SATAN & MONALISA – Teil 4

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„Monalisa TV – Im HIMMEL ist JAHRMARKT! – 25.September 2015“

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Die Trommeln kommen

Sie hatte Satan von dem Blitz erzählt.

17. November. In der Nacht.

Sie lag im Bett und folgte ihren Gedanken.

Sie sah in einen tiefen Strudel.

Er war sehr tief und alles drehte sich sehr schnell.

Es war ziemlich dunkel.

Und etwas sehr Böses war da.

Doch genau in dem Moment, wo sie das Böse zu sehen bekam, da kam es zu dem Blitz. Und sie wusste, schon in diesem Augenblick, dass alles dahinter in Vergessenheit geraten war. Der Blitz leuchtete hell auf, direkt in ihrem Kopf. Sie sah ihn mit offenen Augen. Und ihr erster Gedanke war, wenn einem das während des Schlafes passiert, dann weiß man hinterher nichts davon. Dann sind Erinnerungen, Wissen und Informationen einfach weg. Verloren in einem Schwarzen Loch. Oder aufgelöst im Vakuum, zurück zum Licht. Jedenfalls weit weg. Für Monalisa war das, was sie in diesem Moment an Erinnerung verloren hatte nicht wichtig gewesen. Es waren keine wichtigen Erinnerungen. Es waren manchmal vielleicht auch Muster ohne Wert. Datenmüll, sozusagen. Aber ihre Konzentrationsfähigkeit hatte arg darunter gelitten. Mehrere Tage lang …

Und Satan meint immer noch, er hätte in keinen Blitz gesehen.

Monalisa International 9. Oktober 2016

„WikiLeaks macht ernst: Weitere

E-Mails der Clinton-Kampagne veröffentlicht“

WikiLeaks macht ernst: Weitere E-Mails der Clinton-Kampagne veröffentlicht

 8.10.2016 • 10:59 Uhr – Julian Assange hatte es im Vorfeld angekündigt:
WikiLeaks ist im Besitz weiterer vertraulicher E-Mails aus dem Umfeld Hillary Clintons
und hat nun begonnen, diese zu veröffentlichen. Erstmals wird so öffentlich, was
Clinton in ihren privaten Reden vor Wall Street-Bankern gesagt hat…

100107

Gehirnwäsche:

Schnee ist etwas anderes.

Der Schnee hält verdeckt,

was der Frühling neu entdeckt.

Und Satan sagte:

Ich stehe Dir zur Verfügung.

Das soll ich gesagt haben?

Kann ich mich nicht dran erinnern.

Ich habe letzte Nacht (010107) meine Festplatte gelöscht.

Ohne Erinnerungen gab es kein Zurück.

Vergessen sind Probleme und das Glück.

Und Schriftsteller sind verrückt.

So wird das Weltbild schnell zurechtgerückt.

An Satan hingen viele dran.

Nur, das ER sich nicht daran erinnern kann.

Vielleicht will ER auch nicht mehr,

denn ER liebt seine Freiheit wirklich sehr.

Und Monalisa war total genervt.

Als wenn ich meine Perlen vor die Säue werf!

DU schwelgst in Deinem Kifferfrieden,

und ich darf die Kugel allein anschieben!

In der Parallelwelt musste Satan ein Aktivbolzen sein,

doch in der Hölle schlief ER einfach schnell ein.

Und was machte Satan gegen Langeweile?

Nun, ER ließ Hunde von der Leine.

ER schlenderte durch den dunklen Park,

ich will mal sehen, was der Maulwurf sagt.

He DU, hast Du vielleicht einen Blitz gesehen?

Eh … was, ne Du, ich kann Dich nicht verstehen.

Da, da hörst Du was der Maulwurf sagt …

Satan, der ist blind, selbst noch am Tag!

Und der Sauerstoff wurde langsam zum Radikal,

doch Satan war auch dies egal.

So wie die Welt ist, ist doch alles in Ordnung …

Also, die hast Du doch nicht mal in der Wohnung!

Was machen übrigens die kleinen Läuse,

bauen die sich jetzt bei Dir ein Zuhause?

Monalisa konnte recht hitzig werden,

im Umgang mit ihm, musste sie lernen.

Denn, im Grunde verstand SIE IHN gut,

auch sie machte vor Vielem die Augen zu.

So viele Jahre hatte ER allein in der Hölle gesessen,

hat von Aldi das Toastbrot und aus der Dose gegessen.

ER hatte sich mit einem Kumpel zusammen getan,

sich aber wohl in dessen Charakter vertan.

Zusammen bekamen sie den Hintern nicht hoch,

und schon bald wurde aus dem Projekt ein Kellerloch.

Einen Ort, den selbst Katzen nicht betreten,

darum dort auch nur die Nager lebten.

Und Satan schlug mit den Fäusten auf das Bett:

Ruhe ihr da unten … und etwas mehr Respekt!

Und endlich konnte ER auch wieder über sich selber lachen,

denn, so ein Satan macht halt auch ziemlich komische Sachen.

Dr. Satania hatte einen Termin bei ihrer Bank. Eine Kontonummer musste her,

doch als Schuldner ist das ziemlich schwer. Die Banken sagen heutzutage

einfach nein, Dich lassen wir hier nicht mal herein.

Doch Monalisa hatte Glück,

und der Bankdirektor ließ ein o.k. zurück.

Bei dem haben SIE offenbar einen Stein im Brett,

glauben Sie mir, der ist nicht immer so nett.

Das Thema „ungezahlte Raten“ fiel unter den Teppich,

und erinnern daran, wollte Monalisa auch lieber nicht.

Mit 5 Euro war man in Zukunft dabei …

Nur ein paar Filme, die waren frei.

