Die BRUDERSCHAFT des LICHTS (2005)

Secret to Trump Victory Revealed!

Published on Nov 11, 2016

Alex Jones breaks down why Donald Trump won the election.

DONALD TRUMP BEFREIT EDWARD

SNOWDEN  & JULIAN ASSANGE?! | ZERBERSTER

Kalifornier feiern den Erfolg des Referendums zur Legalisierung von Marihuana zu "Erholungszwecken", Los Angeles, Kalifornien; 8 November , 2016.

 RT Deutsch lässt euch hinter die Kulissen blicken

– Live-Rundgang durch unsere Redaktion

RT Deutsch lässt euch hinter die Kulissen blicken - Live-Rundgang durch unsere Redaktion

11.11.2016 • 09:57 Uhr – Was passiert eigentlich, bevor Der Fehlende Part auf Sendung geht?
Zum zweijährigen Jubiläum von RT Deutsch hat unsere Moderatorin Jasmin Kosubek
etwas ganz besonderes für euch vorbereitet und führt euch einmal durch
unsere Redaktion. Ein Einblick in unseren Arbeitsalltag…

Honigmann – Nachrichten vom 11. November 2016 – Nr. 965

Der zionistische Rothschild Jude

als Schöpfer der POLITISCHEN LINKEN

Published on Nov 11, 2016 – In diesem Gastbeitrag werden Zusammenhänge gezeigt,
die wesentlich sind, um die Geschichte bis heute zu verstehen.

Saakaschwili wirft hin:

Odessa und das Scheitern der Politik des „Regime Change“

Der plötzliche Rücktritt Micheil Saakaschwilis als Gouverneur von Odessa

wirft Fragen auf und illustriert vor allem eines: Das Scheitern der

transatlantischen geopolitischen Ambitionen in Osteuropa ….

Venediktov im Gespräch mit Wladimir Putin
Der ehemalige Gouverneur Odessas, Micheil Saakaschwili (l.), und U.S. Senator John McCain, in Odessa, Ukraine, 23. September 2015.

Donald Trump erwartet Gegenwind vom transatlantischen Establishment

Donald Trump erwartet

Gegenwind vom transatlantischen Establishment

Auch als Präsident der USA, stehen mächtige Kräfte gegen Donald Trump. Unter ihnen sind

Konzerne, politische Falken in Washington und große Medien. Viele Beobachter

fragen sich, wie viele seiner Wahlversprechen Trump erfüllen

kann. Handelsverträge aufzulösen, gehört zu den

Hauptversprechen des neuen Präsidenten….

SPD-Chef Gabriel sagt Spritzentreffen zur Gauck-Nachfolge ab

Politikwissenschaftler Fjodor Lukjanow zu

den Auswirkungen einer Präsidentschaft Trumps

Published on Nov 11, 2016 – Der Politikwissenschaftler und Leiter der wissenschaftlichen Abteilung des „Waldai-Clubs“, Fjodor Lukjanow, spricht von einer kompletten Niederlage des US-Establishments. Laut Lukjanow, werden die USA diese Krise jedoch überwinden.

Die Konsequenzen für Russland seien weitestgehend unbekannt, jedoch könnte

sich der Wahlerfolg Trumps für die Beziehungen zwischen der EU

und Russland letztendlich positiv auswirken.

Amerika nach der Wahl – Trump – Chance für Deutschland?

Am0k Alex & Frank Stoner Show Nr. 88

Der „Volkspräsident“ und die Geheimdienste –

Wird Trump den Apparat unter Kontrolle bekommen?

Neuer Oberbefehlshaber: Wie werden die Geheimdienste auf Trump reagieren?

11.11.2016 • 11:51 Uhr Am Donnerstag fand das erste Treffen des designierten

US-Präsidenten Donald J. Trump mit den Leitern der Geheimdienste statt.

Die unkonventionellen politischen Ansätze des Newcomers im

Weißen Haus sorgen dort für einige Irritationen….

… Die CIA und die anderen Sicherheitsdienste sind nämlich vor allem eines: staatliche Behörden. Als solche sind sie schwerfällig und nur unter großen Kraftanstrengungen reformierbar, andererseits beständig und eingespielt. Sie sind steuerbar, aber wollen verstanden werden. Für den neuen starken Mann im Weißen Haus wird das eine entscheidende Herausforderung darstellen.

Ein Konzernchef gegen eine Bürokratie – dieses Match wird

auch einen wesentlichen Teil der ersten Amtszeit Trumps prägen.

Operation Super Trump – 9.11. Wende oder Untergang?

Oliver Janich | Hagen Grell KT No. 143

Proteste mit sonderbaren Forderungen gegen Donald Trump am Tag nach der Wahl.

Die Deutschen und die Europäer müssen

jetzt nach der US Wahl aktiv werden – Allianz Erde

Published on Nov 10, 2016

http://www.verfassunggebende-versamml…

Krisenbank: Viele Sorgen um das Finanzinstitut

Sorgenkind Deutsche Bank:

Eine Gefahr für das Finanzsystem

„Steht unsere schöne blaue Erde etwa still?“

Published on Nov 11, 2016 – Wenn die Erde und unser komplettes Sonnensystem sich nach dem Schul-
Modell (was ja, wie ich zeigen werde ohnehin falsch ist) bewegen, warum kann man diese
Bewegungs- und Beschleunigungskräfte nicht fühlen oder messen?

WA(h)R.N/BH..IN..WEIS:

Ashley Graham sorgt im Bikini für Hitzewallungen!

Das vorliegende Schriftstück ist allein

meiner Phantasie entsprungen

und kein ZEITZEUGNIS.

Ein Überraschungs-Geschenk im Wert von 300 € !

Aus dem Tagebuch einer Eisprinzessin (2005):

Die Bruderschaft des Lichts

Fünf Theorien, die für die Existenz von Paralleluniversen sprechen

Es ist ein verrückter Gedanke: Kann es sein, dass unser Universum nur ein kleiner Teil der eigentlichen Wirklichkeit ist? Wäre es möglich, dass es neben unserem Universum noch zahllose weitere Universen gibt, zu denen wir keinen Zugang haben?
Im Bereich der Science-Fiction sind diese Fragen schon lange ein Thema—ob Star Trek, Zurück in die Zukunft oder die diese Woche in den deutschen Kinos startende Marvel-Verfilmung Dr. Strange. Doch mittlerweile beschäftigt sich auch die Wissenschaft mit parallelen Welten.

Tatsächlich gibt es heute verschiedene physikalische Modelle, in denen

merkwürdige Paralleluniversen ihren Platz finden….

Überirdische Rätsel –

Buchvorstellung von Reinhard Habeck

Published on Nov 10, 2016 
Wie wurden legendäre Orte zu Wunderstätten?
Sind Marienerscheinungen Trugbilder oder übernatürliche Zeugnisse?
Was haben fliegende Vehikel in Gotteshäuser verloren? Diese und andere „überirdische Rätsel“
führen Reinhard Habeck zu mystischen Orten in aller Welt. Der Autor geht alten Überlieferungen, aber auch modernen Mysterien auf den Grund. Dabei entdeckt er eine bunte Vielfalt an Verborgenen, kuriosen und staunenswerten Dingen. Sie laden zu einer faszinierenden Entdeckungsreise mit vielen Überraschungen ein. Egal, ob Zweifler oder Freund des Fantastischen:
Jeder kann die in Wort und Bild dokumentierten Mirakel selbst vor Ort besichtigen
und nachprüfen.Reinhard Habeck stellt uns in diesem kurzweiligen Interview
sein neuestes Werk „Überirdische Rätsel“ vor
und gibt uns einen ersten Einblick…

„11/9 ist das neue 9/11“ –

US-Mainstreammedien laufen Sturm gegen Trump

Published on Nov 11, 2016 – Die RT-Korrespondenten Miguel Francis-Santiago und Caleb Maupin,
berichten über die Eskalation der Proteste gegen den designierten US-Präsidenten
Donald Trump. Auch die Mainstreammedien tragen demnach zur
„Trumpophobia“ und Eskalation der Situation bei, da mit
Trump eine Person außerhalb des elitären,
eingespielten Machtzirkels
die Wahl gewann.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

US-Wahl, Prognosen falsch, Donald Trump, Hillary Clinton

Helene Fischer

Aktualisiert am 10. November 2016, 09:14 Uhr

Facebook löscht Video mit Helene Fischer und Florian David Fitz…

Die „Bild“-Zeitung fragte bei Facebook nach und bekam als Antwort, dass es sich um einen Fehler handle.

„Ein Mitarbeiter hat versehentlich den Beitrag entfernt. Es handelte sich dabei um einen Irrtum

und wir möchten uns für diesen Fehler entschuldigen“, zitiert „Bild“

einen Facebook-Sprecher in seiner Onlineausgabe.

Langen, Emsland, Unfall, Rettungswagen, Tote

Donald Trump, Tampa, US-Wahl.

Der Republikaner Donald Trump hat die

US-Präsidentenwahl überraschend für sich entschieden.

Doch wo lässt sich der Republikaner eigentlich verorten?

Was sind seine Ziele und generellen Standpunkte?

Ein Überblick in Zitaten. 

Monalisa TV – EM… PRO..TEST … BR..EX..IT ? … BR..I..C..S … & C…O… – 23.Juni 2016

Raleigh Rivera –  – Thanks for every other informative blog. Where else may just I am getting that

kind of infowritten in such a perfect way? I have a undertaking that I’m just now

running on, and I have been at the glance out for such info.

Der Autor Hannes Hofbauer über

die Folgen der Wahl Trumps für Europa

Donald Trump (M) mit seiner Gattin Melanie Trump (L), Washington; 10 November, 2016.

11.11.2016 • 10:58 Uhr 

Monalisa TV –  Eine Einladung zu KAFFEE und KUCHEN … – 15. Oktober 2015

Stevie Michonski – Absolutely written written content, regards for selective

information. „No human thing is of serious importance.“ by Plato.

Julia Roberts, Brad Pitt

Full Event: Hillary Clinton FULL Concession Speech

 ABC News

Edward Snowden erklärt,

was wir nach der Wahl von Trump tun sollten

Published on Nov 10, 2016 – Shown for education purposes

Historic 52 Hour Live Election 2016 Coverage – Pt 12

Brad Pitt und Angelina Jolie: Ermittlungen wegen

Verdachts auf Kindesmisshandlung eingestellt

Angelina Jolie (41) und Brad Pitt

Aktualisiert am 10. November 2016, 10:13 Uhr

US-Behörden sind offenbar zu dem Schluss gekommen, dass Brad Pitt seine Kinder nicht

misshandelt hat. Das zuständige Kinder- und Familienamt in Los Angeles soll

seine Ermittlungen gegen den Schauspieler eingestellt haben…

Süß: Yvonne Catterfeld postet seltenes Liebes-Pic

Deandre Reichmann

MONALISA TV  – C..E..T..A…HINZ und KUNST – 21.07.2016

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Anfrage bei Ihrer Versicherung

Schlappe für das Establishment?

Published on Nov 9, 2016

Zeigt sich in dem überraschenden Sieg von Donald Trump ein Wandel in der Erkenntnis vieler

Menschen über die etablierten Machtstrukturen, für die Hillary Clinton steht und

finden im Hintergrund Kämpfe um die NWO statt?

Ein Kommentar von Jo Conrad

Tatort: Sternschnuppe

LINKSPÄDOPHILE ELITE

ERLEIDET SCHWERE NIEDERLAGE

Published on Nov 9, 2016 – PACK TV

Anfrage bei Ihrer Versicherung

END of Democratic Deception

Published on Nov 8, 2016 – Schiggl Grouba

EMOJIS SUCHEN EIN ZUHAUSE!

Die Bruderschaft des Lichts

!!NIX für DOGMATIKER!!

Denn, die Schlange und das Licht, sie stritten sich:

…Ohne mich bist Du Nichts!

Ach, und ohne Licht siehst Du nichts!

Ich bin die Schlinge an Deinem Hals!

Ich bin ein Gott, damit Du es weißt!

Den Schatten spendet nur das Licht,

es ist Dein Gott der hieraus spricht.

Nur da, wo Du zu Hause bist,

die Dunkelheit von Wunder spricht.

Ach was weißt Du denn schon von mir!

Ich bin kein Mensch, ich bin ein Tier!

Komm mir ja nicht zu nah, das rate ich Dir!

ICH bin der Sieger in diesem Spiel!

Und ich bin Dein Richter, weil ich es will!

Das Schwarze Loch ist nur eine Illusion,

am Ende bin Ich es, mein dummer Sohn.

Ich bin Dein Schöpfer, Du Kreatur!

Du bist nur ein Teil meiner Natur.

Es ist die Liebe, das ewige Licht,

das auch in dieser kleinen Geschicht,

immer nur von der Erleuchtung spricht.

Jennifer Aniston

*

Die Brüder

Licht und Dunkelheit spielten miteinander.

  • Na, was sagst Du, wer ist der Bessere von uns Beiden?

  • Ich bin das Licht, ohne mich wärest Du nicht.

  • Aber ich kann Dich vernichten.

  • Darauf würde ich an Deiner Stelle verzichten!

  • Du bist zwar mein Bruder, aber ich schlage Dich tot!

  • Nichts ist schneller als das Licht.

  • Und dennoch, warte es ab, ich kriege Dich.

Und sie liefen hintereinander her, solange bis eine Schwingung entstand,

die uns erschien wie eine eiserne Wand.

Aliens Bali Außeriridische Meer Wasser Nacktschnecke

Die Schlange ist ein besonderes Tier,

gleitet sie doch wie Schrift auf Papier.

Sie meidet meist das helle Licht,

und es gibt Wesen, mit denen sie spricht.

Die Brüder der Schlange, die hören gut zu,

und meistens guckt auch noch der Teufel zu.

Sie sind die Bösen in diesem Spiel,

sie kämpften schon immer für das falsche Ziel.

