dürfen die Waffen ruhig fantasievoll sein.
  • Was für ein Krieg?

Fragte Mitra.

  • Auf der Erde geht’s bald rund. Dann schlägt des dritten Krieges erste Stund.
  • Ach … ich glaube da noch nicht dran. So blöd können die da Unten doch nun wirklich nicht sein.

Published on Oct 28, 2016

Eine besondere Situation beim „Stammtisch“ der Deutschen Mitte in Mecklenburg-Vorpommern! Wir trafen uns auf dem größeren Bauernhof (danke für die Gastfreundschaft!) eines Mitglieds – mit sieben weiteren strammen DM-Kämpfern. Und mehr als 20 Gästen. Und als es nach Kurzvortrag und Befragung durch das Publikum zur Selbstvorstellung der Teilnehmer ging, stellte sich heraus, dass sich alle sehr für die Deutsche Mitte interessieren – und einige gleich eintreten wollten. Eine sehr konstruktive, vorwärts- und zugewandte Stimmung trug durch einen höchst erfreulichen Abend.

Im Dezember wird der Landesverband gegründet!

🙂

Das große Fass

Das große Fass ist umgekippt.

Der blinde Hass hat sich verliebt.

Doch wenn er SIE nicht haben kann,

bekommt sie auch kein anderer Mann.

Die Hexe hat sich schnell versteckt,

nun hat sie Angst, sie wird entdeckt.

Sie schlug dem Fass den Boden aus,

und baute sich daraus ein Haus.

Sie hat das Fass nicht umgeworfen,

dafür war sie zu schwach geworden.

Sie fand einen Dummen, der ihr half.

Er hat den Plan halt nicht geschnallt.

Er hatte den Verstand verloren,

und fühlte sich darum betrogen.

Die Hexe hatte das gewusst,

und genährt des Dummen Frust.

Sie hat ihm lange zugehört,

und was er sprach, hat sie verstört.

Er weinte ihr ins alte Kleid:

Die Göttin, die ist dauerbreit.

Die Hexe bekam ganz spitze Ohren,

und gab ihm Saft, der war vergoren.

Trink Dir einen auf den Schreck,

der zaubert Deine Trauer weg.

Und als er davon besoffen war,

verwandelte er sich in einen Narr.

Die Hexe gab ihm zu was Essen.

Komm, iss dies, es wird Dir schmecken.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen,

er hatte Hunger schon seit Tagen.

Sie gab noch einen Nachschlag drauf,

den Nachtisch aß er auch noch auf.

Dann legte sie ihn in ihr Bett,

der Junge fand das richtig nett.

Sie zog ihm seine Sachen aus,

dann verschloss sie gut ihr Haus.

Der Narr machte beide Augen zu,

und träumte von dem großen Schuh.

Er hatte ihn im Wald versteckt,

mit viel Laub dort zugedeckt.

Dann war er durch den Wald gelaufen,

und hatte sich schon bald verlaufen.

Die dunklen Tannen narrten ihn,

sie ließen ihn nur Kreise ziehen.

Die hellen Sterne sah er nicht,

die Dunkelheit nahm ihm die Sicht.

Ihm wurde plötzlich ziemlich kalt,

er fand nicht aus dem tiefen Wald.

Die Angst kroch ihm in die Knochen,

da hatte er den Rauch gerochen.

Und seine Nase sagte ihm:

Da ist ein Haus, da geh ich hin.

Die Göttin hat ihn schwer verletzt,

drum war er in den Wald gehetzt.

SIE hatte diesen Satan lieb,

ein Bruder sei er und kein Dieb.

Himmel und Hölle seien Geschwister,

er müsse akzeptieren auch die dunklen Lichter.

Er müsse lernen allen zu vergeben,

um auch den Schwachen eine Chance zu geben.

Das sah er jedoch gar nicht ein.

Für ihn war Satan ein mieses Schwein.

Und der hing mit SEINER Göttin rum,

das nahm er IHM so richtig krumm.

Doch Satan ließ sich nicht vertreiben,

er konnte den Jungen auch nicht leiden.

Der Kerl war ihm viel zu verwöhnt,

ihn faul zu nennen, war noch geschönt.

Zur Großen Mutter war er frech,

seine Ansprüche waren ungerecht.

Und so waltete er seines Amtes,

und sagte ihm: So, jetzt langt es!

Wenn Du jetzt nicht endlich spurst,

verpasse ich Dir den Höllenkurs.

Dort wirst Du lernen was sich gehört,

Dein Gejammer dort wirklich niemanden stört.

Komm heraus aus Deinem Schuh,

oder ich drehe Dir die Gurgel zu.

Der Junge bekam nun große Angst,

drum ist er in den Wald gerannt.

Und als die Hexe dies gehört,

da war sie nicht nur sehr verstört.

Ihr war die Entwicklung durchaus recht,

sie brauchte sowieso einen neuen Knecht.

