SATAN & MONALISA – 737 – 16.10.2016

„Der kranke Gender-Wahn der WHO…!!!

Wer schützt UNSERE Kinder?“

Published on Oct 15, 2016

Frubi Lurgyl

Ich dachte bis vor ein paar Jahren auch noch das ich eher links bin und das es bei dieser „Ideologie“ um wirkliche Toleranz, um Offenheit, um Gerechtigkeit und um Selbstbestimmung geht. Aber ich habe erkannt das diese „linke“ Toleranz völlig oberflächlich ist und das Ideologien generell dazu da sind, uns Menschen besser kontrollieren zu können. Getreu nach dem alten „Teile und Herrsche“-Prinzip. Die wahren Hintergründe der Entnazifizierung, der „Reeducation“ und der 68er Bewegung sind völlig andere. Nämlich die völlige Entwurzelung von seiner eigenen Vergangenheit, die Zerstörung der Sippe bzw. Familie und die Gleichschaltung aller nationalen und kulturellen Identitäten der Völker auf dieser Erde. Sowie die Verunsicherung der Kinder durch Gender-Mainstreaming und Sexualisierung der Gesellschaft. …

Mein Back-up Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCcpL…

Seehofer will "nicht ewig den Libero" geben für die CSU

Besuch vom Vater

Irgendwann während ich an dem gerade vorgestellten Text arbeitete

klingelte es an der Tür und ich ging sie öffnen.

Überraschung! Vor mir stand mein Vater.

Na, wenn das nicht wirklich etwas ganz Besonderes war! Ich war wirklich sehr überrascht, denn mein Vater kam eigentlich nie bei mir vorbei, obwohl er nur wenige Kilometer von mir entfernt lebte. Ich freute mich und bot ihm einen Platz am Tisch und einen Kaffee an. Jetzt war die Gelegenheit einfach zu günstig, jetzt würde ich ihn endlich fragen können, um was es bei dem Spiel der Götter denn nun in Wirklichkeit gegangen war. Er war schließlich einer der Meister dieses Spiels. Dies hatte ich schon als kleines Kind, ich war vielleicht 7 Jahre alt, festgestellt. Ich hörte nämlich in einem Gespräch das ich belauschte, dass mein Vater einen Fernseher habe, mit dem er er in die Wohnräume anderer Menschen schauen konnte, ohne dass diese dies bemerkten. Damals hatte mich diese Erkenntnis schwer geschockt und ich war in Tränen ausgebrochen. Ich hatte meiner Schwester und meinem Vater gegenüber versucht zu erklären, was mich an dieser Feststellung so beunruhigte, doch ich hatte den Eindruck, dass man mich nicht richtig ernst nahm. Jetzt jedoch war ich erwachsen und ich konnte meine Erkenntnisse und Schlussfolgerungen besser erklären, so dachte ich jedenfalls.

Und so erzählte ich meinem verdutzen Vater von den sonderbaren Dingen, die in meiner Wohnung in den letzten Monaten vorgefallen waren. Ich erzählte von dem sprechenden Fernseher und den vielen Agenten, die sich an mich und meinen Laptop gehangen hatten. Allerdings fiel das Ganze so spontan gar nicht so leicht. Irgendwie geriet während ich erzählte alles durcheinander. Und mein Vater? Der verzog das Gesicht. Er glaubte mir kein Wort. Doch diesen Unglauben nahm ich ihm natürlich überhaupt nicht ab. Er war ein Wissender, er war ein Spieler dieses Spiels! Garantiert! Und jetzt wollte er sich dumm stellen. Er tat so als wüßte er von gar nichts. Aber damit kam er bei mir nicht durch. Mich überkam eine riesige Wut. Wiedereinmal! Wiedereinmal wollte er sich herausreden, wiedereinmal log er und brachte mich damit in des Teufels Küche!

Den Kaffee, den ich bis dahin in der Hand gehalten hatte, goß ich

einer spontanen Regung folgend über meinen Vater.

So ein Arschloch!