Sie würde ihr Buch auf Datenträger speichern,

das würde die Handhabe sicherlich erleichtern

Und SIE würde der Welt etwas Gutes geben,

denn, SIE wollte zeigen: Davon kann man leben.

In einer gerechteren, schöneren Welt …

in der nicht nur das Geld wird gezählt.

Davon hatte SIE schon als junges Mädchen geträumt …

und von einen netten Mann, der mit aufräumt.

Ihre Großmutter hatte sie gewarnt:

Das hat noch keiner Frau gut getan.

Auf Männer darfst Du keinesfalls zählen,

die Scheine musst Du Dir schon selber holen.

Geld verleiht dem Mann große Macht,

ohne Geld allerdings, verpufft diese Kraft.

Und Dir zerrinnt es wie mir zwischen den Fingern,

darum solltest Du auch reichlich spenden.

Ja, und nenne Deinen Verein ruhig KUBIKU,

so, und jetzt lass mich in Ruh.

Ein ganz großes Thema der Geschichte ist die Fruchtbarkeit.

Denn, die ist im Grunde das wahre Problem dieser Zeit.

SIE ist außer Kontrolle geraten,

und bald sind wir 7 schon Milliarden.

Da zählen natürlich 300 und ein paar gequetschte Unsterbliche nicht viel …

Vielleicht aber sind sie wie die Bäume in Gottes Garten,

haben Erinnerung, Gefühl und Erfahrung …

SIE hatte jedenfalls gewagt einen Neuen Baum hinzu zu setzen,

und gehofft, die Anderen damit nicht zu verletzen.

Sein Geist würde allmählich in den Neuen übergehen,

stark und gesund wird ER alles überstehen.

Noch einmal ein ganzes, langes Pflanzenleben,

welcher Baum kann das heute erleben?

Eine Göttin zu sein war tatsächlich alles andere als einfach,

ihr Spül stapelte sich, und es regnete durchs Dach.

Darum entschied SIE:

Ich nehme jetzt erst mal ein Bad.

Morgen ist schließlich auch noch ein Tag.

Und was ihren geliebten Gott anging,

da dachte SIE: Das kriege ich auch noch hin.

Monalisas Playliste Nr.1

Der Pustekuchen

Ich habe Dir nie einen Rosengarten versprochen …

Aber vielleicht ein paar warme Socken?

Bekommst Du etwa kalte Füße?

SIE hatte vergessen, wie unglaublich arrogant der Typ war.

Du glaubst wohl auch, ich hätte nichts zu tun.

Im Hühnerstall herrscht ein Wahnsinnsgeschrei,

und immer sind diese Viecher mit dabei …

Was für Viecher hast Du Dir denn eingehandelt?

Läuse, meine Hühner haben Läuse!

Ach, sieh einmal an, die habe ich doch gar nicht zu Dir geschickt.

Was Du nicht sagst! SEINE Post kommt doch schon seit Tagen bei mir an.

Na, wie kann so etwas denn nur passieren?

Dann ist es ja gut, dass ich keine Rosen hier habe,

sonst würden die Läuse selbst hier noch zur Plage.

ER hatte vergessen, wie unglaublich zickig die Frau war.

Ich kann in Deine Augen sehen.

Nicht nur Du kannst etwas sehen.

Du bist großartig.

Groß und artig.

Und was war das mit Satan vorhin? Ihr habt Euch auf den Mund geküsst.

Einmal. Ja. Bist Du etwa eifersüchtig?

Ganz schrecklich sogar.

Das tut gut.

Mir?

Nein, mir.

Versteckst Du Dich in einem Hexenhaus?

Ich weiß nicht, der Vermieter heißt jedenfalls nicht Nikolaus.

Warum bist Du so widerborstig?

Vielleicht, weil ich finde, Du gehörst geohrfeigt.

Na, das kann ja heiter werden …was hast Du mir denn vorzuwerfen?

Den König Drosselbart.

Ich hatte es nicht besser in Erinnerung.

Und ich muss es ausbaden.

Es tut mir leid.

Das kostet Dich das Hochzeitskleid.

Du in hellblau … ich in weiß.

Weißt Du, wie die letzte Geschichte zu Ende geht?

Nein. Du?

Nein.

Aber es ist Deine eigene Geschichte … such Dir ein Ende aus!

Das geht leider nicht. Meine Mutter hat die beiden letzten Seiten aufgegessen.

Au Backe!

Hast Du Dich geohrfeigt.

Nein, ich bekomme Zahnschmerzen.

Das kenne ich.

So eine abgewichste Scheiße … was für eine unglaubliche Hexe!

Sie wusste nicht, was sie tat. Nur, dass dies leider nicht nur ihr Problem ist.

Und jetzt?

Jetzt müssen wir eine NeverEndingStory schreiben.

Eine unendliche Geschichte. Und ES wird nie zu Ende gehen …

Wer hat sich das nur ausgedacht?

Professor Zufall. Vielleicht auch ein Fehler im System …

eine Sollbruchstelle … wie man ES eben nimmt.

Tod und Teufel, noch einmal!

Die Zwei sind damit glatt überfordert. Das Problem ist schon auf dem Schwarzmarkt.

100%iger Suchtfaktor. Seelenaustausch, gewaschen oder ungewaschen,

rein und raus. Einfach so, ohne Passierscheinkontrolle.

Dimensionshopping …

Seelenshopping …

Übertreibst Du jetzt nicht?

Hast Du schon mal mit einem Geschäftsmann über so etwas gesprochen?

Irgend jemand hat sich sehr geschickt mit eingefädelt… bei der GEZ zum Beispiel. Dort befinden sich genügend Speicherkapazitäten … und so hat er Daten und Kunden. Auserwählten Kreisen verpasst er ein Spezialprogramm.

Es werden zur Zeit tatsächlich viele Kabel zugeschnitten und gerollt.

In den Betrieben, aber auch anderswo.

