Der GOTENPALAST – Teil 5

BREAKING:

Feds Leak Details of New Clinton Investigation / Weinergate

Published on Oct 29, 2016

The FBI has reopened their investigation of Hillary Clinton after discovering new information on

the electronic devices of Anthony Weiner. Could this be the end of Hillary’s campaign or is it

a distraction to draw attention from more serious crimes

and corruption within our government?

Asyl-Familien starten als „Gut-/Spitzenverdiener“.

1.000,- Euro Kindergeld für alle!

Published on Oct 24, 2016

Zur Petition: http://openpetition.de/!hsgkb Asyl-Familien starten als Groß- oder Spitzenverdiener mit ca. 1.100,- Euro je Person (Kind oder Erwachsener) vom Sozialamt, kaum zu glauben! 90% der Deutschen mit Kindern können davon nur träumen. Das Wohlergehen von Asylanten-Kindern ist unseren Politikern über 1.000,- Euro pro Monat wert, dagegen sind die 190 Euro Kindergeld für deutsche Eltern ausgesprochen wenig, bis Ende letzten Jahres waren es sogar nur 165 Euro.

Für Asylanten-Eltern sind 5 Kinder, die 5.000,- Euro in die Familienkasse spülen, der Schlüssel

zum Wohlstand, für Deutsche die 190 Euro eine Bedrohung für Armut….

BREAKING: Joe Biden Just Ruined Hillary!

Watch Him Crumble In Interview!

Published on Oct 29, 2016 – INFINITE FLAMES

 

„Wo ist das CO2 welches den Klimawandel verursacht?“

Published on Oct 30, 2016

Mit meinem neuen Video möchte ich aufzeigen, wie Politik und Medien Probleme schaffen, mit denen sie uns zur Kasse bitten können – so wie mit dem „menschengemachten Klimawandel“. Wie ich es hier anspreche, war ja das Erdöl schon im Jahr 200ß am Peak angelangt und der Wald sollte heute schon nicht mehr existieren. Es ist grotesk, wie die Politiker mit ihren Maßnahmen – wie z.B. die Einführung von Katalysatoren – den Wald „gerettet“ haben. Eine Analogie zu den damaligen Horrorszenarien ist der Kampf „gegen den Klimawandel“, wobei doch jedem Informierten heutzutage bewusst sein sollt, dass der CO2-Anteil in der Luft nur 0,038 Prozent ausmacht und der menschengemachte Anteil dessen lediglich 1 – 4 % ausmacht.

Was früher an den Autos die Katalysatoren waren, wird heute mit

Wärmedämmung aus eurem Geldbeutel gezogen.

Wacht auf!

Der Zusammenhalt

18. Oktober 2005:

Die Wasserstoffbrücke ist unsichtbar,

und dennoch, eines ist ganz klar:

Ohne diese ganz besondere Verbindung,

leidet nicht nur der Wasserstoff an Erblindung.

Diese Brücke ist das Geheimnis aller Zauberkraft,

denn, SIE verleiht der Erscheinung ihre Macht.

Ja, die Wasserstoffbrücke ist einfach ideal,

denn, sie verbindet zwei Köpfe zu einem Superpaar.

Ein Proton, das sich festgebunden hat,

entwickelt im Kopf eine ganz besondere Kraft.

Sein Kopf dreht sich nun rechts herum,

doch davon wird der Kerl nicht dumm.

Er sucht nach seinem Gegenpart,

zum Beispiel ein Sauerstoff, das sich gepaart.

Stickstoff und Flur sind ihre Konkurrenten,

denn, auch an diese kann der Wasserstoff sich wenden.

Alle Drei haben einen starken, sich links drehenden Kopf,

und so fassen sie den Wasserstoff beherzt beim Schopf.

Die verbindende Kraft verläuft in einer Schleife,

eine kleine Acht entsteht auf diese Weise.

Und diese Acht hat einen Namen,

sie heißt Neutrino und es verbindet die Beiden.

Den starken und den freien Kopf,

verbunden mit einem Neutrinozopf.

Als Wasserstoffbrücke ist sie bekannt,

Neutrinozopf heißt sie im Gotenland.

Und je mehr Zöpfe eine Sache hat,

desto größer ist die Bindungskraft.

Ein riesiges Netz dadurch entsteht,

das dem Zauberer nun zur Verfügung steht.

Mit seinen bloßen Händen, oder auch nur mit seinem Kopf,

manipuliert er die Sache, indem er benutzt seinen eigenen Schopf.

Die Sache ist im Grunde ganz leicht,

jedoch nur für den, der weiter weiss.

Doch kein Zauberer kann dieses Geheimnis verraten,

denn, die Lösung muss ein jeder selbst erraten.

Nur durch die eigene Erfahrung vermittelt sich die Erkenntnis,

das liegt daran, das dieses Wissen gefährlich ist.

Denn mit diesem Wissen kann ein jeder Unfug treiben,

der nicht gelernt hat demütig und bescheiden zu bleiben.

Habsucht, Gier und andere Charakterschwächen,

würden sich doch sehr schnell rächen.

Eine allgemeine Faulheit wäre noch die geringste Folge.

Schlimmer wäre es noch, hätten dieses Wissen dumme Leute.

SHOCK : PUBLIC EXECUTION

FOR OBAMA AND HILLARY CLINTON FBI Reopens Case.

Published on Oct 29, 2016

Julian Paul Assange is an Australian computer programmer, publisher and journalist.

He is editor-in-chief of the organisation WikiLeaks, which he founded in 2006.

Doch genau den Einwand hatte Monalisa vorgebracht, als sie sich vor vielen Jahren, vor dem großen kosmischen Tribunal, für den Planeten Erde eingesetzt hatte. Sie hatte schlüssig nachweisen können, das dort tatsächlich dieser, an sich ausgeschlossenen Fall, eingetreten war. Der unmögliche Supergau in der Zauberei hatte stattgefunden. Es war tatsächlich gelungen.

Das geheime Wissen hatte den Weg zu einem Dummen gefunden.

Judge Jeanine Pirro Opening Statement Today

10/29/16 DESTROYS FBI Director James Comey

Published on Oct 29, 2016

Please Subscribe & Share ( USA TV )

Und dieser gab das Wissen an andere weiter,

und so konnte sich drehen die eine, große Leiter.

Und seitdem hängt die Erde fest,

seitdem ist sie gefangen in einem Neutrinonetz.

Dieses magische Netz ist unsichtbar,

und leider, drauf spielen tut ein Narr.

Er zaubert ständig daran herum,

doch sein Geist ist schrecklich dumm.