Die Brüder des Lichts stehen auf der anderen Seite,

und meistens sind sie chronisch pleite.

Sie kämpfen auf verlorenem Posten,

für sie gibt es oft nur bangen und hoffen.

Zum Glück ist ihnen ist die Macht gegeben,

zu glauben an ein erleuchtetes Leben.

Prinz Harry Meghan Markle

*

Rührend: Obdachloser kümmert sich um 21 Straßenhunde

Jesus und Thomas sitzen auf den Stufen vor ihrem Elternhaus.

  • Was willst Du mal werden, wenn Du groß bist?

  • Lichtträger.

  • Warum denn das?

  • Ich finde es oft zu dunkel in der Welt.

  • Da hast Du Recht, es geht immer nur um Geld.

  • Und was wirst Du, wenn Du mal groß bist?

  • Ich werde König, ein König des Lichts.

  • Na ihr Zwei, wovon träumt ihr denn?

  • Hallo Vater, wie geht es Dir? Wir genießen die Sonne. Gleich geht sie unter.

  • Dann lasset uns beten.

  • Zu wem denn?

  • Jesus! Was redest Du da wieder!

  • Vater, ich sehe das nicht ein, ich finde unser Gott ist ein mieses Schwein.

  • Jesus! Jetzt reicht es aber! Ich hole den Stock!

  • Opferst Du jetzt auch gleich den Bock?

  • Wo hast Du nur dieses Mundwerk her! Maria wird weinen, wenn sie Dich hört!

  • Mich nervt dieser ganze Scheiß! Ich will Gerechtigkeit und Wohlstand für alle!

  • Von wem hörst Du nur solche Sachen?

  • Onkel Johannes hat es auch gesagt, unsere Priester sind nichts weiter als lispelnde Schlangen.

  • Jesus, ich muß Dich bitten zu Schweigen, Du bringst uns noch alle an den Galgen!

  • Wenn ich erst groß bin, dann werdet ihr sehen, dann werde ich in den Tempel gehen, und dann schmeiße ich alle hinaus! Sie sind Verbrecher, ich spüre es genau!

  • Jesus bitte, zähme Dich, sonst stehen wir bald noch vor Gericht!

  • Ja, Jesus, bitte rede nicht so laut. Ich gebe Dir ja Recht, doch jetzt gehen wir besser hinein ins Haus.

Jesus und Thomas waren zwar eineiige Zwillinge, aber ihr Wesen hätte nicht unterschiedlicher sein können. Während Jesus wild und aufbrausend war, reagierte Thomas immer schon mit ausgesprochener Sanftmut.

Sie bildeten ein sehr ausgeglichenes Gespann,

bei dem jeder seinen entsprechenden Platz einnahm.

Spaß für Nerds: Selbstgebastelte Waffen schießen Gummis

Jesus war in allem der heißere Sporn,

Thomas hingegen geriet nur selten in Zorn.

Geisterhai: Gefährdeter Tiefseefisch zum 1. Mal gesehen

Ihre Mutter hatte sie beide gleich lieb,

auch wenn Jesus ihr die Tränen in die Augen trieb.

Er war ein so unbändiger Junge von hellem Verstand. Doch überall war er unterfordert und legte sich mit den Erwachsenen an. Ihm fehlte die Demut sich zu bescheiden. Wirklich, manchmal war sie nicht zu beneiden. Mütter von Helden haben es schwer, kommt doch oft das Ende mit roher Gewalt, und nimmt sie ihnen weg, die geliebte Gestalt.

Maria und Josef lebten mit ihren Kindern in einem schönen großen Haus in Jerusalem. Doch immer öfter kam es zu unliebsamen Zwischenfällen. Man war von Seiten der Priesterschaft durchaus beunruhigt über das Betragen dieses Jungen. Er ging zu den Rabbinern in die Schule, und dort fiel Jesus vor allen Dingen durch seine unbotmäßigen Reden auf und schon mehr als einmal mußte er einen Tadel beichten und sich sogar vor der versammelten Lehrerschaft rügen lassen.

Maria und Josef überlegten, ihn und seinen Bruder nach Ägypten zu Marias Verwandten zu schicken. Hier in Jerusalem würden die Jungen bald nur noch in Schwierigkeiten geraten. Zumal ihre Herkunft auch den Priestern vom hohen Rat nicht entgangen sein konnte.

Zuviel Gerede hatte es wegen der Geburt der Zwillinge gegeben.

Donald Trump Hillary Clinton

Maria war Josefs zweite Frau und er war nicht mehr der Jüngste gewesen, als er sie heiratete. Und eigentlich wollte er auch nicht unbedingt, aber man hatte ihn eindringlich gebeten sich dieser Frau anzunehmen. Das sie schwanger war, das hatte ihn zunächst doch sehr gestört, doch als er dann ihre Geschichte hörte, da hatte er sich dennoch bereit erklärt.

Maria kam aus einer sehr angesehenen Familie und ihr Verlobter war ein Jude aus sehr gutem Hause gewesen, doch der war unter noch nicht geklärten Umständen ermordet worden. Josef nahm Maria also in sein Haus auf und er bemühte sich nach Kräften den Jungen ein guter Vater zu sein. Doch der Wildfang Jesus machte auch ihm immer größere Sorgen.

Ägypten schien die beste Lösung zu sein und so packten sie

ihre Sachen und brachten die Kinder bei den Verwandten unter.

Diese waren ebenfalls Benjaminiten und dem Leben gegenüber erheblich liberaler eingestellt als die strenggläubigen Israeliten, und so konnten die Jungen sich tatsächlich dort relativ frei entfalten.

Jesus wuchs so schnell zu einem umtriebigen Rebell heran, Thomas hingegen las viel und folgte seinem Bruder meist schweigend aber dennoch auf Schritt und Tritt. Eigentlich hockten sie immer zusammen und die Liebe, die sie miteinander verband zeigte sich jedem, der die Beiden näher kennen lernte.

Nur einmal trennten sich ihre Wege für längere Zeit,

ansonsten kannte sie nur Zweisamkeit.

Angelina Jolie + Brad Pitt

Die große Reise

Josef und Maria waren wie ihre ägyptischen

Verwandten Benjaminiten und praktizierende Nazariten.

Damit waren sie Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft, die sich in direkter Tradition von Isaak abstammend betrachtete, und deren Protagonisten heimlich und zuweilen auch offen, den verbotenen Isiskult und andere geheime Riten weiter geführt hatten.

Josef war ein angesehener Rabbiner von bestem Ruf. Er konnte auf einen beeindruckenden Familienstammbaum verweisen und auch Maria war, wie schon erwähnt, alles andere als eine einfache Frau. Und dennoch lebten sie sehr bescheiden, und versuchten Aufsehen und Unruhe zu vermeiden.

Darum war ihnen das aufbrausende Verhalten

ihres Sohnes Jesu auch nicht selten ein Ärgernis.

Ständig legte er sich mit den allgegenwärtigen Pharisäern an und provozierte die Herrschenden wo er nur konnte, denn auch in Ägypten durfte man nicht alles laut sagen. Erst gestern war es wieder einmal zu einem kleineren Zwischenfall gekommen und Josef mußte seinen Sohn ernsthaft ermahnen.

  • Jesus, halte Dein Mundwerk im Zaum. Wir bekommen noch den größten Ärger wegen Dir.

  • Wenn ich noch nicht einmal in meinem eigenen Hause die Wahrheit sagen kann, dann sollte ich in die Ferne ziehen. Der Prophet im eigenen Land, der galt noch nie etwas.

  • Jesus, wir sind hier nicht zu Hause, wir sind Gäste in einem ehrbaren Land. Und so sollten wir uns auch benehmen. Was hast Du auch in den Spelunken zu suchen, da ist es doch kein Wunder, wenn die Leute anfangen zu reden.

  • Was geht mich das Geschwätz dieser Spinner an?

  • Jesus, jetzt reicht es aber, wo bleibt der Respekt?!

  • Ich lasse mir die Wahrheit von niemandem verbieten. Mir sind die verlogenen Typen einfach nur noch unsympathisch.

  • Jesus, jetzt verstehe doch, so geht das nicht weiter.

  • Vater, laß mich, ich werde verreisen, dann habt ihr Ruhe und könnt zurück nach Jerusalem gehen. Ich werde mit Thomas Persien und Tibet bereisen.

  • Nein, Jesus, ich bleibe hier.

Thomas hatte schon einige Zeit in der Tür gestanden und dem

Gespräch zwischen seinem Bruder und seinem Vater zugehört.

  • Wie, ich denke Du kommst mit mir?

  • Ich bleibe bei Mutter. Ich habe es ihr gerade gesagt.

  • Ja, wenn das so ist, dann gehe ich eben allein.

  • Das wird vielleicht für alle das Beste sein.

Jesus kochte vor Wut! Sollten sie doch alle mal …

ja, ja, er wußte, das er sich nicht immer in Zaum halten konnte. Warum er immer diese unbändige Unruhe in sich verspürte, das war ihm selbst nicht wirklich klar. Doch das Thomas ihn jetzt auch noch im Stich ließ, das wollte er nicht verstehen. Sie waren seit 20 Jahren immer zusammen. Wieso wollte Thomas jetzt plötzlich nicht mehr zu ihm halten.

Doch in diesem Punkt tat er Thomas unrecht. Thomas verstand sehr wohl, was Jesus an der Welt auszusetzen hatte, doch war er nun mal ein anderer Charakter. Er liebte die Gelehrsamkeit, die Ruhe und die Kunst. Für Politik hingegen vermochte er sich überhaupt nicht zu begeistern. Er würde nach Bethlehem gehen und dort seinen eigenen Studien nachgehen, und sich um die Mutter kümmern. Denn Josef war schon alt und würde vielleicht bald sterben. Wer sollte ihre Mutter dann beschützen? Josefs Söhne hatten daran nur wenig Interesse und die anderen Verwandten waren in alle Richtungen verstreut. Denn gerade die Benjaminiten hatte in der Vergangenheit schon öfter ernste Schwierigkeiten mit der herrschenden Elite gehabt und eine junge Witwe hatte es so oder so nicht leicht in dieser Zeit.

Sie hatte ihren Kindern erst spät erzählt, daß Josef nicht ihr wirklicher Vater ist. Zu schwierig und gefährlich war es, über diese Dinge offen zu reden. Das waren keine Themen, die man mit kleinen, plappernden Kindern bespricht. Aber irgendwann sah sie sich gezwungen, einige Erklärungen zu geben, da es gerade für den Fortbestand einer im geheimen operierenden Dynastie sehr wichtig war, den Nachwuchs rechtzeitig in die gesellschaftlichen Gegebenheiten einzuweihen.

Als Jesus seine erste Reise in den Osten antrat wußte er also sicherlich,

wer er auf dem Papier war und vielleicht auch ein bißchen mehr.

Doch er wußte noch nicht viel über sich selbst.

Chelsea Handler, Salma Hayek

God Twilight

Published on Nov 8, 2016

Der Schädel des Ägypters

Jesus packte sein Bündel. Am nächsten Morgen

wollte er sich auf den weiten Weg in die Fremde begeben.

Er hatte sich am Abend in aller Form von Thomas und seiner Mutter verabschiedet.

Man hatte ein gemeinsames Mahl eingenommen und viele Tränen vergossen, aber auch viel gelacht.

Später nahm Maria ihren Sohn zur Seite und sprach:

  • Jesus, mein geliebter Rebell, ich möchte Dir noch etwas mit auf die Reise geben. Hier, schau, das ist für Dich. Bewahre es gut und verliere es nicht.

Maria öffnete eine fein gearbeitete kleine Holztruhe und

entnahm ihr einen Gegenstand, der in ein weiches Tuch eingewickelt war.

  • Dies ist der Schädel von Pandira.

  • Aber Mutter, warum soll ich einen alten Schädel mit auf meine Reise nehmen?

  • Dieser Schädel ist gut 7000 Jahre alt und wird Dich auf Deiner Reise beschützen. Er weist Dir den richtigen Weg, und solange Du ihn bei Dir trägst, weiß ich Dich in ihren guten Händen.

  • Wie, das ist der Schädel einer Frau?

Maria kniete nieder und wickelte die Reliquie ehrfürchtig aus

ihrer Hülle und legte sie sich in ihren Schoß.

Komm, setze Dich zu mir und verschließe Dich nicht.

Tori Spelling, Dean McDermott

Jesus hockte sich also neben seine Mutter

und hörte sich die unglaubliche Geschichte dieses Schädels an:

  • Pandira war eine weise Frau, doch sie war verheiratet mit einem sehr groben Mann. Rachsüchtig und eifersüchtig wie er war, er schlug sie oft und zog sie am Haar. Eines Tages ging er zu weit, ihr Körper lag da, vollständig entzweit, ihr Kopf rollte die Dielen entlang, es war Schlimmes geschehen, und nun bereute der brutale Mann. Er nahm ihren Schädel und beweinte ihn bitterlich, und als seine Tränen ihr Haupt berührten, da sah sie ihn an, ihren grausamen Mann, und sprach:„Du dummer Mann, was hast Du getan? Jetzt kommt die Strafe, die selbst ich nicht abändern kann. Du wirst nun ohne mich weiterleben, Krieg und Verderben wirst Du in Zukunft erleben. Nichts auf der Welt kann Dich nun noch retten, ich sage, Du wirst im Wüstensand verrecken.“

  • Das ist ja ein fürchterlicher Fluch!

  • Und ihre Worte wurden unsere Geschichte.

  • Wieso, was haben wir mit dieser Frau zu tun?

  • Sie ist einmal unsere Große Mutter gewesen. Die Letzte aus einer sehr langen Reihe, denn sie bewahrte das Wissen für uns alle. Sie war wahrlich eine sehr kundige Frau. Den einzigen Fehler, den sie damals getan, sie hat ihren Mann zum Mitwisser gemacht.