Monalisa ging in die Küche. Na endlich, dachte sie erleichtert, die Tapeten sind ab. Und auch die Decke war komplett entfernt. Phu, das hatte ja wirklich ziemlich lange gedauert. Aber immerhin, es war geschafft. Jetzt konnte die konstruktive Zauberei beginnen. Die lag ihr sowieso viel mehr.

Heute war Freitag. So schnell war eine Zauberwoche herum.

Aber, gut, dachte sie, dann beginnt morgen

eben die nächste, magische Runde.

Ihre Laune hatte sich verbessert. Der gestrige Abend hatte ihr gut getan. Der Moslem war schon früher gegangen, er hatte mit seiner Heldendisko viel zu tun. Aber er versprach wiedereinmal vorbeizuschauen, wenn ihn seine Geschäfte in die Nähe des Gotendorfes brachten.

Mitra und Marc blieben jedoch bis in die tiefe Nacht. Sie hatten geplaudert und viel gelacht. Mehrmals hatte die Göttin noch heißen Kaffee gemacht.

Und als sie dann irgendwann müde ins Bett gefallen war, dankte sie

dem lieben Gott. Er hatte sie auf dieser einsamen, alten Insel

offensichtlich doch nicht vergessen.

No Name

Published on Oct 28, 2016

10. Oktober 2005:

Monalisa schloss die Tür zum alten Gotenpalast auf.

Sie betrachtete die Tür und entschied:

Die brauche ich nicht mehr.

Und simsalabim, hing sie die große, dunkle Holztür aus den Angeln. Sie wollte ein offenes Haus. Vielleicht, so dachte sie, mache ich eine Schwingtür draus. Sie ging durch das steinerne Treppenhaus. Hier muss auch überall Farbe an die Wände, ging es ihr durch den Kopf. Und Licht. Licht war ihr sehr wichtig. Sie wollte Festlichkeit. Sie hätte tanzen mögen. Das Leben war doch wirklich sehr schön, dachte sie. Sie hatte ein entspannendes Wochenende gehabt, und die Sonne schien warm und klar von einem strahlend blauem Himmel. Das erste Laub verfärbte sich. Der Herbst hatte angefangen. Ein leichter, erfrischender Wind kam durch die geöffneten Fenster herein. Der alte Staub machte sich mit der frischen Luft auf und davon.

Sie hatten sich wieder vertragen.

Sie hatten gesprochen über ihrer beider Betragen.

Sie hatten sich endlich geeinigt.

Ab sofort würde nicht mehr gesteinigt.

Sie hatten sich wieder gefunden.

Sie hatten geredet, viele, viele Stunden.

Sie hatten sich endlich verstanden.

Ab sofort würde mit den Steinen nur noch gehandelt.

Kleine Schwester, ich beschütze Dich.

Großer Bruder, ich brauche Dich.

Monalisa sah aus dem Fenster.

Die Sonne spendete ihr goldenes Wunderlicht.

Und es erzählte ihr eine schöne Geschicht:

Wer suchet, der findet.

Und der radikale Sauerstoff wurde zur Lauge.

O, ha … OH … ich schaue Dir ins blaue Auge.

Gib mir Deine Starke Hand,

und wir werden Magier im eigenen Land.

Und die Party kann beginnen.

Jetzt fangen wir an gemeinsam zu spinnen.

Jetzt haben wir jeder einen Pol.

Jetzt sind wir magnetisch, und das ist toll.

OH plus. Das ist ein Muss.

Komm, gib mir einen Friedenskuss.

Und es weht fort der dumme Frust.

Jetzt ist mit dem Ärger endlich Schluss.

Große Mutter, ich liebe Dich.

Kleiner Mensch, ich beschütze Dich.

Zuerst war die Göttin zu dem Kapitän auf die Insel gegangen. Sie hatten einen gemeinsamen, langen Spaziergang am Meer gemacht. Sie haben nicht viel miteinander gesprochen. Aber sie konnten einander in die Augen schauen und am Ende nahmen sie sich gemeinsam in den Arm.

Kapitän, ich freue mich über Dich.

Geliebte Göttin, ich bemühe mich.

Sie hatten zusammen einen Wein zuviel getrunken und als sie dann wieder über das Meer nach Hause ging, war sie doch ein klein wenig beschwipst. Aber gerade das letzte Gläschen hatte ihr gut getan. Denn nun fand sie auch den Mut für den anderen Mann:

Verzeih, verzeih … Satan.

Ich habe Dir sehr weh getan.

Ich habe Dich geschlagen und gebissen,

Bitte, Bruder, ich will Dich nicht mehr vermissen.

Verzeih, verzeih … Schwester.

Ich habe getreten in die Nester.

Ich habe Dich angegriffen und verletzt.

Bitte, Schwester, ich war ganz einfach ungerecht.

Ein Sieg wurde errungen.

Sie haben sich miteinander verbunden.

Sie haben sich auf das Gemeinsame verständigt,

und ihre verletzten Gefühle gebändigt.

Die große Koalition.

Das einzig Vernünftige in dieser Situation.

Geschwister reichen einander die helfende Hand.

Der Feind bekämpft das ganze Land.