Und weil er das nicht wahrhaben will,

kommt er einfach nicht ans Ziel.

Er bringt nur alles durcheinander,

doch leider, zaubern, das kann er.

Und darum gehört dieser Narr gebannt,

sonst ist die Erde bald ganz verbrannt.

Überall qualmt schon der Rauch,

bald schon ist die Luft verbraucht.

Und dann öffnet der Narr einen weiteren Hahn,

denn, er will uns zeigen, was er kann.

Doch wenn er zündet diesen Zauberstoff,

dann werden wir alle gleichsam weich gekocht.

Dann kommt über uns die große Not.

Dann sitzen wir auf jeden Fall in einem Boot.

Dann sieht die Welt ganz plötzlich anders aus,

dann sind wir die Sklaven in seinem Haus.

Dann hat er uns so eingewickelt,

das sich ein Kokon entwickelt.

Und was dann am Ende daraus schlüpft,

das ist ein Dino der sehr schnell hüpft.

Und der brüllt dann ins All hinaus:

Mutter, Mutter … bring mich nach Haus.

In meinem Pelz steckt eine Laus,

nachher wird da noch ein Menschlein raus!

Und weil die Göttin dies von Früher kannte,

hat sie eine Lösung, die sie schlicht Bombini nannte.

IHR Bombini soll den Dinospuk verhindern,

die Erde soll nun mal gehören IHREN eigenen Kindern.

Spirituelle Basics / Ernährung / Selbst-Spiegelungen /

Zeitlinien / Nuke Hoax / 3D-Bewusstsein

Published on Oct 30, 2016 –
Freestyle deluxe, kein Konzept zuercht
gelegt und einfach losgelegt, über Kokosnussöl
zu Ernährung, Veganismus und die Fallen
dessen, Vegetarismus, Fleisch,
dies das.

*

Monalisa ging mit Mirage in den Garten.

Sie wollte den Rasen mähen, denn, der aufkommende Wind verriet, dass das schöne Wetter bald vorbei sein würde. Sie holte den Motorrasenmäher hervor und zog an dem Anlasser. Nichts. Sie drückte den Hebel und zog an dem Seil. Nichts. Sie drückte auf den kleinen Knopf, drückte den Hebel und zog an dem Seil. Wieder nichts. Sie schaute in den Benzintank. Leer. Na, dachte die Göttin, dann ist das ja alles nicht weiter verwunderlich. Sie zauberte etwas Benzin herbei, goss es in den dafür vorgesehenen Behälter. Dann drückte sie wie angegeben 5 mal auf den roten Knopf. Sie drückte den Hebel und zog an dem Seil. Wieder nichts. Entweder, dachte die Göttin, war das Ding nun abgesoffen oder es hatte sonst einen Schaden. Sie versuchte es noch einmal. Wieder passierte nichts. Das Ding sprang einfach nicht an. Aber SIE war kein Narr, und darum versuchte sie es gar nicht erst weiter. Sie nahm den Handrasenmäher. Wer mit Motorrasenmähern nicht zaubern kann, der soll es lassen, sagte sie sich. Die Sonne fiel schräg und golden durch das Laub des großen, tiefrot leuchtenden Haselnussstrauchs.

Auf den Polstern, die auf der Bank unter dem Strauch lagen, hatte sich das erste trockene Laub zusammengefunden. Sie schüttelte die Kissen aus und entdeckte nicht wenige weiße und rote Haare, die sich hartnäckig auf dem Stoff hielten. Ärgerlich. Die waren doch garantiert von der Katze. Sie hatte diesen Vierbeiner jetzt schon des öfteren in ihrem Garten herum streunen sehen. Sie mochte Katzen an sich nicht so gerne in ihrer Nähe. Sie waren ihr zu stur, zu eingebildet und zu anspruchsvoll. Und diese Katze hier, die war zu allem Überfluss auch noch zu dreist. Überall hatte sie sich nieder gelassen. Die Polster sahen aus, als hätte sich hier eine ganze Katzengesellschaft zum Fellwechsel getroffen.

https://youtu.be/3nwNbiXO8rQ

hm … will wohl immer noch  nicht…

https://youtu.be/c7GxO439HkM

… und der auch nicht?

Sie nahm die Polster von den Bänken und brachte sie in den alten Schweinestall. Und dort erlebte die Göttin gleich die nächste Überraschung. Das schwarze Schwein war endlich eingezogen. Und die Katze auch. Und auch Mirage schien sich in dieser Gesellschaft ausgesprochen wohl zu fühlen. Er lag auf einem alten Teppich, gleich neben einem warm bollernden Ofen.

  • Hallo, Monalisa!

  • Hallo Schwein. Du hast es Dir ja schon richtig gemütlich gemacht. Und warm hast Du es hier auch.
  • Das schöne Wetter ist bald vorbei, da muss man sich vorbereiten.
  • Und, gefällt Dir Dein Haus?
  • Alles ganz wunderbar! Wirklich sehr schön.
  • Na, dann soll unser kleiner Ärger vergessen sein. Hast Du auch schon Vorräte für den Winter?
  • Ich habe genug. Danke. Aber wie sieht das eigentlich mit Dir aus. Musst Du denn nicht auch mal etwas essen? Was Warmes meine ich? Es wird bald sehr kalt werden, Monalisa. Glaube einem alten Schwein wie mir, es kommen harte Zeiten auf uns zu.
  • Nun, ich hoffe zur Wintersonnenwende mit der Küche fertig zu sein.
  • So lange noch?
  • Was soll ich machen, die Zauberei hat ihre eigene Zeit, und die auch nicht zu jeder Zeit.
  • Heute ist doch Mittwoch, ein guter Zaubertag, soweit ich das weiß.
  • Mondpause. Heute ist eine Mondpause, da nützt auch ein Zaubertag nichts. Ab morgen geht es wieder weiter.
  • Ich, also, ich möchte Dir nicht zu Nahe treten, aber wenn ich etwas zu Essen übrig habe, darf ich Dir das dann vielleicht anbieten?
  • Du meinst, wir spielen verkehrte Welt? Das Schwein füttert seinen Besitzer?
  • Die Hand, die Dich füttert, die beißt Du nicht, heißt es nicht so?
  • Ach, Schwein, ich beiße, wenn es drauf ankommt jeden.
  • Du hast mir aber versprochen mich nicht zu schlachten.
  • Das werde ich auch nicht. Nur etwas abspecken, das solltest Du schon, dann ist Deine Hütte hier auch gleich viel geräumiger.
  • Ja, das habe ich mir auch gedacht. Wenn ich am Ende nicht in einem riesig großen Haus leben will, dann muss ich halt etwas kleiner werden.
  • Du lernst dazu, Schwein.
  • Du ja auch.