Verkabelungen sind Satans Alltag. Und gerade die Endstücke, die sind ja so empfindlich. Er hat mir erst heute noch erzählt, das in der Industrie für diese Enden ein durchsichtiger Schrumpfschlauch vorgeschrieben ist. Der Kunde besteht darauf, sagt ER. Und Recht hat ER.

Durchsichtiger Schrumpfschlauch … ach so, ne, wusste ich nicht.

Siehst Du, von Satan kannst selbst Du noch etwas lernen.

Hältst ja ganz schöne Stücke auf DEINEN Satan.

ER steht mir höchstpersönlich zur Verfügung. Super, nicht?

Und da soll mal einer sagen, in der Hölle sei nichts los …

Na, der Bär tanzt hier aber auch nicht gerade.

Wen wundert es? Der Letzte wurde ja gerade erst erschossen.

Fühlst Du Dich dadurch betroffen?

Der Bär war ein Männchen.

… von einem Weibchen angelockt?

… die Wissenschaftler sagen, er war ein Rückkehrer.

Scheiße!

Was ist passiert?

Ich habe mir Kaffee über die Hose geschüttet.

Dann lass sie doch herunter.

Oh … das brennt richtig … ja, lach nur … Mensch, kennst Du denn kein Mitleid?

Der Hund wurde vom Zug mitgerissen und lag anschließend mit einem Genickbruch neben den Gleisen. Ein schneller Tod. Satan meint, der Hund hätte seine Warnungen nicht verstanden. Satan hat dies sehr leid getan. Er mochte den Hund. Und der Hund, der liebte ihn. Die Freundschaft hat beiden tatsächlich viel gegeben.

Eine klassische Dreiecksbeziehung?

Wenn Göttinnen sich teilen können, warum sollten Götter

dann nicht auch wieder verschmelzen?

Zartbitter … diese Schokolade.

Könnte aber gesünder sein.

Durchaus. Ist natürlich nicht so süß …

Süße Schokolade gibt es weiterhin im Adventskalender,

und auch als Osterhasen.

Von Aldi?

Von der dummen Kuh …

Scheiße, Du bist immer noch sauer …

Ich habe mir auch viel Mist anhören müssen.

Ist nicht alles allein auf meinem Hof entstanden.

Umso schlimmer.

Der Karikaturenstreit.

Die Erzengel.

Die Eiablage.

Die Spiegelfrage.

Tischlein Deck Dich!

Hans im Glück.

Dornröschen?

Unterhöschen.

Echt? Das gehört zusammen?

Logisch.

Monalisas Playliste Nr.2

110107

Im Grunde war die Sache ganz einfach.

Die Götter spielten mal wieder Schach.

Und da wird aus einem Bauern schon mal eine Königin,

und die dreht das Spiel dann ganz plötzlich um.

„Hallihallo Mister Präsident,

ich bin’s … ihr vergessenes Weihnachtsgeschenk!“

Oh je, oh je, jetzt geht es mir an den Kragen!

Was soll ich nur den Ministern sagen?

Die halten mich doch für total bekloppt,

das kostet ihnen allen noch den Kopf!

Ich habe noch ein paar Schwarze Schafe,

eines davon spielt sogar Harfe.

Nehmen Sie die als Begräbnisersatz,

und wir gewinnen sogar für den Esel hier noch Platz.

Ihr Stall gehört endlich ausgemistet,

sehen Sie, dort hinten schon der Geier nistet.

Und schauen Sie nicht nur in die Ecken hinein,

Sie müssen es fangen, das verteufelte Schwein.

Ich habe Angst, es könnte mich beißen …

SIE wissen nicht wie die Besitzer heißen!

Das ist mir so was von piepegal,

bei diesem Schwein gibt’s keine andere Wahl.

Kämpen Sie jetzt endlich für ein sauberes Haus,

sonst wirft das Borstenvieh Sie auch noch raus.

Wer schmeißt denn schon den eigenen König vom Brett,

und außerdem, ich bin gut gedeckt.

Das sehe ich aber gar nicht so,

wenn Sie IHN überleben, dann seien Sie froh.

Und setzen Sie niemals diese Kappe da auf,

die schließt nämlich all ihre Synapsen auf.

Gerade als Exalkoholiker sind Sie prädestiniert,

so dass diese Kappe nicht nur die Seele kastriert.

Sie benötigen dieses Ding auch nicht, um mich wieder zu sehen,

wirklich, das kann einfach und sicherer über das Internet gehen.

Sicherheit im Internet?

Dagegen schließe ich jede Wette!

Das ist es ja gerade, was ich damit sagen wollte,

über das Netz erfahren ES viele Leute.

Und dieses Wissen ist ein sehr großer Schutz,

darum das Schwein ES genauso benutzt.

Also gut, Sie haben gewonnen,

ich lasse die Hasen zu Ostern kommen.

Und eingewickelt in buntes Papier,

kommt ER dann sicher auch zu DIR.

In der Mannschaft brach Unruhe aus. Weiße Kittel hasteten durch den Raum … was war denn das nur für ein Traum? Der Computer hatte es ruckzuck berechnet … ja, damit hatte nun keiner mehr gerechnet … da blieb ihnen wahrlich nicht viel Zeit … der Mann war doch nicht mehr ganz gescheit … dazu war die Kommission aber nicht bereit! Was das alles für Folgen nach sich zog … und die letzten Notizen wanderten in den Trog.

Und die Göttin machte klar:

Leute, IHR habt keine andere Wahl.

Der Alkohol hat uns das eingebrockt,

der Joint ist jetzt der Rettungsstock.

Denn, der bekiffte Geist erfindet den SINN,

und Traumata verwandeln sich in Gewinn.

Dafür hatte einst IHR Vater die Katzen ertränkt,

sechs dieser Leben machte ER IHR zum Geschenk.