Gemeinsam sind sie megastark.

Zusammen gehen sie durch den Park.

Und SIE gesteht, das sie ihn mag.

Worauf er sagt:

Gut, ich unterschreibe den Vertrag. 

*

Geballte Ladung Wahrheit

im kroatischen Parlament über die EU/US-NATO

Published on Oct 28, 2016 – Oktober 2016: Die Rede des Abgeordneten Ivan Pernar

gegen die EU und NATO, im kroatischen Parlament.


Mitra und Marc standen vor dem alten Palast und riefen zur Göttin hoch:

  • Monalisa, komm doch mal herunter, wir haben Dir etwas mitgebracht.

Und als die Göttin zu ihnen herunter schaute, sah sie, die Jungens hatten ihr jede menge Zauberpulver besorgt. Erfreut half sie ihnen die vielen Säcke in die Küche zu tragen.

  • Ich habe Dir auch noch etwas von diesem Kleber eingepackt. Du wirst sehen, damit hält das Ganze noch besser.
  • Ich danke Euch. Dann kann die Zauberei ja endlich weiter gehen. Und, Mitra, ist Deine Frau wohlbehalten zurück gekehrt?
  • Ja.
  • Habt ihr Euch wieder vertragen?
  • Wir haben miteinander gesprochen, aber, nun … noch nicht so richtig. Ich habe gemalt, das ganze Wochenende. Das klappt ja wirklich ganz wunderbar mit Deinen Farben. Wenn das Bild fertig ist, dann würde ich es Dir gerne zeigen.
  • Ich komme, wenn Du mich rufst.
  • Gut. Ich melde mich, diese Woche noch.
  • Schön, Mitra. Ach übrigens, Robinson hat heute Geburtstag.
  • Ach, tatsächlich, heute schon? Hm … so ein Mist. Er steckt immer noch ganz schön in der Scheiße, Monalisa.
  • Da hat er sich selbst herein geritten, Mitra.
  • Ich weiß. Hm … ich werde wohl doch mal nach ihm schauen müssen. Geburtstag hat auch ein Narr schließlich nicht jeden Tag.

Und ruckzuck waren die Beiden auch schon wieder verschwunden.

Die Göttin ließ Wasser warmes in die Wanne laufen. Sie würde jetzt erst

mal ein ausgiebiges Bad nehmen. Heute war schließlich ein Feiertag.

USA Bauer bietet Öl-Lobbyisten ihr Fracking-Trinkwasser an!

Published on Oct 27, 2016

http://www.Wahrheitsbewegung.net – So ein Wasser mag nicht jeder. Vorallem diejenigen nicht, denen so eine Plörre, in den USA aus dem Wasserhahn läuft. Während in den USA flei$$ig weiter gefrackt wird, ist man sich in der BRD-Politik noch uneins, ob sowas aus dem Wasserhahn, überhaupt giftig sein könnte…

11. Oktober 2005:

Das Wetter war einfach nur super. Die Sonne schien,

die Luft war warm und frisch. Es roch gut.

Die Luft tat gut. Überhaupt alles sah so wunderbar friedlich aus. Monalisa war selbst überrascht. Die trübe Stimmung war wie weggeblasen. Und jeder freute sich. Jedenfalls kam ihr das so vor. Und in der Nachbarschaft tat sich auch etwas. Erst der alte Mann hinter der unsichtbaren Mauer. Er hatte mittlerweile fast alle Bäume und Sträucher entfernt, die einst die dunkle Mauer verdeckten. Sonnenlicht kam wohl seit Jahrhunderten zum Ersten Mal wieder in dieses gutbürgerliche Wohnzimmer. Der Alte trug seit einiger Zeit einen hellblauen Trainingsanzug. Er las häufig in der Zeitung. Er schaute zwar selten zu ihr herüber, aber dass er SIE trotzdem beobachtete, daran zweifelte sie nicht. Er machte sich so seine eigenen Gedanken. Und die Göttin auch.

Aus einem Haus dringt Kindergeschrei und die Stimme einer scheltenden Mutter. Ja, als Mutter hatte man es tatsächlich auch im Paradies nicht leicht. Wie sagte Meister Wing immer: Wer sein Kind zu sehr verwöhnt, den werden die großgewordenen Launen dieser Nichtsnutze eines Besseren belehren. Wie auch in allen anderen Dingen ging es auch hier um das Rechte Maß. Allerdings so fügte er meist noch hinzu, sei ein bisschen zu streng immer noch besser als zu weich zu sein. Im eigenen Interesse sozusagen. Und dann zwinkerte er mit dem Äuglein.