Und dann verabschiedeten sie sich freundlich voneinander. So einfach konnte Nachbarschaft sein. So friedlich und entgegenkommend.

Und das Schwein war zufrieden und die Göttin auch.

Heilige Geometrie (Teil 1 von 2)

Published on Oct 30, 2016 –

Original: https://www.youtube.com/watch?v=rx31y… – Ich wurde darum gebeten, das Video zu übersetzen,

was ich hiermit getan habe. Für die Korrektheit der Übersetzung wird keine Garantie übernommen.

Hinweis: Das englische Wort „sphere“ kann sowohl mit „Kugel“ als auch mit „Kreis“

übersetzt werden. Um Missverständnisse zu vermeiden,

habe ich das deutsche Wort „Sphäre“ benutzt.

*

Es nieselte und die Göttin fror. Die Vermenschlichung

machte offensichtlich echte Fortschritte.

Sie würde sich um die Beheizung dieses alten Palastes kümmern müssen. Wenn sie jetzt schon die Bombiniheizung hätte, dann wäre das natürlich überhaupt kein großes Problem. Aber davon war sie noch weit entfernt. Dazu würde sie viele tüchtige Menschen benötigen. Ingeneure, Techniker, Spezialisten der Hochspannungs-technologie, Wissenschaftler, Physiker … und und und. Ein wahrer Rattenschwanz konnte da hinterher kommen, wenn man nicht sehr vorsichtig an die ganze Angelegenheit heranging. Sie schaute zum Dach des Haupthauses hoch. Mehrere Kamine trotzen den immer mächtiger sich aufbauenden Wolken entgegen. Sie würde wohl oder übel mit Holz feuern müssen. Obwohl, so ein herrliches, prasselndes Kaminfeuer, das war auch durch ein Superbombini nicht wirklich zu ersetzen.

Sie ging ins Haus. Mirage trottete hinterher. Der Hund war irgendwie nicht gut drauf. Ob das immer noch an der Sache mit Satan lag? Sie streichelte ihn hinter den Ohren. Oh … was war denn das? Ein Floh! Der Hund hatte Flöhe! Na, dann brauchte sie sich über sein gequältes Gesicht nicht zu wundern. Da konnte der arme Kerl sich ja gar nicht wohl in seiner Haut fühlen. Die Flöhe hat er sich bestimmt bei der Katze geholt, dachte Monalisa. Aber sie zog diesen Gedanken sofort wieder zurück, denn sie wollte die beginnende gute Nachbarschaft nicht durch solche unbewiesenen Vermutungen in Gefahr bringen.

Als sie ihr Kaminzimmer betrat folgte die

nächste Überraschung. Mitra war da. 

  • Hallo Monalisa, die Tür stand auf, da bin ich einfach eingetreten. Mache gerade einen heißen Kaffee, ist ja wirklich schweinekalt draußen. Willst Du auch einen?
  • Danke, gerne. Schön das Du da bist. Wie geht es Dir?
  • Oh je, Monalisa, ich sage Dir, ich habe mich da vielleicht in etwas hineingeritten! Ich werde wohl mal mit dem lieben Gott reden müssen. Ich brauche einfach seine Hilfe.
  • Was ist denn passiert? Doch nichts mit Deiner Frau?
  • Nein, obwohl, auch darüber müsste ich bei Gelegenheit mal ausführlicher mit ihm reden. Nein, es ist wegen Onkel Osiris. Er ist in Urlaub gefahren, beziehungsweise, er möchte in Urlaub fahren und hat mich gebeten, auf seine Computersystem aufzupassen. Oder vielmehr, auf das, was er mit diesen Geräten zusammen gezaubert hat. Ich sage Dir, ich verstehe davon nur noch Bahnhof. Und damit kontrolliert er das halbe Sonnensystem. Ich fasse es nicht, mit dem alten Kram. Wenn auch nur einer dieser alten Kisten schlapp macht, also, ich weiß nicht, dann sehe ich ganz schön alt aus. Ich kann da gar nichts machen. Gar nichts. Ich habe offensichtlich alles vergessen, was mit den Dingern zu tun hat. Jedenfalls, wenn es um solche Größenordnungen geht. Der Typ muss ein wirkliches Genie sein, das er da noch durchblickt.
  • Was kontrolliert Osiris denn?
  • Die digitale Welt. Einfach alles und jeden. Einfach unglaublich.

Mitra war offensichtlich kalt von hinten erwischt worden.

  • Urlaubsvertretung! So jemanden kann man nicht vertreten. Ehrlich nicht.
  • Und das willst Du dem lieben Gott sagen?
  • Nun, zurück kann ich nicht mehr, ich habe es nun mal versprochen. Aber, ich möchte ihn doch ganz eindringlich darauf hinweisen, das ich bei einer Panne absolut aufgeschmissen bin. Ich kann da im Grunde wirklich nicht mehr tun als beten. Beten, und noch mal beten. Wenn ich nur daran denke! Nicht auszudenken, was passiert, wenn auch nur eine dieser Kisten den Geist aufgibt. Da hängt die halbe Welt dran.
  • Und die Malerei?
  • Malen, da habe ich jetzt überhaupt keine Zeit mehr für. Ich muss pauken, pauken und noch mal pauken. Ich verstehe einfach nur noch Bahnhof.
  • Wie lange bleibt Osiris denn fort?
  • Bis Mitte November. Und so lange soll ich den ganzen Laden schmeißen. Ein Alptraum. Ein richtiger Alptraum.
  • Warum hast Du Dich denn dann überhaupt dazu bereit erklärt?
  • Nun, ich habe mir das Ganze erst mal nicht so kompliziert und umfangreich vorgestellt, und außerdem, er hat mir gutes Geld dafür angeboten.
  • Geld? Osiris hat Dir Geld angeboten?
  • Ja, und nicht zu knapp. Damit könnte ich glatt meine Frau auszahlen.
  • Du willst Deine Frau auszahlen? Was soll das denn bitte schön heißen, Mitra?
  • Sie will wieder zurück zu ihrer Mutter, für immer.
  • Und dafür verlangt sie Geld?
  • Nun ja, eine Reise zum Mond ist nicht gerade billig heutzutage.

Monalisa sagte erst einmal nichts dazu,

sondern wechselte das Thema.