FC Bayern München

Das reichte meinem Vater. Er stand auf und verließ ohne ein weiteres Wort den Raum und ging zu Tür hinaus. Ich folgte ihm und als er an der Treppe stand stubste ich ihn die Treppe hinab. Nicht heftig, aber spürbar. Sollte er bloß nie wiederkommen! So ein elender Verräter!
Vor vielen Jahren war es ganz genauso gewesen. Er hatte sie angefingert und beinahe vergewaltigt, aber als es heraus kam, da behauptete er doch tatsächlich, ich wäre nackt zu ihm ins Bett gestiegen, er hätte halt etwas zuviel getrunken und könne sich gar nicht richtig erinnern. Viel sei ganz bestimmt nicht passiert, ich würde mir das Ganze wohl nur ausdenken, weil eigentlich ich das Flittchen sei.

Diese Lüge hatte mir tagelang die Sprache genommen. Ich war so entsetzt, beschämt und besudelt, einfach unerträglich! Und diesmal hatte er es also schon wieder getan. Er steckte doch hinter all den Machenschaften! Und wieder stritt er alles ab. Damit würde er diesmal nicht durchkommen, diesmal nicht!

Die Begegnung mit meiner Mutter ein paar Tage später verlief zwar friedlicher, aber nicht weniger irritierend. Meine Mutter hatte mich zum Griechen eingeladen. Sie wollte mit mir mal wieder so richtig lecker essen gehen. Doch während des gesamten Essens fühlte ich mich sehr unwohl, denn ich hatte ganz bestimmt den Eindruck, dass diese Begegnung von irgendjemandem gefilmt wurde. Ich konnte die Kameras zwar nicht sehen, aber ich spürte ihre Anwesenheit deutlich.
Und so brannten die Dinge, die meine Mutter sagte in meinem Gehirn. Sie lästerte über diese oder jene Freundin, die sie so gröblich hatten fallen lassen. Das tat sie häufiger in letzter Zeit und mir war das Ganze sehr unangenehm. Ich fragte mich, wie dass die Zuschauer und Zuhörer wohl finden würden und ob meine Mutter auch noch so reden würde, wenn sie wüßte, dass alles aufgezeichnet wurde.

Ich ging durch diese Zeit wie durch Watte. Ich war wie ich immer häufiger an mir feststellte nicht mehr ich selbst. Bei dem letzten großen Blitz war irgendwie mehr als nur eine schlichte Festplattenlöschung geschehen. Doch noch waren die einzelnen Veränderungen nicht in Gänze auszumachen. Nur was ich offensichtlich schon jetzt nicht mehr konnte, das war mich verständlich zu machen. Denn auch die Begegnungen mit Wolfgang waren mehr als anstrengend. Für beide Seiten. Wir sahen uns daher nicht oft. Ungefähr ein mal die Woche fuhr Wolfgang mit mir allerdings nach Holland um Nachschub für die Wasserpfeife zu kaufen.

Mich regte auf diesen Fahrten am meisten das Radio auf. Alles was ich darin hörte, bezog ich auf mich. Ich fühlte mich einfach unentwegt angesprochen und ich dachte nur: Was sind das für Arschlöcher, die mich auf Schritt und Tritt verfolgen, die mich beleidigen, aufregen und verwirren. Und Wolfgang schien es durchaus auch zu bemerken, jedenfalls schaltete er regelmäßig das Radio aus, wenn ich mich in Rage redete. Ich versuchte Wolfgang meine Lage zu erklären, doch er winkte immer nur ab und sagte:

„Das ist alles Deine Einbildung, niemand verfolgt Dich.“

Ich wußte es aber natürlich mittlerweile besser. Ich sah die Polizisten, die eigens wegen uns die Straße entlang gingen. Mir kam es so vor, als beschützten sie uns. Und unsere Kifferei schien für sie kein Problem zu sein. Das bestätigte mich in der Vermutung, dass es bei dieser Observation nicht darum ging unsere kleineren Verfehlungen zu ahnden, sondern es ging um viel mehr. Ich war eine Göttin, Wolfgang war Satan und natürlich interessierte sich der Staat dafür, was diese hohen Herrschaften auf der Erde wollten. Sie respektierten meinen Entschluss unerkannt bleiben zu wollen. Darum lächelten sie nur kurz und gingen an uns vorbei. Aber natürlich wurde alles protokolliert und analysiert.

Meinen Laptop hatte ich jetzt auch wieder. Ich hatte ihn in ein Fachgeschäft gebracht, dort stellte man dann fest, dass das Gerät völlig in Ordnung war. Ich hatte etwas Geld in der Tasche, denn ich hatte eine Stromnachzahlung zurückbekommen. Also kaufte ich mir eine externe Festplatte und ließ meine Daten darauf sichern. Das war sowieso nötig geworden, denn die Festplatte meines Rechners war nahezu voll.