Jesus erfuhr, das dieser Schädel seit dem schrecklichen Verbrechen von einer Generation an die Nächste weiter gegeben worden war, und das alle zukünftigen Herrscher ihres kleinen Volkes diesen Schädel in Zeiten der Not befragt hatten. Denn dieser Schädel gab seine Pflicht nie auf, ihr Volk zu beschützen und sicher durch jede Wüste zu führen. Nur ihren Mann, den versengte die Sonne, er hatte sich zu weit entfernt und er verlor den Anschluß an die Kolonne.

  • Das ist ja unglaublich! Mutter, ist das denn wahr?

  • Befrage ihn selber, er wird mit Dir sprechen einmal im Jahr.

  • Aber, wieso hast Du diesen Kopf?

  • Ich bin die älteste Tochter. Denn nachdem der Schädel lange Zeit von den Führern unseres Volkes geschätzt und mit großem Respekt behandelt worden war, wendeten sie sich vor gut 1000 Jahren von ihm ab. Nur Josefs Bruder Benjamin nahm sich damals seiner an, nachdem Echnaton den Schädel verärgert aus dem Fenster seines Palastes geworfen hatte.

  • Hat ihm wohl nicht gefallen, was der Kopf zu ihm gesagt hat.

  • So wird es gewesen sein. Denn Echnatons Liebe zu Aton überschritt mit der Zeit einfach die Grenze zulässiger Verehrung. Für ihn durfte es keine Frau an Gottes Seite geben, der Gedanke machte ihn rasend eifersüchtig. Er wollte schlicht der Einzige sein, der mit der Sonne spricht. Und als er merkte, daß das nicht geht, da gab er dem Kopf einen festen Tritt, und so übel behandelt landete er direkt vor Benjamins Füße. So kam der Schädel in unsere Hände und seither wird er von Generation zu Generation weitergegeben. Heute gebe ich ihn Dir, denn Du wirst einmal der König der Benjaminiten sein.

  • Ein König ohne Volk, na, ich bedanke mich.

  • Dein Volk mag jetzt noch in alle Winde verstreut sein, aber morgen schon beginnt Deine große Reise und Du wirst sie finden, einsammeln und ihnen ein Führer sein.

AfD: Trommeln Sie mit und

bekennen Sie Farbe! Merkel muss weg!

Published on Nov 6, 2016

AfD. Trommeln Sie mit und bekennen Sie Farbe!

Senden Sie eine Botschaft, das Politiker nicht ignorieren können, 24 St. am Tag.

Die Nachrichten im Fernseher sind tendenziös  Zeitungen und Zeitschriften berichten einseitig

Fakten werden unterdrückt Statistik wird verschönert Zahlen werden

verdreht Meinungen werden zensiert

Konfigurieren Sie ihren Router und senden

Sie selber ein Signal, das Politiker nicht ignorieren können.

*

Als Jesus den langen Weg in Richtung Osten antrat,

da dachte er über die Worte seiner Mutter nach.

Sie war offensichtlich in große Geheimnisse eingeweiht und hatte ihm das Versprechen abgenommen, das auch er über die Existenz des Schädels schweigen solle, bis er ihn an einen würdigen Nachfolger weitergeben würde. Denn tiefes Schweigen verhieß den allerbesten Schutz. Aber noch etwas anderes hatte seine Mutter ihm anvertraut. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte auch er, wie alle Juden, Abraham als seinen Stammesvater angesehen. Doch die Geschichte, die seine Mutter ihm zu erzählen wußte, ließ auf eine ganz andere Verwandtschaft schließen. Isaak sollte nicht der Sohn des greisen Abrahams, sondern der erstgeborene Sohn von Thutmosis III. gewesen sein. Und da auch Jesus seine Blutlinie auf diesen Ahnen zurückverfolgen konnte, hieß das, daß er eigentlich zumindest zu einem winzig kleinen, aber sehr bedeutsamen Teil ein Ägypter war. In ihm floß doch tatsächlich das Blut der Pharaonen. Jetzt verstand er auch, warum der eine oder andere ihn als Kind Sohn der Witwe und auch Ben Pandira genannt hatte. Pandira war eine hebräische Verkürzung von Paneterra, und dies war der uralte Titel des Sonnengottes RA, unter dem die Gottheit im alten Ägypten verehrt wurde.

Wenn man ihn also Jesus ben Pandira nannte, dann identifizierte man ihn

in Wirklichkeit mit dem ägyptischen Gott RA

Jesus, Sohn des RA.

God Emperor Trump – Wie uns sein Sieg nützt

Published on Nov 9, 2016 – „PRESIDENT DONALD TRUMP“

Ernst Wolff: „Establishment und

Massenmedien haben die Kontrolle verloren“

Published on Nov 9, 2016

Der Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff sprach mit RT Deutsch über Donald Trump Wahlsieg.

Er betont die schwierigen Seiten des zukünftigen Präsidenten und warnt, dass er die Erwartungen

seiner Wähler nicht erfüllen wird. Anders als andere Analysten sieht er eine Abhängigkeit vom

militärisch-industriellen Komplex und Wall Street. Ernst Wolff erklärt, warum Donald Trump

die kriegerischen Aktivitäten im Nahen Osten noch verschärfen könnte.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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Sohn des RA, das ist kein Name, der einfach allen

Anhängern dieses besonderen Gottes zuerkannt wurde.

Den Titel „Sohn des RA“ war ein Beiname, den bis zurück zur 4. Dynastie, also seit 2700 Jahren, jeder Pharao getragen hatte. Er war also ein Nachfahre der Pharaonen, denn auch Thutmosis III. trug diesen Namen.Und der Beiname „Sohn der Witwe“ war sogar noch älter. Er ging bis auf die Anfänge der ägyptischen Herrschergeschichte zurück. Danach tötete der eifersüchtige Seth seinen Bruder Osiris und schnitt ihn in 14 Teile, die er dann in alle Winde zerstreute. Isis, seine Schwester sammelte jedoch alle Teile wieder ein, hüllte sie in Leinen und legte sich zu dem leblosen Körper. In dieser Nacht empfing sie seinen Sohn Horus, der nun paradoxer Weise, der Sohn einer Frau wurde, deren Mann tot war.

Horus wurde deshalb der Sohn der Witwe genannt, und alle nachfolgenden Könige Ägyptens bezeichneten sich danach ebenfalls als die Söhne dieser Witwe. Und interessanter Weise nennen auch die heutigen Freimaurer Jesus immer noch den Sohn der Witwe. Nur, wer war sein leiblicher Vater? Das er noch vor der Hochzeit ermordet worden war, das hatte man ihm und seinem Bruder schon als 10jährige erzählt. So gesehen waren sie tatsächlich Söhne einer Witwe. Doch, wer war der Mann, der in der Verlobungszeit in das Zimmer seiner Braut geschlichen kam? Das war zunächst nicht wirklich etwas Ungewöhnliches, viele Paare machten in der Zeit vor der Hochzeit, von der stillschweigenden Erlaubnis Gebrauch, die Frau des Nachts in ihrem Zimmer zu besuchen. Einige Lästermäuler behaupteten, ihr Vater wäre ein römischer Legionär gewesen, der mit Maria eine heimliche Affäre gehabt hätte. Aber das war Unsinn, wie ihm von mehreren Seiten versichert worden war. Diese Lügen wurden bewußt von einigen Leuten in die Welt gestreut, um die wahre Geschichte ihrer Herkunft zu unterdrücken.

Maria selbst sagte nur wenig dazu. Sie befand es für klüger auch hierüber zu schweigen. Zu groß waren die Gefahren, denen die Kinder bei der Offenlegung der Wahrheit ausgesetzt gewesen wären. Aber jetzt waren sie erwachsen und mußten ihren eigenen Weg gehen. Dazu war es in ihren Augen notwendig, das sie verstanden, in welcher besonderen Beziehung sie zu ihrer Gemeinschaft standen.

Jesus holte mit kräftigen Schritten weit aus und schon bald näherte er sich einer kleineren Ortschaft, nahe der Grenze zum gelobten Land. Er fragte sich gerade, ob er hier ein Nachtquartier suchen solle, als ein alter Mann hinter einem Baum hervor kam und ihn ansprach.

  • Guten Tag junger Mann, bitte, helft einem armen alten Mann. Ich habe mir den Fuß verknackst und schaffe es nicht mehr allein bis nach Haus.

  • Guten Tag, Verehrter, natürlich helfe ich Dir. Hacke Dich nur gut bei mir ein, ich stütze Dich.

  • Vielen Dank, bist ein guter Junge. Dem Letzten, der vorbei kam, dem war ich schnuppe.

Und so kam Jesus, den alten Ägypter fest untergehakt, noch früh am Nachmittag in der Ortschaft an. Der Alte lud ihn zu sich ein als sein Gast, und da man eine solche Gastfreundschaft nicht einfach ablehnen kann, ohne unhöflich zu erscheinen, betrat er das Haus des Mannes. Es hatte wahrlich schon bessere Tage gesehen, und auch der Garten war nicht mehr, was er mal war. Doch, der Mann war ihm bereits sehr sympathisch und so fühlte Jesus sich bald schon fast wie zu Hause.

Nur eines wunderte ihn sogleich, der Mann

hatte einen echten Schädel als Glocke an der Tür.

Karikatur Andreas Prüstel, US-Wahl, Donald Trump, Arsch

Third Strike

Published on Nov 9, 2016 – Schiggl Grouba

Anonymous – USA Leak [Deutsch]

Published on Nov 9, 2016

Bis zum laufenden Monat haben Wikileaks und Anonymous dabei zusammengearbeitet, einen

effizienten, detaillierten und umfassenden Datensatz zusammenzustellen, welcher zur

Inhaftierung Hillary Clintons, Bill Clintons und 21 weiteren Personen führen

sollte. Diese Dokumente liefern zweifelsfreie Beweise für

Verrat, Strafvereitelung im Amt, Wahlbetrug,

Manipulation und Bestechung.

US-Präsident Trump:

Angela Merkel ist ein Desaster für Deutschland!

Published on Nov 9, 2016

Der neue Präsident der USA Donald Trump hat Angela Merkel in seinen Wahlkampf-Reden mehrmals

scharf kritisiert wegen ihrer Flüchtlingspolitik, die „ein „Desaster“, „Katastrophe“, „Blamage“

für Deutschland sei und Merkels Politik sei „irrsinnig“ bzw. „verrückt“.

Historic 52 Hour Live Election 2016 Coverage – Pt 13

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*

Hillary Clinton

Eine alte Geschichte

Die Tochter des alten Ägypters servierte ihnen auf der Veranda

den Tee und sie genossen das Licht der untergehenden Sonne.

Magdalena hieß die hübsche junge Frau und Jesus verknallte sich augenblicklich in sie. Sie war alles andere als auf den Mund gefallen und hatte ihn gleich bei der Begrüßung mit der Bemerkung konfrontiert:

  • Ach Vater, das wird mein Ehemann!

Anne-Marie

Sie strahlte ihn an und gab ihm einen schmatzenden Kuß.

Dann verschwand sie lachend und machte den Tee.

Er war so sprachlos, wie noch nie in seinem Leben, und das wollte bei ihm wirklich etwas heißen. Mann Gottes, was für eine klasse Frau! Und der Alte zwinkerte mit dem rechten Auge. Er hatte den Pfeil Amors durchaus gesehen. Dieser junge Mann würde bald schon vor ihm knien. Und er hörte ihn schon fragen: Bitte, gib mir Deine Tochter zur Frau!

  • Eh, alter Ägypter hörst Du mich nicht?

  • Wie bitte, entschuldige, ich war gerade in Gedanken …

  • Ich möchte Deine Tochter zur Frau.

  • Was so schnell schon? Bist Du gescheit?

  • Ich finde sie einfach nur wunderbar! Die kann ich lieben 1000 Jahr!

  • Puh, Du gehst aber wirklich ran, vielleicht solltest erst einmal mit Deinen Eltern darüber reden.

  • Sicherlich, wir wollen es ganz groß feiern, aber sag, gibst Du sie mir? Ich bin ihr verfangen.

  • Das kannst Du spüren nach so kurzer Zeit?

  • Ich weiß, es ist für die Ewigkeit.

  • Du sprichst in Reimen, fällt Dir das auf?

  • Das ist, weil Gott hat geschaut die Braut.

Jetzt mußten sie lachen. Sie verstanden sich wohl. Und als die Sonne

gerade unterging, da steckte ihr Jesus diesen Ring:

„Du, meine Liebe, ich liebe Dich! Laß mich Dich führen zum Altar, ich bin Dir verfallen wie ein Narr!“

Und so kam es, das Jesus schon wenige Tage nach seinem Aufbruch zu seiner Weltreise mit der wunderschönen Maria Magdalena verheiratet war. Den ganzen Abend saßen sie noch lachend und scherzend im Garten und wenn mich nicht alles täuscht, haben sie sich auch des Nachts gut amüsiert.

Scheidung: Angelina Jolie behält alleiniges Sorgerecht

Natürlich war Magdalena alles andere als begeistert, als Jesus ihr schon nach

wenigen Nächten erklärte, das er sie für eine längere Zeit verlassen müsse.

  • Wie bitte? Du heiratest mich und verläßt mich gleich wieder?

  • Hatte ich nicht gesagt: Ich bin auf der Wanderschaft?

  • Nun ja, doch jetzt bist Du mein Mann!

  • Der aber leider nicht bleiben kann.

  • Das darf doch nicht wahr sein! Ich fasse es nicht!

  • Sprich keinen Fluch! Ich bitte Dich!

  • Oh … ich bin …

Ach und weh, aber es nützte nichts. Der Mann ging. War weg. Und sie trug ein Kind. Der Alte verstand ihn und ließ ihn ziehen. Jesus würde wiederkommen, das wußte er.