  • Was ist denn mit Kleopatra?
  • Ach die! Die ist auch schon völlig durchgedreht. Sie wirft mir Unzuverlässigkeit vor. Dabei ist sie es doch, die sich seit einiger Zeit schon nicht mehr an Abmachungen und Versprechen hält. Stell Dir nur mal vor, jetzt unterstellen mir die Damen auch noch Erbschleicherei! Sie hat sich mit ihren Schwestern verbündet und erzählt in der Welt herum, ich würde unser gemeinsames Erbe dem großen Bruder zum Fraß vorwerfen.
  • Ihr habt aber auch immer etwas Neues.
  • Ich habe es ihr vor die Füße geknallt, soll sie doch daran ersticken, von mir aus, was soll ich schließlich mit diesen alten Steinhaufen.
  • Was für Steinhaufen meinst Du?
  • Na, diese blöden Pyramiden, natürlich.

Jetzt schaute Monalisa ihn doch ziemlich überrascht an. Seit wann gehörten die Pyramiden denn der Bruderschaft der Schlange? Die gehörten doch den Sirianern.

Kurz nachdem sich Mitra von ihr wieder verabschiedet hatte,

stand der nächste schon vor ihrer Tür. Es war Satan:

  • Ich bin gleich wieder weg, ich wollte dem Hund nur etwas Hundefutter bringen. Wird wohl ein harter Winter werden, und der Hund soll schließlich nicht nur von Luft und Liebe leben.
  • Danke, Satan. Möchtest Du nicht herein kommen?
  • Nein danke. Bis die Tage.
  • Bis die Tage? Was soll das denn heißen?
  • Na, bis wir uns irgendwann wiedersehen.
  • Irgendwann?
  • Ja, irgendwann.
  • Ach so, ich verstehe. Gut, Satan, dann bis die Tage.

Was immer das auch heißen sollte. Aber Satan

hatte sich schon umgedreht. Er ging.

Monalisa schaute ihm traurig hinterher. Schade. Wirklich schade. Es hätte so schön sein können. Gemeinsam hätten sie Himmel und Hölle hätten in Bewegung setzten können. Aber er wollte ganz offensichtlich nichts mehr davon wissen. Hatte er es je wirklich gewollt? Und wieder hörte sie den lieben Gott: Monalisa, Deine Menschenkenntnis ist einfach mangelhaft. Du kannst Dir so manche Dinge einfach nicht vorstellen. Dazu muss man einfach ein Schwein gewesen sein. Nur ein Schwein weiß wirklich, wie ein Schwein denkt und fühlt.

  • Aber ich habe doch auch ein Schwein in mir.
  • Und? Wie groß ist es?
  • Mikroskopisch. Homöopathisch, sozusagen.
  • Siehst Du, und von Überdosierung und ähnlichen Dingen hast Du darum einfach keine Ahnung. Aber das macht nichts, Monalisa. Das macht nichts. Ich kümmere mich jetzt selbst mal um diesen Faulpelz. Der geht mir mit seiner blöden Qualmerei schon die ganze Zeit auf den Nerv.
  • Satan raucht doch gar nicht, oder zumindest nur ganz selten.
  • Aber er versucht immer noch eine Universum aus der Flasche zu ziehen. Und die Tante hat er auch immer noch. Nein, auch mir reißt irgendwann einmal der Geduldsfaden. Und seine 100 Tage sind auch schon lange vorbei.
  • Was wirst Du tun, lieber Gott?
  • Abwarten und Tee trinken.
  • Du trinkst Tee?

  • Nun, wenn ich mit meiner Frau ein ernstes Gespräch führen will, dann muss ich Geduld haben und Tee trinken. Aber SIE wird am Besten wissen, was man mit so einem Tunichtgut anfängt. Da sitzt der Kerl auf der Schwarzen Sonne und bewegt sich nicht.

    Bin ja mal gespannt, was SIE dazu zu sagen hat.

    BEWEIS: GEWALT GEGEN FLÜCHTLINGE IST

    ERSTUNKEN & ERLOGEN | ASYLANTEN KRIMINALITÄT

Published on Oct 30, 2016 –  ZERBERSTER

Die Supernova

19. Oktober 2005:

Anziehung und Abstoßung, ein Tanz der Geschlechter.

Wasser und Seife machen es nicht schlechter.

Beide Kräfte drehen sich im Widerspiel,

denn, nur gemeinsam kommen sie ans Ziel.

Doch bekommt einer von Beiden die Kurve nicht,

so folgt darauf ein Scherbengericht.

Die Göttin hat Kopfschmerzen und ihr ist schlecht.

Satan ist tatsächlich zu faul und ziemlich ungerecht.

Er sitzt auf seinem Zauberball,

für ihn scheint der das ganze All.

Das er selbst die schwarze Sonne war,

das ist ihm offensichtlich gar nicht klar.

Er hatte irgendetwas gründlich missverstanden.

Die Welt besteht nicht nur aus Verwandten.

Und selbst ein großes schwarzes Loch,

erleidet schon mal einen Schock.

Die Supernova ist ihm zwar bekannt,

doch darüber hinaus herrscht Unverstand.

Er sieht nicht die drohende Gefahr,

doch, unter ihm dreht sich ein Quasar.

Selbst der Zauberball, auf dem er sitzt,

versteht des Satans große Trägheit nicht.

Und irgendwann platzt auch ihm darüber der Kragen,

und dann berichtigt eine Supernova den angerichteten Schaden.

21. Oktober 2005:

Die Sonne war schon längst untergegangen,

als Monalisa die Tür zu ihrem Palast öffnete.

Soviel Neues war in den letzten Tagen passiert, das sie sich erst einmal auf ihr Lieblingssofa legte und tief durchatmete. Dann drehte sie sich ein Zigarette und zündete sie an.

Vielleicht hatte der General tatsächlich Recht.

Satan war ihr selbstgeschaffener Hemmschuh.

Sie hatte einfach nicht genug Einblick in seine innere Natur. Er war nun mal ihr Gegenspieler, und auch, wenn Sie selbst eine Vereinigung von Himmel und Hölle für möglich und im Grunde auch für Erstrebenswert hielt. Die Anderen sahen das wohl nicht so. Und ER offensichtlich auch nicht. Zuviel Arbeit, zu viele Menschen, zuviel Fröhlichkeit, zuviel Gemeinschaft, zu viele Kompromisse. Vielleicht hatte er am Anfang wirklich gewollt, vielleicht. Aber vielleicht hatte er auch von Anfang an nichts anderes gewollt, als SIE zu isolieren und zu manipulieren. Vielleicht hatte ER sie die ganze Zeit über einfach nur belogen? Was wusste SIE auch schon über ihn? Weder wo und für wen er den Sklaven machte, noch was er wollte, erstrebte, erhoffte. Sie hatte sich wohl tatsächlich wieder einmal täuschen lassen. Langsam begann SIE zu verstehen, warum ihr Gatte damals, es war kurz nach ihrer magischen Hochzeit, ein Schwein werden wollte. Nur ein Schwein versteht Seinesgleichen. Schade. Sie hatte viel Zeit investiert. Viel Gefühl, viel Liebe und viel Geduld. Sollte dies wirklich alles ohne Wirkung geblieben sein? War denn tatsächlich alles eine große Lüge gewesen?