Der eigentliche Fehler lag, wie Wolfgang bald feststellte, in der Steckdose. Man hatte mir meine Sachen doch nicht zerstört. Das war natürlich ganz wunderbar. Ich setzte mich also wieder vor mein sprechendes Laptop und sah mir auch meine eigenen Filme an. Doch das bekam mir gar nicht gut. Ich war völlig frustriert. Und bald saß ich im Grunde immer nur noch heulend vor dem Bildschirm, denn, die Frau, die ich dort vor der Tafel stehend die Welt erklären sah, die war ich nicht mehr. Ich war jemand anderes. Und dieser Jemand machte mich total unglücklich. Denn dieser Jemand konnte weder so klug daher reden, noch fühlte er sich so selbstbewußt wie diese Frau, die dort unentwegt redete und redete. Auch inhaltlich konnte ich dem Ganzen überhaupt nicht mehr folgen. Ich verstand im Grunde einfach nur noch Bahnhof, und das lag, wie mir klar wurde, an meinem geblitzten Gehirn. Ich vergaß einfach alles, was ich gerade noch in den Filmen gesehen hatte. Alles rauschte nur noch an mir vorbei, wirkliches Nachdenken war einfach nicht mehr möglich.

Also setzte ich mich wieder an meinen Rechner und begann meine Gedanken

aufzuschreiben, denn es war die einzige Möglichkeit

mir irgendetwas zu merken…

Los Angeles, Schießerei, Geburtstagsparty

Wie George Soros Europas Flüchtlingspolitik

instrumentalisiert | 16. Oktober 2016 | www.kla.tv/9170

Published on Oct 16, 2016

► Die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ veröffentlichte Ende September 2016

ein Konzept des US-amerikanischen Investmentbankers George Soros zur derzeitigen

Flüchtlingspolitik. ✓ http://www.kla.tv/9170 Dieses mahnt die EU, die Asyl-

und Migrationspolitik auf folgenden Säulen aufzubauen:…

Die Weltverbesserer

080207

Ich weiß nicht, was schlimmer ist …

Ist ES Liebe oder List?
Ist ES Absicht, das ER sich verpisst?
Was denkt sich dieser Mann in Wahrheit nur dabei?
Ist ES nun Einer oder sind ES Zwei?
Wer ist gegangen, wer ist frei?
Ist die Liebe jetzt nur noch ein Videospiel?
Und, wer verdient daran jetzt und wie viel?
Hallo Sam! Sind wir am Anfang oder am Ziel?

Ich weiß nicht, was schlimmer ist …
Ist ES Liebe oder List?
Ist ES Umsicht, ist ES Licht?
Wie macht der Mann das nur?
Nirgendwo verfestigt sich seine Spur.
Ist ER etwa schon wieder durch das Tor?
Ich weiß nicht, was schlimmer ist …
Ist ES Liebe oder List?
Ich weiß nicht, was schlimmer ist.

Monalisa legte den Stift zurück auf das Papier …
Warum kam der Mann nicht einfach zu ihr?
Was hatte der Kapitän noch mal gesagt?
Niemals wird ER kommen, dieser Tag.
Denn, niemals wird ER sich an Dich erinnern,
das weiß ein anderer ganz sicher zu verhindern.
Doch, was könnte IHN schon halten?
Da müsste man IHN schon in Stücke spalten.

Es kann nur Einen geben.

Wer hat das gesagt?

Aber, Du hast es doch selbst an die große Tafel geschrieben.

Sag mal, hast Du in all den vielen Jahren nichts, aber auch wirklich nichts dazugelernt?

Ich denke schon.

Na, dann wirst Du ja sicherlich festgestellt haben, das ES nicht der Mann ist, der übrig bleibt.

Was ist denn nun schon wieder passiert? Die Welt dreht sich doch …

Und mein Magen tut das auch gleich. Ich will Dir mal etwas sagen, ich finde

die ganze Geschichte langsam wirklich total zum Kotzen. Wer hat sich

so eine Scheiße nur ausgedacht? Und jetzt komm mir nicht damit,

ich selbst wäre es gewesen … das ist Unsinn …

ich kenne meine Träume.

Und Träume sind Schäume, hast Du selbst gesagt.