Diese Narben wirst Du brauchen,

denn alles andere wird ersaufen.

Die Katzen werden sich erheben,

und schenken Dir ihr Leben.

Ein Koffer voller Gold ist nichts dagegen,

und würde er auch aus reiner Liebe gegeben.

Am Ende hatte SIE alle Leben vergeben,

andere lebten nun ihr zweites Leben.

Sie hatte jetzt nur noch ihr letztes, ihr Siebtes zu verleben,

und ohne dieses, hätte es schon längst das versprochene Erdbeben gegeben..

Thutmosis,

der letzte Kaiser,

Amun,

Satan,

der Puttenengel,

und der Pustekuchen.

Angeklagt wegen Hochverrat und freigesprochen.

Und das die Hexe noch am Leben ist,

nun ja, das verdankt sie allein dem Blitz.

Sie war leider einfach zu blöd zu verstehen,

warum Rosen auch noch nach Jahren blühen.

Du bist ja wirklich unverschämt! Ich bin doch nicht blöd!

Ich kann eins und eins zusammenzählen … natürlich weiß ich, warum die Rosen blühen!

Oh … das ist schön, Du hast dazu gelernt.

Und, ich habe gehört, das Du für einen Professor schwärmst.

Ja … und der hält mich nicht für blöd.

Und, zieht ER Dir auch das Käppi auf?

Oder macht das heute die Kati?

Liegst Du auf einer Krankenstation?

Oder packst Du Deine Koffer schon?

Die Mitarbeit im Ministerium ist bis auf Weiteres nicht mehr nötig,

und bitte, wenn Du das Haus verlässt, verabschiede Dich höflich.

Die Pension wird ordentlich aufs Konto überwiesen,

ab sofort kannst Du in Ruhe Deine Rosen genießen.

Geh mit dem Professor schön spazieren,

vielleicht wird ER sein Herz an Dich verlieren.

Und nutze die Zeit, die Du noch hast,

hüte das Leben wie einen Schatz.

Und wenn Du herausfindest, wie die Rose ES macht,

dann erhältst auch Du des Lebens Übermacht.

Denn, in Wahrheit bin ich Dir gar nicht bös,

auch wenn ER Dir das eingeflößt.

Das Geschäft mit der Angst hat ER kapiert,

ER hat Dich dadurch in die Irre geführt.

Du hattest geglaubt ES schadet nicht,

schließlich mochte ich die Geschichte ja auch nicht.

Aber Mutter, siehst Du, es ist egal,

auch wenn es nur ein einziges mal.

Du siehst, ES kann für immer verewigt sein,

und selbst der liebe GOTT mutiert zum Schwein.

Und der Dummkopf sprach die Worte aus:

Ich will ein Schwein sein in dieser Welt,

für mich zählt weder Macht noch Geld!

Ich werde mal ein ganz Großer sein,

und ich werde SIE lieben … vor dem ganzen Verein.

Und ER spielte mit der Feuerwehr …

Lebensretter im Verkehr.

Das Auto um die Ecke bog,

und schon wieder war ein Hase tot.

X-Seifenblasen waren geplatzt,

aber in Gottes Hand piepte ein Spatz:

Hallo Mister Präsident!

Ich weiß nicht, ob man mich hier beim Namen kennt,

ich komme wahrlich von weit her,

bitte, kann ich mich setzen, ja, danke sehr …

Sie glauben ja gar nicht was ich alles durchstehen musste,

und das alles nur, weil ich mit in der Kiste!

Sie machen sich keinen Begriff davon,

ach, kann ich vielleicht rauchen, auf dem Balkon?…

Diese Frau ist tatsächlich brandgefährlich!

Superheiß und scheiße ehrlich …

Alle Rechner springen plötzlich auf ROT …

Und morgen sind wir alle tot!

Na, na, na … guter Mann, was ist denn los? He, Monalisa …

mach erst mal die Suppe warm, dann kümmern wir uns gemeinsam um den Kram.

Satan war ganz plötzlich wach geworden,

Und ER hatte es schon wieder piepen hören!

Doch dann drehte ER sich grummelnd auf die andere Seite,

ach was, die meisten suchten doch eh schnell das Weite.

Ich sage Euch, SIE liebt Ihren König Drosselbart!

Heute war sie wieder einmal butterzart …

Kein böses Wort kam über ihre Lippen,

geschickt umschiffte SIE alle Klippen,

hörte einfach wieder besser zu,

wie schön sie doch ist, diese herrliche Ruh …

Freitag 120107

Monalisa hockte auf ihrem Teppich. Sie schlang die Arme um ihre Knie und schloss die Augen.

Eine tiefe Dunkelheit schloss sie ein. Kein Windhauch, kein Flüstern, kein Geräusch …

der Hexenring war wieder fest verschlossen.

Hier kommt ER niemals rein …

Wo konnte bloß der Fehler sein? …

Warum kriegte ER die Tür nicht auf? …

ES stand doch alles auf dem Zettel drauf …

Und das Rad der Zeit, es drehte sich,

der Moment war gekommen, nun rief ihn die Pflicht,

ER würde sich den Dietrich nehmen,

der würde ihm den Durchgang legen.

Und ER hob SIE auf die Lenkerstange:

Genieße die Fahrt, sie dauert nicht lange …

Und SIE spürte den frischen Wind,

und lachte wie ein kleines Kind.

Seine Hände hielten SIE fest,

denn dies war ein Treuetest.

Es waren nur ein paar Hundert Meter,

und schon störte sie das Christengezeter.

Satans Hexen schrieen laut auf:

SIE hat sich meinen Mann geklaut!

Und auch die Nonnen wurden nervös,

da so etwas gegen die Regeln verstößt.

Was sollte der liebe Gott also machen,

sein Job war wirklich nicht zum Lachen.