Magdalenas Vater war ein mächtiger Mann. Die Leute sagten von ihm, er hätte das Zweite Gesicht und würde durch ein Drittes Auge schauen. Der Schädel an seiner Tür wies ihn als einen Magier der Gesellschaft der heiligen Schädel aus. Diese Männer, und in der Öffentlichkeit waren es immer nur Männer, pflegten den Geheimnis umwobenen, uralten Schädelkult der Ahnen. Zigtausend Jahre war er schon von einer Generation auf die nächste übertragen worden und er würde auch noch existieren, wenn die Menschen eines Tages ihren Planeten verlassen. Das wußte er, und darum ließ er alles einfach passieren. Der Mann hatte die Ruhe weg, die Zukunft lag vor ihm, sich dagegen zu wehren hatte gar keinen Zweck. Er war schlicht und ergreifend supergescheit! Und mit dieser Haltung kam er sehr weit.

Das war bei Jesus natürlich ganz anders. So klug und gebildet, wie er auch war, in politischen Dingen war er ein Narr. Er glaubte tatsächlich wirklich daran, das man den Lauf des Schicksals beeinflussen kann.

Und so holte er wieder festen Schrittes aus und verließ Ägypten um durch die Wüste

zu gehen. Dahinter lag das Paradies, das zu dieser Zeit noch Persien hieß.

Donald Trump, US-Wahlen, Scranton

Hier verlaufen sich etwas seine Spuren, doch liegt das auch daran, das immer einer mit einem Besen hinter ihm herging um seine Spuren zu verwischen. Hoch oben, in den tibetischen Bergen, da hat man jedoch das eine oder andere Kloster übersehen. Und die verzeichnen seine Ankunft und sein Wirken als Meister der Heil- und Wahrsagekunst. Hier traf er sich mit hochrangigen Mönchen und Gelehrten, die ihn in die Geheimnisse der östlichen Philosophie einweihten. Und er berichtete von dem einen Gott, dem Licht, das alles Leben erschafft. Nur von dem Schädel, da sagte er nichts.

Hier hörte er auch zum ersten Mal von dem Kometeneinschlag, der vor einigen Jahren in der Nähe der Alpen herunter gekommen sein sollte. In Tibet hatten sie nur seinen Schweif gesehen, doch nach ihren Berechnungen hätte er hinter den Bergen auf die Erde gefallen sein müssen. Sie hatten damals gleich Kundschafter ausgeschickt und die seien nach einigen Jahren zurück gekehrt und hätten von einer schrecklichen Verwüstung berichtet, die das Land welches die Riesen bewohnen, heimgesucht hätte.

Immer wieder diese Germanen, so hatte vielleicht auch Jesus gedacht,

überall hört man von ihnen, aber ich sehe nie einen.

Kylie Jenner, Bodypainting, topless, Shooting

  • … dann schau durch Dein Drittes Auge, Du Dummkopf!

  • Was? Wie bitte? Wer spricht da mit mir?

  • Ich, Dein alter Schädel, hier hinten im Sack.

Nun, und dann hat Jesus ihn vielleicht hervor geholt und sich das erste Mal

so richtig aufklären lassen. Und danach war Jesus erst mal ganz still.

Heute ziert es jeden Dollarschein.  Doch damals wurde die Erkenntnis,

das es ein Auge gab, das alles sieht, erheblich ernster genommen.

Vielleicht weil unsere Augen durch den Blick in den Fernseher verwöhnt sind oder wir damit Überwachungskameras assoziieren, mag uns die Idee eines dritten Auges befremdlich erscheinen, damals jedoch war es eine beliebte Methode der Informationsvermittlung. Telepathie und außerkörperliche Erfahrungen waren weit verbreitet und sehr beliebt.

Nur, einen sprechenden Schädel, den hatte nicht jeder.

Und einen Schädel, dessen drittes Auge auch

noch funktionierte erst recht nicht.

Donald Trump

Die Wanderjahre

Sergio Pérez

Jesus machte seine ganz eigenen Erfahrungen und ich bin sicher,

gerade zu Beginn seiner Reise ist es bestimmt

oft rauf und runter gegangen.

Man wird vielleicht als Pharao geboren, aber den Philosophen muss man sich immer noch selbst hart erlaufen. Und das alles mit dem geschwätzigen Schädel im Gepäck …

Jesus verdiente sich sein tägliches Brot als Heiler und Magier, denn seit er aus Tibet zurück war, beherrschte er nicht nur die üblichen Heil- und Beschwörungsverfahren. Den einen oder anderen rettete er vor dem sicheren Tod, so daß sich sein guter Ruf bald überall herumsprach.

Blinde, Aussätzige, Lahme, das ungewöhnliche was, er behandelte alle gleich.

Mit vielen aber sprach er auch nur. Die Menschen hörten sich seine Ratschläge an und nicht selten ging einer zunächst noch voller Zweifel zu ihm hin, um anschließend erfüllt und voller Glück nach Hause zu gehen. Es war weder Gesundheit, Geld oder Macht. Es waren seine Worte, die hatten Kraft.

Zwei oder drei Jahre später kam er das erste mal wieder zu Magdalena. Ihr Kind konnte schon laufen und sie war verstimmt. Als er wieder in den Norden zog, da saß lächelnd ein Zweites auf ihrem Schoß.

Zu den Germanen wollte er gehen. Er hatte gehört, daß es die Menschen dort sehr schwer getroffen hatte. Das ganze Land war voller Krater, die Feuer speiend, Generationen dahingerafft hatten. Brennende Kugeln waren vom Himmel gefallen, und die hatten ihr schönes Land völlig verwüstet.

Aber das war noch nicht einmal das Entscheidende. Das größte Unglück sahen die übrig Gebliebenen darin, daß es sich bei dieser Naturkatastrophe eindeutig um eine Strafe Gottes handelte. Und ihr Volk war nicht nur bestraft, sondern sogar vernichtet worden.

Jesus hingegen war da ganz anderer Ansicht. Brennende Kugeln waren seiner Meinung nach nicht ganz Gottes Stil. Er hatte auf seinen Reisen so viel über und von ihm erfahren, so das er sich ziemlich sicher war, diese Kugeln dienten einem anderen Zweck.

Als er den letzten Aufstieg vor dem Gipfel vor sich hatte, da spürte er eine unerklärliche Sehnsucht in ihm aufsteigen. Es ist fast so, als würde ich nach Hause kommen, dachte er, dabei weiß ich überhaupt nicht, was mich auf der anderen Seite des Gebirges erwartet.

Er ging langsam und setzte Fuß vor Fuß, hier oben konnte ein falscher Schritt das Ende bedeuten. Doch als er das nächste mal kräftig einatmete, da jubilierte in ihm die Seele!

Ich habe es geschafft, ich bin angekommen!

Dagi Bee

Über ihm regte sich kein Lufthauch und die Welt lag still.

Vor ihm lag eine Welt aus Sand. Hier ruhte kein Stein mehr auf seinem angestammten Platz, denn hier war ganz offensichtlich der Teufel in den Leib der Großen Mutter Leib gefahren.

Vor ihm lag die wüsteste Zerstörung, die er je gesehen hatte, und der Schädel in seinem Rucksack fing an zu weinen. Er traute seinen Augen nicht. Dies hier war niemals Gottes Gericht. Dies war vielleicht das Werk ganz übler Halunken, von den er gehört in den dunkelsten Spelunken.

Es ging um den Mantel, das war vollkommen klar, doch dieses Gemetzel,

das war … also, das ging für seine Begriffe auf keine Kuhhaut!

Bryan Cranston, Miley Cyrus, US-Wahl, Promis, auswandern

Er mußte sich setzen und schwieg ganz still. Das hatte ihm ein weiser Mönch im Kloster zum gelben Tor geraten. Immer wenn er sich nun drohte unbändig aufzuregen, dann wandte er die Methode des Schweigens an. Er lauschte seinem kochenden Blut und bekam so in den Griff seine eiskalte Wut.

Dann nahm er den Schädel der Pantera hervor,

und hielt ihren Mund ganz nah an sein Ohr:

  • Das ist die Strafe für den Verrat, den eine Dumme von hier einst gewagt. Sie hat es dem Abraham nicht nur erzählt, sie hat ihn verdorben mit sehr viel Geld. Sie hat ihm gezeigt, wie man Wunder erschafft, sie hat nicht gesehen, das er nur rafft. Und der Blödmann geht zu einer Schlange, und gemeinsam stellten sie die kleine Falle. Das Arschloch Lot ist der ganz Gemeine, denn der hat es berichtet dem größten Schweine.

  • Ich kann kaum glauben, was Du da berichtest, das heiß ja: Abraham ist der Bösewicht!

  • Na, geht Dir endlich auf das Licht?

    Manuel Neuer Freundin Nina

Und Jesus hatte endlich begriffen.

Als er dann das nächste mal zu Magdalena

kam, da mußte er sie wieder einmal sehr enttäuschen:

  • Meine Liebe, ich kann nicht leben als Dein Mann, ich habe mich gebunden, an Gott, so ich kann.

  • Das darf doch nicht wahr sein, was ist mit Dir los? Ich trage schon wieder ein Kind in meinem Schoß!

  • Ich muß aber noch einmal fort, diesmal geht es an einen ganz besonderen Ort.

  • Ich will nicht, das Du mich immer wieder verläßt! Wo bitte, sag mir, ist das gerecht?

  • Magdalena, verstehe doch, auch mir fällt es schwer, doch ich muß jetzt hinüber über das weite Meer.

Und wieder rollte er seinen Wanderteppich zusammen und machte sich auf den Weg nach Britannien. Bis hoch nach Schottland verschlug es ihn, doch niemand sah ihn seine Kreise ziehen. Noch heute erscheinen sie ab und zu und immer mal wieder, sie werden Kornkreise genannt, doch niemand warf sie nieder.

Was er in Britannien für Wunder wirkte ist nicht überliefert,

aber über diese Zeit plappert vielleicht ja mal sein eigener Kiefer.

Das Goldene Lenkrad 2016: Hier sind die Gewinner in allen Kategorien

Hochzeit in Kanaan

Der Trump-Clan.

Als Jesus aus Britannien zurück war, nahm er seine Frau und die Kinder mit zu seiner Mutter.

Josef war inzwischen verstorben und Thomas hatte wie versprochen die Stellung gehalten.

Das Jesus wieder zu Hause war, konnte jeder merkten, der Augen und Ohren im Kopf hatte. Das Haus füllte sich und immer mehr Menschen kamen vorbei. Ein Fest nach dem anderen folgte den Tagen, denn die Freude war wirklich sehr groß. Er war gesund und glücklich zurück, sogar einer Frau und drei Kinder brachte er heim, und das sollte kein Grund zum Feiern sein?

  • Magdalena, komm, laß uns vor den anderen tanzen! Hier schaut zu mir, das ist meine Frau! Ich habe sie gefunden wie eine Perle im Sand, ich sage Euch, sie raubte mir gleich den Verstand!

  • Jesus, Jesus, der Wein ist gleich leer!

  • Mutter, was willst Du, ich bin hier der Herr!

  • Jesus, jetzt wird nicht gleich übergeschnappt, Du hast Gäste, was sollen die trinken?

  • Sag dem Ausschenk er soll Wasser zuschütten!

Und er verschwand mit Magdalena am Arm zwischen den Tanzenden.

Maria richtete die Botschaft an den Ausschenk aus:

Melania Trump

  • Wasser? Ja, spinnt denn der Mann!

  • Tu was er sagt, es ist sein Fest.

Und der Ausschenk füllte, den Kopf schüttelnd, das Wasser in die großen Krüge.

Doch als dann den Wein probierte, da mußte selbst er, als Kenner seines

Faches, gestehen. Der Wein war gut. Wirklich sehr gut.

Und Thomas saß wie immer still dabei.

Geisterhai: Gefährdeter Tiefseefisch zum 1. Mal gesehen

Und das war auch irgendwie gut so, denn, ehrlich gesagt, wenn er auch so wie Jesus gewesen wäre, zum Einen hätte Maria das ganz bestimmt nicht verkraftet, aber zum anderen konnte man sie auf Grund des unterschiedlichen Benehmens überhaupt nur unterscheiden.

Diese zwei glichen sich wahrlich bis aufs Haar.

Und das war bei beiden tierisch lang.

Denn neben der Tatsache, das sie beide Benjaminiten waren, die aus dem berühmten Geschlecht des Hauses David abstammten, waren sie zudem auch praktizierende Nazariten, und das bedeutete, daß sie sich die Haare niemals kurz schneiden lassen würden. Auch ihr Bruder Jakobus und ihr Vetter Johannes waren Mitglieder der Nazariten, einer jüdischen Sekte, die den Sabbat heiligte, aber alle fünf Bücher Moses als gefälscht ablehnte und sie behaupteten, daß das echte Gesetz sich von dem unterschied, was der Bevölkerung in dem angeblichen Testament offenbart worden war. Außerdem tranken sie verdünnten Wein und führten auch sonst ein möglichst asketisches Leben. Und als äußeres Zeichen ihrer Verehrung für den heiligen Kopf oder Schädel ließen sie sich die Haare wachsen und den Bart stehen. Die Nazariten waren also die Juden, welche den Schädelkult pflegten, und etwas, das Jesus als Kind nicht verstanden hatte, nämlich warum seine Mutter niemals ihr Haar geflochten trug, das verstand er heute.

Liebe und Verehrung mußten aus freiem Willen geleistet werden, alles andere ergab

keinen Sinn und führte am Ende nur zu einer sinnlosen Anhäufung

irgendwelcher Vorschriften, die nur dazu dienten, das Volk

von den wahren Problemen abzulenken.

Nathalie Volk, Frank Otto, Serie, TV, Reality-Show

Jesus der Politiker

Der Politiker seiner Zeit war natürlich kein gewählter Volksvertreter, so wie wir

sie gewöhnt sind. Gut bezahlt, immer in Gesprächen und selten persönlich

von dem überzeugt, was er gerade vor dem Volke vertritt.