Ich weiß doch ganz genau, das ich ein Happyend vorgesehen habe …

Ist denn schon Schluss?

Tja, woran erkennt man den, den Schluss?

Die letzten zwei Seiten … ja, fehlen die denn immer noch?

Hast Du vielleicht in den letzten Tagen mal in den Fernseher geschaut?

Alles Dunkel. Ich empfange nichts.

Da tut sich was.

Ach, tatsächlich?

Der Fiat 500L Trekking

„PEINLICH!!! Migranten erteilen

linker Gutmensch/in eine Lektion (!!!) “

Published on Oct 15, 2016

Ich dachte bis vor ein paar Jahren auch noch das ich eher links bin und das es bei dieser „Ideologie“ um wirkliche Toleranz, um Offenheit, um Gerechtigkeit und um Selbstbestimmung geht. Aber ich habe erkannt das diese „linke“ Toleranz völlig oberflächlich ist und das Ideologien generell dazu da sind, uns Menschen besser kontrollieren zu können. Getreu nach dem alten „Teile und Herrsche“-Prinzip. Die wahren Hintergründe der Entnazifizierung, der „Reeducation“ und der 68er Bewegung sind völlig andere. Nämlich die völlige Entwurzelung von seiner eigenen Vergangenheit, die Zerstörung der Sippe bzw. Familie und die Gleichschaltung aller nationalen und kulturellen Identitäten der Völker auf dieser Erde.

Sowie die Verunsicherung der Kinder durch

Gender-Mainstreaming und Sexualisierung der Gesellschaft.

Mein Back-up Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCcpL…


Fehlbehandlung der Kinder

Published on Oct 16, 2016

Werner Hanne im Gespräch mit Jo Conrad über Entwicklungsstufen beim Aufwachsen,

in denen Vieles falsch gemacht werden kann…

und möglicherweise absichtlich wird…

www.die-entwicklung-des-kindes.de

Tobias Infokrieger1 hour ago –mega gut

Ja, wussten die Menschen eigentlich, was sie da gerade aufs Spiel setzten?

Die Göttin spürte einen dumpfen aber dennoch stechenden Schmerz in der Herzgegend.

Die Liebe … wie sollte die denn nur überleben in dieser veränderten Zeit?

Die Frequenz der Zuneigung, der Anziehung, der Sehnsucht, des Vertrauens? …

diesem unbeschreiblichen Gefühl … alles nur eine Frage der Schaltung?

Sollte dies tatsächlich die Zukunft sein?

Jetzt testen

Ich mache das jetzt weg … einfach so … funktionierte das denn überhaupt?

Sie wollte es einfach nicht wahr haben … obwohl, hatte ihre eigene

Mutter dies nicht auch immer schon vorhergesagt?

Monica, die wahre Liebe gibt es nicht …

Der grüne Mann kommt nicht zurück,
denn ER findet überall sein Glück.
Er ist dafür nun mal geboren,
schnell hat ER etwas anderes um die Ohren.
Und, Deinen Traummann, nun, das weißt Du ja selbst,
der ist nun mal nicht von dieser Welt.
Und so endet der Zauberer Lebensspiel,
eine Fatamorgana erscheint im Ziel.
Eine Sonnengöttin ist jedenfalls nicht vorgesehen,
meine Liebe, Du kannst getrost nach Hause gehen.

Konnte das Wahr sein? Konnte es sein, das dem Spiel am Ende die Romantik fehlte? Wie sah dies eigentlich Satans Supercomputer? Wie fügte ER dieses Gefühl in die Berechnungen ein? Hatte ER dafür überhaupt noch Verwendung? Schließlich, wenn sich dieses Gefühl auf Knopfdruck beseitigen ließ … fiel diese Stoffwechselstörung dann eigentlich überhaupt noch in seinen Aufgabenbereich?

Liebe höchstens noch von 17.30 Uhr bis 18.50, 1-2 mal die Woche,

an Sonn- und Feiertagen jedoch grundsätzlich nicht.

Da hat ER nämlich Feierabend.

Ja, so, oder so ähnlich könnte er ES sich auf sein neues Firmenschild prägen lassen … oder sollte er ES gleich in Stein hauen?
Ja … und was noch besser war, von nun an würde ER auch nur noch auf Knopfdruck hassen. Zum Beispiel von 8.30 – 12.10 und dann erst wieder nach halb Zehn Uhr abends. Das war der wahre Fortschritt, mit Abstandhalter und Infrarotschnittstelle.