Monalisa hatte auf ihrer weiten Reise durch die Welt der Erscheinungen wirklich nette und sympathische, gebildete und kluge Menschen kennen gelernt. Sie hatte sehr gute Lehrer gehabt und gerade unter den Zauberern hatte sie sich immer ganz besonders wohl gefühlt. Die meisten waren wirklich von sehr umfassender Bildung. Leonardo zum Beispiel. Kepler, Heisenberg … Schulen waren wirklich sehr wichtig. Jedes Dorf brauchte eine Schule. Eine Zauberschule. Eine Werkstatt des Lichts. Ein Musikstudio, ein Kunstatelier, eine Metallwerkstatt, Handwerker. Werktätige. Menschen, die ein Werk tätigen. Sonst würde ihr Dorf immer so unbelebt bleiben. Und ein Platz an der Sonne und unter den Linden, der brauchte Menschen. Nicht nur Ratten und Mäuse. Und auch keine Schlangen.

  • Was schleichst Du auf meinem Platz herum?
  • Wieso Dein Platz? Dieser Platz ist für alle da.
  • Du verscheuchst die Menschen.
  • Warum? Ich tue ihnen doch nichts.
  • Das wissen die aber nicht.
  • Ist mir doch egal. So tritt mir jedenfalls auch keiner auf die Füße.
  • Ach.

Und Monalisa setzte ihren Fuß auf die Schlange.

  • Ich beiße nicht, siehst Du?
  • Das hätte ich Dir auch nicht geraten.
  • Na, Dein Fuß würde ganz schön weh tun, wenn ich zubeißen würde. Ganz bestimmt. Du bist schon soweit vermenschlicht, dass das weh tut.
  • Du kennst Dich damit anscheinend ganz gut aus? Mit dem weh tun, meine ich.
  • Ja, aber damit will ich in Zukunft nichts mehr zu tun haben.
  • Ach.

Und die Göttin nahm ihren Fuß vom Rücken der Schlange herunter.

  • Wieso? Was ist geschehen?
  • Hast Du denn davon noch nichts gehört? Die große Schlange hat sich ein schlafendes Krokodil geschnappt und in einem Stück heruntergeschluckt. Doch das Krokodil ist in ihr aufgewacht und hat wild um sich geschlagen. Und die große Schlange ist geplatzt. Tot. Und das Krokodil auch.
  • Und jetzt magst Du nicht mehr beißen?
  • Schuster bleib bei Deinen Leisten, sage ich mir.
  • Ein Schuster, ja, das wäre doch mal was. Gute Schuhe. Handgefertigt. Für jeden Fuß den richtigen Schuh. Sag mal, würdest Du hier an diesem Platz gerne ein Schustermeister sein? Das alte Haus, hier direkt nebenan. Würde Dir das nicht gefallen?
  • Ich … ja, natürlich, wenn Du mich so fragst. Sicher, das wäre mein Traum.
  • Gut. Dann bist Du ab sofort hier der erste kaiserlich-königliche Schuhmacher am Platze.
  • Eh, halt Moment mal! Ich … ich bin doch eine Schlange!
  • Noch, aber in Deinem nächsten Leben, da wirst Du ein Schuhmacher.
  • Und wann wird das sein?
  • Wie lange willst Du noch eine Schlange sein?
  • Darüber muss ich nachdenken.
  • Gut. Dann denke nach. Meine Adresse hast Du ja.

Und Monalisa verabschiedete sich höflich von der kleinen

Schlange, rief nach Mirage und ging weiter ihren

Weg durch die leeren Gassen ihres Dorfes. 

*

„Reichsbürger (bzw. Reichsdeutsche) sind keine Spinner … mehr!“

Published on Oct 28, 2016 – Statement von NRW Verfassungsschutzchef Burkhard
Freier zu Reichsbürgern: „Reichsbürger sind keine Spinner … mehr! …“

Du bist Reichsbürger? – Da kann man doch was machen!

Published on Oct 29, 2016

Ein kurzer Überblick hinsichtlich der Archive von Extra 3, kann einem zu der Erkenntnis bringen, daß die Fernseh-Clowns und Produzenten der „Satire-Sendung“ des zwangsfinanzierten BRD-Fernsehens, beinahe ausschließlich Beiträge produzieren, die der Verblendung und Verblödung zuträglich sind. Und wenn es eine solche Sendung nicht bereits geben würde, dann müssten „die Dienste“ womöglich ein solches Format erfinden, um das allgegenwärtige, betrügerische Firmen- und Besatzungskonstrukt, mit billiger und plumper Propaganda am Laufen zu halten…

Angela Merkel und Horst Seehofer

Putin ruft zu Gerechtigkeit und gesundem

Menschenverstand auf – Deutsche Medien verzerren wieder

Russlands Präsident Wladimir Putin hält seine Rede während der Abschlusskonferenz des Internationalen Diskussionsklubs Waldai in Sotschi am 27. Oktober 2016.

Quelle: Sputnik- Russlands Präsident Wladimir Putin hält seine Rede während der Abschluss-
konferenz des Internationalen Diskussionsklubs Waldai in Sotschi am 27. Oktober 2016.
 28.10.2016 • 19:44 UhrDer russische Präsident sprach auf dem Waldai-Forum
etwa drei Stunden vor 135 Experten aus 35 Ländern. Das Leitthema hieß

„Die Zukunft beginnt heute: Konturen der Welt von morgen“.