Reinhold Beckmann

Jesus hingegen war ein anerkannter und sehr gefragter Rabbiner.

Ein Gelehrter, der auf Grund seiner gesellschaftlichen Stellung und seiner persönlichen Ausstrahlung die Menge begeisterte. Und ziemlich schnell sprach sich nach seiner Ankunft herum, daß er auf Grund seiner königlichen Abstammung zudem auch noch den Thron Davids für sich beanspruchte.

Das rief natürlich die herrschenden Priester auf den Plan. Und die fühlten sich nicht ohne Grund durch solche Forderungen in ihrem Einfluß und in ihren Pfründen bedroht. Denn ihre Macht sollte drastisch beschnitten, die Steuern sollten runter und die Zinsen wieder abgeschafft werden. Jegliches Fleischopfer sollte unterbunden, Musik und Tanz hingegen gefördert werden.

Die Gerechtigkeit sollte durch den König sichergestellt werden

und alle Vergehen sollten auch zu sühnen sein, und

das war ein ganz klares Nein zur Todesstrafe.

Michael Bublé

Dies alles war für ihn kein intellektueller Streit,

den er mit diplomatischen Mitteln zu führen gedachte.

Während seiner langen Reise hatte er sich das Ganze sehr gut überlegt.

Und irgendwann hatte er sich für A entschieden, und so konnte und wollte er nicht, nicht B sagen.

  • Du machst es wirklich wahr, Jesus, Du willst wirklich ihr König sein?

  • Ja, Thomas, ich werde erlegen das schwarze Schwein.

  • Ich habe mich ja nie so richtig für Politik interessiert, aber erkläre mir bitte trotzdem, was versprichst Du Dir davon? Die Menschen sind doch nichts weiter als eine Herde Vieh, warum also willst Du Dich vor sie spannen lassen?

  • Der Mensch ist kein Tier, er ist Gottes eigenes Bild. Zu Sklaven machen wir uns selbst.

Ukrainerin auf der Flucht - Doch diese Frau flieht vor den Kiewer Truppen.

Thomas kaute an seinen Fingernägeln.

  • Aber warum Verantwortung übernehmen für Dinge, die Dich nicht selbst betreffen und statt dessen andere sich um die eigenen Dinge kümmern lassen.

  • Jetzt bist Du ungerecht. Du wolltest bei Mutter bleiben.

  • Ja, weil Du es eh nicht getan hättest. Du bist immer Deinen eigenen Weg gegangen. Der wirkliche Nächste hat Dich nicht interessiert.

  • Ihr hattet Euch, ich hatte Euch nicht.

  • Aber Magdalena muß sich um alles selber kümmern. Die Kinder, das Haus, alles …

  • Da sind wir bei einem guten Thema. Ich möchte, das sie mit den Kindern bei Mutter bleibt.

  • Jetzt willst Du sie auch noch abschieben!

  • Das ist nicht wahr! Aber in den nächsten Monaten kann ich sie wirklich nicht gebrauchen. Es ist zu ihrem eigenen Schutz. Als meine Frau hat sie nur Schwierigkeiten zu erwarten, wenn ich mit meinem Vorstoß scheitern sollte.

  • Wieso? Was hast Du vor?

  • Ich werde am Paschafest in Jerusalem sein und im Tempel reden.

  • Nein, bist Du verrückt! Das werden die niemals zulassen! Das ist reiner Selbstmord.

  • Wenn es gelingt, dann habe ich die Krone, und dann werde ich all dem ganzen Spuk ein Ende bereiten!

  • Du solltest Dich setzen und ganz still sein.

Jesus war sich sicher. Er hatte sich alles sehr gut gedacht.

Er würde das Orakel erfüllen. In der heiligen Schrift stand es geschrieben:

Ein Messias würde erscheinen und der Welt den Frieden bringen.

Zu Pascha würde er in Jerusalem sein

und er würde ein Zeichen setzen.

*

Donald Trump

Willy Wimmer:

„Die Trump-Wahl bewahrt uns vor einem großen Krieg“

Published on Nov 10, 2016

Herr Wimmer, was haben Sie gedacht, als Sie heute die News aus den USA gehört haben?

Ich war so erleichtert, wie lange nicht in meinem Leben, denn ich hatte heute Morgen das Gefühl, diese

Wahlentscheidung bewahrt uns vor dem großen Krieg. Ich gehe davon aus, dass der neue

amerikanische Präsident, anders als seine Gegenkandidatin, für eine vernünftige,

praktikable, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit anderen Staaten

auf dieser Welt bereit ist — und das gibt Hoffnung.

Ein Tag nach Trumps Wahl: Nervösität bei den Händerln an der Börse

US expert spricht klartext

über die deutsche Berichterstattung über Trump

Published on Nov 10, 2016 – Rick Wegner

Nach dem "Brexit-Schock" nun auch der "Trump-Schock" auf den internationalen Finanzmärkten.

„Monalisa TV – EM… PRO..TEST … BR..EX..IT ? … BR..I..C..S … & C…O… – 23.Juni 2016“

 Raleigh Rivera – Thanks for every other informative blog. Where else may just I am getting

that kind of info written in such a perfect way? I have a undertaking that I’m just

now running on, and I have been at the glance out for such info.

7. November in Moskau: Sowjetischer Feiertag im Wandel der Zeit

Russland erlebt Wiederkehr der Religion:

29.000 neue Kirchen in 28 Jahren…

Russland erlebt Wiederkehr der Religion: 29.000 neue Kirchen in 28 Jahren

Honigmann – Nachrichten vom 10. November 2016 – Nr. 964

Published on Nov 10, 2016

US-Wahl 2016:

Die Weltlage von Angela

Merkel nach Sieg von Donald Trump

Angela Merkel

Angela Merkels Reaktion auf Donald Trump kann als Kanzlerkandidatur verstanden werden.

Es wäre ihre wohl größte Herausforderung. Denn sie hat nicht mehr

viele Verbündete auf internationaler Ebene. …

Sarah Lombardi, Pietro Lombardi

Das Schwarze Schwein

In Jerusalem hockten die Herrschenden beieinander

und beratschlagten, was sie gegen den Aufrührer machen sollten.

Ignoranz war langsam nicht mehr das geeignete Mittel der Wahl. Bisher hatten sie noch nichts unternommen, außer das ihre Spitzel und Kundschafter ausgeschwärmt waren und von der bevorstehenden Tempelrede berichteten.

  • Wir machen die Stadttore einfach zu.

  • Zu Pascha, Du Witzbold, wie willst Du an einem solchen Tag die Stadt verschließen.

  • Dann stellen wir Wachen vor den Tempel.

  • Na und, dann stellt er sich davor und spricht.

  • Wir müssen das unter allen Umständen verhindern.

  • Wenn die Maus erst einmal in der Falle ist, dann … schnipp-schnapp und aus die Maus.

  • Ja, aber wessen Verbrechen sollen wir ihn denn anklagen? Das er König sein will? Ich bitte Euch, den Prozeß würden wir nie gewinnen.

  • Von was für einem Prozeß redest Du? Wir übergeben ihn einfach den Römern und die Verurteilen ihn dann wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt.

  • Aber wir können ihn doch nicht an die Römer ausliefern! Unseren eigenen König!

  • Jetzt sprichst Du auch schon wie das Volk da unten.

  • Wir kommen an seiner Rechtmäßigkeit nicht herum.

  • Deswegen sollten wir es gar nicht auf eine Prüfung ankommen lassen. Ich kenne den Pilatus gut. Ich rede mit ihm.

  • Aber, wie bekommen wir ihn in unsere Gewalt? Er wird von vielen Menschen umringt sein. Die Menge wird sich einer offenen Festnahme widersetzen.

  • Macht Euch keine Sorgen, es wird sich schon ein Weg finden. Ich kenne einen seiner Freunde gut.

Die Geschichte, die nun kommt, die setze ich als bekannt voraus. Jesus zieht in Jerusalem ein, macht einen Aufstand im Tempel und flüchtet mit seinen Anhängern, die fast alle bewaffnet sind durch die Gassen. Das Volk, wie schon von den Priestern befürchtet, schützte ihn mit einer Menschenmauer und ein wohlhabender Freund ließ ihn und seine Männer ins sein Haus ein, und von da an herrschte erst mal wieder Ruhe.

  • Wie willst Du jetzt noch zum Tempel durch kommen? Jetzt haben sie garantiert überall Wachen aufgestellt.

  • Und hier können wir auch nicht ewig bleiben.

  • Beruhigt Euch, alles wird gut. Setzt Euch jetzt erst mal, und laßt uns speisen.

  • Wie kannst Du nur so gelassen bleiben?

  • Gott ist mit mir. Wir werden siegen.

  • Jesus, wir sind keine Armee.

  • Kein Blut wird vergossen werden, Ich werde mich morgen den Behörden stellen, und dann werde ich mein Recht bei Gericht einklagen. Ich bin der König, der Sohn des RA.

  • Du bist der versprochene Messias aus dem Hause Davids.

  • Ja, Jesus, Du wirst ab morgen unser neuer König sein.

Als die Truppen im Morgengrauen überraschend kamen, da schliefen fast alle und Jesus stand mit Thomas im Garten. Er war noch einmal auf den Hügel geklettert und hatte sich still in sein Gebet versenkt, als die feindlichen Kräfte kamen.

Nur, woran sollten die Soldaten erkennen, das er es war?

Da, wo Du Doppelt siehst, hatte man den Soldaten gesagt.

Das Jesus einen Zwillingsbruder hatte, das wußte zwar nicht jeder,

aber einer der Hohepriester, der wußte das ziemlich genau.

Das schwarze Schwein hatte ihm diesen Tip eingeben.

US-Wahl, Donald Trump, Hillary Clinton, Folgen

Die Bruderschaft der Schlange

Mindestens einer der Priester im hohen Rat war ein hochrangiges Mitglied

dieser Sekte, oder wie man diesen Verein auch bezeichnen will.

Sie waren so alt wie der Schädelkult der Brüder des Lichts.

Sie waren die Seths, die den Mann der Begehrten umbrachten, sie waren die Kains, die den Bruder aus Habgier erschlugen, sie waren die, welche Töchter schwängerten und sie waren die, die ihre Frauen verkauften. Sie waren die Hyksos der Römerjahre, und sie waren immer noch ziemlich grau im Gesicht.

Das Böse schlechthin, gibt es das überhaupt? Jesus hat es letztendlich wohl bezweifelt. Denn er erkannte in Allem den Schöpfer. Für ihn war Gott so hell wie die Sonne, und so stark wie die Nacht. Und dennoch hat er offensichtlich eine Kleinigkeit übersehen. Denn, das Märchen vom Mann, der freiwillig in den Tod ging, das möchte ich an dieser Stelle eindeutig in Frage stellen.

Warum soll Jesus seinen Tod als Gottes Wille verstehen? In seinen Augen lehnt Gott jedes Menschenopfer ab. Nur ein mieses schwarzes Schwein würde sich über den leblosen Körper eines geschlagenen Menschen freuen. Ra jedenfalls niemals. Davon war er überzeugt.

Wenn wir also Karfreitag seines Opfers gedenken, dann sollten wir wissen, an wen dieses Opfer adressiert worden ist. Und wir erinnern uns, die Schweine opferten immer schon nur die Besten. Bei Isaak konnten die Frauen noch das Übelste verhindern. Bei Jesus hingegen hatten sie der Schwarzen Macht anscheinend gar keine Kraft mehr entgegenzusetzen.

Mit dem Tode von Jesus ging die gesamte Dynastie der Benjaminiten in Jerusalem zu Grunde. Jetzt gab es nur noch in Griechenland, in Rumänien, bei den Franken und vielleicht auch noch auf den britischen Inseln und natürlich in Südfrankreich welche. In alle diese Länder, den Orient mit eingeschlossen, hatte es die Juden vom Stamm Benjamin in den letzten 1000 Jahren verschlagen, denn der Glaubenskrieg zwischen den Brüdern des Lichts und den Brüdern der Schlange ist ein alter Krieg.

Magdalena flüchtete mit ihren Kindern, Maria und einigen anderen mit einem kleinen Schiff nach Südfrankreich. Maria zog sich als Einsidlerin in ein kleines Haus in den Bergen zurück. Magdalena und die anderen jedoch vereinigten sich mit den dort ansässigen Benjaminiten und begründeten später das Geschlecht der berühmten Magierkönige, aus denen die Dynastie der Merowinger hervorgehen sollten

Thomas, der als Spiegelbild bei der Festnahme gedient hatte und sehr unter dieser Tatsache litt, der packte seine Habseligkeiten zusammen und zog mit der Lehre seines Bruders in Richtung Osten. Dort verbreitete er sein Evangelium, welches erst vor wenigen Jahren als Originalschrift in alten Tonkrügen gefunden worden ist.

Alleine sein Zeugnis beweist, das an der angeblichen

Zimmermanns-Geschichte eine ganze Menge faul ist.

Melania Trump

Petrus hingegen ist der Mann, den der Hohepriester so gut kannte. Auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen! Das ist lachhaft und erstunken und gelogen. Im Gegenteil, Petrus war die Schlange an seiner Brust. Nicht das er mit Absicht die Idee verriet. Nein, er war einfach nur zu ungebildet und leicht zu beeinflussen. Er ging nach Rom, weil der Priester ihn dort hinschickte und ließ ihn gegen den predigenden Thomas aufstehen. Petrus beschwerte sich über Thomas, weil dieser die Menschen anzog und tatsächlich erfolgreicher als er selber war.

Kein Wunder eigentlich, das er heute auch nur noch für das Wetter zuständig ist.

Viel Gehaltvolleres hat er jedenfalls nicht hinterlassen.