Auch alle anderen Zustände waren am Ende ja

nur noch eine Frage der Wellenlänge …

in Hertz und Kilohertz …

50 Hertz …

und schon entstand eine hübsche Sinuskurve.

*

Und ER griff in sein Bücherregal. Lesen … ja, ER könnte ja einfach mal wieder etwas lesen … oder sollte er lieber spülen? Geduscht hatte er auch noch nicht. Was sagte denn der Fernseher? Wo hatte er nur die Fernbedienung hin getan?
Die Schrauben! Die zwei kleinen Superflitzer! Ha … die hatten ihn in letzter Sekunde noch herausgerissen … ein absolutes Meisterstück … das musste ihm in diesem Kaff erst mal jemand nachmachen! ER hatte sie mal wieder alle ausgetrickst. Selber Schuld … ER hatte schließlich gewarnt … und wer nicht hören wollte, nun, der würde eben fühlen müssen … ja, ja, wo sind die beiden kleinen Schrauben nur? … und Satan zog genüsslich an seiner Wasserpfeife.

Und ER spürte ES genau … jetzt litt SIE unter seinem Aufmerksamkeitsdefizit!

Aber so war das nun mal. Wenn SIE halt ständig Fehler machte … was konnte ER daran machen? Seine Analyse war eindeutig. Heute blieb für sie weder ein Anruf, geschweige denn ein Kuss übrig. Nicht zu viel und nicht zu wenig … so wenig wie möglich, und nur so viel wie unbedingt nötig … sonst würden die Dinge nur wieder durcheinander geraten … jetzt, wo doch alles wieder so schön ausgeglichen war. Ja, ER war ein Arschloch … ja, ER war ein Blödmann … ja, ER war abweisend und lieblos zu ihr … ja, ja, aber das tat ER ja schließlich am Ende alles nur wegen ihr. Sie schrieb ES doch selbst in ihr Tagebuch … und schon verwirklicht sich ES, so ging nun mal der Fluch … würde sie doch einfach nur stille sein, nun, dann würde ER auch nicht zum Schwein.

ER hatte SIE wegen der Schokolade um Gnade angefleht,
aber SIE wusste ja mal wieder besser wie ES geht.
Das ihre Dummheit ihn ein Vermögen gekostet hat,
nun, darüber hatte SIE nur gelacht …

Ja, glaubte SIE denn, ER habe nur Spaß gemacht?

ER lag IHR nun mal nicht zu Füßen,
und ER würde diese auch bestimmt nicht küssen.
Ihm war ihre Abwesenheit ehrlich gesagt recht,
in ihrer Nähe fühlte er sich am Ende nur schlecht.

Und schon kam sie

geflogen die schallende Feige,

hinter die Ohren, und zwar für alle Beide.

Diese Früchte kannten zwar die Regeln nicht,

aber sie waren wohl dennoch wichtig in der Geschicht.

„Anomalien der Mond-Fotos – Licht im Schatten“

Published on Oct 15, 2016

Anomalien der Mond-Fotos – Licht im Schatten – „The Eagle has landed“ – Am 21. Juli 1969 um 02:56:20 UTC (in den U.S.A. ist es noch der 20. Juli) kann die Welt am Fernseher mitverfolgen, wie Astronaut A von einer Leiter steigt und seine Erkenntnis vom „kleinen Schritt“ und vom „grossen Sprung“ verkündet. 

“That’s one small step for (a)man, one giant leap for mankind!”

18 Minuten später fotografiert Astronaut A seinen Kollegen, Astronaut B, der das Landemodul verlässt und die Leiter heruntersteigt. Es fällt auf, dass A für jedes Foto eine andere Position einnimmt und Astronaut B benutzt für die letzten beiden Sprossen zweimal denselben Fuss. Sogenannte Verschwörungstheoretiker wundern sich, dass der Astronaut B so hell beleuchtet ist, obwohl er im Schatten steht. Verfechter der Mondlandung argumentieren, dass der helle Mondboden so viel Licht reflektiert, dass der Astronaut hell beleuchtet ist. Zum besseren Vergleich wird das Bild (AS11-40-5869.jpg) in ein Schwarz-weiss-Foto umgewandelt. Obwohl der Astronaut im Schatten steht, ist er hell beleuchtet. Zurück zu Astronaut A! Auch er hat links und rechts von sich die helle Mondoberfläche, die hier im Vordergrund von der Kamera nicht erfasst wird. Immer, wenn der Astronaut A im Schatten steht, ist er selbst ein Schatten. Hat bei ihm der Mondboden als Reflektor versagt?