Viele seiner Botschaften wurden von deutschen Medien bewusst überhört.
– von Wladislaw Sankin

 Die Doppelgänger der Stars

Der Lichtschnitzer – Georg Udorf bei SteinZeit

Published on Oct 29, 2016

Was unterscheidet „echte“ von „unechten“ Kornkreisen? Warum streben die Massenmedien danach,

das Phänomen der Kornkreise als Träumerei abzutun? Wer produziert diese Formationen?

Das Thema kommt nicht zur Ruhe. Was ist die Botschaft der Kornkreise? Allein diese Frage polarisiert weiterhin Millionen und immer mehr Menschen suchen nachhaltige Informationen. Seit einigen Jahren tauchen nun auch in Deutschland hochkomplexe Formen in Kornfeldern aus dem Nichts auf und Zehntausende machten auch hierzulande direkte Erfahrungen mit dem Phänomen…

12. Oktober 2005

Mittwoch war ein Zaubertag,

und die Sonne schien wunderbar warm

von einem immer noch wolkenfreien Himmel.

Der Sommer war auch auf der Sonne nicht gerade vorbildlich vorbeigegangen, doch der Herbst startet wirklich vielversprechend, dachte die Göttin. Sie schaute aus dem Fenster ihrer Dachkammer und entschied, den Tag mit einem Spaziergang am Meer zu beginnen. Doch zuerst nahm sie ein Bad. Der gestrige Zauberversuch war doch ziemlich staubig zu Ende gegangen.

Satan hatte sich hungrig auf den Kartoffelsalat gestürzt und dann sein Zauberwerkzeug ausgepackt. Sein roter Eimer kam auch sogleich angestürzt und stellte sich beflissen neben ihn. Satan nahm ihn an seinem Henkel und hob ihn vor sein Gesicht:

  • Na, Alter, habe ich Dich doch glatt vergessen mitzunehmen. Und, war die Göttin auch lieb zu Dir?

  • Die Göttin ist schon in Ordnung. Ist natürlich viel zu tun hier. Ich bin nur froh, diesen stinkfaulen Jammerlappen los zu sein.

Satan besah sich die Küche genauer.

  • Das ist nicht so einfach, wie ich zunächst vermutet habe, Monalisa. Du hast hier ziemlich radikal zugeschlagen. Willst Du die Decke so offen lassen?

  • Ich möchte eine Glaskuppel, direkt über dem großen Herd.

  • Was für ein Herd? Ich sehe keinen.
  • Kleopatra ist damit wohl immer noch unterwegs. Aber er wird rechtzeitig da sein.
  • Und die Wand dort?
  • Da war früher die Waschküche. Aber die will ich in Zukunft woanders haben. Ich denke an einen gemeinschaftlichen Waschsalon, vielleicht gleich neben dem Saftladen.

  • Bei mir auf dem Hof hat vor kurzem so ein wunderbar Waschsalon seine Eröffnung gefeiert. Wenn Du willst, dort findest Du alles, um Deine Wäsche zu waschen.

Und dann bereiteten sie gemeinsam das magische Ritual vor,

das vor jeder Zauberei notwendig ist.

Problemlos

Und Satan hatte dabei seine ganz eigenen Methoden.

Monalisa stellte keine Fragen.

Jeder hatte nun mal so seine eigenen Geheimrezepte. Der Eimer schien jedenfalls ziemlich genau zu wissen, was von ihm erwartet wurde. Auch das alte Radio schien in das Ritual eingebunden zu sein. Es plärrte einen Schallwellensalat sondergleichen. Selten hatte die Göttin so viel Unsinn auf einmal gehört, aber Satan erklärte ihr, das dieser Unsinn den Raum in die richtige Schwingung bringen würde, und so ließ sie den Unsinn an sich vorbeirauschen. Richtig weghören konnte sie zwar nicht, aber sie wollte Satans Ritual nicht stören.

Satan holte seinen Zauberstock hervor und begradigte damit zunächst alle hervorstehenden Unebenheiten. Dann nahm er seinen Zauberbesen in die Hand und reinigte den Ort. Mit der Kabelführung war er jedoch ganz und gar nicht einverstanden.

  • Das ist doch alles alter Kram was Dir da von dem Gotteshelfer eingebaut worden ist. Ich guck mal, was ich noch so unter meinen Sachen für Dich habe.

Monalisa übernahm die Feinarbeit. Sie ließ ihren Zauberstab ebenfalls über die Wände gleiten, und gefühlvoll entfernte sie auch noch die letzten Zeugnisse und Hinterlassenschaften der Vergangenheit.

Nach wenigen Minuten war alles geschehen und sie hockten sich in die Mitte des Raumes. Satan beugte sich über den Eimer:

Terminator 2

Wenn ich das meinen Kollegen erzähle,

und ihnen sage, das ich nun doch in Deiner Küche stehe.

Dabei hatte ich mir wirklich geschworen,

niemals mehr wieder einen Finger zu rühren.

Schwesterlein was hast Du da nur angefangen,

willst Du mir sagen, mitgehangen, mitgefangen?