Die Göttin ging zu ihrem Laptop. Den hatte Satan ihr geschenkt. Gleich zu Beginn ihrer außergewöhnlichen Freundschaft. Gut, er hatte ihn ihr auch wieder wegnehmen wollen, aber das hatte SIE nicht zugelassen. Geschenke gibt man nicht ohne zwingenden Grund wieder zurück. Und man gab Geschenke auch nicht einfach an jemand anderen weiter. Das brachte Unglück, und zwar beiden Seiten. Und SIE brauchte dieses Gerät. Wie sonst sollte SIE mit den Menschen auf der Erde Kontakt aufnehmen?

Ihr Laptop machte sogar Musik.

Sie wählte ein ruhiges Klavierstück aus,

und legte sich wieder auf ihr Sofa.

Der General hatte gestern plötzlich und unerwartet vor ihrer Tür gestanden. Er war in Begleitung einer hübschen, blonden Frau. Ihr Name war Anastasia. Und sie suchte dringend eine neue Unterkunft für sich und ihre vielen Kinder. Der General fragte die Göttin, ob sie nicht helfen könne. Und Monalisa konnte helfen. Der alte Bauernhof. Satan war zu faul und scheute die zugegebenermaßen umfangreichen Umbaumaßnahmen, die notwendig waren, um das alte, verlassene Haus wieder bewohnbar zu machen. Anastasia jedoch war aus anderem Holz geschnitzt. Und als die Göttin sie zu dem alten Hof führte, brach die junge Mutter in echte Begeisterung aus:

  • Oh, wie schön, oh, wie groß, oh, was für ein wunderbares Haus! Hier kann jedes meiner Kinder ein eigenes Zimmer haben! Und die Küche erst! Oh, Monalisa, ja, ja, ich will dieses Haus gerne wieder auf Fordermann bringen! Ich habe so viele Onkels und Cousins, meine Mutter, sogar mein Vater, alle werden helfen kommen! Und schau mal hier, da kann ich einen kleinen Festsaal draus machen! Und hier, der Garten, so groß, so verwildert, so schön! Da kann ich alle meine Bäume mitbringen, und die Schaukel für meine Kinder! Ach, ja, ja, und hier, da ist ja sogar ein Kamin! Und die Scheunen! Hier kann ich Wursten, ich mache nämlich die besten Würste weit und breit, musst Du wissen!

Und Anastasia fiel der Göttin mit den Tränen der Rührung um den Hals.

Und die Göttin freute sich. Anastasia war eine tatkräftige und hochmotivierte Frau. Mit ihr würde sie zusammenarbeiten können. Und gemeinsam würden sie viele, viele Dinge in Bewegung setzen.

Monalisa hatte für Anastasia eines der vielen leerstehenden Zimmer hergerichtet und als sie sich nach einem reichhaltigen Essen, vor dem Kamin in Monalisas Arbeitszimmer zu einem Glas Wein setzten, war Anastasia emotional so überwältigt, das sie nur noch Weinen konnte.

  • Bitte, entschuldigt mich, aber ich bin völlig fertig. Ich würde mich gerne zurück ziehen, wenn ihr das nicht zu unhöflich von mir findet.
  • Nein, natürlich, es war ein anstrengender Tag. Ich wünsche Dir schöne Träume.
  • Danke, Monalisa, wie kann ich Dir nur danken?
  • Anastasia, wenn Du mit Deinen Kindern kommst, dann ist es mir Dank genug. Ich brauche Dich hier, und eigentlich bin ich die, die sich bedanken muss.
  • Nuda, bringst Du mich in mein Zimmer?

Fragte Anastasia den General.

  • Aber selbstverständlich. Monalisa, Du entschuldigst mich einen Moment?

Die Göttin schaute zwar etwas überrascht, sagte aber nichts dazu.

Und als der General nach einigen Minuten wieder zu ihr an den Kamin kam, erzählte er ihr eine fast unglaubliche Geschichte:

  • Anastasia ist meine Ehefrau.
  • Ach, ich wusste gar nicht, das Du verheiratet bist.
  • Ist schon lange her, damals, es war eigentlich nur so eine Schnapsidee gewesen. Ich lernte sie in einer Bar kennen, sie arbeitete dort als Kellnerin, oder besser Animiermädchen. Ich war noch zu später Stunde dort mit einem Kumpel eingekehrt. Die Sperrstunde hatte zwar noch nicht begonnen, aber es waren keine Gäste mehr in dem Lokal. Nur sie und der Barkeeper saßen noch an der Bar. Nun, und Anastasia war eine absolute Schönheit, sie ist natürlich immer noch sehr schön, aber damals, da war ich wie vom Donner geschlagen. So eine schöne Frau hatte ich wirklich noch nicht gesehen. Nun, ich lud sie auf einen Drink ein, mein Kumpel verdrückte sich bald schon und so haben wir etwas getanzt, etwas getrunken und viel erzählt. Ja, und dann, es war mir eigentlich nur so herausgerutscht, da habe ich zu ihr gesagt: Eigentlich müsste ich Sie heiraten. Da haben wir uns sogar noch gesiezt, stell Dir das mal vor, ja und dann, es ist wirklich kaum zu glauben, da antwortete sie: Aber wenn, dann nur heute. Und zwar in meinem Heimatdorf, in der Kirche, in der ich getauft und gefirmt worden bin. Ich habe sie gefragt, wo denn dieses Dorf liegt, na, und da sagte sie: In der Nähe von Königsberg. Das war mehrere Lichtjahre von unserem Stern entfernt und natürlich nicht zu schaffen. Nun, ich habe ja gesagt, ich habe zu allen ja und Amen gesagt, niemals hatte ich schließlich geglaubt, das wir das schaffen würden. Aber Pustekuchen, diese Anastasia, die macht alles möglich, und ob Du es glaubst oder nicht, ich habe sie noch an diesem Tag, gut, es war schon fast wieder Mitternacht, in ihrem Dorf und in ihrer Kirche geheiratet. 14 Lichtjahre von unserem Standort entfernt.
  • Wie habt ihr das geschafft?
  • Sie hat es geschafft. Frage mich nicht wie. Aber sie hat es geschafft.
  • Und sie hatte nicht zufällig ein Bombini vor der Bar stehen?
  • Nein, wir fuhren mit meinem Raumschiff, aber auch damit hätten wir mindestens 14 Jahre benötigt. Und erst ging es auch in ganz normaler Geschwindigkeit voran. Gut, ich gab natürlich alles und drückte auf die Tube. Ich dachte mir, wenn wir zügig voran kommen würden, dann würde ich mit ihr auf einem der vielen kleineren Sterne Halt machen, sie vernaschen und dann … nun, was auch immer, ich habe ja nicht im Traum daran gedacht, was dann passierte. Wir bogen gerade in die östliche Milchstraße ein, und ich wollte schon einen der vielen kleineren Sterne ansteuern, da bat mich Anastasia, anzuhalten. Ich bremste, und Anastasia stieg aus. Ich dachte, Scheiße, die kann doch nicht einfach, doch sie konnte. Und dann ging sie ein paar Schritte über die Straße, sie bückte sich, nahm etwas von dem Milchstraßenstaub in ihre Hände, und als sie zu mir ins Schiff zurückkam, forderte sie mich auf, etwas davon in meinen Tank zu tun. Ich war so perplex, das ich ohne weiter darüber nachzudenken tat was sie von mir verlangte. Ja, und dann ging es ab die Post, das sage ich Dir. Hören und sehen ist mir vergangen, alles ging so wahnsinnig schnell, und als ich die Augen öffnete, da waren wir schon fast in Königsberg. Es war einfach unglaublich, aber ich versichere Dir, es war genau so wie ich es Dir sage. Und als ich mit ihr dann an Land ging, wir hatte mitten auf der Ostsee landen müssen, da wartete auch schon ihre ganze Familie am Ufer auf uns. Das heißt, eigentlich waren auch ihre Verwandten ziemlich überrascht, und als sie dann auch noch hörten, das wir gekommen waren um zu heiraten, na, ich sage Dir, das war vielleicht ein Tohuwabohu. Und dann haben wir geheiratet. In ihrer Kirche.
  • Verrückt.
  • Nicht wahr, absolut verrückt. Sternenmilch! Wer hat je schon davon gehört. Aber es funktioniert tatsächlich, ich habe es anschließend noch das eine oder andere mal ausprobiert. Ein wahres Teufelszeug, das kann ich Dir sagen. Ehrlich.
  • Warum hast Du mir nie von Deiner Frau erzählt?
  • Tja, wie soll ich es Dir erklären, Anastasia ist nun mal anders als andere Frauen. Und so schnell, wie sie auftaucht, so schnell ist sie auch wieder verschwunden. Und irgendwann habe ich es aufgegeben. Ich wollte mir nicht ständig Gedanken darüber machen, wo sie sich wohl diesmal herumtreibt. Mal steht sie in Paris vor dem Eifelturm, dann wieder putzt sie dem Mann auf dem Mond die Nase. Und wenn Du Dich gerade damit abgefunden hast, das sie mal wieder in einer anderen Galaxie verschwunden ist, dann steht sie plötzlich vor Deiner Tür und bittet Dich um Hilfe. Und jedes Mal hat sie ein neues Kind auf dem Arm. Nein, es wurde mir einfach zuviel. Ich bin ihr Bruder, ihr Freund, aber eine Ehefrau stelle ich mir einfach anders vor. Vielleicht weniger schön, aber dafür auch etwas langsamer.
  • Gut, das verstehe ich. Ich habe auch so einen superschnellen Gatten. Ich kenne das. Da kann man irgendwann einfach nur sagen, gut, wenn er da ist, ist es schön, aber wenn nicht, dann ist es auch gut.
  • Du bist verheiratet?
  • Ist auch schon sehr lange her.
  • Ach.

Der General sah sie überrascht an. Ja, ja, ihr alter Kämpfer für Wahrheit

und Gerechtigkeit wusste oft gar nicht, wie ähnlich sie

sich im Grunde ihres Herzens waren.

22. Oktober 2005:

Samstag. Eine magische Runde war wiedereinmal vorbei. Die Göttin hatte zwar viele zauberhafte Dinge erledigen können, doch mit ihrer Schlossküche war sie nicht einen Schritt weitergekommen. Nun ja, dachte sie, die nächste Zauberrunde kommt bestimmt. Sie machte sich einen starken Kaffee und zündete sich eine Zigarette an:

Die Macht der Frauen,

sie kam zurück auf ihren Stern.

Und Frauen wie Anastasia,

die hatte die Göttin wirklich gern.

Ärmel hoch und zugepackt,

darin liegt die halbe Macht.

Kopf hoch und gut nachgedacht,

darin liegt der Rest der Kraft.

Monalisa schaute aus dem Fenster. Es hatte wieder angefangen zu regnen und die feuchte Kälte lies sie frösteln. Sie zog sich ein paar warme Socken an und wärmte ihre Hände an dem heißen Kaffeebecher. Wie sollte es nun weitergehen? Ihren Satan musste sie wohl endgültig vergessen. Mit solch faulem Gesinde konnte sie nun mal leider überhaupt nichts Gescheites anfangen.

Außerdem machte sie sich Sorgen um Prinzessin Pompadur. Dieser Noha schien sich doch erheblich negativer auf Madame auszuwirken, als Monalisa angenommen hatte. Sie hatte die große Jacht, sich mitten auf der Scheiße im Kreis drehen sehen, und die Göttin fragte sich ernsthaft, ob sie nicht vielleicht doch einen Rettungstrupp hinausschicken sollte.

Eine solche Entscheidung musste jedoch wohl überlegt sein. Göttliche Eingriffe, und waren sie noch so gut gemeint, konnten eine solch verzwickte Angelegenheit durchaus noch verschlimmern. Denn, wer sich nicht helfen lassen wollte, der würde die an sich positive Energie der Hilfe womöglich nur dazu nutzen, sich noch tiefer in die Scheiße zu bringen.

Besser war es, die Beiden würden ihr Schiff von selbst wieder auf den richtigen Kurs bringen. Allerdings hatte sie die Jacht sich nicht nur in der Scheiße drehen sehen. Um das trudelnde Schiff drehten sich leider auch viele leere Vodkaflaschen. Sollte dieser Noha etwa doch ein Unverbesserlicher sein?