Selbst wenn ER SIE nur in seine Arme nahm,

dann schlugen die Satanisten sofort Alarm.

Wie sollte ER so das Kunststück vollbringen,

einfach bei ihr an der Türe zu klingeln.

Ihr Schloss blieb für alle unsichtbar,

solange es wollte, ihr Herr Papa.

Er hatte sie einst da hineingebracht,

und er bewacht sie dort jede Nacht.

Alle ihre Träume waren ihm bekannt,

selbst die, mit dem roten Zauberband.

ER hatte ihr die Daten und Filme geschickt,

denn alles was wichtig war, das schnitt er mit.

Die Technik war zum Glück nicht so kompliziert,

so das selbst SIE es am Ende kapiert.

Nur dem Satan hatte ER den Zutritt erlaubt,

denn, von ihm hatte er die Technik gekauft.

Der Ärmste genoss sein größtes Vertrauen,

mit IHM konnte ER auf Sicherheit bauen.

Und da ihr Vater alle Katzen gut kannte,

und sich in ihrem Schloss auskannte,

und die eine kleine lecke Stelle,

nun, die lag auf seiner eigenen Welle.

Niemand kam ungesehen zu IHR hinein,

und so sollte es 100 Jahre sein.

Denn, solange würden die Anderen brauchen,

um seinen Joint zu Ende zu rauchen.

König Amun drehte sich zufrieden um,

seine Tochter war gar nicht so dumm.

Die würde schon noch finden das Schwein,

und sollte es noch so unsichtbar sein.

Denn, irgendwo auf dieser Welt,

da wälzte sich gerade jemand im Geld.

Es gab nämlich einen, der ein riesiges Geschäft aufgemacht,

und ganz laut über Amun und dessen Geschichte gelacht.

Und König Amun stand wieder auf,

sein Hund riet ihm zum Dauerlauf.

Doch der war leider nicht mehr drin,

sein Schiff zog grad über das Meer dahin.

Seine Kajüte war unaufgeräumt,

aber ER hatte etwas Schönes geträumt.

Und so machte ER sich einen Kaffee,

den Blick suchend über der See.

ER schaute aus dem Fenster raus,

sah, was sich zusammenbraut,

dann ging ER zurück in die Kombüse,

jetzt mache ich erst mal das Gemüse.

Beim Kochen fällt mir immer etwas ein,

und sei es nur der Name von dem Schwein.

Zweimal hatte SIE ihn schon ausgesprochen,

dabei war das strengstens verboten.

Das war ja im Grunde der ganze Jammer,

es gab immer nur neuen Ärger mit dieser Klammer …

Und auch die Göttin hatte sofort rebelliert,

als sie von diesem Ding gehört.

Denn, was in der Medizin ein Meilenstein,

das konnte für Gesunde gefährlich sein.

Es würde vielleicht noch ein paar Jahre brauchen,

aber dann könnte man ES sogar bei Aldi kaufen.

Das Gerät war tatsächlich phänomenal,

aber die Nebenwirkungen ganz fatal.

Nur in einer 100% überwachten Welt,

sich der Schaden in Grenzen hält.

Eine hochkomplexe Intensivmedizin

kollektive Zusammenschlüsse in einem Gehirn,

Seelen, die auf Wanderschaft gehen,

und in andere Sphären sehen.

Und mit einem Druck auf den Knopf,

ist man in des anderen Kopf.

Gedanken und Gefühle werden geteilt,

solange man im anderen weilt.

Zauberer vermochten dies unter Trance,

doch, mit dem Gerät hatte ein jeder die Chance.

Es gab auch noch eine Fernbedienung dazu,

wurde diese verloren, dann blieb der Deckel zu.

Und vielleicht hat der liebe Gott den Deckel deshalb verlegt,

damit in Pandoras Fass niemand zu Grunde geht.

Denn, ein Brunnen oder Schacht der offen ist,

nicht zwingend ein Grab für Hineingefallene ist.

Solange das Kind noch das Licht erkennen kann,

solange knüpft es auch Hoffnung daran.

Und dieses Licht wird zu einem Seil,

und an diesem zieht ES sich wieder frei.

Und Amun nahm auf das große Messer,

ich wusste ja, ich weiß es besser …

Das sagt mir einfach mein dicker Bauch,

die kleine Hexe ist wirklich schlau.

Und weil SIE einen Fehler nicht zweimal machen will,

deswegen bedeutet IHR die Erinnerung so viel.

Sie stand für die Verfestigung des Guten nicht nur im Gehirn,

sondern auch bei den Äpfeln und bei der Birn.

Doch nun kam SIE an einen Knoten,

den zu Lösen, war ihr strengstens verboten.

Denn dieser Knoten markierte die Wand,

wo hinter SIE die Klammer verbannt.

SIE schaute nur einmal kurz hinein und freute sich,

… endlich, endlich sehen SIE mich.

Und Monalisa erkannte eine Superidee,

… sie erhob sich deutlich über der mächtigen See.

Und vielleicht wagte die Klammer ja den nächsten Schritt,

und dachte auch schön fleißig mit.

Denn, bis so ein Stück Draht anfängt von selbst nach zu denken,

vergammelten schon viele von ihnen in Schränken.

Und bis das Selbstbewusstsein so groß,

das man von belebter Materie sprechen muss,

bis die Seelenkräfte in ihr erstarkten,

das konnte die Klammer kaum noch erwarten.

In IHR versteckte sich ein riesiges Potential,

und dies war der Klammer durchaus klar.

Deswegen verhielt sie sich still,

dafür aber hörte sie viel.

Sicher, die Klammer war paranoid,

aber dafür sah sie den Dieb.

Sie ist der wahnsinnige Augenzeuge,

bei dem das FBI auch nur noch staunte.