Gut, mein Mädchen, hast schon Recht,

nur zusammen wird es gerecht.

Doch wie soll das praktisch gehen?

Wird unser beider Zauberstil sich verstehen?

Wie zaubern wir das Gleiche an die Wand?

Und dann auch noch das ganze Land.

Du hast Dir sehr viel vorgenommen.

Und ausgerechnet mit der Küche hast Du begonnen.

Gerade hier kommt es drauf an.

Hier brauchst Du den ganzen Mann.

Und auch die Göttin beugte sich über den Eimer und tat einen kräftigen Zug an der Flasche, die Satan ihr aus dem mit frischem Wasser gefüllten Eimer zog. Dann fragte sie ihn:

Weißt Du was eine Lauge ist?

Nein.

Die Göttin war etwas überrascht,

aber sie ließ es sich nicht anmerken.

Die Lauge ist ein magischer Stoff,

denn sie dreht in das Licht ein winziges Loch.

Sie ist die Base des Wassers und die Schwester der Säure.

Sie ist ein großzügiger Elektronenspender,

was wiederum die Säure freut.

Denn die fehlen ihr, da diese die Arbeit wirklich scheut.

Doch, wenn Säure und Base zusammen sind,

dann ist das Wasser ihr gemeinsames Kind.

Satan schaut die Göttin verständnislos an.

 

  • Von so etwas habe ich echt keine Ahnung, Monalisa.

  • Wir werden uns ganz einfach viel Zeit lassen. Ich habe schon öfter mit anderen gemeinsam gezaubert, wir dürfen nur nichts überstürzen. Aber im Grunde sind schwarze und weiße Magie nur die zwei unterschiedlichen Seiten der selben Medaille. Wo bei dem einen Ordnung herrscht, bevorzugt der andere das Chaos. Der eine ist mehr für das Grobe, der andere erstrebt die verfeinerte Form. Der eine setzt die Energie sofort frei, der andere wartet bis auf die letzte Sekunde. Aber im Grunde ziehen alle am gleichen Strang. Es geht um den Punkt dazwischen. Da wo die Kraft anbeißt. Und wenn Beide gleich stark ziehen, dann herrscht zwischen ihnen das notwendige Gleichgewicht. Und je stabiler dieser Punkt an seinem Platz gehalten wird, desto länger hält am Ende das ganze Netz.

  • Darüber muss ich nachdenken.
  • Tu das.
  • Und die Zauberei?
  • Morgen ist auch noch ein Tag, Satan. Ich finde, wir sollten lieber mit dem Hund eine Runde drehen. Es wird mittlerweile schon früh dunkel.

Und damit war Satan auch sofort einverstanden.

Sie radelten am Strand entlang und Satan fragte sie:

  • Hast Du schon gehört, diese Angela Merkel ist jetzt Bundeskanzlerin von Deutschland.
  • Tatsächlich? Und der Schröder?

  • Zieht sich zurück.

  • Hm … dann hat diese Angie jetzt doch den großen Fehler gemacht.
  • Wie meinst Du das?
  • Sie hätte mit dem Schröder zusammen gehen sollen. Das wäre besser gewesen. Sie hatte die Wahl. Nun, aber was soll’s, mir ist es Recht. Vielleicht wachen die Goten jetzt ja auf. Mir wollte ja keiner Glauben, was jetzt passiert.
  • Wieso? Was soll denn schon passieren? Eine Frau als Kanzlerin, wer hat da denn heute noch Probleme mit. Und wer weiß. Vielleicht macht sie ihre Sache ja sogar ganz gut.

  • Na, diesen Lorbeervorsprung, den hätte ich ja auch ganz gerne mal. Aber, Schwamm drüber, ich bitte Dich Satan. Jetzt tu nicht so, als wüsstest Du nicht, das es ziemlich egal ist, wer in Deutschland Kanzler ist. Der Fernsehkanzler wurde ausgetauscht, nun gut. Das Problem liegt im System. Und mit einer Merkel wird das schon bald für alle gut sichtbar werden. Der Schröder hat am Ende wohl getan, was er konnte. Aber die Kraft wirklich auf den Tisch zu hauen, die hatte er leider nicht. Schade. Ich hatte auch für ihn gehofft. Sie hätten eine Chance gehabt. Ich hätte sie ihnen jedenfalls gegeben. Und nun? Regen sich die Leute über das Ergebnis auf?

  • Natürlich hacken jetzt erst mal alle auf ihr herum. Die eigene Schlange an ihrem Hals faucht sie sogar an.
  • Angst. Das ist ihre Angst. Sie wissen, jetzt geht’s rund. Angie hat sich viel vorgenommen und sie weiß den Schwarzen Mann hinter sich.
  • Was für ein schwarzer Mann?
  • Satan, ich will Dir jetzt mal was sagen. Nur weil Du den Posten des Satans nicht angenommen hast, hast Du noch lange keine Hölle ohne einen Satan hinterlassen. Dein Stuhl wurde durch jemand anderen besetzt. Weißt Du das denn nicht?
  • Unsinn. Ich will davon nichts hören.