Sie schüttelte mit dem Kopf. Nein, entschied die Göttin, sie würde nicht noch einmal eingreifen. Entweder die Beiden fanden von alleine zum Ufer zurück, oder sie würden spätestens mit dem kommenden großen Sturm untergehen.

Und Kleopatra? Auch sie ruderte immer noch über das große Sonnenmeer. Und leider immer noch nicht in Monalisas Richtung. Aber Kleopatra war nicht betrunken, und die Göttin glaubte fest daran, das diese starke und eigenwillige Frau es noch rechtzeitig ans rettende Ufer schaffen würde. Allerdings sollte auch sie sich so langsam für eine Richtung entscheiden. Ob sie wohl bald den verliebten Historiker, der sich immer noch an ihrem Bötchen festhielt, entdecken würde?

Mit ihm gemeinsam würde sie auf jeden Fall schneller vorwärts kommen, alleine schon, weil das Bötchen dann nicht mehr so ungünstig in den Wellen liegen würde.

Und Robinson? Ob er wohl immer noch im Erdboden versunken feststeckte? Doch auch ihn würde die Göttin nicht noch einmal herausreißen. Schließlich kannte er selbst den Weg nach oben ans Licht. Und wenn Robinson sich am Ende doch dazu entschlossen haben sollte, sein weiteres Dasein als Wurm fortzuführen, dann würde die Göttin ihn nicht daran hindern. Irgendjemand musste die Scheiße schließlich verdauen, wenn aus den Hinterlassenschaften der Hölle irgendwann einmal wieder fruchtbringender Humus werden sollte.

Die Göttin hatte immer schon eine stark missionarische Ader gehabt. Und es war für sie nicht leicht gewesen, einzusehen, das sie damit meist mehr Schaden angerichtet, als Gutes bewirkt hatte. Doch sie hatte dazugelernt. Diesmal würde sie es ganz bestimmt besser machen, hoffte sie. Sie goss daher noch etwas heißen Kaffee nach und entschied sich, den lieben Gott für heute einen guten Mann sein zu lassen.

Auch eine Göttin brauchte schließlich mal einen freien Tag.

 

Der Umkehrpunkt

23. Oktober 2005:

Je stärker die Vermenschlichung voranschritt, desto schwieriger wurde es für die Göttin den Dingen gegenüber gelassen zu bleiben. Sie sah zum Fenster hinaus. Es regnete schon wieder, die feuchte Kälte lies sie erzittern, und sie dachte: Der Mensch hat es im Ganzen betrachtet doch viel schwerer, als ich es vermutet habe. Ob sich die anderen Götter dessen eigentlich noch bewusst waren? Sicherlich, jeder Gott war auch schon mal ein Mensch gewesen, schließlich war dies eine der wichtigsten Grundvoraussetzung für den Status der Göttlichkeit. Doch für manche Götter war dieser Abschnitt ihrer persönlichen Entwicklung auch schon ziemlich lange her.

Und nicht wenige von ihnen hatten sich auf ihren Zauberturm zurückgezogen. Einige waren auch sehr gekränkt und nicht mehr gewillt sich mit den Problemen der menschlichen Welt zu beschäftigen. Zu bitter und verletzend waren ihre Erfahrungen in der Menschenwelt gewesen. Andere hatten sich ihren Lieblingsthemen zugewandt und waren nur durch aufwendige Rituale und eindringliche Bitten dazu zu bewegen, sich den Sorgen und Nöten der Menschen zuzuwenden. Und wenn Monalisa an die vielen grausamen Geschichten dachte, die sich diese Götter untereinander erzählten, dann konnte sie ihren Rückzug auch durchaus nachvollziehen.

Der eine war gesteinigt, der andere gekreuzigt oder auch verbrannt worden. Sie wusste von keinem Gott, der eines natürlichen Todes gestorben wäre. Und das auch SIE damit nicht unbedingt rechnen konnte, nun, das hatte sie gewusst, bevor SIE sich auf den langen Weg in dieses hintere Sonnensystem gemacht hatte.

Sie machte sich einen Höllenkaffee. Satan.

Sie trank ihn eigentlich nur wegen ihm.

Sie vermisste ihn.

Mit ihm wäre alles so viel leichter. Aber das der Typ zu faul war, nein, damit hatte sie einfach nicht gerechnet. Sie hätte das mit der Nebenwirkung im Vorfeld besser prüfen sollen. Sie war sich so sicher, zu sicher gewesen. Irgendeine Klitzekleinigkeit musste sie übersehen haben. Sie trank einen Schluck. Tja, Du Supergöttin, der Teufel steckt halt wie immer im Detail.

Dann ging sie in die Küche und nahm ihren Zauberstab in die Hand. Heute war zwar Sonntag, aber sie wollte trotzdem ein bisschen Zaubern. Nur so zum Spaß. Sie strich über die Wände, und überlies sich ihren Gedanken:

Diese Merkel ist ein Ferkel…

Doch, ist das eigentlich schlimm?

Schließlich, auch ihren Göttergatten zog es zu den Schweinen hin.

Er sagte IHR: Ich will ein Schwein sein in dieser Welt,

und so hatte er diesen Weg gewählt.

Die Göttin jedoch, die wollte lieber eine Hummel sein.

Sie hatte einfach keine Lust auf Schwein.

Sie fand, ihr Blick war zu gemein,

und den Sinn, den sah sie auch nicht ein.

Monalisa machte eine Pause und drehte sich eine Zigarette:

Damals hatte SIE IHN nicht verstanden,

so jemanden wollte sie nicht mal zum Bekannten.

Sie wollte noch nicht einmal sein Nachbar sein,

nein, sie hatte einfach keine Lust auf Schwein.

Sein Ansinnen war ihr total suspekt,

selbst den Teufel hatte er damit erschreckt.

Denn, der liebte nun mal Bohnen mit Speck.

Von einem Gott jedoch wurde ihm unsagbar schlecht.

Und so verbot er sich das Schweinefleisch.

Noch nicht einmal zum Probieren war er mehr bereit.

Und so verging denn eine ganze Zeit,

bis er SIE sah, die Göttin im weißen Kleid.

Ah, dachte er, jetzt hat sie endlich gefunden IHREN Mann,

wie schön, das ich jetzt wieder Schweine essen kann.

Und er bestellte sich eine Riesenportion.

So lange hatte er verzichtet schon.

Und er aß alles mit großem Appetit,

denn, Bohnen mit Speck waren nun mal sein Leibgericht.