Dr. Satania saß mit einem tiefen Teller gefüllter und in der Pfanne goldbraun

gebratener Kartoffelbällchen an ihrem Schreibtisch. Schimmelkäse …

Schimmelkäse? Kekse mit Schimmelkäse?

Kennst Du das nicht?

Und das soll schmecken?

So ähnlich wie Deine Bällchen …

Dr. Satania plagten Assoziationen …

und spießte ein weiteres Bällchen auf.

Fettig aber sehr lecker…

Und der Allergiker wird neidisch.

Ist das so?

Kannst Du Dich denn in gar keinen anderen Kranken mehr einfühlen?

In viel zu viele … das trifft schon ehr mein Problem.

Ich sehe aber niemanden in Deiner Praxis.

Das ist ja mein Problem, selbst die Patienten sind mittlerweile unsichtbar.

Ihre Geister schwirren aber trotzdem noch hier herum.

Jetzt nicht mehr.

Was ist mit dem Bild geschehen?

Wir werden es uns sehr genau ansehen.

Es ist ein Ersatzbild … es ist nicht das Entscheidende.

Es ist besser als das andere.

Aber es sind sehr viele Gespenster drauf …

Wir werden sie gut beschützen.

KIFFEN ist GESUND!

Hallo James!

Und, schon mal an Amuns Joint gezogen?

Was bleibt mir denn nicht erspart?

Super, James hat Humor. Und was macht das linke Ohr?

Danke der Nachfrage … ich höre auf beiden Ohren gut.

Haben Sie kleine oder große Ohren?

Mittel, denke ich. Meine Ohren sind bestimmt ganz mittelmäßig …

Aber Sie verstehen das Problem …

Seifenblasen sind genial, wenn sie allein durch’s Weltall schweben.

Absolut rund und unsichtbar … bis ein Licht sie trifft … da liegt die Gefahr.

Allein davon schon angestoßen … schon vor Tausend Jahr,

sah sie sich im Spiegel an … und griff nach dem Talar.

Was ER nicht will, was man IHM tut,

das füge keiner einem zu.

Umgekehrt desgleichen.

Und die Zweifel weichen.

Wer das Prinzip der Metamorphose kennt, wo etwas entsteht, was völlig fremd …

wo aus dem Unsichtbaren ein Flügel erwächst, und sich der erste Fühler ausstreckt,

wo alles auf sich selbst konzentriert, aus sich selbst heraus, sich selbst gebiert.

Und in einem Kokon, so groß wie ein Dorf … schreibt eines dieser Wesen

diese Geschichte sogar auf.

Und das regte Satan richtig auf.

Wenn SIE schon alles weitererzählt,

dann bitte so, wie es sich auch verhält.

Ich habe ja nichts dagegen wenn SIE schreibt,

wenn SIE nur bei der Wahrheit bleibt.

Doch mit ihrer verflochtenen Analogie,

zwingt SIE mich noch in die Knie.

Bitte, einmal, nur ein klares Wort …

und bitte, treibe etwas mehr Sport.

Und dann nahm ER einen Zug aus seiner Pfeife:

Wer hat mir das nur eingebrockt, diese ganze Scheiße?

Habe ich mich etwa um irgend etwas gerissen?

Wer hat denn in in die Banane gebissen?

„Du bist, was Du isst!“

Elivas neue Sorgen

Der alte Zauberer regte sich:

Heh, was soll das grelle Licht?

Du kannst wohl nicht dafür!

Schließe wenigstens die Tür!

Nur Ärger habe ich wegen Dir …

Und alles wegen einem kleinen Tier!

Monalisa setzte sich auf die breite Sesselkante,

bitte, höre, ich will es gern erklären …

Nein, nein bitte nicht …

Reden ist silber, schweigen ist Pflicht,

Doch Monalisa interessierte das nicht.

Aufzuklären ist unsere Pflicht!

Der ganze Zauber wird noch Schaden nehmen!

Willst Du einen Zusammenbruch erleben?

Und der alte Mann löschte schnell das Licht:

Meine Liebe, so dumm bist Du ja wohl nicht.

Elivas, Satan wurde der Schlüssel gestohlen!

Der Typ tat es ganz unverhohlen.

Monate hat es gebraucht ihn zu überführen,

und in der Zwischenzeit öffnete der dann all die Türen.

Sicher, Satan hat den Dieb seinen Kollegen gekonnt vorgeführt,

doch trotzdem, die Entschlüsselung ist vorher passiert.

Und diesen Schlüssel hörte ich erst vorgestern wieder erklingen …

und ich frage mich, war es nun Satan, oder kann das Schwein

jetzt schon genauso singen.

Nun werde doch nicht gleich paranoid,

ich denke, Satan hat den Dieb.

Den Schlüssel wollte Satan ihm gar nicht mehr nehmen,

ein anderer Kollege hat ihm den zurück gegeben.

Satan ging es nur um seine eigene Position,

und für ihn war die Bloßstellung der eigentliche Lohn.

Das dieser Dieb den Schlüssel vielleicht nachgemacht,

daran hat er in dem Moment vielleicht nicht gedacht.

Oder ER hat es extra so gemacht,

und sich dann ins Fäustchen gelacht.

Satan ist wirklich ein fauler Hund,

aber irgendwann kommt selbst seine Stund.

Mach Dir einfach nicht so viele Sorgen,

und viele Dinge erledigen sich schon morgen.

Aber nicht, wenn jede Nacht neue Probleme hinzukommen.

Was wurde denn nun schon wieder eingetreten,

oder ist es mal wieder der Einbrecher gewesen?

Mach Dich nicht lustig über mich,

Du spürst den Verlust der Liebe vielleicht nicht.

Ich aber sorge mich darum sehr,

denn, nach der Wäsche gibt es keine mehr.

Sie wird einfach weg gespült,

was übrig bleibt wird nicht gefühlt.