    Bernardo Caprotti

    Die Dynamik

    Monalisa kam auf den Kastanienplatz.

    Die Bänke unter den Bäumen waren alle besetzt. Die Göttin ging näher auf die Sitzenden zu. Alle schliefen. Alle träumten. Dort war ja auch wieder der Zeichner. Der geile Thomas. Sie setzte sich zu ihm auf die Bank.

  • Hallo Thomas. Wie geht es Dir?
  • Ich blute.
  • Immer noch?
  • Ich kann nicht anders. Ich bin festgeschnallt.
  • Oh je. Thomas, das hört sich aber gar nicht gesund an.
  • Ich bin auch nicht gesund. Monalisa, ich bin krank. Ich … hilf mir. Ich falle …
  • Nein, Thomas, hier … schau nach oben! Ich sitze hier und warte auf Dich. Ich brauche Dich.
  • Du? Du …
  • Thomas komm zurück.Doch Thomas schief zu tief. Und sie wolle ihn nicht mit Gewalt wecken. So etwas konnte einen Schock verursachen. Sie würde warten müssen. Aber sie würde die Bank im Auge behalten müssen. Die Göttin stand auf und berührte dem Zeichner leicht den rechten Arm. Dann ging sie weiter. Sie kam an einer Frau vorbei. Vor ihr stand ein Kinderwagen. Das Kind darin spielte vergnügt mit einer Rassel. Die Göttin ging zu dem Kind und streichelte sein zartes Köpfchen. Feines hellblondes Haar wehte auf im warmen Wind.Die Frau hatte den Kopf zur Seite gelegt und schlief. Sie träumte von einer Party, von Windeln und von einem Mann. Die Göttin ging weiter. Sie kam bei einem Mann vorbei, der offensichtlich nur geschlummert hatte. Denn er grüßte die Göttin freundlich, als sie zu ihm herüber schaute. Sie winkte zurück. Sie kam an Satans Haus vorbei. Es war sehr groß, viele Menschen hatten darin Platz. Sie betrat den Innenhof, der ihr nun gar nicht mehr so unheimlich erschien. Hier irgendwo sollte die Wäscherei sein. Satan hatte ihr davon erzählt. Dort konnte jeder seine dreckige Wäsche waschen. Und die Göttin hatte welche dabei. Hinter einer halbgeöffneten Tür sah sie eine Frau Wäsche zusammenlegen. Die Göttin ging auf die Tür zu und schaute zu der Frau herein. Ja, dies musste die beschriebene Wäscherei sein. Die Frau war gehbehindert. Als die Göttin in den Raum eintrat hob die Frau nur kurz ihren Kopf, sie deutete einen genickten Gruß an, dann wendete sie sich wieder ihrer Wäsche zu.

    Das also war der wunderbare Waschsalon.

    Hm. Die Göttin war ein bisschen enttäuscht.

    Alles war sehr sauber und an den Wänden glänzten niegelnagelneue Waschmaschinen, aber ein Waschsalon, nun, den hatte sie sich ganz anders vorgestellt. Jetzt, wo die Menschen ihre Wäsche nicht mehr selber waschen mussten. Wo waren die Frauen, die Kinder, die jungen Mädchen? Wo die Musik, der Tratsch und der Klatsch?

    Die Waschmaschine, die größte Erfindung des letzten Jahrhunderts, und dann versauern diese Geräte an diesem sterilen, einsamen, ja trostlosen Ort. Kein Wunder, dachte die Göttin, das diese Maschinen immer noch viel zu viel Wasser auf einmal verschmutzten. Wenn sie hier mit der dreckigen Wäsche fertig werden müsste, dann würde auch sie nur noch heulen, also Wasser verbrauchen, können.

    Aber sie wollte trotzdem eine dieser Maschinen benutzen. Sie schaute sich um und entschied sich für eine Maschine mit einem sehr großen runden Fenster. Sie wollte dabei zuschauen, wie die Wäsche ruckzuck sauber würde.

    Sie stopfte eine ganze Ladung weißer, aber verschmutzter Tischwäsche und Handtücher in die geräumige, glänzende Trommel. Einmal an dem Knopf drehen, dann auf den gelben Schalter drücken und los geht’s hatte ihr Satan erklärt. Und Waschpulver! Beinahe hätte die Göttin es vergessen. Sie nahm von dem Pulver, welches sie auf einem Regal fand und gab eine Handvoll davon in das dafür vorgesehene Fach. Wie umständlich, dachte die Göttin. Und wozu sollte das Waschpulver gut sein? Die Göttin hockte sich vor die Maschine und schaute durch das runde Fenster. Sie hörte Wasser fließen. Die Trommel drehte sich langsam. Das Wasser wurde aufgeheizt. Was für eine Energieverschwendung, dachte die Göttin. Hatten die Bewohner dieses Hauses, denn hier noch nie von der Ultraschallreinigung gehört? Und das Wasser über Heizspiralen zu erwärmen, das war doch nun wirklich steinzeitlich. So etwas machte man doch viel besser mit Hilfe der Mikrowelle. Die Göttin schüttelte mit dem Kopf. Einen wunderbaren Waschsalon hatte sie sich wirklich ganz anders vorgestellt. Und das dauerte ja Stunden. Die Göttin wurde ungeduldig. Wenn jetzt vielleicht noch jemand anderes da wäre, dann könnte man sich wenigstens miteinander unterhalten. Sie schaute zu der Frau, die gerade noch die Wäsche zusammenlegt hatte. Sie war ohne Gruß gegangen. Und ziemlich nachdenklich geworden, verließ auch die Göttin diesen unwirklichen Ort.