Doch schon bald wurde ihm davon unsagbar schlecht,

und der Gott in ihm, der hatte sich gerächt.

Domian’s Gast zum Thema

Demokratie & Rechtsstaat (Auszug 29.10.’16)

Published on Oct 30, 2016

Eine satirisch aufgearbeitete Parodie zur Domian-Talk-Sendung, um die Diskussionen über

die Bundesrepublik, Verschwörungstheortiker, oder der Diffamierung von kritschen Zeitgenossen

mittels der bewußt irreführenden poltitschen Unterstellungs-Begrifflichkeit „Reichsbürger“, von einer

nicht ganz ernstzunehmenden Seite zu beleuchten… Wir leben, wohnen und arbeiten nun einmal in einer

Demokratie, wo sämtliche Rechtsstaatlichkeit gewahrt und Rechtssicherheit permanent gewähr-

leistet ist. Alle Parteien, die Regierung und das gesamte Parlament sind völlig

„gesetzeskonform“ legitimiert. Wer möchte das in Abrede stellen?

Eine MOYO Film Video-Produktion:

25. Oktober 2005:

Monalisa hatte gar nicht gemerkt wie die Zeit verging, und als sie sich ihr Werk anschaute, da stellte sie fest, das sie die Wände der ganzen Küche verzaubert hatte. Sie zündete sich gerade eine Zigarette an, da hörte sie das Schwarze Schwein grunzen:

  • Ne, na so was, das ist aber toll geworden!
  • Hallo Schwein, na, was sagst Du?
  • Super, echt, ganz prima. Und wie groß die Küche jetzt ist! Ganz klasse, ehrlich.
  • Danke, Kalli.
  • Du nennst mich Kalli?
  • Na, sind wir nun Nachbarn oder nicht? Und Nachbarn sollten sich beim Vornamen ansprechen, findest Du nicht?
  • Da hast Du Recht, Monalisa.

Auch das Schwein zündete nun sich eine Zigarette an. Dann ging es durch die großzügigen Räumlichkeiten. Beschaute sich die Ecken und Kanten, und kam zu dem Schluss:

  • Du hättest Architektin werden sollen.
  • Designer oder Architekt, Kalli, da ist der Unterschied am Ende gar nicht so groß.
  • Ich habe meiner Frau immer schon gesagt, Du bist eine Hexe, ne ehrlich, ganz wunderbar! Ruck Zuck, wischst ein paar mal über die Wände, dann hört man zwei Tage lang gar nichts, und Schwuppdiwupp, die Küche ist fertig.
  • Na, fertig ist sie ja noch nicht, jetzt kommt noch der Boden und dann die Einrichtung, aber am 21. Dezember, da will ich fertig sein, und dann feiern wir eine Party. Du kommst dann auch, mit Deiner Frau, nicht wahr?

Das Schwein hatte immer noch einen ziemlich dicken Bauch,

aber es sah schon erheblich gesünder und frischer

aus, als bei ihrer letzten Begegnung.

  • Ich habe meiner Frau immer schon gesagt: Man muss Lust haben, sonst funktioniert das nicht. Wenn ich keine Lust habe, dann dauert alles was ich mache unendlich lang, und dann macht man Husch Husch, nur weil man endlich fertig werden will, und was hat man davon? Alles krumm und schief. Aber Du hast wirklich, also für ein Weib, ich muss schon sagen.
  • Danke Kalli. Dein Lob tut mir gut.
  • Das hast Du Dir verdient. Ne, ehrlich sehr schön.

Das Schwein knuffte sie in die Seite.

  • Bist schon ein Wahnsinnsweib. Nicht das Du das jetzt falsch verstehst. Ich meine es gut.
  • Ich weiß, Kalli. Auf gute Nachbarschaft.
  • Auf eine gute Nachbarschaft, Monalisa.

Und das Schwein machte sich wieder auf den Weg in seine kleine Hütte.

Und Monalisa überlegte schon, ob sie dem Schwein nicht doch …

aber dann verwarf sie den Gedanken auch schon wieder.

Nicht unnötig eingreifen. Nichts unnötig forcieren.

Alles würde sich von selbst richten. Alles würde gut.

Alles würde sogar sehr gut werden. …

Waldbrände in Portugal:

was die Presse verschweigt | 30.Oktober 2016 | www.kla.tv/9286

Published on Oct 30, 2016

► Dutzende Waldbrände loderten noch Mitte August 2016 auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira

und auf dem portugiesischen Festland. ✓ http://www.kla.tv/9286 Der portugiesische

Feuerwehrverband sprach von vorsätzlicher Brandstiftung als Hauptursache.

*

Nachdem die Göttin ein Bad genommen hatte machte sie mit Mirage ihre Runde durch das Dorf. Es waren nur wenige Menschen auf den Straßen und als sie gerade um eine Häuserecke bog, sah sie Prinzessin Pompadur auf sich zu kommen:

  • Hallo Monalisa. Höre mal, wir müssen mal reden, so unter Frauen. Von wegen Frauenpower und so.
  • Hallo Prinzessin, wie geht es Dir?
  • Wir müssen reden, ich weiß. Ich komme zu Dir, bald schon.
  • Schön, Prinzessin. Du weißt wo Du mich findest.
  • Ich komme, bestimmt. Bald schon.

Und schon war die Prinzessin auch schon wieder verschwunden. Na, das war doch schon mal was. Immerhin, offensichtlich hatten die Beiden das Schiff wieder an das rettende Ufer gebracht. Und die Göttin freute sich.

Ob sie vielleicht doch noch mal bei Satan vorbeischauen sollte?

Sie hatte eine Nachricht von ihm bekommen:

Dein Verhalten:

Aussage reindrücken und abhauen, halt wie immer.

Sehe Dich mit dem Glück hadern: Will helfen!

Dazu muss Vertrauen wachsen, daraus Liebe!

Du hast das Vertrauen entzogen. Warum?

Positiv an Dir:

Enthusiasmus, Energie, Ehrgeiz, Einfühlsamkeit,

Verschmelzung mit mir (früher).

Gibt noch mehr! Kann ebenso sein.

Irgendwann sollten wir wie Erwachsene reden. Über UNS BEIDE.

Zwischenmenschliche Gefühle und solche Sachen.

Bis dahin tut es weh! Deswegen Kopf hoch. Stress schadet.

Sind noch Nudeln da.

Und die Göttin freute sich. 

Alle Jahre wieder 2/2

Published on Oct 30, 2016

In diesem Teil geht´s um Halloween, Ostern, Biblische feste, und einiges mehr.

 

FORTSETZUNG folgt!