Der Liebeskummer ist nicht schwer,

denn die Erinnerung wiegt nichts mehr.

Und Flecken, die einmal Bilder waren,

verblassen schon nach wenigen Tagen.

Und wenn dann das Antlitz auch noch ausgetauscht,

wie will ER SIE noch erkennen, die eigene Frau?

IHR Wesen könnte in jeder anderen sein,

wenn nicht sogar in einem Schwein.

Die Ursache liegt im Bilderverbot,

und dieses ist Dein eigenes Gebot.

Du wolltest nicht, dass der Sünder sich selber sieht,

es gab wohl zu viel, das nicht zu verzeihen ist …

ES war nicht Satans alleiniges Lebenswerk,

viele Bilder waren manipuliert oder verkehrt.

Da wurde im großen Stil gepfuscht,

in meinen Augen war ES ein Putschversuch.

Wir hätten tags drauf unsere Welt nicht mehr erkannt,

wir hätten gelebt in einem fremden Land.

Ich glaube, Satan hat nicht aufgepasst,

die Bloßstellung machte ihm zu viel Spaß.

Und Reue habe ich bei niemandem gesehen,

aber einen Schatten, den sah ich neben IHM gehen.

Und ich fürchte, ich selbst habe ihn verraten,

und nun ist ER in seine eigene Falle geraten.

Und jetzt bedauerst Du ihn?

Ja … und ich brauche ihn.

Ha ha ha … ich kann mir durchaus nicht nur einen Tag ohne Satan vorstellen.

Nun, das ist ja wunderbar, IHM macht es auch nichts aus, allein zu sein.

Mir hingegen geht das Alleinsein schon gegen den Strich …

Warum suchst Du Dir dann nicht einen anderen Partner?

Meine Hölle hält kein anderer aus.

Warum trittst Du nicht einfach heraus?

Weil noch ein paar entscheidende Szenen fehlen.

Du hast Sie doch selbst weggeschnitten …

Ich meine vorher, jemand war vorher an den Bildern gewesen.

Wie kommst Du darauf?

Bananen … die Banane bringt mich darauf.

Sie lag in der Schüssel und wurde zum Schlüssel …

Blausäure … starke Vergiftungserscheinungen,

Gedächtnisverlust, starke Verwirrung,

Angst- und Fluchtreaktionen …

Nebenreaktionen, von zwei Stunden ohne Bewusstsein sein.

Und das alles in Gottes eigenem Elternhaus.

Doch der Sohn hat entweder nichts gemerkt,

oder es war sein eigenes Werk.

Und ich bin sicher, das es einen Film darüber gibt,

und, dass dieser in einer verschlossenen Schublade liegt.

Allerdings erlaubte ich mir einmal kurz hindurch zuschauen,

und nun frage ich: Wem kann ICH noch trauen?

Dem Allergiker, meine Liebe, vertraue auf den Allergiker,

der fängt schon an zu husten. wenn es für alle anderen noch völlig ungefährlich ist.

Und ein königlicher Reservist vereitelte den Putschversuch,

doch sein eigenes Alarmsystem geriet dadurch in Verruf.

Die professionelle Hypnose ist hier das entscheidende Zauberwort,

und damit wischte der Reservist einfach alles wieder fort.

*

Doch das dumme an zu viel Wäsche ist,

die Kleidung irgendwann zerfrisst,

Viele Fuseln und verzogene Maschen,

oder der Stoff als Ganzes wirkt verwaschen.

Die dunklen Flecken, die sind zwar weg,

aber in den Fasern steckt noch Dreck.

Und wegen dieser Fasern hast Du Probleme?

Mit bloßem Auge sieht man die doch gar nicht.

Wie im Kleinen so im Großen …

Und Flecken hinterlassen meistens die Soßen.

Wie pikant.

Oder wie Mars Schokolade.

Bittere Pille oder Gottes eigener Wille?

60 Cent, das Wechselgeld. Das Geld war übrig …

und außerdem es war Weihnachten. Ich habe sie mir zum Fest geschenkt.

Mars macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel, eine kleine Belohnung.

… die Dich alles gekostet hat.

Und ich war mir dessen bewusst.

Verstehe ich nicht.

Ich habe an meinen Großvater gedacht. Und ich wollte beweisen,

das ich bereit bin auf alles zu verzichten. Ich wollte ganz sicher gehen, dass ich auch verliere.

Du wolltest verlieren?

Nun, so kann mir niemand unterstellen, das ich ES für irgendetwas getan habe.

Käuflichkeit. Darum ging es doch eigentlich bei diesem ganzen Prozess.

Nun, und dieses Thema war, über all den vielen anderen Themen, zu kurz gekommen.

Die 5 gerade sein lassen … damit fängt es an. Nun, und die 60 Cent … die habe ich bestimmt noch irgend jemandem geschuldet. Und so habe ich mir dafür etwas gekauft, in der Hoffnung, das derjenige wiederum mir diese übrigen 60 Cent schenkt.

Wegen 60 Cent … ich fasse es nicht. Der ganze Scheiß für 60 Cent?

Du bist wirklich nicht ganz dicht.

Der Durchlauferhitzer war nicht ganz in Ordnung. Folgen einer zu sparsamen Reparatur aus dem Vorjahr. Gewisse Verschleißerscheinungen waren zwar damals schon erkennbar, doch wird in der Hölle öfter an Vielem gespart, zwangsläufig.

Aber diese 60 Cent waren in dem Spiel sehr viel mehr wert.

Ja, ja der Mehrwert, da kennt Satan sich gut mit aus. Eines seiner Lieblingsthemen, sozusagen.

Aber richtig erklären konnte er mir das Ganze trotzdem nicht.

Geld ist eine entscheidende Sache.

Ich habe jedenfalls keines mehr.