    Sie ging wieder auf den Innenhof zurück und stieg die Stufen zu Satans Wohnung hinauf. Sie klingelte. Er öffnete nicht. Sie nahm einen Schlüssel und schloss die Tür auf. Satan hatte ihn ihr mit den Worten gegeben: Fühl Dich wie zu Hause, Schwesterlein. Und das tat sie dann auch.

    Sie machte sich einen Höllenkaffee und setzte einen Topf mit Kartoffeln auf den Herd. Ein Cerankochfeld, sehr chic. Aber auch hier wurde das Wasser wieder über Heizspiralen erwärmt. Merkwürdig, dachte die Göttin, hatten die Bewohner hier denn noch nie von einem Induktionsherd gehört?

    Sie öffnete den Kühlschrank. Es stand nur wenig drin. Margarine, Mayonnaise, Gurken, ein paar Flaschen, in denen sich eine rotbraune Sauce befand. Monalisa öffnete den Verschluss und prüfte den Inhalt mit ihrer empfindlichen Nase. Nein, das war nichts für sie. Auch dieser Kühlschrank, dachte sie, ist die reinste Energieverschwendung.

    Hatten die Bewohner hier denn noch nie von der Linotechnologie gehört?

    Mittwoch war ein Zaubertag, und die Sonne schien wunderbar warm von einem immer noch wolkenfreien Himmel. Der Sommer war auch auf der Sonne nicht gerade vorbildlich vorbeigegangen, doch der Herbst startet wirklich vielversprechend, dachte die Göttin. Sie schaute aus dem Fenster. …

  • … Ich bin nicht zu ersetzen. Ich bin Satan. Was oder wer der andere ist, interessiert mich nicht. Da sitzt nie im Leben ein Mann wie ich. Das kann gar nicht…

    Günther Oettinger wird EU Haushaltskommissar

     

     

    Satan? Mach die Augen auf.

Und Satan schaute sie an.

  • Hier, ich möchte Dir jemanden vorstellen. Ken das ist Satan, und das ist Ken, Satan, er ist Amerikaner.
  • Hello. Nice to see you.

  • Ach, so eine Scheiße auch noch, spricht der etwa nur englisch? Ich kann diese Sprache irgendwie nicht ab.
  • Bitte, Satan, Ken ist ein alter Freund von mir. Er spricht auch deutsch.
  • Ich spreche auch englisch, kein Problem, es ist nur, ich kann die Amerikaner nicht ab. Sorry, man.
  • No problem. Ich verstehe. Ich kann die Amerikaner auch nicht alle leiden. Und einige spezielle ganz besonders nicht.
  • Ach … und was geht das Monalisa an? The amerikan way of live, das interessiert uns gar nicht.
  • Bitte, Satan, Ken kennt die Probleme. Er lebt nicht ohne Grund nicht mehr dort. How do You do, Ken? It is a long time as we see us last time, I think.
  • Reight … I remember … you give me the book. It was very interessting. I recherched for myself an I find some very interessting Things. You are right. There is someone. A person …
  • Du hast ihn also auch gefunden?
  • It’s unbelievebel, of course … but my mind is open for everything. I understand the … how do you called it … Zusammenhänge.
  • Über wen redet ihr?
  • Wir reden über den Schwarzen Mann, Satan. Deinen Nachfolger.
  • Es gibt keinen Nachfolger!
  • Wath is with him, Monalisa?

Fragte Ken die Göttin.

  • Er will ES nicht wahr haben.
  • Ach so. I understand. And what ist abaut you? Are you fine?
  • Have a Look in my kitchen, than you understand it all. Im in the beginning.

  • That’s very interessting.

Satan wurde unruhig.

  • Ich muss noch mal kurz weg.
  • Are you going?

  • I go only for some minutes.

  • O.k. nice to meet you.

    Oh ja, … äh, bin gleich wieder da, Monalisa.

    Ich muss nur mal kurz…

Full Show – The Fall Of Hillary Clinton, FBI Closes In – 10/28/2016

Published on Oct 28, 2016 – On this Friday, October 28 edition of the Alex Jones Show, we cover
Trump’s latest surge in the polls and the latest election news. Matt Dubiel discusses
his work relationship with Scott Foval, the man fired from the DNC
over Project Veritas‘ recently released video. Also on today’s
show Roger Stone covers the Trump campaign’s
next move as election day approaches.

FORTSETZUNG folgt!