In Jerusalem waren die Benjaminiten und ihre Sympathisanten nicht mehr sicher, viele verließen das Land und ihre Kultstätten gingen verloren. Allerdings gab es da einen ganz bestimmten Schatz, der möglicherweise nicht aus der Stadt getragen werden konnte, oder den man lieber weiterhin unentdeckt und gut vergraben in der Stadt lassen wollte. Die Rede ist von heiligen Gral.

Die Existenz dieses Grals hing immer wie ein Schleier über der Geschichte und immer wieder hatte man davon in immer anderem Zusammenhang gehört. Doch, was der Gral eigentlich ist, darüber konnte man sich nicht einigen. Ein geheimer Schatz sollte es sein, nur worin der Wert dieses Geheimnisses bestand, das konnte leider keiner so genau sagen.

König Artus zum Beispiel, oder die französischen Adligen, die sich auf den Weg in den Orient begaben … die Kreuzzüge um eine Stadt in der Wüste Israels. Wozu das Ganze? Was gab es da zu holen, was war zu verteidigen?

Und es stellt sich natürlich die Frage: Mein Gott, warum hast Du ihn verlassen? Diese Frage beschäftigt mich, seit ich von dieser verzweifelten Äußerung gehört habe. Was meinte Jesus damit, als er diesen Schmerz erstickten Schrei ausstieß, falls man den überlieferten Quellen wenigstens in diesem Punkt glauben darf.

Warum glaubte er verlassen worden zu sein? Und, wurde er tatsächlich von Gott verlassen?

Und wenn ja, warum? Was hat Jesus falsch gemacht? Denn, das irgend etwas

schief gelaufen sein muß, das liegt eigentlich auf der Hand.

Melania Trump, Fakten

Er wollte dem Spuk der schwarzen Schweine ein Ende setzen und dem Land und seinen Menschen den leuchtenden Frieden bringen. Er wollte ihnen ihr Königreich zurück geben und sie unter einer neuen, Menschen würdigeren Philosophie vereinigen. Er wollte die 10 Gebote Gottes zum Maßstab des gesellschaftlichen Handelns machen und eine Gemeinschaft führen, die auf Nächstenliebe und der Achtung vor der Schöpfung aufgebaut ist. Das sind doch eigentlich alles sehr ehrenwerte Ziele. Wieso versagte ihm Gott am Ende die Unterstützung?

Warum hat er ganz zum Schluß, als Jesus das Ziel mit den Händen fast greifen konnte, seine schützende Hand weggezogen? Welche Ursache erforderte diese Wirkung? Wem war am Ende mit all dem gedient?

Oder hatte Jesus von vorne herein gar keine echte Chance?

Und holla, da fällt uns doch siedendheiß ein: Der Fluch des verlorenen Mantels! Der ewige Fluch! Und ihr sollt ewig ohne ein eigenes Land sein … ihr sollt im Schweiße Eures Angesichts … für Euch gibt es kein Paradies mehr, weder im Himmel noch auf Erden.

Und wir hören die strenge Stimme RAs: … und das Urteil lautet: lebenslänglich, was nichts anderes bedeutet als ewig und drei ganze Tage.

Allerdings, eine kleine Chance gibt es vielleicht doch, denn, der Allmächtige hat das Recht Gnade walten zu lassen. Zudem gibt es ein Gesetz, welches diese Gnade erklärt. Denn es gilt: Jede Sünde, und sei sie noch so gewaltig, ist zu büßen und zu sühnen und damit auch wieder aus der Welt zu schaffen. Das ist Sein eigenes Gesetz. Und auf diesen Paragraphen könnten wir eine Verteidigung aufbauen und ein neues Gnadengesuch einreichen.

Dazu müssen wir allerdings die Wiederaufnahme des Verfahrens erreichen. Packen wir das Schwarze Schwein also endlich bei den Hörnern und fordern die Wiederaufnahme des Prozesses, mit der Begründung, das neue, bisher noch nicht öffentlich verhandelte Beweise vorliegen, die, mit einer gewissen Aussicht auf Erfolg, das alte, gnadenlose Urteil „lebenslänglich“ in eine zeitlich begrenzte Haftstrafe verwandeln könnten.

Die ewigen Zionisten Teil 1

(gekürzte Version für Kanalkenner)

Published on Nov 9, 2016

Themen:

Reichsbürger – Medien als Kriegshetzer – Medienkontrolle –

zionistischer Einfluss auf die Medien,

Russland und die USA 

Trump über Flüchtlinge

Published on Nov 10, 2016

Donald Trump über Merkels Flüchtlingspolitik. Merkel ist irre.

Das Trump ein Populist wie alle Politiker ist, scheint klar zu sein. Trump ist meiner Meinung nach nicht viel besser, wie all die anderen Heuchler. Wir haben nur Zeit gewonnen. Aufgrund der enormen Hochveratspolitik aller Politikdarsteller, rennen viele den ausgefuchsten Populisten hinterher, welche aber vom System gestellt werden, wurden. (Trump, AFD, Clinton, viele Rechtsparteien…) seit trotzdem wachsam. Die Partei www.deutsche-mitte.de (Christoph Hörstel) wäre ein Versuch wert, um friedlich einigermassen aus der kommenden Katastrophe zu entkommen. Er braucht ca. 20.000 Parteimitglieder. bitte jetzt handeln. Die AFD ist mir zu riskant, weil wie Trump auch vom System so gewollt ist.

*

Der verlorene Mantel

Was braucht der Mensch zum leben?

Einen Teppich um damit zu fliegen,

einen Mantel um darin zu siegen,

einen Kopf der mit ihm spricht,

und, möglichst auch etwas Kerzenlicht.

Vielleicht war vor Adam und Eva schon verloren das Glück,

denn auch Isa fehlte ein wichtiges Stück.

Sie hatte den Teppich und auch den Mantel.

Nur, so frage ich: Wo war der Kopf ihrer Tante?

Dann ging der Mantel mit dem Mann,

und auch der Teppich war weg, irgendwann.

Das einzige was den Frauen noch blieb,

das ist ein Licht, das wirklich liebt.

Doch auch dieses flackert schon bedenklich,

denn wir fühlen, ein kalter Wind streift das Gesicht.

Ich sage: So geht das wirklich nicht mehr weiter!

Ab heute wird wieder gestiegen auf der Leiter!

Und einmal kräftig angeklopft:

Hallo! Jetzt wird geredet und nicht gekocht!

Wir Frauen haben die Nase gestrichen voll,

wir fragen uns wirklich, was das soll!

Mann, rück endlich raus die geklauten Sachen,

Du bist einfach zu doof etwas d‘ raus zu machen!

Und in diesem Moment wird mir einiges klar: Kopf und Mantel hat das Schwein vielleicht ja schon, aber der Teppich, wo war der eigentlich geblieben? Mutter Isa hatte ihn kurz vor ihrem Tode in einer Vision unter dem Hintern einer Frau gesehen, die mit ihren Fingern auf ein leuchtendes Ding tippte.

Das Bild des Teppichs war ein Schöpfungsmythos auf rotem Grund.

Verdammte Scheiße, da sitze ich drauf!

Nun, und der Kopf, so glaube ich, der liegt in Schottland begraben, und wer den Mantel trägt, nun ja, das weiß schließlich jede Frau. Diese beiden Dinge müssen wir uns wieder holen, und wenn ich dann tatsächlich den fliegenden Teppich habe, dann könnte es durchaus gelingen, das Schwarze Schwein aus seiner Höhle zu locken.

Und dann, wird es endgültig … nein, das werden wir besser nicht tun. – Wir setzen den Kerl einfach nur ein bißchen auf Diät. Und nach einer zeitlich befristeten Ewigkeit wird er vielleicht wieder zu einem ansehnlichen, kleinen Hausschwein geworden sein.

Gesetzt also den Fall, den Teppich hätte ich, wo ist dann

der Kopf der Tante und der verlorene Mantel?

Reden wir zunächst über die sprechenden Köpfe:

Knack' den Jackpot!

Es gibt eine ganze Anzahl von ihnen.

Sie gehören der Bruderschaft des Lichts. Es sind ihre Jahrtausende alten Reliquien, die sie unter Einsatz ihres Lebens in erster Linie vor Mißbrauch schützen sollten. Denn leider, manche dieser Köpfe reden mit jedem. Und wie es einem Kopf ergehen kann, wenn er nicht brav nachplappert, was Mann von ihm erwartet, dann fliegt er in hohem Bogen aus dem Fenster und womöglich einem noch dümmeren Mann direkt vor die Füße.

Natürlich sind das nicht irgendwelche Köpfe, denn, das wäre aufgefallen, spätestens nach der Französischen Revolution. Da lagen davon so viele auf den Straßen, das man ihr Geschrei sicherlich gehört hätte. Nein, im Ernst, beim Schädelkult geht es nicht um ein grausames Enthaupten zum Zwecke der Verstümmelung einer Leiche.

Der Schädelkult huldigt über die Verehrung des Schädels den Geist, der in ihm wohnt. Denn, bei sachgemäßer Anwendung der Regeln und Ausführung der entsprechenden Rituale, die naturgemäß ein großes Geheimnis sind, kann der Geist eines Verstorbenen wieder zu den Menschen sprechen. Und zwar, wenn man den historischen Quellen folgt, so klar und deutlich, das jeder, der Zeuge eines solchen tete a tete geworden ist, von großer Ergriffenheit erfüllt wurde. Natürlich, diese Darstellungen werden von einigen bezweifelt, allerdings fällt auf, das diese Zweifel immer nur von Menschen geäußert werden, die es nicht selbst miterlebt haben. Das brauchen sie ihrer Meinung nach auch nicht, denn sie bestreiten schlicht die physikalische Möglichkeit, daß Tote sprechen können.

Gut, dazu sage ich, wer nicht will, der soll halt in seiner Höhle der Dummheit sitzen bleiben, bis ihm langweilig wird, aber ich finde, es wurde nun wirklich lange genug geschwiegen. Laßt die Köpfe doch einfach mal zu Wort kommen! Dann können wir immer noch entscheiden, ob wir zuhören wollen oder nicht.

Ansonsten haben wir schließlich auch noch unseren eigenen Kopf.

Wenn man mit dem richtig umgeht, dann kommt da auch eine Menge heraus.

Die Sache mit dem Mantel ist da schon erheblich komplizierter.

Eindeutige Beweise fehlen hier auch heute noch. Aber es gibt interessante Indizien, die darauf schließen lassen, das die letzte Besitzerin eine Frau namens Maria war. Zumindest hätten einige sie gerne darin gesehen. In vielen Gemälden der großen Meister, unter ihnen auch Michelangelo und Leonardo da Vinci, wurde die Mutter Jesu als Sinnbild der Mutter Gottes, gekleidet in einen blau-roten Wendemantel, abgebildet. Mutter Gottes oder Große Mutter, das macht nicht nur in diesem Zusammenhang keinen großen Unterschied.

Es ist also anzunehmen, das der Mantel bis vor 2000 Jahren immer noch im Besitz der Benjaminiten war. Da Maria dieses wertvolle Stück sicherlich auf ihrer Flucht nach Frankreich dabei hatte, ist er vielleicht in den Besitz der Merowinger, also der Magierkönige übergegangen. Nur danach verliert sich die Spur in den herrschaftlichen Anwesen der nachfolgenden Königshäuser. In wessen Schrank oder Truhe er jetzt verborgen ist, das ist noch nicht hinreichend geklärt. Aber das läßt sich sicherlich nachreichen.

Zumal ich hier, wie auch bei der Sache mit den Köpfen, daran erinnern möchte, das wir alle auch mal an unseren eigenen Kleiderhaken schauen sollten.

Wenn dort kein Mantel hängt, dann sollte man schleunigst

einen erwerben. Der Winter steht vor der Tür.

Bewusstlosigkeit der Bevölkerung – Rudi Dutschke

Published on Nov 9, 2016

*

Das hohe Gericht

Ich hatte meine Beweise alle mit gebracht.

Sie lagen in einer großen Kiste und warteten darauf, das ich sie bei meinem Plädoyer hervor zaubern würde, um für die Sache der Frauen ein Wort einzulegen. Ich hatte mich dazu entschieden, nicht einfach nur um Gnade zu bitten. Ich wollte auch einige Fakten auf den Tisch legen, die bei der Verhängung des einstmaligen Schuldspruches vielleicht so noch nicht zu Tage getreten waren, und die von daher, bei der Urteilsfindung eventuell nicht genügend berücksichtigt worden waren.

Ich hatte ein paar wichtige Zeitzeugen eingeladen und dem Gericht auch schon einige neue historische Erkenntnisse und Fakten zur Kenntnisnahme vorgelegt. Ich war also durchaus gut vorbereitet. Und dennoch, ich war nervös.

Was, wenn ich mich irgendwo vertan hatte, ein klitzekleiner Fehler in der

Argumentationskette, oder irgendein anderer Schnitzer …

herrje, ich hatte ganz offensichtlich Lampenfieber.

Eine große Flügeltür öffnete sich plötzlich, und vor mir erschloß sich der große Saal des hohen Gerichtes. Ich trat ein und zog die schwere Kiste hinter mir her. Wie gut das ich da Rollen dran gemacht hatte. Ich suchte meinen Platz und fand jedoch nur einen Stuhl in der Mitte des Raumes. Hm … dachte ich, da sitzt doch normalerweise der Angeklagte? Oder etwa nicht?

  • Ob nur Zeuge oder angeklagt, alle müssen in der Mitte Platz nehmen.

Sagte eine Stimme direkt neben mir. Das war der Gerichtsdiener. Ein Zwerg von Wuchs, aber dennoch sehr bestimmend.

Ich trat also in die Mitte und stellte die Kiste so,

das sie mir als Tisch dienen konnte.

  • Bitte, stellen sie die Kiste etwas zur Seite, das gebührt der Ehre, die Sie dem Gericht gegenüber zeigen sollten.

Also gut, ich schob die Kiste neben mich, und wollte schon gerade wieder etwas beleidigt eine Schnute ziehen und meine spezielle, betont lässige Haltung einnehmen, da öffnete sich eine Seitentür und RA trat in den Verhandlungssaal.