Die Diskussion über verschiedene Kameras, Objektive, Filme, Blickwinkel etc. könnte beginnen!
Doch hier fällt noch etwas auf… Spätestens jetzt müsste einem ein Licht aufgehen!

Das ist die Reflektion einer Lichtquelle!

„Bestellen, einkaufen – unter Kontrolle“

Published on Oct 16, 2016

Die Jungfrau

Unglückliche … Du wurdest betrogen,

Verratene … Du wurdest belogen.

Jetzt kommt die Wahrheit mit der Keule,

ein Pferd bist Du in seiner Scheune.

Nicht ER wurde in Stücke gehauen,

nein, deine Unschuld, die sollte ER versauen.

Deine Liebe, Deine Sehnsucht, Deine Gefühle …

einfach weggeklappt wie praktische Stühle.

Und dennoch: 24 Jahre hat das Band gehalten.

Und, das ist viel Zeit um ein Universum zu gestalten.

24 Jahre Liebe für ein ganzes Leben,

wer hat schon so viel Gefühle zu vergeben.

Mehr ist es jedoch leider nicht geworden,

bedankt Euch bei den göttlichen Toren.

Mit einem Wisch war alles weg,

Ihre Liebe dient wohl nicht mehr dem Zweck.

Doch, ob der Zweck das Mittel heiligt,

das hat ihm ein anderer bescheinigt.

Der Großvater soll es wohl gewesen sein,

doch, wovon wollte ER wen eigentlich befreien?

Liebe, die fast ein Leben hält,

Liebe, die kurze Geschichten erzählt.

Liebe, ausreichend für ein modernes Familienleben,

doch einen Mythos Liebe, den wird es so schnell nicht mehr geben.

Was auf Knopfdruck sich so leicht verflüchtigen kann,

das sich nur schwer über Jahrtausende erhalten kann.

Und, Satan hatte es mal wieder geschafft,

denn jetzt fuhr selbst die Göttin nur noch mit halber Kraft.

Er war sowieso für ein Tempolimit,

denn das sparte nicht nur Sprit.

Auch sein neuartiges Abstandsystem,

sah bei 130 kein Problem.

Für tiefe Leidenschaften und derartige Dinge,

dafür gab es zum Glück ja die Ringe,

Und, in der schönen, neuen Welt,

verschleißt die Liebe mit dem Kleid.

090207

… Vertrauensmissbrauch … was für ein schreckliches Wort.

Aber es klingt immer hin noch etwas besser als Seelenmord.

Ohne Liebe wird der schneller erfolgen als gedacht,

das kann passieren in einer einzigen Nacht …

Ja, aber Du hast Dir das doch alles selbst ausgedacht! Du hast die Karten verteilt und die Regeln aufgestellt! Und nun schau doch … es ist ganz ruhig auf der Welt. Keine Kriege, keine Katastrophen … alle genießen ganz entspannt die Wärme vor ihrem Ofen. Du hast gesagt das jetzt die Frauen dran sind … nun, und wir warten geduldig, ganz bestimmt.

Ich finde das pervers.

Was? Das es keine Katastrophe gibt?

Ein kleines Erdbeben hätte allen sicher auch mal gut getan.

Du hast gesagt: Keine Todesstrafe. Außerdem macht eine Naturkatastrophe am Ende

doch auch sehr viel Arbeit. Und vor einem warmen Ofen ist es einfach gemütlicher.

Weltverbesserung endlich leicht gemacht, denn IHR satanisches Spiel

kontrolliert, was die Götter sich einst ausgedacht.

13. AZK – Inobhutnahmen,

das Geschäft mit den Kindern – Richard Moritz

Published on Oct 15, 2016

13. AZK – Interview mit Richard Moritz

Published on Oct 16, 2016

AZK ist jetzt auch auf Twitter! Für Infos und News rund um die Veranstaltungen

und Referate – heute noch folgen: https://twitter.com/AntiZensur

Am 01.10.2016 fand die 13. AZK Konferenz statt

und begeisterte live 3000 Menschen!

FORTSETZUNG folgt!