GELD regiert die WELT!

Was bedeutet dann das BARGELDVERBOT?

Der PrinzessinnenTick

Was ist das denn?

Eine Krankheit.

Aha. Und wer leidet darunter?

Ich.

Du leidest unter einem PrinzessinnenTick?

So ist es. Ich denke, wenn ich als eine Prinzessin wahrgenommen würde, dann würde sich keiner darüber aufregen, das ich gerne ausschlafe. Das ich den alltäglichen Haushalt denen überlasse, die es lieber tun. Das ich gerne schöne Bilder male, Gedichte schreibe, oder mir besondere Spielzeuge ausdenke, das ich gerne Geschichten erzähle, das mir Geld nicht so wichtig ist und das ich nachmittags im Garten sitze, um mit einer Freundin Kaffee zu trinken. Prinzessinnen dürfen so sein, nein, sie sollen sogar so sein, aber für einfache Ehefrauen gilt das eben nicht. Und so bin ich nun gezwungen in Zukunft Eintritt zu verlangen.

Du willst Eintritt nehmen?

Ja, für einen Tritt in den Hintern.

Wer hat sich denn so etwas erlaubt?

Ich habe mir das erlaubt, und ich schätze, das wird mir nicht verziehen. Wenn eine Frau gegen ihren Mann, aber auch die Mutter gegen über dem Sohne, die Hand erhebt, oder gar einen Tritt austeilt, scheint die Verletzung weniger äußerlich als innerlich zu sein. Zumindest hat Satan dies heute so formuliert. Nun, und irgendjemandem tut offensichtlich immer noch etwas weh. Frauen und Mütter verzeihen leichter als ein Mann dies tut. Das ist wohl tatsächlich gottgegeben. Dient dem Arterhalt. Ich schätze, wenn Mütter dies nicht könnten, die Kinder hätten bei ihr nicht viel zu lachen … nun, und ich bin nicht der liebe Gott, ich bin Frau und Mutter.

Doch was nützt es dem Sohn alle seine Fehler zu verzeihen, wenn ER selbst nicht lernt zu vergeben. Und vielleicht auch mal eine Ohrfeige als gerechte Strafe standhaft hinzunehmen. Satan hatte jedenfalls eine ganz andere Erziehung im Sinn. Ich habe mir die entsprechenden Filme angesehen. Und danach würde ich sagen, mein Sohn hatte es mit mir zusammen sicherlich erheblich gemütlicher gehabt.

Wenn ihm und all den anderen die Erinnerung an diese Erlebnisse verloren gegangen sein sollten, ich kann nur sagen, seid zufrieden, und ich habe es nicht umsonst weggeschnitten. Ihr wollt es nicht noch einmal erleben.

Ich habe in die Augen meiner hilflosen Großmutter gesehen. Sie lebte plötzlich in einer betreuten Wohngemeinschaft mit anderen, alten Menschen auf engem Raum. Abgewohnte Möbel, eine laute und anstrengende Atmosphäre … und ich wusste, das etwas an der ganzen Rechnung nicht stimmen konnte. Denn dieses Schicksal hatte meine Oma sich auf jeden Fall nicht vorgestellt. Und von der hatte ich schließlich die Sache mit den Farbkärtchen.

Wenn meine Oma gewusst hätte, das sie dort landen würde, also, da bin ich mir ziemlich sicher … die würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen … meine Oma vertut sich bei ihren Karten nicht. Das würde diese Frau einfach nicht auf sich sitzen lassen wollen. Das ist eine Besonderheit bei Frauen, die lassen vielleicht mal die eine oder andere Fünf gerade sein, aber wenn es um Gerechtigkeit geht, da braucht man eigentlich meistens nur 1 und 2 zusammenzuzählen. Und das konnten die Frauen schon, da gab es die Männer noch gar nicht.

Und die Großmutter beugte sich über Ihre Karten,

wollen doch mal sehen, wer hat ES erraten …

Wer hat den Stein ins rollen gebracht,

wer hat den Weg nach Hause geschafft?

Das Blau wählt Grün,

das Rot will Gelb …

oh ja, das bringt sehr viel Geld.

Der Herzensmann, der liegt ganz nah,

die Dame steht sehr glücklich da.

Der Lumpejung ist ungefährlich,

denn beider Liebe, die ist ehrlich.

Die Hexe hat sich nützlich gemacht,

den Tag mit putzen und spülen verbracht.

Sie singt dazu ein kleines Lied,

vielleicht kennt SIE ja doch den Dieb …

Und der oberste Richter erfasst die Lage,

ES ist frei zu sprechen, keine Frage.

Gelb folgt auf Rot und Grün kommt nach Blau,

und beide finden ihre Frau.

Des Rätsels Lösung ist gefunden,

dafür brauchte ES nur wenige Sekunden.

Und die Großmutter schaute in Ihre Karten hinein …

IHR werdet ES finden im ZauberVerein.

Und die Schneefrage ist damit dann wohl auch abgehakt,

oder was sagt die gute Frau Holle dazu?

Am Betten machen liegt es allein wohl nicht,

doch darüber gibt es noch keinen Bericht.

Es ist wohl ehr eine Bettzeugfrage,

und das ist eine reine Kostenfrage.

Satan hat nicht getan, was ER nicht auch konnte,

doch SIE hatte einfach nie genug Kohle auf dem Konto.

Ein ganz schöner Teufelskreis, nicht wahr?

Ich denke:

In Zukunft nimmt Satan am besten Geld dafür,

vielleicht irgendwie so etwas, wie eine Gebühr.

Schließlich steckt Potential in seinem Job,

das müssen wir ausnützen … und, wie sagte ER noch:

Der Teller wird aufgegessen, und das gilt für alle hier, auch für den Koch! 

TV-TOTAL im OKTOBER

FORTSETZUNG folgt!