  • So, um was geht es heute?

  • Die Erbschuld-Sache.

hörte ich einen Beisitzer sagen, der hinter dem Richter hergehend, den Raum betrat.

  • Ach die alte Geschichte. Hm … ich dachte, das wäre längst entschieden.

  • Man, vielmehr die Frau ist in die Berufung gegangen.

  • Eine Frau? Dürfen die das denn?

Ich sah ein kleines Zwinkern im rechten Auge des RA, und entspannte

mich wieder etwas. Doch dann saß er vor mir und starrte mich an.

  • Und, was hast Du vorzubringen?

  • Gesunden Menschenverstand.

  • Das werden wir ja sehen. Wieso glaubst Du an die Wiederaufnahme des Verfahrens?

  • Ich wünsche sie mir.

  • Warum?

  • Einfach nur bockig zu sein, hilft nicht weiter.

  • Aha. Nun, ich höre.

  • Ich bin der Meinung, das Schwein ist zu dick. Es gehört auf Diät gesetzt. Und zwar schnellstens. Es droht ein schwerwiegender Infakt, wenn wir nicht sofort die Ernährung radikal umstellen. Viel Gemüse, Getreide und etwas Obst, ja, aber das Fleisch und wenn möglich auch der Fisch, die müssen dem Nimmersatt vorenthalten werden. Zu häufiger Fleischgenuß macht zu aggressiv.

  • Ach, ich dachte es ging um die Erbschuld.

  • Es geht um ihre Folgen.

  • Ach so.

  • Es ist vollkommen richtig, und ich möchte es an dieser Stelle auch noch einmal ganz klar sagen, die Frauen haben ihr Wissen an die Männer verraten. Ja, sie haben mal wieder zuviel gequatscht. Ja, sie haben die Regel mißachtet. Ja, sie haben den Kopf verloren und ihre Macht mit dem Mann geteilt. Ja, und das war auch ganz offensichtlich ein großer Fehler … Aber, hohes Gericht, was hat der Mann mit dem anvertrauten Wissen getan? Wo bleibt seine Verantwortung? Tragen denn die Frauen auch für die Taten der Männer die Schuld? Sind denn Männer unsere Kinder, für die wir ein Leben lang haften?

  • Im Grunde, Ja.

  • Weil wir sie geboren haben?

  • Und weil ihr sie erzieht.

  • Aber jede Frau hat auch einen Vater. Wie steht es denn mit seiner Verantwortung?

  • Das ist ja der springende Punkt. Er war für den Posten des Erziehers noch nicht vorgesehen. Er war noch nicht reif genug. Was glaubst Du denn, wozu die Regel gut war? Die Frauen sollten das Wissen für sich behalten, es war zu ihrem eigenen Besten. Sie lebten in paradiesischen Verhältnissen. Aber wer die Klappe nicht halten kann? Dummheit schützt nun mal vor Strafe nicht.

  • Und, wie lang ist das jetzt her?

  • Ach, der Fehler ist schon alt. Der wurde und wird immer wieder gemacht. Irgendwann quatscht immer eine. Das liegt in ihrer Natur.

  • Vielleicht tun sie es aus Liebe? Oder aus dem Bedürfnis heraus, alles miteinander zu teilen?

  • Es war aber noch zu früh. Basta.

  • Und, wie reif ist der Mann jetzt?

  • 2 – 3

  • Ach, gibt es dafür auch Punkte?

  • Es gibt für alles einen Punkt, wie sollte man sonst den Überblick über den Entwicklungsstand erhalten.

  • Und wie weit entwickelt ist der Mann von Heute?

  • Da müßte ich mal nachrechnen … ich würde sagen, er ist in den sogenannten Besten Jahren. Sieht gut aus. Hat was im Kopf. Ist sportlich …

  • Sag mal RA, willst Du mich veräppeln? Wann warst Du denn das letzte mal auf der Erde?

RA schaute mich eindringlich an.

  • Was hast Du an ihnen denn auszusetzen?

  • Sie sind verantwortungslos. Sie benehmen sich wie dumme Buben, die mit geladenen Pistolen herum hantieren. Sie scheren sich einen Dreck um die langfristigen Folgen. Und wenn einer bei ihrem dummen Spiel umfällt, dann verleihen sie sich auch noch selbst einen Gummipunkt dafür. Doch, das Schlimmste ist eigentlich, daß sie nicht wissen was sie tun. Sie bemerken es noch nicht einmal. Hocken am Tresen und labern einem einen Knopf an die Backe, bilden sich wer weiß was ein, und zu Hause drangsalieren sie ihre Frauen so lange, bis sie alleine im Zimmer sind. Irgend jemand muß denen doch mal klar machen, das sie keine kleinen Kinder mehr sind. Das sie langsam erwachsen, und für ihr Tun verantwortlich sind.

  • Hm … wie alt ist der Mann denn jetzt?

  • In den Besten Jahren, das sagtest Du ja eben selbst.

  • T’ja, wie die Zeit vergeht. Gut. Du klagst also ihre Verantwortung ein.

  • Ihre Mitverantwortung. Ich will kein neues Matriachat, und ich will auch kein noch so verantwortungsbewußtes Patriachat, ich will schlicht vollständige Mitverantwortung. Ich will Gleichberechtigung. Und dann sollte jeder einfach nur das tun, was er am Besten kann. Ich bin nicht nur davon Überzeugt, daß das Leben dann besser läuft, ich bin sogar ziemlich sicher: Dann haben alle ihr Paradies.

  • Auch die Schwarzen Schweine?

  • Die werden auf strenge Diät gesetzt.

  • Hm … und wer organisiert das Ganze?

  • Du und Isa.

  • Wie, was habe ich denn damit zu tun? Meine Frau braucht nicht arbeiten zu gehen.

  • Jeder soll tun, was er am Besten kann. Und auch Isa gehört nicht in die Küche.

  • Sie ist aber nun mal ein Nachtmensch.

  • Das macht ja nichts, ein sehendes Auge ist auch in der Dunkelheit gut. Du verabschiedest Dich jeden Tag für mindestens ein paar Stunden. Vielleicht weißt Du gar nicht immer so genau, das während Deiner Abwesenheit alles so passiert? Die üblen Sachen finden meist mitten in der Nacht statt.

  • Es ist nicht so, als wüßte ich das nicht.

  • Aber mit eigenen Augen und Ohren die Scheiße zu sehen und zu hören, das ist ein erheblicher Unterschied. Ich habe Isas Mantel jedenfalls schon mal mitgebracht. Ich finde, den sollte sie ab heute wieder tragen. Er müßte nur unbedingt vorher in die Reinigung und einige Stellen sollten dringend ausgebessert oder auch ganz ersetzt werden.

  • Wo hast Du ihn denn gefunden?

  • Er hängt im Zimmer einer jeden Frau.

  • Nun, es müßte dann aber schon dieser ganz bestimmte sein. Der Einzige von allen.

  • Du stellst Dich aber an.

  • Ich bin halt ein Mann.

  • Nun, wenn das so ist, in meiner Kiste liegt einer, der könnte schon passen. Ich meine, der sieht Deinem wirklich sehr ähnlich.

  • Dann zeige ihn mal.

  • Das würde ich sehr ungern tun, der Mantel ist unter Umständen arg infiziert.

  • Das macht mir nichts aus.

  • Aber mir vielleicht.

  • Dann gib dem Gerichtsdiener das schmutzige Ding, er soll es in der Aservatenkammer aufbewahren. Um die Reinigung dieses Beweisstückes können wir uns dann ja später noch kümmern.

Ich öffnete die Kiste und überreichte dem Zwerg die goldene Truhe.

  • Gut. Und was hast Du noch vorzubringen?

  • Es gibt da ein paar Köpfe.

  • Soso.

  • Sprechende Köpfe.

  • Schon interessanter.

  • Sprechende, tote Köpfe.

  • Und was ist mit denen?

  • Ich würde sie gerne zu Wort kommen lassen.

  • Das würde ich mir an Deiner Stelle noch mal gut überlegen. Selten hat das Gequatsche der Toten wirklich was gebracht. Außer einen Haufen Probleme.

  • Das sehe ich auch so, nur, im Moment werden durch sie offensichtlich die Falschen beraten.

  • Die Köpfe, die Du im Sinn hast, sind sehr kluge Köpfe. Glaubst Du wirklich, die merken nicht, wer mit ihnen spricht?

  • Es sind die Köpfe von Männern.

  • Halber Punkt.

Jetzt hatt mein zweites Beweisstück seinen Auftritt:

  • Es sind in der Regel die Köpfe von Männern. Aber natürlich gibt es auch hier, wie so oft, die berühmte Ausnahme.

Ich kramte in meiner Kiste und zog einen alten Kopf hervor.

  • Wenn ich vorstellen darf: Edda, der kluge Kopf der alten Tante!

  • Schön, das ich auch endlich mal zu Wort kommen kann! Guten Tag! Ja, ich heiße Edda und ich warte jetzt hier in der schäbbigen Kiste schon eine halbe Ewigkeit …

  • Nun schimpfe nicht gleich wieder los. Hallo Tante Edda, wie geht es Dir?

  • Das wagst ausgerechnet Du mich zu fragen? RA, ich bin Deine gute, alte Tante und verdiene ich nicht gerade deshalb ein bißchen mehr Respekt?

  • Meine liebe Tante, in die Kiste hast Du Dich selbst gebracht.

  • Das schlägt einem Faß doch den Boden aus! Du warst es doch! Du hast mich doch mit Deinen Dummköpfen in den Ruin getrieben!

  • Ich? Also bitte, ich habe nichts dergleichen getan.

  • Da, wie immer, für nichts wollen sie verantwortlich sein! Waschen ihre Hände in Unschuld und zucken mit den Schultern. RA, ehrlich, die Verletzung der Aufsichtspflicht, die mußt Du Dir schon vorwerfen lassen. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

  • Wer hat denn hier nicht aufgepaßt?

  • Ich konnte bei der Menge an Sorgen und Verpflichtungen meine Augen nicht immer überall haben. Und ein junger Mann wie Du, der ist nicht unbedingt überfordert, wenn man von ihm erwartet, daß er auf ein paar dumme Jungs aufpassen soll.

  • Das ist aber nun mal nicht mein Job.

  • Dann laß das Deine Frau machen. Wenn Du Dich dazu nicht imstande siehst, gut, aber zumindest Nachts sollte jemand mal nach den Kindern schauen.

  • Da solltest Du dann aber doch besser mit Isa drüber sprechen.

  • Das habe ich schon. Sie ist durchaus einverstanden. Allerdings benötigt sie dazu ihren Mantel wieder.

  • Habe ich ihn vielleicht verloren?

  • Nein, das war nicht Deine Schuld. Das behauptet niemand. Aber in die Reinigung kannst Du ihn bringen. Jetzt, wo er wieder da ist.

  • Das werden wir ja sehen. Ich werde dieses Kleidungsstück von meinen Leuten eingehend untersuchen lassen. Danach werden wir weiter sehen. Und, Tante, was hast Du jetzt vor?

  • Ich gehe in die Küche und mache was zu Essen, das ist nämlich das, was ich am Besten kann.

  • Ach, das ist ja eine gute Idee, nur, wenn ich Dich bitten darf, gib dem Schwein kein Fleisch mehr, es ist wohl in all der Zeit doch etwas zu fett geworden.

Der fliegende Teppich

Nachdem nun Kopf und Mantel wieder da waren, wo sie hingehören,

machte das Gericht eine kleine Pause, Ich ging auf den

Gang um eine Zigarette zu rauchen.

Bisher, so hatte ich den Eindruck, war doch alles ganz gut gelaufen. Gut, die Prüfung des Mantels stand noch aus, aber ich war mir ziemlich sicher und sah der Untersuchung eigentlich sehr gelassen entgegen. Tante Edda war mir zwar immer noch etwas fremd, aber ich fand, sie hat ihren Auftritt gut hinter sich gebracht. Ist ja auch nicht einfach für eine so alte Frau. Vor allen Dingen, weil doch mehr Besucher im Saal anwesend waren, als ich zunächst angenommen hatte.

Und tatsächlich, das Interesse an dem Verfahren schien sogar noch zu wachsen,

denn jetzt kamen immer mehr Menschen die Treppe hoch.

  • Wo geht es denn bitte zu dem Erbschuld-Prozeß?

  • Vorne rechts, im großen Saal.

  • Danke. Mein Name ist Einstein Ich bin hier als Zeuge geladen.

  • Oh, Herr Einstein! Welche Überraschung! Ich hätte sie fast nicht wiedererkannt. Gut sehen sie aus.

  • Danke. Ich bin zwar nicht mehr der Jüngste, aber es geht mir gut. Gesundheit ist doch das aller Wichtigste.

  • Sie sagen es. Was machen denn ihre Beine? Ich sehe, sie benötigen gar keinen Rollstuhl mehr.

  • So ist es. Schön, nicht wahr? Die Krücken habe ich auch weggeworfen, sogar die Treppe hier hinauf habe ich gut geschafft.

  • Das freut mich sehr für Sie. Aber bitte, ich glaube es geht weiter. Kommen sie mit mir, ich kenne den Weg.

  • Wenn ich fragen darf, junge Frau, wie heißen Sie denn?

  • Ich heiße Monica Kraemer, ich bin ihre Anwältin.

Ich bot Herrn Einstein den Stuhl an und setzte mich neben ihn auf die große Kiste.

  • Ja, hören Sie mal, bin ich denn hier angeklagt? Wieso brauche ich einen Anwalt?

  • Ob Zeuge oder angeklagt, jeder sitzt in der Mitte.

  • Worum geht es denn bei diesem Prozeß genau? Ich habe mich die ganze Zeit schon gefragt, wieso man ausgerechnet mich dazu vorgeladen hat. Ich bin doch nur ein einfacher Physiker. Solche philosophischen Dinge haben mich nie wirklich interessiert.

  • Das glaube ich ihnen gerne. Doch ob Physik oder Philosophie, ist das am Ende nicht völlig das Gleiche?

  • Nun ja, aber die Physik beschäftigt sich dann doch eher mit den Tatsachen, weniger mit den Fragen der Auslegung.

  • Weltbild ist Weltbild. Letztlich geht es doch immer um die Frage: Wer fütterte das Schwarze Schwein.

Man erhob sich, denn nun trat RA wieder in den Verhandlungssaal. Nervöses Husten auf der Besuchertribüne brachte mir den Ernst der Lage wieder zu Bewußtsein. Ich zog mein Kleid glatt und wartete darauf, das RA sich setzte.

  • So, dann wollen wir weiter machen, bitte, so setzen sie sich doch, ich bin gleich soweit.

Er bückte sich unter seinen Richtertisch und kramte eine alte,

und offenbar sehr verstaubte Akte hervor, und hustete.

  • Mann Gottes, hätte die nicht einer vorher mal abstauben können? Mensch, von wann ist die denn? … och, noch gar nicht so alt, 1904! Aha, ein interessantes Jahr. Ein gutes Jahr. Beinahe.

Er wandte sich uns zu und schaute auf meinen Zeugen.

  • Ah, Herr Einstein. Schönen guten Tag. Wie ich sehe, geht es Ihnen wieder gut. Das freut mich. Und ohne Krücken, wie ich sehe. Die Genesung macht also Fortschritte …

  • Ja, vielen Dank, auch für den Kurgutschein. Es hat mir dort sehr gefallen und ich habe doch auch eine Menge noch dazu lernen können.

  • Sehr schön. Nun, aber nun zur Sache. Herr Einstein, warum ich Sie gebeten habe zu kommen, ist, nun, wie soll ich mich ausdrücken … eine etwas heikle Geschichte. Es geht dabei um einen alten Teppich. Sie wissen sicherlich welchen ich meine. Den mit dem Schöpfungsmythos auf rotem Grund.

  • Ach der … ja, also, davon weiß ich nichts. Ich habe ihn nie mit eigenen Augen gesehen.

  • Sind Sie sich da ganz sicher? Sie wissen, als Zeuge müssen Sie die Wahrheit sprechen vor Gericht. Ich kann sie ansonsten wegen Meineid verurteilen.

  • Wirklich Herr Richter, ich selbst habe ihn nie persönlich gesehen.

  • Aber sie haben von ihm gehört.

  • Durchaus. Ja, das kam schon vor.

  • Interessante Sache, nicht wahr?

  • Sicherlich …

  • Warum sind Sie denn eigentlich nie zu einer der Veranstaltungen gegangen, bei denen der Teppich zu sehen war.

  • Och … das hatte sich leider nie so ergeben.

  • Aber möglich gewesen wäre das schon?

  • Ja, also, na, nun ja … ich war immer viel auf Reisen, wissen Sie, da hört und sieht man so eine ganze Menge.

  • Nur keine fliegenden Teppiche.

  • Nein, die ausgerechnet nicht.

  • Schade. Wirklich sehr schade. Damit hätten Sie eine ganze Menge Punkte gut machen können. Jetzt, so sehe ich hier, haben sie noch einiges an Minuspunkten auszugleichen. Wenn sie den Teppich wenigstens gesehen hätten, das wäre schon ausreichend gewesen. Aber so … tut mir wirklich leid, doch, sie müssen wiederholen.

  • Ja, aber, ich … bin ich denn hier nicht als Zeuge.

  • Natürlich, aber ich sagte ja, Meineid ist Meineid.

Einstein war erschüttert! Er soll meineidig geworden sein?

Er, ein Wissenschaftler von so gutem Ruf?

  • Ja, aber Herr Richter, ich habe doch nicht gelogen!

  • Aber Sie haben nicht alles gesagt.

  • Ja, aber, wenn ich den Teppich doch nie gesehen habe! Wirklich, Herr Richter, glauben sie mir!

  • Aber sie hätten es durchaus gekonnt.

  • Aber, das ging doch nicht, das Schwein hätte mich doch sofort aufgefressen!

  • Was für ein Schwein denn?

Einstein beugte sich nach vorn und flüsterte:

  • Das Schwarze Schwein, Herr Richter, das Schwarze Überschwein.

  • Interessant. Sie hatten Angst vor einem Schwein?

  • Ja, was glauben Sie, wie froh ich bin, das ich nicht mehr auf der Erde bin. Das Schwein ist wirklich fürchterlich. Es stinkt bestialisch und macht einen schrecklichen Lärm. Es spuckt Feuer und heißen Dampf. Es sieht unglaublich häßlich aus und wenn man ihm zu nah kommt, dann ist es ruck-zuck aus.

  • Und dieses schreckliche Ungeheuer lebt auf der Erde?

  • Ja, Herr Richter, und es wächst. Jeden Tag wird es fetter und fetter. Am Anfang, als es noch klein war, da fraß es vielleicht ein paar Nüsse und Blumen, es schnappte sich auch schon mal was Festes, aber im Grunde war es ein Schwein wie alle anderen. Ja, und dann, eines Tages, da verwandelte es sich. Es schrie vor Wut und auch vor Schmerzen. Nun, und dann stieß es aus einen Fluch: Ihr sollt nie wieder glücklich sein, ihr sollt werden wie ich, ein armes Schwein.

  • Ach herrje, das hat das Schwein gesagt.

  • Geflucht. Dreimal geflucht.

  • Hui, na, wenn das so ist. Und was habt ihr dann mit dem Schwein gemacht?

  • Gefüttert.

  • Wieso das denn?

  • Wenn wir ihm nicht opfern würden, dann würde er Pech und Schwefel über uns bringen. Er wollte uns töten. Er war echt gefährlich. Aber dann kam einer drauf, ich weiß nicht ob Lot oder Abraham, dieses Tier so fett zu füttern, daß es sich nicht mehr bewegen kann. Dann wollten sie es einsperren und sicher verwahren.

  • Ach so. Und dann ist es entlaufen?

  • Nicht so direkt, wir haben es aus seinem Stall befreit. Es war einfach zu groß geworden.

  • So so, und jetzt macht es die Gegend unsicher, oder was?

  • Nein, wir haben das Schwein unter unserer Kontrolle.

  • Ach, tatsächlich?

  • Ja, meistens ist es sogar so zahm, daß wir es streicheln können.

  • Ihr streichelt den Fettwanst?

  • Ja, das mag er sehr. Dann ist er auch eigentlich ganz lieb. Nur alle paar Jahre, da braucht er einfach mal wieder so ein richtiges Festmahl, so mit allem Drum und Dran. Sonst wird er unleidlich und fängt an um sich zu beißen.

  • Und was hat das jetzt mit dem Teppich zu tun?

  • Den Teppich, ja nun, das Schwein will ihn für sich alleine haben.

  • Alle? Von den Dingern gibt es doch nun wirklich genug.

  • Er will aber als einziger auf so einem Teppich liegen.

  • Das verstehe ich nicht. Das kann dem Schwein doch egal sein.

  • Ist es ihm aber nicht.

  • Ja, aber, warum denn in Gottes Namen!

  • Sein Teppich fliegt nicht.

  • Wie? Alle Teppiche können fliegen.

  • Seiner aber nicht. Und weil seiner nicht hoch geht, will er auch nicht, das andere das Vergnügen haben. So nach dem Motto: Wenn ich keinen habe, dann soll auch kein Anderer einen besitzen.

  • Das ist aber ganz schön bockig. Vielleicht ist das Schwein einfach zu schwer.

  • Gut möglich. Ich habe das mal versucht auszurechnen, aber ich verliere bei den vielen Nullen einfach den Überblick. Deshalb habe ich mich aus der Sache auch möglichst heraus gehalten, und nun, ich gestehe, das war vielleicht auch der Grund, wieso ich nie einen Teppichsalon betreten habe.

Nun, das schien tatsächlich ehrlich zu sein. Und RA sah das offensichtlich genau so.

  • Also gut. Ich belasse es bei einer Verwarnung.

  • Ich brauche nicht zurück?

  • Bei weiterer guter Führung ist eine Versetzung in den Ruhestand durchaus möglich.

  • Vielen Dank, Herr Richter, vielen Dank.

  • Aber, eine Sache habe ich noch. Diese junge Dame hier, die hat meines Wissens einen Teppich dabei. Wenn Du so freundlich sein würdest, Deinen Teppich vor uns auszurollen, dann würde ich Herrn Einstein gerne die Gelegenheit geben, das Versäumte nach zu holen.

    Bitte, öffne Deine Kiste, ich bin jetzt auch selbst wirklich sehr neugierig,

    was für einen Teppich Du Dir denn nun genau ausgesucht hast.

DOLMEN –

Steinerne Wissensspeicher und Totenkult unserer Ahnen

Published on Nov 8, 2016

Und so etwas nahm damals seinen Lauf, vor 10.000 Jahren, als die Menschen, die ihren Draht mit dem Kosmischen Geist verloren hatten, immer mehr wurden. Man kann sie tatsächlich als Wahnsinnige bezeichnen, denn kein Lebewesen besudelt die Erde so wie sie. In jener fernen Zeit blieben dann nur noch wenige übrig, die freien Eingang in die kosmische Weisheit hatten. Sie hofften, das die Menschen wieder Besinnung erlangen, wenn sie eines Tages die schmutzige Luft kaum noch atmen können, wenn das verschmutzte Trinkwasser gefährlich wird und die von ihnen selbst erschaffenen künstlichen Systeme der Lebenserhaltung — die technischen wie die sozialen – sich weder als praktisch, noch als zweckdienlich erweisen und es immer mehr Pannen und Störungen gibt. Erst kurz vor der Katastrophe werden die Menschen beginnen, das sie über das Wesen des Daseins, den Sinn des Lebens und ihre Bestimmung nachdenken. Dann werden viele von ihnen die ursprüngliche Wahrheit erkennen wollen; dafür müssen sie dringlichst ihre ursprünglichen Fähigkeiten wieder erlangen. Vor 10.000 Jahren verfügten noch einige Menschen über diese Fähigkeiten. Hauptsächlich waren das diejenigen, die einer Gruppe von Menschen vorstanden: die Stammesfürsten oder Häuptlinge. Sie errichteten besondere Bauten mit schweren Steinplatten — genauer gesagt, sie liessen sie errichten. Im Innern dieser Gebäude war eine Kammer von etwa anderthalb mal zwei Metern Größe und zwei Metern Höhe, mal etwas größer, mal etwas kleiner. Die Platten wurden leicht nach innen geneigt aufgestellt. Manchmal wurden solche Kammern aus einem einzigen Felsblock gehauen, manchmal wurden sie in der Erde errichtet und darüber wurde ein Hügel aufgeschüttet. In einer der Wände war eine kegelförmige Öffnung von etwa 30 cm Durchmesser eingelassen. Diese Öffnung wurde durch einen genau eingepassten steinernen Verschluss versiegelt.
In diese Grabkammern begaben sich die Menschen, die ihre Fähigkeit bewahrt hatten, mit der sie die kosmische Weisheit nutzen konnten. Ihre Zeitgenossen und auch Jahrtausende später Geborene können diese Kammern besuchen und Antworten auf Fragen bekommen, die die Menschen bewegten. Dafür mußte man sich neben die Kammer setzen und ganz in Gedanken versinken. Manchmal kam die Antwort sofort, manchmal dauerte es eine Weile, doch sie kam immer, denn die Steinkammern und ihre in die Ewigkeit dahingeschiedenen Insassen dienten als Wissensempfänger. Sie erleichterten die Verbindung mit dem Kosmischen Geist. Diese Steinbauten sind Vorläufer der ägyptischen Pyramiden, doch trotz ihrer riesigen Größe sind die Pyramiden viel schwächere Empfänger. Wesen und Bestimmung sind jedoch bei beiden gleich.

Nach W. Megre – Anastasiabuchreihe

Mondlandung – FAKED FRAMES

Published on Nov 10, 2016

Das Video „Apollo 16 crew salutes the flag (Moon Jump)“ zeigt angeblich John Young neben der Flagge, Charles Duke kommt von links und salutiert mit einem Sprung. Das Ganze läuft in „Zeitlupe“ ab, also so wie man sich das auf einem Mond mit einem Sechstel an Gravitation vorstellt. Das Video ist allerdings ein Fake, was leicht zu beweisen ist. Es besteht aus 543 Frames, aber in Wirklichkeit sind es nur 272 Frames, von denen jeder verdoppelt wurde. Die Abfolge ist also Frame 1, Frame 1 – Frame 2, Frame 2 – Frame 3, Frame 3 – u.s.w. Am Beispiel der Frames 344 – 407 sieht man, dass die Frames verdoppelt sind. Diese Verdopplung bewirkt, dass das Video mit Faktor 2 verlangsamt wurde. Auf dem Mond sollte der Faktor jedoch 2,45 sein. Daraus ergibt sich im Übrigen, dass der Ton nachträglich dem Video unterlegt wurde. Jeder, der ein Programm besitzt, mit dem er ein Video in seine Frames auflösen kann, kann das Video  „Apollo 16 crew salutes the flag (Moon Jump)“ auf Youtube suchen und überprüfen…

Durchsichtige Astronauten auf dem Mond^^

Published on Nov 10, 2016

Die NASA Märchen, ISS, Facebook und die flache Erde!

Published on Nov 10, 2016

Die Manipulationen der NASA und anderer sogenannter Weltraum Organisationen, ist den

meisten Menschen bekannt, doch wollen es die wenigsten wahrhaben! Heute wollen wir

uns gemeinsam ansehen, wie der vermeintliche Weltraumspaziergang manipuliert

werden könnte und warum Facebook hierbei ein große

Rolle spielt! Lieben Gruß Markus

FORTSETZUNG folgt!